Zum Inhalt springen

meine Wenigkeit

232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·

#221
ein klein wenig nur

möchte ich wichtig sein,

ein ganz kleines bisschen nur

mag ich ich endlich sein,

nur einmal im Leben will ich fühlen und geniessen,

ohne die Angst, wieder zu verlieren

irgendwann mag ich ankommen, und bleiben

in einer kleinen heilen Welt

Quelle: Xantumaster

#222
ein klein wenig nurmöchte ich wichtig sein,

ein ganz kleines bisschen nur

mag ich ich endlich sein,

nur einmal im Leben will ich fühlen und geniessen,

ohne die Angst, wieder zu verlieren

irgendwann mag ich ankommen, und bleiben

in einer kleinen heilen Welt

Quelle: Xantumaster
Sehr schön geschrieben, danke.

FreeZarD

#223
hin und her zerren einen die Gefühle

mal ist es Hoffnung, suggeriertes Leben

dann ist es verloren, alles so banal.

Worte, immer wieder Worte, das Große Wahre,

doch es zerplatzt wie eine Seifenblase

es bleibt wie immer ein kleiner nasser Fleck

den es nun aufzuwischen gilt....

Bis zum nächsten Mal.

Quelle: Xantumaster

#224
Es kam wieder, wie es kommen musste,

Lächelnd nahm ich den Schmerz in Kauf,

was sollte denn auch ernst gemeint sein?

Das Leben mag passende Wege bereithalten,

dummerweise passen sie niemals Beiden,

insofern gilt es, wieder Abschied zu nehmen.

Sich umdrehen, sich fragen, warum das Alles,

um dann irgendwie doch wieder zu hoffen,

was ein Teufelskreis. Wo ist das Leben?

Sich bewegen - zum reellen Preis, Möglichkeiten,

aber kann man sich selbst verraten, um zu lieben?

Fehler gibt es nicht, eher Unwägbarkeiten,

das Wagnis zu hoch, der Kopf zu stark, Sicherheiten...

Wie kann man eigentlich Kopf und Herz vereinen?

Quelle: Xantumaster

#225
ich hasse den Tag und verfluche die Nacht,

die tausende Fehler, die ich hab gemacht,

das Leben allein und das leben zu zwein,

so kann es nicht bleiben, und so will ich nicht sein

Wieder und wieder mühsam erhoben,

tausende Kämpfe, zu Boden gezogen,

es fehlt die Kraft, es nun wieder zu tun,

am liebsten mag ich dauerhaft ruhn

mal sehen was diesmal den Fall nun noch krönt

Da muss noch was gehen, sonst wär es geschönt

Ich lass mich treiben, ich kann nun nicht mehr,

ich fühl mich verloren, unglaublich leer

quelle: xantumaster

#226
Es gibt keine Wahrheit, die für Beide ist richtig,

kaum ein Ziel sieht man zu zweit als sehr wichtig,

und wenn dann der Weg nicht gemeinsam mehr geht

sieht man oft deutlich, wo der Andere steht.

Nun zeigt sich so deutlich, wie naiv man doch war,

Wollte ein Leben bis zum Ende sogar.

Was ist passiert, was verändert so sehr?

Nur diese Kälte, und es war so viel mehr,

alles erträumt oder wollt man nicht sehen?

Es gibt viele Gründe, auseinanderzugehen,

doch gibt es Keinen für all diese Hiebe,

irgendwann war das doch auch einmal Liebe...

Menschliche Werte getreten mit Füßen,

und toll dieser Abgang, mit fiesen Grüßen

Ich war noch nicht wirklich dafür bereit,

doch Danke fürs Leben und dank für die Zeit.

Nur eines kann ich nicht wirklich verstehn,

kannst Du mir wirklich in die augen so sehn?

quelle: xantumaster

#227
es ist wie immer, die Nacht wird lang

doch wird vor Schatten nicht mehr bang,

so oft gesehn und wieder gespürt,

und jedesmal wurd man verführt,

komm lass Dich fallen, säuselt es leis

Du wolltest leben, das war der Preis,

nimm nun den Rest, er gehört dazu,

mach davor nicht die Augen zu,

Fühl tief den Schmerz und all das Leiden

damit Erinnerungen Dir verbleiben,

für immer, bis in alle Ewigkeit

Du warst noch lange nicht bereit

quelle: xantumaster

#228
Heimlich kann ich Dich beobachten, noch schläfst Du,

ein kleines Lächeln umspielt Deine sinnlichen Lippen.

Wenn ich bedenke, was Dich so lächeln lässt, geniesse ich diesen Anblick noch viel mehr,

leise schleiche ich mich vom Bett, wieso knarrt ausgerechnet jetzt etwas?

Du bist nicht erwacht, also taps ich schnell und behutsam weiter, den Kaffee aufsetzen,

kurz ins Bad, warten.

Ausgerechnet heute kämpft die Maschine mit jeden Tropfen des Wassers, die Gefahr, daß Du wachwirst steigt mit jeder sinnlosen Sekunde, ah endlich ist sie fertig.

Mit zwei Tassen in der Hand eiernd komm ich zurück, Du schläfst noch immer, also weg mit den Tassen und schnell unter die Decke, zu Dir, näher...

Du wirst wach, schaust mich an, lächelst, wärmst.....

So soll es sein

quelle: xantumaster

#229
Du wirst wach, schaust mich an, lächelst, wärmst...
Ja, Du wärmst so schön... doch bald

Wird auch der schöne Kaffee kalt

Drum lass' mir eiernd meinen Druck

Und nimm jetzt endlich einen Schluck!

(schau70, total angeregt... durch den Kaffee... :rolleyes: )

#230
also wenn das mal nicht der ultimative Beitrag war,

Danke dafür ;)

#231
Das schönste Bleamal auf der Welt,


das ist das Edelweiss



es blüaht versteckt am höchsten Berg



do zwischen Schnee und Eis.






Das Dirndl sagt zum Halterbuam



"So a Bleamal hätt i gern-



geh bring ma so a Sträusserl her



mit lauter solche Stern!"






Der Bua der geht ums Bleamal hin



im selben Augenblick,



der Sonntag naht der Morgen graut,



Der Bua kommt nicht zurück.






Er liegt verlassen tiaf im Tal



bei oaner Felsenwand



Das Edelweiss ganz bluatigrot



hält fest er in der Hand






quelle: bayrisches volkslied



@mom- einzige erinnerung die gut ist, thnks

#232
Hier mal ein Lied zum Thema LK und Verarbeitung ;)

Unheilig - geboren um zu leben

Es fällt mir schwer ohne dich zu leben, jeden Tag zur jeder Zeit einfach alles zu geben.

Ich denk so oft zurück an das was war, an jedem so geliebten vergangenen Tag.

Ich stell mir vor das du zu mir stehst und jeden meiner Wege an meiner Seite gehst.

Ich denke an sovieles seitdem du nicht mehr bist, denn du hast mir gezeigt wie wertvoll das Leben ist.

-geboren um zu leben mit den wundern jener Zeit, sich niemals zu vergessen bis in alle Ewigkeit.

-geboren um zu leben für den einen Augenblick bei den jeder von uns spürte wie wertvoll Leben ist.

Es tut noch weh, wieder neuen Platz zu schaffen, mit gutem Gefühl etwas neues zu zu lassen.

In diesem Augenblick bist du mir wieder nah, wie am jeden so geliebten vergangenen Tag.

Es ist mein Wunsch wieder Traüme zu erlauben ohne Reue nach forn in eine Zukunft zu schauen.

Ich sehe einen Sinn seitdem du nicht mehr bist, den du hast mir gezeigt wie wertvoll mein Leben ist.

-geboren um zu leben mit den Wundern jener Zeit, sich niemals zu vergessen bis in alle Ewigkeit.

-geboren um zu leben für den einen Augenblick bei den jeder von uns spürte wie wertvoll das Leben ist.

quelle: Unheilig - Songtext: geboren um zu leben

#233
wie Seifenblasen

zerplatzen die Worte, wie niemals gesagt.

Wie Träume erscheinen Erinnerungen,

niemals erfüllbar und auch nie erlebt.

Momente gehen vorüber, von Liebe keine Spur.

Getrennt vom Leben, von Angst und Wankelmut,

dann doch lieber einsam und in Träumen gefangen

Quelle: Xantumaster

Seite 12 von 12 · 233 Beiträge in diesem Thema