Liebe - verliebt - Sehnsucht
311 Antworten75'094 AufrufeGestartet von larrylouis ·
Wochenanfang
-Ende
Worte am
Satzanfang und am
-Ende
Küsse zur Begrüßung
und am
Ende
ist alles neu
oder
am
Ende
Endlose Zeit
zeitloses
Ende
Ich halte an
und
wende.
Nochmal von vorn.
Wochenende.
Quelle: Dein Horizont am
Ende
-Ende
Worte am
Satzanfang und am
-Ende
Küsse zur Begrüßung
und am
Ende
ist alles neu
oder
am
Ende
Endlose Zeit
zeitloses
Ende
Ich halte an
und
wende.
Nochmal von vorn.
Wochenende.
Quelle: Dein Horizont am
Ende
Deine Angst
verfolgt Dich
fesselt Dich
an das Leben,
das Du führst.
Doch ich spüre
Deine Sehnsucht
selbst wenn Dir
die Worte fehlen.
Und es schmerzt
Dich so zu wissen.
Und es tröstet,
dass Du weisst,
dass ich es weiss.
Zärtlich streichen
meine Hände
Deinen Hals entlang.
Und es tröstet,
dass Du weisst,
dass es geschieht,
auch wenn Du mich
nicht siehst.
Denn ich weiss,
dass Du es spürst.
Jeden Tag.
So real,
wie damals,
als ich bei Dir lag.
Erinnerungen bleiben
und die kann uns
niemand nehmen.
Nicht heute
und nicht morgen.
In meinen Gedanken
bist Du geborgen.
Quelle: Tausend Augen, die uns sehen... doch nur im Licht.
verfolgt Dich
fesselt Dich
an das Leben,
das Du führst.
Doch ich spüre
Deine Sehnsucht
selbst wenn Dir
die Worte fehlen.
Und es schmerzt
Dich so zu wissen.
Und es tröstet,
dass Du weisst,
dass ich es weiss.
Zärtlich streichen
meine Hände
Deinen Hals entlang.
Und es tröstet,
dass Du weisst,
dass es geschieht,
auch wenn Du mich
nicht siehst.
Denn ich weiss,
dass Du es spürst.
Jeden Tag.
So real,
wie damals,
als ich bei Dir lag.
Erinnerungen bleiben
und die kann uns
niemand nehmen.
Nicht heute
und nicht morgen.
In meinen Gedanken
bist Du geborgen.
Quelle: Tausend Augen, die uns sehen... doch nur im Licht.
Einsamkeit
ist nur ein Wort
in meinem Kopf.
Gefühlte
Nähe
braucht Berührung.
Gedanken hängen
an mir
wie ein Zopf.
Dein Wort
bedeutet Liebe
und Verführung.
Ich halt es aus
doch will ich es
nicht nur ertragen.
Dein Kuss
soll meine Lippen
schmecken.
Ich will es ausprobiern
und wagen
und Deine Leidenschaft
erwecken.
Auch in Gedanken
kann es Nähe geben.
Vertraute Nähe.
Zärtlich nah.
So ist das Leben.
Unglaublich voll
von Spuren
Deiner Nähe.
Wenn ich Dich sehe.
Quelle: Deine Stimme
ist nur ein Wort
in meinem Kopf.
Gefühlte
Nähe
braucht Berührung.
Gedanken hängen
an mir
wie ein Zopf.
Dein Wort
bedeutet Liebe
und Verführung.
Ich halt es aus
doch will ich es
nicht nur ertragen.
Dein Kuss
soll meine Lippen
schmecken.
Ich will es ausprobiern
und wagen
und Deine Leidenschaft
erwecken.
Auch in Gedanken
kann es Nähe geben.
Vertraute Nähe.
Zärtlich nah.
So ist das Leben.
Unglaublich voll
von Spuren
Deiner Nähe.
Wenn ich Dich sehe.
Quelle: Deine Stimme
Im Traum berührt mich
Deine Hand.
Sie ist ganz zart
und kalt.
Dein wunderbarer Mund
küsst warm
die Träne salzig
und schon bald
nimmst Du mich
in den Arm.
Woran denkst Du,
wenn ich hier,
so nah
und doch so fern,
ganz eng
in Deinen Armen
lieg?
Ein Traum!
Mein Schmetterling,
komm,
flieg!
Quelle: Geträumte Zweisamkeit
Deine Hand.
Sie ist ganz zart
und kalt.
Dein wunderbarer Mund
küsst warm
die Träne salzig
und schon bald
nimmst Du mich
in den Arm.
Woran denkst Du,
wenn ich hier,
so nah
und doch so fern,
ganz eng
in Deinen Armen
lieg?
Ein Traum!
Mein Schmetterling,
komm,
flieg!
Quelle: Geträumte Zweisamkeit
Du denkst an mich
ganz fürchterlich.
Mein Leben steht,
denk ich an Dich,
ganz still.
Weil ich Dich
spüren will.
Du wünschst mir
einen tollen Tag,
den ich mit Spaß
verbringen mag.
Und nachts
kommen die Gedanken,
an Dich,
wie Efeuranken
schlingen sie sich.
In meinem Kopf
tobt ein Sturm,
weh'n Gedanken,
um den Elfenbeinturm,
den Du bewohnst,
aus dem Du mich
mit guten Wünschen
belohnst.
Ich steh davor
allein
wie zuvor,
nur nicht ganz
allein ....
denn Du bist da.
Es ist,
wie es immer war.
Quelle: Dein Wunsch
ganz fürchterlich.
Mein Leben steht,
denk ich an Dich,
ganz still.
Weil ich Dich
spüren will.
Du wünschst mir
einen tollen Tag,
den ich mit Spaß
verbringen mag.
Und nachts
kommen die Gedanken,
an Dich,
wie Efeuranken
schlingen sie sich.
In meinem Kopf
tobt ein Sturm,
weh'n Gedanken,
um den Elfenbeinturm,
den Du bewohnst,
aus dem Du mich
mit guten Wünschen
belohnst.
Ich steh davor
allein
wie zuvor,
nur nicht ganz
allein ....
denn Du bist da.
Es ist,
wie es immer war.
Quelle: Dein Wunsch
Dunkle Wolken
vor mir,
heller Mond,
schimmert golden,
leuchtet rot.
Glänzt so seidig,
wie Dein Haar,
leuchtet silbern,
wunderbar.
Und die Sterne,
glitzern sanft,
wie zwei Augen,
die mich streifen,
blickst Du auf mich
nieder.
Der Gesang
des Wassers ruft,
Deinen Namen,
immer wieder.
Frisches Gras,
der Duft allein,
bringt mich nah,
ganz nah
zu Dir.
Und ich spüre
Deine Wange,
lieg ich auf der Erde,
hier.
Mag mein zärtlicher Gedanke
Dich berührn und bei Dir sein,
magst Du all die Liebe spüren,
merken,
Du bist nicht allein.
Quelle: Mondenschein
vor mir,
heller Mond,
schimmert golden,
leuchtet rot.
Glänzt so seidig,
wie Dein Haar,
leuchtet silbern,
wunderbar.
Und die Sterne,
glitzern sanft,
wie zwei Augen,
die mich streifen,
blickst Du auf mich
nieder.
Der Gesang
des Wassers ruft,
Deinen Namen,
immer wieder.
Frisches Gras,
der Duft allein,
bringt mich nah,
ganz nah
zu Dir.
Und ich spüre
Deine Wange,
lieg ich auf der Erde,
hier.
Mag mein zärtlicher Gedanke
Dich berührn und bei Dir sein,
magst Du all die Liebe spüren,
merken,
Du bist nicht allein.
Quelle: Mondenschein
Wo ist der Zahn der Zeit?
Gleich hinter mir,
hat's ja nicht weit.
Da nagt er nun
muss sich durch
fressen....
um nicht den Anschluss
zu vergessen,
der mich auf Abstand
hält.
Was für ne Welt!
Quelle: nur ich .... der Zahn bleibt lieber unter sich
Gleich hinter mir,
hat's ja nicht weit.
Da nagt er nun
muss sich durch
fressen....
um nicht den Anschluss
zu vergessen,
der mich auf Abstand
hält.
Was für ne Welt!
Quelle: nur ich .... der Zahn bleibt lieber unter sich
Du bist in meinem Kopf,
nur ein Gedanke
Du bist die Schiene
ich die Schranke.
Du bist die Sonne
tief am Firmament
ich bin ein Kerzenlicht
das einsam brennt
Du bist der Wein
in einem Glas
ich bin ein Tropfen
grad noch nass
und fast vergangen
Du bist die Tränen
auf meinen Wangen.
Und ich das Taschentuch
Du bist ein Buch
in dem wir lesen
und ich ein Traum
der nie gewesen.
Quelle: larrylouis
nur ein Gedanke
Du bist die Schiene
ich die Schranke.
Du bist die Sonne
tief am Firmament
ich bin ein Kerzenlicht
das einsam brennt
Du bist der Wein
in einem Glas
ich bin ein Tropfen
grad noch nass
und fast vergangen
Du bist die Tränen
auf meinen Wangen.
Und ich das Taschentuch
Du bist ein Buch
in dem wir lesen
und ich ein Traum
der nie gewesen.
Quelle: larrylouis
1× hilfreich
Zärtlichkeit ist nicht zu finden,
wenn ich danach suche, Nein!
Trifft mich einfach so,
aus heitrem Himmel,
bin mit Dir allein.
Langes Reden,
kühles Wasser,
lange Blicke,
kurzes Sein.
Bin ich denn noch,
wer ich war?
Sags mir!
Sags mir bald!
Denn sonst bin
schon ein Andrer
und womöglich
auch steinalt.
Hörst Du leise dieses
Rauschen?
Blättermeer im tiefen Wald.
Tosend Deine zarten Küsse
und in meinen Ohrn das
Rauschen,
das wie Blätter-Wirrwarr
schallt.
Ich hab Zittern
in den Knien,
Zittern auch in
meiner Hand.
Küss mich noch
ein letztes Mal,
wie der Wind
den Blätterwald.
Quelle: larrylouis
wenn ich danach suche, Nein!
Trifft mich einfach so,
aus heitrem Himmel,
bin mit Dir allein.
Langes Reden,
kühles Wasser,
lange Blicke,
kurzes Sein.
Bin ich denn noch,
wer ich war?
Sags mir!
Sags mir bald!
Denn sonst bin
schon ein Andrer
und womöglich
auch steinalt.
Hörst Du leise dieses
Rauschen?
Blättermeer im tiefen Wald.
Tosend Deine zarten Küsse
und in meinen Ohrn das
Rauschen,
das wie Blätter-Wirrwarr
schallt.
Ich hab Zittern
in den Knien,
Zittern auch in
meiner Hand.
Küss mich noch
ein letztes Mal,
wie der Wind
den Blätterwald.
Quelle: larrylouis
Nur einmal
und kein zweites Mal.
Hinauf - hinunter
drauf und drüber.
Verworren Spiel.
Die Sicht der Dinge
ein jedes Mal
nur einmal mehr
ganz klar
und trübe.
Wo steh ich?
Hier?
Und Morgen
gibts kein zweites Mal
und morgen kommt doch
immer wieder.
Gedanken an das Morgen.
Gedenken an die Sorgen
vom letzten sonnig süßen
Morgen.
Dem Tag dem gestern noch
das Morgen von heute
blieb verborgen.
Kein zweites Mal!
Ich denk zu viel...
nur einmal
noch.
Kein zweites Mal!
Quelle: Gestern
und kein zweites Mal.
Hinauf - hinunter
drauf und drüber.
Verworren Spiel.
Die Sicht der Dinge
ein jedes Mal
nur einmal mehr
ganz klar
und trübe.
Wo steh ich?
Hier?
Und Morgen
gibts kein zweites Mal
und morgen kommt doch
immer wieder.
Gedanken an das Morgen.
Gedenken an die Sorgen
vom letzten sonnig süßen
Morgen.
Dem Tag dem gestern noch
das Morgen von heute
blieb verborgen.
Kein zweites Mal!
Ich denk zu viel...
nur einmal
noch.
Kein zweites Mal!
Quelle: Gestern
1× hilfreich
bearbeitet #211
Vergessen kann ich
zwinkernd träge
vergessen, was gewesen.
Beiseite lassen
oder schieben
es bleibt sich gleich
werd mich belügen.
Geheimnis meiner
dunklen Seele
oder ein Wink des Schicksals
gleich
wohin sich auch
mein Geist
verirrt,
er bleibt verwirrt.
Schlaf schickt mir
dunkle Träume
und wache Sorgen
tränkt der Wein.
Soll ich in mir
den Kerker sprengen?
So bleib ich doch allein.
Du sagst mir
was ich sein könnte
und sagst mir
wer ich bin.
Doch sag mir auch
mein lieber Engel
wo steht die Wahrheit
in mir drin!
Verlasse dieses Leben
schnell.
Es trägt dich weiter
in den Bann,
den Du zu sehr
um dich gelassen,
ich sollte dieses Leben
hassen?
So sei es denn.
Am Ende bleibt
nur der Versuch.
Betrüg Dich weiter
oder stirb
ganz langsam.
Ohne Zuversicht.
Ich hatte doch nur
dieses Licht.
Und jetzt ist
auch noch das verloschen.
Ich geh ins Dunkel
halb verkrochen,
steh ich mit meiner
Zuversicht
alleine da.
Wie wahr!
Auf Wiedersehn
Du blasses Leben.
Mich wird es
so
nun nicht mehr geben.
Quelle: Plötzlich und unverhofft
zwinkernd träge
vergessen, was gewesen.
Beiseite lassen
oder schieben
es bleibt sich gleich
werd mich belügen.
Geheimnis meiner
dunklen Seele
oder ein Wink des Schicksals
gleich
wohin sich auch
mein Geist
verirrt,
er bleibt verwirrt.
Schlaf schickt mir
dunkle Träume
und wache Sorgen
tränkt der Wein.
Soll ich in mir
den Kerker sprengen?
So bleib ich doch allein.
Du sagst mir
was ich sein könnte
und sagst mir
wer ich bin.
Doch sag mir auch
mein lieber Engel
wo steht die Wahrheit
in mir drin!
Verlasse dieses Leben
schnell.
Es trägt dich weiter
in den Bann,
den Du zu sehr
um dich gelassen,
ich sollte dieses Leben
hassen?
So sei es denn.
Am Ende bleibt
nur der Versuch.
Betrüg Dich weiter
oder stirb
ganz langsam.
Ohne Zuversicht.
Ich hatte doch nur
dieses Licht.
Und jetzt ist
auch noch das verloschen.
Ich geh ins Dunkel
halb verkrochen,
steh ich mit meiner
Zuversicht
alleine da.
Wie wahr!
Auf Wiedersehn
Du blasses Leben.
Mich wird es
so
nun nicht mehr geben.
Quelle: Plötzlich und unverhofft
Verlange was Du brauchst
Dein Geist ist wach
so sei es auch.
Benebel Deine Sinne,
hör auf Worte Deiner Stimme
niemals hältst Du Ausschau
in Dir drin.
Wer bist Du?
Dass Du wählen kannst?
Wer bist Du nur?
Du Tier.
Gefühle tragen Deinen Rock
und Sehnsucht ist Dein
Wanderstock.
Und Deine Füße
sind Dein Heil.
Wer trägt Dein Los?
Du wartest noch?
Sperr Deine Ohren auf,
Du Tor.
Was hat das Leben
mit Dir vor?
Nur Silbermond
und Sonnenschein,
sind Dein Begleiter.
Lass sie rein,
in Deine Seele.
Armes Schwein.
Quelle: Ein Moment auf der Stelle
Dein Geist ist wach
so sei es auch.
Benebel Deine Sinne,
hör auf Worte Deiner Stimme
niemals hältst Du Ausschau
in Dir drin.
Wer bist Du?
Dass Du wählen kannst?
Wer bist Du nur?
Du Tier.
Gefühle tragen Deinen Rock
und Sehnsucht ist Dein
Wanderstock.
Und Deine Füße
sind Dein Heil.
Wer trägt Dein Los?
Du wartest noch?
Sperr Deine Ohren auf,
Du Tor.
Was hat das Leben
mit Dir vor?
Nur Silbermond
und Sonnenschein,
sind Dein Begleiter.
Lass sie rein,
in Deine Seele.
Armes Schwein.
Quelle: Ein Moment auf der Stelle
Wish you were here.
In total agony
my heart bumps
twice a second.
True Fellowship
in mind
that breaks the light
upon
a thought
surround the sorrows
of a deep infection
heading my mind.
Shall this truth
be real?
In agony
my eyes
are closed
to feel the smell,
your body left
on mine.
Again there's
no light inside
these walls
around.
Just lies
and hopeful
rest.
Awaiting signs
of skyless
memories.
Indeed,
no chance
to flee.
Away from agony.
Source: My truth
In total agony
my heart bumps
twice a second.
True Fellowship
in mind
that breaks the light
upon
a thought
surround the sorrows
of a deep infection
heading my mind.
Shall this truth
be real?
In agony
my eyes
are closed
to feel the smell,
your body left
on mine.
Again there's
no light inside
these walls
around.
Just lies
and hopeful
rest.
Awaiting signs
of skyless
memories.
Indeed,
no chance
to flee.
Away from agony.
Source: My truth
bearbeitet #214
Lichtermeer
nur eine Träne
bricht das Licht
in tausend Sterne.
Holt den Glanz
der hundert Punkte
tanzend
lodernd
eine Stunde
und noch mehr.
Lichterglanz
in meinen
Augen
hundert
tausend
kaum zu glauben.
Spült hinweg
die Welt vor mir.
Sitz ich hier?
Zum Denken
müde
schwimm ich
mit den Sternen
fort,
die noch immer
vor mir tanzen,
weg an einen
andern Ort.
Bleib ich dort?
Hunger,
kenn ich nicht mehr.
Durst,
stillt weder kalter Trunk.
Keine Sehnsucht,
kein Verlangen,
gleicht dem hellen
Lichterprunk.
Träne bleib noch eine Weile!
Bist mir näher als der Arm,
der mich einst so lieb gehalten,
keine Eile,
bist so warm.
Salzig netzt du meine Lippen,
tröstest meine Seelenqual.
Ach ich denk an diese Klippen,
die mich rufen,
wie der Stahl,
den ich nah bei
meinem Herzen
ständig spüre,
keine Wahl.
Wach ich morgen
wieder auf?
Nimmt das wieder
seinen Lauf.
Doch mein Freund,
du kullernd Träne,
dich in meiner Nähe
wähne.
Allezeit.
Quelle: LL
nur eine Träne
bricht das Licht
in tausend Sterne.
Holt den Glanz
der hundert Punkte
tanzend
lodernd
eine Stunde
und noch mehr.
Lichterglanz
in meinen
Augen
hundert
tausend
kaum zu glauben.
Spült hinweg
die Welt vor mir.
Sitz ich hier?
Zum Denken
müde
schwimm ich
mit den Sternen
fort,
die noch immer
vor mir tanzen,
weg an einen
andern Ort.
Bleib ich dort?
Hunger,
kenn ich nicht mehr.
Durst,
stillt weder kalter Trunk.
Keine Sehnsucht,
kein Verlangen,
gleicht dem hellen
Lichterprunk.
Träne bleib noch eine Weile!
Bist mir näher als der Arm,
der mich einst so lieb gehalten,
keine Eile,
bist so warm.
Salzig netzt du meine Lippen,
tröstest meine Seelenqual.
Ach ich denk an diese Klippen,
die mich rufen,
wie der Stahl,
den ich nah bei
meinem Herzen
ständig spüre,
keine Wahl.
Wach ich morgen
wieder auf?
Nimmt das wieder
seinen Lauf.
Doch mein Freund,
du kullernd Träne,
dich in meiner Nähe
wähne.
Allezeit.
Quelle: LL
1× hilfreich
Der Mond
Er scheint auf Deine Seele.
Und streichelt
sanft Dein Haar
mit seinem Silberglanz.
Du träumst die Zeit,
in der er wacht,
von uns in einem
fernen Land.
Ich träume auch,
wenn ich in Deiner
Nähe bin.
Wie sanft Du meine
Lippen küsst,
wie zärtlich Deine
Hand mich hält.
Als wär ich einsam
nur mit Dir
auf dieser Welt.
Quelle: ll
Er scheint auf Deine Seele.
Und streichelt
sanft Dein Haar
mit seinem Silberglanz.
Du träumst die Zeit,
in der er wacht,
von uns in einem
fernen Land.
Ich träume auch,
wenn ich in Deiner
Nähe bin.
Wie sanft Du meine
Lippen küsst,
wie zärtlich Deine
Hand mich hält.
Als wär ich einsam
nur mit Dir
auf dieser Welt.
Quelle: ll
Wie schreibt man hier ne frage ich weiss jetzt nur wie man kommis schreibt aber sonst nichts bitte helfen,ich hab ne sehr wichtige Frage
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Alleine
zu sein.
Wie eine Biene,
vorm Nest.
Bin ich eine?
Eine Biene?
Oder eine Wespe....
Schau!
Da flieg ich....
Halt mich nicht fest.
In diesem Wespennest.
Quelle: Herbst.... Zeit für Veränderungen
zu sein.
Wie eine Biene,
vorm Nest.
Bin ich eine?
Eine Biene?
Oder eine Wespe....
Schau!
Da flieg ich....
Halt mich nicht fest.
In diesem Wespennest.
Quelle: Herbst.... Zeit für Veränderungen
Ich werde weniger....
weil ich alles falsch mache.
Weniger von mir....
für den Rest der Welt
kein Verlust...
einen Stein kann man
viel besser pflegen....
sonntags....
mit ein paar Blumen.
Wenn man spürt,
dass man fällt....
wären Freunde zum Halten gut.
Doch selbst die sind schon lange weg...
Hat lang gedauert....
Adieu Welt....
weil ich alles falsch mache.
Weniger von mir....
für den Rest der Welt
kein Verlust...
einen Stein kann man
viel besser pflegen....
sonntags....
mit ein paar Blumen.
Wenn man spürt,
dass man fällt....
wären Freunde zum Halten gut.
Doch selbst die sind schon lange weg...
Hat lang gedauert....
Adieu Welt....
Wieder ein Licht,
Und wenn schon.
Ein kleines.
Brich mir das Herz.
Ist ja nur meines.
Ich weiß es besser,
Du kannst gar nicht
Lachen,
Wenn ich dich küsse.
Wie soll ich es machen?
Dich lieben,
Dich nehmen,
So. Wie du bist.
Genau.
Brich mir das Herz.
Ich weiß es genau.
Ich werde
Das schaffen.
Wie immer.
Und du?
Schaffst es sicher.
Bewahre die Ruh,
Die Ruhe in Dir
Ist ein Sturm
Schön anzusehn.
Ich werde immer
Da sein
Und immer wieder
Gehn.
Quelle: larrylouis
Und wenn schon.
Ein kleines.
Brich mir das Herz.
Ist ja nur meines.
Ich weiß es besser,
Du kannst gar nicht
Lachen,
Wenn ich dich küsse.
Wie soll ich es machen?
Dich lieben,
Dich nehmen,
So. Wie du bist.
Genau.
Brich mir das Herz.
Ich weiß es genau.
Ich werde
Das schaffen.
Wie immer.
Und du?
Schaffst es sicher.
Bewahre die Ruh,
Die Ruhe in Dir
Ist ein Sturm
Schön anzusehn.
Ich werde immer
Da sein
Und immer wieder
Gehn.
Quelle: larrylouis
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