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Hoffnungslos

131 Antworten11'837 AufrufeGestartet von estrella66 ·

#41
Wieder so ein Tag, so trist und so grau,

wieder so ein Tag, an dem ich dich nicht schau.

Wieder so ein Tag, wie die hundert davor,

dein Herz bleibt verschlossen hinter Riegel und Tor.

Immer dasselbe trostlose Spiel,

immer dasselbe und davon so viel.

Immer dasselbe ohne positiv End,

mein Herz, das rast und dein Herz, das pennt.

Nichts lässt mich hoffen, nichts macht mir Mut,

hätt ich dich heut getroffen, dann ging´s mir jetzt gut.

Ich weiß, verloren ist alles, zwecklos mein Tun,

doch mein Herz gibt nicht auf, will nimmer mehr ruhn.

Allzeit werd ich mich fragen, wo du bist, was du machst,

allzeit werd ich mich fragen, mit wem du lebst und du lachst.

Allzeit werd ich mich fragen: Warum??

In meinem Herzen bist du bei mir, der Schmerz bringt mich um.

(estrella66)

#42
Original von estrella66hätt ich dich heut getroffen, dann ging´s mir jetzt gut.
...doch morgen schon viel schlechter!

So sei Dein eig'ner Waechter

Und werde zum Verfechter -

Jedoch nicht zum Verächter!

Gib' acht auf Dich und Du wirst seh'n

In diesem Fall gibt's ein Problem

Auch wenn noch viele Tage geh'n

Plötzlich wirst Du es versteh'n

Und dann hast du den Befund,

Er ist gar nicht der wahre Grund

Für Deine Hoffnung - und deren Schwund -,

Deinen Schmerz und euren Bund

Ich bringe es auf einen Nenner

Lass' ihn zieh'n, den alten Penner (keine Verunglimpfung, sondern ein Zitat!)

Denn es gibt sooo viele Männer

Und einige sind Menschenkenner!

Denk' nicht, dass der Eine geht,

Sondern freu' Dich ganz konkret,

Über jemand, der Dich versteht

Und bald vor Deiner Türe steht!

(schau70, der manchmal von (huch!) einem "von" begleitet wird... ;-) )

#43
Jetzt weißt du´s, endlich ist´s raus,

wie lieb ich dich hab, wie´s schaut in mir aus.

Was ich stets ersehnt, doch nimmer geglaubt,

ist Gewissheit geworden, mir den Lebensmut raubt.

Eine Zukunft für uns beide wird es nicht geben,

ein jeder führt weiter sein eigenes Leben.

Zu viele Gründe erlauben es nicht,

dass dieses Lichtlein darf werden zum Licht.

Die Hoffnung aber, sie stirbt wohl tatsächlich zuletzt,

und so sehr mich der Augenblick auch verletzt,

bald bist du frei, nicht mehr an Konventionen gebunden,

so manche Herzen haben erst nach langem zueinander gefunden...

Die Hoffnung ja, sie ist tückisch und mächtig zugleich,

die macht das Leben mal schwer und mal leicht.

Der Verstand kommt gegen Gefühle nicht an,

der Kopf des Herzens Rätsel nicht lösen kann.

Damit ich mich nicht in Illusionen verlier:

Ich stelle mich ein auf einen Abschied für immer von dir! :heulen:

Der Gedanke dran schmerzt, zerreißt mein Innres in Stücke,

du hinterlässt eine niemals zu schließende Lücke.

Doch bei allem Kummer und Leid,

bei aller Trübsal und Traurigkeit:

Ein wertvolles Versprechen hab ich von dir,

daran halt ich mich fest und dank dir dafür!

(Verfasser: estrella66)

@ schau70:

Ich hoffe, du behälst Recht,

zu glauben fällt schwer,

denn es geht mir sehr schlecht,

einen wie ihn find ich nie mehr!

#44
hey bella estrella!

haettest du dein "gestaendnis" schon gestern veroeffentlicht,

dann haette ich mir diese muehsamen vierfach-reime

gespart!!!! ;-)))

aber fuer dich tue ich doch alles.... :-))

du denkst, der typ waer' einzigartig

und siehst darin die problematik,

nie zu haben solch' gefuehle -

bist du der wind... oder die muehle???

(schau70, der sich wirklich zwingen muss, nicht nach diesem versprechen zufragen... uuups... ;-)) )

#45
Hallo schau70!

Dein kunstvoller Vierfach (besten Dank, ich weiß die Mühe zu schätzen ;-)) passt doch trotzdem! Oder glaubst du, ich könnt meine Gefühle zu ihm und die ganzen Hoffnung deswegen übern Haufen werfen?? Nö!! So leicht ist das echt nicht... :-(

(estrella66, die sich gar keinen Zwang antun musste, das Versprechen für sich zu behalten :-)... es gibt Dinge, die sind dann doch zu persönlich für hier...)

Wenn ich dich sehe

Wenn ich dich sehe,

bricht es mir das Herz.

Denn ich weiß:

Es könnte das letzte Mal sein.

Wenn ich dich sehe,

werden meine Augen feucht.

Denn ich frage mich:

Hast du mich schon vergessen?

Wenn ich dich sehe,

fühle ich ein Stechen in der Brust.

Denn mir wird klar:

Bald schon bist du weg.

Wenn ich dich sehe,

fällt mir das Atmen schwer.

Denn ich ahne:

Es ist alles verloren.

Wenn ich dich sehe,

betäubt mich die Angst.

Denn ich spüre:

Mit dir verschwindet die Hoffnung.

Wenn ich dich sehe,

möchte ich dich rufen.

Denn ich fühle:

Du bist mir wichtig.

Wenn ich dich bald nicht mehr sehe,

bricht es mir erst recht das Herz,

werden meine Augen erst recht feucht,

sticht es erst recht in meiner Brust,

fällt mir das Atmen erst recht schwer,

betäubt mich erst recht die Angst,

möchte ich dich erst recht rufen.

Denn ich werde dich

schrecklich vermissen!

(Verfasser: estrella66)

#46
Weißt du eigentlich, wie weh das tut?

Ahnst du den Schmerz, meine Tränenflut?

In einem Netz aus Gefühlen sich hilflos zu winden,

und schier keinen Ausweg hieraus mehr zu finden?

Dich einseitig lieben und ganz genau wissen,

dass du mich nicht wirst wie ich dich vermissen?

Sag mir, verschwendest du nur einen Gedanken daran,

dass mein Leben stirbt und deines fängt an?

Aber du kannst ja gar nichts dafür!

Nein, vielmehr hab zu danken ich dir!

Verzweiflung ist es, die mich lässt ungerecht sein,

Schuld an der Not bin ich ganz allein!

Mein Herz ist´s, das mir zufügt die Pein.

Kopf und Verstand sind machtlos dagegen,

wenn tief im Innern Gefühle sich regen.

Wie soll ich den Abschied von dir jemals verkraften?

Ein Todesgeschmack wird doch an ihm haften!

Unwiderbringlich geht in mir verloren ein Stück,

und diese Lücke werd ich immer dann spüren,

wenn ich an dich denke traurig zurück!

(Verfasser: estrella66)

#47
Gefühle auf den Haufen schmeißen

Über dem Gedanken kreisen.

Wenn das Herz an Etwas hängt,

Man ständig an dies "Etwas" denkt.

Doch gibt es einen Unterschied,

Ob das Herz nur "Etwas" sieht

Oder ob es auch erhält,

Was es nun in Frage stellt.

Dann beginnt ein blödes Spiel,

Denn das Hirn hat nun zum Ziel,

Durch Kontrollieren und Beäugen

Eine Antwort zu erzeugen.

In uns'rem rationalen Leben

Gibt es stetig das Bestreben,

Dass jede Frage, die erscheint,

Sich mit einer Antwort eint.

Doch eines Tages ist's soweit:

Keine Antwort weit und breit!

Wir können suchen noch so sehr...

Die Fragen werden immer mehr.

Auch ohne Antwort wird man klug,

Denn Erkenntnis gibt's genug.

Jede Nacht muss langsam sterben,

Um als Tag geboren zu werden.

Man kann den Morgen auch verpennen,

Vor and'ren und sich selbst wegrennen,

Denn keine Nacht ist je unendlich

Und jeder Tag so selbstverständlich.

Solche Penner gibt's tatsächlich

Und ihre Freundschaft ist zerbrechlich,

Denn sie glauben ihr Geschwätz

Vom wahren "Leben im Hier und Jetzt".

Wenn man Freunde ungefragt

Im "Hier und Jetzt" zum Teufel jagt,

Dann wird man ohne Gestern wach

Und bleibt auch morgen charakterschwach.

Du hast Dein "Gestern" akzeptiert,

So dass Dir dieses nicht passiert.

Kein Hier, kein Jetzt, kein Firlefanz -

Am Anfang steht die Akzeptanz!

Du spürst es selbst, es ist nicht leicht,

Wenn der Schmerz Dein Herz erreicht

Und Tränen nach Dir greifen -

Doch wirst Du dadurch reifen!

Und irgendwann, ganz ungestresst,

Kommt ein Mann und hält Dich fest.

Dann verfliegt ein Teil der Angst,

Weil Du jetzt schon lernen kannst!

(schau70, hier und jetzt)

#48
Eben hab ich dich wieder gesehn,

am Ende der Straße sah ich dich gehn.

Ich spür den Kloß im Hals, möcht so gern nach dir schrein,

Tränen schluck ich runter, und sage mir "nein!".

Traurig und hilflos muss ich es so akzeptieren,

doch fürcht ich, das Herz wird es niemals kapieren.

Wie gern würd ich stoppen die Zeit,

bald bist du fort, bald ist es soweit.

Nie mehr werd ich dein Angesicht schaun,

nie mehr darf ich auf dein Ankommen baun.

Dann steh ich am Fenster mit leerem Blick,

und wünscht dich mit Sehnsucht hierher zurück.

(Verfasser: estreslla66)

@schau70: Schönes Gedicht, dank dir!

#49
Den ganzen Tag hab ich auf

ein Wort von dir

gehofft.

Der Tag hätte schön werden können,

mit einem Wort

von dir.

Du liebst mich nicht.

Du hasst mich nicht.

Du...was tust du nur?

Du lächelst mir zu,

Dein Blick freundlich und warm.

Und doch vermisse ich mehr.

Warum kannst du mich nicht

so gern haben

wie ich dich?

Warum hast du keine

Sehnsucht nach mir

wie ich nach dir?

Wirst du mich vergessen?

Wie viel bedeute ich dir?

Vielleicht erfahre ich es nie,

was dich hindert,

wie du fühlst.

Es tut weh!

(Verfasser: estrella66)

#50
Du elender Schmerz!

Ich möchte dich

in die Welt hinaus

schreiiiiiiiien!

Ich möchte dich

mir von der Seele

schreiiiiiiiien!

Wie eine Zecke krallst du dich fest in mir.

Die empfindlichste Stelle hast du dir ausgesucht.

Du zerfrisst mich von Innen.

Stück für Stück, Tag für Tag.

Abschütteln lässt du dich nicht.

Du hast Besitz von mir ergriffen.

Wie werde ich dich jemals wieder los?

(Verfasser: estrella66)

#51
Original von estrella66Du elender Schmerz! [...]

Wie werde ich dich jemals wieder los?
nicht loswerden - aufnehmen, verarbeiten und ihm den platz einraeumen, der ihm zusteht.... verinnerlichen!

solange du "ihn" (oder "es") separierst, bist du fremdbestimmt.

"er"/"es" bestimmt, ob es dir gut geht... oder schlecht.

viele liebe gruesse.... und noch mehr kraft!!!

#52
Ich denke an das "Nie wieder"

und es fühlt sich an,

als ob mir jemand den Boden

unter den Füßen wegzieht.

Ich denke an das "Nie wieder"

und die Welt um mich steht still.

Ein widerliches, ein bedrohliches Gefühl!

Angst, Einsamkeit, Selbstzweifel...

Mit dir ist Sinn in mein Leben gekommen.

Mit dir verliert es seinen Sinn.

Du hast mein Leben bereichert,

und du machst es arm.

Es war schön mit dir,

und doch hart.

Nie wieder kann ich dich vergessen.

Auch wenn ich dich nie wieder sehe.

(Verfasser: estrella66)

Du fesselst meine Gedanken,

bringst meine Schritte ins Wanken,

lenkst all mein sinnloses Tun,

lässt mich keine Stunde mehr ruhn.

Egal was ich tue, wo ich bin,

du gehst mir nicht aus dem Sinn.

Die Erinnerung bleibt mir zwar -

manchmal hilft dies Wissen sogar,

doch vorbei ist vorbei, tod ist tod,

und das begründet meine Not.

Gefühle sind stärker als Verstand,

es ist das Herz, das mich an dich band.

Und selbst mit Trotz und aller Kraft,

hab ich es bislang nicht geschafft,

das Empfinden, das Lieben, zu besiegen,

Schmerz und Leiden klein zu kriegen.

Sie ist berechtigt, meine Traurigkeit,

sie zeugt von der Verbundenheit,

die dich im Denken zu mir führt,

und mein Innres so berührt.

(Verfasser: estrella66)

#53
Was soll ich tun, wie halte ich es aus?

Nichts hält mich hier, es treibt mich hinaus.

Hinaus, in der Hoffnung, dich noch einmal zu sehn,

Dir noch einmal nahe zu sein, bevor wir für immer auseinandergehn.

Du weißt nicht, was dieser Abschied für mich heißt,

in welch tiefes schwarzes Loch er mich reißt!

Angst hatte ich so lang vor dieser Zeit,

ich wusste, der Tag kommt, und doch bin ich nicht dazu bereit,

nicht bereit dazu, dir Leb Wohl zu sagen,

den Schmerz der Endgültigkeit zu tragen.

Eine unbekannte Seite in mir hast du zum Leben erweckt,

hast Emotionen ausgegraben, die in mir lagen versteckt.

Hell gemacht hast du, was dunkel war -

du warst ganz einfach da!

Auf was soll ich bauen, wo find ich diese eine Kraft?

Sie mir zu geben, hast nur du geschafft!

Viele Tränen habe ich deinetwegen vergossen,

und doch habe ich jeden Augenblick genossen,

den ich dich sah, den ich neben dir stand,

auch wenn dein Herz das meine nicht fand.

Ohne dich wird es hier wieder kalt und leer,

ich vermisse dich jetzt schon so sehr!

(Verfasser: estrella66)

#54
Und wieder drängt es mich,

mir von der Seele zu schreiben,

was ich empfinde für dich,

der Schmerz kann nicht in mir bleiben.

Er will raus - will, dass ich in Worte kleide,

wie sehr ich unter diesen Gefühlen leide.

Der Zufall wollt, dass ich heut seh -

mit rasend Herz und weichen Knien,

dein Angesicht, als ich vorübergeh,

und mit einem Mal die Sonne schien.

Doch tückisch ist die Freud,

wie oft hab ich noch Glück wie heut?

Vergeblich schau ich bald nach dir,

so sinnlos es mag dann sein,

denn du bist weg und ich bleib hier,

zurück lässt du mich ganz allein.

Erinnerung bleibt als kleines Licht,

meine Hoffnung, die stirbt nicht,

dass mit dem Zufall - irgendwann -

auf ein Wiedersehn ich bauen kann...

(Verfasser: estrella66)

#55
Was richtig, was falsch ist,

wie soll ich es wissen?

Wer auch immer du bist,

was du denkst, wie du fühlst,

ich werd dich vermissen.

Ist es falsch, dass mich dein Anblick erfreut?

Dass ich dich sehn, dir nochmal nahe sein will?

So oft halte ich mich zurück, so auch wieder heut!

Wenn es mich doch einmal packt, es mich hinaus treibt zu dir ,

dann schwingt die Angst immer mit - und ich bleibe meist still.

Wie du dazu stehst, was du von mir hälst,

deine Gedanken kann ich nicht lesen.

Ob du dich gestört fühlst, dass du mir gefällst?

Das schlechte Gewissen plagt mich sogleich,

und quälend die Fragen: War das denn jetzt falsch??

Wenn du sauer bist, lass es mich spüren,

niemals will ich es bei dir verscherzen.

Du schaffst es nunmal, mich in Versuchung zu führen.

Nicht mehr lang: In wenigen Tagen ist es vorbei.

Ungewissheit verschlimmert die Schmerzen!

Nochmal möchte ich in deine Augen schaun.

Bitte, richte noch einmal ein freundlich Wort an mich!

Damit ich meinen Gefühlen kann wieder traun,

mich nicht länger die Zweifel und Skrupel zerfressen,

und ich dann sicher weiß: Da war nichts Falsches für dich!

(Verfasser: estrella66)

#56
Bleib hier, geh nicht fort,

bleib bei mir, an diesem Ort!

Gehört dein Herz nicht mir,

so bleibe bitte trotzdem hier.

Zu wissen einfach, du bist da,

das allein wär` wunderbar.

Was aber soll ich tun,

nicht zu wissen, was nun,

nicht zu wissen, was ist,

wo du lebst, wo du dann bist.

Bist du glücklich, bist du froh?

Von dir zu hören, wünscht ich so!

Quälend sind die vielen Fragen,

die ich werde mit mir tragen.

Schmerzhaft der Erinnrung Macht,

die in mir die Flamm entfacht -

der Sehnsucht Flamm nach dir!

Auf immer wirst du fehlen mir.

(Verfasser: estrella66)

#57
Vor einem halben Jahr hatte ich Angst vor heute,

heute wäre ich dankbar um ein halbes Jahr.

Wie kostbar jeder einzelne Tag ist,

jeder einzelne Tag mit dir,

das wird mir jetzt klar.

Angst habe ich vor dem Morgen,

weil ich das Heute nicht loslassen kann.

(Verfasser: estrella66)

#58
Die Welt wird sich weiter drehen

doch du bleibst stehen

um noch einmal nachinten zu sehen.

Die Zeit so schnell vergänglich

vieles scheint so unverständlich

einiges war unumgänglich

Der Blick zurück

nur selten findet man Glück

ehr zerfrisst's ein Stück für Stück

"Nur noch einmal umsehen..."

bleib nicht zu lange stehn

wie soll sich Deine Welt denn ohne Dich weiter drehn?

Blick nach vorn, hab keine Angst

geh weiter auch wenn du wankst

damit du neue Hoffnung tankst.

Lebe heute, kämpf für Morgen

die Vergangenheit birgt nur Sorgen

by FreeZarD

hey mein zweiter Versuch eines positiven Gedichts ;)

hab keine angst vor dem nächsten Morgen, was wird schon anders sein? die welt dreht weiter, so ist der lauf der dinge, halte dich nicht zu lang mit dem vergangenem auf, auch wenns schwer fällt...

FreeZarD

ps: namen fürs gedicht hab ich nich gefunden

pps: kopf hoch :trost:

#59
Dank dir vielmals, FreeZarD!

Du hast natürlich Recht mit dem, was du sagst. Leider ist der Verstand dem Herzen nunmal oft unterlegen. Da fällt´s schwer, so was zu verinnerlichen. Aber ich hoffe, dass ich es doch irgendwann schaffe.

Alles Liebe für dich!

#60
Original von estrella66Leider ist der Verstand dem Herzen nunmal oft unterlegen.
Ich kenn das sehr gut, eine sehr lange Zeit hat mein Herz meine Gedanken bestimmt. In der Zeit ist fast alles in meinem Leben kaputt gegangen. Zum Glück hat vor ein paar Wochen mein Verstad wieder angefangen zu sagen wo es längs geht. Ich steh zwar vor vielen Problemen, aber ich habe wieder ein Ziel.

Der Schmerz des Verlustes ist ganz normal, er darf nur nicht zur "Gewohnheit" werden.

FreeZarD

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