Der Drache
58 Antworten6'452 AufrufeGestartet von Drache ·
Der tristen Straße der Traurigkeit
geh ich entlang - meinen Kopf geneigt.
Schwermütige Gedanken foltern meine Seele,
niemand sieht, wie sehr ich mich quäle.
Der Regen prasselt auf mich nieder,
Tränen kullern über meine Wangen-
immer und immer wieder.
Eine Schattenwelt baut sich um mich auf
und allein komm ich da niemals raus.
Als Du fort gingst, zerbrach meine heile Welt...
Ist es Dir egal, dass mein Herz in 1000 Stücke zerfällt?
Du hast geschworen, mich nie zu verletzen.
Ich wünschte, Du könntest Dich in mich hinein versetzen,
den Schmerz fühlen und Dich durch meine Augen sehen...
Vielleicht würdest Du mich dann endlich verstehen!
geh ich entlang - meinen Kopf geneigt.
Schwermütige Gedanken foltern meine Seele,
niemand sieht, wie sehr ich mich quäle.
Der Regen prasselt auf mich nieder,
Tränen kullern über meine Wangen-
immer und immer wieder.
Eine Schattenwelt baut sich um mich auf
und allein komm ich da niemals raus.
Als Du fort gingst, zerbrach meine heile Welt...
Ist es Dir egal, dass mein Herz in 1000 Stücke zerfällt?
Du hast geschworen, mich nie zu verletzen.
Ich wünschte, Du könntest Dich in mich hinein versetzen,
den Schmerz fühlen und Dich durch meine Augen sehen...
Vielleicht würdest Du mich dann endlich verstehen!
In einem Tor beginnt die Zeit
Ich schreite stolz hinaus, blind und verwirrt
Ohne zu wissen wohin, gehe ich zielstrebig dahin
Ich spreche mit gespaltener Zunge Prophezeiungen
Weise den Weg in die verdammende Erlösung
Sehend hinter Nebenschwaden finstere Entdeckung
Aus meinen Armen rinnt dein Blut
Wohin es tropft gedeihen sterbende Blumen im Feuer
Meine Schreie erklingen weit zum Himmel hinauf
Als lieblicher Gesang
Verlockend
Ich wandere durch die hell erleuchtete Finsternis
Beflügelt von meiner Bürde
Erhaben diene ich der gesamten Welt als Sklave
Oh ihr Engel im Himmel,
speiset mich mit dem bitteren Nektar
den ihr auf Eueren Flügeln tragt
Ich liege im Staub vor euch
Um über euch zu gebieten,
Also ziehet in Freiheit euerm Sterben entgegen
Im goldenen Schimmer des Seins knie ich nieder
Verneige mich vor der Schönheit der Ewigkeit
Meine Hände sind gebunden
Mein Geist frei erfüllt von klarer, schmerzlicher Melodie
Ich schwebe, leide, erfreue mich an Zwietracht
Und kehre zurück, dorthin, wo ich noch nie zuvor gewesen
Liegend im Uferschilf der Weltenmeere
Gehe ich zugrunde am Schein der Mittagssonne
Tränennass mein Gesicht
Auf meinen Lippen ein Lächeln
Stolz im Herzen
Stark wie nie zuvor
So durchschreite ich das Tor
Breche auf der Schwelle zusammen
Und mit mir meine ganze Welt
Ich schreite stolz hinaus, blind und verwirrt
Ohne zu wissen wohin, gehe ich zielstrebig dahin
Ich spreche mit gespaltener Zunge Prophezeiungen
Weise den Weg in die verdammende Erlösung
Sehend hinter Nebenschwaden finstere Entdeckung
Aus meinen Armen rinnt dein Blut
Wohin es tropft gedeihen sterbende Blumen im Feuer
Meine Schreie erklingen weit zum Himmel hinauf
Als lieblicher Gesang
Verlockend
Ich wandere durch die hell erleuchtete Finsternis
Beflügelt von meiner Bürde
Erhaben diene ich der gesamten Welt als Sklave
Oh ihr Engel im Himmel,
speiset mich mit dem bitteren Nektar
den ihr auf Eueren Flügeln tragt
Ich liege im Staub vor euch
Um über euch zu gebieten,
Also ziehet in Freiheit euerm Sterben entgegen
Im goldenen Schimmer des Seins knie ich nieder
Verneige mich vor der Schönheit der Ewigkeit
Meine Hände sind gebunden
Mein Geist frei erfüllt von klarer, schmerzlicher Melodie
Ich schwebe, leide, erfreue mich an Zwietracht
Und kehre zurück, dorthin, wo ich noch nie zuvor gewesen
Liegend im Uferschilf der Weltenmeere
Gehe ich zugrunde am Schein der Mittagssonne
Tränennass mein Gesicht
Auf meinen Lippen ein Lächeln
Stolz im Herzen
Stark wie nie zuvor
So durchschreite ich das Tor
Breche auf der Schwelle zusammen
Und mit mir meine ganze Welt
Du bist mein dunkler Engel...
Warum habe ich das damals nicht erkennen können?!
Warum konnte ich damals nicht Deine schwarzen Schwingen sehen?!
WARUM?!?!?
Du bist davon geflogen
In eine fremde Welt
Ich möchte dir folgen
Möchte mit Dir fliegen,
Durch fremde, finstere Welten
Doch meine Welt liegt allein in mir
Der Mond ist meine Sonne
Die Nacht ist mein Tag
Das Leid ist meine Liebe
Ich LEBE
In einer anderen finsteren Welt
Ja mein dunkler Engel - ich LEBE
Und das allein trennt unsere gebrochenen Seelen
Meine Tränen haben niemals Dein Grab berührt
Das Tor in Deine Dimension
Aber meine Gedanken schweben mit Dir
Dein Tod wird mich nicht von dir trennen!
Warte!
Denn auch ich werde meine schwarzen Schwingen ausbreiten und dir folgen
Dorthin, wohin uns unser Herz und unser Sehnen immer schon gezogen hat
Nämlich im Tod ein größeres Leben zu finden,
als wir es hier jemals leben können.....
Warum habe ich das damals nicht erkennen können?!
Warum konnte ich damals nicht Deine schwarzen Schwingen sehen?!
WARUM?!?!?
Du bist davon geflogen
In eine fremde Welt
Ich möchte dir folgen
Möchte mit Dir fliegen,
Durch fremde, finstere Welten
Doch meine Welt liegt allein in mir
Der Mond ist meine Sonne
Die Nacht ist mein Tag
Das Leid ist meine Liebe
Ich LEBE
In einer anderen finsteren Welt
Ja mein dunkler Engel - ich LEBE
Und das allein trennt unsere gebrochenen Seelen
Meine Tränen haben niemals Dein Grab berührt
Das Tor in Deine Dimension
Aber meine Gedanken schweben mit Dir
Dein Tod wird mich nicht von dir trennen!
Warte!
Denn auch ich werde meine schwarzen Schwingen ausbreiten und dir folgen
Dorthin, wohin uns unser Herz und unser Sehnen immer schon gezogen hat
Nämlich im Tod ein größeres Leben zu finden,
als wir es hier jemals leben können.....
Sie sahen Welten entstehen und sterben
Gelassen erwarteten sie das Verderben
Entmenschte Asketen des heiligen Wahn
Die Heroen der Trance im tödlichen Tran
Illusionen der Ewigkeit in sieben Sekunden
Äonen der Allmacht erlebt in sechs Stunden
Doch Gnadenlos zogen die Jahre ins Land
Sie waren längst aus dem Leben verbannt
Grausam holt der Alltag die Träumenden ein
Freunde die Ewigkeit starb am profanen Sein
Seelen aus Asche mit zerbrochenen Werten
verbrannten in psychedelischen Feuerwerken
Verlorene des Kosmos gehen still zugrunde
Sie sterben langsam an der blutigen Wunde
Das ist der Menschen Preis für die Göttlichkeit
Sie zahlten ihn - für einen Traum von Ewigkeit
Gelassen erwarteten sie das Verderben
Entmenschte Asketen des heiligen Wahn
Die Heroen der Trance im tödlichen Tran
Illusionen der Ewigkeit in sieben Sekunden
Äonen der Allmacht erlebt in sechs Stunden
Doch Gnadenlos zogen die Jahre ins Land
Sie waren längst aus dem Leben verbannt
Grausam holt der Alltag die Träumenden ein
Freunde die Ewigkeit starb am profanen Sein
Seelen aus Asche mit zerbrochenen Werten
verbrannten in psychedelischen Feuerwerken
Verlorene des Kosmos gehen still zugrunde
Sie sterben langsam an der blutigen Wunde
Das ist der Menschen Preis für die Göttlichkeit
Sie zahlten ihn - für einen Traum von Ewigkeit
Wenn der letzte Engel stirbt…
Blutend, mit einem Schwert in der Hand,
am Strande der Verzweiflung angelangt,
liegend, im heuchlerisch sanften Sand,
vom Meeresrauschen zum Schweigen verdammt,
Er war ein Wellenbrecher im Zeichen der Liebe,
Doch aus den Wellen wurde ein Meer,
und so fiel seinesgleichen durch hunderte Kriege,
Der Hass fand neue Rekruten, das Heer der Liebe blieb leer,
Nun ist er der letzte Grashalm im Garten der Liebe,
Durch seine Lebensuhr rieselt das letzte Korn,
Jetzt schwindet sein Gewicht von der Lebenswiege,
der letzte Engel ist tot, besiegt durch des Hasses Zorn.
Blutend, mit einem Schwert in der Hand,
am Strande der Verzweiflung angelangt,
liegend, im heuchlerisch sanften Sand,
vom Meeresrauschen zum Schweigen verdammt,
Er war ein Wellenbrecher im Zeichen der Liebe,
Doch aus den Wellen wurde ein Meer,
und so fiel seinesgleichen durch hunderte Kriege,
Der Hass fand neue Rekruten, das Heer der Liebe blieb leer,
Nun ist er der letzte Grashalm im Garten der Liebe,
Durch seine Lebensuhr rieselt das letzte Korn,
Jetzt schwindet sein Gewicht von der Lebenswiege,
der letzte Engel ist tot, besiegt durch des Hasses Zorn.
Wir Toten sind das Spiegelbild,
Der Staub, aus dem sie selbst gemacht,
Der Lebensdurst in uns gestillt,
Als wir ans Seelenmeer gebracht.
Wir waschen uns in jenem Teich,
Und Schuld erstickt im reinen Sand,
Vergessen wird im Totenreich,
Was einst getan durch Menschen-Hand.
Durch Fleisch und Bein dringt unser Ruf,
Erkenntnis schwebt in dieser Welt,
Als Gott die ersten Menschen schuf,
War deren Denken schon entstellt.
Die Sünde ist nur deren Last,
Die welche sind im Herzen schwach,
Im Wahn des Ichs hier jeder hasst,
Die Chance auf Frieden so zerbrach.
Die Krankheit Mensch verbreitet sich,
Durch jene die Natur verdirbt,
Der Sturm der Gier tobt fürchterlich,
Bis endlich nun der letzte stirbt.
Der Staub, aus dem sie selbst gemacht,
Der Lebensdurst in uns gestillt,
Als wir ans Seelenmeer gebracht.
Wir waschen uns in jenem Teich,
Und Schuld erstickt im reinen Sand,
Vergessen wird im Totenreich,
Was einst getan durch Menschen-Hand.
Durch Fleisch und Bein dringt unser Ruf,
Erkenntnis schwebt in dieser Welt,
Als Gott die ersten Menschen schuf,
War deren Denken schon entstellt.
Die Sünde ist nur deren Last,
Die welche sind im Herzen schwach,
Im Wahn des Ichs hier jeder hasst,
Die Chance auf Frieden so zerbrach.
Die Krankheit Mensch verbreitet sich,
Durch jene die Natur verdirbt,
Der Sturm der Gier tobt fürchterlich,
Bis endlich nun der letzte stirbt.
Des Fährmanns Tag war fast verronnen,
als letzten Fahrgast er erblickt,
doch wie gewohnt – in Ruh – besonnen,
fuhr er zu ihm – wie sonst – geschickt.
Der stumme Gast in schwarzer Robe,
stieg still - behäbig - in das Boot
und wies dem Fährmann letzte Woge,
die der durchbrach – im Abendrot.
Der alte Fährmann band die Seile,
wie immerzu - mit festem Halt
und ging des Bootes – ohne Eile,
gefolgt der nächtlich – fremd Gestallt.
Am Ufer dann der Schiffer wand,
zu seinem still Begleiter,
ergriff des Fremden kalte Hand
und schritt mit jenem weiter.
Die Kälte – die im Fremden barg,
durchströmte seine Seele
und als er stand vor einem Sarg,
entschwand ein Schrei der Kehle.
Ein letzter Hauch zur Ewigkeit,
zum Abschied aller Zeiten,
der Fährmann ward zur Fahrt bereit,
in fremde – neue – Weiten.
Der Fährmann ward dem Ziele nah
und blickte letzt zur Erde
und als er seine Fähre sah,
sann er – was daraus werde.
Da trat der Tod – in seinen Blick
und wies zur fernen Weite,
ein Jüngling stieß - mit viel Geschick,
das Boot zur andern Seite.
„So sieh – wie du – vor langer Zeit,
- als frisch dein Herz noch pochte -
ward da dein Vater stets bereit
und gab - was er vermochte.
Er lehrte dir dein Wissen recht,
was ihm zuvor gegeben
und als er ward des Todes Knecht,
ließ er’s - in deiner - leben.
So soll auch deiner Ziel drum sein,
von Allem loszulassen,
so ruhe aus und kehre heim,
gar ohne Angst und Hassen.
Du hast der Lebzeit Sinn erbracht,
der Arbeit stets verschrieben,
du hast der Liebsten stets bewacht,
dein Erbe- so – geblieben.
Mit jedem Tag- mit jeder Nacht,
der eignen Zeit – wir schenken,
des Andern – Neuen – was erwacht,
die Kraft zum eignen Lenken.
Der Jüngling sieh – warst einst - auch du,
gleichwohl vergangner Ahnen,
ein jeder ging mit mir zur Ruh,
nach letzten Ruderbahnen.
Auch sie befragten mich dahin,
was soll aus Allem werden,
sie hinterfragten weltlich Sinn,
im Lauf von Sein und Sterben.
Der Fährmann stieg gen Himmel auf,
beseelt für alle Zeiten,
da zog ein Stern am Himmel auf,
mit hellem Schein – von Weitem.
Bedenke bei solch Lichterspiel,
wenn Sterne sich dir zeigen,
das wieder eine Seel am Ziel,
sollst ihrer dich verneigen.
als letzten Fahrgast er erblickt,
doch wie gewohnt – in Ruh – besonnen,
fuhr er zu ihm – wie sonst – geschickt.
Der stumme Gast in schwarzer Robe,
stieg still - behäbig - in das Boot
und wies dem Fährmann letzte Woge,
die der durchbrach – im Abendrot.
Der alte Fährmann band die Seile,
wie immerzu - mit festem Halt
und ging des Bootes – ohne Eile,
gefolgt der nächtlich – fremd Gestallt.
Am Ufer dann der Schiffer wand,
zu seinem still Begleiter,
ergriff des Fremden kalte Hand
und schritt mit jenem weiter.
Die Kälte – die im Fremden barg,
durchströmte seine Seele
und als er stand vor einem Sarg,
entschwand ein Schrei der Kehle.
Ein letzter Hauch zur Ewigkeit,
zum Abschied aller Zeiten,
der Fährmann ward zur Fahrt bereit,
in fremde – neue – Weiten.
Der Fährmann ward dem Ziele nah
und blickte letzt zur Erde
und als er seine Fähre sah,
sann er – was daraus werde.
Da trat der Tod – in seinen Blick
und wies zur fernen Weite,
ein Jüngling stieß - mit viel Geschick,
das Boot zur andern Seite.
„So sieh – wie du – vor langer Zeit,
- als frisch dein Herz noch pochte -
ward da dein Vater stets bereit
und gab - was er vermochte.
Er lehrte dir dein Wissen recht,
was ihm zuvor gegeben
und als er ward des Todes Knecht,
ließ er’s - in deiner - leben.
So soll auch deiner Ziel drum sein,
von Allem loszulassen,
so ruhe aus und kehre heim,
gar ohne Angst und Hassen.
Du hast der Lebzeit Sinn erbracht,
der Arbeit stets verschrieben,
du hast der Liebsten stets bewacht,
dein Erbe- so – geblieben.
Mit jedem Tag- mit jeder Nacht,
der eignen Zeit – wir schenken,
des Andern – Neuen – was erwacht,
die Kraft zum eignen Lenken.
Der Jüngling sieh – warst einst - auch du,
gleichwohl vergangner Ahnen,
ein jeder ging mit mir zur Ruh,
nach letzten Ruderbahnen.
Auch sie befragten mich dahin,
was soll aus Allem werden,
sie hinterfragten weltlich Sinn,
im Lauf von Sein und Sterben.
Der Fährmann stieg gen Himmel auf,
beseelt für alle Zeiten,
da zog ein Stern am Himmel auf,
mit hellem Schein – von Weitem.
Bedenke bei solch Lichterspiel,
wenn Sterne sich dir zeigen,
das wieder eine Seel am Ziel,
sollst ihrer dich verneigen.
Hi Drache, wunderschöne Gedichte!!! Die sind alle so schön.... da kriegt man ne richtige Gänsehaut..... aber sooo traurig..... es gibt doch auch Schöne Sachen im Leben!!!
Bye Caro
Bye Caro
Hey Caro,
da magst du recht haben, es gibt noch schöne dinge im leben, nur muss man sie erstmal wieder finden.
Man sollte sich selbst erstmal wieder finden bevor man am Leben wieder teilhaben kann,
man sollte sich selber wieder anfangen zu lieben und sich nicht selber hassen.
Erst dann kann man vielleicht wieder glücklich sein, aber das setzt voraus, das man seinen Seelenfrieden gefunden hat.
Bye Drache
da magst du recht haben, es gibt noch schöne dinge im leben, nur muss man sie erstmal wieder finden.
Man sollte sich selbst erstmal wieder finden bevor man am Leben wieder teilhaben kann,
man sollte sich selber wieder anfangen zu lieben und sich nicht selber hassen.
Erst dann kann man vielleicht wieder glücklich sein, aber das setzt voraus, das man seinen Seelenfrieden gefunden hat.
Bye Drache
Ich höre das Schreien, ich höre die Schritte,
Spüre die Erde beben.
Wie gern wäre ich wieder in ihrer Mitte,
Durch Töten spüren das Leben.
Ich rieche das Pulver, ich höre die Schüsse,
Höre das Kreischen der Raben.
Würd’ verteilen auf’s neue gern Todesküsse,
Mich an ihren Schmerzen laben.
Ich seh’ ihre Jugend, den Glanz ihrer Augen,
Spür’ erneut die Kriegsfaszination.
Wieder für Gerechtigkeit kämpfen und glauben
An Vaterland und Nation.
Ich höre die Trommeln, seh’ die Legionen,
Zu gern wäre ich mit marschiert,
Zu töten, zu siegen und keinen zu schonen,
Doch zu vieles ist seitdem passiert
Ich spür’ meine Schwäche, spüre mein Alter,
Meine Beine wollen mich nicht mehr tragen.
Der Tod greift nach meinem Herzen mit kalter
Hand und es hört auf zu schlagen.
Ich sehe die Leichen, geschändet, getötet,
Die Witwen und Waisen im Krieg,
Boden vom Blute der Toten gerötet,
Nichts bringt sie zurück, auch kein Sieg.
Ich verstehe die Gründe, verstehe die Wahrheit,
Verstehe endlich das Warum.
Ich sehe nun endlich der Soldaten Blindheit
Im Krieg gibt’s nur Leid, keinen Ruhm.
Hier sitz ich, ein Alter, mit all diesen Wünschen,
Doch wäre es Wirklichkeit,
Dass ich erneut bin Soldat, nähm’ ich nur meine Waffe,
Um zu ersparen mir selbst neues Leid.
Ich wünschte, ich hätte all diese Schrecken
Niemals erlebt und geseh’n.
Kann nur hoffen, doch noch ein Gewissen zu wecken,
Damit die Jungen endlich verstehn
Spüre die Erde beben.
Wie gern wäre ich wieder in ihrer Mitte,
Durch Töten spüren das Leben.
Ich rieche das Pulver, ich höre die Schüsse,
Höre das Kreischen der Raben.
Würd’ verteilen auf’s neue gern Todesküsse,
Mich an ihren Schmerzen laben.
Ich seh’ ihre Jugend, den Glanz ihrer Augen,
Spür’ erneut die Kriegsfaszination.
Wieder für Gerechtigkeit kämpfen und glauben
An Vaterland und Nation.
Ich höre die Trommeln, seh’ die Legionen,
Zu gern wäre ich mit marschiert,
Zu töten, zu siegen und keinen zu schonen,
Doch zu vieles ist seitdem passiert
Ich spür’ meine Schwäche, spüre mein Alter,
Meine Beine wollen mich nicht mehr tragen.
Der Tod greift nach meinem Herzen mit kalter
Hand und es hört auf zu schlagen.
Ich sehe die Leichen, geschändet, getötet,
Die Witwen und Waisen im Krieg,
Boden vom Blute der Toten gerötet,
Nichts bringt sie zurück, auch kein Sieg.
Ich verstehe die Gründe, verstehe die Wahrheit,
Verstehe endlich das Warum.
Ich sehe nun endlich der Soldaten Blindheit
Im Krieg gibt’s nur Leid, keinen Ruhm.
Hier sitz ich, ein Alter, mit all diesen Wünschen,
Doch wäre es Wirklichkeit,
Dass ich erneut bin Soldat, nähm’ ich nur meine Waffe,
Um zu ersparen mir selbst neues Leid.
Ich wünschte, ich hätte all diese Schrecken
Niemals erlebt und geseh’n.
Kann nur hoffen, doch noch ein Gewissen zu wecken,
Damit die Jungen endlich verstehn
Zeitlos verliert Glück den Wert,
Den ich ihm gab um zu erfreuen,
Es lacht die Sonne strahlend an.
Werd ich denn jemals noch bereuen,
Dass ich es zart berühren kann?
Sein Lächeln küsst mich so verklärt,
Lässt sich in Blüten klebrig nieder,
Verschönernd meiner weichen Sinne.
Und spöttisch blüht der rote Flieder,
Auch in der kalten Tränenrinne.
Glück wozu denn nur?
Wenn man auch ohne es erreicht,
Was sich das Herz doch so ersehnt.
Liebkosend flüstert und sanft schleicht,
Die Würde, die sich an dich lehnt.
Und trägt in bunter Frühlingsflur,
Dein Weinen fort in ferne Weiten,
Um weich zu betten was schon träumt.
Oh könnt ich meine Tränen nur begleiten,
Doch den Trauerzug hab ich leider längst versäumt.
Den ich ihm gab um zu erfreuen,
Es lacht die Sonne strahlend an.
Werd ich denn jemals noch bereuen,
Dass ich es zart berühren kann?
Sein Lächeln küsst mich so verklärt,
Lässt sich in Blüten klebrig nieder,
Verschönernd meiner weichen Sinne.
Und spöttisch blüht der rote Flieder,
Auch in der kalten Tränenrinne.
Glück wozu denn nur?
Wenn man auch ohne es erreicht,
Was sich das Herz doch so ersehnt.
Liebkosend flüstert und sanft schleicht,
Die Würde, die sich an dich lehnt.
Und trägt in bunter Frühlingsflur,
Dein Weinen fort in ferne Weiten,
Um weich zu betten was schon träumt.
Oh könnt ich meine Tränen nur begleiten,
Doch den Trauerzug hab ich leider längst versäumt.
Kleiner Engel
Als Engel wurde er im Himmel geboren,
Er wollte nicht so wie die anderen sein,
Denn er fühlte sich bei ihnen verloren
Einsam, unbedeutend allein und klein
Er rebellierte gegen die höhere Gewalt,
Doch die fand das gar nicht gut
So wurde er verstoßen schon bald,
Auf die Erde wollte er gehn, mit letztem Mut
Auf der Erde angekommen
Wollt er sich ein Bild von den Menschen machen,
Dieses Bild erschrak ihn sehr, dass ihm Tränen aus den Augen ronnen
Denn Menschen sind herzlos, grausam und müssen sich immer verkrachen
Nun wollte er nicht mehr leben
So setzte er sich nieder, in seiner Traurigkeit
Sah noch einmal, für welchen Unsinn die Menschen ihr Leben hingeben
Und starb unbeliebt in Einsamkeit.
Als Engel wurde er im Himmel geboren,
Er wollte nicht so wie die anderen sein,
Denn er fühlte sich bei ihnen verloren
Einsam, unbedeutend allein und klein
Er rebellierte gegen die höhere Gewalt,
Doch die fand das gar nicht gut
So wurde er verstoßen schon bald,
Auf die Erde wollte er gehn, mit letztem Mut
Auf der Erde angekommen
Wollt er sich ein Bild von den Menschen machen,
Dieses Bild erschrak ihn sehr, dass ihm Tränen aus den Augen ronnen
Denn Menschen sind herzlos, grausam und müssen sich immer verkrachen
Nun wollte er nicht mehr leben
So setzte er sich nieder, in seiner Traurigkeit
Sah noch einmal, für welchen Unsinn die Menschen ihr Leben hingeben
Und starb unbeliebt in Einsamkeit.
Unterdrückt ,verstoßen ,gepeint.
Der Mechanische ist mein Feind.
Geschlagen ,geächtet ,verspottet.
Ich will ,dass ihr verrottet.
Zu oft habt ihr mich schon verletzt.
Die Hunde auf mich gehetzt.
Ihr denkt ihr seid mir überlegen?
Von wegen!
Ihr seid zu weit gegangen.
Ihr solltet um eure Ideale bangen.
Denn ich werde sie euch nehmen.
Werde euch beschämen.
Denn ich hasse euren Stil.
Gottes Gnade – euer Lebensziel.
Nehmt euch besser in Acht ,ihr ach so Frommen.
Den meine Zeit wird kommen.
Die Rache ist mein –
und soll euer Untergang sein!
Der Mechanische ist mein Feind.
Geschlagen ,geächtet ,verspottet.
Ich will ,dass ihr verrottet.
Zu oft habt ihr mich schon verletzt.
Die Hunde auf mich gehetzt.
Ihr denkt ihr seid mir überlegen?
Von wegen!
Ihr seid zu weit gegangen.
Ihr solltet um eure Ideale bangen.
Denn ich werde sie euch nehmen.
Werde euch beschämen.
Denn ich hasse euren Stil.
Gottes Gnade – euer Lebensziel.
Nehmt euch besser in Acht ,ihr ach so Frommen.
Den meine Zeit wird kommen.
Die Rache ist mein –
und soll euer Untergang sein!
Die Stille durchschreitet meinen Raum
Sie tritt hinein und raubt mir meine Ruhe
Ich versuche, meine Augen zu schließen
Etwas hält den Schlaf so fern von mir
Die Dunkelheit ängstigt mich
Ich sehe nichts, ich höre nichts,
das mich ablenken könnte
Meine Gedanken fassen die Erinnerung
Nur mein Geist bleibt mir
Ich bin gezwungen in mich selbst zu blicken
Ich kenne die Freude darin,
weiß, wie mein Lachen klingt
Doch was beschützt mich vor dem Schmerz ?
Ich will das Leid nicht sehen,
das in mir begraben schlummert
Manch Worte brennen so tief
Sie schmerzen und verbleiben auf ewig in mir
Nie waren sie dazu bestimmt
Niemals hatten sie diese Bedeutung
und dennoch verrinnen sie nicht,
sondern zerstören immerfort
Wer trocknet meine Tränen?
Meine Narben reißen auf,
wenn ich sie mit meinen Gedanken berühre
Ich möchte fliehen vor meinem Innersten
und finde keinen Ausweg aus dem Labyrinth
Ich schreie, um die Stille zu vertreiben
Meine Stimme scheint keinen Laut zu geben,
klingt, als wär sie nie gewesen
Alles verbleibt ruhig und dunkel
Ein Feuer frisst mich auf,
aber niemand sieht mich brennen
Stück für Stück weiche ich aus dieser Düsterkeit
und finde keinen Weg zurück ins Licht
Raumlos irre ich umher,
werde getrieben von einer Ungewissheit
und habe kein Zuhause mehr
Wer nimmt mich in den Arm bei Nacht ?
Immer kälter wird es um mich
Ich muß tiefer in meine Seele,
um nicht zu erfrieren
Den Alptraum kann ich nicht ertragen,
möchte taub und blind sein
Auf der Suche nach einem Sinn
bin ich in die Schlucht des Vergessens gestürzt
Wo ist der Mensch, für den es sich zu leben lohnt?
Sie tritt hinein und raubt mir meine Ruhe
Ich versuche, meine Augen zu schließen
Etwas hält den Schlaf so fern von mir
Die Dunkelheit ängstigt mich
Ich sehe nichts, ich höre nichts,
das mich ablenken könnte
Meine Gedanken fassen die Erinnerung
Nur mein Geist bleibt mir
Ich bin gezwungen in mich selbst zu blicken
Ich kenne die Freude darin,
weiß, wie mein Lachen klingt
Doch was beschützt mich vor dem Schmerz ?
Ich will das Leid nicht sehen,
das in mir begraben schlummert
Manch Worte brennen so tief
Sie schmerzen und verbleiben auf ewig in mir
Nie waren sie dazu bestimmt
Niemals hatten sie diese Bedeutung
und dennoch verrinnen sie nicht,
sondern zerstören immerfort
Wer trocknet meine Tränen?
Meine Narben reißen auf,
wenn ich sie mit meinen Gedanken berühre
Ich möchte fliehen vor meinem Innersten
und finde keinen Ausweg aus dem Labyrinth
Ich schreie, um die Stille zu vertreiben
Meine Stimme scheint keinen Laut zu geben,
klingt, als wär sie nie gewesen
Alles verbleibt ruhig und dunkel
Ein Feuer frisst mich auf,
aber niemand sieht mich brennen
Stück für Stück weiche ich aus dieser Düsterkeit
und finde keinen Weg zurück ins Licht
Raumlos irre ich umher,
werde getrieben von einer Ungewissheit
und habe kein Zuhause mehr
Wer nimmt mich in den Arm bei Nacht ?
Immer kälter wird es um mich
Ich muß tiefer in meine Seele,
um nicht zu erfrieren
Den Alptraum kann ich nicht ertragen,
möchte taub und blind sein
Auf der Suche nach einem Sinn
bin ich in die Schlucht des Vergessens gestürzt
Wo ist der Mensch, für den es sich zu leben lohnt?
Euer Schicksal,
euch bekannt,
macht euch bereit,
tretet an
und kämpft,
gegen die Zeit,
den Fluch der geschaffen wurde,
gegen euch,
alles zu vernichten,
zu regieren und herrschen,
wird niemals zulassen,
tut was dafür, wehrt euch,
die Paralelwelt ist gegen euch,
macht euch nieder,
mit euch selbst,
einem Bild der Illusion,
um euer Herz zu schwächen,
euren Fall herauszufordern.
die rote Zahlung gegen den hass,
im Rinnsal fließt
und euch verlässt,
das Leben,
das Licht,
die Hoffnung.
die Gnade soll siegen,
soll walten
und Frieden soll sein,
doch pure Drohung,
lässt nichts sein,
was wir erhoffen,
als eine Lüge,
ist nichts,
wir kämpfen gegen Lügen und betrogene Seelen,
retten die,
die rein sind,
doch gibt es solche noch?...
Last euch nicht nehmen,
was ihr retten wollt,
euren Willen,
euren Glauben.
euch bekannt,
macht euch bereit,
tretet an
und kämpft,
gegen die Zeit,
den Fluch der geschaffen wurde,
gegen euch,
alles zu vernichten,
zu regieren und herrschen,
wird niemals zulassen,
tut was dafür, wehrt euch,
die Paralelwelt ist gegen euch,
macht euch nieder,
mit euch selbst,
einem Bild der Illusion,
um euer Herz zu schwächen,
euren Fall herauszufordern.
die rote Zahlung gegen den hass,
im Rinnsal fließt
und euch verlässt,
das Leben,
das Licht,
die Hoffnung.
die Gnade soll siegen,
soll walten
und Frieden soll sein,
doch pure Drohung,
lässt nichts sein,
was wir erhoffen,
als eine Lüge,
ist nichts,
wir kämpfen gegen Lügen und betrogene Seelen,
retten die,
die rein sind,
doch gibt es solche noch?...
Last euch nicht nehmen,
was ihr retten wollt,
euren Willen,
euren Glauben.
Allgegenwärtige Mächte, zeigt mir die Kraft
Hört mein Flehen
Seid meine Herren, ich bin Euch ergeben
So habe ich mich versündigt in dieser Welt
und bin dennoch bereit, Euch weiter zu dienen
Lasst mich nicht allein mit dieser blutenden Verzweiflung
Ich nahm Euer Wissen und erbat es für mich
Doch war es einzig das Gefühl in meinem Herz,
das mich dazu trieb
Ich gebe Euch die Unsterblichkeit,
aber lasst mir die Hinneigung,
die ich mir beschwörte mit Eurer Hilfe
Warum habt Ihr mir die Hand gereicht,
wenn Ihr sie mir jetzt abschlagt ?
Einst Brannte ich auf dem Scheiterhaufen
Selbst in jenen Momenten verleugnete ich Euch nicht
Die Macht in mir starb nicht
Dachten sie, der Zauber vergehe?
Wie kann die Weltlichkeit das Maßgebende besiegen?
Solch Einfalt ließ mich necken
Nun soll mir all diese Weisheit genommen werden,
für die ich so unbeirrt gekämpft
Ihr könnt die Menschlichkeit nicht verstehen
Jedoch bestimmt sie ebenso mein Dasein
Im treuen Ergeben befehdete ich sie
und konnte sie obgleich nie auslöschen
Ich lernte sie zu lieben und zu schätzen
Schließlich wollte ich nur ein Teil von ihr werden
Dafür gebrauchte ich Eure Beschwörung
Wie sollte ich sonst die Menschen verleiten,
ein Etwas zu billigen, das nicht von dieser Welt kommt?
Ihr habt es leicht in Eurem Tempel der Übersinnlichkeit,
wollt befehlen und geleiten,
verlangt Gefolge ohne Widerwort
Doch hättet Ihr dafür Maschinen erschaffen sollen
Ihr gabt mir meine Macht
und vergaßt, die Schwäche zu nehmen
So gönnt mir, dass ich daraus etwas Glück für mich schöpfe
Lasst den Zauber weiter in mir ruhen
und vergebt mir meine Missetat
Hört mein Flehen
Seid meine Herren, ich bin Euch ergeben
So habe ich mich versündigt in dieser Welt
und bin dennoch bereit, Euch weiter zu dienen
Lasst mich nicht allein mit dieser blutenden Verzweiflung
Ich nahm Euer Wissen und erbat es für mich
Doch war es einzig das Gefühl in meinem Herz,
das mich dazu trieb
Ich gebe Euch die Unsterblichkeit,
aber lasst mir die Hinneigung,
die ich mir beschwörte mit Eurer Hilfe
Warum habt Ihr mir die Hand gereicht,
wenn Ihr sie mir jetzt abschlagt ?
Einst Brannte ich auf dem Scheiterhaufen
Selbst in jenen Momenten verleugnete ich Euch nicht
Die Macht in mir starb nicht
Dachten sie, der Zauber vergehe?
Wie kann die Weltlichkeit das Maßgebende besiegen?
Solch Einfalt ließ mich necken
Nun soll mir all diese Weisheit genommen werden,
für die ich so unbeirrt gekämpft
Ihr könnt die Menschlichkeit nicht verstehen
Jedoch bestimmt sie ebenso mein Dasein
Im treuen Ergeben befehdete ich sie
und konnte sie obgleich nie auslöschen
Ich lernte sie zu lieben und zu schätzen
Schließlich wollte ich nur ein Teil von ihr werden
Dafür gebrauchte ich Eure Beschwörung
Wie sollte ich sonst die Menschen verleiten,
ein Etwas zu billigen, das nicht von dieser Welt kommt?
Ihr habt es leicht in Eurem Tempel der Übersinnlichkeit,
wollt befehlen und geleiten,
verlangt Gefolge ohne Widerwort
Doch hättet Ihr dafür Maschinen erschaffen sollen
Ihr gabt mir meine Macht
und vergaßt, die Schwäche zu nehmen
So gönnt mir, dass ich daraus etwas Glück für mich schöpfe
Lasst den Zauber weiter in mir ruhen
und vergebt mir meine Missetat
Seht, ich bin gekommen Euch zu heilen
Kniet nieder in Demut und fleht um Euer Verderben
Ich nehme Euch alles, denn ich bin alles
Ich bin Endgültig
Alles Handeln ist nichtig! Es gibt keinen Sinn
Lauft nicht fort, Ihr gehört schon mir
Unterwerft Euch meiner Willkür
Stellt Euch meinem Richterspruch
Erkennt die Fäule Eurer Existenz
Ihr schwelgt in lähmender Extase
Asche füllt Eure Mägen
Staub rinnt aus Euren Augen
Als das letzte Gesetz
Hebe ich alle Schranken auf
Vor mir seid Ihr alle gleich
Preist diesen Tag, denn alles hat ein Ende
Kniet nieder in Demut und fleht um Euer Verderben
Ich nehme Euch alles, denn ich bin alles
Ich bin Endgültig
Alles Handeln ist nichtig! Es gibt keinen Sinn
Lauft nicht fort, Ihr gehört schon mir
Unterwerft Euch meiner Willkür
Stellt Euch meinem Richterspruch
Erkennt die Fäule Eurer Existenz
Ihr schwelgt in lähmender Extase
Asche füllt Eure Mägen
Staub rinnt aus Euren Augen
Als das letzte Gesetz
Hebe ich alle Schranken auf
Vor mir seid Ihr alle gleich
Preist diesen Tag, denn alles hat ein Ende
Welcher Fluch
lastet auf mir
so schwer und betrüblich?
Wo kommt er her
wer sprach ihn aus
warst Du es aus Zorn?
Hast mich verflucht
zu eriner Ewigkeit
in Einsamkeit.
Keiner löst ihn von mir
und so erkenne ich immer mehr
welch Last mich erdrückt.
Er lässt alles zerbrechen wie dünnes Glas
was mir nahe geht, so tief im Herzen,
schon bei dem Versuch, es sanft zu berühren.
Und so bleibt nur weniges, was mir naht,
eben auch der Fluch, der nicht verzagt,
mir alles zu verwehren, was mich glücklich macht.
lastet auf mir
so schwer und betrüblich?
Wo kommt er her
wer sprach ihn aus
warst Du es aus Zorn?
Hast mich verflucht
zu eriner Ewigkeit
in Einsamkeit.
Keiner löst ihn von mir
und so erkenne ich immer mehr
welch Last mich erdrückt.
Er lässt alles zerbrechen wie dünnes Glas
was mir nahe geht, so tief im Herzen,
schon bei dem Versuch, es sanft zu berühren.
Und so bleibt nur weniges, was mir naht,
eben auch der Fluch, der nicht verzagt,
mir alles zu verwehren, was mich glücklich macht.
wow!!!!!!!!!!!!du hast es voll drauf :klatsch:
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