Liebe
1'237 Antworten108'605 AufrufeGestartet von Christopher2002 ·
Sommerregen
Fallende Tropfen
treiben das Schwarz der Wolken
auf heißen Asphalt
- Blitze teilen die Sonne
am kirschroten Horizont
Fallende Tropfen
treiben das Schwarz der Wolken
auf heißen Asphalt
- Blitze teilen die Sonne
am kirschroten Horizont
Er ist alt und er ist weise
Und schon lange auf der Reise
Die er täglich neu beginnt
Das ist der gute alte Wind
Er kennt die Erde wie kein Zweiter
Denn niemand reiste jemals weiter
Keiner sah so viel wie er
Niemand wusste jemals mehr
Alles ist ihm schon gescheh'n
Auch sah er Meere untergeh'n
Er kennt die Welt noch ohne Farben
Und war dabei als Steine starben
Doch eine Welt wie die von heute
Voller selbstverliebter Leute
Hat auch der Wind noch nicht geseh'n
Und er kann sie kaum versteh'n
In seinem Rauschen höret her
Steckt eine Botschaft folgenschwer
Wir müssen uns um 180 Grade dreh'n
Sonst sieht der Wind auch uns zu Grunde gehn
__________________
Wenn du sie nicht durch Geschicklichkeit beeindrucken kannst,dann verblüffe sie mit Blödsinn!
Und schon lange auf der Reise
Die er täglich neu beginnt
Das ist der gute alte Wind
Er kennt die Erde wie kein Zweiter
Denn niemand reiste jemals weiter
Keiner sah so viel wie er
Niemand wusste jemals mehr
Alles ist ihm schon gescheh'n
Auch sah er Meere untergeh'n
Er kennt die Welt noch ohne Farben
Und war dabei als Steine starben
Doch eine Welt wie die von heute
Voller selbstverliebter Leute
Hat auch der Wind noch nicht geseh'n
Und er kann sie kaum versteh'n
In seinem Rauschen höret her
Steckt eine Botschaft folgenschwer
Wir müssen uns um 180 Grade dreh'n
Sonst sieht der Wind auch uns zu Grunde gehn
__________________
Wenn du sie nicht durch Geschicklichkeit beeindrucken kannst,dann verblüffe sie mit Blödsinn!
Das Ährenmeer verbeugt sich vor dem Wind
Und durch der hohen Sonne Strahlen blinkt
Das Grün, das sich zur Erde neigt
Glänzend es sich an dieser Stelle zeigt.
Durch einen Windstoß weht es wallend
In einer schimmernden Welle fallend
Den Hang hinab als weißes Gold
Gleich silberner Lawine, die zu Tale rollt.
Es fließt der Lufthauch wie Wasser treibt
Als Woge über freies Feld gepeitscht
Zeichnet darin den zufälligen Weg hinein
Mit der Gerste Biegung im Sonnenschein.
Das Wehen des himmlischen Windes offenbar
Wird so im Grünen als golden Strömung sichtbar
Und durch der hohen Sonne Strahlen blinkt
Das Grün, das sich zur Erde neigt
Glänzend es sich an dieser Stelle zeigt.
Durch einen Windstoß weht es wallend
In einer schimmernden Welle fallend
Den Hang hinab als weißes Gold
Gleich silberner Lawine, die zu Tale rollt.
Es fließt der Lufthauch wie Wasser treibt
Als Woge über freies Feld gepeitscht
Zeichnet darin den zufälligen Weg hinein
Mit der Gerste Biegung im Sonnenschein.
Das Wehen des himmlischen Windes offenbar
Wird so im Grünen als golden Strömung sichtbar
Frischer Wind
und laue Luft
verteilen geschwind
welch zarten Duft
In den Strahlen
von glühender Sonne
tut ihr prahlen
mit rührender Wonne
Nach so viel Licht
ein wenig Regen
nasses Blütengesicht
ein wahrlich Segen
Verwandelt euer Glanz
in dunkelster Nacht
verschliesst euch ganz
so ist's vollbracht
Streckend meine Glieder
tret ich jetzt aus
ich komm bald wieder
denk ich dann zu Haus
und laue Luft
verteilen geschwind
welch zarten Duft
In den Strahlen
von glühender Sonne
tut ihr prahlen
mit rührender Wonne
Nach so viel Licht
ein wenig Regen
nasses Blütengesicht
ein wahrlich Segen
Verwandelt euer Glanz
in dunkelster Nacht
verschliesst euch ganz
so ist's vollbracht
Streckend meine Glieder
tret ich jetzt aus
ich komm bald wieder
denk ich dann zu Haus
Der Atem des Meeres
rauschend brandet an die Ufer
in der Ohren Weite schallend
nur der Wind Gewande wallend
bestimmt des Spieles Takt
rauschend brandet an die Ufer
in der Ohren Weite schallend
nur der Wind Gewande wallend
bestimmt des Spieles Takt
Naturwald
Wilder Wald hat mich Natur gelehrt
so wild gewachsen frei genährt
vom eigenen Dung gespeist wie
allesamt zum Himmel weist
steht er nun da so dicht und schwer
wo jeder Zweig weist hin und her
und manche Blume tief am Boden
lebt ewig und stirbt tausend Toden
ach wäre die Welt doch jung und alt
so festumschlungen wie der Wald
wo kein Ast der ihm entflieht
wo kein Baum den anderen sieht
was ist er doch so hoch verehrt
wilder Wald hat mich die Natur gelehrt
so bitter grün so giftig lind
im Tiefen wo die Stimmen sind
wo Wolf und Bär und Luchs noch wohnen
wo die gefiederten hoch thronen
dort ist es laut und still zugleich
dort wirkt die Zeit in ihrem Reich
hier geht das Leben nicht verkehrt
wilder Wald hat mich Natur gelehrt
Wilder Wald hat mich Natur gelehrt
so wild gewachsen frei genährt
vom eigenen Dung gespeist wie
allesamt zum Himmel weist
steht er nun da so dicht und schwer
wo jeder Zweig weist hin und her
und manche Blume tief am Boden
lebt ewig und stirbt tausend Toden
ach wäre die Welt doch jung und alt
so festumschlungen wie der Wald
wo kein Ast der ihm entflieht
wo kein Baum den anderen sieht
was ist er doch so hoch verehrt
wilder Wald hat mich die Natur gelehrt
so bitter grün so giftig lind
im Tiefen wo die Stimmen sind
wo Wolf und Bär und Luchs noch wohnen
wo die gefiederten hoch thronen
dort ist es laut und still zugleich
dort wirkt die Zeit in ihrem Reich
hier geht das Leben nicht verkehrt
wilder Wald hat mich Natur gelehrt
Schweigen
Im Park liegt Ruhe
sanft und behaglich.
Sträucher und Bäume liebkosen die Luft.
Zwitschernde Vögel
dann gleiten im Flug.
Der Wind streicht durch die Nachdenklichkeit
nah an den Gräsern.
Ruhe für die Sinne,
das Chaos Alltag liegt so fern.
Die Seele verliert sich liebkosend im Grün.
Blumenpracht erfreut das Auge,
der Regen hat das Land gewaschen.
Die Sonne strahlt genüsslich
Gedanken tanzen friedvoll.
Im Park liegt Ruhe
sanft und behaglich.
Sträucher und Bäume liebkosen die Luft.
Zwitschernde Vögel
dann gleiten im Flug.
Der Wind streicht durch die Nachdenklichkeit
nah an den Gräsern.
Ruhe für die Sinne,
das Chaos Alltag liegt so fern.
Die Seele verliert sich liebkosend im Grün.
Blumenpracht erfreut das Auge,
der Regen hat das Land gewaschen.
Die Sonne strahlt genüsslich
Gedanken tanzen friedvoll.
Nun ist die Zeit, in der die Engel weinen.
Erfüllt vom lebensfernen Sehnen,
fallen ihre festen Tränen.
Sie wollen ihre Ewigkeit verneinen.
Ewigkeiten fällt der Regen.
Aus blind süchtenden Seelen
entstehen starre Stelen,
wenn sie sich zu den Engeln legen.
Ich hab so lange schon mein Weinen fortgegeben.
Die weißen Schwingen sind mir abgetaut
und haben allen Winter weggetragen.
So spiegelklar das auftauende Leben,
vor dessen Fluten es mir einst gegraut
und die ich suche nun seit Tagen.
Sie sind schon längst vergeben und verschenkt.
Als Ozean, aus bunten Blumen aufgebaut,
als Glück, als Antwort meiner Fragen.
Sogar die Hoffnung ist in ihnen tief versenkt.
Doch Vögel heben sie mit jedem Laut,
als würden sie die ganze Zeit nur eines sagen:
Nicht Engel sind das bloße Sein.
Du bist dein Sonnenkind.
Noch nie und niemals blind,
bist du die Welt in dir allein.
Die Welt ist nass, sie strömt aus allen Fugen.
Vergangen all der Schmerz,
aus deinen Augen, deinem Herz,
die diesen Frühling erst zur Blüte trugen.
Erfüllt vom lebensfernen Sehnen,
fallen ihre festen Tränen.
Sie wollen ihre Ewigkeit verneinen.
Ewigkeiten fällt der Regen.
Aus blind süchtenden Seelen
entstehen starre Stelen,
wenn sie sich zu den Engeln legen.
Ich hab so lange schon mein Weinen fortgegeben.
Die weißen Schwingen sind mir abgetaut
und haben allen Winter weggetragen.
So spiegelklar das auftauende Leben,
vor dessen Fluten es mir einst gegraut
und die ich suche nun seit Tagen.
Sie sind schon längst vergeben und verschenkt.
Als Ozean, aus bunten Blumen aufgebaut,
als Glück, als Antwort meiner Fragen.
Sogar die Hoffnung ist in ihnen tief versenkt.
Doch Vögel heben sie mit jedem Laut,
als würden sie die ganze Zeit nur eines sagen:
Nicht Engel sind das bloße Sein.
Du bist dein Sonnenkind.
Noch nie und niemals blind,
bist du die Welt in dir allein.
Die Welt ist nass, sie strömt aus allen Fugen.
Vergangen all der Schmerz,
aus deinen Augen, deinem Herz,
die diesen Frühling erst zur Blüte trugen.
Sehr schöööön....
Die Natur ist ein schönes Thema zum schreiben.
Die Natur ist ein schönes Thema zum schreiben.
Keine Lichtblicke
Er rief mich an
Er kam vorbei
Er sagte mir er liebt mich
Er küsste mich
Er sagte mir ich sei die Welt für ihn!
Dann wachte ich auf und merkte, das war alles nur ein Traum.
Doch nach dem, glaub ich nicht,
dass träume jemals in Erfüllung gehen werden!!!
Er rief mich an
Er kam vorbei
Er sagte mir er liebt mich
Er küsste mich
Er sagte mir ich sei die Welt für ihn!
Dann wachte ich auf und merkte, das war alles nur ein Traum.
Doch nach dem, glaub ich nicht,
dass träume jemals in Erfüllung gehen werden!!!
Kleine Träumerei
Träumen, ... eine Zeitreise im Kopf.
Träumen, ... Gedanken widerspiegeln sich.
Träumen, ... Vortellung der Realität.
Träumen, ist wunderschön!
Träumen, ... eine Zeitreise im Kopf.
Träumen, ... Gedanken widerspiegeln sich.
Träumen, ... Vortellung der Realität.
Träumen, ist wunderschön!
Kleiner Stern
Sie sah einen kleinen Stern am Himmel,
lächelte ein letztes mal und sagte:
"Auf dir will ich sein wenn alles zu ende ist!"
Und ihr Wunsch ging schnell in Erfüllung!
Sie sah einen kleinen Stern am Himmel,
lächelte ein letztes mal und sagte:
"Auf dir will ich sein wenn alles zu ende ist!"
Und ihr Wunsch ging schnell in Erfüllung!
Lebenstraum
In der Nacht schweissgebadet
ich erwacht.
Den Zug, die Prüfung, meine Traumfrau verpasst!
Doch ist nicht jeder Traum so arg,
manchmal ist das Leben viel zu karg.
Die Träume nach verweintem einsam Einschlafen mir ein Trost.
Vielleicht geht es noch viele Nächte bis zum Schlaf in den Tod.
Meine Träume am Tag steigen oft so hoch!
Meine Träume in der Nacht zeigen auf diese Not!
Darum bescheide mich zu leben,
mich zu freuen an einem kleinen Glück!
Mein Leben zu leben Stück für Stück.
In der Nacht schweissgebadet
ich erwacht.
Den Zug, die Prüfung, meine Traumfrau verpasst!
Doch ist nicht jeder Traum so arg,
manchmal ist das Leben viel zu karg.
Die Träume nach verweintem einsam Einschlafen mir ein Trost.
Vielleicht geht es noch viele Nächte bis zum Schlaf in den Tod.
Meine Träume am Tag steigen oft so hoch!
Meine Träume in der Nacht zeigen auf diese Not!
Darum bescheide mich zu leben,
mich zu freuen an einem kleinen Glück!
Mein Leben zu leben Stück für Stück.
~°Wir beide,Du und Ich°~
Es ist dunkel,
ich liege im Bett
und schließe meine Augen,
ich sehe dich vor mir.
Ein wunderschöner Traum beginnt:
Wir beide, Du und ich,
finden endlich zueinander.
Wir beide, Du und ich,
gestehen uns unsere Liebe.
Wir beide, Du und ich,
schenken uns gegenseitig alle Liebe,
die wir für einander empfinden .
Wir beide, Du und ich,
gehören zusammen, bis in alle Ewigkeit.
Wir beide, Du und ich ...
Leider werde ich aus meiner Traumwelt geholt!
Wir beide, Du und ich,
hier beginnt die Realität.
Wir beide, Du und ich,
werden weiterhin aneinander vorbeigehen.
Wir beide, Du und ich,
werden weiterhin aneinander vorbeileben,
ohne einander zu beachten.
Wie beide, Du und ich,
werden nie zusammen gehören,
daran kann unsere Liebe auch nichts ändern.
Wir beide Du und ich ...
Ich kann deine Liebe nicht erzwingen
und Du kannst meine Träume nicht nehmen, dort sind wir beide, Du und ich vereint,
dort gehören wir zusammen!!!
Es ist dunkel,
ich liege im Bett
und schließe meine Augen,
ich sehe dich vor mir.
Ein wunderschöner Traum beginnt:
Wir beide, Du und ich,
finden endlich zueinander.
Wir beide, Du und ich,
gestehen uns unsere Liebe.
Wir beide, Du und ich,
schenken uns gegenseitig alle Liebe,
die wir für einander empfinden .
Wir beide, Du und ich,
gehören zusammen, bis in alle Ewigkeit.
Wir beide, Du und ich ...
Leider werde ich aus meiner Traumwelt geholt!
Wir beide, Du und ich,
hier beginnt die Realität.
Wir beide, Du und ich,
werden weiterhin aneinander vorbeigehen.
Wir beide, Du und ich,
werden weiterhin aneinander vorbeileben,
ohne einander zu beachten.
Wie beide, Du und ich,
werden nie zusammen gehören,
daran kann unsere Liebe auch nichts ändern.
Wir beide Du und ich ...
Ich kann deine Liebe nicht erzwingen
und Du kannst meine Träume nicht nehmen, dort sind wir beide, Du und ich vereint,
dort gehören wir zusammen!!!
Tränen
Tränen, die sagen,
ich brauche Dich.
Tränen, die bitten,
verlaß mich nicht.
Tränen, die über die Wangen rinnen,
weil ich Dich so sehr vermisse!
Tränen, aus Enttäuschung geweint.
Tränen über Worte,
die nicht so gemeint.
Tränen der Hoffnung,
dass es doch noch eine Chance gibt.
Doch würden all diese Tränen
nicht geweint,
hätte ich es mit Dir
auch nie ehrlich gemeint.
Ich liebe Dich!
Tränen, die sagen,
ich brauche Dich.
Tränen, die bitten,
verlaß mich nicht.
Tränen, die über die Wangen rinnen,
weil ich Dich so sehr vermisse!
Tränen, aus Enttäuschung geweint.
Tränen über Worte,
die nicht so gemeint.
Tränen der Hoffnung,
dass es doch noch eine Chance gibt.
Doch würden all diese Tränen
nicht geweint,
hätte ich es mit Dir
auch nie ehrlich gemeint.
Ich liebe Dich!
Ohne Dich
Du bist der Traum der Träume,
mein Herz schläge wilde Purzelbäume.
Ich baue mit Dir unser Liebeszelt,
und dann gehen wir bis ans Ende der Welt.
In feurigen Flammen steht mein Herz.
Ich hoffe, ich spüre niemals,
dass Du gehst
und nicht zu mir stehst!
Wir haben uns gefunden
und haben uns für immer gebunden.
Mein Herz wird immer für Dich beben,
denn ohne Dich kann ich nicht mehr leben.
Du bist der Traum der Träume,
mein Herz schläge wilde Purzelbäume.
Ich baue mit Dir unser Liebeszelt,
und dann gehen wir bis ans Ende der Welt.
In feurigen Flammen steht mein Herz.
Ich hoffe, ich spüre niemals,
dass Du gehst
und nicht zu mir stehst!
Wir haben uns gefunden
und haben uns für immer gebunden.
Mein Herz wird immer für Dich beben,
denn ohne Dich kann ich nicht mehr leben.
Gedanken an Dich
In Deinen Armen liegen und wissen,
nicht bleiben zu können.
In Deinen Augen zu versinken und wissen,
wieder auftauchen zu müssen.
In Deiner Nähe ertrinken und wissen,
doch nicht daran zu sterben.
Sich Dir öffnen können und wissen,
nicht ausgeraubt zu werden.
Das mag wohl Liebe sein.
In Deinen Armen liegen und wissen,
nicht bleiben zu können.
In Deinen Augen zu versinken und wissen,
wieder auftauchen zu müssen.
In Deiner Nähe ertrinken und wissen,
doch nicht daran zu sterben.
Sich Dir öffnen können und wissen,
nicht ausgeraubt zu werden.
Das mag wohl Liebe sein.
Nur gespielt
Schau mir ins Gesicht -
und Du wirst mich lachen sehen,
denn ich bin glücklich
mit meiner neuen Freundin.
Schau mir ins Gesicht -
und Du wirst sehen,
wie gleichgültig Du mir bist,
denn ich habe Dich nie richtig geliebt.
Aber schau mir nicht in die Augen -
denn dann würdest Du die Träne
sehen, die Dir sagt, dass alles nur
Lüge ist.
Denn in Wahrheit weine ich,
bleibe stehen und sage Dir,
daß ich Dich lieb - noch immer -
für immer.
Schau mir ins Gesicht -
und Du wirst mich lachen sehen,
denn ich bin glücklich
mit meiner neuen Freundin.
Schau mir ins Gesicht -
und Du wirst sehen,
wie gleichgültig Du mir bist,
denn ich habe Dich nie richtig geliebt.
Aber schau mir nicht in die Augen -
denn dann würdest Du die Träne
sehen, die Dir sagt, dass alles nur
Lüge ist.
Denn in Wahrheit weine ich,
bleibe stehen und sage Dir,
daß ich Dich lieb - noch immer -
für immer.
Ein endloser Traum
Ich warte auf die Nacht
lasse mich treiben
auf den Wellen meiner Träume.
Ich stehe auf dem Hügel
und hinter den Wolken
weht noch immer der Wind
und nimmt mir meine Zweifel.
Ein endloser Traum
ein Traum von Dir.
Ich glaube, ich erhalte
ein Zeichen von Dir.
Heute Nacht möchte ich auch
meine Gefühle verbergen
wie Du es machst.
Ich will die Nacht
mit Dir zusammensein!
Ich jage jede Nacht
bin der Sklave meines Traumes.
Eine bebilderte Szene
steigt im Dunst auf.
Wir spielen ganz verwegene,
gefühlvolle Spiele.
Ich wende meine Augen ab
und verberge meine Scham.
Ich sehe,
wie all die Blumen dahinwelken
im erhitzten Lebenshauch
des dämmenden Tages.
Ich erwache im Frühling
und küsse Dein Gesicht,
das so süß und brennend
heiß ist.
Ich spüre Deine Umarmung
und schmelze dahin.
Ein endloser Traum, ein Traum von Dir...
Ich warte auf die Nacht
lasse mich treiben
auf den Wellen meiner Träume.
Ich stehe auf dem Hügel
und hinter den Wolken
weht noch immer der Wind
und nimmt mir meine Zweifel.
Ein endloser Traum
ein Traum von Dir.
Ich glaube, ich erhalte
ein Zeichen von Dir.
Heute Nacht möchte ich auch
meine Gefühle verbergen
wie Du es machst.
Ich will die Nacht
mit Dir zusammensein!
Ich jage jede Nacht
bin der Sklave meines Traumes.
Eine bebilderte Szene
steigt im Dunst auf.
Wir spielen ganz verwegene,
gefühlvolle Spiele.
Ich wende meine Augen ab
und verberge meine Scham.
Ich sehe,
wie all die Blumen dahinwelken
im erhitzten Lebenshauch
des dämmenden Tages.
Ich erwache im Frühling
und küsse Dein Gesicht,
das so süß und brennend
heiß ist.
Ich spüre Deine Umarmung
und schmelze dahin.
Ein endloser Traum, ein Traum von Dir...
Sanfte Regentröpfchen
Blitze, Donner, Regentröpfchen,
kommen nieder auf mein Köpfchen.
Zerschnitten wird täglich mein Gesicht,
Liebe, nein , für mich gibt es sie nicht.
Schrei und Kummer in tiefer Nacht,
wieder schlaflos hab ich sie verbracht.
Tiefer Schmerz liegt in meiner Brust,
Du, mein Liebling, bist mein größter Verlust.
Du, die Liebste auf dieser Welt,
kaufbar, nein, für kein Geld.
Warum so einsam ? Wir sind doch zu zweit,
für eine harte Probe bin ich immer bereit.
Meine Liebe für Dich, kannst Du sie nicht sehen ?
Mit Dir würde ich durchs Feuer gehen.
Ich tu alles was Du willst, doch es hat keinen Zweck.
Obwohl... unsere "Liebe" ist lange noch nicht weg.
Mein Herz, vereinsamt in jener Nacht,
Sanfte Regentröpfchen haben mich brutal umgebracht.
Ich halt es nicht aus ohne Dich,
Leben ohne Dich, daran glaube ich nicht.
Dein sanfter Kuß nimmt mir mein Blut,
Noch bin ich nicht bereit für die große Sintflut.
Nur mit Dir zusammen bin ich für sie bereit,
Wir beide zusammen, für immer zu zweit.
Zurück in der Realität, hier wo ich sitz,
schlug ein, vermutlich der größte Blitz.
Mein Leben allein ? So kann ich es nicht sehen,
für heute, vielleicht für immer, muß ich gehen.
Halt mich fest, laß mich nicht gehen.
Wie konnte unsere Liebe bloß verwehen ?
Ich liebe Dich.
Blitze, Donner, Regentröpfchen,
kommen nieder auf mein Köpfchen.
Zerschnitten wird täglich mein Gesicht,
Liebe, nein , für mich gibt es sie nicht.
Schrei und Kummer in tiefer Nacht,
wieder schlaflos hab ich sie verbracht.
Tiefer Schmerz liegt in meiner Brust,
Du, mein Liebling, bist mein größter Verlust.
Du, die Liebste auf dieser Welt,
kaufbar, nein, für kein Geld.
Warum so einsam ? Wir sind doch zu zweit,
für eine harte Probe bin ich immer bereit.
Meine Liebe für Dich, kannst Du sie nicht sehen ?
Mit Dir würde ich durchs Feuer gehen.
Ich tu alles was Du willst, doch es hat keinen Zweck.
Obwohl... unsere "Liebe" ist lange noch nicht weg.
Mein Herz, vereinsamt in jener Nacht,
Sanfte Regentröpfchen haben mich brutal umgebracht.
Ich halt es nicht aus ohne Dich,
Leben ohne Dich, daran glaube ich nicht.
Dein sanfter Kuß nimmt mir mein Blut,
Noch bin ich nicht bereit für die große Sintflut.
Nur mit Dir zusammen bin ich für sie bereit,
Wir beide zusammen, für immer zu zweit.
Zurück in der Realität, hier wo ich sitz,
schlug ein, vermutlich der größte Blitz.
Mein Leben allein ? So kann ich es nicht sehen,
für heute, vielleicht für immer, muß ich gehen.
Halt mich fest, laß mich nicht gehen.
Wie konnte unsere Liebe bloß verwehen ?
Ich liebe Dich.
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