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meine Wenigkeit

232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·

#181
Das Kitzeln ;)




Das Kitzeln an euren Füßen, das ist der Mond

jede Nacht schaut er nach euch, berührt euch kurz,

er bewacht euren Schlaf, jederzeit ist er da.

Nicht immer könnt ihr ihn sehen, doch er kennt seine Aufgabe.

Zwei Sternchen wiegt er im Schlaf, schickt Kinderträume,

rein und klar, passt auf euch auf, verlässt euch nie.

für zwei Sternchen

Quelle: ich, René!

#182
haltlos treib ich umher, ohne anzukommen.

Glaube ich, dem Ziel näherzukommen, verschwindet es im Nebel,

um dann wieder weit aus den Augen zu sein.

Wer bin ich? Wo gehöre ich hin?

Ruhelos und einsam im Strudel des Lebens, frei und doch gebunden.

Ich könnt die Augen schließen und fallen, endlos.

Aber was bleibt beim Öffnen nachher noch vom Gesehenen?

Ein Traum, ein zarter Hauch nur, kostbarer als jeder Schmuck.

Ich möcht ihn so gern greifen und sehen, bitte lass mich leben ...

Quelle: ich, René!

#183
Du bist da, neben mir, ich kann Dich atmen hören.

Hebe ich meinen Kopf, sehe ich Dich in Deiner Schönheit,

Du schläfst tief und fest.

Wann Du angekommen bist, weiß ich nicht mehr genau,

nur, daß Du lächelnd vor mir standest.

Bis zum Hals klopfte mein Herz und kaum ein vernünftiger Satz kam über meine Lippen.

Und nun, viele endlos lange Blicke und innige Gespräche später erscheint alles so vertraut,

nie anders gekannt. Bist Du etwas Besonderes? Für mich ja, zu lange gesucht und vermisst.

Ist das jetzt das Leben?

Ich geniesse den Moment, bevor das Bild wieder verschwinden wird...

Quelle: ich, René!

#184
ein kleiner Hauch, er weht zu Dir, er muss Dir etwas bringen

Der Wind er trägt die Weise, er muss sie Dir jetzt singen

Die Melodie so klar und rein, sie singt Dir von Gefühlen

die jeden Morgen, jede Nacht, am Abend in mir wühlen

Du bist mein Herz ich hab dich lieb, vermisse Dich so sehr

Nicht heute, sondern immer bist Du für mich viel mehr

Ist das unendlich, ist das ewig? Ich kann es Dir nicht sagen

doch wenn wir beide wirklich wollen, lass es uns dann wagen

Nimm all die Ängste, leg sie weg, wir sollten es versuchen

und dann zusammen bei Gefahr den Ausweg dann halt suchen

Das auf und ab, das ist nicht neu, lass uns es einfach tun,

ich möcht so gern als kleiner Mensch an Deiner Seite ruhn

Nicht stark sein sondern ich, das möcht ich so gern leben

für dieses Leben würde ich nicht wenig dann wohl geben

Der Traum ist stark, es ist ein Traum, viel kann ihn noch zerstören

doch könnt es werden, wenn du willst, wenn Musik du kannst hören

Quelle: ich, René!

#185
blaue Rose

wenn Du jemals eine blaue Rose von mir erhälst

dann ist dies kein Bekenntnis, kein Zeichen,

keine Aufmerksamkeit und kein Empfinden von Schuld

Was Du dann in der Hand hälst, ist ein Stückchen von mir

oder eher das, was bisher wohl kaum eine Frau hatte,

zerbrechlicher und emotionaler als bisher Gekanntes,

zerstörerischer als jedes Feuer

dann hast Du mich, René

Quelle: ich, René!

#186
Dein Name

Dein Name kann so wundervoll klingen

kann eine leise Melodie mir singen

Je mehr ich ihn ruf, desto mehr wird er weich

er weckt Emotionen, macht mich so reich

Es ist ein Name, nicht sehr viel mehr

doch wenn ich ihn höre, fühl ich mich nicht leer

Leise raunen das Wort, oder doch so betont

weil doch Gefühl dann tief in mir wohnt

Ich find ihn schön, er passt so zu Dir

er weckt Gefühle und Träume in mir

Lass mich dich rufen, ich muss es hör´n

was kann ein Name denn nur so betör´n?

Quelle: ich, René!

#187
PETRA ZIEGER DER HIMMEL SCHWEIGT LYRICS

Wie oft stand schon der Mensch

am Abgrund seiner Welt

und sah in seinem Leben keinen Sinn

und hat in seiner Not

die Götter angefleht

und wußte vor Verzweiflung nicht, wohin ?

Der Himmel schwieg, kein Wunder ihm geschah

es hätte schon ein Zeichen ihm genügt.

Die Himmel schwieg und war mehr fern als nah,

hat ihn in seinem Glauben stumm besiegt.

Wie oft liege ich wach

mit meinen Fragen

finde meinen Traum nicht mehr

die Sterne sind so weit,

die Erde scheint so kalt

und in mir wird es still und leer.

Der Himmel schweigt, ist nicht für Wunder da

auch wenn du ihm das Licht verdankst.

Der Himmel schweigt, und ist mehr fern als nah,

denn über Wolken wächst die Angst.

Und alles ist Anfang, und alles ist Ende,

und wo bist du Mensch ?

Der Himmel schweigt, ist nicht für Wunder da

auch wenn du ihm das Licht verdankst.

Der Himmel schweigt, und Menschen stehen da,

Menschen stärker als die Angst.

au ja das ist echt ein hammerlied

quelle: petra zieger

#188
Ute Freudenberg - Und Wieder Wird Ein Mensch Geboren

Der Tag war stets zu lang und die Nacht war viel zu kurz

und die Arbeit machte müde

Ein Zimmer unterm Dach, da lagen sie oft wach

auf der selbst gebauten Liege.

Die Fenster öffnete sie weit, so spürte sie mehr Raum,

und glaubte nun, es käm' die Zeit, von der sie stets geträumt.

Er wollte aber sie und wollte nicht das Kind

das in ihr begann zu leben

Sie wußte noch nicht wie und wußte nicht wohin,

doch sie ließ es sich nicht nehmen

Sie hatte manches ausgedacht, von dem nun nichts mehr blieb

und merkte, daß man Fehler macht, gerade wenn man liebt.

Und wieder wird ein Mensch geboren.

Kein Wunschkind, aber trotzdem da.

Er hat das erste mal verloren, eh er die Erde sah.

Und wieder öffnen sich zwei Augen,

die einfach viele Dinge sehn.

Mit kleinen Schritten, wie sie glauben schon große Wege gehn.

Die Nacht ist wieder kurz und der Tag wird immer lang,

denn ihr Kind sucht Zeit und Räume

Mal schreit's vor Ungeduld, dann lacht sie's wieder an

aus den Trümmern ihrer Träume.

Und oft nimmt sie die kleine Hand, und hält sie fest, ganz fest,

weil das, was für sie vorher war noch keine Ruhe läßt.

Und wieder wird ein Mensch geboren.

Kein Wunschkind, aber trotzdem da.

Er hat das erste mal verloren, eh er die Erde sah.

Und wieder ist ein Mensch geboren,

der Angst hat, daß er was versäumt.

Er wird verlieren und gewinnen,

und lernen daß sich manches nicht erfüllt was man erträumt.

quelle: Ute Freudenberg

#189
Ute Freudenberg - Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt

Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt?

Hat ein Kind mich gefragt.

Und ich hab' ihm lächelnd irgendwas erzählt,

was man eben mal so sagt.

Sprach von Meeren und dem fernen, fernen Land

von Geschichten und dem Mond.

Wie es früher war und was der Mensch erfand,

und mit Lachen hat es mich belohnt.

Dabei hielt ich eine Zeitung in der Hand,

doch ich schwieg, doch ich schwieg.

Las' noch einmal, was vor mir geschrieben stand,

doch ich schwieg, doch ich schwieg.

Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt, ist die Frage, die mich ruhlos macht.

Hab dem Kind von meinen Ängsten nichts erzählt, dass es weiter sorglos lacht.

Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt, wie weit ist es dass man nie die Frage anders Stellt.

Und die Erde von Ängsten wird frei, und die Erde von Ängsten wird frei.

Quelle: Ute Freudenberg

#190
Jugendliebe

Er sprach von Liebe,

dabei waren sie noch nicht mal 15 Jahr',

schwor

große Worte,

und er küsste sie und streichelte ihr Haar.

Sie

sprach von Träumen,

und wie gerne würde sie ihm alles

glauben,

malte mit ihm Bilder,

von dem Leben, das sie sich dann beide

bauten.

Jugendliebe bringt den Tag, wo man beginnt,

alles um sich her

ganz anders anzusehn,

ha-ha, Lachen trägt die Zeit,

die unvergessen

bleibt,

denn sie ist traumhaft schön.

Er traf sie

wieder,

viele Jahre sind seit damals schon vergangen,

sieht in ihre

Augen,

und er denkt zurück - wie hat es angefangen.

Jugendliebe

bringt den Tag, wo man beginnt,

alles um sich her ganz anders

anzusehn,

ha-ha, Lachen trägt die Zeit,

die unvergessen

bleibt,

denn sie ist traumhaft schön.

Er sprach von Liebe

-

schwor große Worte,

und er küsste sie und streichelte ihr

Haar.

Quelle: Ute Freudenberg

#191
Da kommen bei meiner Mutter viele Erinnerungen hoch.Sie ist 37 und hat die DDR noch richtig erlebt,ist in dem System gross geworden.Sie hört sehr viel den Ostrock und dadurch kenne ich mich auch etwas aus.Ute Freudenberg habe ich beim Tag der Sachsen real erleben dürfen und fand sie toll.Dann auch IC Falkenberg, die Puhdys, Karat, meine Mutter hat Autogramme von denen und ganz alte Platten,die sie schon von ihrer Mutter bekommen hat.

#192
Master Falkenberg kenne ich persönlich,

war mal zu nem tollen Clubtreffen in Meissen

Ja, so schlecht war die DDR garnicht ;)

#193
morgens

morgens sind meine Gedanken noch nicht wach

und doch denk ich gleich über Dich nach,

versuche zu finden,was ich nicht greifen kann

fühle für Dich, als Mensch und auch als Mann

Da ist Begehren und auch noch viel mehr

Du stürmst in mein Leben und bestimmst es so sehr,

ich lass es zu denn ich kann mich nun finden,

werd dennoch vor Angst mich noch winden,

es gibt noch so viele wichtige Fragen,

Deine Augen werden die Antwort mir sagen,

werd Dich beobachten und werde sehen

ob Du denn bleibst, oder wirst gehen.

Morgens denk ich, grübel und sinnier,

wünschte, Du wärst hier nun bei mir,

könnte dann fühlen, würd an Dir kleben

und meine Seele vielleicht wieder geben

für den Moment, für eine kleine Ewigkeit,

Du kannst nun kommen, ich bin jetzt bereit

morgens,will ich aufwachen, will dich neben mir spürn

sanft Dich wachstreicheln, Dich zärtlich verführn,

Dich beobachten, wie friedlich du daliegst,

welche Gefühle Du mir denn jetzt gibst.

Quelle: ich, René!

#194
Ich seh wie Regentropfen an mein Fenster klopfen.

Meine Augen gefüllt mit Tränen,voller Traurigkeit und innerlich total

entzweit.

Zweifel,ob ich je das finde,was man Liebe nennt.

Das Gefühl, eine Sehnsucht in sich zu tragen,die wie Feuer brennt.

Bleibt es ein Traum oder wird es mal wahr.

Ich weis es nicht.

Doch in mir ist noch so vieles da,was ich noch nicht entdeckt hab.

Es ist ein S.......gefühl,sich zu verlieben und nur falsche Gefühle vorgespielt zu kriegen.

#195
Hallo Du da

siehst Du mich nicht? Warum bleibst Du nicht stehn?

Kannst Du die Neugierde in meinen Augen nicht sehn?

Dein Flair hier im Raum und Dein sinnlicher Duft,

weckt das Begehren, versüßt diese Luft,

Dein Antlitz so freundlich, einzigartig Dein Gang

Ich seh Dich an und mich schlägt es fast lang

da, feuriges Glitzern in Deinen Augen

die zum Verführen so wundervoll taugen,

und noch das Lächeln, ja ich schmelze dahin

Du raubst mir den Atem und auch den Sinn

Ich fühl Begehrten, ich will Dich spürn,

will Dich gern streicheln, muss dich verführn

Geh nicht vorüber, bleib bitte stehn,

lass mich dabeisein, den Traum endlich sehn

Quelle: ich, René!

#196
Gedanken, ein Traum

Du musst neben mir keine Angst haben, ich werde nicht gehen,

zu innig meine Gefühle, zu tief bist Du im Herzen, zu wichtig bist Du.

Vielleicht wäre es leichter, einfach fortzugehen, lieber nicht zu wagen,

doch mag ich niemals den leichten Weg.

Teilen kann ich meine Gefühle nicht, einmal versprochen, das sollte gelten,

Blicke und Reize können mich von anderen nicht erreichen, wenn ich es nicht zulassen will, wozu auch sollte ich meine Emotionen beflecken?

Das Zögern, das fehlende Vertrauen, durch das Leben geprägt, es lässt sich nicht

vermeiden, doch kann ich Dir zeigen, was ich bin, wenn du es möchtest.

komm in meine kleine Welt, lass Dich umschmiegen von mir, werde ein Teil vom uns.

Einmal in meinem Herzen, kannst Du vertrauen, kannst Du geniessen,

fallenlassen werde ich Dich nicht, auch nicht auf Händen tragen, ich mag fordern und

nicht nur geben, ich bin ich, möchte mich und Dich leben.

Vertrau mir, gib mir Deine Hand, lass uns gemeinsam gehen, und sei es nur ein kleines Stück, so ist das dann doch ein wundervoller gemeinsamer Weg, der uns Beide fliegen lässt, weiter und weiter als zuvor

quelle: ich, René!

#197
Deine Augen

faszinierend, wie tief ich in Deinen Augen versinken könnte,

sehe darin unglaubliche, immense, nie gekannte Gefühle.

Das Kerzenlicht spiegelt sich in ihnen, lässt ein Lodern erwecken,

die Flammen können mich verzehren und willenlos dahintreiben lassen.

Ich erkenne das Lächeln darin, ich sehe dieses Begehren, es ist für mich,

Du beobachtest mich so intensiv, möchtest gern Alles in mir entdecken,

ich wehre mich nicht, lass es zu, schaue Dich an, der tiefste Blick wird nicht

mich allein tragen, erkenne die Endlosigkeit, die Tiefe, trau Dich einfach...

Quelle: ich, René!

#198
Wenn ich hier so einiges lese,kommen mir meine Probleme so klein,so banal vor.

Du bist ein sehr gefühlvoller Mensch,der hier so vielen hilft und Tipps gibt.

Dabei hast du selbst genug durch.

Poesie,Musik,Lebenserfahrung sind sehr kostbar.

Jeder Mensch ist einzigartig und das ist gut so.

Ich finde es sehr gut,das es diese Plattform gibt,wo sich die Menschen über sovieles austauschen können.

#199
Wenn ich hier so einiges lese,kommen mir meine Probleme so klein,so banal vor.
Hi Sternenzauber,

jeder Schmerz und jeder Kummer ist groß, denn er wird gemessen am Erfahrenem und am Erlebten, Jeder erlebt anders.

Danke für Deine lieben Worte

René

#200
DU, und nur DU

kannst mich wieder erwecken, denn Du bewachst den Schlaf,

wiegst mich abends in leise Träume und weckst mich zärtlich auf

kannst mit einem Blick die Welt von jetzt auf gleich geraderücken

betörst mit Deiner Stimme vollkommen das Sein

möchtest in mir dich wiederfinden und bist gleichzeitig so zaghaft

wo alles in mir doch dich umschliesst und dich festhalten mag

du lässt mich atmen, lächeln, größerwerden

Du, und nur Du

Quelle: ich, René!

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