Kinder schützen - nur wie?
49 Antworten3'106 AufrufeGestartet von Pechvogel29 ·
Ich finde es sehr weit aus dem Fenster gelehnt Kindesmissbrauch in den Raum zu stellen......
Auch überschreitet das bei weitem das "Liebeskummer-Forum".
Es gibt einen Grund, warum das Jugendamt die Kinder verhaltensauffällig findet und dementsprechend handelt.
Entweder wurden hier wichtige Details ausgelassen oder die Geschichte ist aus anderen Gründen nicht ganz rund.
Welche Termine hat man denn mehrmals am Tag und auch an Wochenenden?Das hast du nie erläutert und ist auch nicht klar, was das sein soll.
Man würde sich oftmals wünschen, dass das Jugendamt einschreitet....meiner Meinung nach noch viel zu wenig.
Also wird es irgendeinen Bedarf seitens des JA geben, warum es bei dir einschreitet.
Und vielleicht ist es der richtige Weg, denn deine Tochter ist auffällig und du wahrscheinlich überfordert.
Also solltest du eine gemeinsame und gute Lösung mit dem Amt zusammen finden.
Aber keiner hier ist ausgebildeter Psychologe....dies ist ein anonymes Forum, wo dir die arbeitslose Hausfrau, der Gärtner, die Wurstfleischfachverkäuferin oder auch die Bürokauffrau antwortet.
Dessen solltest du dir bewusst sein.
Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob du mit deiner "Kindergeschichte" hier richtig aufgehoben bist.
Denn das solltest du mit Menschen in deiner Umgebung besprechen, die weder anonym sind, noch dir "Ratschläge" geben, sondern mit Menschen, die sich damit auskennen,
ggf dafür ausgebildet sind und die Konsequenzen für ihr Tun übernehmen können, da sie im realen Leben agieren.
Sprich JA, Kinderarzt/Psychologe etc....
Kinderseelen sollten kompetent geheilt und geschützt werden....wenn du es nicht kannst, sorge bitte schnell und dringend dafür.
Fachgerecht und nicht anonym in irgendwelchen Foren.
Auch überschreitet das bei weitem das "Liebeskummer-Forum".
Es gibt einen Grund, warum das Jugendamt die Kinder verhaltensauffällig findet und dementsprechend handelt.
Entweder wurden hier wichtige Details ausgelassen oder die Geschichte ist aus anderen Gründen nicht ganz rund.
Welche Termine hat man denn mehrmals am Tag und auch an Wochenenden?Das hast du nie erläutert und ist auch nicht klar, was das sein soll.
Man würde sich oftmals wünschen, dass das Jugendamt einschreitet....meiner Meinung nach noch viel zu wenig.
Also wird es irgendeinen Bedarf seitens des JA geben, warum es bei dir einschreitet.
Und vielleicht ist es der richtige Weg, denn deine Tochter ist auffällig und du wahrscheinlich überfordert.
Also solltest du eine gemeinsame und gute Lösung mit dem Amt zusammen finden.
Aber keiner hier ist ausgebildeter Psychologe....dies ist ein anonymes Forum, wo dir die arbeitslose Hausfrau, der Gärtner, die Wurstfleischfachverkäuferin oder auch die Bürokauffrau antwortet.
Dessen solltest du dir bewusst sein.
Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob du mit deiner "Kindergeschichte" hier richtig aufgehoben bist.
Denn das solltest du mit Menschen in deiner Umgebung besprechen, die weder anonym sind, noch dir "Ratschläge" geben, sondern mit Menschen, die sich damit auskennen,
ggf dafür ausgebildet sind und die Konsequenzen für ihr Tun übernehmen können, da sie im realen Leben agieren.
Sprich JA, Kinderarzt/Psychologe etc....
Kinderseelen sollten kompetent geheilt und geschützt werden....wenn du es nicht kannst, sorge bitte schnell und dringend dafür.
Fachgerecht und nicht anonym in irgendwelchen Foren.
Zitat montez: mit Menschen in deiner Umgebung besprechenEs kommt auch immer auf das Umfeld an, ob die Quelle einen nützen kann. Ich finde es sehr gut, dass sie damit in ein anonymes Forum kommt. Da kennt sie keiner und hier können eben so viele verschiedene Sichtweisen kommen: arbeitslose Hausfrau, der Gärtner, die Wurstfleischfachverkäuferin oder auch die Bürokauffra. Sozusagen, direkt aus dem Leben und ich finde, keines der Beiträge enthält Vorwürfe, Beleidigungen etc. Das täte in einem anderen Forum ganz anders aussehen ;) Sie ist ja hier, weil sie "reden" möchte.
Liebe Pechvogel,
All das was Du sagst und was passiert ist spielt keine Rolle mehr. Du weißt, dass die Kinder traumatisiert sind (ihr ganzes Wesen und Verhalten rührt daher. Das Kind wird in einer traumatisierenden Umgebung "verrückt. Das ist weder ADHS noch zu wenig Schlaf. All die Verhaltensweisen deiner Tochter sind sie Symptome einer Posttraumatischen Belastungsstörung, die werden die Kinder ein Leben lang begleiten. Sehr sehr bitter und traurig.
Ich habe ein genaues Bild deiner Situation und deiner Kinder. Du bist nicht die Einzige, es gibt hunderter solcher Familien. Dafür kann keiner etwas, dass sich Dinge so entwickeln. Wichtig fände ich, dass Du einfach erkennst, dass es so nicht mehr weiter gehen DARF.
Kenne diese Sachen inzwischen in- und auswendig. Musste alles einige tausende Male durch kauen, auch heute immernoch immer wieder. Man kann all diese Sachen zwar niemals vergessen, aber ich habe es geschafft, damit umgehen zu können.Und das finde ich schon mal super stark von Dir, dass Du anerkennst, was geschehen ist, was DU getan hast ist und das man da eh nicht mehr rückgängig machen kann. Und Nein, Du hast nicht gelernt damit umzugehen. Du hast einfach die Augen verschlossen. Das schützt Dich. Du hast die Erinnerungen und Gefühle einfach weggesperrt. Die Kinder bestimmt auch. Diese Verletzungen lauern aber im Unbewussten und machen einen kränker und kränker. Die negativen Gefühle werden immer wieder an die Oberfläche kommen, und das kann einen im wahrsten Sinne des Wortes -> verrückte und verrückter machen.
So, nun aber ganz zu Dir. Deine Bezeihungen sind alles andere als schön. Wünscht Du Dir nicht auch eine glückliche Zweisamkeit? Die kann man aber nur führen, wenn man nicht diesen inneren Mustern folgt, die dich lenken. Die haben Dich hierher gebracht, wo Du nun stehst. Wenn DU willst, kannst Du das beenden. Das ist nicht übermorgen erledigt. Wenn Du kein Pechvogel mehr sein möchtest, müsstest Du Dir sehr viel Zeit gönnen, damit deine Seele heilen kann. Dafür müsstest Du Dich nur auf dich Selbst konzentriereren. Erst mal kein Mann. Weil, wenn Du ein wenig geheilter bist, wirst Du solche Typen eh nicht mehr in deine Nähe lassen. Oh, das würde ich Dir ssooo sehr wünschen.
Denk an Dich, sei lieb zu Dir, lass lieb zu Dir sein und sei bitte lieb (so weit Du kannst) zu den Kindern. Ich wünsche Dir für deine Zukunft alles alles Liebe
By
Ich find eine Analyse, ob ihr Kind missbraucht wurde....sowie irgendwelche hektischen Traumata einzureden in der Tat viel zu weit gehend für ein Liebeskummerforum.....
Zumal man sich, wenn es um Kinder geht, wohl kaum anonymen Mitmenschen zuwenden sollte....
Ich stimme dem zu bei Liebeskummer, Herzschmerz etc.....
Arbeit.Streit.....was auch immer.
Wenn es um Kinder geht, hat anonymes da weder was zu suchen, noch ist das hilfreich.
Es ist noch nicht mal klar, wie rund die Geschichte läuft, warum das JA einschreitet usw...und schon werden schlaue Kindererziehungstipps gegeben, und auch noch von anonymen Menschen, die noch nicht mal Kinder haben....
Da läuten bei den meissten Menschen ganz normal die Alarmglocken.
Ich glaube wohl kaum, wenn du eigene Kinder hast, das du dir da Tipps aus dem Internet holst......
Fachspezifische Foren für Fragen rund um die Erziehung etc...ja, kann man mal nachlesen.....
aber was hat ein Liebeskummerforum damit zu tun?
DAS waren die Bedenken, die ich hier laut ausgesprochen habe......
Ich finde, sie ist sehr labil und beeinflussbar, deshalb muss sie UMSO mehr auf sich und die Kinder aufpassen.
Wo sie sich kundtut und wie und warum.
Da kann der Wurstverkäufer nicht der richtige Ansprechpartner sein.
Zumal man sich, wenn es um Kinder geht, wohl kaum anonymen Mitmenschen zuwenden sollte....
Ich stimme dem zu bei Liebeskummer, Herzschmerz etc.....
Arbeit.Streit.....was auch immer.
Wenn es um Kinder geht, hat anonymes da weder was zu suchen, noch ist das hilfreich.
Es ist noch nicht mal klar, wie rund die Geschichte läuft, warum das JA einschreitet usw...und schon werden schlaue Kindererziehungstipps gegeben, und auch noch von anonymen Menschen, die noch nicht mal Kinder haben....
Da läuten bei den meissten Menschen ganz normal die Alarmglocken.
Ich glaube wohl kaum, wenn du eigene Kinder hast, das du dir da Tipps aus dem Internet holst......
Fachspezifische Foren für Fragen rund um die Erziehung etc...ja, kann man mal nachlesen.....
aber was hat ein Liebeskummerforum damit zu tun?
DAS waren die Bedenken, die ich hier laut ausgesprochen habe......
Ich finde, sie ist sehr labil und beeinflussbar, deshalb muss sie UMSO mehr auf sich und die Kinder aufpassen.
Wo sie sich kundtut und wie und warum.
Da kann der Wurstverkäufer nicht der richtige Ansprechpartner sein.
Es ist noch nicht mal klar, wie rund die Geschichte läuft, warum das JA einschreitet usw<- Das ist auch alles unwichtig. Sie weiss es ja, das muss und sollte sie hier auch nicht reinschreiben. Das ginge zu weit. Es geht nur um Sie, um ihren Kummer.
Ich glaube wohl kaum, wenn du eigene Kinder hast, das du dir da Tipps aus dem Internet holstDu kennst mich doch gar nicht. Warum glaubst Du das von mir? Das Internet ist die Beste Informationsquelle für mich.
muss sie UMSO mehr auf sich und die Kinder aufpassen.Das kann sie aber nicht, nur weil ihr das jemand sagt. Sie gibt ja ihr "Bestes"
bearbeitet #25
Liebe Pechvogel,
wie es scheint, ist es bei dir ziemlich chaotisch.
Besinnen wir uns doch mal auf dich und deine Schuldgefühle. Wo kommen sie her?
Du bist Mutter und hast mit den Männern allem Anschein nach dir schwierige Kandidaten ausgesucht. Ich lese etwas von Gewalt und Sucht.
Kann es sein, dass es dir schwer fällt, Respekt einzufordern? Hast du mal geäußert "so behandelt man mich nicht!"? Welche Konsequenzen gab es als das z.B. passierte:
Wie wünschst du dir denn, von einem Mann behandelt zu werden? Was für einen Mann wünschst du dir an deiner Seite?
Und wenn du das weißt, glaubst du, dass du das deinen Kindern als Vorbild vorleben kannst?
Ich glaube daran, dass vieles an Hektik, Gewalt und ähnlichem sich dann von selber in gesündere Bahnen leitet, wenn man bei sich ist, zu sich steht und offen und ehrlich in seiner Umwelt auch dafür einsteht. Es ist in Ordnung, wenn du sagst "Stopp, bis hierhin und nicht weiter". Du empfindest das Jugendamt doch genauso übergriffig wie zuvor die Männer in deinem Leben, oder? Liegt es daran, dass du nicht verstehst worin ihre Hilfe liegen soll? Oder liegt es daran, dass du gar nicht weißt worin du sie um Unterstützung bitten möchtest?
Niemand macht alles richtig. Niemand kann alles auf einmal erledigen. Daher fang bei dir an. Und behalte im Hinterkopf, dass du das Vorbild für deine Kinder bist. Es ist deine Entscheidung ob es ein Positivbeispiel oder ein Negativbeispiel ist. Sei für sie das Beispiel, das du sein möchtest - egal ob hinsichtlich der Männer in deinem Leben oder auf anderen Ebenen.
Ich wünsche dir Kraft,
pitsch
wie es scheint, ist es bei dir ziemlich chaotisch.
Besinnen wir uns doch mal auf dich und deine Schuldgefühle. Wo kommen sie her?
Du bist Mutter und hast mit den Männern allem Anschein nach dir schwierige Kandidaten ausgesucht. Ich lese etwas von Gewalt und Sucht.
Kann es sein, dass es dir schwer fällt, Respekt einzufordern? Hast du mal geäußert "so behandelt man mich nicht!"? Welche Konsequenzen gab es als das z.B. passierte:
Wurde mehrmals von ihm, mit ihr auf dem Arm geprügelt.Es ist keine Schande, jemandem die Tür zu zeigen oder sie ihm vor der Nase zuzuschlagen, wenn es ein Mensch ist, der einen schlecht behandelt. Kannst du deinen Kindern so etwas vorleben? Wie hast du deinen Kindern die Trennungen mitgeteilt? "Mami und X lieben sich nicht mehr"? Bist du deinen Kindern ehrlich und offen gegenüber? Kannst du dort konsequent sein? Gibt es bei euch Regeln? Ich meine kein ganzes Regelwerk, sondern z.B. eine gemeinsame Mahlzeit am Tag oder Frühstück bevor man das Haus verlässt oder eine Stunde in der Woche wo jeder mal sagen kann was ihm am Herzen liegt?
Wie wünschst du dir denn, von einem Mann behandelt zu werden? Was für einen Mann wünschst du dir an deiner Seite?
Und wenn du das weißt, glaubst du, dass du das deinen Kindern als Vorbild vorleben kannst?
Ich glaube daran, dass vieles an Hektik, Gewalt und ähnlichem sich dann von selber in gesündere Bahnen leitet, wenn man bei sich ist, zu sich steht und offen und ehrlich in seiner Umwelt auch dafür einsteht. Es ist in Ordnung, wenn du sagst "Stopp, bis hierhin und nicht weiter". Du empfindest das Jugendamt doch genauso übergriffig wie zuvor die Männer in deinem Leben, oder? Liegt es daran, dass du nicht verstehst worin ihre Hilfe liegen soll? Oder liegt es daran, dass du gar nicht weißt worin du sie um Unterstützung bitten möchtest?
Niemand macht alles richtig. Niemand kann alles auf einmal erledigen. Daher fang bei dir an. Und behalte im Hinterkopf, dass du das Vorbild für deine Kinder bist. Es ist deine Entscheidung ob es ein Positivbeispiel oder ein Negativbeispiel ist. Sei für sie das Beispiel, das du sein möchtest - egal ob hinsichtlich der Männer in deinem Leben oder auf anderen Ebenen.
Ich wünsche dir Kraft,
pitsch
Wow. Wirklich viel, was hier geschrieben wird. Zum einen, ich habe um Hilfe beim Jugendamt gebeten, hatte ich auch geschrieben. Auch angenommen und durchgezogen hatte ich diese. Zum anderen bin ich hier drinnen, da ich mal die "nicht fachlichen Meinungen" erfahren wollte. Bin der Meinung, dass es mit Sicherheit auch Frauen gibt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Denke auch ausserdem, dass das, was mit Kindern zu tun hat, auch unter Liebeskummer zählt, da ich meine Kinder liebe. Allerdings hat es nichts mit anonym zu tun, sondern einfach mal ein anderer Weg. Leute, die aus Büchern lernen, haben andere Meinungen, als Menschen, die Erfahrungen machen. Finde nicht, dass ich da was in dieser Hinsicht falsch gemacht habe. Derzeit habe ich auch nicht die Neigung, dass ich mir wieder einen Kerl in unser Leben eintreten lasse, da ich selber an der letzten Beziehung noch, wie ich auch zugegeben hatte, zu knabbern habe. Der Tod von meinem Vater, zu dem ich ein inniges Verhältnis hatte, schlägt mir auch noch etwas auf den Magen. Also, es ist nicht so, dass ich selber Behaupte, dass ich alles verkraftet habe und gar nichts mache.
Zu den Terminen: 2 mal die Woche Heilpädagogische Tagesstätte, 1 mal die Woche Jugendamt, ca. jeden Monat 1 mal Schule, 1 mal die Woche Kinder- und Jugendpsychater, Montags, Mittwochs, Samstags und Sonntags je 2 Stunden Familienhilfe, 1 mal pro Woche meine Therapie, 2 mal die Woche Krankengymnastik, 1 mal die Woche meine große Logopädie, zusätzlich wegen Grippe usw... Kinderärztin, (Augenärzte+HNO Arzt) und Rechtsanwaltstermine wegen unserer Wohnung, da bis auf nach meinen Vermietern ihrer Meinung für alle ein baulicher Mangel vorliegt, aber dennoch eine Räumungsklage läuft. Hoffe jetzt ist es mal klar. Inzwischen hat sich etwas getan, dass es nicht mehr soooo viel ist, aber das ging über 1 1/2 Jahre so. Deshalb bin ich eben auch an einen Punkt angekommen, wo ich sage, dass es für uns alle einfach zu viel ist. Was die Verhaltensauffälligkeiten sind und woher diese stammen, habe ich hier auch Preis gegeben. Ich schlage meine Kinder absolut nicht. Regelndurchsetzung, mache ich. Meiner Großen gegenüber, wie auch meiner Kleinen. Aber es muss wirklich viel passieren, dass ich reagiere und durchsetze. Alleine deshalb, bin ich definitiv nicht Fehlerlos. Was ich gegen die zwei gewaltfreudigen Männer gemacht habe, ging über Anzeigen und Kontaktsperre zum Gericht. Denke mal, mehr hätte ich nicht tun können, ohne selber mich in den Knast zu befördern. Beim ersten Kerl wurde ich sogar trotz ärztlicher Gutachten ausgelacht, da er viele Freunde hatte, die ihn in den Schutz genommen hatten, obwohl sie absolut nicht anwesend gewesen sind, bis auf einmal. Es waren zwei Freunde von ihm anwesend, hatten ihn aber trotzdem in den Schutz genommen. War auch die Nacht, wo wir fliehen konnten. Beim anderen kam sofort die Polizei, wurde einkassiert und in die Psychatrie verfrachtet. Beim letzten hatte ich schon erwähnt, dass er keine wirkliche Gewalt ausgeübt hatte, trotzdem Sicherheitshalber die Polizei einschalten lies, Haus- und Kontaktverbot beanspruchte. Rechtsanwalt kam hinzu, da er es Monatelang nicht für nötig hielt seine Sachen zu holen und auch die Schlüssel nicht raus rückte. Auch hatte ich erwähnt, dass ich alle drei über mehrere Jahre, oder Monate zuvor schon gekannt hatte, wo diese in keiner Hinsicht solche Bilder ans Tageslicht zeigten. Warum diese sich so entwickelt haben, muss man diese schon fragen. Ob diese jedoch die Wahrheit einfach mal so auf den Tisch legen, bezweifle ich.
Zum letzten nochmal: Er hatte sich den Kindern gegenüber immer eingesetzt, war für diese immer da, auch für mich. Für die Mädels nicht nur als deren Freund, sondern als richtiger Papa, wie er auf beiden genannt wird. Auch heute noch. Er selber sieht sich auch als Vater an. Ganz besonders von meiner Kleinen. Er ist zu fast allen Terminen mit gefahren, egal welche. Letztes Jahr hatte ich eine Knie-OP, wo er für uns trotz Arbeit, was er nebenbei noch machen musste, da war und uns versorgt hatte, was ich an ihm sehr arg schätze, er es auch weiss. Vertraue ihm in Sache Kinderbetreuung/Umgang zu 100%.
Mal kurz noch zum heutigem Gerichtstermin: Er ist Nahe zum gutem verlaufen. Meine Große kommt in ein pädagogisches Internat. Die Zeit wurde zunächst auf ein halbes bis ein Jahr beschlossen. Zur Erkenntnis bin ich gekommen, was ich ehrlich gesagt etwas in letzter Zeit unter den Tisch gekehrt hatte, ihre Schlafstörungen und dass ich eben alleinerziehend bin und auch in den nächsten sämtlichen monaten, vielleicht auch Jahren bleiben werde. Auch, dass ich mich selber und meine Kleine nahezu für meine Große zum kleinen Teil geopfert habe. Die Zeit für die ganzen Termine, hätte man mit Sicherheit besser nutzen können, als beim Jugendamt, oder anderen Sachen sitzen zu müssen. Wollte sie einfach nicht los lassen und aufgeben. Zudem wurde aber auch gesagt, dass sie nach dieser Zeit, wenn es sich als positiv erweist, die Möglichkeit bekommt, in ein normales Internat zu kommen, wo ihr erhöhter IQ-Wert (worauf ich pochere) geziehlt angewendet werden kann, z.B. durch ein Internat, mit Privatschule, wo wir ausgesucht hatten. Dieses hat nun für mich bedeutet, dass es positive Auswirkungen für alle Beteiligten haben könnte, auch wenn es mir trotzdem noch etwas schwer fällt, dass wir so gesehen getrennt sind.
Noch einmal zum Thema Ex zurück und viele hier der Meinung sind, dass das mit meiner Großen hier nichts zu suchen hat:
Auch er spielt eine Rolle dabei, wie ich vorhin schon geschrieben habe. Macht nur wenig Sinn, verschiedene Bereiche immer nur ein Teil rein zu schreiben. Da würde ich mich wirklich tot schreiben. Hatte vorhin geschrieben, dass er uns in allen Bereichen unterstützt hatte. Er möchte es weiterhin, auch den Kontakt zu den Mädels. Wollte gestern seine Adresse haben, um ihm seine Sachen zu zu schicken. Ansonsten hatte ich ihn für einige Stunden abgewiesen, da ich einfach der Meinung bin, dass es Niemanden von uns gut tun würde. Daraufhin hatte er mich dieses mal mit x Entschuldigungen und bitte um Kontakt zu den Kindern zu getextet. Auf mein abstoßen reagierte er mit einer Seite, die ich von ihm nicht kenne. Einer sogenannten Aussprache. Es kam zum Vorschein, dass er uns nicht los lassen kann und will, aber Gefühlsmäßig sehr starke Probleme hat, was mich betrifft. Der Grund dafür nach seiner Meinung/Aussage ist, dass er vor dem Versagen Angst hat. Hinzu kam noch seine Familie ins Spiel, diese sehr groß und eine wahnsinnig große soziale Ader besitzt. Sie vermissen uns ganz arg, finden es schade, dass wir nicht mehr zusammen sind und wir uns auch nicht mehr sehen können/dürfen. Zugegeben geht es uns nicht anders, nur dass ich es auch von der Seite sehe, dass es keinen Sinn macht. Bin mir nun aber mit meiner Meinung nicht ganz sicher. Habe ihm nun mitgeteilt, dass ich Voraussetzungen habe, da ich nicht möchte, dass wieder jemand am Boden liegt. Auch verlange, dass er an sich arbeitet und eventuell sich für sein Gefühlsproblem endlich Hilfe holt, da er der Meinung ist, dass er einen engen Kontakt zu meinen Kindern erstmal alleine sich wünscht und er somit auch wieder zu mir finden möchte. Denke, dass es ohne wirkliche Hilfe einfach in die Hose gehen würde und wiess ihn auch in dieser Richtung ab, da meine Gefühle für ihn vielleicht doch noch zu stark sind. Derzeit ist es einfach so, dass wenn wir uns sehen, Gefühle hoch kommen und er sie nach ner Gewissen Zeit wieder verliert. Genau weiß niemand von uns, warum. Es ist nur seine Annahme, dass es seine Angst zu versagen ist. Habe vor ihn weiterhin abzuweisen, aber es ist für mich selber ein Teufelskreis. Auf 12 Uhr stehen meine Kinder, diese strahlen, wenn sie ihn sehen. Auf 15 Uhr stehe ich, die zwar noch Gefühle hat, sich nicht 100% sicher ist, ob mein Vorhaben richtig ist. Auf 18 Uhr steht seine Familie, die wir wahnsinnig vermissen und sie uns und auf 21 Uhr steht er, wo traurig bei Verabschiedungen ist, seine Gefühle nicht im Griff hat und Angst zu versagen. In der Mitte steht dann meine Mutter, die die Zeiger dreht, total glücklich wäre, wenn wir wieder zusammen finden würden, aber eben auch so wie ich Angst hat, dass es schief laufen könnte. Will nichts falsch machen, weder gegenüber der Mädels, noch seiner Familie gegenüber, ihm gegenüber und auch nicht mir gegenüber. Sind meine Forderungen vielleicht an ihm zu hoch? Meine Abweisung übertrieben? Unfair den Kindern gegenüber? Gibt es eine Stelle, wo ich mich in diesem Zusammenhang hinwenden könnte? Er ist beruflich sehr eingespannt, würde gerne was annehmen, aber da er sich in Ausbildung befindet, ist es ihm nicht möglich.
Zu den Terminen: 2 mal die Woche Heilpädagogische Tagesstätte, 1 mal die Woche Jugendamt, ca. jeden Monat 1 mal Schule, 1 mal die Woche Kinder- und Jugendpsychater, Montags, Mittwochs, Samstags und Sonntags je 2 Stunden Familienhilfe, 1 mal pro Woche meine Therapie, 2 mal die Woche Krankengymnastik, 1 mal die Woche meine große Logopädie, zusätzlich wegen Grippe usw... Kinderärztin, (Augenärzte+HNO Arzt) und Rechtsanwaltstermine wegen unserer Wohnung, da bis auf nach meinen Vermietern ihrer Meinung für alle ein baulicher Mangel vorliegt, aber dennoch eine Räumungsklage läuft. Hoffe jetzt ist es mal klar. Inzwischen hat sich etwas getan, dass es nicht mehr soooo viel ist, aber das ging über 1 1/2 Jahre so. Deshalb bin ich eben auch an einen Punkt angekommen, wo ich sage, dass es für uns alle einfach zu viel ist. Was die Verhaltensauffälligkeiten sind und woher diese stammen, habe ich hier auch Preis gegeben. Ich schlage meine Kinder absolut nicht. Regelndurchsetzung, mache ich. Meiner Großen gegenüber, wie auch meiner Kleinen. Aber es muss wirklich viel passieren, dass ich reagiere und durchsetze. Alleine deshalb, bin ich definitiv nicht Fehlerlos. Was ich gegen die zwei gewaltfreudigen Männer gemacht habe, ging über Anzeigen und Kontaktsperre zum Gericht. Denke mal, mehr hätte ich nicht tun können, ohne selber mich in den Knast zu befördern. Beim ersten Kerl wurde ich sogar trotz ärztlicher Gutachten ausgelacht, da er viele Freunde hatte, die ihn in den Schutz genommen hatten, obwohl sie absolut nicht anwesend gewesen sind, bis auf einmal. Es waren zwei Freunde von ihm anwesend, hatten ihn aber trotzdem in den Schutz genommen. War auch die Nacht, wo wir fliehen konnten. Beim anderen kam sofort die Polizei, wurde einkassiert und in die Psychatrie verfrachtet. Beim letzten hatte ich schon erwähnt, dass er keine wirkliche Gewalt ausgeübt hatte, trotzdem Sicherheitshalber die Polizei einschalten lies, Haus- und Kontaktverbot beanspruchte. Rechtsanwalt kam hinzu, da er es Monatelang nicht für nötig hielt seine Sachen zu holen und auch die Schlüssel nicht raus rückte. Auch hatte ich erwähnt, dass ich alle drei über mehrere Jahre, oder Monate zuvor schon gekannt hatte, wo diese in keiner Hinsicht solche Bilder ans Tageslicht zeigten. Warum diese sich so entwickelt haben, muss man diese schon fragen. Ob diese jedoch die Wahrheit einfach mal so auf den Tisch legen, bezweifle ich.
Zum letzten nochmal: Er hatte sich den Kindern gegenüber immer eingesetzt, war für diese immer da, auch für mich. Für die Mädels nicht nur als deren Freund, sondern als richtiger Papa, wie er auf beiden genannt wird. Auch heute noch. Er selber sieht sich auch als Vater an. Ganz besonders von meiner Kleinen. Er ist zu fast allen Terminen mit gefahren, egal welche. Letztes Jahr hatte ich eine Knie-OP, wo er für uns trotz Arbeit, was er nebenbei noch machen musste, da war und uns versorgt hatte, was ich an ihm sehr arg schätze, er es auch weiss. Vertraue ihm in Sache Kinderbetreuung/Umgang zu 100%.
Mal kurz noch zum heutigem Gerichtstermin: Er ist Nahe zum gutem verlaufen. Meine Große kommt in ein pädagogisches Internat. Die Zeit wurde zunächst auf ein halbes bis ein Jahr beschlossen. Zur Erkenntnis bin ich gekommen, was ich ehrlich gesagt etwas in letzter Zeit unter den Tisch gekehrt hatte, ihre Schlafstörungen und dass ich eben alleinerziehend bin und auch in den nächsten sämtlichen monaten, vielleicht auch Jahren bleiben werde. Auch, dass ich mich selber und meine Kleine nahezu für meine Große zum kleinen Teil geopfert habe. Die Zeit für die ganzen Termine, hätte man mit Sicherheit besser nutzen können, als beim Jugendamt, oder anderen Sachen sitzen zu müssen. Wollte sie einfach nicht los lassen und aufgeben. Zudem wurde aber auch gesagt, dass sie nach dieser Zeit, wenn es sich als positiv erweist, die Möglichkeit bekommt, in ein normales Internat zu kommen, wo ihr erhöhter IQ-Wert (worauf ich pochere) geziehlt angewendet werden kann, z.B. durch ein Internat, mit Privatschule, wo wir ausgesucht hatten. Dieses hat nun für mich bedeutet, dass es positive Auswirkungen für alle Beteiligten haben könnte, auch wenn es mir trotzdem noch etwas schwer fällt, dass wir so gesehen getrennt sind.
Noch einmal zum Thema Ex zurück und viele hier der Meinung sind, dass das mit meiner Großen hier nichts zu suchen hat:
Auch er spielt eine Rolle dabei, wie ich vorhin schon geschrieben habe. Macht nur wenig Sinn, verschiedene Bereiche immer nur ein Teil rein zu schreiben. Da würde ich mich wirklich tot schreiben. Hatte vorhin geschrieben, dass er uns in allen Bereichen unterstützt hatte. Er möchte es weiterhin, auch den Kontakt zu den Mädels. Wollte gestern seine Adresse haben, um ihm seine Sachen zu zu schicken. Ansonsten hatte ich ihn für einige Stunden abgewiesen, da ich einfach der Meinung bin, dass es Niemanden von uns gut tun würde. Daraufhin hatte er mich dieses mal mit x Entschuldigungen und bitte um Kontakt zu den Kindern zu getextet. Auf mein abstoßen reagierte er mit einer Seite, die ich von ihm nicht kenne. Einer sogenannten Aussprache. Es kam zum Vorschein, dass er uns nicht los lassen kann und will, aber Gefühlsmäßig sehr starke Probleme hat, was mich betrifft. Der Grund dafür nach seiner Meinung/Aussage ist, dass er vor dem Versagen Angst hat. Hinzu kam noch seine Familie ins Spiel, diese sehr groß und eine wahnsinnig große soziale Ader besitzt. Sie vermissen uns ganz arg, finden es schade, dass wir nicht mehr zusammen sind und wir uns auch nicht mehr sehen können/dürfen. Zugegeben geht es uns nicht anders, nur dass ich es auch von der Seite sehe, dass es keinen Sinn macht. Bin mir nun aber mit meiner Meinung nicht ganz sicher. Habe ihm nun mitgeteilt, dass ich Voraussetzungen habe, da ich nicht möchte, dass wieder jemand am Boden liegt. Auch verlange, dass er an sich arbeitet und eventuell sich für sein Gefühlsproblem endlich Hilfe holt, da er der Meinung ist, dass er einen engen Kontakt zu meinen Kindern erstmal alleine sich wünscht und er somit auch wieder zu mir finden möchte. Denke, dass es ohne wirkliche Hilfe einfach in die Hose gehen würde und wiess ihn auch in dieser Richtung ab, da meine Gefühle für ihn vielleicht doch noch zu stark sind. Derzeit ist es einfach so, dass wenn wir uns sehen, Gefühle hoch kommen und er sie nach ner Gewissen Zeit wieder verliert. Genau weiß niemand von uns, warum. Es ist nur seine Annahme, dass es seine Angst zu versagen ist. Habe vor ihn weiterhin abzuweisen, aber es ist für mich selber ein Teufelskreis. Auf 12 Uhr stehen meine Kinder, diese strahlen, wenn sie ihn sehen. Auf 15 Uhr stehe ich, die zwar noch Gefühle hat, sich nicht 100% sicher ist, ob mein Vorhaben richtig ist. Auf 18 Uhr steht seine Familie, die wir wahnsinnig vermissen und sie uns und auf 21 Uhr steht er, wo traurig bei Verabschiedungen ist, seine Gefühle nicht im Griff hat und Angst zu versagen. In der Mitte steht dann meine Mutter, die die Zeiger dreht, total glücklich wäre, wenn wir wieder zusammen finden würden, aber eben auch so wie ich Angst hat, dass es schief laufen könnte. Will nichts falsch machen, weder gegenüber der Mädels, noch seiner Familie gegenüber, ihm gegenüber und auch nicht mir gegenüber. Sind meine Forderungen vielleicht an ihm zu hoch? Meine Abweisung übertrieben? Unfair den Kindern gegenüber? Gibt es eine Stelle, wo ich mich in diesem Zusammenhang hinwenden könnte? Er ist beruflich sehr eingespannt, würde gerne was annehmen, aber da er sich in Ausbildung befindet, ist es ihm nicht möglich.
bearbeitet #27
wie lange warst Du mit diesem Ex zusammen?
warum will er die Kinder alleine nehmen?
wer oder wo ist der Erzeuger deiner Kinder? Habt ihr bzw deine Tochter noch Kontakt?
Sorry, ich blicke momentan in deinen vielen Worten (vielen Ausreden) nicht mehr ganz durch...
*Offtopic an*
liebe montez
ich habe Dich gefragt, wie Du darauf kommst, und ich habe das Missverständnis aufgeklärt, wie ich es handhabe ;)
Die kann jeder nutzen, diese Möglichkeit steht jedem frei. Auch Aufklärung wenn man der Meinung ist, jemand hätte da was missverstanden. Und ich werde mich hüten mich zurückzuhalten und jemanden nach dem Mund reden, damit der ja keine Gefühlsregungen bekommt. Da kann man auch drüber stehen.
Meine Meinung ist, wenn Pechvogel DAS in ihrem Umfeld genau so offen erzählt hätte, müsste sie um Konsequenzen fürchten, die sie nur mehr kaputt machen können. Pechvogel hat so anonym die Gelegenheit selbst zu entscheiden, wie und was sie machen möchte. EInsicht ist der erste Schritt zur Besserung. ;)
*Offtopic aus*
warum will er die Kinder alleine nehmen?
wer oder wo ist der Erzeuger deiner Kinder? Habt ihr bzw deine Tochter noch Kontakt?
Sorry, ich blicke momentan in deinen vielen Worten (vielen Ausreden) nicht mehr ganz durch...
*Offtopic an*
liebe montez
ich habe Dich gefragt, wie Du darauf kommst, und ich habe das Missverständnis aufgeklärt, wie ich es handhabe ;)
Die kann jeder nutzen, diese Möglichkeit steht jedem frei. Auch Aufklärung wenn man der Meinung ist, jemand hätte da was missverstanden. Und ich werde mich hüten mich zurückzuhalten und jemanden nach dem Mund reden, damit der ja keine Gefühlsregungen bekommt. Da kann man auch drüber stehen.
Meine Meinung ist, wenn Pechvogel DAS in ihrem Umfeld genau so offen erzählt hätte, müsste sie um Konsequenzen fürchten, die sie nur mehr kaputt machen können. Pechvogel hat so anonym die Gelegenheit selbst zu entscheiden, wie und was sie machen möchte. EInsicht ist der erste Schritt zur Besserung. ;)
*Offtopic aus*
Also, um Sachen abzuholen, Schlüssel rauszugeben, da brauch ich keinen Anwalt, sondern die Telefonnummer vom Sperrmüll, oder aber einen Altkleidersammelbehälter und einen guten Freund, der mir das Schloss wechselt.
Alles ist so "wage" und irgendwie "herbeigeführt"!
Termine und loslassen und festhalten......
In erster Linie geht es mir um meine Kinder.
Da kann noch nicht mal der Papst was machen, geschweige denn irgendein Mann oder oder, der noch nicht mal der Vater ist.
Da kann ich leider auch keine "Ausrede", Erklärung oder Entschuldigung walten lassen.
Darum bin ich immer noch der Meinung, wir können uns gerne über deinen persönlichen Liebeskummer und deine Beziehungsprobleme unterhalten.
Aber die Kindergeschichte sehe ich völlig differenziert.Und dabei bleibe ich.
Das hat im Internet nichts zu suchen.
Können ALLE User hier anders sehen...ist mir egal.
Und ich denke das sehen etliche Eltern, Väter oder Mütter genauso.
Alles ist so "wage" und irgendwie "herbeigeführt"!
Termine und loslassen und festhalten......
In erster Linie geht es mir um meine Kinder.
Da kann noch nicht mal der Papst was machen, geschweige denn irgendein Mann oder oder, der noch nicht mal der Vater ist.
Da kann ich leider auch keine "Ausrede", Erklärung oder Entschuldigung walten lassen.
Darum bin ich immer noch der Meinung, wir können uns gerne über deinen persönlichen Liebeskummer und deine Beziehungsprobleme unterhalten.
Aber die Kindergeschichte sehe ich völlig differenziert.Und dabei bleibe ich.
Das hat im Internet nichts zu suchen.
Können ALLE User hier anders sehen...ist mir egal.
Und ich denke das sehen etliche Eltern, Väter oder Mütter genauso.
Würde man den Sperrmüll rufen, hätte ich mir noch mehr Probleme bereitet.
War 2 3/4 Jahre mit ihm zusammen, haben 1 Jahr davon zusammen gelebt. Er will die Kinder alleine nehmen, weil er Angst hat, dass wieder mehr zwischen uns läuft und uns damit verletzt, wenn er dann wieder einen Rückzieher macht. Deshalb bin ich eben der Meinung, dass er darüber eben erst einmal ins klare kommen sollte und ich ihm seine Wünsche vorerst nicht realisieren kann.
Hatte über die Erzeuger schon geschrieben und es sollte völlig klar sein, dass zu diesen kein Kontakt besteht. Der Kindsvater von meiner Kleinen ist nach der Trennung und Psychatrieaufenthalt spurlos verschwunden und es existiert auch keine Vaterschaftserklärung.
Um eine Hilfe irgendwo, in irgend einer Form zu erhalten, muss man alles auf den Tisch legen. Ich selber bin ein sehr offener und ehrlicher Mensch. Stehe zu meiner Meinung, genauso wie zu meinen Fehlern. Meine Konsequenzen habe ich erhalten und stehe auch dazu, damit um zu gehen, ist allerdings die andere Sache. Man lernt dadurch und es ist der übliche Weg, durchs Leben. Da sich das mit meiner Großen erst einmal geklärt hat, hatte ich bei meiner letzten Antwort Fragen gestellt. Würde mir wünschen, dass es jemanden gibt, ohne mir nach dem Mund zu reden, seine Meinung dazu äußert, trotz dass eben Kinder mit beteiligt sind. Sie gehören jedoch dazu.
War 2 3/4 Jahre mit ihm zusammen, haben 1 Jahr davon zusammen gelebt. Er will die Kinder alleine nehmen, weil er Angst hat, dass wieder mehr zwischen uns läuft und uns damit verletzt, wenn er dann wieder einen Rückzieher macht. Deshalb bin ich eben der Meinung, dass er darüber eben erst einmal ins klare kommen sollte und ich ihm seine Wünsche vorerst nicht realisieren kann.
Hatte über die Erzeuger schon geschrieben und es sollte völlig klar sein, dass zu diesen kein Kontakt besteht. Der Kindsvater von meiner Kleinen ist nach der Trennung und Psychatrieaufenthalt spurlos verschwunden und es existiert auch keine Vaterschaftserklärung.
Um eine Hilfe irgendwo, in irgend einer Form zu erhalten, muss man alles auf den Tisch legen. Ich selber bin ein sehr offener und ehrlicher Mensch. Stehe zu meiner Meinung, genauso wie zu meinen Fehlern. Meine Konsequenzen habe ich erhalten und stehe auch dazu, damit um zu gehen, ist allerdings die andere Sache. Man lernt dadurch und es ist der übliche Weg, durchs Leben. Da sich das mit meiner Großen erst einmal geklärt hat, hatte ich bei meiner letzten Antwort Fragen gestellt. Würde mir wünschen, dass es jemanden gibt, ohne mir nach dem Mund zu reden, seine Meinung dazu äußert, trotz dass eben Kinder mit beteiligt sind. Sie gehören jedoch dazu.
Ich denke du setzt völlig falsch an.
Alles bereitet dir immer Probleme oder willst du alles als Problem sehen?
Und deine grösste Sorge sollte jetzt erstmal dein Familienleben sein und wie man das bestmöglich löst.
Wie man eine gute Zusammenarbeit mit dem JA findet, wie deine Kinder wieder auf die Reihe kommen und auch du.......
Danach, wenn sich einiges stabilisiert hat kannst du dich um Männergeschichten kümmern.
Aber in diesem wirren Chaos sollte zuallererst Ruhe rein kommen, bevor du das nächste Chaos ansteuerst.
Alles bereitet dir immer Probleme oder willst du alles als Problem sehen?
Und deine grösste Sorge sollte jetzt erstmal dein Familienleben sein und wie man das bestmöglich löst.
Wie man eine gute Zusammenarbeit mit dem JA findet, wie deine Kinder wieder auf die Reihe kommen und auch du.......
Danach, wenn sich einiges stabilisiert hat kannst du dich um Männergeschichten kümmern.
Aber in diesem wirren Chaos sollte zuallererst Ruhe rein kommen, bevor du das nächste Chaos ansteuerst.
Lieber Pechvogel,
ich finde genau an dieser Stelle findest Du die Antwort auf Deine Ursprungsfrage "Wie schütze ich meine Kinder?" Indem Du diese und jede andere Männerbekanntschaft erst einmal gaaaanz weit hinten anstellst und Deine Kraft und Energie in die Beziehung zwischen Dir und Deinen Kindern steckst und vielleicht auch in die Eigenreflexion. Warum fällt es Dir so schwer allein zu sein? Warum glaubst Du, dass ein unstetiger, unzuverlässiger und labiler Vater besser ist als keiner? Schütze Deine Kinder vor weiteren Enttäuschungen und Beziehungswirren. Du hast sie in der Vergangenheit viel zu sehr miteinbezogen und unter deinen Liebeswirren leiden lassen.
ich finde genau an dieser Stelle findest Du die Antwort auf Deine Ursprungsfrage "Wie schütze ich meine Kinder?" Indem Du diese und jede andere Männerbekanntschaft erst einmal gaaaanz weit hinten anstellst und Deine Kraft und Energie in die Beziehung zwischen Dir und Deinen Kindern steckst und vielleicht auch in die Eigenreflexion. Warum fällt es Dir so schwer allein zu sein? Warum glaubst Du, dass ein unstetiger, unzuverlässiger und labiler Vater besser ist als keiner? Schütze Deine Kinder vor weiteren Enttäuschungen und Beziehungswirren. Du hast sie in der Vergangenheit viel zu sehr miteinbezogen und unter deinen Liebeswirren leiden lassen.
Wollte eigentlich nur wissen, wie man darüber denkt, wenn mein Ex der sich selber als Papa sieht und die Kinder ihn als Papa sehen, den Kontakt, trotzdem vermeiden sollte? Ob meine Reaktion vielleicht doch hart und übertrieben ist, indem ich es verweigere? Ob der Kontakt zwischen ihnen eben gut tun würde, oder ob man lieber davon abrät? Ich selber will mit Sachen Beziehung vorläufig absolut nichts zu tun haben. Will aber natürlich auch nicht, dass alles wieder in Hoffnungen und danach wieder Enttäuschungen verfällt. Dazu kommt eben auch die Frage, ob es eine Stelle gibt, an die man sich diesbezüglich wenden kann, da hier die Meinungen wahrscheinlich unterschiedlich sein werden.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Mein Ex ist nur mir gegenüber unzuverlässig geworden, aber nicht den Kindern gegenüber. Neue Männerbekanntschaft, hatte ich nicht, will ich nicht haben und werde ich nicht haben. Jedenfalls die nächsten Monate, bis ich selber Luft und einen Job habe, nicht. Warum es mir so schwer fällt allein zu sein, liegt wahrscheinlich an meinem Traum, aber auch daran, dass ich selber gemerkt habe, dass es absolut alleine nicht einfach ist. Es kostet jede Menge Kraft und fühle mich oft überfordert, wo ich dann schon irgendwie den Wunsch nach einer weiteren Person habe, diese mich mal in den Arm nimmt und mir auch eine gewisse Art von Liebe bzw. Zuneigung zeigt.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Mein Ex ist nur mir gegenüber unzuverlässig geworden, aber nicht den Kindern gegenüber. Neue Männerbekanntschaft, hatte ich nicht, will ich nicht haben und werde ich nicht haben. Jedenfalls die nächsten Monate, bis ich selber Luft und einen Job habe, nicht. Warum es mir so schwer fällt allein zu sein, liegt wahrscheinlich an meinem Traum, aber auch daran, dass ich selber gemerkt habe, dass es absolut alleine nicht einfach ist. Es kostet jede Menge Kraft und fühle mich oft überfordert, wo ich dann schon irgendwie den Wunsch nach einer weiteren Person habe, diese mich mal in den Arm nimmt und mir auch eine gewisse Art von Liebe bzw. Zuneigung zeigt.
Ob meine Reaktion vielleicht doch hart und übertrieben istSolange Dir sowas Sorgen macht, ist bei Dir alles in bester Ordnung :)
Dazu muss ich noch sagen, dass ich selber in einer tollen, mittelgroßen Familie (Mutter, Vater, Schwester und Bruder) aufgewachsen bin. Haben Familienunternehmungen am Wochenende gemacht und hatte immer erlebt, wie meine Eltern zusammen für uns alle da gewesen sind. Klar, gab es auch hin und wieder Streit, aber man hat sich respektiert, geredet und auch immer wieder versöhnt. Habe eben auch diese Vorstellung und auch den Wunsch danach, mach aber selber nichts dafür. Gehe alleine mit meinen Kindern in den Park, auf Spielplätze, zum Eis essen usw... und sehe oft andere Familien, die so sind, wie ich aufgewachsen bin. Abends, wenn ich meine Mädels zu Bett gebracht habe, sitze ich wieder alleine da, schaue fern, höre über Kopfhörer Musik, hin und wieder spiele ich vielleicht mal WOW, wobei es inzwischen für mich kein Spiel ist, sondern eher zum Kommunikationsmittel neigt und merke, dass was fehlt. Zum Teil frustriert es mich, dass ich gleich ins Bett gehe und mich eben wieder hängen lass. Auch ist jeder Tag so ziemlich gleich. Enthällt keine Spannungen. Man steht Frühs auf, wäscht sich, macht die Kinder fertig (waschen, Zähne putzen) geht dann zu den Terminen, kommt Heim, kocht essen, isst, Kleine wird dann noch mal schlafen gelegt, was dann Stunden dauert. Diese Zeit nutze ich inzwischen dann mit meiner Großen. Hausaufgaben werden gemacht, noch ein wenig gelernt, zusammen gespielt und aufgeräumt. Dann ist die Kleine ausgeschlafen, geht dann zum Spielplatz zusammen, Inline skaten, oder sonstiges. Kommt wieder Heim, waschen, baden, essen, Bett fertig machen, was vorlesen, noch ein wenig kuscheln, gute Nacht sagen, und Ende. Ist ein geregelter Tagesablauf, aber auf Dauer eben ohne mal was Neues und ohne Spannung. Die einzigste Spannung liegt in den Auseinandersetzungen zwischen meiner Großen und mir, wenns ums waschen, aufräumen, Zähne putzen und ins Bett gehen, geht und da gewinne ich, weil ich das durchsetze. Habe vor, wenn meine Kleine in den Kindergarten geht, wieder arbeiten zu gehen und hoffe, dass dann mal etwas mehr kommt, als gewohnter Alltag. Brauch wahrscheinlich etwas Abwechslung, weil ich mich sonst selber verkrieche. Keine Ahnung. Es ist einfach, wie ein Luftballon, wo die Luft immer weniger wird.
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Wie ist das gemeint? Solange Dir sowas Sorgen macht, ist bei Dir alles in bester Ordnung :)
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Wie ist das gemeint? Solange Dir sowas Sorgen macht, ist bei Dir alles in bester Ordnung :)
bearbeitet #35
Also wenn ich dein erstes post und das letzte lese dann verstehe ich gar nix mehr.
Das erste klingt nach totaler katastrophe, kinder und alle drumherum psychisch gestört...und das letzte klingt nach "normalem friede-freude eierkuchen-alltag- ein wenig eintönig vielleicht, aber eben normaler alltag...
Kannst du mir erklären (in kurzen worten) was denn eigentlich dein problem ist?
- der typ der fremdgeknutscht hat?
-die erziehung deiner kinder?
-das jugendamt?
-job/geld?
-gesundheit?
Irgendwie blicke ich da echt nicht durch. Kann es sein, dass du alles schrecklich aufbauschst um "wichtig" zu sein? So kommt es mir etwas vor.
Bei dir ist alles schlimmer, größer, schlecklicher als bei anderen leuten....das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen. Irgendwas stimmt da gewaltig nicht--entweder an dem was du uns hier erzählst, oder an dem was dir passiert.
Du bist die wichtigste bezugsperson deiner kinder, das solltest du dir ganz groß auf die fahne schreiben!!! Und das wichigste ist hierbei:: verständnis und liebe!!! und nicht machtausübung!!!
B.
Das erste klingt nach totaler katastrophe, kinder und alle drumherum psychisch gestört...und das letzte klingt nach "normalem friede-freude eierkuchen-alltag- ein wenig eintönig vielleicht, aber eben normaler alltag...
Kannst du mir erklären (in kurzen worten) was denn eigentlich dein problem ist?
- der typ der fremdgeknutscht hat?
-die erziehung deiner kinder?
-das jugendamt?
-job/geld?
-gesundheit?
Irgendwie blicke ich da echt nicht durch. Kann es sein, dass du alles schrecklich aufbauschst um "wichtig" zu sein? So kommt es mir etwas vor.
Bei dir ist alles schlimmer, größer, schlecklicher als bei anderen leuten....das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen. Irgendwas stimmt da gewaltig nicht--entweder an dem was du uns hier erzählst, oder an dem was dir passiert.
wenns ums waschen, aufräumen, Zähne putzen und ins Bett gehen, geht und da gewinne ich,Es geht bei der kindererziehung nicht ums "gewinnen". Du solltest versuchen eine bindung zu deinen kindern aufzubauen. Für mich klingt es nämlich so, als ob diese fehlt, bzw. deine kinder nur schwer bindungen aufbauen (auch zu dir) weil sie schon so häufig verletzt wurden...
Du bist die wichtigste bezugsperson deiner kinder, das solltest du dir ganz groß auf die fahne schreiben!!! Und das wichigste ist hierbei:: verständnis und liebe!!! und nicht machtausübung!!!
dass ich selber in einer tollen, mittelgroßen Familie aufgewachsen bin..... Habe eben auch diese Vorstellung und auch den Wunsch danach, mach aber selber nichts dafür.So sehe ich das allerdings auch, aber gut dass du es selbst erkennst. Du suchst dir vor allem die völlig falschen männer aus. Wieso? Der frage würde ich mal auf den grund gehen...
B.
Bist Du sicher, dass Du in dem Punkt ganz ehrlich zu Dir selbst bist? Ich wollte Deinen Exfreund nicht zu einer Männerbekanntschaft herabtitulieren,ich habe schon verstanden, dass es etwas ernstes und Festes war. Dennoch kommt es mir vor, als ginges es bei der Aufrechterhaltung des Kontaktes eher um DEINE Bedürfnisse, als um die der Kinder. Könnte da was dran sein? Dass die Kinder eigentlich mit einer Mama zufrieden wären,die Ihre Energie nicht in Beziehungsproblematiken steckt und eher DEINEN Wünschen nach einer heilen Familie nachkommen wollten, als sie ihn in ihr Leben integriert haben? Kinder versuchen IMMER die Eltern glücklich zu machen. Und wenn sie merken,dass Mama glücklich ist, wenn happy Family herrscht, dann spielen sie mit. Aber nach ihre Erlebnissen kann gar keine glückliche Familie herrschen. Da gilt es erst mal nur Schutz bei Mama finden, das Vertrauen zurück gewinnen, dass Mama nur Menschen in ihr Leben lässt, die auch gut tun.
Natürlich ist es alleine anstrengend, aber dafür eine schlechte Beziehung zu führen ist ein zu hoher Preis. Solange Du aber mit Dir nicht im Reinen bist und an Dir gearbeitet hast, kann es keine gesunde Beziehung geben. Und doch, selbst wenn Du nicht in den nächsten Monaten in eine Beziehung willst, was ich Dir nicht ganz abnehme- wenn Du Dich gedanklich ständig mit ihm beschäftigst verbraucht es Energie, die DEINE KINDER JETZT EINFACH VERDIENT HABEN, nachdem, was sie durchgemacht haben.
Es gibt soviele Hilfsangebote, gerade, wenn Du mit dem Jugendamt ohnehin in Kontakt bist. Sicher genug, damit Du auch mal Zeit für Dich finden kannst und etwas tun, was DEINER Seele gut tut. Dass ist nämlich die Voraussetzung für glückliche Kinder: Eine glückliche Mama.
Natürlich ist es alleine anstrengend, aber dafür eine schlechte Beziehung zu führen ist ein zu hoher Preis. Solange Du aber mit Dir nicht im Reinen bist und an Dir gearbeitet hast, kann es keine gesunde Beziehung geben. Und doch, selbst wenn Du nicht in den nächsten Monaten in eine Beziehung willst, was ich Dir nicht ganz abnehme- wenn Du Dich gedanklich ständig mit ihm beschäftigst verbraucht es Energie, die DEINE KINDER JETZT EINFACH VERDIENT HABEN, nachdem, was sie durchgemacht haben.
Es gibt soviele Hilfsangebote, gerade, wenn Du mit dem Jugendamt ohnehin in Kontakt bist. Sicher genug, damit Du auch mal Zeit für Dich finden kannst und etwas tun, was DEINER Seele gut tut. Dass ist nämlich die Voraussetzung für glückliche Kinder: Eine glückliche Mama.
Hab mich jetzt hier auch mal durchgewühlt.
So chaotisch und widersprüchlich wie du schreibst scheint dein ganzes Leben zu sein. Du suchst die Schuld bei anderen, anstatt dir einzugestehen, dass DU eine ganze Menge verbockt hast. Mit deiner Einstellung zu den Hilfsangeboten des JA kann das auch nichts bringen. Deine Kinder bemerken deine Ablehnung und können sich somit auch gar nicht richtig drauf einlassen diese Hilfen anzunehmen. Vergiss aber mal nicht, dass die Leute vom JA nicht dafür gesorgt haben, dass es soweit gekommen ist.
Es ist schon viel Schlimmes passiert, aber noch kann man das Ruder rumreissen. Dafür musst du aber erstmal lernen mit dir selbst klarzukommen und den Eindruck erweckst du bei mir nicht. Du hast viele wichtige Baustellen, aber machst dir dann auch noch um total unwichtiges Zeug Gedanken. Einiges klingt hier schon sehr übertrieben dramatisch und du scheinst bei allem was ansteht Probleme zu sehen und jeder will dir was Schlechtes.
Den normalen Alltag den du da beschreibst, den haben andere auch ...du bist ja nicht die einzige Alleinerziehende auf der Welt. Und normalerweise solltest du froh drüber sein, dass eben momentan mal nicht so Männerchaos herrscht. In Zukunft solltest du bei der Partnerwahl mal genauer hingucken und deinen Kindern nicht solche Idioten zumuten.
So chaotisch und widersprüchlich wie du schreibst scheint dein ganzes Leben zu sein. Du suchst die Schuld bei anderen, anstatt dir einzugestehen, dass DU eine ganze Menge verbockt hast. Mit deiner Einstellung zu den Hilfsangeboten des JA kann das auch nichts bringen. Deine Kinder bemerken deine Ablehnung und können sich somit auch gar nicht richtig drauf einlassen diese Hilfen anzunehmen. Vergiss aber mal nicht, dass die Leute vom JA nicht dafür gesorgt haben, dass es soweit gekommen ist.
Es ist schon viel Schlimmes passiert, aber noch kann man das Ruder rumreissen. Dafür musst du aber erstmal lernen mit dir selbst klarzukommen und den Eindruck erweckst du bei mir nicht. Du hast viele wichtige Baustellen, aber machst dir dann auch noch um total unwichtiges Zeug Gedanken. Einiges klingt hier schon sehr übertrieben dramatisch und du scheinst bei allem was ansteht Probleme zu sehen und jeder will dir was Schlechtes.
Den normalen Alltag den du da beschreibst, den haben andere auch ...du bist ja nicht die einzige Alleinerziehende auf der Welt. Und normalerweise solltest du froh drüber sein, dass eben momentan mal nicht so Männerchaos herrscht. In Zukunft solltest du bei der Partnerwahl mal genauer hingucken und deinen Kindern nicht solche Idioten zumuten.
Wie ist das gemeint? Solange Dir sowas Sorgen macht, ist bei Dir alles in bester OrdnungGanz einfach, wenn Du wirklich Probleme hättest, würde Dir so belangloses Zeug keine Gedanken mehr machen. So ziemlich das letzte was für Dich oder die Kids in Deiner jetzigen Situation überhaupt eine Rolle spielt ist ist ob sich Dein Ex auf den Schlips getreten fühlt. (welcher eigentlich? Der prügelnde Junkie, der Psychopath oder der notorische Fremdgeher der mit seinen Gefühlen nicht klarkommt? Da blickt kein Mensch durch. Du?)
Da liegt Dein Problem. Dein Fokus liegt auf völlig belanglosen und unsinnigen Themen.
Das Meißte haben die Anderen aber längst geschrieben.
Würde mir wünschen, dass es jemanden gibt, ohne mir nach dem Mund zu reden, seine Meinung dazu äußert,Ok. Ich weiß zwar nicht, ob es das ist was DU hören möchtest. Meine letzte ehrliche und offene Meinung zu einigen Dingen. Mir scheint, Du wünschst in Dir schon, zu erkennen. Vielleicht hast Du auch noch ein Stück Stärke, das doch auszuhalten um Dir Hilfe zu gönnen.
Meine Große nannte ihn von vornherein "Papa", was er auch freudig annahm.Du benutzt dein Kind für die von Dir erwartete Liebe, Fürsorge und eine heile Familie. Es ist nicht „normal“, dass ein Kind nach so kurzer Zeit einen fremden Menschen Papa nennt, das ist in der Tat distanzlos. Du brauchst deine Kinder dringend, weil Du Dir erhoffst, so irgendwann zufrieden und glücklich zu sein. Deine Kinder sind mit diesen Dingen total überfordert und es wird sie kaputt, krank und verrückt machen.
Er trennte sich aber dann nach 2 Monaten und alles fing ab da an, richtig an. Meine Große veränderte ihr Verhalten ins totale negative.Vielleicht weil deine Tochter weiß, mit „Papa“ ist Hölle aber mit einer verzweifelten und unglücklichen Mutter als noch viel schlimmer. Das Kind kann auch nur verzweifeln in einer solchen Situation. Du sagst, deine Tochter veränderte ihr Verhalten ins total negative. Tust Du das vielleicht auch und deine Tochter nutzt Dich eben als Spiegel? Sie lernt schließlich von DIR das Leben und wie man mit diesem umgeht.
Mein Vater verstarb, meine Mutter war Selbstmordgefährtet, kam in die Psychatrie usw... Immer wieder unbegründete Trennungen und dann mal wieder etwas freudiges, die Geburt meiner Kleinen.Ah. Deine Tochter war sozusagen deine Rettung? Für deine Freude? Für deine Vorstellung vom Leben. So ein kleines Würmchen soll Dich aus deinen Mieseren retten? Das ist definitiv zu viel Verantwortung für so kleine Menschen. Ich glaube, auch Du wurdest von deinen Eltern verblendet. Sie haben Dir eine heile Welt eingetrichtert, als dem nicht so war. Du musstest ihnen Glauben und diese Lüge verinnerlichen, obwohl Du anders erlebt hast. Dein Unterbewusstsein weiß aber noch genau wie es sich wirklich war. Daher bist Du genau Da, an der Klippe.
Er hatte mich zwar nicht geschlagen, aber des öfteren zu Boden gedrückt und grob angefasst, worauf ich meiner Großen den Auftrag erteilte, die Polizei zu rufen, was sie auch machte.Und genau bei diesem Mann, der die „Mama“ derart bedroht und das Kind völlig verängstigt (damit das Kind so was aushält, muss es seine Gefhle, vor lauter Angst, abspalten) die Polizei rufen musste, da hat dieses Kind also leuchtende Augen wenn es ihn sieht, ja? Sie weinen um ihn, ja? Sorry, Du schätzt deine Kinder und ihre Gefühle absolut verkehrt ein. Dafür kannst DU aber nichts. Das einzige was Du tun kannst? Gesund werden. Das kann auch keiner allein, dafür muss man sich eben Menschen anvertrauen, die sich damit auskennen.
Wollte es auch vermeiden, dass wir uns gegenüber stehen, da ich das Gefühl hatte, dass alles wieder von neuem anfangen würde. Vor ein paar Wochen kam er spät Abends wegen meinem Computer zu mir. Sind allem aus dem Weg gegangen. Er fing dann an, dass er zu müde ist, heim zu fahren, er eine Stunde schlafen müsse und er sich daraufhin in mein Bett, fast komplett ausgezogen und unter meine Decke legte. Hatte keine Wahl gehabt. Legte mich, jedoch komplett bekleidet zu ihm. Hatten uns dann geküsst, wobei der erste von mir aus ging, um fest zu stellen, wo meine Gefühle für ihn noch stehen. Er küsste mich dann kurze Zeit später erneut und dann war alles zu spät. Meine Mädels fanden uns Arm in Arm liegend im Bett in der Früh vor. Tobten mit uns zusammen rum und strahlten über beide Gesichter, auch r.Auch das ist wahrscheinlich ein Wunschdenken von Dir und ein tolles Bild (leider nicht echt). Du drehst die Realität so, wie es Dir passt. Auch dafür kannst Du nichts, Du musst es so tun. Das ist so, wenn man Selbst „verrückt“ geworden ist. Die Umstände haben das getan. Da kann man aber etwas gegen tun, wenn man denn möchte.
Mir kam das mit meinem Ex richtig zu gute. Hatten weitere zwei Wochenenden eine super Zeit miteinander. So gesehen Happy Family.Bei Dir gibt es nur Extreme. Himmelhochjauchsend und zu Tode betrübt. Vor allem, dass dass Du Dir ne „Happy Family“ mit so einem Typen einredest und einbildest. Wenn Du für deine Zukunft und ein wenig Zufriedenheit wünschst, musst Du diese Muster endlich mal loswerden. Das kann aber nur klappen, wenn DU das willst, Dich darauf einlässt, und Dich in Hände von Profis begibst (Aber ich wiederhole mich schon wieder)
Habe mich dazu entschlossen, nie wieder Kontakt mit diesem Kerl zu haben, da ich denke, dass er uns wirklich nur verletzen wirdDie Kerle spielen nur ne Nebenrolle, Du brauchst sie und Du holst Dir diese Verletzungen. Die Kerl kannst Du austauschen. Die sind nur dein Puzzelstück.
Andererseits wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass er mal ein schlechtes Gewissen bekommt, er sieht, was er uns angetan hat und darunter leidet.Du suchst Schuldige für deine Miesere, für dein verkorkstes Leben. Die Männer können aber nichts dafür. Die richtige Adresse sind deine Eltern, aber leider idealisierst Du diese so sehr, das ist ganz deutlich. Das ist aber auch ein „normales“ Verhalten in deiner Situation.
Wie ich schon geschrieben habe, lebe ich für meine beiden Mädels.Nein. Du lebst, weil sie da sind. Sie leben für Dich.
Wahrscheinlich wird auch oft es überlesen, dass ich mir selber für vieles die Schuld in die Schuhe schiebe.Ja? ist mir so gar nicht aufgefallen. Das wär auch nicht gut, sich Schuld aufzuladen. Mag sein, dass Dir das mal jemand einreden wollte, oder Du das erkennen sollst. Das ist aber unwichtig. Wenn Du weißt wer Schuld ist, bist Du deine Sorgen auch nicht los.
Deshalb bin ich eben der Meinung, dass er darüber eben erst einmal ins klare kommen sollte und ich ihm seine Wünsche vorerst nicht realisieren kann.Er kann deine Wünsche (eher Wunschträume) nicht realisieren. Und da solltest Du Dir klar drüber werden. Das schafft aber keiner allein.
Ich selber bin ein sehr offener und ehrlicher Mensch. Stehe zu meiner Meinung, genauso wie zu meinen Fehlern.Mein Gefühl sagt mir genau das Gegenteil. Das ist alles aufgesetzt, verblendet und verkehrt.
Auch ist jeder Tag so ziemlich gleich. Enthällt keine Spannungen.Sorry, das nehme ich Dir kein Stück ab. Wie um alles in der Welt kann man nach solchen Erlebnissen und Gefühlen und deinen aktuellen Umstanden (Vermieter, Räumungsklage, JA uvm) einen Alltag ohne Spannungen leben? Da stimmt definitiv etwas nicht. Mir musst Du auch nicht beweisen, wie toll Du das alles hinbekommst. Was hättest Du davon, wenn ich von Dir ein Bild der perfekten Mutter habe? Gar nichts, Null, es würde nichts an deiner Situation und an deiner Lage ändern. Lass das also am Besten nach. Das raubt Dir nur den klaren Blick und behindert somit den Weg zu einer Lösung.
Man steht Frühs auf, wäscht sich, macht die Kinder fertig (waschen, Zähne putzen) geht dann zu den Terminen, kommt Heim, kocht essen, isst, Kleine wird dann noch mal schlafen gelegt, was dann Stunden dauert.wow, da kann ich Dich ja mal um Rat und Tipps bitten wie Du das alles so locker schaffst. Weil mir geht das alles nicht so leicht von der Hand. Ich lebe auch mit einem traumatisierten Kind zusammen. Manchmal ist es die reinste Hölle, dann bin ich total ausgelaugt und am Ende meiner Nerven. Gerade was Alltägliches betrifft. Diese Verweigerungshaltung, diese Frustration meines Sohnes, seine Ausfälle, sein Verhalten, sein Geschrei… das kann alles nicht so „harmonisch“ vonstatten gehen, wie Du Dich und deine Familie gerne sehen würdest. Definitiv, Du schreibst nicht, was wirklich vor sich geht. Das musst und solltest Du auch nicht. Du solltest aber auch versuchen, nicht ständig perfekte Bilder zu malen. Die setzten Dich nur noch mehr unter Druck, so sein zu müssen. Wenn Du dahin willst, müssen die Kinder in Obhut und Du Dich nur auf deine Seele und die “verborgenen“ Verletzungen kümmern. Aber ich fürchte, Du tischst gleich ein neues schönes Märchen auf. Die weder Dir noch uns was nützen. Vormachen, ja….
Finde es schade, dass man hier die Sachlage ziehmlich arg falsch versteht, irgendwie. Hätte es mir wirklich anders vorgestellt. Was man hier erlebt, ist das Gleiche und für mich keine wirkliche Hilfe. Hatte mich hier offenbart, war ehrlich und offen. Es wird einfach sehr viel überlesen. Naja. Ein Versuch wars Wert. Für meinen Teil werde ich auf jeden Fall die Therapie weiter machen, an der Sache mit Jugendamt usw... ist nichts zu rütteln und würde sich nicht lohnen. Vielleicht bringt es ja dieses mal was und was Männer betrifft, NEIN danke.
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