Sinn des Lebens
Geschlossen38 Antworten3'372 AufrufeGestartet von apfelbaum20 ·
Ok, dass zeigt mir, dass man mit dir nicht diskutieren kann.Ja, das würde ich auch sagen, wenn ich keine Argumente mehr hätte. Einfach dichtmachen und wegrennen.
durch welche du mich lächerlich machen willst.Brauche ich gar nicht...
Ich kenne so Leute wie Dich.Ach ja?
Intollerante Versag.. eh Menschen, die sich noch cool fühlen, wenn sie Wörter wie "Akkumulation" benutzen.Zumindest kann ich so etwas auch richtig schreiben. Aber für denkfaule Gläubige übersetze ich "Akkumulation" gerne so, dass auch du es verstehst: 'n Haufen Wörter.
Du fühlst dich angegriffen, weil ich einen Fachbegriff verwendet habe und du stampfst auf den Boden wie ein kleines Kind.
Religion kann man auf Jahrtausende zurückverfolgen, deine Theorien auch?Die Evolution kann man über Millionen von Jahren zurückverfolgen. Und jetzt?
Sind wir wieder bei der Anzahl? Okay, Kindergartenniveau, wie gewünscht:
Meine Evolutionstheorie kann man viel mehr Jahrmillionen zurückverfolgen als deine dünnen zweitausend Jahre. Ätsch.
es sind nur Theorien.Eben nicht. Es ist genügend schlüssig und handfest bewiesen worden. Im Gegensatz zu Gott und Engelchen und Teufelchen und Postkarten aus dem Jenseits.
Was willst du mit deinem "noch nicht"? Diese Worte setzen voraus, dass du weisst, dass man sie in der Zukunft erklären kann.Ich frage mich gerade, was du dir von deiner kindischen Argumentationsweise versprichst, indem du mich als vermeintlich allwissend darstellen willst, nur damit ich dann hoffentlich zugebe, nicht allwissend zu sein? Und auf dem Niveau, pardon, auf der Stufe herumzugurken nennst du dann "diskutieren"?
Von dir kam seit deiner Bekundung, dass Leute, die Fremdwörter verwenden, uncool sind, nicht ein einziges sachliches Argument, sondern nur kindisches Gehabe und lächerliche Verallgemeinerungen, Unwissenheit und Ignoranz.
Natürlich kann man sich heute eine Menge mehr erklären, als es noch vor 1000 Jahren der Fall war und wenn die Wissenschaftler und Forscher demnächst nicht wieder auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden, bin ich mir sicher, dass auch noch die letzten Rätsel gelöst werden, weil bisher fast alles an Komplexität, ah, sorry, Kompliziertheit, reduziert, oh, sorry, heruntergebrochen und entmystifiziert werden konnte.
Alles, was als "Werk Gottes" tituliert, ah, genannt wurde, konnte erklärt werden: warum die Sonne auf- und untergeht, warum es blitzt und donnert, was ein Komet ist usw usf. Das alles ist geklärt worden und nirgendwo hat da Gott seine Finger im Spiel.
Nur, weil man sich etwas noch nicht erklären kann, heißt das nicht, dass da der Finger Gottes oder er selbst involviert ist, oh, sorry, ich meine: eine Rolle spielt.
Ok, du weisst was in der Zukunft passiert.Ach das habe ich nirgends behauptet, aber da du dir argumentativ , oh sorry, ich meine: da du dir rededingstechnisch nicht anders zu helfen weißt, als mich durch diese infantile -oh - kindische Taktik diffarmieren - ich meine - unglaubwürdig machen zu wollen, disqualifizierst, ich meine, wirfst du dich mit deiner Ignoranz (SORRY!) Unwissenheit selbst aus dem Rennen.
.. und ich warte noch immer auf stichhaltige Argumente. Ich mein: Behauptungen, Begründungen und Beispiele.
starrily
Ist das mit Gott als Schöpfer da nicht realistisch?realistisch ist etwas, was vorhanden ist. Das man anfassen kann. Das man sich vorstellen kann, weil es bereits vorhanden ist, z.B. Männlein und Weiblein, ein Kind, Kinder, ein Gegenstand, z.B. Tisch, Stuhl, Schrank etc.
Realistisch gesehen ist Gott nicht realistisch vorhanden, d.h. man kann ihn weder sehen, noch schmecken, noch riechen, noch anfassen, noch ist er tatsächlich vorhanden. Als Körper.
Der Sinn des Glaubens besteht darin, dass man daran glaubt, dass es Gott gibt. Und zwar ohne das man GOTT sieht, hört, lesen kann, weil er etwas geschrieben hat, anfassen.......s.o. Darin ist der Glaube verankert.
Ein Christ glaubt an Gott und der Sinn des Lebens ist für ihn: Als Mensch geboren, als Gottes-Kind sterben/ gestorben. DAS ist der Sinn des Lebens.
OT: Ob die Bibel so stimmt, wie man sie lesen kann ist auch umstritten. Denn die Bibel wurde von Menschen geschrieben und als sie geschrieben wurde, konnten sich die Menschen nicht die Welt so vorstellen, wie sie Heute ist.
Und dazu kommt, dass ganze Kapitel in der Bibel fehlen, weil sie nicht aufgeschrieben wurden oder/und sogar bei den mehrfachen Übersetzungen weggelassen wurden. Dazu kommt noch, dass viele Wörter in der Bibel andere Bedeutungen bekamen, die in der vorgeschichtlichen Bibel garnicht so gemeint waren. Eben weil sie Menschen geschrieben haben, die unterschiedlich dachten und verschiedene Meinungen dazu hatten.
So konnte sich der Mensch Abraham z.B. nicht vorstellen, dass die Erde durch einen Urknall entstanden ist und Eva gab dem Adam auch keinen Apfel, in den er beissen sollte, damals gab es noch keine Äpfel und trotzdem steht das so in der Bibel. Und der Ursprung der Menschen in Afrika liegt und der Neandertaler gelebt hat, konnte sich Moses nicht vorstellen und die Schreiberlinge im Alten Testament ebenso nicht.
Kirche: Wer da glaubt, wenn er sehr oft in die Kirche geht wird aus ihm ein Christ liegt falsch, denn wenn ein Mensch in eine Garage sitzt, wird aus ihm auch kein Auto.
Äh starrily, du verwechselt "realistisch" mit "real", von daher beantwortest du Apfelbaums Frage nicht wirklich. Wobei - es kann ja gut sein, dass er den Unterschied auch nicht kennt.
Außerdem definierst du den Sinn des Lebens eines Christen vollkommen falsch. Schon allein, weil es nicht nur EINE christliche Religion gibt.
Der Sinn des Leben der meisten christlichen Religionen ist es, beim jüngsten Gericht gut dazustehen. D.h. mit Gott und nach seinen Regeln, die übrigens über die 10 Gebote hinausgehen und von Religion zu Religion unterschiedliche Gewichtungen haben, zu leben. Und auch nach dem Tod diese Einheit zu bewahren, was halt nur möglich ist, wenn man sich im Leben darum bemüht bzw. dies erreicht hat.
Es gibt natürlich noch viele pseudo Gläubigem, die sich ihren Glauben gerne so zurechtdrehen, wie es ihnen passt. "Gelogen? Ach Hauptsache, ich stehle nicht." "Fremdgegangen? Ach, Hauptsache, ich morde nicht!" "Vater und Mutter ehren? Total überholt, die Bibel gilt doch gar nicht für die heutige Zeit!" etc. pp.
Und "emotionale Reaktionen" wie man sie bei Apfelbaum oben beobachten konnte, werde ich kein weiteres Mal tolerieren. Wie das in seine Glaubensweise hineinpassen soll, ist mir ohnehin ein Rätsel. Vermutlich ist er einfach kein Christ...
Außerdem definierst du den Sinn des Lebens eines Christen vollkommen falsch. Schon allein, weil es nicht nur EINE christliche Religion gibt.
Der Sinn des Leben der meisten christlichen Religionen ist es, beim jüngsten Gericht gut dazustehen. D.h. mit Gott und nach seinen Regeln, die übrigens über die 10 Gebote hinausgehen und von Religion zu Religion unterschiedliche Gewichtungen haben, zu leben. Und auch nach dem Tod diese Einheit zu bewahren, was halt nur möglich ist, wenn man sich im Leben darum bemüht bzw. dies erreicht hat.
Es gibt natürlich noch viele pseudo Gläubigem, die sich ihren Glauben gerne so zurechtdrehen, wie es ihnen passt. "Gelogen? Ach Hauptsache, ich stehle nicht." "Fremdgegangen? Ach, Hauptsache, ich morde nicht!" "Vater und Mutter ehren? Total überholt, die Bibel gilt doch gar nicht für die heutige Zeit!" etc. pp.
Und "emotionale Reaktionen" wie man sie bei Apfelbaum oben beobachten konnte, werde ich kein weiteres Mal tolerieren. Wie das in seine Glaubensweise hineinpassen soll, ist mir ohnehin ein Rätsel. Vermutlich ist er einfach kein Christ...
ganz brav und ohne unnötige Emotionen ;)
Und dass sich die Gläubigen ihren Glauben gerne so zurecht legen wie es ihnen passt kann man ja sehr gut an den diversen christlichen Strömungen ablesen. Nach dem Motto: Man bastelt sich halt einfach die Religion, welche dann für mich stimmt. Dieser Ansatz wird ja heute immer mehr gelebt. Irgendwie passt das für mich aber einfach nicht zu einem allgemein gültigen göttlichen Prinzip. Trotzdem würde ich diese Menschen nicht als pseudo-religiös bezeichnen, das hat etwas abwertendes und zeigt einen absolutistischen, wahrheitsdefinierenden Standpunkt.
Um es nochmals zu betonen: Ich habe nichts gegen Religionen und sehe auch ihren Sinn im Alltag und will hier auch niemanden bekehren.
Im Rahmen der Diskussion bin ich aber auch davon abgekommen zu sagen, dass ich keinen Sinn des Lebens sehe. Im Moment würde ich als Sinn des Lebens folgenden Grundsatz bezeichnen: Glücklich sein und bleiben, ohne dabei das Glück eines anderen Menschen einzuschränken (frei nach Kant). Abgeleitet könnte man auch sagen: Mir ist es recht, wenn jemand mit Religion ein glückliches Leben führen kann, solange ich es ohne Religion auch kann.
Der Sinn des Leben der meisten christlichen Religionen ist es, beim jüngsten Gericht gut dazustehen. D.h. mit Gott und nach seinen Regeln, die übrigens über die 10 Gebote hinausgehen und von Religion zu Religion unterschiedliche Gewichtungen haben, zu leben. Und auch nach dem Tod diese Einheit zu bewahren, was halt nur möglich ist, wenn man sich im Leben darum bemüht bzw. dies erreicht hat.Finde ich sogar als Atheist einen vernünftigen Ansatz. Jedoch klaffen für mich halt in den christlichen Lehren und Regeln (und z.T. auch bei den anderen Religionen), welche dann gelebt werden sollen, enorme Lücken was die Gleichberechtigung, Toleranz von Andersdenkenden oder anderen Religionen, Menschenrechte allgemein und Sexualität angeht. Hier einen Sinn für mich ableiten zu wollen, wäre für mich unmöglich.
Und dass sich die Gläubigen ihren Glauben gerne so zurecht legen wie es ihnen passt kann man ja sehr gut an den diversen christlichen Strömungen ablesen. Nach dem Motto: Man bastelt sich halt einfach die Religion, welche dann für mich stimmt. Dieser Ansatz wird ja heute immer mehr gelebt. Irgendwie passt das für mich aber einfach nicht zu einem allgemein gültigen göttlichen Prinzip. Trotzdem würde ich diese Menschen nicht als pseudo-religiös bezeichnen, das hat etwas abwertendes und zeigt einen absolutistischen, wahrheitsdefinierenden Standpunkt.
Um es nochmals zu betonen: Ich habe nichts gegen Religionen und sehe auch ihren Sinn im Alltag und will hier auch niemanden bekehren.
Im Rahmen der Diskussion bin ich aber auch davon abgekommen zu sagen, dass ich keinen Sinn des Lebens sehe. Im Moment würde ich als Sinn des Lebens folgenden Grundsatz bezeichnen: Glücklich sein und bleiben, ohne dabei das Glück eines anderen Menschen einzuschränken (frei nach Kant). Abgeleitet könnte man auch sagen: Mir ist es recht, wenn jemand mit Religion ein glückliches Leben führen kann, solange ich es ohne Religion auch kann.
Ziel des Lebens, ist das beste draus zu machen, das Beste für dich!
Mein Ziel im Leben ist auch im Sport was zu erreichen, damit man nachher nicht vergessen wird^^
Der Gedanke, wenn du gestorben bist, das du nicht mehr auf der Erde bist, sondern irgendwo anders herumschwirrst, ist auch nicht der schönste, aber man gewöhnt sich daran,..
Lebe jetzt nicht in der Zukunft!
Mein Ziel im Leben ist auch im Sport was zu erreichen, damit man nachher nicht vergessen wird^^
Der Gedanke, wenn du gestorben bist, das du nicht mehr auf der Erde bist, sondern irgendwo anders herumschwirrst, ist auch nicht der schönste, aber man gewöhnt sich daran,..
Lebe jetzt nicht in der Zukunft!
Also ich denke nicht, dass es wichtig ist, den anderen in Erinnerung zu bleiben, weil man in etwas gut war. Natürlich würde ich gerne Zeit meines Lebens etwas erreichen (Zum Beispiel auf dem Cello), ich muss aber nicht unbedingt Solistin werden damit mich ja keiner vergisst. Wenn ich nicht mehr da bin bin ichs eben nicht. Und dann bin ich irgendwo anders! Kann doch nicht so schlimm sein, nee also darum mach ich mir garkeine Sorgen.
Das man versucht das Beste daraus zu machen heißt für mich, so glücklich wie möglich zu werden. Heißt nicht, dass man immer total überdreht ist oder so, weil das meistens auch heißt dass es Depriphasen gibt. Lieber eine relativ ruhige, ausgeglichene Art. Und wenn man die eine Weile hat, dann geht diese Ausgeglichenheit in Glück über, was dann aber auch dort bleibt. Ach das ist schwer zu erklären, ich kann das irgendwie eher in einer Grafik darstellen ;)
Auf jeden Fall ist das mein Lebensziel. Glücklich werden. Ziemlich langweilig, aber da ich schon jetzt ziemlich viel unglücklich war kommt mir das sehr toll vor!
Das man versucht das Beste daraus zu machen heißt für mich, so glücklich wie möglich zu werden. Heißt nicht, dass man immer total überdreht ist oder so, weil das meistens auch heißt dass es Depriphasen gibt. Lieber eine relativ ruhige, ausgeglichene Art. Und wenn man die eine Weile hat, dann geht diese Ausgeglichenheit in Glück über, was dann aber auch dort bleibt. Ach das ist schwer zu erklären, ich kann das irgendwie eher in einer Grafik darstellen ;)
Auf jeden Fall ist das mein Lebensziel. Glücklich werden. Ziemlich langweilig, aber da ich schon jetzt ziemlich viel unglücklich war kommt mir das sehr toll vor!
Muss hier auch noch mal meinen Senf dazugeben.
Oder du sollst nicht falsch zeugnis ablegen. Ich weiss nicht, kann mich an kein einziges Mal erinnern wo mich Lügen irgendwie weitergebracht oder ein gutes Gefühl in mir zurückgelassen haben. Na ja...das könnte man beliebig fortführen. Mach ich jetzt aber nicht.
Könnte sein, dass du wiederkommen mußt.Damit du dir deine Frage selbst beantworten mußt.Ehem, bin nicht bibelfest, aber reinkarnation und so ist nicht. Einmal und das wars. Hast nicht noch mehr chancen.
Der Sinn des Leben der meisten christlichen Religionen ist es, beim jüngsten Gericht gut dazustehen. D.h. mit Gott und nach seinen Regeln, die übrigens über die 10 Gebote hinausgehen und von Religion zu Religion unterschiedliche Gewichtungen haben, zu leben.Würde diese 10 Gebote eher als 10 Anregungen sehen. z.B. du sollst nicht deines nächsten frau begehren. (du sollst nicht den Mann deiner Nachbarin begehren). Dazu passt auch, du sollst nicht ehebrechen. Tust du das doch, dann landest du im Liebeskummerforum. :) Hätte man aber die Finger davon gelassen, würde es einem heute vielleicht besser gehen.
Oder du sollst nicht falsch zeugnis ablegen. Ich weiss nicht, kann mich an kein einziges Mal erinnern wo mich Lügen irgendwie weitergebracht oder ein gutes Gefühl in mir zurückgelassen haben. Na ja...das könnte man beliebig fortführen. Mach ich jetzt aber nicht.
Nette Diskussion,
bin dabei...
Ich möchte vorrausschicken das die Frage nach dem Sinn eine Individuelle ist.
Und natürlich kann man die Kirche und ihre Geschichte in der Luft zerfetzen, wenn man es über die 7.Klasse hinaus geschafft hat.
Und natürlich kann man auch Theorien und mathematische "Tatsachen" durch die Gegend schmettern.
Doch was bleibt übrig ?
Nur eine Aneinanderreihung beschränkter Sichtweisen.
Beschränkt deshalb weil es lediglich das ist, was irgendwer; irgendwann mal meinte für wichtig oder schlau halten zu müssen.
Für mich zwar auch interessant aber dennoch nur begrenzt relevant.
Klägliche Versuche von Wissenschaftlern und Mathematikern das Universum erklären zu müssen, und damit immer im Hinterkopf Gott finden zu müssen.
lol
Kläglich deshalb weil: Thema verfehlt... 6 !!! SETZEN.
Gott ist keine Variable einer Gleichung.
Und Gott spielt auch nicht für jeden unbedingt eine Rolle nach der Frage nach dem Lebenssinn.
Ich für meinen Teil behalte mir das Recht vor...für mich selbst entscheiden zu dürfen was ich für den richtigen Weg und dem daraus resultierenden Sinn halte.
In diesem Sinne
Viel Spass noch beim Suchen...höhö
bin dabei...
Ich möchte vorrausschicken das die Frage nach dem Sinn eine Individuelle ist.
Und natürlich kann man die Kirche und ihre Geschichte in der Luft zerfetzen, wenn man es über die 7.Klasse hinaus geschafft hat.
Und natürlich kann man auch Theorien und mathematische "Tatsachen" durch die Gegend schmettern.
Doch was bleibt übrig ?
Nur eine Aneinanderreihung beschränkter Sichtweisen.
Beschränkt deshalb weil es lediglich das ist, was irgendwer; irgendwann mal meinte für wichtig oder schlau halten zu müssen.
Für mich zwar auch interessant aber dennoch nur begrenzt relevant.
Klägliche Versuche von Wissenschaftlern und Mathematikern das Universum erklären zu müssen, und damit immer im Hinterkopf Gott finden zu müssen.
lol
Kläglich deshalb weil: Thema verfehlt... 6 !!! SETZEN.
Gott ist keine Variable einer Gleichung.
Und Gott spielt auch nicht für jeden unbedingt eine Rolle nach der Frage nach dem Lebenssinn.
Ich für meinen Teil behalte mir das Recht vor...für mich selbst entscheiden zu dürfen was ich für den richtigen Weg und dem daraus resultierenden Sinn halte.
In diesem Sinne
Viel Spass noch beim Suchen...höhö
Ich möchte vorrausschicken das die Frage nach dem Sinn eine Individuelle ist.Du beginnst mit diesen Worten und scheinst diese wohl doch nicht so ernst zu meinen?! :rolleyes: Oder verstehe ich die folgenden Worte nicht richtig:
Klägliche Versuche von Wissenschaftlern und Mathematikern das Universum erklären zu müssen, und damit immer im Hinterkopf Gott finden zu müssen.lolUnd wenn ich dann wieder folgendes lese, frage ich mich, was Du nun eigentlich für eine Meinung vertrittst:
Kläglich deshalb weil: Thema verfehlt... 6 !!! SETZEN.
Und Gott spielt auch nicht für jeden unbedingt eine Rolle nach der Frage nach dem Lebenssinn.Sagtest Du das nicht bereits anfans und negiertest es dann wieder? Ist die Frage bzw. besser die Antwort nach dem Lebenssinn eine individuelle? Und wenn ja, ist dann nicht auch Gott eine richtige Antwort?
Philosphisch lassen sich die Gedanken als die Träger objektiver Wahrheiten darstellen. Sie sind es, die die Objektivitätskriterien erfüllen müssen, wenn sie von dauerhaften Bestand sein sollenDie Frage nach dem Sinn des Lebens ist eine Frage, welche bisher hier im Thread nicht mittels Objektivitätskriterien in derart beantwortet wurde, dass diese Antwort von dauerhaften Bestand, also wahr, ist. ... Der eine oder andere hier im Thread hinterlässt allerdings den Eindruck, dass er diese Wahrheit kennt (und ich meine hier nicht glaubt zu kennen). Und so können sowohl religiös Gläubige und Ungläubige den Hang zur Allmächtigkeit hinterlassen.
Der Sinn des Lebens ist eine Frage, welche sich nicht so mir nichts, Dir nichts beantworten lässt und dabei noch so verständlich formuliert ist, dass er von jedem Leser mit seinen ganz persönlichen Lebenserfahrungen verstanden werden kann.
Apfelbaum, was ich mich frage ist, ob Du den Sinn des Lebens im Allgemeinen oder den Sinn deines ganz persönlichen Lebens suchst. Egal welche Frage Du zu beantworten versuchst, ich glaube, dass ein öffentlicher Thread in einem Liebeskummerforum für eine befriedigende Antwort nicht geeignet ist. Die Suche nach dem allgemeinen Lebenssinn findest Du glaube ich eher in einem naturwissenschaftlichen, religiösen oder philosophischen Forum. Kommst Du auf der Suche nach dem ganz persönlichen Lebenssinn nicht alleine weiter, so scheint mir ein vertrauensvolles Gespräch die beste und geeigneteste Form. Suche Dir Gesprächspartner, welche dein Vertrauen genießen. Alle anderen Diskussionen scheinen keinen wirklichen Sinn zu haben und bringen Dich nicht weiter.
Ungeachtet dessen glaube ich, dass es unwesentlich ist, welchen Sinn Du deinem Leben gibst, soweit Du dich dabei gut fühlst. Kannst Du dieses Gefühl nicht spüren, so kannst Du Dich fragen, was Dir fehlt und es in dein Leben integrieren (Versuch, Fehler, kurze Analyse, neuer Versuch). Das Leben durch einen Sinn kontrollieren zu wollen ist nur allzu verständlich. Diese Kontrolle sucht man dann am meisten, wenn man sich unsicher fühlt, wenn einem ein Stück weit die Orientierung fehlt. ...
Der eine findet einen Halt dann in wissenschaftlichen Theorien, der andere in Gott und wiederum andere sagen sich, warum eins von beides ausschließen bzw. vielleicht ist sogar keines von beiden. ... Apfelbaum, wichtig ist nicht, was andere denken, sondern was Dir hilft. Und ist dies bei Dir die Religion, so ist dies auch so in Ordnung,. Es ist in Ordnung, weil es Dir hilft. ....
Falls diese Lebensphase in deinem Leben länger dauert, so ziehe bitte auch mal die Möglichkeit nach „wirklicher“ (ärztlicher) Hilfe in betracht. Du bist nicht der einzigste bzw. der erste, der sich mit dieser Frage quält! Und die Antwort: qualvoll bzw. nihilistisch ist sicherlich die unglücklichste Antwort auf deine Frage.
Alles Liebe Dir! Grüße, Grinsebacke
bearbeitet #31
Zur Evolutionstheorie eine lustige Vorstellung:
Und die Weisen meinen damit nicht das Beten - sie meinen das Tun!
Lieben Gruß
Magnus
Und die Weisen meinen damit nicht das Beten - sie meinen das Tun!
Lieben Gruß
Magnus
@Grinsebacke
natürlich kann Gott eine Möglichkeit sein.
Die Frage die sich stellt ist lediglich ob es für dich Sinn macht.
Und das mit der Individualität war übrigens mein vollster Ernst :-)
natürlich kann Gott eine Möglichkeit sein.
Die Frage die sich stellt ist lediglich ob es für dich Sinn macht.
Und das mit der Individualität war übrigens mein vollster Ernst :-)
@JuZ-Fine, mir war einfach nur der eine oder andere "Kommentar" beim lesen deiner Zeilen unangenehm in der Nase aufgestiegen. Lassen wir uns doch alle unsere Meinung und unseren Glauben (egal an was)!
@Apfelbaum
Den Sinn des Lebens wirst du erst rückblickend erkennen. Es gibt nicht umsonst den Spruch: Der Weg ist das Ziel. In vielen, vielen Jahren wirst du sehen, wohin dich dein Weg geführt hat. Und das wird dann der Sinn deines Lebens sein. Rumgrübeln bringt nix, denn damit verbaust du dir die Sichtweise. Nimm doch einfach an, was dir das Leben bietet. Dann wirst du auch früher oder später den Sinn darin erkennen.
Den Sinn des Lebens wirst du erst rückblickend erkennen. Es gibt nicht umsonst den Spruch: Der Weg ist das Ziel. In vielen, vielen Jahren wirst du sehen, wohin dich dein Weg geführt hat. Und das wird dann der Sinn deines Lebens sein. Rumgrübeln bringt nix, denn damit verbaust du dir die Sichtweise. Nimm doch einfach an, was dir das Leben bietet. Dann wirst du auch früher oder später den Sinn darin erkennen.
hej apfelbaum.... das gleiche denke ich auch... ich frage mich was ist der sinn des lebens... und je mehr ich nach antworten suche desto mehr habe ich angst das ich es erst erfahren werde in der sekunde in der ich stirb...
starrily
Der Sinn des Leben der meisten christlichen Religionen ist es, beim jüngsten Gericht gut dazustehen. D.h. mit Gott und nach seinen Regeln, die übrigens über die 10 Gebote hinausgehen und von Religion zu Religion unterschiedliche Gewichtungen haben, zu leben. Und auch nach dem Tod diese Einheit zu bewahren, was halt nur möglich ist, wenn man sich im Leben darum bemüht bzw. dies erreicht hat.Auch auf die Gefahr hin wieder missverstanden zu werden :(
Es gibt natürlich noch viele pseudo Gläubigem, die sich ihren Glauben gerne so zurechtdrehen, wie es ihnen passt. "
Der Sinn des Lebens ist ganz klar und deutlich und sehr einfach zu sagen:
Als Menschenkind geboren, also blind, taub und nicht "sehend"...........dieser Zustand (Umtand) kann sich bis zu dem Zeitpunkt im Leben eines Menschen hinziehen BIS er GOTT, Jesus, entdeckt, also den Glauben----- und so zum Gottes-Kind wird, sein Kind, das ab da "sieht" und hört. Ein Gotteskind muss nicht mehr im Dunkeln umherirren und tiefen Frust schieben in seinem Leben. Er hat Gott in seinem Leben und muss sich vor nichts mehr fürchten, ängstigen, sorgen, weil Jesus für uns gestorben ist, damit wir leben und unsere Sünden vergeben werden. Wenn wir diese bewusst vor Gott bekennen.
Blödsinn machen, fremdgehen und sich nach niemanden scheren kann ein Gotteskind nicht, das Gewissen schaltet sich ein.
Wenn jetzt einer sagt: Auch ein Gutmensch hört auf sein Gewissen..........darf ich sagen: Auch wenn Du es nicht weisst oder abweist, auch in Deinem Leben wirkt schon Gott. Denn das Gute kommt von Gott.
Und vor dem Jüngsten Gericht Gut dastehen: Das ist einfacher gesagt als getan. Wenn man mal bedenkt, dass wenn ein Mensch z.B. spendet und dann in der Tagespresse mit großem Bild und gespendetem Beitrag dargestellt wird, wird das Kreuzchen, dass ihm Gott in seiner pers. Liste (jüngster Tag) über diesen Menschen gegeben hat, wieder wegradieren. "Tue Gutes und rede nicht darüber"..................
ja, es gibt einen Unterschied im Glauben: Ein Christ und ein christlicher Mensch sind zwei paar Stiefel. (@Roya. in Anlehnung deines Beitrags)
"Der Mensch ist ein Nichts, ohne Gott" (das meine ich mit "sehen")
aller guten Dinge sind 3 und ich möchte es dabei belassen, bei meinen 3 Postings zu diesem Thema.
Hallo,
der Sinn des Lebens, nun ja ist es nicht das "Ankommen", endlich all das zu erreichen, was man sich als erfülltes Leben vorstellt? Das kann aber sehr unterschiedlich sein, für den Einen sind es viele Erfahrungen mit mehreren Partnern, der Andere mag beruflich der hellste Stern sein, oder es ist eine heile Welt mit Kindern und Partner.
Der Glaube an Gott, ja warum denn nicht, vielleicht ist es Schicksal, vielleicht Gott, oder einfach Vorherbestimmung, egal und wenn es einen Halt gibt, ist jeder Glaube gut, denk ich.
Für mich ist es wohl der Sinn des Lebens, meine Würmer zu beschützen, für mein Fleisch und Blut dazusein, ob dies ausreicht, werden die Jahre zeigen, momentan ist es himmlisch, jeder Atemzug der schlafenden Kinder lässt mich lächeln ;)
der Sinn des Lebens, nun ja ist es nicht das "Ankommen", endlich all das zu erreichen, was man sich als erfülltes Leben vorstellt? Das kann aber sehr unterschiedlich sein, für den Einen sind es viele Erfahrungen mit mehreren Partnern, der Andere mag beruflich der hellste Stern sein, oder es ist eine heile Welt mit Kindern und Partner.
Der Glaube an Gott, ja warum denn nicht, vielleicht ist es Schicksal, vielleicht Gott, oder einfach Vorherbestimmung, egal und wenn es einen Halt gibt, ist jeder Glaube gut, denk ich.
Für mich ist es wohl der Sinn des Lebens, meine Würmer zu beschützen, für mein Fleisch und Blut dazusein, ob dies ausreicht, werden die Jahre zeigen, momentan ist es himmlisch, jeder Atemzug der schlafenden Kinder lässt mich lächeln ;)
Hab meinen Senf schon dazugegeben. Jetzt folgt die Mayo:
An alle New ager:
Reinkarnation ist nicht.
Du wirst auch nicht Gott.
An alle Darwinisten:
Wenn du ein Affe sein willst, dann sei doch ein Affe.
An alle christen:
Meidet möglichst die institutionellen Kirchen und lest eure Bibel.
An alle New ager:
Reinkarnation ist nicht.
Du wirst auch nicht Gott.
An alle Darwinisten:
Wenn du ein Affe sein willst, dann sei doch ein Affe.
An alle christen:
Meidet möglichst die institutionellen Kirchen und lest eure Bibel.
Dies hätte ein interessanter Thread werden können, doch leider muss ich ihn schließen.
Bedankt euch bei denen, die nur die Worte anderer 1:1 klauen können (verbotenerweise ohne Quellenangabe) oder aus Mangel an -sagen wir mal- Argumenten beleidigend werden müssen.
Bedankt euch bei denen, die nur die Worte anderer 1:1 klauen können (verbotenerweise ohne Quellenangabe) oder aus Mangel an -sagen wir mal- Argumenten beleidigend werden müssen.
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