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Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

128 Antworten24'516 AufrufeGestartet von Aglaja ·

#41
der text ist wirklich wunderschön.....der bringt einen mal so richtig zum nachdenken....was einen die Freundschaft überhaupt bedeutet...wie wichtig sie ist....

#42
kann mich nur anschließen....

wunderschön, macht nachdenklich....

es zeigt mal wieder, wie wichtig es ist!!!

danke

sine
#43
hallo aglaja

ich hab schon deine geschichte von der traurigkeit und von dem rosa tütchen gelesen, nun hab ich gemerkt, dass du lauter so verschärfte geschichten hier ins forum gestellt hast.

:super: toll

ich hab da echt viel von, vielen DANK!!!

gruß

sine

#44
find die geschchte auch schön :) )

liebe grüße, Aglaja

#45
danke sine :)

die ganzen gedichte hier sind wirklich schön, aba ich persönlich kann mit so geschichten, die n versteckten hintagrund haben, irgendwie mehr anfangen ich weiß auch net^^

freut mich, wenn es euch freut :) )

liebe grüße, Aglaja

#46
Arme Leute. Reiche Leute.

Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben.

Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm einer sehr armen Familie.

Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: "Wie war dieser Ausflug?"

"Sehr interessant!" antwortete der Sohn.

" Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?"

"Oh ja, Vater, das habe ich gesehen."

"Was hast du also gelernt?" fragte der Vater.

Und der Sohn antwortete: "Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier.

Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört.

Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne.

Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont. "

Der Vater war sprachlos.

Und der Sohn fügte noch hinzu: "Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind."

liebe grüße, Aglaja

#47
Wunden

Es war einmal ein Junge, der sehr schnell mit seinen Mitmenschen die Geduld verlor. Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte ihm, er müsse jedes mal, wenn er die Geduld mit Jemanden verliert, einen Nagel in den Gartenhag schlagen.

Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenhag. In den folgenden Wochen lernte er sich zu beherrschen. Die Anzahl der Nägel in Gartenhag wurde immer weniger. Er hatte herausgefunden, dass Nägel zu schlagen mühsamer ist, als sich zu beherrschen. Endlich kam der Tag an dem der Junge keinen Nagel mehr schlagen musste. Also ging er zum Vater und sagte ihm das.

Der Vater sagte ihm also, er solle jeden Tag einen Nagel aus dem Gartenhag herausreißen, wenn er sich beherrscht. Endlich konnte der Junge dem Vater sagen, dass er alle Nägel aus dem Gartenhag herausgezogen hatte. Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenhag und sagte ihm:

"Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau dir den Gartenhag an. Er ist voller Löcher. Der Gartenhag wird nie mehr so sein wie früher. Wenn du mit jemandem streitest und sagst ihm was böses, dann hinterlässt du ihm eine Wunde wie diese hier. Du kannst ein Messer in einen Menschen stecken, und du kannst es nachher herausnehmen, die Wunde bleibt. Eine verbale Wunde ist gleich schmerzhaft wie eine körperliche Wunde. Die Freunde sind rare Juwelen, sie bringen dich zum Lachen und sie geben dir Mut. Sie sind bereit, dir zuzuhören, wenn du sie brauchst, sie unterstützen dich und sie öffnen ihr Herz."

liebe grüße, Aglaja

#48
ich kenn die geschichte

die ist echt klasse...

bringt einen zum nachdenken..

wirklich super

daran sollte ganz viele menschen einmal denken

#49
hey, auch aus niedersachsen? woher denn da? :) )

#50
wer ich^^ ?? aus der nähe von göttingen und du?

liebe grüße, Aglaja

#51
Wer den Zeitwert kennt...

Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frag einen Studenten,

der gerade im Schlußexamen durchgefallen ist.

Um den Wert eines Monats zu erfahren, frag eine Mutter,

die ihr Kind zu früh zur Welt gebracht hat.

Um den Wert einer Woche zu erfahren,

frag einen Herausgeber einer Wochenzeitung.

Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frag die Verlobten,

die darauf warten, sich zu sehen.

Um den Wert einer Minute zu erfahren, frag einen,

dem sein Zug vor der Nase weggefahren ist.

Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frag jemanden,

der einen Unfall überlebt hat.

Die Zeit wartet auf niemanden.

Sammle jeden Moment, der dir bleibt,

denn er ist wertvoll.

Teile ihn mit einem besonderen Menschen,

und er wird noch wertvoller

liebe grüße, Aglaja

#52
WOW!!! dieses gedicht gefällt mir besonders gut, weil es die Realität ist!!!

Hast du dies selbst geschrieben??

Die Zeit, ja ja, das stimmt, die Zeit geht vorbei, ohne etwas zu sagen... !!!!

Sehr schön! mach weiter so!!! :super:

lg nadine

#53
Gefällt mir auch unheimlich gut....ich muss es glaub gleich umsetzen, hab schon genug wertvolle Zeit verloren... (aber wer schon nicht, in diesem Forum)

Gruss, Trotzengel

#54
das ist echt schön...

ich habe auch schon viel zu viel Zeit verloren...

#55
nein, ich hab das gedicht leida net selbst geschrieben, ich hab net son händchen dafür :) ) der verfassa is mir leida unbekannt, ich hab das im internet gefunden :) wenn ich den verfassa kenn, dann schreib ichs auch drunta :]

liebe grüße, Aglaja

#56
Dein Leben ist ein Glas voller Steine

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann, nahm er ein großes leeres Glas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten zu.

Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der großen Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu und lachten.

Der Professor nahm nun eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.

"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten, "Ich möchte, dass Sie erkennen, das dieses Glas wie Ihr Leben ist!

Die Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder, Dinge die, wenn alles andere wegfiele, und nur sie übrig blieben, Ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben. Wenn Sie all Ihre Energie für die kleinen Dinge in Ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten Sie auf Ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw.

Achten Sie zuerst auf die großen Steine...sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand."

Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand, bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war, und schüttete ein Glas Bier hinein.

Das Bier füllte den im Glas noch verbliebenen Raum aus. Dann war es wirklich voll. Die Moral von der Geschichte.......egal wie erfüllt Ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier.

(Verfasser unbekannt)

liebe grüße, Aglaja

#57
Märchen über einen Baum…

Es war einmal ein Gärtner. Eines Tages nahm er seine Frau bei der Hand und sagte: "Komm, Frau, wir wollen einen Baum pflanzen." Die Frau antwortete: "Wenn du meinst, mein lieber Mann, dann wollen wir einen Baum pflanzen." Sie gingen in den Garten und pflanzten einen Baum.

Es dauerte nicht lange, da konnte man das erste Grün zart aus der Erde sprießen sehen. Der Baum, der eigentlich noch kein richtiger Baum war, erblickte zum ersten Mal die Sonne. Er fühlte die Wärme ihrer Strahlen auf seinen Blättchen und streckte sich ihnen hoch entgegen. Er begrüßte sie auf seine Weise, ließ sich glücklich bescheinen und fand es wunderschön, auf der Welt zu sein und zu wachsen.

"Schau", sagte der Gärtner zu seiner Frau, "ist er nicht niedlich, unser Baum?" Und seine Frau antwortete: "Ja, lieber Mann, wie du schon sagtest: Ein schöner Baum!"

Der Baum begann größer und höher zu wachsen und reckte sich immer weiter der Sonne entgegen. Er fühlte den Wind und spürte den Regen, genoss die warme und feste Erde um seine Wurzeln und war glücklich. Und jedes Mal, wenn der Gärtner und seine Frau nach ihm sahen, ihn mit Wasser tränkten und ihn einen schönen Baum nannten, fühlte er sich wohl. Denn da war jemand, der ihn mochte, ihn hegte, pflegte und beschützte. Er wurde lieb gehabt und war nicht allein auf der Welt. So wuchs er zufrieden vor sich hin und wollte nichts weiter als leben und wachsen, Wind und Regen spüren, Erde und Sonne fühlen, lieb gehabt werden und andere lieb haben.

Eines Tages merkte der Baum, dass es besonders schön war, ein wenig nach links zu wachsen, denn von dort schien die Sonne mehr auf seine Blätter. Also wuchs er jetzt ein wenig nach links. "Schau", sagte der Gärtner zu seiner Frau, "unser Baum wächst schief. Seit wann dürfen Bäume denn schief wachsen, und dazu noch in unserem Garten? Ausgerechnet unser Baum! Gott hat die Bäume nicht erschaffen, damit sie schief wachsen, nicht wahr, Frau?" Seine Frau gab ihm natürlich recht. "Du bist eine kluge und gottesfürchtige Frau", meinte daraufhin der Gärtner "Hol also unsere Schere, denn wir wollen unseren Baum gerade schneiden."

Der Baum weinte. Die Menschen, die ihn bisher so lieb gepflegt hatten, denen er vertraute, schnitten ihm die Äste ab, die der Sonne am nächsten waren. Er konnte nicht sprechen und deshalb nicht fragen. Er konnte nicht begreifen. Aber sie sagten ja, dass sie ihn lieb hätten und es gut mit ihm meinten. Und sie sagten, dass ein richtiger Baum gerade wachsen müsse. Und Gott es nicht gern sähe, wenn er schief wachse. Also musste es wohl stimmen. Er wuchs nicht mehr der Sonne entgegen.

"Ist er nicht brav, unser Baum?" fragte der Gärtner seine Frau. "Sicher, lieber Mann", antwortete sie, "du hast wie immer recht. Unser Baum ist ein braver Baum."

Der Baum begann zu verstehen. Wenn er machte, was ihm Spaß und Freude bereitete, dann war er anscheinend ein böser Baum. Er war nur lieb und brav, wenn er tat, was der Gärtner und seine Frau von ihm erwarteten. Also wuchs er jetzt strebsam in die Höhe und gab darauf acht, nicht mehr schief zu wachsen.

"Sieh dir das an", sagte der Gärtner eines Tages zu seiner Frau, "unser Baum wächst unverschämt schnell in die Höhe. Gehört sich das für einen rechten Baum?" Seine Frau antwortete: "Aber nein, lieber Mann, das gehört sich natürlich nicht. Gott will, dass Bäume langsam und in Ruhe wachsen. Und auch unser Nachbar meint, dass Bäume bescheiden sein müssten, ihrer wachse auch schön langsam." Der Gärtner lobte seine Frau und sagte, dass sie etwas von Bäumen verstehe. Und dann schickte er sie die Schere holen, um dem Baum die Äste zu stutzen.

Sehr lange weinte der Baum in dieser Nacht. Warum schnitt man ihm einfach die Äste ab, die dem Gärtner und seiner Frau nicht gefielen? Und wer war dieser Gott, der angeblich gegen alles war, was Spaß machte?

"Schau her, Frau", sagte der Gärtner, "wir können stolz sein auf unseren Baum." Und seine Frau gab ihm wie immer recht.

Der Baum wurde trotzig. Nun gut, wenn nicht in die Höhe, dann eben in die Breite. Sie würden ja schon sehen, wohin sie damit kommen. Schließlich wollte er nur wachsen, Sonne, Wind und Erde fühlen, Freude haben und Freude bereiten. In seinem Innern spürte er ganz genau, dass es richtig war, zu wachsen. Also wuchs er jetzt in die Breite.

"Das ist doch nicht zu fassen." Der Gärtner holte empört die Schere und sagte zu seiner Frau: "Stell dir vor, unser Baum wächst einfach in die Breite. Das könnte ihm so passen. Das scheint ihm ja geradezu Spaß zu machen. So etwas können wir auf keinen Fall dulden!" Und seine Frau pflichtete ihm bei: "Das können wir nicht zulassen. Dann müssen wir ihn eben wieder zurecht stutzen."

Der Baum konnte nicht mehr weinen, er hatte keine Tränen mehr. Er hörte auf zu wachsen. Ihm machte das Leben keine rechte Freude mehr. Immerhin, er schien nun dem Gärtner und seiner Frau zu gefallen. Wenn auch alles keine rechte Freude mehr bereitete, so wurde er wenigstens lieb gehabt. So dachte der Baum.

Viele Jahre später kam ein kleines Mädchen mit seinem Vater am Baum vorbei. Er war inzwischen erwachsen geworden, der Gärtner und seine Frau waren stolz auf ihn. Er war ein rechter und anständiger Baum geworden. Das kleine Mädchen blieb vor ihm stehen. "Papa, findest du nicht auch, dass der Baum hier ein bisschen traurig aussieht?" fragte es. "Ich weiß nicht", sagte der Vater. "Als ich so klein war wie du, konnte ich auch sehen, ob ein Baum fröhlich oder traurig ist. Aber heute sehe ich das nicht mehr."

"Der Baum sieht wirklich ganz traurig aus." Das kleine Mädchen sah den Baum mitfühlend an. "Den hat bestimmt niemand richtig lieb. Schau mal, wie ordentlich der gewachsen ist. Ich glaube, der wollte mal ganz anders wachsen, durfte aber nicht. Und deshalb ist er jetzt traurig." "Vielleicht", antwortete der Vater versonnen. "Aber wer kann schon wachsen wie er will?"

"Warum denn nicht?" fragte das Mädchen. "Wenn jemand den Baum wirklich lieb hat, kann er ihn auch wachsen lassen, wie er selber will. Oder nicht? Er tut doch niemandem etwas zuleide."

Erstaunt und schließlich erschrocken blickte der Vater sein Kind an. Dann sagte er: "Weißt du, keiner darf so wachsen wie er will, weil sonst die anderen merken würden, dass auch sie nicht so gewachsen sind, wie sie eigentlich mal wollten."

"Das verstehe ich nicht, Papa!"

"Sicher, Kind, das kannst du noch nicht verstehen. Auch du bist vielleicht nicht immer so gewachsen, wie du gerne wolltest. Auch du durftest nicht." "Aber warum denn nicht, Papa? Du hast mich doch lieb und Mama hat mich auch lieb, nicht wahr?"

Der Vater sah sie eine Weile nachdenklich an. "Ja", sagte er dann, "sicher haben wir dich lieb."

Sie gingen langsam weiter und das kleine Mädchen dachte noch lange über dieses Gespräch und den traurigen Baum nach. Der Baum hatte den beiden aufmerksam zugehört, und auch er dachte lange nach. Er blickte ihnen noch hinterher, als er sie eigentlich schon lange nicht mehr sehen konnte. Dann begriff der Baum. Und er begann hemmungslos zu weinen.

Verfasser: Heinz Körner

Liebe Grüße, Aglaja

sine
#58
Original von AglajaDann begriff der Baum. Und er begann hemmungslos zu weinen.
hallo aglaja

ich bin ja mittlerweile ein riesenfan von deinen geschichten. aber diese kapier ich nicht... ist sie nur so vordergründig, wie es mir erscheint?

motto: die menschen, die uns lieben, tun uns nicht immer nur das beste, obwohl sie es gut meinen?

*rätsel*

naja, viele liebe grüße!!!

sine

#59
hey sine!

hehe, ich musste auch erstma übalegen, was das zu bedeuten hat, weil das eigentlich gar net passt^^ naja also die *moral von der geschicht* is ja, dass wenn man sozusagen net nach der nase der anderen tanzt und sich der gesellschaft net anpasst, dass man dann verachtet und ausgeschlossen wird.

vielleicht sollte der schlusssatz bedeuten, dass man einfach nix gegen die gesellschaft (und ihre "regeln") machen kann, auch wenn es den einen oda anderen gibt, der die dinge richtig erkannt hat. aba keena tut was.

so würd ich das interpretieren! verstehste wie ich das meine?

liebe grüße, Aglaja

sine
#60
hallo

ja, ich glaub du hast recht.

warum dann das kleine mädchen den baum versteht, passt zu unserer auslegung: sie ist genauso gemaßregelt wie der baum und ist ebenfalls noch nicht abgestumpft, also noch jung.

ich selbst finde das thema "anpassung" und "aus der rolle fallen" ziemlich spannend, hab aber festgestellt, man kann einen mittelweg finden zwischen dem, was die gesellschaft so fordert oder zu fordern scheint und dem, was wir sind und was uns ausmacht und die verwirklichung unserer selbst.

dieser mittelweg ist unbedingt notwendig, sonst müssen wir auch weinen wir der baum in deiner geschichte.

gruß

sine

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