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Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

128 Antworten24'516 AufrufeGestartet von Aglaja ·

#61
du hast es auf den punkt getroffen sine :]

liebe grüße, Aglaja

#62
also wir mussten in ner Klassenarbeit mal ne Textinterpretation über den

Text schreiben..

Aber ich hab dann ein anderes thema gewählt, weil ich den Text schon ziemlich schwierig zu verstehen fand. Mann kann den in verschiedene richtungen interpretieren.

Aber eure schlussvolgerung find ich gut, bei der nächsten interpretation weiß ich was ich schreiben kann. :-)

#63
hehe des is ja cool^^ hier lernt man auch noch watt dazu :super:

liebe grüße, Aglaja

#64
Positiv denken :)

Lies dies und lass es auf Dich einwirken. Dann wähle selbst, wie Du den

morgigen Tag beginnen willst.

Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte.

Er war immer guter Laune und hatte immer was Positives zu sagen. Wenn ihn

jemand fragte, wie's ihm ginge, antwortete er: "Wenn's mir besser gehen

würde, wäre ich zwei Mal vorhanden."

Er war der geborene Optimist. Hatte einer seiner Angestellten mal einen

schlechten Tag, meinte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der

Situation sehen.

Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, dass ich eines Tages

auf ihn zuging und zu ihm sagte: "Das kann ich einfach nicht verstehen. Du

kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein, wie machst

Du denn das?"

Michael entgegnete: "Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir: "Du hast

zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune

sein willst. Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn etwas

passiert, kann ich selbst wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein

oder ob ich etwas daraus lernen will.

Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich

entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des

Lebens hinweisen.

Ich habe die positive Seite gewählt."

"Ja, gut, aber das ist nicht so einfach", war mein Einwand.

"Doch, es ist einfach", meinte Michael, "das Leben besteht aus lauter

Auswahlmöglichkeiten. Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen

reagieren willst. Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen.

Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein leben führen willst."

Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte. Kurze Zeit später

verließ ich Tower Industry, um mich selbstständig zu machen. Wir verloren

uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich mich für das Leben

entschied, statt darauf zu reagieren.

Einige Jahre später erfuhr ich, dass Michael in einen schweren Unfall

verwickelt war. Er stürzte etwa 18 m von einem Fernmeldeturm. Nach 18

Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege, wurde Michael

mit Metallstützen in seinem Rucken aus dem Krankenhaus entlassen. Als ich

ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: "Wenn es mir besser ginge, wäre

ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine Operationsnarben sehen?"

Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im Augenblick des Unfalls.

"Nun das erste, was mir durch den Kopf ging war, ob es meiner Tochter,

die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am Boden

lag, erinnerte ich mich, dass ich zwei Möglichkeiten hatte: Ich konnte

wählen, ob ich leben oder sterben wollte."

"Hattest Du Angst? Hast Du das Bewusstsein verloren?" wollte ich wissen.

Michael fuhr fort: "Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet. Sie

hörten nicht auf, mir zu sagen, dass es mir gut ginge. Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Arzte und

Schwestern, der sagte: 'Er ist ein toter Mann.' Und ich wusste, dass ich

die Initiative ergreifen musste."

"Was hast Du denn getan?" fragte ich ihn.

"Nun, als mich so ein Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme

befragte und wissen wollte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei, bejahte

ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort.

Ich atmete tief durch and brüllte zurück: 'Auf Schwerkraft!'

Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: Ich entscheide mich zu

leben. Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot."

Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner

bewundernswerten Einstellung. Von ihm lernte ich, dass wir jeden Tag die

Wahl haben, in vollen Zügen zu leben.

Die Einstellung ist schließlich alles.

Deshalb sorge Dich nicht um das, was morgen sein wird. Jeden Tag gibt es

genug, um das man sich sorgen muss. Und das Heute ist das Morgen, über das Du Dir gestern Sorgen gemacht hast.

Verfasser: Unbekannt

liebe grüße, Aglaja

#65
wahnsinn

das ist super.....

lieb, dass du sowas hier reinstellst

danke

hey, woher kommste aus niedersachsen???

#66
das ist echt super...mir fehlen die worte.... 8o :super:

#67
danke :)

@ schnubbi

des haste mich schon ma gefragt, hab dir auch geantwortet, aba es kam nichts mehr zurück :) ) ich komm aus der nähe von göttingen und du?

liebe grüße, Aglaja

#68
Hi ich find das Auch ziemlich cool...

... aber leider wirkt sowas bei mir nicht ;(

aber schön das du allen denen sowas hilft hilfst

sehr nett von dir wirklich :super:

#69
DEIN Tag

B e s u c h

Nein, nein - jetzt bloß nicht erschrecken – ich bin’s doch bloß,

Dein heutiger Tag. Nun, ich war eh in der Gegend und dachte mir,

dass ich mal kurz bei dir vorbeischaue.

Gut siehst Du aus - na ja, ich will mal ehrlich sein ...

ein bisschen verschlafen noch. Aber doch ... gut siehst Du aus heute!!!!

Nun lächle doch mal und mach nicht so ein Gesicht!!!

Passiert Dir ja schließlich nicht jeden Tag, dass der Tag vorbeikommt,

um Dir guten Tag zu sagen ... oder???

Sooo, jetzt ist schon besser - siehst viel sympathischer aus,

wenn Du lächelst, ehrlich! Schließlich lache ich zurück wenn man mich anlächelt ...

so ist dies nun mal mit uns Tagen ... Na, gefall ich Dir????

Ok, ok ich bin noch jung, noch Morgen, aber wart’s nur ab, heute werd ich wunderschön,

prächtig und unterhaltsam ... das heißt, ... nur wenn Du mitmachst;

und wenn ich dann erst mal Abend werde ...

ich kann Dir sagen, begeistert wirst Du sein, ja begeistert!!!!

Lob mich doch ein bisschen und sag jetzt bloß nicht, man soll dies nicht vor dem Abend tun ...

sei mal nicht so misstrauisch ... wäre ich denn sonst persönlich bei Dir aufgetaucht????

Beug Dich lieber ein bisschen vor und sag:

Guten Tag lieber Tag, schön, dass Du heut so schön bist ...

und dann flüstere mir Deinen heutigen Wunsch zu...

vielleicht werde ich ihn Dir erfüllen .............

Schließlich bin ich ein guter Tag

Im Internet gefunden :)

Liebe grüße, Aglaja

#70
find ich süß :)

#71
Steht nicht an meinem Grab und weint,

ich bin nicht hier, ich schlafe nicht.

Ich bin die tausend Winde,

das Diamantglitzern auf dem Schnee,

ich bin der Sonnenschein auf reifem Korn,

ich bin der sanfte Herbstregen.

Wenn ihr aufwacht in der Morgenstille,

bin ich der schnelle Flügelschlag

stiller Vögel in kreisendem Flug.

Ich bin der Stern, sein mildes Licht in der Nacht.

Steht nicht an meinem Grab und weint,

hier bin ich nicht...

*Ken Wilber*

Ein Text, der mich sehr nachdenklich macht... auf der einen Seite ziemlich traurig, auf der anderen Seite voller Hoffnung. Und mich persönlich *beruhigt* so eine Vorstellung auf das Leben nach dem Tod ein wenig

Liebe Grüße, Aglaja

#72
Es ist wirklich sehr schön.


Ich sehe es genau wie du, es ist traurig, aber so mit voller Hoffnung...



Schöner kann der Tod doch nicht sein!


#73
muss lovlytigger rechtgeben.... vorallem, wenn es auch einen grund gibt darüber nachzudenken, dann is es wunderschön.

ich hoffe so ein text rührt nicht alte gedanken und erinnerungen in dir auf??

viel kraft, dickes bussal kathi

#74
:D :] :) )

ohja, das is wieder was für mich... da kann ich wieder viel nachdenken. das is genau sowas, wo ich mir wünschen würde, ich hätte das geschrieben oder wäre auf die idee gekommen ;)

dickes bussal, kathi

#75
super süß :)

#76
ich denke es kommt darauf an wie man stirbt wenn man einfach stirbt ohne es zu wollen denke ich auch das es schön

aber wenn man stirbt weil man es will finde ich sollte es danach einfach vorbe sein

denn wieso macht man es denn sonst

hm naja

#77
das ist wirklich schön...

#78
@ duftsternchen

danke, is lieb, dass de fragst, aba der text weckt in mir keene alten erinnerungenoda gedanken auf ;) hab den text im internet gefunden und ich war voll begeistert^^ normal mach ich mir ja net viel aus gedichten, aba das find ich echt klasse.

zum *thema* naja ich denke net, dass es nach dem tod unbedingt zu ende is... das thema inkarnation find ich ziemlich interessant und spannend, aba ich weiß net, ob das so wirklich hierher gehört

liebe grüße, Aglaja

#79
huhuuu

ja klasse das gedicht....

sehr hoffnungsvoll

so stelle ich mir den tod gerne vor...

ich kann mir nich vorstelln, dass es einfach so vorbei ist....

kann ja gaaaa nich ;)

naja, aber das ist eine schöne vorstellung, an der ich micg gern festhalte, da sie meiner meinung nach sehr positiv ist... :super:

#80
ich denke, wenn man ein gutes leben geführt hat und tief im inneren mit sich im reinen is und man eine gute seele hat, dann wird der tod und das was danach kommt sicherlich etwas sehr schönes und wertvolles sein.

hat man aba eine schwarze seele, ein böses herz und is mit sich und seina umwelt im unreinen, dann denk ich wird man spätestens in seina letzten stunde in irgend ner form dafür bestraft, sei es nun durch unerträgliche schmerzen oda einem so schlechtes gewissen, das es einem fast die seele zerreist. ich denke, dass diese menschen eine neue chance bekommen...

liebe grüße, Aglaja

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