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Die Zeit; ein stummer Zeuge meiner selbst

88 Antworten11'981 AufrufeGestartet von JustNexus ·

#21
schöne worte, danke...

#22
der Blick nach vorne

alle Träume geträumt,

alle Hofnung verbraucht;

der Blick nach vorne... er macht mir keine Angst mehr...

alle träume geplatz,

-aufgewacht...

alle hoffnung zerstört,

-aufgewacht...

der Blick nach vorne... er macht mir keine Angst mehr...

der Blick in die Zukunft... er macht mir keine Angst mehr...

das Leben nach dir... es macht mir keine Angst mehr...

denn...

es gibt keine Träume nach dir.

alle Träume geplatz!

es gibt keine Hoffnung nach dir.

alle Hoffnung zerstört!

es gibt keine Zukunft nach dir.

sie war und bleibt Illiusion!

es gibt kein Leben nach dir.

es macht keinen Sinn!

der Blick nach vorne... er läuft ins Nichts.

alles schwarz!

nun stehe ich hier und blicke nach vorne...

blicke ins Nichts...

aber was macht das schon, wen man(n) von innen tod ist macht auch der Blick ins Nichts keine Angst mehr!

-Quelle: NeXuS-

#23
durch die Nacht

ich gehe durch die Nacht,

es ist kalt, still... schier unerträglich still.

das glimmen der Zigarrette,

der wind zischt an meinen ohren,

ich ziehe die Jacke weiter zu, stelle den Kragen auf...

es ist kalt.

Ich halte durch, gehe meinen Weg alleine.

Denke an das kline Stück zurück das du mich begleitet hast.

es ist still, es ist kalt...

das glimmen der Zigarrette und ich...

wir gehen wurch die Nacht!

-Quelle: NeXuS-

#24
Mein Herz bricht jeden Tag aufs neue

Mein Herz bricht jeden Tag aufs neue,

jeden Tag wenn ich aus dem Haus gehe muss ich daran denken nicht zu weinen und den andern gegenüber fröhlich zu erscheinen.

Keiner soll merken wie es mir geht...

Jeden Tag bricht mein Herz aufs neue, nun bin ich mir sicher das du mich vergessen hast. "Warum?" Diese Frage will einfach nicht aus meinem Kopf. Ich würde sie dir so gern stellen aber ich weiss nicht mal selber was für eine Antwort ich erwarte. Ich brauche dich echt.

-Ich weiss das wird oft gesagt, in viel zu vielen Schnulzen sagt man das. Aber bitte glaub mir es ist mir ernst. Du weisst nicht was ich durchmache. Ich bin so allein wie noch nie in meinem Leben. Es scheint so sinnlos weiterzuleben, aber wenn ich jetz alles beende endet zwar das Leiden aber ich würde auch meine Mutter und meine Schwester zurücklassen. Ich kann nicht mehr. Es ist so unendlich Hart ohne dich.

Ich habe echt alles versucht nur um dich nicht zu verlieren. Wie es scheint war es zu viel... Ich vermisse dich so sehr. Jede meiner Tränen geht ungesehen zu Boden, jedes Klagewort verschallt ungehört. Mein Herz, ... es bleibt zerrissen. Es ist nichrs mehr wie es mal war, ich weiss nicht wie lange ich das noch aushalte!

Bitte vergib mir!

Unbenant

Man kann sich heutzutage gegen (fast) alles versichern.

Und wenn es dagegen ist das man vom Blitz getroffen wird oder ein Erdbeben dein Auto zerstört. Doch das sind alles materielle Dinge. Das was einen Menschen nicht nur schadet sondern ihn von innen herraus zerstört ist die Liebe. Doch gegen die gibt es keine Versicherung... Menschen greifen sich, mit ihr, gegenseitig in die Leben ein ohne sich Gedanken zu machen. Einer wird zerstört hervorgehen. Und dann hat er nichts mehr. Sein Auto oder der Blitz werden ihm egal sein...

In JEDER Beziehung liebt einer von beiden mehr,

er ist derjenige der leidet...

Wie weit ist es mit uns gekommen?

Liebe... Was für ein mächtiges vielseitiges und doch so klares Wort es doch mal war... Heute ist es leider nur noch ein stumpfer Überrest...

Wie oft greifen Menschen unüberlegt zu diesem Wort ohne sich über dessen Bedeutung beweusst zu sein.

Ich nahm es damals zu ernst, dachte du würdest die alte Version kennen, sie ausführen, mich glücklich machen...

Ich habe mich geirrt...

Ich bin einsam, einsam mit einem endlosen Schmerz der mir durch den Körper fährt.

Und all diese Schmerzen, diese Einsamkeit, diese Hilflosigkeit verdanke ich der Tatsache das ich es versuchte, bin gegen den Strom geschwommen.

Wie weit ist es mit uns gekommen?

Meine Schuld? Deine Schuld? Wessen Schuld?

All diese Fragen,

sie Schaden mir nicht sichtlich, nein, sie zerfetzen mich innerlich! Ich habe einen entsetzlichen Schmerz in mir, tief tief drin. Und in mir eine kleine leise Stimme die mich immer wieder aufs neue fragt?

Wessen Schuld? Wenn kann ich verantworlich machen? Stehe ich den nun allein mit dem Problem? Ist es dir egal? "Nicht deine Schuld", das sagst du andauernd. "Deine Schuld sagst du?!" Aber warum? Wer hat dich dazu gebracht es zu tun. Ich... Also bin doch eigentlich ich Schuld?!

Einsamkeit. Einsamkeit mit der Stimme die mir eben dies vor Augen fürt... wieder und wieder...

Doch ab und zu kommt eine Schönere, laute deutlichere Stimme, sie wirkt so rein wie keine zweite und sie spricht klar:

"Vergess sie, Vergess euch!

-... vergess dich und hör auf zu Leben."

Diese Stimme, so rein sie auch klingt macht mir angst,

angst vor dem was kommt,

angst vor dem was war..

Look in my eyes!

What do you see?

Do you see the pain? The fear?

Dont you feel?

Do you feel my pain? My fear?

You dont say anything...

Its all becouse of you...

You killed my soul with your kind of ignoration...

Its to late?!

Perhaps you are right..

Sorry!

Forgive me!

Wer liebt verliert…

Dieser Satz geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe verloren. Meine Ehre und mein Herz und es ist mir nicht-einmal möglich den schuldigen dafür zu „hassen“.

Wer liebt verliert…

Ist die harte Stellung der Realität gegen die achso schöne Variante der Liebe.

Liebe… Das Freundschaftszerstörendste was die Welt je sah…

Meine Liebe hat mich gebrochen, tief in mir drin. Zu tief in meiner Seele als dass die Zeit

die Narbe heilen könnte.

In meinem Kopf bin ich stehen geblieben, das Leben rast in Zeitraffer an mir vorbei.

Es ist AUS.

Für immer?

Nein, dieser Gedanke tut weh. Mehr weh als der Gedanke an das was sie mir antat.

Sie hat mich verachtet und geliebt.

Doch welcher Anteil war größer?

Ich habe die suche nach meiner Liebe beendet,

habe sie gefunden,

bin daran verendet…

Der Wunsch in mir erlischt das ich mich ein weiteres Mal verlieben will.

Ich will nicht wieder verlieren.

Außerdem, ich habe nur 1 Herz und das ist zerbrochen und liegt in Scherben bei einer anderen.

….….. Es ist aus ………

Pass gut auf sie auf

Tränen laufen mir übers Gesicht,

ich weiss sie liebt mich nicht.

Wir waren doch so glücklich gewesen wie kein anderer.

Ich war allein mit meinem Herzen reicher als jeder Millionär.

Und jetz soll dies alles vorbei sein?

Jetz soll die Zeit kommen in der man vergessen muss und nach vorne blicken?

Warum soll ich nach vorne Blicken wenn da nichts ist...

nichts mit dir...

nichts mit mir?

Lange dachte ich; muss mich um sie Sorgen denn auch sie hat ihren Schmerz.

Heute muss ich merken das dieser nicht zu gross war.

Nun hat sie dich gefunden.

Müsste dich hassen...

Müsste dich verfluchen...

Doch kann ich es nicht.

Ich weiss nur eins,

mit dir scheint sie so glücklich...

glücklicher als damals?

Mit dir scheint sie zu Teilen und zu geben...

Mehr als mit mir?

Habe nur noch eine letze bitte an dich!

Pass gut auf sie auf!

Sei immer freundlich und sage ihr wie sehr du sie liebst sag ihr nicht das du mich gesehne hast,

weinend in der U-Bahn,

sag nicht das du mit mir geredet hast;

weisst das ich sie immernoch liebe.

Sage nichts von alldem!!

Mach sie glücklich!

Lasse keinen Schatten auf euch fallen!

Pass gut auf sie auf!

-Quelle: NeXuS-

würde mich über comments natürlich freuen!

#25
Ich spüre nichts...

gehe wie in Trance durch die Welt.

sehe nur Leid und Trauer in den Augen der Menschen.

Ich bin wie betäubt... unfähig zu lieben.

Habe keine Träume mehr...

Habe meine Mutter entäuscht, den letzen Menschen der noch an micht geglaubt hat verletz...

und doch spüre ich nichts!

möchte weinen,

möchte schreien,

keine Regung...

ich fühle mich wie betäubt.

Ich schaue keinem in die Augen, möchte nicht das man meine ängste sieht!

keiner schaut mir in die Augen...

ich dachte immer es würde sich, wenn der schmerz zu groß wird, anfühlen als würde das Herz vor Druck zerspringen.

Aber es fühlt sich nicht so an.

Es ist wie ein Vakuum das meinen Brustkorb zusammenzieht und mir das Atmen schwer macht...

Dies ist weder ein Gedicht noch ein poetischer Text.

Es ist ein einzelner Tag meines Lebens in einer Welt voll leid...

Quelle nexus

#26
Mein Theaterspiel

Ich wache auf und wische mit dir Tränen aus dem Gesicht.

Ziehe die Fasade vor meinem Herzen hoch.

Setze meine Maske mit dem Lächeln auf und betrete meine Bühne.

Meine Bühne ist die Welt,

meine Rolle stets schwer zu spielen.

So gehe ich von Schauplatz zu Schauplatz durch mein Leben.

Nehme hier und da Nebenrollen in den Stücken und Leben anderer an,

doch verweile nie zu lange.

Am Abend wird die Maske schwach, ihr aufgesetzes Lächeln träge.

Die Fasade bröckelt.

Hinter den Kulissen bin ich allein.

Bereite mich auf Rollen vor und krame in Erinnerungen.

Mein Stück läuft 365Tage im Jahr.

Nun schon seit 2 Jahren.

Habe fast vergessen wer ich wirklich bin.

Bin ich doch nur jemand in meinem kleinen Theaterspiel...

-Quelle: NeXuS-

#27
schön das ihr wieder da seit...

#28
Am Tempel ist ein Gedicht mit dem Titel "Verlust" in den Stein gemeißelt. Es hat drei Worte, aber der Dichter hat sie ausgekratzt. Man kann Verlust nicht lesen, nur empfinden.

Das Herz stirbt einen langsamen Tod, wirft Hoffnung auf Hoffnung ab, wie welkes Laub, bis eines Tages keine mehr übrig ist, keine Hoffnung-nichts bleibt.

-Quelle: Filmzitat aus "Die Geisha"-

#29
Wenn der Glanz aus den Augen verschwindet ist man innerlich berreits Tod...

-Quelle: NeXuS-

#30
Verpasste Gelegenheit





Verpasste Gelegenheiten gibt es viele im Leben.

-So auch in meinem.

Doch du bist von nun an mein Mahnmal...

Ein lebendes Mahnmal, dass mich erinnern soll.

An ein Leben wie es hätte sein können...

Eine Erinnerung an all' die Fehler in meinem Leben.

Fehler wie man sie jeden Tag begeht ohne es zu merken...

-Bis es zu spät ist...

Fehler ohne die unser Leben einen anderen Pfad hätte einschlagen können.

Fehler die mich in die aussichtslose Situation gedrängt haben ohne das ich es überhaupt merkte.

-Bis es zu spät ist...

Du bist meine verpasste Gelegenheit...

Die Gelegenheit, das Ruder meines Lebens nocheinmal rumzureißen.

Ein einziges Mal zu wissen das man etwas richtig gemacht hat...

Du bist mein ganz persönliches Mahnmal.

Mein Mahnmal das mir zeigt wie mein Leben hätte sein können, hätte ich nur diese eine Gelegenheit ergriffen...

Nun ist es zu spät, die Kraft verflossen...

und die Lust vergangen...

Du bist mein Mahnmal, und zeigst mir, wenn auch nur im Traum, eine Welt und ein Leben wie es hätte sein können.

-Quelle: NeXuS-

#31
Die Angst treibt mich an,

tag für tag...

nacht für nacht...

Ich habe Angst was mit mir geschiet,

was aus mir geworden ist schreckt mich ab...

Eine wandelnde Maske, die die Trauer hinter einem Lachen versteckt.

Ich seh kein Licht mehr, keinen Ausweg.

Habe einen Schritt zu viel nach vorne gewagt...

und gehe so Schritt um Schritt meinem Untergang entgegen.

Aber viel schlimmer, ich ziehe die letzen Menschen die mir was bedeuten mit mir in den Abgrund...

Nun sitze ich hier und presse meinen Schmerz in diese Zeilen.

Nur um morgen wieder in die Welt hinaus richtung untergang zu gehen...

Quelle: NeXuS

#32
hey!

hab mir gerade einige deiner gedichte durchgelesen, ich muss sagen sie sind echt spitze, vor allem das erste ist der wahnsinn, mir gefällt dein stil und deine ausdrucksweise sehr gut! mach weiter so!

#33
danke, es ist schön hin und wieder feedbacks zu bekommen :)

#34
danke, es ist schön hin und wieder feedbacks zu bekommen :)
ich weiß, mir gehts genauso=)

#35
Ist die Einsamkeit erstmal da und tief in einem verankert

kann man mit der ganzen Familie, all seinen Freunden zusammen sein oder durch eine belebte strasse laufen...

es ist als wäre man alleine.

man könnte ebensogut durch eine menschenleere strasse laufen oder mit niemanden zusammensein...

das gefühl ist und bleibt das gleiche...

Quelle: NeXuS

#36
ich fühle mich nicht mehr in der Lage weiterzumachen;

weiterzukämpfen.

ich spüre wie mein Körper von Tag zu Tag an Kraft verliert;

ich schwächer werde.

meine Sinne sind wie benebelt;

ich nehme meine Umwelt nur noch durch einen unsichtbaren Schleier war.

ich möchte diesen Kampf nun endlich beenden.

will all das hinter mir lassen.

Doch wie, wenn nicht so?

Drum gehe ich ans höchste Fenster und spring...

Quelle: nexus

#37
Zeige der Welt ein lächelndes Gesicht

denn weinende Herzen kennt sie nicht!

Und wenn dein Herz vor Kummer bricht.

lächle nur und weine nicht !

Ein durchaus schöner Spruch , aber manchmal sollte man Gefühle zeigen Tränen sind keine Schande sondern nötig .........so wie auch lachen ......sich zu verstecken ist blöd.Stolz ist manchmal nur Dummheit .Wir verstellen uns für andere und warum ? Weil wir so sein wollen wie sie ?? Ich bin ich und niemand wird es je wieder schaffen mich zu verbiegen egal ob weinen oder lachen .

#38
ein sprung vom höchsten fenster aus der not,

das in dem kampf doch nur die nächste niederlage wohnt?

ein ausweg nirgendwo in sicht,

nirgends ein bekanntes gesicht, in straßen voller freunde?

stehts in geselschaft und doch allein?

da soll ein sprung ein ausweg sein?

ist er nicht er, so denke doch,

ein sprung nach unten ins nächste loch?

was soll unter dem fenster sein,

das du denkst du wärst danach nicht mehr allein?

(endraum, als frage zu diesen schönen und nachdenklichen zeilen)

#39
sehr schöne Zeilen, wirklich ! :]

Ich hoffe du verzeihst mir das ich nicht weiter darauf eingehen kann da mir momentan zu viele Gedanken durch den Kopf schiessen das ich ersteinmal versuchen möchte diese hier niederzuschreiben so gut ich eben kann.

In Gedenken an

-In Gedenken an einen Menschen -

In Gedenken an einen Menschen, der immer kämpfte; Schritt um Schritt.

Um das zu bekommen was die anderen haben; Stück für Stück.

Doch darüber sein eigenes Glück vergessen hatte.

In Gedenken an einen Menschen, der stehts auf der Suche war.

Nie etwas fand das sein Leiden verringern oder gar die Lücke in seinem Herzen zu schließen vermochte.

In Gedenken an einen Menschen, der eines Tages einfach aufgab.

-Der alle Hoffnung verloren und alles Glück vergessen hatte.

Ich möchte heute hier diesem Menschen Gedenken und ihn für ewig ruhen lassen.

Viel zu lange dauerte sein Kampf an.

Sein Kampf um falsche Werte für falsche Ziele.

Er hat nun alle Kraft verloren weiterzugehen.

Ich Gedenke ihm ein letzes mal und will mich nun von ihm verabschieden.

Obgleich ich wohl nie die richtigen Worte finden werden, hoffe ich er versteht mich.

Ich werde deiner immer gedenken.

Nie vergessen was aus dir geworden ist -wie du dich von dir selbst entferntest.

Ich begrabe mich hier und heute, um mir selbst eine neue Chance zu geben.

Leb wohl! -Ich werde dich nie vergessen und stets als ein Mahnmal in mir tragen.

Lebe wohl. Auf Nimmer-Wiedersehen.

-Quelle: NeXuS-

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#40
neXus ist tot - es lebe der neXus...

dann wilkommen unter den lebenden, und viel glück auf dem weg derer die erkannt haben was du erkanntest...

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