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Borderlinerin gibt mir Laufpass

48 Antworten5'676 AufrufeGestartet von Ikarus ·

IkarusThemenstart
#1
Noch am Wochenende hat sie mich nach 7 Monate wunderschöner Beziehung, unterbrochen durch einige Tiefs, geliebt. Jetzt mag sie gar nichts mehr, am wenigsten mich ihren Feind. Wer kennt diese Konstellation, wer hat ähnliches durchgemacht, was soll ich machen, warten, auf sie einreden. Ich liebe sie über alles und habe noch Hoffnung, das sich ihre Stimmung ändert....

Bin momentan am Boden zerstört, danke fürs zuhören

Grüsse

Ikarus

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#2
Hallo,

mein Ex litt wie ich stark vermute an der gleichen krankheit.

diese beziehung ist in die brüche gegangen. nicht von meiner seite aus.

aber ich musste es hinnehmen. ob sich warten lohnt weiss ich nicht. machdir nur nicht zuviel hoffnung.

ich wünsche dir natürlich dass sich alles zum guten wendet. ist sie denn in therapie?

Unknow2
#3
Hallo

ich glaube, bei psychischen Krankheiten gibt es kaum Chancen, als Partner etwas richtig zu machen. Zu allererst muss deine (Ex) Freundin einen Weg finden, um mit sich zurecht zu kommen.

Es tut sicher weh, wenn man machtlos ist und einfach den Partner verliert.

Ich habe eine Frage an dich, und ich hoffe, ich verletze dich jetzt nicht damit: Was liebst du an ihr? Ich habe nämlich mal einen depressiven Freund gehabt und leide selbst an einer leichten Depri. Im Nachhinein ist mir der Gedanke gekommen, dass ich mir diesen Freund und andere problematische Partner aufgeladen habe, weil mich in mir selbst etwas immer ins Unglück geschubst hat.

Ich fühlte mich wohler bei anderen, die auch nicht klarkamen, als mit Leuten, die sich echt bemühen. Wenn es bei dir auch so ist, dann wärst du vermutlich auch nicht der Richtige für sie.

Aber das ist nur Spekulation, ich möchte halt nur mal fragen.

dropje

#4
ja sie war bis Montag regelmässig in Therapie und sie hat gesagt es helfe ihr, jetzt aber ist alles schlecht und sie will nicht mehr gehen.

#5
@dropje eine gute vielleicht berechtigte frage, sie gab mir halt in einer zeit in der es mir selber nicht besonders ging, sie gab mir alles was ich mir gewünscht habe und ich hatte nach dieser zeit den wunsch für sie dazusein, ihr zu helfen, weil ich sie liebe und auch wenn die liebe zwischendurch schmerzt, wollte ich ihr auf einen neuen weg helfen, ein besseres leben ermöglichen, und ich habe diese hoffnung immer noch, doch ich merke ich stosse an meine grenzen zwischendurch und ich sehe auch das es hoffnungslos ist, wenn sie nicht mitzieht. und es ist schwer zwischendurch ihr grösster feind zu sein und gehasst zu werden.

...der Punkt ist wohl ich muss mein leben leben und mit mir klar kommen, und für das braucht es wohl erst mal abstand

#6
hej kenn das, meine ex ist/war auch in therapie und teilweise stationärer behandlung SVV usw. das ist alles ne schwere sache und cih denke echt, es gibt kaum was , das man als partner einer sollchen person irgendetwas "richtig oder falsch" machen kann. egal was man macht, man weiss einfach nicht wie die andere person darauf reagiert, ob es jetzt geholfen hat oder alles nur verschlimmert...alles ne komische sache versteh dich nur zu gut!

Unknow2
#7
Original von Ikarusich hatte nach dieser zeit den wunsch für sie dazusein, ihr zu helfen, weil ich sie liebe und auch wenn die liebe zwischendurch schmerzt, wollte ich ihr auf einen neuen weg helfen
ja, das kann ich gut nachvollziehen, aber es ist - aus meiner Sicht - (leider) egal, ob du ihr helfen kannst oder nicht, denn es ist nicht deine Aufgabe.

Ich habe jedenfalls meinem Freund "helfen" können, aber ich war letzten Endes nur der Strohhalm, an den er sich binden konnte. Es gab nichts, was es nicht gab, und wer hat dann geholfen? dropje natürlich :rolleyes: . Nie hatte ich die Hoffnung aufgegeben, dass er auf die Beine kommt, immer war mir sein Problem so nahe und so vertraut. Genau wie dir hatte er als (scheinbar) einziger die Welt so gesehen wie ich und mir in seiner eigenen Traurigkeit den Raum geben können, den alle "Vollfunktionierer" mir irgendwie nicht hatten geben wollen / können.

Eine Beziehung aus Dankbarkeit ist aber keine Liebesbeziehung. Loyalität gehört zwar in eine Beziehung, na klar, aber ich fürchte, du musst deine Grenzen einhalten. Das ist nicht nur Selbstschutz, dein Partner profitiert auch davon. Dann nämlich bist du die sogenannte "Stütze".

Ich habe nach meinen eigenen Erfahrungen den Schluss gezogen, dass es falsch ist, helfen zu wollen und dass es besser ist, man liebt einfach nur so lange, wie es geht.

Das ist jetzt schwer zu beschreiben und klingt natürlich in konkreten Beispielsfällen, die einem jetzt einfallen mögen, etwas beknackt. :) ) Aber es steckt nunmal auch drin, dass ich nicht glaube, dass eine Liebe zu so einem psychisch instabilen Menschen lange möglich ist. Dazu wird zu oft an das "Gegenüber" appelliert, zu helfen oder sich zurückzunehmen. Da kann letzten Endes nur noch Dankbarkeit und Loyalität überleben, aber ganz sicher ist das nicht wirkliche Liebe.

Lies doch mal ein bissle in @ Rhodan's Threat. Er ist schon jahrelang mit einer Frau zusammen, die vermutlich auch Borderlinerin ist. Vielleicht kommt ihr beide gemeinsam auf den Funken Wahrheit, der in eurer Liebe enthalten ist und den Aussenstehende vielleicht nicht erkennen können.

Ich persönlich glaube jedenfalls nicht so recht, dass eine Liebe zwischen jemanden, der in seiner psychischen Instabilität abhänig oder abweisend (je nachdem) ist, bestehen kann.

dropje

neon
#8
hi Ikarus, mache momentan EXAKT die selbe situation durch. 6 Monate, 16 Tage, und gestern dann "nie wieder". Ich weiß nicht was oder wieso, ich weiß nur dass ich sie wieder will und dass ich nicht weiß was ich machen soll. War bei mir ne Fernbeziehung, 600 km, aber ich hab immer gern neben der Schule gejobbt um hinfahren zu können...

#9
Zitat von dropje

Nie hatte ich die Hoffnung aufgegeben, dass er auf die Beine kommt, immer war mir sein Problem so nahe und so vertraut. Genau wie dir hatte er als (scheinbar) einziger die Welt so gesehen wie ich und mir in seiner eigenen Traurigkeit den Raum geben können, den alle "Vollfunktionierer" mir irgendwie nicht hatten geben wollen / können.H

Hallo dropje,

ich finde mich in deinen Worten sehr gut wieder und finde es auch erschreckend, in aller Deutlichkeit die Dynamik einer solchgearteten Beziehung zu sehen. Sekundärer Krankheitsgewinn lautet wohl die Bezeichnung.

Letztlich ist es so, wir wollen helfen, aber das ist kein Helfen im Sinne einer Heilung, verzweifelt versuchen wir Löcher zu stopfen, die entstehen und unter den Händen rinnt es weiter.

Aus anderen Foren weiß ich, dass es sehr wohl funktionierende Partnerschaften zwischen 'normalen' und 'psychisch auffälligen' Menschen geben kann. Die Grundvoraussetzung scheint jedoch zu sein, dass der nichtbetroffene Partner ein erkleckliches Maß an Abgrenzung mitbringt. Man muss auch zusehen können, wenn der andere sich in etwas hineinmanövriert, man darf nicht persönlich nehmen, was nicht persönlich gedacht ist aber vor allem darf man nicht den Fehler machen, alles auf die Erkrankung zu schieben. Das wird auch für den Erkrankten mit der Zeit ein willkommener Erklärungsversuch. Beziehung an sich ist schon schwer. Beziehung mit einem solchen Hintergrund ist in den meisten Fällen zu schwer.

Ich versuche es bereits seit 2,5 Jahren und bin an dem Punkt angelangt, den du auch formuliert hast, ich versuche zu lieben, so lange es geht.

@ Ikarus

In deinem letzten Posting formulierst du im Schlusssatz eine entscheidende Erkenntnis, du musst versuchen, dein Leben alleine in den Griff zu bekommen. Das wird schwerer, je länger die Zeitspanne ist, in der du dich so intensiv mit den Problemen deiner Freundin auseinandersetzt. Es gibt dann kaum noch eine Trennung zwischen ihrem Leben und dem deinen, du fühlst ihres mit, aber sie nicht deins. Versuche, euch noch einmal auseinander zu dividieren. Es ist verdammt schwer, aber im Grunde die einzige Chance, die du hast.

Liebe Grüße

Maggy

#10
Hello

im grunde kannst du nur warten bis sie aus ihren tief drausen ist auf sie einreden bringt nichts.Im grunde kannst du nichts tun du kannst nur warten und dabei dein eigenes leben weiter leben und für sie da sein wenn sie dich braucht es gibt im net einige seiten für angehörige wo der partner an borderlein leidet.Im grunde meint sie es nicht böse sie kann nur in dieser zeit nicht mit ihren gefühlen umgehn wenn sie untergefühlschwankungen leidet bekommt sie medikamente ?????

#11
Heija ...

Mit allem Respekt,aber willst du wirklich so eine Beziehung? Ich kenne/kannte 2 solche Beziehungen und beide funktionerten/funktionieren nicht. In so einer Beziehung konzentriert sich alles auf eine Person. Nähmlich auf die mit dem grösseren Problem. Und was ist mit DIR? Ich denke DU hast alles geben,dass es deiner Freundin bessere gegangen ist.Was hast denn DU bekommen? Für mich sind solche Beziehungen total einseitig ;( und sie nehem mer als DU bekommst :(

Und nun noch ein Input: Manche Menschen suchen sich Partner aus die ein grösseres Problem haben als sie selber (Helfersyndrom),denn es ist einfacher sich um dieses Problem zu kümmern als um die eigenen Probleme. ?( Funktioniert tatsächlich ....

Und was denkst du,die Person wird durch eine Theraphie anders? Nö,nö du wirst Dich das ganze Leben lang rumschlagen und es schwer haben. Jeder ist sein Herr und Meister und jeder bestimmt selber, was er haben und was er nicht haben will.

Ich denke irgendwann wirds du froh sein,dass es so gekommen ist.

Entweder zerhackt,zerstückelt,verreisst,zerdiskutiert,masakriert,penidert ihr mich, aber hat das ganze nicht ihrgend was?

Pumuckel

Unknow2
#12
Hallo

Original von Meister Ederpenidert ihr mich
"penidieren" kenn ich nicht (http://www.google.de/search?q=penidieren&sourceid=mozilla-search&start=0&start=0&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-a&rls=org.mozilla:de-DE:official).

Ich bin auch der Ansicht, dass diese Beziehungen einen Grund haben und dass die Anziehungskraft eines problembehafteten Menschen auf einen anderen zum Beispiel darin begründet liegen mag, dass man ein Helfersyndrom hat.

Mag sein, aber es kann auch anders sein.

@ Maggy:

Original von MargareteAus anderen Foren weiß ich, dass es sehr wohl funktionierende Partnerschaften zwischen 'normalen' und 'psychisch auffälligen' Menschen geben kann. Die Grundvoraussetzung scheint jedoch zu sein, dass der nichtbetroffene Partner ein erkleckliches Maß an Abgrenzung mitbringt.
würde mich interessieren, was du für Foren meinst? :) Dass es funktionieren kann, glaube ich im letzten Winkel meines Herzens auch. Sonst würde ich vermutlich bei jedem kleinsten / größeren Problem meines Freundes zähneklappernd das Weite suchen, wenn ich nicht daran glauben würde, dass auch die Dinge, die wir nicht verstehen, grundsätzlich einen Raum und einen Stellenwert beanspruchen können und dürfen in einer Beziehung. Dass der Weg zu einer gesunden Beziehung dann über das Stichwort "Abgrenzung" läuft deiner Meinung nach, beruhigt mich.

Ich bin ja die letzte, die eine Grenze hat, bei der ich sage (beispielsweise) 'Borderliner nein danke', zumal der Laie das ja alles nicht von Anfang an bemerkt, welche psychische Problematik besteht und welche vielleicht dann aber doch nicht.

Ich denke, jeder, der liebt, geht bis an seine Grenzen. Ich glaube nur, die Grenzen einer Liebe sind eben andere als die Grenzen eines Helfers.

dropje

#13
Hey,

ich spreche jetzt mal aus der Sicht der betroffenen mit dem psychischen Knax. Mein Freund aht mir damals auch immer gesagt, wie gern er mich hat. Ich habe ihn praktisch als verrückt erklärt, weil ich mich ja selbst nicht mag. Somit hat er mich ja nur angelogen.

Er konnte machen was er wollte, ich habe es nicht angenommen.

der Weg liegt darin sich selbst zu akzeptieren und lieben zu lernen. Dabei kann man nur unterstützt werden aber den Weg muss man alleine gehen und der ist weiß Gott sehr steinig!

Bezeichne mich selbst als beziehungsunfähig, da es wirklich ein riesen Problem ist, dass der Beziehung immer wieder im Weg steht. Und trotzdem versuche ich es immer wieder!

Denn es kann funktionieren, so wie Pumuckel es sagt. Man darf sich und seine Probleme nur nicht zum Mittelpunk der Beziehung erklären!!! So lange der Wille beider Seiten da ist, das ganze im Gleichgewicht zu halten ist alles möglich. Nur wenn die Krankheit überwiegend im Vordergrund steht, sehe ich keine Chance, denn dagegen kommt die Liebe nicht an...

#14
Danke für eure Antworten, ich bin an einem Punkt wo ich mir nichts mehr wünsche als wieder kontakt mit ihr, ich sehe aber auch, dass ich mich mit der aufgabe ihr helfen zu wollen übernommen habe, dass ich gar nicht helfen kann, dass wir viielicht zuviel über ihre krankheit geredet haben, sie dadurch unter druck gekommen ist... halt ich muss weg davon mir schuld aufzuladen, ich hab mein bestes getan, hab versucht sie zu unterstützen, mehr kann ich nicht, ...ich werde warten bis sie sich allenfalls wieder meldet, mach ich dann nochmal mit ?, braucht sie distanz oder mehr nähe ? oder sag ich halt, ich mag nicht mehr ....doch ich spüre wie ich sie vermisse... und doch weiss ich, ich muss in dieser phase für mich schauen, das machen, was mir jetzt gut tut....

#15
@Ikarus,

theoretisch hast du die Sachlage erkannt. Die praktische Durchsetzung hingegen dürfte nicht so einfach sein. Es kommen so viele negative Gefühle zusammen. Du vermisst sie, du hast Angst um sie, du hast Angst um eure Bezíehung, fühlst dich alleine. Da ist es ganz schwer zu entscheiden, welches dieser Gefühl denn nun bestimmend für den Wunsch nach Nähe ist. Verlass dich in dieser Sache auch auf deinen Selbsterhaltungstrieb. Du wirst solange mitmachen, wie du kannst und wenn du nicht mehr kannst, dann darfst du auch gehen. Für dich selber etwas tun, ist auf jeden Fall richtig und wichtig, nur so entscheidest du letztendlich frei, ob du gehen oder bleiben willst.

Die Schwierigkeiten sind mir wohl bewusst und ich wünschte, ich könnte selber umsetzen, was ich anderen rate und wovon ich weiß, dass es richtig ist.

@ Dropje,

eines dieser Foren ist das des Kompetenznetzes Depression. Dort findet auch ein intensiver Austausch unter den Angehörigen statt, an dem sich zuweilen auch Betroffene beteiligen. Die meisten der Beziehungen, die dort besprochen werden, scheitern. Aber es gibt auch funktionierende Partnerschaften, die es seit Jahren schaffen, mit ihrem Problem vernünftig umzugehen. Das macht Hoffnung.

Wieso beruhigt es dich, wenn meiner Meinung nach die Abgrenzung wichtigstes Element einer solchen Beziehung ist? Das war mir beim Lesen deines Postings nicht ganz klar. Ein wichtiger Aspekt, den du ansprichst ist der, dass man sich am Anfang einer Beziehung ja gar nicht klar ist, welches Paket der andere trägt. In den Phasen der ersten Verliebtheit kommen vielleicht viele Probleme nicht zum Vorschein. Und ehe man sich versieht ist man mittendrin. Die Idee des Helfersyndroms greift nicht immer. Zumindest nicht, wenn es um die bewusste Wahl des Partners geht. Eher vielleicht dann, wenn es um Bleiben oder Gehen geht.

Viele Grüße

Maggy

#16
@margarete ja genau so fühle ich, mein verstand sagt nein, nicht mehr, mein herz ja sofort und so schnell als möglich.....

und diese warterei macht mich wahnsinnig, von gelassen, bis die wände hochgehend und mir überlegend soll ich hingehen oder ihr zeit lassen...

keine ahnung

#17
@ Ikarus,

folge deinem Herzen. Du kannst in der Situation im Grunde nichts falsch machen, so wenig, wie du etwas richtig machen kannst. Du kannst nur tun, was für dich gut ist. Für sie kannst du nicht denken. Aber nichts was du tun wirst, wird die Situation in eine Richtung bringen, in die sie nicht ohnehin schon läuft.

Pass auf dich auf.

Liebe Grüße

Maggy

#18
@Maggy

Danke, es tut mir sehr sehr gut ! Machs auch gut und geniess den Sommer, ich werde versuchen mich etwas um mich zu kümmern und nicht wie gestern sinnlos im auto rumzufahren, im fernseher zu zappen, zu rauchen wie ein schlot...

liebe grüsse

Ikarus

#19
was ich hier so lese frage ich mich ist nicht ein jeder borderliner anders der andere stellt seine krankheit in den raum als hauptpunkt ein anderer stellt seinen eigenen partner als wichtigsten menschen in den raum und vergisst dabei auf sich selber

Darum meine frage was hat sie gemacht

#20
Sie kann nichts dafür, sie wurde ein Leben lang ausgenutzt und verarscht und ich habe so einen Hass auf all diese Idioten die ihr das angetan haben, was ich nicht verstehe sie hat nie was dazugelernt, hat sich immer angepasst und versucht mit dem verarscht werden zu leben.

Ich war gestern abend bei ihr, sie mag nicht mehr, hatte kurz das gefühl sie gibt mir nochmals eine chance und sie erinnere sich an die schöne zeit, aber dann drehte sie wieder ins negative hoffnungslose und ich hatte keine chance mehr. Hab noch kurz mit ihrem Sohn gesprochen und mich verabschiedet, sie hat mir mal gesagt, dass ihre söhne wissen und damit umgehen können ...er versteht sie nicht, hat keine ahnung dass sie in therapie geht und weiss nicht warum seine mutter manchmal so aggressiv ist.... hab ich mir leider schon gedacht, hab ihm gesagt dass ich ihm tschüss sagen will, er hat gemeint ich mache witze... und ich hätte heulen können...

Ich bin am arsch und am boden zerstört, darf nicht an die schöne zeit mit ihr denken, nur an das negative und dann ist es gut so..

Danke dass ich hier abladen darf, danke euch allen.

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