Gesammelte Werke - Lunaris' Gedichte
240 Antworten27'616 AufrufeGestartet von Lunaris85 ·
Ich weiss nicht wie ich anfangen soll. bin gerade riesig verwirrt. :confused:
Ich bin nicht da, um grossartig was zu schreiben, ich bezweifle auch das ich das kann. Meine Registrierung ist einzig und allein dir gewidmet, Lunari.
Noch nie hat mich etwas derart berührt wie dein Gedicht vom Loch ohne Boden. Noch nie hat mich etwas derart zum Nachdenken bewegt. Seit fast vier Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammen, und auf einmal wackelt alles. Ich werde Ihr dein Gedicht nicht vorenthalten.
Ich danke dir
Ich bin nicht da, um grossartig was zu schreiben, ich bezweifle auch das ich das kann. Meine Registrierung ist einzig und allein dir gewidmet, Lunari.
Noch nie hat mich etwas derart berührt wie dein Gedicht vom Loch ohne Boden. Noch nie hat mich etwas derart zum Nachdenken bewegt. Seit fast vier Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammen, und auf einmal wackelt alles. Ich werde Ihr dein Gedicht nicht vorenthalten.
Ich danke dir
Danke dir!
Ich kann doch so schlecht mit Lob umgehen...
Ich wünsche dir, dass die Fundamente halten, wenn das was wackelt umzustürzen droht!
LG
Lunaris
Ich kann doch so schlecht mit Lob umgehen...
Ich wünsche dir, dass die Fundamente halten, wenn das was wackelt umzustürzen droht!
LG
Lunaris
Mein Kopf ist voller Stroh
Ein Elefant wohnt gerade drin
Er ist alt und auch noch blind
und sieht in nichts mehr einen Sinn
In meinem Kopf ist Stroh
Du hast ein Streichholz angezündet
In meinem Kopf ist Stroh
Hast es mit einem Funken entzündet
In meinem Kopf brennt es lichterloh
Mein Herz ist voller Stroh
Kein Platz ist mehr darin
Niemand darf drin wohnen
Dumm schlägt es vor sich hin
In meinem Herz ist Stroh
Du hast ein Streichholz angezündet
In meinem Herz ist Stroh
Hast es mit einem Funken entzündet
In meinem Herz brennt es lichterloh
Du bist der Funke,
der mich als Brennstoff braucht
Du bist die Flamme
Meine Haut ist in Kerosin getaucht
Ich habe Angst, dass ich mich worin verrenne
Habe Angst, dass ich mich an dir verbrenne
Du bist der Wind, der mit dem Feuer spielt
Ich werde angefacht von dir
Du bist der Wind, der mit dem Feuer spielt
Ich verzehre mich vor Gier
Du bist der Wind, der mit dem Feuer spielt
Mein Blut den Siedepunkt erreicht
Du bist der Wind, der mit dem Feuer spielt
Ich machte es dir viel zu leicht
Du bist das Kind, das mit dem Feuer spielt
Ich machte es dir viel zu leicht
Du bist das Kind, das mit dem Feuer spielt
und ich machte es dir viel zu leicht
by Lunaris85//SGP
Ein Elefant wohnt gerade drin
Er ist alt und auch noch blind
und sieht in nichts mehr einen Sinn
In meinem Kopf ist Stroh
Du hast ein Streichholz angezündet
In meinem Kopf ist Stroh
Hast es mit einem Funken entzündet
In meinem Kopf brennt es lichterloh
Mein Herz ist voller Stroh
Kein Platz ist mehr darin
Niemand darf drin wohnen
Dumm schlägt es vor sich hin
In meinem Herz ist Stroh
Du hast ein Streichholz angezündet
In meinem Herz ist Stroh
Hast es mit einem Funken entzündet
In meinem Herz brennt es lichterloh
Du bist der Funke,
der mich als Brennstoff braucht
Du bist die Flamme
Meine Haut ist in Kerosin getaucht
Ich habe Angst, dass ich mich worin verrenne
Habe Angst, dass ich mich an dir verbrenne
Du bist der Wind, der mit dem Feuer spielt
Ich werde angefacht von dir
Du bist der Wind, der mit dem Feuer spielt
Ich verzehre mich vor Gier
Du bist der Wind, der mit dem Feuer spielt
Mein Blut den Siedepunkt erreicht
Du bist der Wind, der mit dem Feuer spielt
Ich machte es dir viel zu leicht
Du bist das Kind, das mit dem Feuer spielt
Ich machte es dir viel zu leicht
Du bist das Kind, das mit dem Feuer spielt
und ich machte es dir viel zu leicht
by Lunaris85//SGP
Ihre Sense ist die Erinnerung
mit der sie jagt durch die Nacht
Ein Schnitt damit in deine Brust
dann bist du dir ihrer bewusst
Sie martert den Körper
schlägt Wunden in die Haut
sie weidet dich aus
und weidet sich daran
Sie ist alles was bleibt
wenn alles andere fortgegangen ist
Sie ist alles was bleibt
wenn du alleine bist
Unsichtbare Ketten legt sie dir an
nichts kannst du dagegen tun
alles was sie dir zeigt
scheint unerreichbar fern
Sie bindet dich an nichts
doch bindet sie an sich
Ich bin an sie gebunden
hab keine Lösung gefunden
Sie ist alles was bleibt
wenn alles andere fortgegangen ist
Sie ist alles was bleibt
wenn du alleine bist
Sie erfüllt den Körper mit Schmerz
Sie erfüllt den Körper mit Lust
was bleibt ist Lustlosigkeit
was bleibt ist Frust
Sie ist alles was bleibt
wenn alles andere fortgegangen ist
Sie ist alles was bleibt
wenn du alleine bist
Sie ist alles was bleibt
weil du alles andere fort getrieben hast
Sie ist alles was bleibt
wenn du alles andere hasst
Alles was bleibt
ist Einsamkeit
mit der sie jagt durch die Nacht
Ein Schnitt damit in deine Brust
dann bist du dir ihrer bewusst
Sie martert den Körper
schlägt Wunden in die Haut
sie weidet dich aus
und weidet sich daran
Sie ist alles was bleibt
wenn alles andere fortgegangen ist
Sie ist alles was bleibt
wenn du alleine bist
Unsichtbare Ketten legt sie dir an
nichts kannst du dagegen tun
alles was sie dir zeigt
scheint unerreichbar fern
Sie bindet dich an nichts
doch bindet sie an sich
Ich bin an sie gebunden
hab keine Lösung gefunden
Sie ist alles was bleibt
wenn alles andere fortgegangen ist
Sie ist alles was bleibt
wenn du alleine bist
Sie erfüllt den Körper mit Schmerz
Sie erfüllt den Körper mit Lust
was bleibt ist Lustlosigkeit
was bleibt ist Frust
Sie ist alles was bleibt
wenn alles andere fortgegangen ist
Sie ist alles was bleibt
wenn du alleine bist
Sie ist alles was bleibt
weil du alles andere fort getrieben hast
Sie ist alles was bleibt
wenn du alles andere hasst
Alles was bleibt
ist Einsamkeit
Die Nacht ging unter
Die Sonne ging auf
Bin mit einem Lächeln
eingeschlafen
Ein sternenklarer Himmel
weicht der Morgendämmerung
Bin mit einem Lächeln
eingeschlafen
Finsternis und Sternenglanz
begrüßen die Sonne am Horizont
Bin mit einem Lächeln
eingeschlafen
Als ich erwachte
war niemand
nur ich
da
Als ich erwachte
war mir alles
und nichts
klar
Öffnete meine Augen
verschlafen blickten sie umher
Ich sah den Augenblick
das Hier, das Jetzt
Alles andere war ... fort
Bin mit einem Lächeln aufgewacht
by Lunaris85//SGP
Die Sonne ging auf
Bin mit einem Lächeln
eingeschlafen
Ein sternenklarer Himmel
weicht der Morgendämmerung
Bin mit einem Lächeln
eingeschlafen
Finsternis und Sternenglanz
begrüßen die Sonne am Horizont
Bin mit einem Lächeln
eingeschlafen
Als ich erwachte
war niemand
nur ich
da
Als ich erwachte
war mir alles
und nichts
klar
Öffnete meine Augen
verschlafen blickten sie umher
Ich sah den Augenblick
das Hier, das Jetzt
Alles andere war ... fort
Bin mit einem Lächeln aufgewacht
by Lunaris85//SGP
bearbeitet #226
ein Lächeln ist was Wunderbares...
eröffnet Dir einen Blick auf Klares...
behältst du es dann auch noch den ganzen Tag im Gesicht,
es dir wesentlich mehr Zufriedenheit verspricht...
nimmst du es dann wieder mit ins Bett...
bleibts bei dir als Amulett...
(Quelle: die ilmy...kleines c in grossem O)
In a courtyard
Used to sing as loud as she could
Locked away here
She's been quiet, lovely and good
But no one listens now
She lost her voice
She had no choice
Refrain:
If you sing loud and clear
Someone passing by will surely hear you
No you can't be afraid
If you ever want somebody near you
If you sing loud and clear
Someone passing by will surely hear you
No you can't be afraid
Tore the curtain
Put her hand outside of the frame
Let her hair down
Sat all day and nobody came
But when the sun went down
The stars came out
She heard them shout
Refrain
But when the sun went down
The stars came out
She heard them shout
Refrain
by Emilie Autumn (aus dem Album "Enchant")
Used to sing as loud as she could
Locked away here
She's been quiet, lovely and good
But no one listens now
She lost her voice
She had no choice
Refrain:
If you sing loud and clear
Someone passing by will surely hear you
No you can't be afraid
If you ever want somebody near you
If you sing loud and clear
Someone passing by will surely hear you
No you can't be afraid
Tore the curtain
Put her hand outside of the frame
Let her hair down
Sat all day and nobody came
But when the sun went down
The stars came out
She heard them shout
Refrain
But when the sun went down
The stars came out
She heard them shout
Refrain
by Emilie Autumn (aus dem Album "Enchant")
Ich habe schon viel mit meinen Worten umschrieben.
Gedichte als Katalysator
des Begreifens
lichten Nebel.
Gedichte stützen
die Erinnerung
und
Gewohnheiten.
Aber manche Worte bleiben lieber ungeschrieben.
Sie laufen davon
und verstecken sich, bis
by Lunaris85//SGP
Gedichte als Katalysator
des Begreifens
lichten Nebel.
Gedichte stützen
die Erinnerung
und
Gewohnheiten.
Aber manche Worte bleiben lieber ungeschrieben.
Sie laufen davon
und verstecken sich, bis
by Lunaris85//SGP
...bis ich mich nicht mehr selbst zensiere
...bis ich den Verstand verliere
...bis ich das Steuer fahren lasse
...bis ich das Schweigen hasse
Gedanken die sich überschlagen
Gedanken die von innen nagen
ein Kopf der es nicht fassen kann
weil ich es nicht lassen kann
ein Kopf zu klein der explodiert
ein Gedanke der mit der Realität kollidiert
Gedanken die sich überschlagen
Gedanken die von innen nagen
ein Kopf der es nicht fassen kann
weil ich es nicht lassen kann
dann bricht es aus
volle Fahrt voraus
den Weg abkürzen
die Lippen schürzen
in den Abgrund stürzen
der Kopf der explodiert
noch bevor der Code ist dechiffriert
der Kopf verteilt sich überall
die Stücke fliegen mit Überschall
auf Erde und Asphalt
schlagen ein mit Gewalt
schlagen Löcher in Mauern
schlagen Löcher in Festen
ich am Boden kauernd
suchend nach den Resten
meine Welt stürzt auf mich ein
alles zu Staub zerfallen
all die großen Hallen
wo jede Säule, jede Wand
gemacht aus meinem Verstand
die Welt stürzt auf mich ein
by Lunaris85//SGP
...bis ich den Verstand verliere
...bis ich das Steuer fahren lasse
...bis ich das Schweigen hasse
Gedanken die sich überschlagen
Gedanken die von innen nagen
ein Kopf der es nicht fassen kann
weil ich es nicht lassen kann
ein Kopf zu klein der explodiert
ein Gedanke der mit der Realität kollidiert
Gedanken die sich überschlagen
Gedanken die von innen nagen
ein Kopf der es nicht fassen kann
weil ich es nicht lassen kann
dann bricht es aus
volle Fahrt voraus
den Weg abkürzen
die Lippen schürzen
in den Abgrund stürzen
der Kopf der explodiert
noch bevor der Code ist dechiffriert
der Kopf verteilt sich überall
die Stücke fliegen mit Überschall
auf Erde und Asphalt
schlagen ein mit Gewalt
schlagen Löcher in Mauern
schlagen Löcher in Festen
ich am Boden kauernd
suchend nach den Resten
meine Welt stürzt auf mich ein
alles zu Staub zerfallen
all die großen Hallen
wo jede Säule, jede Wand
gemacht aus meinem Verstand
die Welt stürzt auf mich ein
by Lunaris85//SGP
Worte, Gedanken, Ideen
rauschen durch den Kopf
verdrehen ihn
und lassen ihn zurück
Als wären sie nie gedacht worden
Der größte Roman
die einzige Wahrheit
das schönste Gedicht auf Erden
ziehen schneller vorbei
als ich sie begreifen kann
Alles fühlt sich falsch an
als schreibe ich über jemand anderes
Es geht mir nahe
doch weiß ich nicht was
als wäre ich zu weit weg
Als wäre ich nicht hier
Als wäre ein Teil von mir
fortgezogen
ausgeflogen
Hab mich um mich selbst betrogen
Hab euch mir selber vorgezogen
Warum ich morgens aufstehe
Warum ich abends ins Bett gehe
Warum ich das hier schreibe
Warum ich darunter leide
Ich habe alles vergessen
by Lunaris85//SGP
rauschen durch den Kopf
verdrehen ihn
und lassen ihn zurück
Als wären sie nie gedacht worden
Der größte Roman
die einzige Wahrheit
das schönste Gedicht auf Erden
ziehen schneller vorbei
als ich sie begreifen kann
Alles fühlt sich falsch an
als schreibe ich über jemand anderes
Es geht mir nahe
doch weiß ich nicht was
als wäre ich zu weit weg
Als wäre ich nicht hier
Als wäre ein Teil von mir
fortgezogen
ausgeflogen
Hab mich um mich selbst betrogen
Hab euch mir selber vorgezogen
Warum ich morgens aufstehe
Warum ich abends ins Bett gehe
Warum ich das hier schreibe
Warum ich darunter leide
Ich habe alles vergessen
by Lunaris85//SGP
Bin aufgewacht
war aufgebracht
Den Morgen verschlafen
Nichts gemacht
Noch halb im Traum
War ein Apfelbaum
Hab nichts verstanden
Bin aufgestanden
Licht an
Hose an
T-Shirt an
Kippe an
Hoffentlich wirds kein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen lies er
immer alle Hoffnung fahren
Konnte sie nicht für sich bewahren
Aus dem Zimmer
Ab ins Bad
Genau wie immer
3-Tage-Bart
Hab mich gewaschen
Hunger hab ich auch
Croissant vernaschen
Gegens Loch im Bauch
Wieder runter dann
Notebook an
Musik an
Kippe an
Hoffentlich ists kein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen ließ er
immer alle Hoffnung fahren
Konnte sie nicht für sich bewahren
Die Sonne scheint
Keine Wolke weint
Es ist trocken
will nicht drinnen hocken
„Ab in den Garten
der Rasen kann nicht warten“
Also mit Elektro-Gerät
den Rasen schnell gemäht
Ins Auto dann
Motor an
Radio an
Kippe an
Ich glaub es ist ein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen ließ er
immer alle Hoffnung fahren
Steh im Stau
Fühl mich lau
Hab keine Lust
Kaufe aus Frust
Heimgefahren
aufgebaut
hochgefahren
in die Tasten gehaut
Fernseher an
Konsole an
Gitarre an
Kippe an
Es ist wieder ein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen ließ er
immer alle Hoffnung fahren
Fernseher an
Reciever an
Film an
Kippe an
Es ist wieder ein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen ließ er
immer alle Hoffnung fahren
Vors Notebook dann
Forum an
Keinen Plan
und Kippe an
Es war wieder ein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen ließ er
immer alle Hoffnung fahren
Die Zeit vergangen
Nur rumgehangen
Den Tag nicht gelebt
Die Augen verklebt
Die Lunge verraucht
habs einfach gebraucht
Die Hoffnung verloren
Nie neu geboren
Es war wieder ein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen ließ er
immer alle Hoffnung fahren
Konnte sie nicht für sich bewahren
by Lunaris85//SGP
war aufgebracht
Den Morgen verschlafen
Nichts gemacht
Noch halb im Traum
War ein Apfelbaum
Hab nichts verstanden
Bin aufgestanden
Licht an
Hose an
T-Shirt an
Kippe an
Hoffentlich wirds kein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen lies er
immer alle Hoffnung fahren
Konnte sie nicht für sich bewahren
Aus dem Zimmer
Ab ins Bad
Genau wie immer
3-Tage-Bart
Hab mich gewaschen
Hunger hab ich auch
Croissant vernaschen
Gegens Loch im Bauch
Wieder runter dann
Notebook an
Musik an
Kippe an
Hoffentlich ists kein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen ließ er
immer alle Hoffnung fahren
Konnte sie nicht für sich bewahren
Die Sonne scheint
Keine Wolke weint
Es ist trocken
will nicht drinnen hocken
„Ab in den Garten
der Rasen kann nicht warten“
Also mit Elektro-Gerät
den Rasen schnell gemäht
Ins Auto dann
Motor an
Radio an
Kippe an
Ich glaub es ist ein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen ließ er
immer alle Hoffnung fahren
Steh im Stau
Fühl mich lau
Hab keine Lust
Kaufe aus Frust
Heimgefahren
aufgebaut
hochgefahren
in die Tasten gehaut
Fernseher an
Konsole an
Gitarre an
Kippe an
Es ist wieder ein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen ließ er
immer alle Hoffnung fahren
Fernseher an
Reciever an
Film an
Kippe an
Es ist wieder ein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen ließ er
immer alle Hoffnung fahren
Vors Notebook dann
Forum an
Keinen Plan
und Kippe an
Es war wieder ein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen ließ er
immer alle Hoffnung fahren
Die Zeit vergangen
Nur rumgehangen
Den Tag nicht gelebt
Die Augen verklebt
Die Lunge verraucht
habs einfach gebraucht
Die Hoffnung verloren
Nie neu geboren
Es war wieder ein Tag wie dieser
Denn an Tagen wie diesen ließ er
immer alle Hoffnung fahren
Konnte sie nicht für sich bewahren
by Lunaris85//SGP
Gäbs für Liebe kein Verbot
Wär das Meer nicht so tiefblau
Wär die Sonne nicht blutrot
Wären Wolken nicht mausgrau
Wär mein Herz grad nicht scheintot
Wärst du meine Meerjungfrau
by Lunaris85//SGP
Wär das Meer nicht so tiefblau
Wär die Sonne nicht blutrot
Wären Wolken nicht mausgrau
Wär mein Herz grad nicht scheintot
Wärst du meine Meerjungfrau
by Lunaris85//SGP
Wenn die Sonne untergeht
Wenn sie mir gegenübersteht
Wenn ihre Blicke mich verführen
Wenn ihre Lippen mich berühren
Dann ist alles wie es immer war
Dann kann ich es einfach nicht wagen
Die Worte ich für mich bewahr
Die dir ohnehin nichts würden sagen
An einem fernen Ort
Wo nichts ist wie es war
Ergriffe ich das Wort
Und läge es dir dar
In dieser einen Nacht
In der nichts geschehen ist
Bist du durch die Brandung geschwommen
Hast mir mein Tränenmeer genommen
Bist du die Klippen hinauf gestiegen
Wo betäubt meine Schmerzen liegen
Bist du brennend durch meinen Irrgarten gelaufen
Übrig blieb nur ein dunkler Aschehaufen
Hast auf deinem Weg die Straßen umgegraben
An deren Rändern vergessen meine Träume lagen
Bist in meine Festung eingebrochen
Kamst erschöpft auf mich zugekrochen
Hast zärtlich meine Mauern eingerissen
Ließest mich vergessen was ich dachte zu wissen
Was noch von mir war
Haben deine Arme liebevoll umschlungen
Zum Dank hab ich dich
Mit meinen harten Worten weg gezwungen
Lunaris85//SGP
PS: Ist vielleicht nicht sehr ausgereift, aber ich wollte es mir auch nur von der Seele schreiben und die Idee mit euch teilen. Entschuldigt also, wenn es sich sehr holprig liest.
Wenn sie mir gegenübersteht
Wenn ihre Blicke mich verführen
Wenn ihre Lippen mich berühren
Dann ist alles wie es immer war
Dann kann ich es einfach nicht wagen
Die Worte ich für mich bewahr
Die dir ohnehin nichts würden sagen
An einem fernen Ort
Wo nichts ist wie es war
Ergriffe ich das Wort
Und läge es dir dar
In dieser einen Nacht
In der nichts geschehen ist
Bist du durch die Brandung geschwommen
Hast mir mein Tränenmeer genommen
Bist du die Klippen hinauf gestiegen
Wo betäubt meine Schmerzen liegen
Bist du brennend durch meinen Irrgarten gelaufen
Übrig blieb nur ein dunkler Aschehaufen
Hast auf deinem Weg die Straßen umgegraben
An deren Rändern vergessen meine Träume lagen
Bist in meine Festung eingebrochen
Kamst erschöpft auf mich zugekrochen
Hast zärtlich meine Mauern eingerissen
Ließest mich vergessen was ich dachte zu wissen
Was noch von mir war
Haben deine Arme liebevoll umschlungen
Zum Dank hab ich dich
Mit meinen harten Worten weg gezwungen
Lunaris85//SGP
PS: Ist vielleicht nicht sehr ausgereift, aber ich wollte es mir auch nur von der Seele schreiben und die Idee mit euch teilen. Entschuldigt also, wenn es sich sehr holprig liest.
Alles was vom Stein übrig geblieben ist,
nachdem die Naturgewalten gewütet haben,
bin ich.
Ein kleines Sandkorn, unscheinbar, kaum wahrnehmbar.
Zwischen Felsen ungesehen kleingemahlen,
von Wassern rücksichtslos abgeschliffen.
Wer nimmt schon ein Sandkorn wahr,
zwischen all den Steinen,
in reißenden Fluten ,
im tosenden Wind?
Welche Augen nehmen
ein einzelnes Sandkorn
in der Wüste wahr?
Ich will kein Sandkorn sein.
Ich will nicht das Sandkorn sein,
das dir unter dem Fingernagel hängt.
Ich will nicht das Sandkorn sein,
das dich zum niesen bringt.
Ich will nicht das Sandkorn sein,
das zwischen deinen Zähnen knirscht.
Ich will das Sandkorn sein,
das dir in den Augen brennt,
das dir ins Auge sticht.
Lunaris85//SGP
nachdem die Naturgewalten gewütet haben,
bin ich.
Ein kleines Sandkorn, unscheinbar, kaum wahrnehmbar.
Zwischen Felsen ungesehen kleingemahlen,
von Wassern rücksichtslos abgeschliffen.
Wer nimmt schon ein Sandkorn wahr,
zwischen all den Steinen,
in reißenden Fluten ,
im tosenden Wind?
Welche Augen nehmen
ein einzelnes Sandkorn
in der Wüste wahr?
Ich will kein Sandkorn sein.
Ich will nicht das Sandkorn sein,
das dir unter dem Fingernagel hängt.
Ich will nicht das Sandkorn sein,
das dich zum niesen bringt.
Ich will nicht das Sandkorn sein,
das zwischen deinen Zähnen knirscht.
Ich will das Sandkorn sein,
das dir in den Augen brennt,
das dir ins Auge sticht.
Lunaris85//SGP
Nur noch ein Kuss zur guten Nacht
Doch die Nacht ist längst vorbei
Nur ein Kuss zur guten Nacht
Es ist nicht Nacht, verzeih
Ich bitte, weil ich bitten muss
Zu einer guten Nacht
Gib mir einen Kuss
Der die Nacht zum Tage macht
by Lunaris//SGP
Doch die Nacht ist längst vorbei
Nur ein Kuss zur guten Nacht
Es ist nicht Nacht, verzeih
Ich bitte, weil ich bitten muss
Zu einer guten Nacht
Gib mir einen Kuss
Der die Nacht zum Tage macht
by Lunaris//SGP
Ich will das Sandkorn sein,Was würd ich geben ein Sandkorn zu sein,
das dir in den Augen brennt,
das dir ins Auge sticht.
Lunaris85//SGP
und nicht so ein großer dicker Stein.
Verschwinden könnt ich in den Massen,
unter gleichen einfach verblassen.
Wäre einer von vielen ohne aufzufallen,
könnt mich verstecken in kleinsten Hallen.
Würde nicht mehr angegafft,
einfach akzeptiert von der Gemeinschaft.
Aber ich bin ein großer dicker Stein,
und das werde ich wohl immer sein.
Und so bin ich auch unter vielen Sandkörnern
einfach allein.
by FreeZarD
Sei gegrüßt...
FreeZarD
Nimm ein Messer und schneide mich in Streifen.
Mach schnell, denn noch kann ich‘s nicht begreifen.
Ich sah den Jäger, sah den Pfeil,
der mich hat durchschlagen.
Ich seh noch immer den Schaft
aus meiner Brust herausragen.
Einen Moment lang seh ich klar.
Seh wie sich der Schleier lichtet.
Seh den Jäger strahlend weiß und wunderbar.
Sich aber schnell wieder alles verdichtet.
Ein Nebel so sonderbar
Aus der Wunde, die der Jäger mir geschossen,
steigen Nebelschwaden auf.
Hab keinen Tropfen Blut vergossen.
Der Schuss hat mich gefällt.
Bin aus des Jägers Blick verschwunden.
Liege dort am Boden.
Sind es Tage oder nur Sekunden?
Trüb sind meine Augen,
glasig ist mein Blick.
Nichts kann ich mehr sehen.
Ich schaue nur zurück.
Irgendwo da kräht ein Hahn.
Ist der Morgen denn schon nah?
Um mich herum nur Nebel.
Und ich lieg immer noch nur da.
Aus dem Nebel trittst du heraus.
Du siehst so furchteinflößend aus.
Trägst schwarze Kleider
und eine Augenbinde noch.
Der Jäger bist du nicht
und leider erkenne ich dich doch.
Nur eine Nacht
hast du bei mir gelegen.
Haben geweint, haben gelacht.
Doch bei dir wollte sich nichts regen.
Ein Gefühl – ich hatte es – du hast es nicht.
Und ein Hahnenschrei der den Moment zerbricht.
Der Jäger steht gleich hinter dir,
den Bogen zum Schuss bereit.
Die Beute die du ihm streitig machst,
dich verrät, wenn sie nur schreit.
Der Pfeil, der mich zu Boden warf,
hat zerschossen meine Lungen.
Aber hätte ich noch rufen können,
hätte ich mich denn auch gezwungen?
Stell mir die Frage immer wieder,
wie ich liege zwischen all den Bäumen.
Erdenke Gedichte und neue Lieder.
Versinke in meinen Fieberträumen.
„Das Messer,
mit dem ich dich in Streifen Schneide,
deine innersten Gedärme ausweide,
ziehe ich aus seiner Scheide.
Und nun leide!“
Wache auf aus meinem Traum.
Hast du etwas gesagt?
Du kniest noch immer über mir.
Dein Mund ist fest verschlossen.
Dein Messer kreist nun über mir,
der ich habe noch kein Blut vergossen.
Der Jäger ist nicht mehr hinter dir.
Weitergezogen, auf der Suche nach mir,
der Nebel versperrt ihm jede Sicht.
Noch immer sein Pfeil in meinem Herzen sticht.
Über mir, da kniest du
Und wetzt dein Messer.
Scheinbar dachte ich nur,
ich kenne dich besser.
Die Schneide blitzt kurz auf,
getaucht in des Mondes Licht.
Das Messer nimmt seinen Lauf
und es tief in meine Wunde sticht.
Aus der Wunde steigt mehr Nebel auf,
zerstört vollends die Sicht.
Ich brauche sie.
Du scheinbar nicht.
Ich wache auf.
Der Nebel ist fort,
das Messer ist fort,
der Pfeil ist fort.
Du bist fort.
In meiner Brust klafft eine Wunde.
Blut sickert langsam daraus hervor.
Ob der Jäger mich wohl wieder findet
und die Wunde mir verbindet?
Lunaris85//SGP
Mach schnell, denn noch kann ich‘s nicht begreifen.
Ich sah den Jäger, sah den Pfeil,
der mich hat durchschlagen.
Ich seh noch immer den Schaft
aus meiner Brust herausragen.
Einen Moment lang seh ich klar.
Seh wie sich der Schleier lichtet.
Seh den Jäger strahlend weiß und wunderbar.
Sich aber schnell wieder alles verdichtet.
Ein Nebel so sonderbar
Aus der Wunde, die der Jäger mir geschossen,
steigen Nebelschwaden auf.
Hab keinen Tropfen Blut vergossen.
Der Schuss hat mich gefällt.
Bin aus des Jägers Blick verschwunden.
Liege dort am Boden.
Sind es Tage oder nur Sekunden?
Trüb sind meine Augen,
glasig ist mein Blick.
Nichts kann ich mehr sehen.
Ich schaue nur zurück.
Irgendwo da kräht ein Hahn.
Ist der Morgen denn schon nah?
Um mich herum nur Nebel.
Und ich lieg immer noch nur da.
Aus dem Nebel trittst du heraus.
Du siehst so furchteinflößend aus.
Trägst schwarze Kleider
und eine Augenbinde noch.
Der Jäger bist du nicht
und leider erkenne ich dich doch.
Nur eine Nacht
hast du bei mir gelegen.
Haben geweint, haben gelacht.
Doch bei dir wollte sich nichts regen.
Ein Gefühl – ich hatte es – du hast es nicht.
Und ein Hahnenschrei der den Moment zerbricht.
Der Jäger steht gleich hinter dir,
den Bogen zum Schuss bereit.
Die Beute die du ihm streitig machst,
dich verrät, wenn sie nur schreit.
Der Pfeil, der mich zu Boden warf,
hat zerschossen meine Lungen.
Aber hätte ich noch rufen können,
hätte ich mich denn auch gezwungen?
Stell mir die Frage immer wieder,
wie ich liege zwischen all den Bäumen.
Erdenke Gedichte und neue Lieder.
Versinke in meinen Fieberträumen.
„Das Messer,
mit dem ich dich in Streifen Schneide,
deine innersten Gedärme ausweide,
ziehe ich aus seiner Scheide.
Und nun leide!“
Wache auf aus meinem Traum.
Hast du etwas gesagt?
Du kniest noch immer über mir.
Dein Mund ist fest verschlossen.
Dein Messer kreist nun über mir,
der ich habe noch kein Blut vergossen.
Der Jäger ist nicht mehr hinter dir.
Weitergezogen, auf der Suche nach mir,
der Nebel versperrt ihm jede Sicht.
Noch immer sein Pfeil in meinem Herzen sticht.
Über mir, da kniest du
Und wetzt dein Messer.
Scheinbar dachte ich nur,
ich kenne dich besser.
Die Schneide blitzt kurz auf,
getaucht in des Mondes Licht.
Das Messer nimmt seinen Lauf
und es tief in meine Wunde sticht.
Aus der Wunde steigt mehr Nebel auf,
zerstört vollends die Sicht.
Ich brauche sie.
Du scheinbar nicht.
Ich wache auf.
Der Nebel ist fort,
das Messer ist fort,
der Pfeil ist fort.
Du bist fort.
In meiner Brust klafft eine Wunde.
Blut sickert langsam daraus hervor.
Ob der Jäger mich wohl wieder findet
und die Wunde mir verbindet?
Lunaris85//SGP
Ein Gedanke huscht vorbei
Hätt ihn fast nicht bemerkt
Ein Gedanke rast vorbei
Und er mich nie mehr beehrt
Wollte ihn greifen
Wollte ihn fassen
Aus ihm sollten Dinge reifen
Doch sah ich ihn verblassen
Ein Gedanke der verloren ist
Ein Gedanke von so vielen
Ein Gedanke der mich zerfrisst
Gedanken die zu Staub zerfielen
Der Gedanke fehlt mir sehr
Versuche ihn zu finden
Springe ins Gedankenmeer
Nur um dort zu ertrinken
Ich seh die Welt in einem anderen Licht
Viele bunte Farben, Gerüche und Musik
Sehe alles, soviel mir ins Auge sticht
Werde von der Vielfalt besiegt
Ich sehe die Wahrheit
Kann all die Dinge sehen
Und trotz all der Klarheit
Kann ich sie nicht verstehen
Der Kopf verweigert seinen Dienst
Er ist ausgelaugt und leer
Die Welt, die so klar erschien
Ich sehe sie nun nicht mehr
Die Welt um mich herum
Sehe ich jetzt wie durch Glas
Milchig, trüb und leicht zersprungen
Was wichtig ist ich vergaß
by Lunari85//SGP
Hätt ihn fast nicht bemerkt
Ein Gedanke rast vorbei
Und er mich nie mehr beehrt
Wollte ihn greifen
Wollte ihn fassen
Aus ihm sollten Dinge reifen
Doch sah ich ihn verblassen
Ein Gedanke der verloren ist
Ein Gedanke von so vielen
Ein Gedanke der mich zerfrisst
Gedanken die zu Staub zerfielen
Der Gedanke fehlt mir sehr
Versuche ihn zu finden
Springe ins Gedankenmeer
Nur um dort zu ertrinken
Ich seh die Welt in einem anderen Licht
Viele bunte Farben, Gerüche und Musik
Sehe alles, soviel mir ins Auge sticht
Werde von der Vielfalt besiegt
Ich sehe die Wahrheit
Kann all die Dinge sehen
Und trotz all der Klarheit
Kann ich sie nicht verstehen
Der Kopf verweigert seinen Dienst
Er ist ausgelaugt und leer
Die Welt, die so klar erschien
Ich sehe sie nun nicht mehr
Die Welt um mich herum
Sehe ich jetzt wie durch Glas
Milchig, trüb und leicht zersprungen
Was wichtig ist ich vergaß
by Lunari85//SGP
Wenn ich es schnell genug verdränge
Kann uns nichts passieren
Wenn ich die Dinge nicht beim Namen nenne
Werd ich dich nicht verlieren
Bin gewandert viel zu lang
Hab alles und doch nichts gesehen
Bis mich erreichte ein trauriger Gesang
Schon war es um mich geschehen
Meine Augen wurden weit
Meine Ohren wurden groß
Ich war nicht dafür bereit
Jetzt lässt es mich nicht mehr los
Wenn ich dir von diesem Lied erzähle
Könntest du es dann verstehen?
Wenn ich dich mit den Zeilen quäle
Wirst du weiter mit mir gehen?
Meine Faszination und meine Angst
Die ich bei diesem Lied empfand
Ob du sie verstehen kannst?
Ob es dich genauso bannt?
Nichts wirst du verstehen
Wenn ich dir davon erzähle
Wirst die Wahrheit nicht verstehen
Mit der ich mich seit Jahren quäle
Du musst es hören dieses Lied
Musst es sehen
Musst es spüren
Ich muss es singen dieses Lied
Muss voran gehen
Muss dich führen
Wenn dich dieses Lied berührt
Ja, vielleicht wirst du dann brennen
Doch wenn ich dich dabei führe
Wirst du vielleicht nicht wegrennen
So sammle ich das Feuer in meinen Lungen
Und singe das Lied von Feuerzungen
Die nach uns lecken
Die uns bedrohen
Die uns erschrecken
Vor denen so viele flohen
Ich halt dich fest
wenn du es willst
wenn du mich lässt
by Lunaris85//SGP
Kann uns nichts passieren
Wenn ich die Dinge nicht beim Namen nenne
Werd ich dich nicht verlieren
Bin gewandert viel zu lang
Hab alles und doch nichts gesehen
Bis mich erreichte ein trauriger Gesang
Schon war es um mich geschehen
Meine Augen wurden weit
Meine Ohren wurden groß
Ich war nicht dafür bereit
Jetzt lässt es mich nicht mehr los
Wenn ich dir von diesem Lied erzähle
Könntest du es dann verstehen?
Wenn ich dich mit den Zeilen quäle
Wirst du weiter mit mir gehen?
Meine Faszination und meine Angst
Die ich bei diesem Lied empfand
Ob du sie verstehen kannst?
Ob es dich genauso bannt?
Nichts wirst du verstehen
Wenn ich dir davon erzähle
Wirst die Wahrheit nicht verstehen
Mit der ich mich seit Jahren quäle
Du musst es hören dieses Lied
Musst es sehen
Musst es spüren
Ich muss es singen dieses Lied
Muss voran gehen
Muss dich führen
Wenn dich dieses Lied berührt
Ja, vielleicht wirst du dann brennen
Doch wenn ich dich dabei führe
Wirst du vielleicht nicht wegrennen
So sammle ich das Feuer in meinen Lungen
Und singe das Lied von Feuerzungen
Die nach uns lecken
Die uns bedrohen
Die uns erschrecken
Vor denen so viele flohen
Ich halt dich fest
wenn du es willst
wenn du mich lässt
by Lunaris85//SGP
Was würd ich geben ein Sandkorn zu sein,und nicht so ein großer dicker Stein.
Verschwinden könnt ich in den Massen,
unter gleichen einfach verblassen.
by FreeZarD
Sie wandert durch die Wüste
Ohne Weg und ohne Ziel
Entfernte sich von jeder Küste
Weil ihr dort nichts gefiel
Die Füße verbrannt
vom heißen Sand
Die Lunge trocken
Trugbilder die sie locken
Die Sonne verbrennt ihr Haupt
Sie nicht an die Erlösung glaubt
Ein Sandkorn wie das andere
Auf dass sie ewig wandere
Der Regen - tränengleich
sickert durch den Sand
Doch verinnt gleich jeder Teich
keiner hält den Tränen stand
Ein Stein ragt aus dem Wüstenmeer
Nur er fällt in der Einöde auf
Erst wundert sie sich sehr
doch dann beschleunigt sie ihren Lauf
Vom Sand gezeichnet ist der Stein
Der Sand schlug tiefe Narben
Kann es denn möglich sein?
Auf dem Stein sammeln sich Wassergarben
Er hielt den Regen fest
der sich normal nicht fangen lässt
Nicht nur das Wasser hat er gefangen
Auch einen Schatten wirft er, einen langen
So bleibt sie bei dem großen, dicken Stein
denn alles was sie braucht, das kann er sein
by Lunaris85//SGP
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