Liebe
1'237 Antworten108'605 AufrufeGestartet von Christopher2002 ·
Heute Nacht war ich
die Königin des Himmels
die Herrin
des Mondes
und der Sterne
Meine Schönheit was
die des Mondes
...warm
aber um mich
verbreite sich
der kalte Schein
der Sterne
Das Kleid
an meinen Schultern
war silber-weiss
und mein langes
silbernes
Haar
roch nach
mondes Schein
Mit einen egoistischen Schritt
tretete ich auf Sie..
..und Sie weinten
so tot...
aus dem tiefsten deren Seelen
so klein...
..unter meinen gewaltigen Schritten..
und deren kalte
....silberne Tränen
fielen auf mein warmes Haar..
auf meine Hände
der Unendlichkeit gedreht
Jede Träne
ließ langsam erfriefen...
..tötete mich langsam...
... Stück für Stück
so lange ich nicht
tot
wunderschön
kalt
und silber war
Das hellste Stern am Himmel...
mit den kaltesten Schein..
...meinen Beschützer
Und alles Sterne schauten zu mir
aus der Ferne
und deren zarte Stimmen
erreichten mich
Ich hörte Lieder...
ich hörte das Lachen
ich hörte die Stille
und ich spürte wie sie ich anschauten
..irgendwie komisch
Ich dachte sie wurden mich bewundern
...für mein Schein
...für meine Schönheit
doch ich verstand...
Sie bewunderten mich nicht...
sie weinten über mich...
Und ich wurde ein kleiner
dunkler
punkt in der unendlichkeit
Niemand
aber niemand
bemerkte mich mehr
Die Sterne gingen an mir vorbei
ohne sich umzuschauen
und ich
so hilflos
kreiste am himmel
und schaute
zu den hellen Sternen
Ich konnte dennen nicht nahe treten
ich konnte dennen nicht sagen
das sie langsam erhellen sollen
denn am sonsten werde sie
erslöschen..
bevor sie verstehen was geschied
Aber sie..
Brannten schnell auf
und kamen so dunkel
zu nch dunkleren mir..
Wenn du dich je..
zwischen uns befinden solltest
Stern..
wirst du verdammt
ewig
blind
und alein in der Menge werden
und wir...
Wir werden für dich singen
Ein Lied
so warm aber kalt
so lebendig aber tot
so hell aber dunkel
Das wird ein Seufzer
nach dem vergangenen Schein sein
Toter Stern,
lebe!
Deine Kälte
und deine Dunkelheit
werden
einmal
jemandem
vielleicht
Glück bringen
die Königin des Himmels
die Herrin
des Mondes
und der Sterne
Meine Schönheit was
die des Mondes
...warm
aber um mich
verbreite sich
der kalte Schein
der Sterne
Das Kleid
an meinen Schultern
war silber-weiss
und mein langes
silbernes
Haar
roch nach
mondes Schein
Mit einen egoistischen Schritt
tretete ich auf Sie..
..und Sie weinten
so tot...
aus dem tiefsten deren Seelen
so klein...
..unter meinen gewaltigen Schritten..
und deren kalte
....silberne Tränen
fielen auf mein warmes Haar..
auf meine Hände
der Unendlichkeit gedreht
Jede Träne
ließ langsam erfriefen...
..tötete mich langsam...
... Stück für Stück
so lange ich nicht
tot
wunderschön
kalt
und silber war
Das hellste Stern am Himmel...
mit den kaltesten Schein..
...meinen Beschützer
Und alles Sterne schauten zu mir
aus der Ferne
und deren zarte Stimmen
erreichten mich
Ich hörte Lieder...
ich hörte das Lachen
ich hörte die Stille
und ich spürte wie sie ich anschauten
..irgendwie komisch
Ich dachte sie wurden mich bewundern
...für mein Schein
...für meine Schönheit
doch ich verstand...
Sie bewunderten mich nicht...
sie weinten über mich...
Und ich wurde ein kleiner
dunkler
punkt in der unendlichkeit
Niemand
aber niemand
bemerkte mich mehr
Die Sterne gingen an mir vorbei
ohne sich umzuschauen
und ich
so hilflos
kreiste am himmel
und schaute
zu den hellen Sternen
Ich konnte dennen nicht nahe treten
ich konnte dennen nicht sagen
das sie langsam erhellen sollen
denn am sonsten werde sie
erslöschen..
bevor sie verstehen was geschied
Aber sie..
Brannten schnell auf
und kamen so dunkel
zu nch dunkleren mir..
Wenn du dich je..
zwischen uns befinden solltest
Stern..
wirst du verdammt
ewig
blind
und alein in der Menge werden
und wir...
Wir werden für dich singen
Ein Lied
so warm aber kalt
so lebendig aber tot
so hell aber dunkel
Das wird ein Seufzer
nach dem vergangenen Schein sein
Toter Stern,
lebe!
Deine Kälte
und deine Dunkelheit
werden
einmal
jemandem
vielleicht
Glück bringen
Quälende Gedanken
hindern dich am Leben.
Sterbende Gefühle
hindern dich am Lieben.
Aufsteigende schwarze Wolken
ersticken dich.
Es regnet Blut und Tränen.
Der Sturm deiner Seele erhebt sich.
Die Kälte deines Herzens
breitet sich aus und
ergreift Besizt von dir.
Es gibt kein Zurück mehr,
der Kreis hat sich geschlossen.
Betrinkst dich mit Wein der Sünde,
das Kerzenlicht spiegelt sich
in deinen Tränen wieder.
Einsame verlorene Schatten
huschen vorrüber.
Schwarzes Blut deiner Seele
rinnt herab auf nackter Haut.
Weinende Herzen
schreien einsam im Wind
um deinen Schmerz zu vergessen.
Rennst den Wolken davon
und findest in Trauer deine Freiheit.
Gebrochene Herzen brennen lichterloh,
finden Erlösung in der tiefschwarzen Nacht.
Spürst den kalten Atem
der Einsamkeit in deinem Nacken.
Tränen laufen über dein bitterkaltes Herz.
Der Sturm in deiner Seele findet kein Ende.
Schatten der Einsamkeit überall,
kannst sie nicht bezwingen.
Lautlos fällt der Regen,
gefangen in der Qual
blutet dein Herz schwarze Tränen.
Erinnerst dich an verlorene Zeiten.
Kennst nicht den Grund deiner Qualen.
Verlassen von der Liebe,
verloren im Nichts.
Stille umgibt dich überall.
Überall Kälte, wagst kaum zu atmen,
sehnsüchtig erwartest du das Ende.
Blickst in die Finsternis und weißt,
dein Ende naht.
Rennst auf den schwarzen Abgrund zu,
auf der Flucht vor dir selber.
Traurige Wahrheit,
die du zu spät erkennst.
Einsame Nächte,
die du allein verbringst.
Schwere Gedanken,
lassen einsam die dunkle Zeit vergehen.
Kalter Wind,
kann dennoch deine Trauer nicht verwehen.
Zerrissene Gefühle,
die dir den Atem rauben.
Schmerzende Seele,
dich quälend jeden Tag.
Blutendes Herz,
niemand es zu beruhigen vermag.
Dunkle Mächte,
von denen du bist besessen.
Finstere Gestalten,
von denen dich niemand kann befreien.
Hilfloses Mädchen,
davonrennend um zu leben.
Blutrote Tränen,
herabrinnend an deinen gequältem Körper.
Schwarzer Regen,
dich versinken lässt in Verzweiflung.
Sinnlose leere Tage der Verzweiflung,
ziehen an dir vorüber.
Siehst keinen Ausweg mehr
aus deinem Leben,
keinen Ausweg mehr,
aus der Leere,
keinen Ausweg mehr aus der Sinnlosigkeit.
Du fragst dich, warum,
doch eine Antwort findest du nicht.
Du weinst in den Regen,
rennst in die Leere.
Siehst dein schwarzes Herz bluten.
Der Regen, der den Tränen
deiner Seele entspringt,
spült deine Träume fort.
Du rennst verzweifelt,
und flüchtest vor deiner Einsamkeit.
Dein Herz weint bittere Tränen,
die niemand sieht.
Deine Seele ruft mit verzweifelten Schreien,
die niemand hört.
Und so rennst du weiter,
mit der Hoffnung,
dass jemand dich hört.
Zeit verrinnt, einsam verloren,
im Raum der verloschenen Freiheit.
Dämonen der Dunkelheit
sind auf der Jagt nach dir,
löschen dich aus,
verfolgen dich, zerstören dich.
Du bist verfolgt
von deinem Schicksal des Todes.
Kampf der Gewalten des Lebens,
im Schatten des Todes.
Bewacht und kontrolliert
von Dämonen, den Dienern des Todes.
Die Grenze zwischen
Leben und Tod ist
verwischt und zerflossen.
Dunkle Schatten des Krieges
dringen in deinen Kopf,
kontrollieren deine Gedanken,
zerstören deine Gefühle,
welche zu den Überresten
deiner gematerten Seele gehören.
Die Zerstörung schleicht vorran und
Hilflosigkeit überkommt dich.
Die Stille übertönt
die Schreie deiner Seele.
Der Regen wäscht deine Träume fort.
Deine Gedanken werden benebelt
von der schwarzen Liebe der Dämonen.
Verzweifelte stumme Schreie ertönen aus der Tiefe.
Ohnmächtig und hilflos, endlos fallend ins Nichts.
Um Hilfe schreiend und ewig fallend
in die endlose Tiefe der Dunkelheit.
Ein schwarzes Loch, das dich umgibt.
Das dich erstickt, bedrängt, gefangen hält.
Keine Befreiung in Sicht, allein fällst du
in die endlose Tiefe der Dunkelheit.
Keine Erlösung der Qualen in Sicht.
Allein und hilflos, lautlose verzweifelte Schreie
deiner Seele, die niemand hört.
Heiße Tränen rinnen herab
in die endlose Tiefe der Dunkelheit.
Blut der Sünde aus deinem Herzen ertränkt dich.
Erstickte Schreie, vom Regen übertönt,
der den heißen Tränen deiner Seele entspringt.
Zerrissenes Ich, zerstört von dir selber.
Deine traurigen Überreste, im Wind verstreut.
Kalter Schweiß der Angst zerrinnt auf deiner Haut.
Deine Träume, im Wind verstreut.
Deine Wünsche, zerflossen im Regen deiner Tränen.
Deine Sehnsucht, fortgeschwemmt vom Blut deines Herzens.
Deine Zukunft, zerstört von dir selber.
Deine Gefühle, unterdrückt und verdrängt.
Dein Leben, nur ein Haufen aus Scherben.
Lange kalte Nächte,
beherrscht von Teufeln der Einsamkeit.
Traurige Melodien singt der Wind.
Dunkelheit umgibt die Welt.
Wünschst dich in die Arme eines Engels,
doch nur Dämonen um dich herum.
Kalte Schatten ziehen herauf
und drohen mit Unheil.
Einsam lauschst du dem Regen
und dem Weinen deiner Seele,
bitterkalte Tränen weint dein Herz,
verloren in der Einsamkeit.
Schwarzes Blut der Trauer
rinnt über deine nackte Haut.
Dunkle Wolken ziehen vorrüber
im gleißenden Mondlicht.
Es erklingen grausame Schreie
der Dämomen in der Nacht,
die auf der Jagt sind nach dir.
Suchst Schutz und Hilfe
bei den einsamen Seelen der Dunkelheit,
und findest den einzigen einsamen Engel.
Doch denkst du zuviel
über Kälte und Dunkelheit nach,
statt dich zu erfreuen
am hellen Mondlicht.
Siehst nur Schatten und dunkle Wolken
statt der vielen hellen Sterne.
Leerer Kopf, kaltes Ich,
erfüllt von kranken Gedanken.
Sich ausbreitende Leere
in deinen Gefühlen,
sie hat die Macht über dich.
Ein sich drehender Kreis,
immer schneller,
schwindelig nach Hilfe schreiend.
Es erstickt dich, es zwingt dich,
es bedrängt und ergreift dich.
Benebelte Gedanken,
hilflose Gefühle als Überreste
deines Lebens.
Eine Stimme, leise flüsternd,
dich verlockend, betörend,
drängend, zerstörend.
Sie umschlingt dich,
kommt näher, umkreist dich,
verwirrt dich, verirrt sich
in dir und vernichtet
deine Zweifel.
;(
hindern dich am Leben.
Sterbende Gefühle
hindern dich am Lieben.
Aufsteigende schwarze Wolken
ersticken dich.
Es regnet Blut und Tränen.
Der Sturm deiner Seele erhebt sich.
Die Kälte deines Herzens
breitet sich aus und
ergreift Besizt von dir.
Es gibt kein Zurück mehr,
der Kreis hat sich geschlossen.
Betrinkst dich mit Wein der Sünde,
das Kerzenlicht spiegelt sich
in deinen Tränen wieder.
Einsame verlorene Schatten
huschen vorrüber.
Schwarzes Blut deiner Seele
rinnt herab auf nackter Haut.
Weinende Herzen
schreien einsam im Wind
um deinen Schmerz zu vergessen.
Rennst den Wolken davon
und findest in Trauer deine Freiheit.
Gebrochene Herzen brennen lichterloh,
finden Erlösung in der tiefschwarzen Nacht.
Spürst den kalten Atem
der Einsamkeit in deinem Nacken.
Tränen laufen über dein bitterkaltes Herz.
Der Sturm in deiner Seele findet kein Ende.
Schatten der Einsamkeit überall,
kannst sie nicht bezwingen.
Lautlos fällt der Regen,
gefangen in der Qual
blutet dein Herz schwarze Tränen.
Erinnerst dich an verlorene Zeiten.
Kennst nicht den Grund deiner Qualen.
Verlassen von der Liebe,
verloren im Nichts.
Stille umgibt dich überall.
Überall Kälte, wagst kaum zu atmen,
sehnsüchtig erwartest du das Ende.
Blickst in die Finsternis und weißt,
dein Ende naht.
Rennst auf den schwarzen Abgrund zu,
auf der Flucht vor dir selber.
Traurige Wahrheit,
die du zu spät erkennst.
Einsame Nächte,
die du allein verbringst.
Schwere Gedanken,
lassen einsam die dunkle Zeit vergehen.
Kalter Wind,
kann dennoch deine Trauer nicht verwehen.
Zerrissene Gefühle,
die dir den Atem rauben.
Schmerzende Seele,
dich quälend jeden Tag.
Blutendes Herz,
niemand es zu beruhigen vermag.
Dunkle Mächte,
von denen du bist besessen.
Finstere Gestalten,
von denen dich niemand kann befreien.
Hilfloses Mädchen,
davonrennend um zu leben.
Blutrote Tränen,
herabrinnend an deinen gequältem Körper.
Schwarzer Regen,
dich versinken lässt in Verzweiflung.
Sinnlose leere Tage der Verzweiflung,
ziehen an dir vorüber.
Siehst keinen Ausweg mehr
aus deinem Leben,
keinen Ausweg mehr,
aus der Leere,
keinen Ausweg mehr aus der Sinnlosigkeit.
Du fragst dich, warum,
doch eine Antwort findest du nicht.
Du weinst in den Regen,
rennst in die Leere.
Siehst dein schwarzes Herz bluten.
Der Regen, der den Tränen
deiner Seele entspringt,
spült deine Träume fort.
Du rennst verzweifelt,
und flüchtest vor deiner Einsamkeit.
Dein Herz weint bittere Tränen,
die niemand sieht.
Deine Seele ruft mit verzweifelten Schreien,
die niemand hört.
Und so rennst du weiter,
mit der Hoffnung,
dass jemand dich hört.
Zeit verrinnt, einsam verloren,
im Raum der verloschenen Freiheit.
Dämonen der Dunkelheit
sind auf der Jagt nach dir,
löschen dich aus,
verfolgen dich, zerstören dich.
Du bist verfolgt
von deinem Schicksal des Todes.
Kampf der Gewalten des Lebens,
im Schatten des Todes.
Bewacht und kontrolliert
von Dämonen, den Dienern des Todes.
Die Grenze zwischen
Leben und Tod ist
verwischt und zerflossen.
Dunkle Schatten des Krieges
dringen in deinen Kopf,
kontrollieren deine Gedanken,
zerstören deine Gefühle,
welche zu den Überresten
deiner gematerten Seele gehören.
Die Zerstörung schleicht vorran und
Hilflosigkeit überkommt dich.
Die Stille übertönt
die Schreie deiner Seele.
Der Regen wäscht deine Träume fort.
Deine Gedanken werden benebelt
von der schwarzen Liebe der Dämonen.
Verzweifelte stumme Schreie ertönen aus der Tiefe.
Ohnmächtig und hilflos, endlos fallend ins Nichts.
Um Hilfe schreiend und ewig fallend
in die endlose Tiefe der Dunkelheit.
Ein schwarzes Loch, das dich umgibt.
Das dich erstickt, bedrängt, gefangen hält.
Keine Befreiung in Sicht, allein fällst du
in die endlose Tiefe der Dunkelheit.
Keine Erlösung der Qualen in Sicht.
Allein und hilflos, lautlose verzweifelte Schreie
deiner Seele, die niemand hört.
Heiße Tränen rinnen herab
in die endlose Tiefe der Dunkelheit.
Blut der Sünde aus deinem Herzen ertränkt dich.
Erstickte Schreie, vom Regen übertönt,
der den heißen Tränen deiner Seele entspringt.
Zerrissenes Ich, zerstört von dir selber.
Deine traurigen Überreste, im Wind verstreut.
Kalter Schweiß der Angst zerrinnt auf deiner Haut.
Deine Träume, im Wind verstreut.
Deine Wünsche, zerflossen im Regen deiner Tränen.
Deine Sehnsucht, fortgeschwemmt vom Blut deines Herzens.
Deine Zukunft, zerstört von dir selber.
Deine Gefühle, unterdrückt und verdrängt.
Dein Leben, nur ein Haufen aus Scherben.
Lange kalte Nächte,
beherrscht von Teufeln der Einsamkeit.
Traurige Melodien singt der Wind.
Dunkelheit umgibt die Welt.
Wünschst dich in die Arme eines Engels,
doch nur Dämonen um dich herum.
Kalte Schatten ziehen herauf
und drohen mit Unheil.
Einsam lauschst du dem Regen
und dem Weinen deiner Seele,
bitterkalte Tränen weint dein Herz,
verloren in der Einsamkeit.
Schwarzes Blut der Trauer
rinnt über deine nackte Haut.
Dunkle Wolken ziehen vorrüber
im gleißenden Mondlicht.
Es erklingen grausame Schreie
der Dämomen in der Nacht,
die auf der Jagt sind nach dir.
Suchst Schutz und Hilfe
bei den einsamen Seelen der Dunkelheit,
und findest den einzigen einsamen Engel.
Doch denkst du zuviel
über Kälte und Dunkelheit nach,
statt dich zu erfreuen
am hellen Mondlicht.
Siehst nur Schatten und dunkle Wolken
statt der vielen hellen Sterne.
Leerer Kopf, kaltes Ich,
erfüllt von kranken Gedanken.
Sich ausbreitende Leere
in deinen Gefühlen,
sie hat die Macht über dich.
Ein sich drehender Kreis,
immer schneller,
schwindelig nach Hilfe schreiend.
Es erstickt dich, es zwingt dich,
es bedrängt und ergreift dich.
Benebelte Gedanken,
hilflose Gefühle als Überreste
deines Lebens.
Eine Stimme, leise flüsternd,
dich verlockend, betörend,
drängend, zerstörend.
Sie umschlingt dich,
kommt näher, umkreist dich,
verwirrt dich, verirrt sich
in dir und vernichtet
deine Zweifel.
;(
Es ist seltsam,
Dass nur ein Blick deine Gefühle verwirren kann.
Es ist seltsam,
Dass nur ein Moment dein ganzes Leben verändern kann.
Es ist seltsam,
Dass nur ein Mensch deine ganze Welt durcheinander bringen kann.
Es ist verwirrend,
Dass dir nur eine Minute deines Lebens wie eine Ewigkeit erscheint.
Es ist verwirrend,
Dass du für ihn alles tun würdest.
Es ist verwirrend,
Dass du ihn nicht kennst, und doch liebst.
Es ist unheimlich,
Dass du nicht weißt, was du fühlen sollst.
Es ist unheimlich,
Dass du nicht weißt, was du tun sollst.
Es ist unheimlich,
Dass du alles versuchst und nichts so ist, wie es sein soll.
Es ist verletzend,
Dass ich nicht weiß, wie du denkst.
Es ist verletzend,
Dass ich nicht weiß, was du fühlst.
Es ist verletztend,
Dass ich nicht weiß,
Was ich tun soll, um es dir verständlich zu machen.
Es ist grausam, dass ich dich wahrscheinlich nie wieder sehen werde!
Dass nur ein Blick deine Gefühle verwirren kann.
Es ist seltsam,
Dass nur ein Moment dein ganzes Leben verändern kann.
Es ist seltsam,
Dass nur ein Mensch deine ganze Welt durcheinander bringen kann.
Es ist verwirrend,
Dass dir nur eine Minute deines Lebens wie eine Ewigkeit erscheint.
Es ist verwirrend,
Dass du für ihn alles tun würdest.
Es ist verwirrend,
Dass du ihn nicht kennst, und doch liebst.
Es ist unheimlich,
Dass du nicht weißt, was du fühlen sollst.
Es ist unheimlich,
Dass du nicht weißt, was du tun sollst.
Es ist unheimlich,
Dass du alles versuchst und nichts so ist, wie es sein soll.
Es ist verletzend,
Dass ich nicht weiß, wie du denkst.
Es ist verletzend,
Dass ich nicht weiß, was du fühlst.
Es ist verletztend,
Dass ich nicht weiß,
Was ich tun soll, um es dir verständlich zu machen.
Es ist grausam, dass ich dich wahrscheinlich nie wieder sehen werde!
Ein Wrack
Zerstört, zerfressen
Völlige Armut
Seelenloses Wesen
Unwürdiges Geschöpf
Das Leben wurd’ dir nie zuteil
Nackte Blöße
Geschundener Körper
Verlassenes Chaos
Verlorener Mut
Klagende Trümmer
Die Freude kam noch nie zu dir
Verlogenes Lachen
Schau mich nicht so an
Ich hasse dieses Bild
Komm mir nicht zu nah
Verwahrloste Gestalt
Niemand hat dir je geholfen
Gefangene Kreatur
Verzerrte Lebenslust
Ungläubiger Blick
Zweifelnde Gesten
Glaubst du an das Gute?
Das Schicksal?
An einen Sinn?
Der Mensch dir gegenüber
So absurd und so banal
Der Mensch dir gegenüber mit dem Spiegel in der Hand.
Zerstört, zerfressen
Völlige Armut
Seelenloses Wesen
Unwürdiges Geschöpf
Das Leben wurd’ dir nie zuteil
Nackte Blöße
Geschundener Körper
Verlassenes Chaos
Verlorener Mut
Klagende Trümmer
Die Freude kam noch nie zu dir
Verlogenes Lachen
Schau mich nicht so an
Ich hasse dieses Bild
Komm mir nicht zu nah
Verwahrloste Gestalt
Niemand hat dir je geholfen
Gefangene Kreatur
Verzerrte Lebenslust
Ungläubiger Blick
Zweifelnde Gesten
Glaubst du an das Gute?
Das Schicksal?
An einen Sinn?
Der Mensch dir gegenüber
So absurd und so banal
Der Mensch dir gegenüber mit dem Spiegel in der Hand.
ich kann nur sagen wow. das ist echt hammer. wirklich wunderschön und tiefgehend. und ich kann dir echt nachempfinden, weils mir gleich geht. und vergiss nicht jeder tag bringt neue hoffnung.
Am Anfang war die Wärme,
keine Hitze, sondern wohlige Wärme
wie aus einem Kamin.
Erst unscheinbare Funken, kaum zu sehen,
dann kleine beständig wachsende Flammen,
er wußte noch gar nicht, wer das Feuer gelegt hatte,
es war nur angenehm,...
...sie zu begrüßen, sie anzuschauen,
sie zu beobachten, sie zu fragen...
Er fragte nicht warum,
er genoß es unbewußt und glückselig.
Und sie?
...auch sie genießt dieses Spiel.
Keine Gedanken, kein Verstehen, keine Hoffnung.
In Momenten leben, Blicke erhaschen,
seine Nähe suchen...nichts erwarten.
Ihr Verstand hält das Gleichgewicht
mit diesen wunderbaren Gefühlen.
Sie weiß, Erwartungen können enttäuschen,
zum Teufel damit, hämmert ihr Kopf.
Ich erwarte doch nichts,
ich lebe, lebe, lebe...
Doch bald, die ersten Flammen,
noch kein richtiges Feuer, doch fast zu spät zum Löschen.
Jeder Tag bringt neuen Wind,
dieser entfacht die letzten Zweifel,
die Flammen ergreifen die beiden,
vernichten den Verstand,
jetzt schlägt ihnen eine neue Zeit,
es gibt nur noch Sonne in der Nähe des Anderen
und Dunkel in der Einsamkeit, die so grausam und leer ist.
Jetzt ist es erreicht,
der Kamin brennt lichterloh,
die Flammen springen uns entgegen,
sie tanzen und locken.
Die Welt läuft rund, alles geht von der Hand.
Probleme? Was sind Probleme?
Jetzt zählt nur noch der Andere.
Es gibt nur noch eine Angst,
...diese alles umzingelnde, einschnürende Angst.
Diese Angst, enttäuscht zu werden.
Jeder Blick, jede Geste ist Nahrung der Freude,
aber auch Nahrung der Angst.
Wer macht den 1. Schritt,
wie soll er es aussprechen,
ihr seine gefühle zeigen.
Wie, wie, wie nur...
Sie ist verwirrt, habe ich mich geirrt?
Warum nur, warum geht er nicht den ersten Schritt?
Wie weit soll ich meine hand noch ausstrecken?
Erkennt er es nicht?
Dann passiert es...endlich
Das Feuer erleuchtet
und erwärmt den ganzen Raum.
Sein herz ist gleich einem Trommelwirbel, laut wie ein Donner.
Seine Zunge ist gelähmt, sein Kopf hämmert immer wieder,
sage diesen einen Satz, sage ihn,sage ihn...
...da, jetzt ist es getan,
er hat es tausendmal geübt, jetzt stottert er ihn dahin,
doch für sie ist es Musik.
Mit rotglühenden Gesichtern strahlen sie sich an...
Sie ist so glücklich, beide schweigen sich an,
es ist nicht peinlich, nur schön.
Nun gibt es kein Halten mehr, das Feuer greift über,
das Zimmer ist Nahrung, keiner begehrt zu Löschen.
Die Dinge nehmen ihren Lauf.
Das Schweigen war gestern,
der Wortschwall ist kaum zu bremsen.
Sie wollen alles wissen.
Wer bist du? Warum dies? Wieso das?
Was denkst du darüber? was magst du?
Was ärgert dich? und und und...
bald glauben sie, einander ewig zu kennen,
der andere ist so vertraut, so nah,
und doch so geheimnisvoll.
Jetzt übernehmen die Flammen alles,
das Haus brennt lichterloh,
sie haben die Macht und wehren ist zwecklos.
Die Hitze tut gut, so gut.
Die Beiden schweben dahin,
jeder Tag bringt Freude,
jede Berührung ist himmlisch,
der erste Kuss eine Offenbarung...
...warum bloß, hält denn keiner die Zeit an
um diesen Moment die Ewigkeit zu geben?
Warum bloß können sie diesen Vulkanausbruch
ihrer Gefühle nicht festhalten, gleich einem Foto.
vielleicht nur deshalb, damit ihre eigenen Erinnerungen
an diesen Moment, stark bleiben,
und nicht verblassen, verblassen wie soviele Fotos.
Ist das Liebe?
Es ist Liebe, wenn wir diesen Kamin
in unserem Herzen tragen.
Denn jeger Herzschlag bringt neuen Wind,
Wind der die Flammen lodern läßt.
Unser Herz seht sich immer wieder nach diesem Wind,
und manchmal begehrt es auch Sturm,
damit die Flammen wieder übergreifen.
Wir wissen, wir können den Alltag besiegen,
wann immer wir wollen.
Wir zünden das Feuer, wir spotten den Trott.
Denn nur das Herz schlägt den Takt,
der Verstand kann ihn nur hören, nicht ändern.
keine Hitze, sondern wohlige Wärme
wie aus einem Kamin.
Erst unscheinbare Funken, kaum zu sehen,
dann kleine beständig wachsende Flammen,
er wußte noch gar nicht, wer das Feuer gelegt hatte,
es war nur angenehm,...
...sie zu begrüßen, sie anzuschauen,
sie zu beobachten, sie zu fragen...
Er fragte nicht warum,
er genoß es unbewußt und glückselig.
Und sie?
...auch sie genießt dieses Spiel.
Keine Gedanken, kein Verstehen, keine Hoffnung.
In Momenten leben, Blicke erhaschen,
seine Nähe suchen...nichts erwarten.
Ihr Verstand hält das Gleichgewicht
mit diesen wunderbaren Gefühlen.
Sie weiß, Erwartungen können enttäuschen,
zum Teufel damit, hämmert ihr Kopf.
Ich erwarte doch nichts,
ich lebe, lebe, lebe...
Doch bald, die ersten Flammen,
noch kein richtiges Feuer, doch fast zu spät zum Löschen.
Jeder Tag bringt neuen Wind,
dieser entfacht die letzten Zweifel,
die Flammen ergreifen die beiden,
vernichten den Verstand,
jetzt schlägt ihnen eine neue Zeit,
es gibt nur noch Sonne in der Nähe des Anderen
und Dunkel in der Einsamkeit, die so grausam und leer ist.
Jetzt ist es erreicht,
der Kamin brennt lichterloh,
die Flammen springen uns entgegen,
sie tanzen und locken.
Die Welt läuft rund, alles geht von der Hand.
Probleme? Was sind Probleme?
Jetzt zählt nur noch der Andere.
Es gibt nur noch eine Angst,
...diese alles umzingelnde, einschnürende Angst.
Diese Angst, enttäuscht zu werden.
Jeder Blick, jede Geste ist Nahrung der Freude,
aber auch Nahrung der Angst.
Wer macht den 1. Schritt,
wie soll er es aussprechen,
ihr seine gefühle zeigen.
Wie, wie, wie nur...
Sie ist verwirrt, habe ich mich geirrt?
Warum nur, warum geht er nicht den ersten Schritt?
Wie weit soll ich meine hand noch ausstrecken?
Erkennt er es nicht?
Dann passiert es...endlich
Das Feuer erleuchtet
und erwärmt den ganzen Raum.
Sein herz ist gleich einem Trommelwirbel, laut wie ein Donner.
Seine Zunge ist gelähmt, sein Kopf hämmert immer wieder,
sage diesen einen Satz, sage ihn,sage ihn...
...da, jetzt ist es getan,
er hat es tausendmal geübt, jetzt stottert er ihn dahin,
doch für sie ist es Musik.
Mit rotglühenden Gesichtern strahlen sie sich an...
Sie ist so glücklich, beide schweigen sich an,
es ist nicht peinlich, nur schön.
Nun gibt es kein Halten mehr, das Feuer greift über,
das Zimmer ist Nahrung, keiner begehrt zu Löschen.
Die Dinge nehmen ihren Lauf.
Das Schweigen war gestern,
der Wortschwall ist kaum zu bremsen.
Sie wollen alles wissen.
Wer bist du? Warum dies? Wieso das?
Was denkst du darüber? was magst du?
Was ärgert dich? und und und...
bald glauben sie, einander ewig zu kennen,
der andere ist so vertraut, so nah,
und doch so geheimnisvoll.
Jetzt übernehmen die Flammen alles,
das Haus brennt lichterloh,
sie haben die Macht und wehren ist zwecklos.
Die Hitze tut gut, so gut.
Die Beiden schweben dahin,
jeder Tag bringt Freude,
jede Berührung ist himmlisch,
der erste Kuss eine Offenbarung...
...warum bloß, hält denn keiner die Zeit an
um diesen Moment die Ewigkeit zu geben?
Warum bloß können sie diesen Vulkanausbruch
ihrer Gefühle nicht festhalten, gleich einem Foto.
vielleicht nur deshalb, damit ihre eigenen Erinnerungen
an diesen Moment, stark bleiben,
und nicht verblassen, verblassen wie soviele Fotos.
Ist das Liebe?
Es ist Liebe, wenn wir diesen Kamin
in unserem Herzen tragen.
Denn jeger Herzschlag bringt neuen Wind,
Wind der die Flammen lodern läßt.
Unser Herz seht sich immer wieder nach diesem Wind,
und manchmal begehrt es auch Sturm,
damit die Flammen wieder übergreifen.
Wir wissen, wir können den Alltag besiegen,
wann immer wir wollen.
Wir zünden das Feuer, wir spotten den Trott.
Denn nur das Herz schlägt den Takt,
der Verstand kann ihn nur hören, nicht ändern.
Oh hast du mich geliebt, du Mann des Jenseits?
Oh hast du mich geliebt oder wolltest du Strafen lehren?
Getroffen an einem Platz des Nichts,
Getroffen und geliebt.
Du Mann zeigtest mir was Liebe ist
Und verlorest du auch deine Sinne?
Gesehen habe ich dich lange Zeit nicht mehr.
Du warst an einem fremden Ort versteckt,
Du wolltest doch fandest mich auch nicht.
Vieles ließ uns meinen nichts sei gewesen.
Doch nur du und ich, wir wissen was los ist.
Durch das wieder vereint gewesen,
Doch das Schicksal trennte uns nochmal.
Fragen in meinem Kopf: Liebtest du mich je?
Oh hast du mich geliebt, du Mann des Jenseits?
Oh hast du mich geliebt oder wolltest du Strafen lehren?
Bist du ein Sünder der Liebe?
Weh getan hast du nicht nur mir, der Liebe ja.
Ihren Stolz verletzest du- gewiss
Doch hast du nicht nur Angst vor der Liebe?
Eifersucht ließ mich spüren,
Doch Berührungen waren kalt und zittrig
Du ließt mich glauben, du seist ein starker Mann
Bist du- gewiss- doch spürte ich Eigenartiges.
Du hielst mich auf Entfernung
Weit weg von dir gegebene Liebe
Angst vor der Liebe zu haben ist nicht schlimm,
Doch das, was du machtest tat weh.
Oh hast du mich geliebt, du Mann des Jenseits?
Oh hast du mich geliebt oder wolltest du Strafen lehren?
Du ließt mich spüren, als wäre ich ohne Liebe
Warum hast du das gemacht?
Bist du nicht auch ein Opfer der Liebe?
So könntest du ein glückliches Opfer werden.
Du weißt genau was ich empfinde
Jedes Wort, jeder Augenblick, alle Erinnerungen
Sie alle tun mir sehr, sehr weh.
Sei doch ehrlich- was ist los?
Du verweigerst mein Wort,
Du verbietest mir Erklärung
Du antwortest nicht auf meine Fragen.
So frag ich dich ohne dass du es wohl je hörst:
Oh hast du mich geliebt, du Mann des Jenseits?
Oh hast du mich geliebt oder wolltest du Strafen lehren?
Wie fühlt man sich betrogen?
Wie fühlt man sich belogen?
Ich weiß es, ja, ich weiß es.
Ich sitze auf dem Sofa,
Die Knie nah am Herzen,
Psychische wie physische Schmerzen,
Die Augen überflutet mit Tränen, so,
Dass ich mir meine Augen fast ausheule.
Benutzt, beschmutzt und keine Antwort.
Was ist nur passiert,
Dass mein Glück so schnell Unglück wurde?
Was ist nur passiert,
Dass aus meinem Lachen Tränen wurden?
Kein Schlaf, kein Leben, keine Antwort.
Was ist nur passiert?
Wie schnell wird Liebe zu Trauer?
Und wie schnell wird Trauer zu Hass?
Und wie langsam nur wird es wieder Liebe?
Wie lange braucht es jemandem zu verzeihen,
Richtig zu verzeihen?
Eine Wunde kommt schnell und ist tief,
Doch sie heilt nur langsam, hinterlässt meist eine Narbe.
Was ist nur mit uns passiert?
Wärst du eine Träne von mir,
So würde ich nie wieder weinen
Aus Angst dich zu verlieren.
Warst du eine Träne?
Denn ich habe viel geheult
Und habe dich verloren.
Ich kann dich einfach nicht vergessen.
Du bist der Erste, der mir körperliche Liebe gab,
Doch nun versunken wie ein Sarg im Grab.
Vielleicht wird einmal Gras darüber wachsen
Und niemand wird dich mehr kennen,
Doch ich, ich werde dich niemals vergessen.
Die Gefühle, die du mir gegeben hast,
Die Spielchen, die du mit mir gemacht hast...
Werden meine Gedanken es jemals wieder los?
Wie könnte ich das alles nur vergessen?
Ob sich seine Gefühle wohl mit meinen verbinden werden?
Ich glaube daran
Ich denke wir sollten zusammen sein.
Aber wir sind es nicht!
Ich versuche meine Erinnerungen loszuwerden
Aber ich träume von dir...
Ich versuche locker zu bleiben
Aber ich schaffe es einfach nicht!
Ich möchte einfach "tschüß" sagen
Aber dabei bleiben die Worte in meinem Munde stecken
Und ich ersticke beinahe!
Ich versuche vor ihnen wegzulaufen
Aber sie halten mich fest!
Ich versuche sie zu verstecken
Aber ich schaffe es nicht!
Meine Welt bebt, wenn du nicht bei mir bist!
Ich versuche wegzugehen
Aber ich bleibe!
Ich versuche mich loszulösen, um frei zu sein.
Aber doch bin ich ein Gefangener deiner Gefühle!
Auch wenn ich lache, es ist nur ein Scheinbild!
Ich liebe dich und ich träume von dir, jede Nacht!
Ich verlange nach deiner Hand, die über mich gleitet!
Ich verlange danach!
Ich sehne mich nach deinen Küssen!
Und nach dem, was mich so glücklich macht!
Ich kann es einfach nicht leugnen!
Nicht leugnen, welch´ Sehnsucht ich verspür´!
Du bist gegangen
Und du bist wiedergekommen,
Du warst da,
Doch was dann geschah...
Du bist gegangen
Und nicht wieder gekommen,
Werd´ ich dich je wiedersehen?
Wirst du je wiederkehren?
Ich vermisse dich mehr als du glauben kannst,
Ich liebe dich mehr als du fühlen kannst,
Doch all´deine Liebe gehört der Gewalt,
All´deine Liebe wird nie mir gehören.
Du hast mich alleine gelassen.
Du hast mich weinen lassen.
Du hast mich trauern lassen
Und liesest mich leiden.
Du weißt es so gut wie ich,
Doch du willst es nicht wissen,
Denn für dich war ich ein Spiel,
Zu fern war mein Ziel.
Oh hast du mich geliebt oder wolltest du Strafen lehren?
Getroffen an einem Platz des Nichts,
Getroffen und geliebt.
Du Mann zeigtest mir was Liebe ist
Und verlorest du auch deine Sinne?
Gesehen habe ich dich lange Zeit nicht mehr.
Du warst an einem fremden Ort versteckt,
Du wolltest doch fandest mich auch nicht.
Vieles ließ uns meinen nichts sei gewesen.
Doch nur du und ich, wir wissen was los ist.
Durch das wieder vereint gewesen,
Doch das Schicksal trennte uns nochmal.
Fragen in meinem Kopf: Liebtest du mich je?
Oh hast du mich geliebt, du Mann des Jenseits?
Oh hast du mich geliebt oder wolltest du Strafen lehren?
Bist du ein Sünder der Liebe?
Weh getan hast du nicht nur mir, der Liebe ja.
Ihren Stolz verletzest du- gewiss
Doch hast du nicht nur Angst vor der Liebe?
Eifersucht ließ mich spüren,
Doch Berührungen waren kalt und zittrig
Du ließt mich glauben, du seist ein starker Mann
Bist du- gewiss- doch spürte ich Eigenartiges.
Du hielst mich auf Entfernung
Weit weg von dir gegebene Liebe
Angst vor der Liebe zu haben ist nicht schlimm,
Doch das, was du machtest tat weh.
Oh hast du mich geliebt, du Mann des Jenseits?
Oh hast du mich geliebt oder wolltest du Strafen lehren?
Du ließt mich spüren, als wäre ich ohne Liebe
Warum hast du das gemacht?
Bist du nicht auch ein Opfer der Liebe?
So könntest du ein glückliches Opfer werden.
Du weißt genau was ich empfinde
Jedes Wort, jeder Augenblick, alle Erinnerungen
Sie alle tun mir sehr, sehr weh.
Sei doch ehrlich- was ist los?
Du verweigerst mein Wort,
Du verbietest mir Erklärung
Du antwortest nicht auf meine Fragen.
So frag ich dich ohne dass du es wohl je hörst:
Oh hast du mich geliebt, du Mann des Jenseits?
Oh hast du mich geliebt oder wolltest du Strafen lehren?
Wie fühlt man sich betrogen?
Wie fühlt man sich belogen?
Ich weiß es, ja, ich weiß es.
Ich sitze auf dem Sofa,
Die Knie nah am Herzen,
Psychische wie physische Schmerzen,
Die Augen überflutet mit Tränen, so,
Dass ich mir meine Augen fast ausheule.
Benutzt, beschmutzt und keine Antwort.
Was ist nur passiert,
Dass mein Glück so schnell Unglück wurde?
Was ist nur passiert,
Dass aus meinem Lachen Tränen wurden?
Kein Schlaf, kein Leben, keine Antwort.
Was ist nur passiert?
Wie schnell wird Liebe zu Trauer?
Und wie schnell wird Trauer zu Hass?
Und wie langsam nur wird es wieder Liebe?
Wie lange braucht es jemandem zu verzeihen,
Richtig zu verzeihen?
Eine Wunde kommt schnell und ist tief,
Doch sie heilt nur langsam, hinterlässt meist eine Narbe.
Was ist nur mit uns passiert?
Wärst du eine Träne von mir,
So würde ich nie wieder weinen
Aus Angst dich zu verlieren.
Warst du eine Träne?
Denn ich habe viel geheult
Und habe dich verloren.
Ich kann dich einfach nicht vergessen.
Du bist der Erste, der mir körperliche Liebe gab,
Doch nun versunken wie ein Sarg im Grab.
Vielleicht wird einmal Gras darüber wachsen
Und niemand wird dich mehr kennen,
Doch ich, ich werde dich niemals vergessen.
Die Gefühle, die du mir gegeben hast,
Die Spielchen, die du mit mir gemacht hast...
Werden meine Gedanken es jemals wieder los?
Wie könnte ich das alles nur vergessen?
Ob sich seine Gefühle wohl mit meinen verbinden werden?
Ich glaube daran
Ich denke wir sollten zusammen sein.
Aber wir sind es nicht!
Ich versuche meine Erinnerungen loszuwerden
Aber ich träume von dir...
Ich versuche locker zu bleiben
Aber ich schaffe es einfach nicht!
Ich möchte einfach "tschüß" sagen
Aber dabei bleiben die Worte in meinem Munde stecken
Und ich ersticke beinahe!
Ich versuche vor ihnen wegzulaufen
Aber sie halten mich fest!
Ich versuche sie zu verstecken
Aber ich schaffe es nicht!
Meine Welt bebt, wenn du nicht bei mir bist!
Ich versuche wegzugehen
Aber ich bleibe!
Ich versuche mich loszulösen, um frei zu sein.
Aber doch bin ich ein Gefangener deiner Gefühle!
Auch wenn ich lache, es ist nur ein Scheinbild!
Ich liebe dich und ich träume von dir, jede Nacht!
Ich verlange nach deiner Hand, die über mich gleitet!
Ich verlange danach!
Ich sehne mich nach deinen Küssen!
Und nach dem, was mich so glücklich macht!
Ich kann es einfach nicht leugnen!
Nicht leugnen, welch´ Sehnsucht ich verspür´!
Du bist gegangen
Und du bist wiedergekommen,
Du warst da,
Doch was dann geschah...
Du bist gegangen
Und nicht wieder gekommen,
Werd´ ich dich je wiedersehen?
Wirst du je wiederkehren?
Ich vermisse dich mehr als du glauben kannst,
Ich liebe dich mehr als du fühlen kannst,
Doch all´deine Liebe gehört der Gewalt,
All´deine Liebe wird nie mir gehören.
Du hast mich alleine gelassen.
Du hast mich weinen lassen.
Du hast mich trauern lassen
Und liesest mich leiden.
Du weißt es so gut wie ich,
Doch du willst es nicht wissen,
Denn für dich war ich ein Spiel,
Zu fern war mein Ziel.
Der graue Mantel eines Winters öffnet sich schneller als man denkt,
den ganzen Kopf voll Sehnsucht und Träume,
schnell kanns gehen wenn Gott einem die Erfüllung schenkt.
Der Frühling wie der Sommer, haben ihr Gesicht, sowie ein Mensch am Tageslicht,
Die Blumen blühen voller Blüte, zwei Herzen gießen sich allein, nicht mit Wasser nur mit Liebe, ich glaub es kann nicht schöner sein.
Die Sonne strahlt am blauen Himmel,
Sterne klar und rein,
sowie Gefühle füreinander,
warum kanns nicht immer so sein?
Auch Regentage muss es geben,
damit die Liebe wachsen kann,
kein Mensch kann daran etwas ändern,
doch wenns zuviel sind, sag es dann!
Zuviele, wie zuwenig, niemehr wirds so sein,
wie am Anfang dieses Frühlings,
doch eins weiss ich gewiss,
die Blumen dieser Liebe,
gehn für immer ein.
Der Sommer ist vorbei,
die Blumen sind nun tot,
die Herzen nicht mehr da,
wo sie einst gewohnt.
Der Boden wo sie zuvor gewachsen, sei fruchtbarer als man denkt,
auch kann da drauf was wachsen, dass man wieder Liebe nennt.
Doch nichts ist mehr so wies einmal war,
so langsam seh ichs ein, so langsam ists mir klar.
Der Schmerez tut weh, doch es bricht an eine neue Zeit,
die sehnsucht und die Trauer,
werden bald, von noch schönereern Erlebnissen geheilt.
Eine neue Blume wächst heran, die gegossen wird mit Liebe,
man muss sie hüten und beschützen, wie ein Baby in der Wiege.
Es kann nichts schöneres geben, zwei Herzen warn allein,
gelebt um sich zu finden,
aus beiden wird nun EIN.
Der Herr, die Sonne und der Regen bestimmen wie lang sié wachsen wird,
Ich wollt es würd sie immer geben, glaube dass sie niemals stirb.
die Zeit vergeht, draußen wird es wieder Winter und auch so bitter kalt, kein Blümchen will mehr wachsen...
...doch gibt es noch 2 Blumen, sie sind so groß und gelb,
man nennt sie sonnenblumen,
ist`s nicht die Sonne, nur die Liebe,
die Beide jetzt am Leben hält!
den ganzen Kopf voll Sehnsucht und Träume,
schnell kanns gehen wenn Gott einem die Erfüllung schenkt.
Der Frühling wie der Sommer, haben ihr Gesicht, sowie ein Mensch am Tageslicht,
Die Blumen blühen voller Blüte, zwei Herzen gießen sich allein, nicht mit Wasser nur mit Liebe, ich glaub es kann nicht schöner sein.
Die Sonne strahlt am blauen Himmel,
Sterne klar und rein,
sowie Gefühle füreinander,
warum kanns nicht immer so sein?
Auch Regentage muss es geben,
damit die Liebe wachsen kann,
kein Mensch kann daran etwas ändern,
doch wenns zuviel sind, sag es dann!
Zuviele, wie zuwenig, niemehr wirds so sein,
wie am Anfang dieses Frühlings,
doch eins weiss ich gewiss,
die Blumen dieser Liebe,
gehn für immer ein.
Der Sommer ist vorbei,
die Blumen sind nun tot,
die Herzen nicht mehr da,
wo sie einst gewohnt.
Der Boden wo sie zuvor gewachsen, sei fruchtbarer als man denkt,
auch kann da drauf was wachsen, dass man wieder Liebe nennt.
Doch nichts ist mehr so wies einmal war,
so langsam seh ichs ein, so langsam ists mir klar.
Der Schmerez tut weh, doch es bricht an eine neue Zeit,
die sehnsucht und die Trauer,
werden bald, von noch schönereern Erlebnissen geheilt.
Eine neue Blume wächst heran, die gegossen wird mit Liebe,
man muss sie hüten und beschützen, wie ein Baby in der Wiege.
Es kann nichts schöneres geben, zwei Herzen warn allein,
gelebt um sich zu finden,
aus beiden wird nun EIN.
Der Herr, die Sonne und der Regen bestimmen wie lang sié wachsen wird,
Ich wollt es würd sie immer geben, glaube dass sie niemals stirb.
die Zeit vergeht, draußen wird es wieder Winter und auch so bitter kalt, kein Blümchen will mehr wachsen...
...doch gibt es noch 2 Blumen, sie sind so groß und gelb,
man nennt sie sonnenblumen,
ist`s nicht die Sonne, nur die Liebe,
die Beide jetzt am Leben hält!
Mein Blick schweift in die Ferne
Meine Gedanken an einen andren Ort
Ach , ich würde so gerne
Fliegen zu dir , von hier fort.
Bist so weit von mir entfernt
Würde gerne bei dir sein
Doch eins hab ich gelernt
Ohne dich bin ich unglaublich allein.
Du bist es , der mir Hoffnung gibt
Du bist es , mit dem ich erstmals von Herzen lachte.
Bei dir hab ich am Wein der Liebe genippt
Der Wein , der mich süchtig machte.
Immer wenn ich dich sehe
bin ich wie benommen.
Wohin ich auch gehe,
die Gedanken an dich sind nie genommen.
Denke immer an dich
Seit Nächten und Tagen
Hoffe du liebst auch wirklich mich
Un unsere Liebe endet nicht gleich böse Sagen
Will dich nämlich niemals missen
Hoffe wir sind uns ewig treu.
Denn sonst wäre mein Herz zerissen
Hoffentlich bleibt unsere Liebe immer neu.
Neu und so groß wie jetzut
Sind gleich einem Band miteinander verbunden
Gehören zusammen , denn nicht zuletzt
Hab ich in dir meinen Seelenpartner gefunden.
Meine andere Hälte bist du
Bist das rettende Land
nach einem Schiffsbruch , bitte lass es nie zu
Dass irgendwann zerreißt unser Band
Denn dann schweift mein Blick in die Ferne
Meine Gedanken an einen anderen Ort
Und ich merke und ich lerne
diese Schmerzen gehen niemals fort .
Meine Gedanken an einen andren Ort
Ach , ich würde so gerne
Fliegen zu dir , von hier fort.
Bist so weit von mir entfernt
Würde gerne bei dir sein
Doch eins hab ich gelernt
Ohne dich bin ich unglaublich allein.
Du bist es , der mir Hoffnung gibt
Du bist es , mit dem ich erstmals von Herzen lachte.
Bei dir hab ich am Wein der Liebe genippt
Der Wein , der mich süchtig machte.
Immer wenn ich dich sehe
bin ich wie benommen.
Wohin ich auch gehe,
die Gedanken an dich sind nie genommen.
Denke immer an dich
Seit Nächten und Tagen
Hoffe du liebst auch wirklich mich
Un unsere Liebe endet nicht gleich böse Sagen
Will dich nämlich niemals missen
Hoffe wir sind uns ewig treu.
Denn sonst wäre mein Herz zerissen
Hoffentlich bleibt unsere Liebe immer neu.
Neu und so groß wie jetzut
Sind gleich einem Band miteinander verbunden
Gehören zusammen , denn nicht zuletzt
Hab ich in dir meinen Seelenpartner gefunden.
Meine andere Hälte bist du
Bist das rettende Land
nach einem Schiffsbruch , bitte lass es nie zu
Dass irgendwann zerreißt unser Band
Denn dann schweift mein Blick in die Ferne
Meine Gedanken an einen anderen Ort
Und ich merke und ich lerne
diese Schmerzen gehen niemals fort .
~°Wir beide,Du und Ich°~
Es ist dunkel,
ich liege im Bett
und schließe meine Augen,
ich sehe dich vor mir.
Ein wunderschöner Traum beginnt:
Wir beide, Du und ich,
finden endlich zueinander.
Wir beide, Du und ich,
gestehen uns unsere Liebe.
Wir beide, Du und ich,
schenken uns gegenseitig alle Liebe,
die wir für einander empfinden .
Wir beide, Du und ich,
gehören zusammen, bis in alle Ewigkeit.
Wir beide, Du und ich ...
Leider werde ich aus meiner Traumwelt geholt!
Wir beide, Du und ich,
hier beginnt die Realität.
Wir beide, Du und ich,
werden weiterhin aneinander vorbeigehen.
Wir beide, Du und ich,
werden weiterhin aneinander vorbeileben,
ohne einander zu beachten.
Wie beide, Du und ich,
werden nie zusammen gehören,
daran kann unsere Liebe auch nichts ändern.
Wir beide Du und ich ...
Ich kann deine Liebe nicht erzwingen
und Du kannst meine Träume nicht nehmen, dort sind wir beide, Du und ich vereint,
dort gehören wir zusammen!!!
Es ist dunkel,
ich liege im Bett
und schließe meine Augen,
ich sehe dich vor mir.
Ein wunderschöner Traum beginnt:
Wir beide, Du und ich,
finden endlich zueinander.
Wir beide, Du und ich,
gestehen uns unsere Liebe.
Wir beide, Du und ich,
schenken uns gegenseitig alle Liebe,
die wir für einander empfinden .
Wir beide, Du und ich,
gehören zusammen, bis in alle Ewigkeit.
Wir beide, Du und ich ...
Leider werde ich aus meiner Traumwelt geholt!
Wir beide, Du und ich,
hier beginnt die Realität.
Wir beide, Du und ich,
werden weiterhin aneinander vorbeigehen.
Wir beide, Du und ich,
werden weiterhin aneinander vorbeileben,
ohne einander zu beachten.
Wie beide, Du und ich,
werden nie zusammen gehören,
daran kann unsere Liebe auch nichts ändern.
Wir beide Du und ich ...
Ich kann deine Liebe nicht erzwingen
und Du kannst meine Träume nicht nehmen, dort sind wir beide, Du und ich vereint,
dort gehören wir zusammen!!!
Jetzt sag' ich's Dir
Wenn ich nachts in meinem Bett vor meinem Fenster sitze,
und mit dem Messer Deinen Namen ritze,
Dann kribbelt alles und mir fliegen Schmetterlinge im Bauch,
Ich hoffe, Du liebst mich auch!
Und selbst wenn nicht, ich werd' Dich nicht wollen zwingen,
Aber vielleicht bald schon auf den Geschmack können bringen.
Liebe und Hass
Die Liebe beruht auf Gegenseitigkeit! Sie ist kompliziert und nur schwer
zu verstehen. Man kann sie nicht sehn - nur fühlen. Man sollte dieses
Gefühl nicht zu Negativem ausnutzen. Liebe auf den ersten Blick gibt's
nicht. Man kann sich nur auf den ersten Blick verlieben. Aber man kann
nicht sofort lieben! Liebe ist etwas kostbares, man sollte sie nicht
verschwenden, und mit der Liebe des anderen spielen! Wer Liebe ernten will, muss auch Liebe geben! Aus guter Freundschaft kann nicht einfach Liebe werden, aber Hass. Hassen kann man sich gegenseitig! Muss man aber nicht. Man kann auch jemanden hassen, ohne von ihm auch gehasst zu werden! Hass ist im Gegensatz zu
Liebe einfach. Jeder kennt Hass, jeder fühlt Hass, jeder hasst jemanden
und jeder wird von jemanden gehasst! Hass gibt es einfach überall!
Du, mein Stern
Als ich Dich das erste Mal sah,
wusste ich, Du bist die richtige für mich!
Als ich Dir war zum ersten mal so nah,
spürte ich Dich!
Nach einer langen Zeit dachte ich, ich kenn dich gut,
doch in dieser Nacht verlies mich der Mut!
Wir sahen uns die Sterne am Himmel an,
plötzlich dacht' ich, dass das nicht sein kann.
Die Sterne machten mir eine List,
denn von 1000 schönen Sternen wusst' ich nicht mehr welcher Du bist!
Immer mit Dir
Ich bin glücklich, manchmal.
Ich bin lustig, manchmal.
Ich bin gut drauf, manchmal.
Ich will Liebe, manchmal.
Ich will Sex, manchmal.
Ich will Lachen, manchmal
Ich bin fit, manchmal.
Ich vergesse Hass, manchmal.
Ich vergesse alles drum herum, manchmal.
Aber das alles tu ich immer wenn ich mit dir zusammen bin!
Himmelblau
Du bist für eine Weile fort, Du bist dort!
Ich bin hier und wäre jetzt so gerne bei Dir!
Doch täglich denke ich an Dich,
und ich hoffe, auch Du denkst an mich!
Wenn ich in den Himmel schau',
und ich meinen Augen trau',
seh' ich Deine Augen glänzend blau!
Erinnerungen
Ich gehe unseren Weg entlang und es ist bestimmt kein leichter Gang!
Meine Erinnerungen an Dich kehren nun zurück,
erst langsam, dann Stück für Stück!
Ich sehe Dein hübsches Gesicht neben mir,
und frage mich einmal mehr: "Wieso passiert so etwas ausgerechnet
mir?"
Einmal nur noch möchte ich Deine Hand in meiner spüren
und weiß im selben Augenblick, dass meine Wünsche zu nichts führen.
Ohne Dich zu sein, ist wie ein Leben ohne Sinn,
und merke wie verzweifelt ich deswegen bin!
Weit weg, aber immer bei Dir
Die Musik läuft leise, das Licht ist aus,
ich höre meine kleine Maus.
Du bist mein Mäuschen - das süßeste Ding,
als Beweis schenk' ich Dir einen Ring.
Die Kilometer die uns trennen stören nicht,
denn immer höre ich nur Dich!
Du bist am Weinen, willst haben mich bei dir,
und fragst Dich, wie geht es mir?!
Die Wolke am Himmel sagt Dir was von mir,
nimm' den Ring, ich bin immer bei Dir!
Ich liebe Dich trotzdem!
Meine Mutter hat gesagt, Du bist nicht der richtige für mich,
doch ich wusste, ich liebe Dich!
Mein Vater hat gesagt, ich pass nicht zu Dir,
doch Du hältst immer zu mir!
Meine Oma hat gesagt, wir sind nicht für einander gemacht,
dabei haben wir jeden Tag gelacht!
Mein Opa hat gesagt, bei unserer Hochzeit wär' er nicht da,
doch ich sagte zu Dir nur "Ja!"
Denk' an mich
Schau in die Sterne!
Auch ich schau sie mir an.
Und denke daran:
ich denke an Dich.
An Dich und mich.
Ich bin so verliebt,
verliebt in Dich!
Möcht' nicht mehr alleine sein!
Nachdem Du durch diese Tür gegangen bist,
hat sich mein Leben vollkommen verändert - nichts ist so wie es mal war!
Als es Dich hier gab, war Freude da, du warst mir so nah!
Nun bist Du fort, alles ist dunkel, Du hast die Sonne mitgenommen!
Unsere Liebe ist wohl zeronnen, dabei hat alles erst vor kurzem begonnen!
Ich spiel nun täglich Lotto aber will kein Geld nur Glück,
wann kommst Du zu mir zurück?
Doch wohl kein Traum?!
Es ist schon Morgen,
und ich hab solche Sorgen!
Du und ich in der Badewanne,
ich begies' dich mit einer Kanne.
Der ganze Schaum,
war es bloß ein Traum?
Ich hoffe nicht,
Denn ich liebe Dich!
Wenn ich nachts in meinem Bett vor meinem Fenster sitze,
und mit dem Messer Deinen Namen ritze,
Dann kribbelt alles und mir fliegen Schmetterlinge im Bauch,
Ich hoffe, Du liebst mich auch!
Und selbst wenn nicht, ich werd' Dich nicht wollen zwingen,
Aber vielleicht bald schon auf den Geschmack können bringen.
Liebe und Hass
Die Liebe beruht auf Gegenseitigkeit! Sie ist kompliziert und nur schwer
zu verstehen. Man kann sie nicht sehn - nur fühlen. Man sollte dieses
Gefühl nicht zu Negativem ausnutzen. Liebe auf den ersten Blick gibt's
nicht. Man kann sich nur auf den ersten Blick verlieben. Aber man kann
nicht sofort lieben! Liebe ist etwas kostbares, man sollte sie nicht
verschwenden, und mit der Liebe des anderen spielen! Wer Liebe ernten will, muss auch Liebe geben! Aus guter Freundschaft kann nicht einfach Liebe werden, aber Hass. Hassen kann man sich gegenseitig! Muss man aber nicht. Man kann auch jemanden hassen, ohne von ihm auch gehasst zu werden! Hass ist im Gegensatz zu
Liebe einfach. Jeder kennt Hass, jeder fühlt Hass, jeder hasst jemanden
und jeder wird von jemanden gehasst! Hass gibt es einfach überall!
Du, mein Stern
Als ich Dich das erste Mal sah,
wusste ich, Du bist die richtige für mich!
Als ich Dir war zum ersten mal so nah,
spürte ich Dich!
Nach einer langen Zeit dachte ich, ich kenn dich gut,
doch in dieser Nacht verlies mich der Mut!
Wir sahen uns die Sterne am Himmel an,
plötzlich dacht' ich, dass das nicht sein kann.
Die Sterne machten mir eine List,
denn von 1000 schönen Sternen wusst' ich nicht mehr welcher Du bist!
Immer mit Dir
Ich bin glücklich, manchmal.
Ich bin lustig, manchmal.
Ich bin gut drauf, manchmal.
Ich will Liebe, manchmal.
Ich will Sex, manchmal.
Ich will Lachen, manchmal
Ich bin fit, manchmal.
Ich vergesse Hass, manchmal.
Ich vergesse alles drum herum, manchmal.
Aber das alles tu ich immer wenn ich mit dir zusammen bin!
Himmelblau
Du bist für eine Weile fort, Du bist dort!
Ich bin hier und wäre jetzt so gerne bei Dir!
Doch täglich denke ich an Dich,
und ich hoffe, auch Du denkst an mich!
Wenn ich in den Himmel schau',
und ich meinen Augen trau',
seh' ich Deine Augen glänzend blau!
Erinnerungen
Ich gehe unseren Weg entlang und es ist bestimmt kein leichter Gang!
Meine Erinnerungen an Dich kehren nun zurück,
erst langsam, dann Stück für Stück!
Ich sehe Dein hübsches Gesicht neben mir,
und frage mich einmal mehr: "Wieso passiert so etwas ausgerechnet
mir?"
Einmal nur noch möchte ich Deine Hand in meiner spüren
und weiß im selben Augenblick, dass meine Wünsche zu nichts führen.
Ohne Dich zu sein, ist wie ein Leben ohne Sinn,
und merke wie verzweifelt ich deswegen bin!
Weit weg, aber immer bei Dir
Die Musik läuft leise, das Licht ist aus,
ich höre meine kleine Maus.
Du bist mein Mäuschen - das süßeste Ding,
als Beweis schenk' ich Dir einen Ring.
Die Kilometer die uns trennen stören nicht,
denn immer höre ich nur Dich!
Du bist am Weinen, willst haben mich bei dir,
und fragst Dich, wie geht es mir?!
Die Wolke am Himmel sagt Dir was von mir,
nimm' den Ring, ich bin immer bei Dir!
Ich liebe Dich trotzdem!
Meine Mutter hat gesagt, Du bist nicht der richtige für mich,
doch ich wusste, ich liebe Dich!
Mein Vater hat gesagt, ich pass nicht zu Dir,
doch Du hältst immer zu mir!
Meine Oma hat gesagt, wir sind nicht für einander gemacht,
dabei haben wir jeden Tag gelacht!
Mein Opa hat gesagt, bei unserer Hochzeit wär' er nicht da,
doch ich sagte zu Dir nur "Ja!"
Denk' an mich
Schau in die Sterne!
Auch ich schau sie mir an.
Und denke daran:
ich denke an Dich.
An Dich und mich.
Ich bin so verliebt,
verliebt in Dich!
Möcht' nicht mehr alleine sein!
Nachdem Du durch diese Tür gegangen bist,
hat sich mein Leben vollkommen verändert - nichts ist so wie es mal war!
Als es Dich hier gab, war Freude da, du warst mir so nah!
Nun bist Du fort, alles ist dunkel, Du hast die Sonne mitgenommen!
Unsere Liebe ist wohl zeronnen, dabei hat alles erst vor kurzem begonnen!
Ich spiel nun täglich Lotto aber will kein Geld nur Glück,
wann kommst Du zu mir zurück?
Doch wohl kein Traum?!
Es ist schon Morgen,
und ich hab solche Sorgen!
Du und ich in der Badewanne,
ich begies' dich mit einer Kanne.
Der ganze Schaum,
war es bloß ein Traum?
Ich hoffe nicht,
Denn ich liebe Dich!
Eisiger Wind weht über mich hinweg,
am Ort, wo einst meine Seele verbrannt.
Doch nun ist meine Seele fort,
an einem mir unbekannten Ort..
Keine Rückkehr mehr,
und ich spüre die Trauer so sehr..
Oft frag ich mich, wieso ich lebe,
warum ich nicht mein verdammtes Leben hergebe.
Ich wollte es nicht verstehn,
nur meinen Gedanken hinterhergehn.
Immer nur war alles ein Spiel,
doch es war ohne Ziel.
Und nun habe ich verloren,
wünsche mir, das ich nie wär geboren !
Ein Leben voller Hass und Wut,
hab ich gelebt,
doch ich hätte nie gedacht,
das es mich hintergeht..
Unbeschreiblicher Zorn mich durchzuckt,
mein Gewissen wird immer mehr in die Ferne gerückt..
Ein tiefer Schnitt noch, dann ist es vorbei!
Mein Herz nun ist endlich wieder Frei..
Jetzt bin ich los von dieser Welt,
wo einst meine Seele so durch Leiden entstellt.
Nun ich endlich wieder lachen kann,
unbeschwert und frei,
ich hätt nie gedacht, dass das Ende so schön sei !!!
am Ort, wo einst meine Seele verbrannt.
Doch nun ist meine Seele fort,
an einem mir unbekannten Ort..
Keine Rückkehr mehr,
und ich spüre die Trauer so sehr..
Oft frag ich mich, wieso ich lebe,
warum ich nicht mein verdammtes Leben hergebe.
Ich wollte es nicht verstehn,
nur meinen Gedanken hinterhergehn.
Immer nur war alles ein Spiel,
doch es war ohne Ziel.
Und nun habe ich verloren,
wünsche mir, das ich nie wär geboren !
Ein Leben voller Hass und Wut,
hab ich gelebt,
doch ich hätte nie gedacht,
das es mich hintergeht..
Unbeschreiblicher Zorn mich durchzuckt,
mein Gewissen wird immer mehr in die Ferne gerückt..
Ein tiefer Schnitt noch, dann ist es vorbei!
Mein Herz nun ist endlich wieder Frei..
Jetzt bin ich los von dieser Welt,
wo einst meine Seele so durch Leiden entstellt.
Nun ich endlich wieder lachen kann,
unbeschwert und frei,
ich hätt nie gedacht, dass das Ende so schön sei !!!
Gestern war es mal wieder soweit.
Stand mit der Glasscherbe in der Hand
vor dem Spiegel.
Hasste mich,
Weinte so sehr,
dass es mir schon ganz schlecht davon war.
Fühlte mich schwach,
nahe dem Zusammenbruch.
Versuchte mir in meine verweinten Augen zu schauen,
aber ich hatte keine Kraft.
Stellte mir wieder und wieder die Frage
nach dem Warum.
Warum wird mir immer wieder neuer Schmerz zugefügt??
Ich bin doch auch nur ein Mensch,
mit Gefühlen,
dem man nicht andauernd Leid zufügen kann,
denn irgendwann halte ich das nicht mehr aus.
Dann hatte ich einen Gedanken.
Er schlich sich langsam in meinen Kopf.
Ich wollte versuchen gegen ihn anzukämpfen,
aber er war so verlockend,
wie die Glasscherbe in meiner Hand.
Ich hatte Todessehnsucht.
Malte mir schon aus,
wie, wo und wann.
Ich bin losgefahren zu den Schienen.
Ich stand eine Weile dort,
der Wind und der Schnee verwehten meine Haare.
Ich weinte und weinte ganz leise,
kämpfte mit mir selbst.
Ich habe keine Kraft mehr, mir noch mehr weh tun zulassen.
Wenn mir jemand versichern würde,
das alles besser wird,
das mir kein Leid mehr zugefügt wird,
das ich keinen lieben Menschen mehr verliere,
das ich fähig bin zu lieben,
....
dann würde ich vielleicht bleiben.
Aber mir kann das niemand sagen.
Was, wenn
der Schmerz, das Leid weiter geht?
Mein ganzes leben lang?
So stand ich dort,
und die Welt um mich herum wehte an mir vorbei.
Ich weinte,
weil ich nicht wußte, ob es meine letzten Minuten im Leben werden.
Ich dachte an meine besten Freunde, wollte ihnen noch soviel sagen.
Viele werden sagen "sei froh, so tolle Freunde zuhaben".
Aber was, wenn ich nur noch für sie lebe?
Was, wenn auch sie mir meinen Schmerz nicht nehmen können?
All meine Gedanken, Erfahrungen, Erlebnisse...
Sie zerfressen mich.
Weinend brach ich an den Schienen zusammen.
Die Hoffnung auf ein besser werdendes Leben, auf LIEBE,
hat mir nocheinmal mein Leben gerettet.
Ich fuhr nach Hause und weinte mich in den Schlaf.
Es war der absolute Tiefpunkt meines Lebens,
einer von vielen.
Kann es noch tiefer gehen?
So tief, das man vom weinen fast ohnmächtig wird?
Heut morgen bin ich nocheinmal aufgestanden,
neue Hoffnung in meiner Seele,
aber die Zweifel überwiegen, solange mir keiner das Gegenteil beweisen kann.
Sah in den Spiegel,
meine Augen dick vom weinen,
meine Arme übersät
mit roten, brennenden Schnitten.
Was ist nur mit mir passiert?
Es tut so weh.
;(
Stand mit der Glasscherbe in der Hand
vor dem Spiegel.
Hasste mich,
Weinte so sehr,
dass es mir schon ganz schlecht davon war.
Fühlte mich schwach,
nahe dem Zusammenbruch.
Versuchte mir in meine verweinten Augen zu schauen,
aber ich hatte keine Kraft.
Stellte mir wieder und wieder die Frage
nach dem Warum.
Warum wird mir immer wieder neuer Schmerz zugefügt??
Ich bin doch auch nur ein Mensch,
mit Gefühlen,
dem man nicht andauernd Leid zufügen kann,
denn irgendwann halte ich das nicht mehr aus.
Dann hatte ich einen Gedanken.
Er schlich sich langsam in meinen Kopf.
Ich wollte versuchen gegen ihn anzukämpfen,
aber er war so verlockend,
wie die Glasscherbe in meiner Hand.
Ich hatte Todessehnsucht.
Malte mir schon aus,
wie, wo und wann.
Ich bin losgefahren zu den Schienen.
Ich stand eine Weile dort,
der Wind und der Schnee verwehten meine Haare.
Ich weinte und weinte ganz leise,
kämpfte mit mir selbst.
Ich habe keine Kraft mehr, mir noch mehr weh tun zulassen.
Wenn mir jemand versichern würde,
das alles besser wird,
das mir kein Leid mehr zugefügt wird,
das ich keinen lieben Menschen mehr verliere,
das ich fähig bin zu lieben,
....
dann würde ich vielleicht bleiben.
Aber mir kann das niemand sagen.
Was, wenn
der Schmerz, das Leid weiter geht?
Mein ganzes leben lang?
So stand ich dort,
und die Welt um mich herum wehte an mir vorbei.
Ich weinte,
weil ich nicht wußte, ob es meine letzten Minuten im Leben werden.
Ich dachte an meine besten Freunde, wollte ihnen noch soviel sagen.
Viele werden sagen "sei froh, so tolle Freunde zuhaben".
Aber was, wenn ich nur noch für sie lebe?
Was, wenn auch sie mir meinen Schmerz nicht nehmen können?
All meine Gedanken, Erfahrungen, Erlebnisse...
Sie zerfressen mich.
Weinend brach ich an den Schienen zusammen.
Die Hoffnung auf ein besser werdendes Leben, auf LIEBE,
hat mir nocheinmal mein Leben gerettet.
Ich fuhr nach Hause und weinte mich in den Schlaf.
Es war der absolute Tiefpunkt meines Lebens,
einer von vielen.
Kann es noch tiefer gehen?
So tief, das man vom weinen fast ohnmächtig wird?
Heut morgen bin ich nocheinmal aufgestanden,
neue Hoffnung in meiner Seele,
aber die Zweifel überwiegen, solange mir keiner das Gegenteil beweisen kann.
Sah in den Spiegel,
meine Augen dick vom weinen,
meine Arme übersät
mit roten, brennenden Schnitten.
Was ist nur mit mir passiert?
Es tut so weh.
;(
Mit den Scherben
Ungelebter Träume
Zerschneide ich
Die zähen Nebel
Der Sehnsucht
Um meine Sinne,
Bevor ich beginne,
Mit den bunten Splittern
Den verschlungenen Weg
In ungewisse Zukunft
Zu pflastern.
Ungelebter Träume
Zerschneide ich
Die zähen Nebel
Der Sehnsucht
Um meine Sinne,
Bevor ich beginne,
Mit den bunten Splittern
Den verschlungenen Weg
In ungewisse Zukunft
Zu pflastern.
meine seele,
sie blutet aus der tiefe meines herzens!
sie ist zerbrochen,
in millionen von stücken!
sie ist zerstört,
damals, heute und für immer!
sie hält den schmerz nicht mehr aus!
sie kann ihm nicht mehr stand halten,
sie ist zu schwach,
sie hat keine kraft mehr!
meine seele ist ausgelaugt,
sie will nicht mehr!
sie gibt den kampf auf!
meine seele ist nun qualvoll verstorben,
doch mein körper wird weieter existieren!
aus welchen gründen auch immer!
sie blutet aus der tiefe meines herzens!
sie ist zerbrochen,
in millionen von stücken!
sie ist zerstört,
damals, heute und für immer!
sie hält den schmerz nicht mehr aus!
sie kann ihm nicht mehr stand halten,
sie ist zu schwach,
sie hat keine kraft mehr!
meine seele ist ausgelaugt,
sie will nicht mehr!
sie gibt den kampf auf!
meine seele ist nun qualvoll verstorben,
doch mein körper wird weieter existieren!
aus welchen gründen auch immer!
Jetzt sitzt du da, bittest um Verzeihung,
aus Angst mich zu verlieren.
Aber as hast du schon längst, und für mich gibt es kein Zurück.
Deine Augen schwimmen in Tränen.
Sprichst Worte von,
Du seist blind gewesen,
zu egoistisch und verfremdet
um wahrzunehmen, was ich dir wirklich bedeute.
Warst zu verbohrt
um zu sehen und zu fühlen,
wieviel Liebe auf dich gewartet hätte.
Wolltest nur das annehmen,
was Dich selbst
höher und weiter gebracht hat.
Jetzt sitzt du da,
redest von Selbstfindung,
davon,
wie schön das Leben ist
seit du erkannt hast,
was ich dir immer gegeben habe.
Davon,
dass dir die Natur heute
Halt und Erleuchtung bringt.
Die Erkenntnis,
wievieles an Wärme, Liebe und Zärtlichkeit,
Nähe und Verständnis für all deine Fehler
du von mir erhalten hast,
und es dir so weh tut,
mein Vertrauen und meine Liebe
getötet zu haben!
Jetzt sitze ich da,
hocherhobenen Hauptes,
gedemütigt durch deine Schläge,
ausgenutzt durch dein Betrügen und deine Lügen.
Beschmutzt.
Meine zitternden Hände
habe ich zu Fäusten geballt,
so bemüht,
dir die Galle meines Schmerzes
und die Enttäuschung,
dir nicht ins Gesicht zu spucken!
Jetzt sitze ich da,
nicht mehr diejenige,
die vor ein paar Wochen noch,
verzeihend,
gütig und milde lächelnd,
deine Fehltritte, Schläge und Lügen
mit dir gemeinsam bewältigen wollte,
um dir die Liebe und das Leben
näher bringen zu können.
Jetzt sitze ich da,
und glühe
aus purer Verzweiflung.
Und
die Sprache meines Herzens,
ist ein bisher nie gekannter,
schmerzender Hass.
Und mein Mund
formt Worte,
Meine Finger schreiben Sätze,
voller Hass.
und ich bitte Gott dafür verzweifelt um Verzeihung
und Erkenntnis
um wieder den richtigen Weg zu finden.
aus Angst mich zu verlieren.
Aber as hast du schon längst, und für mich gibt es kein Zurück.
Deine Augen schwimmen in Tränen.
Sprichst Worte von,
Du seist blind gewesen,
zu egoistisch und verfremdet
um wahrzunehmen, was ich dir wirklich bedeute.
Warst zu verbohrt
um zu sehen und zu fühlen,
wieviel Liebe auf dich gewartet hätte.
Wolltest nur das annehmen,
was Dich selbst
höher und weiter gebracht hat.
Jetzt sitzt du da,
redest von Selbstfindung,
davon,
wie schön das Leben ist
seit du erkannt hast,
was ich dir immer gegeben habe.
Davon,
dass dir die Natur heute
Halt und Erleuchtung bringt.
Die Erkenntnis,
wievieles an Wärme, Liebe und Zärtlichkeit,
Nähe und Verständnis für all deine Fehler
du von mir erhalten hast,
und es dir so weh tut,
mein Vertrauen und meine Liebe
getötet zu haben!
Jetzt sitze ich da,
hocherhobenen Hauptes,
gedemütigt durch deine Schläge,
ausgenutzt durch dein Betrügen und deine Lügen.
Beschmutzt.
Meine zitternden Hände
habe ich zu Fäusten geballt,
so bemüht,
dir die Galle meines Schmerzes
und die Enttäuschung,
dir nicht ins Gesicht zu spucken!
Jetzt sitze ich da,
nicht mehr diejenige,
die vor ein paar Wochen noch,
verzeihend,
gütig und milde lächelnd,
deine Fehltritte, Schläge und Lügen
mit dir gemeinsam bewältigen wollte,
um dir die Liebe und das Leben
näher bringen zu können.
Jetzt sitze ich da,
und glühe
aus purer Verzweiflung.
Und
die Sprache meines Herzens,
ist ein bisher nie gekannter,
schmerzender Hass.
Und mein Mund
formt Worte,
Meine Finger schreiben Sätze,
voller Hass.
und ich bitte Gott dafür verzweifelt um Verzeihung
und Erkenntnis
um wieder den richtigen Weg zu finden.
Alle Grausamkeiten des Lebens nimmst du hin,
mit einem sachten Lächeln auf den Lippen.
Alle Gemeinheiten der Liebe erträgst du,
mit erhobenem Kopf.
Allen Haß verschluckst du,
mit gleichgültigem Blick.
Alle Ungerechtigkeiten läßt du dir gefallen,
mit ausdruckslosen Augen.
Es macht dir nichts aus,
redest du dir ein.
Ich bin doch stark,
sagst du zu dir.
Und während du
mit erhobenem Kopf und gezwungenem Lächeln versuchst
deine Augen ausdruckslos und gleichgültig
wirken zu lassen,
merkst du plötzlich,
wie du dich langsam vom Leben verabschiedest.
mit einem sachten Lächeln auf den Lippen.
Alle Gemeinheiten der Liebe erträgst du,
mit erhobenem Kopf.
Allen Haß verschluckst du,
mit gleichgültigem Blick.
Alle Ungerechtigkeiten läßt du dir gefallen,
mit ausdruckslosen Augen.
Es macht dir nichts aus,
redest du dir ein.
Ich bin doch stark,
sagst du zu dir.
Und während du
mit erhobenem Kopf und gezwungenem Lächeln versuchst
deine Augen ausdruckslos und gleichgültig
wirken zu lassen,
merkst du plötzlich,
wie du dich langsam vom Leben verabschiedest.
Bist immer deinen Weg gegangen.
auch in der Zeit, als ich noch bei dir/euch war.
Du hast nie darauf gehört, was andere und ich zu dir gesagt haben.
Hast dein Ding gemacht ohne dir selbst untreu zu werden.
Warst ganz oben auf dem Glitzerthron und jeder hat dir zugejubelt.
Ja, sie war schön für dich, diese Zeit,
die dich aus der Eintönigkeit befreit hat.
Aber irgendwann fielst du.
Warst nur noch Nummer zwei.
Der Trubel verstummte, und nur noch wenige wollten etwas von dir wissen.
Es wurde dunkel.
Langsam dunkel und still, denn du hattest das Ende des Lichtes erreicht.
Das Ende, an dem du dir selbst doch untreu geworden bist und mich vergessen hast.
auch in der Zeit, als ich noch bei dir/euch war.
Du hast nie darauf gehört, was andere und ich zu dir gesagt haben.
Hast dein Ding gemacht ohne dir selbst untreu zu werden.
Warst ganz oben auf dem Glitzerthron und jeder hat dir zugejubelt.
Ja, sie war schön für dich, diese Zeit,
die dich aus der Eintönigkeit befreit hat.
Aber irgendwann fielst du.
Warst nur noch Nummer zwei.
Der Trubel verstummte, und nur noch wenige wollten etwas von dir wissen.
Es wurde dunkel.
Langsam dunkel und still, denn du hattest das Ende des Lichtes erreicht.
Das Ende, an dem du dir selbst doch untreu geworden bist und mich vergessen hast.
!!!Für dich!!!
Wenn du wüßtest, wie weh du mir getan hast...
Du hast mein Leben zertstört,
hast mich an den Abgrund des Wahnsinns getrieben.
Immer wieder hast du in meinen Wunden gewühlt,
hast meine Narben immer wieder aufgerissen,
bis ich nicht mehr konnte.
Ich saß vor dir, schnitt mir aus Verzweiflung die Arme auf.
Nur, daß du mir endlich meine Schmerzen nimmst.
Du jedoch machtest alles nur noch schlimmer.
Du sperrtest mich ein - ich schrie aus Verzweiflung.
Du wußtest das ich schlechte Erinnerungen daran hatte.
Du schlugst mich, hattest Augen, voller unbeschreibbaren Hass.
Du warst nicht mehr du.
In all diesen Momenten warst du ein anderer Mensch.
- Du warst ein Monster
Und ich hatte Angst vor dir.
Ich weinte, flehte an dich zu beruhigen.
Doch egal was ich sagte, jedes Wort machte deine Agressionen nur noch schlimmer.
Woher kam dieser Hass? Diese Wut? Was hab ich dir getan?
Nichts - sagten alle Freunde.
Ich habe dir oft widersprochen
Bin in Discos, Kino, Kneipen ausgegangen mit meinen Freunden, habe gesungen
-obwohl du es mir verbieten wolltest.
Ich nahm anfangs Drogen, keine starken
- um meine Vergangenheit zu bewältigen
Du hast mich davon weggebracht
- Dafür danke ich dir jetzt, nachdem alles vorbei ist
Damals konnte ich dir meine Dankbarkeit leider nicht so zeigen wie du es dir gewünscht hättest.
Aber sag mir,
ist das alles ein Grund dafür, daß du mich so mies behandeln mußtest?
Damals dachte ich - JA
Heute weiß ich,
ich bin nicht Schuld
an deiner Agression, deinen Schlägen, deinem mich anbrüllen bis du mich am Boden sahst
Irgendwo in dir hast du ein Problem.
Ich habe dir oft versucht, dir dies deutlich zu machen
Wollte dir helfen, deine Wutausbrüch in den Griff zubekommen
Blieb bei dir, obwohl schon alle drüber redeten
Doch jedesmal - neue Schläge
Es gelang mir nicht.
Du hast mich so oft von dir gestoßen, einfach weggeschuppst.
Irgendwann schwindet auch meine Kraft.
Du hast mir für ALLES die Schuld gegeben
- Du wußtest das ich mit Schuldgefühlen und Vorwürfen nicht umgehen kann,dass ich eh für alles die Fehler bei mir suche
Es hat lange gedauert
bis ich einsehen mußte, das du nicht gut für mich bist
Das ich dich nicht ändern kann
Weder dich, dein Schlagen, deine Wutanfälle, dein Fremdgehen, dein Gelüge, dein Hintergehen...
Ich kann - und will es nicht mehr, versuchen zu ändern.
Mittlerweile sind die Monate vergangen
und ich sehe dich noch oft vor mir.
Das was du bei mir hinterlassen hast,
kann mir keiner nehmen.
Du wußtest, das ich in meienm Leben viel durchmachen mußte.
Doch du hast mich in ein noch größeres, unendlich tiefes, schwarzes Loch gerissen.
Ich kann nicht mehr vertrauen, zucke zusammen, wenn mir
jemand zu nahe tritt.
Ich bin unfähig zu lieben
Ich bin kälter und abweisender geworden, als je zuvor.
Erkenne mich selbst kaum wieder.
Ich schneide mir fast täglich die Arme auf,
um mir weh zu tun.
Weil ich mich hasse.
Ich hasse mich dafür - das du mich so behandelt hast.
Was hab ich an mir?
Was hab ich dir getan?
Ich habe all die Monate keinen einzigen Gedanken an das Vorgefallene verschwendet.
Habe alles verdrängt,
nie verartbeitet.
Bin einfach anders geworden, kalt und unendlich traurig.
Doch momentan kommt alles wieder hoch.
Und all der Alkohol, all die Partys, die Leute, das Singen
- all das hilft nicht.
Habe Angst mich neu zu verlieben
Und du besitzt die Frechheit
mir ständig alles nur noch schwerer zu machen.
Ich hasse dich.
Wenn du wüßtest, wie weh du mir getan hast.
Du solltest dich zu Grunde schämen,
solltest vor Pein in den Boden versinken.
Aber du bist so von dir,
und der richtigkeit deiner Taten überzeugt
- nur keine Reue zeigen, keine Schwäche.
Aber dafür wäre es eh zu spät.
Du bist dir dessen, was du angerichtet hast,
nicht im Geringsten bewußt.
Ich will, dass du aus meinem leben verschwindest!
Aber das wirst du nicht,
denn du willst mir selbst jetzt noch weh tun.
Weil du mich dafür hasst, dass ich gegangen bin.
So werde ich die Konsequenzen ziehen
und ICH werde aus DEINEM Leben verschwinden.
Ich will endlich ein neues Lenen beginnen,
meine Seele muß ihre Freiheit wieder finden.
Freiheit, von den negativen Erinnerungen an diese Zeit mit dir
Freiheit, von der Angst, die es verhindert,
das ich neue Gefühle zu lasse.
Ich bin gefühllos geworden
Mein Gesicht ist starr und emotionslos.
Das einzige, was ich im Moment empfinden kann
ist dieser unbändige, pure Hass auf dich.
Aber nicht einmal das bist du wert.
Wenn du wüßtest, wie weh du mir getan hast...
Du hast mein Leben zertstört,
hast mich an den Abgrund des Wahnsinns getrieben.
Immer wieder hast du in meinen Wunden gewühlt,
hast meine Narben immer wieder aufgerissen,
bis ich nicht mehr konnte.
Ich saß vor dir, schnitt mir aus Verzweiflung die Arme auf.
Nur, daß du mir endlich meine Schmerzen nimmst.
Du jedoch machtest alles nur noch schlimmer.
Du sperrtest mich ein - ich schrie aus Verzweiflung.
Du wußtest das ich schlechte Erinnerungen daran hatte.
Du schlugst mich, hattest Augen, voller unbeschreibbaren Hass.
Du warst nicht mehr du.
In all diesen Momenten warst du ein anderer Mensch.
- Du warst ein Monster
Und ich hatte Angst vor dir.
Ich weinte, flehte an dich zu beruhigen.
Doch egal was ich sagte, jedes Wort machte deine Agressionen nur noch schlimmer.
Woher kam dieser Hass? Diese Wut? Was hab ich dir getan?
Nichts - sagten alle Freunde.
Ich habe dir oft widersprochen
Bin in Discos, Kino, Kneipen ausgegangen mit meinen Freunden, habe gesungen
-obwohl du es mir verbieten wolltest.
Ich nahm anfangs Drogen, keine starken
- um meine Vergangenheit zu bewältigen
Du hast mich davon weggebracht
- Dafür danke ich dir jetzt, nachdem alles vorbei ist
Damals konnte ich dir meine Dankbarkeit leider nicht so zeigen wie du es dir gewünscht hättest.
Aber sag mir,
ist das alles ein Grund dafür, daß du mich so mies behandeln mußtest?
Damals dachte ich - JA
Heute weiß ich,
ich bin nicht Schuld
an deiner Agression, deinen Schlägen, deinem mich anbrüllen bis du mich am Boden sahst
Irgendwo in dir hast du ein Problem.
Ich habe dir oft versucht, dir dies deutlich zu machen
Wollte dir helfen, deine Wutausbrüch in den Griff zubekommen
Blieb bei dir, obwohl schon alle drüber redeten
Doch jedesmal - neue Schläge
Es gelang mir nicht.
Du hast mich so oft von dir gestoßen, einfach weggeschuppst.
Irgendwann schwindet auch meine Kraft.
Du hast mir für ALLES die Schuld gegeben
- Du wußtest das ich mit Schuldgefühlen und Vorwürfen nicht umgehen kann,dass ich eh für alles die Fehler bei mir suche
Es hat lange gedauert
bis ich einsehen mußte, das du nicht gut für mich bist
Das ich dich nicht ändern kann
Weder dich, dein Schlagen, deine Wutanfälle, dein Fremdgehen, dein Gelüge, dein Hintergehen...
Ich kann - und will es nicht mehr, versuchen zu ändern.
Mittlerweile sind die Monate vergangen
und ich sehe dich noch oft vor mir.
Das was du bei mir hinterlassen hast,
kann mir keiner nehmen.
Du wußtest, das ich in meienm Leben viel durchmachen mußte.
Doch du hast mich in ein noch größeres, unendlich tiefes, schwarzes Loch gerissen.
Ich kann nicht mehr vertrauen, zucke zusammen, wenn mir
jemand zu nahe tritt.
Ich bin unfähig zu lieben
Ich bin kälter und abweisender geworden, als je zuvor.
Erkenne mich selbst kaum wieder.
Ich schneide mir fast täglich die Arme auf,
um mir weh zu tun.
Weil ich mich hasse.
Ich hasse mich dafür - das du mich so behandelt hast.
Was hab ich an mir?
Was hab ich dir getan?
Ich habe all die Monate keinen einzigen Gedanken an das Vorgefallene verschwendet.
Habe alles verdrängt,
nie verartbeitet.
Bin einfach anders geworden, kalt und unendlich traurig.
Doch momentan kommt alles wieder hoch.
Und all der Alkohol, all die Partys, die Leute, das Singen
- all das hilft nicht.
Habe Angst mich neu zu verlieben
Und du besitzt die Frechheit
mir ständig alles nur noch schwerer zu machen.
Ich hasse dich.
Wenn du wüßtest, wie weh du mir getan hast.
Du solltest dich zu Grunde schämen,
solltest vor Pein in den Boden versinken.
Aber du bist so von dir,
und der richtigkeit deiner Taten überzeugt
- nur keine Reue zeigen, keine Schwäche.
Aber dafür wäre es eh zu spät.
Du bist dir dessen, was du angerichtet hast,
nicht im Geringsten bewußt.
Ich will, dass du aus meinem leben verschwindest!
Aber das wirst du nicht,
denn du willst mir selbst jetzt noch weh tun.
Weil du mich dafür hasst, dass ich gegangen bin.
So werde ich die Konsequenzen ziehen
und ICH werde aus DEINEM Leben verschwinden.
Ich will endlich ein neues Lenen beginnen,
meine Seele muß ihre Freiheit wieder finden.
Freiheit, von den negativen Erinnerungen an diese Zeit mit dir
Freiheit, von der Angst, die es verhindert,
das ich neue Gefühle zu lasse.
Ich bin gefühllos geworden
Mein Gesicht ist starr und emotionslos.
Das einzige, was ich im Moment empfinden kann
ist dieser unbändige, pure Hass auf dich.
Aber nicht einmal das bist du wert.
Du weist mich in meine Schranken,
hältst mir gnadenlos den Spiegel vor,
läßt mir bewusst werden, was ich bin:
Eine Tagträumerin, naiv genug um sich an das Einzige zu klammern,
was du mir je gegeben hast.
Den traum von grenzenloser Vollkommenheit.
Doch umso unvollkommener ist es,
diesen Traum mit der Realität zu verwechseln, aufzuwachen,
und dir die Schuld an meiner Dummheit zu geben,
weil mir bewusst wird, dass Träume enden.
Diesen kann ich nun beenden.
Wenn er auch unvollkommen ist,
ich weiß trotz allem,
das er zum Scheitern verurteilt ist
und jegliches Weiterträumen zu tiefen Wunden in meiner Seele führt,
die bald schon unerträglich sein werden,
sodass ich mir wünsche,
ich hätte dich nie gekannt!
hältst mir gnadenlos den Spiegel vor,
läßt mir bewusst werden, was ich bin:
Eine Tagträumerin, naiv genug um sich an das Einzige zu klammern,
was du mir je gegeben hast.
Den traum von grenzenloser Vollkommenheit.
Doch umso unvollkommener ist es,
diesen Traum mit der Realität zu verwechseln, aufzuwachen,
und dir die Schuld an meiner Dummheit zu geben,
weil mir bewusst wird, dass Träume enden.
Diesen kann ich nun beenden.
Wenn er auch unvollkommen ist,
ich weiß trotz allem,
das er zum Scheitern verurteilt ist
und jegliches Weiterträumen zu tiefen Wunden in meiner Seele führt,
die bald schon unerträglich sein werden,
sodass ich mir wünsche,
ich hätte dich nie gekannt!
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