ein paar gedichte
105 Antworten34'741 AufrufeGestartet von ThinkingGirl ·
Sehr schönes aber auch gleichzeitig trauriges Gedicht - Ich glaube, dass jeder der wirklichen Liebskummer oder dergleichen gehabt hat, schom mal kurz an Selbstmord gedacht. Gerade in dem Moment, wo man selber verlassen wird uns sich dann die Frage stellt, was habe ich falsch gemacht ? Warum ich, was soll das alles noch..... Aber wo konkret der Punkt ist, wo die Schwelle überschritten wird ? Ich glaube Selbstmordversuche sind "plötzliche" Kurzschlüsse wo auf einmal alles völlig sinnlos erscheint und absolut kein Mensch da ist, der sich für diesen Menschen interessiert. Es gibt wahrscheinlcih unter den älteren Menschen in Pflegeheimen, die wirklich nur noch vor sich her "vegitieren" viele, die ihr Leben beenden würden, wenn sie`s noch könnten. Hier wäre es für mich sogar noch einigermaßen nachvoll-
ziehbar. Aber sonst ist es der größte (und meistens der letzte) Fehler, den ein Mensch machen kann, den jeden Morgen beginnt ein neuer Tag.
ziehbar. Aber sonst ist es der größte (und meistens der letzte) Fehler, den ein Mensch machen kann, den jeden Morgen beginnt ein neuer Tag.
Das Gedicht ist echt gut, nur das ist wirklich ein schweres thema man weiß nie was du leute dabei fühlen und was sie sich dabei denken...aber finds gut dass, das Thema angesprochen wird!
Diese Geschichte ist eine Mischung aus eigenen Erfahrungen und Erlebnissen, Erfundenem, (Alb-) Träumen, Sachen die ich lieber nicht erleben möchte, und Dinge, die mir jemand erzählt hat. Es gibt einfach sehr viele Gründe warum ich diese Geschichte geschrieben habe, und Sachen, die mich zum schreiben veranlasst haben. Sie soll zeigen, dass nicht jede Liebesgeschichte ein Happy-End hat, das Liebe auch verletzten kann, dass man immer wieder auf menschen trifft die unerlich sind usw...
Ich habe in diese Geschichte meine ganze Wut, Hass, Trauer und einfach alles gesteckt und ich kann mittlerweile sagen: Ich habs überwunden. Ich kann lachen, spaß haben, einfach unbeschwert leben ohne ihn.. geholfen hat mir dabei geschichten und gedichte schreiben auch, aber vor allem IHR habt mir geholfen!!!!! Alle in diesem Forum geben mir mut und kraft und dafür möchte ich mich bedanken. DANKE!!!!!
Aber jetzt zur geschichte:
Es ist vorbei
Es ist vorbei, und der Himmel ist schwarz, weil die Sonne hier nie wieder scheint. Es ist vorbei, und ich hoffe das dass, was uns trennte uns wieder vereint.
Es ist vorbei, und nichts auf der Welt wird es je wieder gutmachen können.
Es ist vorbei, vorbei, vorbei, vorbei, vorbei, vorbei...........
Das war mein Lied. Damals, als ich Liebeskummer hatte. Als ich wusste, dass nie etwas zwischen uns sein würde. Ich war traurig. Und als ich erfuhr, dass er nichtmal auf die Party kommen würde, wollte ich schon gar nicht mehr hingehen. Doch als dann IHN zum ersten Mal sah, verliebte ich mich Hals über Kopf in ihn. Es war wirklich Liebe auf den ersten Blick. Sein Lächeln, seine Art, seine Augen, sein Humor- einfach alles passte perfekt. Wir hatten soviel Spaß an diesem Abend, lachten viel und kamen uns auch ein wenig näher, sodass wir sehr lange Händchen hielten. Dieser Abend war einfach wundervoll gewesen, so unbeschreiblich schön. Und jetzt, jetzt soll alles zwischen uns aus sein?
Ich laufe die Straße hinunter, der kalte Wind pfeift mir um die Ohren, ich bekomme Gänsehaut, weil mir so kalt ist. Es ist einer dieser eiskalten, stockfinsteren Nächte im Februar, in der ich nicht einmal meine eigene Hand vor den Augen sehen kann. Ich höre mein Herz pochen. Bum, bum, bum. Ganz schnell pocht es, doch ich laufe weiter. Ich habe keine Ahnung wie spät es ist, vielleicht ist es erst 22 Uhr, vielleicht schon nach Mitternacht. Egal, ich laufe weiter. Hinter mir läuft noch jemand. Er. Versucht mich einzuholen.“Warte, warte!“, schreit er und keucht verzweifelt. Doch ich kann nicht auf ihn warten. Nicht, nach alldem was passiert ist.
Dabei hatte der Abend so schön angefangen. Wieder eine Party bei ihm. Wieder hatten wir soviel Spaß. Wieder gingen wir zwei spazieren. Ganz allein im Wald, in der Stille. Richtig romantisch war es gewesen. Er hatte wieder meine Hand genommen und ich hatte wieder dieses Kribbeln gespürt. Als er mich an sich heranzog, und ich seine Lippen auf meinen spürte war ich fassungslos vor lauter Glück. Unser erster Kuss. Er begann mich anzufassen und ich bekam ein unwohles Gefühl. Lass mich bitte los, dacht ich mir verzweifelt. Schließlich gelang es mir und ich starrte ihm böse in die Augen. Das einzige was ihm einfiel war ein blöder Grinser. In diesem Moment begriff ich, was meine Freundin mir schon erklärt hatte: Er will dich nur ausnutzten. Damit er gut vor seinen Freunden dasteht und erzählen kann, wieviele er schon gehabt hat. Er ist nicht gut für dich. Ich weiß dass, weil er es bei mir genauso gemacht hat. Damals wollte ich das nicht begreifen. „Die gönnt in mir nicht!“ dachte ich damals immer. Ich war einfach zu sehr in ihn verliebt und er war zu nett zu mir gewesen. Jetzt wusste ich, dass er mich nur ausnutzen wollte. Ich war nur EINE. Eine von zwanzig. Ein kleines 13-Jähriges Mädchen, dass er locker für sich gewinnen konnte und mit dem er alles machen konnte, was er will. Er der große, und ach so sehr erwachsene 16-Jährige konnte sich ja alles erlauben. Ich hätte es ja wissen müssen. Es wäre ja zu schön gewesen um wahr zu sein. Schließlich habe ich ja immer Pech in der Liebe. Aber bei ihm hatte ich das Gefühl, dass er anders war. Aber war nicht anders, er war genauso wie alle anderen.
Diese und noch tausende Gedanken mehr schwirren durch meinen Kopf. Gott sei dank, dort ist ja schon sein Haus! Ich reisse die Haustür mit einem Ruck auf und renne in die warme Stube. Ich überlege, wo ich jetzt am besten hingehen solle. Oben, im 1. Stock sind meine Freunde. Da will ich nicht hin, ich will nicht, dass sie mir alle blöde Fragen stellen und mir belehrende Antworten geben. Ich will die mitleidigen Gesichter nicht sehen. Unten, da ist seine Mutter. Zu der will ich auf keinen Fall. Die kann mich ja erst recht nicht ausstehen und was gehen meine Probleme seine Mutter an? Dann muss ich wohl hierbleiben. Ich lass mich erstmal auf das Sofa fallen und streichle seinen süßen Hund. Er winselt einmal kurz und lässt sich dann am Bauch kraulen. Wenigstens einer der mich mag. Ich versuche, endlich mal einen klaren Gedanken zu fassen.
Aber ich komme nicht dazu, denn im selben Moment kommt auch schon ER zur Tür herein. Ohne ein Wort zu sagen, setzt er sich zu mir und nimmt mich in den Arm. Seine Hände sind eiskalt, ich rieche sein Parfüm, er duftet immer so gut. Er will sich entschuldigen. Ich lasse ihn reden. Doch je mehr Worte er sagt, desto mehr werde ich wütend. Bis ich mich nicht mehr halten kann und ihn anschrein muss: „Kannst du mich nicht einfach einfach in Ruhe lassen?! Verstehst du nicht, dass ich dich nicht mehr sehen will!? Du bist wirklich einer der dümmsten Menschen, die ich je kennengelernt habe!“ Verwundert höre ich auf zu schreien, weil er einfach aufsteht und nach oben geht. Ich hätte mir nicht gedacht, dass er sich so leicht unterkriegen lässt. Normalerweise hat er doch immer für alles eine Ausrede parrat.
Doch dann sehe ich den Grund für sein Verschwinden: Seine Mutter steht vor mir. Am liebsten würde ich mich jetzt in Luft auflösen. Was hat die hier zu suchen? Aber die Wut über ihn ist noch größer als die Peinlichkeit. Klar, er hat nie ein gutes Verhältnis zu seiner Mutter gehabt. Schlechte Noten, Freundin, Alkohol, Rauchen – das alles verursacht Streit. Aber dass er mich hier mit ihr alleine lässt, hätte ich nicht gedacht. Ich sehe ihr mit einem bösen Blick in die Augen. Mit einem Blick, der eine Mischung aus Mitleid und Neugierde aussagt, fragt sie mich: “Was ist den los?“ Ich fasse es nicht. Sie mischt sich wirklich in mein Privatleben ein. Na der werde ich’s zeigen.
“Och nichts, ich hatte nur ein bisschen Streit mit ihrem Sohn.“ ,antworte ich als wäre es das normalste auf der Welt. “Wirklich? Was hat er denn Schlimmes gemacht?!“ Die Alte kapierts echt nicht, dass sie das überhaupt nichts angeht. Ich komme mir schon vor, wie wenn ich beim Psychiater wäre. Ich spüre wieder die Wut in mir aufsteigen.„Sie wollen wissen was er gemacht hat?“, schreie ich hysterisch „ Och, er hat mir nur mal eben das Herz gebrochen, mich wütend gemacht, mich enttäuscht, mich ausgenutzt und wegen ihm hat mein Leben gerade seinen Sinn verloren. Ich habe ihn nur als netten Menschen eingeschätzt, so wie die anderen auch. Aber er ist nicht so. Er kann auch verletztend und böse sein. Es liegt nicht an ihrer Erziehung oder so. Es gibt einfach Menschen die so grausam sind, verstehen sie?“ Ich atme tief durch und sehe sie wieder an.
Für einen Moment starrt sie mich noch entgeistert und sprachlos an, fasst sich aber dann wieder und geht die Treppe hinauf. “Benjamin, kommst du mal?!“ , höre ich sie sagen. Sie hat tatsächlich den Nerv, dass sie ihn auch noch holt. Sind wir hier bei der Beziehungsberatung oder was? Ich will ihn nicht sehen. Dieses Schwein. Aber jetzt ist es schon zu spät. Da ist er schon. Ich richte meinen Blick auf die Treppe, wo er gerade heruntergeht. Er sieht verzweifelt aus, sein Haar ist zersaust. Das kommt vom „durch die Haare fahren“. Er fährt sich immer durch die Haare wenn er nervös ist oder keinen Ausweg mehr weiß. “Es tut mir leid...“,stammelt er und sieht mich mit einem flehenden Blick an.
Ich spreche leise, flüstere schon fast: „Achso, du nutzt mich aus, du brichst mir das Herz, du machst etwas, was ich nicht will, du ziehst nur eine Show ab, du gibst dich anders als du bist & du sagst es tut dir leid? Es tut MiR leid, aber fällt dir wirklich nichts besseres ein?“ „Doch!“, meint er, setzt sich zu mir und will mich küssen. Dieser blöde Affe. Er glaubt wirklich er kann mit einem Kuss alles wieder gutmachen. Er glaubt, so bringt er wieder alles in Ordnung. Er glaubt, so kann er wieder mit mir machen was er will. Aber da hat er sich getäuscht.“Lass mich, bitte!“, sage ich nur und drehe mich zur Seite.
Er beugt seinen Kopf zu mir und sieht mich an. Er sieht mich an mit seinen traurigen Augen. Ich sehe unsere schönsten Momente nocheinmal vor meinen Augen. Als wir im Schnee lagen. Als wir draußen im Wald tanzten. Als wir Händchen hielten. Als ich ihn zum ersten Mal sah. Als wir soviel Spass miteinander hatten. Als wir die Zeit völlig vergaßen. Als wir so unbeschreiblich glücklich waren. „Ist es, ist es..?!“ , fragt er. „Ja, es ist vorbei..“antworte ich und schaue auf den Boden während mir eine Träne über die Wange kullert. Er soll nicht sehen wie ich weine. Er soll nicht sehen wie sehr ich eigentlich darunter leide. Er soll nicht wissen, wieviel er mir bedeutet. Er nimmt mich an den Schultern, richtet mich auf. Auch über sein Gesicht kullern die Tränen. Er sieht mir tief in die Augen und sagt:
Es ist vorbei, und der Himmel ist schwarz, weil die Sonne hier nie wieder scheint. Es ist vorbei, und ich hoffe, dass das, was uns trennte, uns wieder vereint.
Und wie aus einem Mund sagen wir:“
Es ist vorbei und nichts auf der Welt wird es je wieder gutmachen können.
Es ist vorbei, vorbei, vorbei, vorbei.....“
Ich habe in diese Geschichte meine ganze Wut, Hass, Trauer und einfach alles gesteckt und ich kann mittlerweile sagen: Ich habs überwunden. Ich kann lachen, spaß haben, einfach unbeschwert leben ohne ihn.. geholfen hat mir dabei geschichten und gedichte schreiben auch, aber vor allem IHR habt mir geholfen!!!!! Alle in diesem Forum geben mir mut und kraft und dafür möchte ich mich bedanken. DANKE!!!!!
Aber jetzt zur geschichte:
Es ist vorbei
Es ist vorbei, und der Himmel ist schwarz, weil die Sonne hier nie wieder scheint. Es ist vorbei, und ich hoffe das dass, was uns trennte uns wieder vereint.
Es ist vorbei, und nichts auf der Welt wird es je wieder gutmachen können.
Es ist vorbei, vorbei, vorbei, vorbei, vorbei, vorbei...........
Das war mein Lied. Damals, als ich Liebeskummer hatte. Als ich wusste, dass nie etwas zwischen uns sein würde. Ich war traurig. Und als ich erfuhr, dass er nichtmal auf die Party kommen würde, wollte ich schon gar nicht mehr hingehen. Doch als dann IHN zum ersten Mal sah, verliebte ich mich Hals über Kopf in ihn. Es war wirklich Liebe auf den ersten Blick. Sein Lächeln, seine Art, seine Augen, sein Humor- einfach alles passte perfekt. Wir hatten soviel Spaß an diesem Abend, lachten viel und kamen uns auch ein wenig näher, sodass wir sehr lange Händchen hielten. Dieser Abend war einfach wundervoll gewesen, so unbeschreiblich schön. Und jetzt, jetzt soll alles zwischen uns aus sein?
Ich laufe die Straße hinunter, der kalte Wind pfeift mir um die Ohren, ich bekomme Gänsehaut, weil mir so kalt ist. Es ist einer dieser eiskalten, stockfinsteren Nächte im Februar, in der ich nicht einmal meine eigene Hand vor den Augen sehen kann. Ich höre mein Herz pochen. Bum, bum, bum. Ganz schnell pocht es, doch ich laufe weiter. Ich habe keine Ahnung wie spät es ist, vielleicht ist es erst 22 Uhr, vielleicht schon nach Mitternacht. Egal, ich laufe weiter. Hinter mir läuft noch jemand. Er. Versucht mich einzuholen.“Warte, warte!“, schreit er und keucht verzweifelt. Doch ich kann nicht auf ihn warten. Nicht, nach alldem was passiert ist.
Dabei hatte der Abend so schön angefangen. Wieder eine Party bei ihm. Wieder hatten wir soviel Spaß. Wieder gingen wir zwei spazieren. Ganz allein im Wald, in der Stille. Richtig romantisch war es gewesen. Er hatte wieder meine Hand genommen und ich hatte wieder dieses Kribbeln gespürt. Als er mich an sich heranzog, und ich seine Lippen auf meinen spürte war ich fassungslos vor lauter Glück. Unser erster Kuss. Er begann mich anzufassen und ich bekam ein unwohles Gefühl. Lass mich bitte los, dacht ich mir verzweifelt. Schließlich gelang es mir und ich starrte ihm böse in die Augen. Das einzige was ihm einfiel war ein blöder Grinser. In diesem Moment begriff ich, was meine Freundin mir schon erklärt hatte: Er will dich nur ausnutzten. Damit er gut vor seinen Freunden dasteht und erzählen kann, wieviele er schon gehabt hat. Er ist nicht gut für dich. Ich weiß dass, weil er es bei mir genauso gemacht hat. Damals wollte ich das nicht begreifen. „Die gönnt in mir nicht!“ dachte ich damals immer. Ich war einfach zu sehr in ihn verliebt und er war zu nett zu mir gewesen. Jetzt wusste ich, dass er mich nur ausnutzen wollte. Ich war nur EINE. Eine von zwanzig. Ein kleines 13-Jähriges Mädchen, dass er locker für sich gewinnen konnte und mit dem er alles machen konnte, was er will. Er der große, und ach so sehr erwachsene 16-Jährige konnte sich ja alles erlauben. Ich hätte es ja wissen müssen. Es wäre ja zu schön gewesen um wahr zu sein. Schließlich habe ich ja immer Pech in der Liebe. Aber bei ihm hatte ich das Gefühl, dass er anders war. Aber war nicht anders, er war genauso wie alle anderen.
Diese und noch tausende Gedanken mehr schwirren durch meinen Kopf. Gott sei dank, dort ist ja schon sein Haus! Ich reisse die Haustür mit einem Ruck auf und renne in die warme Stube. Ich überlege, wo ich jetzt am besten hingehen solle. Oben, im 1. Stock sind meine Freunde. Da will ich nicht hin, ich will nicht, dass sie mir alle blöde Fragen stellen und mir belehrende Antworten geben. Ich will die mitleidigen Gesichter nicht sehen. Unten, da ist seine Mutter. Zu der will ich auf keinen Fall. Die kann mich ja erst recht nicht ausstehen und was gehen meine Probleme seine Mutter an? Dann muss ich wohl hierbleiben. Ich lass mich erstmal auf das Sofa fallen und streichle seinen süßen Hund. Er winselt einmal kurz und lässt sich dann am Bauch kraulen. Wenigstens einer der mich mag. Ich versuche, endlich mal einen klaren Gedanken zu fassen.
Aber ich komme nicht dazu, denn im selben Moment kommt auch schon ER zur Tür herein. Ohne ein Wort zu sagen, setzt er sich zu mir und nimmt mich in den Arm. Seine Hände sind eiskalt, ich rieche sein Parfüm, er duftet immer so gut. Er will sich entschuldigen. Ich lasse ihn reden. Doch je mehr Worte er sagt, desto mehr werde ich wütend. Bis ich mich nicht mehr halten kann und ihn anschrein muss: „Kannst du mich nicht einfach einfach in Ruhe lassen?! Verstehst du nicht, dass ich dich nicht mehr sehen will!? Du bist wirklich einer der dümmsten Menschen, die ich je kennengelernt habe!“ Verwundert höre ich auf zu schreien, weil er einfach aufsteht und nach oben geht. Ich hätte mir nicht gedacht, dass er sich so leicht unterkriegen lässt. Normalerweise hat er doch immer für alles eine Ausrede parrat.
Doch dann sehe ich den Grund für sein Verschwinden: Seine Mutter steht vor mir. Am liebsten würde ich mich jetzt in Luft auflösen. Was hat die hier zu suchen? Aber die Wut über ihn ist noch größer als die Peinlichkeit. Klar, er hat nie ein gutes Verhältnis zu seiner Mutter gehabt. Schlechte Noten, Freundin, Alkohol, Rauchen – das alles verursacht Streit. Aber dass er mich hier mit ihr alleine lässt, hätte ich nicht gedacht. Ich sehe ihr mit einem bösen Blick in die Augen. Mit einem Blick, der eine Mischung aus Mitleid und Neugierde aussagt, fragt sie mich: “Was ist den los?“ Ich fasse es nicht. Sie mischt sich wirklich in mein Privatleben ein. Na der werde ich’s zeigen.
“Och nichts, ich hatte nur ein bisschen Streit mit ihrem Sohn.“ ,antworte ich als wäre es das normalste auf der Welt. “Wirklich? Was hat er denn Schlimmes gemacht?!“ Die Alte kapierts echt nicht, dass sie das überhaupt nichts angeht. Ich komme mir schon vor, wie wenn ich beim Psychiater wäre. Ich spüre wieder die Wut in mir aufsteigen.„Sie wollen wissen was er gemacht hat?“, schreie ich hysterisch „ Och, er hat mir nur mal eben das Herz gebrochen, mich wütend gemacht, mich enttäuscht, mich ausgenutzt und wegen ihm hat mein Leben gerade seinen Sinn verloren. Ich habe ihn nur als netten Menschen eingeschätzt, so wie die anderen auch. Aber er ist nicht so. Er kann auch verletztend und böse sein. Es liegt nicht an ihrer Erziehung oder so. Es gibt einfach Menschen die so grausam sind, verstehen sie?“ Ich atme tief durch und sehe sie wieder an.
Für einen Moment starrt sie mich noch entgeistert und sprachlos an, fasst sich aber dann wieder und geht die Treppe hinauf. “Benjamin, kommst du mal?!“ , höre ich sie sagen. Sie hat tatsächlich den Nerv, dass sie ihn auch noch holt. Sind wir hier bei der Beziehungsberatung oder was? Ich will ihn nicht sehen. Dieses Schwein. Aber jetzt ist es schon zu spät. Da ist er schon. Ich richte meinen Blick auf die Treppe, wo er gerade heruntergeht. Er sieht verzweifelt aus, sein Haar ist zersaust. Das kommt vom „durch die Haare fahren“. Er fährt sich immer durch die Haare wenn er nervös ist oder keinen Ausweg mehr weiß. “Es tut mir leid...“,stammelt er und sieht mich mit einem flehenden Blick an.
Ich spreche leise, flüstere schon fast: „Achso, du nutzt mich aus, du brichst mir das Herz, du machst etwas, was ich nicht will, du ziehst nur eine Show ab, du gibst dich anders als du bist & du sagst es tut dir leid? Es tut MiR leid, aber fällt dir wirklich nichts besseres ein?“ „Doch!“, meint er, setzt sich zu mir und will mich küssen. Dieser blöde Affe. Er glaubt wirklich er kann mit einem Kuss alles wieder gutmachen. Er glaubt, so bringt er wieder alles in Ordnung. Er glaubt, so kann er wieder mit mir machen was er will. Aber da hat er sich getäuscht.“Lass mich, bitte!“, sage ich nur und drehe mich zur Seite.
Er beugt seinen Kopf zu mir und sieht mich an. Er sieht mich an mit seinen traurigen Augen. Ich sehe unsere schönsten Momente nocheinmal vor meinen Augen. Als wir im Schnee lagen. Als wir draußen im Wald tanzten. Als wir Händchen hielten. Als ich ihn zum ersten Mal sah. Als wir soviel Spass miteinander hatten. Als wir die Zeit völlig vergaßen. Als wir so unbeschreiblich glücklich waren. „Ist es, ist es..?!“ , fragt er. „Ja, es ist vorbei..“antworte ich und schaue auf den Boden während mir eine Träne über die Wange kullert. Er soll nicht sehen wie ich weine. Er soll nicht sehen wie sehr ich eigentlich darunter leide. Er soll nicht wissen, wieviel er mir bedeutet. Er nimmt mich an den Schultern, richtet mich auf. Auch über sein Gesicht kullern die Tränen. Er sieht mir tief in die Augen und sagt:
Es ist vorbei, und der Himmel ist schwarz, weil die Sonne hier nie wieder scheint. Es ist vorbei, und ich hoffe, dass das, was uns trennte, uns wieder vereint.
Und wie aus einem Mund sagen wir:“
Es ist vorbei und nichts auf der Welt wird es je wieder gutmachen können.
Es ist vorbei, vorbei, vorbei, vorbei.....“
Diese Geschichte ist eine Mischung aus eigenen Erfahrungen und Erlebnissen, Erfundenem, (Alb-) Träumen, Sachen die ich lieber nicht erleben möchte, und Dinge, die mir jemand erzählt hat. Es gibt einfach sehr viele Gründe warum ich diese Geschichte geschrieben habe, und Sachen, die mich zum schreiben veranlasst haben. Sie soll zeigen, dass nicht jede Liebesgeschichte ein Happy-End hat, das Liebe auch verletzten kann, dass man immer wieder auf menschen trifft die unerlich sind usw...
Ich habe in diese Geschichte meine ganze Wut, Hass, Trauer und einfach alles gesteckt und ich kann mittlerweile sagen: Ich habs überwunden. Ich kann lachen, spaß haben, einfach unbeschwert leben ohne ihn.. geholfen hat mir dabei geschichten und gedichte schreiben auch, aber vor allem IHR habt mir geholfen!!!!! Alle in diesem Forum geben mir mut und kraft und dafür möchte ich mich bedanken. DANKE!!!!!
Aber jetzt zur geschichte:
Es ist vorbei
Es ist vorbei, und der Himmel ist schwarz, weil die Sonne hier nie wieder scheint. Es ist vorbei, und ich hoffe das dass, was uns trennte uns wieder vereint.
Es ist vorbei, und nichts auf der Welt wird es je wieder gutmachen können.
Es ist vorbei, vorbei, vorbei, vorbei, vorbei, vorbei...........
Das war mein Lied. Damals, als ich Liebeskummer hatte. Als ich wusste, dass nie etwas zwischen uns sein würde. Ich war traurig. Und als ich erfuhr, dass er nichtmal auf die Party kommen würde, wollte ich schon gar nicht mehr hingehen. Doch als dann IHN zum ersten Mal sah, verliebte ich mich Hals über Kopf in ihn. Es war wirklich Liebe auf den ersten Blick. Sein Lächeln, seine Art, seine Augen, sein Humor- einfach alles passte perfekt. Wir hatten soviel Spaß an diesem Abend, lachten viel und kamen uns auch ein wenig näher, sodass wir sehr lange Händchen hielten. Dieser Abend war einfach wundervoll gewesen, so unbeschreiblich schön. Und jetzt, jetzt soll alles zwischen uns aus sein?
Ich laufe die Straße hinunter, der kalte Wind pfeift mir um die Ohren, ich bekomme Gänsehaut, weil mir so kalt ist. Es ist einer dieser eiskalten, stockfinsteren Nächte im Februar, in der ich nicht einmal meine eigene Hand vor den Augen sehen kann. Ich höre mein Herz pochen. Bum, bum, bum. Ganz schnell pocht es, doch ich laufe weiter. Ich habe keine Ahnung wie spät es ist, vielleicht ist es erst 22 Uhr, vielleicht schon nach Mitternacht. Egal, ich laufe weiter. Hinter mir läuft noch jemand. Er. Versucht mich einzuholen.“Warte, warte!“, schreit er und keucht verzweifelt. Doch ich kann nicht auf ihn warten. Nicht, nach alldem was passiert ist.
Dabei hatte der Abend so schön angefangen. Wieder eine Party bei ihm. Wieder hatten wir soviel Spaß. Wieder gingen wir zwei spazieren. Ganz allein im Wald, in der Stille. Richtig romantisch war es gewesen. Er hatte wieder meine Hand genommen und ich hatte wieder dieses Kribbeln gespürt. Als er mich an sich heranzog, und ich seine Lippen auf meinen spürte war ich fassungslos vor lauter Glück. Unser erster Kuss. Er begann mich anzufassen und ich bekam ein unwohles Gefühl. Lass mich bitte los, dacht ich mir verzweifelt. Schließlich gelang es mir und ich starrte ihm böse in die Augen. Das einzige was ihm einfiel war ein blöder Grinser. In diesem Moment begriff ich, was meine Freundin mir schon erklärt hatte: Er will dich nur ausnutzten. Damit er gut vor seinen Freunden dasteht und erzählen kann, wieviele er schon gehabt hat. Er ist nicht gut für dich. Ich weiß dass, weil er es bei mir genauso gemacht hat. Damals wollte ich das nicht begreifen. „Die gönnt in mir nicht!“ dachte ich damals immer. Ich war einfach zu sehr in ihn verliebt und er war zu nett zu mir gewesen. Jetzt wusste ich, dass er mich nur ausnutzen wollte. Ich war nur EINE. Eine von zwanzig. Ein kleines 13-Jähriges Mädchen, dass er locker für sich gewinnen konnte und mit dem er alles machen konnte, was er will. Er der große, und ach so sehr erwachsene 16-Jährige konnte sich ja alles erlauben. Ich hätte es ja wissen müssen. Es wäre ja zu schön gewesen um wahr zu sein. Schließlich habe ich ja immer Pech in der Liebe. Aber bei ihm hatte ich das Gefühl, dass er anders war. Aber war nicht anders, er war genauso wie alle anderen.
Diese und noch tausende Gedanken mehr schwirren durch meinen Kopf. Gott sei dank, dort ist ja schon sein Haus! Ich reisse die Haustür mit einem Ruck auf und renne in die warme Stube. Ich überlege, wo ich jetzt am besten hingehen solle. Oben, im 1. Stock sind meine Freunde. Da will ich nicht hin, ich will nicht, dass sie mir alle blöde Fragen stellen und mir belehrende Antworten geben. Ich will die mitleidigen Gesichter nicht sehen. Unten, da ist seine Mutter. Zu der will ich auf keinen Fall. Die kann mich ja erst recht nicht ausstehen und was gehen meine Probleme seine Mutter an? Dann muss ich wohl hierbleiben. Ich lass mich erstmal auf das Sofa fallen und streichle seinen süßen Hund. Er winselt einmal kurz und lässt sich dann am Bauch kraulen. Wenigstens einer der mich mag. Ich versuche, endlich mal einen klaren Gedanken zu fassen.
Aber ich komme nicht dazu, denn im selben Moment kommt auch schon ER zur Tür herein. Ohne ein Wort zu sagen, setzt er sich zu mir und nimmt mich in den Arm. Seine Hände sind eiskalt, ich rieche sein Parfüm, er duftet immer so gut. Er will sich entschuldigen. Ich lasse ihn reden. Doch je mehr Worte er sagt, desto mehr werde ich wütend. Bis ich mich nicht mehr halten kann und ihn anschrein muss: „Kannst du mich nicht einfach einfach in Ruhe lassen?! Verstehst du nicht, dass ich dich nicht mehr sehen will!? Du bist wirklich einer der dümmsten Menschen, die ich je kennengelernt habe!“ Verwundert höre ich auf zu schreien, weil er einfach aufsteht und nach oben geht. Ich hätte mir nicht gedacht, dass er sich so leicht unterkriegen lässt. Normalerweise hat er doch immer für alles eine Ausrede parrat.
Doch dann sehe ich den Grund für sein Verschwinden: Seine Mutter steht vor mir. Am liebsten würde ich mich jetzt in Luft auflösen. Was hat die hier zu suchen? Aber die Wut über ihn ist noch größer als die Peinlichkeit. Klar, er hat nie ein gutes Verhältnis zu seiner Mutter gehabt. Schlechte Noten, Freundin, Alkohol, Rauchen – das alles verursacht Streit. Aber dass er mich hier mit ihr alleine lässt, hätte ich nicht gedacht. Ich sehe ihr mit einem bösen Blick in die Augen. Mit einem Blick, der eine Mischung aus Mitleid und Neugierde aussagt, fragt sie mich: “Was ist den los?“ Ich fasse es nicht. Sie mischt sich wirklich in mein Privatleben ein. Na der werde ich’s zeigen.
“Och nichts, ich hatte nur ein bisschen Streit mit ihrem Sohn.“ ,antworte ich als wäre es das normalste auf der Welt. “Wirklich? Was hat er denn Schlimmes gemacht?!“ Die Alte kapierts echt nicht, dass sie das überhaupt nichts angeht. Ich komme mir schon vor, wie wenn ich beim Psychiater wäre. Ich spüre wieder die Wut in mir aufsteigen.„Sie wollen wissen was er gemacht hat?“, schreie ich hysterisch „ Och, er hat mir nur mal eben das Herz gebrochen, mich wütend gemacht, mich enttäuscht, mich ausgenutzt und wegen ihm hat mein Leben gerade seinen Sinn verloren. Ich habe ihn nur als netten Menschen eingeschätzt, so wie die anderen auch. Aber er ist nicht so. Er kann auch verletztend und böse sein. Es liegt nicht an ihrer Erziehung oder so. Es gibt einfach Menschen die so grausam sind, verstehen sie?“ Ich atme tief durch und sehe sie wieder an.
Für einen Moment starrt sie mich noch entgeistert und sprachlos an, fasst sich aber dann wieder und geht die Treppe hinauf. “Benjamin, kommst du mal?!“ , höre ich sie sagen. Sie hat tatsächlich den Nerv, dass sie ihn auch noch holt. Sind wir hier bei der Beziehungsberatung oder was? Ich will ihn nicht sehen. Dieses Schwein. Aber jetzt ist es schon zu spät. Da ist er schon. Ich richte meinen Blick auf die Treppe, wo er gerade heruntergeht. Er sieht verzweifelt aus, sein Haar ist zersaust. Das kommt vom „durch die Haare fahren“. Er fährt sich immer durch die Haare wenn er nervös ist oder keinen Ausweg mehr weiß. “Es tut mir leid...“,stammelt er und sieht mich mit einem flehenden Blick an.
Ich spreche leise, flüstere schon fast: „Achso, du nutzt mich aus, du brichst mir das Herz, du machst etwas, was ich nicht will, du ziehst nur eine Show ab, du gibst dich anders als du bist & du sagst es tut dir leid? Es tut MiR leid, aber fällt dir wirklich nichts besseres ein?“ „Doch!“, meint er, setzt sich zu mir und will mich küssen. Dieser blöde Affe. Er glaubt wirklich er kann mit einem Kuss alles wieder gutmachen. Er glaubt, so bringt er wieder alles in Ordnung. Er glaubt, so kann er wieder mit mir machen was er will. Aber da hat er sich getäuscht.“Lass mich, bitte!“, sage ich nur und drehe mich zur Seite.
Er beugt seinen Kopf zu mir und sieht mich an. Er sieht mich an mit seinen traurigen Augen. Ich sehe unsere schönsten Momente nocheinmal vor meinen Augen. Als wir im Schnee lagen. Als wir draußen im Wald tanzten. Als wir Händchen hielten. Als ich ihn zum ersten Mal sah. Als wir soviel Spass miteinander hatten. Als wir die Zeit völlig vergaßen. Als wir so unbeschreiblich glücklich waren. „Ist es, ist es..?!“ , fragt er. „Ja, es ist vorbei..“antworte ich und schaue auf den Boden während mir eine Träne über die Wange kullert. Er soll nicht sehen wie ich weine. Er soll nicht sehen wie sehr ich eigentlich darunter leide. Er soll nicht wissen, wieviel er mir bedeutet. Er nimmt mich an den Schultern, richtet mich auf. Auch über sein Gesicht kullern die Tränen. Er sieht mir tief in die Augen und sagt:
Es ist vorbei, und der Himmel ist schwarz, weil die Sonne hier nie wieder scheint. Es ist vorbei, und ich hoffe, dass das, was uns trennte, uns wieder vereint.
Und wie aus einem Mund sagen wir:“
Es ist vorbei und nichts auf der Welt wird es je wieder gutmachen können.
Es ist vorbei, vorbei, vorbei, vorbei.....“
Ich habe in diese Geschichte meine ganze Wut, Hass, Trauer und einfach alles gesteckt und ich kann mittlerweile sagen: Ich habs überwunden. Ich kann lachen, spaß haben, einfach unbeschwert leben ohne ihn.. geholfen hat mir dabei geschichten und gedichte schreiben auch, aber vor allem IHR habt mir geholfen!!!!! Alle in diesem Forum geben mir mut und kraft und dafür möchte ich mich bedanken. DANKE!!!!!
Aber jetzt zur geschichte:
Es ist vorbei
Es ist vorbei, und der Himmel ist schwarz, weil die Sonne hier nie wieder scheint. Es ist vorbei, und ich hoffe das dass, was uns trennte uns wieder vereint.
Es ist vorbei, und nichts auf der Welt wird es je wieder gutmachen können.
Es ist vorbei, vorbei, vorbei, vorbei, vorbei, vorbei...........
Das war mein Lied. Damals, als ich Liebeskummer hatte. Als ich wusste, dass nie etwas zwischen uns sein würde. Ich war traurig. Und als ich erfuhr, dass er nichtmal auf die Party kommen würde, wollte ich schon gar nicht mehr hingehen. Doch als dann IHN zum ersten Mal sah, verliebte ich mich Hals über Kopf in ihn. Es war wirklich Liebe auf den ersten Blick. Sein Lächeln, seine Art, seine Augen, sein Humor- einfach alles passte perfekt. Wir hatten soviel Spaß an diesem Abend, lachten viel und kamen uns auch ein wenig näher, sodass wir sehr lange Händchen hielten. Dieser Abend war einfach wundervoll gewesen, so unbeschreiblich schön. Und jetzt, jetzt soll alles zwischen uns aus sein?
Ich laufe die Straße hinunter, der kalte Wind pfeift mir um die Ohren, ich bekomme Gänsehaut, weil mir so kalt ist. Es ist einer dieser eiskalten, stockfinsteren Nächte im Februar, in der ich nicht einmal meine eigene Hand vor den Augen sehen kann. Ich höre mein Herz pochen. Bum, bum, bum. Ganz schnell pocht es, doch ich laufe weiter. Ich habe keine Ahnung wie spät es ist, vielleicht ist es erst 22 Uhr, vielleicht schon nach Mitternacht. Egal, ich laufe weiter. Hinter mir läuft noch jemand. Er. Versucht mich einzuholen.“Warte, warte!“, schreit er und keucht verzweifelt. Doch ich kann nicht auf ihn warten. Nicht, nach alldem was passiert ist.
Dabei hatte der Abend so schön angefangen. Wieder eine Party bei ihm. Wieder hatten wir soviel Spaß. Wieder gingen wir zwei spazieren. Ganz allein im Wald, in der Stille. Richtig romantisch war es gewesen. Er hatte wieder meine Hand genommen und ich hatte wieder dieses Kribbeln gespürt. Als er mich an sich heranzog, und ich seine Lippen auf meinen spürte war ich fassungslos vor lauter Glück. Unser erster Kuss. Er begann mich anzufassen und ich bekam ein unwohles Gefühl. Lass mich bitte los, dacht ich mir verzweifelt. Schließlich gelang es mir und ich starrte ihm böse in die Augen. Das einzige was ihm einfiel war ein blöder Grinser. In diesem Moment begriff ich, was meine Freundin mir schon erklärt hatte: Er will dich nur ausnutzten. Damit er gut vor seinen Freunden dasteht und erzählen kann, wieviele er schon gehabt hat. Er ist nicht gut für dich. Ich weiß dass, weil er es bei mir genauso gemacht hat. Damals wollte ich das nicht begreifen. „Die gönnt in mir nicht!“ dachte ich damals immer. Ich war einfach zu sehr in ihn verliebt und er war zu nett zu mir gewesen. Jetzt wusste ich, dass er mich nur ausnutzen wollte. Ich war nur EINE. Eine von zwanzig. Ein kleines 13-Jähriges Mädchen, dass er locker für sich gewinnen konnte und mit dem er alles machen konnte, was er will. Er der große, und ach so sehr erwachsene 16-Jährige konnte sich ja alles erlauben. Ich hätte es ja wissen müssen. Es wäre ja zu schön gewesen um wahr zu sein. Schließlich habe ich ja immer Pech in der Liebe. Aber bei ihm hatte ich das Gefühl, dass er anders war. Aber war nicht anders, er war genauso wie alle anderen.
Diese und noch tausende Gedanken mehr schwirren durch meinen Kopf. Gott sei dank, dort ist ja schon sein Haus! Ich reisse die Haustür mit einem Ruck auf und renne in die warme Stube. Ich überlege, wo ich jetzt am besten hingehen solle. Oben, im 1. Stock sind meine Freunde. Da will ich nicht hin, ich will nicht, dass sie mir alle blöde Fragen stellen und mir belehrende Antworten geben. Ich will die mitleidigen Gesichter nicht sehen. Unten, da ist seine Mutter. Zu der will ich auf keinen Fall. Die kann mich ja erst recht nicht ausstehen und was gehen meine Probleme seine Mutter an? Dann muss ich wohl hierbleiben. Ich lass mich erstmal auf das Sofa fallen und streichle seinen süßen Hund. Er winselt einmal kurz und lässt sich dann am Bauch kraulen. Wenigstens einer der mich mag. Ich versuche, endlich mal einen klaren Gedanken zu fassen.
Aber ich komme nicht dazu, denn im selben Moment kommt auch schon ER zur Tür herein. Ohne ein Wort zu sagen, setzt er sich zu mir und nimmt mich in den Arm. Seine Hände sind eiskalt, ich rieche sein Parfüm, er duftet immer so gut. Er will sich entschuldigen. Ich lasse ihn reden. Doch je mehr Worte er sagt, desto mehr werde ich wütend. Bis ich mich nicht mehr halten kann und ihn anschrein muss: „Kannst du mich nicht einfach einfach in Ruhe lassen?! Verstehst du nicht, dass ich dich nicht mehr sehen will!? Du bist wirklich einer der dümmsten Menschen, die ich je kennengelernt habe!“ Verwundert höre ich auf zu schreien, weil er einfach aufsteht und nach oben geht. Ich hätte mir nicht gedacht, dass er sich so leicht unterkriegen lässt. Normalerweise hat er doch immer für alles eine Ausrede parrat.
Doch dann sehe ich den Grund für sein Verschwinden: Seine Mutter steht vor mir. Am liebsten würde ich mich jetzt in Luft auflösen. Was hat die hier zu suchen? Aber die Wut über ihn ist noch größer als die Peinlichkeit. Klar, er hat nie ein gutes Verhältnis zu seiner Mutter gehabt. Schlechte Noten, Freundin, Alkohol, Rauchen – das alles verursacht Streit. Aber dass er mich hier mit ihr alleine lässt, hätte ich nicht gedacht. Ich sehe ihr mit einem bösen Blick in die Augen. Mit einem Blick, der eine Mischung aus Mitleid und Neugierde aussagt, fragt sie mich: “Was ist den los?“ Ich fasse es nicht. Sie mischt sich wirklich in mein Privatleben ein. Na der werde ich’s zeigen.
“Och nichts, ich hatte nur ein bisschen Streit mit ihrem Sohn.“ ,antworte ich als wäre es das normalste auf der Welt. “Wirklich? Was hat er denn Schlimmes gemacht?!“ Die Alte kapierts echt nicht, dass sie das überhaupt nichts angeht. Ich komme mir schon vor, wie wenn ich beim Psychiater wäre. Ich spüre wieder die Wut in mir aufsteigen.„Sie wollen wissen was er gemacht hat?“, schreie ich hysterisch „ Och, er hat mir nur mal eben das Herz gebrochen, mich wütend gemacht, mich enttäuscht, mich ausgenutzt und wegen ihm hat mein Leben gerade seinen Sinn verloren. Ich habe ihn nur als netten Menschen eingeschätzt, so wie die anderen auch. Aber er ist nicht so. Er kann auch verletztend und böse sein. Es liegt nicht an ihrer Erziehung oder so. Es gibt einfach Menschen die so grausam sind, verstehen sie?“ Ich atme tief durch und sehe sie wieder an.
Für einen Moment starrt sie mich noch entgeistert und sprachlos an, fasst sich aber dann wieder und geht die Treppe hinauf. “Benjamin, kommst du mal?!“ , höre ich sie sagen. Sie hat tatsächlich den Nerv, dass sie ihn auch noch holt. Sind wir hier bei der Beziehungsberatung oder was? Ich will ihn nicht sehen. Dieses Schwein. Aber jetzt ist es schon zu spät. Da ist er schon. Ich richte meinen Blick auf die Treppe, wo er gerade heruntergeht. Er sieht verzweifelt aus, sein Haar ist zersaust. Das kommt vom „durch die Haare fahren“. Er fährt sich immer durch die Haare wenn er nervös ist oder keinen Ausweg mehr weiß. “Es tut mir leid...“,stammelt er und sieht mich mit einem flehenden Blick an.
Ich spreche leise, flüstere schon fast: „Achso, du nutzt mich aus, du brichst mir das Herz, du machst etwas, was ich nicht will, du ziehst nur eine Show ab, du gibst dich anders als du bist & du sagst es tut dir leid? Es tut MiR leid, aber fällt dir wirklich nichts besseres ein?“ „Doch!“, meint er, setzt sich zu mir und will mich küssen. Dieser blöde Affe. Er glaubt wirklich er kann mit einem Kuss alles wieder gutmachen. Er glaubt, so bringt er wieder alles in Ordnung. Er glaubt, so kann er wieder mit mir machen was er will. Aber da hat er sich getäuscht.“Lass mich, bitte!“, sage ich nur und drehe mich zur Seite.
Er beugt seinen Kopf zu mir und sieht mich an. Er sieht mich an mit seinen traurigen Augen. Ich sehe unsere schönsten Momente nocheinmal vor meinen Augen. Als wir im Schnee lagen. Als wir draußen im Wald tanzten. Als wir Händchen hielten. Als ich ihn zum ersten Mal sah. Als wir soviel Spass miteinander hatten. Als wir die Zeit völlig vergaßen. Als wir so unbeschreiblich glücklich waren. „Ist es, ist es..?!“ , fragt er. „Ja, es ist vorbei..“antworte ich und schaue auf den Boden während mir eine Träne über die Wange kullert. Er soll nicht sehen wie ich weine. Er soll nicht sehen wie sehr ich eigentlich darunter leide. Er soll nicht wissen, wieviel er mir bedeutet. Er nimmt mich an den Schultern, richtet mich auf. Auch über sein Gesicht kullern die Tränen. Er sieht mir tief in die Augen und sagt:
Es ist vorbei, und der Himmel ist schwarz, weil die Sonne hier nie wieder scheint. Es ist vorbei, und ich hoffe, dass das, was uns trennte, uns wieder vereint.
Und wie aus einem Mund sagen wir:“
Es ist vorbei und nichts auf der Welt wird es je wieder gutmachen können.
Es ist vorbei, vorbei, vorbei, vorbei.....“
meine güte. diese geschichte ist echt der hammer! ich muss grad voll wienen. das hat mich echt mal wieder in emotionen versetzt - unglaublich! ;(
was du davon durchgemacht hast (ich weiß zwar nicht was, aber trotzdem) ist ja wirklich sehr traurig. tut mir total leid für dich.
ich bin froh, dass ich sowas krasses noch nie in dieser form erleben musste.
man merkt, wie viel Wut, Trauer und Hass in dieser geschichte stecken! und das ist echt toll, wie du das rübergebracht hast.
man man man, das macht mich völlig fertig... :(
aber gut, dass du es überwunden hast! freut mich für dich. aber hat bestimmt lang gedauert und iel kraft gekostet nicht wahr? wirst du das jemals vergessen können? ich glaube nicht!
wäre mir so etwas ähnliches widerfahren, würde ich glaube ich eine zeit lang ein gestörtes verhältnis und angst vor einer neuen beziehung haben...
LG :trost:
Girl@home :schmatz:
was du davon durchgemacht hast (ich weiß zwar nicht was, aber trotzdem) ist ja wirklich sehr traurig. tut mir total leid für dich.
ich bin froh, dass ich sowas krasses noch nie in dieser form erleben musste.
man merkt, wie viel Wut, Trauer und Hass in dieser geschichte stecken! und das ist echt toll, wie du das rübergebracht hast.
man man man, das macht mich völlig fertig... :(
aber gut, dass du es überwunden hast! freut mich für dich. aber hat bestimmt lang gedauert und iel kraft gekostet nicht wahr? wirst du das jemals vergessen können? ich glaube nicht!
wäre mir so etwas ähnliches widerfahren, würde ich glaube ich eine zeit lang ein gestörtes verhältnis und angst vor einer neuen beziehung haben...
LG :trost:
Girl@home :schmatz:
meine güte. diese geschichte ist echt der hammer! ich muss grad voll wienen. das hat mich echt mal wieder in emotionen versetzt - unglaublich! ;(
was du davon durchgemacht hast (ich weiß zwar nicht was, aber trotzdem) ist ja wirklich sehr traurig. tut mir total leid für dich.
ich bin froh, dass ich sowas krasses noch nie in dieser form erleben musste.
man merkt, wie viel Wut, Trauer und Hass in dieser geschichte stecken! und das ist echt toll, wie du das rübergebracht hast.
man man man, das macht mich völlig fertig... :(
aber gut, dass du es überwunden hast! freut mich für dich. aber hat bestimmt lang gedauert und iel kraft gekostet nicht wahr? wirst du das jemals vergessen können? ich glaube nicht!
wäre mir so etwas ähnliches widerfahren, würde ich glaube ich eine zeit lang ein gestörtes verhältnis und angst vor einer neuen beziehung haben...
LG :trost:
Girl@home :schmatz:
was du davon durchgemacht hast (ich weiß zwar nicht was, aber trotzdem) ist ja wirklich sehr traurig. tut mir total leid für dich.
ich bin froh, dass ich sowas krasses noch nie in dieser form erleben musste.
man merkt, wie viel Wut, Trauer und Hass in dieser geschichte stecken! und das ist echt toll, wie du das rübergebracht hast.
man man man, das macht mich völlig fertig... :(
aber gut, dass du es überwunden hast! freut mich für dich. aber hat bestimmt lang gedauert und iel kraft gekostet nicht wahr? wirst du das jemals vergessen können? ich glaube nicht!
wäre mir so etwas ähnliches widerfahren, würde ich glaube ich eine zeit lang ein gestörtes verhältnis und angst vor einer neuen beziehung haben...
LG :trost:
Girl@home :schmatz:
kommt bitte wieder runter. girl@home--->ich muss auch gleich weinen. das ist kinderkram.
kommt bitte wieder runter. girl@home--->ich muss auch gleich weinen. das ist kinderkram.
@ menschenscheu!
wenn das kinderkram ist, brauchst du es ja nicht zu lesen. nur weil du älter bist, als viele andere hier?! X( sowas.
wenn ich weinen muss, dann muss ich weinen!!! wenn dir das nicht passt, kann ihc es auch nicht ändern, also komm mal klar ey!
wenn das kinderkram ist, brauchst du es ja nicht zu lesen. nur weil du älter bist, als viele andere hier?! X( sowas.
wenn ich weinen muss, dann muss ich weinen!!! wenn dir das nicht passt, kann ihc es auch nicht ändern, also komm mal klar ey!
Tja, was soll man da sagen? Ich wünsche Dir, daß auch Du bald wieder lachen kannst. Auch bei mir ist es eit Montag vorbei und auch ich habe es wohl "verbockt". Es war wohl nur eine Kleinigkeit (NEIN - ich bin nicht fremd gegangen), wie sie selbst zugegeben hat, aber sie hat für sich selbst viel mehr daraus gemacht und zweifelt an sich selbst. Über die letzten zwei Jahre hat sie alles nur in sich rein gefressen, ihren Kummer, einfach alles. Ich wünschte, sie hätte öfter mit mir geredet, dann wäre jetzt vielleicht noch alles ok. Es war für mich einfach die Liebe meines Lebens...
Und wenn hier einer meint er muß andere kritisieren weil er sich über seine Gefühle ausläßt, dann ist er vielleicht im falschen Forum...
Alles Gute
Und wenn hier einer meint er muß andere kritisieren weil er sich über seine Gefühle ausläßt, dann ist er vielleicht im falschen Forum...
Alles Gute
Die Zeit heilt alle Wunder,
wenn du sie gut verschnürst.
Bind nur die Stelle gut ab,
bis du gar nichts mehr spürst.
Du weißt, dein Feuer geht aus,
wenn du's länger nicht schürst.
Und du weißt, dass du besser
an alte Wunder nicht rührst.
Und auch das größte Wunder geht vorbei.
Und wenn es dich nicht loslässt, zähl bis drei.
Und es geht vorbei, es geht vorbei...
Du kommst auf die Welt,
um mir den Kopf zu verdreh'n.
Du fällst über Hunde
und deine eigenen Zeh'n.
Du bleibst, kaum kannst du laufen,
alle zwei Meter steh'n.
Und fällst auf die Knie,
um noch ein Wunder zu seh'n.
Und am nächsten Wunder zieh'n sie dich vorbei.
Und der, der dich am Arm hält, zählt bis drei.
Und es geht vorbei, es geht vorbei,
{es geht vorbei, es geht vorbei...} (2x)
CHORUS:
{Die Zeit heilt alle Wunder,
schon nach wenigen Jahren.} (3x)
Nur noch Narben, da wo Wunder waren.
Wann wirst du endlich lernen,
dir nicht den Kopf zu verdreh'n?
Du fällst über Hunde
und deine eigenen Zehen.
Du kannst kaum grade laufen,
bleibst alle zwei Meter steh'n,
und fällst auf die Knie,
damit die Wunder dich seh'n.
Und das zehnte Wunder zieht an dir vorbei.
Du betest, dass es steh'n bleibt, zählst bis drei.
Und es geht vorbei, es geht vorbei,
{es geht vorbei, es geht vorbei...} (2x)
[CHORUS]
Die Zeit heilt und alle wundern
sich nach all den Jahr'n,
dass nichts bleibt als ein paar Stunden,
da wo Wunder war'n.
Die Zeit heilt und alle wundern
sich nach all den Jahr'n,
dass nichts bleibt als ein paar Stunden
und Narben, da wo Wunder war'n.
ich finde dieses lied sehr motivierend, und meiner meinung nach ist es das schönste lied von den helden
wenn du sie gut verschnürst.
Bind nur die Stelle gut ab,
bis du gar nichts mehr spürst.
Du weißt, dein Feuer geht aus,
wenn du's länger nicht schürst.
Und du weißt, dass du besser
an alte Wunder nicht rührst.
Und auch das größte Wunder geht vorbei.
Und wenn es dich nicht loslässt, zähl bis drei.
Und es geht vorbei, es geht vorbei...
Du kommst auf die Welt,
um mir den Kopf zu verdreh'n.
Du fällst über Hunde
und deine eigenen Zeh'n.
Du bleibst, kaum kannst du laufen,
alle zwei Meter steh'n.
Und fällst auf die Knie,
um noch ein Wunder zu seh'n.
Und am nächsten Wunder zieh'n sie dich vorbei.
Und der, der dich am Arm hält, zählt bis drei.
Und es geht vorbei, es geht vorbei,
{es geht vorbei, es geht vorbei...} (2x)
CHORUS:
{Die Zeit heilt alle Wunder,
schon nach wenigen Jahren.} (3x)
Nur noch Narben, da wo Wunder waren.
Wann wirst du endlich lernen,
dir nicht den Kopf zu verdreh'n?
Du fällst über Hunde
und deine eigenen Zehen.
Du kannst kaum grade laufen,
bleibst alle zwei Meter steh'n,
und fällst auf die Knie,
damit die Wunder dich seh'n.
Und das zehnte Wunder zieht an dir vorbei.
Du betest, dass es steh'n bleibt, zählst bis drei.
Und es geht vorbei, es geht vorbei,
{es geht vorbei, es geht vorbei...} (2x)
[CHORUS]
Die Zeit heilt und alle wundern
sich nach all den Jahr'n,
dass nichts bleibt als ein paar Stunden,
da wo Wunder war'n.
Die Zeit heilt und alle wundern
sich nach all den Jahr'n,
dass nichts bleibt als ein paar Stunden
und Narben, da wo Wunder war'n.
ich finde dieses lied sehr motivierend, und meiner meinung nach ist es das schönste lied von den helden
das lied hab ich hier auch schonmal reingesetzt....
ich seh das genauso, das lied ist der hammer, und wahnsinnig motivierend...
deine geschichte ist der hammer, wirklich..
du kannst auch all das verdammt gut in worte fassen, repekt..
das kann nich jeder, vor allem mit 13, da hatte ich noch andre dinge im kopf, und hätte sowas nie auf die reihe bekommen...
alles alles liebe... :trost:
schnubbi
ich seh das genauso, das lied ist der hammer, und wahnsinnig motivierend...
deine geschichte ist der hammer, wirklich..
du kannst auch all das verdammt gut in worte fassen, repekt..
das kann nich jeder, vor allem mit 13, da hatte ich noch andre dinge im kopf, und hätte sowas nie auf die reihe bekommen...
alles alles liebe... :trost:
schnubbi
Der Text hat viel gefühl. Aber er passt nicht wirklich ins Forum.
find den text voll geil
finde schon dass er hier rein passt :super:
finde schon dass er hier rein passt :super:
@hannah:
warum passt der text nicht ins forum? (ist nur eine frage, ich hab nichts gegen kritik)
Rosenstolz- Ich will mich verlieben
Ich habe es satt allein aufzustehn
Als Erster zu sehn
Dass ich noch leb
Ich würd so gern das Radio aufdrehn
Mich an dir vergehn
Der Tag kann warten
Und wenn du dann gehst
Hab ich keine Angst
Weil ich doch weiß
Dass du wirklich bist
Du müsstest mich sehn
Würdest verstehn
Ich weiß, dass es geht
Ich weiß, dass es geht
Oh - Ich will mich verlieben
Und es geht
Oh - Ich will mich verlieben
Weil ich will
Wir wären zu zweit
doppelt so stark
Und der Rest der Welt
der kann uns mal
Wir fragen nie mehr ob es richtig ist
Weil uns alles gelingt
egal wo wir sind
Oh - ich will mich verlieben
Stunden lang mit dir am Telefon
Ich erzähl dir von mir
Du hörst mir zu
Wir lieben uns
bist gar nichts mehr geht
Was draußen passiert
Wer will das wissen
Wer braucht schon Schlaf
Wenn du bei mir bist
Ich weiß auf den Ruhm
Hab ich nie vermisst
Mit dir bin ich echt
Weil ich wirklich bin
Ich weiß, dass es geht
Ich weiß, dass es geht
Oh - Ich will mich verlieben
Und es geht
Oh - Ich will mich verlieben
Weil ich will
Wir wären zu zweit
doppelt so stark
Und der Rest der Welt
der kann uns mal
Wir fragen nie mehr ob es richtig ist
Weil uns alles gelingt
egal wo wir sind
Oh - ich will mich verlieben
Und ich will, dass es geht
Weil ich weiß, dass es geht
Und ich weiß, dass es geht
Weil ich will, dass es geht
Und ich will
DAS, will ich...
warum passt der text nicht ins forum? (ist nur eine frage, ich hab nichts gegen kritik)
Rosenstolz- Ich will mich verlieben
Ich habe es satt allein aufzustehn
Als Erster zu sehn
Dass ich noch leb
Ich würd so gern das Radio aufdrehn
Mich an dir vergehn
Der Tag kann warten
Und wenn du dann gehst
Hab ich keine Angst
Weil ich doch weiß
Dass du wirklich bist
Du müsstest mich sehn
Würdest verstehn
Ich weiß, dass es geht
Ich weiß, dass es geht
Oh - Ich will mich verlieben
Und es geht
Oh - Ich will mich verlieben
Weil ich will
Wir wären zu zweit
doppelt so stark
Und der Rest der Welt
der kann uns mal
Wir fragen nie mehr ob es richtig ist
Weil uns alles gelingt
egal wo wir sind
Oh - ich will mich verlieben
Stunden lang mit dir am Telefon
Ich erzähl dir von mir
Du hörst mir zu
Wir lieben uns
bist gar nichts mehr geht
Was draußen passiert
Wer will das wissen
Wer braucht schon Schlaf
Wenn du bei mir bist
Ich weiß auf den Ruhm
Hab ich nie vermisst
Mit dir bin ich echt
Weil ich wirklich bin
Ich weiß, dass es geht
Ich weiß, dass es geht
Oh - Ich will mich verlieben
Und es geht
Oh - Ich will mich verlieben
Weil ich will
Wir wären zu zweit
doppelt so stark
Und der Rest der Welt
der kann uns mal
Wir fragen nie mehr ob es richtig ist
Weil uns alles gelingt
egal wo wir sind
Oh - ich will mich verlieben
Und ich will, dass es geht
Weil ich weiß, dass es geht
Und ich weiß, dass es geht
Weil ich will, dass es geht
Und ich will
DAS, will ich...
Diese Gedichte habe ich schon vor längerer Zeit geschrieben..es geht um IHN, der mich furchtbar enttäuscht hat,und mir immer wieder falsche Hoffnungen macht (auch jetzt noch)...
Ich vertraute einfach,
und hoffte, das du es nicht wieder missbrauchst
Ich freute mich einfach,
und hoffte, dass du mich nicht wieder enttäuscht
Ich liebte einfach,
und hoffte, dass du das auch machst
Doch nun weiß ich
das ich nicht mehr vertrauen
nicht mehr freuen
nicht mehr lieben kann
dank dir...
Ich vertraute einfach,
und hoffte, das du es nicht wieder missbrauchst
Ich freute mich einfach,
und hoffte, dass du mich nicht wieder enttäuscht
Ich liebte einfach,
und hoffte, dass du das auch machst
Doch nun weiß ich
das ich nicht mehr vertrauen
nicht mehr freuen
nicht mehr lieben kann
dank dir...
Ich hab dich geküsst
Ich habs mir immer gewünscht
Doch nicht so
Ganz in Hektik
und ohne Romantik
Nur zum Abschied
und nicht zur Begrüßung
Für dich war es etwas
ohne Gefühle
Für mich war es
mein sehnlichster Wunsch
Doch auch diesesmal hast du es wieder geschafft
ein stückchen meiner Hoffnung zu zerstören
und mir die andere Seite von dir und selbst der Liebe zu zeigen
grausam und verletztlich
es tut so verdammt weh.....
Ich habs mir immer gewünscht
Doch nicht so
Ganz in Hektik
und ohne Romantik
Nur zum Abschied
und nicht zur Begrüßung
Für dich war es etwas
ohne Gefühle
Für mich war es
mein sehnlichster Wunsch
Doch auch diesesmal hast du es wieder geschafft
ein stückchen meiner Hoffnung zu zerstören
und mir die andere Seite von dir und selbst der Liebe zu zeigen
grausam und verletztlich
es tut so verdammt weh.....
thinking girl..
deine gdcihte sind wirklich wunderschön
mir ging es eine zeitlang auch so, ich wurde immer wieder enttäuscht, und man hat immer wieder dran gegalubt auch wenn man wusste, dass es doch nix is...
ich wünsche dir alles alles liebe und gute, und ganz viel kraft...
sei stark, und lass dich nieeemals unterkriegen..
alles liebe
schnubbi
deine gdcihte sind wirklich wunderschön
mir ging es eine zeitlang auch so, ich wurde immer wieder enttäuscht, und man hat immer wieder dran gegalubt auch wenn man wusste, dass es doch nix is...
ich wünsche dir alles alles liebe und gute, und ganz viel kraft...
sei stark, und lass dich nieeemals unterkriegen..
alles liebe
schnubbi
Sie müsste doch wissen
dass ich es nicht ernst meine
wenn ich sage: "du bist meine"
wenn ich sage: "ich liebe dich"
Wer ist so dumm und weiß das nich
Außerdem wars auf einer Party
das zählt ja gar nicht
Ich war betrunken
Glaubst du nicht,
dass sie sich trotzdem in dich verlieben kann
auch wenn es nur eine Party ist?
Versuche nicht,
Ausreden zu finden
Weil das nur weitere Lügen sind
Lass sie ruhig in ihrem Schmerz versinken
weil trösten gar nichts bringt
Du brichst ihr Vertrauen
ihre Hoffnung
ihren Mut
Alles auf einmal, man bist du gut
Und ohne das du's merkst
brichst du auch ihr Herz
Es lässt sich nicht wieder zusammensetzen
weil ein kleines Stückchen immer fehlt
Dieses Stückenchen hast du genommen,
weggeschmissen, in die Welt
Kannst du überhaupt wirklich lieben
mit Gefühlen ohne Lügen?
Probier es as
und liebe wirklich
schrei es heraus
und mein es ehrlich
Du musst nur wolleln
das ist der weg,
wie menschen miteinander umgehen sollen...
dass ich es nicht ernst meine
wenn ich sage: "du bist meine"
wenn ich sage: "ich liebe dich"
Wer ist so dumm und weiß das nich
Außerdem wars auf einer Party
das zählt ja gar nicht
Ich war betrunken
Glaubst du nicht,
dass sie sich trotzdem in dich verlieben kann
auch wenn es nur eine Party ist?
Versuche nicht,
Ausreden zu finden
Weil das nur weitere Lügen sind
Lass sie ruhig in ihrem Schmerz versinken
weil trösten gar nichts bringt
Du brichst ihr Vertrauen
ihre Hoffnung
ihren Mut
Alles auf einmal, man bist du gut
Und ohne das du's merkst
brichst du auch ihr Herz
Es lässt sich nicht wieder zusammensetzen
weil ein kleines Stückchen immer fehlt
Dieses Stückenchen hast du genommen,
weggeschmissen, in die Welt
Kannst du überhaupt wirklich lieben
mit Gefühlen ohne Lügen?
Probier es as
und liebe wirklich
schrei es heraus
und mein es ehrlich
Du musst nur wolleln
das ist der weg,
wie menschen miteinander umgehen sollen...
danke schnubbi....
mir gehts mittlerweile wirklich schon wieder besser...
wie schauts eigentlich bei dir aus?..
wünsch dir noch einen wunder-lieben tag :schmatz:
mir gehts mittlerweile wirklich schon wieder besser...
wie schauts eigentlich bei dir aus?..
wünsch dir noch einen wunder-lieben tag :schmatz:
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