Liebe
1'237 Antworten108'605 AufrufeGestartet von Christopher2002 ·
Ist ein Traum nicht auch Realität?
Er wird gebastelt,erdacht, gefühlt...
Ein Traum ist unsere Stütze,
für ein Jeden wenn er schläft.
Ein Traum kann Vergangenheit sein.
Meist real, kaum mehr Schein.
Ein Traum kann Zukunft sein.
Laßt uns nicht an den Träumen zweifeln,
er ist doch bei uns,
damit wir begreifen.
Ob böser oder schöner Traum,
ob wir klettern auf einen Baum,
ob wir schlummern im Blumenfeld,
ob wir quasi überfahren von einem doofen Clown,
ob wir nach Luft ringen in einem Meer von
Sand...
ein Traum bringt uns Licht,
ohne jemanden in die Augen zu schaun.
Und immer wieder warten wir gespannt,
auf das nächtste Abendteuer,welches uns bringt so oft in ein wunderschönes Land.
In Arbeit aus Herz und Seele und dem Verstand.
Träume sind keine Schäume,
sie sind real.
Er wird gebastelt,erdacht, gefühlt...
Ein Traum ist unsere Stütze,
für ein Jeden wenn er schläft.
Ein Traum kann Vergangenheit sein.
Meist real, kaum mehr Schein.
Ein Traum kann Zukunft sein.
Laßt uns nicht an den Träumen zweifeln,
er ist doch bei uns,
damit wir begreifen.
Ob böser oder schöner Traum,
ob wir klettern auf einen Baum,
ob wir schlummern im Blumenfeld,
ob wir quasi überfahren von einem doofen Clown,
ob wir nach Luft ringen in einem Meer von
Sand...
ein Traum bringt uns Licht,
ohne jemanden in die Augen zu schaun.
Und immer wieder warten wir gespannt,
auf das nächtste Abendteuer,welches uns bringt so oft in ein wunderschönes Land.
In Arbeit aus Herz und Seele und dem Verstand.
Träume sind keine Schäume,
sie sind real.
*** SEELENTIEFE ***
EIN GEDANKE HUSCHT IN DER NACHT
VON EINEM TRÄUMER GEFÜHLVOLL ERDACHT
ZEILEN AUS DEM INNENLEBEN
DIE SICH WORT UM WORT ERGEBEN
IST ES REALITÄT ODER GLAUBEN
WAS DARF MAN SICH IN DIESER WELT ERLAUBEN
AN WELCHE WAHRHEIT SOLL MAN DENKEN
UM DIE WUNDER AUF SICH ZU LENKEN
DIE DAS LEBEN REICHER MACHT
IN TRÄUMEN ERSTELLT UND DORT GEDACHT
DAS GEDANKEN HÖHER FLIEGEN
WIR IHNEN BEDINGUNGSLOS ERLIEGEN
UNSEREN WÜNSCHEN ZUFLUCHT GEBEN
SIE IN GOLDENE FESSELN LEGEN
WELCHEN IDEALEN SOLL MAN EINGESTEHEN
DAS WIR DIE DINGE ANDERS SEHEN
ALS DIE MENSCHEN OHNE BEWANDNIS
FÜR DAS SCHICKSAL VON ATLANTIS
GEBEN DEN GEDANKEN EINE GESTALT
DIE IN UNSEREM INNEREN WIEDERHALLT
ERLEBEN UNVERSTÄNDLICHE DINGE
SIND UNSER EIGENER HERR DER RINGE
TRÄUMEN WEITER AUCH IM LICHT
WASSER UNSERE SEELE BRICHT
DIE GEFÜHLE IN TAUSEND DIMENSIONEN
SCHWIMMEN MIT DEN ILLUSIONEN
IN UNSERER UNBEKÜMMERTEN WEISE
HÖREN WIR DIE ENGEL SINGEN LEISE
SCHAUEN HINTER JEDE MAUER DER VERNUNFT
WAS DORT VERSTECKT IM NEBELDUNST
WIR LEBEN DAS UNSERE LEBEN
VIEL MEHR IM GEBEN ALS IM NEHMEN
IM INNEREN DEN ZAUBER UND MAGIE
JEDOCH VERSTEHEN WERDEN WIR ES NIE
DAS WIR IN ALLEM LESEN KÖNNEN
UNBEGREIFLICHES BEIM NAMEN NENNEN
HABEN EINE OFFENE WELT ZU FÜSSEN LIEGEN
DÜRFEN SIE UMARMEN OHNE UNS ZU VERBIEGEN
SEHEN IN MENSCHEN IHRE GUTE SEITE
EIN TIEFER BLICK IN DESSEN SEELENWEITE
UND DOCH SIND WIR ALLEIN MIT DIESER MACHT
JEDER FÜR SICH DIE EIGENE WELT ERDACHT
UNSAGBAR VIELE MENSCHEN DIE SO SIND
MIT JEDEM LEBEN EIN NEUER TRAUM BEGINNT
EIN WORTSPIEL DAS KEIN ENDE KENNT
EIN TRAUM DER SICH IM NICHTS VERRENNT
TRÄUMER KENNEN DIESES GLOCKENLÄUTEN
WISSEN WAS DIESE WÖRTER HIER BEDEUTEN
EIN GEDANKE HUSCHT IN DER NACHT
VON EINEM TRÄUMER GEFÜHLVOLL ERDACHT
ZEILEN AUS DEM INNENLEBEN
DIE SICH WORT UM WORT ERGEBEN
IST ES REALITÄT ODER GLAUBEN
WAS DARF MAN SICH IN DIESER WELT ERLAUBEN
AN WELCHE WAHRHEIT SOLL MAN DENKEN
UM DIE WUNDER AUF SICH ZU LENKEN
DIE DAS LEBEN REICHER MACHT
IN TRÄUMEN ERSTELLT UND DORT GEDACHT
DAS GEDANKEN HÖHER FLIEGEN
WIR IHNEN BEDINGUNGSLOS ERLIEGEN
UNSEREN WÜNSCHEN ZUFLUCHT GEBEN
SIE IN GOLDENE FESSELN LEGEN
WELCHEN IDEALEN SOLL MAN EINGESTEHEN
DAS WIR DIE DINGE ANDERS SEHEN
ALS DIE MENSCHEN OHNE BEWANDNIS
FÜR DAS SCHICKSAL VON ATLANTIS
GEBEN DEN GEDANKEN EINE GESTALT
DIE IN UNSEREM INNEREN WIEDERHALLT
ERLEBEN UNVERSTÄNDLICHE DINGE
SIND UNSER EIGENER HERR DER RINGE
TRÄUMEN WEITER AUCH IM LICHT
WASSER UNSERE SEELE BRICHT
DIE GEFÜHLE IN TAUSEND DIMENSIONEN
SCHWIMMEN MIT DEN ILLUSIONEN
IN UNSERER UNBEKÜMMERTEN WEISE
HÖREN WIR DIE ENGEL SINGEN LEISE
SCHAUEN HINTER JEDE MAUER DER VERNUNFT
WAS DORT VERSTECKT IM NEBELDUNST
WIR LEBEN DAS UNSERE LEBEN
VIEL MEHR IM GEBEN ALS IM NEHMEN
IM INNEREN DEN ZAUBER UND MAGIE
JEDOCH VERSTEHEN WERDEN WIR ES NIE
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DIE SICH WORT UM WORT ERGEBEN
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UM DIE WUNDER AUF SICH ZU LENKEN
DIE DAS LEBEN REICHER MACHT
IN TRÄUMEN ERSTELLT UND DORT GEDACHT
DAS GEDANKEN HÖHER FLIEGEN
WIR IHNEN BEDINGUNGSLOS ERLIEGEN
UNSEREN WÜNSCHEN ZUFLUCHT GEBEN
SIE IN GOLDENE FESSELN LEGEN
WELCHEN IDEALEN SOLL MAN EINGESTEHEN
DAS WIR DIE DINGE ANDERS SEHEN
ALS DIE MENSCHEN OHNE BEWANDNIS
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DIE IN UNSEREM INNEREN WIEDERHALLT
ERLEBEN UNVERSTÄNDLICHE DINGE
SIND UNSER EIGENER HERR DER RINGE
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SCHWIMMEN MIT DEN ILLUSIONEN
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HÖREN WIR DIE ENGEL SINGEN LEISE
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WAS DORT VERSTECKT IM NEBELDUNST
WIR LEBEN DAS UNSERE LEBEN
VIEL MEHR IM GEBEN ALS IM NEHMEN
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SIND UNSER EIGENER HERR DER RINGE
TRÄUMEN WEITER AUCH IM LICHT
WASSER UNSERE SEELE BRICHT
DIE GEFÜHLE IN TAUSEND DIMENSIONEN
SCHWIMMEN MIT DEN ILLUSIONEN
IN UNSERER UNBEKÜMMERTEN WEISE
HÖREN WIR DIE ENGEL SINGEN LEISE
SCHAUEN HINTER JEDE MAUER DER VERNUNFT
WAS DORT VERSTECKT IM NEBELDUNST
WIR LEBEN DAS UNSERE LEBEN
VIEL MEHR IM GEBEN ALS IM NEHMEN
IM INNEREN DEN ZAUBER UND MAGIE
JEDOCH VERSTEHEN WERDEN WIR ES NIE
DAS WIR IN ALLEM LESEN KÖNNEN
UNBEGREIFLICHES BEIM NAMEN NENNEN
HABEN EINE OFFENE WELT ZU FÜSSEN LIEGEN
DÜRFEN SIE UMARMEN OHNE UNS ZU VERBIEGEN
SEHEN IN MENSCHEN IHRE GUTE SEITE
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UND DOCH SIND WIR ALLEIN MIT DIESER MACHT
JEDER FÜR SICH DIE EIGENE WELT ERDACHT
UNSAGBAR VIELE MENSCHEN DIE SO SIND
MIT JEDEM LEBEN EIN NEUER TRAUM BEGINNT
EIN WORTSPIEL DAS KEIN ENDE KENNT
EIN TRAUM DER SICH IM NICHTS VERRENNT
TRÄUMER KENNEN DIESES GLOCKENLÄUTEN
WISSEN WAS DIESE WÖRTER HIER BEDEUTEN
Es ist Nacht und der Traum nimmt mich gefangen,
ich wandle über die Stufe, um ins Tal zu gelangen.
Der Anfang erscheint, er tritt sanft mir entgegen,
nimmt mich mit sich und ich folge seinen Wegen.
Dieser Weg führt nach Bree verblüffender Weise
und ich sehe Aragorn auf dieser nächtlichen Reise.
Ich folge dem Anfang und mein Herz das hüpft,
ich bin in einen Traum von Tolkien wohl geschlüpft.
Dieser schnelle Läufer ist im Wald gut zu sehen
und ich, kann seine Hilfe sehr gut nun verstehen.
Ich folge, schreite voran bis ins Bruchtal und weiter,
denn ich höre hinter mir noch andere Reiter.
Mein Einhorn trägt mich weiter, weiter voran
und ich weiss nicht, wo dieser Traum mal began.
Weiss nicht ob das Wetter nun schlecht oder Spitze,
fühl keine Kälte und auch keine teuflische Hitze.
Der Anfang treibt mich weiter, es gibt viel zu sehen,
und im Nu, sah ich Frodo schon in Imladris stehen.
Bin nicht verwundert, denn im Traum rast die Zeit,
vom Anfang bist Ende ist es keine Unendlichkeit.
Meine Augen sind nicht Müde, der Weg tut sich auf,
ich seh Beschwernisse und dann einen Höhlenlauf.
Auch die Trauer über Gandalf, erfüllt mein Herz,
denn jemanden zu verlieren erfüllt mich mit Schmerz.
Das Einhorn trägt mich weiter, ich stecke im Sog,
so ein Zeitsprung hatte ich nie, durch den ich nun flog.
Der Wald der Elben werd ich Lothorien heut erreichen?
Werden die Blätter aus dem Weg mir weichen?
Huch? Ich stellte Fragen, drehte mich um und sah,
das dies nur wieder einer meiner Träume war!
ich wandle über die Stufe, um ins Tal zu gelangen.
Der Anfang erscheint, er tritt sanft mir entgegen,
nimmt mich mit sich und ich folge seinen Wegen.
Dieser Weg führt nach Bree verblüffender Weise
und ich sehe Aragorn auf dieser nächtlichen Reise.
Ich folge dem Anfang und mein Herz das hüpft,
ich bin in einen Traum von Tolkien wohl geschlüpft.
Dieser schnelle Läufer ist im Wald gut zu sehen
und ich, kann seine Hilfe sehr gut nun verstehen.
Ich folge, schreite voran bis ins Bruchtal und weiter,
denn ich höre hinter mir noch andere Reiter.
Mein Einhorn trägt mich weiter, weiter voran
und ich weiss nicht, wo dieser Traum mal began.
Weiss nicht ob das Wetter nun schlecht oder Spitze,
fühl keine Kälte und auch keine teuflische Hitze.
Der Anfang treibt mich weiter, es gibt viel zu sehen,
und im Nu, sah ich Frodo schon in Imladris stehen.
Bin nicht verwundert, denn im Traum rast die Zeit,
vom Anfang bist Ende ist es keine Unendlichkeit.
Meine Augen sind nicht Müde, der Weg tut sich auf,
ich seh Beschwernisse und dann einen Höhlenlauf.
Auch die Trauer über Gandalf, erfüllt mein Herz,
denn jemanden zu verlieren erfüllt mich mit Schmerz.
Das Einhorn trägt mich weiter, ich stecke im Sog,
so ein Zeitsprung hatte ich nie, durch den ich nun flog.
Der Wald der Elben werd ich Lothorien heut erreichen?
Werden die Blätter aus dem Weg mir weichen?
Huch? Ich stellte Fragen, drehte mich um und sah,
das dies nur wieder einer meiner Träume war!
Es ist Nacht und der Traum nimmt mich gefangen,
ich wandle über die Stufe, um ins Tal zu gelangen.
Der Anfang erscheint, er tritt sanft mir entgegen,
nimmt mich mit sich und ich folge seinen Wegen.
Dieser Weg führt nach Bree verblüffender Weise
und ich sehe Aragorn auf dieser nächtlichen Reise.
Ich folge dem Anfang und mein Herz das hüpft,
ich bin in einen Traum von Tolkien wohl geschlüpft.
Dieser schnelle Läufer ist im Wald gut zu sehen
und ich, kann seine Hilfe sehr gut nun verstehen.
Ich folge, schreite voran bis ins Bruchtal und weiter,
denn ich höre hinter mir noch andere Reiter.
Mein Einhorn trägt mich weiter, weiter voran
und ich weiss nicht, wo dieser Traum mal began.
Weiss nicht ob das Wetter nun schlecht oder Spitze,
fühl keine Kälte und auch keine teuflische Hitze.
Der Anfang treibt mich weiter, es gibt viel zu sehen,
und im Nu, sah ich Frodo schon in Imladris stehen.
Bin nicht verwundert, denn im Traum rast die Zeit,
vom Anfang bist Ende ist es keine Unendlichkeit.
Meine Augen sind nicht Müde, der Weg tut sich auf,
ich seh Beschwernisse und dann einen Höhlenlauf.
Auch die Trauer über Gandalf, erfüllt mein Herz,
denn jemanden zu verlieren erfüllt mich mit Schmerz.
Das Einhorn trägt mich weiter, ich stecke im Sog,
so ein Zeitsprung hatte ich nie, durch den ich nun flog.
Der Wald der Elben werd ich Lothorien heut erreichen?
Werden die Blätter aus dem Weg mir weichen?
Huch? Ich stellte Fragen, drehte mich um und sah,
das dies nur wieder einer meiner Träume war!
ich wandle über die Stufe, um ins Tal zu gelangen.
Der Anfang erscheint, er tritt sanft mir entgegen,
nimmt mich mit sich und ich folge seinen Wegen.
Dieser Weg führt nach Bree verblüffender Weise
und ich sehe Aragorn auf dieser nächtlichen Reise.
Ich folge dem Anfang und mein Herz das hüpft,
ich bin in einen Traum von Tolkien wohl geschlüpft.
Dieser schnelle Läufer ist im Wald gut zu sehen
und ich, kann seine Hilfe sehr gut nun verstehen.
Ich folge, schreite voran bis ins Bruchtal und weiter,
denn ich höre hinter mir noch andere Reiter.
Mein Einhorn trägt mich weiter, weiter voran
und ich weiss nicht, wo dieser Traum mal began.
Weiss nicht ob das Wetter nun schlecht oder Spitze,
fühl keine Kälte und auch keine teuflische Hitze.
Der Anfang treibt mich weiter, es gibt viel zu sehen,
und im Nu, sah ich Frodo schon in Imladris stehen.
Bin nicht verwundert, denn im Traum rast die Zeit,
vom Anfang bist Ende ist es keine Unendlichkeit.
Meine Augen sind nicht Müde, der Weg tut sich auf,
ich seh Beschwernisse und dann einen Höhlenlauf.
Auch die Trauer über Gandalf, erfüllt mein Herz,
denn jemanden zu verlieren erfüllt mich mit Schmerz.
Das Einhorn trägt mich weiter, ich stecke im Sog,
so ein Zeitsprung hatte ich nie, durch den ich nun flog.
Der Wald der Elben werd ich Lothorien heut erreichen?
Werden die Blätter aus dem Weg mir weichen?
Huch? Ich stellte Fragen, drehte mich um und sah,
das dies nur wieder einer meiner Träume war!
Träumer
Bau dir ein Haus
aus deinen Träumen
an einem weißen Strand
umringt von grünen Wäldern
einem Riff,
wo hoch oben
ein Adler fliegt
ins Blau.
Wo das Rauschen
der Wellen
ein Lied für dich singt
und am Abend
die Sonne im Meer verbrennt,
der Horizont zum Greifen nah
und doch unendlich ist
wo die Farben des Regenbogens
in deinen Augen strahlen,
wenn du mich küsst.
Bau dir ein Haus
aus deinen Träumen
an einem weißen Strand
umringt von grünen Wäldern
einem Riff,
wo hoch oben
ein Adler fliegt
ins Blau.
Wo das Rauschen
der Wellen
ein Lied für dich singt
und am Abend
die Sonne im Meer verbrennt,
der Horizont zum Greifen nah
und doch unendlich ist
wo die Farben des Regenbogens
in deinen Augen strahlen,
wenn du mich küsst.
Träumer
Bau dir ein Haus
aus deinen Träumen
an einem weißen Strand
umringt von grünen Wäldern
einem Riff,
wo hoch oben
ein Adler fliegt
ins Blau.
Wo das Rauschen
der Wellen
ein Lied für dich singt
und am Abend
die Sonne im Meer verbrennt,
der Horizont zum Greifen nah
und doch unendlich ist
wo die Farben des Regenbogens
in deinen Augen strahlen,
wenn du mich küsst.
Bau dir ein Haus
aus deinen Träumen
an einem weißen Strand
umringt von grünen Wäldern
einem Riff,
wo hoch oben
ein Adler fliegt
ins Blau.
Wo das Rauschen
der Wellen
ein Lied für dich singt
und am Abend
die Sonne im Meer verbrennt,
der Horizont zum Greifen nah
und doch unendlich ist
wo die Farben des Regenbogens
in deinen Augen strahlen,
wenn du mich küsst.
Komm lass uns Luftschlösser erstellen,
wir füllen sie mit unseren Träumen.
Lass und die Nacht mit Licht erhellen,
Weihnachtskugeln in Sommerbäumen.
Tanz mit mir durchs Tal der Zwerge,
Schneewittchen wird dazu singen.
Wandel mit, über Hügel und Berge,
die Gipfel werden wir zwei erklimmen.
Steigen in den Wald der Illusionen,
werden ihn mit Figuren rasch beleben.
Dort werden Feen und Hexen wohnen,
Eulen und Bären auf unseren Wegen.
Zuckerwattehäuser werden entstehen,
Watteweich mit Schokoladen Gerüsst.
Warme Winde werden sanft wehen,
fühl Dich heut Nacht einfach geküsst.
Phantasien entsteht aus Träumen,
lass es aus Deinem heut erwachen.
Piratenschiffe auf Meeresschäumen,
ich weiss Du kannst das machen.
Lass Dich mit dem Sog treiben,
einfach in die Zauberwelt hinein.
Wilde Gedankenwelten aufreiben,
sei Erwachsen, doch innen klein.
Fliege mit Feuerspeienden Drachen,
ich bade im Lavaschwall der fliesst.
Einfach tanzen, taumeln und lachen,
sehen wie eine Sonnenblume spriesst.
Sing mit den Feen auf ihrer Lichtung,
verhinder das die Realitäten gewinnen.
Geh kreuz und quer in jede Richtung,
lass Rosenmeere vom Himmel rinnen.
Spiel heut Nacht mit den Vampiren,
tanz in dem grossen Spiegelsaal.
Sei ein Wolfsmensch auf allen vieren,
Phantasien überlässt Dir die wahl.
Entdeck verborgene neue Träume,
schlag Dornenhecken einfach weg.
Hör auf die Worte der alten Bäume,
folg den Pfaden die ich Dir leg.
wir füllen sie mit unseren Träumen.
Lass und die Nacht mit Licht erhellen,
Weihnachtskugeln in Sommerbäumen.
Tanz mit mir durchs Tal der Zwerge,
Schneewittchen wird dazu singen.
Wandel mit, über Hügel und Berge,
die Gipfel werden wir zwei erklimmen.
Steigen in den Wald der Illusionen,
werden ihn mit Figuren rasch beleben.
Dort werden Feen und Hexen wohnen,
Eulen und Bären auf unseren Wegen.
Zuckerwattehäuser werden entstehen,
Watteweich mit Schokoladen Gerüsst.
Warme Winde werden sanft wehen,
fühl Dich heut Nacht einfach geküsst.
Phantasien entsteht aus Träumen,
lass es aus Deinem heut erwachen.
Piratenschiffe auf Meeresschäumen,
ich weiss Du kannst das machen.
Lass Dich mit dem Sog treiben,
einfach in die Zauberwelt hinein.
Wilde Gedankenwelten aufreiben,
sei Erwachsen, doch innen klein.
Fliege mit Feuerspeienden Drachen,
ich bade im Lavaschwall der fliesst.
Einfach tanzen, taumeln und lachen,
sehen wie eine Sonnenblume spriesst.
Sing mit den Feen auf ihrer Lichtung,
verhinder das die Realitäten gewinnen.
Geh kreuz und quer in jede Richtung,
lass Rosenmeere vom Himmel rinnen.
Spiel heut Nacht mit den Vampiren,
tanz in dem grossen Spiegelsaal.
Sei ein Wolfsmensch auf allen vieren,
Phantasien überlässt Dir die wahl.
Entdeck verborgene neue Träume,
schlag Dornenhecken einfach weg.
Hör auf die Worte der alten Bäume,
folg den Pfaden die ich Dir leg.
Komm lass uns Luftschlösser erstellen,
wir füllen sie mit unseren Träumen.
Lass und die Nacht mit Licht erhellen,
Weihnachtskugeln in Sommerbäumen.
Tanz mit mir durchs Tal der Zwerge,
Schneewittchen wird dazu singen.
Wandel mit, über Hügel und Berge,
die Gipfel werden wir zwei erklimmen.
Steigen in den Wald der Illusionen,
werden ihn mit Figuren rasch beleben.
Dort werden Feen und Hexen wohnen,
Eulen und Bären auf unseren Wegen.
Zuckerwattehäuser werden entstehen,
Watteweich mit Schokoladen Gerüsst.
Warme Winde werden sanft wehen,
fühl Dich heut Nacht einfach geküsst.
Phantasien entsteht aus Träumen,
lass es aus Deinem heut erwachen.
Piratenschiffe auf Meeresschäumen,
ich weiss Du kannst das machen.
Lass Dich mit dem Sog treiben,
einfach in die Zauberwelt hinein.
Wilde Gedankenwelten aufreiben,
sei Erwachsen, doch innen klein.
Fliege mit Feuerspeienden Drachen,
ich bade im Lavaschwall der fliesst.
Einfach tanzen, taumeln und lachen,
sehen wie eine Sonnenblume spriesst.
Sing mit den Feen auf ihrer Lichtung,
verhinder das die Realitäten gewinnen.
Geh kreuz und quer in jede Richtung,
lass Rosenmeere vom Himmel rinnen.
Spiel heut Nacht mit den Vampiren,
tanz in dem grossen Spiegelsaal.
Sei ein Wolfsmensch auf allen vieren,
Phantasien überlässt Dir die wahl.
Entdeck verborgene neue Träume,
schlag Dornenhecken einfach weg.
Hör auf die Worte der alten Bäume,
folg den Pfaden die ich Dir leg.
wir füllen sie mit unseren Träumen.
Lass und die Nacht mit Licht erhellen,
Weihnachtskugeln in Sommerbäumen.
Tanz mit mir durchs Tal der Zwerge,
Schneewittchen wird dazu singen.
Wandel mit, über Hügel und Berge,
die Gipfel werden wir zwei erklimmen.
Steigen in den Wald der Illusionen,
werden ihn mit Figuren rasch beleben.
Dort werden Feen und Hexen wohnen,
Eulen und Bären auf unseren Wegen.
Zuckerwattehäuser werden entstehen,
Watteweich mit Schokoladen Gerüsst.
Warme Winde werden sanft wehen,
fühl Dich heut Nacht einfach geküsst.
Phantasien entsteht aus Träumen,
lass es aus Deinem heut erwachen.
Piratenschiffe auf Meeresschäumen,
ich weiss Du kannst das machen.
Lass Dich mit dem Sog treiben,
einfach in die Zauberwelt hinein.
Wilde Gedankenwelten aufreiben,
sei Erwachsen, doch innen klein.
Fliege mit Feuerspeienden Drachen,
ich bade im Lavaschwall der fliesst.
Einfach tanzen, taumeln und lachen,
sehen wie eine Sonnenblume spriesst.
Sing mit den Feen auf ihrer Lichtung,
verhinder das die Realitäten gewinnen.
Geh kreuz und quer in jede Richtung,
lass Rosenmeere vom Himmel rinnen.
Spiel heut Nacht mit den Vampiren,
tanz in dem grossen Spiegelsaal.
Sei ein Wolfsmensch auf allen vieren,
Phantasien überlässt Dir die wahl.
Entdeck verborgene neue Träume,
schlag Dornenhecken einfach weg.
Hör auf die Worte der alten Bäume,
folg den Pfaden die ich Dir leg.
Kennst Du den Weg über den Regenbogen ?
Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen gemacht.
Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten.
Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt.
Ich war schon oben, auf dem Regenbogen.
Zart umwehte mich der Sonnenschein.
Regentropfen perlten Tränengleich an mir herunter.
Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft, man kann es hören.
Leise geht der Atem.
Man kann jetzt alles vergessen was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich vergraben hat, dringt in
meine Gedanken ein, macht sie frei von allen Zwängen.
Es ist nur ein kurzer Augenblick.
Dann legt sich Einsamkeit auf meine Seele.
Der Weg über den Regenbogen ist nur ein Traum.
Er führt in die Einsamkeit.
Träumer sind einsam.
In ihren Gedanken gefangen.
Auf ewig verdammt, in ihren Träumen zu leben.
Träume die bunt und schön sind.
Ohne Anfang, ohne Ende ...
... so wie der Regenbogen.
Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen gemacht.
Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten.
Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt.
Ich war schon oben, auf dem Regenbogen.
Zart umwehte mich der Sonnenschein.
Regentropfen perlten Tränengleich an mir herunter.
Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft, man kann es hören.
Leise geht der Atem.
Man kann jetzt alles vergessen was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich vergraben hat, dringt in
meine Gedanken ein, macht sie frei von allen Zwängen.
Es ist nur ein kurzer Augenblick.
Dann legt sich Einsamkeit auf meine Seele.
Der Weg über den Regenbogen ist nur ein Traum.
Er führt in die Einsamkeit.
Träumer sind einsam.
In ihren Gedanken gefangen.
Auf ewig verdammt, in ihren Träumen zu leben.
Träume die bunt und schön sind.
Ohne Anfang, ohne Ende ...
... so wie der Regenbogen.
Kennst Du den Weg über den Regenbogen ?
Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen gemacht.
Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten.
Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt.
Ich war schon oben, auf dem Regenbogen.
Zart umwehte mich der Sonnenschein.
Regentropfen perlten Tränengleich an mir herunter.
Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft, man kann es hören.
Leise geht der Atem.
Man kann jetzt alles vergessen was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich vergraben hat, dringt in
meine Gedanken ein, macht sie frei von allen Zwängen.
Es ist nur ein kurzer Augenblick.
Dann legt sich Einsamkeit auf meine Seele.
Der Weg über den Regenbogen ist nur ein Traum.
Er führt in die Einsamkeit.
Träumer sind einsam.
In ihren Gedanken gefangen.
Auf ewig verdammt, in ihren Träumen zu leben.
Träume die bunt und schön sind.
Ohne Anfang, ohne Ende ...
... so wie der Regenbogen.
Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen gemacht.
Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten.
Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt.
Ich war schon oben, auf dem Regenbogen.
Zart umwehte mich der Sonnenschein.
Regentropfen perlten Tränengleich an mir herunter.
Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft, man kann es hören.
Leise geht der Atem.
Man kann jetzt alles vergessen was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich vergraben hat, dringt in
meine Gedanken ein, macht sie frei von allen Zwängen.
Es ist nur ein kurzer Augenblick.
Dann legt sich Einsamkeit auf meine Seele.
Der Weg über den Regenbogen ist nur ein Traum.
Er führt in die Einsamkeit.
Träumer sind einsam.
In ihren Gedanken gefangen.
Auf ewig verdammt, in ihren Träumen zu leben.
Träume die bunt und schön sind.
Ohne Anfang, ohne Ende ...
... so wie der Regenbogen.
in der stille der nacht...
ein seidenes tuch sich am himmel spannt,
aus den träumen der menschen gewebt
fest zieht es die sterne in seinen bann,
die schon vor milliarden jahren...liebe erlebt...
hauchdünne fäden fein verknüpft,
halten fest den silbernen staub der sterne
doch einiges dem tuch entschlüpft
ein glänzender schein in der ferne...
fällt herab aus der dunkelheit der nacht
ganz leise auf die dächer und bäume
unter denen einsam ein liebender wacht
versunken in schlaflose träume...
ein seidenes tuch sich am himmel spannt,
aus den träumen der menschen gewebt
fest zieht es die sterne in seinen bann,
die schon vor milliarden jahren...liebe erlebt...
hauchdünne fäden fein verknüpft,
halten fest den silbernen staub der sterne
doch einiges dem tuch entschlüpft
ein glänzender schein in der ferne...
fällt herab aus der dunkelheit der nacht
ganz leise auf die dächer und bäume
unter denen einsam ein liebender wacht
versunken in schlaflose träume...
in der stille der nacht...
ein seidenes tuch sich am himmel spannt,
aus den träumen der menschen gewebt
fest zieht es die sterne in seinen bann,
die schon vor milliarden jahren...liebe erlebt...
hauchdünne fäden fein verknüpft,
halten fest den silbernen staub der sterne
doch einiges dem tuch entschlüpft
ein glänzender schein in der ferne...
fällt herab aus der dunkelheit der nacht
ganz leise auf die dächer und bäume
unter denen einsam ein liebender wacht
versunken in schlaflose träume...
ein seidenes tuch sich am himmel spannt,
aus den träumen der menschen gewebt
fest zieht es die sterne in seinen bann,
die schon vor milliarden jahren...liebe erlebt...
hauchdünne fäden fein verknüpft,
halten fest den silbernen staub der sterne
doch einiges dem tuch entschlüpft
ein glänzender schein in der ferne...
fällt herab aus der dunkelheit der nacht
ganz leise auf die dächer und bäume
unter denen einsam ein liebender wacht
versunken in schlaflose träume...
Kirschblütenträume
Auf einer hölzernen Kutsche fahren wir ins
Kirschblütenland,
auf holprigen Wegen mit Steinen im Sand.
Prachtvoll stehen die Birken am Wegesrand,
bis hin zum Horizont reicht das Kornland.
Die Schimmelpferde kennen diesen Weg,
schreiten ihn seid Ewigkeiten,
seid sie sich einst begegnet sind.
Wir zwei Beiden schauen uns tiefer und tiefer in die Augen,
bemerken kaum wie die Zeit vergeht auf diesem Weg.
Vögel singen ihre schönste Melodie,
so sanft besungen wie unsere Harmonie.
Die Wege scheinen lichter,der Himmel blau,
dahingeht der allmorgendliche Morgentau.
Die letzten Schritte gehen wir allein in den Sonnenschein hinnein.
Am Ende unseres Weges das Kirschblütenland ganz nahe ist,
diesen Blick der nun folgt habe ich so lang vermisst.
Wir nehmen und in den Arm und sagen uns;
Das ist das Paradies,hier bleiben wir für ewig und alle Zeiten,
die Schmetterlinge werden uns auf unserem Fluge begleiten,während wir auf unseren Schimmeln mit der Liebe reiten.
Auf einer hölzernen Kutsche fahren wir ins
Kirschblütenland,
auf holprigen Wegen mit Steinen im Sand.
Prachtvoll stehen die Birken am Wegesrand,
bis hin zum Horizont reicht das Kornland.
Die Schimmelpferde kennen diesen Weg,
schreiten ihn seid Ewigkeiten,
seid sie sich einst begegnet sind.
Wir zwei Beiden schauen uns tiefer und tiefer in die Augen,
bemerken kaum wie die Zeit vergeht auf diesem Weg.
Vögel singen ihre schönste Melodie,
so sanft besungen wie unsere Harmonie.
Die Wege scheinen lichter,der Himmel blau,
dahingeht der allmorgendliche Morgentau.
Die letzten Schritte gehen wir allein in den Sonnenschein hinnein.
Am Ende unseres Weges das Kirschblütenland ganz nahe ist,
diesen Blick der nun folgt habe ich so lang vermisst.
Wir nehmen und in den Arm und sagen uns;
Das ist das Paradies,hier bleiben wir für ewig und alle Zeiten,
die Schmetterlinge werden uns auf unserem Fluge begleiten,während wir auf unseren Schimmeln mit der Liebe reiten.
Kirschblütenträume
Auf einer hölzernen Kutsche fahren wir ins
Kirschblütenland,
auf holprigen Wegen mit Steinen im Sand.
Prachtvoll stehen die Birken am Wegesrand,
bis hin zum Horizont reicht das Kornland.
Die Schimmelpferde kennen diesen Weg,
schreiten ihn seid Ewigkeiten,
seid sie sich einst begegnet sind.
Wir zwei Beiden schauen uns tiefer und tiefer in die Augen,
bemerken kaum wie die Zeit vergeht auf diesem Weg.
Vögel singen ihre schönste Melodie,
so sanft besungen wie unsere Harmonie.
Die Wege scheinen lichter,der Himmel blau,
dahingeht der allmorgendliche Morgentau.
Die letzten Schritte gehen wir allein in den Sonnenschein hinnein.
Am Ende unseres Weges das Kirschblütenland ganz nahe ist,
diesen Blick der nun folgt habe ich so lang vermisst.
Wir nehmen und in den Arm und sagen uns;
Das ist das Paradies,hier bleiben wir für ewig und alle Zeiten,
die Schmetterlinge werden uns auf unserem Fluge begleiten,während wir auf unseren Schimmeln mit der Liebe reiten.
Auf einer hölzernen Kutsche fahren wir ins
Kirschblütenland,
auf holprigen Wegen mit Steinen im Sand.
Prachtvoll stehen die Birken am Wegesrand,
bis hin zum Horizont reicht das Kornland.
Die Schimmelpferde kennen diesen Weg,
schreiten ihn seid Ewigkeiten,
seid sie sich einst begegnet sind.
Wir zwei Beiden schauen uns tiefer und tiefer in die Augen,
bemerken kaum wie die Zeit vergeht auf diesem Weg.
Vögel singen ihre schönste Melodie,
so sanft besungen wie unsere Harmonie.
Die Wege scheinen lichter,der Himmel blau,
dahingeht der allmorgendliche Morgentau.
Die letzten Schritte gehen wir allein in den Sonnenschein hinnein.
Am Ende unseres Weges das Kirschblütenland ganz nahe ist,
diesen Blick der nun folgt habe ich so lang vermisst.
Wir nehmen und in den Arm und sagen uns;
Das ist das Paradies,hier bleiben wir für ewig und alle Zeiten,
die Schmetterlinge werden uns auf unserem Fluge begleiten,während wir auf unseren Schimmeln mit der Liebe reiten.
Traumkind
Kind meiner Phantasie
geboren aus meiner Sehnsucht
geformt nach meinen Wünschen
gesäugt und genährt mit meiner Hoffnung
träum ich
oder gibt es dich wirklich
dich, wie du bist
dich, wie du fühlst
dich, wie du denkst
dich, wie du deine Worte lenkst
mich verstehst
mich berührst
meine Gedanken entführst
träum ich
ja ich träume
diesen wunderschönen Traum
von dir und mir
schweigen
miteinander reden
lachen
weinen
gemeinsam sterben
zusammen leben
in Sehnsucht versinken
in unsere Seelen tauchen
uns finden
jede Nacht begegne ich dir im Traum
im Nebel der Zeit
im undendlichen Raum
auf meiner Insel
die auch deine ist
bist du das
was ich immer vermisst
mein Gegenpol
der Teil der mich zum Ganzen macht
wonach ich immer gesucht
das was ich nie gefunden hab
Kind meiner Phantasie
geboren aus meiner Sehnsucht
geformt nach meinen Wünschen
gesäugt und genährt mit meiner Hoffnung
behütet und am Leben erhalten mir der Kraft meiner Liebe
jeden Abend werde ich diesen Traum in mein Kissen sprechen
bis mir die Kälte der Realität ins Gesicht schlägt
meine Phantasie gefriert
bis ich erkannt das meine Wünsche ohne Hoffnung sind
bis die Qual der Sehnsucht mich verstummen läßt
und du mein Traumkind wirst tot sein
und ich dich noch sanft in den Armen meiner Erinnerung halten
bis dich der eisige Hauch meines erkalteten Herzens davonweht
Kind meiner Phantasie
geboren aus meiner Sehnsucht
geformt nach meinen Wünschen
gesäugt und genährt mit meiner Hoffnung
träum ich
oder gibt es dich wirklich
dich, wie du bist
dich, wie du fühlst
dich, wie du denkst
dich, wie du deine Worte lenkst
mich verstehst
mich berührst
meine Gedanken entführst
träum ich
ja ich träume
diesen wunderschönen Traum
von dir und mir
schweigen
miteinander reden
lachen
weinen
gemeinsam sterben
zusammen leben
in Sehnsucht versinken
in unsere Seelen tauchen
uns finden
jede Nacht begegne ich dir im Traum
im Nebel der Zeit
im undendlichen Raum
auf meiner Insel
die auch deine ist
bist du das
was ich immer vermisst
mein Gegenpol
der Teil der mich zum Ganzen macht
wonach ich immer gesucht
das was ich nie gefunden hab
Kind meiner Phantasie
geboren aus meiner Sehnsucht
geformt nach meinen Wünschen
gesäugt und genährt mit meiner Hoffnung
behütet und am Leben erhalten mir der Kraft meiner Liebe
jeden Abend werde ich diesen Traum in mein Kissen sprechen
bis mir die Kälte der Realität ins Gesicht schlägt
meine Phantasie gefriert
bis ich erkannt das meine Wünsche ohne Hoffnung sind
bis die Qual der Sehnsucht mich verstummen läßt
und du mein Traumkind wirst tot sein
und ich dich noch sanft in den Armen meiner Erinnerung halten
bis dich der eisige Hauch meines erkalteten Herzens davonweht
Traumkind
Kind meiner Phantasie
geboren aus meiner Sehnsucht
geformt nach meinen Wünschen
gesäugt und genährt mit meiner Hoffnung
träum ich
oder gibt es dich wirklich
dich, wie du bist
dich, wie du fühlst
dich, wie du denkst
dich, wie du deine Worte lenkst
mich verstehst
mich berührst
meine Gedanken entführst
träum ich
ja ich träume
diesen wunderschönen Traum
von dir und mir
schweigen
miteinander reden
lachen
weinen
gemeinsam sterben
zusammen leben
in Sehnsucht versinken
in unsere Seelen tauchen
uns finden
jede Nacht begegne ich dir im Traum
im Nebel der Zeit
im undendlichen Raum
auf meiner Insel
die auch deine ist
bist du das
was ich immer vermisst
mein Gegenpol
der Teil der mich zum Ganzen macht
wonach ich immer gesucht
das was ich nie gefunden hab
Kind meiner Phantasie
geboren aus meiner Sehnsucht
geformt nach meinen Wünschen
gesäugt und genährt mit meiner Hoffnung
behütet und am Leben erhalten mir der Kraft meiner Liebe
jeden Abend werde ich diesen Traum in mein Kissen sprechen
bis mir die Kälte der Realität ins Gesicht schlägt
meine Phantasie gefriert
bis ich erkannt das meine Wünsche ohne Hoffnung sind
bis die Qual der Sehnsucht mich verstummen läßt
und du mein Traumkind wirst tot sein
und ich dich noch sanft in den Armen meiner Erinnerung halten
bis dich der eisige Hauch meines erkalteten Herzens davonweht
Kind meiner Phantasie
geboren aus meiner Sehnsucht
geformt nach meinen Wünschen
gesäugt und genährt mit meiner Hoffnung
träum ich
oder gibt es dich wirklich
dich, wie du bist
dich, wie du fühlst
dich, wie du denkst
dich, wie du deine Worte lenkst
mich verstehst
mich berührst
meine Gedanken entführst
träum ich
ja ich träume
diesen wunderschönen Traum
von dir und mir
schweigen
miteinander reden
lachen
weinen
gemeinsam sterben
zusammen leben
in Sehnsucht versinken
in unsere Seelen tauchen
uns finden
jede Nacht begegne ich dir im Traum
im Nebel der Zeit
im undendlichen Raum
auf meiner Insel
die auch deine ist
bist du das
was ich immer vermisst
mein Gegenpol
der Teil der mich zum Ganzen macht
wonach ich immer gesucht
das was ich nie gefunden hab
Kind meiner Phantasie
geboren aus meiner Sehnsucht
geformt nach meinen Wünschen
gesäugt und genährt mit meiner Hoffnung
behütet und am Leben erhalten mir der Kraft meiner Liebe
jeden Abend werde ich diesen Traum in mein Kissen sprechen
bis mir die Kälte der Realität ins Gesicht schlägt
meine Phantasie gefriert
bis ich erkannt das meine Wünsche ohne Hoffnung sind
bis die Qual der Sehnsucht mich verstummen läßt
und du mein Traumkind wirst tot sein
und ich dich noch sanft in den Armen meiner Erinnerung halten
bis dich der eisige Hauch meines erkalteten Herzens davonweht
..ich schenke dir
meine Träume,
die von den Farben
des Regenbogens
erzählen
und leicht
wie bunte Seifenblasen
vom Wind
getragen werden.
Fang sie ein, um ihre Wasserperlen
auf deiner Haut
zu spüren
und lach mit mir.
meine Träume,
die von den Farben
des Regenbogens
erzählen
und leicht
wie bunte Seifenblasen
vom Wind
getragen werden.
Fang sie ein, um ihre Wasserperlen
auf deiner Haut
zu spüren
und lach mit mir.
..ich schenke dir
meine Träume,
die von den Farben
des Regenbogens
erzählen
und leicht
wie bunte Seifenblasen
vom Wind
getragen werden.
Fang sie ein, um ihre Wasserperlen
auf deiner Haut
zu spüren
und lach mit mir.
meine Träume,
die von den Farben
des Regenbogens
erzählen
und leicht
wie bunte Seifenblasen
vom Wind
getragen werden.
Fang sie ein, um ihre Wasserperlen
auf deiner Haut
zu spüren
und lach mit mir.
Die sehenden Träumer
Spürst Du die Nacht, spürst Du den Wind.
Lausche dem Engelchen, dem Himmelkind.
Lausch dem Gesang und Dir, wird warm.
Streck Deine Finger aus, berühr den Arm.
Sieh auf des Einhorn, wehenden Schweif.
Es glitzert geheimnissvoll, im Nebelstreif.
Schließe die Augen in Deinem Gesicht.
Denn mit offenen Augen, sieht man nicht.
Nur Träumer, die können die Elfen sehen.
Mit ihnen dann, durchs Traumtal gehen.
Lausche den tappsenden leichten Schritt.
Nimm Dir ein Stück, von dem Zauber mit.
Lass Dich von der Dunkelheit verführen.
Du kannst jetzt, die Sternchen berühren.
Komm Träumender, laß dich fazinieren.
Du hast heute Nacht, nichts zu verlieren.
Riech das Meer, spür unter Dir den Sand.
Trägst heute Nacht, Dein neues Gewand.
Bist wie wir, die wandelnden Phantasten.
Auf Wolken gehen, Du mußt nicht hasten.
Setz Dich einfach, auf den höchsten Berg.
Komm Du schaffst das, sieh auf den Zwerg.
Sie wie die Kobolde spässchen machen.
Höre das Feenvolk, silberhell auflachen.
Sein ein Ilusionisst und beginn zu fliegen.
Du mußt nicht schlafend im Bett liegen.
Kannst mit uns wandern, immer wieder.
Mit uns tanzen, lachen und singen lieder.
Mal die Welt, mit Deinen Farben nun an.
Frag nicht immerzu wesshalb und wann.
Tu´s einfach, ich weiß Du kannst es auch.
Denn jeder Träumende, hat Mut im Bauch.
Du bist heut der König, unter allen Löwen.
Hast grössere Schwingen, wie alle Möven.
Bist zügellos, wie der wildeste aller Tiger.
Du bist in dieser Nacht, unser Überflieger.
Hör auf das säuseln, des Baumes Blatt.
Lausche dem, was er Dir zu sagen hat.
Träume mit, geh ohne zu Zögern weiter.
Sei heute Nacht, unser neuer Begleiter.
Der Stern, Mond, Engel und der Kobold,
haben sämtliche Ilussionen doch gewollt.
Verkünde uns, von Deiner Magie ein Stück.
Und komm in den Nächten, ins Tal zurück.
Spürst Du die Nacht, spürst Du den Wind.
Lausche dem Engelchen, dem Himmelkind.
Lausch dem Gesang und Dir, wird warm.
Streck Deine Finger aus, berühr den Arm.
Sieh auf des Einhorn, wehenden Schweif.
Es glitzert geheimnissvoll, im Nebelstreif.
Schließe die Augen in Deinem Gesicht.
Denn mit offenen Augen, sieht man nicht.
Nur Träumer, die können die Elfen sehen.
Mit ihnen dann, durchs Traumtal gehen.
Lausche den tappsenden leichten Schritt.
Nimm Dir ein Stück, von dem Zauber mit.
Lass Dich von der Dunkelheit verführen.
Du kannst jetzt, die Sternchen berühren.
Komm Träumender, laß dich fazinieren.
Du hast heute Nacht, nichts zu verlieren.
Riech das Meer, spür unter Dir den Sand.
Trägst heute Nacht, Dein neues Gewand.
Bist wie wir, die wandelnden Phantasten.
Auf Wolken gehen, Du mußt nicht hasten.
Setz Dich einfach, auf den höchsten Berg.
Komm Du schaffst das, sieh auf den Zwerg.
Sie wie die Kobolde spässchen machen.
Höre das Feenvolk, silberhell auflachen.
Sein ein Ilusionisst und beginn zu fliegen.
Du mußt nicht schlafend im Bett liegen.
Kannst mit uns wandern, immer wieder.
Mit uns tanzen, lachen und singen lieder.
Mal die Welt, mit Deinen Farben nun an.
Frag nicht immerzu wesshalb und wann.
Tu´s einfach, ich weiß Du kannst es auch.
Denn jeder Träumende, hat Mut im Bauch.
Du bist heut der König, unter allen Löwen.
Hast grössere Schwingen, wie alle Möven.
Bist zügellos, wie der wildeste aller Tiger.
Du bist in dieser Nacht, unser Überflieger.
Hör auf das säuseln, des Baumes Blatt.
Lausche dem, was er Dir zu sagen hat.
Träume mit, geh ohne zu Zögern weiter.
Sei heute Nacht, unser neuer Begleiter.
Der Stern, Mond, Engel und der Kobold,
haben sämtliche Ilussionen doch gewollt.
Verkünde uns, von Deiner Magie ein Stück.
Und komm in den Nächten, ins Tal zurück.
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