meine Wenigkeit
232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·
MinasTesoroThemenstart
bearbeitet #1
Ich liebe Dich
Ich kann nicht einschlafen, denn du bist nicht bei mir
Wo ist sie, die Luft zum Atmen? Ist sie bei Dir?
Nachts wenn ich aufwach ist mir kalt und ich bin allein
Du bist mein Leben, ich sollt doch bei Dir sein
Kannst Du verzeihen, mir noch einmal vergeben ?
Ich möchte mich so gern in Deine Liebe jetzt legen
Lass mich verändern bitte lass es mich wagen
Dir alles zu öffnen, Dir alles zu sagen
Auf deiner Haut schreiben, was wirklich ich fühl
Dir offenbahren, meiner Seele Gewühl
So klar ist mir nun, ich liebe Dich so sehr
Das Leben ist öde und unendlich leer
Mir ist so kalt denn es fehlt Deine Nähe
Was wäre es warm, wenn ich Dich jetzt sähe
Komm bitte zurück, lass mich an Deine Seite
Lass mich zu Dir, in die unendliche Weite
Deiner Arme und Deiner Liebe
Dass nie mehr ich hier alleine liege
Ich möchte Dich streicheln, sehen, riechen, hören
Möchte mich an Dir unendlich betören
Du fehlst mir so sehr, Du bist ALLES für mich
Lass mich Dir zeigen, ich liebe Dich
Quelle: Xantumaster
Ich kann nicht einschlafen, denn du bist nicht bei mir
Wo ist sie, die Luft zum Atmen? Ist sie bei Dir?
Nachts wenn ich aufwach ist mir kalt und ich bin allein
Du bist mein Leben, ich sollt doch bei Dir sein
Kannst Du verzeihen, mir noch einmal vergeben ?
Ich möchte mich so gern in Deine Liebe jetzt legen
Lass mich verändern bitte lass es mich wagen
Dir alles zu öffnen, Dir alles zu sagen
Auf deiner Haut schreiben, was wirklich ich fühl
Dir offenbahren, meiner Seele Gewühl
So klar ist mir nun, ich liebe Dich so sehr
Das Leben ist öde und unendlich leer
Mir ist so kalt denn es fehlt Deine Nähe
Was wäre es warm, wenn ich Dich jetzt sähe
Komm bitte zurück, lass mich an Deine Seite
Lass mich zu Dir, in die unendliche Weite
Deiner Arme und Deiner Liebe
Dass nie mehr ich hier alleine liege
Ich möchte Dich streicheln, sehen, riechen, hören
Möchte mich an Dir unendlich betören
Du fehlst mir so sehr, Du bist ALLES für mich
Lass mich Dir zeigen, ich liebe Dich
Quelle: Xantumaster
Wo bist Du ?
Ich steh hier am Fenster und starre hinaus
Du hast mich verlassen ,alles ist aus !
Ruf ich Deinen Namen ,kann Dich nicht sehn
Warum ,warum nur mußtest Du gehen ?
Du hast mich verlassen ,ohne ein Wort
Läßt mich so hier stehen ,an traurigem Ort
Ich fühle mich verletzt ,bin so allein
Was war der Fehler ,was kann es sein ?
Kein Wort sagtest Du ,warst einfach gegangen
Mein Herz ,meine Seele haben an Dir gehangen
Ich hab Dich doch lieb ,ist denn alles vorbei?
Denk an den Anfang es war damals , im Mai :
Ich sah Deine Augen ,erkannte Wahrheit darin
Dein zauberndes Lächeln ,die Grübchen am Kinn
Gern hört ich Dich reden ,du warst ja so klug
Bekam von Dir ich niemals genug
Dein traumhafter Körper ,ich durfte ihn berühren
So gern möchte ich ihn neben mir jetzt spüren
Ich hab Dir vertraut ,wollt Alles Dir geben
Fort bist Du nun ,weg aus dem Leben
Seh ich in den Regen ,spüre nur Dunkelheit
Vergessen ,verloren ,denn Du bist so weit
Eine Frage läßt mich nie in Ruh:
BITTE SAG MIR ,
WO BIST DU ???
Quelle: selbst
Ich steh hier am Fenster und starre hinaus
Du hast mich verlassen ,alles ist aus !
Ruf ich Deinen Namen ,kann Dich nicht sehn
Warum ,warum nur mußtest Du gehen ?
Du hast mich verlassen ,ohne ein Wort
Läßt mich so hier stehen ,an traurigem Ort
Ich fühle mich verletzt ,bin so allein
Was war der Fehler ,was kann es sein ?
Kein Wort sagtest Du ,warst einfach gegangen
Mein Herz ,meine Seele haben an Dir gehangen
Ich hab Dich doch lieb ,ist denn alles vorbei?
Denk an den Anfang es war damals , im Mai :
Ich sah Deine Augen ,erkannte Wahrheit darin
Dein zauberndes Lächeln ,die Grübchen am Kinn
Gern hört ich Dich reden ,du warst ja so klug
Bekam von Dir ich niemals genug
Dein traumhafter Körper ,ich durfte ihn berühren
So gern möchte ich ihn neben mir jetzt spüren
Ich hab Dir vertraut ,wollt Alles Dir geben
Fort bist Du nun ,weg aus dem Leben
Seh ich in den Regen ,spüre nur Dunkelheit
Vergessen ,verloren ,denn Du bist so weit
Eine Frage läßt mich nie in Ruh:
BITTE SAG MIR ,
WO BIST DU ???
Quelle: selbst
Begierde
Zuckende Leiber im aschfahlen Licht des vor sich hinlächelnden Mondes, vereinzelt erhellen grelle Blitze des Sommergewitters die schwüle Sommernacht. Die engumschlungenen schweißglänzenden Körper tanzen den Regen der Liebe auf dem Himmelsbett der Natur. Die samtweiche Haut seiner Geliebten läßt ihn mit jeder Faser seines Ichs zum Manne werden, der von dieser Frau ausgehende, betörende Duft der Weiblichkeit benebelt ihm die Sinne.
Gutheiße Küsse verbrennen jede Stelle seines Leibes, ein unbeschreibliches
Angenehmes Kribbeln durchfährt den Mann, als sich der Kopf der schönen auf seine Brust senkt und die Samtspitzen ihres goldenen Haares seine Haut berühren. Bebend läßt er sich verwöhnen, zum ersten Mal gibt er sich völlig der Macht hin, willenlos und ergeben liegt der Mann da und fühlt die feurige Leidenschaft dieser liebestollen Frau. Fallende Rosenblätter vereinen sich mit den beiden Liebenden auf der Wiese zu einem Fest der Sinne. Endlich spürt der Geliebte ihre Lippen an seiner empfindlichsten Stelle, laut möchte er seine Wollust herausschreien.
Sein Versprechen kann er nun nicht mehr halten, wenigstens diese Haare muß er mit seinen Händen Fühlen und sich darin vergraben, während sie ihm weiterhin die größte Wonne bereitet.
Gänsehaut macht sich breit, ihre zarten Finger berühren ihn an den Stellen, von denen er noch nicht einmal ahnte, sie zu kennen. Fast wahnsinnig wünscht er sich, diese Nacht solle nie enden, zu schön sind diese Gefühle der Begierde.
Endlich senkt sich die süße Last auf ihn, darauf, nur darauf hat der Mann noch gewartet.
Das schrille Geräusch des Weckers zerstört mit einem Schlag alle Nuancen dieser Nacht!!!
Erschrocken sich umschauend begreift Er nun die Einsamkeit seines Seins, es war Alles nur ein Traum!!!
Zuckende Leiber im aschfahlen Licht des vor sich hinlächelnden Mondes, vereinzelt erhellen grelle Blitze des Sommergewitters die schwüle Sommernacht. Die engumschlungenen schweißglänzenden Körper tanzen den Regen der Liebe auf dem Himmelsbett der Natur. Die samtweiche Haut seiner Geliebten läßt ihn mit jeder Faser seines Ichs zum Manne werden, der von dieser Frau ausgehende, betörende Duft der Weiblichkeit benebelt ihm die Sinne.
Gutheiße Küsse verbrennen jede Stelle seines Leibes, ein unbeschreibliches
Angenehmes Kribbeln durchfährt den Mann, als sich der Kopf der schönen auf seine Brust senkt und die Samtspitzen ihres goldenen Haares seine Haut berühren. Bebend läßt er sich verwöhnen, zum ersten Mal gibt er sich völlig der Macht hin, willenlos und ergeben liegt der Mann da und fühlt die feurige Leidenschaft dieser liebestollen Frau. Fallende Rosenblätter vereinen sich mit den beiden Liebenden auf der Wiese zu einem Fest der Sinne. Endlich spürt der Geliebte ihre Lippen an seiner empfindlichsten Stelle, laut möchte er seine Wollust herausschreien.
Sein Versprechen kann er nun nicht mehr halten, wenigstens diese Haare muß er mit seinen Händen Fühlen und sich darin vergraben, während sie ihm weiterhin die größte Wonne bereitet.
Gänsehaut macht sich breit, ihre zarten Finger berühren ihn an den Stellen, von denen er noch nicht einmal ahnte, sie zu kennen. Fast wahnsinnig wünscht er sich, diese Nacht solle nie enden, zu schön sind diese Gefühle der Begierde.
Endlich senkt sich die süße Last auf ihn, darauf, nur darauf hat der Mann noch gewartet.
Das schrille Geräusch des Weckers zerstört mit einem Schlag alle Nuancen dieser Nacht!!!
Erschrocken sich umschauend begreift Er nun die Einsamkeit seines Seins, es war Alles nur ein Traum!!!
Der Baum
Einsam steh ich hier draußen im Wald
Langsam weiß ich ,ich werde alt !
Die Ringe der Jahre werden mehr
Oft sind meine Zweige schwach und so leer
Eine Birke ,einsam unter vielen Eichen
Bald muß ich den Neuen hier weichen !
Viele Wunden zieren meine Rinde
Gebrochene Äste vom stürmischen Winde
Bald kommt der Lenz ,dann werde ich sehen
Eine kleine Birke wird neben mir stehen
Ganz zart ist sie noch ,gebrechlich und klein
Ich wird sie beschützen ,bin nicht mehr Allein !
Endlich wird ich gebraucht ,welch ein Gedanke
Behutsam meine Zweige ich um sie ranke .
WELCH EIN SCHMERZ : Es ist kein Traum !
Ein Mensch fällt den geliebten Baum !
Hilflos schrei den Schmerz ich hinaus
Niemand hört mich ,Alles ist AUS !!!!!
Einsam steh ich hier draußen im Wald
Langsam weiß ich ,ich werde alt !
Die Ringe der Jahre werden mehr
Oft sind meine Zweige schwach und so leer
Eine Birke ,einsam unter vielen Eichen
Bald muß ich den Neuen hier weichen !
Viele Wunden zieren meine Rinde
Gebrochene Äste vom stürmischen Winde
Bald kommt der Lenz ,dann werde ich sehen
Eine kleine Birke wird neben mir stehen
Ganz zart ist sie noch ,gebrechlich und klein
Ich wird sie beschützen ,bin nicht mehr Allein !
Endlich wird ich gebraucht ,welch ein Gedanke
Behutsam meine Zweige ich um sie ranke .
WELCH EIN SCHMERZ : Es ist kein Traum !
Ein Mensch fällt den geliebten Baum !
Hilflos schrei den Schmerz ich hinaus
Niemand hört mich ,Alles ist AUS !!!!!
Du willst wissen, was Du bist?
Deine Augen können Steine erweichen,
Deine Lippen bringen Eis zum schmelzen,
in Deiner Nähe ist die Sonne viel heller
neben Dir ist das härteste Lager samtweich
in Deinen Armen kann man Berge besteigen
an Dich gelehnt weint es sich erleichternd
Du bist ein wertvoller kleiner Stern
ohne den man keine Nacht sein darf
Du bist ein warmer Regen, der allen
Kummer von der Seele waschen kann
Du bist der Engel, der mit Worten mich leitet
Du bist das Herz, was in mir schlägt
Du allein wirst in mir sein
Deine Augen können Steine erweichen,
Deine Lippen bringen Eis zum schmelzen,
in Deiner Nähe ist die Sonne viel heller
neben Dir ist das härteste Lager samtweich
in Deinen Armen kann man Berge besteigen
an Dich gelehnt weint es sich erleichternd
Du bist ein wertvoller kleiner Stern
ohne den man keine Nacht sein darf
Du bist ein warmer Regen, der allen
Kummer von der Seele waschen kann
Du bist der Engel, der mit Worten mich leitet
Du bist das Herz, was in mir schlägt
Du allein wirst in mir sein
ich hab nicht gewusst, dass ich Dich so liebe, gezeigt hab ich nicht, daß ich dich brauch
es ist so deutlich, es ist alles zu sehen, jetzt wo ich es dir angetan hab
Du schenktest mir dein Leben, Deine Liebe und 2 Kinder, mehr als jeder andere Mensch der Welt.
Du hast keine Gefühle mehr, und das muß ich verstehn. Das ist nicht schwer.
ES GEHT EINFACH NICHT
es muss
Mir fehlt Dein Atmen, mir fehlt Deine Stimme.
Und Deine Augen, sie fehlen mir auch. Viel mehr hätt ich hineinschauen sollen,
vielleicht eher erkennen und handeln.
Jetzt, ja jetzt möcht ich dich spüren, Deine Haut riechen, dürft ich Dich jetzt küssen, würd ich es tun, wieder und wieder
lächel bitte einmal, nur einmal für mich
Ich muss nur die Augen schliessen, um Dich zu sehen. Was ich dann sehe, ist Trauer, ist Endgültigkeit. Warum jetzt? Kein Donnerschlag vorher? Blinde sehen mehr als ich jemals sah?
Nun kann ich Gefühle ausleben und zeigen, klar, mir gegenüber geht das....
Ich werde heute nacht wieder an Dich denken, vielleicht von Dir träumen
Darf ich dir meinen größten Wunsch nennen?
Ich möchte Dir meine Liebe zeigen, lebenslang
René
es ist so deutlich, es ist alles zu sehen, jetzt wo ich es dir angetan hab
Du schenktest mir dein Leben, Deine Liebe und 2 Kinder, mehr als jeder andere Mensch der Welt.
Du hast keine Gefühle mehr, und das muß ich verstehn. Das ist nicht schwer.
ES GEHT EINFACH NICHT
es muss
Mir fehlt Dein Atmen, mir fehlt Deine Stimme.
Und Deine Augen, sie fehlen mir auch. Viel mehr hätt ich hineinschauen sollen,
vielleicht eher erkennen und handeln.
Jetzt, ja jetzt möcht ich dich spüren, Deine Haut riechen, dürft ich Dich jetzt küssen, würd ich es tun, wieder und wieder
lächel bitte einmal, nur einmal für mich
Ich muss nur die Augen schliessen, um Dich zu sehen. Was ich dann sehe, ist Trauer, ist Endgültigkeit. Warum jetzt? Kein Donnerschlag vorher? Blinde sehen mehr als ich jemals sah?
Nun kann ich Gefühle ausleben und zeigen, klar, mir gegenüber geht das....
Ich werde heute nacht wieder an Dich denken, vielleicht von Dir träumen
Darf ich dir meinen größten Wunsch nennen?
Ich möchte Dir meine Liebe zeigen, lebenslang
René
Tief in mir schlummerte ein Traum
Von Liebe Glück und Leben
Ihn oft zu träumen wagt ich kaum
Wo sollt die Frau es geben ?
Das Schicksal führte dann zu dir
Ich wollt doch nicht mehr glauben
Doch konnt Dein Lächeln einfach mir
Das Herz für immer rauben
Als ich in Deine Augen sah
War es um mich geschehen
Niemals war eine Frau so nah
Du darfst nie wieder gehen
Noch einen Augenblick verweilen
Im Innern tausend Kerzen
Ich möchte das Leben mit dir teilen
Ich liebe dich von ganzem Herzen
Von Liebe Glück und Leben
Ihn oft zu träumen wagt ich kaum
Wo sollt die Frau es geben ?
Das Schicksal führte dann zu dir
Ich wollt doch nicht mehr glauben
Doch konnt Dein Lächeln einfach mir
Das Herz für immer rauben
Als ich in Deine Augen sah
War es um mich geschehen
Niemals war eine Frau so nah
Du darfst nie wieder gehen
Noch einen Augenblick verweilen
Im Innern tausend Kerzen
Ich möchte das Leben mit dir teilen
Ich liebe dich von ganzem Herzen
deine gedichte sind der wahnsinn würde sie am liebsten meiner ex schicken weil sie so passen....
kannst dcu mich hören?
Ich bin so weit weg, doch mein Herz ist so nah
ich war so glücklich, als ich dich heute sah
konnt nie genug sehn an Deinen Dingen
Das Parfüm an dir wiegt, ich bin völlig von Sinnen
Du siehst vorbei und nimmst nichts von mir wahr
ich sah dich an und es wurde so klar
es ist vorbei, nie mehr wird es sein
ohne dich bleib ich lieber allein
Ich bin so weit weg, doch mein Herz ist so nah
ich war so glücklich, als ich dich heute sah
konnt nie genug sehn an Deinen Dingen
Das Parfüm an dir wiegt, ich bin völlig von Sinnen
Du siehst vorbei und nimmst nichts von mir wahr
ich sah dich an und es wurde so klar
es ist vorbei, nie mehr wird es sein
ohne dich bleib ich lieber allein
...aus gegebenem Anlass, muss ich leider auf Urheberrechte hinweisen
Ich möchte dich bitten, die Quelle anzugeben. Und bevor du wieder etwas veröffentlichst, lies dir das bitte durch:
http://www.liebeskummer.ch/gedichte-zitate/bitte-die-quelle-angeben_t15110.html
http://www.liebeskummer.ch/gedichte-zitate/posten-im-gedichteforum_t25427.html
Liebe Grüße, pitsch
________________
Ich möchte dich bitten, die Quelle anzugeben. Und bevor du wieder etwas veröffentlichst, lies dir das bitte durch:
http://www.liebeskummer.ch/gedichte-zitate/bitte-die-quelle-angeben_t15110.html
http://www.liebeskummer.ch/gedichte-zitate/posten-im-gedichteforum_t25427.html
Liebe Grüße, pitsch
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auch wenn ich nur meine Worte und Gedichte schreibe,
werde ich halt zukünfrig hinschreiben
quelle: mein kopf ;)
werde ich halt zukünfrig hinschreiben
quelle: mein kopf ;)
Hallo mein Sternchen,
warum bist Du denn fort?
Warst doch immer dahinten, am gleichen Ort
Wo bist Du hin, ich kann Dich nicht sehn
Was ist passiert, wieso musstest Du gehn?
Hab Dich nie vergessen, nur selten geschaut
Du bist doch ewig, hab darauf gebaut
Wollt Dich nicht vergessen, ich schaute nur weg
hab doch gedacht, das ist immer der Fleck
wo ich Dich finde, wenn ich dich brauch
hab wohl vergessen, dass Du fühltest ja auch !
versäumt, Dir zu zeigen, wie wichtig Du bist
Dem Stern nie gesagt, daß mein Sternchen es ist
Du bist nicht mehr da, alles wolkenverhangen
Ich hoffe und bange, Du bist nicht schon gegangen...
Wieder und wieder muss ich dorthin schauen
muss auf die Hoffnung nun Alles bauen
die Wolken solln gehn, lass mich dich bitte sehn
Liebes Sternchen, bitte komm wieder, sei wieder da
lass mich zu Dir und sei mir wieder nah
Ich schwör aus Herzen, vergess ich nie mehr,
wie einsam ich bin, ohne dich bin ich leer
Bitte lass mich dich lieben, mich zerreisst es nach dir
Sternchen, komm bitte zurück
quelle: Xantumaster, 20.12.2008
warum bist Du denn fort?
Warst doch immer dahinten, am gleichen Ort
Wo bist Du hin, ich kann Dich nicht sehn
Was ist passiert, wieso musstest Du gehn?
Hab Dich nie vergessen, nur selten geschaut
Du bist doch ewig, hab darauf gebaut
Wollt Dich nicht vergessen, ich schaute nur weg
hab doch gedacht, das ist immer der Fleck
wo ich Dich finde, wenn ich dich brauch
hab wohl vergessen, dass Du fühltest ja auch !
versäumt, Dir zu zeigen, wie wichtig Du bist
Dem Stern nie gesagt, daß mein Sternchen es ist
Du bist nicht mehr da, alles wolkenverhangen
Ich hoffe und bange, Du bist nicht schon gegangen...
Wieder und wieder muss ich dorthin schauen
muss auf die Hoffnung nun Alles bauen
die Wolken solln gehn, lass mich dich bitte sehn
Liebes Sternchen, bitte komm wieder, sei wieder da
lass mich zu Dir und sei mir wieder nah
Ich schwör aus Herzen, vergess ich nie mehr,
wie einsam ich bin, ohne dich bin ich leer
Bitte lass mich dich lieben, mich zerreisst es nach dir
Sternchen, komm bitte zurück
quelle: Xantumaster, 20.12.2008
Wenn ich dich liebe
wenn ich Dich liebe, muss ich Dich lassen,
sollte ich niemals den Anderen hassen
ich sollte strahlen, und Liebe Dir gönnen
heimlich zusehen und lächeln können
Dir geht es gut, so soll es auch sein,
Du bist so strahlend, bist nicht mehr allein
Es leuchten die Augen, wenn du an ihn denkst
du lächelst wie damals, wenn das Leben du lenkst
Das Leben mit ihm, eine Zukunft aufbaun
all das was ich sehe in meinem Traum
es gehört ihm und es gehört Dir
mir bleibt das Bild, es bleibt immer in mir
Alles Gute, viel Liebe und Glück
dreh Dich nicht um, schau nie zurück
es ist vorbei und wird auch nie mehr
Deine Augen leuchten, in mir bleibts nun leer
bis auf das Bild, es kann keiner nehmen
in meinen Gedanken kann ich mich anlehnen
werde vermissen, träumen und schaun,
wo ist mein Leben, wo ist mein Traum
Quelle: Xantumaster
wenn ich Dich liebe, muss ich Dich lassen,
sollte ich niemals den Anderen hassen
ich sollte strahlen, und Liebe Dir gönnen
heimlich zusehen und lächeln können
Dir geht es gut, so soll es auch sein,
Du bist so strahlend, bist nicht mehr allein
Es leuchten die Augen, wenn du an ihn denkst
du lächelst wie damals, wenn das Leben du lenkst
Das Leben mit ihm, eine Zukunft aufbaun
all das was ich sehe in meinem Traum
es gehört ihm und es gehört Dir
mir bleibt das Bild, es bleibt immer in mir
Alles Gute, viel Liebe und Glück
dreh Dich nicht um, schau nie zurück
es ist vorbei und wird auch nie mehr
Deine Augen leuchten, in mir bleibts nun leer
bis auf das Bild, es kann keiner nehmen
in meinen Gedanken kann ich mich anlehnen
werde vermissen, träumen und schaun,
wo ist mein Leben, wo ist mein Traum
Quelle: Xantumaster
verlockende Stimme
ich höre tief in mir Worte, sie erzählen immer wieder von Dir
Suggerieren eine Rückkehr, einen Glauben an eine Zukunft, gemeinsam mit Dir.
säuselnd beschreiben sie all die schönen Dinge, die nur an Deiner Seite
möglich sind, freudig sprechen sie von der Hoffnung, von der Liebe.
Mach Dir Gedanken, was alles verändert werden muss, definiere das Leben an
Ihrer Seite, bevor die Chance kommt, sei Dir sicher, was dann passieren soll.
Dies tu ich immer und immer wieder, würde ich wirklich alles tun für ein Leben an Deiner
Seite? Ich würde mehr tun als ich erahne, würde kämpfen wie ein Berserker.
Würde ich mich erniedrigen? Wenn das der Weg zu Deiner Liebe ist, besser als
kein Weg. Würde ich verzeihen? Ich müsste mir selber verzeihn und Deine
Hände umfassen, niederknien und um Liebe flehn, um eine Chance mit Dir.
Werde ich es erleben? Nein!
Verlockende Stimme, was willst Du in meinem Kopf, da ist die Vernunft, da ist
die Gewissheit, es gibt kein Zurück! Wieso muss ich denn auch noch diese Zerrissenheit
in mir fühlen? Will ich zurück? JA ICH WILL
Darf ich zurück? NEIN
Verlockende Stimme, erzähl weiter, ich brauche diese Stimme in mir
quelle: Xantumaster
ich höre tief in mir Worte, sie erzählen immer wieder von Dir
Suggerieren eine Rückkehr, einen Glauben an eine Zukunft, gemeinsam mit Dir.
säuselnd beschreiben sie all die schönen Dinge, die nur an Deiner Seite
möglich sind, freudig sprechen sie von der Hoffnung, von der Liebe.
Mach Dir Gedanken, was alles verändert werden muss, definiere das Leben an
Ihrer Seite, bevor die Chance kommt, sei Dir sicher, was dann passieren soll.
Dies tu ich immer und immer wieder, würde ich wirklich alles tun für ein Leben an Deiner
Seite? Ich würde mehr tun als ich erahne, würde kämpfen wie ein Berserker.
Würde ich mich erniedrigen? Wenn das der Weg zu Deiner Liebe ist, besser als
kein Weg. Würde ich verzeihen? Ich müsste mir selber verzeihn und Deine
Hände umfassen, niederknien und um Liebe flehn, um eine Chance mit Dir.
Werde ich es erleben? Nein!
Verlockende Stimme, was willst Du in meinem Kopf, da ist die Vernunft, da ist
die Gewissheit, es gibt kein Zurück! Wieso muss ich denn auch noch diese Zerrissenheit
in mir fühlen? Will ich zurück? JA ICH WILL
Darf ich zurück? NEIN
Verlockende Stimme, erzähl weiter, ich brauche diese Stimme in mir
quelle: Xantumaster
Hey Kleines,
sagte ich Dir schon, daß Du mein Herz besitzt?
Hab ich dir je auf die Haut geschrieben, wie kostbar Du bist?
Konnten Dir meine Augen jemals sagen, welche unendliche
Freude es ist, Dich zu sehen?
Hat Dir mein Beben in Deinen Armen wirklich gesagt, wie geborgen ich mich fühle?
Meine Lippen, weißt Du, wie sehr sie brennen, wenn ich Dich küsse?
Das Zittern konnte mir kaum eine Frau bereiten, weisst Du es?
Ist Dir wirklich klar, wie sehr ich Dich liebe?
Quelle: Xantumaster
sagte ich Dir schon, daß Du mein Herz besitzt?
Hab ich dir je auf die Haut geschrieben, wie kostbar Du bist?
Konnten Dir meine Augen jemals sagen, welche unendliche
Freude es ist, Dich zu sehen?
Hat Dir mein Beben in Deinen Armen wirklich gesagt, wie geborgen ich mich fühle?
Meine Lippen, weißt Du, wie sehr sie brennen, wenn ich Dich küsse?
Das Zittern konnte mir kaum eine Frau bereiten, weisst Du es?
Ist Dir wirklich klar, wie sehr ich Dich liebe?
Quelle: Xantumaster
leise
ganz still werd ich neben dir liegen und dich beobachten
wie sich deine Brust hebt und senkt beim Atmen
wenn Du Dich bewegst, ich liebe das Spiel Deiner Schultern
ich muss leise sein, sonst ist dieser Moment vorbei,
behutsam werd ich mich aufstützen um Dich zu sehen
Du schläfst so friedlich und ruhig, sanft wirkt der Moment
Wenn ich jetzt Dein Haar streicheln würde, du wärest wach
dann könnt ich dich nicht mehr anschaun, nicht mehr sehen
ich werd Dich nicht streicheln, auch wenn mir das Herz blutet
Quelle: Xantumaster
ganz still werd ich neben dir liegen und dich beobachten
wie sich deine Brust hebt und senkt beim Atmen
wenn Du Dich bewegst, ich liebe das Spiel Deiner Schultern
ich muss leise sein, sonst ist dieser Moment vorbei,
behutsam werd ich mich aufstützen um Dich zu sehen
Du schläfst so friedlich und ruhig, sanft wirkt der Moment
Wenn ich jetzt Dein Haar streicheln würde, du wärest wach
dann könnt ich dich nicht mehr anschaun, nicht mehr sehen
ich werd Dich nicht streicheln, auch wenn mir das Herz blutet
Quelle: Xantumaster
Ich friere, mir ist unendlich kalt
Hab nicht gewusst, wie schrecklich das ist,
doch hast Du es so gefühlt, hast ebenso gefrohren
Gern würd ich Dich wärmen, mich an Dir wärmen
es bleibt kalt, und ich bin schuld
quelle: Xantumaster
Hab nicht gewusst, wie schrecklich das ist,
doch hast Du es so gefühlt, hast ebenso gefrohren
Gern würd ich Dich wärmen, mich an Dir wärmen
es bleibt kalt, und ich bin schuld
quelle: Xantumaster
bearbeitet #18
geliebtes Traumland
schliess die Türen auf, wieder ganz weit
ich werd mich wieder in Dir finden
ganz wirst Du in mir sein, täglich, stündlich
all meine Gedanken wirst Du kennen,
jedes Gefühl wirst Du wissen, Du allein
Wir werden uns sehen, wir werden uns treu sein
Du bist das, was mir schon einmal alles gegeben hat
du bist mein Halt, meine Flucht aus dem Leben
Traumland, wir werden uns bald sehen
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
schliess die Türen auf, wieder ganz weit
ich werd mich wieder in Dir finden
ganz wirst Du in mir sein, täglich, stündlich
all meine Gedanken wirst Du kennen,
jedes Gefühl wirst Du wissen, Du allein
Wir werden uns sehen, wir werden uns treu sein
Du bist das, was mir schon einmal alles gegeben hat
du bist mein Halt, meine Flucht aus dem Leben
Traumland, wir werden uns bald sehen
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
ich suche den Weg
der zurückführt zu Dir,
doch er ist nicht da.
Würde ich ihn sehen, ich weiss nicht einmal ob ich ihn gehen könnte
Es ist unglaublich viel über uns eingestürzt, kann kaum die Trümmer beseitigen
Jede Faser in mir sehnt sich nach dir, nur weiss ich nicht
wie eine gemeinsame Zukunft nun aussehen sollte
Keine Ahnung ob es die überhaupt gäbe, ich weiss es nicht.
Vergessen mag ich nichts, ändern und kämpfen, mehr als je zuvor
ich kann es niemals alleine schaffen, ohne Dich geht das nicht
Was soll ich nur tun?
der zurückführt zu Dir,
doch er ist nicht da.
Würde ich ihn sehen, ich weiss nicht einmal ob ich ihn gehen könnte
Es ist unglaublich viel über uns eingestürzt, kann kaum die Trümmer beseitigen
Jede Faser in mir sehnt sich nach dir, nur weiss ich nicht
wie eine gemeinsame Zukunft nun aussehen sollte
Keine Ahnung ob es die überhaupt gäbe, ich weiss es nicht.
Vergessen mag ich nichts, ändern und kämpfen, mehr als je zuvor
ich kann es niemals alleine schaffen, ohne Dich geht das nicht
Was soll ich nur tun?
eigentlich wollt ich nicht ständig an Dich denken
eigentlich hab ich so Vieles neu zu tun,
eigentlich prallen meine Gefühle auf Deine Mauer,
eigentlich will ich nicht mehr fühlen
eigentlich bist Du immer da, in jeder Sekunde
eigentlich kann ich Dich nicht loslassen
eigentlich ? ich weiss, ich liebe Dich
Quelle: Xantumaster
eigentlich hab ich so Vieles neu zu tun,
eigentlich prallen meine Gefühle auf Deine Mauer,
eigentlich will ich nicht mehr fühlen
eigentlich bist Du immer da, in jeder Sekunde
eigentlich kann ich Dich nicht loslassen
eigentlich ? ich weiss, ich liebe Dich
Quelle: Xantumaster
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