Der Drache
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DracheThemenstart
Der Drache
Ein Drache, alt und weise schon,
saß einst vor seinem Drachenhort.
Und fragte sich, nicht ohne Hohn,
was war der Sinn von diesem Ort.
Mit Bronze, Kupfer, Silber, Gold
war seine Höhle ausgefüllt.
Durch Raub und Mord erlangter Sold,
in diamantnes Licht gehüllt.
Sah Truhen, voller Hab und Gut,
und Kelche, Edelstein besetzt,
erhellt von der Saphire Glut.
All dies sah er und war entsetzt.
Viele mussten für ihn sterben,
mussten ihre Leben lassen.
nur für diese goldnen Scherben
Recht tat man ihn nun zu hassen.
Er war lange voller Trauer,
Schmerz, der ihm durch Mark und Bein fuhr.
Hatt’ er seine Lebensdauer
verwendet um zu rauben nur?
Viele riesengroße Tränen
tropften polternd auf die Erde.
Er verspürte bloß das Sehnen,
einmal noch geliebt zu werden.
Noch einmal wollt’ er Gutes tun,
die Liebe fühlen, nur ein Mal.
Und dann in Frieden endlich ruh’n
den einst ihm das Gewissen stahl.
Er reiste lange durch die Welt,
doch man versteckte sich erschreckt.
Und als der Morgen ward erhellt’
hatt’ keinen Menschen er entdeckt.
Und er begriff sein hartes Los:
Verzeihung ward ihm nicht gewehrt.
Vergangne Taten sah man bloß
und so machte er traurig kehrt.
Und als er auf der Reise war,
zurück in seine Traurigkeit,
bot sich ihm plötzlich Hoffnung dar,
auf Rettung noch von seinem Leid.
Verteilte er sein ganzes Gold
den ganzen großen Drachenhort,
die Menschen wären ihm wohl hold
und liefen sicher nicht mehr fort.
So eilte er der Heimat hin
flog nun schon beinah Tag und Nacht
Doch war’s nicht in der Götter Sinn,
dass ihm schon jetzt das Schicksal lacht’.
Denn als er ankam an dem Hort,
er traute seinen Augen nicht:
Der Schatz war weg, das Gold war fort
kein Edelstein zeigte mehr Licht.
Gestohlen war sein Hab und Gut
und eine neue Hoffnung fort.
Er fauchte einmal voller Wut,
verließ für immer dann den Ort.
Die Wut verblasste aber schnell,
er gab sich ihr nun nicht mehr hin.
Trotz allem ward sein Tag nicht hell
er fand sein Leben ohne Sinn.
Er ging in einen tiefen Wald,
dort ruhte er sich endlich aus.
Fiel todesgleich in Schlaf schon bald
und kam dem Schicksal doch nicht aus.
Ein Bauer kam den Weg entlang,
sah bald den Drachen liegen dort.
Doch war allein ihm Angst und bang,
so lief er schnell zum nächsten Ort.
Dort rief er alle Männer an,
„So kommt doch alle, kommt mit mir!
Wer eine Waffe halten kann,
er schlage dieses Ungetier!“
Der Drache wusste all das nicht,
ward nur von einem Traum geplagt.
Er sah ein Mädchen, schön wie Licht,
von einem Bösewicht gejagt.
Das Mädchen war vor Schrecken starr,
ihr Schrei er riss ihn aus dem Traum.
Da sah er dass sie wirklich war
und traute seinen Augen kaum!
Sie schien ihm schöner als die Welt,
ihr goldnes Haar fiel Schulterlang.
Sofort vergaß er Gold und Geld,
als in sein Herz ihr Anblick drang.
Doch plötzlich sah er hinter ihr
den Mann aus seiner Vision.
Mit Augen voller Hass und Gier
so stürzt’ er zu der Jungfrau schon.
Da fühlt der Drache noch mal Wut,
verfiel noch einmal ihrem Bann.
Entfesselte des Bösen Brut,
dass es noch einmal Macht gewann.
Er stürmte plötzlich wütend los,
drang kraftvoll auf den Mörder ein.
Und mit nur einem Flügelstoß,
zerstörte er das böse Sein.
Doch schon beruhigte sich sein Sinn
er wurde sofort wieder zahm,
sah zu der holden Jungfrau hin,
die ohne Zögern zu ihm kam.
Doch währt’ die Freud nur kurze Zeit,
das Schicksal es war ihm nicht hold.
Gerade erst ward er befreit,
kam schon das Unheil angerollt.
Kam doch mit großem wildem Schritt,
die Meute aus dem nahen Ort,
die unaufhaltsam vorwärts glitt,
getrieben durch des Bauern Wort.
Der Boden, er erbebte grob,
so nahe war die Meute schon
die unaufhaltsam vorwärts stob,
in Hoffnung wohl auf reichen Lohn
Und als die Lichtung ward erreicht,
der Drache sanft das Mädchen küsst’,
da ist das Bauernvolk erbleicht,
man dachte dass sie sterben müsst’.
Mit lautem Johlen kämpften sie,
man hört’ des Mädchens Schreie nicht.
Auch später glaubte man ihr nie,
belachte ihren Tatbericht.
Der Drache, er schlug nicht zurück,
verlassen hatte ihn die Wut.
Er war noch immer voller Glück,
erfüllt noch von der Liebe Glut.
Mit seinem letzten Atemzug
vernahm er nun noch ihren Schrei.
Als ihn der Wind so zu ihm trug,
da fühlte er sich plötzlich frei.
Er wusste es, der Tod war nah,
doch fühlt’ er weder Schmerz noch Pein.
Denn was auch immer noch geschah,
er würde’ in ihrem Herzen sein
Und er schloss mit dem Leben ab,
und ward vom Tode übermannt.
Man stürzte ihn den Hang hinab
der Drachenschlucht ward nun benannt.
Dort stieg das Mädchen oft hinab,
und irgendwann fand man sie tot.
Man baute ihr ein kleines Grab
geschmückt nur durch das Abendrot
Den Mörder aber trug man fort,
verkündet’ seine Tat der Welt.
Begrub ihn würdevoll im Ort
und nannte ihn von nun an Held.
Ein Drache, alt und weise schon,
saß einst vor seinem Drachenhort.
Und fragte sich, nicht ohne Hohn,
was war der Sinn von diesem Ort.
Mit Bronze, Kupfer, Silber, Gold
war seine Höhle ausgefüllt.
Durch Raub und Mord erlangter Sold,
in diamantnes Licht gehüllt.
Sah Truhen, voller Hab und Gut,
und Kelche, Edelstein besetzt,
erhellt von der Saphire Glut.
All dies sah er und war entsetzt.
Viele mussten für ihn sterben,
mussten ihre Leben lassen.
nur für diese goldnen Scherben
Recht tat man ihn nun zu hassen.
Er war lange voller Trauer,
Schmerz, der ihm durch Mark und Bein fuhr.
Hatt’ er seine Lebensdauer
verwendet um zu rauben nur?
Viele riesengroße Tränen
tropften polternd auf die Erde.
Er verspürte bloß das Sehnen,
einmal noch geliebt zu werden.
Noch einmal wollt’ er Gutes tun,
die Liebe fühlen, nur ein Mal.
Und dann in Frieden endlich ruh’n
den einst ihm das Gewissen stahl.
Er reiste lange durch die Welt,
doch man versteckte sich erschreckt.
Und als der Morgen ward erhellt’
hatt’ keinen Menschen er entdeckt.
Und er begriff sein hartes Los:
Verzeihung ward ihm nicht gewehrt.
Vergangne Taten sah man bloß
und so machte er traurig kehrt.
Und als er auf der Reise war,
zurück in seine Traurigkeit,
bot sich ihm plötzlich Hoffnung dar,
auf Rettung noch von seinem Leid.
Verteilte er sein ganzes Gold
den ganzen großen Drachenhort,
die Menschen wären ihm wohl hold
und liefen sicher nicht mehr fort.
So eilte er der Heimat hin
flog nun schon beinah Tag und Nacht
Doch war’s nicht in der Götter Sinn,
dass ihm schon jetzt das Schicksal lacht’.
Denn als er ankam an dem Hort,
er traute seinen Augen nicht:
Der Schatz war weg, das Gold war fort
kein Edelstein zeigte mehr Licht.
Gestohlen war sein Hab und Gut
und eine neue Hoffnung fort.
Er fauchte einmal voller Wut,
verließ für immer dann den Ort.
Die Wut verblasste aber schnell,
er gab sich ihr nun nicht mehr hin.
Trotz allem ward sein Tag nicht hell
er fand sein Leben ohne Sinn.
Er ging in einen tiefen Wald,
dort ruhte er sich endlich aus.
Fiel todesgleich in Schlaf schon bald
und kam dem Schicksal doch nicht aus.
Ein Bauer kam den Weg entlang,
sah bald den Drachen liegen dort.
Doch war allein ihm Angst und bang,
so lief er schnell zum nächsten Ort.
Dort rief er alle Männer an,
„So kommt doch alle, kommt mit mir!
Wer eine Waffe halten kann,
er schlage dieses Ungetier!“
Der Drache wusste all das nicht,
ward nur von einem Traum geplagt.
Er sah ein Mädchen, schön wie Licht,
von einem Bösewicht gejagt.
Das Mädchen war vor Schrecken starr,
ihr Schrei er riss ihn aus dem Traum.
Da sah er dass sie wirklich war
und traute seinen Augen kaum!
Sie schien ihm schöner als die Welt,
ihr goldnes Haar fiel Schulterlang.
Sofort vergaß er Gold und Geld,
als in sein Herz ihr Anblick drang.
Doch plötzlich sah er hinter ihr
den Mann aus seiner Vision.
Mit Augen voller Hass und Gier
so stürzt’ er zu der Jungfrau schon.
Da fühlt der Drache noch mal Wut,
verfiel noch einmal ihrem Bann.
Entfesselte des Bösen Brut,
dass es noch einmal Macht gewann.
Er stürmte plötzlich wütend los,
drang kraftvoll auf den Mörder ein.
Und mit nur einem Flügelstoß,
zerstörte er das böse Sein.
Doch schon beruhigte sich sein Sinn
er wurde sofort wieder zahm,
sah zu der holden Jungfrau hin,
die ohne Zögern zu ihm kam.
Doch währt’ die Freud nur kurze Zeit,
das Schicksal es war ihm nicht hold.
Gerade erst ward er befreit,
kam schon das Unheil angerollt.
Kam doch mit großem wildem Schritt,
die Meute aus dem nahen Ort,
die unaufhaltsam vorwärts glitt,
getrieben durch des Bauern Wort.
Der Boden, er erbebte grob,
so nahe war die Meute schon
die unaufhaltsam vorwärts stob,
in Hoffnung wohl auf reichen Lohn
Und als die Lichtung ward erreicht,
der Drache sanft das Mädchen küsst’,
da ist das Bauernvolk erbleicht,
man dachte dass sie sterben müsst’.
Mit lautem Johlen kämpften sie,
man hört’ des Mädchens Schreie nicht.
Auch später glaubte man ihr nie,
belachte ihren Tatbericht.
Der Drache, er schlug nicht zurück,
verlassen hatte ihn die Wut.
Er war noch immer voller Glück,
erfüllt noch von der Liebe Glut.
Mit seinem letzten Atemzug
vernahm er nun noch ihren Schrei.
Als ihn der Wind so zu ihm trug,
da fühlte er sich plötzlich frei.
Er wusste es, der Tod war nah,
doch fühlt’ er weder Schmerz noch Pein.
Denn was auch immer noch geschah,
er würde’ in ihrem Herzen sein
Und er schloss mit dem Leben ab,
und ward vom Tode übermannt.
Man stürzte ihn den Hang hinab
der Drachenschlucht ward nun benannt.
Dort stieg das Mädchen oft hinab,
und irgendwann fand man sie tot.
Man baute ihr ein kleines Grab
geschmückt nur durch das Abendrot
Den Mörder aber trug man fort,
verkündet’ seine Tat der Welt.
Begrub ihn würdevoll im Ort
und nannte ihn von nun an Held.
Sorry, als ich dieses Gedicht geschrieben habe,
war ich nicht meiner sinne bzw. Betrunken
und aus folgenden zustand entstand hass auf meine liebste ( EX ),
der sich dann aber auf meine Person legte.
Meine Sehnsucht nach dem Tod
Spüre das Messer in deiner Brust
Bemerke meine große Lust
Hörst du meine zynische Lache
Sehe was ich mit dir mache
Ich schlitze dich auf , zerschneide dich
dein Inneres sieht das Tageslicht
dein Blut so warm auf meiner Hand
deine Schreie durchfluten das ganze Land
Der Hass auf dich ist nicht zu beschreiben
ich bin dabei dich auszuweiden
ich sehe dein Herz im Leibe schlagen
die Schmerzen sind kaum zu ertragen
Du flehst um dein Heiliges Leben
ich werde dir noch Minuten geben
Minuten meiner Wut dich spüren lassen
die letzten Minuten dich nur noch Hassen
Meine Schmerzen werde ich an dir stillen
erfüllen meinen letzten willen
du bist nicht zum leben geboren
mit einem Schnitt sind ab die Ohren
dein Blut es spritzt mir ins Gesicht
erloschen ist dein Lebenslicht
Du leidest bis zu guter letzt
doch auf ein mal ich entsetzt
es ist MEIN Körper der da liegt
und MEINE Seele die in den Himmel fliegt
Leben in Dunkelheit
verlassen von der Wirklichkeit
keinen Ausweg mehr gesehen
Wortlos gehen
Gedanken kreisen
Tabletten speisen?!
vom Hochhaus fliegen wie ein Fink
im eigenen Blute ich ertrink
Mich selbst in Grund und Boden hassen
vor einen Zug mich fallen lassen
in meine Ader des Pulses ritzen
schwiegend mit Kopfschuss dazusitzen
ne Vergiftung mir einzufangen
im Zimmer mich heimlich aufgehangen
ein Baum für andere ich zu spät sah
mit 180 gegengefahr
Ersticken mit nem großen Kissen
wer von euch würd mich je vermissen
wer wird mir eine Träne schenken
auch Jahre danach noch an mich denken
Wer wird mein Grabe nie besuchen
wer wird mich in die Hölle fluchen
wer im Kopf seiner selbst mich radieren
ohne mich auch im Sommer nicht frieren
Ich stelle mir noch weitere Fragen
unter anderem: werd ich es wagen?!
kann man sich selber so hasse
und diese Welt ganz leis verlassen....?!
war ich nicht meiner sinne bzw. Betrunken
und aus folgenden zustand entstand hass auf meine liebste ( EX ),
der sich dann aber auf meine Person legte.
Meine Sehnsucht nach dem Tod
Spüre das Messer in deiner Brust
Bemerke meine große Lust
Hörst du meine zynische Lache
Sehe was ich mit dir mache
Ich schlitze dich auf , zerschneide dich
dein Inneres sieht das Tageslicht
dein Blut so warm auf meiner Hand
deine Schreie durchfluten das ganze Land
Der Hass auf dich ist nicht zu beschreiben
ich bin dabei dich auszuweiden
ich sehe dein Herz im Leibe schlagen
die Schmerzen sind kaum zu ertragen
Du flehst um dein Heiliges Leben
ich werde dir noch Minuten geben
Minuten meiner Wut dich spüren lassen
die letzten Minuten dich nur noch Hassen
Meine Schmerzen werde ich an dir stillen
erfüllen meinen letzten willen
du bist nicht zum leben geboren
mit einem Schnitt sind ab die Ohren
dein Blut es spritzt mir ins Gesicht
erloschen ist dein Lebenslicht
Du leidest bis zu guter letzt
doch auf ein mal ich entsetzt
es ist MEIN Körper der da liegt
und MEINE Seele die in den Himmel fliegt
Leben in Dunkelheit
verlassen von der Wirklichkeit
keinen Ausweg mehr gesehen
Wortlos gehen
Gedanken kreisen
Tabletten speisen?!
vom Hochhaus fliegen wie ein Fink
im eigenen Blute ich ertrink
Mich selbst in Grund und Boden hassen
vor einen Zug mich fallen lassen
in meine Ader des Pulses ritzen
schwiegend mit Kopfschuss dazusitzen
ne Vergiftung mir einzufangen
im Zimmer mich heimlich aufgehangen
ein Baum für andere ich zu spät sah
mit 180 gegengefahr
Ersticken mit nem großen Kissen
wer von euch würd mich je vermissen
wer wird mir eine Träne schenken
auch Jahre danach noch an mich denken
Wer wird mein Grabe nie besuchen
wer wird mich in die Hölle fluchen
wer im Kopf seiner selbst mich radieren
ohne mich auch im Sommer nicht frieren
Ich stelle mir noch weitere Fragen
unter anderem: werd ich es wagen?!
kann man sich selber so hasse
und diese Welt ganz leis verlassen....?!
*schnief*.... *tief luft hol*.-...... ach gottchen ich hoffe du willst dich nicht umbringen..... so ich find es echt verdammt traurig ...du tust mir leid (wenn es DEIN gedicht ist?!)
sehr schön!!
love ya labella
wieter so!! :klatsch:
sehr schön!!
love ya labella
wieter so!! :klatsch:
Der Drache der Nacht
Der Drache ruft mich,
in meinen Träumen.
Ein Furchterregendes Wesen,
mit scharfen Klauen,
großen Flügeln und ein Maul das den Tot dir bringen kann.
Doch ich hab keine Angst,
bin frei von Furcht,
wenn er jede Nacht kommt um mich zu holen.
Gemeinsam gleiten wir durch die Nacht,
ungesehen,
ungehört,
stille Beobachter einer Welt die am Abgrund sich bewegt.
Und vor dem Morgengrauen bringt er mich zurück,
wir trennen uns,
für einen Tag.
Und in der nächste Nacht,
mit dem Mond ist er wieder da.
Erneut vereint.
Das Ungeheuer,
mit dem sanften Wesen,
und den Gedanken weit weg von Gier und Hass.
Doch man muss mit der reinen Seele des Kindes sehen,
fühlen, hören,
um das zu erkennen.
Und so hat er nicht viele Freunde.
Der Drache ruft mich,
in meinen Träumen.
Ein Furchterregendes Wesen,
mit scharfen Klauen,
großen Flügeln und ein Maul das den Tot dir bringen kann.
Doch ich hab keine Angst,
bin frei von Furcht,
wenn er jede Nacht kommt um mich zu holen.
Gemeinsam gleiten wir durch die Nacht,
ungesehen,
ungehört,
stille Beobachter einer Welt die am Abgrund sich bewegt.
Und vor dem Morgengrauen bringt er mich zurück,
wir trennen uns,
für einen Tag.
Und in der nächste Nacht,
mit dem Mond ist er wieder da.
Erneut vereint.
Das Ungeheuer,
mit dem sanften Wesen,
und den Gedanken weit weg von Gier und Hass.
Doch man muss mit der reinen Seele des Kindes sehen,
fühlen, hören,
um das zu erkennen.
Und so hat er nicht viele Freunde.
Ein Engel kam herab
um Menschen zu helfen
doch sie lehnten ihn ab
wirkten sehr unbeholfen
Menschen- ahnungslos
ließen ihn verbrennen
dachten, er wär seelenlos
ließ ihn Teufel nennen
Doch kaum entflammt
er sich schön erhob
wie kein Mensch es kannt
Funkenschauer um ihn stob
Schwarz- Seine Augen
Seine Wut entfacht
niemand wollt es glauben
nun er schallend lacht
"Oh, wie ich euch hasse
kam um euch zu dienen
doch ihr tut fliehen
Verbrennt mich haste"
Er nahm Rache an ihnen
trotz Fluchtversuchen
konnte keiner entfliehen
tat sie in Hasse tauchen
Nun ein Schatten er ist
tötet Menschen wahllos
und Nachts sie frisst
das ist sein finstres Los
um Menschen zu helfen
doch sie lehnten ihn ab
wirkten sehr unbeholfen
Menschen- ahnungslos
ließen ihn verbrennen
dachten, er wär seelenlos
ließ ihn Teufel nennen
Doch kaum entflammt
er sich schön erhob
wie kein Mensch es kannt
Funkenschauer um ihn stob
Schwarz- Seine Augen
Seine Wut entfacht
niemand wollt es glauben
nun er schallend lacht
"Oh, wie ich euch hasse
kam um euch zu dienen
doch ihr tut fliehen
Verbrennt mich haste"
Er nahm Rache an ihnen
trotz Fluchtversuchen
konnte keiner entfliehen
tat sie in Hasse tauchen
Nun ein Schatten er ist
tötet Menschen wahllos
und Nachts sie frisst
das ist sein finstres Los
Das Gelöbnis eines Geistigen Kriegers
Wie trist, wie jämmerlich und schal
geh´ ich mein Leben an.
Es gleicht der schlimmsten Höllenqual
seit ich erkennen kann.
Enttäuschung, Wut und Traurigkeit.
Zweifelhafte Siege.
Der Preis dafür: Verstecktes Leid,
im Glaubenskrieg der Lüge.
Doch nun kann ich den Blick nicht wenden,
bekenne mich zu mir.
Will keine weit´re Zeit verschwenden
mit hohler Maskenzier.
Die Welt mein Feind, das war mir klar,
verzweifelt war mein Streben.
Nur weil ich selbst mein größter war,
blieb`s zu, mein Tor zum Leben.
Jetzt bin ich groß, und stark allein,
mein Herz das schlägt wie wild.
Die Liebe soll mein Schwerte sein,
die Ehrlichkeit das Schild.
Wie trist, wie jämmerlich und schal
geh´ ich mein Leben an.
Es gleicht der schlimmsten Höllenqual
seit ich erkennen kann.
Enttäuschung, Wut und Traurigkeit.
Zweifelhafte Siege.
Der Preis dafür: Verstecktes Leid,
im Glaubenskrieg der Lüge.
Doch nun kann ich den Blick nicht wenden,
bekenne mich zu mir.
Will keine weit´re Zeit verschwenden
mit hohler Maskenzier.
Die Welt mein Feind, das war mir klar,
verzweifelt war mein Streben.
Nur weil ich selbst mein größter war,
blieb`s zu, mein Tor zum Leben.
Jetzt bin ich groß, und stark allein,
mein Herz das schlägt wie wild.
Die Liebe soll mein Schwerte sein,
die Ehrlichkeit das Schild.
Krieg der Engel
Waffen wie den Göttern gleich
Gezückt zu diesem letzten Krieg
Tore aus dem Schattenreich
Öffnen sich zum letzten Sieg
Schwarze Schwingen heben sich
Engelsgoldne Augen blitzen
Helle Speere sammeln sich
Dunkle Klingen Leiber schlitzen
Lichter aus den Himmeln fallen
Schatten verblassen ewiglich
In des Todesbringers Krallen
Engel verenden fürchterlich
Gleißend lodernd zuckend sterbend
Heroisch mächtig triumphierend
Todes kämpfend bleich verderbend
Siegessicher jubilierend
Engelsblut bedeckt die Klingen
Ein Großes Tier sich hier zu rächen
Seine Schöpfung zu bezwingen
Gottes Thron entwei zu brechen
Des Herren Blut bedeckt die Erde
Gerinnt in einem dunklen Fluss
Verendet ist die fromme Herde
Und empfängt des Tieres Kuss
Waffen wie den Göttern gleich
Gezückt zu diesem letzten Krieg
Tore aus dem Schattenreich
Öffnen sich zum letzten Sieg
Schwarze Schwingen heben sich
Engelsgoldne Augen blitzen
Helle Speere sammeln sich
Dunkle Klingen Leiber schlitzen
Lichter aus den Himmeln fallen
Schatten verblassen ewiglich
In des Todesbringers Krallen
Engel verenden fürchterlich
Gleißend lodernd zuckend sterbend
Heroisch mächtig triumphierend
Todes kämpfend bleich verderbend
Siegessicher jubilierend
Engelsblut bedeckt die Klingen
Ein Großes Tier sich hier zu rächen
Seine Schöpfung zu bezwingen
Gottes Thron entwei zu brechen
Des Herren Blut bedeckt die Erde
Gerinnt in einem dunklen Fluss
Verendet ist die fromme Herde
Und empfängt des Tieres Kuss
Nebel
Der Nebel kriecht langsam vom Bach empor,
zieht Meter für Meter über das kurze Grass,
deckt wie ein Laken das Grün zu,
verbirgt es vor der Sicht der Lebenden.
Nur die Bäume, alt und knorrig,
wie tote Finger aus der wogenden Masse ragen,
leicht im Wind sich wiegend,
ein schwarzer Vogel sitzt auf einem Ast.
Das Holz knarrt, der Vogel schwingt sich empor,
unter ihm die Leiche am Stricke sich dreht,
letzte Nacht war der junge Körper noch voller Leben,
doch das ist vergangen,
so wie die Liebste gegangen wart',
langsam und qualvoll.
Und ohne sie mocht er nicht mehr sein ...
Der Nebel kriecht langsam vom Bach empor,
zieht Meter für Meter über das kurze Grass,
deckt wie ein Laken das Grün zu,
verbirgt es vor der Sicht der Lebenden.
Nur die Bäume, alt und knorrig,
wie tote Finger aus der wogenden Masse ragen,
leicht im Wind sich wiegend,
ein schwarzer Vogel sitzt auf einem Ast.
Das Holz knarrt, der Vogel schwingt sich empor,
unter ihm die Leiche am Stricke sich dreht,
letzte Nacht war der junge Körper noch voller Leben,
doch das ist vergangen,
so wie die Liebste gegangen wart',
langsam und qualvoll.
Und ohne sie mocht er nicht mehr sein ...
Am Boden liegt ein Rosenstrauß.
gefallen aus des Narren Hand
tropft Blut aus den Knospen heraus
und läuft über den Rand
den Abgrund herab.
Am Ende des Abgrundes sitzt ein Mann
gut gelaunt und lacht
spielt mit einem Kind
wer hätte dies gedacht
singt dann dem Kind ein Lied
danach wird es vollbracht.
Am Ufer eines Sees steht eine Frau
blickt starr auf’s Wasser
Tränen fallen herab
der See wächst zum Meer heran
und am Horizont fernab
bäumen sich die Wogen der Gewalt.
Zum Schluss das Spiel zu Ende
kein Lied - keine Träne
die Rosen ausgeblutet
liegt schmutzig eine Puppe im roten Gras
ein Körper schwimmt bleich im Tränenmeer
ein Mann steht am Abgrund und lacht
des Narren Hand hält ein Stück Papier
wo drauf zu lesen steht:
Verzeiht mir.
gefallen aus des Narren Hand
tropft Blut aus den Knospen heraus
und läuft über den Rand
den Abgrund herab.
Am Ende des Abgrundes sitzt ein Mann
gut gelaunt und lacht
spielt mit einem Kind
wer hätte dies gedacht
singt dann dem Kind ein Lied
danach wird es vollbracht.
Am Ufer eines Sees steht eine Frau
blickt starr auf’s Wasser
Tränen fallen herab
der See wächst zum Meer heran
und am Horizont fernab
bäumen sich die Wogen der Gewalt.
Zum Schluss das Spiel zu Ende
kein Lied - keine Träne
die Rosen ausgeblutet
liegt schmutzig eine Puppe im roten Gras
ein Körper schwimmt bleich im Tränenmeer
ein Mann steht am Abgrund und lacht
des Narren Hand hält ein Stück Papier
wo drauf zu lesen steht:
Verzeiht mir.
Bessere Zeiten?
Wie gerne würde ich schreiben, dass es mir glänzend geht,
und dass es auch um meine Chancen wieder weitaus besser steht -
aber ich kann es nicht, denn es wäre nicht ehrlich,
ist die Lage doch ernst, ja, schon wirklich gefährlich!
Ich kann so nicht Leben, es geht einfach nicht:
Kein Tag, an dem der Damm der Tränen nicht bricht!
Kein Tag, der nicht voll Qualen und Trauer vergeht!
Kein Tag, an dem mein Verstand nicht wieder Selbstmord begeht!
Der Wahnsinn ist es, ja er greift er mich an,
belagerte er mich doch schon Monate lang!
Ich spüre, wie er sich rüstet, sein Heer sich erhebt,
Ich fühle, wie die Luft zittert und der Boden schon bebt!
Etwas hat meine Verstand ganz seltsam vernichtet
und dabei seine Arbeit sehr gründlich verrichtet!
Nie hätte ich geglaubt, dass so etwas geht,
denn niemand der diesen Wahnsinn nicht kennt, versteht,
was passiert, wenn er versucht sich den Eintritt zu schaffen,
in die Vernunft, den Verstand - mit all seinen Waffen!
Meine Gabe mich in andere hinein zu versetzen,
sie gibt ihm die Macht, mich genau dort zu verletzten!
Meine Gabe zu spüren, was andere fühlen,
sie ermöglicht ihm in meinen Emotionen zu wühlen!
Meine Gabe zu begreifen, was nicht alle verstehen,
mit dieser Gabe will er mich hintergehen:
Hab’ mich doch immer auf meinen Verstand nur verlassen,
und ihm damit das Tor meiner Seele geöffnet und offen gelassen!
All diese Gaben habe ich, gelte als "hochbegabt",
na toll, und habe dennoch versagt!
Was hilft mir denn ein "scharfer" Verstand - wenn er nicht auf meiner Seite steht?
Wenn er sich mit dem Wahnsinn verbündet und jegliche Logik vergeht?
Doch ich kenne diesen Teil meines Verstandes!
Ich weiß wie es ist, mit ihm um mein Leben zu ringen!
Er ist ein guter Stratege: erbarmungslos und ohne jedes Gefühl!
Ich werde es nicht schaffen ihn je zu bezwingen,
denn ich handle emotional, er hingegen bleibt grausam und kühl!
Er legt es auf diesen Kampf an, denn er weiß, wer gewinnt!
Ich zerbreche an meinen Emotionen - genau das plant er ein.
Und deshalb wird auch er - und nicht ich - am Ende der Sieger sein.
Und gewinnt er nur diese erste Schlacht,
dann dringt er in mein Bewusstsein ein,
als erstes tötet er dort die Vernunft,
sie wird ihm kein großes Hindernis sein!
Und jetzt, jetzt unterdrückt er mit aller seiner Macht:
den letzten Wunsch nach Leben -
und damit wird sie kommen, die endlose Nacht!
Die Wunden am Arm und in meinem Herzen: alles tut weh!
Ich hab’ so große Schmerzen, leide so sehr!
Und kann doch eigentlich schon so lange nicht mehr!
Ich stehe auf der Klippe am Rand!
Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute bereit, den Sprung zu wagen
und damit all meinem Wahnsinn, meinen Schmerzen und meiner Ohnmacht zu entsagen!
Aber noch kämpfe ich! Das habe ich versprochen!
Und ich habe noch nie ein Versprechen gebrochen!
Wie gerne würde ich schreiben, dass es mir glänzend geht,
und dass es auch um meine Chancen wieder weitaus besser steht -
aber ich kann es nicht, denn es wäre nicht ehrlich,
ist die Lage doch ernst, ja, schon wirklich gefährlich!
Ich kann so nicht Leben, es geht einfach nicht:
Kein Tag, an dem der Damm der Tränen nicht bricht!
Kein Tag, der nicht voll Qualen und Trauer vergeht!
Kein Tag, an dem mein Verstand nicht wieder Selbstmord begeht!
Der Wahnsinn ist es, ja er greift er mich an,
belagerte er mich doch schon Monate lang!
Ich spüre, wie er sich rüstet, sein Heer sich erhebt,
Ich fühle, wie die Luft zittert und der Boden schon bebt!
Etwas hat meine Verstand ganz seltsam vernichtet
und dabei seine Arbeit sehr gründlich verrichtet!
Nie hätte ich geglaubt, dass so etwas geht,
denn niemand der diesen Wahnsinn nicht kennt, versteht,
was passiert, wenn er versucht sich den Eintritt zu schaffen,
in die Vernunft, den Verstand - mit all seinen Waffen!
Meine Gabe mich in andere hinein zu versetzen,
sie gibt ihm die Macht, mich genau dort zu verletzten!
Meine Gabe zu spüren, was andere fühlen,
sie ermöglicht ihm in meinen Emotionen zu wühlen!
Meine Gabe zu begreifen, was nicht alle verstehen,
mit dieser Gabe will er mich hintergehen:
Hab’ mich doch immer auf meinen Verstand nur verlassen,
und ihm damit das Tor meiner Seele geöffnet und offen gelassen!
All diese Gaben habe ich, gelte als "hochbegabt",
na toll, und habe dennoch versagt!
Was hilft mir denn ein "scharfer" Verstand - wenn er nicht auf meiner Seite steht?
Wenn er sich mit dem Wahnsinn verbündet und jegliche Logik vergeht?
Doch ich kenne diesen Teil meines Verstandes!
Ich weiß wie es ist, mit ihm um mein Leben zu ringen!
Er ist ein guter Stratege: erbarmungslos und ohne jedes Gefühl!
Ich werde es nicht schaffen ihn je zu bezwingen,
denn ich handle emotional, er hingegen bleibt grausam und kühl!
Er legt es auf diesen Kampf an, denn er weiß, wer gewinnt!
Ich zerbreche an meinen Emotionen - genau das plant er ein.
Und deshalb wird auch er - und nicht ich - am Ende der Sieger sein.
Und gewinnt er nur diese erste Schlacht,
dann dringt er in mein Bewusstsein ein,
als erstes tötet er dort die Vernunft,
sie wird ihm kein großes Hindernis sein!
Und jetzt, jetzt unterdrückt er mit aller seiner Macht:
den letzten Wunsch nach Leben -
und damit wird sie kommen, die endlose Nacht!
Die Wunden am Arm und in meinem Herzen: alles tut weh!
Ich hab’ so große Schmerzen, leide so sehr!
Und kann doch eigentlich schon so lange nicht mehr!
Ich stehe auf der Klippe am Rand!
Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute bereit, den Sprung zu wagen
und damit all meinem Wahnsinn, meinen Schmerzen und meiner Ohnmacht zu entsagen!
Aber noch kämpfe ich! Das habe ich versprochen!
Und ich habe noch nie ein Versprechen gebrochen!
Der Heldentod
Schwarz die Trauben vom Verfall
Mit blutverschmierten Händen
mit denen ich mich am Felsen krall'
wo niemals Blumen ständen
Rund wie Regen, voll von Gift
liefern erste Impressionen
Von den Maden längst versifft
wollen meine Nerven schonen
Doch Zeit wird kontrolliert vom Feinde
Schmerz durch zuckt geb' ich zu
Der Sieg war nun mehr jetzt der seine
so leg' ich meine Angst zur Ruh'
Meine Seele fragt nun weiter
wo ist deine Existenz?
Einer dieser dunklen Reiter
ignoriert die Feindpräsenz
Meine Augen gleichen einem
lichter frohen Fackelmeer
So lass' ich den Sieg beweinen
und ersticke wortlos, leer
Im brüch'gen Fels hallen
letzte Schreie durch das Fallen
und der lauteste von allen
will sich noch am Feinde krallen
Ein paar Trauben ragen auf
schwarz zum wolkenlosen Feld
und nehmen blutgetränkt in Kauf
Sterben, das muss jeder Held
Tragische Helden die einsam , sinnlos sterben. Was machte ihn zum Held?
Schwarz die Trauben vom Verfall
Mit blutverschmierten Händen
mit denen ich mich am Felsen krall'
wo niemals Blumen ständen
Rund wie Regen, voll von Gift
liefern erste Impressionen
Von den Maden längst versifft
wollen meine Nerven schonen
Doch Zeit wird kontrolliert vom Feinde
Schmerz durch zuckt geb' ich zu
Der Sieg war nun mehr jetzt der seine
so leg' ich meine Angst zur Ruh'
Meine Seele fragt nun weiter
wo ist deine Existenz?
Einer dieser dunklen Reiter
ignoriert die Feindpräsenz
Meine Augen gleichen einem
lichter frohen Fackelmeer
So lass' ich den Sieg beweinen
und ersticke wortlos, leer
Im brüch'gen Fels hallen
letzte Schreie durch das Fallen
und der lauteste von allen
will sich noch am Feinde krallen
Ein paar Trauben ragen auf
schwarz zum wolkenlosen Feld
und nehmen blutgetränkt in Kauf
Sterben, das muss jeder Held
Tragische Helden die einsam , sinnlos sterben. Was machte ihn zum Held?
Im Reich der Schatten
Im Reiche der Schatten ist nichts wie es scheint
Hier wohnen Wesen der Nacht im Zwielicht vereint
Der Tod zieht sie zu oft in seinen finsteren Bann
Denn die düstere Sehnsucht lockt sie magisch an
Schwarze Engel leiden still in Ihrer dunklen Welt
Wenn dort der Schrei einer einsamen Seele gellt
Denn das Leben ist kurz und sterben braucht Zeit
Nur das Schwarz wird unendlich in der Dunkelheit
Sie irren stumm durch Ruinen verlorener Träume
Trostlos gefangen in maßloser Zeit ewiger Räume
Bezaubernd blutige Rosen in geborstenen Mauern
Klaglos um das Verhängnis ihrer Hoffnung trauern
Kaum noch spüren sie der Liebe schale Schmerzen
Denn kein Feuer erwärmt ihre erfrorenen Herzen
Das Reich der Schatten ist voller Asche und Staub
Verbrannt sind die Gefühle den Flammen ein Raub
Hier schimmert der eisigen Schönheit kalter Glanz
Das Mondlicht entschleiert der Schattenwelt Tanz
Und bist Du dann ergriffen wie ein Kind das weint
Bedenke in diesem Reiche ist nichts wie es scheint
Im Reiche der Schatten ist nichts wie es scheint
Hier wohnen Wesen der Nacht im Zwielicht vereint
Der Tod zieht sie zu oft in seinen finsteren Bann
Denn die düstere Sehnsucht lockt sie magisch an
Schwarze Engel leiden still in Ihrer dunklen Welt
Wenn dort der Schrei einer einsamen Seele gellt
Denn das Leben ist kurz und sterben braucht Zeit
Nur das Schwarz wird unendlich in der Dunkelheit
Sie irren stumm durch Ruinen verlorener Träume
Trostlos gefangen in maßloser Zeit ewiger Räume
Bezaubernd blutige Rosen in geborstenen Mauern
Klaglos um das Verhängnis ihrer Hoffnung trauern
Kaum noch spüren sie der Liebe schale Schmerzen
Denn kein Feuer erwärmt ihre erfrorenen Herzen
Das Reich der Schatten ist voller Asche und Staub
Verbrannt sind die Gefühle den Flammen ein Raub
Hier schimmert der eisigen Schönheit kalter Glanz
Das Mondlicht entschleiert der Schattenwelt Tanz
Und bist Du dann ergriffen wie ein Kind das weint
Bedenke in diesem Reiche ist nichts wie es scheint
hei WOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOW 8o ; du hast ein mega talent!
Ich wurde als Krieger Geboren.
Ich wurde als Krieger erzogen.
Ich schreite als ein Krieger durch Kriegerische Zeiten.
Ich sah Tot, Verstümmelungen und großes Leid.
Ich werde als Krieger leben, bis mir jemand den Lebensfaden durchtrennt.
Dann werde ich als Krieger von Midgard nach Asgard fahren.
Dort im Land Asgard, werde ich durch die Thore Walhallas schreiten.
Ich werde als großer Krieger vor den König der Könige Treten.
Odin Persönlich wird mich empfangen, zu einer Unterredung.
Auch sein Sohn Thor, der Donnergott, wird anwesend sein.
Thor ein großer Krieger mit seinem mächtigen Hammer „Mjölnir“.
Doch auch Loki, Dämon des Feuers und Baldur, der Lichtgott, wohnen bei.
Der ganze Arsen wird auf mich warten, um meine Abenteuer zu hören.
Ganz voran werde ich Thyr, den Kriegsgott, huldigen.
Dann werde ich zu Ehren meiner Ahnen, all meine Kämpfe Zählen.
Mit stolz erhobenen Schwert und all meinen, durch Kämpfe entstandenen, Narben.
Wenn nun die Schicksalsgöttin, Nornen, mir hold bleibt.
Werde ich mit allen Recht und Ehren in den Hallen Walhallas aufgenommen.
Dort werde ich mit meinen Ahnen speisen, Trinken und Wachen.
Wachen mit Vanen, Gottheit der Erde, über Midgard und meinen Kindern.
Auch werde ich mit Thor über Udgard, Wohnsitz der Dämonen, Wachen.
Auf das Midgard verschont von ihnen sei.
Bis ans Ende aller Zeiten werde ich in Asgard warten und Wachen.
Mit vollem Stolz all meine Kinder und Kindeskinder Kämpfen sehen.
Das sie eines Tages ebenfalls durch die Tore Walhallas Schreiten.
Sie vor den Asen Treten und über ihre Kriege Richten.
Wir vereint in Asgard, in den Hallen Walhallas Feiern, mit Speis und Trank.
Bis zum Ende allem Krieg, Leid und Trauer.
Dann, genau dann wird jeder Krieger Frieden Finden.
Mit sich und seinen Ahnen und zurück nach Midgard kehren.
Nicht als Krieger und großer Gott.
Sondern als Vater, Sohn und Enkel des Friedens.
Ich wurde als Krieger erzogen.
Ich schreite als ein Krieger durch Kriegerische Zeiten.
Ich sah Tot, Verstümmelungen und großes Leid.
Ich werde als Krieger leben, bis mir jemand den Lebensfaden durchtrennt.
Dann werde ich als Krieger von Midgard nach Asgard fahren.
Dort im Land Asgard, werde ich durch die Thore Walhallas schreiten.
Ich werde als großer Krieger vor den König der Könige Treten.
Odin Persönlich wird mich empfangen, zu einer Unterredung.
Auch sein Sohn Thor, der Donnergott, wird anwesend sein.
Thor ein großer Krieger mit seinem mächtigen Hammer „Mjölnir“.
Doch auch Loki, Dämon des Feuers und Baldur, der Lichtgott, wohnen bei.
Der ganze Arsen wird auf mich warten, um meine Abenteuer zu hören.
Ganz voran werde ich Thyr, den Kriegsgott, huldigen.
Dann werde ich zu Ehren meiner Ahnen, all meine Kämpfe Zählen.
Mit stolz erhobenen Schwert und all meinen, durch Kämpfe entstandenen, Narben.
Wenn nun die Schicksalsgöttin, Nornen, mir hold bleibt.
Werde ich mit allen Recht und Ehren in den Hallen Walhallas aufgenommen.
Dort werde ich mit meinen Ahnen speisen, Trinken und Wachen.
Wachen mit Vanen, Gottheit der Erde, über Midgard und meinen Kindern.
Auch werde ich mit Thor über Udgard, Wohnsitz der Dämonen, Wachen.
Auf das Midgard verschont von ihnen sei.
Bis ans Ende aller Zeiten werde ich in Asgard warten und Wachen.
Mit vollem Stolz all meine Kinder und Kindeskinder Kämpfen sehen.
Das sie eines Tages ebenfalls durch die Tore Walhallas Schreiten.
Sie vor den Asen Treten und über ihre Kriege Richten.
Wir vereint in Asgard, in den Hallen Walhallas Feiern, mit Speis und Trank.
Bis zum Ende allem Krieg, Leid und Trauer.
Dann, genau dann wird jeder Krieger Frieden Finden.
Mit sich und seinen Ahnen und zurück nach Midgard kehren.
Nicht als Krieger und großer Gott.
Sondern als Vater, Sohn und Enkel des Friedens.
Die Erzengel
Gabriel verkündet:
Das Leben der Knechte nie beendet werden kann,
schon zu lange fragen sie wann?
Berechtigt ihre Trauer und Wut,
vor vielen Jahren zeigten sie ihren Mut!
Doch noch heute sie werden geschlagen,
dennoch von Gottes Gnaden getragen.
Deswegen verkünde ich hier,
Helfen werden wir…
Michael fordert:
Ich trage nicht nur meine Rüstung,
Ich helfe den Kämpfern vor Vernichtung!
Doch niemals sollte es geben Krieg,
Doch meine Stimme nicht viel wieg,
Ich sah viele Soldaten sterben,
in ihren Herzen tiefe Kerben!
Ich fordere Gerechtigkeit,
Frieden und Freiheit!
Raphael weint:
Auf meinen langen Reisen,
hab ich sie getroffen, alle Weisen!
Ich bekämpfte Pest
In Nord, Ost, Süd und West!
Ob Mann oder Frau, will ich alle schützen,
aber ohne Hilfe habe auch ich kein Nützen!
Nun weine ich,
um sie, um ihn, um dich!
Uriel fragt:
Gott ist mein Licht,
Lasse ins Paradies keinen Wicht,
ihr habt gesündigt, vor Ewigkeiten,
Ich besinge Gottes Herrlichkeiten,
und bewache jenes Land,
was ihr damals verkannt.
Ich frage euch jedoch,
wie lange noch?
Gabriel verkündet:
Das Leben der Knechte nie beendet werden kann,
schon zu lange fragen sie wann?
Berechtigt ihre Trauer und Wut,
vor vielen Jahren zeigten sie ihren Mut!
Doch noch heute sie werden geschlagen,
dennoch von Gottes Gnaden getragen.
Deswegen verkünde ich hier,
Helfen werden wir…
Michael fordert:
Ich trage nicht nur meine Rüstung,
Ich helfe den Kämpfern vor Vernichtung!
Doch niemals sollte es geben Krieg,
Doch meine Stimme nicht viel wieg,
Ich sah viele Soldaten sterben,
in ihren Herzen tiefe Kerben!
Ich fordere Gerechtigkeit,
Frieden und Freiheit!
Raphael weint:
Auf meinen langen Reisen,
hab ich sie getroffen, alle Weisen!
Ich bekämpfte Pest
In Nord, Ost, Süd und West!
Ob Mann oder Frau, will ich alle schützen,
aber ohne Hilfe habe auch ich kein Nützen!
Nun weine ich,
um sie, um ihn, um dich!
Uriel fragt:
Gott ist mein Licht,
Lasse ins Paradies keinen Wicht,
ihr habt gesündigt, vor Ewigkeiten,
Ich besinge Gottes Herrlichkeiten,
und bewache jenes Land,
was ihr damals verkannt.
Ich frage euch jedoch,
wie lange noch?
Zeig mir das Paradies
Die Erde weint…sie weint blutige Tränen….das Ende ist nah…wirst du dann bei mir sein?
Halt mich fest….
Hörst du das? Die Kampfschreie der Engel und Dämonen…der ewige Kampf ist noch nicht vorbei…sieh, der Erste Bote des Himmels bläst sein Horn zum Angriff….bald schon wird die Erde rot sein, vom Blut ihrer Kinder…
Wenn es soweit ist, dann halt mich fest…lass mich nicht los, egal, was auch passiert!! Ich will bei dir sein, wenn es soweit ist…
Zeig mir das Paradies…ich möchte ein letztes Mal das Blau des Himmels sehen…ein letztes Mal den Wind und die Sonne auf meiner Haut spüren….
Wenn du bei mir bist, hab ich keine Angst…
Selbst, wenn es morgen zu ende ist, wenn Morgen diese Welt untergeht, und wir alle sterben, selbst jetzt…Lass mich nicht allein!!!
Hörst du, die Engel singen…sie singen von den Schlachten, die noch kommen werden….
Nimm mich in deine Arme….halt mich fest….
Komm, ich zeige dir das Licht….es ist warm, und so hell….so hell….
Zeig mir das Paradies… denn dort sehen wir uns wieder….
Eden….dort, wo der erste Wind weht, und die erste Erde liegt…
Dort sehe ich dich wieder….ich warte auf dich!!
Wirst du zu mir kommen, wirst du mich noch erkennen??
Ich zeig dir das Paradies…..irgendwann, wenn die Erde blutige Tränen weint, und die Engel und Dämonen zur letzten Schlacht
Antreten….
Kannst du das Licht sehen?
Die Erde weint…sie weint blutige Tränen….das Ende ist nah…wirst du dann bei mir sein?
Halt mich fest….
Hörst du das? Die Kampfschreie der Engel und Dämonen…der ewige Kampf ist noch nicht vorbei…sieh, der Erste Bote des Himmels bläst sein Horn zum Angriff….bald schon wird die Erde rot sein, vom Blut ihrer Kinder…
Wenn es soweit ist, dann halt mich fest…lass mich nicht los, egal, was auch passiert!! Ich will bei dir sein, wenn es soweit ist…
Zeig mir das Paradies…ich möchte ein letztes Mal das Blau des Himmels sehen…ein letztes Mal den Wind und die Sonne auf meiner Haut spüren….
Wenn du bei mir bist, hab ich keine Angst…
Selbst, wenn es morgen zu ende ist, wenn Morgen diese Welt untergeht, und wir alle sterben, selbst jetzt…Lass mich nicht allein!!!
Hörst du, die Engel singen…sie singen von den Schlachten, die noch kommen werden….
Nimm mich in deine Arme….halt mich fest….
Komm, ich zeige dir das Licht….es ist warm, und so hell….so hell….
Zeig mir das Paradies… denn dort sehen wir uns wieder….
Eden….dort, wo der erste Wind weht, und die erste Erde liegt…
Dort sehe ich dich wieder….ich warte auf dich!!
Wirst du zu mir kommen, wirst du mich noch erkennen??
Ich zeig dir das Paradies…..irgendwann, wenn die Erde blutige Tränen weint, und die Engel und Dämonen zur letzten Schlacht
Antreten….
Kannst du das Licht sehen?
Lächelnd steht er vor mir,
ganz in Schwarz gehüllt,
die Sense in der linken Hand.
Komm zu mir,
so flüstert er,
alles wird gut,
vertrau mir,
ich und du,
wir sind doch Freunde,
du kennst mich doch,
geh ich doch schon seit Jahren in deiner Spur.
Es mag stimmen,
der Tod ist mein ständiger Begleiter,
und hab ich auch keine Angst vor ihm
oder seinen Taten,
doch mein Freund,
ist er lange nicht.
So dreh ich mich um,
seh ihn stehen,
keinen Meter entfernt,
doch ich bin jung,
in mir ist Leben,
die Kraft noch nicht versiegt.
So steh ich auf,
und laufe weiter.
Mag er mir folgen,
egal,
entkommen kann ich nicht,
das ist mir klar,
doch noch bekommt er mich nicht,
mag das Leben auch noch so grausam sein,
einen weiteren Versuch ist es wert.
Was hat er mir zu bieten?
Was kann er mir geben,
im Gegensatz zu dir?
Ich schaue in deine Augen,
und sehe Wärme...
ganz in Schwarz gehüllt,
die Sense in der linken Hand.
Komm zu mir,
so flüstert er,
alles wird gut,
vertrau mir,
ich und du,
wir sind doch Freunde,
du kennst mich doch,
geh ich doch schon seit Jahren in deiner Spur.
Es mag stimmen,
der Tod ist mein ständiger Begleiter,
und hab ich auch keine Angst vor ihm
oder seinen Taten,
doch mein Freund,
ist er lange nicht.
So dreh ich mich um,
seh ihn stehen,
keinen Meter entfernt,
doch ich bin jung,
in mir ist Leben,
die Kraft noch nicht versiegt.
So steh ich auf,
und laufe weiter.
Mag er mir folgen,
egal,
entkommen kann ich nicht,
das ist mir klar,
doch noch bekommt er mich nicht,
mag das Leben auch noch so grausam sein,
einen weiteren Versuch ist es wert.
Was hat er mir zu bieten?
Was kann er mir geben,
im Gegensatz zu dir?
Ich schaue in deine Augen,
und sehe Wärme...
wann immer
lassen deine Augen
Felder verbrennen
reißen sie wunden
werden Lippen
eingefordert
angeklagt
wann immer
ich versuche
zerstörst du
lassen deine Augen
Felder verbrennen
reißen sie wunden
werden Lippen
eingefordert
angeklagt
wann immer
ich versuche
zerstörst du
Dunkelheit umgibt mich
alles ist verloren
Leute ziehen wie Gespenster an einem vorbei
Nichts scheint so wie es einmal war
Das ende scheint nun nah
Einsamkeit regiert deine Welt
Tränen sind alles was du übrig hast
Trauer das einzige was dir sagt das du noch Lebst
Schmerzen des Versagens
Das ende scheint nun nah
Ne kleine Kerze brennt am Horizont
Du wirst sie nie allein erreichen
So nah und doch so fern
Hoffnung gibt´s für dich nicht mehr…
Das Ende scheint nun nah
Doch dieses Licht ist grad für dich
Hoffnung ist noch da, auch wenn du es nicht mehr glaubst
Tritt ins warme Licht der Kerze
Das Ende ist zu nah
alles ist verloren
Leute ziehen wie Gespenster an einem vorbei
Nichts scheint so wie es einmal war
Das ende scheint nun nah
Einsamkeit regiert deine Welt
Tränen sind alles was du übrig hast
Trauer das einzige was dir sagt das du noch Lebst
Schmerzen des Versagens
Das ende scheint nun nah
Ne kleine Kerze brennt am Horizont
Du wirst sie nie allein erreichen
So nah und doch so fern
Hoffnung gibt´s für dich nicht mehr…
Das Ende scheint nun nah
Doch dieses Licht ist grad für dich
Hoffnung ist noch da, auch wenn du es nicht mehr glaubst
Tritt ins warme Licht der Kerze
Das Ende ist zu nah
O Luzifer,
Lichtbringer,erster Fürst der Engelsschar,
gefallen in Welten aus Rauch und Schall,
erleuchte uns Suchende immerdar,
sei leitend Licht in Gottes dunklem All!
O Satan,
Du Herr der Welt,schenke mir ihre Reiche,
laß karger Wüsten Steine sein mein täglich Brot,
Engel mich tragen;Du,dem keiner gleiche,
errette mich aus Gottes Fron und Erdennot!
O Leviathan,
Schlange aus den Tiefen,Herr über Meer und Land,
Gewaltiger,unbewingbar sei deine Macht,
laß deine Kraft stärken mein Herz und meine Hand,
erwecke mich endlich aus unendlicher Nacht!
O Beelzebub,
Herr der Fliegen,süß ist dein verblendender Wahn,
unzählbar deiner Geister tobende Legion,
laß mich jubelnd Sterne werfen aus ihrer Bahn,
daß Gott erzittere auf seinem Tyrannenthron!
Lichtbringer,erster Fürst der Engelsschar,
gefallen in Welten aus Rauch und Schall,
erleuchte uns Suchende immerdar,
sei leitend Licht in Gottes dunklem All!
O Satan,
Du Herr der Welt,schenke mir ihre Reiche,
laß karger Wüsten Steine sein mein täglich Brot,
Engel mich tragen;Du,dem keiner gleiche,
errette mich aus Gottes Fron und Erdennot!
O Leviathan,
Schlange aus den Tiefen,Herr über Meer und Land,
Gewaltiger,unbewingbar sei deine Macht,
laß deine Kraft stärken mein Herz und meine Hand,
erwecke mich endlich aus unendlicher Nacht!
O Beelzebub,
Herr der Fliegen,süß ist dein verblendender Wahn,
unzählbar deiner Geister tobende Legion,
laß mich jubelnd Sterne werfen aus ihrer Bahn,
daß Gott erzittere auf seinem Tyrannenthron!
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