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meine Wenigkeit

232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·

#121
Stille

Die Tür fällt ins Schloß ,Stille rings umher

Ich hab dich geliebt doch du wolltest nicht mehr

Vertrieb ich dich weil ich zuviel in dir sah ?

dieser Abschied hier ,er geht mir sehr nah

Noch immer spüre ich den Hauch in der Luft

Es ist Dein Parfüm ,der verwirrende Duft

Du wirst mir fehlen ,jede Nacht und jeden Tag

Hast alles gegeben was ich so sehr mag

Noch hab ich die Hoffnung dies ist nur ein Traum

Doch kann ich dich nicht sehen und fühle Dich kaum

Mit Dir hatte ich endlich das größte Glück

Bitte komm wieder ,komm zu mir zurück

Quelle: Xantumaster/TraumlandR

#122
Tage wie heute......

Manche Tage sollt es nicht geben,

vergessen und schnell vorbei

Es gibt genug Wichtiges im Leben

wozu jetzt noch die Streiterei?

Versteh nicht den Sinn Deiner Gedanken

der Weg war nicht meiner, du wolltest ihn gehn

und sollte die Meinung nun in dir wanken

es ist vorbei, nur Leere wirst du noch sehn

Erspar uns die Tage, so voller Emotionen

lass das "ich liebe dich nicht"

Du musst es nicht immer wieder betonen

ich war zu lange nur der Wicht

Tage wie heute muss ich nicht haben

Ausserdem will ich keine Geschenke von Dir

wozu sollte ich denn jetzt noch klagen

was interessieren Dich die Gefühle in mir

Schuldgefühle musst du mir nicht machen

das kann ich selber ganz allein

Irgendwann kann ich wieder lachen

nur DU wirst nicht bei mir sein!

Quelle: Xantumaster/TraumlandR

#123
Gute Nacht

gute Nacht mein kleiner Sternenschein,

mit Dir schlaf ich so friedlich ein

werd mich an Deinen Strahlen laben,

so manchen schönen Traum sie gaben

ich würd mich freuen, dich zu sehen

wenn alle Wolken wieder gehen

dann möcht ich so gern bei Dir sein

ich bin, so ohne dich, doch seelenlos allein

Quelle: Xantumaster/TraumlandR

#124
Weisst Du was mir Kraft gibt?

Die Hoffnung, die Sehnsucht und ein Wille

Welche Worte kamen jemals an,

Konnten Augen wirklich lügen?

Du meinst wirklich, mir geht es gut?

Du siehst in mir ein verliebtes Wesen?

Was kennst Du wirklich von mir?

War ich all die Jahre so unbekannt?

Dann trage ich wirklich eine Maske,

trug ich sie immer? trage ich sie jetzt?

DU wirst es nie erfahren

Xantumaster

#125
Es ist ausgestanden und durchgangen, das tiefste und dunkelste Tal.

Keine Hölle kann finsterer und schmerzvoller sein,

nun muss ich NICHTS mehr fürchten, jetzt ist ALLES erlebt.

Es bleiben des Teufels Striemen, blutig und mahnend.

Verheilen werden sie irgendwann einmal, aber die Narben werden jedes

Lächeln zur Fratze erstarren lassen, immerwährend erinnernd pochen.

Das Leben hat Geschichte geschrieben, unendlich hoch der Preis.

Genug gelebt und zuviel verlangt, reiche Erinnerung und leere Seele.

Anfang und Ende gleichen sich so sehr . Und doch unterscheiden sich die Wege,

diesmal kenne ich die Wirklichkeit.

Was noch fürchten? Ohne Seele kein Teufel und ohne Herz kein Gefühl...

Ausgebrannt die nun leere Hülle, ewig lang der Traum, unerfüllt wie das Sein...

Quelle: Xantumaster/TraumlandR

#126
Das war also Alles, so einfach ist es beendet?

Vergessene Momente, die unendlich erschienen, zärtliche Augenblicke,

die niemals enden sollten, nun schmerzlich vermisst, für immer?

Nur einmal gelebt um die Unmöglichkeit vor Augen gehalten zu bekommen?

Nichts ist geblieben, denn ich hab mich bei Dir verloren, mit Leib und Seele...

Quelle: Xantumaster/TraumlandR

#127
Der Mond ist einsam, Wolken verstecken die geliebten Sterne.

Bitte, lieber Wind, vertreibe die dunklen Schatten, bevor die Seele erfriert!

Es ist endlos dunkel und bitterkalt. Sonne, wärme mich, verlasse mich nicht immer wieder.

Wo ist der vermisste Gesang des unerreichbar nahen und doch so weit entfernten Gefährten?

All das Greifbare verschwimmt im grauen dichten Nebel und die Schatten des Teufels

umreigen mich in schaurig verlockendem Tanze.

Quälend süße Stimmen flüstern Worte einer heilen Welt,

ich lass mich fallen im unendlichen Strudel der Verdammnis...

Quelle: Xantumaster/TraumlandR

#128
Das Tagewerk ist nun vollbracht

Die Beine müde, die Arme schwer

Und der Kopf nun gänzlich leer

Frage mich wie es soweit kam

Wie viele Schritte sind getan?

Trotzdem werde ich weitergehen

Ich will noch etwas anderes sehen

Komm zur Ruh und sink dahin

Finde nun den wahren Sinn

Wiege jetzt mein Seelenlot

Im späten Abendrot

Das Leben hat so viele Seiten

Die mich so oft begleiten

Gedanken an die schönen Tage

Die ich immer bei mir trage

Das sind wohl die Momente

Wo ich einmal gerne still stände

Um den Augenblick zu halten

Lass ich meine Träume walten

Diese Dinge sind für mich

Alles andere als die Tagespflicht

Der wirklich wahre Lohn

Jedes Wort und jeder Ton

Nun lehn ich mich entspannt zurück

Genieße dieses Stück von Glück

Warte bis der Tag anbricht

Seh am Horizont das Licht

Quelle:Songtext, unheilig - sonnenaufgang

#129
Mir fehlt deine Nähe, und die Art wie du sprichst

Deine Augen, deine Hände und auch dein Sex

So wie du hochguckst, jede Bewegung von dir

Mir fehlt deine Nähe

Ich find, du bist viel zu weit weg

Quelle: Songtext, gekürzt, roh-viel zu weit weg

#130
ich vergess Deine Blicke, vergess Deine Haut,

mir waren die Liebe, die Augen vertraut.

Sah ich Deine Schultern, streichelt ich doch Dein Haar,

vorbei diese Zeit, wo wir waren ein Paar

ich lieb Dich noch immer, ich gebs ungern zu

Du hast Deine Freiheit, hast Deine Ruh

doch hast Du gebeten, dass ich mich offenbare

es ist die Hölle, vor der ich mich bewahre

vergess ich den Kopf, lass das Herz ich nur sprechen

kannst Du tausende Male mich wieder brechen

noch niemals im Leben hab ich so geliebt,

bin unendlich dankbar, dass es Dich gibt,

wenngleich ich dich wöllt hassen, für jeden Tag

kann ich nichts lassen, was ich so sehr mag,

Du bist mein Traum, bist alles für mich

warum war unwichtig, zu klein ich für Dich???

Quelle: René

#131
Fragen an Dich

Weisst Du, wies sehr ich dich liebte?

Kennst Du all meine Träume, die lange nur mit Dir verbunden waren?

Meinst Du wirklich, mich zu kennen?

Wieso bist Du denn dann nicht da, wo ich Dich brauche?

Warum ist genau jetzt das Gefühl der Unnahbarkeit so erdrückend?

Falls ich dir so eine Last war, wieso hast Du es denn dann nie gesagt?

Geballte Vorwürfe am Ende, wo war der gemeinsame Kampf?

Was wäre denn fair gewesen?

Ich kann es Dir gern sagen, auch wenn Du es niemals hören wirst.........

eine FAIRE Chance!

René

bearbeitet #132
Zwei kleine Sterne

---lassen mich weiterleben

---geben meinem Sin einen Sinn

---zaubern mir die Luft zum Atmen

---zeigen mir den Sinn des Lebens

---wollen, dass ich dabin

---würden mich vermissen

---sagen mir leise "sei einfach nur da"

---brauchen mich vielleicht irgendwann einmal

meine zwei Sternchen, Gott gebe mir Kraft, ich liebe euch unendlich

Quelle: René

#133
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FONT]


Irgendwann wird die Sonne wieder scheinen



Irgendwann der Himmel nicht mehr weinen



Irgendwann werden die Wolken ziehen



Irgendwann werden die Blumen wieder blühen



Irgendwann wird der Wind sanft wehen



Irgendwann wirst du deine Sterne wiedersehen



Irgendwann wird dein Kampf enden



Irgendwann sich dein Leben wieder wenden



Irgendwann musst du nicht mehr entbehren



Irgendwann dein Herz sich verzehren



Irgendwann wirst du wieder Liebe schenken



Irgendwann nur noch an deine Zukunft denken






Deine Sternchen werden dich verstehen,



dass du musstest diesen Weg jetzt gehen.



Sei für sie da, auch wenn sie fern,



niemand kann das ihnen nehmen, dass sie dich haben furchtbar gern.






Und bis es soweit ist, gibt es auf dieser Welt,



einen Menschen, der dich versteht und zu dir hält.






Quelle: little-fee/Meine Gedanken


#134
ich bin ziemlich bewegt

DANKE

#135
noch trage ich den einen Ring,

gemeinsam vereint mit seinem Gefährten.

So nahe wie jetzt waren sie sich niemals,

ich vermag sie nicht zu trennen, werde sie gemeinsam

eingraben.

vielleicht wächst ein Baum einmal darauf, vielleicht auch nicht.

Nur das, was sie verkörperten, soll erhalten bleiben, für andere

quelle: René

#136
tolle gedichte

#137
hm eher tolles Leben.....

ich habs nur in Worte verpackt

Danke

#138
sehr schöne und auch traurige worte

#139
lächel,

vielleicht gibt es ja irgendwann wieder ein Hoch,

dann sollten ein paar Zeilen durchaus positiver klingen,

auf den ersten Seiten gibt es ja einige dieser Art.

#140
ja ich hoffe auch auf ein HOCH

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