Zum Inhalt springen

meine Wenigkeit

232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·

MinasTesoroThemenstart
bearbeitet #1
Ich liebe Dich

Ich kann nicht einschlafen, denn du bist nicht bei mir

Wo ist sie, die Luft zum Atmen? Ist sie bei Dir?

Nachts wenn ich aufwach ist mir kalt und ich bin allein

Du bist mein Leben, ich sollt doch bei Dir sein

Kannst Du verzeihen, mir noch einmal vergeben ?

Ich möchte mich so gern in Deine Liebe jetzt legen

Lass mich verändern bitte lass es mich wagen

Dir alles zu öffnen, Dir alles zu sagen

Auf deiner Haut schreiben, was wirklich ich fühl

Dir offenbahren, meiner Seele Gewühl

So klar ist mir nun, ich liebe Dich so sehr

Das Leben ist öde und unendlich leer

Mir ist so kalt denn es fehlt Deine Nähe

Was wäre es warm, wenn ich Dich jetzt sähe

Komm bitte zurück, lass mich an Deine Seite

Lass mich zu Dir, in die unendliche Weite

Deiner Arme und Deiner Liebe

Dass nie mehr ich hier alleine liege

Ich möchte Dich streicheln, sehen, riechen, hören

Möchte mich an Dir unendlich betören

Du fehlst mir so sehr, Du bist ALLES für mich

Lass mich Dir zeigen, ich liebe Dich

Quelle: Xantumaster

#2
Wo bist Du ?

Ich steh hier am Fenster und starre hinaus

Du hast mich verlassen ,alles ist aus !

Ruf ich Deinen Namen ,kann Dich nicht sehn

Warum ,warum nur mußtest Du gehen ?

Du hast mich verlassen ,ohne ein Wort

Läßt mich so hier stehen ,an traurigem Ort

Ich fühle mich verletzt ,bin so allein

Was war der Fehler ,was kann es sein ?

Kein Wort sagtest Du ,warst einfach gegangen

Mein Herz ,meine Seele haben an Dir gehangen

Ich hab Dich doch lieb ,ist denn alles vorbei?

Denk an den Anfang es war damals , im Mai :

Ich sah Deine Augen ,erkannte Wahrheit darin

Dein zauberndes Lächeln ,die Grübchen am Kinn

Gern hört ich Dich reden ,du warst ja so klug

Bekam von Dir ich niemals genug

Dein traumhafter Körper ,ich durfte ihn berühren

So gern möchte ich ihn neben mir jetzt spüren

Ich hab Dir vertraut ,wollt Alles Dir geben

Fort bist Du nun ,weg aus dem Leben

Seh ich in den Regen ,spüre nur Dunkelheit

Vergessen ,verloren ,denn Du bist so weit

Eine Frage läßt mich nie in Ruh:

BITTE SAG MIR ,

WO BIST DU ???

Quelle: selbst

#3
Begierde

Zuckende Leiber im aschfahlen Licht des vor sich hinlächelnden Mondes, vereinzelt erhellen grelle Blitze des Sommergewitters die schwüle Sommernacht. Die engumschlungenen schweißglänzenden Körper tanzen den Regen der Liebe auf dem Himmelsbett der Natur. Die samtweiche Haut seiner Geliebten läßt ihn mit jeder Faser seines Ichs zum Manne werden, der von dieser Frau ausgehende, betörende Duft der Weiblichkeit benebelt ihm die Sinne.

Gutheiße Küsse verbrennen jede Stelle seines Leibes, ein unbeschreibliches

Angenehmes Kribbeln durchfährt den Mann, als sich der Kopf der schönen auf seine Brust senkt und die Samtspitzen ihres goldenen Haares seine Haut berühren. Bebend läßt er sich verwöhnen, zum ersten Mal gibt er sich völlig der Macht hin, willenlos und ergeben liegt der Mann da und fühlt die feurige Leidenschaft dieser liebestollen Frau. Fallende Rosenblätter vereinen sich mit den beiden Liebenden auf der Wiese zu einem Fest der Sinne. Endlich spürt der Geliebte ihre Lippen an seiner empfindlichsten Stelle, laut möchte er seine Wollust herausschreien.

Sein Versprechen kann er nun nicht mehr halten, wenigstens diese Haare muß er mit seinen Händen Fühlen und sich darin vergraben, während sie ihm weiterhin die größte Wonne bereitet.

Gänsehaut macht sich breit, ihre zarten Finger berühren ihn an den Stellen, von denen er noch nicht einmal ahnte, sie zu kennen. Fast wahnsinnig wünscht er sich, diese Nacht solle nie enden, zu schön sind diese Gefühle der Begierde.

Endlich senkt sich die süße Last auf ihn, darauf, nur darauf hat der Mann noch gewartet.

Das schrille Geräusch des Weckers zerstört mit einem Schlag alle Nuancen dieser Nacht!!!

Erschrocken sich umschauend begreift Er nun die Einsamkeit seines Seins, es war Alles nur ein Traum!!!

#4
Der Baum

Einsam steh ich hier draußen im Wald

Langsam weiß ich ,ich werde alt !

Die Ringe der Jahre werden mehr

Oft sind meine Zweige schwach und so leer

Eine Birke ,einsam unter vielen Eichen

Bald muß ich den Neuen hier weichen !

Viele Wunden zieren meine Rinde

Gebrochene Äste vom stürmischen Winde

Bald kommt der Lenz ,dann werde ich sehen

Eine kleine Birke wird neben mir stehen

Ganz zart ist sie noch ,gebrechlich und klein

Ich wird sie beschützen ,bin nicht mehr Allein !

Endlich wird ich gebraucht ,welch ein Gedanke

Behutsam meine Zweige ich um sie ranke .

WELCH EIN SCHMERZ : Es ist kein Traum !

Ein Mensch fällt den geliebten Baum !

Hilflos schrei den Schmerz ich hinaus

Niemand hört mich ,Alles ist AUS !!!!!

#5
Du willst wissen, was Du bist?

Deine Augen können Steine erweichen,

Deine Lippen bringen Eis zum schmelzen,

in Deiner Nähe ist die Sonne viel heller

neben Dir ist das härteste Lager samtweich

in Deinen Armen kann man Berge besteigen

an Dich gelehnt weint es sich erleichternd

Du bist ein wertvoller kleiner Stern

ohne den man keine Nacht sein darf

Du bist ein warmer Regen, der allen

Kummer von der Seele waschen kann

Du bist der Engel, der mit Worten mich leitet

Du bist das Herz, was in mir schlägt

Du allein wirst in mir sein

#6
ich hab nicht gewusst, dass ich Dich so liebe, gezeigt hab ich nicht, daß ich dich brauch

es ist so deutlich, es ist alles zu sehen, jetzt wo ich es dir angetan hab

Du schenktest mir dein Leben, Deine Liebe und 2 Kinder, mehr als jeder andere Mensch der Welt.

Du hast keine Gefühle mehr, und das muß ich verstehn. Das ist nicht schwer.

ES GEHT EINFACH NICHT

es muss

Mir fehlt Dein Atmen, mir fehlt Deine Stimme.

Und Deine Augen, sie fehlen mir auch. Viel mehr hätt ich hineinschauen sollen,

vielleicht eher erkennen und handeln.

Jetzt, ja jetzt möcht ich dich spüren, Deine Haut riechen, dürft ich Dich jetzt küssen, würd ich es tun, wieder und wieder

lächel bitte einmal, nur einmal für mich

Ich muss nur die Augen schliessen, um Dich zu sehen. Was ich dann sehe, ist Trauer, ist Endgültigkeit. Warum jetzt? Kein Donnerschlag vorher? Blinde sehen mehr als ich jemals sah?

Nun kann ich Gefühle ausleben und zeigen, klar, mir gegenüber geht das....

Ich werde heute nacht wieder an Dich denken, vielleicht von Dir träumen

Darf ich dir meinen größten Wunsch nennen?

Ich möchte Dir meine Liebe zeigen, lebenslang

René

#7
Tief in mir schlummerte ein Traum

Von Liebe Glück und Leben

Ihn oft zu träumen wagt ich kaum

Wo sollt die Frau es geben ?

Das Schicksal führte dann zu dir

Ich wollt doch nicht mehr glauben

Doch konnt Dein Lächeln einfach mir

Das Herz für immer rauben

Als ich in Deine Augen sah

War es um mich geschehen

Niemals war eine Frau so nah

Du darfst nie wieder gehen

Noch einen Augenblick verweilen

Im Innern tausend Kerzen

Ich möchte das Leben mit dir teilen

Ich liebe dich von ganzem Herzen

#8
deine gedichte sind der wahnsinn würde sie am liebsten meiner ex schicken weil sie so passen....

#9
kannst dcu mich hören?

Ich bin so weit weg, doch mein Herz ist so nah

ich war so glücklich, als ich dich heute sah

konnt nie genug sehn an Deinen Dingen

Das Parfüm an dir wiegt, ich bin völlig von Sinnen

Du siehst vorbei und nimmst nichts von mir wahr

ich sah dich an und es wurde so klar

es ist vorbei, nie mehr wird es sein

ohne dich bleib ich lieber allein

#10
...aus gegebenem Anlass, muss ich leider auf Urheberrechte hinweisen

Ich möchte dich bitten, die Quelle anzugeben. Und bevor du wieder etwas veröffentlichst, lies dir das bitte durch:

http://www.liebeskummer.ch/gedichte-zitate/bitte-die-quelle-angeben_t15110.html

http://www.liebeskummer.ch/gedichte-zitate/posten-im-gedichteforum_t25427.html

Liebe Grüße, pitsch

________________

#11
auch wenn ich nur meine Worte und Gedichte schreibe,

werde ich halt zukünfrig hinschreiben

quelle: mein kopf ;)

#12
Hallo mein Sternchen,

warum bist Du denn fort?

Warst doch immer dahinten, am gleichen Ort

Wo bist Du hin, ich kann Dich nicht sehn

Was ist passiert, wieso musstest Du gehn?

Hab Dich nie vergessen, nur selten geschaut

Du bist doch ewig, hab darauf gebaut

Wollt Dich nicht vergessen, ich schaute nur weg

hab doch gedacht, das ist immer der Fleck

wo ich Dich finde, wenn ich dich brauch

hab wohl vergessen, dass Du fühltest ja auch !

versäumt, Dir zu zeigen, wie wichtig Du bist

Dem Stern nie gesagt, daß mein Sternchen es ist

Du bist nicht mehr da, alles wolkenverhangen

Ich hoffe und bange, Du bist nicht schon gegangen...

Wieder und wieder muss ich dorthin schauen

muss auf die Hoffnung nun Alles bauen

die Wolken solln gehn, lass mich dich bitte sehn

Liebes Sternchen, bitte komm wieder, sei wieder da

lass mich zu Dir und sei mir wieder nah

Ich schwör aus Herzen, vergess ich nie mehr,

wie einsam ich bin, ohne dich bin ich leer

Bitte lass mich dich lieben, mich zerreisst es nach dir

Sternchen, komm bitte zurück

quelle: Xantumaster, 20.12.2008

#13
Wenn ich dich liebe

wenn ich Dich liebe, muss ich Dich lassen,

sollte ich niemals den Anderen hassen

ich sollte strahlen, und Liebe Dir gönnen

heimlich zusehen und lächeln können

Dir geht es gut, so soll es auch sein,

Du bist so strahlend, bist nicht mehr allein

Es leuchten die Augen, wenn du an ihn denkst

du lächelst wie damals, wenn das Leben du lenkst

Das Leben mit ihm, eine Zukunft aufbaun

all das was ich sehe in meinem Traum

es gehört ihm und es gehört Dir

mir bleibt das Bild, es bleibt immer in mir

Alles Gute, viel Liebe und Glück

dreh Dich nicht um, schau nie zurück

es ist vorbei und wird auch nie mehr

Deine Augen leuchten, in mir bleibts nun leer

bis auf das Bild, es kann keiner nehmen

in meinen Gedanken kann ich mich anlehnen

werde vermissen, träumen und schaun,

wo ist mein Leben, wo ist mein Traum

Quelle: Xantumaster

#14
verlockende Stimme

ich höre tief in mir Worte, sie erzählen immer wieder von Dir

Suggerieren eine Rückkehr, einen Glauben an eine Zukunft, gemeinsam mit Dir.

säuselnd beschreiben sie all die schönen Dinge, die nur an Deiner Seite

möglich sind, freudig sprechen sie von der Hoffnung, von der Liebe.

Mach Dir Gedanken, was alles verändert werden muss, definiere das Leben an

Ihrer Seite, bevor die Chance kommt, sei Dir sicher, was dann passieren soll.

Dies tu ich immer und immer wieder, würde ich wirklich alles tun für ein Leben an Deiner

Seite? Ich würde mehr tun als ich erahne, würde kämpfen wie ein Berserker.

Würde ich mich erniedrigen? Wenn das der Weg zu Deiner Liebe ist, besser als

kein Weg. Würde ich verzeihen? Ich müsste mir selber verzeihn und Deine

Hände umfassen, niederknien und um Liebe flehn, um eine Chance mit Dir.

Werde ich es erleben? Nein!

Verlockende Stimme, was willst Du in meinem Kopf, da ist die Vernunft, da ist

die Gewissheit, es gibt kein Zurück! Wieso muss ich denn auch noch diese Zerrissenheit

in mir fühlen? Will ich zurück? JA ICH WILL

Darf ich zurück? NEIN

Verlockende Stimme, erzähl weiter, ich brauche diese Stimme in mir

quelle: Xantumaster

#15
Hey Kleines,

sagte ich Dir schon, daß Du mein Herz besitzt?

Hab ich dir je auf die Haut geschrieben, wie kostbar Du bist?

Konnten Dir meine Augen jemals sagen, welche unendliche

Freude es ist, Dich zu sehen?

Hat Dir mein Beben in Deinen Armen wirklich gesagt, wie geborgen ich mich fühle?

Meine Lippen, weißt Du, wie sehr sie brennen, wenn ich Dich küsse?

Das Zittern konnte mir kaum eine Frau bereiten, weisst Du es?

Ist Dir wirklich klar, wie sehr ich Dich liebe?

Quelle: Xantumaster

#16
leise

ganz still werd ich neben dir liegen und dich beobachten

wie sich deine Brust hebt und senkt beim Atmen

wenn Du Dich bewegst, ich liebe das Spiel Deiner Schultern

ich muss leise sein, sonst ist dieser Moment vorbei,

behutsam werd ich mich aufstützen um Dich zu sehen

Du schläfst so friedlich und ruhig, sanft wirkt der Moment

Wenn ich jetzt Dein Haar streicheln würde, du wärest wach

dann könnt ich dich nicht mehr anschaun, nicht mehr sehen

ich werd Dich nicht streicheln, auch wenn mir das Herz blutet

Quelle: Xantumaster

#17
Ich friere, mir ist unendlich kalt

Hab nicht gewusst, wie schrecklich das ist,

doch hast Du es so gefühlt, hast ebenso gefrohren

Gern würd ich Dich wärmen, mich an Dir wärmen

es bleibt kalt, und ich bin schuld

quelle: Xantumaster

bearbeitet #18
geliebtes Traumland

schliess die Türen auf, wieder ganz weit

ich werd mich wieder in Dir finden

ganz wirst Du in mir sein, täglich, stündlich

all meine Gedanken wirst Du kennen,

jedes Gefühl wirst Du wissen, Du allein

Wir werden uns sehen, wir werden uns treu sein

Du bist das, was mir schon einmal alles gegeben hat

du bist mein Halt, meine Flucht aus dem Leben

Traumland, wir werden uns bald sehen

Quelle: Xantumaster/TraumlandR

#19
ich suche den Weg

der zurückführt zu Dir,

doch er ist nicht da.

Würde ich ihn sehen, ich weiss nicht einmal ob ich ihn gehen könnte

Es ist unglaublich viel über uns eingestürzt, kann kaum die Trümmer beseitigen

Jede Faser in mir sehnt sich nach dir, nur weiss ich nicht

wie eine gemeinsame Zukunft nun aussehen sollte

Keine Ahnung ob es die überhaupt gäbe, ich weiss es nicht.

Vergessen mag ich nichts, ändern und kämpfen, mehr als je zuvor

ich kann es niemals alleine schaffen, ohne Dich geht das nicht

Was soll ich nur tun?

#20
eigentlich wollt ich nicht ständig an Dich denken

eigentlich hab ich so Vieles neu zu tun,

eigentlich prallen meine Gefühle auf Deine Mauer,

eigentlich will ich nicht mehr fühlen

eigentlich bist Du immer da, in jeder Sekunde

eigentlich kann ich Dich nicht loslassen

eigentlich ? ich weiss, ich liebe Dich

Quelle: Xantumaster

Seite 1 von 12 · 233 Beiträge in diesem Thema