meine Wenigkeit
232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·
Stille
Die Tür fällt ins Schloß ,Stille rings umher
Ich hab dich geliebt doch du wolltest nicht mehr
Vertrieb ich dich weil ich zuviel in dir sah ?
dieser Abschied hier ,er geht mir sehr nah
Noch immer spüre ich den Hauch in der Luft
Es ist Dein Parfüm ,der verwirrende Duft
Du wirst mir fehlen ,jede Nacht und jeden Tag
Hast alles gegeben was ich so sehr mag
Noch hab ich die Hoffnung dies ist nur ein Traum
Doch kann ich dich nicht sehen und fühle Dich kaum
Mit Dir hatte ich endlich das größte Glück
Bitte komm wieder ,komm zu mir zurück
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Die Tür fällt ins Schloß ,Stille rings umher
Ich hab dich geliebt doch du wolltest nicht mehr
Vertrieb ich dich weil ich zuviel in dir sah ?
dieser Abschied hier ,er geht mir sehr nah
Noch immer spüre ich den Hauch in der Luft
Es ist Dein Parfüm ,der verwirrende Duft
Du wirst mir fehlen ,jede Nacht und jeden Tag
Hast alles gegeben was ich so sehr mag
Noch hab ich die Hoffnung dies ist nur ein Traum
Doch kann ich dich nicht sehen und fühle Dich kaum
Mit Dir hatte ich endlich das größte Glück
Bitte komm wieder ,komm zu mir zurück
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Tage wie heute......
Manche Tage sollt es nicht geben,
vergessen und schnell vorbei
Es gibt genug Wichtiges im Leben
wozu jetzt noch die Streiterei?
Versteh nicht den Sinn Deiner Gedanken
der Weg war nicht meiner, du wolltest ihn gehn
und sollte die Meinung nun in dir wanken
es ist vorbei, nur Leere wirst du noch sehn
Erspar uns die Tage, so voller Emotionen
lass das "ich liebe dich nicht"
Du musst es nicht immer wieder betonen
ich war zu lange nur der Wicht
Tage wie heute muss ich nicht haben
Ausserdem will ich keine Geschenke von Dir
wozu sollte ich denn jetzt noch klagen
was interessieren Dich die Gefühle in mir
Schuldgefühle musst du mir nicht machen
das kann ich selber ganz allein
Irgendwann kann ich wieder lachen
nur DU wirst nicht bei mir sein!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Manche Tage sollt es nicht geben,
vergessen und schnell vorbei
Es gibt genug Wichtiges im Leben
wozu jetzt noch die Streiterei?
Versteh nicht den Sinn Deiner Gedanken
der Weg war nicht meiner, du wolltest ihn gehn
und sollte die Meinung nun in dir wanken
es ist vorbei, nur Leere wirst du noch sehn
Erspar uns die Tage, so voller Emotionen
lass das "ich liebe dich nicht"
Du musst es nicht immer wieder betonen
ich war zu lange nur der Wicht
Tage wie heute muss ich nicht haben
Ausserdem will ich keine Geschenke von Dir
wozu sollte ich denn jetzt noch klagen
was interessieren Dich die Gefühle in mir
Schuldgefühle musst du mir nicht machen
das kann ich selber ganz allein
Irgendwann kann ich wieder lachen
nur DU wirst nicht bei mir sein!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Gute Nacht
gute Nacht mein kleiner Sternenschein,
mit Dir schlaf ich so friedlich ein
werd mich an Deinen Strahlen laben,
so manchen schönen Traum sie gaben
ich würd mich freuen, dich zu sehen
wenn alle Wolken wieder gehen
dann möcht ich so gern bei Dir sein
ich bin, so ohne dich, doch seelenlos allein
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
gute Nacht mein kleiner Sternenschein,
mit Dir schlaf ich so friedlich ein
werd mich an Deinen Strahlen laben,
so manchen schönen Traum sie gaben
ich würd mich freuen, dich zu sehen
wenn alle Wolken wieder gehen
dann möcht ich so gern bei Dir sein
ich bin, so ohne dich, doch seelenlos allein
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Weisst Du was mir Kraft gibt?
Die Hoffnung, die Sehnsucht und ein Wille
Welche Worte kamen jemals an,
Konnten Augen wirklich lügen?
Du meinst wirklich, mir geht es gut?
Du siehst in mir ein verliebtes Wesen?
Was kennst Du wirklich von mir?
War ich all die Jahre so unbekannt?
Dann trage ich wirklich eine Maske,
trug ich sie immer? trage ich sie jetzt?
DU wirst es nie erfahren
Xantumaster
Die Hoffnung, die Sehnsucht und ein Wille
Welche Worte kamen jemals an,
Konnten Augen wirklich lügen?
Du meinst wirklich, mir geht es gut?
Du siehst in mir ein verliebtes Wesen?
Was kennst Du wirklich von mir?
War ich all die Jahre so unbekannt?
Dann trage ich wirklich eine Maske,
trug ich sie immer? trage ich sie jetzt?
DU wirst es nie erfahren
Xantumaster
Es ist ausgestanden und durchgangen, das tiefste und dunkelste Tal.
Keine Hölle kann finsterer und schmerzvoller sein,
nun muss ich NICHTS mehr fürchten, jetzt ist ALLES erlebt.
Es bleiben des Teufels Striemen, blutig und mahnend.
Verheilen werden sie irgendwann einmal, aber die Narben werden jedes
Lächeln zur Fratze erstarren lassen, immerwährend erinnernd pochen.
Das Leben hat Geschichte geschrieben, unendlich hoch der Preis.
Genug gelebt und zuviel verlangt, reiche Erinnerung und leere Seele.
Anfang und Ende gleichen sich so sehr . Und doch unterscheiden sich die Wege,
diesmal kenne ich die Wirklichkeit.
Was noch fürchten? Ohne Seele kein Teufel und ohne Herz kein Gefühl...
Ausgebrannt die nun leere Hülle, ewig lang der Traum, unerfüllt wie das Sein...
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Keine Hölle kann finsterer und schmerzvoller sein,
nun muss ich NICHTS mehr fürchten, jetzt ist ALLES erlebt.
Es bleiben des Teufels Striemen, blutig und mahnend.
Verheilen werden sie irgendwann einmal, aber die Narben werden jedes
Lächeln zur Fratze erstarren lassen, immerwährend erinnernd pochen.
Das Leben hat Geschichte geschrieben, unendlich hoch der Preis.
Genug gelebt und zuviel verlangt, reiche Erinnerung und leere Seele.
Anfang und Ende gleichen sich so sehr . Und doch unterscheiden sich die Wege,
diesmal kenne ich die Wirklichkeit.
Was noch fürchten? Ohne Seele kein Teufel und ohne Herz kein Gefühl...
Ausgebrannt die nun leere Hülle, ewig lang der Traum, unerfüllt wie das Sein...
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Das war also Alles, so einfach ist es beendet?
Vergessene Momente, die unendlich erschienen, zärtliche Augenblicke,
die niemals enden sollten, nun schmerzlich vermisst, für immer?
Nur einmal gelebt um die Unmöglichkeit vor Augen gehalten zu bekommen?
Nichts ist geblieben, denn ich hab mich bei Dir verloren, mit Leib und Seele...
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Vergessene Momente, die unendlich erschienen, zärtliche Augenblicke,
die niemals enden sollten, nun schmerzlich vermisst, für immer?
Nur einmal gelebt um die Unmöglichkeit vor Augen gehalten zu bekommen?
Nichts ist geblieben, denn ich hab mich bei Dir verloren, mit Leib und Seele...
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Der Mond ist einsam, Wolken verstecken die geliebten Sterne.
Bitte, lieber Wind, vertreibe die dunklen Schatten, bevor die Seele erfriert!
Es ist endlos dunkel und bitterkalt. Sonne, wärme mich, verlasse mich nicht immer wieder.
Wo ist der vermisste Gesang des unerreichbar nahen und doch so weit entfernten Gefährten?
All das Greifbare verschwimmt im grauen dichten Nebel und die Schatten des Teufels
umreigen mich in schaurig verlockendem Tanze.
Quälend süße Stimmen flüstern Worte einer heilen Welt,
ich lass mich fallen im unendlichen Strudel der Verdammnis...
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Bitte, lieber Wind, vertreibe die dunklen Schatten, bevor die Seele erfriert!
Es ist endlos dunkel und bitterkalt. Sonne, wärme mich, verlasse mich nicht immer wieder.
Wo ist der vermisste Gesang des unerreichbar nahen und doch so weit entfernten Gefährten?
All das Greifbare verschwimmt im grauen dichten Nebel und die Schatten des Teufels
umreigen mich in schaurig verlockendem Tanze.
Quälend süße Stimmen flüstern Worte einer heilen Welt,
ich lass mich fallen im unendlichen Strudel der Verdammnis...
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Das Tagewerk ist nun vollbracht
Die Beine müde, die Arme schwer
Und der Kopf nun gänzlich leer
Frage mich wie es soweit kam
Wie viele Schritte sind getan?
Trotzdem werde ich weitergehen
Ich will noch etwas anderes sehen
Komm zur Ruh und sink dahin
Finde nun den wahren Sinn
Wiege jetzt mein Seelenlot
Im späten Abendrot
Das Leben hat so viele Seiten
Die mich so oft begleiten
Gedanken an die schönen Tage
Die ich immer bei mir trage
Das sind wohl die Momente
Wo ich einmal gerne still stände
Um den Augenblick zu halten
Lass ich meine Träume walten
Diese Dinge sind für mich
Alles andere als die Tagespflicht
Der wirklich wahre Lohn
Jedes Wort und jeder Ton
Nun lehn ich mich entspannt zurück
Genieße dieses Stück von Glück
Warte bis der Tag anbricht
Seh am Horizont das Licht
Quelle:Songtext, unheilig - sonnenaufgang
Die Beine müde, die Arme schwer
Und der Kopf nun gänzlich leer
Frage mich wie es soweit kam
Wie viele Schritte sind getan?
Trotzdem werde ich weitergehen
Ich will noch etwas anderes sehen
Komm zur Ruh und sink dahin
Finde nun den wahren Sinn
Wiege jetzt mein Seelenlot
Im späten Abendrot
Das Leben hat so viele Seiten
Die mich so oft begleiten
Gedanken an die schönen Tage
Die ich immer bei mir trage
Das sind wohl die Momente
Wo ich einmal gerne still stände
Um den Augenblick zu halten
Lass ich meine Träume walten
Diese Dinge sind für mich
Alles andere als die Tagespflicht
Der wirklich wahre Lohn
Jedes Wort und jeder Ton
Nun lehn ich mich entspannt zurück
Genieße dieses Stück von Glück
Warte bis der Tag anbricht
Seh am Horizont das Licht
Quelle:Songtext, unheilig - sonnenaufgang
Mir fehlt deine Nähe, und die Art wie du sprichst
Deine Augen, deine Hände und auch dein Sex
So wie du hochguckst, jede Bewegung von dir
Mir fehlt deine Nähe
Ich find, du bist viel zu weit weg
Quelle: Songtext, gekürzt, roh-viel zu weit weg
Deine Augen, deine Hände und auch dein Sex
So wie du hochguckst, jede Bewegung von dir
Mir fehlt deine Nähe
Ich find, du bist viel zu weit weg
Quelle: Songtext, gekürzt, roh-viel zu weit weg
ich vergess Deine Blicke, vergess Deine Haut,
mir waren die Liebe, die Augen vertraut.
Sah ich Deine Schultern, streichelt ich doch Dein Haar,
vorbei diese Zeit, wo wir waren ein Paar
ich lieb Dich noch immer, ich gebs ungern zu
Du hast Deine Freiheit, hast Deine Ruh
doch hast Du gebeten, dass ich mich offenbare
es ist die Hölle, vor der ich mich bewahre
vergess ich den Kopf, lass das Herz ich nur sprechen
kannst Du tausende Male mich wieder brechen
noch niemals im Leben hab ich so geliebt,
bin unendlich dankbar, dass es Dich gibt,
wenngleich ich dich wöllt hassen, für jeden Tag
kann ich nichts lassen, was ich so sehr mag,
Du bist mein Traum, bist alles für mich
warum war unwichtig, zu klein ich für Dich???
Quelle: René
mir waren die Liebe, die Augen vertraut.
Sah ich Deine Schultern, streichelt ich doch Dein Haar,
vorbei diese Zeit, wo wir waren ein Paar
ich lieb Dich noch immer, ich gebs ungern zu
Du hast Deine Freiheit, hast Deine Ruh
doch hast Du gebeten, dass ich mich offenbare
es ist die Hölle, vor der ich mich bewahre
vergess ich den Kopf, lass das Herz ich nur sprechen
kannst Du tausende Male mich wieder brechen
noch niemals im Leben hab ich so geliebt,
bin unendlich dankbar, dass es Dich gibt,
wenngleich ich dich wöllt hassen, für jeden Tag
kann ich nichts lassen, was ich so sehr mag,
Du bist mein Traum, bist alles für mich
warum war unwichtig, zu klein ich für Dich???
Quelle: René
Fragen an Dich
Weisst Du, wies sehr ich dich liebte?
Kennst Du all meine Träume, die lange nur mit Dir verbunden waren?
Meinst Du wirklich, mich zu kennen?
Wieso bist Du denn dann nicht da, wo ich Dich brauche?
Warum ist genau jetzt das Gefühl der Unnahbarkeit so erdrückend?
Falls ich dir so eine Last war, wieso hast Du es denn dann nie gesagt?
Geballte Vorwürfe am Ende, wo war der gemeinsame Kampf?
Was wäre denn fair gewesen?
Ich kann es Dir gern sagen, auch wenn Du es niemals hören wirst.........
eine FAIRE Chance!
René
Weisst Du, wies sehr ich dich liebte?
Kennst Du all meine Träume, die lange nur mit Dir verbunden waren?
Meinst Du wirklich, mich zu kennen?
Wieso bist Du denn dann nicht da, wo ich Dich brauche?
Warum ist genau jetzt das Gefühl der Unnahbarkeit so erdrückend?
Falls ich dir so eine Last war, wieso hast Du es denn dann nie gesagt?
Geballte Vorwürfe am Ende, wo war der gemeinsame Kampf?
Was wäre denn fair gewesen?
Ich kann es Dir gern sagen, auch wenn Du es niemals hören wirst.........
eine FAIRE Chance!
René
bearbeitet #132
Zwei kleine Sterne
---lassen mich weiterleben
---geben meinem Sin einen Sinn
---zaubern mir die Luft zum Atmen
---zeigen mir den Sinn des Lebens
---wollen, dass ich dabin
---würden mich vermissen
---sagen mir leise "sei einfach nur da"
---brauchen mich vielleicht irgendwann einmal
meine zwei Sternchen, Gott gebe mir Kraft, ich liebe euch unendlich
Quelle: René
---lassen mich weiterleben
---geben meinem Sin einen Sinn
---zaubern mir die Luft zum Atmen
---zeigen mir den Sinn des Lebens
---wollen, dass ich dabin
---würden mich vermissen
---sagen mir leise "sei einfach nur da"
---brauchen mich vielleicht irgendwann einmal
meine zwei Sternchen, Gott gebe mir Kraft, ich liebe euch unendlich
Quelle: René
[/
FONT]
Irgendwann wird die Sonne wieder scheinen
Irgendwann der Himmel nicht mehr weinen
Irgendwann werden die Wolken ziehen
Irgendwann werden die Blumen wieder blühen
Irgendwann wird der Wind sanft wehen
Irgendwann wirst du deine Sterne wiedersehen
Irgendwann wird dein Kampf enden
Irgendwann sich dein Leben wieder wenden
Irgendwann musst du nicht mehr entbehren
Irgendwann dein Herz sich verzehren
Irgendwann wirst du wieder Liebe schenken
Irgendwann nur noch an deine Zukunft denken
Deine Sternchen werden dich verstehen,
dass du musstest diesen Weg jetzt gehen.
Sei für sie da, auch wenn sie fern,
niemand kann das ihnen nehmen, dass sie dich haben furchtbar gern.
Und bis es soweit ist, gibt es auf dieser Welt,
einen Menschen, der dich versteht und zu dir hält.
Quelle: little-fee/Meine Gedanken
Irgendwann wird die Sonne wieder scheinen
Irgendwann der Himmel nicht mehr weinen
Irgendwann werden die Wolken ziehen
Irgendwann werden die Blumen wieder blühen
Irgendwann wird der Wind sanft wehen
Irgendwann wirst du deine Sterne wiedersehen
Irgendwann wird dein Kampf enden
Irgendwann sich dein Leben wieder wenden
Irgendwann musst du nicht mehr entbehren
Irgendwann dein Herz sich verzehren
Irgendwann wirst du wieder Liebe schenken
Irgendwann nur noch an deine Zukunft denken
Deine Sternchen werden dich verstehen,
dass du musstest diesen Weg jetzt gehen.
Sei für sie da, auch wenn sie fern,
niemand kann das ihnen nehmen, dass sie dich haben furchtbar gern.
Und bis es soweit ist, gibt es auf dieser Welt,
einen Menschen, der dich versteht und zu dir hält.
Quelle: little-fee/Meine Gedanken
ich bin ziemlich bewegt
DANKE
DANKE
noch trage ich den einen Ring,
gemeinsam vereint mit seinem Gefährten.
So nahe wie jetzt waren sie sich niemals,
ich vermag sie nicht zu trennen, werde sie gemeinsam
eingraben.
vielleicht wächst ein Baum einmal darauf, vielleicht auch nicht.
Nur das, was sie verkörperten, soll erhalten bleiben, für andere
quelle: René
gemeinsam vereint mit seinem Gefährten.
So nahe wie jetzt waren sie sich niemals,
ich vermag sie nicht zu trennen, werde sie gemeinsam
eingraben.
vielleicht wächst ein Baum einmal darauf, vielleicht auch nicht.
Nur das, was sie verkörperten, soll erhalten bleiben, für andere
quelle: René
tolle gedichte
hm eher tolles Leben.....
ich habs nur in Worte verpackt
Danke
ich habs nur in Worte verpackt
Danke
sehr schöne und auch traurige worte
lächel,
vielleicht gibt es ja irgendwann wieder ein Hoch,
dann sollten ein paar Zeilen durchaus positiver klingen,
auf den ersten Seiten gibt es ja einige dieser Art.
vielleicht gibt es ja irgendwann wieder ein Hoch,
dann sollten ein paar Zeilen durchaus positiver klingen,
auf den ersten Seiten gibt es ja einige dieser Art.
ja ich hoffe auch auf ein HOCH
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