Der Drache
58 Antworten6'452 AufrufeGestartet von Drache ·
Mein Gott verging
In Finsternis und Wut
So nahm er jeden Mut
von Kindesbeinen an
Mein Gott verschwand
der Anfang seiner Schläge
seinen Willen er mir präge
sein eigner Glaubesbann
Mein Gott erschrak
vergangenes vergessen
sein eigenes Ermessen
meine Echos hallen laut
Mein Gott soll leiden
verzeihen ungenährt
mir niemals wiederfährt
des Vaters Gotteslicht
Mein Gott starb!
In Finsternis und Wut
So nahm er jeden Mut
von Kindesbeinen an
Mein Gott verschwand
der Anfang seiner Schläge
seinen Willen er mir präge
sein eigner Glaubesbann
Mein Gott erschrak
vergangenes vergessen
sein eigenes Ermessen
meine Echos hallen laut
Mein Gott soll leiden
verzeihen ungenährt
mir niemals wiederfährt
des Vaters Gotteslicht
Mein Gott starb!
Gott ist Tod
"Hast du schon die Wesen gesehen,
die verlassen vor ihren Gräbern stehen?
Sie wissen noch nicht,
was ich laengst weiß:
Es gibt kein Gott",
sagt Jesus leis.
"Hast du schon die Wesen gesehen,
die verlassen vor ihren Gräbern stehen?
Sie wissen noch nicht,
was ich laengst weiß:
Es gibt kein Gott",
sagt Jesus leis.
Schwarzer Engel
Komm schwarzer Engel, komm zu mir,
komm mit Deinen großen Flügel, nimm mich mit zu Dir,
flieg fort mit mir, in eine neue Welt,
dorthin, wo Liebe nur noch zählt.
Kann hier nicht bleiben, ist so kalt,
bring mich weg, bitte, mach es bald,
ich hab keine Angst, du wirst sehn,
es wird mir wieder besser gehn.
Auf Deinen Schwingen trägst mich dann,
komme sicher mit Dir an,
es ist alles kalt und leer in mir,
du bist so warm, ich komm zu Dir.
Mach leise, aber mach es schnell,
draußen wird es doch bald hell,
fehl keinem, bin ich nicht mehr hier,
komm schwarzer Engel, nimm mich zu Dir.....
Komm schwarzer Engel, komm zu mir,
komm mit Deinen großen Flügel, nimm mich mit zu Dir,
flieg fort mit mir, in eine neue Welt,
dorthin, wo Liebe nur noch zählt.
Kann hier nicht bleiben, ist so kalt,
bring mich weg, bitte, mach es bald,
ich hab keine Angst, du wirst sehn,
es wird mir wieder besser gehn.
Auf Deinen Schwingen trägst mich dann,
komme sicher mit Dir an,
es ist alles kalt und leer in mir,
du bist so warm, ich komm zu Dir.
Mach leise, aber mach es schnell,
draußen wird es doch bald hell,
fehl keinem, bin ich nicht mehr hier,
komm schwarzer Engel, nimm mich zu Dir.....
Aus den Tiefen der Seelen steigt er empor
Die Liebe zum Leben verflucht ihn zuvor
Der Tod ist sein Vater und die Mutter heißt Sieg
Vernichter des Friedens Dein Name ist Krieg
Die Angst ist die Hure und der Hass ist sein Knecht
Er ist die Rache der Götter am Menschengeschlecht
Die Falken lechzen nach der Tauben Blut
Mit dem Fleische sie nähren die gierige Brut
Dieser Gott gebiert das was er verzehrt
Er tötet den Krieger der ihn verehrt
Doch indem er verbreitet Armut und Not
Erschafft er sich neue für Wasser und Brot
Erst wenn das Land ist tot, leer und verbrannt
Verliert er an Macht und wird langsam verbannt
Doch triumphieren die Sieger und verlangen nach mehr
Besucht er die Nachbarn mit grausamem Heer
Erst wenn die Einsicht den Blutgott lähmt
Weil das Volk sich seiner Toten grämt
Zerbricht des Krieges gieriger Schlund
Versinkt er wieder auf der Seelen Grund
Er wartet geduldig auf den traurigen Tag
An dem wir ihn rufen zum Gegenschlag
Denn immer haben die Feinde zuvor
Gefleht und gebetet zum mächtigen Thor
Die Liebe zum Leben verflucht ihn zuvor
Der Tod ist sein Vater und die Mutter heißt Sieg
Vernichter des Friedens Dein Name ist Krieg
Die Angst ist die Hure und der Hass ist sein Knecht
Er ist die Rache der Götter am Menschengeschlecht
Die Falken lechzen nach der Tauben Blut
Mit dem Fleische sie nähren die gierige Brut
Dieser Gott gebiert das was er verzehrt
Er tötet den Krieger der ihn verehrt
Doch indem er verbreitet Armut und Not
Erschafft er sich neue für Wasser und Brot
Erst wenn das Land ist tot, leer und verbrannt
Verliert er an Macht und wird langsam verbannt
Doch triumphieren die Sieger und verlangen nach mehr
Besucht er die Nachbarn mit grausamem Heer
Erst wenn die Einsicht den Blutgott lähmt
Weil das Volk sich seiner Toten grämt
Zerbricht des Krieges gieriger Schlund
Versinkt er wieder auf der Seelen Grund
Er wartet geduldig auf den traurigen Tag
An dem wir ihn rufen zum Gegenschlag
Denn immer haben die Feinde zuvor
Gefleht und gebetet zum mächtigen Thor
meine Seele,
so dunkel wie eine Winternacht ohne Sterne,
die Melancholie,
die mein Herz zu fressen scheint.
ich wage es kaum in den Spiegel zu sehen,
da der Glanz in meinen Augen
erloschen ist.
ich habe den Tod geküsst,
und mich verliebt in seinen bitteren,
aber doch so süßen geschmack-
und ich wusste, dass ich ihm geweiht bin.
die Flügel der Schmerzen tragen mich durchs Leben,
die Verzweiflung scheint mir den verstand rauben zu wollen-
geboren in eine Welt des Hasses,
sehne ich mich nach Liebe,
eine Sklavin der Hoffnung,
eine Rose die am verwelken ist
oh, Leiden wann wirst du ein ende haben?
oh, Tod, wann wirst du mich zu dir nehmen,
um mich zu erlösen von all der Pein?
meine Seele ertrinkt im Blut meines Herzens....
so dunkel wie eine Winternacht ohne Sterne,
die Melancholie,
die mein Herz zu fressen scheint.
ich wage es kaum in den Spiegel zu sehen,
da der Glanz in meinen Augen
erloschen ist.
ich habe den Tod geküsst,
und mich verliebt in seinen bitteren,
aber doch so süßen geschmack-
und ich wusste, dass ich ihm geweiht bin.
die Flügel der Schmerzen tragen mich durchs Leben,
die Verzweiflung scheint mir den verstand rauben zu wollen-
geboren in eine Welt des Hasses,
sehne ich mich nach Liebe,
eine Sklavin der Hoffnung,
eine Rose die am verwelken ist
oh, Leiden wann wirst du ein ende haben?
oh, Tod, wann wirst du mich zu dir nehmen,
um mich zu erlösen von all der Pein?
meine Seele ertrinkt im Blut meines Herzens....
Sündiges Kind,
dir wird nie vergeben,
Schwarzer Engel,
Gottes ungeliebtes Kind.
Rote Tränen fliesen,
aus leeren Augen,
die zu Stein geworden sind.
Sprichst Stumme Worte,
in die Dunkelheit.
Gottes Gebet, aus deinem Mund,
ein Ruf in Richtung Himmel.
Flügellos, schwaches Herz,
gehasst in Gottes Namen,
trägst du die Sünde in dir.
Du siehst die Engel fallen.
Rot bedenkt dein weißes Kleid.
Tränen zerstören dein Spiegelbild,
und Hoffnung macht dich blind.
Sündiges Kind,
dir wird nie vergeben.
Gefallener Engel,
Gottes ungeliebtes Kind.
Angst zerbricht dir deine Seele,
Einsamkeit lässt dich vergehen.
Suchst nach deinem Licht,
findest es nicht, hier nicht.
Schließt die Augen,
sprichst dein letztes Gebet,
in der Hoffnung auf Antwort.
Gottes ungeliebtes Kind,
leg dich zur Ruh.
Auf das dein Körper ein Beet wird,
worauf weiße Blumen blühen,
in diesem Schwarzen Land.
Auf das vergeben wird,
auch einem Sünder wie dir.
Bestimmt, bestimmt,
einst weißer Engel,
wird er dich dieses Mal hören.
Gottes ungeliebtes Kind.
dir wird nie vergeben,
Schwarzer Engel,
Gottes ungeliebtes Kind.
Rote Tränen fliesen,
aus leeren Augen,
die zu Stein geworden sind.
Sprichst Stumme Worte,
in die Dunkelheit.
Gottes Gebet, aus deinem Mund,
ein Ruf in Richtung Himmel.
Flügellos, schwaches Herz,
gehasst in Gottes Namen,
trägst du die Sünde in dir.
Du siehst die Engel fallen.
Rot bedenkt dein weißes Kleid.
Tränen zerstören dein Spiegelbild,
und Hoffnung macht dich blind.
Sündiges Kind,
dir wird nie vergeben.
Gefallener Engel,
Gottes ungeliebtes Kind.
Angst zerbricht dir deine Seele,
Einsamkeit lässt dich vergehen.
Suchst nach deinem Licht,
findest es nicht, hier nicht.
Schließt die Augen,
sprichst dein letztes Gebet,
in der Hoffnung auf Antwort.
Gottes ungeliebtes Kind,
leg dich zur Ruh.
Auf das dein Körper ein Beet wird,
worauf weiße Blumen blühen,
in diesem Schwarzen Land.
Auf das vergeben wird,
auch einem Sünder wie dir.
Bestimmt, bestimmt,
einst weißer Engel,
wird er dich dieses Mal hören.
Gottes ungeliebtes Kind.
Ein einziges Streichholz,
eine einzige Chance.
Dieses kleine Ding da soll es sein?
Soll es das Feuer wieder entfachen können?
Das Feuer, das mein Herz warm hielt?
Das Feuer der Liebe in mir...
...das Hoffnung gibt?
...
Wird das Feuer wieder brennen?
Egal was du sagst, ich glaube fest daran.
Durch die dann neu in mir entflammte Liebe,
werd ich mein Leid vergessen können.
Es wird in mir tanzen.
Grün wie Hoffnung
blau wie der Himmel
und rot wie die Liebe
Es wird mir meine Seele wärmen
Ich werde leben, lieben, glücklich sein.
....
Doch was ist?
Was ist wenn das Streichholz bricht?
Wenn das Streichholz nicht entflammt?
Nichts...
Nichts ist mehr dann.
Der Stein in meiner Brust,
wird ewig leblos sein.
eine einzige Chance.
Dieses kleine Ding da soll es sein?
Soll es das Feuer wieder entfachen können?
Das Feuer, das mein Herz warm hielt?
Das Feuer der Liebe in mir...
...das Hoffnung gibt?
...
Wird das Feuer wieder brennen?
Egal was du sagst, ich glaube fest daran.
Durch die dann neu in mir entflammte Liebe,
werd ich mein Leid vergessen können.
Es wird in mir tanzen.
Grün wie Hoffnung
blau wie der Himmel
und rot wie die Liebe
Es wird mir meine Seele wärmen
Ich werde leben, lieben, glücklich sein.
....
Doch was ist?
Was ist wenn das Streichholz bricht?
Wenn das Streichholz nicht entflammt?
Nichts...
Nichts ist mehr dann.
Der Stein in meiner Brust,
wird ewig leblos sein.
Schmerzen
Ein leerer Raum
Ein Raum, in dem nur ich sein darf
Ein Raum, in dem nur eines fehlt...Du
Doch Du bist fort- hast mich verlassen
Du hast mich zurückgelassen- hast mich verstoßen
So bin ich allein
Die Einsamkeit zermartert mich- frist mich auf
In mir- Angst, Verzweiflung und Sehnsucht
Meine Liebe zu Dir wächst stetig- unaufhörlich
Auf Knien flehend blicke ich zur Tür
Ich bete, dass Du sie durchschreitest
Ich bete, dass Du diesen Raum mit Leben füllst
Ich bete, dass Du mir vergibst
Ich halte sehnsüchtig meine Hand aus nach Dir
Doch Du, Du ignorierst mich- verabscheust mein krankes Wesen
So bleibe ich allein
Mein Herz zerbricht an der Leere
Nichts ergibt mehr einen Sinn...alles ist so sinnlos
So gehe ich zu Grunde...sterbe in ewiger Einsamkeit
Nun liege ich da...meine Augen zu schwach zu sehen-
Mein Mund zu schwach zu Sprechen-
Meine Hände zu schwach zu Greifen
Ganz schwach höre ich Gelächter- erkenne Deine Stimme
Du bist glücklich...glücklich ohne mich
Ich sammle meine letzten Kräfte und krieche zur Tür
Ich will Dich nur einmal noch sehen
Du siehst mich an
Ein letztes Mal öffne ich meine Augen
Ich sehe Dich an
Ich sehe Dich an...sehe, dass Du mich auslachst
Ich falle zu Boden...mein Herz tut einen letzten Schlag
So liege ich da- tot- regungslos
Ich starb allein...ich starb in Einsamkeit
Du lachst
Dein Lachen...einst so schön
Nun voller Verachtung und Hohn
Du lachst lauter und lauter
Ich zerfalle zu Staub
Staub, der vom Wind verweht wird
Niemand wird sich mehr an mich erinnern
Niemand wird um mich trauern
Niemand...
Niemand...
Ich starb in Einsamkeit
Ich ging zu Grunde an der Liebe zu Dir
Liebe...unerfüllte Liebe
...Einsamkeit
Der schlechte Mensch - Erkenntnisse eines Randständigen
Ja, ich bin es, der nicht zu sprechen wagt, zu kritzeln nur.
Ja, bei Gott, ich, der Abschaum pursten Ekels, ein Ungeheuer.
Und so tritt es doch zu Tage. Ich, das, ohne Begriff, Mensch ja, doch verdiene ich diese Bezeichnung nicht. So nenne ich das, mein Selbst, welches tiefst mir zuwider, aus Gründen meiner eigenen Ohnmacht schlecht.
Ich, der schlechte Mensch.
Der Titel eines Lebens. Die Überschrift für ein ungeheuerliches Kapitel der Menschheitsgeschichte. Nein, nein, keine Vergleiche, niemals wagte ich es euch durch selbige Namensgebung hinab zu entwürdigen in die Kloake der Unfassbarkeit und meiner Natur. Doch, so gibt es kein Wort, das hinlänglich beschriebe um was es sich hierbei handelte. So gestattet mir es aus Gründen der Abgrenzung, als Anhaltswert, und begreift von dort aus die tiefstmöglich denkbare Kluft, die es sodann als einzige Verbindung, und das was dann noch Abhängigkeit sein kann, gibt. Nur das.
Ich bin derart schlecht und ekelerregend, dass niemand, keine Menschenseele, etwas damit zu tun haben kann. Und aus diesem Grunde ist die Belanglosigkeit meiner Existenz eigentlich noch stärker als die unübersteigbare Schlechtigkeit ihres Wesens.
Der schlechte Mensch will nicht schlecht sein, doch ihn einzig und allein trifft die ungeheure Schuld seiner Verfehlung.
Der schlechte Mensch schämt sich seiner, sehr zu recht, und so will er alles tun um nicht schlecht zu sein, maskiert mit Gutem, das er nicht ist, das er gestohlen hat, abgeschaut, wie ein hinterlistiger schäbiger Lump. Aber es muss ja doch fehlschlagen, denn er ist es nicht. Ein hilfloses Unterfangen.
Und die Angst und die Zweifel sind seine gerechte Strafe. Sie pochen ohne Unterlass, lassen den schlechten Menschen spüren, dass etwas nicht stimmt mit ihm, und so klebt die niedere Herkunft seiner Beschaffenheit wie nasses Laub an seiner Seele, und lässt ihn jede Sekunde spüren welch Farce und Zufall bloß, weniger als Missgeschick und Versehen, sein verachtenswürdiges Dasein begründen können.
Ja, ich bin es, der nicht zu sprechen wagt, zu kritzeln nur.
Ja, bei Gott, ich, der Abschaum pursten Ekels, ein Ungeheuer.
Und so tritt es doch zu Tage. Ich, das, ohne Begriff, Mensch ja, doch verdiene ich diese Bezeichnung nicht. So nenne ich das, mein Selbst, welches tiefst mir zuwider, aus Gründen meiner eigenen Ohnmacht schlecht.
Ich, der schlechte Mensch.
Der Titel eines Lebens. Die Überschrift für ein ungeheuerliches Kapitel der Menschheitsgeschichte. Nein, nein, keine Vergleiche, niemals wagte ich es euch durch selbige Namensgebung hinab zu entwürdigen in die Kloake der Unfassbarkeit und meiner Natur. Doch, so gibt es kein Wort, das hinlänglich beschriebe um was es sich hierbei handelte. So gestattet mir es aus Gründen der Abgrenzung, als Anhaltswert, und begreift von dort aus die tiefstmöglich denkbare Kluft, die es sodann als einzige Verbindung, und das was dann noch Abhängigkeit sein kann, gibt. Nur das.
Ich bin derart schlecht und ekelerregend, dass niemand, keine Menschenseele, etwas damit zu tun haben kann. Und aus diesem Grunde ist die Belanglosigkeit meiner Existenz eigentlich noch stärker als die unübersteigbare Schlechtigkeit ihres Wesens.
Der schlechte Mensch will nicht schlecht sein, doch ihn einzig und allein trifft die ungeheure Schuld seiner Verfehlung.
Der schlechte Mensch schämt sich seiner, sehr zu recht, und so will er alles tun um nicht schlecht zu sein, maskiert mit Gutem, das er nicht ist, das er gestohlen hat, abgeschaut, wie ein hinterlistiger schäbiger Lump. Aber es muss ja doch fehlschlagen, denn er ist es nicht. Ein hilfloses Unterfangen.
Und die Angst und die Zweifel sind seine gerechte Strafe. Sie pochen ohne Unterlass, lassen den schlechten Menschen spüren, dass etwas nicht stimmt mit ihm, und so klebt die niedere Herkunft seiner Beschaffenheit wie nasses Laub an seiner Seele, und lässt ihn jede Sekunde spüren welch Farce und Zufall bloß, weniger als Missgeschick und Versehen, sein verachtenswürdiges Dasein begründen können.
Eis-Engel
Wenn ich Dir in die Augen schau
ist mir, als erfröre ich.
In einem Meer von Flammenden Eis,
erstarrt die ganze Welt um mich.
Anstelle Deiner Seele
sehe ich in ihnen blaues Kristall.
Am Rücken hast Du eisige Schwingen,
zu durchbrechen Raum und Zeit.
Du bist mein eisiger Engel,
so blendend schön im Licht.
Doch es bringt nichts, Dich zu lieben,
denn Gefühle hast Du nicht
Wenn ich Dir in die Augen schau
ist mir, als erfröre ich.
In einem Meer von Flammenden Eis,
erstarrt die ganze Welt um mich.
Anstelle Deiner Seele
sehe ich in ihnen blaues Kristall.
Am Rücken hast Du eisige Schwingen,
zu durchbrechen Raum und Zeit.
Du bist mein eisiger Engel,
so blendend schön im Licht.
Doch es bringt nichts, Dich zu lieben,
denn Gefühle hast Du nicht
Stadt der Engel
Blaue Tiefen
Silberschwingen
Quietschende Reifen
Vögel singen.
Schwarze Gestalten
In dunkler Nacht
Schalten und walten
Auf heimlicher Wacht.
Auf grünen Wegen
Mit knisternden Zweigen
Schattenregen
Flüsternde Geigen.
Graue Mauern
Eiskalte Welt
Unter Regenschauern
Ohne Himmelszelt.
Ohne Schmerzen
Ohne Leiden
Brennende Kerzen
Steh’n unter Weiden.
Kalte Tränen der Trauer
Hass und Gier
Unsichtbare Zuschauer
Stehen am Grab bei dir.
Nehmen dich mit
Durch schwarze Gassen
Nur ein kleiner Schritt
Um zu vergessen.
Blaue Tiefen
Silberschwingen
Quietschende Reifen
Vögel singen.
Schwarze Gestalten
In dunkler Nacht
Schalten und walten
Auf heimlicher Wacht.
Auf grünen Wegen
Mit knisternden Zweigen
Schattenregen
Flüsternde Geigen.
Graue Mauern
Eiskalte Welt
Unter Regenschauern
Ohne Himmelszelt.
Ohne Schmerzen
Ohne Leiden
Brennende Kerzen
Steh’n unter Weiden.
Kalte Tränen der Trauer
Hass und Gier
Unsichtbare Zuschauer
Stehen am Grab bei dir.
Nehmen dich mit
Durch schwarze Gassen
Nur ein kleiner Schritt
Um zu vergessen.
Gedichte sind Eisen
geschmiedet um
flüchtige Gefühle
für die Ewigkeit in Form zu halten
geschmiedet um
flüchtige Gefühle
für die Ewigkeit in Form zu halten
Lohnt sich mein streben,
nach einem besseren Leben?
Das Streben lohnt sich schon,
doch keiner kennt den Lohn!
Sterbe ich, wie ich lebe?
Bekomm ich das, was ich erstrebe?
Du lebst so wie du stirbst,
bekommen tust du das, was du dir nicht verdirbst.
Ich sterb' also in Angst,
Unsicherheit und Not?
Du stirbst, wie du es kannst,
doch wer so lebt wie er stirbt, der ist schon Tod.
nach einem besseren Leben?
Das Streben lohnt sich schon,
doch keiner kennt den Lohn!
Sterbe ich, wie ich lebe?
Bekomm ich das, was ich erstrebe?
Du lebst so wie du stirbst,
bekommen tust du das, was du dir nicht verdirbst.
Ich sterb' also in Angst,
Unsicherheit und Not?
Du stirbst, wie du es kannst,
doch wer so lebt wie er stirbt, der ist schon Tod.
Müde auf der Suche nach dem Sinn
Sich klammern an dem Gleichgewicht
Kämpfen gegen Illusionen
Trauern um das Augenlicht
Hoffnungs Schleier bricht das Licht
verglüht wie es geboren
lässt den Schleier niederfallen
formt das Licht zur Dunkelheit
Die Finsternis wird es gebären
das kleine Kind des schwarzen Seins
Es steht am schönsten Platz vor seinem Grabe
des Kindes Wiege und dessen Stein
Alle Worte ausgesprochen
Alle Waffen stumpf gekämpft
Alle Taten abgestrichen
verglüht wie es geboren
Endlose Zeiten sich vereinen
um neue Leben aufzusaugen
schwebend irren Träume durch die Nacht
erwacht die Kraft des Hoffnungs Gier
und das Schicksal steigt hernieder
der Lauf bis zur Unendlichkeit
doch auch die letzten Stimmen verhallen
verglüht wie es geboren
Sich klammern an dem Gleichgewicht
Kämpfen gegen Illusionen
Trauern um das Augenlicht
Hoffnungs Schleier bricht das Licht
verglüht wie es geboren
lässt den Schleier niederfallen
formt das Licht zur Dunkelheit
Die Finsternis wird es gebären
das kleine Kind des schwarzen Seins
Es steht am schönsten Platz vor seinem Grabe
des Kindes Wiege und dessen Stein
Alle Worte ausgesprochen
Alle Waffen stumpf gekämpft
Alle Taten abgestrichen
verglüht wie es geboren
Endlose Zeiten sich vereinen
um neue Leben aufzusaugen
schwebend irren Träume durch die Nacht
erwacht die Kraft des Hoffnungs Gier
und das Schicksal steigt hernieder
der Lauf bis zur Unendlichkeit
doch auch die letzten Stimmen verhallen
verglüht wie es geboren
Oh seliger Engel des Todes.
Du gleitest jede Nacht aufs neue durch die finstere, kalte Dunkelheit.
Oh du seliger Engel warum kommst du nicht zur Ruhe.
Auf ein schwarzes Totenbett will ich dich legen, dir die Last von deinen Schultern nehmen.
Dich betten ruhig auf Samt und Seide, damit du schlafen kannst heut Nacht.
Des Tages schläfst du, des Nachts erwachst du.
Oh diese süße Qual und das Jahr für Jahr.
Mit Rosen bedeckt sollst du jetzt Run.
Ich sag dir gut Nacht und Lebewohl.
Du gleitest jede Nacht aufs neue durch die finstere, kalte Dunkelheit.
Oh du seliger Engel warum kommst du nicht zur Ruhe.
Auf ein schwarzes Totenbett will ich dich legen, dir die Last von deinen Schultern nehmen.
Dich betten ruhig auf Samt und Seide, damit du schlafen kannst heut Nacht.
Des Tages schläfst du, des Nachts erwachst du.
Oh diese süße Qual und das Jahr für Jahr.
Mit Rosen bedeckt sollst du jetzt Run.
Ich sag dir gut Nacht und Lebewohl.
Ihr braucht euch nicht zu bewerben,
denn ihr werdet alle sterben.
Hier bei mir unten gibt es kein licht,
doch trotzdem werd ich euch holen ob ihr es wollt oder nicht.
Ich werde euch quälen bis ihr schreit,
und es gibt keinen der euch befreit.
Euer herz werd ich euch rausreißen,
und Stückchen für Stückchen abbeißen.
Ihr werdet puren Horror erleben,
es wird schlimmer wie ein Erdebeben.
Ich hasse euch das ist ganz klar,
doch ich finde es wunderbar.
Ich werde euch auslachen das steht fest,
denn ich geb euch den absoluten Rest
denn ihr werdet alle sterben.
Hier bei mir unten gibt es kein licht,
doch trotzdem werd ich euch holen ob ihr es wollt oder nicht.
Ich werde euch quälen bis ihr schreit,
und es gibt keinen der euch befreit.
Euer herz werd ich euch rausreißen,
und Stückchen für Stückchen abbeißen.
Ihr werdet puren Horror erleben,
es wird schlimmer wie ein Erdebeben.
Ich hasse euch das ist ganz klar,
doch ich finde es wunderbar.
Ich werde euch auslachen das steht fest,
denn ich geb euch den absoluten Rest
Es kommt mir vor als wäre es gestern,
gestern als ich in den Armen meiner Mutter lag,
als ich weinte.
Gestern, als ich noch von Baum zu Baum
mit Freunden kletterte.
Als ich nicht einschlafen konnte,
weil das große Ungetüm unter meinem Bett
seine Krallen nach mir erhob.
Damals war noch alles Groß
und die Welt fand gar kein Ende.
Doch heute weiß ich, große Berge
und den weiten Himmel kann man bezwingen,
wenn man nur will.
Greife nach den Sternen,
denn dort können dich "große Ungetüme"
nicht erreichen.
gestern als ich in den Armen meiner Mutter lag,
als ich weinte.
Gestern, als ich noch von Baum zu Baum
mit Freunden kletterte.
Als ich nicht einschlafen konnte,
weil das große Ungetüm unter meinem Bett
seine Krallen nach mir erhob.
Damals war noch alles Groß
und die Welt fand gar kein Ende.
Doch heute weiß ich, große Berge
und den weiten Himmel kann man bezwingen,
wenn man nur will.
Greife nach den Sternen,
denn dort können dich "große Ungetüme"
nicht erreichen.
Wie gerne würde ich schreiben, dass es mir glänzend geht,
und dass es auch um meine Chancen wieder weitaus besser steht -
aber ich kann es nicht, denn es wäre nicht ehrlich,
ist die Lage doch ernst, ja, schon wirklich gefährlich!
Ich kann so nicht Leben, es geht einfach nicht:
Kein Tag, an dem der Damm der Tränen nicht bricht!
Kein Tag, der nicht voll Qualen und Trauer vergeht!
Kein Tag, an dem mein Verstand nicht wieder Selbstmord begeht!
Der Wahnsinn ist es, ja er greift er mich an,
belagerte er mich doch schon Monate lang!
Ich spüre, wie er sich rüstet, sein Heer sich erhebt,
Ich fühle, wie die Luft zittert und der Boden schon bebt!
Etwas hat meine Verstand ganz seltsam vernichtet
und dabei seine Arbeit sehr gründlich verrichtet!
Nie hätte ich geglaubt, dass so etwas geht,
denn niemand der diesen Wahnsinn nicht kennt, versteht,
was passiert, wenn er versucht sich den Eintritt zu schaffen,
in die Vernunft, den Verstand - mit all seinen Waffen!
Meine Gabe mich in andere hinein zu versetzen,
sie gibt ihm die Macht, mich genau dort zu verletzten!
Meine Gabe zu spüren, was andere fühlen,
sie ermöglicht ihm in meinen Emotionen zu wühlen!
Meine Gabe zu begreifen, was nicht alle verstehen,
mit dieser Gabe will er mich hintergehen:
Hab’ mich doch immer auf meinen Verstand nur verlassen,
und ihm damit das Tor meiner Seele geöffnet und offen gelassen!
All diese Gaben habe ich, gelte als "hochbegabt",
na toll, und habe dennoch versagt!
Was hilft mir denn ein "scharfer" Verstand - wenn er nicht auf meiner Seite steht?
Wenn er sich mit dem Wahnsinn verbündet und jegliche Logik vergeht?
Doch ich kenne diesen Teil meines Verstandes!
Ich weiß wie es ist, mit ihm um mein Leben zu ringen!
Er ist ein guter Stratege: erbarmungslos und ohne jedes Gefühl!
Ich werde es nicht schaffen ihn je zu bezwingen,
denn ich handle emotional, er hingegen bleibt grausam und kühl!
Er legt es auf diesen Kampf an, denn er weiß, wer gewinnt!
Ich zerbreche an meinen Emotionen - genau das plant er ein.
Und deshalb wird auch er - und nicht ich - am Ende der Sieger sein.
Und gewinnt er nur diese erste Schlacht,
dann dringt er in mein Bewusstsein ein,
als erstes tötet er dort die Vernunft,
sie wird ihm kein großes Hindernis sein!
Und jetzt, jetzt unterdrückt er mit aller seiner Macht:
den letzten Wunsch nach Leben -
und damit wird sie kommen, die endlose Nacht!
Die Wunden am Arm und in meinem Herzen: alles tut weh!
Ich hab’ so große Schmerzen, leide so sehr!
Und kann doch eigentlich schon so lange nicht mehr!
Ich stehe auf der Klippe am Rand!
Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute bereit, den Sprung zu wagen
und damit all meinem Wahnsinn, meinen Schmerzen und meiner Ohnmacht zu entsagen!
Aber noch kämpfe ich! Das habe ich versprochen!
Und ich habe noch nie ein Versprechen gebrochen!
und dass es auch um meine Chancen wieder weitaus besser steht -
aber ich kann es nicht, denn es wäre nicht ehrlich,
ist die Lage doch ernst, ja, schon wirklich gefährlich!
Ich kann so nicht Leben, es geht einfach nicht:
Kein Tag, an dem der Damm der Tränen nicht bricht!
Kein Tag, der nicht voll Qualen und Trauer vergeht!
Kein Tag, an dem mein Verstand nicht wieder Selbstmord begeht!
Der Wahnsinn ist es, ja er greift er mich an,
belagerte er mich doch schon Monate lang!
Ich spüre, wie er sich rüstet, sein Heer sich erhebt,
Ich fühle, wie die Luft zittert und der Boden schon bebt!
Etwas hat meine Verstand ganz seltsam vernichtet
und dabei seine Arbeit sehr gründlich verrichtet!
Nie hätte ich geglaubt, dass so etwas geht,
denn niemand der diesen Wahnsinn nicht kennt, versteht,
was passiert, wenn er versucht sich den Eintritt zu schaffen,
in die Vernunft, den Verstand - mit all seinen Waffen!
Meine Gabe mich in andere hinein zu versetzen,
sie gibt ihm die Macht, mich genau dort zu verletzten!
Meine Gabe zu spüren, was andere fühlen,
sie ermöglicht ihm in meinen Emotionen zu wühlen!
Meine Gabe zu begreifen, was nicht alle verstehen,
mit dieser Gabe will er mich hintergehen:
Hab’ mich doch immer auf meinen Verstand nur verlassen,
und ihm damit das Tor meiner Seele geöffnet und offen gelassen!
All diese Gaben habe ich, gelte als "hochbegabt",
na toll, und habe dennoch versagt!
Was hilft mir denn ein "scharfer" Verstand - wenn er nicht auf meiner Seite steht?
Wenn er sich mit dem Wahnsinn verbündet und jegliche Logik vergeht?
Doch ich kenne diesen Teil meines Verstandes!
Ich weiß wie es ist, mit ihm um mein Leben zu ringen!
Er ist ein guter Stratege: erbarmungslos und ohne jedes Gefühl!
Ich werde es nicht schaffen ihn je zu bezwingen,
denn ich handle emotional, er hingegen bleibt grausam und kühl!
Er legt es auf diesen Kampf an, denn er weiß, wer gewinnt!
Ich zerbreche an meinen Emotionen - genau das plant er ein.
Und deshalb wird auch er - und nicht ich - am Ende der Sieger sein.
Und gewinnt er nur diese erste Schlacht,
dann dringt er in mein Bewusstsein ein,
als erstes tötet er dort die Vernunft,
sie wird ihm kein großes Hindernis sein!
Und jetzt, jetzt unterdrückt er mit aller seiner Macht:
den letzten Wunsch nach Leben -
und damit wird sie kommen, die endlose Nacht!
Die Wunden am Arm und in meinem Herzen: alles tut weh!
Ich hab’ so große Schmerzen, leide so sehr!
Und kann doch eigentlich schon so lange nicht mehr!
Ich stehe auf der Klippe am Rand!
Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute bereit, den Sprung zu wagen
und damit all meinem Wahnsinn, meinen Schmerzen und meiner Ohnmacht zu entsagen!
Aber noch kämpfe ich! Das habe ich versprochen!
Und ich habe noch nie ein Versprechen gebrochen!
Also erst mal: RESPEKT!!!
Deine Gedichte sin anders als alles was ich bisher so gekannt hab!!! Wenn man sie liest verfällt man in die gleichen Emotionen die du beim schreiben gehabt haben musst!!! Es ist wahnsinnig schön wie du mit deinen Gedichten einen in eine andere Welt entführen kannst!!!
Aber mich würde mal interessieren warum es dir die "Engel" so angetan haben!??
Lg Kätzchen
Deine Gedichte sin anders als alles was ich bisher so gekannt hab!!! Wenn man sie liest verfällt man in die gleichen Emotionen die du beim schreiben gehabt haben musst!!! Es ist wahnsinnig schön wie du mit deinen Gedichten einen in eine andere Welt entführen kannst!!!
Aber mich würde mal interessieren warum es dir die "Engel" so angetan haben!??
Lg Kätzchen
Hey Kätzchen,
wir wissen alle, es gibt keine Engel, aber trotzdem haben sie etwas Mystischen für uns, sie gelten als lieblich und wunderschön.
Meistens verbinden wir mit ihnen, die Menschen die wir einst liebten und die leider von uns gegangen sind, es ist die letzte Hoffnung für uns.
Das diese Menschen zu Engeln geworden sind und das wir sie eines Tages wieder sehen werden, was aber leider nur eine ausrede für uns ist.
Aus folgendem Grund schreibe ich auch über Drachen und was Drachen bedeuten weist du ja.
LG Drache
wir wissen alle, es gibt keine Engel, aber trotzdem haben sie etwas Mystischen für uns, sie gelten als lieblich und wunderschön.
Meistens verbinden wir mit ihnen, die Menschen die wir einst liebten und die leider von uns gegangen sind, es ist die letzte Hoffnung für uns.
Das diese Menschen zu Engeln geworden sind und das wir sie eines Tages wieder sehen werden, was aber leider nur eine ausrede für uns ist.
Aus folgendem Grund schreibe ich auch über Drachen und was Drachen bedeuten weist du ja.
LG Drache
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