Entscheidung zwischen Familie und Geliebte

Mann, es tut weh, deine Schwäche zu lesen.

Lass deine Frau endlich frei. Ganz sicher kommt sie ohne dich klar. Sie kann dann einen besseren Mann finden a,s du Weichei und das Haus mit ihm bewohnen, ein neues, schönes Leben starten. 

 
deine Ehefrau -sorry- ist viel zu gut für Dich.
Gebe ich Dir zu 100% Recht. Das habe ich schon öfters gehört. Gerade nach der ganzen Geschichte, von meinen Trauzeugen bzw Freunden. Von ihrer Seite ist da noch ein festhalten an der Familie, Hoffnung haben, nicht wahrhaben wollen und die Hoffnung, dass unten in meiner Heimat bzw im neuen Haus alles besser wird.

 
Auch das ist eine Frage der Perspektive. Die Situation kann sich schnell ändern und die jetzt so gütige Ehefrau kann in einer ähnlichen Lage sein wie ihr Ehemann. Die Schuldfrage klärt jedenfalls nicht das Problem, aber ich finde, dass du einen Schritt weiter bist, Playmobil. Deine Ehefrau weiß jetzt, dass es ein Problem gibt und du machst Anstalten, eine Weile allein zu leben. Dann weißt du danach hoffentlich, welche der beiden Frauen es werden soll.

 
Ich finde playmobil ist noch überhaupt keinen Schritt weiter. Und beide Frauen verschliessen die Augen und warten auf ihn.

Könnt ihr es euch finanziell leisten 2 Haushalte zu führen?

Oder kannst du dir mal eine, zwei Wochen frei nehmen und irgendwo in die Berge oder aufs Land fahren oder ans Wasser? So ganz allein?

 
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Oder kannst du dir mal eine, zwei Wochen frei nehmen und irgendwo in die Berge oder aufs Land fahren oder ans Wasser? So ganz allein?
Tatsächlich hatten wir heute ein weiteres, längeres Gespräch während der Autofahrt. Sie meinte, dass es ihr nicht gut geht und ihr schlecht ist. Sie hat Angst, mich zu verlieren. Ich habe dann gesagt, dass ich das verstehe. 

Ich mit mir aber nicht im reinen bin. Mir es ebenfalls nicht gut geht und ich weitgehend meinen Familiensinn und Heimatgefühl verloren habe. Sie mir nicht helfen kann. Ich habe zudem gesagt, dass ich Gefühle weiterhin für Sie habe. Ich aber nicht weiß, ob es ausreicht. Ich auch Angst habe, dass es kaputt gehen kann. Ich für mich aber am besten eine Auszeit bräuchte. Am liebsten 1 Woche. Da, kam sie mir entgegen. Bedeutet, dass ich vom 15.03 - 20.03 alleine für mich weg fahren werde. Ruhe fur mich haben, in mich gehen, zu mir selbst finden und vor allen Dingen, dass Handy ausmachen. Ich hoffe, dass die Zeit für mich etwas ändern wird. Kontakt zu niemanden. Und vor allen Dingen, zum ersten Mal, ein paar Tage am Stück, meine Familie nicht sehen. Ich hoffe, dass ich danach eine endgültige Entscheidung treffen kann, mit der ich leben kann und vor allen Dingen dahinter stehe.

Habt ihr Tipps noch für eine einwöchige Auszeit? Außer, dass Handy ausmachen? :(

 
Ich würde das Handy nicht ausmachen, aber ich verstehe, dass es für dich Sinn ergibt. Ich bewege mich gerne und viel, auch im Urlaub, lasse mich massieren und anderweitig pflegen. Es gibt eine leichte Neigung zur Völlerei, aber nichts Besorgnis Erregendes.

 
Keine Ahnung, Radfahren, laufen, joggen, fotografieren.

Ich quatsche gerne mit wildfremden Menschen...🙄und kann den ganzen Tag am Wasser sitzen.  

Das Handy dabei haben. Damit Musik hören, lesen usw.  ausserdem solltest du auch erreichbar sein wenn etwas mit den Kindern ist. 

 
Hallo playmobil,

Habt ihr Tipps noch für eine einwöchige Auszeit? Außer, dass Handy ausmachen? :(


wieso fährst Du erst so spät und dazu nur so kurz? Geht das nicht eher und dann wirklich mindestens eine Woche oder gar 10 Tage?

Und wer sagt, dass Du dabei die Kinder bzw. überhaupt beide, zurück lassen musst? Kannst Du gleich mal schauen, wie es so als Wechselmodell- Vater denn ist. Sei froh, dass deine Frau auf dein Geduckse hin, nicht selbst die Auszeit für sich in Anspruch nimmt, wo sie ja so leidet und sich derzeit nur ohne eigene Option ausmalt, dass Du hoffentlich bleibst oder sie gar verlässt. Sie also nur den passiven Part sieht.

Solltest Du dennoch nur die 5 Tage Mitte März und diese ohne Kind/ Kinder für dich in Anspruch nehmen, glaube ich kaum, dass Dir das einen "Entzug" und danach die Möglichkeit bringt, auch mal für dich allein (ohne Frauen) fühlen zu können, was Du wirklich willst. Wer Du selbst bist, wo deine eigenen Anteile wirkich verankert usw. liegen und was Du tun bzw. unterlassen "solltest".

7 Tage braucht man im Minimum, um von einer Sucht halbwegs Abstand zu gewinnen. So eben auch das Hirn mit seinem Hormonhaushalt neu zu setzen, dein(e) körperlichen Abhängigkeiten in den Griff zu bekommen, deine bisherigen Rituale und Strategien zu durchqueren usw.

Und ja, das Handy solltest Du wirklich aus lassen. Schließlich willst Du diese Zeit dazu nutzen, zu Dir selbst zu finden und nicht, um Dich weiterhin abzulenken. Demnach würde ich mich auch nicht mit Außenprogrammen in dieser Zeit zumüllen, sondern darauf achten, mit mir allein zu sein und mich selbst mal auszuhalten.

Nimm Dir eher ausreichend Stifte und Papier mit, wo Du niederschreiben kannst, wie es Dir geht, was Du fühlst, deine Gedanken, deine Wünsche, deine Ziele usw. und konzentriere Dich darauf. Notiere Dir ruhig auch akribisch, wenn Du es bemerkst, wie Du versuchst "vor der Problemlösung" zu flüchten, indem Du z.B. Gefühle nicht zulässt und stattdessen eher geneigt bist, den TV auf Dauerschleife zur Berieselung laufen zu lassen. Das ist wichtig, um sich selbst näher kommen zu können.

Schau, dass Du ausreichend und gesundes, zum Essen vor Ort hast, um dich auch darüber nicht abzulenken und genug Energie zu haben. Verzichte dabei möglichst auch auf Alkohol und ähnliche Dinge.

Es wird schon nichts tragisches passieren, was deine Frau nicht auch allein für sich klären kann oder mit eurer Familie bzw. Freunden. Für den Notfall kannst Du die Anschrift/ Telefonnummer deiner Unterkunft einem guten Freund der Familie hinterlassen, wenn Du dich damit besser fühlst.

Mit deiner Affaire solltest Du den Kontakt dann trotzdem schon viel früher einstellen, damit Du hierbei wenigstens auf 10 -14 Tage kommst.

Achte während deiner Abwesenheitszeit zudem darauf, Dich nicht im Schönreden zu verlieren, sondern die Tatsachen zu betrachten. Lass dazu am besten auch das Internet/ sog. Ratgeberbücher usw. weg, denn all das bringt Dir in dieser kurzen Zeit eh nichts weiter, außer Ablenkung von deiner Aufgabe.

Ermahne Dich, nicht in den Urlaub gefahren zu sein.

 
Gebe ich Dir zu 100% Recht. Das habe ich schon öfters gehört. Gerade nach der ganzen Geschichte, von meinen Trauzeugen bzw Freunden. Von ihrer Seite ist da noch ein festhalten an der Familie, Hoffnung haben, nicht wahrhaben wollen und die Hoffnung, dass unten in meiner Heimat bzw im neuen Haus alles besser wird.
Das ist verständlich und die Hoffnung stirbt bekannter Weise zuletzt. Aber, auch sie wird irgendwann der Realtität weichen und deine Frau wird erkennen müssen, dass Sie Dich auf deinen Abwegen mit ihrer Gutmütigkeit derzeit lediglich darin unterstützt, eben nichts wirklich ändern zu müssen. Dass Co- Abhängigkeit nichts mit Liebe, sondern einzig mit Ängsten zu tun hat.

 
So! Ein kleines Update!

Ich war vom 14.03 - 18.03 für mich alleine weg. Eigentlich, war es bis zum 20.03 vorgesehen. Ich habe allerdings entschieden, am Freitag den 18.03 bereits nach Hause zu kommen. Meine Familie hat mir schon gefehlt. Meine Kinder besonders. Ungewohnt, alleine für sich gewesen zu sein. Ich war dann am Freitag mit meiner Frau spazieren und was essen gewesen. Ich habe ihr gesagt, dass ich weiterhin neben mir stehe und verwirrt bin. Ich habe ihr gesagt, dass ich Gefühle für Sie habe und tief im Inneren weiß, dass ich Sie noch liebe, ich diese aber nicht so zeigen bzw aussprechen kann. Denn, und das habe ich ihr auch ehrlich im Gespräch verdeutlicht, dass ich Gefühle für meine Arbeitskollegin habe. Ich mich verliebt habe und ein Gefühlschaos in mir herrscht. Das es mich total durcheinander bringt und ich gar nicht mehr weiß, wo ich hingehöre. Keiner der beiden Wege, fühlen sich richtig und gut an. Bei beiden Wegen, wäre ich , egal welchen ich wähle, nicht erleichtert. Meine Frau, musste das erstmal sacken lassen und schlucken. Sie meinte aber auch, dass ihr die Tage Auszeit auch gut getan haben und Sie auch daran gewachsen ist und bestärkt ist. Sie für sich auch beschlossen hat, dass Sie definitiv mit den Kindern umziehen und in das Haus ziehen möchte. Sie hat mit diesem Wohnort schon lange abgeschlossen und freut sich auf den neuen Lebensabschnitt, da Freunde & Familie vor Ort sind. Sie meinte, dass sie mich zu nichts zwingen oder drängen kann, hofft aber und ist sich sicher, dass ich der Alte wieder werde und hofft, dass ich den Weg mit der Familie einschlagen werde. Ich habe gesagt, dass ich nicht aus Mitleid oder nur wegen den Kindern mit in das Haus einziehen werde. Sondern, es muss aus Überzeugung sein, aus Liebe zu meiner Frau oder weil ich der Meinung bin, dass dies alles wieder wird. Ich habe gesagt, dass wenn ich in die Zukunft gucken würde, dass ich der Überzeugung bin, dass ich mit einer anderen Partnerin ( Alltag eingekehrt), an einem anderen Wohnort, ohne Familie & Freunde in der Nähe und meine Kinder nur bedingt sehe, nicht glücklicher wäre, als ich es jetzt bin bzw. sowas intaktes, nicht wiederbekommen würde.

Heißt, dass wir zum 1.4 erstmal die Schlüssel fürs neue Haus bekommen. Der Umzug war bzw ist für Ende August erst vorgesehen. Ich habe gesagt, dass ich mir das Haus nochmal auf mich wirken lassen möchte und Mitte April mit der Familie drin schlafen möchte. Ich hoffe, dass mein Heimatgefühl bzw mein Familiensinn bedingt wiederkommt. Wenn ich mich für meine Geliebte entscheiden würde, dann würde ich hier oben wohnen bleiben und meine Kinder wären 340 KM von mir entfernt. Bedeutet, dass man sich wohl nur alle 2 Wochen sehen würde. Ich habe auch gesagt, dass ich kein Streit möchte und ich ihr das Haus nicht wegnehmen möchte und Sie auch unterstützen würde, dass Haus zu halten ( sei es nun als Miete oder Unterhalt für die Kinder).

Ich bin weiterhin verwirrt. Man würde sein ganzes geordnetes Leben, wegen einer einzigen Person opfern. Sogar seine beiden Kinder, die erst 1 und 4 sind, würde man ziehen lassen. 

 
Das war heute früh, die Nachricht meiner Geliebten! ( Seit dem 10 Februar, gab es keine Treffen mehr ) ( Körperlicher Kontakt - Sex etc ).

Nachricht:

Ich möchte dazu eigentlich nur sagen, dass es mir weiter wehtut zu hören, dass es dir so geht und dass ich bei solchen Nachrichten oft denke "dann entscheide ich für dich" ... ich denke allerdings, dass deine Frau auch bereits für dich entschieden hat... du wirst nicht ohne regelmäßige Kontaktmöglichkeit hier bleiben. Ich denke, das musst du dir nur noch eingestehen 😔

Wir gehen jetzt schlafen. Von daher gute Nacht und wenn du das liest, dir einen guten Morgen 😔🦋💋

Ich befürchte auch, dass meine Frau für mich mit entschieden hat. Meine Kinder so selten zu sehen , würde mich umbringen. Was bin ich auch für ein Vater, der seine Kinder 1 und 4 ziehen lässt und die dann 340 KM weit weg wohnen. Vielleicht wäre es anders, wenn meine Frau hier oben mit den Kindern geblieben wäre bzw wir das Haus verkauft hätten. Aber wieso sollte Sie auf mich Rücksicht nehmen?

Sie meinte auch: " Du kannst nicht ehrlich von mir erwarten, dass ich wegen einer neuen Liebschaft hier oben bleiben werde ".  " Ich muss auch auf mich gucken, mich nicht vergessen, dass ich komplett kaputt gehe und ein Ziel vor Augen habe ".

Ohhh man ...... :(

 
" Wir " , dass ist meine Geliebte, ihre beste Freundin, ihre Schwester und ihr Vater. Die machen gerade Urlaub auf der Karibik.

Ich kann noch nicht mal böse auf meine Frau sein. Sie muss auf sich und die Kinder gucken. Desweiteren freut Sie sich auf das neue Haus und die neue Heimat. Ich hingegen, stehe zwischen den Stühlen und weiß nicht so Recht, was ich machen soll. Alle zwei Wochen meine Kinder nur zu sehen, wäre der blanke Wahnsinn. 

Dann lieber doch auf Entzug gehen und meine Geliebte vergessen?! 🥺

 
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Bestimmt Zufall, dass die Geliebte während Eurer "Kontaktlosigkeit" und Deiner "Auszeit" Urlaub macht.

Habe ich den Rest richtig verstanden:
Jetzt schwankst Du nicht mehr zwischen beiden Frauen, sondern zwischen Kinder oft bis immer und Kinder selten bis gar nicht sehen?

 
Habe ich den Rest richtig verstanden:
Jetzt schwankst Du nicht mehr zwischen beiden Frauen, sondern zwischen Kinder oft bis immer und Kinder selten bis gar nicht sehen?
Es gibt ja nur die Option A. )

Bei meiner Geliebten bleiben und mein ganzes altes Leben hinter mich lassen.

Ich ziehe nicht in meine Heimat zurück, nicht in das Haus hinein, werde keine Familie & Freunde in der Nähe haben, Scheidung von der Frau und 340 KM sind meine Kinder von mir entfernt. 

Bedeutet, alle 14 Tage wohl sehen.

Alle 14 Tage runter fahren und nach 14 Tagen, könnnen die Kinder dann dementsprechend so oft sie wollen, aber eher 1 × im Monat hier hoch kommen.

Oder Option B. )

Gegen meine Geliebte und für meine Familie entscheiden. Alles so lassen wie es ist, mit der Hoffnung, dass es in Zukunft wieder bessere Zeiten in der Heimat mit der Familie gibt, Ruhe einkehrt und man seine Geliebte vergisst und an die Zeiten anknüpft, die man vor der Affäre 7 Jahre lang hatte. Ich habe ja noch Gefühle für meine Frau. Allerdings sind diese ja nicht von brennenden Feuer geprägt, sondern von Sicherheit, Gewohnheit & Vertrautheit. Die familiäre Liebe. 

 
Es gibt ja nur die Option A. )

Bei meiner Geliebten bleiben und mein ganzes altes Leben hinter mich lassen.

Ich ziehe nicht in meine Heimat zurück, nicht in das Haus hinein, werde keine Familie & Freunde in der Nähe haben, Scheidung von der Frau und 340 KM sind meine Kinder von mir entfernt. 

Bedeutet, alle 14 Tage wohl sehen.

Alle 14 Tage runter fahren und nach 14 Tagen, könnnen die Kinder dann dementsprechend so oft sie wollen, aber eher 1 × im Monat hier hoch kommen.

Oder Option B. )

Gegen meine Geliebte und für meine Familie entscheiden. Alles so lassen wie es ist, mit der Hoffnung, dass es in Zukunft wieder bessere Zeiten in der Heimat mit der Familie gibt, Ruhe einkehrt und man seine Geliebte vergisst und an die Zeiten anknüpft, die man vor der Affäre 7 Jahre lang hatte. Ich habe ja noch Gefühle für meine Frau. Allerdings sind diese ja nicht von brennenden Feuer geprägt, sondern von Sicherheit, Gewohnheit & Vertrautheit. Die familiäre Liebe. 
Für mich klingt familiäre Liebe schön, und gar nicht nach 2. Wahl! Umso mehr als das, was du als "brennendes Feuer" beschreibst, für mich eben gar keine Liebe ist, sondern Verlangen, Lust, Spannung und Unbekanntes. Der Alltag würde auch hier über die Jahre ganz viel vom aktuellen Glanz wegnehmen, da geb ich dir Brief und Siegel drauf. Und du wärst nicht der erste Mann, der sich dann zu der ehemaligen Frau / Beziehung zurücksehnt..

 
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[...] könnnen die Kinder dann [...] 1 × im Monat hier hoch kommen


Wie soll denn das funktionieren?

Wollte eigentlich noch etwas schreiben, aber da grätscht mir chouchou01 mit einer Gratulation zur Option B dazwischen... sie wird doch wohl nicht die Ehefrau sein?!  ;-))

Edit:

...und kurz darauf ist die Gratulation wieder weg... sie wird doch wohl nicht die Geliebte sein?! Darf man denn jetzt gratulieren?   ;-))

 
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Wie soll denn das funktionieren?

Wollte eigentlich noch etwas schreiben, aber da grätscht mir chouchou01 mit einer Gratulation zur Option B dazwischen... sie wird doch wohl nicht die Ehefrau sein?!  ;-))

Edit:

...und kurz darauf ist die Gratulation wieder weg... sie wird doch wohl nicht die Geliebte sein?! Darf man denn jetzt gratulieren?   ;-))
.. weder noch - also weder Ehefrau noch Geliebte 😀

Ich hatte doch zuerst glatt gelesen, dass sich Playmobil für Option B entschieden hat, mea culpa. Deshalb meine Gratulation im Überschwang der Gefühle resp. Freude..

Beim nochmaligen Durchlesen musste ich dann jedoch feststellen - es bleibt weiterhin beim Eiertanz..  

 
Für mich klingt familiäre Liebe schön, und gar nicht nach 2. Wahl! Umso mehr als das, was du als "brennendes Feuer" beschreibst, für mich eben gar keine Liebe ist, sondern Verlangen, Lust, Spannung und Unbekanntes. Der Alltag würde auch hier über die Jahre ganz viel vom aktuellen Glanz wegnehmen, da geb ich dir Brief und Siegel drauf. Und du wärst nicht der erste Mann, der sich dann zu der ehemaligen Frau / Beziehung zurücksehnt..
Das, versuche ich mir auch immer und immer wieder, vor Augen zu halten bzw einzuimpfen. Das dort, auch irgendwann der Alltag einkehrt und man dann wohlmöglich bitter bereuen wird, was man aufgegeben hat. 

 
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