Hindernisse schon beim Kennenlernen

Was für Blödsinn @tonton von wegen die amerikanische Version und dann schnell heiraten und wieder scheiden lassen mit dem vergleichen, was ich geschrieben habe. Du musst immer bei mir alles umdrehen und kritisieren. Geh mal zum Psychiater
 
Was für Blödsinn @tonton von wegen die amerikanische Version und dann schnell heiraten und wieder scheiden lassen mit dem vergleichen, was ich geschrieben habe. Du musst immer bei mir alles umdrehen und kritisieren. Geh mal zum Psychiater

Oha, da fühlt sich jemand direkt angesprochen.
Nun ja, es wird wohl wenig helfen, wenn ICH zum Psychiater gehe. Die Erwähnung von amerikanischen Verhältnissen ist ja nicht auf dich gemünzt, sondern ganz einfach eine Feststellung. Und sorry: Wenn jemand nach einer Woche (Zeitraum nach eigenem Ermessen bestimmen) einen Heiratsantrag macht, dann habe ich meine Bedenken, was die Gründe dafür sein könnten. Sicher innigste Liebe und ein Tiefes Vertrauen, dass man mit diesem Menschen, den man eine Woche kennt, sein restliches Leben verbringen möchte - oder eben, bis man geschieden wird. Vom Erfinder der Heirat war der Tod als Endpunkt dafür vorgesehen - heute kürzt man ab und möchte die ganze Chose (der schönste Tag im Leben!) noch einmal erleben. Dann wird es einfach problematisch, unter anderem auch damit, dass es auf einmal zwei schönste Tage gibt, was ja eigentlich sprachlich-logisch nicht gehen kann. Und im realen Leben ist die Heirat auch nicht der schönste Tag gewesen, sondern die Trennung.

Liz Taylor: 8 Mal verheiratet, aber nie gelernt, warum es nicht klappen will. Einfach fest weiter machen, immer in die gleiche Kerbe schlagen, irgendeinmal wird es schon gehen. Blöd nur, dass sie nicht so alt wurde …
Das Zitat von Einstein muss ich hier nicht anfügen, oder?
 
Wenn jemand nach einer Woche (Zeitraum nach eigenem Ermessen bestimmen) einen Heiratsantrag macht, dann habe ich meine Bedenken
Ich allerdings auch!
Ich kann mir nicht vorstellen, das dieser Mensch speziell mich heiraten möchte, sondern eher diesen Wunsch hat nach Familie oder weil man nicht als Einziger aus dem Umfeld unverheiratet sein will. Klingt ja gut :ich bin verheiratet", besser als "Ich bin 10 Jahre Single" oder "Wir sind schon 10 Jahre verlobt".

Ist ja wie mit den Leuten so, die sich mit jedem gleich verloben. Ist wahrscheinlich zum Trend geworden. Sich in jeder Beziehung zu verloben.

Damals als ich einige Monate mit meinem Ex zusammen war, sprachen wir darüber uns zu verloben, wenn wir 10 000 Blättchen von Zigarettenschachteln gesammelt haben.
Als wir nicht mehr zusammen waren, hat er sich scheinbar auch gleich mehrfach mit seinen neuen Freundinnen verlobt. Ich habe da nur gedacht "ok, Du bist nun verlobt (Heiratsversprechen), da werde ich sicher nicht um Dich kämpfen".

Was sollte einen dazu animieren zu kämpfen, wenn derjenige sich dazu entschieden hatte wen anderes zu heiraten oder gar nicht zu wissen "Was und wen er eigentlich will"?
 
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