Liebe
1'237 Antworten108'605 AufrufeGestartet von Christopher2002 ·
Die sehenden Träumer
Spürst Du die Nacht, spürst Du den Wind.
Lausche dem Engelchen, dem Himmelkind.
Lausch dem Gesang und Dir, wird warm.
Streck Deine Finger aus, berühr den Arm.
Sieh auf des Einhorn, wehenden Schweif.
Es glitzert geheimnissvoll, im Nebelstreif.
Schließe die Augen in Deinem Gesicht.
Denn mit offenen Augen, sieht man nicht.
Nur Träumer, die können die Elfen sehen.
Mit ihnen dann, durchs Traumtal gehen.
Lausche den tappsenden leichten Schritt.
Nimm Dir ein Stück, von dem Zauber mit.
Lass Dich von der Dunkelheit verführen.
Du kannst jetzt, die Sternchen berühren.
Komm Träumender, laß dich fazinieren.
Du hast heute Nacht, nichts zu verlieren.
Riech das Meer, spür unter Dir den Sand.
Trägst heute Nacht, Dein neues Gewand.
Bist wie wir, die wandelnden Phantasten.
Auf Wolken gehen, Du mußt nicht hasten.
Setz Dich einfach, auf den höchsten Berg.
Komm Du schaffst das, sieh auf den Zwerg.
Sie wie die Kobolde spässchen machen.
Höre das Feenvolk, silberhell auflachen.
Sein ein Ilusionisst und beginn zu fliegen.
Du mußt nicht schlafend im Bett liegen.
Kannst mit uns wandern, immer wieder.
Mit uns tanzen, lachen und singen lieder.
Mal die Welt, mit Deinen Farben nun an.
Frag nicht immerzu wesshalb und wann.
Tu´s einfach, ich weiß Du kannst es auch.
Denn jeder Träumende, hat Mut im Bauch.
Du bist heut der König, unter allen Löwen.
Hast grössere Schwingen, wie alle Möven.
Bist zügellos, wie der wildeste aller Tiger.
Du bist in dieser Nacht, unser Überflieger.
Hör auf das säuseln, des Baumes Blatt.
Lausche dem, was er Dir zu sagen hat.
Träume mit, geh ohne zu Zögern weiter.
Sei heute Nacht, unser neuer Begleiter.
Der Stern, Mond, Engel und der Kobold,
haben sämtliche Ilussionen doch gewollt.
Verkünde uns, von Deiner Magie ein Stück.
Und komm in den Nächten, ins Tal zurück.
Spürst Du die Nacht, spürst Du den Wind.
Lausche dem Engelchen, dem Himmelkind.
Lausch dem Gesang und Dir, wird warm.
Streck Deine Finger aus, berühr den Arm.
Sieh auf des Einhorn, wehenden Schweif.
Es glitzert geheimnissvoll, im Nebelstreif.
Schließe die Augen in Deinem Gesicht.
Denn mit offenen Augen, sieht man nicht.
Nur Träumer, die können die Elfen sehen.
Mit ihnen dann, durchs Traumtal gehen.
Lausche den tappsenden leichten Schritt.
Nimm Dir ein Stück, von dem Zauber mit.
Lass Dich von der Dunkelheit verführen.
Du kannst jetzt, die Sternchen berühren.
Komm Träumender, laß dich fazinieren.
Du hast heute Nacht, nichts zu verlieren.
Riech das Meer, spür unter Dir den Sand.
Trägst heute Nacht, Dein neues Gewand.
Bist wie wir, die wandelnden Phantasten.
Auf Wolken gehen, Du mußt nicht hasten.
Setz Dich einfach, auf den höchsten Berg.
Komm Du schaffst das, sieh auf den Zwerg.
Sie wie die Kobolde spässchen machen.
Höre das Feenvolk, silberhell auflachen.
Sein ein Ilusionisst und beginn zu fliegen.
Du mußt nicht schlafend im Bett liegen.
Kannst mit uns wandern, immer wieder.
Mit uns tanzen, lachen und singen lieder.
Mal die Welt, mit Deinen Farben nun an.
Frag nicht immerzu wesshalb und wann.
Tu´s einfach, ich weiß Du kannst es auch.
Denn jeder Träumende, hat Mut im Bauch.
Du bist heut der König, unter allen Löwen.
Hast grössere Schwingen, wie alle Möven.
Bist zügellos, wie der wildeste aller Tiger.
Du bist in dieser Nacht, unser Überflieger.
Hör auf das säuseln, des Baumes Blatt.
Lausche dem, was er Dir zu sagen hat.
Träume mit, geh ohne zu Zögern weiter.
Sei heute Nacht, unser neuer Begleiter.
Der Stern, Mond, Engel und der Kobold,
haben sämtliche Ilussionen doch gewollt.
Verkünde uns, von Deiner Magie ein Stück.
Und komm in den Nächten, ins Tal zurück.
Ozeanweites Morgenlicht
Gedanken fliegen
zum Horizont,
wo Träume
im Morgenlicht
geboren werden,
tanzend zwischen
ozeanweitem Lichterglanz
und sprühender Gischt,
taucht die Phantasie
glutrot aus den Wellen,
erhebt sich ein
vertrauter Klang
über das Meer
und erfüllt die Luft
mit lachender Freiheit,
ein Hauch
von ewiger Einzigartigkeit
verzaubert die Welt.
Gedanken fliegen
zum Horizont,
wo Träume
im Morgenlicht
geboren werden,
tanzend zwischen
ozeanweitem Lichterglanz
und sprühender Gischt,
taucht die Phantasie
glutrot aus den Wellen,
erhebt sich ein
vertrauter Klang
über das Meer
und erfüllt die Luft
mit lachender Freiheit,
ein Hauch
von ewiger Einzigartigkeit
verzaubert die Welt.
Ozeanweites Morgenlicht
Gedanken fliegen
zum Horizont,
wo Träume
im Morgenlicht
geboren werden,
tanzend zwischen
ozeanweitem Lichterglanz
und sprühender Gischt,
taucht die Phantasie
glutrot aus den Wellen,
erhebt sich ein
vertrauter Klang
über das Meer
und erfüllt die Luft
mit lachender Freiheit,
ein Hauch
von ewiger Einzigartigkeit
verzaubert die Welt.
Gedanken fliegen
zum Horizont,
wo Träume
im Morgenlicht
geboren werden,
tanzend zwischen
ozeanweitem Lichterglanz
und sprühender Gischt,
taucht die Phantasie
glutrot aus den Wellen,
erhebt sich ein
vertrauter Klang
über das Meer
und erfüllt die Luft
mit lachender Freiheit,
ein Hauch
von ewiger Einzigartigkeit
verzaubert die Welt.
Zwei Welten einander so fremd
Tag und Nacht - Wirklichkeit und Traum
zwei Welten - sich zu treffen, schaffen sie kaum
nur kurze Begegnungen beim Kommen und Gehen,
sie werden einander nie richtig verstehen.
Tag und Wirklichkeit
Arbeit, Stress und keine Zeit
Sehnsüchte hängen im Raum
nach der Nacht, dem Traum.
Traum und Nacht
so sanft - so sacht
voll Liebe und voll Zärtlichkeit
im Gegensatz zur Wirklichkeit.
Tag und Nacht - Wirklichkeit und Traum
zwei Welten - einander so fremd.
Tag und Nacht - Wirklichkeit und Traum
zwei Welten - sich zu treffen, schaffen sie kaum
nur kurze Begegnungen beim Kommen und Gehen,
sie werden einander nie richtig verstehen.
Tag und Wirklichkeit
Arbeit, Stress und keine Zeit
Sehnsüchte hängen im Raum
nach der Nacht, dem Traum.
Traum und Nacht
so sanft - so sacht
voll Liebe und voll Zärtlichkeit
im Gegensatz zur Wirklichkeit.
Tag und Nacht - Wirklichkeit und Traum
zwei Welten - einander so fremd.
Zwei Welten einander so fremd
Tag und Nacht - Wirklichkeit und Traum
zwei Welten - sich zu treffen, schaffen sie kaum
nur kurze Begegnungen beim Kommen und Gehen,
sie werden einander nie richtig verstehen.
Tag und Wirklichkeit
Arbeit, Stress und keine Zeit
Sehnsüchte hängen im Raum
nach der Nacht, dem Traum.
Traum und Nacht
so sanft - so sacht
voll Liebe und voll Zärtlichkeit
im Gegensatz zur Wirklichkeit.
Tag und Nacht - Wirklichkeit und Traum
zwei Welten - einander so fremd.
Tag und Nacht - Wirklichkeit und Traum
zwei Welten - sich zu treffen, schaffen sie kaum
nur kurze Begegnungen beim Kommen und Gehen,
sie werden einander nie richtig verstehen.
Tag und Wirklichkeit
Arbeit, Stress und keine Zeit
Sehnsüchte hängen im Raum
nach der Nacht, dem Traum.
Traum und Nacht
so sanft - so sacht
voll Liebe und voll Zärtlichkeit
im Gegensatz zur Wirklichkeit.
Tag und Nacht - Wirklichkeit und Traum
zwei Welten - einander so fremd.
Sternstunden
Die Sternstunden sind die Zeiten,
wenn wir durch Träume gleiten.
Die Sternstunden sind immer da,
Augen zu und alles wird wahr.
Die Sternstunden lassen wandeln,
manchmal zögern und auch handeln.
Die Sternstunden fang ich mir ein,
halt sie gut versteckt und ganz geheim.
Die Sternstunden die mich sanft halten,
meine Fantasie ankurbeln und entfalten.
Die Sternstunden sind es die ich liebe,
was wohl ohne Blick in die Sterne bliebe?
Die Sternstunden sind die Zeiten,
wenn wir durch Träume gleiten.
Die Sternstunden sind immer da,
Augen zu und alles wird wahr.
Die Sternstunden lassen wandeln,
manchmal zögern und auch handeln.
Die Sternstunden fang ich mir ein,
halt sie gut versteckt und ganz geheim.
Die Sternstunden die mich sanft halten,
meine Fantasie ankurbeln und entfalten.
Die Sternstunden sind es die ich liebe,
was wohl ohne Blick in die Sterne bliebe?
Sternstunden
Die Sternstunden sind die Zeiten,
wenn wir durch Träume gleiten.
Die Sternstunden sind immer da,
Augen zu und alles wird wahr.
Die Sternstunden lassen wandeln,
manchmal zögern und auch handeln.
Die Sternstunden fang ich mir ein,
halt sie gut versteckt und ganz geheim.
Die Sternstunden die mich sanft halten,
meine Fantasie ankurbeln und entfalten.
Die Sternstunden sind es die ich liebe,
was wohl ohne Blick in die Sterne bliebe?
Die Sternstunden sind die Zeiten,
wenn wir durch Träume gleiten.
Die Sternstunden sind immer da,
Augen zu und alles wird wahr.
Die Sternstunden lassen wandeln,
manchmal zögern und auch handeln.
Die Sternstunden fang ich mir ein,
halt sie gut versteckt und ganz geheim.
Die Sternstunden die mich sanft halten,
meine Fantasie ankurbeln und entfalten.
Die Sternstunden sind es die ich liebe,
was wohl ohne Blick in die Sterne bliebe?
Nachtgedankenschimmer
Wimpernschlag - aus Himmelssamt geboren.
Augenblick - zum träumen auserkoren.
Dunkelheit - von Sternenschein erhellt.
Nachtgedanken - schweben durch die Welt.
Wolkenstimmen - raunen sanft ihre Lieder.
Windgeflüster - umhauchtes Traumgefieder.
Wörtlichkeiten - sind schlafen gegangen.
Traumnebel - nehmen sacht küssend gefangen.
Wimpernschlag - aus Himmelssamt geboren.
Augenblick - zum träumen auserkoren.
Dunkelheit - von Sternenschein erhellt.
Nachtgedanken - schweben durch die Welt.
Wolkenstimmen - raunen sanft ihre Lieder.
Windgeflüster - umhauchtes Traumgefieder.
Wörtlichkeiten - sind schlafen gegangen.
Traumnebel - nehmen sacht küssend gefangen.
Nachtgedankenschimmer
Wimpernschlag - aus Himmelssamt geboren.
Augenblick - zum träumen auserkoren.
Dunkelheit - von Sternenschein erhellt.
Nachtgedanken - schweben durch die Welt.
Wolkenstimmen - raunen sanft ihre Lieder.
Windgeflüster - umhauchtes Traumgefieder.
Wörtlichkeiten - sind schlafen gegangen.
Traumnebel - nehmen sacht küssend gefangen.
Wimpernschlag - aus Himmelssamt geboren.
Augenblick - zum träumen auserkoren.
Dunkelheit - von Sternenschein erhellt.
Nachtgedanken - schweben durch die Welt.
Wolkenstimmen - raunen sanft ihre Lieder.
Windgeflüster - umhauchtes Traumgefieder.
Wörtlichkeiten - sind schlafen gegangen.
Traumnebel - nehmen sacht küssend gefangen.
Dein Tag
Der Tag gehört Dir und alles in Deiner Hand,
nutze ihn zum träumen, sei einfach gebannt.
Diese Stunden die Du hast sind kleine Gaben,
nutze alle Minuten, um Deine Seele zu laben.
Träumen mit offenen Augen, das ist nicht schwer.
Ein jeder kann es tun, gibt auf die innere Wehr.
Lass Dich fallen, einfach in Gedanken treiben,
lausch in Dich hinein, brich das Schweigen.
Tanze mit Dir selbst, um Deine bunte Fantasie,
das kann jeder, man verlernt so etwas nie.
Du kannst den Regenbogen sehen und anfassen,
die Drachenflammen fühlen, die Zeit verprassen.
Nutze den Tag, denn er gehört nur Dir allein
und ein Tag ohne Fantasie, der muss nicht sein.
Mach die Augen auf, sieh auf die Feen im Wind,
lausche den Waldgeistern, dem Narr der spinnt.
Denn dieser Tag der gehört Dir, Du bestimmst,
ob Du mutlos bist oder ein Lächeln gewinnst!
Der Tag gehört Dir und alles in Deiner Hand,
nutze ihn zum träumen, sei einfach gebannt.
Diese Stunden die Du hast sind kleine Gaben,
nutze alle Minuten, um Deine Seele zu laben.
Träumen mit offenen Augen, das ist nicht schwer.
Ein jeder kann es tun, gibt auf die innere Wehr.
Lass Dich fallen, einfach in Gedanken treiben,
lausch in Dich hinein, brich das Schweigen.
Tanze mit Dir selbst, um Deine bunte Fantasie,
das kann jeder, man verlernt so etwas nie.
Du kannst den Regenbogen sehen und anfassen,
die Drachenflammen fühlen, die Zeit verprassen.
Nutze den Tag, denn er gehört nur Dir allein
und ein Tag ohne Fantasie, der muss nicht sein.
Mach die Augen auf, sieh auf die Feen im Wind,
lausche den Waldgeistern, dem Narr der spinnt.
Denn dieser Tag der gehört Dir, Du bestimmst,
ob Du mutlos bist oder ein Lächeln gewinnst!
Dein Tag
Der Tag gehört Dir und alles in Deiner Hand,
nutze ihn zum träumen, sei einfach gebannt.
Diese Stunden die Du hast sind kleine Gaben,
nutze alle Minuten, um Deine Seele zu laben.
Träumen mit offenen Augen, das ist nicht schwer.
Ein jeder kann es tun, gibt auf die innere Wehr.
Lass Dich fallen, einfach in Gedanken treiben,
lausch in Dich hinein, brich das Schweigen.
Tanze mit Dir selbst, um Deine bunte Fantasie,
das kann jeder, man verlernt so etwas nie.
Du kannst den Regenbogen sehen und anfassen,
die Drachenflammen fühlen, die Zeit verprassen.
Nutze den Tag, denn er gehört nur Dir allein
und ein Tag ohne Fantasie, der muss nicht sein.
Mach die Augen auf, sieh auf die Feen im Wind,
lausche den Waldgeistern, dem Narr der spinnt.
Denn dieser Tag der gehört Dir, Du bestimmst,
ob Du mutlos bist oder ein Lächeln gewinnst!
Der Tag gehört Dir und alles in Deiner Hand,
nutze ihn zum träumen, sei einfach gebannt.
Diese Stunden die Du hast sind kleine Gaben,
nutze alle Minuten, um Deine Seele zu laben.
Träumen mit offenen Augen, das ist nicht schwer.
Ein jeder kann es tun, gibt auf die innere Wehr.
Lass Dich fallen, einfach in Gedanken treiben,
lausch in Dich hinein, brich das Schweigen.
Tanze mit Dir selbst, um Deine bunte Fantasie,
das kann jeder, man verlernt so etwas nie.
Du kannst den Regenbogen sehen und anfassen,
die Drachenflammen fühlen, die Zeit verprassen.
Nutze den Tag, denn er gehört nur Dir allein
und ein Tag ohne Fantasie, der muss nicht sein.
Mach die Augen auf, sieh auf die Feen im Wind,
lausche den Waldgeistern, dem Narr der spinnt.
Denn dieser Tag der gehört Dir, Du bestimmst,
ob Du mutlos bist oder ein Lächeln gewinnst!
Traumwelt
Ich wünsche mir so sehr in meiner Traumwelt zu leben.
Voller Liebe,
Herzlichkeit
und FReude.
Aber jeden Morgen erwache ich aus meiner Traumwelt und muss dieser schrecklichen Wahrheit ins Gesicht sehen,
dass unsere Welt kein Traum,
sonder bittere Realität ist.
Voller Schmerzen,
Trauer
und Tod.
Aber, wenn eines Tages,
der Mond die Sonne liebt,
es Rosen vom Himmel regnet,
die Sterne die Dunkelheit in unserem Herzen überstrahlen.
Dann werde ich eines Morgens aufwachen und die ganze Welt umarmen,
denn es gibt sie noch
ganz tief in unserem Herzen
die HOFFNUNG!!!
Für alle Menschen, die die Hoffnung niemals aufgeben dürfen....
Ich wünsche mir so sehr in meiner Traumwelt zu leben.
Voller Liebe,
Herzlichkeit
und FReude.
Aber jeden Morgen erwache ich aus meiner Traumwelt und muss dieser schrecklichen Wahrheit ins Gesicht sehen,
dass unsere Welt kein Traum,
sonder bittere Realität ist.
Voller Schmerzen,
Trauer
und Tod.
Aber, wenn eines Tages,
der Mond die Sonne liebt,
es Rosen vom Himmel regnet,
die Sterne die Dunkelheit in unserem Herzen überstrahlen.
Dann werde ich eines Morgens aufwachen und die ganze Welt umarmen,
denn es gibt sie noch
ganz tief in unserem Herzen
die HOFFNUNG!!!
Für alle Menschen, die die Hoffnung niemals aufgeben dürfen....
Traumwelt
Ich wünsche mir so sehr in meiner Traumwelt zu leben.
Voller Liebe,
Herzlichkeit
und FReude.
Aber jeden Morgen erwache ich aus meiner Traumwelt und muss dieser schrecklichen Wahrheit ins Gesicht sehen,
dass unsere Welt kein Traum,
sonder bittere Realität ist.
Voller Schmerzen,
Trauer
und Tod.
Aber, wenn eines Tages,
der Mond die Sonne liebt,
es Rosen vom Himmel regnet,
die Sterne die Dunkelheit in unserem Herzen überstrahlen.
Dann werde ich eines Morgens aufwachen und die ganze Welt umarmen,
denn es gibt sie noch
ganz tief in unserem Herzen
die HOFFNUNG!!!
Für alle Menschen, die die Hoffnung niemals aufgeben dürfen....
Ich wünsche mir so sehr in meiner Traumwelt zu leben.
Voller Liebe,
Herzlichkeit
und FReude.
Aber jeden Morgen erwache ich aus meiner Traumwelt und muss dieser schrecklichen Wahrheit ins Gesicht sehen,
dass unsere Welt kein Traum,
sonder bittere Realität ist.
Voller Schmerzen,
Trauer
und Tod.
Aber, wenn eines Tages,
der Mond die Sonne liebt,
es Rosen vom Himmel regnet,
die Sterne die Dunkelheit in unserem Herzen überstrahlen.
Dann werde ich eines Morgens aufwachen und die ganze Welt umarmen,
denn es gibt sie noch
ganz tief in unserem Herzen
die HOFFNUNG!!!
Für alle Menschen, die die Hoffnung niemals aufgeben dürfen....
Träume,
kleine Farbbilder,
formen sich des nachts vor unseren Augen,
werden farbiger,
langsam beginnt sich Traum und Realität zu mischen..
Träume,
kleine Wuensche,
schleichen sich am Tag ein,
beginnen die Realität zu ueberschatten,
drängen sie zurueck,
verlangen Aufmerksamkeit,
beginnen langsam einen einzunehmen...
Träume,
große Ziele,
gewollt in die Gedankenwelt gerufen,
beginnen Lebenssinn zu werden,
das einzigste Ziel des Daseins...
Träume,
können wie Seifenblasen zerplatzen,
Farbbilder, Wuensche, Lebensziele...
zurueck bleibt eine Schattengestalt,
der Farbbilder, Wuensche und Lebensziele beraubt....
Angst jemals wieder zu träumen mischt sich unter den Alltag des Schattendaseins
kleine Farbbilder,
formen sich des nachts vor unseren Augen,
werden farbiger,
langsam beginnt sich Traum und Realität zu mischen..
Träume,
kleine Wuensche,
schleichen sich am Tag ein,
beginnen die Realität zu ueberschatten,
drängen sie zurueck,
verlangen Aufmerksamkeit,
beginnen langsam einen einzunehmen...
Träume,
große Ziele,
gewollt in die Gedankenwelt gerufen,
beginnen Lebenssinn zu werden,
das einzigste Ziel des Daseins...
Träume,
können wie Seifenblasen zerplatzen,
Farbbilder, Wuensche, Lebensziele...
zurueck bleibt eine Schattengestalt,
der Farbbilder, Wuensche und Lebensziele beraubt....
Angst jemals wieder zu träumen mischt sich unter den Alltag des Schattendaseins
Träume,
kleine Farbbilder,
formen sich des nachts vor unseren Augen,
werden farbiger,
langsam beginnt sich Traum und Realität zu mischen..
Träume,
kleine Wuensche,
schleichen sich am Tag ein,
beginnen die Realität zu ueberschatten,
drängen sie zurueck,
verlangen Aufmerksamkeit,
beginnen langsam einen einzunehmen...
Träume,
große Ziele,
gewollt in die Gedankenwelt gerufen,
beginnen Lebenssinn zu werden,
das einzigste Ziel des Daseins...
Träume,
können wie Seifenblasen zerplatzen,
Farbbilder, Wuensche, Lebensziele...
zurueck bleibt eine Schattengestalt,
der Farbbilder, Wuensche und Lebensziele beraubt....
Angst jemals wieder zu träumen mischt sich unter den Alltag des Schattendaseins
kleine Farbbilder,
formen sich des nachts vor unseren Augen,
werden farbiger,
langsam beginnt sich Traum und Realität zu mischen..
Träume,
kleine Wuensche,
schleichen sich am Tag ein,
beginnen die Realität zu ueberschatten,
drängen sie zurueck,
verlangen Aufmerksamkeit,
beginnen langsam einen einzunehmen...
Träume,
große Ziele,
gewollt in die Gedankenwelt gerufen,
beginnen Lebenssinn zu werden,
das einzigste Ziel des Daseins...
Träume,
können wie Seifenblasen zerplatzen,
Farbbilder, Wuensche, Lebensziele...
zurueck bleibt eine Schattengestalt,
der Farbbilder, Wuensche und Lebensziele beraubt....
Angst jemals wieder zu träumen mischt sich unter den Alltag des Schattendaseins
Über Nacht
Du hörst Dein Herz
so kläglich jammern
Kein Strohhalm mehr
sich dran zu klammern
Die Seele bankrott
Du musst raus aus dem Trott
und Du träumst Dich weit fort
An einen Ort
wo nur Liebe regiert
Keine Angst und kein Kummer
sich je hinverirrt
Wo man sich noch freuen kann
auch an den kleineren Dingen
Zum Beispiel wie die Vöglein singen
Da bist Du so glücklich
alles friedlich und sacht
Dort möchtest Du bleiben
doch es kehrt über Nacht
die Sehnsucht zurück
mit all ihrer Macht
Du hörst Dein Herz
so kläglich jammern
Kein Strohhalm mehr
sich dran zu klammern
Die Seele bankrott
Du musst raus aus dem Trott
und Du träumst Dich weit fort
An einen Ort
wo nur Liebe regiert
Keine Angst und kein Kummer
sich je hinverirrt
Wo man sich noch freuen kann
auch an den kleineren Dingen
Zum Beispiel wie die Vöglein singen
Da bist Du so glücklich
alles friedlich und sacht
Dort möchtest Du bleiben
doch es kehrt über Nacht
die Sehnsucht zurück
mit all ihrer Macht
Über Nacht
Du hörst Dein Herz
so kläglich jammern
Kein Strohhalm mehr
sich dran zu klammern
Die Seele bankrott
Du musst raus aus dem Trott
und Du träumst Dich weit fort
An einen Ort
wo nur Liebe regiert
Keine Angst und kein Kummer
sich je hinverirrt
Wo man sich noch freuen kann
auch an den kleineren Dingen
Zum Beispiel wie die Vöglein singen
Da bist Du so glücklich
alles friedlich und sacht
Dort möchtest Du bleiben
doch es kehrt über Nacht
die Sehnsucht zurück
mit all ihrer Macht
Du hörst Dein Herz
so kläglich jammern
Kein Strohhalm mehr
sich dran zu klammern
Die Seele bankrott
Du musst raus aus dem Trott
und Du träumst Dich weit fort
An einen Ort
wo nur Liebe regiert
Keine Angst und kein Kummer
sich je hinverirrt
Wo man sich noch freuen kann
auch an den kleineren Dingen
Zum Beispiel wie die Vöglein singen
Da bist Du so glücklich
alles friedlich und sacht
Dort möchtest Du bleiben
doch es kehrt über Nacht
die Sehnsucht zurück
mit all ihrer Macht
Traumschaumschlägerrei
Traumschaumschlägerrei aus Zuckerwattetau.
Wahnbildergalerienimperiumsausbau.
Sommernachtsgedanken in einer Frühjahrsnacht.
Ein paar verrückte Zeilen, hab ich wohl erdacht.
Wattewolkenwunschdimensionen direkt vorm Gesicht.
Regenbogenschimmer, durchbricht das Nachtlicht.
Traumseifenblasenkullerfahrt zum Morgentau hin.
Ist wohl alles verrückt, da ich nicht eingeschlafen bin.
Traumschaumschlägerrei aus Zuckerwattetau.
Wahnbildergalerienimperiumsausbau.
Sommernachtsgedanken in einer Frühjahrsnacht.
Ein paar verrückte Zeilen, hab ich wohl erdacht.
Wattewolkenwunschdimensionen direkt vorm Gesicht.
Regenbogenschimmer, durchbricht das Nachtlicht.
Traumseifenblasenkullerfahrt zum Morgentau hin.
Ist wohl alles verrückt, da ich nicht eingeschlafen bin.
Traumschaumschlägerrei
Traumschaumschlägerrei aus Zuckerwattetau.
Wahnbildergalerienimperiumsausbau.
Sommernachtsgedanken in einer Frühjahrsnacht.
Ein paar verrückte Zeilen, hab ich wohl erdacht.
Wattewolkenwunschdimensionen direkt vorm Gesicht.
Regenbogenschimmer, durchbricht das Nachtlicht.
Traumseifenblasenkullerfahrt zum Morgentau hin.
Ist wohl alles verrückt, da ich nicht eingeschlafen bin.
Traumschaumschlägerrei aus Zuckerwattetau.
Wahnbildergalerienimperiumsausbau.
Sommernachtsgedanken in einer Frühjahrsnacht.
Ein paar verrückte Zeilen, hab ich wohl erdacht.
Wattewolkenwunschdimensionen direkt vorm Gesicht.
Regenbogenschimmer, durchbricht das Nachtlicht.
Traumseifenblasenkullerfahrt zum Morgentau hin.
Ist wohl alles verrückt, da ich nicht eingeschlafen bin.
Traumwelten
Traumwelten werden aus Einsamkeiten erschaffen. Elfen und Geister werden aus jenen Lichtern geboren, die auf Wänden tanzen. Flackernde Funken erzählen Geschichten. Von magischen Wäldern und fliegenden Drachen. Flüsse aus reiner Phantasie überfluten die Grenzen des Horizonts. Wesen aus vergangenen Zeiten erobern die Reiche des Unmöglichen; und Erinnerungen leben auf, wie längst vergessene Musik, die der Träumer auf seiner Harfe spielt.
Dort, wo Sterne aufsteigen und Sonnen ins Meer fallen, beginnt das Land hinter der Einsamkeit. Am Brunnen der Unergründlichkeit spielt der Harfner seine Melodie und nur im Nebel der Illusionen kann er jenen treffen, den er so sehnsüchtig sucht.
Traumwelten werden aus Einsamkeiten erschaffen. Elfen und Geister werden aus jenen Lichtern geboren, die auf Wänden tanzen. Flackernde Funken erzählen Geschichten. Von magischen Wäldern und fliegenden Drachen. Flüsse aus reiner Phantasie überfluten die Grenzen des Horizonts. Wesen aus vergangenen Zeiten erobern die Reiche des Unmöglichen; und Erinnerungen leben auf, wie längst vergessene Musik, die der Träumer auf seiner Harfe spielt.
Dort, wo Sterne aufsteigen und Sonnen ins Meer fallen, beginnt das Land hinter der Einsamkeit. Am Brunnen der Unergründlichkeit spielt der Harfner seine Melodie und nur im Nebel der Illusionen kann er jenen treffen, den er so sehnsüchtig sucht.
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