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meine Wenigkeit

232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·

#201
Bilder

ein Bild wächst in mir, es wird größer und klarer,

immer mehr weicht der Nebel, deutlicher wird das,

was ich mir erträume, näher rückt ,

das, was ich noch nicht greifen kann, es scheint zu leben

Unbegreiflich, all diese Dinge, wird es ein Fallen oder ein Schweben?

Bilder in mir, bald sichtbar?

#202
die Tänzerin

Eine einschmeichelnde Musik beginnt zu vibrieren

und das Licht schält eine Figur aus dem Dunklen

Unendlich anmutig ist ihre Pose, erfreut den Blick.

Wie der Baum im sanften Wind bewegt sich die Tänzerin,

jeder Takt wird mit ihren fliessenden Bewegungen untermalt,

die Füße berühren kaum den Boden, fast scheint sie zu schweben.

Anmutig und Zart ist dieser Tanz, voller Gefühl und Hingabe

eins mit der Musik, ganz und gar aufgegangen in diesen Tönen,

unendliche Grazie lässt jede Geste, die Bewegungen des Körpers

engelsgleich erscheinen, den Atmen anhalten für den Moment

Die letzten Takte der Synphonie hauchen noch einen tiefen Augenblick,

das Licht verlischt und verdeckt die Tänzerin in der Dunkelheit...

Ich muss nur die Augen schliessen, die Musik in mir hören,

dann erweckt der Spiegel zum Leben, der Fleck ist nicht leer,

ich kann Dich wieder sehen und bewundern, riechen und fühlen...

Quelle: René / Xantumaster

#203
Songtext...


Unheilig - Der Vorhang fällt
:

Die Lichter gehen aus

Wenn der letzte Ton erklingt

Das Herz voll Wehmut

Bevor noch ein Zeitkorn fällt

Noch so vieles zu sagen

In diesem einen Augenblick

Hast mich gefangen und getragen

Ich danke dir für dieses Glück

Ich danke dir

Für diesen einen Augenblick

Ich danke dir

Für dieses kleine Stück vom Glück

Ich danke dir

Für den unsterblichen Moment

Den ich für immer bei mir trage

Auch wenn der Vorhang fällt

Jede Angst zu versagen

Und jeder Zweifel was richtig ist

Hast allem einen Sinn gegeben

Mich umarmt und auch beschützt

Einmal zu fliegen

Hast mich gefangen und gelenkt

Hast mir meinen Traum erfüllt

Und mir auch dein Herz geschenkt

Ich danke dir

Für diesen einen Augenblick

Ich danke dir

Für dieses kleine Stück vom Glück

Ich danke dir

Für den unsterblichen Moment

Den ich für immer bei mir trage

Auch wenn der Vorhang fällt

Ich danke dir

Ich danke dir

Für den unsterblichen Moment

Den ich für immer bei mir trage

Auch wenn der Vorhang fällt

Einmal zu fliegen

Hast mir meinen Traum erfüllt

Ich hab meinen Platz gefunden

Und danke dir für dieses Glück

Ich danke dir...

Quelle: Unheilig

#204
Wenn Du bei mir bist




Es ist nicht der Körper und auch nicht die Haut,

nicht all diese Worte und auch nicht Deine Zärtlichkeit,

allein dieser Duft würde nicht reichen, diese Blicke nie genügen

Unbekannte Dinge, ungelebte Träume werden wach, zeigen sich,

eins mit Dir zu sein, ist viel mehr als geahnt,

tiefer und schmerzhafter, und doch so viel intensiver und gut die Gefühle

Wenn Du bei mir bist, kann ich Welten aus den Fugen heben,

Jahre drehen sich, da sind Schmetterlinge im Bauch, vermisstes Zittern...

Wie sehr kann ich atmen, und wie weit kann ich sehen, wenn Du bei mir bist

So hell ist die Sonne, ich spüre ihre Wärme auf dem Rücken,

sehe das schillernde Wasser, den gleichen Schritt, Vertrautheit

Ich bin nichts ohne Dich, nicht mehr

ich liebe Dich

CR

Quelle: René / Xantumaster

#205
Lyrics Songtext

Unheilig - Dein Astronaut

Sterne ziehen an mir vorbei

Die Welt erscheint so klein

Ein Silberstreif am Horizont

Schwerelos im leeren Raum

Das Licht voll Sternenstaub

Ein Sonnenaufgang der bald kommt

Ich bin hier

Ich bin hier

Ich bin hier bei dir

Dein Astronaut

Es fá¤llt so leicht dir zuzusehen

Es fá¤llt so leicht dich zu verstehen

Ich sehe dir zu vom Weltenraum

Unter mir deine kleine Welt

Fernab der Heimat endlos weit

Egal wo du bist egal wo du lebst

Glaub mir ich bin hier

Ich bin hier

Ich bin hier bei dir

Dein Astronaut

Quelle: Unheilig

#206
Du nanntest mir einen Sinnspruch:

Wärst du eine Träne in meinen Augen, dann würde ich

nie mehr weinen vor lauter Angst dich zu verlieren...

Keine Träne könnte Dich umfassen oder ermessen,

denn normale Dinge sind nicht mehr möglich ohne Dich,

wieso steht hier ein Tisch, wenn er nicht genutzt wird,

warum ist das Bett so unglaublich breit und leer?

Welches Lied erinnert mich nicht an Dich und wieso seh ich

jeden Morgen Deine Zahnbürste?

Denk ich daran, wie sehr mich Momente mit Dir berühren, eine kleine Berührung von Dir

versetzt mich in Flammen

Ich hab nur Bange, irgendwann wirst Du wieder gehn, diese Angst bestimmt mich, frisst mich fast auf

Intensiv sind nicht nur die Momente, wo ich Dich höre, eher bestimmst Du alles um mich her,

und das Eis wird auf Dich warten, ich mag es nicht allein essen...

DU bist mehr als nur eine Träne, viel mehr...

Du und nur Du...

Quelle: René / Xantumaster

#207
ein Kind

Es soll zur Welt kommen, lachen und strahlen,

soll mit Freunden um die Wette prahlen,

und sich auch verlieben, mit allem Schmerz

Der Weg alles Lebens, der Pfeil tief im Herz

Das Kind soll doch lernen, so viel könnt man geben

vielleicht würd das Kleine den Traum einmal leben,

geträumt von uns beiden, eine bessere Welt

eine, die uns und dem Kind dann gefällt,

Wenn das Kind denn einmal leben sollte

wenn dies das Schicksal ergeben wollte,

werd ich es beschützen, lass es nicht allein,

Es wäre unglaublich, wirklich Vater zu sein...

Quelle: René / Xantumaster

#208
Es ist mal wieder Nacht,

die Stunden verrinnen und wollen nicht enden

Die Turmuhr begleitet die Gedanken aller Viertelstunden

und es will einfach kein Weg, kein Zeichen erscheinen

Nachher werde ich stark sein, wie immer funktionieren,

und doch ist es der Moment, der mich fesselt, der mich ersticken lässt.

Einsamkeit ist schlimm, noch schlimmer ist es, wenn

klar zu sehen ist, was man vermisst, wenn man nicht nur seelisch

die Schmerzen kennt, sondern mit dem Körper hinterherleidet.

Ich wünschte, die Nacht wäre vorbei

Quelle: Xantumaster , René

#209
"Staubkind Ein Traum Der Nie Vergeht lyrics"

Ein Traum...

Ein Traum...

...der nie vergeht

In einem anderen Leben war ich ein schwarzer Graf

Ich kannte kein Erbarmen

Ein Mann, den man nicht reizen darf

In einem anderen Leben war ich ein Bettelmann

Ich kannte tausend Lieder

Mit denen ich nie ein Herz gewann

Ich lege Blumen auf mein Grab

Nach all den Toden, die ich starb

Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...

Ich lege Blumen auf mein Grab

Nach all den Toden, die ich starb

Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...

In einem anderen Leben war ich ein Astronaut

Auf unser Paradies

Hab ich voll Stolz herab geschaut

In einem anderen Leben war ich ein Gigolo

Dort fand ich wahre Liebe

In diesem Leben nirgendwo

Ich lege Blumen auf mein Grab

Nach all den Toden, die ich starb

Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...

Ich lege Blumen auf mein Grab

Nach all den Toden, die ich starb

Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...

Ein Traum...

Ein Traum...

Ein Traum...

...der nie vergeht

Leg schwarze Blumen auf mein Grab

Nach all den Toden, die ich starb

Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...

Ein Traum...

...der nie vergeht

...der nie vergeht

Quelle: Staubkind

#210
Staubkind - Schlaflied

Schlaflied

Fragst nach dem Wunderland aus den,

aus dem Buch in deiner Hand wo all deine Träume sind.

Hinter dem weissen Licht,

wartet die Fee auf dich,

nur noch ein allerletzter Kuss.

Schlaf ein mein Kind,schlaf tief und fest,

nur noch ich bin bei dir.

Schlaf ein mein Kind,mach die Augen zu,

ich bin bei dir heut Nacht.

Schlaf ein mein Kind,bald kommt die Nacht,

Und der Himmel dreht sich über dir.

Hab keine Angst es tut nicht weh,

und der Wind singt dir sein letztes Lied.

Wenn du die Augen schließt,

und dir den Zauber wünschst,

der dir ein kleines Wunder schenkt.

In diesem Augenblick,

du willst niemehr zurück,

nurnoch der eine letzte Wunsch.

Schlaf ein mein Kind,

schlaf tief und fest,

nur noch ich bin bei dir.

Schlaf ein mein Kind,

mach die Augen zu,

ich bin bei dir ....heut Nacht.

Schlaf ein mein Kind,bald kommt die Nacht,

Und der Himmel dreht sich über dir.

Hab keine Angst es tut nicht weh,

und der Wind singt dir sein letztes Lied.

Schlaf ein mein Kind,

schlaf tief und fest,

nur noch ich bin bei dir.

Schlaf ein mein Kind,

mach die Augen zu,

[Kind

Ich bin müde,es ist so... als ob ich die lange Reise bereits hinter mir hätte.

ich bin bei dir ....heut Nacht.

Schlaf ein mein Kind,bald kommt die Nacht,

Und der Himmel dreht sich über dir.

Hab keine Angst es tut nicht weh

Quelle: Staubkind

#211
Ich liebe Dich




Jeden Tag, jede Sekunde vermisse ich Dich,

Schliess oft die Augen, erinnere mich,

rieche den Duft Deiner samtweichen Haut,

vermiss Deine Küsse, so zärtlich vertraut,

sehe Dich weinen, möcht Dich umarmen

Dich voller Liebe jetzt wieder umgarnen

gib mir Deine Nähe, sei mir bitte nah

ich zähle die Stunden, bald bist Du da

Noch sind es Viele, doch kann ich es ertragen

Bald kann ich wieder Deine Wünsche erfragen,

Dich wieder lieben und Dich auch spürn

Wer wird wohl diesmal den Andern verführn?

Ich vermiss Dich so sehr, denn ich liebe Dich,

Du bist mein Leben, ich lebe durch Dich

Quelle: René / Xantumaster

#212
Die Nacht

sie wird kommen, schwer und erdrückend,

die Augen so müde, und doch nicht müde genug

Gedanken kreisen, finden keine Ruhe, suchend

Irgendwann nach dem fünfzehnten Blick an die Uhr wird man wohl schlafen,

wirre Träume, zusammenhanglos, schweisstreibend, beängstigend

Wieder Blicke an die Uhr, noch ist Zeit, der Körper schreit nach mehr Schlaf

und doch, wieso ist es noch nicht soweit, Zeit aufzustehen?

Bald wird der Wecker klingeln, es ist fast überstanden...

Quelle: René, Xantumaster

#213
Alltag

jeden Morgen wieder dasselbe Ritual,

das müde Aufstehen wie immer die Qual

Das Wasser beim Duschen, es ist wieder kalt,

es schmerzt so der Rücken, ich werde wohl alt.

Jeden Tag wieder, auf der Arbeit der Held,

das ist so wichtig, hier verdiene ich Geld,

lächeln wie immer, so bin ich bekannt

und hab mich vermutlich im Alltag verrannt...

War da nicht Leben, war da nicht noch mehr?

Tief in dem Inneren vermiss ich so sehr

dies ach so Besondere, dieses "das Eine"

wann komm ich denn endlich mit mir mal in´s Reine?

Wo ist das Leben, wo ist das Sein?

Das Leben ist zu kurz, doch bin ich allein

Der Alltag wär anders, würd es Dich hier geben

ich würde das Leben viel tiefer erleben,

drum wird´s wohl ein Traum, den ich fühlen mag

und dann steh im Traum auf ich jeden Tag....

#214
EISWAND

Eis-ein Wort das vieles in sich birgt;

es ist Natur bei Frost , ist Wassers Form

im festen Zustand,das im Lichte funkelt;

beschreibt doch auch die Wand , die fühlbar ist

und die mich grade von dir trennt.

Die Liebe fordert , es zu schmelzen, das ,

was klirrend , drohend uns umgibt....

Zauberworte , eins davon heißt Frühling;

und dessen Macht hat wiederholt den frost besiegt...

So hab ich denn auch unseres gefunden:

die Formel "Zärtlichkeit" hat Wärme,

die die Wand um uns herum zerschmilzt.

Doch hüte dich vor deren Tropfen,

damit du dir die Seele nicht verkühlst !

Quelle: Sirius (AOL)

#215
***traumland***

verstellen wir uns nicht ....

ich spüre die angst, uns ganz zu verlieren,

sie überschattet die freude auf uns.

fürchte dich nicht vor diesem traum,

und öffne dein ich für mich.

*

wir wollen uns spüren, schmecken und erleben,

uns in den fluss der leidenschaft begeben,

taumeln, untertauchen, dort verweilen,

und uns einander ganz ergeben.

*

verstelle dich nicht, sei wie du bist,

schön, rein und wirklich...

klar sei jedoch,

daß der mensch der da liebt,

fatalerweise in einem traumland ist.

*****

Quelle: Alex, (AOL)

#216
Der Kampf

Immer wieder daran glauben und hoffen,

es wird schon irgendwie gehen

Trotz neuer Hürden nur ein wenig betroffen,

die Wahrheit kannst Du nicht sehen.

Es gibt keinen Weg, es wird nicht sein,

was Dir der Traum wieder zeigt,

bedenke die Stunden, die Tage allein,

die Uhr, die jede Nacht Dich anschweigt...

Wach auf, gib dem Traum nicht mehr nach,

es wird wohl noch Mehr geben...

Lieg nicht mehr so oft lange wach

beginne ein neues Leben...

Quelle: ich, René

bearbeitet #217
Abschied

Ich danke Dir für wundervolle Stunden,unvergessliche Tiefe,

kein Moment, der zu bereuen wäre,das Erlebte ist eingebrannt.

Der Glaube an mich, Du nahmst mir Zweifel, bautest mich auf,

es gibt genug, was ich vermisste und wiederfand, dank Dir.

Dieses Gefühl, einfach das Haar zu streicheln, es wird fehlen,

und da ist noch so viel mehr, untrennbar mit Dir verbunden, heilig.

Was soll ich tun? Das Bett zerhacken? den Tisch verschenken?

Umziehen wäre eine Lösung, denn hier erinnert Alles an Dich,

auch wenn ICH hier wohnen sollte.....

Einzigartig werden Momente bleiben, Diese sind nicht teilbar,

und werden Erinnerungen sein, ewig.

Danke, es gibt das fünfte Element.

Du und nur Du

Quelle: Xantumaster/Traumland

#218
Glaube nicht den Worten, so verlockend sie klingen,

Vertrau nicht den Lippen, welche sie singen,

Bewahr Dir die Zweifel, hör nicht nur auf´s Herz,

dies bringt sicher Kummer, doch weniger Schmerz

Es wird vergehen, all dieses Leiden

Nur eine Narbe -sie wird ewig bleiben ;)

Quelle: Xantumaster

#219
Du glaubtest an Erfüllung und an das Glück

doch kehrte der Alltag, das Leben zurück,

da ist keine Hoffnung, kein Weg führt dahin,

und all die Gedanken, sie verlieren den Sinn.

Da waren tiefe Gefühle, unglaublich groß,

der Traum der sich darbot, er war so famos,

doch bleibt es ein Traum und er ist nicht das Leben

alles so falsch, wieso musst man sich regen

Ein paar Schritte zurück werden hilfreich nun sein,

alte Wege beschreiten, dies dann besser allein

Quelle: Xantumaster

#220
Nun kommen die Tage, die schmerzlich uns zeigen

Der Einsamkeits Stimme, der Trostlosigkeit Reigen

Schlaflos und dunkel, es kommen die Nächte

wo sich vermeintlich das Schicksal mal rächte

Endlose Stunden und so viele Gedanken

welche um Trauer und Schmerz sich ranken

Wo ist die Kraft, um das zu überstehn?

Wie kann man Licht denn am Ende noch sehen?

Quelle: Xantumaster

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