meine Wenigkeit
232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·
und zum Abschluss, der Kreis schliesst sich
Schalter
Ich liebe Dich ,doch Dich muß ich nun lassen
für meine Gefühle könnt ich mich hassen
Du bist nicht bei mir ,denn er nun ist da
versteh es nicht ,du warst mir doch so nah
find nicht den Schalter ,der das hier beendet
Was könnt ich nur tun ,daß Alles sich wendet ?
Schließ ich die Augen ,sehe ich dich vor mir
Spüre jede Nacht den Duft wieder von dir
Doch wach ich dann auf ,bin ich wieder allein
Nie mehr darf ich nun bei dir sein
So sehr ich auch will ,ich kann nicht vergessen
Manche Tage kann ich einfach Nichts essen
Ertränke ich oft meinen Kummer
Wähl immer wieder Deine Nummer
Leg dann doch schnell den Hörer auf
Schlägt dann das Herz in rasendem Lauf
Doch will ich nicht den anderen hören
Ich darf doch Dein Glück nicht zerstören
Meine Gefühle werden ewig sein für dich
Noch einmal sag ich : Ich liebe dich
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Schalter
Ich liebe Dich ,doch Dich muß ich nun lassen
für meine Gefühle könnt ich mich hassen
Du bist nicht bei mir ,denn er nun ist da
versteh es nicht ,du warst mir doch so nah
find nicht den Schalter ,der das hier beendet
Was könnt ich nur tun ,daß Alles sich wendet ?
Schließ ich die Augen ,sehe ich dich vor mir
Spüre jede Nacht den Duft wieder von dir
Doch wach ich dann auf ,bin ich wieder allein
Nie mehr darf ich nun bei dir sein
So sehr ich auch will ,ich kann nicht vergessen
Manche Tage kann ich einfach Nichts essen
Ertränke ich oft meinen Kummer
Wähl immer wieder Deine Nummer
Leg dann doch schnell den Hörer auf
Schlägt dann das Herz in rasendem Lauf
Doch will ich nicht den anderen hören
Ich darf doch Dein Glück nicht zerstören
Meine Gefühle werden ewig sein für dich
Noch einmal sag ich : Ich liebe dich
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
soderle, das soll es nun gewesen sein
DarksideOfLove...
...warum soll es das nun gewesen sein?
Echt wunderschön und gefühlsvoll geschrieben.
Kennt sie deine Gedichte?
gruss DarksideOfLove
Echt wunderschön und gefühlsvoll geschrieben.
Kennt sie deine Gedichte?
gruss DarksideOfLove
hm es sind in der kurzen zeit hier einige gedichte neu entstanden
andere- hat sie vielleicht mal gelesen
Grübel, ich schreibe, stell sie hier rein, denk, euch nervt´s
und letztendlich sind es Worte, ungehört verhallend
René
andere- hat sie vielleicht mal gelesen
Grübel, ich schreibe, stell sie hier rein, denk, euch nervt´s
und letztendlich sind es Worte, ungehört verhallend
René
... Worte die zum nachdenken anregen.
...Tränen kullern lassen.
DarksideOfLove...
Wie sollten Worte die in Liebe und mit Herzblut geschrieben wurden, jemals irgendjemanden Nerven?
Wer durch diese wunderschönen Gedichte irgendwie genervt ist, ist ein Idiot und hat von der Liebe sowieso nichts verstanden oder hat sie noch nie wirklich erlebt.
Wer durch diese wunderschönen Gedichte irgendwie genervt ist, ist ein Idiot und hat von der Liebe sowieso nichts verstanden oder hat sie noch nie wirklich erlebt.
viele der worte entstanden ohne bezug zu einem fixen Menschen
so manches wurde eigentlich aus Träumen geboren ;)
muss ich glatt mal Traumfrau suchen, moment mal
so manches wurde eigentlich aus Träumen geboren ;)
muss ich glatt mal Traumfrau suchen, moment mal
ok das ist schon da,
also nen anderes
Türme
Manchmal ,wenn ich einsam bin
Dann geh ich zu den Türmen hin
Spüre die Trauer ,die in Ihnen lauert
Der Verfall doch wohl ewig dauert
Die Wesen würde gern ich erlösen
Ihnen die Qualen nehmen ,die bösen
Einfach zu hoch sind mir die Mauern
Aber ich will nicht nur bedauern
Doch jeder Versuch ,zu reichen die Hand
Prallt ab an der unsichtbaren Wand
Selbstschutz wird die Wesen zerstören
Wenn sie nicht bald hinein in sich hören
und nicht erkennen ,es gibt da noch mehr
Sicherlich ist die Welt jetzt so leer
Doch wird es wieder Freude geben
Kehrt doch zurück in euer Leben
Ich reich meine Hand zu jeder Zeit
Ergreift sie ,wenn die Seele schreit
Laßt uns dann gemeinsam weinen
Dann wird auch die Sonne scheinen !!!
Mauern werden langsam weichen
Ihr müßt nur die Hände reichen !!!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
also nen anderes
Türme
Manchmal ,wenn ich einsam bin
Dann geh ich zu den Türmen hin
Spüre die Trauer ,die in Ihnen lauert
Der Verfall doch wohl ewig dauert
Die Wesen würde gern ich erlösen
Ihnen die Qualen nehmen ,die bösen
Einfach zu hoch sind mir die Mauern
Aber ich will nicht nur bedauern
Doch jeder Versuch ,zu reichen die Hand
Prallt ab an der unsichtbaren Wand
Selbstschutz wird die Wesen zerstören
Wenn sie nicht bald hinein in sich hören
und nicht erkennen ,es gibt da noch mehr
Sicherlich ist die Welt jetzt so leer
Doch wird es wieder Freude geben
Kehrt doch zurück in euer Leben
Ich reich meine Hand zu jeder Zeit
Ergreift sie ,wenn die Seele schreit
Laßt uns dann gemeinsam weinen
Dann wird auch die Sonne scheinen !!!
Mauern werden langsam weichen
Ihr müßt nur die Hände reichen !!!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
noch eines.......
Sag mir ,Warum ?
Warum hast nur gespielt Du mit mir ?
Es schmerzt mich so sehr ,es war schön so mit Dir
Bin ich Dir nicht böse ,kann nur nicht verstehen
Wieso hab die Wahrheit ich nicht eher gesehen ?
Ich hab Dir vertraut ,mein Ich Dir gegeben
Fand neu durch Dich ich mein ganzes Leben !
Nun ist Enttäuschung ,was ich erkenne ,
Vermisse ich Dich ,Deinen Namen ich nenne
Es ist nicht Haß ,auch ich nichts bereue ,
nur glaub ich nie mehr nun an die Treue !
Ich hab durch Dich mein Ich erlebt
Seit ich Dich kannte ,hat die Erde gebebt
Eines weiß ich nun genau
Nie mehr vertrau ich einer Frau
Will nie mehr den Kampf erleben
Mich wird es so nicht mehr geben !
Mein Leben hätte ich gegeben für Dich ,Du warst Alles für mich
Warum sag warum läßt Du mich im Stich ???
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Sag mir ,Warum ?
Warum hast nur gespielt Du mit mir ?
Es schmerzt mich so sehr ,es war schön so mit Dir
Bin ich Dir nicht böse ,kann nur nicht verstehen
Wieso hab die Wahrheit ich nicht eher gesehen ?
Ich hab Dir vertraut ,mein Ich Dir gegeben
Fand neu durch Dich ich mein ganzes Leben !
Nun ist Enttäuschung ,was ich erkenne ,
Vermisse ich Dich ,Deinen Namen ich nenne
Es ist nicht Haß ,auch ich nichts bereue ,
nur glaub ich nie mehr nun an die Treue !
Ich hab durch Dich mein Ich erlebt
Seit ich Dich kannte ,hat die Erde gebebt
Eines weiß ich nun genau
Nie mehr vertrau ich einer Frau
Will nie mehr den Kampf erleben
Mich wird es so nicht mehr geben !
Mein Leben hätte ich gegeben für Dich ,Du warst Alles für mich
Warum sag warum läßt Du mich im Stich ???
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
... dies erinnert mich an ein ähnliches.
Heul!
Heul!
NARR
Welch ein Narr bist du,der die Liebe verspielt,
und den Anderen seelische Qualen befiehlt?
Was hat Dir der Mensch denn nur getan
Daß Du so verletzend bist,wie im Wahn?
Sag mir,was fühlst Du so im Herzen,
wenn Du dem Wesen bereitest die Schmerzen?
Es stimmt,Schuld hat nie einer allein
Ihr wart ja glücklich,waret zu zwein!
So kann ich nur hoffen,Du wirst mal verstehen,
und in Deinem Handeln die Grausamkeit sehen!
Dann wirst Du es ändern,Dein Tun und Dein Denken,
werden Gefühle dein Ziel nun lenken
Glaub mir,ich kenne es,das Leben ist schwer
Doch ohne die Liebe ist einfach es leer!
Ein jeder wird seine Liebe mal finden,
lasse es zu,nein,du darfst dich nicht winden!
Vergrabe Dich nicht in die Einsamkeit
Liebe heißt leben und lieben zu zweit!!!!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Welch ein Narr bist du,der die Liebe verspielt,
und den Anderen seelische Qualen befiehlt?
Was hat Dir der Mensch denn nur getan
Daß Du so verletzend bist,wie im Wahn?
Sag mir,was fühlst Du so im Herzen,
wenn Du dem Wesen bereitest die Schmerzen?
Es stimmt,Schuld hat nie einer allein
Ihr wart ja glücklich,waret zu zwein!
So kann ich nur hoffen,Du wirst mal verstehen,
und in Deinem Handeln die Grausamkeit sehen!
Dann wirst Du es ändern,Dein Tun und Dein Denken,
werden Gefühle dein Ziel nun lenken
Glaub mir,ich kenne es,das Leben ist schwer
Doch ohne die Liebe ist einfach es leer!
Ein jeder wird seine Liebe mal finden,
lasse es zu,nein,du darfst dich nicht winden!
Vergrabe Dich nicht in die Einsamkeit
Liebe heißt leben und lieben zu zweit!!!!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
hm dann noch was
..........
die Rose
Wunderschön und stolz reckt sich die tiefrote Rose in das Sonnenlicht.
In harmonischem Kontrast hebt sie sich von der Wiese ab ,in deren Mitte diese Blume steht.
Doch eingerahmt von der dichten Dornenhecke kann kein Wesen diesen Anblick genießen, außer den Vögeln ,
die nur allzu gern an diesem Orte verweilen. Traurig ist die Rose ob der Einsamkeit ,Gefangene der eigenen Wurzeln.
Mit aller Macht bahnt sich der Jüngling den Weg durch die Dornenhecke ,auf der Suche nach der Sage .
Oft lauschte er dem Gesang der Vögel ,welche von einer selten schönen Rose sprachen , nun endlich will
er selbst den Traum vor seinen Augen sehen.
Zerkratzt ,am Körper zerschunden , mit zerfetzten Kleidern und blutenden Wunden überwindet er die
fast unbesiegbare Mauer .
Sprachlos sinkt der Mann nun vor der Rose in die Knie. Viel anmutiger als er sich zu träumen erwagte ,
fast schon erreicht ihn das wie gemalte Antlitz der edlen Blume.
Schnell eilt er hin , will den Duft atmen , die Blätter berühren.
Ein Schmerz aber läßt ihn zusammenzucken ,staunend schaut er auf die blutende Wunde an seinem Finger.
„Niemals darfst Du mich brechen ,immer wieder werde ich Dich stechen“ raunt verärgert die Rose
Nicht diese plötzliche Gesellschaft machte sie wütend ,nur die Angst um ihre Unschuld raubte ihr den Verstand.
Der Jüngling schüttelt den Kopf und spricht leise ,mit sanfter Stimme:
„Dich werde ich nicht brechen ,denn ich weiß um Deinen sonstigen Tod. Laß mich einfach nur Deine Schönheit bewundern ,Dich beschützen und hegen. Nicht Dein Leben will ich ,nur Deine Seele halten dürfen , ich gebe dir Meine dafür“
Stolz wird seine Bitte abgewehrt , er mit einer forschen Blattbewegung zum Weggehen aufgefordert.
Traurig leistet der Jüngling dem Befehl Folge.
Er setzt sich weit genug entfernt von der Rose auf die Wiese , seinen Blick fest auf das geliebte Wesen gerichtet .
Tage und Wochen vergehen, kalte Nächte und bittere Stürme lassen ihn nicht von seiner Stelle weichen.
Keinen Schritt näher durfte er sich jemals an die Rose wagen ,zu oft scheiterte der Versuch ,die Nähe zu erreichen.
Alt wurde die Rose ,welk und krank . Ihre Zeit war gekommen .
Ohne ein Murren starb dieses Wunder der Natur
Allein war sie nur im Herzen ,denn der Jüngling blieb ihr treu , bis in den Tod !
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
..........
die Rose
Wunderschön und stolz reckt sich die tiefrote Rose in das Sonnenlicht.
In harmonischem Kontrast hebt sie sich von der Wiese ab ,in deren Mitte diese Blume steht.
Doch eingerahmt von der dichten Dornenhecke kann kein Wesen diesen Anblick genießen, außer den Vögeln ,
die nur allzu gern an diesem Orte verweilen. Traurig ist die Rose ob der Einsamkeit ,Gefangene der eigenen Wurzeln.
Mit aller Macht bahnt sich der Jüngling den Weg durch die Dornenhecke ,auf der Suche nach der Sage .
Oft lauschte er dem Gesang der Vögel ,welche von einer selten schönen Rose sprachen , nun endlich will
er selbst den Traum vor seinen Augen sehen.
Zerkratzt ,am Körper zerschunden , mit zerfetzten Kleidern und blutenden Wunden überwindet er die
fast unbesiegbare Mauer .
Sprachlos sinkt der Mann nun vor der Rose in die Knie. Viel anmutiger als er sich zu träumen erwagte ,
fast schon erreicht ihn das wie gemalte Antlitz der edlen Blume.
Schnell eilt er hin , will den Duft atmen , die Blätter berühren.
Ein Schmerz aber läßt ihn zusammenzucken ,staunend schaut er auf die blutende Wunde an seinem Finger.
„Niemals darfst Du mich brechen ,immer wieder werde ich Dich stechen“ raunt verärgert die Rose
Nicht diese plötzliche Gesellschaft machte sie wütend ,nur die Angst um ihre Unschuld raubte ihr den Verstand.
Der Jüngling schüttelt den Kopf und spricht leise ,mit sanfter Stimme:
„Dich werde ich nicht brechen ,denn ich weiß um Deinen sonstigen Tod. Laß mich einfach nur Deine Schönheit bewundern ,Dich beschützen und hegen. Nicht Dein Leben will ich ,nur Deine Seele halten dürfen , ich gebe dir Meine dafür“
Stolz wird seine Bitte abgewehrt , er mit einer forschen Blattbewegung zum Weggehen aufgefordert.
Traurig leistet der Jüngling dem Befehl Folge.
Er setzt sich weit genug entfernt von der Rose auf die Wiese , seinen Blick fest auf das geliebte Wesen gerichtet .
Tage und Wochen vergehen, kalte Nächte und bittere Stürme lassen ihn nicht von seiner Stelle weichen.
Keinen Schritt näher durfte er sich jemals an die Rose wagen ,zu oft scheiterte der Versuch ,die Nähe zu erreichen.
Alt wurde die Rose ,welk und krank . Ihre Zeit war gekommen .
Ohne ein Murren starb dieses Wunder der Natur
Allein war sie nur im Herzen ,denn der Jüngling blieb ihr treu , bis in den Tod !
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
schauderhaft schön!
ok erschlagt mich, doch das hier würd ich gern noch einstellen,
auch wenn es länger ist
Despino..........
An diesem wunderschönen Sommertag spürt die blühende Natur mit Wonne die lustig tanzenden Strahlen Der verschmitzt hinter einer kleinen Wolke hervorblinzelnden Sonne.
Auch das von Gram gebeugte unheimliche Wesen genießt die Wärme und wagt sich aus seinem Versteck, wo es sich selbst vor Jahren schon verkrochen hatte.
Einsamkeit und Stille hatte Despino sich selbst gewählt, nachdem ein unendlich grausamer Schmerz seine Seele wie ein giftiger Pfeil traf und dieses schleichende Gift seine Gedanken und Gefühle langsam und Quälend abtötete.
Nun, nach langer, unendlicher Zeit der Stille und Dunkelheit will auch diese Gestalt wieder die Wärme Spüren und sein Herz wieder schlagen hören!
Mit kristallklaren, glockenreinen Klang singend nähert sich diese anmutige, wundervolle Frau der Idylle, fast schien es so, als schwebe Sie über die blühende Wiese .
Das engelsgleiche blonde Haar weht wie ein Banner der Freude im sanft wehenden Winde, und das scheue Wesen schaut wie gebannt auf diese sich nähernde unbeschreibliche Schönheit. Rechtzeitig versteckt sich Despino hinter den Büschen, um die Frau nicht zu verschrecken, er wollte Diesen traumhaften Anblick nur still genießen und durch Nichts auf der Welt zerstören. Grazil setzt sich nun dieses Engelchen auf den quer liegenden Baum am Ufer des stillen Sees Und betrachtet die flimmernden Mücken bei Ihrem Tanze auf der ruhigen, spiegelnden Wasseroberfläche. Sie genießt die idyllische Stille dieser herrlichen Natur, dieses Fleckchen schöner Erde muß sie sich einfach Merken und ihrem kleinen Schatz beim nächsten Besuch zeigen.
Das leise Rascheln stört sie in ihren Gedanken, sie schaut unwirsch, aber nicht erschrocken auf die kleine Dunkle Öffnung inmitten der majestätischen Büsche, spürt die brennenden, traurigen Augen von Despino. Leise lächelnd winkt sie dem schüchtern blickenden Fremden, der sich zum Ersten Mal seit Ewigkeiten Einem Menschen wieder zeigt.
Vorsichtig und mit kleinen, langsamen Schritten nähert Der sich nun dieser wunderschönen Frau, welche Noch immer lächelnd ihm ihre Hand entgegenstreckt.
Despino erkennt sich selber nicht, was ist nun mit ihm? Wollte er denn nicht diese Wesen vergessen?
Hatte er denn nicht wegen einer Frau sein Leben so verändert?
Waren es nicht die von Gott erschaffenen Wesen der Weiblichkeit, denen er abschwor, um nie wieder diesen Bohrenden Schmerz der Enttäuschung zu fühlen?
Aber das Engelchen da zog ihn magisch an, dieser Versuchung konnte er nicht widerstehen, so gerne er es auch wollte.
Vorsichtig, um diese Wonne des Augenblickes nicht zu zerstören, setzt sich der scheue Mensch zu den Füßen der zarten Anmut, nervös nestelt er an seinen zottigen Haaren.
Die Frau schaut ihm in sein vom Schicksal gezeichnetes Gesicht, so als ob er ein schöner Mann und doch kein Finsterer Unhold sei. Wie ein warmer Strahl der Sonne erwärmt ihr liebes Lächeln seine Seele. Scheu wie ein waidkrankes Reh wagt Despino einen Blick zu dieser so „anders“ erscheinenden Frau, und Er versinkt in der unendlichen Tiefe ihrer wunderschönen babyblauen Augen. Mit zitternden Händen streichelt er behutsam das blonde, in der Sonne glitzernde Haar, sie läßt es geschehen, keine Angst oder Furcht findet er in ihrem so niedlichem Gesicht.
Der Einsame spürt nie vergessene und doch lange verborgene Gefühle wie ein inneres Feuer in sich aufsteigen, erstaunt lauscht er in sich und hört sein Herz, was ihm nun bis zum Hals schlägt.
Und nun endlich, nach ewigen Zeiten der selbst auferlegten Stummheit beginnt der einsame zu reden,
wie eine wahre Flut bricht die Erinnerung hervor, die viel zu lange im Inneren wühlte und ihm die Luft zum Atmen raubte, zu oft seine Kehle zuschnürte wie eine Schlinge des Todes
Mit dunkler, schmerzverzerrter Stimme erzählt Despino Ihr sein Leid, breitet sein ganzes Leben vor Ihr aus,
als ob er sie bereits seit Ewigkeiten kennt. Er kann es selbst nicht verstehen, dieser fremden Frau so zu vertrauen, er fühlt sich einfach geborgen in ihrer Nähe, ein kleines, glückliches Lächeln erfüllt sein Innerstes.
Sein Engelchen hingegen hört zu, fragt vorsichtig nach den Einzelheiten, irgendwie scheint sie alle Worte
Zu verstehen, und diese Farce nachvollziehen zu können. Stundenlang reden die Beiden, vergessen Raum und Zeit rings um sich.
Die Sonne versinkt langsam blutrot am Horizont, traurig muß Despino den Schmerz des Abschiedes fühlen, auch das Engelchen ist nicht mehr fröhlich.
Mit einem scheuen Kuß auf die Wange verabschiedet sich der einsame und verschwindet blitzschnell in seine Vertraute Umgebung, lieber so als ein langer, quälender Abschied.
Die nächsten Wochen sind wie ein wunderschöner, nie enden dürfender Traum, den Despino um nichts auf der Welt missen mochte. Sehr oft saßen die Beiden zusammen und redeten, lauschten den faszinierenden Geräuschen der sie umgebenden Natur. Er träumte in den Armen dieser Frau und er genoß jeden Augenblick der trauten Zweisamkeit.
In den Nächten dann lag er da, auf seinem Lager in der nun viel helleren Höhle, er konnte nicht schlafen. Also malte er sich ein Leben aus, wie er es sich wünschte, nur Er und sie und ihr Kind, Despino wollte Die Beiden beschützen und behüten, bis an sein Lebensende.
So wie im Herbst die Tage kürzer werden und die Winde stürmischer, so weniger wurden die liebsten Momente in Despino‘s Leben.
Das Engelchen zog sich zurück, ganz langsam und behutsam, ein Anderer hätte es vielleicht nicht so Bemerkt, doch die Feinfühligkeit des armen Kerles war hellwach, lange grübelte er, was diese Frau Nun so verändert, was hat er getan???
War es denn falsch, Ihr seine Liebe zu gestehen??? Natürlich wollte Er warten, solange dieses Engelchen Es nur wollte, er würde nie drängen, still auf die Erwiderung seiner Liebe warten.
Dann dieser Tag, der schrecklichste in Despino´s Leben!!!!!!!!
Duster liegen die Wolken wie Blei am Himmel, der entfesselte Herbststurm läßt die Bäume knicken wie Streichhölzer. Alle Tiere haben sich vor dem drohenden Unwetter verkrochen, kein Vogel zwitschert mehr, diese unheimliche Dustere läßt jedes Wesen frierend im peitschenden Regen dieses Herbsttages stehen.
Der Einsame schlägt sich durch die brechenden Bäume, kämpft sich mit aller Macht durch das Unwetter, um Zu der schützenden Grotte zu gelangen. Die Freude auf das wiedersehen mit seiner Geliebten läßt Ihn Alles Unheil hier vergessen, er singt vor sich hin, hat sich extra ganz fein hergerichtet, um seiner Herzallerliebsten einen Antrag mit dem unter dem Fell versteckten Blumenstrauß zu stellen. All seine scheu hat der Verliebte abgelegt, von nun an mag er mit Engelchen nur noch sein, und deren Kind ein Vater sein. All seine Liebe will er den Beiden schenken, sie behüten und pflegen wie er es mit dem Kleinen Falken in seiner Höhle tat. Der Falke mußte aber fliegen, er brauchte doch die Freiheit zum Leben, nur manchmal kehrt er zu Despino zurück und verweilt ein wenig.
Verwundert schaut der Glückliche in die erreichte Grotte, suchend schleicht sein Blick in jede dunkle Ecke.
Will denn sein Engelchen spielen? Versteckt sie sich vor ihm???
Lockend ruft er Ihren Namen, nur das Echo hallt von den Wänden zurück. Das Rascheln in der Dunkelheit, es war nur eine erschrockene Maus, die nun fluchtartig das Weite sucht, so als Ob Despino ein Schreckgespenst wäre.
Ein gleißender Blitz erhellt die düstere Höhle, das weiße Briefchen zeigt sich endlich dem suchenden Blick des Einsamen.
Gierig zerreißt er den Umschlag, seine Nase riecht den herrlichen Duft, den er so liebt.
Zitternd verschlingt er die Zeilen, die sich ihm nun offenbaren, doch er versteht den Sinn der Worte nicht!!! Mehrmahls versucht er, trotz der mit Tränen gefüllten Augen die Zeilen zu erkennen, es dauert lange, ehe Sich ihm der Inhalt offenbart.
Der Brief ist ein Abschiedsbrief, nie mehr mag Sie ihn sehen!
Dieser Schmerz zerreißt Despino das Herz, laut schreit er diese unbändige Wut mit haßerfüllter Stimme aus Sich heraus. Heulend verläßt Er den Ort der Erinnerungen, nie wieder kann er hierher zurückkehren, zu grausig würde er sich nun in der geliebten Grotte fühlen.
Stumpfsinnig trottet der gebrochene Kerl durch das ächzende Unwetter, mit keiner Faser seines geschundenen Körpers spürt er die brachiale Gewalt der Natur, welche genauso weint und tobt, wie seine Seele.
Despino verscharrt sich in einer ganz neuen, versteckten Höhle, Keiner wird ihn hier jemals finden.
Nie mehr wird Er sich den Menschen zeigen, nie mehr wird er lieben, das weiß er nun genau!!!
Ein Blitzschlag zerstört die Grotte der Liebe mit einem ohrenbetäubenden Donnerschlag, die herabrollende Lawine wälzt sich über denn See, kein Fleck dieses Ortes wird verschont. Der einsame Despino wird es nicht sehen, nie mehr, Despino´s Herz ist zerbrochen, der Dorn der Schönsten Rose, die Er je fand, er war vergiftet mit einem tötenden Toxikum der Verdammnis!!! Nun hat die gequälte Seele für immer die Ruhe gefunden, der Deckmantel der Zeit wird Ihn Und seine Erinnerungen beschützen.
Kann denn die Zeit wirklich alle Wunden heilen?????????????
Despino wird es wohl nie mehr erfahren, es sei denn, es geschieht ein Wunder...................
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
auch wenn es länger ist
Despino..........
An diesem wunderschönen Sommertag spürt die blühende Natur mit Wonne die lustig tanzenden Strahlen Der verschmitzt hinter einer kleinen Wolke hervorblinzelnden Sonne.
Auch das von Gram gebeugte unheimliche Wesen genießt die Wärme und wagt sich aus seinem Versteck, wo es sich selbst vor Jahren schon verkrochen hatte.
Einsamkeit und Stille hatte Despino sich selbst gewählt, nachdem ein unendlich grausamer Schmerz seine Seele wie ein giftiger Pfeil traf und dieses schleichende Gift seine Gedanken und Gefühle langsam und Quälend abtötete.
Nun, nach langer, unendlicher Zeit der Stille und Dunkelheit will auch diese Gestalt wieder die Wärme Spüren und sein Herz wieder schlagen hören!
Mit kristallklaren, glockenreinen Klang singend nähert sich diese anmutige, wundervolle Frau der Idylle, fast schien es so, als schwebe Sie über die blühende Wiese .
Das engelsgleiche blonde Haar weht wie ein Banner der Freude im sanft wehenden Winde, und das scheue Wesen schaut wie gebannt auf diese sich nähernde unbeschreibliche Schönheit. Rechtzeitig versteckt sich Despino hinter den Büschen, um die Frau nicht zu verschrecken, er wollte Diesen traumhaften Anblick nur still genießen und durch Nichts auf der Welt zerstören. Grazil setzt sich nun dieses Engelchen auf den quer liegenden Baum am Ufer des stillen Sees Und betrachtet die flimmernden Mücken bei Ihrem Tanze auf der ruhigen, spiegelnden Wasseroberfläche. Sie genießt die idyllische Stille dieser herrlichen Natur, dieses Fleckchen schöner Erde muß sie sich einfach Merken und ihrem kleinen Schatz beim nächsten Besuch zeigen.
Das leise Rascheln stört sie in ihren Gedanken, sie schaut unwirsch, aber nicht erschrocken auf die kleine Dunkle Öffnung inmitten der majestätischen Büsche, spürt die brennenden, traurigen Augen von Despino. Leise lächelnd winkt sie dem schüchtern blickenden Fremden, der sich zum Ersten Mal seit Ewigkeiten Einem Menschen wieder zeigt.
Vorsichtig und mit kleinen, langsamen Schritten nähert Der sich nun dieser wunderschönen Frau, welche Noch immer lächelnd ihm ihre Hand entgegenstreckt.
Despino erkennt sich selber nicht, was ist nun mit ihm? Wollte er denn nicht diese Wesen vergessen?
Hatte er denn nicht wegen einer Frau sein Leben so verändert?
Waren es nicht die von Gott erschaffenen Wesen der Weiblichkeit, denen er abschwor, um nie wieder diesen Bohrenden Schmerz der Enttäuschung zu fühlen?
Aber das Engelchen da zog ihn magisch an, dieser Versuchung konnte er nicht widerstehen, so gerne er es auch wollte.
Vorsichtig, um diese Wonne des Augenblickes nicht zu zerstören, setzt sich der scheue Mensch zu den Füßen der zarten Anmut, nervös nestelt er an seinen zottigen Haaren.
Die Frau schaut ihm in sein vom Schicksal gezeichnetes Gesicht, so als ob er ein schöner Mann und doch kein Finsterer Unhold sei. Wie ein warmer Strahl der Sonne erwärmt ihr liebes Lächeln seine Seele. Scheu wie ein waidkrankes Reh wagt Despino einen Blick zu dieser so „anders“ erscheinenden Frau, und Er versinkt in der unendlichen Tiefe ihrer wunderschönen babyblauen Augen. Mit zitternden Händen streichelt er behutsam das blonde, in der Sonne glitzernde Haar, sie läßt es geschehen, keine Angst oder Furcht findet er in ihrem so niedlichem Gesicht.
Der Einsame spürt nie vergessene und doch lange verborgene Gefühle wie ein inneres Feuer in sich aufsteigen, erstaunt lauscht er in sich und hört sein Herz, was ihm nun bis zum Hals schlägt.
Und nun endlich, nach ewigen Zeiten der selbst auferlegten Stummheit beginnt der einsame zu reden,
wie eine wahre Flut bricht die Erinnerung hervor, die viel zu lange im Inneren wühlte und ihm die Luft zum Atmen raubte, zu oft seine Kehle zuschnürte wie eine Schlinge des Todes
Mit dunkler, schmerzverzerrter Stimme erzählt Despino Ihr sein Leid, breitet sein ganzes Leben vor Ihr aus,
als ob er sie bereits seit Ewigkeiten kennt. Er kann es selbst nicht verstehen, dieser fremden Frau so zu vertrauen, er fühlt sich einfach geborgen in ihrer Nähe, ein kleines, glückliches Lächeln erfüllt sein Innerstes.
Sein Engelchen hingegen hört zu, fragt vorsichtig nach den Einzelheiten, irgendwie scheint sie alle Worte
Zu verstehen, und diese Farce nachvollziehen zu können. Stundenlang reden die Beiden, vergessen Raum und Zeit rings um sich.
Die Sonne versinkt langsam blutrot am Horizont, traurig muß Despino den Schmerz des Abschiedes fühlen, auch das Engelchen ist nicht mehr fröhlich.
Mit einem scheuen Kuß auf die Wange verabschiedet sich der einsame und verschwindet blitzschnell in seine Vertraute Umgebung, lieber so als ein langer, quälender Abschied.
Die nächsten Wochen sind wie ein wunderschöner, nie enden dürfender Traum, den Despino um nichts auf der Welt missen mochte. Sehr oft saßen die Beiden zusammen und redeten, lauschten den faszinierenden Geräuschen der sie umgebenden Natur. Er träumte in den Armen dieser Frau und er genoß jeden Augenblick der trauten Zweisamkeit.
In den Nächten dann lag er da, auf seinem Lager in der nun viel helleren Höhle, er konnte nicht schlafen. Also malte er sich ein Leben aus, wie er es sich wünschte, nur Er und sie und ihr Kind, Despino wollte Die Beiden beschützen und behüten, bis an sein Lebensende.
So wie im Herbst die Tage kürzer werden und die Winde stürmischer, so weniger wurden die liebsten Momente in Despino‘s Leben.
Das Engelchen zog sich zurück, ganz langsam und behutsam, ein Anderer hätte es vielleicht nicht so Bemerkt, doch die Feinfühligkeit des armen Kerles war hellwach, lange grübelte er, was diese Frau Nun so verändert, was hat er getan???
War es denn falsch, Ihr seine Liebe zu gestehen??? Natürlich wollte Er warten, solange dieses Engelchen Es nur wollte, er würde nie drängen, still auf die Erwiderung seiner Liebe warten.
Dann dieser Tag, der schrecklichste in Despino´s Leben!!!!!!!!
Duster liegen die Wolken wie Blei am Himmel, der entfesselte Herbststurm läßt die Bäume knicken wie Streichhölzer. Alle Tiere haben sich vor dem drohenden Unwetter verkrochen, kein Vogel zwitschert mehr, diese unheimliche Dustere läßt jedes Wesen frierend im peitschenden Regen dieses Herbsttages stehen.
Der Einsame schlägt sich durch die brechenden Bäume, kämpft sich mit aller Macht durch das Unwetter, um Zu der schützenden Grotte zu gelangen. Die Freude auf das wiedersehen mit seiner Geliebten läßt Ihn Alles Unheil hier vergessen, er singt vor sich hin, hat sich extra ganz fein hergerichtet, um seiner Herzallerliebsten einen Antrag mit dem unter dem Fell versteckten Blumenstrauß zu stellen. All seine scheu hat der Verliebte abgelegt, von nun an mag er mit Engelchen nur noch sein, und deren Kind ein Vater sein. All seine Liebe will er den Beiden schenken, sie behüten und pflegen wie er es mit dem Kleinen Falken in seiner Höhle tat. Der Falke mußte aber fliegen, er brauchte doch die Freiheit zum Leben, nur manchmal kehrt er zu Despino zurück und verweilt ein wenig.
Verwundert schaut der Glückliche in die erreichte Grotte, suchend schleicht sein Blick in jede dunkle Ecke.
Will denn sein Engelchen spielen? Versteckt sie sich vor ihm???
Lockend ruft er Ihren Namen, nur das Echo hallt von den Wänden zurück. Das Rascheln in der Dunkelheit, es war nur eine erschrockene Maus, die nun fluchtartig das Weite sucht, so als Ob Despino ein Schreckgespenst wäre.
Ein gleißender Blitz erhellt die düstere Höhle, das weiße Briefchen zeigt sich endlich dem suchenden Blick des Einsamen.
Gierig zerreißt er den Umschlag, seine Nase riecht den herrlichen Duft, den er so liebt.
Zitternd verschlingt er die Zeilen, die sich ihm nun offenbaren, doch er versteht den Sinn der Worte nicht!!! Mehrmahls versucht er, trotz der mit Tränen gefüllten Augen die Zeilen zu erkennen, es dauert lange, ehe Sich ihm der Inhalt offenbart.
Der Brief ist ein Abschiedsbrief, nie mehr mag Sie ihn sehen!
Dieser Schmerz zerreißt Despino das Herz, laut schreit er diese unbändige Wut mit haßerfüllter Stimme aus Sich heraus. Heulend verläßt Er den Ort der Erinnerungen, nie wieder kann er hierher zurückkehren, zu grausig würde er sich nun in der geliebten Grotte fühlen.
Stumpfsinnig trottet der gebrochene Kerl durch das ächzende Unwetter, mit keiner Faser seines geschundenen Körpers spürt er die brachiale Gewalt der Natur, welche genauso weint und tobt, wie seine Seele.
Despino verscharrt sich in einer ganz neuen, versteckten Höhle, Keiner wird ihn hier jemals finden.
Nie mehr wird Er sich den Menschen zeigen, nie mehr wird er lieben, das weiß er nun genau!!!
Ein Blitzschlag zerstört die Grotte der Liebe mit einem ohrenbetäubenden Donnerschlag, die herabrollende Lawine wälzt sich über denn See, kein Fleck dieses Ortes wird verschont. Der einsame Despino wird es nicht sehen, nie mehr, Despino´s Herz ist zerbrochen, der Dorn der Schönsten Rose, die Er je fand, er war vergiftet mit einem tötenden Toxikum der Verdammnis!!! Nun hat die gequälte Seele für immer die Ruhe gefunden, der Deckmantel der Zeit wird Ihn Und seine Erinnerungen beschützen.
Kann denn die Zeit wirklich alle Wunden heilen?????????????
Despino wird es wohl nie mehr erfahren, es sei denn, es geschieht ein Wunder...................
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Manchmal
Ist es eine kleine Berührung nur
Welche sanft sagt: „ich bin da“
Manchmal sagt ein Blick leise nur
„Bitte sei mir jetzt nah“
Oft wird es Abschied nur sein
- ich dreh mich um und bin wieder allein
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
das ist leichter gesagt als getan.ich liebe ihn...
Hallo Falling,
ich weiß. das ist nicht leicht
Irgendwie hofft man auf Etwas, keine Ahnung wie es sein soll,
aber man hofft immer wieder.
Hey, vielleicht merkt er was er an Dir hat, hoffentlich
René
ich weiß. das ist nicht leicht
Irgendwie hofft man auf Etwas, keine Ahnung wie es sein soll,
aber man hofft immer wieder.
Hey, vielleicht merkt er was er an Dir hat, hoffentlich
René
Die Macht des Lächelns
Ein jeder hat schon Leid gesehen,
nur sollt man nie vorüber gehen
Es ist der Gedanke, denkt nicht an euch allein
Schnell spielt das Schicksal ,könnt Ihr es dann sein.
Ignoriert nicht die Trauer ,laßt die Freudlosen nicht liegen
Schenkt doch ein Lächeln ,das Lächeln kann fliegen!
Schaut in die Augen, ihr werdet es sehen
Ahnt dann diese Freude und könnt dann verstehen
Ein Lachen ein Wort und sei es ein Blick
Bringt immer den Dank euch zurück
Haßt nie einen Menschen, ob arm oder reich
Denn ihr müßt wissen, jede Seele ist gleich!
Seid lieb zueinander und ehrlich zu Allen
Dann wird dieser Welt das Elend entfallen
Sagt ,ist es das Leben denn nicht wert ?
Wenn ihr sagt NEIN, habt euch selbst Ihr entehrt!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Ein jeder hat schon Leid gesehen,
nur sollt man nie vorüber gehen
Es ist der Gedanke, denkt nicht an euch allein
Schnell spielt das Schicksal ,könnt Ihr es dann sein.
Ignoriert nicht die Trauer ,laßt die Freudlosen nicht liegen
Schenkt doch ein Lächeln ,das Lächeln kann fliegen!
Schaut in die Augen, ihr werdet es sehen
Ahnt dann diese Freude und könnt dann verstehen
Ein Lachen ein Wort und sei es ein Blick
Bringt immer den Dank euch zurück
Haßt nie einen Menschen, ob arm oder reich
Denn ihr müßt wissen, jede Seele ist gleich!
Seid lieb zueinander und ehrlich zu Allen
Dann wird dieser Welt das Elend entfallen
Sagt ,ist es das Leben denn nicht wert ?
Wenn ihr sagt NEIN, habt euch selbst Ihr entehrt!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Stille
Die Tür fällt ins Schloß, Stille rings umher
Ich hab dich geliebt doch du wolltest nicht mehr
Vertrieb ich dich weil ich zuviel in dir sah?
dieser Abschied hier, er geht mir sehr nah
Noch immer spüre ich den Hauch in der Luft
Es ist Dein Parfüm, der verwirrende Duft
Du wirst mir fehlen, jede Nacht und jeden Tag
Hast alles gegeben was ich so sehr mag
Noch hab ich die Hoffnung dies ist nur ein Traum
Doch kann ich dich nicht sehen und fühle Dich kaum
Mit Dir hatte ich endlich das größte Glück
Bitte komm wieder, komm zu mir zurück
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Die Tür fällt ins Schloß, Stille rings umher
Ich hab dich geliebt doch du wolltest nicht mehr
Vertrieb ich dich weil ich zuviel in dir sah?
dieser Abschied hier, er geht mir sehr nah
Noch immer spüre ich den Hauch in der Luft
Es ist Dein Parfüm, der verwirrende Duft
Du wirst mir fehlen, jede Nacht und jeden Tag
Hast alles gegeben was ich so sehr mag
Noch hab ich die Hoffnung dies ist nur ein Traum
Doch kann ich dich nicht sehen und fühle Dich kaum
Mit Dir hatte ich endlich das größte Glück
Bitte komm wieder, komm zu mir zurück
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
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