meine Wenigkeit
232 Antworten16'267 AufrufeGestartet von MinasTesoro ·
der Perlentaucher
Unbeholfen hält er ihre Hand
Zu sehr war es ihm unbekannt
Eine glitzernde Perle er ihr gibt
Vorsichtig im Arm er sie wiegt
Scheu schaut die Frau er nun an
Empfindet langsam wie ein Mann
Fädeln wird er Tag für Tag
Wenn das Wesen es denn mag
An der Kette ,die sie bietet
Sich in Träumen er gern wieget
Wird ein Traum es nur sein ?
Eine Kette nur zu zwein ???
Zwischen Perlen schimmert auch
Ein Amulett ,geheimer Brauch
Es ist ein Kreuz ,nicht wertvoll sehr
Doch für den Mann ist es viel mehr
Mag die Bedeutung sie erkennen
Wird er nur Ihren Namen nennen !!!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Unbeholfen hält er ihre Hand
Zu sehr war es ihm unbekannt
Eine glitzernde Perle er ihr gibt
Vorsichtig im Arm er sie wiegt
Scheu schaut die Frau er nun an
Empfindet langsam wie ein Mann
Fädeln wird er Tag für Tag
Wenn das Wesen es denn mag
An der Kette ,die sie bietet
Sich in Träumen er gern wieget
Wird ein Traum es nur sein ?
Eine Kette nur zu zwein ???
Zwischen Perlen schimmert auch
Ein Amulett ,geheimer Brauch
Es ist ein Kreuz ,nicht wertvoll sehr
Doch für den Mann ist es viel mehr
Mag die Bedeutung sie erkennen
Wird er nur Ihren Namen nennen !!!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Traumland
Wie oft versuch ich den Sinn zu erkennen , das Ziel des Lebens ,wer kann es mir nennen ?
Nur Sorgen hat mein Dasein gebracht , missbraucht von der Welt , in Anderer Macht
So lass ich mich treiben ,träum mir meine Welt hier bin ich König ,es mir hier gefällt.
Es ist nicht real ,nicht wirklich zu sehn , doch immer im Schmerz kann in diese ich gehn .
Nicht viele können verstehen was ich tu jedoch hat hier meine Seele die Ruh
Im Traumland kann mich keiner verletzen kein Mensch wird mich hier versetzen !
Nur das, was berühren soll mein Herzen nichts anderes bereitet mit Schmerzen
Wer nicht verstehen kann dieses Wort soll aus dem Traum sich schleichen hinfort !
Einst kommt der Tag ,wo ich finde das Licht , dann hoffe und bitte ich ,verspotte mich nicht
Nur wer die Träume träumen kann wird seine Hand mir reichen dann!!!!!
Diesem Engel der Nacht ,aus den Träumen gemacht - dem gebe über mich ich die ganze Macht !!!!!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Wie oft versuch ich den Sinn zu erkennen , das Ziel des Lebens ,wer kann es mir nennen ?
Nur Sorgen hat mein Dasein gebracht , missbraucht von der Welt , in Anderer Macht
So lass ich mich treiben ,träum mir meine Welt hier bin ich König ,es mir hier gefällt.
Es ist nicht real ,nicht wirklich zu sehn , doch immer im Schmerz kann in diese ich gehn .
Nicht viele können verstehen was ich tu jedoch hat hier meine Seele die Ruh
Im Traumland kann mich keiner verletzen kein Mensch wird mich hier versetzen !
Nur das, was berühren soll mein Herzen nichts anderes bereitet mit Schmerzen
Wer nicht verstehen kann dieses Wort soll aus dem Traum sich schleichen hinfort !
Einst kommt der Tag ,wo ich finde das Licht , dann hoffe und bitte ich ,verspotte mich nicht
Nur wer die Träume träumen kann wird seine Hand mir reichen dann!!!!!
Diesem Engel der Nacht ,aus den Träumen gemacht - dem gebe über mich ich die ganze Macht !!!!!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Frei sein
Oder der Traum vom Fliegen
Gern wär ich ein Vogel ,frei von aller Last der Welt
Das ist ein Leben wie mir es gefällt !
Keine Grenze zu hoch ,kein Weg ist zu weit
Egal ob es regnet oder gar schneit
Ich flieg hinauf ,bis zur Sonne empor
öffne mein Herz zum himmlischen Tor !!!
Doch Eines hab ich nicht bedacht ,
die grelle Hitze ,sie hat es gemacht
Meine Flügel ,sie tun mir so weh
verbrannt , blutend lieg ich im Schnee
Sterbend denk ich an meinen Traum
Ich war ein Narr ,ich glaube es kaum
Zuviel gewollt ,zu hoch hinaus
So gern wollt ich aus dem Käfig heraus
Geblendet wollt ich nur in das Licht
Doch an die Folgen dachte ich nicht
Trotzdem denk ich auch im Tod
Freiheit ,mein oberstes Gebot
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Oder der Traum vom Fliegen
Gern wär ich ein Vogel ,frei von aller Last der Welt
Das ist ein Leben wie mir es gefällt !
Keine Grenze zu hoch ,kein Weg ist zu weit
Egal ob es regnet oder gar schneit
Ich flieg hinauf ,bis zur Sonne empor
öffne mein Herz zum himmlischen Tor !!!
Doch Eines hab ich nicht bedacht ,
die grelle Hitze ,sie hat es gemacht
Meine Flügel ,sie tun mir so weh
verbrannt , blutend lieg ich im Schnee
Sterbend denk ich an meinen Traum
Ich war ein Narr ,ich glaube es kaum
Zuviel gewollt ,zu hoch hinaus
So gern wollt ich aus dem Käfig heraus
Geblendet wollt ich nur in das Licht
Doch an die Folgen dachte ich nicht
Trotzdem denk ich auch im Tod
Freiheit ,mein oberstes Gebot
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
wow das ist echt sehr berührend...ich kann die worte richtig fühlen.du hast echt talent!
berührte grüße..
FIL
berührte grüße..
FIL
das sind viele Gedichte aus meinem Leben,
also kommt noch so manches, wenn ihr mögt ;)
Grübel, mal die Worte an die Wand, damit sie erscheinen
der nächste Regen wäscht sie ab und die Erinnerungen werden verblassen
René
also kommt noch so manches, wenn ihr mögt ;)
Grübel, mal die Worte an die Wand, damit sie erscheinen
der nächste Regen wäscht sie ab und die Erinnerungen werden verblassen
René
Gebrochenes Herz
Die schönste Zeit ,sie ist nun vergangen ,
erloschen in mir das Verlangen !
Zu oft sah ich Andere neben Ihr stehn
Dann kam ich sehr früh ,mußt sie glücklich sehn !
Es war mein Bett , es war mein Zuhaus !!!!!!!!
Ein anderer Mann ? Alles ist aus !
Ruhelos zog ich durch die endlosen Gassen
Fühlte mich verletzt und unsanft verlassen .
Ich verlangte nur Treue ,ich hab Treue gegeben
Sie wollt es nie sein ,wollt „Frei“ immer nur leben !
Grausig und qualvoll sind nun die Schmerzen
Verzweiflung macht sich breit im Herzen
So sehr es auch schmerzt ,es ist vorbei ,
Ich bin nun einsam ,und Sie ist nun „Frei“
Zerbrochene Herzen ,welch schaurige Sage
Ob jemals ich wieder die Liebe mal wage ?
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Die schönste Zeit ,sie ist nun vergangen ,
erloschen in mir das Verlangen !
Zu oft sah ich Andere neben Ihr stehn
Dann kam ich sehr früh ,mußt sie glücklich sehn !
Es war mein Bett , es war mein Zuhaus !!!!!!!!
Ein anderer Mann ? Alles ist aus !
Ruhelos zog ich durch die endlosen Gassen
Fühlte mich verletzt und unsanft verlassen .
Ich verlangte nur Treue ,ich hab Treue gegeben
Sie wollt es nie sein ,wollt „Frei“ immer nur leben !
Grausig und qualvoll sind nun die Schmerzen
Verzweiflung macht sich breit im Herzen
So sehr es auch schmerzt ,es ist vorbei ,
Ich bin nun einsam ,und Sie ist nun „Frei“
Zerbrochene Herzen ,welch schaurige Sage
Ob jemals ich wieder die Liebe mal wage ?
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Der Alptraum
Mit Schrecken denk ich zurück an die vergangene Nacht , selbst jetzt noch
schaudert es mir bei dem Gedanken.
Im Traum sah ich es ,das schreckliche grausige Wesen !!!!
Es war gefühllos und roh ,fast schien es ,als hätte diese fremde ,unheimliche
Kreatur der Finsterniss eine unbändige Freude an dem Leid Anderer.
Eiskalt setzte sie sich über die Gefühle der Lebewesen hinweg,
so als ob kein Herz in diesem Wesen schlug !
Jedoch war ich auch fasziniert von dieser traurigen Gestalt ,dieser
kraftvollen Wut ,die mit brachialer Gewalt herausbrach.
Da war aber etwas ,was mich viel mehr beunruhigte , Angst bereitete
ja meine ganzen Gedanken lähmte :
In Dem Wesen erkannte ich
MICH !!!!!!
Einen Teil meiner Seele sah ich !!!
War ich wirklich so kalt und verletzend gegenüber anderen geworden ?
Ich begriff ,was der Traum mir sagen wollte ,ich öffnete die Augen und verstand nun :
Endlich sah ich ,was die Menschen empfinden ,die man erniedrigt ,
verstossene Liebe oder nie erkanntes Leid kann ich nun begreifen.
In der nächsten Nacht möchte ich wieder träumen !!!
Dann werde ich mit dem Wesen kämpfen ,die Kreatur vernichten und das Böse in mir besiegen .
Der Alptraum muss verschwinden !!!
Das hab ich mir fest versprochen !!!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Mit Schrecken denk ich zurück an die vergangene Nacht , selbst jetzt noch
schaudert es mir bei dem Gedanken.
Im Traum sah ich es ,das schreckliche grausige Wesen !!!!
Es war gefühllos und roh ,fast schien es ,als hätte diese fremde ,unheimliche
Kreatur der Finsterniss eine unbändige Freude an dem Leid Anderer.
Eiskalt setzte sie sich über die Gefühle der Lebewesen hinweg,
so als ob kein Herz in diesem Wesen schlug !
Jedoch war ich auch fasziniert von dieser traurigen Gestalt ,dieser
kraftvollen Wut ,die mit brachialer Gewalt herausbrach.
Da war aber etwas ,was mich viel mehr beunruhigte , Angst bereitete
ja meine ganzen Gedanken lähmte :
In Dem Wesen erkannte ich
MICH !!!!!!
Einen Teil meiner Seele sah ich !!!
War ich wirklich so kalt und verletzend gegenüber anderen geworden ?
Ich begriff ,was der Traum mir sagen wollte ,ich öffnete die Augen und verstand nun :
Endlich sah ich ,was die Menschen empfinden ,die man erniedrigt ,
verstossene Liebe oder nie erkanntes Leid kann ich nun begreifen.
In der nächsten Nacht möchte ich wieder träumen !!!
Dann werde ich mit dem Wesen kämpfen ,die Kreatur vernichten und das Böse in mir besiegen .
Der Alptraum muss verschwinden !!!
Das hab ich mir fest versprochen !!!
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Ich spüre dieses Verlangen in mir.
Es verlangt nach dir!
Was passiert,wenn ich diesem Verlangen nachgebe?
Du bist es,wonach ich strebe.
Der Grund für den ich lebe.
Wie kann ich dieses Verlangen stillen?
Ist es nach deinem Willen?
Dieses Verlangen wird erst schweigen still,
wenn es bekommt was es will.
Wenn es nicht bekommt,wonach es sich sehnt,dann wird es bald soweit sein:
Niemand wird es mehr hören nach dir schreien.
Es ist verloren gegangen.
In ewiger Einsamkeit ist es gefangen.
Komm her und befreie mein Herz.
Zurück in der Einsamkeit bleibt der Schmerz.
Wenn du hier bist ist dieses Verlangen fort.
Verbannt an einem fernen Ort.
Aber wenn du wieder gehst ist es erneut frei
und wieder ertönt dieser Schrei.
Zurück bleibt ein Loch.
Es ist voller Sehnsucht.
Eigentlich bleibt mir nur die Flucht.
Die Flucht aus dem Leben.
Denn was bringt mir ein Leben ohne dich?
Ich hoffe irgendwann wird dieses Loch gefüllt,
gefüllt von deiner Liebe,die mich umhüllt...
Quelle:mein inneres etwas.. ;)
ich hoffe, er hat es gelesen bzw gehört ;)
du schreibst toll
René
du schreibst toll
René
Das Steinchen
Da lag er nun, matt schimmernd hob der kleine Stein sich im seichten Wasser des Flusses ab.
Nicht schöner war er als andere auch, nur einzigartiger in seiner Form und ganz eigen dieser Glanz.
Fast wäre ich ausgeglitten beim Versuch den Stein zu nehmen. Es schien, als wollte der Fluss dieses Kleinod nicht hergeben.
Da lag er nun in meinen Händen, sanft umschloss ich ihn und war fasziniert von dieser rauen Kühle.
Den ganzen Tag über konnte ich den in meiner Tasche liegenden Stein nicht vergessen.
Abends bei Kerzenschein bewunderte ich ihn wieder und auf einmal schien das Funkeln der Kerzen ihn Leben einzuhauchen.
Kostbar und wichtig wurde er in der nächsten Zeit, ein fester Bestandteil meines Lebens.
Oft saß ich da und schaute einfach nur zu ihm, ab und an wiederholte sich das facettenreiche Lichtspiel in ihm, doch es wurde seltener und seltener.
Lange suchte ich den Grund, bis mir eine alte Muschel einfiel.
Auch sie rauschte einmal voller Leben bis sie immer leiser wurde.
Auch sie kam aus einem tiefen Wasser und wurde im Trockenen stumm.
Der Stein sehnte sich wohl nach dem Fluss,er selber sollte entscheiden wo er verweilen wollte.
Kalt war der Tag, grau und unfreundlich. Frierend legte ich den Stein kurz vor dem Fluss ab
und hoffte, dass er liegen bleibt - als Zeichen zugunsten meiner Obhut...
doch das Rauschen des lockenden Wassers war stärker.Traurig schaute ich hinterher, langsam begann mein geliebtes Steinchen hinabzurollen.
Aufhalten konnte ich es nicht.
Es planschte leise als der Stein im Fluss versank.
Fordernd und besitzergreifend umfassten die kalten Finger des Wasser mein Prachtstück, unwiederbringlich diese Geste der Vereinnahmung.
Lange saß ich noch am Wasser und trauerte leise. Spät in der Nacht erhob ich mich, ging fort ohne mich umzusehen.....
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Da lag er nun, matt schimmernd hob der kleine Stein sich im seichten Wasser des Flusses ab.
Nicht schöner war er als andere auch, nur einzigartiger in seiner Form und ganz eigen dieser Glanz.
Fast wäre ich ausgeglitten beim Versuch den Stein zu nehmen. Es schien, als wollte der Fluss dieses Kleinod nicht hergeben.
Da lag er nun in meinen Händen, sanft umschloss ich ihn und war fasziniert von dieser rauen Kühle.
Den ganzen Tag über konnte ich den in meiner Tasche liegenden Stein nicht vergessen.
Abends bei Kerzenschein bewunderte ich ihn wieder und auf einmal schien das Funkeln der Kerzen ihn Leben einzuhauchen.
Kostbar und wichtig wurde er in der nächsten Zeit, ein fester Bestandteil meines Lebens.
Oft saß ich da und schaute einfach nur zu ihm, ab und an wiederholte sich das facettenreiche Lichtspiel in ihm, doch es wurde seltener und seltener.
Lange suchte ich den Grund, bis mir eine alte Muschel einfiel.
Auch sie rauschte einmal voller Leben bis sie immer leiser wurde.
Auch sie kam aus einem tiefen Wasser und wurde im Trockenen stumm.
Der Stein sehnte sich wohl nach dem Fluss,er selber sollte entscheiden wo er verweilen wollte.
Kalt war der Tag, grau und unfreundlich. Frierend legte ich den Stein kurz vor dem Fluss ab
und hoffte, dass er liegen bleibt - als Zeichen zugunsten meiner Obhut...
doch das Rauschen des lockenden Wassers war stärker.Traurig schaute ich hinterher, langsam begann mein geliebtes Steinchen hinabzurollen.
Aufhalten konnte ich es nicht.
Es planschte leise als der Stein im Fluss versank.
Fordernd und besitzergreifend umfassten die kalten Finger des Wasser mein Prachtstück, unwiederbringlich diese Geste der Vereinnahmung.
Lange saß ich noch am Wasser und trauerte leise. Spät in der Nacht erhob ich mich, ging fort ohne mich umzusehen.....
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Kinder
Die schönste Gabe hier auf Erden
sind die Kinder ,wie sie werden
Kinder sind des Alltags Macht
behütet sie ,gebt auf sie acht !
Gern denk ich an die Kindheit zurück
das Leben war sorglos ,voller Glück
Ach ,wäre schon ich noch einmal klein ,
um behütet ,umsorgt ,gestreichelt zu sein
Wir haben gespielt ,getanzt und gelacht
Natürlich auch öfters Unsinn gemacht
uns wurde verziehen ,es wurde vergessen
Ganz bewusst waren wir dessen !!!!
So möchte ich nie den Gedanken verlieren
Nie soll ein Kind kranken und frieren
Wir sollten immer an sie denken
Denn sie werden uns mal lenken
An alle Kinder dieser Welt :
IHR SEID DAS LICHT ,WAS UNS ERHELLT
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Die schönste Gabe hier auf Erden
sind die Kinder ,wie sie werden
Kinder sind des Alltags Macht
behütet sie ,gebt auf sie acht !
Gern denk ich an die Kindheit zurück
das Leben war sorglos ,voller Glück
Ach ,wäre schon ich noch einmal klein ,
um behütet ,umsorgt ,gestreichelt zu sein
Wir haben gespielt ,getanzt und gelacht
Natürlich auch öfters Unsinn gemacht
uns wurde verziehen ,es wurde vergessen
Ganz bewusst waren wir dessen !!!!
So möchte ich nie den Gedanken verlieren
Nie soll ein Kind kranken und frieren
Wir sollten immer an sie denken
Denn sie werden uns mal lenken
An alle Kinder dieser Welt :
IHR SEID DAS LICHT ,WAS UNS ERHELLT
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Ein Kind sein
Verdrängt wird zu sehr was doch immer wieder in de Seele brennt.... Fragen ohne Antwort - entweder weil die Gewissheit nur das Vermutete bestätigen würde - oder doch einfach nur Angst. Dank einer lückeloser Überwachung des sozialistischen heilen Landes namens DDR fielen mir doch vor kurzem ein paar Akten zu.
Erstaunlich für mich darin zu lesen: "Mit einem Jahr nach hause entlassen..." In dem Impfprotokollen oder den Berichten der staatlich verordneten Jugendamtsprotokollen las ich auch nur verworrene, - teilweise erschreckende Details über ein Leben welches ich nur aus der Sicht eines Kindes beurteilen konnte.
Meine kleine heile Welt... so heil war sie wohl gar nicht. Anscheinend ist es doch nicht so "normal" - keine Bilder von sich zu finden. Andere Familien konnten doch zusammenleben ohne einen schrecklichen dunklen Schatten namens Alkohol. Es gab auch Geschwister bei anderen, die nicht im Erziehungsheim oder bei mir völlig fremden Großeltern aufwuchsen. Wie oft wünschte ich mir einen großen Bruder, der mich beschützt. Wie oft suchte ich eine Schwester die den ersten Kuss beschreibt oder die Klamotten begutachtet. Geschwister hatte ich schon - nur waren sie alle in anderen - mir unbekannten Welten.
Familienfeste- der so scheinheilige Brauch schlechthin. Im Grunde ging es nur darum: soviel Alkohol wie möglich zu verzehren und um so heftig wie möglich über andere zu lästern.
Weihnachten? Das fest der Liebe? Ich kenn es nur als Wertbemessung...
Wieso ist das von Dir nicht so teuer wie mein? Warum nur so klein?
Kinder... Gibt es eine Macht die manche "Gott" nennen, dann müsst ich schon davon ausgehen, dass ich nie welche haben werde. Oft dachte ich an all dies was ich weitergeben würde
- all die Vorzüge der Kindheit - der Unbeschwertheit welche ich nie hatte
- eine Familie die zusammenlebt
- einen Vater zu dem man aufschaut und sich anlehnt
- eine Mutter die sorgt und liebt ohne den verhassten Spruch
"Du musst das tun, das bist du mir schuldig- ich brachte dich zur Welt"
- dasitzen und das Foto des Kindes mit meinen Bildern vergleichen wenn ich welche hätte
Meine Ideale sind vielleicht durch geprägte Erinnerungen zu hoch gesteckt.
Eine Frage bleibt immer unbeantwortet: Warum darf ein Kind nicht ein Kind sein?
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Verdrängt wird zu sehr was doch immer wieder in de Seele brennt.... Fragen ohne Antwort - entweder weil die Gewissheit nur das Vermutete bestätigen würde - oder doch einfach nur Angst. Dank einer lückeloser Überwachung des sozialistischen heilen Landes namens DDR fielen mir doch vor kurzem ein paar Akten zu.
Erstaunlich für mich darin zu lesen: "Mit einem Jahr nach hause entlassen..." In dem Impfprotokollen oder den Berichten der staatlich verordneten Jugendamtsprotokollen las ich auch nur verworrene, - teilweise erschreckende Details über ein Leben welches ich nur aus der Sicht eines Kindes beurteilen konnte.
Meine kleine heile Welt... so heil war sie wohl gar nicht. Anscheinend ist es doch nicht so "normal" - keine Bilder von sich zu finden. Andere Familien konnten doch zusammenleben ohne einen schrecklichen dunklen Schatten namens Alkohol. Es gab auch Geschwister bei anderen, die nicht im Erziehungsheim oder bei mir völlig fremden Großeltern aufwuchsen. Wie oft wünschte ich mir einen großen Bruder, der mich beschützt. Wie oft suchte ich eine Schwester die den ersten Kuss beschreibt oder die Klamotten begutachtet. Geschwister hatte ich schon - nur waren sie alle in anderen - mir unbekannten Welten.
Familienfeste- der so scheinheilige Brauch schlechthin. Im Grunde ging es nur darum: soviel Alkohol wie möglich zu verzehren und um so heftig wie möglich über andere zu lästern.
Weihnachten? Das fest der Liebe? Ich kenn es nur als Wertbemessung...
Wieso ist das von Dir nicht so teuer wie mein? Warum nur so klein?
Kinder... Gibt es eine Macht die manche "Gott" nennen, dann müsst ich schon davon ausgehen, dass ich nie welche haben werde. Oft dachte ich an all dies was ich weitergeben würde
- all die Vorzüge der Kindheit - der Unbeschwertheit welche ich nie hatte
- eine Familie die zusammenlebt
- einen Vater zu dem man aufschaut und sich anlehnt
- eine Mutter die sorgt und liebt ohne den verhassten Spruch
"Du musst das tun, das bist du mir schuldig- ich brachte dich zur Welt"
- dasitzen und das Foto des Kindes mit meinen Bildern vergleichen wenn ich welche hätte
Meine Ideale sind vielleicht durch geprägte Erinnerungen zu hoch gesteckt.
Eine Frage bleibt immer unbeantwortet: Warum darf ein Kind nicht ein Kind sein?
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
... weil die heutige Geselschaft dies nicht mehr zulässt.
Dunkelheit
Der Tag versinkt -weicht der Dunkelheit
Es hat sich nichts Neues ergeben
Einsam die Nacht und zum Grübeln bereit
Das war Alles im Leben ?
Morgens der Ablauf wie jeden Tag immer
Was wird wohl heute geschehen ?
Nieselregen drückt die Stimmung noch schlimmer
Soll alles so weitergehen ?
Im Herzen ein Traum von Liebe und Glück
Einfach Sinn für unendliche Stunden
Jede Nacht kehren die Bilder zurück
Im Traum alle Wünsche gefunden ???
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Der Tag versinkt -weicht der Dunkelheit
Es hat sich nichts Neues ergeben
Einsam die Nacht und zum Grübeln bereit
Das war Alles im Leben ?
Morgens der Ablauf wie jeden Tag immer
Was wird wohl heute geschehen ?
Nieselregen drückt die Stimmung noch schlimmer
Soll alles so weitergehen ?
Im Herzen ein Traum von Liebe und Glück
Einfach Sinn für unendliche Stunden
Jede Nacht kehren die Bilder zurück
Im Traum alle Wünsche gefunden ???
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Gedanken zum Abschied
Viele Tage sind bereits vergangen und jede einzelne Stunde brennt noch immer in mir nach.
Nein ich will nicht mehr fragen da ich niemals antworten erhalte.
Du lebst anders als ich und meinst es sei alles so selbstverständlich.
Aber für mich ist es wichtig zu wissen wie es Dir geht , auch sind es diese kleinen
Zeichen ,welche mir Gewissheit gegeben hätten : ja sie liebt mich
Du redest von Freiheit
wir leben nicht zusammen , ab und an sehen wir uns
und verbringen prickelnde Stunden gemeinsam
süchtig bin ich nach deiner Haut und gierig nach deiner Berührung
ich muss eigentlich nur die Augen schließen um diesen vollendeten Körper vor mir zu sehen
liebe ich dich ? oder besser liebtest du mich ?
der Tag sieht dann für jeden anders aus , nein ich bin auch nicht eifersüchtig und
wenn ich dir vertraue dann ist das auch gut so . Was bitte ist Freiheit ?
Ich schließe irgendwann nach einer langen durchgrübelten Ewigkeit nachts die Augen
und wieder werde ich von dir träumen.
Das schreckliche daran ist immer wieder:
wenn ich dich greife und dann aufwache .... du bist nicht da
und genau das fühle ich auch im Leben so .
Und genau da bin ich nun angelangt : ich mag so nicht mehr leiden ,
um deine Liebe bangen
nein das Leben ist Etwas anderes und mit Dir sollte es wohl nicht sein
also nun ohne Dich
Bye schönes Wesen
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Viele Tage sind bereits vergangen und jede einzelne Stunde brennt noch immer in mir nach.
Nein ich will nicht mehr fragen da ich niemals antworten erhalte.
Du lebst anders als ich und meinst es sei alles so selbstverständlich.
Aber für mich ist es wichtig zu wissen wie es Dir geht , auch sind es diese kleinen
Zeichen ,welche mir Gewissheit gegeben hätten : ja sie liebt mich
Du redest von Freiheit
wir leben nicht zusammen , ab und an sehen wir uns
und verbringen prickelnde Stunden gemeinsam
süchtig bin ich nach deiner Haut und gierig nach deiner Berührung
ich muss eigentlich nur die Augen schließen um diesen vollendeten Körper vor mir zu sehen
liebe ich dich ? oder besser liebtest du mich ?
der Tag sieht dann für jeden anders aus , nein ich bin auch nicht eifersüchtig und
wenn ich dir vertraue dann ist das auch gut so . Was bitte ist Freiheit ?
Ich schließe irgendwann nach einer langen durchgrübelten Ewigkeit nachts die Augen
und wieder werde ich von dir träumen.
Das schreckliche daran ist immer wieder:
wenn ich dich greife und dann aufwache .... du bist nicht da
und genau das fühle ich auch im Leben so .
Und genau da bin ich nun angelangt : ich mag so nicht mehr leiden ,
um deine Liebe bangen
nein das Leben ist Etwas anderes und mit Dir sollte es wohl nicht sein
also nun ohne Dich
Bye schönes Wesen
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Blumentraum...................
Da gab es diese kleine , unscheinbare zarte Pflanze...
Im Schatten stehend zwischen all den stolz posierenden Edlen
traurig war sie , so unwichtig und immer übersehen
Es stach in ihr kleines trauriges Herz ,
wenn eine der Edlen gebrochen wurde
Auch sie wollte einmal so begehrt und
so wichtig sein wie all die Schönen um sie herum
Tage und Nächte wechselten sich in steter - uneinholbarer Reihenfolge ab.
Rauen Winden und stürmischen Regenschauern trotzend
wartete die Kleine auf den moment
Das zierliche Wesen wuchs dabei zu einer so andersartigen
-und doch unvergleichlich Schönen heran
Dann kam der Tag - dieser so lange herbeigefieberte Moment
Dieser junge Mensch da - er beobachtete nur Sie ,
erfreute sich an ihrem Anblick und saugte gierig ihren Duft ein
So unendlich stolz war diese Blume -
majestätisch wirkend als er sie endlich brach
Wohl fühlte sie sich in einem kleinen Gefängniss ,
vor ihm stehend , ganz nahe nur für ihn
Mit aller Kraft duftete und blühte sie nur für ihn
Doch............ in all ihrem Bestreben - ihm zu gefallen -
zu viel Kraft kostete es - so "Besonders" zu sein-
Kaum senkte sich müde ihr Haupt ,
rollten sich völlig erschöpft ihre kleinen zarten Blättchen ein...
nahm er sie brutal und kalt
und warf sie fort...............
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Da gab es diese kleine , unscheinbare zarte Pflanze...
Im Schatten stehend zwischen all den stolz posierenden Edlen
traurig war sie , so unwichtig und immer übersehen
Es stach in ihr kleines trauriges Herz ,
wenn eine der Edlen gebrochen wurde
Auch sie wollte einmal so begehrt und
so wichtig sein wie all die Schönen um sie herum
Tage und Nächte wechselten sich in steter - uneinholbarer Reihenfolge ab.
Rauen Winden und stürmischen Regenschauern trotzend
wartete die Kleine auf den moment
Das zierliche Wesen wuchs dabei zu einer so andersartigen
-und doch unvergleichlich Schönen heran
Dann kam der Tag - dieser so lange herbeigefieberte Moment
Dieser junge Mensch da - er beobachtete nur Sie ,
erfreute sich an ihrem Anblick und saugte gierig ihren Duft ein
So unendlich stolz war diese Blume -
majestätisch wirkend als er sie endlich brach
Wohl fühlte sie sich in einem kleinen Gefängniss ,
vor ihm stehend , ganz nahe nur für ihn
Mit aller Kraft duftete und blühte sie nur für ihn
Doch............ in all ihrem Bestreben - ihm zu gefallen -
zu viel Kraft kostete es - so "Besonders" zu sein-
Kaum senkte sich müde ihr Haupt ,
rollten sich völlig erschöpft ihre kleinen zarten Blättchen ein...
nahm er sie brutal und kalt
und warf sie fort...............
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
danke...
ja hat er aber ich weiß nich obs das richtige erreicht hat...
naja..
lg FIL
ja hat er aber ich weiß nich obs das richtige erreicht hat...
naja..
lg FIL
noch nicht? vielleicht wirds ja noch
Männer sind manchmal sehr lahm
Männer sind manchmal sehr lahm
Narben
Wieso konnte es mich denn nur so treffen ?
Tja man sagt immer wieder nach einer zerbrochenen Welt
"niemals wieder lasse ich Gefühle zu" - natürlich auch ich ....Resultat des Ganzen sind aber eher Nächte voller Schlaflosigkeit und Tage in denen kein Strahl der Sonne mehr die Seele erreicht.
Brauch ich doch nur die Augen zu schließen um Dich zu sehen -
deine warme weiche Haut zu fühlen und mich wohlzufühlen.
Zweifel.......... immer wieder waren es so kleine Dinge an denen ich heimlich zu kämpfen hatte .Sagen konnte ich sie dir nicht denn da war doch diese Angst den Augenblick - dieses unendliche Schweben auf den Wolken der rosaroten Traumwelt zu verlieren.
Trotz all der Nuancen , welche ich behutsam - fast schon wiederum beschützend setzte - immer wieder musste ich mich fragen was ich für dich bin. Kein in die Ecke getriebenes verletztes Tier solltest Du sein immer mehr fraßen sich schmerzende Zweifel
wie kleine aber scharfe Dolche in meine Brust.
Oft lag ich da und versuchte den Grund deiner Kälte zu ergründen und nun habe ich ihn gefunden:
Du liebst mich nicht
Nein ich bin Dir nicht böse - könnte ich doch nicht auf einer Scheinwelt der Illusionen aufbauen um dann schneller als gedacht an einer Scherbenwelt zu stehen
Nein ich mag dich immer noch unendlich - all diese gemeinsamen Tage kann ich nicht einfach auslöschen - sie waren doch schön und kribbelten selbst in den Träumen weiter
Du wirst fehlen und eine Lücke hinterlassen ,unausfüllbar so mag ich es jetzt denken Die Einsamkeit wird mich ab und an überrennen - dann werden die Erinnerungen grausam und leise heranschleichen ,mit eiskalter Wut werden sie die Narben immer wieder aufreißen bis
der Nebel des Vergessens über sie kommt. die Wunden werden heilen ,
Narben bleiben ein leben lang
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Wieso konnte es mich denn nur so treffen ?
Tja man sagt immer wieder nach einer zerbrochenen Welt
"niemals wieder lasse ich Gefühle zu" - natürlich auch ich ....Resultat des Ganzen sind aber eher Nächte voller Schlaflosigkeit und Tage in denen kein Strahl der Sonne mehr die Seele erreicht.
Brauch ich doch nur die Augen zu schließen um Dich zu sehen -
deine warme weiche Haut zu fühlen und mich wohlzufühlen.
Zweifel.......... immer wieder waren es so kleine Dinge an denen ich heimlich zu kämpfen hatte .Sagen konnte ich sie dir nicht denn da war doch diese Angst den Augenblick - dieses unendliche Schweben auf den Wolken der rosaroten Traumwelt zu verlieren.
Trotz all der Nuancen , welche ich behutsam - fast schon wiederum beschützend setzte - immer wieder musste ich mich fragen was ich für dich bin. Kein in die Ecke getriebenes verletztes Tier solltest Du sein immer mehr fraßen sich schmerzende Zweifel
wie kleine aber scharfe Dolche in meine Brust.
Oft lag ich da und versuchte den Grund deiner Kälte zu ergründen und nun habe ich ihn gefunden:
Du liebst mich nicht
Nein ich bin Dir nicht böse - könnte ich doch nicht auf einer Scheinwelt der Illusionen aufbauen um dann schneller als gedacht an einer Scherbenwelt zu stehen
Nein ich mag dich immer noch unendlich - all diese gemeinsamen Tage kann ich nicht einfach auslöschen - sie waren doch schön und kribbelten selbst in den Träumen weiter
Du wirst fehlen und eine Lücke hinterlassen ,unausfüllbar so mag ich es jetzt denken Die Einsamkeit wird mich ab und an überrennen - dann werden die Erinnerungen grausam und leise heranschleichen ,mit eiskalter Wut werden sie die Narben immer wieder aufreißen bis
der Nebel des Vergessens über sie kommt. die Wunden werden heilen ,
Narben bleiben ein leben lang
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Dad ?
Manchmal hör ich es rufen "Dad bist Du da?"
Ich wache auf und bin froh die Stimme nicht mehr zu hören
Nein, ich weiß nicht ob ich mit "Dad" gemeint bin
Und ich kann auch nicht sagen "ich bin da"
Die heile Welt steht zwischen uns und verschluckt
Die tausendmal erhofften Antworten
Ab und an bete ich leise nach oben, nie gefragt
Zu werden "warum hast Du Dein Kind nicht erhört"
Die Antwort darauf wäre so banal
"Ich konnte und durfte nicht"
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
Manchmal hör ich es rufen "Dad bist Du da?"
Ich wache auf und bin froh die Stimme nicht mehr zu hören
Nein, ich weiß nicht ob ich mit "Dad" gemeint bin
Und ich kann auch nicht sagen "ich bin da"
Die heile Welt steht zwischen uns und verschluckt
Die tausendmal erhofften Antworten
Ab und an bete ich leise nach oben, nie gefragt
Zu werden "warum hast Du Dein Kind nicht erhört"
Die Antwort darauf wäre so banal
"Ich konnte und durfte nicht"
Quelle: Xantumaster/TraumlandR
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