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Geschichten über Teddybären

58 Antworten12'965 AufrufeGestartet von Thought ·

ThoughtThemenstart
#1
Man hat mich aufgegeben,

mich Kraftlos hinterlassen.

Man schimpfte mich einen Lügner,

fügte mir Schmerz zu.

Man schlug meine Liebsten,

man vergewaltigte meine Ehre.

Man zwang mich zu sehen wann das leben endet,

man misshandelte meinen Körper.

Ich gab mir die Schuld,

verletzte mich selber.

Ich ließ Blut aus meiner Seele fließen,

goß Salz in meine Wunden.

Ich ließ nichts zu mir vordringen,

verletzte sie alle.

Du gabst mir Hoffnung,

nanntest mich Geliebter.

Du warst für mich da,

heiltest meine Wunden.

Du schenktest mir dessen Lebens Wert...

Die Sterblichkeit ohne dich!

#2
Its hard to kill myself in a sea of tears, in a whole digged by myself.

It forces me to be in Love so i fell in Love for the longest time.

It came the day you left me behind. The cold behind you made me freeze.

Now im on my way to find you... to let you love me... and freeze your heart, like you did with mine.

#3
Zu Zweit

Zu Zweit und doch allein.

So viel gesagt, was nie gemeint,

so stark gefühlt und nie gezeigt,

geweint, die ganze letzte Nacht

und wieder bloß an dich gedacht.

#4
Stumme Gedanken

Wenn ich euch lachen sehe,

möchte ich am liebsten wein!

Wenn ich lächelnd neben euch stehe,

stell ich mir vor: Wie wär’s Tod zu sein?

Leise Tränen

Wenn ich wieder einsam bin,

dann wein ich leise vor mich hin!

Dann sitz ich allein und eingeschlossen,

und zähl die stummen Trän, die ich vergossen!

#5
Das kleine Mädchen

Ein weinendes Mädchen in mir vergraben,

auf meiner Seele und in meinem Herzen unsichtbare Narben.

Suchen sich gemeinsam den erlösenden Weg,

wenn ich die Klinge an mein warmes Fleisch leg.

Unsichtbare Narben erstrahlen in tiefem Rot,

das kleine Mädchen ist ein weiteres Stückchen mehr tot.

Das Mädchen sitzt einsam und verlassen,

vergraben in meinen innerlichen Sackgassen.

Niemand ist bei ihr, um sie zu nehmen,

ihr durch Liebe ein wenig Wärme zu geben.

Die Einsamkeit wird nicht erkannt,

das Mädchen wird in eisige Kälte verbannt.

So selten das Mädchen blickt in die grausame Welt,

das Leben ihr wieder mal in den Rücken fällt.

Die Wärme, die sie hielt in ihren Fingern,

beginnt darin wie Wasser zu versickern.

Die verzweifelte Suche bleibt vergebens,

das kleine Mädchen hasst sich und ihres Lebends.

Niemand kann das kleine Mädchen lieben,

findet nicht mal selbst mit sich den Frieden.

Sie tut sich und meiner kalten Seele weh

und man sieht wieder eine Seelennarbe ensteh’n.

Rote Tränen rinnen durch die fleischige Kluft,

das kleine Mädchen schnappt verzweifelt nach Luft.

Auch wenn sie sich spiegelt in meinen Augen wieder,

sie lebt weiter unerkannt, weiterhin verbannt.

Ich lausche traurig ihren Klageliedern

und weiß selbst, wer sie damals hat verbannt.

Niemand sieht die roten Tränen,

die das Mädchen still vergoss.

Übrig blieben nur die Spuren,

die sie hinter sich herzog.

#6
Darf ich dich um Nähreres nach dem kleinen Mädchen bitten?

Viele liebe Grüße,

Nachttochter

#7
Hey Nachttochter!

Hmm näheres?

Definiere "näheres".

Antworte gerne...wenn ich weiß auf welche Frage! :P

#8
vielleicht meinte sie: wer ist das kleine mädchen, wie kamst du auf das gedicht?

das würde mich nämlich mal interessieren...

sind aba echt super gedichte. :super:

#9
Hi ihr beiden Neugierigen!

Ich will jetzt keine Mitleidsbekundungen denn das ist alles schon ziemlich lange her, ok?

Vor 7 Jahren ist meine Schwester gestorben! Wir zwei haben immer zusammen gesteckt aber leider habe ich als 11 Jähriger nicht bemerkt was in ihr vor ging!

keine Angst bin immer noch am smilen :) )

#10
Ja..hm.. hatte eigtl fragen wollen, was das kleine Mädchen für Eigenschaften hat, und wie es mit dir im Zusammenhang steht..

Ganz viele liebe Grüße,

Nachttochter

#11
Ich weiß nicht wie's beschreiben. Ich weiß nur wie's zu erleiden...

Es gibt ein Gefühl in mir dass ist weder Glück noch Trauer sondern tiefer Schmerz. Ich erduldete es in der Zeit bevor ich dich kannte, ich lernte es zu fürchten in der Zeit als ich dich beinahe verlor. Nun da es nichts mehr zu geben scheint was uns verbinden könnte erdulde ich den Schmerz aufs neue...

Dein lachen war klar, hell und immer aufrichtig. Es gab mir die Kraft zum Glückklich sein.

Obwohl in mir ein tiefer See voll Schmerz und Angst wohnt scheint dein Lachen ihn besänftigen zu können, die Wellen glätten sich- der Schmerz ebbt ab....

Ich erinnere mich an die vertraute Stimme wenn du sprachst un die Tränen die wir weinten. All meine Gedanken sollten dir gehören doch wieder und wieder kam die Scham und wühlte den See auf...nur um letztlich eine Wand aus Gischt und verletzlichkeit zu errichten. Letztlich überwand ich die Mauer, nein ich durchbrach sie und hoffte dich auf der anderen Seite zu finden. Ich hoffte dich wartend zu finden, wollte dir jenen Eintritt in meine Seele gewähren die lange Zeit jedem verwehrt gewesen war. Mir und allen anderen. Doch zu lang hatte ich gewartet. Die andere Seite war leer....

Ich bin betrübt den der See in meinem inneren blieb verschlossen. Tränen rannen nur langsam und konnten ihn nicht entleeren. Tränen. An sie erinnere ich mich, es tut mir leid dass es die deinen waren. Ich schwor dich nie zu verletzen doch wie konnte ich? Ich liebte dich! Bedeutungslos sind meine Worte und mein Schreien dringt nicht zu dir vor. Ich wage es nicht dich um eine weitere Chance zu bitten denn alles was ich geben kann ist Schmerz, so scheint es. Nun bin ich verloren denn niemand stürmt mehr gegen die wütenden Böen des Sees an und niemand rührt meine Seele so wie du es tust....

In liebender Erinnerung an Annette

#12
Sehr Herzergreifend! :heulen:

Aber irgendwie kenne ich die Gefühle, die hier geschildert werden.

#13
Deliver me, out of my sadness.

Deliver me, from all of the madness.

Deliver me, courage to guide me.

Deliver me, strength from inside me.

All of my life I’ve been in hiding.

Wishing there was someone just like you.

Now that you’re here, now that I’ve found you,

I know that you’re the one to pull me through.

Deliver me, loving and caring.

Deliver me, giving and sharing.

Deliver me, the cross that I’m bearing.

All of my life I was in hiding.

Wishing there was someone just like you.

Now that you’re here, now that I’ve found you,

I know that you’re the one to pull me through.

Deliver me,

Deliver me,

Oh deliver me.

All of my life I was in hiding.

Wishing there was someone just like you.

Now that you’re here, now that I’ve found you,

I know that you’re the one to pull me through.

Deliver me,

Oh deliver me.

Won’t you deliver me?

#14
befrei mich, aus all meinen Schmerzen

befrei mich, von all meinen dunklen Seiten

ich war immer auf der Suche, auf der Suche nach jemandem der genauso ist wie du. Jetzt da ich dich gefunden habe "befrei mich". Befrei mich aus meiner Trauer, befrei mich . Mein ganzes Leben war ich versteckt und ich spüre nun das du mich befreien kannst.

Ich flüstere leise mit tränenden Augen...

"Du solltest mich doch befreien, befreien aus all meiner Trauer und meinem Schmerz. Wo bist du jetzt? Reichen Tränen nicht um dich zu rufen? Langsam verschwinde ich immer mehr in dunkelheit. Ein heiseres schreien aus letzen Kräften. Befrei mich denn ich verschwinde...befrei mich. Willst du mich denn nicht befreien? "

#15
echt wahnsin... vorallem, die englishe version... :super:

#16
There was something in the way you kissed me

There was something in the way you made love with me

There was something in the way you just smiled at me

…and it sounded like goodbye.

#17
Please don't cry, save all your tears for someone who' worth it.

Please don't cry, I can't stand it seeing your face through a mist of tears.

Please don't cry, i'am just to make you smile.

I came just to see you. I touched your face and all i saw was hope.

Your fate begun to crush and i wasn't there. I wasn't there to say you....

Please don't cry, save all your tears for someone who' worth it.

Please don't cry, I can't stand it seeing your face through a mist of tears.

Please don't cry, i'am just to make you smile.

They died and will never come back. But iam here. Am i worth crying for?

So i go, just to let you know i'am just to make you smile. I would stand by your side. Your mind so obscured time by time. Let me in. Let me in your heart. I wish to cry. By your side, 'cause you're worth crying....

Please don't cry, save all your tears for someone who' worth it.

Please don't cry, I can't stand it seeing your face through a mist of tears.

Please don't cry, i'am just to make you smile.

Now you're lieing in front of me. Shaking your body makes no sense.

Your tears have stopped running, you're face stopped showing me a broken

child. And as much as iam trying...my tears don't might bring you to live.

Please don't cry, iam crying for you.

Wait for your lover, your beloved murderer.

Wait for me.

Autor: Thought

#18
Heute ist der Tag an dem meine Liebe für dich erstarb.

Sie versiegte langsam wie das plättschern der Regentropfen wenn der Sommer einsetzt.

Sie erkaltete im Nahen der der neuen Zeit.

Wie ein Windstoß an einem sonst kalten Tag macht sich der Schatten der vergangenen Liebe bei Zeiten noch bemerkbar.

Doch die Welt hat sich gewandelt und das Laubblatt unserer Liebe hat nun den Boden erreicht.

Es siechte dahin und nun, nun ist es Teil des lang Vergangenen.

Wage es nicht von Liebe zu sprechen.

Deine Liebe, sie war geheuchelt, sie war unbeständig wie ein Tautropfen ain der heißen Mittagsglut.

Ein Tautropfen den die Sonne unlängst verbrannte.

Und was bleibt sind nur meine Tränen, dringen sie doch tief aus meinem Inneren hervor. Suchen sich den Weg durch unwegsames Gestein, kaltes Herz und brennenden Hass.

Sie sind selten, selten wie die Liebe und werden das Grauen des neuen Tages nicht mehr erleben.

Mein Herz, meine Tränen, mein Körper...erkaltet im Eissturm deiner Worte und gefroren unter deinem unerbittlichen Blick.

Wie tausend Stiche einer Nadel, wie siedend heißes Feuer unter meinem Leib.

So war der Klang deiner Worte als du sagtest "Ich liebte dich nicht!"

Autor: Thought

#19
So viele Worte nie gesag

So viele Berührungen nie gespürt

So viele Gedanken nie gedacht

So viel Hoffnungen blieben unerfüllt

Da ist immernoch so vieles was wir uns vorgenommen hatten zu tun.

Aber die dunklen Trümmer unserer Vergangenheit sind der Beweis - es wird nie mehr sein.

Worte werden nie gesagt.

Berührungen werden nie gespürt

Gedanken werden nie gedacht

und keine unserer Hoffnungen wird mehr wahr.

Denkst du manchmal noch an mich? Tut es dir weh mich verloren zu haben? Wenigstens ein bisschen?

Gerade jetzt habe ich den Wunsch dich zu drückn, so fest das es weh tut.

Warum hast du mich losgelassen?

Ich habe das Gefühl dich jeden Tag ein bisschen mehr zu verlieren...sagtest du.

Aber ich war doch bei dir! immer! :heulen:

Autor: thought

#20
Sehr schöne Zeilen , Thought ! ... auch wenn der Anlass ein trauriger ist !

:trost: :trost: :trost:

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