Liebe
1'237 Antworten108'605 AufrufeGestartet von Christopher2002 ·
In Strömen fällt dort draußen Regen
klopfend gegens Fensterglas,
kann mich doch nicht nach drauß` bewegen,
sehne mich nach nassem Gras.
Ich träum davon jetzt ohne Schuhe,
barfuß, fröstelnd durchzugehn.
`S wiesenstreicheln, kühle Ruhe
fühlend, um das durchzustehn.
Der ganze Himmel trübe dunkelnd,
wie einzig-riesig Sturmesfeld.
Ein einsam Stern am Himmel funkelnd
sagt "Es wird vorübergehn"
klopfend gegens Fensterglas,
kann mich doch nicht nach drauß` bewegen,
sehne mich nach nassem Gras.
Ich träum davon jetzt ohne Schuhe,
barfuß, fröstelnd durchzugehn.
`S wiesenstreicheln, kühle Ruhe
fühlend, um das durchzustehn.
Der ganze Himmel trübe dunkelnd,
wie einzig-riesig Sturmesfeld.
Ein einsam Stern am Himmel funkelnd
sagt "Es wird vorübergehn"
Mit nackter Seele
tauche ich
ins Herz des Meeres
Streife sanft
die Blüten meiner Träume
geboren im Fluss
Tautropfen der Nacht
schimmern bunt
im Spiegelbild des Mondes
Erste Sonnenstrahlen zittern
auf bewegten Wellen
sie glitzern wie Perlen
Unruhige Wogen
stürmen ans Ufer
doch unter Meereswellen
unsichtbare Stille....
tauche ich
ins Herz des Meeres
Streife sanft
die Blüten meiner Träume
geboren im Fluss
Tautropfen der Nacht
schimmern bunt
im Spiegelbild des Mondes
Erste Sonnenstrahlen zittern
auf bewegten Wellen
sie glitzern wie Perlen
Unruhige Wogen
stürmen ans Ufer
doch unter Meereswellen
unsichtbare Stille....
Still stirbt der Tag.
Einsam verabschieden sich Sonnenstrahlen.
Wie zum Gruß erheben sich Möwen,
umkreisen mit glänzenden Flügeln das Meer.
Ihr Gesang vermischt die Luft
mit einem Atemhauch des Lebens.
Der Abend verleiht dem Himmel Blässe.
Dichte Nebelschleier bedecken den Strand,
sie verdrängen alle Unruhe des Tages.
Schweigend opfert er sich
mit einem letzten Atemzug - der Nacht.
Einsam verabschieden sich Sonnenstrahlen.
Wie zum Gruß erheben sich Möwen,
umkreisen mit glänzenden Flügeln das Meer.
Ihr Gesang vermischt die Luft
mit einem Atemhauch des Lebens.
Der Abend verleiht dem Himmel Blässe.
Dichte Nebelschleier bedecken den Strand,
sie verdrängen alle Unruhe des Tages.
Schweigend opfert er sich
mit einem letzten Atemzug - der Nacht.
Das Meer der Zeit,
ich sehe
mit aufblickenden Augen
stehend, im Meer
den Horizont.
Ich schreite voran
wo ich beim vorübergehen
in die Zukunft gelange.
Das ist
"Das Meer der Zeit".
ich sehe
mit aufblickenden Augen
stehend, im Meer
den Horizont.
Ich schreite voran
wo ich beim vorübergehen
in die Zukunft gelange.
Das ist
"Das Meer der Zeit".
Blaue Lupinen – Blaue
vor blauem Himmel
und Grün viel Grün
Unendliches Grün
Ewige Dauer von – Grün
und grünes Wasser
und blauer Himmel
Gärten Lothringens
Blau und Blau und Grün und Grün
Blaue Lupinen im Paradies
unter göttlichem Himmel – Blau
Blau und Blau und Grün und Grün
Nur weiße Wolken
schämen sich, ziehen weiter
über Blau und Grün
vor blauem Himmel
und Grün viel Grün
Unendliches Grün
Ewige Dauer von – Grün
und grünes Wasser
und blauer Himmel
Gärten Lothringens
Blau und Blau und Grün und Grün
Blaue Lupinen im Paradies
unter göttlichem Himmel – Blau
Blau und Blau und Grün und Grün
Nur weiße Wolken
schämen sich, ziehen weiter
über Blau und Grün
Die Erde: Bin nicht ich Fundament,
für alles was sich lebend nennt,
das den Anfang und das Ende kennt?
Was auch kriecht und rennt,
verbindet und auch trennt,
mich als seinen Ursprung nennt!
Die Luft: Die Erde ist doch einerlei!
Bringe nicht ich liebliche Düfte herbei?
Durch mich fühlt jeder Mensch sich frei!
Ist es mit mir einmal vorbei,
gibt es keine Worte,keinen Schrei!
Das Meer: Wer läßt sich schon verleiten,
(Wasser) von deiner Größe,deinen Weiten!
Würde es mich nicht geben,
gäbe es kein Leben!
Wann immer ich will,
bringe ich das Land zum beben!
Kann den Menschen lenken,
kann ihn heben,
desshalb ist alles mir ergeben!
Die Sonne: Wie verwegen!
(Feuer) Dass es dich auch braucht,
lasse ich gelten,
doch nicht nur aus dir
bestehen die Welten!
Nicht Wasser allein
ermöglicht dem Menschen das Sein!
Im Vergleich zu mir,bist du doch klein!
Nichts ist,ohne meinen Schein!
Ich gebe das Licht,
die Zuversicht,
daß alles Dunkle bricht!
Darum schlag ein!
Die Macht ist mein!
Der Mond: Über euren Streit hab ich viel gelacht,
und doch hab ich mir gedacht,
die Liebe hat die größte Macht!
Bie Tag und bei Nacht,
erblüht sie zu voller Größe,
zu voller Pracht!
__________________
Hart wie Stein,
der Mensch allein,
wenn er das Glück nicht findet!
für alles was sich lebend nennt,
das den Anfang und das Ende kennt?
Was auch kriecht und rennt,
verbindet und auch trennt,
mich als seinen Ursprung nennt!
Die Luft: Die Erde ist doch einerlei!
Bringe nicht ich liebliche Düfte herbei?
Durch mich fühlt jeder Mensch sich frei!
Ist es mit mir einmal vorbei,
gibt es keine Worte,keinen Schrei!
Das Meer: Wer läßt sich schon verleiten,
(Wasser) von deiner Größe,deinen Weiten!
Würde es mich nicht geben,
gäbe es kein Leben!
Wann immer ich will,
bringe ich das Land zum beben!
Kann den Menschen lenken,
kann ihn heben,
desshalb ist alles mir ergeben!
Die Sonne: Wie verwegen!
(Feuer) Dass es dich auch braucht,
lasse ich gelten,
doch nicht nur aus dir
bestehen die Welten!
Nicht Wasser allein
ermöglicht dem Menschen das Sein!
Im Vergleich zu mir,bist du doch klein!
Nichts ist,ohne meinen Schein!
Ich gebe das Licht,
die Zuversicht,
daß alles Dunkle bricht!
Darum schlag ein!
Die Macht ist mein!
Der Mond: Über euren Streit hab ich viel gelacht,
und doch hab ich mir gedacht,
die Liebe hat die größte Macht!
Bie Tag und bei Nacht,
erblüht sie zu voller Größe,
zu voller Pracht!
__________________
Hart wie Stein,
der Mensch allein,
wenn er das Glück nicht findet!
Was ich sah
ich sah Bäume,
wo nun Häuser stehn.
Ich sah Tiere dort,
Wo jetzt Menschen gehn.
Ich sah die Natur
in all ihrer Pracht,
am helligsten Tag
und in dunkelster Nacht.
Ich sah so vieles,
was es kaum noch gibt.
Es ist verschwunden,
weil keiner es liebt.
Alles Neue will ich nicht sehen.
Ich geh zurück und bleibe stehn.
ich sah Bäume,
wo nun Häuser stehn.
Ich sah Tiere dort,
Wo jetzt Menschen gehn.
Ich sah die Natur
in all ihrer Pracht,
am helligsten Tag
und in dunkelster Nacht.
Ich sah so vieles,
was es kaum noch gibt.
Es ist verschwunden,
weil keiner es liebt.
Alles Neue will ich nicht sehen.
Ich geh zurück und bleibe stehn.
Hell liegt der Mond. In seiner Scheibe
treiben Booten gleich die Blätter
einer Esche und wiegen sich wie Tänzer.
Schilf birst. Ein brauner Vogel bricht
durch die Gehölzer. Schreie klingen
leise überm Teich und Stille folgt.
Im feuchten Gras sind Füße. Suchen
Halt und streifen Tau
von ihren Füßen. Ein Baumstamm.
Klamm zieht der Wind. Wolken kriechen
schwarz herbei, wie Seelen
die nach Sonne suchen, und finden nichts.
Der Mond versinkt im See. Die Blätter
tanzen und wirbeln auf und nieder
tausendmal. Dann schreckt das Wasser.
Die Stille bricht. Im Unterholz
erklingt die Nacht.
Sie gehen.
Einsam.
treiben Booten gleich die Blätter
einer Esche und wiegen sich wie Tänzer.
Schilf birst. Ein brauner Vogel bricht
durch die Gehölzer. Schreie klingen
leise überm Teich und Stille folgt.
Im feuchten Gras sind Füße. Suchen
Halt und streifen Tau
von ihren Füßen. Ein Baumstamm.
Klamm zieht der Wind. Wolken kriechen
schwarz herbei, wie Seelen
die nach Sonne suchen, und finden nichts.
Der Mond versinkt im See. Die Blätter
tanzen und wirbeln auf und nieder
tausendmal. Dann schreckt das Wasser.
Die Stille bricht. Im Unterholz
erklingt die Nacht.
Sie gehen.
Einsam.
Neuzeit
Der Wind von Süden Wärme bringend,
dem Täglich Frost macht schnell Garaus.
Der Sommerwind in Ästen schwingend,
den Frohsinn bringt uns mit ins Haus.
Kinder fröhlich zwischen Blumen springend.
Die Natur aus ihrem Schlaf erwacht.
Bauern ihre Lieder singend.
Es kommt die Liebe mit aller Macht
Der Wind von Süden Wärme bringend,
dem Täglich Frost macht schnell Garaus.
Der Sommerwind in Ästen schwingend,
den Frohsinn bringt uns mit ins Haus.
Kinder fröhlich zwischen Blumen springend.
Die Natur aus ihrem Schlaf erwacht.
Bauern ihre Lieder singend.
Es kommt die Liebe mit aller Macht
Regen Sturm und Sonnenschein
purzeln munter durch den Tag,
am besten lässt man sich drauf ein
auch wenn man eins davon nicht mag.
Wind und Wetter und die Wolken
wechseln wie die Welt so schnell,
Wasser wird daraus gemolken
und danach wirds wieder hell.
dann ist das Licht endlich zurück
und scheint als wäre nichts gewesen
hin auf alle Lebewesen
mein Gott haben wir ein Glück
purzeln munter durch den Tag,
am besten lässt man sich drauf ein
auch wenn man eins davon nicht mag.
Wind und Wetter und die Wolken
wechseln wie die Welt so schnell,
Wasser wird daraus gemolken
und danach wirds wieder hell.
dann ist das Licht endlich zurück
und scheint als wäre nichts gewesen
hin auf alle Lebewesen
mein Gott haben wir ein Glück
Einsam gehe ich durch die Landschaft.
Noch immer suche ich nach Worten;
Worte, die beschreiben können,
was ich empfinde.
Worte, die Dir sagen können,
was du wissen solltest.
Worte, die dich fragen können,
was ich falsch gemacht habe.
Worte, die auch verraten,
wie sehr es mir leid tut,
falls ich etwas getan hab,
was ich nicht hätte tun sollen.
Aber meine Gedanken sind wie ein Wollknäuel,
dass keiner vermag zu entwirren.
Ich fühle mich leer.
Fühle mich einsam und verlassen.
Sag mir,
wie soll ich Dir nur sagen,
was du wissen solltest?
Noch immer suche ich nach Worten;
Worte, die beschreiben können,
was ich empfinde.
Worte, die Dir sagen können,
was du wissen solltest.
Worte, die dich fragen können,
was ich falsch gemacht habe.
Worte, die auch verraten,
wie sehr es mir leid tut,
falls ich etwas getan hab,
was ich nicht hätte tun sollen.
Aber meine Gedanken sind wie ein Wollknäuel,
dass keiner vermag zu entwirren.
Ich fühle mich leer.
Fühle mich einsam und verlassen.
Sag mir,
wie soll ich Dir nur sagen,
was du wissen solltest?
DURCH UND DURCH
Lachen gekünstelt
Tränen verschlossen
Hoffnung gestorben
Träume zerschossen
DURCH IHN
Tränen gesprochen
Lachen gefunden
Träume entstanden
Hoffnung entbunden
DURCH DICH
Lachen gekünstelt
Tränen verschlossen
Hoffnung gestorben
Träume zerschossen
DURCH IHN
Tränen gesprochen
Lachen gefunden
Träume entstanden
Hoffnung entbunden
DURCH DICH
Gesteh es nur mein Kind und lächle nicht zu viel,
gewiß, du weisest mir das erste Liebesspiel;
denn als dein süßer Mund ein Wort von Würfeln sprach,
da dacht ich allererst den Sachen weiter nach.
Er würfelt gar zu wohl mit seiner Augen Paar,
ich hört und wußte nicht, was das geredet war.
Indem so blickest du mich gar zu freundlich an,
da dacht ich allererst, wie einer würfeln kann.
Ist dies die Würfelart, wo mag das Brettspiel sein?
Indem so führtest du mich bei der Hand hinein.
Es lag mit Flohr bedeckt, ich macht es sanfte los
und setzte mich damit auf deinen süßen Schoß.
Ach, das geliebte Brett, das mir gezeigt ward,
war doppelt, rund und zart, wie Marmor weiß und hart,
die Augen gaben mir den rechten Würfellauf,
der Mund den besten Stein, den setzt ich küssend drauf.
Wie wohl war mir dabei, voraus, mein Liebchen, dir,
denn du, du suchtest selbst das beste Spiel herfür:
Dick-dack und Kontrapuff, Verkehren, Ausundein,
die sollten unser Kreuz- und Langeweile sein.
Indem so rufest du: Ach still! Ich höre was!
die Frau, Frau Mutter kommt, sie sieht, sie merket das.
Ach, wie entsetzt ich mich! Ach, wie erschrakest du!
Da deckten wir in Eil das Brettspiel wieder zu.
So war das Spiel gestört. Trag aber keinen Groll,
zeig mir die Würfel nur, im Fall ich spielen soll.
Ihr Mädchen, lernet dies, die ihr mich spielen seht:
Ich hab den besten Stein in meiner Liebsten Brett.
gewiß, du weisest mir das erste Liebesspiel;
denn als dein süßer Mund ein Wort von Würfeln sprach,
da dacht ich allererst den Sachen weiter nach.
Er würfelt gar zu wohl mit seiner Augen Paar,
ich hört und wußte nicht, was das geredet war.
Indem so blickest du mich gar zu freundlich an,
da dacht ich allererst, wie einer würfeln kann.
Ist dies die Würfelart, wo mag das Brettspiel sein?
Indem so führtest du mich bei der Hand hinein.
Es lag mit Flohr bedeckt, ich macht es sanfte los
und setzte mich damit auf deinen süßen Schoß.
Ach, das geliebte Brett, das mir gezeigt ward,
war doppelt, rund und zart, wie Marmor weiß und hart,
die Augen gaben mir den rechten Würfellauf,
der Mund den besten Stein, den setzt ich küssend drauf.
Wie wohl war mir dabei, voraus, mein Liebchen, dir,
denn du, du suchtest selbst das beste Spiel herfür:
Dick-dack und Kontrapuff, Verkehren, Ausundein,
die sollten unser Kreuz- und Langeweile sein.
Indem so rufest du: Ach still! Ich höre was!
die Frau, Frau Mutter kommt, sie sieht, sie merket das.
Ach, wie entsetzt ich mich! Ach, wie erschrakest du!
Da deckten wir in Eil das Brettspiel wieder zu.
So war das Spiel gestört. Trag aber keinen Groll,
zeig mir die Würfel nur, im Fall ich spielen soll.
Ihr Mädchen, lernet dies, die ihr mich spielen seht:
Ich hab den besten Stein in meiner Liebsten Brett.
Ausgebrannte Liebe
Die Liebe scheint vom Firmament
mit Strahlen voll Gewicht
ich merke wie die Haut schon brennt
doch spüre ich es nicht
Einst waren wir so süss verliebt
und mochten uns gar sehr
wir dachten, dass es nichts mehr gibt
was noch viel schöner wär`
Verbunden haben wir uns schnell
und teilten uns ein Haus
doch täglich nun dein laut` Gebell
das ist für mich ein Graus
Ich wollt mit dir so viel erleben
weil wir so glücklich sind
des schnellen kurzen Glückes Reben
verwelkten so geschwind
Du setzt dich zögernd neben mich
du siehst mir ins Gesicht
ganz leis hauchst du "Ich liebe Dich"
doch spüre ich es nicht
Die Liebe scheint vom Firmament
mit Strahlen voll Gewicht
ich merke wie die Haut schon brennt
doch spüre ich es nicht
Einst waren wir so süss verliebt
und mochten uns gar sehr
wir dachten, dass es nichts mehr gibt
was noch viel schöner wär`
Verbunden haben wir uns schnell
und teilten uns ein Haus
doch täglich nun dein laut` Gebell
das ist für mich ein Graus
Ich wollt mit dir so viel erleben
weil wir so glücklich sind
des schnellen kurzen Glückes Reben
verwelkten so geschwind
Du setzt dich zögernd neben mich
du siehst mir ins Gesicht
ganz leis hauchst du "Ich liebe Dich"
doch spüre ich es nicht
Es trieft mir aus der Feder
Langsam aufs Papier
Ein Reim wäre gar nicht nötig
Denn du bist eh nicht hier
Das Eine weißt zu zwar
Das ich dichte nur für dich
Eigentlich nicht wirklich
Denn es dichtet wunderlich
Müßte es denn sein
So viele Worte die nichts sagen
Keine andere Inspiration
Warum will ich es nicht wagen
Ich war mal interessiert
An den Dingen die so geschehen
Nun bin ich es nicht mehr
Und will so nicht weitergehen
Einfach gehalten wäre es so
Du bist so wunderbar
Und mit dieser einen Strophe
Ist auch schon wieder alles klar
Langsam aufs Papier
Ein Reim wäre gar nicht nötig
Denn du bist eh nicht hier
Das Eine weißt zu zwar
Das ich dichte nur für dich
Eigentlich nicht wirklich
Denn es dichtet wunderlich
Müßte es denn sein
So viele Worte die nichts sagen
Keine andere Inspiration
Warum will ich es nicht wagen
Ich war mal interessiert
An den Dingen die so geschehen
Nun bin ich es nicht mehr
Und will so nicht weitergehen
Einfach gehalten wäre es so
Du bist so wunderbar
Und mit dieser einen Strophe
Ist auch schon wieder alles klar
Eine wundersame Liebe
Mal bist du da, dann wieder fort.
Deine Sprache braucht kein Wort.
Jeder ist dein Lieblingsort,
und wenn du magst verweilst du dort
Läufst geschmeidig durch das Leben,
gehst auf Nähe und Distanz.
Blicke, die mir Wärme geben.
Dein Begleiter ist der Glanz.
Eingehüllt in ein Gewand,
das so viel schöner ist als meins.
Deine Anmut, dein Verstand
umgibt das Wunder deines Seins.
Du schaffst es, meine Zeit zu rauben,
und doch war sie noch nie verschenkt.
Ich will wie du vertrauen, glauben
an den, der unser Leben lenkt
Täglich möchtest du mir zeigen,
Wie sehr du meine Nähe magst.
Ich liebe es, mit dir zu schweigen
Weil du damit das Schönste sagst
In vielen, wunderbaren Stunden
hast du neben mir gelegen,
meine Trauer mitempfunden.
Du warst ein Sonnenstrahl im Regen
Lehrst mich in die Welt zu sehen
und sie anders zu verstehen.
Mit dir wird mein Leben hell,
Sonnenschein mit Katzenfell
Mal bist du da, dann wieder fort.
Deine Sprache braucht kein Wort.
Jeder ist dein Lieblingsort,
und wenn du magst verweilst du dort
Läufst geschmeidig durch das Leben,
gehst auf Nähe und Distanz.
Blicke, die mir Wärme geben.
Dein Begleiter ist der Glanz.
Eingehüllt in ein Gewand,
das so viel schöner ist als meins.
Deine Anmut, dein Verstand
umgibt das Wunder deines Seins.
Du schaffst es, meine Zeit zu rauben,
und doch war sie noch nie verschenkt.
Ich will wie du vertrauen, glauben
an den, der unser Leben lenkt
Täglich möchtest du mir zeigen,
Wie sehr du meine Nähe magst.
Ich liebe es, mit dir zu schweigen
Weil du damit das Schönste sagst
In vielen, wunderbaren Stunden
hast du neben mir gelegen,
meine Trauer mitempfunden.
Du warst ein Sonnenstrahl im Regen
Lehrst mich in die Welt zu sehen
und sie anders zu verstehen.
Mit dir wird mein Leben hell,
Sonnenschein mit Katzenfell
Es war letzten Herbst
er trug nur einen Apfel;
die himmlische Frucht.
Ein karger Winter,
schneebedeckt seine Zweige;
angstvolles Warten.
Valentinslüfte,
sie umgaukeln die Blüten;
Frühlings Erwachen.
Ein Sommer mit Dir,
Deine Rinde bei Hitze;
auf meiner Haut Schorf.
er trug nur einen Apfel;
die himmlische Frucht.
Ein karger Winter,
schneebedeckt seine Zweige;
angstvolles Warten.
Valentinslüfte,
sie umgaukeln die Blüten;
Frühlings Erwachen.
Ein Sommer mit Dir,
Deine Rinde bei Hitze;
auf meiner Haut Schorf.
Das Universum küsst die Erde.
Ein warmes buntes Licht bemalt
der ziehend Stunden schwere Bürde,
beendet deren Aufenthalt.
Ein stolzer Reiter hoch zu Pferde,
alleine nur vom Wind beseelt,
folgt leis der unsichtbaren Fährte
zum Abgrund dieses Tages Welt.
Die Dämmerung singt fahle Lieder,
der Mond steigt auf mit blasser Haut.
die Dunkelheit schlägt alles nieder,
was sich im Taglicht aufgebaut.
Der Sonne Kraftreserven rinnen.
Der Tag verfärbt sich schwarz-blutrot.
Kann diese Schlacht niemals gewinnen,
erleidet stets den selben Tod.
Ein warmes buntes Licht bemalt
der ziehend Stunden schwere Bürde,
beendet deren Aufenthalt.
Ein stolzer Reiter hoch zu Pferde,
alleine nur vom Wind beseelt,
folgt leis der unsichtbaren Fährte
zum Abgrund dieses Tages Welt.
Die Dämmerung singt fahle Lieder,
der Mond steigt auf mit blasser Haut.
die Dunkelheit schlägt alles nieder,
was sich im Taglicht aufgebaut.
Der Sonne Kraftreserven rinnen.
Der Tag verfärbt sich schwarz-blutrot.
Kann diese Schlacht niemals gewinnen,
erleidet stets den selben Tod.
Im Frühjahr
der Regen
sich zu tragen beginnt
kalt über die feuchten Wiesen.
Der Wintergarten erstarrt
in gebeugter Haltung.
der Regen
sich zu tragen beginnt
kalt über die feuchten Wiesen.
Der Wintergarten erstarrt
in gebeugter Haltung.
Winter.
Das Wasser friert, doch fließed noch
Anfangs von den kalten Tagen
Durchs kleine Regenrinnenloch
Bald müssen Tropfen Tropfen tragen.
Langsam, unscheinbar leise
Wird reglos wachsend ein Glaskristall
Hängend spiegelt er auf schönste Weise
In sich verborgen einen Wasserfall.
Doch oft das Schönste ist vergänglich
Es wird Sommer, die Sonne drängt sich
In die eisige Idylle
Zurück bleiben Tropfen.
Stille.
Das Wasser friert, doch fließed noch
Anfangs von den kalten Tagen
Durchs kleine Regenrinnenloch
Bald müssen Tropfen Tropfen tragen.
Langsam, unscheinbar leise
Wird reglos wachsend ein Glaskristall
Hängend spiegelt er auf schönste Weise
In sich verborgen einen Wasserfall.
Doch oft das Schönste ist vergänglich
Es wird Sommer, die Sonne drängt sich
In die eisige Idylle
Zurück bleiben Tropfen.
Stille.
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