Selbstmord: Feigheit oder Mut?
Geschlossen47 Antworten8'662 AufrufeGestartet von zickig ·
Ich finde selbstmord nicht so schlimm!Es ist für die menschen wie ein neuanfang auf der anderen seite!Ich denke ständig nach,ob ich nicht selbstmord machen sollte.Ich hätte es fast einmal gemacht,denn ich habe wirklich grosse Probleme und kann nachvollziehen warum man selbstmord begeht,denn als Kind wurde ich ausgeschlossen,ich war lange unglücköich verliebt,hatte familiäre Probleme,war schlechter in der Schule (obwohl ich eine sehr gute schülrin bin).
Also ich würde die die Selbstmord begehen als dumm oder als sonst was bezeichnen!,
.....denn die die es getan haben,hatten ihre Gründe.................
Also ich würde die die Selbstmord begehen als dumm oder als sonst was bezeichnen!,
.....denn die die es getan haben,hatten ihre Gründe.................
Ihr sagt es ist verantwortungslos. Nur wenn der Mensch keinen Sinn mehr im Leben sieht, ist es genauso egoistisch zu sagen '' Du kannst Dich doch nicht umbringen, wir sind auch noch da!'' Ich sage nicht das es Selbstmord etwas gutes ist... Jedoch gibt es Menschen die haben nicht die Kraft zu kämpfen. Nicht bei jedem können sich wieder gute Zeiten finden. Stellt euch vor, Ihr seiht total entstellt. Fühlt euch nicht wohl! Ihr habt keinen Kontakt zu Eltern, euer Partner ist verstorben. Nicht jeder schafft es da zu kämpfen! Viele wissen dann nichts mehr mit Ihrem Leben an zu fangen, weil sie keinen Sinn mehr sehen. Ist es dann feige, sich das Leben zu nehmen? Es hat nichts mit Mut oder Feige sein zu tun! Und wenn man es genau nimmt muss man erstmal den Mut haben einen Schlussstrich zu ziehen!
bearbeitet #23
ich hatte eine freundin die war jahrelang in behandlung wegen depressionen, sie war machmal monatelang dauernd in der klinik. sie hat sich jahrelang bemüht, nahm medikamente die sie veränderten auch körperlich.
irgendwann hielt sie es nicht mehr aus und hat sich umgebracht, ich konnte danach jahrelang die musik nicht mehr hören die wir zusammen gehört haben.
sie hat es sauber gemacht, zuhause mit pillen.
unverantwortlich finde ich wenn man sich vor den zug wirft oder ab einem dach springt denn damit belastet man unbeteiligte ganz gewaltig. das ist mir beides leider schon passiert.
jeder ist für sein leben schlussendlich selbst verantwortlich und damit auch was er oder sie damit macht, sogar es zu beenden liegt in der eigenen verantwortung auch wenn das aussenstehende nicht verstehen können oder wollen.
irgendwann hielt sie es nicht mehr aus und hat sich umgebracht, ich konnte danach jahrelang die musik nicht mehr hören die wir zusammen gehört haben.
sie hat es sauber gemacht, zuhause mit pillen.
unverantwortlich finde ich wenn man sich vor den zug wirft oder ab einem dach springt denn damit belastet man unbeteiligte ganz gewaltig. das ist mir beides leider schon passiert.
jeder ist für sein leben schlussendlich selbst verantwortlich und damit auch was er oder sie damit macht, sogar es zu beenden liegt in der eigenen verantwortung auch wenn das aussenstehende nicht verstehen können oder wollen.
Zu dieser Thematik habe ich mir Gedanken gemacht.
Ein Blog von mir auf einer anderen Seite:
In letzter Zeit habe ich mich mit Abschiedsbriefen befasst. Manch einer kann man im Internet nachsehen, anschauen und analysieren. Mir ist aufgefallen, dass viele Leute längere Texte geschrieben haben... Jede Zeile sinnlich an eine Person oder einen Gedanken, Gefühl gerichtet. Es war berührend geschrieben und konnte einem zu Tränen rühren, wenn man Zeilen liest wie:
"...Es tut mir Leid [Name der Freundin], dass ich deinen Ansprüche nicht gerecht werden konnte, doch das konstante Streiten konnte ich einfach nicht länger ertragen! Ich werde dich so sehr vermissen und hoffe..."
Okay, nun aber mal abgesehen davon mal ganz ernst.
Das ist doch so eine verdammte scheisse, dass solche Angsthasen sich das Leben nehmen??? Alle die ihre Briefe so schreiben sind nicht mehr als "Attention Whores" (Aufmerksamkeits schlampen), die einfach zu feige waren sich der Problematik des Lebens zu stellen.
Meiner Meinung nach ist ein Abschiedsbrief nicht mehr als ein Wort. Und zwar soll es ein ganz deutliches und klares Wort sein. Keine langen Texte; Denn wenn man mehr als das eine Wort schreiben kann, hat man noch immer Gründe zu leben. MERKT EUCH DAS! Erst wenn ihr nur noch folgendes Wort schreiben könnt, habt ihr echt einen Grund euch abzumurksen, ihr miesen Aufmerksamkeits schlampen:
ADIEU!
Ein Blog von mir auf einer anderen Seite:
In letzter Zeit habe ich mich mit Abschiedsbriefen befasst. Manch einer kann man im Internet nachsehen, anschauen und analysieren. Mir ist aufgefallen, dass viele Leute längere Texte geschrieben haben... Jede Zeile sinnlich an eine Person oder einen Gedanken, Gefühl gerichtet. Es war berührend geschrieben und konnte einem zu Tränen rühren, wenn man Zeilen liest wie:
"...Es tut mir Leid [Name der Freundin], dass ich deinen Ansprüche nicht gerecht werden konnte, doch das konstante Streiten konnte ich einfach nicht länger ertragen! Ich werde dich so sehr vermissen und hoffe..."
Okay, nun aber mal abgesehen davon mal ganz ernst.
Das ist doch so eine verdammte scheisse, dass solche Angsthasen sich das Leben nehmen??? Alle die ihre Briefe so schreiben sind nicht mehr als "Attention Whores" (Aufmerksamkeits schlampen), die einfach zu feige waren sich der Problematik des Lebens zu stellen.
Meiner Meinung nach ist ein Abschiedsbrief nicht mehr als ein Wort. Und zwar soll es ein ganz deutliches und klares Wort sein. Keine langen Texte; Denn wenn man mehr als das eine Wort schreiben kann, hat man noch immer Gründe zu leben. MERKT EUCH DAS! Erst wenn ihr nur noch folgendes Wort schreiben könnt, habt ihr echt einen Grund euch abzumurksen, ihr miesen Aufmerksamkeits schlampen:
ADIEU!
feige? ich finde es seltsam, wenn man selbstmord feige findet. oder auch mutig. aber wer sind wir zu urteilen? wie können wir wissen, wie man sich fühlen muss, um so einen schritt zu begehen? der lebenswille ist ''natürlich'', sage ich mal, der ist einfach da, sonst gäbe es nicht die angst vor dem tod und dem älter werden.
jemand, der suizid begeht, muss unter einem enormen druck leiden, so sehr, dass er nicht mehr an gefühle der anderen denkt. ich finde es schlimm, wenn jemand geht, ohne sich verabschiedet zu haben oder wenn man es einem menschen antut, die verstümmelte leiche sehen zu müssen (vor den zug springen)....
Aber schuldig ist er uns nichts, er muss nicht im leben bleiben, nur weil wir sonst leiden. es ist im prinzip jedem selber überlassen, was er mit seinem leben macht.
nur: meist will er gar nicht wirklich sterben (wie gesagt, es ist wider jedem natürlichen instinkt), es seie denn, er ist totkrank. oftmals ist es nur eine phase oder aus dem affekt. oft hat es auch einen zusammenhang mit depressionen, was eine krankheit und damit selber nur sehr schwer steuerbar ist....
es bringt doch nichts, über selbstmord zu urteilen. wir können nur hoffen, dass wir zeichen erkennen, wenn eine person in unserem umfeld mit dem gedanken spielt und ihr dann helfen zu können, sie unterstützen zu können in einer solchen phase.
ich schätze mal, das sieht jeder anders. und ich habe bestimmt mehr verständnis für menschen, in deren näheren umfeld jemand suizid begangen hat. aber nicht für solche, die hier einfach mal urteilen, ohne überhaupt zu verstehen versuchen.
jemand, der suizid begeht, muss unter einem enormen druck leiden, so sehr, dass er nicht mehr an gefühle der anderen denkt. ich finde es schlimm, wenn jemand geht, ohne sich verabschiedet zu haben oder wenn man es einem menschen antut, die verstümmelte leiche sehen zu müssen (vor den zug springen)....
Aber schuldig ist er uns nichts, er muss nicht im leben bleiben, nur weil wir sonst leiden. es ist im prinzip jedem selber überlassen, was er mit seinem leben macht.
nur: meist will er gar nicht wirklich sterben (wie gesagt, es ist wider jedem natürlichen instinkt), es seie denn, er ist totkrank. oftmals ist es nur eine phase oder aus dem affekt. oft hat es auch einen zusammenhang mit depressionen, was eine krankheit und damit selber nur sehr schwer steuerbar ist....
es bringt doch nichts, über selbstmord zu urteilen. wir können nur hoffen, dass wir zeichen erkennen, wenn eine person in unserem umfeld mit dem gedanken spielt und ihr dann helfen zu können, sie unterstützen zu können in einer solchen phase.
ich schätze mal, das sieht jeder anders. und ich habe bestimmt mehr verständnis für menschen, in deren näheren umfeld jemand suizid begangen hat. aber nicht für solche, die hier einfach mal urteilen, ohne überhaupt zu verstehen versuchen.
ich schätze mal, das sieht jeder anders. und ich habe bestimmt mehr verständnis für menschen, in deren näheren umfeld jemand suizid begangen hat. aber nicht für solche, die hier einfach mal urteilen, ohne überhaupt zu verstehen versuchen.Verständnis ist ein gutes Wort. Verständnis für Selbstmord. Muss man ein solches haben?
feige? ich finde es seltsam, wenn man selbstmord feige findet. oder auch mutig. aber wer sind wir zu urteilen?Wir sind Menschen, wie er/sie auch. Wer sind wir nicht um eine Meinung zu bilden, was wir von ihrem Verhalten halten? Die Realität eines Suizidgefährdeten Menschen unterscheidet sich deutlich von der eines anderen.
Das man den Moment ergreift, aus Selbstmitleid, sich die Kugel zu geben, ist was einfach falsch daran.
Hat man das Gefühl man hat das schlimmste Los von allen? Was ist mit den Behinderten, die ihr Leben leben? Manch einer von dennen weiss, dass sie schlimmer dran sind. Was ist mit den Querschnittgelähmten, die früher laufen konnten? Was ist mit dennen, die ihren Job verlieren, ihre Familie verlieren und nichts mehr haben, aber doch weitergehen?
Ich finde nicht, dass man für solche Personen, die den einfachen Weg nehmen überhaupt Verständnis entgegensteuern muss oder soll. Verständnis für die Personen im Umfeld? Ja. Aber für die Person selber? Nein.
Ich denke kaum einer von uns kann jemanden, der Suizid begangen hat, verstehen. Das ist ein Paradoxum zu unserem menschlichen Denken.
bearbeitet #27
@SC00PTRX
verständnis kann nur haben wer zumindest eine ahnung hat und um eine ahnung zu haben braucht man erfahrung.
verständnis kann nur haben wer zumindest eine ahnung hat und um eine ahnung zu haben braucht man erfahrung.
@scooptrx:
was weisst du, wie man sich da fühlt? gar nicht. siehst du, ich auch nicht. und drum masse ich mir auch nicht an, ihre gefühle zu beurteilen. andere menschen mit schwerem schicksal sind ANDERE menschen, vielleicht mit einer anderen umgebung, anderen erfahrungen und anderen genetischen voraussetzungen.
du denkst einfach schwarz-weiss, das ist alles. du willst dich gar nicht bemühen, dich in solche menschen hineinzuversetzen. das ist deine sache.
ich hoffe einfach, dass dir nie einer person begegnen wird, die suizid-gedanken hat. was wirst du ihr dann sagen? was für ein scheusal sie ist?
was weisst du, wie man sich da fühlt? gar nicht. siehst du, ich auch nicht. und drum masse ich mir auch nicht an, ihre gefühle zu beurteilen. andere menschen mit schwerem schicksal sind ANDERE menschen, vielleicht mit einer anderen umgebung, anderen erfahrungen und anderen genetischen voraussetzungen.
du denkst einfach schwarz-weiss, das ist alles. du willst dich gar nicht bemühen, dich in solche menschen hineinzuversetzen. das ist deine sache.
ich hoffe einfach, dass dir nie einer person begegnen wird, die suizid-gedanken hat. was wirst du ihr dann sagen? was für ein scheusal sie ist?
Ich denke kaum einer von uns kann jemanden, der Suizid begangen hat, verstehen. Das ist ein Paradoxum zu unserem menschlichen Denken.genau so ist es. und drum urteile ich nicht.
Urteilen ist das eine, eine Meinung bilden das andere.
Und zum lustigen: Ich bin eigentlich momentan daran eine Kollegin von mir genau von einer solchen Tat wegzuziehen - Denn ich selber war in der Lage einmal. Deshalb ist meine Meinung dazu radikal, liebe littlepanda.
Und zum lustigen: Ich bin eigentlich momentan daran eine Kollegin von mir genau von einer solchen Tat wegzuziehen - Denn ich selber war in der Lage einmal. Deshalb ist meine Meinung dazu radikal, liebe littlepanda.
hm...irgendwie sollte man dann doch meinen, dass du dann mehr verständnis hättest dafür...sei stolz darauf, dass du es geschafft hast, aber verurteile andere nicht, die es nicht schaffen. abgesehen davon, gibt es auch solche, die auch kurz davor waren und jetzt nicht so ''radikal'' sind wie du.
und ich finde es gut, dass du versuchst sie davon abzubringen. dennoch irgendwie paradox. sagst du ihr das gleiche, wie du hier schreibst?
ach ja, und danke, den unterschied kenne ich. und jemanden feige zu finden, ist für ein urteil. aber vielleicht ist das auch nur meine meinung...
wie auch immer, wir werden uns wohl nicht einig werden. es ist halt was subjektives, da gibt's wohl kein falsch oder richtig.
hoffe, du schaffst es, deine kollegin zu ermutigen, nicht alles hinzuschmeissen!
und ich finde es gut, dass du versuchst sie davon abzubringen. dennoch irgendwie paradox. sagst du ihr das gleiche, wie du hier schreibst?
ach ja, und danke, den unterschied kenne ich. und jemanden feige zu finden, ist für ein urteil. aber vielleicht ist das auch nur meine meinung...
wie auch immer, wir werden uns wohl nicht einig werden. es ist halt was subjektives, da gibt's wohl kein falsch oder richtig.
hoffe, du schaffst es, deine kollegin zu ermutigen, nicht alles hinzuschmeissen!
bearbeitet #31
Urteilen ist das eine, eine Meinung bilden das andere.
Und zum lustigen: Ich bin eigentlich momentan daran eine Kollegin von mir genau von einer solchen Tat wegzuziehen - Denn ich selber war in der Lage einmal. Deshalb ist meine Meinung dazu radikal, liebe littlepanda.
wirklich sehr lustig :confused: :evil: :mauer:
eigentlich??? ja oder nein?
du hast genau die richtigen voraussetzungen jemanden in den selbstmord zu treiben. lass die finger davon.
du warst nie in der lage denn sonst hättest du es gemacht.
was du hier schreibst ist unerträglich für jemanden wie mich der schon mal einen menschen so verloren hat den man geliebt hat. aufmerksamkeitsschlampen, dir ist wohl deine rationelle intelligenz zu kopf gestiegen, ein wenig mehr emotionale intelligenz wäre angebracht. lass die finger von dingen die so ernst sind und für die du weder verständnis noch ahnung hast, geschweige denn die qualität.
Ich schreibe sehr gerne in eigentlich Formen, wenn ich ja meine.
Treibe ich sie in den Selbstmord oder nicht? Vielleicht, vielleicht auch nicht, ich denke aber nicht, also bleibe ich auch dran wenn sich niemand sonst drum kümmert.
Kann schon sein, dass meine emotionale intelligenz nicht vorhanden ist und sehr viel rational abläuft in meinem Kopf - Das schwarz weiss denken.
Wenn du selber jemanden so verloren hast auf diese Art, dann tut es mir leid. Doch meine Meinung zu dem Thema, habe ich für mich als korrekt dargelegt und bleibe dabei.
Treibe ich sie in den Selbstmord oder nicht? Vielleicht, vielleicht auch nicht, ich denke aber nicht, also bleibe ich auch dran wenn sich niemand sonst drum kümmert.
Kann schon sein, dass meine emotionale intelligenz nicht vorhanden ist und sehr viel rational abläuft in meinem Kopf - Das schwarz weiss denken.
Wenn du selber jemanden so verloren hast auf diese Art, dann tut es mir leid. Doch meine Meinung zu dem Thema, habe ich für mich als korrekt dargelegt und bleibe dabei.
Die Leute die aus Liebeskummer Selbstmord begehen sollten vorher mal darüber nachdenken, was sie damit der eigenen Familie, Freunden usw. antun.Und das hat für mich nichts mit Mut zu tun!genau diese worte haben mich davon abgehalten,es zu tun!
Weißt du SC00PTRX, manche deiner Beiträge finde ich total klasse. Andere wiederum, dazu gehören diese hier in diesem Thread, lassen lediglich darauf schließen, dass dir noch einiges an Lebenserfahrung fehlt. Ich sage ausdrücklich nicht, dass man jede Droge durchprobiert, zwanzig Depressionen erlebt und 200 Frauen durchgevögelt haben muss um "lebenserfahren" zu sein. Lebenserfahrung äußert sich, meiner Ansicht nach, in Weichheit, in Akzeptanz den anderen und ihrem Handeln gegenüber.
Indem du Selbstmord(kandidaten) als verschisse Angsthasen, als Feiglinge beschreibst, zeigst du nur, dass du nichts verstehst.
Menschen bringen sich nicht nur um, weil sie keinen anderen Weg mehr sehen. Oder immer nur aus dem Affekt. Oder immer nur aus Egozentrik. Die Gründe für einen Selbstmord sind von Mensch zu Mensch so verschieden wie die Meinungen zu diesem Thema.
Der eine hält die Trennung von seiner Frau nicht aus.
Der andere ist alt, einsam und isoliert und mag nicht mehr.
Wieder ein anderer hat eine tödliche Krankheit und erspart sich weiteres Leiden.
Und nochmals ein anderer ist so in seiner Leidensrealität gefangen, dass er tatsächlich keinen anderen weg mehr sieht in seinem Dunkeln.
Und zuletzt gibt es auch welche, die eigentlich nur einen Hilferuf taten, und dann versehentlich doch sterben.
Und dies sind nur vier Beispiele.
Wusstest du, wie viele alte Menschen sich das Leben nehmen? Sind sie für dich dumm oder unerfahren? Feiglinge, die sich über 60 Jahre oder mehr dem Leben gestellt haben? Sind das die Angsthasen, die du meinst?
Du wirfst alle in einen Topf, unterstellst ihnen Feigheit und nur das Schlechteste was dir einfällt. Für deinen Blogeintrag wähltest du einen recht beleidigenden Ton und machtest sich zudem über Abschiedsworte lustig.
Werd erwachsen, lerne zu differenzieren und zu akzeptieren. Wenn jemand nicht mehr möchte, dann ist das seine Entscheidung. Dann haben das seine Mitmenschen zu akzeptieren und ihren Egoismus durchzudrücken. Warum soll der eine sich schlechtfühlen, damit die anderen sich gut fühlen können? Ist das etwa keine Egozentrik, keine Feigheit, kein Egoismus?
Nicht jeder muss diese völlig abgedrehte Vorstellung vom Hyperwert des Lebens vertreten, seine Existenz als etwas Wunderbares, Auszulebbares betrachten (Stichwort: nochmals Egozentrik, hm?).
Es gibt zwei Seiten, immer zwei Seiten. Das Leben ist immer grau, nicht nur schwarzweiß. Das Leben ist keine Linie, sondern ein Wirrwarr aus Linien. Und erst recht ist das Leben keine Gelegenheit, die man unbedingt nutzen muss. Es ist ein zufälliges Dasein, nicht mehr, und auch nicht weniger.
Indem du Selbstmord(kandidaten) als verschisse Angsthasen, als Feiglinge beschreibst, zeigst du nur, dass du nichts verstehst.
Menschen bringen sich nicht nur um, weil sie keinen anderen Weg mehr sehen. Oder immer nur aus dem Affekt. Oder immer nur aus Egozentrik. Die Gründe für einen Selbstmord sind von Mensch zu Mensch so verschieden wie die Meinungen zu diesem Thema.
Der eine hält die Trennung von seiner Frau nicht aus.
Der andere ist alt, einsam und isoliert und mag nicht mehr.
Wieder ein anderer hat eine tödliche Krankheit und erspart sich weiteres Leiden.
Und nochmals ein anderer ist so in seiner Leidensrealität gefangen, dass er tatsächlich keinen anderen weg mehr sieht in seinem Dunkeln.
Und zuletzt gibt es auch welche, die eigentlich nur einen Hilferuf taten, und dann versehentlich doch sterben.
Und dies sind nur vier Beispiele.
Wusstest du, wie viele alte Menschen sich das Leben nehmen? Sind sie für dich dumm oder unerfahren? Feiglinge, die sich über 60 Jahre oder mehr dem Leben gestellt haben? Sind das die Angsthasen, die du meinst?
Du wirfst alle in einen Topf, unterstellst ihnen Feigheit und nur das Schlechteste was dir einfällt. Für deinen Blogeintrag wähltest du einen recht beleidigenden Ton und machtest sich zudem über Abschiedsworte lustig.
Werd erwachsen, lerne zu differenzieren und zu akzeptieren. Wenn jemand nicht mehr möchte, dann ist das seine Entscheidung. Dann haben das seine Mitmenschen zu akzeptieren und ihren Egoismus durchzudrücken. Warum soll der eine sich schlechtfühlen, damit die anderen sich gut fühlen können? Ist das etwa keine Egozentrik, keine Feigheit, kein Egoismus?
Nicht jeder muss diese völlig abgedrehte Vorstellung vom Hyperwert des Lebens vertreten, seine Existenz als etwas Wunderbares, Auszulebbares betrachten (Stichwort: nochmals Egozentrik, hm?).
Es gibt zwei Seiten, immer zwei Seiten. Das Leben ist immer grau, nicht nur schwarzweiß. Das Leben ist keine Linie, sondern ein Wirrwarr aus Linien. Und erst recht ist das Leben keine Gelegenheit, die man unbedingt nutzen muss. Es ist ein zufälliges Dasein, nicht mehr, und auch nicht weniger.
Ich denke es gibt immer gewisse Themen die für einen klarer und akzeptabler dastehen als andere. Mag sein, dass meine Einstellung gegenüber Selbstmord für euch als 'unerfahren' rüberkommt, dass kann auch sein, was will ich denn sagen wenn ich erst 19 Jahre alt bin und selber noch sehr wenig vom Leben gesehen habe.
Doch ist es kritisch und voraussetzend eine Meinung zu bilden, wenn man noch keine Lebenserfahrung hat? Wenn man sich informiert über gewisse Sachen, wenn man selber seine Umgebung beobachtet und analysiert, so kann man sich trotz wenig Lebenserfahrung eine Meinung zum Selbstmord bilden.
Der Selbstmord, denn ich verstehe, ist der mit der Krankheit. Das ist der, für den ich Verständnis zeigen kann. Wer zum Tot verurteilt ist durch Krankheit, der hat sehr wenig Chance noch was richtiges mit seinem Leben zu tun (Gewisse sinnvolle Dinge kann man zwar noch erledigen).
Doch ich sehe kein Verständnis für die anderen. Das es so weit kam, haben sie sich selber zuzuschreiben und aus diesem Grund stehen sie am Punkt wos nicht mehr geht. Man kann immer Zustände ändern wenn man möchte, man muss den Willen dazu haben. Warum würde dieser Wille verschwinden? Weil man sich selber aufgibt.
Egal wie lang der Kampf dauert im Leben, eines Tages kommt das Ende von allem. Nach jedem Gewitter scheint die Sonne. Egal wie tief man sinkt, man muss wieder steigen.
Ihr alle sagt mir, ich solle Verständnis zeigen für eine Person die freiwillig aus dem Leben scheidet.
Doch was ist mit den Leuten die unfreiwillig ausscheiden? Die Personen, die eine Person verloren haben aufgrund von Zuständen, die niemand ändern konnte? Krebs, Autounfall, Flugzeugabsturz oder simpel ein Unfall? Ich finde es ein Tritt in alle deren Gesichter, wenn sich jemand das Leben nimmt. Man lacht quasi über den unfreiwilligen Tot und sagt aus: "Hey, schaut mich an, ich kann mich entscheiden ob ich leben will oder nicht!" - Der andere konnte es nicht.
Jede Realität ist 'Benutzerdefiniert'. Ich möchte auch niemand seine Ansicht verdrehen oder anfechten. Doch ich bitte euch auch meine Meinung zu diesem Thema so zu akzeptieren, wie sie steht. Eventuell bin ich noch 'zu jung' um diese schwere Thematik voll umfassend zu verstehen. Doch im Moment stimmt sie für mich und ich habe kein Verständnis dafür.
Doch ist es kritisch und voraussetzend eine Meinung zu bilden, wenn man noch keine Lebenserfahrung hat? Wenn man sich informiert über gewisse Sachen, wenn man selber seine Umgebung beobachtet und analysiert, so kann man sich trotz wenig Lebenserfahrung eine Meinung zum Selbstmord bilden.
Der Selbstmord, denn ich verstehe, ist der mit der Krankheit. Das ist der, für den ich Verständnis zeigen kann. Wer zum Tot verurteilt ist durch Krankheit, der hat sehr wenig Chance noch was richtiges mit seinem Leben zu tun (Gewisse sinnvolle Dinge kann man zwar noch erledigen).
Doch ich sehe kein Verständnis für die anderen. Das es so weit kam, haben sie sich selber zuzuschreiben und aus diesem Grund stehen sie am Punkt wos nicht mehr geht. Man kann immer Zustände ändern wenn man möchte, man muss den Willen dazu haben. Warum würde dieser Wille verschwinden? Weil man sich selber aufgibt.
Egal wie lang der Kampf dauert im Leben, eines Tages kommt das Ende von allem. Nach jedem Gewitter scheint die Sonne. Egal wie tief man sinkt, man muss wieder steigen.
Ihr alle sagt mir, ich solle Verständnis zeigen für eine Person die freiwillig aus dem Leben scheidet.
Doch was ist mit den Leuten die unfreiwillig ausscheiden? Die Personen, die eine Person verloren haben aufgrund von Zuständen, die niemand ändern konnte? Krebs, Autounfall, Flugzeugabsturz oder simpel ein Unfall? Ich finde es ein Tritt in alle deren Gesichter, wenn sich jemand das Leben nimmt. Man lacht quasi über den unfreiwilligen Tot und sagt aus: "Hey, schaut mich an, ich kann mich entscheiden ob ich leben will oder nicht!" - Der andere konnte es nicht.
Jede Realität ist 'Benutzerdefiniert'. Ich möchte auch niemand seine Ansicht verdrehen oder anfechten. Doch ich bitte euch auch meine Meinung zu diesem Thema so zu akzeptieren, wie sie steht. Eventuell bin ich noch 'zu jung' um diese schwere Thematik voll umfassend zu verstehen. Doch im Moment stimmt sie für mich und ich habe kein Verständnis dafür.
bearbeitet #36
aus der geschichte kommst du nicht mehr raus.
du verstehst selbstmord der mit krankheit zu tun hat! denkst du das jemand der gesund ist selbstmord nacht? schon mal was von psychischen erkrankungen gehört?
du hast noch nie einen richtigen schicksalsschlag erlebt denn sonst würdest du nicht damit argumentieren das jeder selbst für das verantwortlich ist was er erlebt hat. man hat nicht immer alles im griff, steigert sich unter umständen immer mehr rein, wird immer hilfloser. im kleinen beweist du das gerade bei diesem thema.
die umstände mit denen von tödlichen unfällen oder behinderungen zu vergleichen ist ein untauglicher versuch aus der sache rauszukommen und auch rationell nicht sehr intelligent.
das du kein verständnis dafür hast verstehe ich denn du verstehst gar nichts von der theamatik und darum wäre es auch besser gewesen du hättest dich gar nicht geäussert. das wäre intelligent gewesen.
du verstehst nicht, darum kannst du dir auch keine meinung bilden, was du hast ist eine idee und die ist nicht akteptabel, da kannst du noch so sehr bitten.
du verstehst selbstmord der mit krankheit zu tun hat! denkst du das jemand der gesund ist selbstmord nacht? schon mal was von psychischen erkrankungen gehört?
du hast noch nie einen richtigen schicksalsschlag erlebt denn sonst würdest du nicht damit argumentieren das jeder selbst für das verantwortlich ist was er erlebt hat. man hat nicht immer alles im griff, steigert sich unter umständen immer mehr rein, wird immer hilfloser. im kleinen beweist du das gerade bei diesem thema.
die umstände mit denen von tödlichen unfällen oder behinderungen zu vergleichen ist ein untauglicher versuch aus der sache rauszukommen und auch rationell nicht sehr intelligent.
das du kein verständnis dafür hast verstehe ich denn du verstehst gar nichts von der theamatik und darum wäre es auch besser gewesen du hättest dich gar nicht geäussert. das wäre intelligent gewesen.
du verstehst nicht, darum kannst du dir auch keine meinung bilden, was du hast ist eine idee und die ist nicht akteptabel, da kannst du noch so sehr bitten.
Liebe User,
ich möchte euch bitten bei einem heiklen Thema wie diesem zu akzeptieren, dass jeder dazu eine Meinung hat und diese auch haben darf. Und natürlich basieren diese unterschiedlichen Meinungen auf ganz unterschiedlichen Erfahrungen.
Und wenn hier von Toleranz gesprochen wird, so gilt das auch unter einander.
Selbstmord ist ein Thema mit dem sich die meisten von uns in der Pubertät das erste Mal beschäftigt haben - warum auch immer. Die wenigsten müssen sich allerdings damit zurechtfinden, dass sie jemanden kennen, der es in die Tat umgesetzt hat. Und kann man da nicht sagen "zum Glück" ?!
Bitte seid so lieb und schreibt mehr "meine Erfahrung ist" und weniger "du verstehst nicht".
Danke,
pitsch
ich möchte euch bitten bei einem heiklen Thema wie diesem zu akzeptieren, dass jeder dazu eine Meinung hat und diese auch haben darf. Und natürlich basieren diese unterschiedlichen Meinungen auf ganz unterschiedlichen Erfahrungen.
Und wenn hier von Toleranz gesprochen wird, so gilt das auch unter einander.
Selbstmord ist ein Thema mit dem sich die meisten von uns in der Pubertät das erste Mal beschäftigt haben - warum auch immer. Die wenigsten müssen sich allerdings damit zurechtfinden, dass sie jemanden kennen, der es in die Tat umgesetzt hat. Und kann man da nicht sagen "zum Glück" ?!
Bitte seid so lieb und schreibt mehr "meine Erfahrung ist" und weniger "du verstehst nicht".
Danke,
pitsch
aus der geschichte kommst du nicht mehr raus.Von mir aus.
du verstehst selbstmord der mit krankheit zu tun hat! denkst du das jemand der gesund ist selbstmord nacht? schon mal was von psychischen erkrankungen gehört?
du hast noch nie einen richtigen schicksalsschlag erlebt denn sonst würdest du nicht damit argumentieren das jeder selbst für das verantwortlich ist was er erlebt hat. man hat nicht immer alles im griff, steigert sich unter umständen immer mehr rein, wird immer hilfloser. im kleinen beweist du das gerade bei diesem thema.
die umstände mit denen von tödlichen unfällen oder behinderungen zu vergleichen ist ein untauglicher versuch aus der sache rauszukommen und auch rationell nicht sehr intelligent.
das du kein verständnis dafür hast verstehe ich denn du verstehst gar nichts von der theamatik und darum wäre es auch besser gewesen du hättest dich gar nicht geäussert. das wäre intelligent gewesen.
du verstehst nicht, darum kannst du dir auch keine meinung bilden, was du hast ist eine idee und die ist nicht akteptabel, da kannst du noch so sehr bitten.
Mich nervt in deinem Post aber das du sagst, ich hätte 'nie einen Schicksalsschlag' gehabt im Leben. Vielleicht gehe ich ganz anders mit der Sache um, vielleicht erachte ich die Sachen anders als du.
Kein vielleicht, ganz sicher, sehe ich die Sachen anders als du. Wo war ich hilflos? Beim Tot meines besten Freundes, unfreiwillig, beim Tot meines Opas, unfreiwillig, beim Tot meines zweiten Opas, unfreiwillig, bei der Scheidung meiner Eltern, unfreiwillig, bei den Auflagen meine Familie zuernähren, unfreiwillig.
Nein, ich glaube nicht das ich wohl die Thematik um Selbstmord nach deinen Ansichten verstehe, habe mir aber eine Meinung dazu gebildet die für mich stimmt.
Du rüttelst bei mir, ich hätte kein Verständnis und keine Ahnung, sagst ich wisse nichts, unterstellst mir gar Dinge von dennen du aber auch keine Ahnung oder kein Verständnis hast lieber Phanthomas. Ich akzeptiere die Kranken die Selbstmord machen insofern, weil sie keine Lebenszeit mehr vor sich haben ausser ein paar Monaten vielleicht. Lieber schnell, wenn man noch gesund ist abtreten als langsam und Zombieähnlich.
Ich denke äussern darf ich mich zu jedem Thema. Das ist mein Recht. Das es kontroversen gibt zwischen deinen Ansichten und meinen, dass ist selbstverständlich und klar.
Die Akzeptanz für eine Meinung, die deiner widerspricht, die musst du wohl auch noch finden mit deiner Lebenserfahrung. Bloss weil jemand jung ist, heisst nicht das er mit seinen bisherigen Erfahrung ein schwieriges Thema in Brocken niederbrechen kann, die er bisher gesehen&erlebt hat um sie so für sich zu analysieren und eine Meinung darum zu formen.
'In meiner Erfahrung' und nach 'meiner Meinung' hat fast kein Mensch genug Lebenserfahrung um jemals über eine Thematik zu diskutieren. Jeder Mensch kann nur seine Meinung einbringen, die er aus Gedankensätze formuliert. Sei es nun über Politik oder Selbstmord.
Betreffend der Verantwortung, gehe ich ein bisschen tiefer in meine Ansichten vom Leben. Wenn dir etwas schlimmes widerfahren ist, ist es deine Option daraus was zu machen oder nicht. Lässt du es über dich herziehen und akzeptierst es einfach so, dann ist es deine Wahlmöglichkeit, die du akzeptiert hast. Du könntest aber auch mehr daraus machen und gewisse Erfahrungen daraus ziehen.
Die Erfahrung obliegt also dir, was du daraus machst mit deinen Erlebnissen. Ich denke einfach, dass die Personen, die sich zu Selbstmord verleiten lassen ihr Leben an sich vorbeiziehen sahen und nie den Schritt machten alles zu stoppen oder weiterzukämpfen.
Ein Vergleich für mich ist in meiner Realität zu definieren und nachzuvollziehen. Wenn man den Gedanken lange genug dreht, so wird er nicht untauglich sondern sondert sich als tauglich ab. Die Denkweise ist abhängig davon - Zugegeben, man könnte sich jetzt auch tausend mal im Kopf kreisen lassen warum eine Person Selbstmord begangen hat. Warum? Weil ihm doch die Riemen aus der Hand geglitten sind im Leben, dass er keine Haltepunkt mehr hatte und sich allein gelassen fühlte.
Warum ist dies wohl so? Weil er in gewissen Wendungen in seinem Leben die falschen Entscheidungen getroffen hat und diesen dann einfach hinterhergestarrt hat.
Aber lieber Phanthomas. Ich zitiere dich und dann werde ich dir selber das Brett vor den Kopf halten:
das du kein verständnis dafür hast verstehe ich denn du verstehst gar nichts von der theamatik und darum wäre es auch besser gewesen du hättest dich gar nicht geäussert. das wäre intelligent gewesen.Du verstehst mich nicht, also darfst du zu meiner Aussage, meiner Person und meiner Ansicht keine Äusserung machen.
du verstehst nicht, darum kannst du dir auch keine meinung bilden, was du hast ist eine idee und die ist nicht akteptabel, da kannst du noch so sehr bitten.
In allem bleibe ich dennoch bei meiner Meinung, dass Selbstmord eine feige Aktion ist und deshalb dieses als solche anschaue, dass man das Leben einfach ziehen liess. Mit der letzten Aktion, hat man dies ebenfalls bewiesen - Man liess das Leben einfach ziehen.
Bis man an den Punkt kommt, an den man Selbstmord in Erwägung zieht, ist ein langer Weg. Viele Wegweiser stehen auf diesem Pfad, viele Entscheidungen müssen getroffen werden und vieles könnte einem davon abhalten.
Das man aber einfach alles ziehen lässt, statt die Kehrtwende zu machen um wegzukommen von dem Punkt, dass erachte ich als die individuelle Entscheidung eines jeden Menschen. Das er nicht darum kämpft um seine Realität und sein Leben für sich in Ordnung zu bringen, erachte ich als Entscheidung als jeden Menschen. Das er sich selber umbringt, erachte ich als feige Entscheidungen eines jeden Menschen, denn er entzieht sich der Verantwortung von sich selber, entzieht sich allen Problmenen statt sie zu lösen und beweist mit der letzten Aktion, dass es sein eigenes Verschulden ist, dass er nun gestorben ist. Er entscheidet im verzweifelten letzten Wendepunkt, dass er genug hat von allem und knipst das Licht aus.
Nennen wir Leute, die vor Entscheidungen davonlaufen und sich den Problemen nicht stellen nicht auch Angsthasen? Feiglinge? Was ist denn bitte schön anderst am Selbstmord? Es ist ebenfalls ein weglaufen - Aber ein permanentes und definitives weglaufen.
Das ist meine Meinung zu diesem Thema, dass ich aus meinen Erfahrungen und Ansichten geformt habe und zu dieser stehe ich.
Geht euch doch nicht so an!
Man kann nicht pauschal sagen, dass jeder, der Selbstmord begeht, psychisch krank ist. Wie man auch niemanden vorhalten kann, dass er die und die Erfahrungen noch nicht gemacht hat. Ich versteh auch nicht, wieso man mit 19 Jahren - wie SC00PTRX - noch keine Erfahrungen mit Selbstmord gemacht haben kann. Ich hab sie mit 20 gemacht, also ist es ÜBERHAUPT nicht vom Alter her abhängig.
Und das jeder eine andere Meinung zu dem Thema hat, ist auch verständlich. Ich hab früher auch Selbstmörder bedauert und bemitleidet, aber dann habe ich mal seeehrt intensiv drüber nachgedacht und bin dahinter gekommen, dass das genau die falsche Einstellung ist. Heute sehe ich das auch ein bissel anders.
Und wenn du, lieber Phanthomas, schon soooo superviele Schicksalschläge erlebt hast, wäre es doch mal an der Zeit, ein Buch darüber rauszubringen und nicht hier die Leute ständig anzugehen, dass sie DEINE ach so tollen Erfahrungen noch nicht gemacht haben. Vielleicht lernst du dann auch ein bissel Toleranz...
Man kann nicht pauschal sagen, dass jeder, der Selbstmord begeht, psychisch krank ist. Wie man auch niemanden vorhalten kann, dass er die und die Erfahrungen noch nicht gemacht hat. Ich versteh auch nicht, wieso man mit 19 Jahren - wie SC00PTRX - noch keine Erfahrungen mit Selbstmord gemacht haben kann. Ich hab sie mit 20 gemacht, also ist es ÜBERHAUPT nicht vom Alter her abhängig.
Und das jeder eine andere Meinung zu dem Thema hat, ist auch verständlich. Ich hab früher auch Selbstmörder bedauert und bemitleidet, aber dann habe ich mal seeehrt intensiv drüber nachgedacht und bin dahinter gekommen, dass das genau die falsche Einstellung ist. Heute sehe ich das auch ein bissel anders.
Und wenn du, lieber Phanthomas, schon soooo superviele Schicksalschläge erlebt hast, wäre es doch mal an der Zeit, ein Buch darüber rauszubringen und nicht hier die Leute ständig anzugehen, dass sie DEINE ach so tollen Erfahrungen noch nicht gemacht haben. Vielleicht lernst du dann auch ein bissel Toleranz...
hm..ich lösche das glaube ich mal lieber wieder...die wogen sind wohl eh schon zu hoch. schade, war ein interessantes thema.
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