Liebe
1'237 Antworten108'605 AufrufeGestartet von Christopher2002 ·
DU HAST DAS RECHT
deine dunklen stunden zu durchleben
und dich nicht durch billige sprüche aus ihnen herauslocken zulassen
schon der versuch ist eine entwürdigung
deiner inneren wirklichkeit
du bist auch deine dunkelheit
die abgründe und widersprüche gehören auch zu dir
wie das singen die freude deine schönheit....
diese schatten geben deinem leben
tiefe und menschlichkeit
wer mit dir in beziehung tritt sollte wissen
das diese seite zu dir gehört
wer sie in dir ablehnt
hat nicht das recht sich deinen freund oder freundin zu nennen
manche geben dir nicht das recht
auf diese seite in dir
sie erwarten
das du sie unterschlägst
und das glück vorspielst
vielleicht haben sie weniger angst für dich
als für dich selbst
weil sie durch dich an das unoffene in sich selbst geraten
wenn sie dir darum helfen wollen
geschieht das nicht um dir zu helfen
sondern sich selbst
du hast ein recht auf deine trauer
du darfst dich deinen verlusten widmen
musst nicht verdrängen was dich beschwert
du hast recht das abzutrauern
was dich soooo tief enttäuscht hat
und was du nicht ändern kannst
deine dunklen stunden zu durchleben
und dich nicht durch billige sprüche aus ihnen herauslocken zulassen
schon der versuch ist eine entwürdigung
deiner inneren wirklichkeit
du bist auch deine dunkelheit
die abgründe und widersprüche gehören auch zu dir
wie das singen die freude deine schönheit....
diese schatten geben deinem leben
tiefe und menschlichkeit
wer mit dir in beziehung tritt sollte wissen
das diese seite zu dir gehört
wer sie in dir ablehnt
hat nicht das recht sich deinen freund oder freundin zu nennen
manche geben dir nicht das recht
auf diese seite in dir
sie erwarten
das du sie unterschlägst
und das glück vorspielst
vielleicht haben sie weniger angst für dich
als für dich selbst
weil sie durch dich an das unoffene in sich selbst geraten
wenn sie dir darum helfen wollen
geschieht das nicht um dir zu helfen
sondern sich selbst
du hast ein recht auf deine trauer
du darfst dich deinen verlusten widmen
musst nicht verdrängen was dich beschwert
du hast recht das abzutrauern
was dich soooo tief enttäuscht hat
und was du nicht ändern kannst
super gedicht bin genau deiner meinung :super:
LG BBS
LG BBS
finde dass gedicht auch genial
mach weiter so und überleg dir das mit dem gedichtband
mach weiter so und überleg dir das mit dem gedichtband
Meine Gedanken sind tief
Sie sind unbeschwert und endlos frei
Wie eine Feder schweben sie in meinem Kopf herum
Ohne, dass ich sie auch nur einmal steuern kann
Sie tun was sie wollen
Denn sie machen sich keine Sorgen
Nicht um heute, weder um morgen
Meine Gedanken sind bei Dir
Doch ich weiss, dass deine Gedanken nicht mirgehören
Denn sie gehören einem anderen
Ich könnte verzweifeln
Denn ich liebe dich und du weisst es
Denn bis vor kurzer Zeit wusste ich es selber nicht
Doch darum hast Du mich so angesehen?
Mit diesem ausdrucklosen Gesicht
und diesen endlos zum Verzweifeln schönen Augen?
Wieso nur? War es absicht um mir mein Leben zu ruinieren,
oder um es schöner zu machen ??
Ich weiss es nicht
DOCH ICH WILL ES WISSEN....
Sie sind unbeschwert und endlos frei
Wie eine Feder schweben sie in meinem Kopf herum
Ohne, dass ich sie auch nur einmal steuern kann
Sie tun was sie wollen
Denn sie machen sich keine Sorgen
Nicht um heute, weder um morgen
Meine Gedanken sind bei Dir
Doch ich weiss, dass deine Gedanken nicht mirgehören
Denn sie gehören einem anderen
Ich könnte verzweifeln
Denn ich liebe dich und du weisst es
Denn bis vor kurzer Zeit wusste ich es selber nicht
Doch darum hast Du mich so angesehen?
Mit diesem ausdrucklosen Gesicht
und diesen endlos zum Verzweifeln schönen Augen?
Wieso nur? War es absicht um mir mein Leben zu ruinieren,
oder um es schöner zu machen ??
Ich weiss es nicht
DOCH ICH WILL ES WISSEN....
Ein langer blick aus dem Fenster,
zeigt mir die Welt.
Es regnet und regnet,
als ob der Sonnenschein nichts mehr zählt.
Genauso fühle ich mich - in meinem Herzen,
ich kann diese große Traurigkeit nicht mehr ausmerzen.
Ich wünsche mir endlich wieder eine geruhsame Nacht,
doch statt dessen liege ich wach.
Große Tränen fließen über meine Wangen,
gleich dem Weg von einem Bach.
Nach tiefer Liebe & inniger Zuneigung habe ich Verlangen.
Die Sehnsucht ist groß nach einer Person,
die mich sanft in die Arme nimmt,
die mich endlich wieder glücklich stimmt.
In welcher ich versinken kann,
die mich beschützt und um mich besorgt ist,
wie ein Hirt um ein kleines Lamm.
Doch wenn ich mich umsehe,
dann ist niemand da.
Keiner, der mir sagt: " Ich bin ganz nah bei Dir "!
In meinem Zimmer ist es dunkel & leer.
Ich spüre immer deutlicher wie mich die Kraft verlässt,
Ich kann nicht mehr....
Ich schreie verzweifelt nach Hilfe in meiner Not,
doch da ist niemand, der mir antwortet,
alles scheint tot.
Der einzigste der mir antwortet, ist die Einsamkeit,
sie macht sich in meiner Seele breit.
Sie ist es, die sich in mein Herz zwängt,
und mir langsam & unaufhaltsam alle Hoffnungen sprengt.
Ich kann ihr nicht entgehen,
verzweifelt versuch ich ihr zu entkommen, vor ihr zu fliehen,
doch die Einsamkeit gehört schon zu meinem Leben,
wie mein Schatten, den ich niemals mehr verlier.
Die Tränen fliessen weiter,
und perlen auf meinen Lippen ab,
traurig fallen sie in die Tiefe,
und mit mir geht es immer weiter bergab.....
zeigt mir die Welt.
Es regnet und regnet,
als ob der Sonnenschein nichts mehr zählt.
Genauso fühle ich mich - in meinem Herzen,
ich kann diese große Traurigkeit nicht mehr ausmerzen.
Ich wünsche mir endlich wieder eine geruhsame Nacht,
doch statt dessen liege ich wach.
Große Tränen fließen über meine Wangen,
gleich dem Weg von einem Bach.
Nach tiefer Liebe & inniger Zuneigung habe ich Verlangen.
Die Sehnsucht ist groß nach einer Person,
die mich sanft in die Arme nimmt,
die mich endlich wieder glücklich stimmt.
In welcher ich versinken kann,
die mich beschützt und um mich besorgt ist,
wie ein Hirt um ein kleines Lamm.
Doch wenn ich mich umsehe,
dann ist niemand da.
Keiner, der mir sagt: " Ich bin ganz nah bei Dir "!
In meinem Zimmer ist es dunkel & leer.
Ich spüre immer deutlicher wie mich die Kraft verlässt,
Ich kann nicht mehr....
Ich schreie verzweifelt nach Hilfe in meiner Not,
doch da ist niemand, der mir antwortet,
alles scheint tot.
Der einzigste der mir antwortet, ist die Einsamkeit,
sie macht sich in meiner Seele breit.
Sie ist es, die sich in mein Herz zwängt,
und mir langsam & unaufhaltsam alle Hoffnungen sprengt.
Ich kann ihr nicht entgehen,
verzweifelt versuch ich ihr zu entkommen, vor ihr zu fliehen,
doch die Einsamkeit gehört schon zu meinem Leben,
wie mein Schatten, den ich niemals mehr verlier.
Die Tränen fliessen weiter,
und perlen auf meinen Lippen ab,
traurig fallen sie in die Tiefe,
und mit mir geht es immer weiter bergab.....
hut ab!!!!
ich muss sagen dass dir das richtig, richtig gut gelungen ist wenn du es selbst geschrieben hast!! sau geil!!!
:super: :super: :super:
ich muss sagen dass dir das richtig, richtig gut gelungen ist wenn du es selbst geschrieben hast!! sau geil!!!
:super: :super: :super:
@ fungi
christopher schreibt immer geniale gedichte, musst dir mal seine anderen durchlesen. Lohnt sich wirklich
blackrose
christopher schreibt immer geniale gedichte, musst dir mal seine anderen durchlesen. Lohnt sich wirklich
blackrose
genau meine situation. wirklich gut geschrieben :super:
Seh ich ähnlich. Wirklich klasse!
Bekümmert zog sich die Liebe zurück.
Sie wolte allein sein und in Ruhe weinen, um ihr klägliches scheitern.
Alles war umsonst und ihre Kraft und Magie hatten nicht ausgereicht.
Sie war besiegt.
Niemand wollte, niemand brauchte sie.
Sie war überflüssig.
Ein nichts, ein niemand.
" Genau das bist du wohl " , sagte das Selbstmitleid,
nicht ohne dabei zynisch zu klingen.
" Hast du wirklich gedacht, dass du allein gegen all die anderen siegen könnten".
Wie naiv !!!
Sieh dich doch an, wie schwach und klein du bist!
da ist wirklich keine Kraft und Magie schon alle mal nicht.
Das hast du dir wohl nur eingebildet !
Die Liebe schluchzte laut auf.
" Ach geh doch weg und laß mich in Ruhe!"
Ich will es nicht hören.
Weiß ich doch längst,das der Kampf keinen Sinn hat.
Die anderen das sind zuviele und damit zu stark.
Und es werden immer mehr Egoismus, die Ignoranz, die Machtlosigkeit, die Unsicherheit und die Stille
und all die anderen......"
Während die Liebe dies sagte, sank sie noch mehr in sich zusammen.
Es schien als würde sie sich auflösen.
" Aber ich bin doch auch noch da!
Ich werde dir helfen, glaube mir!"
Wie überzeugend sie doch sprach, die Hoffnung.
Die Liebe blickte auf und lächelte.
" Ja, ich weiß"!
Und ohne dich hätte ich nie so lange durchgehalten.
Aber du allein, gemeinsam mit mir - das reicht einfach nicht, glaube mir!"
Wieder kuller´ten der Liebe Tränen über das Gesicht.
Die Trauer hielt sie fest, und machte keine Anstalten, sie je wieder loszulassen.
" Aber, aber "
Mit diesen Worten drängte sich der Trost dazwischen.
Nichts ist sussichtslos und umsonst.
Alles,was geschieht hat seinen Sinn und erfüllt eine wichtige Aufgabe.
Und wenn die Liebe diesmal gescheitert ist, dann ist es nur ein Grund mehr beim nächsten mal umso stärker zu sein!
Die Zuversicht und die Hoffnung nickten und lächelten der Liebe,
deren Anblick noch kläglicher geworden war, aufmunternd zu.
Aber sie reagierte nicht.
Sie hielt die Augen fest geschlossen, sie ballte die Hände zu Fäusten.
Sie wollte sterben.
Hatte es doch keinen Sinn mehr...
Da erhob sich das Selbstbewusstsein.
Ganz still und von allen unbemerkt,
hatte es die ganze Zeit über in einer dunklen Ecke des Raumes gesessen
und alles genau beobachtet.
Festen Schrittes ging es auf die Liebe zu und nahm deren Hände in die seine
" Ich werde nicht zulassen, das du stirbst.
All das, worum du gekämpft hast, was dein leben so einmalig und wertvoll macht
Du bist einmalig.Du bist wichtig.
Kein Leben ohne Liebe, keine Liebe ohne Lieben.
Applaus rundherum.
Begeisterung, die den Raum erfüllte,
und somit die Liebe aus ihrer Ohnmacht befreite.
Aber das passte wiederum dem Zweifel nicht.
Diese starke Unbeirrbarkeit der Gefühle war überwältigend.
Er musste sich setzen um in Ruhe eine neue Strategie zu überlegen......................... :trost:
Sie wolte allein sein und in Ruhe weinen, um ihr klägliches scheitern.
Alles war umsonst und ihre Kraft und Magie hatten nicht ausgereicht.
Sie war besiegt.
Niemand wollte, niemand brauchte sie.
Sie war überflüssig.
Ein nichts, ein niemand.
" Genau das bist du wohl " , sagte das Selbstmitleid,
nicht ohne dabei zynisch zu klingen.
" Hast du wirklich gedacht, dass du allein gegen all die anderen siegen könnten".
Wie naiv !!!
Sieh dich doch an, wie schwach und klein du bist!
da ist wirklich keine Kraft und Magie schon alle mal nicht.
Das hast du dir wohl nur eingebildet !
Die Liebe schluchzte laut auf.
" Ach geh doch weg und laß mich in Ruhe!"
Ich will es nicht hören.
Weiß ich doch längst,das der Kampf keinen Sinn hat.
Die anderen das sind zuviele und damit zu stark.
Und es werden immer mehr Egoismus, die Ignoranz, die Machtlosigkeit, die Unsicherheit und die Stille
und all die anderen......"
Während die Liebe dies sagte, sank sie noch mehr in sich zusammen.
Es schien als würde sie sich auflösen.
" Aber ich bin doch auch noch da!
Ich werde dir helfen, glaube mir!"
Wie überzeugend sie doch sprach, die Hoffnung.
Die Liebe blickte auf und lächelte.
" Ja, ich weiß"!
Und ohne dich hätte ich nie so lange durchgehalten.
Aber du allein, gemeinsam mit mir - das reicht einfach nicht, glaube mir!"
Wieder kuller´ten der Liebe Tränen über das Gesicht.
Die Trauer hielt sie fest, und machte keine Anstalten, sie je wieder loszulassen.
" Aber, aber "
Mit diesen Worten drängte sich der Trost dazwischen.
Nichts ist sussichtslos und umsonst.
Alles,was geschieht hat seinen Sinn und erfüllt eine wichtige Aufgabe.
Und wenn die Liebe diesmal gescheitert ist, dann ist es nur ein Grund mehr beim nächsten mal umso stärker zu sein!
Die Zuversicht und die Hoffnung nickten und lächelten der Liebe,
deren Anblick noch kläglicher geworden war, aufmunternd zu.
Aber sie reagierte nicht.
Sie hielt die Augen fest geschlossen, sie ballte die Hände zu Fäusten.
Sie wollte sterben.
Hatte es doch keinen Sinn mehr...
Da erhob sich das Selbstbewusstsein.
Ganz still und von allen unbemerkt,
hatte es die ganze Zeit über in einer dunklen Ecke des Raumes gesessen
und alles genau beobachtet.
Festen Schrittes ging es auf die Liebe zu und nahm deren Hände in die seine
" Ich werde nicht zulassen, das du stirbst.
All das, worum du gekämpft hast, was dein leben so einmalig und wertvoll macht
Du bist einmalig.Du bist wichtig.
Kein Leben ohne Liebe, keine Liebe ohne Lieben.
Applaus rundherum.
Begeisterung, die den Raum erfüllte,
und somit die Liebe aus ihrer Ohnmacht befreite.
Aber das passte wiederum dem Zweifel nicht.
Diese starke Unbeirrbarkeit der Gefühle war überwältigend.
Er musste sich setzen um in Ruhe eine neue Strategie zu überlegen......................... :trost:
Wir sitzen hier und sind allein,
du siehst mich fragend an.
Ich sehe etwas in deinem Blick,
das ich nicht deuten kann.
Du redest viel, ich hör dir zu,
wir trinken roten Wein.
Du sagst, du willst mich wiedersehen,
du fühlst dich so allein.
Ich spüre jetzt, dass du mich magst,
ich bin so sehr verwirrt.
Ganz langsam wird es mir nun klar,
ich hab mich nicht geirrt.
Du siehst mich lange schweigend an,
ich schau dir ins Gesicht.
Das du dir weiter Hoffnung machst,
das will ich einfach nicht.
Du bist ein guter Freund für mich,
mehr wird es niemals sein.
Ich spür, wie sehr du mich verehrst,
und fühle mich gemein.
Ich weiss nicht, was ich sagen soll,
Ich mag dich viel zu sehr.
Das ich dir jetzt so weh tun muss,
das fällt mir wirklich schwer.
Ich weiss, dass du dich einsam fühlst,
ich spüre deinen schmerz.
Oft leide ich genau wie du,
ganz tief in meinem Herz.
Auch ich bin einsam und allein,
auch ich fühle mich schlecht.
Dass ausgerechnet du mich willst,
ist einfach nicht gerecht.
Ich wünsche mir so sehr jemanden,
der mich " für immer " liebt.
Ich glaube fest, dass irgendwo,
es wieder jemand für mich gibt.
Doch dieser jemand bist nicht du,
es tut mir leid.
Dich lieben kann ich einfach nicht,
mein Herz ist nicht bereit.
Für Andreas sorry aber ich liebe Stefan
du siehst mich fragend an.
Ich sehe etwas in deinem Blick,
das ich nicht deuten kann.
Du redest viel, ich hör dir zu,
wir trinken roten Wein.
Du sagst, du willst mich wiedersehen,
du fühlst dich so allein.
Ich spüre jetzt, dass du mich magst,
ich bin so sehr verwirrt.
Ganz langsam wird es mir nun klar,
ich hab mich nicht geirrt.
Du siehst mich lange schweigend an,
ich schau dir ins Gesicht.
Das du dir weiter Hoffnung machst,
das will ich einfach nicht.
Du bist ein guter Freund für mich,
mehr wird es niemals sein.
Ich spür, wie sehr du mich verehrst,
und fühle mich gemein.
Ich weiss nicht, was ich sagen soll,
Ich mag dich viel zu sehr.
Das ich dir jetzt so weh tun muss,
das fällt mir wirklich schwer.
Ich weiss, dass du dich einsam fühlst,
ich spüre deinen schmerz.
Oft leide ich genau wie du,
ganz tief in meinem Herz.
Auch ich bin einsam und allein,
auch ich fühle mich schlecht.
Dass ausgerechnet du mich willst,
ist einfach nicht gerecht.
Ich wünsche mir so sehr jemanden,
der mich " für immer " liebt.
Ich glaube fest, dass irgendwo,
es wieder jemand für mich gibt.
Doch dieser jemand bist nicht du,
es tut mir leid.
Dich lieben kann ich einfach nicht,
mein Herz ist nicht bereit.
Für Andreas sorry aber ich liebe Stefan
Im Kelche des Lebens schwimmen die Tränen
Die Zeugen der Seele und des Leids
Ein kristallklarer See nicht wahrgenommener Emotionen flutet über den Rand
tief hinab in den Abgrund des Vergessens.
Doch de Abgrund ist nicht endlos
Auch wenn es eine Reise ohne wiederkehr ist,
augefangen vom Spiegel der Hoffnung
zerspringen jene Tropfen der blutenden Seele
in tausend Facetten ihrerselbst
mein letzter Lebensschimmer strahlt auf den Spiegel der vor mir liegt
Bilder die mein Herz erblickte
werden vom pfahlen Zwielicht in meine Augen projeziert.
Meine Augen, die Fenster zu meiner Seele...
in ihnen lässt sich all die Trauer ablesen
Dunkle Träume aus der Sehnsucht entstanden werden sichtbar
doch verstehbar sind sie nur für die inneren Augen
für die Augen die in den Spiegel blicken.
Immernoch bleibt es eine Reise ohne wiederkehr
denn die Welt nimmt all die sichtbaren Träume nur mit den äußeren Augen
blinde Augen die von der Realität geblendet sind
Blindheit die den Abgrund des Vergessens ewig bestehen lässt
Der Kelch des Lebens füllt sich bis ins Uferlose
das klare Seelenblut flutet über den Rand
ich wandle durch die verdorbenen Gassen der Menschheit
Ich spüre all die vernichtenden Blicke welche sie sich gegenseitig zuwerfen
und die auch in meine Augen starren.
Die all die Träume die sie sehen, nicht verstehen.......... ;(
Die Zeugen der Seele und des Leids
Ein kristallklarer See nicht wahrgenommener Emotionen flutet über den Rand
tief hinab in den Abgrund des Vergessens.
Doch de Abgrund ist nicht endlos
Auch wenn es eine Reise ohne wiederkehr ist,
augefangen vom Spiegel der Hoffnung
zerspringen jene Tropfen der blutenden Seele
in tausend Facetten ihrerselbst
mein letzter Lebensschimmer strahlt auf den Spiegel der vor mir liegt
Bilder die mein Herz erblickte
werden vom pfahlen Zwielicht in meine Augen projeziert.
Meine Augen, die Fenster zu meiner Seele...
in ihnen lässt sich all die Trauer ablesen
Dunkle Träume aus der Sehnsucht entstanden werden sichtbar
doch verstehbar sind sie nur für die inneren Augen
für die Augen die in den Spiegel blicken.
Immernoch bleibt es eine Reise ohne wiederkehr
denn die Welt nimmt all die sichtbaren Träume nur mit den äußeren Augen
blinde Augen die von der Realität geblendet sind
Blindheit die den Abgrund des Vergessens ewig bestehen lässt
Der Kelch des Lebens füllt sich bis ins Uferlose
das klare Seelenblut flutet über den Rand
ich wandle durch die verdorbenen Gassen der Menschheit
Ich spüre all die vernichtenden Blicke welche sie sich gegenseitig zuwerfen
und die auch in meine Augen starren.
Die all die Träume die sie sehen, nicht verstehen.......... ;(
Mein lieber Christopher!!
Bitte, bitte ... erlöse uns!! Welcher weltberühmte Dichter bist und wo finden wir Deine Gedichtbände? Gib Dich zu erkennen.
Meine Seele in Deine Worte legen zu können, darin auszuruhen, mich wiederzufinden um mich gleichzeitig wieder zu verlieren. :super:
Himmel Himmel ... sollte die Welt um mich versinken, grad in dem Moment wo ich eines Deiner Gedichte lese ... ich würde es erst beim Stromunterbruch merken.... :]
Danke für diese unersetzlichen Sternenzaubermomente! :schmatz:
Ich drück Dich ... aber lass gleich wieder los, damit Du schnell schnell weiterdichten kannst!
Herzgrüsschen von
Sternenzauber :trost:
Bitte, bitte ... erlöse uns!! Welcher weltberühmte Dichter bist und wo finden wir Deine Gedichtbände? Gib Dich zu erkennen.
Meine Seele in Deine Worte legen zu können, darin auszuruhen, mich wiederzufinden um mich gleichzeitig wieder zu verlieren. :super:
Himmel Himmel ... sollte die Welt um mich versinken, grad in dem Moment wo ich eines Deiner Gedichte lese ... ich würde es erst beim Stromunterbruch merken.... :]
Danke für diese unersetzlichen Sternenzaubermomente! :schmatz:
Ich drück Dich ... aber lass gleich wieder los, damit Du schnell schnell weiterdichten kannst!
Herzgrüsschen von
Sternenzauber :trost:
...danke immer wieder für diese Seeleneinblicke.
Weisst Du eigentlich, wie reich das Du bist? Und wie reich das Du machst?
Ich lieb Dich dafür!!
Grüsschen Sternenzauber
Weisst Du eigentlich, wie reich das Du bist? Und wie reich das Du machst?
Ich lieb Dich dafür!!
Grüsschen Sternenzauber
EIS
Wäre besser zu ertragen als dieser Schmerz in meinem Herzen
Eis das so große Gewalt hat,
das es sich seinen Weg unaufhaltsam sucht
und die Welt mit einem Mantel der Kälte umgibt.
Ich fühle diese Kälte nicht mehr die sich um mein Herz gelegt hat
Fühle nicht mehr die Kälte
die meine Hände erstarren ließ und meinen Körper entrückte,
von diesem Schmerz der mich umgibt
Mein Schmerz findet keinen Weg mehr
Er bohrt und frißt mein Herz auf das einem Eisklumpen gleich in meiner Brust liegt
FEUER
Wäre besser zu ertragen als dieser Schmerz in meinem Herzen
Feuer das so heiss brennt
Feuer das so gnadenlos vernichtend
ohne Rücksicht auf das was es in seinem Schlund frißt
und alles in ein flackerndes, loderndes und unwirkliches Licht hüllt in dem jedes Gefühl verloren geht.
Mein Schmerz kann nicht mehr wüten wie die Gewalt des Feuers.
Mein Herz liegt wie ein verkohlter Klumpen Kohle verbrannt und gefühllos und leer in meiner Brust.
WIND
Wäre besser zu ertragen
als dieser Schmerz in meinem Herzen
Wind...der sich zu einem Sturm erhebt und alles umherwirbelt
Ein Sturm der durch die Welt geht
und eine Spur der Vernichtung hinter sich her zieht
und mit seiner Kraft und seiner Urgewalt die Erde wandelt und sie neu formt.
Mein Schmerz kann nicht neu geformt werden
Er hat in meinem Herzen eine Spur hinterlassen die unauslöschlich ist für alle Zeiten.
TRÄNEN
Wären besser zu ertragen
als dieser Schmerz
Tränen die meine Seele reinigen würden
Tränen die mein Herz würden auftauen können
und eine Spur des alten Feuers in mein Herz lassen würden
Auf das ein zarter Windhauch wieder durch meine Seele dringt
aber alles was ich fühle ist dieser Schmerz.
Und niemand kann die Tränen sehen
die meine Seele in den dunklen Stunden des Lebens still vor sich hin weint und sich vor Schmerz hingibt............
:trost:
Wäre besser zu ertragen als dieser Schmerz in meinem Herzen
Eis das so große Gewalt hat,
das es sich seinen Weg unaufhaltsam sucht
und die Welt mit einem Mantel der Kälte umgibt.
Ich fühle diese Kälte nicht mehr die sich um mein Herz gelegt hat
Fühle nicht mehr die Kälte
die meine Hände erstarren ließ und meinen Körper entrückte,
von diesem Schmerz der mich umgibt
Mein Schmerz findet keinen Weg mehr
Er bohrt und frißt mein Herz auf das einem Eisklumpen gleich in meiner Brust liegt
FEUER
Wäre besser zu ertragen als dieser Schmerz in meinem Herzen
Feuer das so heiss brennt
Feuer das so gnadenlos vernichtend
ohne Rücksicht auf das was es in seinem Schlund frißt
und alles in ein flackerndes, loderndes und unwirkliches Licht hüllt in dem jedes Gefühl verloren geht.
Mein Schmerz kann nicht mehr wüten wie die Gewalt des Feuers.
Mein Herz liegt wie ein verkohlter Klumpen Kohle verbrannt und gefühllos und leer in meiner Brust.
WIND
Wäre besser zu ertragen
als dieser Schmerz in meinem Herzen
Wind...der sich zu einem Sturm erhebt und alles umherwirbelt
Ein Sturm der durch die Welt geht
und eine Spur der Vernichtung hinter sich her zieht
und mit seiner Kraft und seiner Urgewalt die Erde wandelt und sie neu formt.
Mein Schmerz kann nicht neu geformt werden
Er hat in meinem Herzen eine Spur hinterlassen die unauslöschlich ist für alle Zeiten.
TRÄNEN
Wären besser zu ertragen
als dieser Schmerz
Tränen die meine Seele reinigen würden
Tränen die mein Herz würden auftauen können
und eine Spur des alten Feuers in mein Herz lassen würden
Auf das ein zarter Windhauch wieder durch meine Seele dringt
aber alles was ich fühle ist dieser Schmerz.
Und niemand kann die Tränen sehen
die meine Seele in den dunklen Stunden des Lebens still vor sich hin weint und sich vor Schmerz hingibt............
:trost:
Wie kannst du das nur,
wie geht das nur,
wie machst du das ?
Du siehst mich an,
du berührst mich,
du beobachtest mich,
du umarmst mich,
du küsst mich,
du riechst mich,
du spürst mich,
du sprichst mit mir,
du alberst mit mir rum,
du hast Spaß mit mir,
du verbringst Momente mit mir
und du fühlst nur Freundschaft !!!
Ich kenne dich gut genug,
um zu wissen,
dies alles ist nur freundschaftlich.
Doch ich,
ich sehe dich an,
ich berühre dich,
ich beobachte dich,
ich umarme dich,
ich küsse dich,
ich rieche dich,
ich spüre dich,
ich spreche mit dir,
ich albere mit dir rum,
ich habe Spaß mit dir,
ich verbringe Momente mit dir...
und ich,
was fühle ich !?
Ich kenne leider mich gut genug,
um zu wissen,
dass ich dich über alles liebe !!! :schmatz:
wie geht das nur,
wie machst du das ?
Du siehst mich an,
du berührst mich,
du beobachtest mich,
du umarmst mich,
du küsst mich,
du riechst mich,
du spürst mich,
du sprichst mit mir,
du alberst mit mir rum,
du hast Spaß mit mir,
du verbringst Momente mit mir
und du fühlst nur Freundschaft !!!
Ich kenne dich gut genug,
um zu wissen,
dies alles ist nur freundschaftlich.
Doch ich,
ich sehe dich an,
ich berühre dich,
ich beobachte dich,
ich umarme dich,
ich küsse dich,
ich rieche dich,
ich spüre dich,
ich spreche mit dir,
ich albere mit dir rum,
ich habe Spaß mit dir,
ich verbringe Momente mit dir...
und ich,
was fühle ich !?
Ich kenne leider mich gut genug,
um zu wissen,
dass ich dich über alles liebe !!! :schmatz:
WÄCHTERIN
Ein Moment erstarrt zu einem Kristall,
mit Eurem Spiegelbild darin
hält mich hier gefangen,
was würde ich geben
für den Hauch einer Berührung
und für den Hauch eines Kusses ?
Ihr seid so nah bei mir Mylord
und doch auf ewig unerreichbar,
Euer Haar,
gewoben aus Sternenlicht und Gold,
Euer Gesicht,
geformt aus Alabaster und Ebenholz,
Gestalt einer Elfe,
so zart und zerbrechlich,
liegt Ihr vor mir
und ich bin doch Euer Wächter.
Wenn Trauer und Hoffnung,
Sehnsucht und Glück
schließlich eins werden,
werde ich Euch auf Händen tragen
an einen Ort,
der nur unser sein wird,
ohne Anfang und ohne Ende
bis die Zeit zwischen Euren Fingern zerrinnt.
Die Nacht ist unser,
das Kerzenlicht unser Bote,
der Wein der Trost
bis der Verstand endlich schweigt,
und Gefühle wie Kinder sind,
überschwänglich,
ohne Vernunft
und ohne Reue.
Euer Kopf in meinen Armen,
Eure Hand in der meinen,
Euer Haar unter meinen Fingern,
gebettet auf satin und Atlas,
so wache ich über Euren Schlaf,
so wache ich über Eure Träume,
denn hier in diesem Moment
gehört ihr mir alleine.
Ein Moment erstarrt zu einem Kristall,
mit Eurem Spiegelbild darin
hält mich hier gefangen,
was würde ich geben
für den Hauch einer Berührung
und für den Hauch eines Kusses ?
Ihr seid so nah bei mir Mylord
und doch auf ewig unerreichbar,
Euer Haar,
gewoben aus Sternenlicht und Gold,
Euer Gesicht,
geformt aus Alabaster und Ebenholz,
Gestalt einer Elfe,
so zart und zerbrechlich,
liegt Ihr vor mir
und ich bin doch Euer Wächter.
Wenn Trauer und Hoffnung,
Sehnsucht und Glück
schließlich eins werden,
werde ich Euch auf Händen tragen
an einen Ort,
der nur unser sein wird,
ohne Anfang und ohne Ende
bis die Zeit zwischen Euren Fingern zerrinnt.
Die Nacht ist unser,
das Kerzenlicht unser Bote,
der Wein der Trost
bis der Verstand endlich schweigt,
und Gefühle wie Kinder sind,
überschwänglich,
ohne Vernunft
und ohne Reue.
Euer Kopf in meinen Armen,
Eure Hand in der meinen,
Euer Haar unter meinen Fingern,
gebettet auf satin und Atlas,
so wache ich über Euren Schlaf,
so wache ich über Eure Träume,
denn hier in diesem Moment
gehört ihr mir alleine.
es ist doch alles umsonst,
du bist nicht mein,
doch ich denke deswegen liebe ich dich,
ich weiss, dass du nie mein sein wirst,
ich´bin so verliebt,
aber dir scheint das egal zu sein,
oder verstehst du mich nicht!?
Ich weiss es nicht,
leider kann ich deine wahren Gedanken nicht lesen!
In dem letzten Jahr hast du mich verzaubert,
anscheinend hast du das noch nicht gemerkt,
mit diesem Gedicht,dass nur dir gewidmet ist,
will ich dir sagen,
das ICH DICH LIEBE !!
Wenn du das auch noch nicht verstehen solltest,
will ich dich für immer vergessen,
aber nur solange,
bis du es endlich geschnallt hast !!
Ich werde nie dein sein, das weiß ich ,
aber ich weiß auch,
dass du immer mein sein wirst,
zumindest in meinen Gedanken
und in meinem Herzen !!
Vielleicht begreifst du jetzt,
wie sehr ich dich liebe !?
Du hast mir so unendlich weh getan,
aber das alles war mir egal,
denn du bist mein ein und alles,
auch wenn du das nicht weisst !
Im ersten Augenblick wollte ich dich,
doch nur kurze zeit hast du mich beachtet,
denn ich bin anscheinend nicht gut genug für dich !?
Ich weiss aber,
dass ich es bin und deswegen werde ich solange um dich kämpfen,
bis mein Traum endlich war geworden ist !!
Du bist es,
der mich sprachlos macht,
wenn ich dich sehe !!
Immer wenn ich in deine Augen blicke,
vergesse ich die Welt um mich !!
Du bist einfach zu weit weg für mich,
aber auch das werde ich noch begreifen !!
Bis dahin muss ich mich noch still an deiner Liebe zu dir erfreuen !!
Also, falls du es vergessen haben solltest
ICH LIEBE DICH,NUR DICH!!!!!!
gewidmet ist dieses Gedicht meiner großen Liebe STEFAN.W.
du bist nicht mein,
doch ich denke deswegen liebe ich dich,
ich weiss, dass du nie mein sein wirst,
ich´bin so verliebt,
aber dir scheint das egal zu sein,
oder verstehst du mich nicht!?
Ich weiss es nicht,
leider kann ich deine wahren Gedanken nicht lesen!
In dem letzten Jahr hast du mich verzaubert,
anscheinend hast du das noch nicht gemerkt,
mit diesem Gedicht,dass nur dir gewidmet ist,
will ich dir sagen,
das ICH DICH LIEBE !!
Wenn du das auch noch nicht verstehen solltest,
will ich dich für immer vergessen,
aber nur solange,
bis du es endlich geschnallt hast !!
Ich werde nie dein sein, das weiß ich ,
aber ich weiß auch,
dass du immer mein sein wirst,
zumindest in meinen Gedanken
und in meinem Herzen !!
Vielleicht begreifst du jetzt,
wie sehr ich dich liebe !?
Du hast mir so unendlich weh getan,
aber das alles war mir egal,
denn du bist mein ein und alles,
auch wenn du das nicht weisst !
Im ersten Augenblick wollte ich dich,
doch nur kurze zeit hast du mich beachtet,
denn ich bin anscheinend nicht gut genug für dich !?
Ich weiss aber,
dass ich es bin und deswegen werde ich solange um dich kämpfen,
bis mein Traum endlich war geworden ist !!
Du bist es,
der mich sprachlos macht,
wenn ich dich sehe !!
Immer wenn ich in deine Augen blicke,
vergesse ich die Welt um mich !!
Du bist einfach zu weit weg für mich,
aber auch das werde ich noch begreifen !!
Bis dahin muss ich mich noch still an deiner Liebe zu dir erfreuen !!
Also, falls du es vergessen haben solltest
ICH LIEBE DICH,NUR DICH!!!!!!
gewidmet ist dieses Gedicht meiner großen Liebe STEFAN.W.
Diese Vertrautheit,
die ich spürte,
als du plötzlich vor mir standest,
diese Vertrautheit,
als hätte ich dich schon eine Ewigkeit gekannt,
eben diese Vertrautheit
werde ich nie vergessen ...
Diese Wärme,
die von dir ausging,
diese Wärme,
die alles zu durchfluten schien,
diese Wärme,
die mich liebevoll umhüllte,
eben diese Wärme
werde ich nie vergessen ...
Diese Augen,
die mich sogleich in ihren magischen Bann zogen,
diese Augen,
in deren unendlichen ozeanblauen Tiefe ich versank,
diese Augen,
in denen ich die Zukunft, unsere Zukunft, sehen konnte,
diese Augen,
die mich alles um mich herum vergessen ließen,
eben diese Augen
werde ich nie vergessen ...
Diese Worte,
die du mir sanft ins Ohr hauchtest,
diese Worte,
die einen so lieblichen Klang hatten,
eben diese Worte
werde ich nie vergessen ...
Diese Berührungen,
die sich auf meiner Haut so zärtlich anfühlten,
diese Berührungen,
die nie mehr enden sollten,
eben diese Berührungen
werde ich nie vergessen ...
Diesen Traum,
in dem ich so glücklich wie nie zuvor war,
diesen Traum,
der so wunderschön war,
diesen Traum,
der mich in eine andere Welt, in eine Welt mit dir an meiner Seite, entführte,
diesen Traum,
in dem es nur uns beide gab,
eben diesen Traum
werde ich nie vergessen ...
die ich spürte,
als du plötzlich vor mir standest,
diese Vertrautheit,
als hätte ich dich schon eine Ewigkeit gekannt,
eben diese Vertrautheit
werde ich nie vergessen ...
Diese Wärme,
die von dir ausging,
diese Wärme,
die alles zu durchfluten schien,
diese Wärme,
die mich liebevoll umhüllte,
eben diese Wärme
werde ich nie vergessen ...
Diese Augen,
die mich sogleich in ihren magischen Bann zogen,
diese Augen,
in deren unendlichen ozeanblauen Tiefe ich versank,
diese Augen,
in denen ich die Zukunft, unsere Zukunft, sehen konnte,
diese Augen,
die mich alles um mich herum vergessen ließen,
eben diese Augen
werde ich nie vergessen ...
Diese Worte,
die du mir sanft ins Ohr hauchtest,
diese Worte,
die einen so lieblichen Klang hatten,
eben diese Worte
werde ich nie vergessen ...
Diese Berührungen,
die sich auf meiner Haut so zärtlich anfühlten,
diese Berührungen,
die nie mehr enden sollten,
eben diese Berührungen
werde ich nie vergessen ...
Diesen Traum,
in dem ich so glücklich wie nie zuvor war,
diesen Traum,
der so wunderschön war,
diesen Traum,
der mich in eine andere Welt, in eine Welt mit dir an meiner Seite, entführte,
diesen Traum,
in dem es nur uns beide gab,
eben diesen Traum
werde ich nie vergessen ...
Ein Wintertraum
Morgens.
Ich stehe auf.
Die ersten Sonnenstrahlen scheinen durch mein Fenster herein.
Ich ziehe mich an.
Dann schreite ich hinaus.
Der eiskalte Wind begrüßt mich herzlich.
Ich atme kurz durch.
Und während ich so durch den weißen Pulverschnee laufe,
rieseln mir ein paar Schneeflocken ins Gesicht.
Ein Lächeln zaubert sich auf meine Lippen.
Faziniert von den Eisblumen auf den Autoscheiben,
laufe ich den Weg hinunter.
Heute soll mein schönster Tag sein...
Ich gehe zu meinem Lieblingsplatz.
Der kleine Bach ist tief gefroren.
Kein Leben mehr.
Stille.
Benommen setze ich mich in den kalten Schnee.
Genieße die Ruhe und Glückseligkeit.
Noch ein letzter Atemzug, ein letzter Blick.
Dann lehne ich mich zurück.
Wenig später spüre ich es ganz deutlich.
Es hüllt mich vollkommen ein.
Mir wird so warm und wohlig und zu gleich so eisig kalt.
Mein Körper gleicht sich meinem Herz nun an...
Und mein Engel trägt mich zum Himmel hinauf.
Welch schöner Traum...
Morgens.
Ich stehe auf.
Die ersten Sonnenstrahlen scheinen durch mein Fenster herein.
Ich ziehe mich an.
Dann schreite ich hinaus.
Der eiskalte Wind begrüßt mich herzlich.
Ich atme kurz durch.
Und während ich so durch den weißen Pulverschnee laufe,
rieseln mir ein paar Schneeflocken ins Gesicht.
Ein Lächeln zaubert sich auf meine Lippen.
Faziniert von den Eisblumen auf den Autoscheiben,
laufe ich den Weg hinunter.
Heute soll mein schönster Tag sein...
Ich gehe zu meinem Lieblingsplatz.
Der kleine Bach ist tief gefroren.
Kein Leben mehr.
Stille.
Benommen setze ich mich in den kalten Schnee.
Genieße die Ruhe und Glückseligkeit.
Noch ein letzter Atemzug, ein letzter Blick.
Dann lehne ich mich zurück.
Wenig später spüre ich es ganz deutlich.
Es hüllt mich vollkommen ein.
Mir wird so warm und wohlig und zu gleich so eisig kalt.
Mein Körper gleicht sich meinem Herz nun an...
Und mein Engel trägt mich zum Himmel hinauf.
Welch schöner Traum...
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