Der kalte Wind
68 Antworten12'773 AufrufeGestartet von Apo ·
Schmerzt schnürt meine Kehle zu
Habe das Gefühl zu ersticken
Der Körper wird schwer
Ich schliesse meine Augen
Die Bilder verschwinden nicht
Brennen in den Augen
Es hört nicht auf
Ich ersticke daran
Jämmerlich erklingt mein Schluchzen
Die Welt dreht sich um mich herum
Doch für mich bleibt sie stehn
Lebe zeitlos in der Kälte
Gefangen im Kummer, im Schmerz
Ein Gefängnis meiner Selbst
Den äusseren Schmerz spür ich nicht
Meine Tränen, klägliche Schreie der Seele
Gehen unter zwischen euren Worten
Ich könnte schreien
Doch verlässt mich meine Kraft
Ich will nicht mehr…
---
Jeden Morgen stehe ich auf
Verrichte meine täglichen Arbeiten
Gehe zu Bett
Schlafe ein
Eine endlose Wiederholung
So wie meine Gefühle
Wie ein Schleicher legen sie sich um mich
Lassen Tränen fliessen
Quälen mich
Manchmal könnte ich schreien
Ihnen Ausdruck verleihen
Die Worte bleiben im Hals stecken
Ich bringe sie nicht raus
Schlucke sie wieder runter
In manchen Momenten glaube ich daran zu ersticken
Der Schmerz wird unerträglich
Die Hoffnung verlor ich schon lange
Tage, Wochen, Monate laufen an mir vorbei
Ich nehme sie nicht war
Ich spüre eine Leere in mir
Die selbst der ganze Schmerz nicht zu füllen vermag
Fühle mich so machtlos
Bin einsam in der Welt
Sie scheint so trostlos, so kalt
Selbst im Sommer bei strahlender Sonne
Fühle mich im Innern kalt
Jeden Tag
Habe das Gefühl zu ersticken
Der Körper wird schwer
Ich schliesse meine Augen
Die Bilder verschwinden nicht
Brennen in den Augen
Es hört nicht auf
Ich ersticke daran
Jämmerlich erklingt mein Schluchzen
Die Welt dreht sich um mich herum
Doch für mich bleibt sie stehn
Lebe zeitlos in der Kälte
Gefangen im Kummer, im Schmerz
Ein Gefängnis meiner Selbst
Den äusseren Schmerz spür ich nicht
Meine Tränen, klägliche Schreie der Seele
Gehen unter zwischen euren Worten
Ich könnte schreien
Doch verlässt mich meine Kraft
Ich will nicht mehr…
---
Jeden Morgen stehe ich auf
Verrichte meine täglichen Arbeiten
Gehe zu Bett
Schlafe ein
Eine endlose Wiederholung
So wie meine Gefühle
Wie ein Schleicher legen sie sich um mich
Lassen Tränen fliessen
Quälen mich
Manchmal könnte ich schreien
Ihnen Ausdruck verleihen
Die Worte bleiben im Hals stecken
Ich bringe sie nicht raus
Schlucke sie wieder runter
In manchen Momenten glaube ich daran zu ersticken
Der Schmerz wird unerträglich
Die Hoffnung verlor ich schon lange
Tage, Wochen, Monate laufen an mir vorbei
Ich nehme sie nicht war
Ich spüre eine Leere in mir
Die selbst der ganze Schmerz nicht zu füllen vermag
Fühle mich so machtlos
Bin einsam in der Welt
Sie scheint so trostlos, so kalt
Selbst im Sommer bei strahlender Sonne
Fühle mich im Innern kalt
Jeden Tag
deine gedichte sind alle sehr schön... nursind alle eher traurig und düster... das was passiert ist, bist du jetzt darüber hin weg?
Danke für das Kompliment. Ganz darüber hin weg bin ich nicht. Manche Dinge geschehen immer wieder, vielleicht hört es irgendwann mal auf, mal sehn.
lg Apo
lg Apo
Weinend sizt er da
Tränen zeugen vom Kummer, vom Schmerz
Mit ihnen fliesst die Hoffnung dahin
Seine Hände Zittern als würde er erfieren
Kaftlos hängt der Kopf hinunter
Minuten, Stunden streichen vorbei
Er bleibt regungslos
Seine Gedanken, fernab von allem
Nach aussen dringen nur die Tränen
Glänzen, beim Sonnenuntergang
Tränen zeugen vom Kummer, vom Schmerz
Mit ihnen fliesst die Hoffnung dahin
Seine Hände Zittern als würde er erfieren
Kaftlos hängt der Kopf hinunter
Minuten, Stunden streichen vorbei
Er bleibt regungslos
Seine Gedanken, fernab von allem
Nach aussen dringen nur die Tränen
Glänzen, beim Sonnenuntergang
deine gedichte sind echt total klasse...
aber ziehmlich traurig...hab sogar tränen in dern augen...da ich mich zur zeit so ähnlich fühle... ;(
aber ziehmlich traurig...hab sogar tränen in dern augen...da ich mich zur zeit so ähnlich fühle... ;(
Blätter rauschen im Wind
Baumkornen neigen sich, knarren leise und schütteln ihre Blätter ab
Farbenfroh fliegen sie durch die Luft
Ich wünschte ich wäre wie sie
Frei und unbefangen
Doch bin ich gebunden
An meinen Hass, an meine Vergangenheit
Bitter ist die Welt für mich
Kalt und leer
Manchmal wirkt mir selbst mein Schatten fremd
Ich bin allein
Verlohrn in der Welt, in meinen Gefühlen
Alles um mich herum ist so voller Leben
Frei und glücklich
Nur ich steh da
Traurig und mit Tränen in den Augen
Und der Wind streicht an mir vorbei.
---
Rot ist mein Gesicht
Langsam fliessen die Tränen
Hellrote Tropfen
Schlucke schwer
Blut fliesst die Kehle hinunter
Ich huste, spucke es wieder aus
Von der Stirn fliesst es in die Augen
Verschleiert die Sicht
Meine Hände kleben
Das Blut trocknet
Die Kleider saugen sich voll
Werden schwarz
Ein Brennen am ganzen Körper
Heiss wie Feuer
Unablässig fliesst es dem Körper hinunter
Kleine Bäche gehen von mir aus
Mein Mund füllt sich
Ich kann nicht mehr
Zu viel, viel zu viel
Ersticke daran
Schliesse die Augen
Und was ich sehe ist Rot...
---
Schreit
Schreit um mich herum
Ich höre nicht zu
Sagt was ihr wollt
Schlagt mich wenn ihr wollt
Ich hass euch nicht
Lasst mich hier
Hört nicht hin
Nehmt mich nicht war
Trette mich mit Füssen
Ich bin schon unten
Nichts ändert mehr
Tränen fliessen weiter
Drinnen und ausserhalb
Stellt euch keine Fragen
Vergeudet nicht eure Zeit
Lasst mich liegen
Hoch komme ich nicht mehr
Schaut mich nicht an
Seid glücklich und geht
Ich bin schon weg
Nur meine Tränen bleiben...
Baumkornen neigen sich, knarren leise und schütteln ihre Blätter ab
Farbenfroh fliegen sie durch die Luft
Ich wünschte ich wäre wie sie
Frei und unbefangen
Doch bin ich gebunden
An meinen Hass, an meine Vergangenheit
Bitter ist die Welt für mich
Kalt und leer
Manchmal wirkt mir selbst mein Schatten fremd
Ich bin allein
Verlohrn in der Welt, in meinen Gefühlen
Alles um mich herum ist so voller Leben
Frei und glücklich
Nur ich steh da
Traurig und mit Tränen in den Augen
Und der Wind streicht an mir vorbei.
---
Rot ist mein Gesicht
Langsam fliessen die Tränen
Hellrote Tropfen
Schlucke schwer
Blut fliesst die Kehle hinunter
Ich huste, spucke es wieder aus
Von der Stirn fliesst es in die Augen
Verschleiert die Sicht
Meine Hände kleben
Das Blut trocknet
Die Kleider saugen sich voll
Werden schwarz
Ein Brennen am ganzen Körper
Heiss wie Feuer
Unablässig fliesst es dem Körper hinunter
Kleine Bäche gehen von mir aus
Mein Mund füllt sich
Ich kann nicht mehr
Zu viel, viel zu viel
Ersticke daran
Schliesse die Augen
Und was ich sehe ist Rot...
---
Schreit
Schreit um mich herum
Ich höre nicht zu
Sagt was ihr wollt
Schlagt mich wenn ihr wollt
Ich hass euch nicht
Lasst mich hier
Hört nicht hin
Nehmt mich nicht war
Trette mich mit Füssen
Ich bin schon unten
Nichts ändert mehr
Tränen fliessen weiter
Drinnen und ausserhalb
Stellt euch keine Fragen
Vergeudet nicht eure Zeit
Lasst mich liegen
Hoch komme ich nicht mehr
Schaut mich nicht an
Seid glücklich und geht
Ich bin schon weg
Nur meine Tränen bleiben...
Ich habe Angst
Furchtbar Angst
Bilder tauchen vor meinen Augen auf
Bilder von Dingen die vielleicht geschehen
Rote Bilder, voller Blut
Ich sehe mich zusammengesunken
Mit blutenden Armen
Blut fliesst mir die Finger hinunter
Ein stetiger Bach
Haut hängt in Fetzen von den Armen
Ich sitze da, in einem schwarzen Raum
Leise bibbern meine Lippen
Formen sich zu einem Grinsen
Ich sehe mir in die Augen
Schwarze Kugeln
Ich habe Angst…
---
Allein steh ich hier im Raum
Alles schwarz, alles gleicht dem andern
Ich betrachte meine Hände
Sehe sie nicht, doch sind sie da
Bin ich wirklich hier?
Wer bin ich?
Niemand antwortet
Ich bin allein
Bin gefangen im schwarzen Raum
Ich kann nicht raus
Unendlos weit, unendlos schwarz
Ich schliesse die Augen
Alles bleibt gleich
Oder sehe ich vielleicht doch mehr?...
---
Ich starre ins Leere
In einen schwarzen Raum
Bilder laufen vor meinen Augen durch
Wie ein Film
Tränen fliessen
Für jedes Bild eine Einzelne
Ich kann nicht mehr
Hört auf
Verschwindet
Ich kann nicht mehr
Halte den Schmerz nicht mehr aus
Ich schliesse die Augen
Doch es hört nicht auf
Ich will nicht weinen
Aber trotzdem fliessen sie
Ich kann nicht mehr
Jede Nacht
Was hab ich getan?
Halte meinen Kopf zwischen den Knien
Warm fliessen die Tränen über die Haut
Bitte hört auf
Lasst mich schlafen
Ich kann nicht mehr
Mein Körper zittert
Zitternde Schluchzer entfliehen dem Mund
Lasst mich endlich schlafen
Und weinend schlaf ich ein….
---
Ich steh da
Sehe ihn an
Sehe in seinen dunkeln Augen
In die grossen schwarzen Pupillen
Das Haar, das bis in die Stirn reicht
Mein Magen krümmt sich zusammen, dreht und windet sich
Mein Hals scheint sich zusammen zu ziehen
Der Kopf senkt sich
Ich übergebe mich
Schaue wieder hoch
Das Gefühl kommt zurück
Nochmals hänge ich meinen Kopf hinunter
Spucke Galle
Ich sehe ihn wieder vor mir
Dieses hässliche Gesicht, das kleinen Kindern Angst macht
Bei dem die Menschen wegsehen, mit Abscheu reagieren
Ich schlage ihn ins Gesicht
Will ihn nicht mehr sehn
Splitter stecken in meiner Hand
Am Arm fliesst das Blut hinunter
Splitter liegen im Becken
Wieder sehe ich ihn in jedem einzelnen Stück
Warum entkomme ich ihn nicht?....
Furchtbar Angst
Bilder tauchen vor meinen Augen auf
Bilder von Dingen die vielleicht geschehen
Rote Bilder, voller Blut
Ich sehe mich zusammengesunken
Mit blutenden Armen
Blut fliesst mir die Finger hinunter
Ein stetiger Bach
Haut hängt in Fetzen von den Armen
Ich sitze da, in einem schwarzen Raum
Leise bibbern meine Lippen
Formen sich zu einem Grinsen
Ich sehe mir in die Augen
Schwarze Kugeln
Ich habe Angst…
---
Allein steh ich hier im Raum
Alles schwarz, alles gleicht dem andern
Ich betrachte meine Hände
Sehe sie nicht, doch sind sie da
Bin ich wirklich hier?
Wer bin ich?
Niemand antwortet
Ich bin allein
Bin gefangen im schwarzen Raum
Ich kann nicht raus
Unendlos weit, unendlos schwarz
Ich schliesse die Augen
Alles bleibt gleich
Oder sehe ich vielleicht doch mehr?...
---
Ich starre ins Leere
In einen schwarzen Raum
Bilder laufen vor meinen Augen durch
Wie ein Film
Tränen fliessen
Für jedes Bild eine Einzelne
Ich kann nicht mehr
Hört auf
Verschwindet
Ich kann nicht mehr
Halte den Schmerz nicht mehr aus
Ich schliesse die Augen
Doch es hört nicht auf
Ich will nicht weinen
Aber trotzdem fliessen sie
Ich kann nicht mehr
Jede Nacht
Was hab ich getan?
Halte meinen Kopf zwischen den Knien
Warm fliessen die Tränen über die Haut
Bitte hört auf
Lasst mich schlafen
Ich kann nicht mehr
Mein Körper zittert
Zitternde Schluchzer entfliehen dem Mund
Lasst mich endlich schlafen
Und weinend schlaf ich ein….
---
Ich steh da
Sehe ihn an
Sehe in seinen dunkeln Augen
In die grossen schwarzen Pupillen
Das Haar, das bis in die Stirn reicht
Mein Magen krümmt sich zusammen, dreht und windet sich
Mein Hals scheint sich zusammen zu ziehen
Der Kopf senkt sich
Ich übergebe mich
Schaue wieder hoch
Das Gefühl kommt zurück
Nochmals hänge ich meinen Kopf hinunter
Spucke Galle
Ich sehe ihn wieder vor mir
Dieses hässliche Gesicht, das kleinen Kindern Angst macht
Bei dem die Menschen wegsehen, mit Abscheu reagieren
Ich schlage ihn ins Gesicht
Will ihn nicht mehr sehn
Splitter stecken in meiner Hand
Am Arm fliesst das Blut hinunter
Splitter liegen im Becken
Wieder sehe ich ihn in jedem einzelnen Stück
Warum entkomme ich ihn nicht?....
Tropfen
Einzeln fallen sie vom Himmel
Begleitet von Donner und Blitzen
Viele tausend Tropfen fallen prasselnd auf den Boden
Fallen auf seinen Kopf
Er rennt
Kreutz und quer an Bäumen vorbei
Schaut nicht zurück
Wasser läuft ihm am Gesicht hiinunter
Nun bleibt er stehn
Vor einer alten Eiche
Viel Äste ohne Blätter
Er sinkt zu Boden
Landet auf den Knien
Schaut immer noch auf den Baum
Seine Hand fähr ihm übers Gesicht
Der Kopf senkt sich
Von geschlossenen Augen fallen zwei Tränen
Obwohl es regnet sieht man sie zu Boden fallen
Seine Hand berührt den Stamm
Gleitet an ihm runter
Der ganze Körper sinkt zu Boden
Liegt im Dreck
Seine Hand berührt immer noch den Stamm
Der Regen wird heftiger
Ein Windzug wegt durch den Wald
Die Hand gleitet hinunter in die Erde
Niichts an ihm bewegt sich mehr
Ausser den Tränen
Schreien für ihn die Worte.....Ich liebe dich...
Einzeln fallen sie vom Himmel
Begleitet von Donner und Blitzen
Viele tausend Tropfen fallen prasselnd auf den Boden
Fallen auf seinen Kopf
Er rennt
Kreutz und quer an Bäumen vorbei
Schaut nicht zurück
Wasser läuft ihm am Gesicht hiinunter
Nun bleibt er stehn
Vor einer alten Eiche
Viel Äste ohne Blätter
Er sinkt zu Boden
Landet auf den Knien
Schaut immer noch auf den Baum
Seine Hand fähr ihm übers Gesicht
Der Kopf senkt sich
Von geschlossenen Augen fallen zwei Tränen
Obwohl es regnet sieht man sie zu Boden fallen
Seine Hand berührt den Stamm
Gleitet an ihm runter
Der ganze Körper sinkt zu Boden
Liegt im Dreck
Seine Hand berührt immer noch den Stamm
Der Regen wird heftiger
Ein Windzug wegt durch den Wald
Die Hand gleitet hinunter in die Erde
Niichts an ihm bewegt sich mehr
Ausser den Tränen
Schreien für ihn die Worte.....Ich liebe dich...
;(
Vieles geht verlohren
Alles ist vergänglich
Menschen kommen und gehen
Streifen unser Leben
Menschen vergessen
Manches bleibt
Tief im Innern
Begleitet uns ein Leben lang
Beeinflusst unser Leben
Menschen verdrängen
Errinerungen die sie nicht verkraften
Warum können wir nicht abschliessen?
Werden wir von ihnen zerrissen?
Was bleibt noch? Die Liebe?
Warum sind wir selbst zu zweit allein?
Ein jeder Mensch ist im Innern allein
Verloren in Gedanken, in Errinerungen
Schwimmen im See der Zeit
Manche gehen unter
Haben nie gelernt zu schwimmen...
Alles ist vergänglich
Menschen kommen und gehen
Streifen unser Leben
Menschen vergessen
Manches bleibt
Tief im Innern
Begleitet uns ein Leben lang
Beeinflusst unser Leben
Menschen verdrängen
Errinerungen die sie nicht verkraften
Warum können wir nicht abschliessen?
Werden wir von ihnen zerrissen?
Was bleibt noch? Die Liebe?
Warum sind wir selbst zu zweit allein?
Ein jeder Mensch ist im Innern allein
Verloren in Gedanken, in Errinerungen
Schwimmen im See der Zeit
Manche gehen unter
Haben nie gelernt zu schwimmen...
Ich möchte nicht mehr an dich denken müssen
Dein Gesicht verfolgt mich den ganzen Tag
Lässt mich in der Nacht nicht schlafen
ich wünschte ich könnte dich in meine Arme schliessen
Deine Wärme spüren
Doch bleibt mir alles fremd
Und kälter wirds mit jedem Mal wenn ich dich seh, Hand in Hand
Ich schlucke drei Tabletten
Kann nich schlafen
Starre an die Decke und sehe dich
Du lächelst mir zu
Ich lächle zurück
Ein Wunsch
Meine Augen sind feuerrot
Grosse Tropfen laufen über meine Wangen
Ich kann nicht schlafen
Unendlos viele Fragen drängen sich in den Kopf
Jede Nacht bist du bei mir, raubst mir meinen Schlaf
Tränen verwandeln sich in ein Wimmern
Bitte lass mich schlafen....
Dein Gesicht verfolgt mich den ganzen Tag
Lässt mich in der Nacht nicht schlafen
ich wünschte ich könnte dich in meine Arme schliessen
Deine Wärme spüren
Doch bleibt mir alles fremd
Und kälter wirds mit jedem Mal wenn ich dich seh, Hand in Hand
Ich schlucke drei Tabletten
Kann nich schlafen
Starre an die Decke und sehe dich
Du lächelst mir zu
Ich lächle zurück
Ein Wunsch
Meine Augen sind feuerrot
Grosse Tropfen laufen über meine Wangen
Ich kann nicht schlafen
Unendlos viele Fragen drängen sich in den Kopf
Jede Nacht bist du bei mir, raubst mir meinen Schlaf
Tränen verwandeln sich in ein Wimmern
Bitte lass mich schlafen....
;( wunderschöne gedichte...alle miteinander...ich habe wirklich tränen in den augen und bin schokiert weil ich mir so ertappt vorkomme..
schöne methaphern und überhaupt einfach krass
schöne methaphern und überhaupt einfach krass
Nichts was ich sagen könnte, würde rückgänig machen was ich dir antat
Nun ist es zu spät
Ich weiss du liebts mich nicht
Du gehörst jemand anderem
Es tut mir leid dass ich nicht da war als du weintest
Als du allein wars, als deine Seele zerbrach
Jetzt weine ich um dich, um die vergangene Zeit
Die mir niemand zurück geben kann
Ich sehe durch deine Hülle
sehe deinen Schmerz, sehe meine Schuld
Vielleicht vertzeihst du mir, doch werde es nie können
Mein Alptraum wurde wahr
Bin es nicht wert dich anzusehen
Nachts krümme ich mich zusammen
Sehe dich vor meinen Augen
Sehe dich in meiner Situation
Tränen fliessen dir von den Augen
Rote und Klare verlassen meinen Körper, doch lindert es nicht den Schmerz
Egal wie fest sie fliessen
Es tut mir so leid
Möchte die Zeit zurückdrehen, denn was ich früher sollte tu ich jetzt
Ich liebe dich....
Nun ist es zu spät
Ich weiss du liebts mich nicht
Du gehörst jemand anderem
Es tut mir leid dass ich nicht da war als du weintest
Als du allein wars, als deine Seele zerbrach
Jetzt weine ich um dich, um die vergangene Zeit
Die mir niemand zurück geben kann
Ich sehe durch deine Hülle
sehe deinen Schmerz, sehe meine Schuld
Vielleicht vertzeihst du mir, doch werde es nie können
Mein Alptraum wurde wahr
Bin es nicht wert dich anzusehen
Nachts krümme ich mich zusammen
Sehe dich vor meinen Augen
Sehe dich in meiner Situation
Tränen fliessen dir von den Augen
Rote und Klare verlassen meinen Körper, doch lindert es nicht den Schmerz
Egal wie fest sie fliessen
Es tut mir so leid
Möchte die Zeit zurückdrehen, denn was ich früher sollte tu ich jetzt
Ich liebe dich....
ich bin sprachlos...
die gedichte sind echt super!!!
aber auch ziehmlich traurig... ;(
die gedichte sind echt super!!!
aber auch ziehmlich traurig... ;(
die gedichte sind echt hammer...
so richtig schön düster und traurig...*gänsehaut übern rücken läuft*
respect
so richtig schön düster und traurig...*gänsehaut übern rücken läuft*
respect
danke für die komplimente, aus irgend einem grund kann ich nur gedichte schreiben wenn es mir nicht besonders gut geht, weshalb hier auch keins von mir steht dass sich glücklich anhört....
ich glaub mal das geht ne nur dir so...
ich kann au nur gedichte schreiben wenns mir scheiße geht...da hab ich eigentlich au nur lust zum schreiben...
ich kann au nur gedichte schreiben wenns mir scheiße geht...da hab ich eigentlich au nur lust zum schreiben...
Ich fühle die Leere
Diese Leere für die ich keine Worte finde
Die ich nicht ausdrücken kann
Die ich nicht füllen kann
Die immer grösser wird, je mehr ich versuche sie zu begreifen
Alles wirkt gleich, Tag für Tag
Schliesse die Augen, nichts ändert sich
Bin gefangen, umgeben von Mauern
Hart und kalt fühlen sie sich an
Von oben fällt das Licht, verbrennt die Haut
Glühe, doch frier ich
Ich höre nichts
Bewege meinen Mund, doch kommt nichts raus
Alles still
Kann nicht sprechen
Leere für die es keine Worte gibt
Die Taten für sich sprächen lässt
Und Tränen fallen,
Jede für ein unausgesprochenes Wort....
Diese Leere für die ich keine Worte finde
Die ich nicht ausdrücken kann
Die ich nicht füllen kann
Die immer grösser wird, je mehr ich versuche sie zu begreifen
Alles wirkt gleich, Tag für Tag
Schliesse die Augen, nichts ändert sich
Bin gefangen, umgeben von Mauern
Hart und kalt fühlen sie sich an
Von oben fällt das Licht, verbrennt die Haut
Glühe, doch frier ich
Ich höre nichts
Bewege meinen Mund, doch kommt nichts raus
Alles still
Kann nicht sprechen
Leere für die es keine Worte gibt
Die Taten für sich sprächen lässt
Und Tränen fallen,
Jede für ein unausgesprochenes Wort....
Ist vielleicht ein bisschen schwer zu verstehen.....
Augen, Spiegel der Seele
Zeigt die Wahrheit wenn der Rest lügt
Tief, schwarz, ein See, unendlich tief
Falle hinein, bin dir näher
Vergesse die Zeit
Zeit scheint unendlich
Sehe mich selbst
Glanzpunkte überall
Eine Träne, fällt langsam
Ein Spiegel der Welt, verzogen und rund
Rollt herunter, bannt sich langsam seinen Weg
Ein dünner Rinnsal
Zeugen des Innerns
Sehe in den schwarzen See
Die Kälte im Innern
Der Schmerz der sich seinen Weg sucht
Die Hand die ins Leere fasst, meine Hand
Tränen fliessen, glänzen im Licht, saugen es auf
Klar, weiss doch dunkel
Verloren, sie werden kalt
Die Glanzpunkte, im Schwarz und Weiss
Ein Funke, unerhört, bleibt allein
Ich schwimme im See, im Dunkeln der Seele
Ich sinke in die Unendlichkeit
Das Augenlied fällt, presst die Tränen raus und Weiss wird zu Schwarz.
Augen, Spiegel der Seele
Zeigt die Wahrheit wenn der Rest lügt
Tief, schwarz, ein See, unendlich tief
Falle hinein, bin dir näher
Vergesse die Zeit
Zeit scheint unendlich
Sehe mich selbst
Glanzpunkte überall
Eine Träne, fällt langsam
Ein Spiegel der Welt, verzogen und rund
Rollt herunter, bannt sich langsam seinen Weg
Ein dünner Rinnsal
Zeugen des Innerns
Sehe in den schwarzen See
Die Kälte im Innern
Der Schmerz der sich seinen Weg sucht
Die Hand die ins Leere fasst, meine Hand
Tränen fliessen, glänzen im Licht, saugen es auf
Klar, weiss doch dunkel
Verloren, sie werden kalt
Die Glanzpunkte, im Schwarz und Weiss
Ein Funke, unerhört, bleibt allein
Ich schwimme im See, im Dunkeln der Seele
Ich sinke in die Unendlichkeit
Das Augenlied fällt, presst die Tränen raus und Weiss wird zu Schwarz.
Sehr schönes Gedicht, echt beeindruckend geschrieben...
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