über Trauer, Schmerz und Einsamkeit
178 Antworten13'264 AufrufeGestartet von JustNexus ·
Hm.. kann ich verstehen.. aber denkst Du, ihr seid dann beide gleich "weit"? Würdest Du es dann noch einmal mit ihr versuchen wollen?
Ganz liebe Grüße,
Nachttochter
Ganz liebe Grüße,
Nachttochter
Wenn man ein Ziel hat, dann sollte mana uch alles dafür tun! Schnapp sie dir und sprich mit ihr!
Ohne Vater aufgewachsen
die muter arbeiten täglich von 7.00 bis 10.00Uhr.
Allein sein wird zur normalität.
Du entwickelst eine selbstverständlichkeit dürs alein sein,
die doch nicht normal ist.
da ist es wiederrum normal das man Kpks nimmt um allen zu gefallen.
Normal alles für einen zu tun,
sobald einer mal für einen da ist.
Es war nicht "unnormal " das ich alles für dich tat, mich verstellen mich verücken, eben ALLES.
Es hat mir nich leit zu tun.
denn das bin ICH....
Ich weiss dieses Gedicht ist ein wenig anders als alle anderen aber das ist meine geschichte in kurzfassung!
über statements würde ich mich freun...
die muter arbeiten täglich von 7.00 bis 10.00Uhr.
Allein sein wird zur normalität.
Du entwickelst eine selbstverständlichkeit dürs alein sein,
die doch nicht normal ist.
da ist es wiederrum normal das man Kpks nimmt um allen zu gefallen.
Normal alles für einen zu tun,
sobald einer mal für einen da ist.
Es war nicht "unnormal " das ich alles für dich tat, mich verstellen mich verücken, eben ALLES.
Es hat mir nich leit zu tun.
denn das bin ICH....
Ich weiss dieses Gedicht ist ein wenig anders als alle anderen aber das ist meine geschichte in kurzfassung!
über statements würde ich mich freun...
Jeder Mensch findet min. 2 mal im leben den perfekten partner,
jemand für den mann für immer da sein will,
der einfach alles für einen ist.
An dessen seite wir keine angs vor dem tot haben.
Der erste wird uns verletzen, gehen und nie wiederkehren wie er kam.
Doch ohne ihn wüssten wir beim 2ten mal nicht was richtige Liebe ist, denn die ist es dann.
Ausnahmen bestätigen die Regeln.
Es ist weniger die person der wir auf lange Zeit
nachtrauern sondern viel mehr die extremen Gefühle und ihre Wirkungen auf uns.
jemand für den mann für immer da sein will,
der einfach alles für einen ist.
An dessen seite wir keine angs vor dem tot haben.
Der erste wird uns verletzen, gehen und nie wiederkehren wie er kam.
Doch ohne ihn wüssten wir beim 2ten mal nicht was richtige Liebe ist, denn die ist es dann.
Ausnahmen bestätigen die Regeln.
Es ist weniger die person der wir auf lange Zeit
nachtrauern sondern viel mehr die extremen Gefühle und ihre Wirkungen auf uns.
Ich hab heute wieder von fir geträumt
und es trieb mit tränen in die leeren glasigen augen.
hab geträumt du würdest wiederkommen und mich mitnehmen
auf eine reise in die ewigkeit...
und es trieb mit tränen in die leeren glasigen augen.
hab geträumt du würdest wiederkommen und mich mitnehmen
auf eine reise in die ewigkeit...
Hex Nexus,
finde Deine Geschichte interessant..
Schließe ich aus Deinem Beitrag über das "zweimalige" Finden der großen Liebe im Leben richtig, dass Du den Kopf nun stetig stückweise anhebst?
Tut mir leid, aber ich bin mir nun nicht ganz sicher.. gilt das neueste Gedicht Deiner Exfreundin?
Ganz viele liebe Grüße,
Nachttochter
finde Deine Geschichte interessant..
Schließe ich aus Deinem Beitrag über das "zweimalige" Finden der großen Liebe im Leben richtig, dass Du den Kopf nun stetig stückweise anhebst?
Tut mir leid, aber ich bin mir nun nicht ganz sicher.. gilt das neueste Gedicht Deiner Exfreundin?
Ganz viele liebe Grüße,
Nachttochter
Ich denke einfach das sie meine große libe war mit der ich keine angst gehbt hätte zu sterben.
Solange sie da war hatte ich vor NICHTS angst.
und nun ist es zu ende?!
Ewig diese eine chance vertan?
NEIN, da draussen ist noch eine 2te.
und sie wird es erwiedern!!
Solange sie da war hatte ich vor NICHTS angst.
und nun ist es zu ende?!
Ewig diese eine chance vertan?
NEIN, da draussen ist noch eine 2te.
und sie wird es erwiedern!!
Ich bitte dich vergiss mich nicht.
Denk ab und zu auch mal an mich.
Immer wenn ich den Mond abends anseh,
dann grübel ich woran du wihl denkst und ob du auch mal hinaufsiehst...
Du bist mir nicht egal.
Ich habe aktzeptiert das es nie wieder so wird wie es war
-unbefangen, leicht, und glücklich.
Ich habe die Angst vor der Einsamkeit verloren.
-mich daran gewöhnt.
Nur eins hält mich am Leben,
eine letze sache!!
-Der Kampf das du mich NIE vergessen sollst,
denn das ist meine wahre Angst.
Das du eifach mit mir abschliesst und mich vergisst.
Bitte!
vergiss mich nicht!
Denk ab und zu auch mal an mich.
Immer wenn ich den Mond abends anseh,
dann grübel ich woran du wihl denkst und ob du auch mal hinaufsiehst...
Du bist mir nicht egal.
Ich habe aktzeptiert das es nie wieder so wird wie es war
-unbefangen, leicht, und glücklich.
Ich habe die Angst vor der Einsamkeit verloren.
-mich daran gewöhnt.
Nur eins hält mich am Leben,
eine letze sache!!
-Der Kampf das du mich NIE vergessen sollst,
denn das ist meine wahre Angst.
Das du eifach mit mir abschliesst und mich vergisst.
Bitte!
vergiss mich nicht!
Ein Wort
So hart wie Stein
Ein Wort
Das kein Ende hat
Ein Wort
Das Alles beendet
Ein Wort
Das Vielleicht nicht zulässt
Ein Wort
Das alle Hoffnung raubt
So hart wie Stein
Ein Wort
Das kein Ende hat
Ein Wort
Das Alles beendet
Ein Wort
Das Vielleicht nicht zulässt
Ein Wort
Das alle Hoffnung raubt
Vorwort
Ich weiss das ist ne Meeeenge Text aber ich würde mich freuen wenn ihr euch sie Zeit nehmt und ihn einmal lest. er ist ein vom 22.1.2005 da habe ich ihn geschrieben.
Er war in einer harte herten Zeit un bedeutet mir viel und eure Comments dazu würden mich sehr freuen!!
Jede Nacht sterbe ich den gleichen einsamen Tod
Jede Nacht bevor ich einschlafe, wünsche ich mir, dass es nun zu Ende ist.
Das ich diesen Traum, den ich nun schon viel zu lange jede Nacht träume, nie wieder träume.
-Nie wieder träumen muss!!
Und jeden Morgen spüre ich dann das Gefühl der Einsamkeit weiter verstärkt in mir und jeden Morgen eronnert es mich an diesen Traum...
-und, das es wohl nie enden wird....
Jede Nacht beginnt mein Traum auf einer grossen Strasse;
voll mit Menschen,
sie lachen, ..sind glücklich.
Ich bin es auch. Ich bin mit vielen Freunden dort.
Wir lachen und haben eine Menge Spass. Die Sonne geht auf, sie strahlt mich an.
-ich strahle zurück.
Dann stehst da plötzlich du. Wie durch einen Zauber erstarren alle Menschen um mich herrum zu Eiskristallen,
in denen sich die Strahlen der Sonne in alle Farben brechen.
Du nimmst meine Hand...
-ich spüre die wärme... geborgenheit...
Du lächelst mich an.
Ich lächel, immernoch von den vielen Farben geblendet zurück.
Dann gehen wir gemeinsam die Strasse weiter.
Wir gehen stundenlang, vorbei an Eiskristallen. Jedem einzelnen, der zu Eis erstarrten, lag och immer sein lächeln im gesicht.
So gehen wir tagelang nebeneinander her.
Wir brauchen nicht reden.
-Ein Blick -eine Brerührung, schon ein einziger Atemzug von dir sagen mir mehr als es jeder andere Mensch in 1000 Jahren je könnte.
So laufen wir, bis wir schliesslich einen Strand erreichen.
Wir haben eine Menge Spass!
Esist unendlich schön. Der Sand ist angenehm warm.
Stumm setzen wir uns nebeneinander.
Wir schauen uns tief in die Augen.
Ich lausche genüsslich den worten die mir aus deinen augen entgegen kommen.
Deinen reinen, zerbrechlichen und doch so starken Wörtern.
Langsam geht die Sonne unter. Deine schönen Wörter werden leiser und deine Gesichtszüge müde.
Selig schläfst du ein.
Plötzlich erfasst mich eine Angst, eine Angst, dasss es enden würde.
Eine Angst das das was unendlich schien schon vergangenheit ist...
Ich beschliesse neben dir über deinen Schlaf zu wachen. So sitze ich, im langsam abküulendem Sand, neben dir.
-höre deinen Atem... spüre deine Wärme..
Ich wünsche mir das es nie endet!!Die SOnne geht wieder auf. Sie ist noch schwach und der Sand noch kühl. Ich warte bis du aufwachst und das dein Lächeln das meine hervorruft. Bis dein Strahlen die Sonne vor Neid erblassen lässt.
Bin schon ganz ungeduldig. Möchte dich aber zuerst ausschlafen lassen. Also lege ich mich neben dich und lausche weiter deinem Atem.
So liege ich nun dort, ... -wach.
Stund um Stund // Tag um Tag // Jahr um Jahr
Irgentwann steh ich traurig auf und gehe, geh zurück zur Strasse. Die Eiskristalkle sind alle geschmolzen. Nichts ist mehr übrig. Wolken schieben sich vor die Sonne. Es ist kalt...
Es ist einsam....
Wiess du liegst am Strand...
-träumst deinen eigenene Traum.
Meine Angst dich in meinem Traum zu verlieren hat verhindert das ich in deinen mitkommen konnte.
Diese Erkenntniss ist ein Stich.
Ein Tiefer Schmerzerfüllter Stich in meinen Brustkorb.
Dies ist das letze Gefühl welches ich in meinem Traum habe. Ich sterbe an diesem Stich.
Ich sterbe einen einsamen Tod auf der Strasse meiner Träume...
Ich sterbe im Wasser welches sich aus den geschmolzenen Kristallen gebildet hat. Mein Geist verlässt dann immer meinen Körper und fleigt zum Strand...
-zu dir!
Dort wacht er weiter über deinen Schlaf.
Doch er weiss, auch wenn er gleich aufwacht, er wid dich moorgen wieder sehm.
Du wirst im Morgen auf der Stasse wieder begegnen.
Die menschen werden wieder zu kristallen und deine worte werden seine Wunden heilden.
Bis zu der Stelle an der du dich schlafen legst. Dann werden die Wunden erneut aufplatezn... und er wird wieder sterben...
und ich sterbe diesen Einsamen Tod jede Nacht erneut...
Danke das ihr echt bis hier hin gelesen habt! Ich würde mich über comments wirklich sehr freuen!!!
Ich weiss das ist ne Meeeenge Text aber ich würde mich freuen wenn ihr euch sie Zeit nehmt und ihn einmal lest. er ist ein vom 22.1.2005 da habe ich ihn geschrieben.
Er war in einer harte herten Zeit un bedeutet mir viel und eure Comments dazu würden mich sehr freuen!!
Jede Nacht sterbe ich den gleichen einsamen Tod
Jede Nacht bevor ich einschlafe, wünsche ich mir, dass es nun zu Ende ist.
Das ich diesen Traum, den ich nun schon viel zu lange jede Nacht träume, nie wieder träume.
-Nie wieder träumen muss!!
Und jeden Morgen spüre ich dann das Gefühl der Einsamkeit weiter verstärkt in mir und jeden Morgen eronnert es mich an diesen Traum...
-und, das es wohl nie enden wird....
Jede Nacht beginnt mein Traum auf einer grossen Strasse;
voll mit Menschen,
sie lachen, ..sind glücklich.
Ich bin es auch. Ich bin mit vielen Freunden dort.
Wir lachen und haben eine Menge Spass. Die Sonne geht auf, sie strahlt mich an.
-ich strahle zurück.
Dann stehst da plötzlich du. Wie durch einen Zauber erstarren alle Menschen um mich herrum zu Eiskristallen,
in denen sich die Strahlen der Sonne in alle Farben brechen.
Du nimmst meine Hand...
-ich spüre die wärme... geborgenheit...
Du lächelst mich an.
Ich lächel, immernoch von den vielen Farben geblendet zurück.
Dann gehen wir gemeinsam die Strasse weiter.
Wir gehen stundenlang, vorbei an Eiskristallen. Jedem einzelnen, der zu Eis erstarrten, lag och immer sein lächeln im gesicht.
So gehen wir tagelang nebeneinander her.
Wir brauchen nicht reden.
-Ein Blick -eine Brerührung, schon ein einziger Atemzug von dir sagen mir mehr als es jeder andere Mensch in 1000 Jahren je könnte.
So laufen wir, bis wir schliesslich einen Strand erreichen.
Wir haben eine Menge Spass!
Esist unendlich schön. Der Sand ist angenehm warm.
Stumm setzen wir uns nebeneinander.
Wir schauen uns tief in die Augen.
Ich lausche genüsslich den worten die mir aus deinen augen entgegen kommen.
Deinen reinen, zerbrechlichen und doch so starken Wörtern.
Langsam geht die Sonne unter. Deine schönen Wörter werden leiser und deine Gesichtszüge müde.
Selig schläfst du ein.
Plötzlich erfasst mich eine Angst, eine Angst, dasss es enden würde.
Eine Angst das das was unendlich schien schon vergangenheit ist...
Ich beschliesse neben dir über deinen Schlaf zu wachen. So sitze ich, im langsam abküulendem Sand, neben dir.
-höre deinen Atem... spüre deine Wärme..
Ich wünsche mir das es nie endet!!Die SOnne geht wieder auf. Sie ist noch schwach und der Sand noch kühl. Ich warte bis du aufwachst und das dein Lächeln das meine hervorruft. Bis dein Strahlen die Sonne vor Neid erblassen lässt.
Bin schon ganz ungeduldig. Möchte dich aber zuerst ausschlafen lassen. Also lege ich mich neben dich und lausche weiter deinem Atem.
So liege ich nun dort, ... -wach.
Stund um Stund // Tag um Tag // Jahr um Jahr
Irgentwann steh ich traurig auf und gehe, geh zurück zur Strasse. Die Eiskristalkle sind alle geschmolzen. Nichts ist mehr übrig. Wolken schieben sich vor die Sonne. Es ist kalt...
Es ist einsam....
Wiess du liegst am Strand...
-träumst deinen eigenene Traum.
Meine Angst dich in meinem Traum zu verlieren hat verhindert das ich in deinen mitkommen konnte.
Diese Erkenntniss ist ein Stich.
Ein Tiefer Schmerzerfüllter Stich in meinen Brustkorb.
Dies ist das letze Gefühl welches ich in meinem Traum habe. Ich sterbe an diesem Stich.
Ich sterbe einen einsamen Tod auf der Strasse meiner Träume...
Ich sterbe im Wasser welches sich aus den geschmolzenen Kristallen gebildet hat. Mein Geist verlässt dann immer meinen Körper und fleigt zum Strand...
-zu dir!
Dort wacht er weiter über deinen Schlaf.
Doch er weiss, auch wenn er gleich aufwacht, er wid dich moorgen wieder sehm.
Du wirst im Morgen auf der Stasse wieder begegnen.
Die menschen werden wieder zu kristallen und deine worte werden seine Wunden heilden.
Bis zu der Stelle an der du dich schlafen legst. Dann werden die Wunden erneut aufplatezn... und er wird wieder sterben...
und ich sterbe diesen Einsamen Tod jede Nacht erneut...
Danke das ihr echt bis hier hin gelesen habt! Ich würde mich über comments wirklich sehr freuen!!!
wow.....
der text hat mich wirklich tief berührt, weil es mir genauso ging wie dir.....auch ich hatte angst sie zu verlieren und versuchte eigentlich immer das beste aus der situation zu machen, doch kaum sah ich mich um schon war es zu spät....sie "träumt" wie du so schön sagst ihren eigenen traum, indem ich keine rolle mehr habe ;(
aber nichts desto trotz ein unglaublicher traum....
der text hat mich wirklich tief berührt, weil es mir genauso ging wie dir.....auch ich hatte angst sie zu verlieren und versuchte eigentlich immer das beste aus der situation zu machen, doch kaum sah ich mich um schon war es zu spät....sie "träumt" wie du so schön sagst ihren eigenen traum, indem ich keine rolle mehr habe ;(
aber nichts desto trotz ein unglaublicher traum....
Original von NeXuSJa im Negativen.Oh mann. Genauso geht es mir auch. Ist echt hart bruder, ich kenn das ;(
Jedes mal wenn ich sie sehe und sie mich ignoriert, ich versuche ganz lässig sie auch zu ignorieren, sticht es tief ins Herz und ich bin den ganzen Tag down...
Eine Träne geweint,
langsam läuft sie meine Backe runter,
ich spüre nichts.
Eine dumpfe kälte umgibt mich.
Will dich zurück doch weiss es würde mir nur das Herz brechen...
Ich weiss das deine Liebe keine wahr.
Eine Träne geweint,
der rest steckt tief in meinem Hals fest,
als dicker kloos macht er mir das atmen schwer.
Alles beginnt von vorne,
doch kann ich meinem Leid keine Tür öffnen und es herreuslasse.
Nein, den diese Träbne soll meine letze gewesen sein...
langsam läuft sie meine Backe runter,
ich spüre nichts.
Eine dumpfe kälte umgibt mich.
Will dich zurück doch weiss es würde mir nur das Herz brechen...
Ich weiss das deine Liebe keine wahr.
Eine Träne geweint,
der rest steckt tief in meinem Hals fest,
als dicker kloos macht er mir das atmen schwer.
Alles beginnt von vorne,
doch kann ich meinem Leid keine Tür öffnen und es herreuslasse.
Nein, den diese Träbne soll meine letze gewesen sein...
Hallo NeXus,
bin beeindruckt von Deinem "Jede Nacht sterbe ich den gleichen einsamen Tod". Geht dieses Gedicht tatsächlich auf einen (häufigen) nächtlichen Traum von Dir zurück?
Viele Grüße
First Cut
bin beeindruckt von Deinem "Jede Nacht sterbe ich den gleichen einsamen Tod". Geht dieses Gedicht tatsächlich auf einen (häufigen) nächtlichen Traum von Dir zurück?
Viele Grüße
First Cut
Es war kein Traum als soches, ich bin früher einfach gerne an einen ort 5 min von mir gegangen von dem man die ganzen stadt überblicken kann und war da teilweise 1-2 stunden alleine gesessen und habe einfach nur nachgedacht. Mitlerweile geht das nicht mehr, ich weiss nicht warum aber das denken habe ich das gefühl macht mich noch mehr kaputt
Leb wohl,
ich will das es dir gut geht,
will das es dir nie wieder schlecht geht,
wünsche dir alles Glück der Welt,
wünsche dir das deine Träume immer bleiben!
Ich will das es dir gut geht,
den das habe ich dir damals versprochen,
und, das schwöre ich bei Gott, dies war keine Lüge;
und wenn dein Glück nicht mit mir in erfüllung zu gehen scheint,
dann wünsche ich dir alles Glück bei einem anderen.
Lebe Wohl,
ich liebe dich
ich will das es dir gut geht,
will das es dir nie wieder schlecht geht,
wünsche dir alles Glück der Welt,
wünsche dir das deine Träume immer bleiben!
Ich will das es dir gut geht,
den das habe ich dir damals versprochen,
und, das schwöre ich bei Gott, dies war keine Lüge;
und wenn dein Glück nicht mit mir in erfüllung zu gehen scheint,
dann wünsche ich dir alles Glück bei einem anderen.
Lebe Wohl,
ich liebe dich
Ich habe aufgehört das Spiel der Liebe zu spieln,
habe zu oft verloren,
nie Glück gehabt mit den Würfeln gehabt.
Ich bin gerne alleine...
schaue mir nachts das Spielfeld an wenn ich wach liege,
sehe meine Fehler.
4 Felder zurück....
zurück auf Feld "LEID"
ich habe aufgegebn.
Das Spiel aufgegebn.
Das Spiel des Liebe,
das Spiel des Lebens...
Habe mich aufgegebn....
lebt wohl al' ihr Träume,
den träumen tut weh wenn sie so unnerreichbar scheinen..
habe zu oft verloren,
nie Glück gehabt mit den Würfeln gehabt.
Ich bin gerne alleine...
schaue mir nachts das Spielfeld an wenn ich wach liege,
sehe meine Fehler.
4 Felder zurück....
zurück auf Feld "LEID"
ich habe aufgegebn.
Das Spiel aufgegebn.
Das Spiel des Liebe,
das Spiel des Lebens...
Habe mich aufgegebn....
lebt wohl al' ihr Träume,
den träumen tut weh wenn sie so unnerreichbar scheinen..
Reiss mich zusammen,
schluck den Schmerz runter,
verwische meine Tränen,
gehe aufrecht von dannen.
Bis in den Tod.
Keiner soll sehen wie ich leide!
schluck den Schmerz runter,
verwische meine Tränen,
gehe aufrecht von dannen.
Bis in den Tod.
Keiner soll sehen wie ich leide!
...
Egal wo ich bin,
ich spüre die Einsamkeit in mir,
dafür habe ich dich nicht gebraucht,
du hast nicht auf mich gebaut,
mit nicht vertraut.
Ich reiss mich zusammen,
schlucke den schmerz,
schliesse die augen,
verschliesse mein Herz vor der Welt...
Ja, das Ende ist nah
ich spüre die Einsamkeit in mir,
dafür habe ich dich nicht gebraucht,
du hast nicht auf mich gebaut,
mit nicht vertraut.
Ich reiss mich zusammen,
schlucke den schmerz,
schliesse die augen,
verschliesse mein Herz vor der Welt...
Ja, das Ende ist nah
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