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Der Drache

58 Antworten6'452 AufrufeGestartet von Drache ·

#21
Mein Gott verging

In Finsternis und Wut

So nahm er jeden Mut

von Kindesbeinen an

Mein Gott verschwand

der Anfang seiner Schläge

seinen Willen er mir präge

sein eigner Glaubesbann

Mein Gott erschrak

vergangenes vergessen

sein eigenes Ermessen

meine Echos hallen laut

Mein Gott soll leiden

verzeihen ungenährt

mir niemals wiederfährt

des Vaters Gotteslicht

Mein Gott starb!

#22
Gott ist Tod

"Hast du schon die Wesen gesehen,

die verlassen vor ihren Gräbern stehen?

Sie wissen noch nicht,

was ich laengst weiß:

Es gibt kein Gott",

sagt Jesus leis.

#23
Schwarzer Engel

Komm schwarzer Engel, komm zu mir,

komm mit Deinen großen Flügel, nimm mich mit zu Dir,

flieg fort mit mir, in eine neue Welt,

dorthin, wo Liebe nur noch zählt.

Kann hier nicht bleiben, ist so kalt,

bring mich weg, bitte, mach es bald,

ich hab keine Angst, du wirst sehn,

es wird mir wieder besser gehn.

Auf Deinen Schwingen trägst mich dann,

komme sicher mit Dir an,

es ist alles kalt und leer in mir,

du bist so warm, ich komm zu Dir.

Mach leise, aber mach es schnell,

draußen wird es doch bald hell,

fehl keinem, bin ich nicht mehr hier,

komm schwarzer Engel, nimm mich zu Dir.....

#24
Aus den Tiefen der Seelen steigt er empor

Die Liebe zum Leben verflucht ihn zuvor

Der Tod ist sein Vater und die Mutter heißt Sieg

Vernichter des Friedens Dein Name ist Krieg

Die Angst ist die Hure und der Hass ist sein Knecht

Er ist die Rache der Götter am Menschengeschlecht

Die Falken lechzen nach der Tauben Blut

Mit dem Fleische sie nähren die gierige Brut

Dieser Gott gebiert das was er verzehrt

Er tötet den Krieger der ihn verehrt

Doch indem er verbreitet Armut und Not

Erschafft er sich neue für Wasser und Brot

Erst wenn das Land ist tot, leer und verbrannt

Verliert er an Macht und wird langsam verbannt

Doch triumphieren die Sieger und verlangen nach mehr

Besucht er die Nachbarn mit grausamem Heer

Erst wenn die Einsicht den Blutgott lähmt

Weil das Volk sich seiner Toten grämt

Zerbricht des Krieges gieriger Schlund

Versinkt er wieder auf der Seelen Grund

Er wartet geduldig auf den traurigen Tag

An dem wir ihn rufen zum Gegenschlag

Denn immer haben die Feinde zuvor

Gefleht und gebetet zum mächtigen Thor

#25
meine Seele,

so dunkel wie eine Winternacht ohne Sterne,

die Melancholie,

die mein Herz zu fressen scheint.

ich wage es kaum in den Spiegel zu sehen,

da der Glanz in meinen Augen

erloschen ist.

ich habe den Tod geküsst,

und mich verliebt in seinen bitteren,

aber doch so süßen geschmack-

und ich wusste, dass ich ihm geweiht bin.

die Flügel der Schmerzen tragen mich durchs Leben,

die Verzweiflung scheint mir den verstand rauben zu wollen-

geboren in eine Welt des Hasses,

sehne ich mich nach Liebe,

eine Sklavin der Hoffnung,

eine Rose die am verwelken ist

oh, Leiden wann wirst du ein ende haben?

oh, Tod, wann wirst du mich zu dir nehmen,

um mich zu erlösen von all der Pein?

meine Seele ertrinkt im Blut meines Herzens....

#26
Sündiges Kind,

dir wird nie vergeben,

Schwarzer Engel,

Gottes ungeliebtes Kind.

Rote Tränen fliesen,

aus leeren Augen,

die zu Stein geworden sind.

Sprichst Stumme Worte,

in die Dunkelheit.

Gottes Gebet, aus deinem Mund,

ein Ruf in Richtung Himmel.

Flügellos, schwaches Herz,

gehasst in Gottes Namen,

trägst du die Sünde in dir.

Du siehst die Engel fallen.

Rot bedenkt dein weißes Kleid.

Tränen zerstören dein Spiegelbild,

und Hoffnung macht dich blind.

Sündiges Kind,

dir wird nie vergeben.

Gefallener Engel,

Gottes ungeliebtes Kind.

Angst zerbricht dir deine Seele,

Einsamkeit lässt dich vergehen.

Suchst nach deinem Licht,

findest es nicht, hier nicht.

Schließt die Augen,

sprichst dein letztes Gebet,

in der Hoffnung auf Antwort.

Gottes ungeliebtes Kind,

leg dich zur Ruh.

Auf das dein Körper ein Beet wird,

worauf weiße Blumen blühen,

in diesem Schwarzen Land.

Auf das vergeben wird,

auch einem Sünder wie dir.

Bestimmt, bestimmt,

einst weißer Engel,

wird er dich dieses Mal hören.

Gottes ungeliebtes Kind.

#27
Ein einziges Streichholz,

eine einzige Chance.

Dieses kleine Ding da soll es sein?

Soll es das Feuer wieder entfachen können?

Das Feuer, das mein Herz warm hielt?

Das Feuer der Liebe in mir...

...das Hoffnung gibt?

...

Wird das Feuer wieder brennen?

Egal was du sagst, ich glaube fest daran.

Durch die dann neu in mir entflammte Liebe,

werd ich mein Leid vergessen können.

Es wird in mir tanzen.

Grün wie Hoffnung

blau wie der Himmel

und rot wie die Liebe

Es wird mir meine Seele wärmen

Ich werde leben, lieben, glücklich sein.

....

Doch was ist?

Was ist wenn das Streichholz bricht?

Wenn das Streichholz nicht entflammt?

Nichts...

Nichts ist mehr dann.

Der Stein in meiner Brust,

wird ewig leblos sein.

#28

Schmerzen






Ein leerer Raum



Ein Raum, in dem nur ich sein darf



Ein Raum, in dem nur eines fehlt...Du



Doch Du bist fort- hast mich verlassen



Du hast mich zurückgelassen- hast mich verstoßen



So bin ich allein



Die Einsamkeit zermartert mich- frist mich auf



In mir- Angst, Verzweiflung und Sehnsucht



Meine Liebe zu Dir wächst stetig- unaufhörlich



Auf Knien flehend blicke ich zur Tür



Ich bete, dass Du sie durchschreitest



Ich bete, dass Du diesen Raum mit Leben füllst



Ich bete, dass Du mir vergibst



Ich halte sehnsüchtig meine Hand aus nach Dir



Doch Du, Du ignorierst mich- verabscheust mein krankes Wesen



So bleibe ich allein



Mein Herz zerbricht an der Leere



Nichts ergibt mehr einen Sinn...alles ist so sinnlos



So gehe ich zu Grunde...sterbe in ewiger Einsamkeit



Nun liege ich da...meine Augen zu schwach zu sehen-



Mein Mund zu schwach zu Sprechen-



Meine Hände zu schwach zu Greifen



Ganz schwach höre ich Gelächter- erkenne Deine Stimme



Du bist glücklich...glücklich ohne mich



Ich sammle meine letzten Kräfte und krieche zur Tür



Ich will Dich nur einmal noch sehen



Du siehst mich an



Ein letztes Mal öffne ich meine Augen



Ich sehe Dich an



Ich sehe Dich an...sehe, dass Du mich auslachst



Ich falle zu Boden...mein Herz tut einen letzten Schlag



So liege ich da- tot- regungslos



Ich starb allein...ich starb in Einsamkeit



Du lachst



Dein Lachen...einst so schön



Nun voller Verachtung und Hohn



Du lachst lauter und lauter



Ich zerfalle zu Staub



Staub, der vom Wind verweht wird



Niemand wird sich mehr an mich erinnern



Niemand wird um mich trauern



Niemand...



Niemand...



Ich starb in Einsamkeit



Ich ging zu Grunde an der Liebe zu Dir



Liebe...unerfüllte Liebe



...Einsamkeit


#29
Der schlechte Mensch - Erkenntnisse eines Randständigen

Ja, ich bin es, der nicht zu sprechen wagt, zu kritzeln nur.

Ja, bei Gott, ich, der Abschaum pursten Ekels, ein Ungeheuer.

Und so tritt es doch zu Tage. Ich, das, ohne Begriff, Mensch ja, doch verdiene ich diese Bezeichnung nicht. So nenne ich das, mein Selbst, welches tiefst mir zuwider, aus Gründen meiner eigenen Ohnmacht schlecht.

Ich, der schlechte Mensch.

Der Titel eines Lebens. Die Überschrift für ein ungeheuerliches Kapitel der Menschheitsgeschichte. Nein, nein, keine Vergleiche, niemals wagte ich es euch durch selbige Namensgebung hinab zu entwürdigen in die Kloake der Unfassbarkeit und meiner Natur. Doch, so gibt es kein Wort, das hinlänglich beschriebe um was es sich hierbei handelte. So gestattet mir es aus Gründen der Abgrenzung, als Anhaltswert, und begreift von dort aus die tiefstmöglich denkbare Kluft, die es sodann als einzige Verbindung, und das was dann noch Abhängigkeit sein kann, gibt. Nur das.

Ich bin derart schlecht und ekelerregend, dass niemand, keine Menschenseele, etwas damit zu tun haben kann. Und aus diesem Grunde ist die Belanglosigkeit meiner Existenz eigentlich noch stärker als die unübersteigbare Schlechtigkeit ihres Wesens.

Der schlechte Mensch will nicht schlecht sein, doch ihn einzig und allein trifft die ungeheure Schuld seiner Verfehlung.

Der schlechte Mensch schämt sich seiner, sehr zu recht, und so will er alles tun um nicht schlecht zu sein, maskiert mit Gutem, das er nicht ist, das er gestohlen hat, abgeschaut, wie ein hinterlistiger schäbiger Lump. Aber es muss ja doch fehlschlagen, denn er ist es nicht. Ein hilfloses Unterfangen.

Und die Angst und die Zweifel sind seine gerechte Strafe. Sie pochen ohne Unterlass, lassen den schlechten Menschen spüren, dass etwas nicht stimmt mit ihm, und so klebt die niedere Herkunft seiner Beschaffenheit wie nasses Laub an seiner Seele, und lässt ihn jede Sekunde spüren welch Farce und Zufall bloß, weniger als Missgeschick und Versehen, sein verachtenswürdiges Dasein begründen können.

#30
Eis-Engel

Wenn ich Dir in die Augen schau

ist mir, als erfröre ich.

In einem Meer von Flammenden Eis,

erstarrt die ganze Welt um mich.

Anstelle Deiner Seele

sehe ich in ihnen blaues Kristall.

Am Rücken hast Du eisige Schwingen,

zu durchbrechen Raum und Zeit.

Du bist mein eisiger Engel,

so blendend schön im Licht.

Doch es bringt nichts, Dich zu lieben,

denn Gefühle hast Du nicht

#31
Stadt der Engel

Blaue Tiefen

Silberschwingen

Quietschende Reifen

Vögel singen.

Schwarze Gestalten

In dunkler Nacht

Schalten und walten

Auf heimlicher Wacht.

Auf grünen Wegen

Mit knisternden Zweigen

Schattenregen

Flüsternde Geigen.

Graue Mauern

Eiskalte Welt

Unter Regenschauern

Ohne Himmelszelt.

Ohne Schmerzen

Ohne Leiden

Brennende Kerzen

Steh’n unter Weiden.

Kalte Tränen der Trauer

Hass und Gier

Unsichtbare Zuschauer

Stehen am Grab bei dir.

Nehmen dich mit

Durch schwarze Gassen

Nur ein kleiner Schritt

Um zu vergessen.

#32
Gedichte sind Eisen

geschmiedet um

flüchtige Gefühle

für die Ewigkeit in Form zu halten

#33
Lohnt sich mein streben,

nach einem besseren Leben?

Das Streben lohnt sich schon,

doch keiner kennt den Lohn!

Sterbe ich, wie ich lebe?

Bekomm ich das, was ich erstrebe?

Du lebst so wie du stirbst,

bekommen tust du das, was du dir nicht verdirbst.

Ich sterb' also in Angst,

Unsicherheit und Not?

Du stirbst, wie du es kannst,

doch wer so lebt wie er stirbt, der ist schon Tod.

#34
Müde auf der Suche nach dem Sinn

Sich klammern an dem Gleichgewicht

Kämpfen gegen Illusionen

Trauern um das Augenlicht

Hoffnungs Schleier bricht das Licht

verglüht wie es geboren

lässt den Schleier niederfallen

formt das Licht zur Dunkelheit

Die Finsternis wird es gebären

das kleine Kind des schwarzen Seins

Es steht am schönsten Platz vor seinem Grabe

des Kindes Wiege und dessen Stein

Alle Worte ausgesprochen

Alle Waffen stumpf gekämpft

Alle Taten abgestrichen

verglüht wie es geboren

Endlose Zeiten sich vereinen

um neue Leben aufzusaugen

schwebend irren Träume durch die Nacht

erwacht die Kraft des Hoffnungs Gier

und das Schicksal steigt hernieder

der Lauf bis zur Unendlichkeit

doch auch die letzten Stimmen verhallen

verglüht wie es geboren

#35
Oh seliger Engel des Todes.

Du gleitest jede Nacht aufs neue durch die finstere, kalte Dunkelheit.

Oh du seliger Engel warum kommst du nicht zur Ruhe.

Auf ein schwarzes Totenbett will ich dich legen, dir die Last von deinen Schultern nehmen.

Dich betten ruhig auf Samt und Seide, damit du schlafen kannst heut Nacht.

Des Tages schläfst du, des Nachts erwachst du.

Oh diese süße Qual und das Jahr für Jahr.

Mit Rosen bedeckt sollst du jetzt Run.

Ich sag dir gut Nacht und Lebewohl.

#36
Ihr braucht euch nicht zu bewerben,

denn ihr werdet alle sterben.

Hier bei mir unten gibt es kein licht,

doch trotzdem werd ich euch holen ob ihr es wollt oder nicht.

Ich werde euch quälen bis ihr schreit,

und es gibt keinen der euch befreit.

Euer herz werd ich euch rausreißen,

und Stückchen für Stückchen abbeißen.

Ihr werdet puren Horror erleben,

es wird schlimmer wie ein Erdebeben.

Ich hasse euch das ist ganz klar,

doch ich finde es wunderbar.

Ich werde euch auslachen das steht fest,

denn ich geb euch den absoluten Rest

#37
Es kommt mir vor als wäre es gestern,

gestern als ich in den Armen meiner Mutter lag,

als ich weinte.

Gestern, als ich noch von Baum zu Baum

mit Freunden kletterte.

Als ich nicht einschlafen konnte,

weil das große Ungetüm unter meinem Bett

seine Krallen nach mir erhob.

Damals war noch alles Groß

und die Welt fand gar kein Ende.

Doch heute weiß ich, große Berge

und den weiten Himmel kann man bezwingen,

wenn man nur will.

Greife nach den Sternen,

denn dort können dich "große Ungetüme"

nicht erreichen.

#38
Wie gerne würde ich schreiben, dass es mir glänzend geht,

und dass es auch um meine Chancen wieder weitaus besser steht -

aber ich kann es nicht, denn es wäre nicht ehrlich,

ist die Lage doch ernst, ja, schon wirklich gefährlich!

Ich kann so nicht Leben, es geht einfach nicht:

Kein Tag, an dem der Damm der Tränen nicht bricht!

Kein Tag, der nicht voll Qualen und Trauer vergeht!

Kein Tag, an dem mein Verstand nicht wieder Selbstmord begeht!

Der Wahnsinn ist es, ja er greift er mich an,

belagerte er mich doch schon Monate lang!

Ich spüre, wie er sich rüstet, sein Heer sich erhebt,

Ich fühle, wie die Luft zittert und der Boden schon bebt!

Etwas hat meine Verstand ganz seltsam vernichtet

und dabei seine Arbeit sehr gründlich verrichtet!

Nie hätte ich geglaubt, dass so etwas geht,

denn niemand der diesen Wahnsinn nicht kennt, versteht,

was passiert, wenn er versucht sich den Eintritt zu schaffen,

in die Vernunft, den Verstand - mit all seinen Waffen!

Meine Gabe mich in andere hinein zu versetzen,

sie gibt ihm die Macht, mich genau dort zu verletzten!

Meine Gabe zu spüren, was andere fühlen,

sie ermöglicht ihm in meinen Emotionen zu wühlen!

Meine Gabe zu begreifen, was nicht alle verstehen,

mit dieser Gabe will er mich hintergehen:

Hab’ mich doch immer auf meinen Verstand nur verlassen,

und ihm damit das Tor meiner Seele geöffnet und offen gelassen!

All diese Gaben habe ich, gelte als "hochbegabt",

na toll, und habe dennoch versagt!

Was hilft mir denn ein "scharfer" Verstand - wenn er nicht auf meiner Seite steht?

Wenn er sich mit dem Wahnsinn verbündet und jegliche Logik vergeht?

Doch ich kenne diesen Teil meines Verstandes!

Ich weiß wie es ist, mit ihm um mein Leben zu ringen!

Er ist ein guter Stratege: erbarmungslos und ohne jedes Gefühl!

Ich werde es nicht schaffen ihn je zu bezwingen,

denn ich handle emotional, er hingegen bleibt grausam und kühl!

Er legt es auf diesen Kampf an, denn er weiß, wer gewinnt!

Ich zerbreche an meinen Emotionen - genau das plant er ein.

Und deshalb wird auch er - und nicht ich - am Ende der Sieger sein.

Und gewinnt er nur diese erste Schlacht,

dann dringt er in mein Bewusstsein ein,

als erstes tötet er dort die Vernunft,

sie wird ihm kein großes Hindernis sein!

Und jetzt, jetzt unterdrückt er mit aller seiner Macht:

den letzten Wunsch nach Leben -

und damit wird sie kommen, die endlose Nacht!

Die Wunden am Arm und in meinem Herzen: alles tut weh!

Ich hab’ so große Schmerzen, leide so sehr!

Und kann doch eigentlich schon so lange nicht mehr!

Ich stehe auf der Klippe am Rand!

Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute bereit, den Sprung zu wagen

und damit all meinem Wahnsinn, meinen Schmerzen und meiner Ohnmacht zu entsagen!

Aber noch kämpfe ich! Das habe ich versprochen!

Und ich habe noch nie ein Versprechen gebrochen!

#39
Also erst mal: RESPEKT!!!

Deine Gedichte sin anders als alles was ich bisher so gekannt hab!!! Wenn man sie liest verfällt man in die gleichen Emotionen die du beim schreiben gehabt haben musst!!! Es ist wahnsinnig schön wie du mit deinen Gedichten einen in eine andere Welt entführen kannst!!!

Aber mich würde mal interessieren warum es dir die "Engel" so angetan haben!??

Lg Kätzchen

#40
Hey Kätzchen,

wir wissen alle, es gibt keine Engel, aber trotzdem haben sie etwas Mystischen für uns, sie gelten als lieblich und wunderschön.

Meistens verbinden wir mit ihnen, die Menschen die wir einst liebten und die leider von uns gegangen sind, es ist die letzte Hoffnung für uns.

Das diese Menschen zu Engeln geworden sind und das wir sie eines Tages wieder sehen werden, was aber leider nur eine ausrede für uns ist.

Aus folgendem Grund schreibe ich auch über Drachen und was Drachen bedeuten weist du ja.

LG Drache

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