Der kalte Wind
68 Antworten12'773 AufrufeGestartet von Apo ·
das ist wunderschön ....wunderschön traurig;(...
sehr ergreifend ausgedrückt...sehr sehnsüchtig...und solche spuren hinerlässt es...
drück dich fest<3
sehr ergreifend ausgedrückt...sehr sehnsüchtig...und solche spuren hinerlässt es...
drück dich fest<3
Ich stehe da
An diesem schwarzen Ort
Was soll ich hier?
Bin meinen Weg gegangen
Bin ich nun am Ziel?
Oder war der Weg das Ziel?
Hier ist alles leer
Schwarz, wohin ich sehe
Wo soll ich hin?
Der Weg ist zu ende
Meine Kleider wurden dünn
Kälte macht müde, möchte schlafen
Verzweiflung
Kein Pfad der weiterführt
Meine Augen schliessen sich
Bin blind oder sehe doch
Im Dunkeln bleibt alles gleich
Sieht meine Seele?
Fühle hier etwas
Anders als die Kälte
Ein neuer Pfad tut sich auf
Eine ziehende Hand
Ein Ausweg?
Ich folge
Ich falle und fliege zugleich……
An diesem schwarzen Ort
Was soll ich hier?
Bin meinen Weg gegangen
Bin ich nun am Ziel?
Oder war der Weg das Ziel?
Hier ist alles leer
Schwarz, wohin ich sehe
Wo soll ich hin?
Der Weg ist zu ende
Meine Kleider wurden dünn
Kälte macht müde, möchte schlafen
Verzweiflung
Kein Pfad der weiterführt
Meine Augen schliessen sich
Bin blind oder sehe doch
Im Dunkeln bleibt alles gleich
Sieht meine Seele?
Fühle hier etwas
Anders als die Kälte
Ein neuer Pfad tut sich auf
Eine ziehende Hand
Ein Ausweg?
Ich folge
Ich falle und fliege zugleich……
Das ist für jemand ganz besonderen........es mag verwirrend sein wenn ihr uns nicht kennt.......hoffe du hast nichts dagegen das ich darüber schrieb und es hier hin poste, fand es den richtigen ort dafür, da wir uns doch hier kennen lernten......ich muss es einfach los werden....obwohl ich es nicht treffend finde und es doch nicht vollkommen meine gefühle ausdrückt.......dafür gibt es keine wörter.....
lg Apo
Distanz
So weit weg und doch so nah
Werd ich dich sehen?
Meine Gedanken in die Tat umsetzten?
Manchmal scheinst du mir so nah wie niemand sonst
So gespenstisch ähnlich
Seelische Verwandtschaft?
Die Distanz so unendlich gross
Schrumpft mit jedem Mal
Gedanklich bist du, lebst du bei mir….in meinen Gedanken
Seelische Vereinigung?
Möchte dich halten
Dir deinen Schmerz lindern, dich aus diesem Loch ziehen
Scheinst mir so verloren
Sehnst dich nach Wärme, nach Geborgenheit……nach Liebe
All die Dinge, die dir fehlen
Deine Sehnsucht….unsere Sehnsucht
Versuche dir was zu geben
Dein Schmerz, unser scheinbar Schicksal
Aussichtslos, verloren
Für immer allein hier
Manchmal bist du hier und doch nicht da
Gleiche Gedanken treffen aufeinander
Die Distanz verschwindet
Doch helfen sie nicht……bin machtlos, hilflos
In Gedanken bist du da
Geh nicht fort, nur einmal möcht ich sie vollkommen zum verschwinden bringen……
lg Apo
Distanz
So weit weg und doch so nah
Werd ich dich sehen?
Meine Gedanken in die Tat umsetzten?
Manchmal scheinst du mir so nah wie niemand sonst
So gespenstisch ähnlich
Seelische Verwandtschaft?
Die Distanz so unendlich gross
Schrumpft mit jedem Mal
Gedanklich bist du, lebst du bei mir….in meinen Gedanken
Seelische Vereinigung?
Möchte dich halten
Dir deinen Schmerz lindern, dich aus diesem Loch ziehen
Scheinst mir so verloren
Sehnst dich nach Wärme, nach Geborgenheit……nach Liebe
All die Dinge, die dir fehlen
Deine Sehnsucht….unsere Sehnsucht
Versuche dir was zu geben
Dein Schmerz, unser scheinbar Schicksal
Aussichtslos, verloren
Für immer allein hier
Manchmal bist du hier und doch nicht da
Gleiche Gedanken treffen aufeinander
Die Distanz verschwindet
Doch helfen sie nicht……bin machtlos, hilflos
In Gedanken bist du da
Geh nicht fort, nur einmal möcht ich sie vollkommen zum verschwinden bringen……
;( danke...weiß was du sagen willst...werde es versuchen, dass dir dieses einmal gelingt, denn möchte es dir gleichtun...vermisse dich...
Was sehe ich in deinen grünen Augen?
Was werde ich erkennen, im Spiegel der Seele?
Was steckt hinter dem fröhlichen Lächeln?
Hinter dem Lächeln das ich mir vorstelle
Das Lächeln das ich mir unbekümmert vorstelle, voller Lebensfreude
Das Lächeln hinter dem sich so viel verbirgt
Ich versteh dich nicht
Egal was ich tu
Manchmal möchte ich dich einfach in den Arm nehmen
Wenn ich weiss das es dich nicht gut geht
Ich weiss nicht was ich sehen werde, in deinen Augen
Dein Lächeln das mich in den Schlaf begleitet
Ich stelle mir vor wie es ist, wenn ich es real sehe
Ich frage mich was ich in deinem Lächeln erkenne
Ob ich deinen Schmerz sehe
Ob ich deine Last erkenne die dich bedrückt, die dich zur Erde drückt
So gerne würde ich dir deine Last nehmen
Du scheinst glücklich in dieser Welt
In dieser Welt in der man nicht sein kann was man will
Manchmal frag ich mich warum du mir nicht schreibst, warum du mir nicht sagst was dich bedrückt
Du sehnst dich nach Wärme, nach Geborgenheit, nach Liebe
Alles was dir fehlt
Was du bräuchtest um glücklich zu sein, damit du nicht so oft traurig wärst
Eine stützende Schulter, jemand der dich versteht, der dir hilft
Manchmal scheinst du mir verloren in dieser Welt
In dieser Welt in der du vielleicht deinen Platz nicht findest
Noch immer stell ich mir deine Augen vor
Versuche mir auszudenken was ich darin sehe, wie es in dir aussieht
In deinen grünen Augen, in die ich eintauchen möchte
Frage mich was hinter all dem steckt
Würde ich den Schmerz erkennen, die Traurigkeit, die du mit dir trägst
Vielleicht erkenne ich es, doch bleibt die Frage was dann
Und die Frage die mich am meisten quält………werde ich sie jemals sehn?
Was werde ich erkennen, im Spiegel der Seele?
Was steckt hinter dem fröhlichen Lächeln?
Hinter dem Lächeln das ich mir vorstelle
Das Lächeln das ich mir unbekümmert vorstelle, voller Lebensfreude
Das Lächeln hinter dem sich so viel verbirgt
Ich versteh dich nicht
Egal was ich tu
Manchmal möchte ich dich einfach in den Arm nehmen
Wenn ich weiss das es dich nicht gut geht
Ich weiss nicht was ich sehen werde, in deinen Augen
Dein Lächeln das mich in den Schlaf begleitet
Ich stelle mir vor wie es ist, wenn ich es real sehe
Ich frage mich was ich in deinem Lächeln erkenne
Ob ich deinen Schmerz sehe
Ob ich deine Last erkenne die dich bedrückt, die dich zur Erde drückt
So gerne würde ich dir deine Last nehmen
Du scheinst glücklich in dieser Welt
In dieser Welt in der man nicht sein kann was man will
Manchmal frag ich mich warum du mir nicht schreibst, warum du mir nicht sagst was dich bedrückt
Du sehnst dich nach Wärme, nach Geborgenheit, nach Liebe
Alles was dir fehlt
Was du bräuchtest um glücklich zu sein, damit du nicht so oft traurig wärst
Eine stützende Schulter, jemand der dich versteht, der dir hilft
Manchmal scheinst du mir verloren in dieser Welt
In dieser Welt in der du vielleicht deinen Platz nicht findest
Noch immer stell ich mir deine Augen vor
Versuche mir auszudenken was ich darin sehe, wie es in dir aussieht
In deinen grünen Augen, in die ich eintauchen möchte
Frage mich was hinter all dem steckt
Würde ich den Schmerz erkennen, die Traurigkeit, die du mit dir trägst
Vielleicht erkenne ich es, doch bleibt die Frage was dann
Und die Frage die mich am meisten quält………werde ich sie jemals sehn?
hi du....
deine augen gefaellt mir besonders gut... auch wenn es fuer eine andere frau geschrieben wurde... es haette auch fuer mich sein koennen .... wie sehr wuerde ich mir wuenschen... das der mann den ich ueber alles liebe... mir so etwas geschrieben haette...
danke es hat mir die tränen in meine grünen augen getrieben.
gruss bagi
deine augen gefaellt mir besonders gut... auch wenn es fuer eine andere frau geschrieben wurde... es haette auch fuer mich sein koennen .... wie sehr wuerde ich mir wuenschen... das der mann den ich ueber alles liebe... mir so etwas geschrieben haette...
danke es hat mir die tränen in meine grünen augen getrieben.
gruss bagi
Find deine Gedichte richtig wunderschön...
Ja ich kenne auch einen Engel mit blauen Augen, der seine Traurigkeit versteckt hält... Doch ich sehe es trotzdem, denn wie du es sagst: Augen lügen nicht und zeigen einem Seele...
Man muss nur hinsehen, dabei soll der Engel doch nicht traurig sein ;( :(
Noch einmal ein dickes Lob! :super:
Lg Eichhörnchen
Ja ich kenne auch einen Engel mit blauen Augen, der seine Traurigkeit versteckt hält... Doch ich sehe es trotzdem, denn wie du es sagst: Augen lügen nicht und zeigen einem Seele...
Man muss nur hinsehen, dabei soll der Engel doch nicht traurig sein ;( :(
Noch einmal ein dickes Lob! :super:
Lg Eichhörnchen
danke fürs kompliment.....nicht nur du hattest beim lesen tränen in den augen....tut mir leid dass er das nicht für dich tat doch irgendwann tuts einmal anderer für dich, einer ders versteht und in deine grünen augen sieht, einer der hinter die äussere schale sieht und dir geben kann was du brauchst......
lg Apo
lg Apo
Ich schrieb dies für jemand ganz besonderen......es sagt nur einen Bruchteil aus und ist längst nicht fertig, doch möchte ich das du es siehst. Die Person die gemeint ist wird schon verstehen.....
Du schienst mir näher
Näher als irgendjemand zuvor
Du zeigest mir, dass ich nicht alleine bin
Dass du ähnlich fühlst
Wir teilten das selbe Schicksal
So kam es mir vor
Ohne Worte hast du’s verstanden
Das erste Mal dieses Gefühl
Dieses Gefühl das es doch gab
Von Verständnis und Halt
Wollte dich sehn
Wollte in deine Augen sehn
Was hätte ich erkannt?
Hätte ich geweint?
Seelenverwandtschaft nanntest du es
Zwillinge auf seelischer Ebene
Die gleichen Gedanken zur selben Zeit
Die selbe Sehnsucht nach dem Einen
Zu viele Enttäuschungen
Zu viel Schmerz
Was ich getan habe frag ich mich oft
Nun vermiss ich dich
Du, die mir immer zuhörte
Die mich verstand, die wusste wie ich fühlte
Die meine Last kannte
Die ich brauche
Dich ich nun so vermisse….
liebe grüsse Apo
Du schienst mir näher
Näher als irgendjemand zuvor
Du zeigest mir, dass ich nicht alleine bin
Dass du ähnlich fühlst
Wir teilten das selbe Schicksal
So kam es mir vor
Ohne Worte hast du’s verstanden
Das erste Mal dieses Gefühl
Dieses Gefühl das es doch gab
Von Verständnis und Halt
Wollte dich sehn
Wollte in deine Augen sehn
Was hätte ich erkannt?
Hätte ich geweint?
Seelenverwandtschaft nanntest du es
Zwillinge auf seelischer Ebene
Die gleichen Gedanken zur selben Zeit
Die selbe Sehnsucht nach dem Einen
Zu viele Enttäuschungen
Zu viel Schmerz
Was ich getan habe frag ich mich oft
Nun vermiss ich dich
Du, die mir immer zuhörte
Die mich verstand, die wusste wie ich fühlte
Die meine Last kannte
Die ich brauche
Dich ich nun so vermisse….
liebe grüsse Apo
apo ;( ...du brauchst mich nicht missen ich bin noch da...melde dich wenn du das liest...ich hab dich auch vermisst...so sehr..so sehr...und danke...
Wieder mal eines, dass wahrscheinlich nicht viele verstehen werden.....
Nun steh ich hier
An diesem kalten Ort
Laufe los ohne Ziel
Doch mit diesem Gefühl
Dem Gefühl der Sehnsucht
Der Sehnsucht nach etwas
Etwas was mir verborgen blieb
Und doch erahne
Ein Funke in der kalten Asche
Welche nie mehr glimmen sollte
So zieht es mich fort, gerade aus
Durch das Nichts
Der Schotter unter den Füssen
Der kalte Wind
Die dumpfen Holzbalken
Geräusche verschwinden
Verlieren sich in der Sehnsucht
Mit jedem Schritt den ich geh
Immer weiter, doch ohne Ziel
Ein Weg so sinnlos
Wie die Sehnsucht selbst
Und dennoch kann ich nicht zurück
Ein Glühwürmchen in der Dunkelheit
Getrieben von dem einem Wunsch
So zart und fein, das Glühen erlischt
Schliesse die Augen
Die Seele am Ende
Spüre ich nun die Kälte
Doch anders als zuvor
So kalt und traurig, so vertraut
Legt sich eine Hand auf meine Schulter
Als wärs die Meine
Die Gleise führen weiter
Zwei Glühwürmchen leuchten hell
Fliegen weiter in der Dunkelheit
Und die Sehnsucht bleibt bestehen.....
Nun steh ich hier
An diesem kalten Ort
Laufe los ohne Ziel
Doch mit diesem Gefühl
Dem Gefühl der Sehnsucht
Der Sehnsucht nach etwas
Etwas was mir verborgen blieb
Und doch erahne
Ein Funke in der kalten Asche
Welche nie mehr glimmen sollte
So zieht es mich fort, gerade aus
Durch das Nichts
Der Schotter unter den Füssen
Der kalte Wind
Die dumpfen Holzbalken
Geräusche verschwinden
Verlieren sich in der Sehnsucht
Mit jedem Schritt den ich geh
Immer weiter, doch ohne Ziel
Ein Weg so sinnlos
Wie die Sehnsucht selbst
Und dennoch kann ich nicht zurück
Ein Glühwürmchen in der Dunkelheit
Getrieben von dem einem Wunsch
So zart und fein, das Glühen erlischt
Schliesse die Augen
Die Seele am Ende
Spüre ich nun die Kälte
Doch anders als zuvor
So kalt und traurig, so vertraut
Legt sich eine Hand auf meine Schulter
Als wärs die Meine
Die Gleise führen weiter
Zwei Glühwürmchen leuchten hell
Fliegen weiter in der Dunkelheit
Und die Sehnsucht bleibt bestehen.....
schön geschrieben...sind die glühwürmchen die letzen lichter die dich noch leiten- wenn ja möchte ich eines sein um den weg ein wenig zu erläuchten den du hoffentlich dann gehen wirst...zeigen kann ich...gehen musst du...
So lass mich das zweite glühwürmen sein....für dich....damit du deinen weg nie aus den augen verlierst, wieviele kreuzungen und kurven er auch haben wird....
Wohin führt der Weg an diesem Ort?
An diesem Ort, an dem das Auge so weit sieht
Das Wasser scheint unendlich, der Horizont so weit entfernt
Ein Blick über die Brüstung, über das kalte Metal
Das Spiegelbild meiner Selbst, so klein und verzerrt
Kleine Wellen preschen gegen den Steg
Die Lieder fallen, mit ihnen zwei Tropfen
So klein und unbedeutend in der Masse
Schlagen auf, zerreiben die Wellen
Mein Spiegelbild, eine Formlose Masse
Welcher Weg tut sich auf?
An einem Ort an dem alles ankommt
Bei einem Element welches alles sah
An einem andern Ort zu einer andern Zeit
Möchte ich nun sein
Dinge ungeschehen machen, Worte ändern….
Schaue dem Horizont entgegen
Tausend Sterne glänzen auf den Wellen
Zwischen Dunkeln Wellengipfeln
Lasse meinen Körper über Metall fallen
Möchte schwimmen in tausend Sternen
Möchte mich erinnern, an eine Zeit ohne Kälte
An eine Zeit der Wärme.....
mfg Apo
An diesem Ort, an dem das Auge so weit sieht
Das Wasser scheint unendlich, der Horizont so weit entfernt
Ein Blick über die Brüstung, über das kalte Metal
Das Spiegelbild meiner Selbst, so klein und verzerrt
Kleine Wellen preschen gegen den Steg
Die Lieder fallen, mit ihnen zwei Tropfen
So klein und unbedeutend in der Masse
Schlagen auf, zerreiben die Wellen
Mein Spiegelbild, eine Formlose Masse
Welcher Weg tut sich auf?
An einem Ort an dem alles ankommt
Bei einem Element welches alles sah
An einem andern Ort zu einer andern Zeit
Möchte ich nun sein
Dinge ungeschehen machen, Worte ändern….
Schaue dem Horizont entgegen
Tausend Sterne glänzen auf den Wellen
Zwischen Dunkeln Wellengipfeln
Lasse meinen Körper über Metall fallen
Möchte schwimmen in tausend Sternen
Möchte mich erinnern, an eine Zeit ohne Kälte
An eine Zeit der Wärme.....
mfg Apo
Es war Sommer
An einem heißen Tag, in einem an heißen Tagen nicht armen Jahr.
Es war jener Tag an dem ich ihr Gesicht das erste Mal sah.
Neun Uhr morgens . Die Verschlafene Masse drängte sich durch die Stadt, in Trams, Buße, zum Schreibtisch, zu Hammer und Meisel. Noch heute frag ich mich was es war, in jenem kurzen Augenblick, der sich in mein Gedächtnis einprägte wie es nur noch wenig in unserer abgestumpften Zeit tut.
Jener magische Moment, in welchem die Zeit stehen bleibt, in dem sich eine neue Welt auftut, die die Betroffenen einschließt, die sie stumm und taub macht für alles, taub für die Stimmen, die Autos, die Vögel.
Der Moment als ich sie sah. Der Moment der einem näher bringt als tausend Worte, der mehr aussagt als jede Gestik.
Ein Berühren der Seelen, zart wie ein leichter Sommerwind, zerbrechlich wie dünnes Kristall. Ich verlor den Bezug zur Realität. Es schien als schwebe sie zu mir. Ihre Augen ganz nah vor den Meinen. Das Grün, intensiver als die Wälder der Berge, die Wiesen Hollands. Unendlich weit, unendlich Tief. Nie sah ich einen schöneren Beweis der Unendlichkeit. Ein See mit mehr Nuancen als das Farbspektrum zeigen könnte.
Ein Loch im Grünen, schwärzer als es das Auge sehen könnte.
Ein Wimpernschlag und alles war weg. Die Stimmen kamen zurück. Sie war fort.
War sie überhaupt hier? Ich weiß es nicht. War sie ein Trugbild meiner Fantasie, eine Einbildung, projiziert durch den Wunsch nach seelischer Nähe? In jenem Augenblick wusste ich noch nicht, wohin mich meine Entscheidungen führen, wohin mich das Unabwendbare führt. Doch führte mich jener Weg zurück, zu jenem Punkt an dem sich Anfang und Ende schneiden und aufheben. So war dies der Beginn meiner Odyssee.
mfg Apo
An einem heißen Tag, in einem an heißen Tagen nicht armen Jahr.
Es war jener Tag an dem ich ihr Gesicht das erste Mal sah.
Neun Uhr morgens . Die Verschlafene Masse drängte sich durch die Stadt, in Trams, Buße, zum Schreibtisch, zu Hammer und Meisel. Noch heute frag ich mich was es war, in jenem kurzen Augenblick, der sich in mein Gedächtnis einprägte wie es nur noch wenig in unserer abgestumpften Zeit tut.
Jener magische Moment, in welchem die Zeit stehen bleibt, in dem sich eine neue Welt auftut, die die Betroffenen einschließt, die sie stumm und taub macht für alles, taub für die Stimmen, die Autos, die Vögel.
Der Moment als ich sie sah. Der Moment der einem näher bringt als tausend Worte, der mehr aussagt als jede Gestik.
Ein Berühren der Seelen, zart wie ein leichter Sommerwind, zerbrechlich wie dünnes Kristall. Ich verlor den Bezug zur Realität. Es schien als schwebe sie zu mir. Ihre Augen ganz nah vor den Meinen. Das Grün, intensiver als die Wälder der Berge, die Wiesen Hollands. Unendlich weit, unendlich Tief. Nie sah ich einen schöneren Beweis der Unendlichkeit. Ein See mit mehr Nuancen als das Farbspektrum zeigen könnte.
Ein Loch im Grünen, schwärzer als es das Auge sehen könnte.
Ein Wimpernschlag und alles war weg. Die Stimmen kamen zurück. Sie war fort.
War sie überhaupt hier? Ich weiß es nicht. War sie ein Trugbild meiner Fantasie, eine Einbildung, projiziert durch den Wunsch nach seelischer Nähe? In jenem Augenblick wusste ich noch nicht, wohin mich meine Entscheidungen führen, wohin mich das Unabwendbare führt. Doch führte mich jener Weg zurück, zu jenem Punkt an dem sich Anfang und Ende schneiden und aufheben. So war dies der Beginn meiner Odyssee.
mfg Apo
Original von ApoSo war dies der Beginn meiner Odyssee....die hoffentlich nicht zehn jahre dauert...
...aber vielleicht ca. 12000 hexametern, um in einem epos
mit gluecklichem ausgang zu enden...
wirst du noch mehr von deiner odysee berichten?
liebe gruesse!!
solange sie andauert werde ich etwas zu berichten haben....hoffe mal dass mich diese "Reise" nicht wie odysseus 10 jahre in aspruch nimmt
nur mit hexametern werde ich nicht dienen können...
mfg Apo
nur mit hexametern werde ich nicht dienen können...
mfg Apo
ich bin gespannt!
und zu den hexametern: war auch mehr auf die anzahl bezogen! ;-))
gruesse!
und zu den hexametern: war auch mehr auf die anzahl bezogen! ;-))
gruesse!
Ein Kampf, der geführt werden muss
Jeden Tag aufs Neue
Aus sinnlosen Gründen
Gründe, welche uns nicht bekannt sind
Gründe, welche wir nicht im Stande sind zu verstehen
Gründe, welche uns nicht genannt werden
Die Müdigkeit in den Augen
Welche uns um Jahre ältern lässt
Die Traurigkeit welche von ihnen ausgeht
Zeugen des inneren Konflikts
Die Sehnsucht nach Ruhe, nach Frieden
Träume eines anderen Ortes, einer anderen Vergangenheit
Die selbe Frage jeden Tag, die Frage nach dem Warum?
Hatten wir eine Wahl?
Die Möglichkeit einen anderen Weg zu wählen?
Die traurigen Gesichter um mich herum
Geprägt durch diese Routine, durch das Erlebte
Erlebnisse über die niemand fähig ist zu sprechen, sie in Worte zu fassen
Dinge die uns taub machen, abgestumpft
Gesichter die für sich sprechen
Die Augen, aus denen jeder Funke Leben entflohen zu sein scheint
Mehr Maschine als Mensch
Ich drehe mich um, meine Kameraden tun es mir gleich
Wir wenden uns ab, weg von den Gründen, von den Blicken
Die Waffen fallen zu Boden
Und es bleiben die verlorenen Soldaten…
Jeden Tag aufs Neue
Aus sinnlosen Gründen
Gründe, welche uns nicht bekannt sind
Gründe, welche wir nicht im Stande sind zu verstehen
Gründe, welche uns nicht genannt werden
Die Müdigkeit in den Augen
Welche uns um Jahre ältern lässt
Die Traurigkeit welche von ihnen ausgeht
Zeugen des inneren Konflikts
Die Sehnsucht nach Ruhe, nach Frieden
Träume eines anderen Ortes, einer anderen Vergangenheit
Die selbe Frage jeden Tag, die Frage nach dem Warum?
Hatten wir eine Wahl?
Die Möglichkeit einen anderen Weg zu wählen?
Die traurigen Gesichter um mich herum
Geprägt durch diese Routine, durch das Erlebte
Erlebnisse über die niemand fähig ist zu sprechen, sie in Worte zu fassen
Dinge die uns taub machen, abgestumpft
Gesichter die für sich sprechen
Die Augen, aus denen jeder Funke Leben entflohen zu sein scheint
Mehr Maschine als Mensch
Ich drehe mich um, meine Kameraden tun es mir gleich
Wir wenden uns ab, weg von den Gründen, von den Blicken
Die Waffen fallen zu Boden
Und es bleiben die verlorenen Soldaten…
das ist richtig richtig gut!
ist das von dir?
ist das von dir?
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