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Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

128 Antworten24'516 AufrufeGestartet von Aglaja ·

#81
Hi-at all!

Bin neu hier und kann nur sagen, daß das mit dem sterben so ne Sache ist.

Bin bereits einmal knapp dem Tod entgangen, hab mir bereits selbst von oben zugesehen-glaubt mir wenn man überlebt bekommt das Leben einen ganz anderen Sinn. Über solche Sachen sollte man erst gar nicht nachdenken, denn das Leben ist sowieso viel zu kurz. Ich weiss, Ihr denkt was redet der da für einen blödsinn daher-aber glaubt mir ich bin zu zeit selbst wieder einmal ganz Tief unten-doch der Tod ist keine Lösung- obwol ich selbst auch nicht mehr weiter weiss.

#82
verdammt süüüüß

das is was zum gedanken machen

man sollte mal morgens aufstehn mit dem gedanken "das kann ein wunderschöner tag werden"

denn das kanna ja, wenn man nur will....

tolll, wirklich

#83
sweet :)

sollte man aufhängen und jeden morgen lesen... also ich zumindest :rolleyes:

#84
ja man denkt viel zu selten daran....

meist is der erste gedanke "keine lust, möp möp möp"

schade eigentlich, weil der tag soviel schönes zu bieten hat, man siehts nur oft nich :]

#85
@ lone crusader

watt is denn los? möchteste vielleicht drüba reden??

liebe grüße, Aglaja

#86
@ Aglaja....

....Danke für dein Angebot! Schau mal vorweg unter Liebeskummer- keine Ahnung was i machen soll.

LG

#87
hey hoo

ja das sterben :rolleyes:

das eigene leben ist um,(oder auch nicht)und das der anderen wird zerzört... ;(

#88
Zwei Frösche in Not

Einst hüpften ein großer, dicker Frosch und ein lebhafter, kleiner Frosch gemeinsam ihres Weges dahin, als ihnen das Malheur passierte, in einen Eimer frischer Sahne zu fallen. Stundenlang schwammen sie darin umher, in der Hoffnung, irgendwie herauszugelangen. Doch die Wände des Eimers waren steil und schlüpfrig, und ihr Schicksal schien besiegelt. Als die Kräfte des dicken Frosches erlahmten, wurde er mutlos. Er sah keine Aussicht auf Rettung mehr. "Warum gegen das Unvermeidliche ankämpfen?" guakte er. "Ich kann nicht mehr schwimmen!" - "Nur Mut" rief ihm der kleine Frosch zu, der unermüdlich im Eimer herumkreiste. Und so versuchten sie es eine Zeitlang weiter. Schließlich aber war der dicke Frosch überzeugt davon, dass der Kampf zwecklos sei. "Ich gebe auf, Bruder," keuchte er, "ich mache nicht mehr mit!"

Nun war der kleine Frosch allein und dachte bei sich: "Aufgeben ist so gut wie tot sein, darum will ich lieber weiterschwimmen." Nach zwei weiteren Stunden jedoch drohten seine dünnen Beinchen im Krampf zu erstarren. Es schien, als ob er es keine Minute länger aushalten könnte. Doch dann dachte er an seinen toten Freund und sagte sich: "Wenn ich den Kampf aufgebe, komme ich irgendwo als Braten auf den Tisch; darum will ich lieber weiterzappeln - wenn es es sein muss, bis ich sterbe. Aber ich will nichts unversucht lassen, denn man hofft, solange man lebt!"

Von neuer Entschlusskraft beseelt, kämpfte der kleine Frosch weiter und schwamm unaufhörlich im Eimer umher, wobei er die Sahne zu weißen Wellen aufschlug. Nach einer Weile, gerade, als er völlig erstarrte und dachte, nun müsse er untergehen, spürte er plötzlich etwas Festes unter sich. Zu seinem großen Erstaunen bemerkte er, dass er auf einem Klumpen Butter saß, den er durch sein ununterbrochenes Paddeeln geschlagen hatte. Da hüpfte der siegreiche kleine Frosch fröhlich aus dem Milcheimer hinaus in die Freiheit.

Hab ich im Internet gefunden :)

Liebe grüße, Aglaja

#89
das is echt ne ganz schine geschichte....

man sollte wirklich niemals aufhören zu hoffen... :]

#90
klasse wirklich...... :super:

#91
:klatsch:

BRAVO!!!

Super Geschichte!

#92
supa 8)

sine
#93
Original von AglajaSteht nicht an meinem Grab und weint,

ich bin nicht hier, ich schlafe nicht.

Ich bin die tausend Winde,

[...]*Ken Wilber*
hallo aglaja

na, mal wieder was sehr schönes, was du da ausgebuddelt hast aus den tiefen des www's.

:heulen:

ich glaub, gewissheit braucht der mensch gar nicht, was nach dem tod passiert. wir wollen immer alles verstehen können, aber dinge erschließen sich uns er oft nur nach und nach, manche dinge erschließen sich unserem verstand vielleicht auch nie.

ich find auch, man braucht sich über den tod keine gedanken zu machen, wer das tut, hat meistens angst, das leben nicht zu bewältigen.

mein vater ist gestorben, und es ist für mich nach wie vor eine sache, die mich fassungslos macht, dass dieser mensch sich in wasser und mineralien (wir wollen mal nicht allzusehr die einzelnen details beleuchten, bitte) auflöst und dann wieder zum kreislauf von werden, sein und vergehen eintritt nimmt. ob er nun wieder auf die welt kommt (reinkarniert) oder nur das salz ist, was eines tages ein tier oder ein mensch oder auch eine pflanze zu sich nimmt, das wasser, was auf der windschutzscheibe weggewischt wird oder was auch immer...

ich sag ja

ich kann es nicht fassen. und doch ist es so, es ist auch eine hoffnung damit verbunden. dass diese seele, die mein vater hatte, vielleicht in einem kleinen regentropfen oder in was weiß ich ebenso beheimatet ist, wie sie mal in ihm beheimatet war. und dann denke ich, dass vielleicht alle dinge irgendwie ein gefühl, oder irgendeine seele besitzen mögen. wir wissen es nur nicht. aber glauben dürfen wir das, wenn wir wollen.

gruß

sine

#94
@ sine

erstma danke :)

das mit deinem vaddi tut mir sehr leid... ich glaube, wenn ein teil meena eltern, egal ob vater oda mutter, sterben würde, dann würd auch n kleena teil von mir sterben, weil ich so n gutes verhältnis zu beiden hab... ich wünsche dir viel kraft, um dieses schicksal so gut wie möglich zu verarbeiten

wie gesacht, ich glaub net, dass nach dem tod alles vorbei is. wozu hat man denn ein ganzes leben gelebt? wozu hat man so viel kumma, schmerz und leid ertragen? wozu is einem so viel freude, glück und liebe widerfahren?

ich kann mir net vorstellen, dass die ganzen erfahrungen, die man im laufe des lebens gesammelt hat, nach dem tod einfach so weg sind. klar - der körpa löst sich irgendwann auf, aba ich denk net, dass sich die seele und all die kostbaren erfahrungen einfach so in luft auflösen. wär doch schade drum :) )

liebe grüße, Aglaja



#95
Was soll ich nur machen??? Ich kann dich einfach nicht vergessen… ich dachte ich wär schon längst drüber hinweg und dann… ein Anruf und all die schönen Momente, alle Erinnerungen sind wieda da… ich bin so blöd… die ganze Zeit guck ich auf mein Handy und warte, dass du mich anklingelst… wie bescheuert! Warum tust du mir das an??? In meinen Träumen bist du mir so nah… bitte komm wieder zurück! Aber das wird sowieso nur ein Traum bleiben.....

Sinto muito tua falto

Eu gosto te vocé

Penso em ti

Pensa em mim...

Nao te esquecas de mim... por favor meu amor

liebe grüße, Aglaja

#96
das ist wirklich schwer.... :]

weiß wie du dich fühlst... :trost: :trost: :trost:

#97
danke... alles is so beschissen, wirklich alles

liebe grüße, Aglaja

#98
was ist denn passiert??

#99
eigentlich isses gar net so dramatisch... aba mich regt alles so auf! hab nen so lieben kerl kenngelernt, der kommt aus portugal! jetze issa wieda zurück nach portugal und ich kann ihn net vergessen.. doch eigentlich hab ich ihn fast vergessen, aba - gestern ruft er mich 3 minuten aufm handy an und alle gefühle und so sind wieda hoch gekomm :heulen: und ich weiß, dass er nie wieda zurück kommt :heulen: :heulen: :heulen:

dann is da noch meene arbeit... ich arbeite in nem altenheim und das macht mir echt voll keen spaß! und ich hab mich vor 3 wochen wo anders beworben und imma noch keene antwort bekomm... man man so ne scheiße ey

liebe grüße, Aglaja

#100
das ist echt blöd...

wer weiß...vieleicht siehst du ihn ja doch irgendwann mal wieder...

was is den wen du mal dort anrufst..oder so...dort wo du dich bewprben hast...

:trost:

das wird schon alles wieder gut werden...

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