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Unerwiederte Liebe

24 Antworten12'434 AufrufeGestartet von Sam19 ·

#21
Wieder einmal.

Liege ich auf meinem Bett.

Kann nicht einschlafen.

Verliere mich in Gedanken.

Welche tagsüber verdrängt.

Mich jeden Abend einholen.

Wieder einmal.

Einsam. Allein.

Mit der Dunkelheit in mir.

Sehnsüchtig.

Nach jemandem der mich hält.

Nicht einfach fallen lässt.

Wieder einmal.

Am Rande des Abgrunds.

Die Hoffnung schon fast verloren.

Zu oft schon enttäuscht.

Belogen und ausgenutzt.

Wieder einmal.

Dicker Nebel, eisige Luft.

Trübe Sonnenstrahlen umgeben vom Morgenduft.

Ein neuer Tag kündigt sich an.

Ein Tag der dich vernichten kann.

Nie wieder.

Vergeudete Liebe und Gefühle.

Verschwendete Zeit und Mühe.

Der fahle Schimmer am Horizont.

Erloschen. Verloren.

Vielleicht für immer.

#22
Hey du :)

Fühle mich im Moment genau so wie du ;(

Aber ich denke dass es auch mal vorbei gehn wird....

Oder ich hoffe es zumindest....

Aber Liebe ist nie und nimmer verschwendete Zeit und Mühe

auch wenns einem so vorkommt zur Zeit....

Ich habe auch irgendwie das Gefühl dass es nicht wirklich lohnt

Aber das nur wegen meinem Kummer im moment

Hoffe dieser Kummer geht möglichst schnell vorbei

Auch bei dir :schmatz:

Kisss

#23
Müde öffne ich die Augen. Ein verschlafener Blick zum Wecker verrät mir die Uhrzeit. 04:38 zeigen die in grellem Rot leuchtenden Digitalziffern an. Diese quälenden Gedanken lassen mir nicht einmal im Schlaf Ruhe. Es scheint als würden Sie sich sogar noch einen Spass daraus machen. Langsam stehe ich auf und öffne das kleine Fenster in meinem Zimmer.

Draussen herrscht eine nahezu alles einnehmende Dunkelheit. Es ist eine dieser merkwürdig beängstigenden Nächte. Kein Mondlicht. Kein Wind weht. Kein Vogelgesang. Totenstille. Als ob etwas kauernd im Nebel lauert und die Welt vor Anspannung ihren Atem angehalten hätte. Vielleicht sind es meine Gedanken und Ängste die nur darauf warten, bis ich mich wieder hinlege, um abermals ihren lähmenden Mantel über mich zu legen. Mir läuft ein Schauer über den Rücken. Aber ich nehme es nur unterbewusst wahr.

Verträumt starre ich durch mein Fenster in das tiefe Schwarz, daß in der Ferne immer mehr von dicken Nebelschwaden eingehüllt wird. In Träumen eingetaucht um nie wieder an diese kalte Oberfläche zurückzukehren, die mir die Realität Tag für Tag, Stunde für Stunde und Minute für Minute auf eine erschreckende und erbarmungslose Weise bewusst macht. Da sind Träume ein nur willkommener Zufluchtsort. Doch irgendetwas in mir lässt es nicht zu, daß ich gänzlich in Selbstmitleid versinke. Mein Blick klärt sich ein wenig. Der Himmel lichtet sich langsam und das Dunkel muss den ersten wärmenden Sonnenstrahlen weichen.

Ich schliesse das Fenster und ziehe den Vorhang zu. Die Sonne vermag es ohnehin nicht, mir das Leben zu erhellen. Zumindest noch nicht. Aber vielleicht werde ich mich eines Tages wieder an solch selbstverständlich und nebensächlich erscheinenden Dingen erfreuen können. Wieder in meinem Bett angelangt verkrieche ich mich auf der Suche nach Wärme tief unter der Decke und versuche den Frost der Realität abzuschütteln.

Müde öffne ich die Augen. Ein verschlafener Blick zum Wecker verrät mir die Uhrzeit. 04:38 zeigen die in grellem Rot leuchtenden Digitalziffern an… Oder Träume ich das alles nur?

#24
Hey :)

Danke dir... ich hoffe, daß dein Kummer auch so schnell wie möglich vorbeigehen wird!

Du hast sicherlich Recht, wenn du sagst, daß Liebe nie verschwendete Zeit und Mühe ist. Aber oft ist es doch so, daß die Person diese Zeit und Mühe doch nicht im geringsten verdient hat... :schief:

Naja, so ists Leben...wünsch dir jedenfalls alles Gute! :)

kiss zurück ;)

#25
`mir gehts genauso

kann ich gut ver´stehen.gut geschrieben

lg weiße rose

Seite 2 von 2 · 25 Beiträge in diesem Thema