Arbeitsplatzproblem
31 Antworten2'449 AufrufeGestartet von Peridot ·
weil sie die probezeit nicht angerechnet bekommtDas ist völlig okay. Wenn es eine völlig andere Firma ist und keine Zweigniederlassung, wird sie nicht angerechnet. Warum auch? Das sind sozialversicherungsrechtliche Fragen, weshalb so etwas nicht geht. Gehört hier aber nicht her, weil´s einfach auch für sie nicht relevant ist.
hört sich nciht nach einem sehr AN-freundlichen AG anTja, so was gibt´s - leider. Aber immer noch so als rausgemobbt zu werden. Ist auch nicht die feine Art.
Könnt ihr bitte Euer Gespräch, das ihr miteinander führt auf PN verlagern? Das ist spekulativ und dritte Person usw. usw.
Es ist etwas zuviel Info, wenn das Antwort u m Antwort weitergeführt wird und zwischendurch keine Stellungnahme von der threadstarterin kommt, die das ganze mit Inhalt füllt...
Es ist etwas zuviel Info, wenn das Antwort u m Antwort weitergeführt wird und zwischendurch keine Stellungnahme von der threadstarterin kommt, die das ganze mit Inhalt füllt...
Sorry, Justine, aber ich dachte, dass unser Gespräch ihr auch noch weiterhilft. Danke aber, dass du das Thema offen lässt. :schmatz:
Nicht seltsam. Es ist dein letzter Arbeitstag. Würde ich auch so machen.Normalerweise sind bisher alle übernommen worde. Aufgrund der Umsatzeinbußen durch die letzten Monate, sind schon einige entlassen worden. Es ist bisher ein unbefristeter Vertrag, der weiterlaufen würde. Daher nicht unbedingt letzter Arbeitstag.
Teilweise. Einen komischen Beigeschmack hat es, wenn es die Zweit-Firma schon länger gibt. Also die Firma, in der du anfangen sollst. Ich weiß ja nicht, wie es bei dir in der Region ist, aber bei uns ist das Arbeitsamt auf solche Firmen ganz heiß. Ein Tip und die ganze Maschinerie geht los. Da wird dann auch wegen Verdachts auf Schwarzarbeit ermittelt. Und das ist schon was Böses.Schwarzarbeit ist es nicht. Die "Firma" existiert im Grunde nicht wirklich, aber schon ein paar Jahre mindestens. Also es ist eine angemeldete Firma auf dem selben Grundstück. Geschäftsführer sind die gleichen, wie in der Hauptfirma. Alle (Fahrer) die ihren Arbeitsvertrag über diese Firma haben, arbeiten trotzdem in der "Hauptfirma". Es ist dasselbe, nur das dort für die Fahrer kein Gehalt gezahlt wird, sonder nach Stundenlohn abgerechnet wird. Wenn also keine Arbeit da ist, dann gibt's nur das Minimum. Das Arbeitsamt ist schon bei uns, aufgrund der Kurzarbeit. Ich denke aber nicht, das dies darüber Bescheid weiß. Es kommt jeden Tag was neues. Nur Druck, denn nur die Besten überleben. :rolleyes:
Du kannst ja mal schreiben, wie das Gespräch ausgegangen ist. Würde mich mal interessieren.Ich würde mir wünschen, dass es im Sande verläuft. Weiß ja nicht, was mit meiner Kollegin passiert. Sieht nicht so aus, als würde sie wegen Unterschriftsverweigerung gekündigt werden. Allerdings heißt das nichts. Heute morgen ging schon wieder ein Rundschreiben durch, dass man sich "gestern" von jemanden einvernehmich getrennt hat. Kein Anzeichen dafür. Die Leute verschwinden und tauchen nie wieder auf.
Ich denke, er will es sich vorbehalten. Kündigungsfrist hin oder her - danach muss sich ein AG nicht unbedingt richten. Da heißt´s dann eben: Der Firma ging´s sooo schlecht, das nix anderes mehr ging.Das wäre ja auch kein Problem, denn sogenannte Massenentlassungen hat es schon gegeben.
wie gesagt, das einzige was mci8h stutzig ist, das es nur die probezeit ist, die abläuft und die kollegin ja auch schon abgelehnt hat. einen unbefristeten. z.B. gegen nen neuen zu tauschen wäre... riskant.Mein Job ändert sich ja nicht. Ich gehe einfach weiterhin in dieselbe Firma, nur mit einem anderen Vertrag in der Tasche.
Es wird wohl vorher noch erzählt, wie schlecht es der Firma geht und man nach Wegen sucht, um die Kosten einzusparen usw. Urlaub würde wohl auch übernommen werden. Allerdings hat man die letzten auch auflaufen lassen, bevor sie in Kuk gingen. Zumindest brauchen die keine Überstunden machen, während wir von morgens bis abends dasitzen um die ganzen Vorgaben zu schaffen und alles aufzuarbeiten.
Schwarzarbeit ist es nicht.Schwarzarbeit hat nicht nur was mit illegaler Bezahlung zu tun. Da braucht nur ein Formfehler im Arbeitsvertrag sein und schon ist man Mode. Aber das tut nix zur Sache.
Das Arbeitsamt ist schon bei uns, aufgrund der Kurzarbeit. Ich denke aber nicht, das dies darüber Bescheid weißGlaub´s nicht. Die wissen mehr, als man selber denkt.
Es wird wohl vorher noch erzählt, wie schlecht es der Firma geht und man nach Wegen sucht, um die Kosten einzusparen usw.Es kann sein, dass sie bestimmte Gebiete in eine andere Firma auslagern. Das ist ein ganz normaler Vorgang. Hat auch steuerrechtliche Gründe. Ja, eben damit Kosten gespart werden.
Urlaub würde wohl auch übernommen werden.Der MUSS mit übernommen werden. Wenn du in einer neuen Firma anfängst, nimmst du einen Urlaubsanspruch mit. Deswegen lässt man sich auch den genommenen und den Resturlaub vom alten AG bescheinigen.
Aber letztendlich kannst du nur abwarten, was passiert. Wir können hier orakeln, wie wir wollen und Paragraphen wälzen - es bringt nix.
Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Glück für morgen. :schmatz:
Es kann sein, dass sie bestimmte Gebiete in eine andere Firma auslagern.Ja, die Fahrer und teilweise auch ein paar Autos. Die Rechnung bekommen wir als "Hauptfirma"
Na mal schauen, wie das morgen läuft. Werde wohl aber nicht drum herum kommen. Leider kann ich mir nichtmal Bedenkzeit ausbitten.
Ich frage mich nur gerade, wie man das einem potentiellen neuen AG erklären soll, das man laut Lebenslauf die Firma gewechselt hat und schon wieder was neues sucht. Sieht schon ziemlich dämlich aus, denn ich muss ja schreiben, wo ich beschäftigt bin. Sieht aus wie ein "Springer".
Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Glück für morgen. :schmatz:Danke dir.
das man laut Lebenslauf die Firma gewechselt hat und schon wieder was neues suchtEntweder lügst du in deinem Lebenslauf und schreibst das einfach so fort, dass du immer noch bei der gleichen Firma beschäftigt bist:
Okt-April - Firma X
April - Mai - Firma X (statt Firma Y)
Oder du erklärst, wie die Lage ist. Ehrlichkeit ist das Beste. Und jeder andere AG wird wohl Verständnis haben, dass in der jetzigen wirtschaftlichen Situation manche Firmen eben ganz schön zu kämpfen haben. Und dass du Angst hast, genauso wieder aus der neuen Firma rauszufliegen. Das sind ja Sachen, die nicht an dir liegen.
Ja, die Fahrer und teilweise auch ein paar Autos. Die Rechnung bekommen wir als "Hauptfirma"Ja, ist ein beliebtes Steuersparmodell...
So, der Kelch ist nicht an mir vorübergegangen, allerdings durfte ich mir schon die modifizierte Version anhören. Nachdem meine Kollegin gestern den Aufstand geprobt hat und sie wohl dieselben Bedenken hatte, zwecks Lebenslauf und Neuanfang, habe Sie eine Änderungskündigung draus gemacht. Sozusagen einen Zusatz im Vertrag. Sie wollen sich nicht mehr zu stark an die Arbeitnehmer binden in dieser Zeit. Daher ging es zuerst allein um die Probezeit und deren schnellere Kündigung. Mein Vertrag unter dieser Firma läuft weiter, aber mit zurückgesetzter Kündigungsfrist. Ist jetzt auf einen Monat begrenzt. Kommt mir persönlich sehr entgegen, da ich, wenn ich mich anderweitig umschaue, ebenfalls nicht so gebunden bin und ein neuer Arebeitgeber nicht zu lange auf den neuen Mitarbeiter warten muss, was ja bekanntlich auch abschreckt. Der andere Vertrag wurde gar nicht erst gezückt. Den neuen unterschreibe ich dann im Laufe der Zeit.
hey, dann lag ich ja sogar richtig:)*freu* scheint ja zum aufatmen anzuregen;)
Ja, dir blieb nix anderes übrig als zu unterschreiben. Ne Änderungskündigung hätte sich negativ auf dich ausgewirkt.
Naja, mich wundert´s bloß, dass sie erst 2 Monate Kündigungsfrist angeboten haben, wenn sie Mitarbeiter schneller loswerden wollen. Widerspricht sich eigentlich.
Aber letztendlich ist es egal. Für dich ist es doch ganz gut ausgegangen. Freu mich für dich! :klatsch:
Naja, mich wundert´s bloß, dass sie erst 2 Monate Kündigungsfrist angeboten haben, wenn sie Mitarbeiter schneller loswerden wollen. Widerspricht sich eigentlich.
Aber letztendlich ist es egal. Für dich ist es doch ganz gut ausgegangen. Freu mich für dich! :klatsch:
Na es ist ja eine "Änderungskündigung". Das nennt sich so, wenn der aktuell bestehende Vertrag verändert wird.
Die 2 Monate stehen im Tarivertrag, auf den sich die Arbeitsverträge beziehen. Deshalb erscheint es mir unsinnig, dass der Vertrag im letzten Atemzug rechtsgültig ist. :rolleyes: Aber ich wollte nie diese zwei Monate Kündigungsfrist. Daher kommt mir diese "Zwangsgebot" (Angebot kann man das ja nicht nennen) recht gelegen. Denn sie wollen mich ja nicht loswerden, da ich ein gutes "Firmenschaf" bin.
Danke euch für die Tipps und die seelische Unterstützung. :)
Die 2 Monate stehen im Tarivertrag, auf den sich die Arbeitsverträge beziehen. Deshalb erscheint es mir unsinnig, dass der Vertrag im letzten Atemzug rechtsgültig ist. :rolleyes: Aber ich wollte nie diese zwei Monate Kündigungsfrist. Daher kommt mir diese "Zwangsgebot" (Angebot kann man das ja nicht nennen) recht gelegen. Denn sie wollen mich ja nicht loswerden, da ich ein gutes "Firmenschaf" bin.
Danke euch für die Tipps und die seelische Unterstützung. :)
Okay, Tarifvertrag. Ja, da sieht es schon wieder ganz anders aus.
Aber egal - du hast´s jetzt hinter dir.
Aber egal - du hast´s jetzt hinter dir.
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