meine Wenigkeit
232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·
bleibe hier meine Stimme, der Klang dem Himmel gleich, wiege mich in den Schlaf und erwecke meine Sinne.
Du bist es der meinen Tag erhellt, damit ich wiederfinde was ich verlor vor langer Zeit.
Sieh mit meinen Augen und höre mit meinem Herzen , zeig´mir den Weg doch hab´Geduld mit mir , zuviel war es was ich gehen lassen musste und niewieder bekommen habe - vielleicht bist Du der Schlüssel ?
Du bist es der meinen Tag erhellt, damit ich wiederfinde was ich verlor vor langer Zeit.
Sieh mit meinen Augen und höre mit meinem Herzen , zeig´mir den Weg doch hab´Geduld mit mir , zuviel war es was ich gehen lassen musste und niewieder bekommen habe - vielleicht bist Du der Schlüssel ?
wie reich muss der Schlüssel sein, wenn er solch ein Tor aufsperren könnte?
Wenn Du solch einen Menschen kennst, hast Du wirklich gewonnen, das erlebe ich gerade. Deine Worte sind ziemlich intensiv, ängstlich und doch so entschlossen,
Dein Weg, geh ihn, mit Freunden, mit Freuden, gehe ihn festen Schrittes,
Es gibt genug Stellen, wo Du verschnaufen kannst, solltest. Nimm den Mond als Begleiter, immer wenn er leuchtet, kannst Du schreiten, weiter und weiter
Und Wenn Du angekommen bist, wirst Du es sehen und fühlen, Dich!
Wenn Du solch einen Menschen kennst, hast Du wirklich gewonnen, das erlebe ich gerade. Deine Worte sind ziemlich intensiv, ängstlich und doch so entschlossen,
Dein Weg, geh ihn, mit Freunden, mit Freuden, gehe ihn festen Schrittes,
Es gibt genug Stellen, wo Du verschnaufen kannst, solltest. Nimm den Mond als Begleiter, immer wenn er leuchtet, kannst Du schreiten, weiter und weiter
Und Wenn Du angekommen bist, wirst Du es sehen und fühlen, Dich!
Xantumaster das ist einfach unvergleichlich, ich wünschte ich währe so poetisch veranlagt, deine Gedichte sin wunderbar.
Xantumaster das ist einfach unvergleichlich, ich wünschte ich währe so poetisch veranlagt, deine Gedichte sin wunderbar.die Gedichte sind wunderbar, ok, Danke
aber das ist das Leben, ich bin nur ein Sandkorn ;)
Meine Jungs,
ein Teil von mir verlässt mich, ich höre die Takte der Autobahn,
jeder Meter entfernt mich weiter, lässt mich weiter verlieren.
Hören und fühlen kann ich die Tränen, die Freude, Aufregung.
Was euch mir entfernt, es ist kalt, es ist diebisch, es ist so.
Bereits in diesen Momenten kenne ich Antworten, dies wird
nicht ewig sein, kann nicht richtig sein.
Nehm den Moment, nehm die Erinnerungen und vermisse euch,
jetzt, später, immer. Ihr seid mein Stern, mein Licht.
Hätt ich kämpfen können? Diese Frage werdet ihr stellen, und ich
kann sie dann genauso wie jetzt beantworten, ja ich hätte, nicht aber um
jeden Preis. Noch kann ich nicht viel bieten, aber dies wird sich ändern,
ich gehe nicht, ich bleibe da.
Könnt ihr mir vertrauen? Immer!
Werd ich dasein, wenn ihr umkehren müsst? Fragt dann nicht, kommt.
Ich liebe euch
Quelle: ich, René, Papa
ein Teil von mir verlässt mich, ich höre die Takte der Autobahn,
jeder Meter entfernt mich weiter, lässt mich weiter verlieren.
Hören und fühlen kann ich die Tränen, die Freude, Aufregung.
Was euch mir entfernt, es ist kalt, es ist diebisch, es ist so.
Bereits in diesen Momenten kenne ich Antworten, dies wird
nicht ewig sein, kann nicht richtig sein.
Nehm den Moment, nehm die Erinnerungen und vermisse euch,
jetzt, später, immer. Ihr seid mein Stern, mein Licht.
Hätt ich kämpfen können? Diese Frage werdet ihr stellen, und ich
kann sie dann genauso wie jetzt beantworten, ja ich hätte, nicht aber um
jeden Preis. Noch kann ich nicht viel bieten, aber dies wird sich ändern,
ich gehe nicht, ich bleibe da.
Könnt ihr mir vertrauen? Immer!
Werd ich dasein, wenn ihr umkehren müsst? Fragt dann nicht, kommt.
Ich liebe euch
Quelle: ich, René, Papa
Meine zwei Sternchen, wisst ihr was?
Jede Nacht werd ich euren sanften Schlaf bewachen,
immer wieder am Fenster verweilen, eurem Atem lauschen.
Vielleicht sehr ihr mich an, wisst nicht einmal, daß ich es bin
Doch eure kleinen Herzen werden fühlen, sie wissen, ich bin da.
Jeden Abend lausche ich euren Gedanken, weiß um eure Sorgen.
So ab und an werden Wolken aufziehen, das gehört dazu ihr Sternchen.
Keine Sorge, dies Unheil was ihr fühlt, es wird vorübergehen, versprochen!
Manchmal schaut ihr zu mir hin, ihr wisst nicht, was euch anzieht, ich umso mehr.
Hallo meine zwei Sternchen, wenn ich nicht weiterweiß, dann muss ich nur an euch denken
Quelle: ich, René, Papa
Jede Nacht werd ich euren sanften Schlaf bewachen,
immer wieder am Fenster verweilen, eurem Atem lauschen.
Vielleicht sehr ihr mich an, wisst nicht einmal, daß ich es bin
Doch eure kleinen Herzen werden fühlen, sie wissen, ich bin da.
Jeden Abend lausche ich euren Gedanken, weiß um eure Sorgen.
So ab und an werden Wolken aufziehen, das gehört dazu ihr Sternchen.
Keine Sorge, dies Unheil was ihr fühlt, es wird vorübergehen, versprochen!
Manchmal schaut ihr zu mir hin, ihr wisst nicht, was euch anzieht, ich umso mehr.
Hallo meine zwei Sternchen, wenn ich nicht weiterweiß, dann muss ich nur an euch denken
Quelle: ich, René, Papa
bearbeitet #167
Einer wie der Andere
auch wenn ich meine Blicke abwechselnd auf euch richte,
seid ihr beide gleich wichtig, jeder auf seine Weise.
Seh ich den Einen als Einhorn, den Anderen als Pegasus,
keines der Wesen ist schlechter, beide gleich fabelhaft.
Ähnelt ihr euch im Herzen, seid beide ein unglaubliches Wunder,
für mich so rein und ehrlich, im Kummer wie in der Freude
Ich liebe euch, meine Jungs, BEIDE!
Quelle: ich, René!
auch wenn ich meine Blicke abwechselnd auf euch richte,
seid ihr beide gleich wichtig, jeder auf seine Weise.
Seh ich den Einen als Einhorn, den Anderen als Pegasus,
keines der Wesen ist schlechter, beide gleich fabelhaft.
Ähnelt ihr euch im Herzen, seid beide ein unglaubliches Wunder,
für mich so rein und ehrlich, im Kummer wie in der Freude
Ich liebe euch, meine Jungs, BEIDE!
Quelle: ich, René!
Blick nicht zurück
schau dich nicht um, geh einfach weiter
Kein Grund, der halten könnte, kein Weg zu ihm
konntest nie nahe genug sein, wolltest nicht mehr
Alles war richtig, kein Tag umsonst, gelernt fürs Leben
Nimm die Erinnerungen mit, bau auf dem Erlebten nun auf,
sei frei im Herzen, frei wie der Windhauch, der Mond, der Wolf
Quelle: ich, René!
schau dich nicht um, geh einfach weiter
Kein Grund, der halten könnte, kein Weg zu ihm
konntest nie nahe genug sein, wolltest nicht mehr
Alles war richtig, kein Tag umsonst, gelernt fürs Leben
Nimm die Erinnerungen mit, bau auf dem Erlebten nun auf,
sei frei im Herzen, frei wie der Windhauch, der Mond, der Wolf
Quelle: ich, René!
Es waren so viele Tage, so ungezählte Nächte
Kalt war nicht nur ein Moment, eher schien die
Sonne verschwunden zu sein, was auch immer
sie verdeckte und nicht hervorgeben wollte.
Oftmals fehlte Luft, erstickend ausbrechen aus
dem Sein, weg von aller Last, frei sein, fliegen.
Immer wieder zurück, jedesmal neu gebaut,
höher, weiter, erdrückender. Vorbei!
auf ein Neues, auf ein Leben!
Quelle: ich, René!
Kalt war nicht nur ein Moment, eher schien die
Sonne verschwunden zu sein, was auch immer
sie verdeckte und nicht hervorgeben wollte.
Oftmals fehlte Luft, erstickend ausbrechen aus
dem Sein, weg von aller Last, frei sein, fliegen.
Immer wieder zurück, jedesmal neu gebaut,
höher, weiter, erdrückender. Vorbei!
auf ein Neues, auf ein Leben!
Quelle: ich, René!
eine Nacht
sie war unendlich zeitlos und immerwärend schön
ich sah in Deinen Augen, hörte in Deiner Stimme,
lies mich fallen immer tiefer und tiefer, bodenlos.
Vertrautheit, dieses vermisste Gefühl, es nahm zu,
mit jeder Sekunde, jedem Moment gemeinsam.
Danke, für Dein Sein, Deine Haut, Dein Wesen
Quelle: ich, René!
sie war unendlich zeitlos und immerwärend schön
ich sah in Deinen Augen, hörte in Deiner Stimme,
lies mich fallen immer tiefer und tiefer, bodenlos.
Vertrautheit, dieses vermisste Gefühl, es nahm zu,
mit jeder Sekunde, jedem Moment gemeinsam.
Danke, für Dein Sein, Deine Haut, Dein Wesen
Quelle: ich, René!
nicht jeden Fehler kann ich umgehen
für Dich wird es nicht einfach sein
kann nicht in Deine Augen sehen
meine Gefühle sind klar und rein
das wird zum Leben nur nicht reichen
zuvieles trennt von Dir
Ich könnt jetzt gehen, einfach weichen
doch was wird dann in mir?
Die Dinge in mir, die mich treiben
in deren Armen ich mich leg
Dich kann ich nicht mir einverleiben
die Schranken stehn im Weg
Sanft kann ich fordern und auch hoffen
vielleicht bist Du mal nah
mein Herz ist weit und für Dich offen
bist Du denn mal auch da?
Quelle : ich, René!
für Dich wird es nicht einfach sein
kann nicht in Deine Augen sehen
meine Gefühle sind klar und rein
das wird zum Leben nur nicht reichen
zuvieles trennt von Dir
Ich könnt jetzt gehen, einfach weichen
doch was wird dann in mir?
Die Dinge in mir, die mich treiben
in deren Armen ich mich leg
Dich kann ich nicht mir einverleiben
die Schranken stehn im Weg
Sanft kann ich fordern und auch hoffen
vielleicht bist Du mal nah
mein Herz ist weit und für Dich offen
bist Du denn mal auch da?
Quelle : ich, René!
Wieso muss man fühlen und warum muss man missen
wenn dies denn so schön ist, wieso bin ich zerrissen?
Kein Mensch kommt heran, und kann mich dann verstehen
Wozu sollt ich mich zeigen? Mich kann eh keiner sehen.
Quelle: René
wenn dies denn so schön ist, wieso bin ich zerrissen?
Kein Mensch kommt heran, und kann mich dann verstehen
Wozu sollt ich mich zeigen? Mich kann eh keiner sehen.
Quelle: René
Sekunden
- sie reichen aus, eine Entscheidung zu fällen
- sie sind genug, um einen Weg zu erkennen
- klären Gefühle, zerstören Welten
- sind unendlich lang
Quelle: René
- sie reichen aus, eine Entscheidung zu fällen
- sie sind genug, um einen Weg zu erkennen
- klären Gefühle, zerstören Welten
- sind unendlich lang
Quelle: René
tapsig geh ich aus dem wald
stelle mich dem leben
es war schützend, nun ist kalt
wo wird halt es geben?
hab verloren, was mich fand
durft ich es nicht haben
bin allein im neuen land
am schmerz kann ich mich laben
hab gekratzt und zugeschlagen
wollt nur richtig leben
was soll ich mich nun beklagen
kann nur kummer geben
Quelle: René
p.s. ich wünsch euch liebe und gefühle
bis irgendwann mal
Traumland
stelle mich dem leben
es war schützend, nun ist kalt
wo wird halt es geben?
hab verloren, was mich fand
durft ich es nicht haben
bin allein im neuen land
am schmerz kann ich mich laben
hab gekratzt und zugeschlagen
wollt nur richtig leben
was soll ich mich nun beklagen
kann nur kummer geben
Quelle: René
p.s. ich wünsch euch liebe und gefühle
bis irgendwann mal
Traumland
Das letztemal
wenn die Flügel matt und beschnitten herunterhängen
dann ist der majestätische Stolz des Vogels dahin
all diese unendlichen Weiten sind nun unerreichbar nah
fernab der geborgenen Welten sitzt er traurig auf dem Baum
beäugt sich, bedauert sein Sein und wünscht sich ein Ende
Sein Leben ist fliegen, sein Dasein heißt frei sein.
Wozu sollte er denn noch hier sitzen, wenn doch der Sinn
verloren ist und die Kraft fehlt?
Ein letztes mal steht er auf, krallt sich fest, am Ende des Astes,
breitet unter qualvollen Schmerzen seine Flügel aus,
schliesst die Augen
...
und fliegt...
Quelle: René
wenn die Flügel matt und beschnitten herunterhängen
dann ist der majestätische Stolz des Vogels dahin
all diese unendlichen Weiten sind nun unerreichbar nah
fernab der geborgenen Welten sitzt er traurig auf dem Baum
beäugt sich, bedauert sein Sein und wünscht sich ein Ende
Sein Leben ist fliegen, sein Dasein heißt frei sein.
Wozu sollte er denn noch hier sitzen, wenn doch der Sinn
verloren ist und die Kraft fehlt?
Ein letztes mal steht er auf, krallt sich fest, am Ende des Astes,
breitet unter qualvollen Schmerzen seine Flügel aus,
schliesst die Augen
...
und fliegt...
Quelle: René
ein Lied, was ich schön finde
Das Tagewerk ist nun vollbracht
Die Beine müde, die Arme schwer
Und der Kopf nun gänzlich leer
Frage mich wie es soweit kam
Wie viele Schritte sind getan?
Trotzdem werde ich weitergehen
Ich will noch etwas anderes sehen
Komm zur Ruh und sink dahin
Finde nun den wahren Sinn
Wiege jetzt mein Seelenlot
Im späten Abendrot
Das Leben hat so viele Seiten
Die mich so oft begleiten
Gedanken an die schönen Tage
Die ich immer bei mir trage
Das sind wohl die Momente
Wo ich einmal gerne still stände
Um den Augenblick zu halten
Lass ich meine Träume walten
Diese Dinge sind für mich
Alles andere als die Tagespflicht
Der wirklich wahre Lohn
Jedes Wort und jeder Ton
Nun lehn ich mich entspannt zurück
Genieße dieses Stück von Glück
Warte bis der Tag anbricht
Seh am Horizont das Licht
Quelle: Unheilig
Das Tagewerk ist nun vollbracht
Die Beine müde, die Arme schwer
Und der Kopf nun gänzlich leer
Frage mich wie es soweit kam
Wie viele Schritte sind getan?
Trotzdem werde ich weitergehen
Ich will noch etwas anderes sehen
Komm zur Ruh und sink dahin
Finde nun den wahren Sinn
Wiege jetzt mein Seelenlot
Im späten Abendrot
Das Leben hat so viele Seiten
Die mich so oft begleiten
Gedanken an die schönen Tage
Die ich immer bei mir trage
Das sind wohl die Momente
Wo ich einmal gerne still stände
Um den Augenblick zu halten
Lass ich meine Träume walten
Diese Dinge sind für mich
Alles andere als die Tagespflicht
Der wirklich wahre Lohn
Jedes Wort und jeder Ton
Nun lehn ich mich entspannt zurück
Genieße dieses Stück von Glück
Warte bis der Tag anbricht
Seh am Horizont das Licht
Quelle: Unheilig
noch eines...
Heppner - Vorbei
Viel zu lang hast du gesucht
Doch keinen Weg gefunden
Du hast alles schon versucht
Dich bis zum Schluss gewunden
Bis du begreifst…
Es ist vorbei
Alles bricht entzwei
Jede Hoffnung, jede Träumerei
Es ist vorbei
Dir wird nur noch mit Spott gedankt
Und jedes Wort verbogen…
Wenn Lügen alles sind was bleibt
Wird dies kein Tag wie and're sein
Denn du begreifst…
Es ist vorbei
Alles bricht entzwei
Jede Hoffnung, jede Träumerei
Es ist vorbei
Im Stillen hoffst du noch drauf
S'ist nur ein Traum
Dann wachst du auf
Und endlich siehst du ein…
Es ist vorbei…
Quelle: http://lyricwiki.org/api.php?artist=Peter_Heppner&song=Vorbei&fmt=json
Heppner - Vorbei
Viel zu lang hast du gesucht
Doch keinen Weg gefunden
Du hast alles schon versucht
Dich bis zum Schluss gewunden
Bis du begreifst…
Es ist vorbei
Alles bricht entzwei
Jede Hoffnung, jede Träumerei
Es ist vorbei
Dir wird nur noch mit Spott gedankt
Und jedes Wort verbogen…
Wenn Lügen alles sind was bleibt
Wird dies kein Tag wie and're sein
Denn du begreifst…
Es ist vorbei
Alles bricht entzwei
Jede Hoffnung, jede Träumerei
Es ist vorbei
Im Stillen hoffst du noch drauf
S'ist nur ein Traum
Dann wachst du auf
Und endlich siehst du ein…
Es ist vorbei…
Quelle: http://lyricwiki.org/api.php?artist=Peter_Heppner&song=Vorbei&fmt=json
Leise Träume
Lass mich immer wieder in Deinen Armen liegen
Erschöpft du glücklich zugleich mich an Dich schmiegen
Zärtlich Dich streicheln und nah bei Dir sein
Nie mehr das Gefühl "ich bin endlos allein"
In Deinen Augen mag ich immer sehen
Ohne die Angst "nun muss ich wieder gehen"
Seh ich doch die Blicke - spür ich doch das Wort
"Bitte bleib da - geh nicht wieder fort"
doch kommt dann die Angst - gefühltes so nah
all dieser Schmerz - in Dir wieder da
schließ ich die Tür, gehe leise nun fort
meine Gedanken bleiben am Ort
ich bin nicht der andere - wieso geh ich nur weg?
Muss ich denn leiden - weil der Ex war nur Dreck?
Quelle: TraumlandR/Xantumaster
Lass mich immer wieder in Deinen Armen liegen
Erschöpft du glücklich zugleich mich an Dich schmiegen
Zärtlich Dich streicheln und nah bei Dir sein
Nie mehr das Gefühl "ich bin endlos allein"
In Deinen Augen mag ich immer sehen
Ohne die Angst "nun muss ich wieder gehen"
Seh ich doch die Blicke - spür ich doch das Wort
"Bitte bleib da - geh nicht wieder fort"
doch kommt dann die Angst - gefühltes so nah
all dieser Schmerz - in Dir wieder da
schließ ich die Tür, gehe leise nun fort
meine Gedanken bleiben am Ort
ich bin nicht der andere - wieso geh ich nur weg?
Muss ich denn leiden - weil der Ex war nur Dreck?
Quelle: TraumlandR/Xantumaster
Feuer
Ein jedes neues Verliebtsein weckt viele Triebe
schnell wird gesprochen ,geschrieben von Liebe
Schön ist dieser Gedanke ,kann Vieles lenken
Doch sollte man über diese Worte nachdenken
Spielt NIE mit den Gefühlen anderer Wesen
Geduldig erst eure eigene Seele lieber lesen
Feurige Spiele ,sie können Dich verbrennen
Das Herz wird rasen ,der Puls wird rennen
Jetzt spielt wohl ein Anderer mit Deiner Glut ??
Spürst DU jetzt auch die ohnmächtige Wut ???
Schließe diesen Gedanken nicht einfach ein
Mißbrauchte Gefühle werden grausam sein
NICHT ersticke die Flammen ,nur behutsam sie leiten
Wahre Liebe wird Dich dann ewig begleiten !!!
Quelle: TraumlandR/Xantumaster
Ein jedes neues Verliebtsein weckt viele Triebe
schnell wird gesprochen ,geschrieben von Liebe
Schön ist dieser Gedanke ,kann Vieles lenken
Doch sollte man über diese Worte nachdenken
Spielt NIE mit den Gefühlen anderer Wesen
Geduldig erst eure eigene Seele lieber lesen
Feurige Spiele ,sie können Dich verbrennen
Das Herz wird rasen ,der Puls wird rennen
Jetzt spielt wohl ein Anderer mit Deiner Glut ??
Spürst DU jetzt auch die ohnmächtige Wut ???
Schließe diesen Gedanken nicht einfach ein
Mißbrauchte Gefühle werden grausam sein
NICHT ersticke die Flammen ,nur behutsam sie leiten
Wahre Liebe wird Dich dann ewig begleiten !!!
Quelle: TraumlandR/Xantumaster
lass es nie enden, dieses Hoch,
lass mich jeden Tag die Sonne sehen,
die Dunkelheit muss ich besiegen,
hundert Tode nicht mehr sterben
und tausend Tränen mögen versiegen
Weiche, Dunkelheit, Nächte seid kürzer
Tage, fesselt mich, lasst mich atmen
Ich will hören, sehen, riechen, fühlen
Genug gehadert, genug wieder gebangt
Den Kopf stolz reckend, den Rücken gerade
ICH bin wer, seh her, liebe mich
Quelle: ich, René!
lass mich jeden Tag die Sonne sehen,
die Dunkelheit muss ich besiegen,
hundert Tode nicht mehr sterben
und tausend Tränen mögen versiegen
Weiche, Dunkelheit, Nächte seid kürzer
Tage, fesselt mich, lasst mich atmen
Ich will hören, sehen, riechen, fühlen
Genug gehadert, genug wieder gebangt
Den Kopf stolz reckend, den Rücken gerade
ICH bin wer, seh her, liebe mich
Quelle: ich, René!
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