Für dich da
28 Antworten5'954 AufrufeGestartet von Exces ·
Immer noch so geil wie beim ersten Mal als ich es gehört hab!!!
Wie es geht - die Ärzte
Ich schau dich an
und du bist unbeschreiblich schön
ich könnte ewig hier stzen
und dich einfach nur ansehn
doch plötzlich stehst du auf
und du willst gehn
Bitte geh noch nicht
ich weiss es ist schon spät
ich will dir noch was sagen
ich weiss nur nicht wie es geht
bleib noch ein bisschen hier
und schau mich nicht so an
weil ich sonst ganz bestimmt
überhaupt gar nichts sagen kann
Ich weiss selber nicht was los ist
meine knie werden weich
im fern sieht es so einfach aus
jetzt bin ich kreidebleich
ich weiss nicht was ich sagen soll
mein gott jetzt gehst du gleich
Bitte geh noch nicht
bleib noch ein bisschen hier
ich muss dir noch was sagen
nur die Worte fehlen mir
Bitte geh noch nicht
ich weiss es ist schon spät
ich will dir noch was sagen
ich weiss nur nicht wie es geht
Wie es geht 5x
Ich dachte immer, dass es leicht wär
ich dachte immer, das ist doch kein problem
jetzt sitz ich hier wie ein kaninchen vor der schlange
und ich fühl mich wie gelähmt
Ich muss es sagen
ich weiss nur noch nicht wie
ich muss es dir sagen
jetzt oder nie
Bitte geh noch nicht
am besten gehst du nie
ich habs dir schon so oft gesagt
in meiner fantasie
bleib noch ein bisschen hier
bitte geh noch nicht
was ich versuche dir zu sagen
ist ich liebe dich
Wie es geht - die Ärzte
Ich schau dich an
und du bist unbeschreiblich schön
ich könnte ewig hier stzen
und dich einfach nur ansehn
doch plötzlich stehst du auf
und du willst gehn
Bitte geh noch nicht
ich weiss es ist schon spät
ich will dir noch was sagen
ich weiss nur nicht wie es geht
bleib noch ein bisschen hier
und schau mich nicht so an
weil ich sonst ganz bestimmt
überhaupt gar nichts sagen kann
Ich weiss selber nicht was los ist
meine knie werden weich
im fern sieht es so einfach aus
jetzt bin ich kreidebleich
ich weiss nicht was ich sagen soll
mein gott jetzt gehst du gleich
Bitte geh noch nicht
bleib noch ein bisschen hier
ich muss dir noch was sagen
nur die Worte fehlen mir
Bitte geh noch nicht
ich weiss es ist schon spät
ich will dir noch was sagen
ich weiss nur nicht wie es geht
Wie es geht 5x
Ich dachte immer, dass es leicht wär
ich dachte immer, das ist doch kein problem
jetzt sitz ich hier wie ein kaninchen vor der schlange
und ich fühl mich wie gelähmt
Ich muss es sagen
ich weiss nur noch nicht wie
ich muss es dir sagen
jetzt oder nie
Bitte geh noch nicht
am besten gehst du nie
ich habs dir schon so oft gesagt
in meiner fantasie
bleib noch ein bisschen hier
bitte geh noch nicht
was ich versuche dir zu sagen
ist ich liebe dich
hey mausi !!!!! :)
Das Lied is ech geil, aber ich kenns ja auch schon.
Ich freu mich schon auf morgen.
Hab dich gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa....nz doll lieb.
Ich freu mich auch total das du mit Markus so glücklich bist und ihr jetzt zusammen wohnt !!!!
Also bis morgen.
Dein jüngeres dafür größeres Lesterschwein
Tina :schmatz:
Das Lied is ech geil, aber ich kenns ja auch schon.
Ich freu mich schon auf morgen.
Hab dich gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa....nz doll lieb.
Ich freu mich auch total das du mit Markus so glücklich bist und ihr jetzt zusammen wohnt !!!!
Also bis morgen.
Dein jüngeres dafür größeres Lesterschwein
Tina :schmatz:
gell?
finde ich auch! ich freu mich auch schon auf morgen, hab ich dir ja auch schon in der mail geschrieben, oder net? ?(
und ich freu mich natürlich auf dich, meine pigeldi
tschüs, deine frederik :D

finde ich auch! ich freu mich auch schon auf morgen, hab ich dir ja auch schon in der mail geschrieben, oder net? ?(
und ich freu mich natürlich auf dich, meine pigeldi
tschüs, deine frederik :D

ja exces
schickes lied von einer meiner lieblingsbands....
so gings mir auch schon ganz oft. naja bei den wirklich wichtigen sachen schaff ichs dann grd so mich zu überwinden...hihihi
hey und grüße ans lesterschwein.....
das (bruder)luder :) )
schickes lied von einer meiner lieblingsbands....
so gings mir auch schon ganz oft. naja bei den wirklich wichtigen sachen schaff ichs dann grd so mich zu überwinden...hihihi
hey und grüße ans lesterschwein.....
das (bruder)luder :) )
richte ich aus, falls sies nicht selber liest *oink*
:D
ich find die ärzte auch einfach nur geil. wobei ich die älteren sachen wesentlich besser finde als die neueren. aber najaaaaa, man kann ja net alles haben.
dads lied erinnert mich immer an die anfangszeit mit meinem schatz. und das ich es einfach nicht auf die reihe bekommen hab ihm zu sagen, was ich fühle. und ihm gings genauso... hätten wir nur a bissi mehr mut gehabt, wären wir noch länger zusammen.
also leute, nur mut!
:super:
:D
ich find die ärzte auch einfach nur geil. wobei ich die älteren sachen wesentlich besser finde als die neueren. aber najaaaaa, man kann ja net alles haben.
dads lied erinnert mich immer an die anfangszeit mit meinem schatz. und das ich es einfach nicht auf die reihe bekommen hab ihm zu sagen, was ich fühle. und ihm gings genauso... hätten wir nur a bissi mehr mut gehabt, wären wir noch länger zusammen.
also leute, nur mut!
:super:
hach ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄärzte
meine absolute Lieblingsband... hach die sind so verdammt hammer geil!
ich liebe alle die ärzte lieben bye hel vivi
meine absolute Lieblingsband... hach die sind so verdammt hammer geil!
ich liebe alle die ärzte lieben bye hel vivi
so, da bin ich mal wieder und wieder mal mit einem lied von den ärzten
Die Ärzte - Mach die Augen zu (und küss mich)
Mach die Augen zu und küss mich
Und dann sag, dass du mich liebst.
Ich weiß genau, es ist nicht wahr,
Doch ich spüre keinen Unterschied
Wenn du dich mir hingibst.
Mach die Augen zu und küss mich,
Mach mir ruhig etwas vor.
Ich vergesse, was passiert ist und ich hoffe und ich träume
Ich hätt dich noch nicht verlorn.
Es ist mir total egal, ob du wirklich etwas fühlst;
Tu was du willst.
Mach die Augen zu und küss mich,
Ist es auch das letzte Mal.
Laß uns den Moment des Abschieds noch verzögern,
Laß mich jetzt noch nicht allein mit meiner Qual.
Mach die Augen zu und küss mich,
Mach mir ruhig etwas vor.
Wenn du willst kannst du dann gehn, aber denk dran
Ohne dich - ohne dich bin ich verlorn.
Es ist mir total egal, ob du nur noch mit mir spielst;
Tu was du willst.
Mach die Augen zu...mach die Augen zu...mach die Augen zu und küss mich...
Die Ärzte - Mach die Augen zu (und küss mich)
Mach die Augen zu und küss mich
Und dann sag, dass du mich liebst.
Ich weiß genau, es ist nicht wahr,
Doch ich spüre keinen Unterschied
Wenn du dich mir hingibst.
Mach die Augen zu und küss mich,
Mach mir ruhig etwas vor.
Ich vergesse, was passiert ist und ich hoffe und ich träume
Ich hätt dich noch nicht verlorn.
Es ist mir total egal, ob du wirklich etwas fühlst;
Tu was du willst.
Mach die Augen zu und küss mich,
Ist es auch das letzte Mal.
Laß uns den Moment des Abschieds noch verzögern,
Laß mich jetzt noch nicht allein mit meiner Qual.
Mach die Augen zu und küss mich,
Mach mir ruhig etwas vor.
Wenn du willst kannst du dann gehn, aber denk dran
Ohne dich - ohne dich bin ich verlorn.
Es ist mir total egal, ob du nur noch mit mir spielst;
Tu was du willst.
Mach die Augen zu...mach die Augen zu...mach die Augen zu und küss mich...
Okay, ich geb ja zu, das hier ist kein Gedicht. Es ist eine Geschichte, die ich irgendwann mal aufgeschrieben habe und sie handelt auch nicht von mir, also lieb, wenn mir einer sagt, ich soll mehr an mich glauben, aber das tu ich ja :] :D . Und bitte nicht lachen, ich weiß, es ist nicht besonders gut...
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Einsam
Sie saß in ihrem Zimmer. Wie jeden Abend. Es war noch hell. Sie sah aus dem Fenster; der Regen tröpfelte die Fensterscheibe hinunter. So wie die Tränen auf ihrem Gesicht. Warum sie weinte? Sie wusste es selber schon nicht mehr. Sie hatte viele Male zu oft und viele Male zu schmerzlich weinen müssen, so dass sie vollkommen vergessen hatte, warum sie weinte. Und warum sie von so einer tiefen Traurigkeit erfüllt war. Die Sonne schien schon lange nicht mehr für sie. Es war ihr egal. Was sollte das auch ändern? Glücklich sein, lachen, vertrauen können, was das bedeutete, sie wusste es nicht. Es zählte nur diese Trauer in ihr. Alles andere schien wertlos. Oh ja, sie hatte mal daran geglaubt, aber sie war eins um andere Mal enttäuscht worden. Das einzige was sie nie enttäuschte, war die Trauer. Die kam immer. Wie eine gute Freundin. Es ging ihr nicht gut, sie wusste das. Doch sie brauchte diesen Halt, diese Orientierung im Leben und wenn es nur Schmerz war. Mutlos sah sie auf ihre Hände hinab, die in ihrem Schoß gefaltet lagen. Diese Hände hatten einst anderen Menschen Kraft gegeben, doch jetzt fühlten sie sich wie ein Fremdkörper an. Sie hatte mal jemanden sagen gehört, dass jeder Mensch von einem anderen Menschen geliebt wird. Jeder. Bitter lachte sie auf. Jeder, nur nicht sie. Es kam schon lange keiner mehr vorbei, um ihr guten Tag zu sagen, oder um mit ihr zu reden. Sie hatte sich zu sehr zurück gezogen und sie wusste es. Es war besser so, das war seit langem ihre Meinung. Ihre Schuld, es war alles ihre Schuld. Es war wie ein Teufelskreis. Sie konnte nicht entkommen. Sie wollte aufstehen, rennen, rennen, bis sie nicht mehr stehenblieb, doch sie blieb sitzen. Langsam tickte die Uhr im Hintergrund. Die Zeit verging, sie verging so schnell. Sie war eine Verliererin. Das war eine Tatsache. Sie glaubte nicht an sich. Es hatte Menschen gegeben, die sie liebten, die sie brauchten und ihr den Glauben und den Mut gaben, dass sie nicht so war. Das sie eine Gewinnerin war, wertvoll, wie jeder einzelne Mensch auf diesem Planeten. Bei diesem Gedanken schluckte sie. Langsam blickte sie auf, auf dem kleinen Tisch, der ihr schräg gegenüber stand lag immer noch dieser Zettel. Anrufen solle sie, wenn sie sich endlich beruhigt habe. Auch diese Menschen hatten sie verlassen. Verlassen, ja, das war genau das richtige Wort. Es schmerzte, aber diese Erkenntnis war vollkommen richtig in ihren Augen. Ob sie anrufen sollte? Prüfen, ob sie ihr Wort halten und sie wieder mit offenen Armen empfangen würden? Langsam erhob sie sich aus ihrer unbequemen Position und war schon halb am Telefon, als sie es sich anders überlegte. Sie nahm ihre Jacke und ging nach draußen. Langsam, dann immer schneller rannte sie durch die menschenleeren Straßen. Bis zu dieser Brücke. Ihr Leben war doch sowieso wertlos. Sie musste nur springen. Als sie auf dieser Brücke stand, sah sie ein kleines Mädchen. Es stand einfach nur da im Regen und sah sie an. Und weinte. Und noch während sie fiel, erkannte sie, dass das Leben schön ist. Denn wenn dieses eine Mädchen weinen konnte, um sie, ja, um sie, dann war auch sie wertvoll. Und sie weinte ebenfalls. Plötzlich schreckte sie hoch. Sie war verwirrt, wo war sie? Sie blickte sich um, sie war in ihrem Bett, in ihrem Zimmer. "Ein schrecklicher Albtraum", dachte sie und mit einem Lächeln auf den Lippen ging sie zum Telefon um die Nummer, die auf dem Zettel stand, endlich anzurufen.
Ciao, Exces
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Einsam
Sie saß in ihrem Zimmer. Wie jeden Abend. Es war noch hell. Sie sah aus dem Fenster; der Regen tröpfelte die Fensterscheibe hinunter. So wie die Tränen auf ihrem Gesicht. Warum sie weinte? Sie wusste es selber schon nicht mehr. Sie hatte viele Male zu oft und viele Male zu schmerzlich weinen müssen, so dass sie vollkommen vergessen hatte, warum sie weinte. Und warum sie von so einer tiefen Traurigkeit erfüllt war. Die Sonne schien schon lange nicht mehr für sie. Es war ihr egal. Was sollte das auch ändern? Glücklich sein, lachen, vertrauen können, was das bedeutete, sie wusste es nicht. Es zählte nur diese Trauer in ihr. Alles andere schien wertlos. Oh ja, sie hatte mal daran geglaubt, aber sie war eins um andere Mal enttäuscht worden. Das einzige was sie nie enttäuschte, war die Trauer. Die kam immer. Wie eine gute Freundin. Es ging ihr nicht gut, sie wusste das. Doch sie brauchte diesen Halt, diese Orientierung im Leben und wenn es nur Schmerz war. Mutlos sah sie auf ihre Hände hinab, die in ihrem Schoß gefaltet lagen. Diese Hände hatten einst anderen Menschen Kraft gegeben, doch jetzt fühlten sie sich wie ein Fremdkörper an. Sie hatte mal jemanden sagen gehört, dass jeder Mensch von einem anderen Menschen geliebt wird. Jeder. Bitter lachte sie auf. Jeder, nur nicht sie. Es kam schon lange keiner mehr vorbei, um ihr guten Tag zu sagen, oder um mit ihr zu reden. Sie hatte sich zu sehr zurück gezogen und sie wusste es. Es war besser so, das war seit langem ihre Meinung. Ihre Schuld, es war alles ihre Schuld. Es war wie ein Teufelskreis. Sie konnte nicht entkommen. Sie wollte aufstehen, rennen, rennen, bis sie nicht mehr stehenblieb, doch sie blieb sitzen. Langsam tickte die Uhr im Hintergrund. Die Zeit verging, sie verging so schnell. Sie war eine Verliererin. Das war eine Tatsache. Sie glaubte nicht an sich. Es hatte Menschen gegeben, die sie liebten, die sie brauchten und ihr den Glauben und den Mut gaben, dass sie nicht so war. Das sie eine Gewinnerin war, wertvoll, wie jeder einzelne Mensch auf diesem Planeten. Bei diesem Gedanken schluckte sie. Langsam blickte sie auf, auf dem kleinen Tisch, der ihr schräg gegenüber stand lag immer noch dieser Zettel. Anrufen solle sie, wenn sie sich endlich beruhigt habe. Auch diese Menschen hatten sie verlassen. Verlassen, ja, das war genau das richtige Wort. Es schmerzte, aber diese Erkenntnis war vollkommen richtig in ihren Augen. Ob sie anrufen sollte? Prüfen, ob sie ihr Wort halten und sie wieder mit offenen Armen empfangen würden? Langsam erhob sie sich aus ihrer unbequemen Position und war schon halb am Telefon, als sie es sich anders überlegte. Sie nahm ihre Jacke und ging nach draußen. Langsam, dann immer schneller rannte sie durch die menschenleeren Straßen. Bis zu dieser Brücke. Ihr Leben war doch sowieso wertlos. Sie musste nur springen. Als sie auf dieser Brücke stand, sah sie ein kleines Mädchen. Es stand einfach nur da im Regen und sah sie an. Und weinte. Und noch während sie fiel, erkannte sie, dass das Leben schön ist. Denn wenn dieses eine Mädchen weinen konnte, um sie, ja, um sie, dann war auch sie wertvoll. Und sie weinte ebenfalls. Plötzlich schreckte sie hoch. Sie war verwirrt, wo war sie? Sie blickte sich um, sie war in ihrem Bett, in ihrem Zimmer. "Ein schrecklicher Albtraum", dachte sie und mit einem Lächeln auf den Lippen ging sie zum Telefon um die Nummer, die auf dem Zettel stand, endlich anzurufen.
Ciao, Exces
exces
es ist nicht gut
es ist sogar sehr gut..
finde ich verdammt schön, wirklich :super:
es ist nicht gut
es ist sogar sehr gut..
finde ich verdammt schön, wirklich :super:
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