Blickwinkel
473 Antworten61'101 AufrufeGestartet von schau70 ·
"amüsier"
lg
lg
Original von endraumkönnt es sein das du deinen zahir gefunden hast?mag sein... aber ehrlich gesagt, halte ich die gedanken daran fern von mir, denn ich lese coelho gerne - auch, wenn mir vieles davon etwas "zu weichgespuelt" ist -, mit einer ausnahme: der zahir!
vielleicht habe ich es auch nur zum falschen zeitpunkt gelesen, aber irgendetwas stimmt mit dem dingens nicht... hmmm....
hmm da kann ich dir keine antwort drauf geben...
aber ein schönes gedicht : (auch wenns ma nich von mir is =) )
Verhängniss:
der kalte geist, der mich umklamert,
greift fest erdrückend sich mein herz.
die seele färbt sich schwarz und jammert,
verzweifelt unter diesem schmerz.
kein ruf nach hilfe kann mich retten;
es bltzt die klinge in der hand.
auf freunde möchte ich nicht wetten,
mein toter blick starrt an die wand.
in dieser schwärz'sten aller stunden
vertrau'ich niemand sonst als dir,
glaub'letzte hoffnung hier gefunden,
wann reichst du deine hände mir?
sag'nicht du könnt 'st sie nicht bezwingen,
die geistergreifend' schwarze macht:
wenn beide - wir - gemeinsam ringen,
dann schlagen wir die größte schlacht.
doch lässt du deine hände sinken,
fehlt's an vertrauen dir und mut,
muss ich aus bitt'ren kelch wohl trinken,
werd' opfer dieser schwarzen flut.
doch wird die liebe nie verderben,
auch wenn die deine mich nicht hält.
das wir allein und einsam sterben,
ist das verhängnis dieser welt.
(Xyrd 16.05.2002)
... Und wenn wieder mal ein neuer Morgen erwacht, sich mit grellen schein, die erde und sein volk zu untertanen macht, scheint es mir ich hätt geträumt in letzter nacht....
aber ein schönes gedicht : (auch wenns ma nich von mir is =) )
Verhängniss:
der kalte geist, der mich umklamert,
greift fest erdrückend sich mein herz.
die seele färbt sich schwarz und jammert,
verzweifelt unter diesem schmerz.
kein ruf nach hilfe kann mich retten;
es bltzt die klinge in der hand.
auf freunde möchte ich nicht wetten,
mein toter blick starrt an die wand.
in dieser schwärz'sten aller stunden
vertrau'ich niemand sonst als dir,
glaub'letzte hoffnung hier gefunden,
wann reichst du deine hände mir?
sag'nicht du könnt 'st sie nicht bezwingen,
die geistergreifend' schwarze macht:
wenn beide - wir - gemeinsam ringen,
dann schlagen wir die größte schlacht.
doch lässt du deine hände sinken,
fehlt's an vertrauen dir und mut,
muss ich aus bitt'ren kelch wohl trinken,
werd' opfer dieser schwarzen flut.
doch wird die liebe nie verderben,
auch wenn die deine mich nicht hält.
das wir allein und einsam sterben,
ist das verhängnis dieser welt.
(Xyrd 16.05.2002)
... Und wenn wieder mal ein neuer Morgen erwacht, sich mit grellen schein, die erde und sein volk zu untertanen macht, scheint es mir ich hätt geträumt in letzter nacht....
ER sitzt allein im Publikum
Kein anderer Mensch um IHN herum
Das Licht ist schwach - ER ist es auch
Ein Unwohlsein in SEINEM Bauch
Warum ER hier ist, weiß ER nicht
Doch eine innere Stimme spricht
"Warte bis das Stück beginnt
Und Menschen auf der Bühne sind"
ER sitzt allein im großen Saal
Und wie die Stimme IHM empfahl
Wartet ER... und überlegt
Welchen Titel das Stück wohl trägt
Wer hat Licht- und Tonkontrolle?
Wer spielt Haupt- und Nebenrolle?
Wer hat das Stück für wen geschrieben? -
Und was hat IHN hierhergetrieben?
Alleine sitzt ER im Theater
Denkt an Mutter, denkt an Vater
Denkt an Ziele, die ER sah,
Als ER noch ein Junge war
Denkt an alles, das ER kennt
Und was ER schlicht "SEIN Leben" nennt
Betrachtet es von Kindestagen...
...und sieht am Ende SEIN Versagen
Plötzlich geht der Vorhang auf -
ER denkt, das Stück nimmt seinen Lauf
Der Vorhang trennt sich in zwei Teile
Schon nach einer kurzen Weile
Kann ER auf die Bühne seh'n
Und glaubt, dass dort die Menschen steh'n,
Die IHM Antwort nicht verschweigen
Da sie IHM ihr Schauspiel zeigen
Der Vorhang ist nun aufgegangen
Das Stück hat noch nicht angefangen
ER schaut... und sucht... und läuft umher -
Doch bleibt die Bühne menschenleer -
Und als SEIN Blick nach unten schweift,
Weil ER all dies nicht begreift,
Hat ER einen Hund entdeckt,
Der einsam seine Wunden leckt
Alleine steht ER auf den Brettern
Auf die wie ER soviele klettern
Bretter, die die Welt bedeuten
Und viele, die keine Mühe scheuten
Auch ein mal hier drauf zu steh'n
Können nur den Hund dort seh'n?
Ist sie das, die tolle Welt?
Ein kranker Hund, der nicht mal bellt?
ER steht allein im Rampenlicht
Und hört vor lauter Grübeln nicht
Wie eine Tür geöffnet wird
Durch die ein Wesen einmarschiert.
Mit einer Hand umfasst das Wesen
Einen großen, schwarzen Besen
Durch diesen wird ER erst gestört
Als ER lautes Fegen hört
Alleine ist ER einst gewesen
Doch von dem Hund und von dem Besen
Wird ER keine Antwort kriegen
Dazu sind sie zu verschwiegen
Das Wesen, das den Besen hält,
Hat sich als Putzfrau rausgestellt
Zögernd geht ER ihr entgegen
Und unterbricht ihr stures Fegen
"Haben Sie denn nichts gespürt?
Ein neues Stück wird aufgeführt!
Nur noch wenige Sekunden
Dann werden Schauspiel-Vagabunden
Entsprechend ihrer Rolle handeln
Und diese Bühne dort verwandeln.
Drum kann ich Ihnen nicht gewähren,
Den Boden hier und jetzt zu kehren!"
Die Putzfrau schaut IHM ins Gesicht
Uns sagt "Mein Herr, so ist es nicht!
Es gibt im Leben viele Zeiten,
Die unbewusst uns oft begleiten.
Zeit zum Schweigen, Zeit zum Reden
Zeit für sich und Zeit für jeden
Zeit zum Handeln, Zeit zum Denken
Zeiten, um sich abzulenken
Zeit, in der ein Traum entsteht -
Und Zeit, wo dieser untergeht!
Auch wenn Sie hier noch lange träumen,
Ist nun die Zeit, um aufzuräumen!"
Die Worte schmettern in SEIN Ohr,
Doch sie fegt weiter wie zuvor
Und unbeirrt von seinem Blick
Lässt sie IHN... allein... zurück
(schau70, der von allem ein bisschen ist...)
Kein anderer Mensch um IHN herum
Das Licht ist schwach - ER ist es auch
Ein Unwohlsein in SEINEM Bauch
Warum ER hier ist, weiß ER nicht
Doch eine innere Stimme spricht
"Warte bis das Stück beginnt
Und Menschen auf der Bühne sind"
ER sitzt allein im großen Saal
Und wie die Stimme IHM empfahl
Wartet ER... und überlegt
Welchen Titel das Stück wohl trägt
Wer hat Licht- und Tonkontrolle?
Wer spielt Haupt- und Nebenrolle?
Wer hat das Stück für wen geschrieben? -
Und was hat IHN hierhergetrieben?
Alleine sitzt ER im Theater
Denkt an Mutter, denkt an Vater
Denkt an Ziele, die ER sah,
Als ER noch ein Junge war
Denkt an alles, das ER kennt
Und was ER schlicht "SEIN Leben" nennt
Betrachtet es von Kindestagen...
...und sieht am Ende SEIN Versagen
Plötzlich geht der Vorhang auf -
ER denkt, das Stück nimmt seinen Lauf
Der Vorhang trennt sich in zwei Teile
Schon nach einer kurzen Weile
Kann ER auf die Bühne seh'n
Und glaubt, dass dort die Menschen steh'n,
Die IHM Antwort nicht verschweigen
Da sie IHM ihr Schauspiel zeigen
Der Vorhang ist nun aufgegangen
Das Stück hat noch nicht angefangen
ER schaut... und sucht... und läuft umher -
Doch bleibt die Bühne menschenleer -
Und als SEIN Blick nach unten schweift,
Weil ER all dies nicht begreift,
Hat ER einen Hund entdeckt,
Der einsam seine Wunden leckt
Alleine steht ER auf den Brettern
Auf die wie ER soviele klettern
Bretter, die die Welt bedeuten
Und viele, die keine Mühe scheuten
Auch ein mal hier drauf zu steh'n
Können nur den Hund dort seh'n?
Ist sie das, die tolle Welt?
Ein kranker Hund, der nicht mal bellt?
ER steht allein im Rampenlicht
Und hört vor lauter Grübeln nicht
Wie eine Tür geöffnet wird
Durch die ein Wesen einmarschiert.
Mit einer Hand umfasst das Wesen
Einen großen, schwarzen Besen
Durch diesen wird ER erst gestört
Als ER lautes Fegen hört
Alleine ist ER einst gewesen
Doch von dem Hund und von dem Besen
Wird ER keine Antwort kriegen
Dazu sind sie zu verschwiegen
Das Wesen, das den Besen hält,
Hat sich als Putzfrau rausgestellt
Zögernd geht ER ihr entgegen
Und unterbricht ihr stures Fegen
"Haben Sie denn nichts gespürt?
Ein neues Stück wird aufgeführt!
Nur noch wenige Sekunden
Dann werden Schauspiel-Vagabunden
Entsprechend ihrer Rolle handeln
Und diese Bühne dort verwandeln.
Drum kann ich Ihnen nicht gewähren,
Den Boden hier und jetzt zu kehren!"
Die Putzfrau schaut IHM ins Gesicht
Uns sagt "Mein Herr, so ist es nicht!
Es gibt im Leben viele Zeiten,
Die unbewusst uns oft begleiten.
Zeit zum Schweigen, Zeit zum Reden
Zeit für sich und Zeit für jeden
Zeit zum Handeln, Zeit zum Denken
Zeiten, um sich abzulenken
Zeit, in der ein Traum entsteht -
Und Zeit, wo dieser untergeht!
Auch wenn Sie hier noch lange träumen,
Ist nun die Zeit, um aufzuräumen!"
Die Worte schmettern in SEIN Ohr,
Doch sie fegt weiter wie zuvor
Und unbeirrt von seinem Blick
Lässt sie IHN... allein... zurück
(schau70, der von allem ein bisschen ist...)
:klatsch: :klatsch: :klatsch:
Durch Höhen bin ich einst geschlendert
Doch stecke nun im Tief
Mein Leben hat sich just geändert
In jener Nacht, in der ich schlief.
Ich schlief so tief, doch unbewusst
Schlief ich in Schicksals Klauen
Verlor im Schlaf die Lebenslust
Und mein Selbstvertrauen
Seither schlaf ich selten tief
Träume aber ständig
Die Geister, die ich damals rief
Sind wach und sehr lebendig
Ich steh' am Tor zur Einsamkeit
Und fürcht' den nächsten Schritt
Was bringt der Schritt? Was bringt die Zeit?
Ich nehm' die Fragen mit....
Grau in grau, doch irgendwo
Seh' ich die Sonne schimmern
Früher war ich lebensfroh
Sie will mich dran erinnern
Durch Höhen bin ich einst geschlendert
Doch stecke nun im Tief
Das Traumschiff ist schon lang gekentert
Im Wasser schwimmt ein Brief
In diesem Brief steht vieles drin
Vom Untergang der Welt
In diesem Brief steckt auch der Sinn
Der mich am Leben hält
Ich will nicht in dem Tief erblinden
Und such' nach dessen Rändern
Ich werd' sie finden... überwinden...
Und abermals durch Höhen schlendern
(schau70, für Lionel und Endraum)
Doch stecke nun im Tief
Mein Leben hat sich just geändert
In jener Nacht, in der ich schlief.
Ich schlief so tief, doch unbewusst
Schlief ich in Schicksals Klauen
Verlor im Schlaf die Lebenslust
Und mein Selbstvertrauen
Seither schlaf ich selten tief
Träume aber ständig
Die Geister, die ich damals rief
Sind wach und sehr lebendig
Ich steh' am Tor zur Einsamkeit
Und fürcht' den nächsten Schritt
Was bringt der Schritt? Was bringt die Zeit?
Ich nehm' die Fragen mit....
Grau in grau, doch irgendwo
Seh' ich die Sonne schimmern
Früher war ich lebensfroh
Sie will mich dran erinnern
Durch Höhen bin ich einst geschlendert
Doch stecke nun im Tief
Das Traumschiff ist schon lang gekentert
Im Wasser schwimmt ein Brief
In diesem Brief steht vieles drin
Vom Untergang der Welt
In diesem Brief steckt auch der Sinn
Der mich am Leben hält
Ich will nicht in dem Tief erblinden
Und such' nach dessen Rändern
Ich werd' sie finden... überwinden...
Und abermals durch Höhen schlendern
(schau70, für Lionel und Endraum)
heute wird mir sonnenklar,
an deiner lehre einst war vieles wahr,
habe manche tat verschuldet,
war trotzdem auf der welt geduldet!
warst richtschnur auch in meinem leben,
meinen dank ich will dir geben!
nun endlich ist der weg gefunden,
an nichts mehr bin ich nun gebunden!!!
so in etwa war'n die worte,
so in etwa von der sorte,
war was damals ich begriff,
als ich durch die zeiten striff....
doch was man begreift lässt sich nicht fassen,
lässt sich nicht in worte pressen.
ist zum begreifen, nicht zum denken da,
versuche es doch selbst einmal...
(von En(d)raum der keine genauere antwort auf eine unausgesprochene frage geben kann/möchte)
an deiner lehre einst war vieles wahr,
habe manche tat verschuldet,
war trotzdem auf der welt geduldet!
warst richtschnur auch in meinem leben,
meinen dank ich will dir geben!
nun endlich ist der weg gefunden,
an nichts mehr bin ich nun gebunden!!!
so in etwa war'n die worte,
so in etwa von der sorte,
war was damals ich begriff,
als ich durch die zeiten striff....
doch was man begreift lässt sich nicht fassen,
lässt sich nicht in worte pressen.
ist zum begreifen, nicht zum denken da,
versuche es doch selbst einmal...
(von En(d)raum der keine genauere antwort auf eine unausgesprochene frage geben kann/möchte)
Bin in eure Seit' geflogen,
fühlte mich erst sehr betrogen.
Dacht mir "sind die alle gut,
sei lieber auf der Hut,
mit den Menschen hier Gedanken teilen,
und an Verbesserung zu feilen.
Akzeptieren sie Veränderung,
und sind sie im innern immer jung,
respektieren sie auch meine Worte,
auch bin ich eine andre Sorte,
Ganz neu auf dieser alten Seite,
auf der ich von Wort zu Worte gleite,
eure Worte und Gedanken,
lassen mich hier nun bedanken,
das ich verschiedenes hier mit erlebe,
und vieles mich auf Wolken hebe,
ich fliegen kann und träumen,
und nicht Angst hab was zu versäumen.
Dank euch das ich euch gefunden habe
und im moment nichts mehr zu sagen habe
wünsch euch einen schönen Tag
und viel glück was kommen mag!
Quelle: petzí64
lg petra
fühlte mich erst sehr betrogen.
Dacht mir "sind die alle gut,
sei lieber auf der Hut,
mit den Menschen hier Gedanken teilen,
und an Verbesserung zu feilen.
Akzeptieren sie Veränderung,
und sind sie im innern immer jung,
respektieren sie auch meine Worte,
auch bin ich eine andre Sorte,
Ganz neu auf dieser alten Seite,
auf der ich von Wort zu Worte gleite,
eure Worte und Gedanken,
lassen mich hier nun bedanken,
das ich verschiedenes hier mit erlebe,
und vieles mich auf Wolken hebe,
ich fliegen kann und träumen,
und nicht Angst hab was zu versäumen.
Dank euch das ich euch gefunden habe
und im moment nichts mehr zu sagen habe
wünsch euch einen schönen Tag
und viel glück was kommen mag!
Quelle: petzí64
lg petra
Original von endraumheute wird mir sonnenklar,dir wurd' so vieles sonnenklar -
an deiner lehre einst war vieles wahr
ich frag' mich, was es denn wohl war???
wer ist "deiner"? welche "lehre"?
und welche wahrheit gibt dir die ehre?
(schau70, der einen blick hinter den endraum werfen moechte...)
@petra:
schoene worte, schoene zeilen!
gerne darfst du hier verweilen!
"Betrug" wirst du hier nicht erfahr'n -
denn andere haben's schon getan!
(schau70, mit mehr respekt, als er zeigen kann...)
viele liebe gruesse!
vieles das einst im nebel lag,
für mich so manch geheimnis barg,
was andren offensichtlich war,
vieles davon ist mir nun (scheinbar) sonnenklar.
wer die lehrer wer die schüler,
lässt sich doch dann schwerer trennen.
schließlich können beide,
meist vom andrem etwas lernen...
doch von wem ich gelernt zu sehen,
das kann hier nicht geschrieben stehen.
zu viele sinds sie hier zu nennen,
zu wenige als das andere sie kennen...
ein kleiner kreis im kleinsten kreise,
der auf ganz besondre weise,
je ein teilchen begetragen,
mal durch antwort mal durch fragen,
doch wer genau das ist geheim,
sagen wir so,
du und andre hier waren auch dabei
habt mir geholfen klar zu sehen,
wo andere im regen stehen....
(von endraum, der sch nicht sicher ist, was hinter ihm ist, bzw ob das gesehen werden kann/will)
@petra
wie kann ein mensch ders ehrlich meint,
auch wenns nicht immer so erscheint betrügen?
doch halt, auch die wahrheit kann belügen,
drumm klamre dich nicht an ihr fest,
wenn sie sich nicht halten lässt.
doch respektiere ich stehts andre meinungen,
freu mich über diskusionen,
in denen nicht nur leere worte wohnen,
ein kleiner reim, auch schön verpackt,
niemals ein gedicht ausmacht.
drum werte nicht auf grund der reime,
denn schließlich sind auch deine,
geschrieben um den sinn zu wahren,
den weg zu zeigen, den unsre gedanken hier gefahren,
als wir ihn erlegen sind.
drum nicht so schüchtern trete ein,
schreibe deine reime rein,
zeig uns deine meinung auf,
und wir setzten unsre drauf,
bauen so reim auf reim,
auf das wir uns nie einig sein,
und stehts doch einer meinung werden,
in gedichten, der schönsten form auf erden,
sich sprachlieche bilder zu erdenken...
(von endraum, der sich meistens über neues freut)
für mich so manch geheimnis barg,
was andren offensichtlich war,
vieles davon ist mir nun (scheinbar) sonnenklar.
wer die lehrer wer die schüler,
lässt sich doch dann schwerer trennen.
schließlich können beide,
meist vom andrem etwas lernen...
doch von wem ich gelernt zu sehen,
das kann hier nicht geschrieben stehen.
zu viele sinds sie hier zu nennen,
zu wenige als das andere sie kennen...
ein kleiner kreis im kleinsten kreise,
der auf ganz besondre weise,
je ein teilchen begetragen,
mal durch antwort mal durch fragen,
doch wer genau das ist geheim,
sagen wir so,
du und andre hier waren auch dabei
habt mir geholfen klar zu sehen,
wo andere im regen stehen....
(von endraum, der sch nicht sicher ist, was hinter ihm ist, bzw ob das gesehen werden kann/will)
@petra
wie kann ein mensch ders ehrlich meint,
auch wenns nicht immer so erscheint betrügen?
doch halt, auch die wahrheit kann belügen,
drumm klamre dich nicht an ihr fest,
wenn sie sich nicht halten lässt.
doch respektiere ich stehts andre meinungen,
freu mich über diskusionen,
in denen nicht nur leere worte wohnen,
ein kleiner reim, auch schön verpackt,
niemals ein gedicht ausmacht.
drum werte nicht auf grund der reime,
denn schließlich sind auch deine,
geschrieben um den sinn zu wahren,
den weg zu zeigen, den unsre gedanken hier gefahren,
als wir ihn erlegen sind.
drum nicht so schüchtern trete ein,
schreibe deine reime rein,
zeig uns deine meinung auf,
und wir setzten unsre drauf,
bauen so reim auf reim,
auf das wir uns nie einig sein,
und stehts doch einer meinung werden,
in gedichten, der schönsten form auf erden,
sich sprachlieche bilder zu erdenken...
(von endraum, der sich meistens über neues freut)
hab' neulich eine stelle in einem buch "wiederentdeckt", die mich zum
nachdenken angeregt hat. vielleicht geht es der/dem einen oder
der/dem anderen hier genauso, deswegen moechte ich sie euch
nicht vorenthalten:
"[...] Die Liebe ist immer neu. Gleichgültig, ob wir einmal, zweimal oder
zehnmal im Leben lieben - jedesmal sehen wir uns vor eine Situation
gestellt, die wir nicht kennen. Die Liebe kann uns in die Hölle führen
oder ins Paradies, doch sie führt uns immer irgendwohin.
Man muß sie annehmen, weil sie die Nahrung unseres Lebens ist.
Verweigern wir uns, so sterben wir Hungers, während wir auf die von
Früchten schweren Äste des Lebensbaumes blicken, jedoch den Mut
nicht aufbringen, diese Früchte zu pflücken. Man muß die Liebe suchen,
wo auch immer sie sich befindet, selbst wenn dies bedeutet, dass wir
Stunden, Tage, Wochen voller Enttäuschung und Traurigkeit durchleben
müssen.
Denn in dem Augenblick, wo wir uns auf die Suche nach der Liebe
machen, macht auch sie sich auf, uns zu finden. Und rettet uns. [...]"
(Paulo Coelho, "Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte")
nachdenken angeregt hat. vielleicht geht es der/dem einen oder
der/dem anderen hier genauso, deswegen moechte ich sie euch
nicht vorenthalten:
"[...] Die Liebe ist immer neu. Gleichgültig, ob wir einmal, zweimal oder
zehnmal im Leben lieben - jedesmal sehen wir uns vor eine Situation
gestellt, die wir nicht kennen. Die Liebe kann uns in die Hölle führen
oder ins Paradies, doch sie führt uns immer irgendwohin.
Man muß sie annehmen, weil sie die Nahrung unseres Lebens ist.
Verweigern wir uns, so sterben wir Hungers, während wir auf die von
Früchten schweren Äste des Lebensbaumes blicken, jedoch den Mut
nicht aufbringen, diese Früchte zu pflücken. Man muß die Liebe suchen,
wo auch immer sie sich befindet, selbst wenn dies bedeutet, dass wir
Stunden, Tage, Wochen voller Enttäuschung und Traurigkeit durchleben
müssen.
Denn in dem Augenblick, wo wir uns auf die Suche nach der Liebe
machen, macht auch sie sich auf, uns zu finden. Und rettet uns. [...]"
(Paulo Coelho, "Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte")
Ich möcht' in deinen Armen liegen
wenn die Zukunft uns verschlingt
wenn alle Tore offen sind
hinein in uns're kleine Welt
Ich will die Zeit mit dir vertreiben
und mit dir verloren sein
denn meine Sehnsucht ist nur dein
und niemals werd' ich von dir geh'n
Ich möcht' in deinen Träumen wachen
bis die Nacht zum Tag zerrinnt
und ich dich in der Sonne find'
so lang der Mond von uns erzählt
Ich will in deinem Blut ertrinken
wie ein Schmetterling gedeih'n
in deinem Herz begraben sein
in deinen Tränen aufersteh'n
(von endraum, den es jedesmal unendlich traurigmacht (mittlerweile wieder) wenn jemand weint... (besonders, wenn es wegen ihm ist))
wenn die Zukunft uns verschlingt
wenn alle Tore offen sind
hinein in uns're kleine Welt
Ich will die Zeit mit dir vertreiben
und mit dir verloren sein
denn meine Sehnsucht ist nur dein
und niemals werd' ich von dir geh'n
Ich möcht' in deinen Träumen wachen
bis die Nacht zum Tag zerrinnt
und ich dich in der Sonne find'
so lang der Mond von uns erzählt
Ich will in deinem Blut ertrinken
wie ein Schmetterling gedeih'n
in deinem Herz begraben sein
in deinen Tränen aufersteh'n
(von endraum, den es jedesmal unendlich traurigmacht (mittlerweile wieder) wenn jemand weint... (besonders, wenn es wegen ihm ist))
Selten las ich ein Gedicht
Mit solchen schönen Zeilen -
Und trocknen Tränen im Gesicht
Wird Liebeskummer heilen....
(schau70, der sich als titel fuer endraum's gedicht ihren namen vorstellen kann... :-) )
Mit solchen schönen Zeilen -
Und trocknen Tränen im Gesicht
Wird Liebeskummer heilen....
(schau70, der sich als titel fuer endraum's gedicht ihren namen vorstellen kann... :-) )
Original von schau70wie heist sie denn deiner meinung nach? denn endraum is immer noch ein er... aber das hatten wir ja schon mal =) =) =)
(schau70, der sich als titel fuer endraum's gedicht ihren namen vorstellen kann... :-) )
Worte für Bilder
Bilder nur für Dich
Gemacht aus Gedanken
Denken nur an Dich
Haut auf Haut
Lippen und Zunge
Vereinigung
In meinem Munde
Liegen auf Rasen,
Rasen vom Monde beschienen
Beschienen der Tau auf unseren körpern
In ewiger Umarmung
Umarmt bis die Sonne uns Trennt
Getrennt von der Sonne
doch im Traume auf ewig vereint.....
(endraum, als er Portishead "Roads" hört und an die denkt ,für die die oberen Gedichte waren und die immer einen Platz in seinem Herzen haben wird)
Bilder nur für Dich
Gemacht aus Gedanken
Denken nur an Dich
Haut auf Haut
Lippen und Zunge
Vereinigung
In meinem Munde
Liegen auf Rasen,
Rasen vom Monde beschienen
Beschienen der Tau auf unseren körpern
In ewiger Umarmung
Umarmt bis die Sonne uns Trennt
Getrennt von der Sonne
doch im Traume auf ewig vereint.....
(endraum, als er Portishead "Roads" hört und an die denkt ,für die die oberen Gedichte waren und die immer einen Platz in seinem Herzen haben wird)
Original von endraumdenn endraum is immer noch ein er...oh, ich glaube, da hast du mich falsch verstanden.
wenn du schreibst "Ich möcht' in deinen Armen liegen", dann gehe ich davon aus, dass es sich dabei um die arme einer frau handelt.
egal, ob fiktiv oder real. deren name meinte ich.... und scheinbar denkst du ja auch oft an sie..... :-))
ja hab dich da wohl falsch verstanden...
was Sie angeht... schwer zu sagen wo da die realität endet und die fantasi weitergeht, da die vernunft sich weigert die realität als solche zu begreifen....
was Sie angeht... schwer zu sagen wo da die realität endet und die fantasi weitergeht, da die vernunft sich weigert die realität als solche zu begreifen....
hmm habs versucht.. wirkt im deutschein einfach nich.. deswegen jetzt so...
tears through the night
heartaches in the morning
broken wings throught the day
any illusion is blown away
and i can´t stand the imagination of being alive
(von endraum, der selber nicht genau weiss, was er nun wirklich will oder warum er vieles tut)
tears through the night
heartaches in the morning
broken wings throught the day
any illusion is blown away
and i can´t stand the imagination of being alive
(von endraum, der selber nicht genau weiss, was er nun wirklich will oder warum er vieles tut)
Sein Blick ist starr
Seine Augen sind leer
Nichts bleibt, wie es war
Die Last - so schwer
Farben schwinden
Monotones Schwarzweiß
Keine Hoffnung zu finden
In seinem Blick - aus Eis
Seine Lippen schweigen
Die Stille schreit
Er will Worte vermeiden
Teuflisch schleicht sie- die Zeit
Plötzlich Tränen
- in seinem Gesicht
Tränen fließen
- Die Fassade zerbricht
(von endraum, dem genau das passiert ist, obwohl er offte das es gegenüber dieser person nie so weit kommen würde... )
Seine Augen sind leer
Nichts bleibt, wie es war
Die Last - so schwer
Farben schwinden
Monotones Schwarzweiß
Keine Hoffnung zu finden
In seinem Blick - aus Eis
Seine Lippen schweigen
Die Stille schreit
Er will Worte vermeiden
Teuflisch schleicht sie- die Zeit
Plötzlich Tränen
- in seinem Gesicht
Tränen fließen
- Die Fassade zerbricht
(von endraum, dem genau das passiert ist, obwohl er offte das es gegenüber dieser person nie so weit kommen würde... )
Original von endraum[...] Plötzlich Tränen - in seinem GesichtWeinen wie ein Kind
Tränen fließen - Die Fassade zerbricht
Wenn Du weinen musst, weine wie ein Kind.
Auch Du warst einmal ein Kind und Weinen war eines der ersten Dinge,
die Du in Deinem Leben gelernt hast. Denn es gehört zu Deinem Leben.
Vergiss niemals, dass Du frei bist und dass es nicht peinlich ist,
seine Gefühle zu zeigen.
Schrei, schluchze heftig, sei laut wenn Dir danach ist, denn so
weinen die Kinder. Und sie wissen, wie sie ihr Herz schnell beruhigen.
Hast Du schon einmal bemerkt, wie Kinder aufhören zu weinen?
Irgendetwas bringt sie auf andere Gedanken.
Irgendetwas lenkt ihre Aufmerksamkeit auf ein neues Abenteuer.
Kinder hören schnell auf zu weinen.
So wird es auch bei Dir sein. Aber nur, wenn Du wie ein Kind weinst.
(Paulo Coelho, aus: Der Wanderer, Geschichten und Gedanken)
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