Hoffnungslos
131 Antworten11'837 AufrufeGestartet von estrella66 ·
Ich freu mich, dich zu sehn
Die Sonne lacht mir zu am Horizont, wenn ich dich sehe,
bei deinem Anblick steht mein Sorgen - Karussell still.
Der Kummer fliegt davon und Freude vertreibt meine Traurigkeit.
Für einen Moment bin ich ein anderer Mensch.
Wie du das schaffst, ist ein geheimnisvolles Rätsel für mich.
Vor einem Jahr noch hätte ich es nicht geglaubt.
Ganz unerwartet und scheinbar spielend bist du zur Unzeit in mein Innerstes eingezogen.
Von jetzt auf gleich hast du verborgene Emotionen wach gerufen.
Du hast eine Lawine ins Rollen gebracht, die mich zu erschlagen droht.
Ich weiß nicht, was es ist an dir, das mich so zu fesseln vermag.
Jedes Wort, das du sprichst, geht mir unter die Haut,
jeder Satz aus deinem Mund lässt mein Herz strahlen.
Es ist lang her, dass jemand solche Macht über meine Gefühle hatte,
dass es jemand vermochte, mich in seinen magischen Bann zu ziehn.
Vielleicht ist es das erste Mal, dass ich wirklich liebe.
Dein Abschied kommt mir vor wie der Tod.
Die Wärme, die Freude, das Strahlen - alle meine positiven Empfindungen nimmst du mit.
Zurück bleiben Kälte, Trauer, Tränen, bleibt ein kraftloses Ich.
Meine Seele hat durch dich einen Hauch von Frühling erfahren dürfen.
Fühlen und nicht haben können hinterlässt schmerzende Narben auf ihr.
(Verfasser: estrella66)
Die Sonne lacht mir zu am Horizont, wenn ich dich sehe,
bei deinem Anblick steht mein Sorgen - Karussell still.
Der Kummer fliegt davon und Freude vertreibt meine Traurigkeit.
Für einen Moment bin ich ein anderer Mensch.
Wie du das schaffst, ist ein geheimnisvolles Rätsel für mich.
Vor einem Jahr noch hätte ich es nicht geglaubt.
Ganz unerwartet und scheinbar spielend bist du zur Unzeit in mein Innerstes eingezogen.
Von jetzt auf gleich hast du verborgene Emotionen wach gerufen.
Du hast eine Lawine ins Rollen gebracht, die mich zu erschlagen droht.
Ich weiß nicht, was es ist an dir, das mich so zu fesseln vermag.
Jedes Wort, das du sprichst, geht mir unter die Haut,
jeder Satz aus deinem Mund lässt mein Herz strahlen.
Es ist lang her, dass jemand solche Macht über meine Gefühle hatte,
dass es jemand vermochte, mich in seinen magischen Bann zu ziehn.
Vielleicht ist es das erste Mal, dass ich wirklich liebe.
Dein Abschied kommt mir vor wie der Tod.
Die Wärme, die Freude, das Strahlen - alle meine positiven Empfindungen nimmst du mit.
Zurück bleiben Kälte, Trauer, Tränen, bleibt ein kraftloses Ich.
Meine Seele hat durch dich einen Hauch von Frühling erfahren dürfen.
Fühlen und nicht haben können hinterlässt schmerzende Narben auf ihr.
(Verfasser: estrella66)
Moin,
der letzte Absatz klingt ja schon wieder nach aufgeben, erst mal "kämpfen". Ich hab mir mal deinen Thread durchgelesen wo die ganze Geschichte erklärt wird. Sicher ist das ganze kompliziert, aber du musst es nun mal wagen ihn darauf anzusprechen, du musst es für dich tun. Und lass nicht zu das er alles von dir mitnimmt wenn er geht, ich weiss genau wie das ist und diese Leere, Schmerzen und Trauer wünsch ich dir nicht. Kannst ja nen paar alte Texte von mir lesen vielleicht hilft das ja um zu verstehen wie es ist wenn man es niemals angesprochen hat. Naja ich wünsch dir weiter viel Kraft und Mut...
FreeZarD
der letzte Absatz klingt ja schon wieder nach aufgeben, erst mal "kämpfen". Ich hab mir mal deinen Thread durchgelesen wo die ganze Geschichte erklärt wird. Sicher ist das ganze kompliziert, aber du musst es nun mal wagen ihn darauf anzusprechen, du musst es für dich tun. Und lass nicht zu das er alles von dir mitnimmt wenn er geht, ich weiss genau wie das ist und diese Leere, Schmerzen und Trauer wünsch ich dir nicht. Kannst ja nen paar alte Texte von mir lesen vielleicht hilft das ja um zu verstehen wie es ist wenn man es niemals angesprochen hat. Naja ich wünsch dir weiter viel Kraft und Mut...
FreeZarD
Danke, FreeZarD! Viel Kraft wünsche ich dir auch!
Ich habe mir ein paar Gedichte von dir durchgelesen. Es sind ja schon sehr, sehr viele, die du hier veröffentlicht hast, und ergreifende dazu.
Die ausgedrückten Empfindungen, die Traurigkeit und Verzweiflung, kann ich gut nachvollziehen. Ich werde versuchen, mir deine Worte (vor allem auch aus deinem "ersten positiven Gedicht ever" weiter oben) ins Gedächtnis zu rufen, wenn ich gerade mal wieder ins Schwanken und Zweifeln gerate.
Lg
estrella66
Ich habe mir ein paar Gedichte von dir durchgelesen. Es sind ja schon sehr, sehr viele, die du hier veröffentlicht hast, und ergreifende dazu.
Die ausgedrückten Empfindungen, die Traurigkeit und Verzweiflung, kann ich gut nachvollziehen. Ich werde versuchen, mir deine Worte (vor allem auch aus deinem "ersten positiven Gedicht ever" weiter oben) ins Gedächtnis zu rufen, wenn ich gerade mal wieder ins Schwanken und Zweifeln gerate.
Lg
estrella66
Heut Nacht
Getroffen hab ich dich wieder heut Nacht,
du warst mir ganz nah, berührtest mich sacht,
deine Blicke, so herzlich, so warm,
du hieltest mich schützend in deinem Arm.
Erstmals mein Name aus deinem Mund,
ich spürte, mein unglücklich Herz wird gesund.
Du sagtest: Den ganzen Tag denk ich an dich,
ein großes Geschenk waren diese Worte für mich.
Gebrochen das Eis, geknüpft das Band,
lang wartete ich, bis dein Herz zu mir fand.
Tausende Tränen hatt ich geweint,
doch jetzt schienen wir beide endlich vereint.
Fortan bliebst du unterwegs für mich stehn,
du lachtest mir zu, freutest dich, mich zu sehn.
Nicht länger war meine Person dir egal,
was ich stets erhofft, wurde nunmehr real.
Welch süße Romanze einer einzigen Nacht!
Doch alles dahin, als ich die Augen aufmacht.
Schmerzlich ernüchternd ist dieser Morgen,
nur im Traum waren verflogen die Sorgen.
(Verfasser: estrella66)
Getroffen hab ich dich wieder heut Nacht,
du warst mir ganz nah, berührtest mich sacht,
deine Blicke, so herzlich, so warm,
du hieltest mich schützend in deinem Arm.
Erstmals mein Name aus deinem Mund,
ich spürte, mein unglücklich Herz wird gesund.
Du sagtest: Den ganzen Tag denk ich an dich,
ein großes Geschenk waren diese Worte für mich.
Gebrochen das Eis, geknüpft das Band,
lang wartete ich, bis dein Herz zu mir fand.
Tausende Tränen hatt ich geweint,
doch jetzt schienen wir beide endlich vereint.
Fortan bliebst du unterwegs für mich stehn,
du lachtest mir zu, freutest dich, mich zu sehn.
Nicht länger war meine Person dir egal,
was ich stets erhofft, wurde nunmehr real.
Welch süße Romanze einer einzigen Nacht!
Doch alles dahin, als ich die Augen aufmacht.
Schmerzlich ernüchternd ist dieser Morgen,
nur im Traum waren verflogen die Sorgen.
(Verfasser: estrella66)
Warum gerade ich?
Warum solltest du gerade mich anschaun?
Du bist doch umgeben von schönen Fraun!
Wie sollte gerade ich dich beeindrucken?
Es gibt sicher viele, die nach dir gucken!
Hab ich jemals eine Chance bei dir?
Da ist doch rein gar nichts Besondres an mir!
Du könntest jede haben, die dir gefällt,
eine finden, die mich in den Schatten stellt.
Eines Tages wird es gewiss so sein,
du bleibst sicher nicht ewig allein,
Ich ahne, dass es mit uns nie was wird,
dass sich meine Gefühle haben geirrt.
Den Falschen hat mein Herz auserwählt,
einen, dessen Tage hier sind gezählt.
Einen, der unerreichbar für mich scheint,
einen, um den mein Herz vergebens weint.
Doch egal, wie du auch zu mir stehst,
wie du über die Wahrheit denkst, wenn du bald gehst:
Ich wünsche dir, wenn du sie triffst,
dass es für dich die große Liebe ist.
Dass sie es ernst meint mit dir,
und dass du wirst glücklich mit ihr.
Das wünsche ich dir - mit Tränen im Gesicht,
es fällt furchtbar schwer,
doch ahne ich: Ich bin es nicht. :heulen:
(Verfasser: estrella66)
Warum solltest du gerade mich anschaun?
Du bist doch umgeben von schönen Fraun!
Wie sollte gerade ich dich beeindrucken?
Es gibt sicher viele, die nach dir gucken!
Hab ich jemals eine Chance bei dir?
Da ist doch rein gar nichts Besondres an mir!
Du könntest jede haben, die dir gefällt,
eine finden, die mich in den Schatten stellt.
Eines Tages wird es gewiss so sein,
du bleibst sicher nicht ewig allein,
Ich ahne, dass es mit uns nie was wird,
dass sich meine Gefühle haben geirrt.
Den Falschen hat mein Herz auserwählt,
einen, dessen Tage hier sind gezählt.
Einen, der unerreichbar für mich scheint,
einen, um den mein Herz vergebens weint.
Doch egal, wie du auch zu mir stehst,
wie du über die Wahrheit denkst, wenn du bald gehst:
Ich wünsche dir, wenn du sie triffst,
dass es für dich die große Liebe ist.
Dass sie es ernst meint mit dir,
und dass du wirst glücklich mit ihr.
Das wünsche ich dir - mit Tränen im Gesicht,
es fällt furchtbar schwer,
doch ahne ich: Ich bin es nicht. :heulen:
(Verfasser: estrella66)
Warum gerade ich?
Warum solltest du gerade mich anschaun?
Du bist doch umgeben von schönen Fraun!
Wie sollte gerade ich dich beeindrucken?
Es gibt sicher viele, die nach dir gucken!
Hab ich jemals eine Chance bei dir?
Da ist doch rein gar nichts Besondres an mir!
Du könntest jede haben, die dir gefällt,
eine finden, die mich in den Schatten stellt.
Eines Tages wird es gewiss so sein,
du bleibst sicher nicht ewig allein,
Ich ahne, dass es mit uns nie was wird,
dass sich meine Gefühle haben geirrt.
Den Falschen hat mein Herz auserwählt,
einen, dessen Tage hier sind gezählt.
Einen, der unerreichbar für mich scheint,
einen, um den mein Herz vergebens weint.
Doch egal, wie du auch zu mir stehst,
wie du über die Wahrheit denkst, wenn du bald gehst:
Ich wünsche dir, wenn du sie triffst,
dass es für dich die große Liebe ist.
Dass sie es ernst meint mit dir,
und dass du wirst glücklich mit ihr.
Das wünsche ich dir - mit Tränen im Gesicht,
es fällt furchtbar schwer,
doch ahne ich: Ich bin es nicht. :heulen:
(Verfasser: estrella66)
Warum solltest du gerade mich anschaun?
Du bist doch umgeben von schönen Fraun!
Wie sollte gerade ich dich beeindrucken?
Es gibt sicher viele, die nach dir gucken!
Hab ich jemals eine Chance bei dir?
Da ist doch rein gar nichts Besondres an mir!
Du könntest jede haben, die dir gefällt,
eine finden, die mich in den Schatten stellt.
Eines Tages wird es gewiss so sein,
du bleibst sicher nicht ewig allein,
Ich ahne, dass es mit uns nie was wird,
dass sich meine Gefühle haben geirrt.
Den Falschen hat mein Herz auserwählt,
einen, dessen Tage hier sind gezählt.
Einen, der unerreichbar für mich scheint,
einen, um den mein Herz vergebens weint.
Doch egal, wie du auch zu mir stehst,
wie du über die Wahrheit denkst, wenn du bald gehst:
Ich wünsche dir, wenn du sie triffst,
dass es für dich die große Liebe ist.
Dass sie es ernst meint mit dir,
und dass du wirst glücklich mit ihr.
Das wünsche ich dir - mit Tränen im Gesicht,
es fällt furchtbar schwer,
doch ahne ich: Ich bin es nicht. :heulen:
(Verfasser: estrella66)
Der Tag der Wahrheit
Mit bedrohlicher Geschwindkeit,
Sekunde um Sekunde,
rollt er wie eine Lawine
unaufhaltsam auf mich zu:
der Tag, an dem ich dir die Wahrheit sage.
Angst, Hoffnung, Trauer,
alle Gefühle vermischen sich in mir,
die Kehle schnürt´s mir zu,
und ich fühle mich winzig klein,
vor dem Tag, an dem ich dir die Wahrheit sage.
Eine gigantische Hürde,
gleichsam einem hohen Berg,
baut sich vor mir auf,
sie mutig zu erklimmen,
an dem Tag, an dem ich dir die Wahrheit sage.
Was ich mir verspreche?
Nichts.
Was ich mir erhoffe?
Zu viel.
Was ich bekomme?
Gewissheit,
an dem Tag, an dem ich dir die Wahrheit sage.
Doch wohin es auch führt,
was auch kommen mag,
Verletzung, Schmerz, Tod,
für mich bleibst du einmalig,
nach dem Tag, an dem ich dir die Wahrheit gesagt habe!
(Verfasser: estrella66)
Mit bedrohlicher Geschwindkeit,
Sekunde um Sekunde,
rollt er wie eine Lawine
unaufhaltsam auf mich zu:
der Tag, an dem ich dir die Wahrheit sage.
Angst, Hoffnung, Trauer,
alle Gefühle vermischen sich in mir,
die Kehle schnürt´s mir zu,
und ich fühle mich winzig klein,
vor dem Tag, an dem ich dir die Wahrheit sage.
Eine gigantische Hürde,
gleichsam einem hohen Berg,
baut sich vor mir auf,
sie mutig zu erklimmen,
an dem Tag, an dem ich dir die Wahrheit sage.
Was ich mir verspreche?
Nichts.
Was ich mir erhoffe?
Zu viel.
Was ich bekomme?
Gewissheit,
an dem Tag, an dem ich dir die Wahrheit sage.
Doch wohin es auch führt,
was auch kommen mag,
Verletzung, Schmerz, Tod,
für mich bleibst du einmalig,
nach dem Tag, an dem ich dir die Wahrheit gesagt habe!
(Verfasser: estrella66)
Es weint aus mir heraus
Tränen über Tränen vergieße ich,
gleichsam den Regentropfen am Fenster
strömen sie mir die Wange hinab.
Die Quelle der Traurigkeit will nicht versiegen,
ohnmächtig beuge ich mich ihrem Druck,
gebe mich meinen plätschernden Gefühlen hin.
Aller Schmerz weint aus mir heraus,
hat schon Besitz von meinem Innersten ergriffen,
und entblößt nun mein blutendes Herz.
Wohin mit dem ganzen Kummer,
mit der Sehnsucht und Hilflosigkeit?
Ich werde davon gespült,
hinaus ins Tränenmeer.
(Verfasser: estrella66)
Tränen über Tränen vergieße ich,
gleichsam den Regentropfen am Fenster
strömen sie mir die Wange hinab.
Die Quelle der Traurigkeit will nicht versiegen,
ohnmächtig beuge ich mich ihrem Druck,
gebe mich meinen plätschernden Gefühlen hin.
Aller Schmerz weint aus mir heraus,
hat schon Besitz von meinem Innersten ergriffen,
und entblößt nun mein blutendes Herz.
Wohin mit dem ganzen Kummer,
mit der Sehnsucht und Hilflosigkeit?
Ich werde davon gespült,
hinaus ins Tränenmeer.
(Verfasser: estrella66)
Vetrauter Fremder
Es ist hart, einen Fremden zu lieben,
sich dieser Person so nahe zu fühlen,
als hätte man sich schon ewig gekannt,
bestünde schon lang ein vertrautes Band.
Du Fremder bist Teil geworden von mir,
tagtäglich sind meine Gedanken bei dir.
Mein unsichtbarer Begleiter bist du,
gehörst in die meine Welt einfach dazu.
Wie du wirklich bist, kann ich nicht sagen,
muss mir beantworten selbst diese Fragen,
hab mir gezeichnet ein Bild unbewusst,
wie jeder Verliebte, der von ihm / ihr nichts wusst.
Umso schwerer wird´s fallen, dich aufzugeben,
mein Leben ohne dich weiter zu leben.
Was man nicht hatte, man nicht loslassen kann,
vertrauensvoll nah bleibst du mir fremder Mann.
(Verfasser: estrella66)
Es ist hart, einen Fremden zu lieben,
sich dieser Person so nahe zu fühlen,
als hätte man sich schon ewig gekannt,
bestünde schon lang ein vertrautes Band.
Du Fremder bist Teil geworden von mir,
tagtäglich sind meine Gedanken bei dir.
Mein unsichtbarer Begleiter bist du,
gehörst in die meine Welt einfach dazu.
Wie du wirklich bist, kann ich nicht sagen,
muss mir beantworten selbst diese Fragen,
hab mir gezeichnet ein Bild unbewusst,
wie jeder Verliebte, der von ihm / ihr nichts wusst.
Umso schwerer wird´s fallen, dich aufzugeben,
mein Leben ohne dich weiter zu leben.
Was man nicht hatte, man nicht loslassen kann,
vertrauensvoll nah bleibst du mir fremder Mann.
(Verfasser: estrella66)
Original von estrella66Was man nicht hatte, man nicht loslassen kann...nicht loslassen muss!
Oh, welch' ein Genuss
Doch wie wir alle wissen:
Beides ist beschissen!
Drum lass der Tränen ihren Lauf
Und schreib' sie weiter für uns auf
Vielleicht möcht' Dich ein anderer treffen
- Thomas, Jürgen oder Steffen -
Und ihm geht's ebenso wie Dir
Was rätst Du ihm, erzähl' es mir
Die Nacht ist um, der Traum vorbei
Das Leben scheint uns einerlei
Der Tag beginnt... zerinnt... und jetzt?
Die Hoffnung stirbt zuletzt
(schau70, worte statt torte als dankeschoen)
Das Gedicht ist schön,
mach weiter so,
Aber vergis nicht zu fragen ob er dich Liebt,
sonst weist du es nicht,
aber nicht vergessen es ist schön.
Liebe kann weh, ich weiss das genau,
aber ob du das weisst,
sagt dir dein Herz.
Ich verabschiede mich,
sage bye bye, bist zum nächsten gedicht,
freut es mich.
Autor/Quelle: SanitaeterASB79
mach weiter so,
Aber vergis nicht zu fragen ob er dich Liebt,
sonst weist du es nicht,
aber nicht vergessen es ist schön.
Liebe kann weh, ich weiss das genau,
aber ob du das weisst,
sagt dir dein Herz.
Ich verabschiede mich,
sage bye bye, bist zum nächsten gedicht,
freut es mich.
Autor/Quelle: SanitaeterASB79
Dank euch beiden für eure lieben Worte, Schau 70 und Sanitaeter ASB79!
estrella66
estrella66
hey, bella estrella!
du sollst nicht danken (doch, natuerlich auch!! ;-)) ),
sondern die frage beantworten!!!
also, was raetst du ihm???
viele liebe gruesse!
du sollst nicht danken (doch, natuerlich auch!! ;-)) ),
sondern die frage beantworten!!!
also, was raetst du ihm???
viele liebe gruesse!
@ schau70:
Ich sag ihm: "Thomas, Jürgen oder Steffen",
es ist schwer jemanden zu treffen,
hat das Herz IHN noch nicht frei gegeben.
Doch dir wird in deinem Leben,
eine andere begegnen - nachher wenn nicht jetzt,
denn die Hoffnung stirbt zuletzt!"
Doch ich danke dir
Was heul ich mir die Augen aus,
Gefühle brechen aus mir raus.
Ein halbes Jahr lang geht das so,
werd meines Lebens nicht mehr froh.
Noch weißt du nicht, wie sehr du hast,
mein Innerstes, mein Herz umfasst.
Ahnst wohl nicht mit welcher Macht,
du mich in deinen Bann gebracht.
Bei allem Kummer, Schmerz und Leid,
trotz Enttäuschungen und Traurigkeit,
bei aller Mühsal, Qual und Pein,
trotz Tränen, die ich vergoss um dein,
empfind ich Dankbarkeit vor dir:
Warst im Dunkel wie ein Lichtlein mir!
So paradox es klingen mag,
hast in die Nacht gebracht den Tag,
hast mich gelehrt, was Hoffnung ist,
wie man die Welt um sich vergisst.
Hast in mir Emotionen erweckt,
die im Verborgnen lagen versteckt.
Hast mich aufrichtig lieben gelehrt,
hast Freudenfunken mir beschert.
Dafür verdienst du meinen Dank,
auch wenn mein Herz nie war so krank.
Wertvoll soll die Zeit mir sein,
damit ich in Erinnerung an dein,
bald tiefe Sehnsucht kann ertragen,
wenn mich des Abschieds Schmerzen plagen!
(Verfasser: estrella66)
Ich sag ihm: "Thomas, Jürgen oder Steffen",
es ist schwer jemanden zu treffen,
hat das Herz IHN noch nicht frei gegeben.
Doch dir wird in deinem Leben,
eine andere begegnen - nachher wenn nicht jetzt,
denn die Hoffnung stirbt zuletzt!"
Doch ich danke dir
Was heul ich mir die Augen aus,
Gefühle brechen aus mir raus.
Ein halbes Jahr lang geht das so,
werd meines Lebens nicht mehr froh.
Noch weißt du nicht, wie sehr du hast,
mein Innerstes, mein Herz umfasst.
Ahnst wohl nicht mit welcher Macht,
du mich in deinen Bann gebracht.
Bei allem Kummer, Schmerz und Leid,
trotz Enttäuschungen und Traurigkeit,
bei aller Mühsal, Qual und Pein,
trotz Tränen, die ich vergoss um dein,
empfind ich Dankbarkeit vor dir:
Warst im Dunkel wie ein Lichtlein mir!
So paradox es klingen mag,
hast in die Nacht gebracht den Tag,
hast mich gelehrt, was Hoffnung ist,
wie man die Welt um sich vergisst.
Hast in mir Emotionen erweckt,
die im Verborgnen lagen versteckt.
Hast mich aufrichtig lieben gelehrt,
hast Freudenfunken mir beschert.
Dafür verdienst du meinen Dank,
auch wenn mein Herz nie war so krank.
Wertvoll soll die Zeit mir sein,
damit ich in Erinnerung an dein,
bald tiefe Sehnsucht kann ertragen,
wenn mich des Abschieds Schmerzen plagen!
(Verfasser: estrella66)
Wunderbar war dieses gedicht,
traurig, schmerz, keine heiterkeit,
wir lesen und weinen und denken nach,
fühlen mit dir, haben kein spass,
aber irgendwann findest du es auch traurig,
mach weiter so hast du freunde.
traurig, schmerz, keine heiterkeit,
wir lesen und weinen und denken nach,
fühlen mit dir, haben kein spass,
aber irgendwann findest du es auch traurig,
mach weiter so hast du freunde.
Lauter kluge Leute
Kluge Leute gibt es allerorten,
kommen mir mit abgedroschnen Worten:
"Ach, der geht doch sowieso",
"Du siehst ihn nicht mehr, sei doch froh",
"Ein andrer bald entflammt dein Herz"
"Schau, die Zeit heilt jeden Schmerz".
"Was wisst ihr schon", denk ich mir,
"Alle habt gut reden ihr!"
Was ich fühl, weiß ich allein,
niemand blickt in mich hinein.
Es ist schwer, in solchen Lagen,
das tröstend Richtige zu sagen.
Drum ist es besser, ganz zu schweigen,
und wortlos Mitgefühl zu zeigen!
(Verfasser: estrella66)
Kluge Leute gibt es allerorten,
kommen mir mit abgedroschnen Worten:
"Ach, der geht doch sowieso",
"Du siehst ihn nicht mehr, sei doch froh",
"Ein andrer bald entflammt dein Herz"
"Schau, die Zeit heilt jeden Schmerz".
"Was wisst ihr schon", denk ich mir,
"Alle habt gut reden ihr!"
Was ich fühl, weiß ich allein,
niemand blickt in mich hinein.
Es ist schwer, in solchen Lagen,
das tröstend Richtige zu sagen.
Drum ist es besser, ganz zu schweigen,
und wortlos Mitgefühl zu zeigen!
(Verfasser: estrella66)
Wo ist die Zeit geblieben?
Gestern erst habe ich mein Herz an dich verloren,
heute habe ich schon Angst vor morgen,
vor der Gewissheit, vor einem Abschied für immer.
Soll es das letzte Mal sein, dass ich mit dir spreche?
Wirlich der Anfang vom Ende?
Davor habe ich mich so lange gefürchtet!
Vor der schmerzlich heilsamen Wahrheit,
einer Wahrheit, die ich zu kennen glaube.
Doch sie wird aus deinem Mund kommen.
Endlich stirbt der schrecklich wohltuende Hoffnungsfunke,
der mir den Weg bis hierher erleuchtet hat,
der mich in alle Ewigkeit quälend hätte zweifeln - hoffen - lassen.
Jetzt ist es soweit, meine Frist abgelaufen.
Wie kann ich es begreifen, wie in Worte fassen?
Wo seid ihr hin, ihr wühlende Emotionen,
wo bist du, du tobender Kummer?
Alle Tränen versiegen, die Angst betäubt mich.
Warum nur musstest du es sein?
Du, den es hinaustreibt in die Welt,
der mir doch unnahbar scheint.
Der Verstand vermag es nicht zu erklären,
und das Herz hüllt sich in Schweigen.
Eine tiefe unsichtbare Narbe hinterlässt du mir,
eine Narbe, die ich allein sehen kann, die ich spüre.
Sie wird mich für immer an dich erinnern.
mich für immer fragen lassen: Wo nur ist die Zeit geblieben?
(Verfasser: estrella66)
Gestern erst habe ich mein Herz an dich verloren,
heute habe ich schon Angst vor morgen,
vor der Gewissheit, vor einem Abschied für immer.
Soll es das letzte Mal sein, dass ich mit dir spreche?
Wirlich der Anfang vom Ende?
Davor habe ich mich so lange gefürchtet!
Vor der schmerzlich heilsamen Wahrheit,
einer Wahrheit, die ich zu kennen glaube.
Doch sie wird aus deinem Mund kommen.
Endlich stirbt der schrecklich wohltuende Hoffnungsfunke,
der mir den Weg bis hierher erleuchtet hat,
der mich in alle Ewigkeit quälend hätte zweifeln - hoffen - lassen.
Jetzt ist es soweit, meine Frist abgelaufen.
Wie kann ich es begreifen, wie in Worte fassen?
Wo seid ihr hin, ihr wühlende Emotionen,
wo bist du, du tobender Kummer?
Alle Tränen versiegen, die Angst betäubt mich.
Warum nur musstest du es sein?
Du, den es hinaustreibt in die Welt,
der mir doch unnahbar scheint.
Der Verstand vermag es nicht zu erklären,
und das Herz hüllt sich in Schweigen.
Eine tiefe unsichtbare Narbe hinterlässt du mir,
eine Narbe, die ich allein sehen kann, die ich spüre.
Sie wird mich für immer an dich erinnern.
mich für immer fragen lassen: Wo nur ist die Zeit geblieben?
(Verfasser: estrella66)
Auf immer und ewig
Vergessen - nur weil ich hier bin, du dort?
Vergessen - was für ein hartes Wort!
Nein, gedenken will ich deiner so lang ich bin,
will dich niemals verlieren aus meinem Sinn!
Zu tief hast du dich in mein Herz eingegraben,
zu sehr hast du´s gezeichnet mit Narben.
Doch sind es genau deine Spuren in mir,
die mich in Gedanken allzeit führen zu dir.
Sie halten wach die Erinnerung an deine himmlische Kraft,
die dir auf ewig Zugang zu meinen Gefühlen verschafft!
(Verfasser: estrella66)
Vergessen - nur weil ich hier bin, du dort?
Vergessen - was für ein hartes Wort!
Nein, gedenken will ich deiner so lang ich bin,
will dich niemals verlieren aus meinem Sinn!
Zu tief hast du dich in mein Herz eingegraben,
zu sehr hast du´s gezeichnet mit Narben.
Doch sind es genau deine Spuren in mir,
die mich in Gedanken allzeit führen zu dir.
Sie halten wach die Erinnerung an deine himmlische Kraft,
die dir auf ewig Zugang zu meinen Gefühlen verschafft!
(Verfasser: estrella66)
Endloses Warten
Die Hoffnung schwindet von Stunde zu Stunde
jede Minute gehst du einen Schritt weiter von mir fort,
gnadenlos bewegt sich der Zeiger zu nächsten Sekunde.
hilflos wart ich auf dich an getrenntem Ort.
Das Warten wird endlos, ich spür es genau,
UNSERE Zukunft wird es nicht geben,
für dein Herz bin ich leider die falsche Frau,
nie hab ich geglaubt an ein gemeinsames Leben.
Wenn`s schon so sein soll, fleh ich dich doch an:
Bitte, noch einmal ein nettes Wort zu mir sprich,
damit ich den Abschied besser verkraften kann,
und muss nicht mehr sehnsuchtsvoll warten auf dich.
(Verfasser: estrella66)
Die Hoffnung schwindet von Stunde zu Stunde
jede Minute gehst du einen Schritt weiter von mir fort,
gnadenlos bewegt sich der Zeiger zu nächsten Sekunde.
hilflos wart ich auf dich an getrenntem Ort.
Das Warten wird endlos, ich spür es genau,
UNSERE Zukunft wird es nicht geben,
für dein Herz bin ich leider die falsche Frau,
nie hab ich geglaubt an ein gemeinsames Leben.
Wenn`s schon so sein soll, fleh ich dich doch an:
Bitte, noch einmal ein nettes Wort zu mir sprich,
damit ich den Abschied besser verkraften kann,
und muss nicht mehr sehnsuchtsvoll warten auf dich.
(Verfasser: estrella66)
Erbärmlich verkrampftes Herz.
Elender höllischer Schmerz.
Lautlos der Schrei in die schwarze Unendlichkeit.
Erloschen ist das Lichtlein, verschlungen von der siegreichen Nacht.
Bedrohliche Finsternis breitet sich aus.
Was gelebt hat, ist abgestorben.
(estrella66)
Elender höllischer Schmerz.
Lautlos der Schrei in die schwarze Unendlichkeit.
Erloschen ist das Lichtlein, verschlungen von der siegreichen Nacht.
Bedrohliche Finsternis breitet sich aus.
Was gelebt hat, ist abgestorben.
(estrella66)
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