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meine Wenigkeit

232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·

#161
bleibe hier meine Stimme, der Klang dem Himmel gleich, wiege mich in den Schlaf und erwecke meine Sinne.

Du bist es der meinen Tag erhellt, damit ich wiederfinde was ich verlor vor langer Zeit.

Sieh mit meinen Augen und höre mit meinem Herzen , zeig´mir den Weg doch hab´Geduld mit mir , zuviel war es was ich gehen lassen musste und niewieder bekommen habe - vielleicht bist Du der Schlüssel ?

#162
wie reich muss der Schlüssel sein, wenn er solch ein Tor aufsperren könnte?

Wenn Du solch einen Menschen kennst, hast Du wirklich gewonnen, das erlebe ich gerade. Deine Worte sind ziemlich intensiv, ängstlich und doch so entschlossen,

Dein Weg, geh ihn, mit Freunden, mit Freuden, gehe ihn festen Schrittes,

Es gibt genug Stellen, wo Du verschnaufen kannst, solltest. Nimm den Mond als Begleiter, immer wenn er leuchtet, kannst Du schreiten, weiter und weiter

Und Wenn Du angekommen bist, wirst Du es sehen und fühlen, Dich!

#163
Xantumaster das ist einfach unvergleichlich, ich wünschte ich währe so poetisch veranlagt, deine Gedichte sin wunderbar.

#164
Xantumaster das ist einfach unvergleichlich, ich wünschte ich währe so poetisch veranlagt, deine Gedichte sin wunderbar.
die Gedichte sind wunderbar, ok, Danke

aber das ist das Leben, ich bin nur ein Sandkorn ;)

#165
Meine Jungs,

ein Teil von mir verlässt mich, ich höre die Takte der Autobahn,

jeder Meter entfernt mich weiter, lässt mich weiter verlieren.

Hören und fühlen kann ich die Tränen, die Freude, Aufregung.

Was euch mir entfernt, es ist kalt, es ist diebisch, es ist so.

Bereits in diesen Momenten kenne ich Antworten, dies wird

nicht ewig sein, kann nicht richtig sein.

Nehm den Moment, nehm die Erinnerungen und vermisse euch,

jetzt, später, immer. Ihr seid mein Stern, mein Licht.

Hätt ich kämpfen können? Diese Frage werdet ihr stellen, und ich

kann sie dann genauso wie jetzt beantworten, ja ich hätte, nicht aber um

jeden Preis. Noch kann ich nicht viel bieten, aber dies wird sich ändern,

ich gehe nicht, ich bleibe da.

Könnt ihr mir vertrauen? Immer!

Werd ich dasein, wenn ihr umkehren müsst? Fragt dann nicht, kommt.

Ich liebe euch

Quelle: ich, René, Papa




#166
Meine zwei Sternchen, wisst ihr was?

Jede Nacht werd ich euren sanften Schlaf bewachen,

immer wieder am Fenster verweilen, eurem Atem lauschen.

Vielleicht sehr ihr mich an, wisst nicht einmal, daß ich es bin

Doch eure kleinen Herzen werden fühlen, sie wissen, ich bin da.

Jeden Abend lausche ich euren Gedanken, weiß um eure Sorgen.

So ab und an werden Wolken aufziehen, das gehört dazu ihr Sternchen.

Keine Sorge, dies Unheil was ihr fühlt, es wird vorübergehen, versprochen!

Manchmal schaut ihr zu mir hin, ihr wisst nicht, was euch anzieht, ich umso mehr.

Hallo meine zwei Sternchen, wenn ich nicht weiterweiß, dann muss ich nur an euch denken

Quelle: ich, René, Papa

bearbeitet #167
Einer wie der Andere

auch wenn ich meine Blicke abwechselnd auf euch richte,

seid ihr beide gleich wichtig, jeder auf seine Weise.

Seh ich den Einen als Einhorn, den Anderen als Pegasus,

keines der Wesen ist schlechter, beide gleich fabelhaft.

Ähnelt ihr euch im Herzen, seid beide ein unglaubliches Wunder,

für mich so rein und ehrlich, im Kummer wie in der Freude

Ich liebe euch, meine Jungs, BEIDE!

Quelle: ich, René!

#168
Blick nicht zurück

schau dich nicht um, geh einfach weiter

Kein Grund, der halten könnte, kein Weg zu ihm

konntest nie nahe genug sein, wolltest nicht mehr

Alles war richtig, kein Tag umsonst, gelernt fürs Leben

Nimm die Erinnerungen mit, bau auf dem Erlebten nun auf,

sei frei im Herzen, frei wie der Windhauch, der Mond, der Wolf

Quelle: ich, René!

#169
Es waren so viele Tage, so ungezählte Nächte

Kalt war nicht nur ein Moment, eher schien die

Sonne verschwunden zu sein, was auch immer

sie verdeckte und nicht hervorgeben wollte.

Oftmals fehlte Luft, erstickend ausbrechen aus

dem Sein, weg von aller Last, frei sein, fliegen.

Immer wieder zurück, jedesmal neu gebaut,

höher, weiter, erdrückender. Vorbei!

auf ein Neues, auf ein Leben!

Quelle: ich, René!

#170
eine Nacht

sie war unendlich zeitlos und immerwärend schön

ich sah in Deinen Augen, hörte in Deiner Stimme,

lies mich fallen immer tiefer und tiefer, bodenlos.

Vertrautheit, dieses vermisste Gefühl, es nahm zu,

mit jeder Sekunde, jedem Moment gemeinsam.

Danke, für Dein Sein, Deine Haut, Dein Wesen

Quelle: ich, René!

#171
nicht jeden Fehler kann ich umgehen

für Dich wird es nicht einfach sein

kann nicht in Deine Augen sehen

meine Gefühle sind klar und rein

das wird zum Leben nur nicht reichen

zuvieles trennt von Dir

Ich könnt jetzt gehen, einfach weichen

doch was wird dann in mir?

Die Dinge in mir, die mich treiben

in deren Armen ich mich leg

Dich kann ich nicht mir einverleiben

die Schranken stehn im Weg

Sanft kann ich fordern und auch hoffen

vielleicht bist Du mal nah

mein Herz ist weit und für Dich offen

bist Du denn mal auch da?

Quelle : ich, René!

#172
Wieso muss man fühlen und warum muss man missen

wenn dies denn so schön ist, wieso bin ich zerrissen?

Kein Mensch kommt heran, und kann mich dann verstehen

Wozu sollt ich mich zeigen? Mich kann eh keiner sehen.

Quelle: René

#173
Sekunden

- sie reichen aus, eine Entscheidung zu fällen

- sie sind genug, um einen Weg zu erkennen

- klären Gefühle, zerstören Welten

- sind unendlich lang

Quelle: René

#174
tapsig geh ich aus dem wald

stelle mich dem leben

es war schützend, nun ist kalt

wo wird halt es geben?

hab verloren, was mich fand

durft ich es nicht haben

bin allein im neuen land

am schmerz kann ich mich laben

hab gekratzt und zugeschlagen

wollt nur richtig leben

was soll ich mich nun beklagen

kann nur kummer geben

Quelle: René

p.s. ich wünsch euch liebe und gefühle

bis irgendwann mal

Traumland

#175
Das letztemal

wenn die Flügel matt und beschnitten herunterhängen

dann ist der majestätische Stolz des Vogels dahin

all diese unendlichen Weiten sind nun unerreichbar nah

fernab der geborgenen Welten sitzt er traurig auf dem Baum

beäugt sich, bedauert sein Sein und wünscht sich ein Ende

Sein Leben ist fliegen, sein Dasein heißt frei sein.

Wozu sollte er denn noch hier sitzen, wenn doch der Sinn

verloren ist und die Kraft fehlt?

Ein letztes mal steht er auf, krallt sich fest, am Ende des Astes,

breitet unter qualvollen Schmerzen seine Flügel aus,

schliesst die Augen

...

und fliegt...

Quelle: René

#176
ein Lied, was ich schön finde

Das Tagewerk ist nun vollbracht

Die Beine müde, die Arme schwer

Und der Kopf nun gänzlich leer

Frage mich wie es soweit kam

Wie viele Schritte sind getan?

Trotzdem werde ich weitergehen

Ich will noch etwas anderes sehen

Komm zur Ruh und sink dahin

Finde nun den wahren Sinn

Wiege jetzt mein Seelenlot

Im späten Abendrot

Das Leben hat so viele Seiten

Die mich so oft begleiten

Gedanken an die schönen Tage

Die ich immer bei mir trage

Das sind wohl die Momente

Wo ich einmal gerne still stände

Um den Augenblick zu halten

Lass ich meine Träume walten

Diese Dinge sind für mich

Alles andere als die Tagespflicht

Der wirklich wahre Lohn

Jedes Wort und jeder Ton

Nun lehn ich mich entspannt zurück

Genieße dieses Stück von Glück

Warte bis der Tag anbricht

Seh am Horizont das Licht

Quelle: Unheilig

#177
noch eines...

Heppner - Vorbei

Viel zu lang hast du gesucht

Doch keinen Weg gefunden

Du hast alles schon versucht

Dich bis zum Schluss gewunden

Bis du begreifst…

Es ist vorbei

Alles bricht entzwei

Jede Hoffnung, jede Träumerei

Es ist vorbei

Dir wird nur noch mit Spott gedankt

Und jedes Wort verbogen…

Wenn Lügen alles sind was bleibt

Wird dies kein Tag wie and're sein

Denn du begreifst…

Es ist vorbei

Alles bricht entzwei

Jede Hoffnung, jede Träumerei

Es ist vorbei

Im Stillen hoffst du noch drauf

S'ist nur ein Traum

Dann wachst du auf

Und endlich siehst du ein…

Es ist vorbei…

Quelle: http://lyricwiki.org/api.php?artist=Peter_Heppner&song=Vorbei&fmt=json

#178
Leise Träume





Lass mich immer wieder in Deinen Armen liegen


Erschöpft du glücklich zugleich mich an Dich schmiegen



Zärtlich Dich streicheln und nah bei Dir sein



Nie mehr das Gefühl "ich bin endlos allein"



In Deinen Augen mag ich immer sehen



Ohne die Angst "nun muss ich wieder gehen"



Seh ich doch die Blicke - spür ich doch das Wort



"Bitte bleib da - geh nicht wieder fort"



doch kommt dann die Angst - gefühltes so nah



all dieser Schmerz - in Dir wieder da



schließ ich die Tür, gehe leise nun fort



meine Gedanken bleiben am Ort



ich bin nicht der andere - wieso geh ich nur weg?



Muss ich denn leiden - weil der Ex war nur Dreck?


Quelle: TraumlandR/Xantumaster




​

#179
Feuer





Ein jedes neues Verliebtsein weckt viele Triebe



schnell wird gesprochen ,geschrieben von Liebe



Schön ist dieser Gedanke ,kann Vieles lenken



Doch sollte man über diese Worte nachdenken



Spielt NIE mit den Gefühlen anderer Wesen



Geduldig erst eure eigene Seele lieber lesen



Feurige Spiele ,sie können Dich verbrennen



Das Herz wird rasen ,der Puls wird rennen



Jetzt spielt wohl ein Anderer mit Deiner Glut ??



Spürst DU jetzt auch die ohnmächtige Wut ???



Schließe diesen Gedanken nicht einfach ein



Mißbrauchte Gefühle werden grausam sein



NICHT ersticke die Flammen ,nur behutsam sie leiten



Wahre Liebe wird Dich dann ewig begleiten !!!









Quelle: TraumlandR/Xantumaster


#180
lass es nie enden, dieses Hoch,

lass mich jeden Tag die Sonne sehen,

die Dunkelheit muss ich besiegen,

hundert Tode nicht mehr sterben

und tausend Tränen mögen versiegen

Weiche, Dunkelheit, Nächte seid kürzer

Tage, fesselt mich, lasst mich atmen

Ich will hören, sehen, riechen, fühlen

Genug gehadert, genug wieder gebangt

Den Kopf stolz reckend, den Rücken gerade

ICH bin wer, seh her, liebe mich

Quelle: ich, René!

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