Gesammelte Werke - Lunaris' Gedichte
240 Antworten27'616 AufrufeGestartet von Lunaris85 ·
es klingt schon schizophren... sie scheinen gut zu sein, aber mir tun sie weh und nehmen gleichzeitig etwas schmerz von mir. danke, das sie dir gefallen!
ich denke das ist gut ist, wenn du diese Schmerzen von der Seele schreiben kannst. Und ich finde es gut, das du uns daran teilhaben lässt...
Ich wache auf
Ich seh mich an
Mein Spiegelbild
Bin das ich?
Ich gehe raus
Auf die Straße
Leere Gesichter überall
Bin ich ein Teil davon?
Gehe zur Schule
Oberflächliche Gespräche
Oberflächliche Menschen
Erscheine ich auch so?
Bin zu Hause
Keine Motivation etwas zu tun
Langeweile, Leere in meinem Kopf
Macht mich das aus?
Ich gehe zu Bett
Kann nicht schlafen
Will nicht schlafen
Warum bin ich so?
Ich weiß es nicht
to be continued
Ich seh mich an
Mein Spiegelbild
Bin das ich?
Ich gehe raus
Auf die Straße
Leere Gesichter überall
Bin ich ein Teil davon?
Gehe zur Schule
Oberflächliche Gespräche
Oberflächliche Menschen
Erscheine ich auch so?
Bin zu Hause
Keine Motivation etwas zu tun
Langeweile, Leere in meinem Kopf
Macht mich das aus?
Ich gehe zu Bett
Kann nicht schlafen
Will nicht schlafen
Warum bin ich so?
Ich weiß es nicht
to be continued
Meine Blicke wandern
Wie sehr wünscht ich es wären meine Finger
Du siehst nicht, wie ich Dich aufs Neue entdecke
Ich wünschte Du würdest
Ein ums andre Mal
Kommen Erinnerungen hoch
Erinnerungen, die mir gleich waren
Erinnerungen, welche heute umso mehr schmerzen
Ich habe Angst
Angst, dass aus Erinnerungen die Gegenwart wird
Angst, dass ich wieder einmal daran zugrunde gehe
Angst vor der Tiefe
Der Tiefe welche meine Gefühle zu Dir annahmen
oder
Wieder annehmen?
Der Tiefe des Abgrundes den ich einst hinab stürzte
oder
Wieder hinab stürze?
Will nicht, dass es wieder geschieht.
Doch nichts wünsch ich mir mehr
Als Dich einmal nur wieder in den Armen zu halten
Deine Wärme zu spüren, welche Du mir nicht gabst
Deine Stimme zu hören, welche mich belogen?
Deine Blicke einzufangen, länger als vor langer Zeit
Doch sie gehören einem anderen
Glücklich muss er sein
Dich Tag für Tag in den Armen zu halten
Deine Wärme zu spüren, die von Herzen kommt
Deine Stimme zu hören, engelsgleich in meinen Ohren
Deine Blicke einzufangen, wodurch Du blind geworden bist
Für mich
Und obwohl mit Dir den ganzen Tag verbracht
Und obwohl mit Dir soviel gelacht
Liegt es nicht in meiner Macht
Wer Dein Herz darf berühren sacht
So sitz ich hier allein
In finstrer Nacht
inspirierende grüße, Lunaris
Wie sehr wünscht ich es wären meine Finger
Du siehst nicht, wie ich Dich aufs Neue entdecke
Ich wünschte Du würdest
Ein ums andre Mal
Kommen Erinnerungen hoch
Erinnerungen, die mir gleich waren
Erinnerungen, welche heute umso mehr schmerzen
Ich habe Angst
Angst, dass aus Erinnerungen die Gegenwart wird
Angst, dass ich wieder einmal daran zugrunde gehe
Angst vor der Tiefe
Der Tiefe welche meine Gefühle zu Dir annahmen
oder
Wieder annehmen?
Der Tiefe des Abgrundes den ich einst hinab stürzte
oder
Wieder hinab stürze?
Will nicht, dass es wieder geschieht.
Doch nichts wünsch ich mir mehr
Als Dich einmal nur wieder in den Armen zu halten
Deine Wärme zu spüren, welche Du mir nicht gabst
Deine Stimme zu hören, welche mich belogen?
Deine Blicke einzufangen, länger als vor langer Zeit
Doch sie gehören einem anderen
Glücklich muss er sein
Dich Tag für Tag in den Armen zu halten
Deine Wärme zu spüren, die von Herzen kommt
Deine Stimme zu hören, engelsgleich in meinen Ohren
Deine Blicke einzufangen, wodurch Du blind geworden bist
Für mich
Und obwohl mit Dir den ganzen Tag verbracht
Und obwohl mit Dir soviel gelacht
Liegt es nicht in meiner Macht
Wer Dein Herz darf berühren sacht
So sitz ich hier allein
In finstrer Nacht
inspirierende grüße, Lunaris
wenn ich dieses gedicht jetzt mit den von vor ein paar wochen vergleiche wird mir sehr komisch. kanns auch nicht beschreiben. :rolleyes:
:heulen:
wow, das ist echt wunderschön! :schmatz:
wow, das ist echt wunderschön! :schmatz:
vielen dank. nach längerer schreibblockade hab ich endlich mal wieder was niederschreiben können, auch wenn ich es auf eine bestimmte art und weise nicht wunderschön finde...
ich wünschte ich könnte es ihr einfach zeigen. aber das kann und darf ich einfach nicht...
lg lunaris (seit 24 stunden ohne schlaf)
ich wünschte ich könnte es ihr einfach zeigen. aber das kann und darf ich einfach nicht...
lg lunaris (seit 24 stunden ohne schlaf)
Kann's nicht lassen
Kann’s nicht begreifen nicht erfassen
Diese Gedanken
Welche mich ergreifen wie eine kalte hand
Träume die versanken
Wie ein schiff im wilden Sturm fernab vom sichren land
Diese Gefühle
Durch welche ich wieder erwache wie aus einem bösen Traum
Ich verglühe
Denn Dich interessieren sie wohl kaum
Mein Herz zerspringt, schreit vor Trauer, schreit vor Wut
Doch erreicht Dich nicht ein einzelner Hilferuf
Mein Herz brennt wieder heiß wie Glut
Für die Liebe die ich zu Dir neu erschuf
Ich weiß Du kannst es nicht verstehen
Kannst nicht die Verzweiflung in meinen Augen sehen
Ausdruckslos wie sie sind seit jenem Tage
Weil ich jeden Schmerz dank Dir gewohnt ertrage
Es tut mir Leid
Dass diese Gefühle ich wieder in mir trage
Sie sind bei mir alle Zeit
Egal wie tief ich sie begrabe
Egal was ich tu
Sie kommen zum Vorschein immerzu
Ich erwarte nichts von Dir
Außer einer Sache
Verzeihe mir
Egal was ich mache
All meine Taten
Die mich verraten
Liebestrunken
In Träumen versunken
Will dass Du nie vergisst
Dass es nur ein Ausdruck meiner Liebe ist
Will Dich damit nicht erschrecken, nicht verletzen
Deine heile Welt, Dein Leben nicht stören
Und könntest Du diese Worte nur voll Trauer hören
Würd' ich meinem Leben lieber gleich ein ende setzen
Kann’s nicht begreifen nicht erfassen
Diese Gedanken
Welche mich ergreifen wie eine kalte hand
Träume die versanken
Wie ein schiff im wilden Sturm fernab vom sichren land
Diese Gefühle
Durch welche ich wieder erwache wie aus einem bösen Traum
Ich verglühe
Denn Dich interessieren sie wohl kaum
Mein Herz zerspringt, schreit vor Trauer, schreit vor Wut
Doch erreicht Dich nicht ein einzelner Hilferuf
Mein Herz brennt wieder heiß wie Glut
Für die Liebe die ich zu Dir neu erschuf
Ich weiß Du kannst es nicht verstehen
Kannst nicht die Verzweiflung in meinen Augen sehen
Ausdruckslos wie sie sind seit jenem Tage
Weil ich jeden Schmerz dank Dir gewohnt ertrage
Es tut mir Leid
Dass diese Gefühle ich wieder in mir trage
Sie sind bei mir alle Zeit
Egal wie tief ich sie begrabe
Egal was ich tu
Sie kommen zum Vorschein immerzu
Ich erwarte nichts von Dir
Außer einer Sache
Verzeihe mir
Egal was ich mache
All meine Taten
Die mich verraten
Liebestrunken
In Träumen versunken
Will dass Du nie vergisst
Dass es nur ein Ausdruck meiner Liebe ist
Will Dich damit nicht erschrecken, nicht verletzen
Deine heile Welt, Dein Leben nicht stören
Und könntest Du diese Worte nur voll Trauer hören
Würd' ich meinem Leben lieber gleich ein ende setzen
Hi Lunaris!
ds gedicht ist ja wunderschön! ;( ich kann dazu mal wieder nichts anderes sagen, denn da bleiben mir die worte mit einem kloß im hals stecken ;(
Ich hoffe, dass sie dir verzeiht, denn das hast du verdient!
Du hast geschrieben, du würdest es ihr zeigen, aber das kannst und darfst du nicht?! ich kenne dieses gefühl nur zu gut! bei mir würde es alles zerstören, wenn er wüsste.... ach man, ich kann dich verstehen, tut mir leid für dich!
lass dich mal ganz lieb drücken :trost:LG
Girl@home
ds gedicht ist ja wunderschön! ;( ich kann dazu mal wieder nichts anderes sagen, denn da bleiben mir die worte mit einem kloß im hals stecken ;(
Ich hoffe, dass sie dir verzeiht, denn das hast du verdient!
Du hast geschrieben, du würdest es ihr zeigen, aber das kannst und darfst du nicht?! ich kenne dieses gefühl nur zu gut! bei mir würde es alles zerstören, wenn er wüsste.... ach man, ich kann dich verstehen, tut mir leid für dich!
lass dich mal ganz lieb drücken :trost:LG
Girl@home
Danke G@H
wenn man sich irgendwann entschliesst zum expartner eine freundschaft aufzubauen, dann geht man eben das risiko ein wieder 'rückfällig' zu werden. und nocheinmal würde ich einen korb nicht ertragen. ob ich eine neue beziehung nochmal ertragen würde weiß ich allerdings auch nicht. aber ich kann dennoch nicht aufhören sie zu lieben... unsere freundschaft ist uns beiden sehr wichtig. nun bin ich an der reihe sie nicht zu zerstören...
lg lunaris
wenn man sich irgendwann entschliesst zum expartner eine freundschaft aufzubauen, dann geht man eben das risiko ein wieder 'rückfällig' zu werden. und nocheinmal würde ich einen korb nicht ertragen. ob ich eine neue beziehung nochmal ertragen würde weiß ich allerdings auch nicht. aber ich kann dennoch nicht aufhören sie zu lieben... unsere freundschaft ist uns beiden sehr wichtig. nun bin ich an der reihe sie nicht zu zerstören...
lg lunaris
Wie könnt es anders sein
Mal wieder wie so oft sitz ich daheim
Allein
Mit meinen stummen Schreien
Stumm auch für mich
Zumindest ohne Sinn
Wonach schreie ich eigentlich?
Mich ziehts woanders hin
Der tägliche Trott für mich eine Qual
Keine Veränderung kein Leben
Die Welt kann mir nichts geben
Ich wünscht ich hätte eine andere Wahl
Nichts macht mir mehr Freude
Familie, Freunde, Geld
Und da ich meine Zeit nur weiter vergeude
Ändert sich nichts in meiner Welt
Vergeuden, was anderes kann ich ja nicht
Dabei wäre die Lösung so einfach, so schlicht
Nur drei Worte von mir. Vier Worte von Dir
Dann kann ich sagen:
Nichts hält mich mehr hier
Mal wieder wie so oft sitz ich daheim
Allein
Mit meinen stummen Schreien
Stumm auch für mich
Zumindest ohne Sinn
Wonach schreie ich eigentlich?
Mich ziehts woanders hin
Der tägliche Trott für mich eine Qual
Keine Veränderung kein Leben
Die Welt kann mir nichts geben
Ich wünscht ich hätte eine andere Wahl
Nichts macht mir mehr Freude
Familie, Freunde, Geld
Und da ich meine Zeit nur weiter vergeude
Ändert sich nichts in meiner Welt
Vergeuden, was anderes kann ich ja nicht
Dabei wäre die Lösung so einfach, so schlicht
Nur drei Worte von mir. Vier Worte von Dir
Dann kann ich sagen:
Nichts hält mich mehr hier
Das ist wirklich sehr gut geschrieben.
:klatsch:
und es gibt ein Gefühl wieder, das mich ein wenig an das erinnert, wie ich mich zur Zeit fühle.
knuddel dich ....
:klatsch:
und es gibt ein Gefühl wieder, das mich ein wenig an das erinnert, wie ich mich zur Zeit fühle.
knuddel dich ....
mich erinnert es an das gefühl dass ich schon so lange habe. nichts hat sich geändert in den letzten jahren. die momente in denen ich ehrlich und von herzen lachen konnte kann ich an zwei händen abzählen. ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass für mich der liebeskummer zu einer krankheit geworden ist.
obwohl so viele menschen ihre zeit mit mir verbringen, oft anrufen und einfach da sind... ich fühle mich dennoch alleine. ich wünschte ich könnte die zeit um 1595 tage zurückdrehen und alles ganz anders machen...
ich hoffe, dass dich dieses gefühle nicht mehr lange begleiten wird :trost:
lg lunaris
obwohl so viele menschen ihre zeit mit mir verbringen, oft anrufen und einfach da sind... ich fühle mich dennoch alleine. ich wünschte ich könnte die zeit um 1595 tage zurückdrehen und alles ganz anders machen...
ich hoffe, dass dich dieses gefühle nicht mehr lange begleiten wird :trost:
lg lunaris
Nie war es so gut wie jetzt
Kein Wort von Dir, das mich verletzt
Ich liege neben Dir
Für diese Nacht gehörst Du mir
Ich streichle deine Hand
Weg ist die uns trennende unsichtbare Wand
Eins fügt sich ins andere, wir sind wie Ying und Yang
Man sagt ja Gegensätze ziehen sich an
Es kommt mir vor wie die größte Utopie
Doch wir beide sind zusammen in perfekter Harmonie
Nie soll dieser wunderbare Moment vergehen
Will Dich morgen früh neben mir wieder sehen
Möchte verweilen in diesem wunderbaren Moment
Als der Mond steht über uns am Firmament
Plötzlich fällt gerade auf mich zu
Ich schau Dich entgeistert an und da sagst Du:
‚Wach auf, wach auf! Dann wird Dir nichts geschehen!
Doch wirst Du mich morgen nicht neben Dir liegen sehen
Bin nur schein, ein Trugbild deiner Gedanken’
Die Szenerie fängt an zu wanken
Danken will ich Dir für diesen kurzen Moment der Glückseeligkeit
Sehe der Mond hat’s nicht mehr weit
Beginnt bedrohlich schneller zu sinken
Will Dir nur noch mal zum Abschied winken
Nebel zieht auf, verdeckt die Sicht
Du rufst: ‚Ich seh Dich leider nicht!’
Die Illusion erlischt, es verzerrt den Raum
Ich wache auf – alles nur ein Traum
Kein Wort von Dir, das mich verletzt
Ich liege neben Dir
Für diese Nacht gehörst Du mir
Ich streichle deine Hand
Weg ist die uns trennende unsichtbare Wand
Eins fügt sich ins andere, wir sind wie Ying und Yang
Man sagt ja Gegensätze ziehen sich an
Es kommt mir vor wie die größte Utopie
Doch wir beide sind zusammen in perfekter Harmonie
Nie soll dieser wunderbare Moment vergehen
Will Dich morgen früh neben mir wieder sehen
Möchte verweilen in diesem wunderbaren Moment
Als der Mond steht über uns am Firmament
Plötzlich fällt gerade auf mich zu
Ich schau Dich entgeistert an und da sagst Du:
‚Wach auf, wach auf! Dann wird Dir nichts geschehen!
Doch wirst Du mich morgen nicht neben Dir liegen sehen
Bin nur schein, ein Trugbild deiner Gedanken’
Die Szenerie fängt an zu wanken
Danken will ich Dir für diesen kurzen Moment der Glückseeligkeit
Sehe der Mond hat’s nicht mehr weit
Beginnt bedrohlich schneller zu sinken
Will Dir nur noch mal zum Abschied winken
Nebel zieht auf, verdeckt die Sicht
Du rufst: ‚Ich seh Dich leider nicht!’
Die Illusion erlischt, es verzerrt den Raum
Ich wache auf – alles nur ein Traum
Bin ausgelaugt, fühl mich so leer
Bin müde, mein Kopf gibt nicht mehr her
Doch will ich nicht enden
Nicht so, nicht jetzt
Will meine Gedanken, meine Gefühle euch senden
Und meinen Kopf befreien nicht zuletzt
Von jenen Gedanken die mich Tag für Tag plagen
Doch darf ich an dieser Stelle nicht versagen
Muss mich befreien von diesen Lügen
Darf mich selber nicht betrügen
Will mich selbst nicht hintergehen
Nur um dann eine erlogene, schöne Welt zu sehen
Weil sich durch Lügen im Inneren nichts ändern kann
Prangere ich an dieser Stelle an
Dass ich mich täglich selbst verbiege
Auf der Suche nach ein wenig Nächstenliebe
Doch die wahre Liebe sich mir verwehrt
Weil ich nicht lebe frei, nicht echt, nicht unbeschwert
Weil ich nicht lebe wie ich bin
Macht das Sinn?
Bin müde, mein Kopf gibt nicht mehr her
Doch will ich nicht enden
Nicht so, nicht jetzt
Will meine Gedanken, meine Gefühle euch senden
Und meinen Kopf befreien nicht zuletzt
Von jenen Gedanken die mich Tag für Tag plagen
Doch darf ich an dieser Stelle nicht versagen
Muss mich befreien von diesen Lügen
Darf mich selber nicht betrügen
Will mich selbst nicht hintergehen
Nur um dann eine erlogene, schöne Welt zu sehen
Weil sich durch Lügen im Inneren nichts ändern kann
Prangere ich an dieser Stelle an
Dass ich mich täglich selbst verbiege
Auf der Suche nach ein wenig Nächstenliebe
Doch die wahre Liebe sich mir verwehrt
Weil ich nicht lebe frei, nicht echt, nicht unbeschwert
Weil ich nicht lebe wie ich bin
Macht das Sinn?
Es Holt mich ein jede einsame Nacht
Sodass ich’s nicht mehr ertrage
Sehe deine Schatten an der Wand
Doch langsam jeder einzelne verblasst
Hör Deine Stimme wie sie glücklich lacht
Nur noch ein Echo ferner Tage
Vereinte uns doch ein unsichtbares Band
Abgerissen vor mir liegt diese schwere Last
Schleppe sie so lang schon mit mir rum
Jeder Ruf nach Beistand verhallt
Vielleicht erreicht dich einer bald?
Nein, Du hörst sie nicht, bleibst stumm
Sodass ich’s nicht mehr ertrage
Sehe deine Schatten an der Wand
Doch langsam jeder einzelne verblasst
Hör Deine Stimme wie sie glücklich lacht
Nur noch ein Echo ferner Tage
Vereinte uns doch ein unsichtbares Band
Abgerissen vor mir liegt diese schwere Last
Schleppe sie so lang schon mit mir rum
Jeder Ruf nach Beistand verhallt
Vielleicht erreicht dich einer bald?
Nein, Du hörst sie nicht, bleibst stumm
Weinte so viele Tränen
Weinte bis die letzte Träne vergossen
Doch der Schmerz blieb der selbe
Versuchte Dich zu vergessen
Tage, Wochen, Monate verstrichen
Mein Herz taub vom Schmerz
Dachte Dich überwunden
Doch dann
Ein Wort von Dir
Alles wieder da
Der Schmerz, die Verzweiflung
Die Liebe
Stärker als zuvor
Und es gibt für mich kein Entkommen
Weinte bis die letzte Träne vergossen
Doch der Schmerz blieb der selbe
Versuchte Dich zu vergessen
Tage, Wochen, Monate verstrichen
Mein Herz taub vom Schmerz
Dachte Dich überwunden
Doch dann
Ein Wort von Dir
Alles wieder da
Der Schmerz, die Verzweiflung
Die Liebe
Stärker als zuvor
Und es gibt für mich kein Entkommen
Dieses Gefühl der unerträglichen einsamkeit habe ich leider schon zu lange, wünsche mir aber sehr, dass es irgendwann vergeht.
Doch wie es so schön heißt,
man soll die Hoffnung nie aufgeben!
knuddel dich ganz doll
Doch wie es so schön heißt,
man soll die Hoffnung nie aufgeben!
knuddel dich ganz doll
hey ho
sind echt schön die gedichte :super:
sind echt schön die gedichte :super:
einfach nur traurig ... :heulen:
schön geschrieben...
auch für mich gibt es kein entkommen
schön geschrieben...
auch für mich gibt es kein entkommen
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