Die Zeit; ein stummer Zeuge meiner selbst
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Nach langer Zeit
Nach langer Zeit;
-die Tränen getrocknet,
-die Narben verheilt,
-den Schmerz ertragen...
Nach langer Zeit;
-die Zustände gewandelt:
-die Einsamkeit zur Gewohnheit,
-der Schmerz zum Begleiter,
-die Zeit zum Zeugen,
-die Stille zum Freund...
Nach langer Zeit;
-das Gefühl der Nutzlosigkeit,
-des nicht-gebraucht-werdens.
Nach langer Zeit,
-der Schmerz tief genug begraben in der Seele.
Nach langer Zeit,
-fragt dich keiner mehr wie es dir geht.
Die Zeit heilt Wunden?
Offen waren sie mir lieber....
-Quelle: NeXuS-
Nach langer Zeit;
-die Tränen getrocknet,
-die Narben verheilt,
-den Schmerz ertragen...
Nach langer Zeit;
-die Zustände gewandelt:
-die Einsamkeit zur Gewohnheit,
-der Schmerz zum Begleiter,
-die Zeit zum Zeugen,
-die Stille zum Freund...
Nach langer Zeit;
-das Gefühl der Nutzlosigkeit,
-des nicht-gebraucht-werdens.
Nach langer Zeit,
-der Schmerz tief genug begraben in der Seele.
Nach langer Zeit,
-fragt dich keiner mehr wie es dir geht.
Die Zeit heilt Wunden?
Offen waren sie mir lieber....
-Quelle: NeXuS-
One last time
Ein letzes Mal;
ein letzes Mal noch möchte ich dich halten,
dein Lächeln neben meinem im Spiegel sehn,
dich in den Armen halten.
Ein letzes Mal;
möchte ich weinen,
weinen in der Gewissheit ein letztes Mal zu tun,
Ein letzes Mal
und dann nie wieder.
-Nie wieder,
nur noch ein letzes Mal...
-Quelle: NeXuS-
Ein letzes Mal;
ein letzes Mal noch möchte ich dich halten,
dein Lächeln neben meinem im Spiegel sehn,
dich in den Armen halten.
Ein letzes Mal;
möchte ich weinen,
weinen in der Gewissheit ein letztes Mal zu tun,
Ein letzes Mal
und dann nie wieder.
-Nie wieder,
nur noch ein letzes Mal...
-Quelle: NeXuS-
Auf der Strecke geblieben
Auf dem Weg des Lebens;
auf der Strecke geblieben...
Dir das Steuer übergeben,
voll und ganz auf dich gebaut.
Nun steh ich hier im nirgendwo...
allein,
alleine in der Stille der Zeit.
Die Kraft verloren weiterzugehen,
den Wille verloren weiterzukämpfen.
Wollte mit dir in Richtung Glück.
Will mit dir in Richtung Glück.
Die Zeit mein Zeuge;
lange habe ich verweilt und gewartet.
Gewartet auf jemand der mich ein kleines Stück des weges begleitet,
mir neue Kraft und Zuversicht schenkt.
Nun steh ich hier im nirgendwo...
alleine in der Stille der Zeit.
Auf dem Weg des Lebens;
auf der Strecke geblieben...
;(
-Quelle: NeXuS-
Auf dem Weg des Lebens;
auf der Strecke geblieben...
Dir das Steuer übergeben,
voll und ganz auf dich gebaut.
Nun steh ich hier im nirgendwo...
allein,
alleine in der Stille der Zeit.
Die Kraft verloren weiterzugehen,
den Wille verloren weiterzukämpfen.
Wollte mit dir in Richtung Glück.
Will mit dir in Richtung Glück.
Die Zeit mein Zeuge;
lange habe ich verweilt und gewartet.
Gewartet auf jemand der mich ein kleines Stück des weges begleitet,
mir neue Kraft und Zuversicht schenkt.
Nun steh ich hier im nirgendwo...
alleine in der Stille der Zeit.
Auf dem Weg des Lebens;
auf der Strecke geblieben...
;(
-Quelle: NeXuS-
"Lasst mich alleine!"
"Lasst mich alleine!"
Sage ich
"Bitte geht..."
Füge ich hinzu und schliesse die tür hinter mir.
Eine komische Situation...
Es ist niemand da um es zu hören...
-Genau wie ich doch eigentlich will.
Niemand der meine Tränen sehen könnte,
mein Klagen hören,
oder meinen Schmerz erkennen könnte...
-Genau wie ich doch eigentlich will.
Ich mache mir was vor,
will endlich jemand haben,
jemand der mir die Hand reicht,
mir aufhilft und hier rausholt.
Raus aus meiner Einsamkeit.
Es ist niemand da....
-Genau wie ich doch eigentlich will.
Der Schmerz in mir,
er ist der einzige der immer bei mir bleibt.
Der mich nie alleine lassen wird...
Und es ist niemand da...
-Genau wie ich doch eigentlich will?
.
.
.
-nein...
-Quelle: NeXuS-
"Lasst mich alleine!"
Sage ich
"Bitte geht..."
Füge ich hinzu und schliesse die tür hinter mir.
Eine komische Situation...
Es ist niemand da um es zu hören...
-Genau wie ich doch eigentlich will.
Niemand der meine Tränen sehen könnte,
mein Klagen hören,
oder meinen Schmerz erkennen könnte...
-Genau wie ich doch eigentlich will.
Ich mache mir was vor,
will endlich jemand haben,
jemand der mir die Hand reicht,
mir aufhilft und hier rausholt.
Raus aus meiner Einsamkeit.
Es ist niemand da....
-Genau wie ich doch eigentlich will.
Der Schmerz in mir,
er ist der einzige der immer bei mir bleibt.
Der mich nie alleine lassen wird...
Und es ist niemand da...
-Genau wie ich doch eigentlich will?
.
.
.
-nein...
-Quelle: NeXuS-
Hi NeXus,
ich les schon seit längerem deine Gedichte und ich muss echt sagen, ohne jetzt zu schleimen oder so, dass sie die besten Gedichte sind die ich je gelesen hab weil ich mich in ihnen total wieder finde. Versuch weiter zu kämpfen weil wer so schreiben kann hat echt Talent.
Liebe Grüße, Silent Tears
ich les schon seit längerem deine Gedichte und ich muss echt sagen, ohne jetzt zu schleimen oder so, dass sie die besten Gedichte sind die ich je gelesen hab weil ich mich in ihnen total wieder finde. Versuch weiter zu kämpfen weil wer so schreiben kann hat echt Talent.
Liebe Grüße, Silent Tears
Danke, es tut gut ab und zu mal kommentare anderer zu lesen.
Vorallem weil iches sonst keinem erzähle,
da ist das hier mein einzige Möglichkeit darüber zu schreiben.
Da ist es schön ab und zu kommentare anderer zu lesen.
Ich freu mich da immer sehr :)
Vorallem weil iches sonst keinem erzähle,
da ist das hier mein einzige Möglichkeit darüber zu schreiben.
Da ist es schön ab und zu kommentare anderer zu lesen.
Ich freu mich da immer sehr :)
Die Sterne; sie rufen nach mir...
Ich kann sie deutlich hören,
mal lauter mal leiser.
Aber ihre Worte verstehe ich als würden sie sie mir ins Ohr flüstern.
Sie rufen nach mir;
die Sterne... sie rufen nach mir.
Wollen mich hier rausholen,
ein für allemal aus dieser Welt erretten.
mich entführen in eine Welt ohne Schmerz, Trauer und Einsamkeit...
-in eine Welt ohne Zeit.
Wo sie dich nicht quälen und peinigen kann.
Die Zeit...
Ich kann sie deutlich hören,
die Sterne; sie rufen nach mir...
Desto weiter weg sie sind,
desto leiber wäre ich jetz bei ihnen...
in einem Raum ohne Zeit...
Die Zeit...
sie quält mich...
-Quelle: NeXuS-
Ich kann sie deutlich hören,
mal lauter mal leiser.
Aber ihre Worte verstehe ich als würden sie sie mir ins Ohr flüstern.
Sie rufen nach mir;
die Sterne... sie rufen nach mir.
Wollen mich hier rausholen,
ein für allemal aus dieser Welt erretten.
mich entführen in eine Welt ohne Schmerz, Trauer und Einsamkeit...
-in eine Welt ohne Zeit.
Wo sie dich nicht quälen und peinigen kann.
Die Zeit...
Ich kann sie deutlich hören,
die Sterne; sie rufen nach mir...
Desto weiter weg sie sind,
desto leiber wäre ich jetz bei ihnen...
in einem Raum ohne Zeit...
Die Zeit...
sie quält mich...
-Quelle: NeXuS-
Ängste kommen Ängste gehen
Ängste kommen Ängste gehen...
...Hatte Angst das du micht nicht wahrnimmst,
...Angst das du mich nicht wilst,
...Angst nur eine Nebenrolle in deinem Leben einnehmen zu dürfen...
...Die Ängste sind verflogen.
Ängste kommen Ängste gehen...
-verfliegen...
...Hatte Angst du meinst es nicht ernst,
...Angst ich bin nur ein flirt...
...Angst das du jemand anderen findest...
...Die Ängste wuden grösser.
Ängste kommen Ängste gehen...
-verfliegen...
-werden grösser...
...Hatte Angst dich zu verlieren,
...Angst das du dich weiter von mir entfernst...
...Angst das es AUS sein wird mit meinem Traum unserer Zweisamkeit...
...Die Ängste wurden Gewissheit.
Ängste kommen Ängste gehen...
-verfliegen...
-werden grösser...
-werden Gewissheit...
...Hatte Angst dich nie wieder sehen zu können,
...Angst mich in meiner Einsamkeit zu verlieren...
...Angst meinen Weg alleine finden zu müssen; ohne Hilfe...
...Diese Ängste waren falsch;
...war nicht alleine...
...Die Ängste wurden meine Begleiter.
Ängste kommen Ängste gehen...
-verfliegen...
-werden grösser...
-werden Gewissheit...
-werden Begleiter...
...Habe Angst nur einer von vielen zu sein ohne, besonderen Platz in deinem Herzen...
...Angst vergessen zu werden...
...Die Ängste werden zur Folter...
Ängste kommen Ängste gehen...
-verfliegen...
-werden grösser...
-werden Gewissheit...
-werden Begleiter...
-werden zur Folter...
ich habe Angst...
-Quelle: NeXuS-
Ängste kommen Ängste gehen...
...Hatte Angst das du micht nicht wahrnimmst,
...Angst das du mich nicht wilst,
...Angst nur eine Nebenrolle in deinem Leben einnehmen zu dürfen...
...Die Ängste sind verflogen.
Ängste kommen Ängste gehen...
-verfliegen...
...Hatte Angst du meinst es nicht ernst,
...Angst ich bin nur ein flirt...
...Angst das du jemand anderen findest...
...Die Ängste wuden grösser.
Ängste kommen Ängste gehen...
-verfliegen...
-werden grösser...
...Hatte Angst dich zu verlieren,
...Angst das du dich weiter von mir entfernst...
...Angst das es AUS sein wird mit meinem Traum unserer Zweisamkeit...
...Die Ängste wurden Gewissheit.
Ängste kommen Ängste gehen...
-verfliegen...
-werden grösser...
-werden Gewissheit...
...Hatte Angst dich nie wieder sehen zu können,
...Angst mich in meiner Einsamkeit zu verlieren...
...Angst meinen Weg alleine finden zu müssen; ohne Hilfe...
...Diese Ängste waren falsch;
...war nicht alleine...
...Die Ängste wurden meine Begleiter.
Ängste kommen Ängste gehen...
-verfliegen...
-werden grösser...
-werden Gewissheit...
-werden Begleiter...
...Habe Angst nur einer von vielen zu sein ohne, besonderen Platz in deinem Herzen...
...Angst vergessen zu werden...
...Die Ängste werden zur Folter...
Ängste kommen Ängste gehen...
-verfliegen...
-werden grösser...
-werden Gewissheit...
-werden Begleiter...
-werden zur Folter...
ich habe Angst...
-Quelle: NeXuS-
Einsamkeit
Einsamkeit...
Nie habe ich etwas mehr gefürchtet.
Die Angst zurückgelassen zu werden...
-vergessen zu werden.
-In Vergessenheit zu geraten.
Die Einsamkeit,
ein Begleiter auf meinen dunklen Pfaden Richtung Nichts.
-Quelle: NeXuS-
Einsamkeit...
Nie habe ich etwas mehr gefürchtet.
Die Angst zurückgelassen zu werden...
-vergessen zu werden.
-In Vergessenheit zu geraten.
Die Einsamkeit,
ein Begleiter auf meinen dunklen Pfaden Richtung Nichts.
-Quelle: NeXuS-
Ich komme nicht an...
Falle,
falle allein,
die tiefen Schluchten des Lebens herrunter.
Hab keine Angst zu sterben,
habe Angst nicht zu leben...
Der Wind zischt an meinen Ohren,
ich höre dich nicht,
höre nichts...
Mir ist kalt,
der Sturz in die Tiefe sollte mich befreien,
nun dauert er schon viel zu lange, hört nicht auf...
Das Loch in das ich falle.... es ist so tief...
Ich komme nicht an...
-Quelle: NeXuS-
Falle,
falle allein,
die tiefen Schluchten des Lebens herrunter.
Hab keine Angst zu sterben,
habe Angst nicht zu leben...
Der Wind zischt an meinen Ohren,
ich höre dich nicht,
höre nichts...
Mir ist kalt,
der Sturz in die Tiefe sollte mich befreien,
nun dauert er schon viel zu lange, hört nicht auf...
Das Loch in das ich falle.... es ist so tief...
Ich komme nicht an...
-Quelle: NeXuS-
eine letze kugel im lauf;
von Feinden umzingelt.
- den schweiss auf der Stirn
- die träne im Auge
- die angst im herzen...
Die Welt hat sich von mir abgewant,
sie sieht mich einfach nicht mehr
- will mich nicht sehen...
Ich fühle mich zurückgelassen,
bin zurückgelassen worden;
vom weg abgekommen...
kein licht das mir den weg weisst....
- nur dunkelheit um mich...
und diese eine letze...
eine letze kugel im lauf;
möchte alles beenden,
ein für allemal raus,
dieser Welt entfliehen - an einen andern ort...
Ein ort weit weg von hier...
- was soll ich hier?!
Eine letze Träne möchte ich noch weinen,
hab sie mir aufgehoben bis zu diesem einen letzen tag...
Eine Träne noch...
eine letze kugel im lauf... -ich beende es...
-Quelle: NeXuS-
von Feinden umzingelt.
- den schweiss auf der Stirn
- die träne im Auge
- die angst im herzen...
Die Welt hat sich von mir abgewant,
sie sieht mich einfach nicht mehr
- will mich nicht sehen...
Ich fühle mich zurückgelassen,
bin zurückgelassen worden;
vom weg abgekommen...
kein licht das mir den weg weisst....
- nur dunkelheit um mich...
und diese eine letze...
eine letze kugel im lauf;
möchte alles beenden,
ein für allemal raus,
dieser Welt entfliehen - an einen andern ort...
Ein ort weit weg von hier...
- was soll ich hier?!
Eine letze Träne möchte ich noch weinen,
hab sie mir aufgehoben bis zu diesem einen letzen tag...
Eine Träne noch...
eine letze kugel im lauf... -ich beende es...
-Quelle: NeXuS-
ich kann nicht mehr...
Stumm sitze ich hier,
möchte niemandem mein Leiden zeigen,
-verstecke meine Tränen in der Dunkelheit des Raumes...
Ich fühle nichts mehr;
nur noch ein holes stumpfes Nichts in meinem Herzen...
Alleinegelassen fühle ich mich...
-von Gott und der Welt verlassen...
.
.
.
.nun schon über ein Jahr...
Alle sagten ich muss stark sein;
das ganze durchstehen...
Ich war stark...
Ich habe ein Jahr ausgehalten...
-kann nicht mehr
-will nicht mehr
Setze die Klinge an und schneide tief...
ich kann nicht mehr...
-Quelle: NeXuS-
Stumm sitze ich hier,
möchte niemandem mein Leiden zeigen,
-verstecke meine Tränen in der Dunkelheit des Raumes...
Ich fühle nichts mehr;
nur noch ein holes stumpfes Nichts in meinem Herzen...
Alleinegelassen fühle ich mich...
-von Gott und der Welt verlassen...
.
.
.
.nun schon über ein Jahr...
Alle sagten ich muss stark sein;
das ganze durchstehen...
Ich war stark...
Ich habe ein Jahr ausgehalten...
-kann nicht mehr
-will nicht mehr
Setze die Klinge an und schneide tief...
ich kann nicht mehr...
-Quelle: NeXuS-
hallo
deine gedichte sind einfach toll... die letzten zwei beängstigen mich ehrlich gesagt! sag doch jetzt einfach, dass diese aus dem nichts geholt sind und nicht von deinen gedanken!! sie sind alle super geschrieben, das erste gefällt mir am meisten, wahrscheinlich weil ich mich darin ein bisschen wiederseh
glg zebra
deine gedichte sind einfach toll... die letzten zwei beängstigen mich ehrlich gesagt! sag doch jetzt einfach, dass diese aus dem nichts geholt sind und nicht von deinen gedanken!! sie sind alle super geschrieben, das erste gefällt mir am meisten, wahrscheinlich weil ich mich darin ein bisschen wiederseh
glg zebra
Vorwort
die ist ein text von mir vor ziemlich langer zeit (auch hier auf der page zu finden) aber er ist gerade wieder sehr aktuell weil ich eben diesen traum mtilerweile 2 mal hintereinander wieder hatte...
Ich hoffe die admins vergeben ir das ich diesen ein 2tes mal hier einfüge
aber er ist mir sehr wichtig !!!
und sie können ihn ja
(wenn sie unbedingt wollen aus meinen ältem beitatrag löschen, bitte aber nitch das gesammte (nur diesen text) !!!) :)
Ich weiss das ist ne Meeeenge Text aber ich würde mich freuen wenn ihr euch sie Zeit nehmt und ihn einmal lest. er ist ein vom 22.1.2005 da habe ich ihn geschrieben.
Er war in einer harte herten Zeit un bedeutet mir viel und eure Comments dazu würden mich sehr freuen!!
Jede Nacht sterbe ich den gleichen einsamen Tod
Jede Nacht bevor ich einschlafe, wünsche ich mir, dass es nun zu Ende ist.
Das ich diesen Traum, den ich nun schon viel zu lange jede Nacht träume, nie wieder träume.
-Nie wieder träumen muss!!
Und jeden Morgen spüre ich dann das Gefühl der Einsamkeit weiter verstärkt in mir und jeden Morgen eronnert es mich an diesen Traum...
-und, das es wohl nie enden wird....
Jede Nacht beginnt mein Traum auf einer grossen Strasse;
voll mit Menschen,
sie lachen, ..sind glücklich.
Ich bin es auch. Ich bin mit vielen Freunden dort.
Wir lachen und haben eine Menge Spass. Die Sonne geht auf, sie strahlt mich an.
-ich strahle zurück.
Dann stehst da plötzlich du. Wie durch einen Zauber erstarren alle Menschen um mich herrum zu Eiskristallen,
in denen sich die Strahlen der Sonne in alle Farben brechen.
Du nimmst meine Hand...
-ich spüre die wärme... geborgenheit...
Du lächelst mich an.
Ich lächel, immernoch von den vielen Farben geblendet zurück.
Dann gehen wir gemeinsam die Strasse weiter.
Wir gehen stundenlang, vorbei an Eiskristallen. Jedem einzelnen, der zu Eis erstarrten, lag och immer sein lächeln im gesicht.
So gehen wir tagelang nebeneinander her.
Wir brauchen nicht reden.
-Ein Blick -eine Brerührung, schon ein einziger Atemzug von dir sagen mir mehr als es jeder andere Mensch in 1000 Jahren je könnte.
So laufen wir, bis wir schliesslich einen Strand erreichen.
Wir haben eine Menge Spass!
Esist unendlich schön. Der Sand ist angenehm warm.
Stumm setzen wir uns nebeneinander.
Wir schauen uns tief in die Augen.
Ich lausche genüsslich den worten die mir aus deinen augen entgegen kommen.
Deinen reinen, zerbrechlichen und doch so starken Wörtern.
Langsam geht die Sonne unter. Deine schönen Wörter werden leiser und deine Gesichtszüge müde.
Selig schläfst du ein.
Plötzlich erfasst mich eine Angst, eine Angst, dasss es enden würde.
Eine Angst das das was unendlich schien schon vergangenheit ist...
Ich beschliesse neben dir über deinen Schlaf zu wachen. So sitze ich, im langsam abküulendem Sand, neben dir.
-höre deinen Atem... spüre deine Wärme..
Ich wünsche mir das es nie endet!!Die SOnne geht wieder auf. Sie ist noch schwach und der Sand noch kühl. Ich warte bis du aufwachst und das dein Lächeln das meine hervorruft. Bis dein Strahlen die Sonne vor Neid erblassen lässt.
Bin schon ganz ungeduldig. Möchte dich aber zuerst ausschlafen lassen. Also lege ich mich neben dich und lausche weiter deinem Atem.
So liege ich nun dort, ... -wach.
Stund um Stund // Tag um Tag // Jahr um Jahr
Irgentwann steh ich traurig auf und gehe, geh zurück zur Strasse. Die Eiskristalkle sind alle geschmolzen. Nichts ist mehr übrig. Wolken schieben sich vor die Sonne. Es ist kalt...
Es ist einsam....
Wiess du liegst am Strand...
-träumst deinen eigenene Traum.
Meine Angst dich in meinem Traum zu verlieren hat verhindert das ich in deinen mitkommen konnte.
Diese Erkenntniss ist ein Stich.
Ein Tiefer Schmerzerfüllter Stich in meinen Brustkorb.
Dies ist das letze Gefühl welches ich in meinem Traum habe. Ich sterbe an diesem Stich.
Ich sterbe einen einsamen Tod auf der Strasse meiner Träume...
Ich sterbe im Wasser welches sich aus den geschmolzenen Kristallen gebildet hat. Mein Geist verlässt dann immer meinen Körper und fleigt zum Strand...
-zu dir!
Dort wacht er weiter über deinen Schlaf.
Doch er weiss, auch wenn er gleich aufwacht, er wid dich moorgen wieder sehm.
Du wirst im Morgen auf der Stasse wieder begegnen.
Die menschen werden wieder zu kristallen und deine worte werden seine Wunden heilden.
Bis zu der Stelle an der du dich schlafen legst. Dann werden die Wunden erneut aufplatezn... und er wird wieder sterben...
und ich sterbe diesen Einsamen Tod jede Nacht erneut...
Danke das ihr echt bis hier hin gelesen habt! Ich würde mich über comments wirklich sehr freuen!!!
-Quelle: NeXuS-
die ist ein text von mir vor ziemlich langer zeit (auch hier auf der page zu finden) aber er ist gerade wieder sehr aktuell weil ich eben diesen traum mtilerweile 2 mal hintereinander wieder hatte...
Ich hoffe die admins vergeben ir das ich diesen ein 2tes mal hier einfüge
aber er ist mir sehr wichtig !!!
und sie können ihn ja
(wenn sie unbedingt wollen aus meinen ältem beitatrag löschen, bitte aber nitch das gesammte (nur diesen text) !!!) :)
Ich weiss das ist ne Meeeenge Text aber ich würde mich freuen wenn ihr euch sie Zeit nehmt und ihn einmal lest. er ist ein vom 22.1.2005 da habe ich ihn geschrieben.
Er war in einer harte herten Zeit un bedeutet mir viel und eure Comments dazu würden mich sehr freuen!!
Jede Nacht sterbe ich den gleichen einsamen Tod
Jede Nacht bevor ich einschlafe, wünsche ich mir, dass es nun zu Ende ist.
Das ich diesen Traum, den ich nun schon viel zu lange jede Nacht träume, nie wieder träume.
-Nie wieder träumen muss!!
Und jeden Morgen spüre ich dann das Gefühl der Einsamkeit weiter verstärkt in mir und jeden Morgen eronnert es mich an diesen Traum...
-und, das es wohl nie enden wird....
Jede Nacht beginnt mein Traum auf einer grossen Strasse;
voll mit Menschen,
sie lachen, ..sind glücklich.
Ich bin es auch. Ich bin mit vielen Freunden dort.
Wir lachen und haben eine Menge Spass. Die Sonne geht auf, sie strahlt mich an.
-ich strahle zurück.
Dann stehst da plötzlich du. Wie durch einen Zauber erstarren alle Menschen um mich herrum zu Eiskristallen,
in denen sich die Strahlen der Sonne in alle Farben brechen.
Du nimmst meine Hand...
-ich spüre die wärme... geborgenheit...
Du lächelst mich an.
Ich lächel, immernoch von den vielen Farben geblendet zurück.
Dann gehen wir gemeinsam die Strasse weiter.
Wir gehen stundenlang, vorbei an Eiskristallen. Jedem einzelnen, der zu Eis erstarrten, lag och immer sein lächeln im gesicht.
So gehen wir tagelang nebeneinander her.
Wir brauchen nicht reden.
-Ein Blick -eine Brerührung, schon ein einziger Atemzug von dir sagen mir mehr als es jeder andere Mensch in 1000 Jahren je könnte.
So laufen wir, bis wir schliesslich einen Strand erreichen.
Wir haben eine Menge Spass!
Esist unendlich schön. Der Sand ist angenehm warm.
Stumm setzen wir uns nebeneinander.
Wir schauen uns tief in die Augen.
Ich lausche genüsslich den worten die mir aus deinen augen entgegen kommen.
Deinen reinen, zerbrechlichen und doch so starken Wörtern.
Langsam geht die Sonne unter. Deine schönen Wörter werden leiser und deine Gesichtszüge müde.
Selig schläfst du ein.
Plötzlich erfasst mich eine Angst, eine Angst, dasss es enden würde.
Eine Angst das das was unendlich schien schon vergangenheit ist...
Ich beschliesse neben dir über deinen Schlaf zu wachen. So sitze ich, im langsam abküulendem Sand, neben dir.
-höre deinen Atem... spüre deine Wärme..
Ich wünsche mir das es nie endet!!Die SOnne geht wieder auf. Sie ist noch schwach und der Sand noch kühl. Ich warte bis du aufwachst und das dein Lächeln das meine hervorruft. Bis dein Strahlen die Sonne vor Neid erblassen lässt.
Bin schon ganz ungeduldig. Möchte dich aber zuerst ausschlafen lassen. Also lege ich mich neben dich und lausche weiter deinem Atem.
So liege ich nun dort, ... -wach.
Stund um Stund // Tag um Tag // Jahr um Jahr
Irgentwann steh ich traurig auf und gehe, geh zurück zur Strasse. Die Eiskristalkle sind alle geschmolzen. Nichts ist mehr übrig. Wolken schieben sich vor die Sonne. Es ist kalt...
Es ist einsam....
Wiess du liegst am Strand...
-träumst deinen eigenene Traum.
Meine Angst dich in meinem Traum zu verlieren hat verhindert das ich in deinen mitkommen konnte.
Diese Erkenntniss ist ein Stich.
Ein Tiefer Schmerzerfüllter Stich in meinen Brustkorb.
Dies ist das letze Gefühl welches ich in meinem Traum habe. Ich sterbe an diesem Stich.
Ich sterbe einen einsamen Tod auf der Strasse meiner Träume...
Ich sterbe im Wasser welches sich aus den geschmolzenen Kristallen gebildet hat. Mein Geist verlässt dann immer meinen Körper und fleigt zum Strand...
-zu dir!
Dort wacht er weiter über deinen Schlaf.
Doch er weiss, auch wenn er gleich aufwacht, er wid dich moorgen wieder sehm.
Du wirst im Morgen auf der Stasse wieder begegnen.
Die menschen werden wieder zu kristallen und deine worte werden seine Wunden heilden.
Bis zu der Stelle an der du dich schlafen legst. Dann werden die Wunden erneut aufplatezn... und er wird wieder sterben...
und ich sterbe diesen Einsamen Tod jede Nacht erneut...
Danke das ihr echt bis hier hin gelesen habt! Ich würde mich über comments wirklich sehr freuen!!!
-Quelle: NeXuS-
Mein ganzes Leben ist eine einizge sche*** Maskerrade...
Leben
Das Leben ist eine einzige große Prüfung,
ob wir bestande haben wird uns jedoch nie jemand sagen,
wir werden es wissen.
Wir werden als alter Mensch im Bett liegen und es wissen.
Meine größte Angst im Leben ist es alleine alt zu werden,
niemanden zu haben der für dich da ist,
sich um dich kümmert wenn du mal traurig bist,
dich braucht wenn er mal traurig ist...
Ich denke oft zurück an alte Zeiten;
alte Fehler...
Manchmal kommen mir die Tränen..
ich wisch sie mir dann immer schnell aus dem Gesicht und versuche an etwas anders zu denken.
Ich will nicht weinen, meine Schwächen zeigen.
Meine Trauer, meinen Schmerz oder meine Einsamkeit.
Ich schlafe jede Nacht alleine ein, wache alleine auf.
Ich habe die Hoffnung aufgegeben das sich da etwas ändern wird.
Ängste können auch Prüfungen sein,
ob ich meine bestanden habe oder nicht werde ich dann wohl erfahren wenn es soweit ist.
Aber was ändert das?
Das Leben ist eine Prüfung,
und ich bin schon am ersten Schultag rausgeflogen...
-Quelle: NeXuS-
Das Leben ist eine einzige große Prüfung,
ob wir bestande haben wird uns jedoch nie jemand sagen,
wir werden es wissen.
Wir werden als alter Mensch im Bett liegen und es wissen.
Meine größte Angst im Leben ist es alleine alt zu werden,
niemanden zu haben der für dich da ist,
sich um dich kümmert wenn du mal traurig bist,
dich braucht wenn er mal traurig ist...
Ich denke oft zurück an alte Zeiten;
alte Fehler...
Manchmal kommen mir die Tränen..
ich wisch sie mir dann immer schnell aus dem Gesicht und versuche an etwas anders zu denken.
Ich will nicht weinen, meine Schwächen zeigen.
Meine Trauer, meinen Schmerz oder meine Einsamkeit.
Ich schlafe jede Nacht alleine ein, wache alleine auf.
Ich habe die Hoffnung aufgegeben das sich da etwas ändern wird.
Ängste können auch Prüfungen sein,
ob ich meine bestanden habe oder nicht werde ich dann wohl erfahren wenn es soweit ist.
Aber was ändert das?
Das Leben ist eine Prüfung,
und ich bin schon am ersten Schultag rausgeflogen...
-Quelle: NeXuS-
denkst du manachmal noch an mich?
Manchmal liege ich noch bis tief in die Nacht hinein wach im Bett und denke an dich...
Der Kopf gefühlt mit Erinnerungen, der Brustkorb fühlt sich leer an...
Die Einsamkeit zwingt mich zum Denken...
Zu viel Zeit alleine um die eigenen Fehler wieder und wieder revú passieren zu lassen.
Ich frage mich dann ob du wohl auch noch manchmal an mich denkst.
Tust du das?
Es würde gut tun zu wissen das da draussen jemand, ja vielleicht jetz grade im Moment, an mich denkt...
Nein... das sind iIllusionen...
-traurig schöne illusionen
-sie erfüllen meinen leeren Brustkorb dann manchmal mit einer merkwürdigen Wärme.
Einerseitz schön und warm aber gleichzeitig so vergänglich...
Man weiss sobal man einen weiter Gedanken gefasst hat,
nur einen weiteren klaren Gedanken...
Dann wird einem klar wie unsinnig dieser Gedanke ist.
Die Kälte dannach ist dann noch viel schlimmer...
Darum will ich dich nun fragen und mir eine traurige Gewissheit abholen...
-denkst du manachmal noch an mich?
-Quelle: NeXuS-
Manchmal liege ich noch bis tief in die Nacht hinein wach im Bett und denke an dich...
Der Kopf gefühlt mit Erinnerungen, der Brustkorb fühlt sich leer an...
Die Einsamkeit zwingt mich zum Denken...
Zu viel Zeit alleine um die eigenen Fehler wieder und wieder revú passieren zu lassen.
Ich frage mich dann ob du wohl auch noch manchmal an mich denkst.
Tust du das?
Es würde gut tun zu wissen das da draussen jemand, ja vielleicht jetz grade im Moment, an mich denkt...
Nein... das sind iIllusionen...
-traurig schöne illusionen
-sie erfüllen meinen leeren Brustkorb dann manchmal mit einer merkwürdigen Wärme.
Einerseitz schön und warm aber gleichzeitig so vergänglich...
Man weiss sobal man einen weiter Gedanken gefasst hat,
nur einen weiteren klaren Gedanken...
Dann wird einem klar wie unsinnig dieser Gedanke ist.
Die Kälte dannach ist dann noch viel schlimmer...
Darum will ich dich nun fragen und mir eine traurige Gewissheit abholen...
-denkst du manachmal noch an mich?
-Quelle: NeXuS-
vergessene Zeit
Lang vergessene Zeit...
Scheinst so nah und bist doch so weit.
-Zeit des Glücks und der Heiterkeit.
Zeit der Zweisamkeit...
Wo bist du geblieben?
Die Zeit in der ich wusste zu lieben.
Nie war ich allein.
und wenn mal doch; war es nur schein.
Längst vergessen bist du.
Fort warst du im Nuh...
Viel zu schnell...
Die Armee der Einsamkeit wird maschieren,
wer das Feuer überlebt...
-wird in der Kälte erfrieren...
Kälte die nun mein Herz umschliesst...
Drum frage ich ein letzes Mal:
Lang vergessene Zeit... wo bist du geblieben?
-Quelle: NeXuS-
Lang vergessene Zeit...
Scheinst so nah und bist doch so weit.
-Zeit des Glücks und der Heiterkeit.
Zeit der Zweisamkeit...
Wo bist du geblieben?
Die Zeit in der ich wusste zu lieben.
Nie war ich allein.
und wenn mal doch; war es nur schein.
Längst vergessen bist du.
Fort warst du im Nuh...
Viel zu schnell...
Die Armee der Einsamkeit wird maschieren,
wer das Feuer überlebt...
-wird in der Kälte erfrieren...
Kälte die nun mein Herz umschliesst...
Drum frage ich ein letzes Mal:
Lang vergessene Zeit... wo bist du geblieben?
-Quelle: NeXuS-
Gedanken eines Tages
Ich versuche längeren Intimen Uagenkontakten auszuweichen,
habe Angst das mein Gegenüber die Zweifel, Ängste und Einsamkeit sehen könnte...
Ich rauche
zu viel, beim tiefen Einatmen spüre ich ab und zu einen schmerzenden Stich in meinem linken Lugenflügel.
Auch meine Leistungen in SportLeistungskurs gehen deutlich zurück.
Ich habe keine Lust mehr,
keine Lust mich weiter durchs Leben zu quälen...
ich will es beenden...
ich muss es beenden...
ich werde es beenden...
Sonst breche ich unter dem Druck zusammen
-alle werden meine Schäche sehen...
meine Ängste....
meine Einsamkeit...
Ich trinke zu viel,
weiss von zu vielen abenden nichts mehr...
Doch so lassen sich die Schmerzen, wenn auch nur kurz, vergessen...
-Quelle: NeXuS-
Ich versuche längeren Intimen Uagenkontakten auszuweichen,
habe Angst das mein Gegenüber die Zweifel, Ängste und Einsamkeit sehen könnte...
Ich rauche
zu viel, beim tiefen Einatmen spüre ich ab und zu einen schmerzenden Stich in meinem linken Lugenflügel.
Auch meine Leistungen in SportLeistungskurs gehen deutlich zurück.
Ich habe keine Lust mehr,
keine Lust mich weiter durchs Leben zu quälen...
ich will es beenden...
ich muss es beenden...
ich werde es beenden...
Sonst breche ich unter dem Druck zusammen
-alle werden meine Schäche sehen...
meine Ängste....
meine Einsamkeit...
Ich trinke zu viel,
weiss von zu vielen abenden nichts mehr...
Doch so lassen sich die Schmerzen, wenn auch nur kurz, vergessen...
-Quelle: NeXuS-
Bevor du gehst, zeige deine Schwächen
Bevor du gehst, lass deine Zweifel fallen
Bevor su gehst, lass deine Ängste zurück
Bevor du gehst, wirf deine Maske weg
Bevor du gehst, erzähle jemanden wie du fühlst
Bevor du gehst, suche dir Hilfe
Bevor du gehst, schau dich um in der Welt
Bevor du gehst, finde etwas, was dir Spaß macht
Bevor du gehst, denk an dich
Bevor du gehst, hast du nichts zu verlieren außer dem Wichtigsten: DEIN LEBEN!
Dein Leben ist wichtig, alles andere ist egal
-was wenn alle deine Schwäche sehen?
vielleicht findest du jemand der dir hilft
Schwäche zeigen zeugt mehr von Stärke, als der Versuch sie zuverstecken.
-wovor hast du Angst?
es geht um dein Überleben, welche Angst hindert dich dadran? und ist es wert dafür zu sterben?
Vor ziemlich genau einem Jahr, stand ich vor der ähnlichen Entscheidung, ich hab mich für mein Leben entschieden. Denn es gibt nur dieses eine Leben und es gibt auch Sachen die dir Spaß machen, oder Spaß machen würden. Hilfe suchen und vorallem annehmen ist wichtig, auch dass zeugt nicht von Schwäche sondern Stärke.
Du bist unzufrieden mir Dir, mit deinem Leben, mit deiner Situation. Dann änder dass. Wenn du weisst was dich stört, was dich quält. Weisst du auch, was dir freude macht oder was besser wäre.
Es ist ein langer Weg und auch nicht einfach, eigentlich ist er nie zuende, aber nach jeder Etappe, bist du ein Stück größer, stärker und zufriedener.
Zu gehen, bevor man nicht alles ernsthaft versucht hat um zu bleiben, ist eine sehr große Dummheit!!!
Quelle: FreeZarD
ps: wenn du fragen hast, wo man hilfe bekommt oder einfach nur reden möchtest schreib mir eine PN
Bevor du gehst, lass deine Zweifel fallen
Bevor su gehst, lass deine Ängste zurück
Bevor du gehst, wirf deine Maske weg
Bevor du gehst, erzähle jemanden wie du fühlst
Bevor du gehst, suche dir Hilfe
Bevor du gehst, schau dich um in der Welt
Bevor du gehst, finde etwas, was dir Spaß macht
Bevor du gehst, denk an dich
Bevor du gehst, hast du nichts zu verlieren außer dem Wichtigsten: DEIN LEBEN!
Dein Leben ist wichtig, alles andere ist egal
-was wenn alle deine Schwäche sehen?
vielleicht findest du jemand der dir hilft
Schwäche zeigen zeugt mehr von Stärke, als der Versuch sie zuverstecken.
-wovor hast du Angst?
es geht um dein Überleben, welche Angst hindert dich dadran? und ist es wert dafür zu sterben?
Vor ziemlich genau einem Jahr, stand ich vor der ähnlichen Entscheidung, ich hab mich für mein Leben entschieden. Denn es gibt nur dieses eine Leben und es gibt auch Sachen die dir Spaß machen, oder Spaß machen würden. Hilfe suchen und vorallem annehmen ist wichtig, auch dass zeugt nicht von Schwäche sondern Stärke.
Du bist unzufrieden mir Dir, mit deinem Leben, mit deiner Situation. Dann änder dass. Wenn du weisst was dich stört, was dich quält. Weisst du auch, was dir freude macht oder was besser wäre.
Es ist ein langer Weg und auch nicht einfach, eigentlich ist er nie zuende, aber nach jeder Etappe, bist du ein Stück größer, stärker und zufriedener.
Zu gehen, bevor man nicht alles ernsthaft versucht hat um zu bleiben, ist eine sehr große Dummheit!!!
Quelle: FreeZarD
ps: wenn du fragen hast, wo man hilfe bekommt oder einfach nur reden möchtest schreib mir eine PN
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