meine Wenigkeit
232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·
Bilder
ein Bild wächst in mir, es wird größer und klarer,
immer mehr weicht der Nebel, deutlicher wird das,
was ich mir erträume, näher rückt ,
das, was ich noch nicht greifen kann, es scheint zu leben
Unbegreiflich, all diese Dinge, wird es ein Fallen oder ein Schweben?
Bilder in mir, bald sichtbar?
ein Bild wächst in mir, es wird größer und klarer,
immer mehr weicht der Nebel, deutlicher wird das,
was ich mir erträume, näher rückt ,
das, was ich noch nicht greifen kann, es scheint zu leben
Unbegreiflich, all diese Dinge, wird es ein Fallen oder ein Schweben?
Bilder in mir, bald sichtbar?
die Tänzerin
Eine einschmeichelnde Musik beginnt zu vibrieren
und das Licht schält eine Figur aus dem Dunklen
Unendlich anmutig ist ihre Pose, erfreut den Blick.
Wie der Baum im sanften Wind bewegt sich die Tänzerin,
jeder Takt wird mit ihren fliessenden Bewegungen untermalt,
die Füße berühren kaum den Boden, fast scheint sie zu schweben.
Anmutig und Zart ist dieser Tanz, voller Gefühl und Hingabe
eins mit der Musik, ganz und gar aufgegangen in diesen Tönen,
unendliche Grazie lässt jede Geste, die Bewegungen des Körpers
engelsgleich erscheinen, den Atmen anhalten für den Moment
Die letzten Takte der Synphonie hauchen noch einen tiefen Augenblick,
das Licht verlischt und verdeckt die Tänzerin in der Dunkelheit...
Ich muss nur die Augen schliessen, die Musik in mir hören,
dann erweckt der Spiegel zum Leben, der Fleck ist nicht leer,
ich kann Dich wieder sehen und bewundern, riechen und fühlen...
Quelle: René / Xantumaster
Eine einschmeichelnde Musik beginnt zu vibrieren
und das Licht schält eine Figur aus dem Dunklen
Unendlich anmutig ist ihre Pose, erfreut den Blick.
Wie der Baum im sanften Wind bewegt sich die Tänzerin,
jeder Takt wird mit ihren fliessenden Bewegungen untermalt,
die Füße berühren kaum den Boden, fast scheint sie zu schweben.
Anmutig und Zart ist dieser Tanz, voller Gefühl und Hingabe
eins mit der Musik, ganz und gar aufgegangen in diesen Tönen,
unendliche Grazie lässt jede Geste, die Bewegungen des Körpers
engelsgleich erscheinen, den Atmen anhalten für den Moment
Die letzten Takte der Synphonie hauchen noch einen tiefen Augenblick,
das Licht verlischt und verdeckt die Tänzerin in der Dunkelheit...
Ich muss nur die Augen schliessen, die Musik in mir hören,
dann erweckt der Spiegel zum Leben, der Fleck ist nicht leer,
ich kann Dich wieder sehen und bewundern, riechen und fühlen...
Quelle: René / Xantumaster
Songtext...
Unheilig - Der Vorhang fällt :
Die Lichter gehen aus
Wenn der letzte Ton erklingt
Das Herz voll Wehmut
Bevor noch ein Zeitkorn fällt
Noch so vieles zu sagen
In diesem einen Augenblick
Hast mich gefangen und getragen
Ich danke dir für dieses Glück
Ich danke dir
Für diesen einen Augenblick
Ich danke dir
Für dieses kleine Stück vom Glück
Ich danke dir
Für den unsterblichen Moment
Den ich für immer bei mir trage
Auch wenn der Vorhang fällt
Jede Angst zu versagen
Und jeder Zweifel was richtig ist
Hast allem einen Sinn gegeben
Mich umarmt und auch beschützt
Einmal zu fliegen
Hast mich gefangen und gelenkt
Hast mir meinen Traum erfüllt
Und mir auch dein Herz geschenkt
Ich danke dir
Für diesen einen Augenblick
Ich danke dir
Für dieses kleine Stück vom Glück
Ich danke dir
Für den unsterblichen Moment
Den ich für immer bei mir trage
Auch wenn der Vorhang fällt
Ich danke dir
Ich danke dir
Für den unsterblichen Moment
Den ich für immer bei mir trage
Auch wenn der Vorhang fällt
Einmal zu fliegen
Hast mir meinen Traum erfüllt
Ich hab meinen Platz gefunden
Und danke dir für dieses Glück
Ich danke dir...
Quelle: Unheilig
Unheilig - Der Vorhang fällt :
Die Lichter gehen aus
Wenn der letzte Ton erklingt
Das Herz voll Wehmut
Bevor noch ein Zeitkorn fällt
Noch so vieles zu sagen
In diesem einen Augenblick
Hast mich gefangen und getragen
Ich danke dir für dieses Glück
Ich danke dir
Für diesen einen Augenblick
Ich danke dir
Für dieses kleine Stück vom Glück
Ich danke dir
Für den unsterblichen Moment
Den ich für immer bei mir trage
Auch wenn der Vorhang fällt
Jede Angst zu versagen
Und jeder Zweifel was richtig ist
Hast allem einen Sinn gegeben
Mich umarmt und auch beschützt
Einmal zu fliegen
Hast mich gefangen und gelenkt
Hast mir meinen Traum erfüllt
Und mir auch dein Herz geschenkt
Ich danke dir
Für diesen einen Augenblick
Ich danke dir
Für dieses kleine Stück vom Glück
Ich danke dir
Für den unsterblichen Moment
Den ich für immer bei mir trage
Auch wenn der Vorhang fällt
Ich danke dir
Ich danke dir
Für den unsterblichen Moment
Den ich für immer bei mir trage
Auch wenn der Vorhang fällt
Einmal zu fliegen
Hast mir meinen Traum erfüllt
Ich hab meinen Platz gefunden
Und danke dir für dieses Glück
Ich danke dir...
Quelle: Unheilig
Wenn Du bei mir bist
Es ist nicht der Körper und auch nicht die Haut,
nicht all diese Worte und auch nicht Deine Zärtlichkeit,
allein dieser Duft würde nicht reichen, diese Blicke nie genügen
Unbekannte Dinge, ungelebte Träume werden wach, zeigen sich,
eins mit Dir zu sein, ist viel mehr als geahnt,
tiefer und schmerzhafter, und doch so viel intensiver und gut die Gefühle
Wenn Du bei mir bist, kann ich Welten aus den Fugen heben,
Jahre drehen sich, da sind Schmetterlinge im Bauch, vermisstes Zittern...
Wie sehr kann ich atmen, und wie weit kann ich sehen, wenn Du bei mir bist
So hell ist die Sonne, ich spüre ihre Wärme auf dem Rücken,
sehe das schillernde Wasser, den gleichen Schritt, Vertrautheit
Ich bin nichts ohne Dich, nicht mehr
ich liebe Dich
CR
Quelle: René / Xantumaster
Es ist nicht der Körper und auch nicht die Haut,
nicht all diese Worte und auch nicht Deine Zärtlichkeit,
allein dieser Duft würde nicht reichen, diese Blicke nie genügen
Unbekannte Dinge, ungelebte Träume werden wach, zeigen sich,
eins mit Dir zu sein, ist viel mehr als geahnt,
tiefer und schmerzhafter, und doch so viel intensiver und gut die Gefühle
Wenn Du bei mir bist, kann ich Welten aus den Fugen heben,
Jahre drehen sich, da sind Schmetterlinge im Bauch, vermisstes Zittern...
Wie sehr kann ich atmen, und wie weit kann ich sehen, wenn Du bei mir bist
So hell ist die Sonne, ich spüre ihre Wärme auf dem Rücken,
sehe das schillernde Wasser, den gleichen Schritt, Vertrautheit
Ich bin nichts ohne Dich, nicht mehr
ich liebe Dich
CR
Quelle: René / Xantumaster
Lyrics Songtext
Unheilig - Dein Astronaut
Sterne ziehen an mir vorbei
Die Welt erscheint so klein
Ein Silberstreif am Horizont
Schwerelos im leeren Raum
Das Licht voll Sternenstaub
Ein Sonnenaufgang der bald kommt
Ich bin hier
Ich bin hier
Ich bin hier bei dir
Dein Astronaut
Es fá¤llt so leicht dir zuzusehen
Es fá¤llt so leicht dich zu verstehen
Ich sehe dir zu vom Weltenraum
Unter mir deine kleine Welt
Fernab der Heimat endlos weit
Egal wo du bist egal wo du lebst
Glaub mir ich bin hier
Ich bin hier
Ich bin hier bei dir
Dein Astronaut
Quelle: Unheilig
Unheilig - Dein Astronaut
Sterne ziehen an mir vorbei
Die Welt erscheint so klein
Ein Silberstreif am Horizont
Schwerelos im leeren Raum
Das Licht voll Sternenstaub
Ein Sonnenaufgang der bald kommt
Ich bin hier
Ich bin hier
Ich bin hier bei dir
Dein Astronaut
Es fá¤llt so leicht dir zuzusehen
Es fá¤llt so leicht dich zu verstehen
Ich sehe dir zu vom Weltenraum
Unter mir deine kleine Welt
Fernab der Heimat endlos weit
Egal wo du bist egal wo du lebst
Glaub mir ich bin hier
Ich bin hier
Ich bin hier bei dir
Dein Astronaut
Quelle: Unheilig
Du nanntest mir einen Sinnspruch:
Wärst du eine Träne in meinen Augen, dann würde ich
nie mehr weinen vor lauter Angst dich zu verlieren...
Keine Träne könnte Dich umfassen oder ermessen,
denn normale Dinge sind nicht mehr möglich ohne Dich,
wieso steht hier ein Tisch, wenn er nicht genutzt wird,
warum ist das Bett so unglaublich breit und leer?
Welches Lied erinnert mich nicht an Dich und wieso seh ich
jeden Morgen Deine Zahnbürste?
Denk ich daran, wie sehr mich Momente mit Dir berühren, eine kleine Berührung von Dir
versetzt mich in Flammen
Ich hab nur Bange, irgendwann wirst Du wieder gehn, diese Angst bestimmt mich, frisst mich fast auf
Intensiv sind nicht nur die Momente, wo ich Dich höre, eher bestimmst Du alles um mich her,
und das Eis wird auf Dich warten, ich mag es nicht allein essen...
DU bist mehr als nur eine Träne, viel mehr...
Du und nur Du...
Quelle: René / Xantumaster
Wärst du eine Träne in meinen Augen, dann würde ich
nie mehr weinen vor lauter Angst dich zu verlieren...
Keine Träne könnte Dich umfassen oder ermessen,
denn normale Dinge sind nicht mehr möglich ohne Dich,
wieso steht hier ein Tisch, wenn er nicht genutzt wird,
warum ist das Bett so unglaublich breit und leer?
Welches Lied erinnert mich nicht an Dich und wieso seh ich
jeden Morgen Deine Zahnbürste?
Denk ich daran, wie sehr mich Momente mit Dir berühren, eine kleine Berührung von Dir
versetzt mich in Flammen
Ich hab nur Bange, irgendwann wirst Du wieder gehn, diese Angst bestimmt mich, frisst mich fast auf
Intensiv sind nicht nur die Momente, wo ich Dich höre, eher bestimmst Du alles um mich her,
und das Eis wird auf Dich warten, ich mag es nicht allein essen...
DU bist mehr als nur eine Träne, viel mehr...
Du und nur Du...
Quelle: René / Xantumaster
ein Kind
Es soll zur Welt kommen, lachen und strahlen,
soll mit Freunden um die Wette prahlen,
und sich auch verlieben, mit allem Schmerz
Der Weg alles Lebens, der Pfeil tief im Herz
Das Kind soll doch lernen, so viel könnt man geben
vielleicht würd das Kleine den Traum einmal leben,
geträumt von uns beiden, eine bessere Welt
eine, die uns und dem Kind dann gefällt,
Wenn das Kind denn einmal leben sollte
wenn dies das Schicksal ergeben wollte,
werd ich es beschützen, lass es nicht allein,
Es wäre unglaublich, wirklich Vater zu sein...
Quelle: René / Xantumaster
Es soll zur Welt kommen, lachen und strahlen,
soll mit Freunden um die Wette prahlen,
und sich auch verlieben, mit allem Schmerz
Der Weg alles Lebens, der Pfeil tief im Herz
Das Kind soll doch lernen, so viel könnt man geben
vielleicht würd das Kleine den Traum einmal leben,
geträumt von uns beiden, eine bessere Welt
eine, die uns und dem Kind dann gefällt,
Wenn das Kind denn einmal leben sollte
wenn dies das Schicksal ergeben wollte,
werd ich es beschützen, lass es nicht allein,
Es wäre unglaublich, wirklich Vater zu sein...
Quelle: René / Xantumaster
Es ist mal wieder Nacht,
die Stunden verrinnen und wollen nicht enden
Die Turmuhr begleitet die Gedanken aller Viertelstunden
und es will einfach kein Weg, kein Zeichen erscheinen
Nachher werde ich stark sein, wie immer funktionieren,
und doch ist es der Moment, der mich fesselt, der mich ersticken lässt.
Einsamkeit ist schlimm, noch schlimmer ist es, wenn
klar zu sehen ist, was man vermisst, wenn man nicht nur seelisch
die Schmerzen kennt, sondern mit dem Körper hinterherleidet.
Ich wünschte, die Nacht wäre vorbei
Quelle: Xantumaster , René
die Stunden verrinnen und wollen nicht enden
Die Turmuhr begleitet die Gedanken aller Viertelstunden
und es will einfach kein Weg, kein Zeichen erscheinen
Nachher werde ich stark sein, wie immer funktionieren,
und doch ist es der Moment, der mich fesselt, der mich ersticken lässt.
Einsamkeit ist schlimm, noch schlimmer ist es, wenn
klar zu sehen ist, was man vermisst, wenn man nicht nur seelisch
die Schmerzen kennt, sondern mit dem Körper hinterherleidet.
Ich wünschte, die Nacht wäre vorbei
Quelle: Xantumaster , René
"Staubkind Ein Traum Der Nie Vergeht lyrics"
Ein Traum...
Ein Traum...
...der nie vergeht
In einem anderen Leben war ich ein schwarzer Graf
Ich kannte kein Erbarmen
Ein Mann, den man nicht reizen darf
In einem anderen Leben war ich ein Bettelmann
Ich kannte tausend Lieder
Mit denen ich nie ein Herz gewann
Ich lege Blumen auf mein Grab
Nach all den Toden, die ich starb
Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...
Ich lege Blumen auf mein Grab
Nach all den Toden, die ich starb
Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...
In einem anderen Leben war ich ein Astronaut
Auf unser Paradies
Hab ich voll Stolz herab geschaut
In einem anderen Leben war ich ein Gigolo
Dort fand ich wahre Liebe
In diesem Leben nirgendwo
Ich lege Blumen auf mein Grab
Nach all den Toden, die ich starb
Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...
Ich lege Blumen auf mein Grab
Nach all den Toden, die ich starb
Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...
Ein Traum...
Ein Traum...
Ein Traum...
...der nie vergeht
Leg schwarze Blumen auf mein Grab
Nach all den Toden, die ich starb
Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...
Ein Traum...
...der nie vergeht
...der nie vergeht
Quelle: Staubkind
Ein Traum...
Ein Traum...
...der nie vergeht
In einem anderen Leben war ich ein schwarzer Graf
Ich kannte kein Erbarmen
Ein Mann, den man nicht reizen darf
In einem anderen Leben war ich ein Bettelmann
Ich kannte tausend Lieder
Mit denen ich nie ein Herz gewann
Ich lege Blumen auf mein Grab
Nach all den Toden, die ich starb
Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...
Ich lege Blumen auf mein Grab
Nach all den Toden, die ich starb
Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...
In einem anderen Leben war ich ein Astronaut
Auf unser Paradies
Hab ich voll Stolz herab geschaut
In einem anderen Leben war ich ein Gigolo
Dort fand ich wahre Liebe
In diesem Leben nirgendwo
Ich lege Blumen auf mein Grab
Nach all den Toden, die ich starb
Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...
Ich lege Blumen auf mein Grab
Nach all den Toden, die ich starb
Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...
Ein Traum...
Ein Traum...
Ein Traum...
...der nie vergeht
Leg schwarze Blumen auf mein Grab
Nach all den Toden, die ich starb
Lebt nur ein Traum, der nie vergeht...
Ein Traum...
...der nie vergeht
...der nie vergeht
Quelle: Staubkind
Staubkind - Schlaflied
Schlaflied
Fragst nach dem Wunderland aus den,
aus dem Buch in deiner Hand wo all deine Träume sind.
Hinter dem weissen Licht,
wartet die Fee auf dich,
nur noch ein allerletzter Kuss.
Schlaf ein mein Kind,schlaf tief und fest,
nur noch ich bin bei dir.
Schlaf ein mein Kind,mach die Augen zu,
ich bin bei dir heut Nacht.
Schlaf ein mein Kind,bald kommt die Nacht,
Und der Himmel dreht sich über dir.
Hab keine Angst es tut nicht weh,
und der Wind singt dir sein letztes Lied.
Wenn du die Augen schließt,
und dir den Zauber wünschst,
der dir ein kleines Wunder schenkt.
In diesem Augenblick,
du willst niemehr zurück,
nurnoch der eine letzte Wunsch.
Schlaf ein mein Kind,
schlaf tief und fest,
nur noch ich bin bei dir.
Schlaf ein mein Kind,
mach die Augen zu,
ich bin bei dir ....heut Nacht.
Schlaf ein mein Kind,bald kommt die Nacht,
Und der Himmel dreht sich über dir.
Hab keine Angst es tut nicht weh,
und der Wind singt dir sein letztes Lied.
Schlaf ein mein Kind,
schlaf tief und fest,
nur noch ich bin bei dir.
Schlaf ein mein Kind,
mach die Augen zu,
[Kind
Ich bin müde,es ist so... als ob ich die lange Reise bereits hinter mir hätte.
ich bin bei dir ....heut Nacht.
Schlaf ein mein Kind,bald kommt die Nacht,
Und der Himmel dreht sich über dir.
Hab keine Angst es tut nicht weh
Quelle: Staubkind
Schlaflied
Fragst nach dem Wunderland aus den,
aus dem Buch in deiner Hand wo all deine Träume sind.
Hinter dem weissen Licht,
wartet die Fee auf dich,
nur noch ein allerletzter Kuss.
Schlaf ein mein Kind,schlaf tief und fest,
nur noch ich bin bei dir.
Schlaf ein mein Kind,mach die Augen zu,
ich bin bei dir heut Nacht.
Schlaf ein mein Kind,bald kommt die Nacht,
Und der Himmel dreht sich über dir.
Hab keine Angst es tut nicht weh,
und der Wind singt dir sein letztes Lied.
Wenn du die Augen schließt,
und dir den Zauber wünschst,
der dir ein kleines Wunder schenkt.
In diesem Augenblick,
du willst niemehr zurück,
nurnoch der eine letzte Wunsch.
Schlaf ein mein Kind,
schlaf tief und fest,
nur noch ich bin bei dir.
Schlaf ein mein Kind,
mach die Augen zu,
ich bin bei dir ....heut Nacht.
Schlaf ein mein Kind,bald kommt die Nacht,
Und der Himmel dreht sich über dir.
Hab keine Angst es tut nicht weh,
und der Wind singt dir sein letztes Lied.
Schlaf ein mein Kind,
schlaf tief und fest,
nur noch ich bin bei dir.
Schlaf ein mein Kind,
mach die Augen zu,
[Kind
Ich bin müde,es ist so... als ob ich die lange Reise bereits hinter mir hätte.
ich bin bei dir ....heut Nacht.
Schlaf ein mein Kind,bald kommt die Nacht,
Und der Himmel dreht sich über dir.
Hab keine Angst es tut nicht weh
Quelle: Staubkind
Ich liebe Dich
Jeden Tag, jede Sekunde vermisse ich Dich,
Schliess oft die Augen, erinnere mich,
rieche den Duft Deiner samtweichen Haut,
vermiss Deine Küsse, so zärtlich vertraut,
sehe Dich weinen, möcht Dich umarmen
Dich voller Liebe jetzt wieder umgarnen
gib mir Deine Nähe, sei mir bitte nah
ich zähle die Stunden, bald bist Du da
Noch sind es Viele, doch kann ich es ertragen
Bald kann ich wieder Deine Wünsche erfragen,
Dich wieder lieben und Dich auch spürn
Wer wird wohl diesmal den Andern verführn?
Ich vermiss Dich so sehr, denn ich liebe Dich,
Du bist mein Leben, ich lebe durch Dich
Quelle: René / Xantumaster
Jeden Tag, jede Sekunde vermisse ich Dich,
Schliess oft die Augen, erinnere mich,
rieche den Duft Deiner samtweichen Haut,
vermiss Deine Küsse, so zärtlich vertraut,
sehe Dich weinen, möcht Dich umarmen
Dich voller Liebe jetzt wieder umgarnen
gib mir Deine Nähe, sei mir bitte nah
ich zähle die Stunden, bald bist Du da
Noch sind es Viele, doch kann ich es ertragen
Bald kann ich wieder Deine Wünsche erfragen,
Dich wieder lieben und Dich auch spürn
Wer wird wohl diesmal den Andern verführn?
Ich vermiss Dich so sehr, denn ich liebe Dich,
Du bist mein Leben, ich lebe durch Dich
Quelle: René / Xantumaster
Die Nacht
sie wird kommen, schwer und erdrückend,
die Augen so müde, und doch nicht müde genug
Gedanken kreisen, finden keine Ruhe, suchend
Irgendwann nach dem fünfzehnten Blick an die Uhr wird man wohl schlafen,
wirre Träume, zusammenhanglos, schweisstreibend, beängstigend
Wieder Blicke an die Uhr, noch ist Zeit, der Körper schreit nach mehr Schlaf
und doch, wieso ist es noch nicht soweit, Zeit aufzustehen?
Bald wird der Wecker klingeln, es ist fast überstanden...
Quelle: René, Xantumaster
sie wird kommen, schwer und erdrückend,
die Augen so müde, und doch nicht müde genug
Gedanken kreisen, finden keine Ruhe, suchend
Irgendwann nach dem fünfzehnten Blick an die Uhr wird man wohl schlafen,
wirre Träume, zusammenhanglos, schweisstreibend, beängstigend
Wieder Blicke an die Uhr, noch ist Zeit, der Körper schreit nach mehr Schlaf
und doch, wieso ist es noch nicht soweit, Zeit aufzustehen?
Bald wird der Wecker klingeln, es ist fast überstanden...
Quelle: René, Xantumaster
Alltag
jeden Morgen wieder dasselbe Ritual,
das müde Aufstehen wie immer die Qual
Das Wasser beim Duschen, es ist wieder kalt,
es schmerzt so der Rücken, ich werde wohl alt.
Jeden Tag wieder, auf der Arbeit der Held,
das ist so wichtig, hier verdiene ich Geld,
lächeln wie immer, so bin ich bekannt
und hab mich vermutlich im Alltag verrannt...
War da nicht Leben, war da nicht noch mehr?
Tief in dem Inneren vermiss ich so sehr
dies ach so Besondere, dieses "das Eine"
wann komm ich denn endlich mit mir mal in´s Reine?
Wo ist das Leben, wo ist das Sein?
Das Leben ist zu kurz, doch bin ich allein
Der Alltag wär anders, würd es Dich hier geben
ich würde das Leben viel tiefer erleben,
drum wird´s wohl ein Traum, den ich fühlen mag
und dann steh im Traum auf ich jeden Tag....
jeden Morgen wieder dasselbe Ritual,
das müde Aufstehen wie immer die Qual
Das Wasser beim Duschen, es ist wieder kalt,
es schmerzt so der Rücken, ich werde wohl alt.
Jeden Tag wieder, auf der Arbeit der Held,
das ist so wichtig, hier verdiene ich Geld,
lächeln wie immer, so bin ich bekannt
und hab mich vermutlich im Alltag verrannt...
War da nicht Leben, war da nicht noch mehr?
Tief in dem Inneren vermiss ich so sehr
dies ach so Besondere, dieses "das Eine"
wann komm ich denn endlich mit mir mal in´s Reine?
Wo ist das Leben, wo ist das Sein?
Das Leben ist zu kurz, doch bin ich allein
Der Alltag wär anders, würd es Dich hier geben
ich würde das Leben viel tiefer erleben,
drum wird´s wohl ein Traum, den ich fühlen mag
und dann steh im Traum auf ich jeden Tag....
EISWAND
Eis-ein Wort das vieles in sich birgt;
es ist Natur bei Frost , ist Wassers Form
im festen Zustand,das im Lichte funkelt;
beschreibt doch auch die Wand , die fühlbar ist
und die mich grade von dir trennt.
Die Liebe fordert , es zu schmelzen, das ,
was klirrend , drohend uns umgibt....
Zauberworte , eins davon heißt Frühling;
und dessen Macht hat wiederholt den frost besiegt...
So hab ich denn auch unseres gefunden:
die Formel "Zärtlichkeit" hat Wärme,
die die Wand um uns herum zerschmilzt.
Doch hüte dich vor deren Tropfen,
damit du dir die Seele nicht verkühlst !
Quelle: Sirius (AOL)
Eis-ein Wort das vieles in sich birgt;
es ist Natur bei Frost , ist Wassers Form
im festen Zustand,das im Lichte funkelt;
beschreibt doch auch die Wand , die fühlbar ist
und die mich grade von dir trennt.
Die Liebe fordert , es zu schmelzen, das ,
was klirrend , drohend uns umgibt....
Zauberworte , eins davon heißt Frühling;
und dessen Macht hat wiederholt den frost besiegt...
So hab ich denn auch unseres gefunden:
die Formel "Zärtlichkeit" hat Wärme,
die die Wand um uns herum zerschmilzt.
Doch hüte dich vor deren Tropfen,
damit du dir die Seele nicht verkühlst !
Quelle: Sirius (AOL)
***traumland***
verstellen wir uns nicht ....
ich spüre die angst, uns ganz zu verlieren,
sie überschattet die freude auf uns.
fürchte dich nicht vor diesem traum,
und öffne dein ich für mich.
*
wir wollen uns spüren, schmecken und erleben,
uns in den fluss der leidenschaft begeben,
taumeln, untertauchen, dort verweilen,
und uns einander ganz ergeben.
*
verstelle dich nicht, sei wie du bist,
schön, rein und wirklich...
klar sei jedoch,
daß der mensch der da liebt,
fatalerweise in einem traumland ist.
*****
Quelle: Alex, (AOL)
verstellen wir uns nicht ....
ich spüre die angst, uns ganz zu verlieren,
sie überschattet die freude auf uns.
fürchte dich nicht vor diesem traum,
und öffne dein ich für mich.
*
wir wollen uns spüren, schmecken und erleben,
uns in den fluss der leidenschaft begeben,
taumeln, untertauchen, dort verweilen,
und uns einander ganz ergeben.
*
verstelle dich nicht, sei wie du bist,
schön, rein und wirklich...
klar sei jedoch,
daß der mensch der da liebt,
fatalerweise in einem traumland ist.
*****
Quelle: Alex, (AOL)
Der Kampf
Immer wieder daran glauben und hoffen,
es wird schon irgendwie gehen
Trotz neuer Hürden nur ein wenig betroffen,
die Wahrheit kannst Du nicht sehen.
Es gibt keinen Weg, es wird nicht sein,
was Dir der Traum wieder zeigt,
bedenke die Stunden, die Tage allein,
die Uhr, die jede Nacht Dich anschweigt...
Wach auf, gib dem Traum nicht mehr nach,
es wird wohl noch Mehr geben...
Lieg nicht mehr so oft lange wach
beginne ein neues Leben...
Quelle: ich, René
Immer wieder daran glauben und hoffen,
es wird schon irgendwie gehen
Trotz neuer Hürden nur ein wenig betroffen,
die Wahrheit kannst Du nicht sehen.
Es gibt keinen Weg, es wird nicht sein,
was Dir der Traum wieder zeigt,
bedenke die Stunden, die Tage allein,
die Uhr, die jede Nacht Dich anschweigt...
Wach auf, gib dem Traum nicht mehr nach,
es wird wohl noch Mehr geben...
Lieg nicht mehr so oft lange wach
beginne ein neues Leben...
Quelle: ich, René
bearbeitet #217
Abschied
Ich danke Dir für wundervolle Stunden,unvergessliche Tiefe,
kein Moment, der zu bereuen wäre,das Erlebte ist eingebrannt.
Der Glaube an mich, Du nahmst mir Zweifel, bautest mich auf,
es gibt genug, was ich vermisste und wiederfand, dank Dir.
Dieses Gefühl, einfach das Haar zu streicheln, es wird fehlen,
und da ist noch so viel mehr, untrennbar mit Dir verbunden, heilig.
Was soll ich tun? Das Bett zerhacken? den Tisch verschenken?
Umziehen wäre eine Lösung, denn hier erinnert Alles an Dich,
auch wenn ICH hier wohnen sollte.....
Einzigartig werden Momente bleiben, Diese sind nicht teilbar,
und werden Erinnerungen sein, ewig.
Danke, es gibt das fünfte Element.
Du und nur Du
Quelle: Xantumaster/Traumland
Ich danke Dir für wundervolle Stunden,unvergessliche Tiefe,
kein Moment, der zu bereuen wäre,das Erlebte ist eingebrannt.
Der Glaube an mich, Du nahmst mir Zweifel, bautest mich auf,
es gibt genug, was ich vermisste und wiederfand, dank Dir.
Dieses Gefühl, einfach das Haar zu streicheln, es wird fehlen,
und da ist noch so viel mehr, untrennbar mit Dir verbunden, heilig.
Was soll ich tun? Das Bett zerhacken? den Tisch verschenken?
Umziehen wäre eine Lösung, denn hier erinnert Alles an Dich,
auch wenn ICH hier wohnen sollte.....
Einzigartig werden Momente bleiben, Diese sind nicht teilbar,
und werden Erinnerungen sein, ewig.
Danke, es gibt das fünfte Element.
Du und nur Du
Quelle: Xantumaster/Traumland
Glaube nicht den Worten, so verlockend sie klingen,
Vertrau nicht den Lippen, welche sie singen,
Bewahr Dir die Zweifel, hör nicht nur auf´s Herz,
dies bringt sicher Kummer, doch weniger Schmerz
Es wird vergehen, all dieses Leiden
Nur eine Narbe -sie wird ewig bleiben ;)
Quelle: Xantumaster
Vertrau nicht den Lippen, welche sie singen,
Bewahr Dir die Zweifel, hör nicht nur auf´s Herz,
dies bringt sicher Kummer, doch weniger Schmerz
Es wird vergehen, all dieses Leiden
Nur eine Narbe -sie wird ewig bleiben ;)
Quelle: Xantumaster
Du glaubtest an Erfüllung und an das Glück
doch kehrte der Alltag, das Leben zurück,
da ist keine Hoffnung, kein Weg führt dahin,
und all die Gedanken, sie verlieren den Sinn.
Da waren tiefe Gefühle, unglaublich groß,
der Traum der sich darbot, er war so famos,
doch bleibt es ein Traum und er ist nicht das Leben
alles so falsch, wieso musst man sich regen
Ein paar Schritte zurück werden hilfreich nun sein,
alte Wege beschreiten, dies dann besser allein
Quelle: Xantumaster
doch kehrte der Alltag, das Leben zurück,
da ist keine Hoffnung, kein Weg führt dahin,
und all die Gedanken, sie verlieren den Sinn.
Da waren tiefe Gefühle, unglaublich groß,
der Traum der sich darbot, er war so famos,
doch bleibt es ein Traum und er ist nicht das Leben
alles so falsch, wieso musst man sich regen
Ein paar Schritte zurück werden hilfreich nun sein,
alte Wege beschreiten, dies dann besser allein
Quelle: Xantumaster
Nun kommen die Tage, die schmerzlich uns zeigen
Der Einsamkeits Stimme, der Trostlosigkeit Reigen
Schlaflos und dunkel, es kommen die Nächte
wo sich vermeintlich das Schicksal mal rächte
Endlose Stunden und so viele Gedanken
welche um Trauer und Schmerz sich ranken
Wo ist die Kraft, um das zu überstehn?
Wie kann man Licht denn am Ende noch sehen?
Quelle: Xantumaster
Der Einsamkeits Stimme, der Trostlosigkeit Reigen
Schlaflos und dunkel, es kommen die Nächte
wo sich vermeintlich das Schicksal mal rächte
Endlose Stunden und so viele Gedanken
welche um Trauer und Schmerz sich ranken
Wo ist die Kraft, um das zu überstehn?
Wie kann man Licht denn am Ende noch sehen?
Quelle: Xantumaster
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