meine Wenigkeit
232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·
Das Kitzeln ;)
Das Kitzeln an euren Füßen, das ist der Mond
jede Nacht schaut er nach euch, berührt euch kurz,
er bewacht euren Schlaf, jederzeit ist er da.
Nicht immer könnt ihr ihn sehen, doch er kennt seine Aufgabe.
Zwei Sternchen wiegt er im Schlaf, schickt Kinderträume,
rein und klar, passt auf euch auf, verlässt euch nie.
für zwei Sternchen
Quelle: ich, René!
Das Kitzeln an euren Füßen, das ist der Mond
jede Nacht schaut er nach euch, berührt euch kurz,
er bewacht euren Schlaf, jederzeit ist er da.
Nicht immer könnt ihr ihn sehen, doch er kennt seine Aufgabe.
Zwei Sternchen wiegt er im Schlaf, schickt Kinderträume,
rein und klar, passt auf euch auf, verlässt euch nie.
für zwei Sternchen
Quelle: ich, René!
haltlos treib ich umher, ohne anzukommen.
Glaube ich, dem Ziel näherzukommen, verschwindet es im Nebel,
um dann wieder weit aus den Augen zu sein.
Wer bin ich? Wo gehöre ich hin?
Ruhelos und einsam im Strudel des Lebens, frei und doch gebunden.
Ich könnt die Augen schließen und fallen, endlos.
Aber was bleibt beim Öffnen nachher noch vom Gesehenen?
Ein Traum, ein zarter Hauch nur, kostbarer als jeder Schmuck.
Ich möcht ihn so gern greifen und sehen, bitte lass mich leben ...
Quelle: ich, René!
Glaube ich, dem Ziel näherzukommen, verschwindet es im Nebel,
um dann wieder weit aus den Augen zu sein.
Wer bin ich? Wo gehöre ich hin?
Ruhelos und einsam im Strudel des Lebens, frei und doch gebunden.
Ich könnt die Augen schließen und fallen, endlos.
Aber was bleibt beim Öffnen nachher noch vom Gesehenen?
Ein Traum, ein zarter Hauch nur, kostbarer als jeder Schmuck.
Ich möcht ihn so gern greifen und sehen, bitte lass mich leben ...
Quelle: ich, René!
Du bist da, neben mir, ich kann Dich atmen hören.
Hebe ich meinen Kopf, sehe ich Dich in Deiner Schönheit,
Du schläfst tief und fest.
Wann Du angekommen bist, weiß ich nicht mehr genau,
nur, daß Du lächelnd vor mir standest.
Bis zum Hals klopfte mein Herz und kaum ein vernünftiger Satz kam über meine Lippen.
Und nun, viele endlos lange Blicke und innige Gespräche später erscheint alles so vertraut,
nie anders gekannt. Bist Du etwas Besonderes? Für mich ja, zu lange gesucht und vermisst.
Ist das jetzt das Leben?
Ich geniesse den Moment, bevor das Bild wieder verschwinden wird...
Quelle: ich, René!
Hebe ich meinen Kopf, sehe ich Dich in Deiner Schönheit,
Du schläfst tief und fest.
Wann Du angekommen bist, weiß ich nicht mehr genau,
nur, daß Du lächelnd vor mir standest.
Bis zum Hals klopfte mein Herz und kaum ein vernünftiger Satz kam über meine Lippen.
Und nun, viele endlos lange Blicke und innige Gespräche später erscheint alles so vertraut,
nie anders gekannt. Bist Du etwas Besonderes? Für mich ja, zu lange gesucht und vermisst.
Ist das jetzt das Leben?
Ich geniesse den Moment, bevor das Bild wieder verschwinden wird...
Quelle: ich, René!
ein kleiner Hauch, er weht zu Dir, er muss Dir etwas bringen
Der Wind er trägt die Weise, er muss sie Dir jetzt singen
Die Melodie so klar und rein, sie singt Dir von Gefühlen
die jeden Morgen, jede Nacht, am Abend in mir wühlen
Du bist mein Herz ich hab dich lieb, vermisse Dich so sehr
Nicht heute, sondern immer bist Du für mich viel mehr
Ist das unendlich, ist das ewig? Ich kann es Dir nicht sagen
doch wenn wir beide wirklich wollen, lass es uns dann wagen
Nimm all die Ängste, leg sie weg, wir sollten es versuchen
und dann zusammen bei Gefahr den Ausweg dann halt suchen
Das auf und ab, das ist nicht neu, lass uns es einfach tun,
ich möcht so gern als kleiner Mensch an Deiner Seite ruhn
Nicht stark sein sondern ich, das möcht ich so gern leben
für dieses Leben würde ich nicht wenig dann wohl geben
Der Traum ist stark, es ist ein Traum, viel kann ihn noch zerstören
doch könnt es werden, wenn du willst, wenn Musik du kannst hören
Quelle: ich, René!
Der Wind er trägt die Weise, er muss sie Dir jetzt singen
Die Melodie so klar und rein, sie singt Dir von Gefühlen
die jeden Morgen, jede Nacht, am Abend in mir wühlen
Du bist mein Herz ich hab dich lieb, vermisse Dich so sehr
Nicht heute, sondern immer bist Du für mich viel mehr
Ist das unendlich, ist das ewig? Ich kann es Dir nicht sagen
doch wenn wir beide wirklich wollen, lass es uns dann wagen
Nimm all die Ängste, leg sie weg, wir sollten es versuchen
und dann zusammen bei Gefahr den Ausweg dann halt suchen
Das auf und ab, das ist nicht neu, lass uns es einfach tun,
ich möcht so gern als kleiner Mensch an Deiner Seite ruhn
Nicht stark sein sondern ich, das möcht ich so gern leben
für dieses Leben würde ich nicht wenig dann wohl geben
Der Traum ist stark, es ist ein Traum, viel kann ihn noch zerstören
doch könnt es werden, wenn du willst, wenn Musik du kannst hören
Quelle: ich, René!
blaue Rose
wenn Du jemals eine blaue Rose von mir erhälst
dann ist dies kein Bekenntnis, kein Zeichen,
keine Aufmerksamkeit und kein Empfinden von Schuld
Was Du dann in der Hand hälst, ist ein Stückchen von mir
oder eher das, was bisher wohl kaum eine Frau hatte,
zerbrechlicher und emotionaler als bisher Gekanntes,
zerstörerischer als jedes Feuer
dann hast Du mich, René
Quelle: ich, René!
wenn Du jemals eine blaue Rose von mir erhälst
dann ist dies kein Bekenntnis, kein Zeichen,
keine Aufmerksamkeit und kein Empfinden von Schuld
Was Du dann in der Hand hälst, ist ein Stückchen von mir
oder eher das, was bisher wohl kaum eine Frau hatte,
zerbrechlicher und emotionaler als bisher Gekanntes,
zerstörerischer als jedes Feuer
dann hast Du mich, René
Quelle: ich, René!
Dein Name
Dein Name kann so wundervoll klingen
kann eine leise Melodie mir singen
Je mehr ich ihn ruf, desto mehr wird er weich
er weckt Emotionen, macht mich so reich
Es ist ein Name, nicht sehr viel mehr
doch wenn ich ihn höre, fühl ich mich nicht leer
Leise raunen das Wort, oder doch so betont
weil doch Gefühl dann tief in mir wohnt
Ich find ihn schön, er passt so zu Dir
er weckt Gefühle und Träume in mir
Lass mich dich rufen, ich muss es hör´n
was kann ein Name denn nur so betör´n?
Quelle: ich, René!
Dein Name kann so wundervoll klingen
kann eine leise Melodie mir singen
Je mehr ich ihn ruf, desto mehr wird er weich
er weckt Emotionen, macht mich so reich
Es ist ein Name, nicht sehr viel mehr
doch wenn ich ihn höre, fühl ich mich nicht leer
Leise raunen das Wort, oder doch so betont
weil doch Gefühl dann tief in mir wohnt
Ich find ihn schön, er passt so zu Dir
er weckt Gefühle und Träume in mir
Lass mich dich rufen, ich muss es hör´n
was kann ein Name denn nur so betör´n?
Quelle: ich, René!
PETRA ZIEGER DER HIMMEL SCHWEIGT LYRICS
Wie oft stand schon der Mensch
am Abgrund seiner Welt
und sah in seinem Leben keinen Sinn
und hat in seiner Not
die Götter angefleht
und wußte vor Verzweiflung nicht, wohin ?
Der Himmel schwieg, kein Wunder ihm geschah
es hätte schon ein Zeichen ihm genügt.
Die Himmel schwieg und war mehr fern als nah,
hat ihn in seinem Glauben stumm besiegt.
Wie oft liege ich wach
mit meinen Fragen
finde meinen Traum nicht mehr
die Sterne sind so weit,
die Erde scheint so kalt
und in mir wird es still und leer.
Der Himmel schweigt, ist nicht für Wunder da
auch wenn du ihm das Licht verdankst.
Der Himmel schweigt, und ist mehr fern als nah,
denn über Wolken wächst die Angst.
Und alles ist Anfang, und alles ist Ende,
und wo bist du Mensch ?
Der Himmel schweigt, ist nicht für Wunder da
auch wenn du ihm das Licht verdankst.
Der Himmel schweigt, und Menschen stehen da,
Menschen stärker als die Angst.
au ja das ist echt ein hammerlied
quelle: petra zieger
Wie oft stand schon der Mensch
am Abgrund seiner Welt
und sah in seinem Leben keinen Sinn
und hat in seiner Not
die Götter angefleht
und wußte vor Verzweiflung nicht, wohin ?
Der Himmel schwieg, kein Wunder ihm geschah
es hätte schon ein Zeichen ihm genügt.
Die Himmel schwieg und war mehr fern als nah,
hat ihn in seinem Glauben stumm besiegt.
Wie oft liege ich wach
mit meinen Fragen
finde meinen Traum nicht mehr
die Sterne sind so weit,
die Erde scheint so kalt
und in mir wird es still und leer.
Der Himmel schweigt, ist nicht für Wunder da
auch wenn du ihm das Licht verdankst.
Der Himmel schweigt, und ist mehr fern als nah,
denn über Wolken wächst die Angst.
Und alles ist Anfang, und alles ist Ende,
und wo bist du Mensch ?
Der Himmel schweigt, ist nicht für Wunder da
auch wenn du ihm das Licht verdankst.
Der Himmel schweigt, und Menschen stehen da,
Menschen stärker als die Angst.
au ja das ist echt ein hammerlied
quelle: petra zieger
Ute Freudenberg - Und Wieder Wird Ein Mensch Geboren
Der Tag war stets zu lang und die Nacht war viel zu kurz
und die Arbeit machte müde
Ein Zimmer unterm Dach, da lagen sie oft wach
auf der selbst gebauten Liege.
Die Fenster öffnete sie weit, so spürte sie mehr Raum,
und glaubte nun, es käm' die Zeit, von der sie stets geträumt.
Er wollte aber sie und wollte nicht das Kind
das in ihr begann zu leben
Sie wußte noch nicht wie und wußte nicht wohin,
doch sie ließ es sich nicht nehmen
Sie hatte manches ausgedacht, von dem nun nichts mehr blieb
und merkte, daß man Fehler macht, gerade wenn man liebt.
Und wieder wird ein Mensch geboren.
Kein Wunschkind, aber trotzdem da.
Er hat das erste mal verloren, eh er die Erde sah.
Und wieder öffnen sich zwei Augen,
die einfach viele Dinge sehn.
Mit kleinen Schritten, wie sie glauben schon große Wege gehn.
Die Nacht ist wieder kurz und der Tag wird immer lang,
denn ihr Kind sucht Zeit und Räume
Mal schreit's vor Ungeduld, dann lacht sie's wieder an
aus den Trümmern ihrer Träume.
Und oft nimmt sie die kleine Hand, und hält sie fest, ganz fest,
weil das, was für sie vorher war noch keine Ruhe läßt.
Und wieder wird ein Mensch geboren.
Kein Wunschkind, aber trotzdem da.
Er hat das erste mal verloren, eh er die Erde sah.
Und wieder ist ein Mensch geboren,
der Angst hat, daß er was versäumt.
Er wird verlieren und gewinnen,
und lernen daß sich manches nicht erfüllt was man erträumt.
quelle: Ute Freudenberg
Der Tag war stets zu lang und die Nacht war viel zu kurz
und die Arbeit machte müde
Ein Zimmer unterm Dach, da lagen sie oft wach
auf der selbst gebauten Liege.
Die Fenster öffnete sie weit, so spürte sie mehr Raum,
und glaubte nun, es käm' die Zeit, von der sie stets geträumt.
Er wollte aber sie und wollte nicht das Kind
das in ihr begann zu leben
Sie wußte noch nicht wie und wußte nicht wohin,
doch sie ließ es sich nicht nehmen
Sie hatte manches ausgedacht, von dem nun nichts mehr blieb
und merkte, daß man Fehler macht, gerade wenn man liebt.
Und wieder wird ein Mensch geboren.
Kein Wunschkind, aber trotzdem da.
Er hat das erste mal verloren, eh er die Erde sah.
Und wieder öffnen sich zwei Augen,
die einfach viele Dinge sehn.
Mit kleinen Schritten, wie sie glauben schon große Wege gehn.
Die Nacht ist wieder kurz und der Tag wird immer lang,
denn ihr Kind sucht Zeit und Räume
Mal schreit's vor Ungeduld, dann lacht sie's wieder an
aus den Trümmern ihrer Träume.
Und oft nimmt sie die kleine Hand, und hält sie fest, ganz fest,
weil das, was für sie vorher war noch keine Ruhe läßt.
Und wieder wird ein Mensch geboren.
Kein Wunschkind, aber trotzdem da.
Er hat das erste mal verloren, eh er die Erde sah.
Und wieder ist ein Mensch geboren,
der Angst hat, daß er was versäumt.
Er wird verlieren und gewinnen,
und lernen daß sich manches nicht erfüllt was man erträumt.
quelle: Ute Freudenberg
Ute Freudenberg - Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt
Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt?
Hat ein Kind mich gefragt.
Und ich hab' ihm lächelnd irgendwas erzählt,
was man eben mal so sagt.
Sprach von Meeren und dem fernen, fernen Land
von Geschichten und dem Mond.
Wie es früher war und was der Mensch erfand,
und mit Lachen hat es mich belohnt.
Dabei hielt ich eine Zeitung in der Hand,
doch ich schwieg, doch ich schwieg.
Las' noch einmal, was vor mir geschrieben stand,
doch ich schwieg, doch ich schwieg.
Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt, ist die Frage, die mich ruhlos macht.
Hab dem Kind von meinen Ängsten nichts erzählt, dass es weiter sorglos lacht.
Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt, wie weit ist es dass man nie die Frage anders Stellt.
Und die Erde von Ängsten wird frei, und die Erde von Ängsten wird frei.
Quelle: Ute Freudenberg
Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt?
Hat ein Kind mich gefragt.
Und ich hab' ihm lächelnd irgendwas erzählt,
was man eben mal so sagt.
Sprach von Meeren und dem fernen, fernen Land
von Geschichten und dem Mond.
Wie es früher war und was der Mensch erfand,
und mit Lachen hat es mich belohnt.
Dabei hielt ich eine Zeitung in der Hand,
doch ich schwieg, doch ich schwieg.
Las' noch einmal, was vor mir geschrieben stand,
doch ich schwieg, doch ich schwieg.
Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt, ist die Frage, die mich ruhlos macht.
Hab dem Kind von meinen Ängsten nichts erzählt, dass es weiter sorglos lacht.
Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt, wie weit ist es dass man nie die Frage anders Stellt.
Und die Erde von Ängsten wird frei, und die Erde von Ängsten wird frei.
Quelle: Ute Freudenberg
Jugendliebe
Er sprach von Liebe,
dabei waren sie noch nicht mal 15 Jahr',
schwor
große Worte,
und er küsste sie und streichelte ihr Haar.
Sie
sprach von Träumen,
und wie gerne würde sie ihm alles
glauben,
malte mit ihm Bilder,
von dem Leben, das sie sich dann beide
bauten.
Jugendliebe bringt den Tag, wo man beginnt,
alles um sich her
ganz anders anzusehn,
ha-ha, Lachen trägt die Zeit,
die unvergessen
bleibt,
denn sie ist traumhaft schön.
Er traf sie
wieder,
viele Jahre sind seit damals schon vergangen,
sieht in ihre
Augen,
und er denkt zurück - wie hat es angefangen.
Jugendliebe
bringt den Tag, wo man beginnt,
alles um sich her ganz anders
anzusehn,
ha-ha, Lachen trägt die Zeit,
die unvergessen
bleibt,
denn sie ist traumhaft schön.
Er sprach von Liebe
-
schwor große Worte,
und er küsste sie und streichelte ihr
Haar.
Quelle: Ute Freudenberg
Er sprach von Liebe,
dabei waren sie noch nicht mal 15 Jahr',
schwor
große Worte,
und er küsste sie und streichelte ihr Haar.
Sie
sprach von Träumen,
und wie gerne würde sie ihm alles
glauben,
malte mit ihm Bilder,
von dem Leben, das sie sich dann beide
bauten.
Jugendliebe bringt den Tag, wo man beginnt,
alles um sich her
ganz anders anzusehn,
ha-ha, Lachen trägt die Zeit,
die unvergessen
bleibt,
denn sie ist traumhaft schön.
Er traf sie
wieder,
viele Jahre sind seit damals schon vergangen,
sieht in ihre
Augen,
und er denkt zurück - wie hat es angefangen.
Jugendliebe
bringt den Tag, wo man beginnt,
alles um sich her ganz anders
anzusehn,
ha-ha, Lachen trägt die Zeit,
die unvergessen
bleibt,
denn sie ist traumhaft schön.
Er sprach von Liebe
-
schwor große Worte,
und er küsste sie und streichelte ihr
Haar.
Quelle: Ute Freudenberg
Da kommen bei meiner Mutter viele Erinnerungen hoch.Sie ist 37 und hat die DDR noch richtig erlebt,ist in dem System gross geworden.Sie hört sehr viel den Ostrock und dadurch kenne ich mich auch etwas aus.Ute Freudenberg habe ich beim Tag der Sachsen real erleben dürfen und fand sie toll.Dann auch IC Falkenberg, die Puhdys, Karat, meine Mutter hat Autogramme von denen und ganz alte Platten,die sie schon von ihrer Mutter bekommen hat.
Master Falkenberg kenne ich persönlich,
war mal zu nem tollen Clubtreffen in Meissen
Ja, so schlecht war die DDR garnicht ;)
war mal zu nem tollen Clubtreffen in Meissen
Ja, so schlecht war die DDR garnicht ;)
morgens
morgens sind meine Gedanken noch nicht wach
und doch denk ich gleich über Dich nach,
versuche zu finden,was ich nicht greifen kann
fühle für Dich, als Mensch und auch als Mann
Da ist Begehren und auch noch viel mehr
Du stürmst in mein Leben und bestimmst es so sehr,
ich lass es zu denn ich kann mich nun finden,
werd dennoch vor Angst mich noch winden,
es gibt noch so viele wichtige Fragen,
Deine Augen werden die Antwort mir sagen,
werd Dich beobachten und werde sehen
ob Du denn bleibst, oder wirst gehen.
Morgens denk ich, grübel und sinnier,
wünschte, Du wärst hier nun bei mir,
könnte dann fühlen, würd an Dir kleben
und meine Seele vielleicht wieder geben
für den Moment, für eine kleine Ewigkeit,
Du kannst nun kommen, ich bin jetzt bereit
morgens,will ich aufwachen, will dich neben mir spürn
sanft Dich wachstreicheln, Dich zärtlich verführn,
Dich beobachten, wie friedlich du daliegst,
welche Gefühle Du mir denn jetzt gibst.
Quelle: ich, René!
morgens sind meine Gedanken noch nicht wach
und doch denk ich gleich über Dich nach,
versuche zu finden,was ich nicht greifen kann
fühle für Dich, als Mensch und auch als Mann
Da ist Begehren und auch noch viel mehr
Du stürmst in mein Leben und bestimmst es so sehr,
ich lass es zu denn ich kann mich nun finden,
werd dennoch vor Angst mich noch winden,
es gibt noch so viele wichtige Fragen,
Deine Augen werden die Antwort mir sagen,
werd Dich beobachten und werde sehen
ob Du denn bleibst, oder wirst gehen.
Morgens denk ich, grübel und sinnier,
wünschte, Du wärst hier nun bei mir,
könnte dann fühlen, würd an Dir kleben
und meine Seele vielleicht wieder geben
für den Moment, für eine kleine Ewigkeit,
Du kannst nun kommen, ich bin jetzt bereit
morgens,will ich aufwachen, will dich neben mir spürn
sanft Dich wachstreicheln, Dich zärtlich verführn,
Dich beobachten, wie friedlich du daliegst,
welche Gefühle Du mir denn jetzt gibst.
Quelle: ich, René!
Ich seh wie Regentropfen an mein Fenster klopfen.
Meine Augen gefüllt mit Tränen,voller Traurigkeit und innerlich total
entzweit.
Zweifel,ob ich je das finde,was man Liebe nennt.
Das Gefühl, eine Sehnsucht in sich zu tragen,die wie Feuer brennt.
Bleibt es ein Traum oder wird es mal wahr.
Ich weis es nicht.
Doch in mir ist noch so vieles da,was ich noch nicht entdeckt hab.
Es ist ein S.......gefühl,sich zu verlieben und nur falsche Gefühle vorgespielt zu kriegen.
Meine Augen gefüllt mit Tränen,voller Traurigkeit und innerlich total
entzweit.
Zweifel,ob ich je das finde,was man Liebe nennt.
Das Gefühl, eine Sehnsucht in sich zu tragen,die wie Feuer brennt.
Bleibt es ein Traum oder wird es mal wahr.
Ich weis es nicht.
Doch in mir ist noch so vieles da,was ich noch nicht entdeckt hab.
Es ist ein S.......gefühl,sich zu verlieben und nur falsche Gefühle vorgespielt zu kriegen.
Hallo Du da
siehst Du mich nicht? Warum bleibst Du nicht stehn?
Kannst Du die Neugierde in meinen Augen nicht sehn?
Dein Flair hier im Raum und Dein sinnlicher Duft,
weckt das Begehren, versüßt diese Luft,
Dein Antlitz so freundlich, einzigartig Dein Gang
Ich seh Dich an und mich schlägt es fast lang
da, feuriges Glitzern in Deinen Augen
die zum Verführen so wundervoll taugen,
und noch das Lächeln, ja ich schmelze dahin
Du raubst mir den Atem und auch den Sinn
Ich fühl Begehrten, ich will Dich spürn,
will Dich gern streicheln, muss dich verführn
Geh nicht vorüber, bleib bitte stehn,
lass mich dabeisein, den Traum endlich sehn
Quelle: ich, René!
siehst Du mich nicht? Warum bleibst Du nicht stehn?
Kannst Du die Neugierde in meinen Augen nicht sehn?
Dein Flair hier im Raum und Dein sinnlicher Duft,
weckt das Begehren, versüßt diese Luft,
Dein Antlitz so freundlich, einzigartig Dein Gang
Ich seh Dich an und mich schlägt es fast lang
da, feuriges Glitzern in Deinen Augen
die zum Verführen so wundervoll taugen,
und noch das Lächeln, ja ich schmelze dahin
Du raubst mir den Atem und auch den Sinn
Ich fühl Begehrten, ich will Dich spürn,
will Dich gern streicheln, muss dich verführn
Geh nicht vorüber, bleib bitte stehn,
lass mich dabeisein, den Traum endlich sehn
Quelle: ich, René!
Gedanken, ein Traum
Du musst neben mir keine Angst haben, ich werde nicht gehen,
zu innig meine Gefühle, zu tief bist Du im Herzen, zu wichtig bist Du.
Vielleicht wäre es leichter, einfach fortzugehen, lieber nicht zu wagen,
doch mag ich niemals den leichten Weg.
Teilen kann ich meine Gefühle nicht, einmal versprochen, das sollte gelten,
Blicke und Reize können mich von anderen nicht erreichen, wenn ich es nicht zulassen will, wozu auch sollte ich meine Emotionen beflecken?
Das Zögern, das fehlende Vertrauen, durch das Leben geprägt, es lässt sich nicht
vermeiden, doch kann ich Dir zeigen, was ich bin, wenn du es möchtest.
komm in meine kleine Welt, lass Dich umschmiegen von mir, werde ein Teil vom uns.
Einmal in meinem Herzen, kannst Du vertrauen, kannst Du geniessen,
fallenlassen werde ich Dich nicht, auch nicht auf Händen tragen, ich mag fordern und
nicht nur geben, ich bin ich, möchte mich und Dich leben.
Vertrau mir, gib mir Deine Hand, lass uns gemeinsam gehen, und sei es nur ein kleines Stück, so ist das dann doch ein wundervoller gemeinsamer Weg, der uns Beide fliegen lässt, weiter und weiter als zuvor
quelle: ich, René!
Du musst neben mir keine Angst haben, ich werde nicht gehen,
zu innig meine Gefühle, zu tief bist Du im Herzen, zu wichtig bist Du.
Vielleicht wäre es leichter, einfach fortzugehen, lieber nicht zu wagen,
doch mag ich niemals den leichten Weg.
Teilen kann ich meine Gefühle nicht, einmal versprochen, das sollte gelten,
Blicke und Reize können mich von anderen nicht erreichen, wenn ich es nicht zulassen will, wozu auch sollte ich meine Emotionen beflecken?
Das Zögern, das fehlende Vertrauen, durch das Leben geprägt, es lässt sich nicht
vermeiden, doch kann ich Dir zeigen, was ich bin, wenn du es möchtest.
komm in meine kleine Welt, lass Dich umschmiegen von mir, werde ein Teil vom uns.
Einmal in meinem Herzen, kannst Du vertrauen, kannst Du geniessen,
fallenlassen werde ich Dich nicht, auch nicht auf Händen tragen, ich mag fordern und
nicht nur geben, ich bin ich, möchte mich und Dich leben.
Vertrau mir, gib mir Deine Hand, lass uns gemeinsam gehen, und sei es nur ein kleines Stück, so ist das dann doch ein wundervoller gemeinsamer Weg, der uns Beide fliegen lässt, weiter und weiter als zuvor
quelle: ich, René!
Deine Augen
faszinierend, wie tief ich in Deinen Augen versinken könnte,
sehe darin unglaubliche, immense, nie gekannte Gefühle.
Das Kerzenlicht spiegelt sich in ihnen, lässt ein Lodern erwecken,
die Flammen können mich verzehren und willenlos dahintreiben lassen.
Ich erkenne das Lächeln darin, ich sehe dieses Begehren, es ist für mich,
Du beobachtest mich so intensiv, möchtest gern Alles in mir entdecken,
ich wehre mich nicht, lass es zu, schaue Dich an, der tiefste Blick wird nicht
mich allein tragen, erkenne die Endlosigkeit, die Tiefe, trau Dich einfach...
Quelle: ich, René!
faszinierend, wie tief ich in Deinen Augen versinken könnte,
sehe darin unglaubliche, immense, nie gekannte Gefühle.
Das Kerzenlicht spiegelt sich in ihnen, lässt ein Lodern erwecken,
die Flammen können mich verzehren und willenlos dahintreiben lassen.
Ich erkenne das Lächeln darin, ich sehe dieses Begehren, es ist für mich,
Du beobachtest mich so intensiv, möchtest gern Alles in mir entdecken,
ich wehre mich nicht, lass es zu, schaue Dich an, der tiefste Blick wird nicht
mich allein tragen, erkenne die Endlosigkeit, die Tiefe, trau Dich einfach...
Quelle: ich, René!
Wenn ich hier so einiges lese,kommen mir meine Probleme so klein,so banal vor.
Du bist ein sehr gefühlvoller Mensch,der hier so vielen hilft und Tipps gibt.
Dabei hast du selbst genug durch.
Poesie,Musik,Lebenserfahrung sind sehr kostbar.
Jeder Mensch ist einzigartig und das ist gut so.
Ich finde es sehr gut,das es diese Plattform gibt,wo sich die Menschen über sovieles austauschen können.
Du bist ein sehr gefühlvoller Mensch,der hier so vielen hilft und Tipps gibt.
Dabei hast du selbst genug durch.
Poesie,Musik,Lebenserfahrung sind sehr kostbar.
Jeder Mensch ist einzigartig und das ist gut so.
Ich finde es sehr gut,das es diese Plattform gibt,wo sich die Menschen über sovieles austauschen können.
Wenn ich hier so einiges lese,kommen mir meine Probleme so klein,so banal vor.Hi Sternenzauber,
jeder Schmerz und jeder Kummer ist groß, denn er wird gemessen am Erfahrenem und am Erlebten, Jeder erlebt anders.
Danke für Deine lieben Worte
René
DU, und nur DU
kannst mich wieder erwecken, denn Du bewachst den Schlaf,
wiegst mich abends in leise Träume und weckst mich zärtlich auf
kannst mit einem Blick die Welt von jetzt auf gleich geraderücken
betörst mit Deiner Stimme vollkommen das Sein
möchtest in mir dich wiederfinden und bist gleichzeitig so zaghaft
wo alles in mir doch dich umschliesst und dich festhalten mag
du lässt mich atmen, lächeln, größerwerden
Du, und nur Du
Quelle: ich, René!
kannst mich wieder erwecken, denn Du bewachst den Schlaf,
wiegst mich abends in leise Träume und weckst mich zärtlich auf
kannst mit einem Blick die Welt von jetzt auf gleich geraderücken
betörst mit Deiner Stimme vollkommen das Sein
möchtest in mir dich wiederfinden und bist gleichzeitig so zaghaft
wo alles in mir doch dich umschliesst und dich festhalten mag
du lässt mich atmen, lächeln, größerwerden
Du, und nur Du
Quelle: ich, René!
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