Geschichten über Teddybären
58 Antworten12'965 AufrufeGestartet von Thought ·
Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten:
die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen … und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.
Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, daß die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.
Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte:
”Reichtum, kannst du mich mitnehmen?“
”Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz für dich."
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam:
” Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen ?",
”Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen..." antwortete der Stolz, ”hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen".
Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging:
”Traurigkeit, bitte, nimm mich mit",
"Oh Liebe" sagte die Traurigkeit, ”ich bin so traurig, daß ich alleine bleiben muß. ".
Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, daß sie nicht hörte, daß die Liebe sie rief.
Plötzlich sagte eine Stimme :
”Komm Liebe, ich nehme dich mit“
Es war ein Alter, der sprach.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, daß sie vergaß den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.
Die Liebe bemerkte, daß sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen:
”Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen hat?“
”Es war die Zeit” antwortete das Wissen.
“Die Zeit ?”, fragte die Liebe, “Warum hat die Zeit mir geholfen ?”
Und das Wissen antwortete:
“Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.”
Autor: Unbekannt
die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen … und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.
Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, daß die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.
Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte:
”Reichtum, kannst du mich mitnehmen?“
”Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz für dich."
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam:
” Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen ?",
”Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen..." antwortete der Stolz, ”hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen".
Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging:
”Traurigkeit, bitte, nimm mich mit",
"Oh Liebe" sagte die Traurigkeit, ”ich bin so traurig, daß ich alleine bleiben muß. ".
Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, daß sie nicht hörte, daß die Liebe sie rief.
Plötzlich sagte eine Stimme :
”Komm Liebe, ich nehme dich mit“
Es war ein Alter, der sprach.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, daß sie vergaß den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.
Die Liebe bemerkte, daß sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen:
”Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen hat?“
”Es war die Zeit” antwortete das Wissen.
“Die Zeit ?”, fragte die Liebe, “Warum hat die Zeit mir geholfen ?”
Und das Wissen antwortete:
“Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.”
Autor: Unbekannt
Das ist wunderschön, lieber Thought - habe dies mal als Power-Point-Präsentation bekommen. Mit tollen Bildern.
Und...äähhhm...dürfte ich Dich noch bitten, die Quellenangabe zu machen? :]
Liebe Grüessli
Sternenzauber
Und...äähhhm...dürfte ich Dich noch bitten, die Quellenangabe zu machen? :]
Liebe Grüessli
Sternenzauber
hallo
finde es ein schönes gedicht!!
glg zebra
finde es ein schönes gedicht!!
glg zebra
Mein Traum war Kinderlachen,
jeden Tag mit dir an meiner Seite aufzuwachen.
Jede Nacht flossen Tränen,
ansttat Blut durch deine Venen.
War dein Körper nicht stark genug,
nach dem harten Alkoholentzug?
Dein, nur dein war die Schuld,
obgleich ich auch wartete mit Engelsgeduld.
Dein Schoß blieb verschlossen,
ganz gleich wieviel Tränen aus deinen Augen schoßen.
Kinderlachen schmerzte sehr,
Kinder fühlen umso mehr.
Tag um Tag beten für ein Wunder,
und dein Geist wurde immer ungesunder.
Tränenschleier lässt mich sehen in der Ferne,
deine Tränen glühen wie die Sterne.
Silberglänzend blitzte dein Sarg,
der nun dich und das Kind verbarg.
Autor: Thought
jeden Tag mit dir an meiner Seite aufzuwachen.
Jede Nacht flossen Tränen,
ansttat Blut durch deine Venen.
War dein Körper nicht stark genug,
nach dem harten Alkoholentzug?
Dein, nur dein war die Schuld,
obgleich ich auch wartete mit Engelsgeduld.
Dein Schoß blieb verschlossen,
ganz gleich wieviel Tränen aus deinen Augen schoßen.
Kinderlachen schmerzte sehr,
Kinder fühlen umso mehr.
Tag um Tag beten für ein Wunder,
und dein Geist wurde immer ungesunder.
Tränenschleier lässt mich sehen in der Ferne,
deine Tränen glühen wie die Sterne.
Silberglänzend blitzte dein Sarg,
der nun dich und das Kind verbarg.
Autor: Thought
In diesem Moment sitze ich vor der Tastatur und wünsche mir, das es ein anderes Ende genommen hätte.
Das letzte Gedicht ist leider wahr und ich hoffe du liest es irgendwann!
Das letzte Gedicht ist leider wahr und ich hoffe du liest es irgendwann!
kinderlachen, welch ein segen,
doch stattdesen nur im regen,
alleine dazustehen und zu warten,
auf ein wunder solcher sparten,
kann mehr als kräfte zehrend sein...
ich bewunder deine kraft,
mit der du das alles hier schafst,
das ist ein kleiner teil von jenem,
was auch mir kraft gibt sich aufzulehnen,
das schicksal immer neu zu fordern,
hoffend das es wunder gibt...
(von endraum, der sich auf diese weise bei Thought bedanken möchte und vileicht ein wenig auf andere gedanken bringen)
doch stattdesen nur im regen,
alleine dazustehen und zu warten,
auf ein wunder solcher sparten,
kann mehr als kräfte zehrend sein...
ich bewunder deine kraft,
mit der du das alles hier schafst,
das ist ein kleiner teil von jenem,
was auch mir kraft gibt sich aufzulehnen,
das schicksal immer neu zu fordern,
hoffend das es wunder gibt...
(von endraum, der sich auf diese weise bei Thought bedanken möchte und vileicht ein wenig auf andere gedanken bringen)
~endraum ganz fest drück~ :trost:
traurige blicke
einer viel zu langgewahrten blüte
deren schatten ihrer zeit
die langen nebelschwinden ließen
nun frei
wie offene,frische wunden
kannst du weinen...
(von endraum; der glaubt das thought ihn verstehen kann...)
einer viel zu langgewahrten blüte
deren schatten ihrer zeit
die langen nebelschwinden ließen
nun frei
wie offene,frische wunden
kannst du weinen...
(von endraum; der glaubt das thought ihn verstehen kann...)
Es kommt zwar spät doch besser spät als nie: Danke Endraum!
Die Zeit ist ein Räuber!
Nicht nur weil sie in jeder verrinnenden Sekunde Leben mit sich zieht, sondern auch weil sie deine Liebe verblassen lies wie ein Fotto das aus vorkriegszeiten stammt.
Die Zeit ist ein Räuber weil sie mir all die Momente mit dir genommen hat und nicht aufhören will Gedanken und Gefühle zu verzehren.
Darum die Moral von der Geschicht'!
Die Zeit ist ein Räuber den sie überfällt einen in der Nacht wenn man es am wenigsten erwartet und zeigt auf wie viel Stücke des Lebens noch bleiben bis der Tod einzug hält!
Die Zeit ist ein Räuber....
sie nimmt mir meine Menschlichkeit!
Autor: Thought
Ich würde mich so sehr über ein paar Worte dazu freuen!
Alles Liebe
Thought
Nicht nur weil sie in jeder verrinnenden Sekunde Leben mit sich zieht, sondern auch weil sie deine Liebe verblassen lies wie ein Fotto das aus vorkriegszeiten stammt.
Die Zeit ist ein Räuber weil sie mir all die Momente mit dir genommen hat und nicht aufhören will Gedanken und Gefühle zu verzehren.
Darum die Moral von der Geschicht'!
Die Zeit ist ein Räuber den sie überfällt einen in der Nacht wenn man es am wenigsten erwartet und zeigt auf wie viel Stücke des Lebens noch bleiben bis der Tod einzug hält!
Die Zeit ist ein Räuber....
sie nimmt mir meine Menschlichkeit!
Autor: Thought
Ich würde mich so sehr über ein paar Worte dazu freuen!
Alles Liebe
Thought
kann die zeit dir wirklich nehmen,
was dich zu einem menschen macht?
verzerrt sie auch erinnerungen,
hat sie doch dazu keine macht.
du alleine bists der dies entscheidet,
wofür die zeit dich ewiglich beneidet,
der bestimmmt was menschlich ist,
weil du die zeit entstehen lässt...
drum halt die zeit in deinen händen,
lass nicht zu das sie dich hält,
den sie lässt dich einfach fallen,
wenn es ihr gerad' gefällt.
doch hälst du sie in deinen händen,
zerrint die zeit sofort zu sand,
lassen wirs dabei bewenden,
zum ändern fehlt uns der verstand.
doch kannst trotz all dieser dinge,
du die zeit doch ein wenig formen,
gib deine tränen ihr bei,
und forme aus dem nassen brei,
die zeit nach deinen wünschen.
doch schon im nächsten augenblick,
hohlt sich die sonne das wasser zurück,
zerrint die zeit erneut zu sand,
zurück bleibt nur ein herz am strand...
(von endraum, der zumindest ein paar zeilen ergänzen konnte)
was dich zu einem menschen macht?
verzerrt sie auch erinnerungen,
hat sie doch dazu keine macht.
du alleine bists der dies entscheidet,
wofür die zeit dich ewiglich beneidet,
der bestimmmt was menschlich ist,
weil du die zeit entstehen lässt...
drum halt die zeit in deinen händen,
lass nicht zu das sie dich hält,
den sie lässt dich einfach fallen,
wenn es ihr gerad' gefällt.
doch hälst du sie in deinen händen,
zerrint die zeit sofort zu sand,
lassen wirs dabei bewenden,
zum ändern fehlt uns der verstand.
doch kannst trotz all dieser dinge,
du die zeit doch ein wenig formen,
gib deine tränen ihr bei,
und forme aus dem nassen brei,
die zeit nach deinen wünschen.
doch schon im nächsten augenblick,
hohlt sich die sonne das wasser zurück,
zerrint die zeit erneut zu sand,
zurück bleibt nur ein herz am strand...
(von endraum, der zumindest ein paar zeilen ergänzen konnte)
Nenn' dich opfer, nenn' dich witwer.
Sei ein Gefallener, sei ein zurückgelassener.
Nenn wie es dir beliebt, doch sei immer das was du wirklich bist - am Leben!
Quelle
Martin Ciasko
Sei ein Gefallener, sei ein zurückgelassener.
Nenn wie es dir beliebt, doch sei immer das was du wirklich bist - am Leben!
Quelle
Martin Ciasko
Vergib mir all die Dinge die ich getan habe und nicht hätte tuen sollen.
Vergib mir all die Dinge die ich nicht getan habe und hätte tuen sollen.
Vergib mir für all die liebevollen Worte die ich dir nicht gesagt habe und hätte sagen sollen.
Vergib mir für all die Worte die ich gesagt habe und nicht hätte sagen sollen.
Vergib mir denn du hast alles für mich getan und gesagt was du hast tuen und sagen können.
An dich (um 00:01 Uhr)
Autor
Thought
Vergib mir all die Dinge die ich nicht getan habe und hätte tuen sollen.
Vergib mir für all die liebevollen Worte die ich dir nicht gesagt habe und hätte sagen sollen.
Vergib mir für all die Worte die ich gesagt habe und nicht hätte sagen sollen.
Vergib mir denn du hast alles für mich getan und gesagt was du hast tuen und sagen können.
An dich (um 00:01 Uhr)
Autor
Thought
Deine Worte scheinen täuschend echt,
dein Gesicht scheint immernoch unschuldig und rein.
Das Gefühl in deiner Stimme wenn du sagst du liebst mich noch immer,
ist so rein, scheinbar so echt, so wahrhaftig.
Wie kann ich dir glauben wenn du dich dem neuen Leben so bereitwillig zuwendest?
Täuschend echt deine Stimme wenn du sagst: " Ich habe immer nur dich geliebt!" Doch die Wahrheit ist es nicht.
dein Gesicht scheint immernoch unschuldig und rein.
Das Gefühl in deiner Stimme wenn du sagst du liebst mich noch immer,
ist so rein, scheinbar so echt, so wahrhaftig.
Wie kann ich dir glauben wenn du dich dem neuen Leben so bereitwillig zuwendest?
Täuschend echt deine Stimme wenn du sagst: " Ich habe immer nur dich geliebt!" Doch die Wahrheit ist es nicht.
ich will dein Herz nicht brechen, nein ich will es wirklich nicht, will deine Seele nicht zerbrechen
Such dir bitte ein anderes Licht, ein anderes als mich
Ich will deine Träume nicht zerstören, geh ich lass die Träume dir gehören
ich will deine Hoffnung nicht nehmen es reicht hab ich meine nicht mehr
noch kannst du das Gute in mir sehen doch bald wirst du merken, ich bin nur leer
Du darfst mich nicht lieben denn bei mir ist nichts übrig geblieben, alles längst verloren
Geliebtes Licht niemand kann es mir ersetzen, niemand an seinen Platz sich setzen
Niemand strahlt so hell wie sie, ich vermisse sie so sehr
Ich will dir nicht weh verursachen meine Liebe wurde bereits genommen geschunden, verletzt ist dabei umgekommen
Jetzt sitz' ich hier mit Tränen in den Augen
Wann wirst du sehen,
dass ich dich nicht belüge, nicht betrüge
Nur eines weiß ich jetzt noch ganz genau,
die Zeit heilt keine Wunden, nur du
Bitte Liebe mich
Such dir bitte ein anderes Licht, ein anderes als mich
Ich will deine Träume nicht zerstören, geh ich lass die Träume dir gehören
ich will deine Hoffnung nicht nehmen es reicht hab ich meine nicht mehr
noch kannst du das Gute in mir sehen doch bald wirst du merken, ich bin nur leer
Du darfst mich nicht lieben denn bei mir ist nichts übrig geblieben, alles längst verloren
Geliebtes Licht niemand kann es mir ersetzen, niemand an seinen Platz sich setzen
Niemand strahlt so hell wie sie, ich vermisse sie so sehr
Ich will dir nicht weh verursachen meine Liebe wurde bereits genommen geschunden, verletzt ist dabei umgekommen
Jetzt sitz' ich hier mit Tränen in den Augen
Wann wirst du sehen,
dass ich dich nicht belüge, nicht betrüge
Nur eines weiß ich jetzt noch ganz genau,
die Zeit heilt keine Wunden, nur du
Bitte Liebe mich
Ich habe vor einiger Zeit ein Lied für meine Freundin geschrieben und wünsche nun so sehr das ich mich getraut hätte es ihr wenigstens einmal vorzuspielen.
Ich weiß nicht ob es etwas taugt also haltet euch vorsichtshalber die Ohren zu wenn ihr es lest ;)
Hilf mir verstehen,
warum mussten wir, diese Wege gehen?
Oft im Streit entzweit,
danach tat es uns sofort wieder Leid.
Ich war der einzige der dem du gezeigt hast wie du weinst, wie du lachst
und liebe machst.
Du warst die einzige die mich sah wie ich war, verängstigt und klein
manchmal verschroben zu sein,
hast du verstanden.
Kommt Zeit kommt Heilung, kommt Heilung bleiben Narben.
Hilf mir verstehen,
ich will dich wieder mit eigenen Augen, mit Liebe im Blick sehen.
Tagelang gewunden, Schmerz und Demütigung verwunden.
Ich hab mit angesehen, was aus dir geworden ist – Ein Kind der Nacht,
einfach jeden Scheiß mitgemacht.
Dann saß ich vor dir, hab so lang gewartet.
Was musste erst geschehen,
damit wir uns wieder sehen?
Dein Blick leer, deine Haut geschunden sehr.
Ich dachte immer das ich dir alles verzeih, so lang es nur aus Liebe geschehen sei.
Deine Worte schlagen, wie dichter Hagel, immer härter ein.
Hilf mir verstehen,
warum hast du dich, meine Liebe und deinen Körper
für alles Geld dieser Welt…
ich kann dich nicht mehr ansehen, ich fürchte auch nicht verstehen.
Schwarze Seele, dunkler Hauch, schlagen Flammen aus dichtem Rauch.
Dein Bild verblasst,
und deine Liebe auch…….
Ich weiß nicht ob es etwas taugt also haltet euch vorsichtshalber die Ohren zu wenn ihr es lest ;)
Hilf mir verstehen,
warum mussten wir, diese Wege gehen?
Oft im Streit entzweit,
danach tat es uns sofort wieder Leid.
Ich war der einzige der dem du gezeigt hast wie du weinst, wie du lachst
und liebe machst.
Du warst die einzige die mich sah wie ich war, verängstigt und klein
manchmal verschroben zu sein,
hast du verstanden.
Kommt Zeit kommt Heilung, kommt Heilung bleiben Narben.
Hilf mir verstehen,
ich will dich wieder mit eigenen Augen, mit Liebe im Blick sehen.
Tagelang gewunden, Schmerz und Demütigung verwunden.
Ich hab mit angesehen, was aus dir geworden ist – Ein Kind der Nacht,
einfach jeden Scheiß mitgemacht.
Dann saß ich vor dir, hab so lang gewartet.
Was musste erst geschehen,
damit wir uns wieder sehen?
Dein Blick leer, deine Haut geschunden sehr.
Ich dachte immer das ich dir alles verzeih, so lang es nur aus Liebe geschehen sei.
Deine Worte schlagen, wie dichter Hagel, immer härter ein.
Hilf mir verstehen,
warum hast du dich, meine Liebe und deinen Körper
für alles Geld dieser Welt…
ich kann dich nicht mehr ansehen, ich fürchte auch nicht verstehen.
Schwarze Seele, dunkler Hauch, schlagen Flammen aus dichtem Rauch.
Dein Bild verblasst,
und deine Liebe auch…….
Ich habe gerade wunderschöne Gedichte zum Thema Lebewohl sagen gefunden und wollte sie euch nicht vorenthalten. Einige davon sind tröstlich andere davon einfach nur schmerzhaft wahr.
Habt ihr vielleicht ähnliche Gedichte gefunden oder sogar selbst geschrieben?
An meinem Grab wein´ nicht um mich,
der hier schläft, das bin nicht ich.
Ich bin der Wind, der Dich umbrist.
Ich bin die See, die Dich umfließt.
Ich bin der warme Sonnensegen.
Ich bin der sanfte Morgenregen,
wenn Du erwachst zu früher Stunde.
Ich bin der Vogel in kreisender Runde,
auf Schwingen gleitend in würdiger Macht.
Ich bin der Sternenglanz der Nacht.
Drum steh´ nicht weinend hier, denn sieh´:
Ich bin nicht hier, ich sterbe nie.
Quelle: Sternenkind
Weine nicht, wenn du mich liebst
Der Tod bedeutet nichts.
Ich bin nur auf die andere Seite gegangen.
Ich bin ich.
Du bist du.
Das, was wir füreinander waren, wir sind es immer noch.
Gib mir den Namen, den du mir immer gegeben hast.
Sprich zu mir, wie du es immer getan hast.
Verwende keinen anderen Ton.
Nimm keinen salbungsvollen oder traurigen Ton an.
Fahre fort über das zu lachen, was uns zusammen lachen gemacht hat...
Bete, lache, denke an mich, bete mit mir.
Dass mein Name zu Hause ausgesprochen wird, wie er es immer wurde, ohne irgendeinen schwülstigen Ton, ohne eine Spur von Schatten.
Das Leben bedeutet das, was es immer bedeutet hat.
Es ist, was es immer gewesen ist; der Faden ist nicht durchtrennt.
Warum sollte ich außerhalb deines Blickes sein!
Ich bin nicht fern, nur auf der anderen Seite des Weges...
Du siehst, alles ist gut. Du wirst mein Herz wiederfinden, du wirst geläuterte Zärtlichkeiten wiederfinden.
Trockne deine Tränen, und weine nicht, wenn du mich liebst.
(Augustinus - freie Übersetzung von C. von Herz-Groß)
Mein Kind
Ich kenne dein Gesicht - ohne je die Farbe deiner Augen gesehen zu haben.
Ich spüre noch immer Deine Berührungen -
ohne daß mich deine kleinen Hände je gestreichelt haben.
Ich sehe deinen kleinen Mund vor mir - ohne daß ich ihn je Mama sagen hörte.
Ich hielt dich in meinem Arm - ohne dich je in den Schlaf gewiegt zu haben.
Ich habe dich geboren - ohne dir Leben geschenkt zu haben
Quelle: Unbekannt
Für immer bei mir
eingeschlichen in mein leben ganz still und leise
war sie zu schwer für dich die reise?
was war ich nervös als ich dein herzchen sah
auf einmal war mir so warm und klar
noch einmal sollte ichs erleben dieses glück
ich verstehe es nicht - warum gingst du zurück?
tausend schmetterlinge im bauch das gefühl auf wolken zu schweben
ich glaube es nicht, warum willst du nicht leben?
wir gerne wollte ich mit dir lachen
zusammen mit dir soviel tolle dinge machen
ich wollte dich halten, dich spüren dir so vieles geben
brauchst du es nicht? willst du`s nicht nehmen?
nur ganz kurz warst du nur bei mir,
aber meine Gedanken sind immer bei dir
so kurz geschlagen deine kleines herz
alles was bleibt ist dieser große schmerz
eines tages sind wir wieder vereint
du und ich auch wenns noch ewig scheint
(von Ria für ihr *Krümelchen*)
Habt ihr vielleicht ähnliche Gedichte gefunden oder sogar selbst geschrieben?
An meinem Grab wein´ nicht um mich,
der hier schläft, das bin nicht ich.
Ich bin der Wind, der Dich umbrist.
Ich bin die See, die Dich umfließt.
Ich bin der warme Sonnensegen.
Ich bin der sanfte Morgenregen,
wenn Du erwachst zu früher Stunde.
Ich bin der Vogel in kreisender Runde,
auf Schwingen gleitend in würdiger Macht.
Ich bin der Sternenglanz der Nacht.
Drum steh´ nicht weinend hier, denn sieh´:
Ich bin nicht hier, ich sterbe nie.
Quelle: Sternenkind
Weine nicht, wenn du mich liebst
Der Tod bedeutet nichts.
Ich bin nur auf die andere Seite gegangen.
Ich bin ich.
Du bist du.
Das, was wir füreinander waren, wir sind es immer noch.
Gib mir den Namen, den du mir immer gegeben hast.
Sprich zu mir, wie du es immer getan hast.
Verwende keinen anderen Ton.
Nimm keinen salbungsvollen oder traurigen Ton an.
Fahre fort über das zu lachen, was uns zusammen lachen gemacht hat...
Bete, lache, denke an mich, bete mit mir.
Dass mein Name zu Hause ausgesprochen wird, wie er es immer wurde, ohne irgendeinen schwülstigen Ton, ohne eine Spur von Schatten.
Das Leben bedeutet das, was es immer bedeutet hat.
Es ist, was es immer gewesen ist; der Faden ist nicht durchtrennt.
Warum sollte ich außerhalb deines Blickes sein!
Ich bin nicht fern, nur auf der anderen Seite des Weges...
Du siehst, alles ist gut. Du wirst mein Herz wiederfinden, du wirst geläuterte Zärtlichkeiten wiederfinden.
Trockne deine Tränen, und weine nicht, wenn du mich liebst.
(Augustinus - freie Übersetzung von C. von Herz-Groß)
Mein Kind
Ich kenne dein Gesicht - ohne je die Farbe deiner Augen gesehen zu haben.
Ich spüre noch immer Deine Berührungen -
ohne daß mich deine kleinen Hände je gestreichelt haben.
Ich sehe deinen kleinen Mund vor mir - ohne daß ich ihn je Mama sagen hörte.
Ich hielt dich in meinem Arm - ohne dich je in den Schlaf gewiegt zu haben.
Ich habe dich geboren - ohne dir Leben geschenkt zu haben
Quelle: Unbekannt
Für immer bei mir
eingeschlichen in mein leben ganz still und leise
war sie zu schwer für dich die reise?
was war ich nervös als ich dein herzchen sah
auf einmal war mir so warm und klar
noch einmal sollte ichs erleben dieses glück
ich verstehe es nicht - warum gingst du zurück?
tausend schmetterlinge im bauch das gefühl auf wolken zu schweben
ich glaube es nicht, warum willst du nicht leben?
wir gerne wollte ich mit dir lachen
zusammen mit dir soviel tolle dinge machen
ich wollte dich halten, dich spüren dir so vieles geben
brauchst du es nicht? willst du`s nicht nehmen?
nur ganz kurz warst du nur bei mir,
aber meine Gedanken sind immer bei dir
so kurz geschlagen deine kleines herz
alles was bleibt ist dieser große schmerz
eines tages sind wir wieder vereint
du und ich auch wenns noch ewig scheint
(von Ria für ihr *Krümelchen*)
Ich habe dich nie verlassen,
es ist wahr ich musste gehen aber du warst nie allein.
Hast du es nicht gespürt?
An deinem 26. Geburtstag als du mich schon drei Jahre vermisstest,
rollten dir die Tränen in dicken Tropfen die Wangen herunter. Ich hab gesehen wie du dein Gesicht in deinem Kissen verbargst und später dann wieder zu deinen Freunden auf deine Geburtstagsfeier gingst. Tapfer hast du gegen das Meer an Tränen in dir angekämpft. Du hast nur geweint wenn niemand hinsah. In stillen Momenten und dunklen Ecken. Niemand sollte wissen wie es dir ging. Ich wusste es! Ich wusste das du um mich weintest das du dich an mich drücken wolltest, mich riechen und küssen wolltest. Ich war da um dich zu trösten. Ich bin vom Himmel herabgestiegen und nahm dich in den Arm, wischte jede Träne fort. Die anderen Engel beneideten mich um dich. Sogar sie sahen das du obwohl noch auf Erden bereits ein wunderschöner Engel warst.
So manches Mal hast du mich verflucht, mich beschimpft weil du mich nicht sehen konntest. Dann nahm ich dich in den Arm schloss meine Schwingen um dich und hüllte dich in Liebe. Hast du es gefühlt?
Zu oft hast du Tränen geweint. So dass ich beschloss das es an der Zeit wäre wieder zu dir zurück zu kehren. Wie, magst du fragen. Ich schickte dir ihn! Er tat was ich nicht tun konnte. Er war sichtbar für dich, nicht wie ich. Nur langsam begannen deine Tränen zu trocknen und der eisige Schleier um dein Herz schmolz. Es ist in Ordnung. Ja, wirklich! Er kommt von mir und ich möchte das du nie wieder weinst weil dir dein Engel fehlt.
Auf Erden wird er dich begleiten, im Himmel werden wir zusammen durch das große Tor schreiten.
Quelle: Thought
es ist wahr ich musste gehen aber du warst nie allein.
Hast du es nicht gespürt?
An deinem 26. Geburtstag als du mich schon drei Jahre vermisstest,
rollten dir die Tränen in dicken Tropfen die Wangen herunter. Ich hab gesehen wie du dein Gesicht in deinem Kissen verbargst und später dann wieder zu deinen Freunden auf deine Geburtstagsfeier gingst. Tapfer hast du gegen das Meer an Tränen in dir angekämpft. Du hast nur geweint wenn niemand hinsah. In stillen Momenten und dunklen Ecken. Niemand sollte wissen wie es dir ging. Ich wusste es! Ich wusste das du um mich weintest das du dich an mich drücken wolltest, mich riechen und küssen wolltest. Ich war da um dich zu trösten. Ich bin vom Himmel herabgestiegen und nahm dich in den Arm, wischte jede Träne fort. Die anderen Engel beneideten mich um dich. Sogar sie sahen das du obwohl noch auf Erden bereits ein wunderschöner Engel warst.
So manches Mal hast du mich verflucht, mich beschimpft weil du mich nicht sehen konntest. Dann nahm ich dich in den Arm schloss meine Schwingen um dich und hüllte dich in Liebe. Hast du es gefühlt?
Zu oft hast du Tränen geweint. So dass ich beschloss das es an der Zeit wäre wieder zu dir zurück zu kehren. Wie, magst du fragen. Ich schickte dir ihn! Er tat was ich nicht tun konnte. Er war sichtbar für dich, nicht wie ich. Nur langsam begannen deine Tränen zu trocknen und der eisige Schleier um dein Herz schmolz. Es ist in Ordnung. Ja, wirklich! Er kommt von mir und ich möchte das du nie wieder weinst weil dir dein Engel fehlt.
Auf Erden wird er dich begleiten, im Himmel werden wir zusammen durch das große Tor schreiten.
Quelle: Thought
Geschichten über Teddybären


Mona und Teddy saßen Arm in Arm auf einem Fenstersims uns sahen in die Sterne. Es war Mona die zuerst sprach „Teddy, wirst du auch noch für mich da sein wenn die Sterne längst verglüht sind?“ „Ich werde immer für dich da sein, Mona. Auch wenn die Sterne ihr Leuchten verlieren, gibt es doch nichts was dir deinen Glanz rauben könnte. Für mich wirst du ewig strahlen!“ Beruhigt lehnte Mona ihren Kopf wieder an Teddys Schulter.
„Aber wenn…wenn“ zögerte Mona „aber wenn mein Fell irgendwann verfilzt, zerkutzel ist und meine Knopfaugen verrücken und nicht mehr an der richtigen Stelle sitzen und niemand mehr mit mir spielen will, wirst du mich dann immernoch ansehen, immernoch mit mir Spielen wollen?“ „Mona, dein Fell wird mit Sicherheit zerkutzelt werden und deine Knopfaugen werden herunterfallen.“ sagte Teddy und sprach dann weiter „Doch auch meine Nähte werden nicht ewig halten und der Faden der mein Lächeln hält wird abfallen und nur ein schiefes Lächeln zeichnen. Ich werde abnutzen und niemand wird mich mehr flicken wollen. Darum sage ich dir das wir gemeinsam darüber lachen werden. Fell an Fell und Naht an Naht!“
Mona schmiegte sich beruhigt an ihren Teddy und. Sein Fell war weich und seine Augen glitzerten im Mondlicht. So saßen sie eine Zeit lang da und wachten über den Sternenhimmel. Bereit einen jeden Stern der schwachen Mutes zu flackern began, gut zuzureden bis er wieder in voller Pracht das Nachtfirmament erhellen würde.
„Mona, wenn ich nun sterben würde. Würdest du mir versprechen dein Lächeln niemals aufzugeben, mir niemals dahin wo ich dann gehen muss zu folgen?“ Mona antwortete nicht. Für einen Moment überkam Teddy Panik und er wollte sie schon anstupsen… Teddy sah Mona an und erkannte das sie eingeschlafen war. Ihre Bärenwange lag wohlig warm auf seiner Brust und ihr Atem war regelmäßig und stark. Er wollte sie nicht wecken.
„Teddy!“ sagte Mona nach einer Weile schlaftrunken. Teddys Körper schmiegte sich warm und weich an Ihren. „Wenn du mich verlässt…wirst du mich dann mit dir nehmen?“ Teddy sah ihren flehentlichen Blick nicht. Er hörte das zittern in ihrer Stimme nicht mehr als sie seinen Namen rief. Teddy war gestorben.
„Aber wenn…wenn“ zögerte Mona „aber wenn mein Fell irgendwann verfilzt, zerkutzel ist und meine Knopfaugen verrücken und nicht mehr an der richtigen Stelle sitzen und niemand mehr mit mir spielen will, wirst du mich dann immernoch ansehen, immernoch mit mir Spielen wollen?“ „Mona, dein Fell wird mit Sicherheit zerkutzelt werden und deine Knopfaugen werden herunterfallen.“ sagte Teddy und sprach dann weiter „Doch auch meine Nähte werden nicht ewig halten und der Faden der mein Lächeln hält wird abfallen und nur ein schiefes Lächeln zeichnen. Ich werde abnutzen und niemand wird mich mehr flicken wollen. Darum sage ich dir das wir gemeinsam darüber lachen werden. Fell an Fell und Naht an Naht!“
Mona schmiegte sich beruhigt an ihren Teddy und. Sein Fell war weich und seine Augen glitzerten im Mondlicht. So saßen sie eine Zeit lang da und wachten über den Sternenhimmel. Bereit einen jeden Stern der schwachen Mutes zu flackern began, gut zuzureden bis er wieder in voller Pracht das Nachtfirmament erhellen würde.
„Mona, wenn ich nun sterben würde. Würdest du mir versprechen dein Lächeln niemals aufzugeben, mir niemals dahin wo ich dann gehen muss zu folgen?“ Mona antwortete nicht. Für einen Moment überkam Teddy Panik und er wollte sie schon anstupsen… Teddy sah Mona an und erkannte das sie eingeschlafen war. Ihre Bärenwange lag wohlig warm auf seiner Brust und ihr Atem war regelmäßig und stark. Er wollte sie nicht wecken.
„Teddy!“ sagte Mona nach einer Weile schlaftrunken. Teddys Körper schmiegte sich warm und weich an Ihren. „Wenn du mich verlässt…wirst du mich dann mit dir nehmen?“ Teddy sah ihren flehentlichen Blick nicht. Er hörte das zittern in ihrer Stimme nicht mehr als sie seinen Namen rief. Teddy war gestorben.
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