Vertrauen... Die Grundvoraussetzung
88 Antworten7'704 AufrufeGestartet von *Belleza* ·
*Belleza*Themenstart
Hallo Ihr lieben,
ich habe eine Frage zum Thema Vertrauen, denn gestern ist in meinem Freundeskreis eine Diskussion entstanden.
Es gibt Menschen, die ihrem Partner von Anfang an nicht vertrauen können.
Dabei hat der Partner in keinster Weise etwas gemacht, was dieses Misstrauen auslösen könnte.
Meine Freunde sind sich sicher, dass solch ein Misstrauen nur daher ruhen kann, weil diese Personen es wohl selber faustdick hinter den Ohren haben.
Und da diese Person weiß wie es geht und das man betrügen kann ohne dass der Partner es merkt, haben sie in diesem Zuge auch Angst selbst betrogen zu werden.
Wie seht ihr das? Ich persönlich bin da nicht deren Meinung, da wir viel zu vielseitig sind, dass man alles in eine Schublade schieben kann.
Zur Diskussion kam es mal wieder aufgrund meiner Erfahrung. Ich habe mich seit 2,5 Monaten mit jemanden getroffen und wir sind dann auch zusammengekommen, aber haben beide erst mal geschaut wie es sich entwickelt.
Also noch mitten in der Kennenlernphase. Er hatte vor mir eine Freundin die ihn mit 3!!! verschiedenen Männern betrogen hat. Und auch davor hatte er eine Partnerin die nicht treu sein konnte.
Zudem erzählte er mir, dass er so viel von Freunden und bekannten mitbekommen hat, wie diese sich gegenseitig belügen und betrügen und in seinem Kopf hat sich jetzt eingefressen, dass dies heute normal ist und er traut niemanden mehr über den weg.
Ich habe das anfangs nicht mitbekommen, da das Problem erst etwas später auftauchte. Er fing an mir zu misstrauen ohne dass ich auch nur irgendwas getan habe.
Ich habe noch nie in meinem Leben einen Menschen betrogen. Nicht mal mit anderen geflirtet, weil ich das für mich nicht vertreten kann und möchte.
Er fing an mir zu erklären, dass er durch seine Erfahrungen ein Vertrauensproblem hat und Probleme hat mir zu vertrauen und dass er Zeit dafür braucht. Zum Schluss war es so heftig, dass ich mich immer rechtfertigung musste und es zum Streit kam.
Ich nenne euch mal das aktuelle Beispiel. Er hat sich getrennt und begründete es damit, dass er mir nicht vertrauen kann. Er kann niemanden vertrauen. Er meinte er ist sich zu 100% sicher, dass ich mich mit anderen Männern treffe.
Das waren seine anschuldigungen an mich. Was soll sowas. Er meinte er kann keinem trauen und will alleine sein. Ich habe ihm erklärt, dass ich immer treu war und mich das enttäuscht, dass er mir solche Dinge vorwirft. Ich habe nicht einmal irgendwas gemacht, was das ganze rechtfertigt. War immer erreichbar. Er wusste immer was ich mache. Das erzählt man sich ja eh aus Interesse.
Ich hab da dann auch nicht mehr diskutiert und gesagt, dass er ein Problem hat und er sich Hilfe suchen muss, was er auch bejat hat. Ich werde mich dafür nicht verantwortlich machen lassen.
Ich habe ihm gesagt, dass ich niemanden aufhalten werde, der nicht an meiner Seite sein möchte und ich das akzeptiere. Dies war auch nur einer der Punkte, die er mir für die Trennung nannte.
Mittlerweile habe ich keine Lust mehr Verständnis oder Mitleid für die Probleme anderer aufzubringen, wenn es mich betrifft. Ja es ist nicht schön betrogen zu werden, aber ich kann nix dafür, was andere gemacht haben.
Auf mich nimmt auch keiner Rücksicht. Wer hat mal für mich Verständniss??? Ich bin da echt an einem scheißegal Punkt angekommen. Ich habe natürlich Gefühle, aber aufgrund meiner Erfahrungen weiß ich, dass es nix bringt zu Kämpfen. Wer gehen will soll einfach gehen. Entweder man ist gerne an meiner Seite, vertraut mir und will eine Beziehung oder eben nicht... Ich renne niemanden mehr nach oder mach mir Hoffnungen. Außerdem möchte ich auch niemanden an meiner Seite haben, der Grundlos misstraut. Das kann doch nur eskalieren.
Ich habe einen sehr großen Freundeskreis und es geht vielen Freundinnen genau so. Man kann sich mittlerweile echt nur an den Kopf fassen was man für Storys hört. Als wenn es nicht mehr möglich ist eine vernünftige Beziehung aufzubauen. (mir ist bewusst dass dem nicht so ist. Ich habe auch Paae in meinem Freudeskreis) Alle meine single Freundinnen sind Liebenswerte tolle Frauen.
Vielleicht liegt es auch am Alter???? Ich bin da mittlerweile echt überfragt.
Meine Cousine meinte vor kurzem zu mir. es hat schon seinen Grund warum nicht eine meiner Freundinnen ihren Partner aus unserer Stadt hat. Unsere Stadt ist eine der wolhabensten in Deutschland. Der Großteil verdient überdurchschnittlich gut und keiner muss sich um seine Zukunft sorgen. Alle fahren die neusten Autos, haben sehr jung Eigentum etc. Ich glaube dass ein Großteil der Menschen in meiner Stadt abgehoben sind und in ihrer eigenen Welt leben. Jeder hält sich für den Besten und Tollsten und nix ist gut genug. Viele lieben nur noch mit ihren Augen und konzentrieren sich nicht auf das Wesentliche. Geld verkorkst die Menschen.
So jetzt konnte ich mal meinen Frust rauslassen.
ich habe eine Frage zum Thema Vertrauen, denn gestern ist in meinem Freundeskreis eine Diskussion entstanden.
Es gibt Menschen, die ihrem Partner von Anfang an nicht vertrauen können.
Dabei hat der Partner in keinster Weise etwas gemacht, was dieses Misstrauen auslösen könnte.
Meine Freunde sind sich sicher, dass solch ein Misstrauen nur daher ruhen kann, weil diese Personen es wohl selber faustdick hinter den Ohren haben.
Und da diese Person weiß wie es geht und das man betrügen kann ohne dass der Partner es merkt, haben sie in diesem Zuge auch Angst selbst betrogen zu werden.
Wie seht ihr das? Ich persönlich bin da nicht deren Meinung, da wir viel zu vielseitig sind, dass man alles in eine Schublade schieben kann.
Zur Diskussion kam es mal wieder aufgrund meiner Erfahrung. Ich habe mich seit 2,5 Monaten mit jemanden getroffen und wir sind dann auch zusammengekommen, aber haben beide erst mal geschaut wie es sich entwickelt.
Also noch mitten in der Kennenlernphase. Er hatte vor mir eine Freundin die ihn mit 3!!! verschiedenen Männern betrogen hat. Und auch davor hatte er eine Partnerin die nicht treu sein konnte.
Zudem erzählte er mir, dass er so viel von Freunden und bekannten mitbekommen hat, wie diese sich gegenseitig belügen und betrügen und in seinem Kopf hat sich jetzt eingefressen, dass dies heute normal ist und er traut niemanden mehr über den weg.
Ich habe das anfangs nicht mitbekommen, da das Problem erst etwas später auftauchte. Er fing an mir zu misstrauen ohne dass ich auch nur irgendwas getan habe.
Ich habe noch nie in meinem Leben einen Menschen betrogen. Nicht mal mit anderen geflirtet, weil ich das für mich nicht vertreten kann und möchte.
Er fing an mir zu erklären, dass er durch seine Erfahrungen ein Vertrauensproblem hat und Probleme hat mir zu vertrauen und dass er Zeit dafür braucht. Zum Schluss war es so heftig, dass ich mich immer rechtfertigung musste und es zum Streit kam.
Ich nenne euch mal das aktuelle Beispiel. Er hat sich getrennt und begründete es damit, dass er mir nicht vertrauen kann. Er kann niemanden vertrauen. Er meinte er ist sich zu 100% sicher, dass ich mich mit anderen Männern treffe.
Das waren seine anschuldigungen an mich. Was soll sowas. Er meinte er kann keinem trauen und will alleine sein. Ich habe ihm erklärt, dass ich immer treu war und mich das enttäuscht, dass er mir solche Dinge vorwirft. Ich habe nicht einmal irgendwas gemacht, was das ganze rechtfertigt. War immer erreichbar. Er wusste immer was ich mache. Das erzählt man sich ja eh aus Interesse.
Ich hab da dann auch nicht mehr diskutiert und gesagt, dass er ein Problem hat und er sich Hilfe suchen muss, was er auch bejat hat. Ich werde mich dafür nicht verantwortlich machen lassen.
Ich habe ihm gesagt, dass ich niemanden aufhalten werde, der nicht an meiner Seite sein möchte und ich das akzeptiere. Dies war auch nur einer der Punkte, die er mir für die Trennung nannte.
Mittlerweile habe ich keine Lust mehr Verständnis oder Mitleid für die Probleme anderer aufzubringen, wenn es mich betrifft. Ja es ist nicht schön betrogen zu werden, aber ich kann nix dafür, was andere gemacht haben.
Auf mich nimmt auch keiner Rücksicht. Wer hat mal für mich Verständniss??? Ich bin da echt an einem scheißegal Punkt angekommen. Ich habe natürlich Gefühle, aber aufgrund meiner Erfahrungen weiß ich, dass es nix bringt zu Kämpfen. Wer gehen will soll einfach gehen. Entweder man ist gerne an meiner Seite, vertraut mir und will eine Beziehung oder eben nicht... Ich renne niemanden mehr nach oder mach mir Hoffnungen. Außerdem möchte ich auch niemanden an meiner Seite haben, der Grundlos misstraut. Das kann doch nur eskalieren.
Ich habe einen sehr großen Freundeskreis und es geht vielen Freundinnen genau so. Man kann sich mittlerweile echt nur an den Kopf fassen was man für Storys hört. Als wenn es nicht mehr möglich ist eine vernünftige Beziehung aufzubauen. (mir ist bewusst dass dem nicht so ist. Ich habe auch Paae in meinem Freudeskreis) Alle meine single Freundinnen sind Liebenswerte tolle Frauen.
Vielleicht liegt es auch am Alter???? Ich bin da mittlerweile echt überfragt.
Meine Cousine meinte vor kurzem zu mir. es hat schon seinen Grund warum nicht eine meiner Freundinnen ihren Partner aus unserer Stadt hat. Unsere Stadt ist eine der wolhabensten in Deutschland. Der Großteil verdient überdurchschnittlich gut und keiner muss sich um seine Zukunft sorgen. Alle fahren die neusten Autos, haben sehr jung Eigentum etc. Ich glaube dass ein Großteil der Menschen in meiner Stadt abgehoben sind und in ihrer eigenen Welt leben. Jeder hält sich für den Besten und Tollsten und nix ist gut genug. Viele lieben nur noch mit ihren Augen und konzentrieren sich nicht auf das Wesentliche. Geld verkorkst die Menschen.
So jetzt konnte ich mal meinen Frust rauslassen.
1× hilfreich
Ist das der nächste bei dem es nach 2-3 Monaten nicht weitergeht, ist ja schon irgendwie merkwürdig, oder? Du arme--was ist da los?
Auf jeden fall bin ich ganz deiner Meinung, dass du dich nicht dafür schuldig fühlen musst, wenn er kein vertrauen in irgend jemanden hat. das ist wahrlich sein Problem, es sei denn du t provozierst "misstrauen", indem du irgendwie unglaubwürdig handelst oder sprichst, was ich bei dir nicht glaube.
Allerdings habe ich manchmal auch das gefühl, dass manche menschen dieses "nicht vertrauen können" nur vorgeben, weil sie sich eigentlich einfach nur nicht binden wollen oder nicht mit dem , dem sie das erzählen. Es ist quasi eine ausrede nach dem Motto: es liegt an mir, nicht an dir...deswegen würde ichd as nicht so ernst nehmen. nächste Woche lernt er ne neue kennen, da funkts richtig und plötzlich kann er vertrauen- wirst sehen war ja beim letzten auch so ähnlich, dass er eigentlich noch nicht "bereit" war und dann plötzlich ne andere hatte, bei der er bereit war. das sind alles Floskeln, denen ich nicht soviel Bedeutung beimessen würde.
Irgendwann passt auch bei dir mal alles- bin ich sicher.
B.
Auf jeden fall bin ich ganz deiner Meinung, dass du dich nicht dafür schuldig fühlen musst, wenn er kein vertrauen in irgend jemanden hat. das ist wahrlich sein Problem, es sei denn du t provozierst "misstrauen", indem du irgendwie unglaubwürdig handelst oder sprichst, was ich bei dir nicht glaube.
Allerdings habe ich manchmal auch das gefühl, dass manche menschen dieses "nicht vertrauen können" nur vorgeben, weil sie sich eigentlich einfach nur nicht binden wollen oder nicht mit dem , dem sie das erzählen. Es ist quasi eine ausrede nach dem Motto: es liegt an mir, nicht an dir...deswegen würde ichd as nicht so ernst nehmen. nächste Woche lernt er ne neue kennen, da funkts richtig und plötzlich kann er vertrauen- wirst sehen war ja beim letzten auch so ähnlich, dass er eigentlich noch nicht "bereit" war und dann plötzlich ne andere hatte, bei der er bereit war. das sind alles Floskeln, denen ich nicht soviel Bedeutung beimessen würde.
Irgendwann passt auch bei dir mal alles- bin ich sicher.
B.
bearbeitet #3
Er meinte er kann keinem trauen und will alleine sein
Ich weiss nicht, ist das eine feige Art zu sagen, dass es doch nicht so passt? Das war mein erster Gedanke, als ich deine Zeilen las.
Mensch Bellezza, das tut mir leid, lass Dich mal drücken. Du machst ja viel Mist durch in letzter Zeit :trost:
Sehe es ähnlich wie B52. Such die Fehler nicht bei Dir. Und wie gesagt, Du bist stark und hast das nicht nötig.
Krönchen richten und weitergehen :)
Alles Liebe
tobe
Ah, noch grundsätzlich zum Thema Vertrauen. Fehlendes Vertrauen führt in meinen Augen auch zu Eifersucht und Eifersucht stammt von (oder vom? Huch, ich brauch Feierabend..Genitiv, Dativ? Hä?) geringem Selbstvertrauen. Deshalb wage ich mal zu sagen, dass wenn jemandem das Selbstvertrauen fehlt, auch das Vertrauen in andere nicht vorhanden sein kann. Klingt das logisch? Oder doof? Ich brauch die Experten-Meinung von CS :)
1× hilfreich
Hallo Belleza,
ich denke du bist an einem guten Punkt angekommen. Sauer sein, wütend sein. Ich denke, dass kann bei dir nötige Energien freisetzen um etwas zu verändern.
Ich persönlich bin ja ein bisschen der Vertreter von "Solange man immer wieder auf ähnliche Typen Menschen stehst über die man sich nicht-aufregt / aufregt" Sprich solange man mit denen noch irgendwie versuchst anzubandeln, hat man sein "Problem" nicht im Griff. Ich würde da auch nicht von Schuld sprechen. (Ich mag das Konstrukt nicht).
Von daher denke ich, dass du auf dem richtigen Weg bist. Niemand muss, in diesem Fall, Verständnis haben, in einer Art und Weise die einem Selbst schadet. Ist nur die Frage warum man das hat / gehabt hat und warum trotz "Reibereien" nicht davon ablassen kann?
Was das Thema Eifersucht betrifft stimme ich Tobe zu.
ich denke du bist an einem guten Punkt angekommen. Sauer sein, wütend sein. Ich denke, dass kann bei dir nötige Energien freisetzen um etwas zu verändern.
Ich persönlich bin ja ein bisschen der Vertreter von "Solange man immer wieder auf ähnliche Typen Menschen stehst über die man sich nicht-aufregt / aufregt" Sprich solange man mit denen noch irgendwie versuchst anzubandeln, hat man sein "Problem" nicht im Griff. Ich würde da auch nicht von Schuld sprechen. (Ich mag das Konstrukt nicht).
Von daher denke ich, dass du auf dem richtigen Weg bist. Niemand muss, in diesem Fall, Verständnis haben, in einer Art und Weise die einem Selbst schadet. Ist nur die Frage warum man das hat / gehabt hat und warum trotz "Reibereien" nicht davon ablassen kann?
Was das Thema Eifersucht betrifft stimme ich Tobe zu.
1× hilfreich
Danke ihr lieben für eure Zeilen.
Ich bin da wirklich ein Pechvogel. Aber mal ehrlich Leute. Ich glaube ein Stück weit sucht man sich das auch selber aus und ich hab wirklich den Hang dazu, mir Problemfälle auszusuchen.
Das gebe ich offen zu.
Das kann natürlich so sein, dass er sich rausreden wollte. Was ich immer nur an dem ganzen so komisch finde sind die ganzen Gefühlsbekundungen, die im Vorfeld gemacht wurden.
Kann man niemanden mehr glauben was er sagt? Und seine Eifersucht hatte sich ja auch immer wieder in kleinen Dingen geäussert. zB. hat er sich komisch verhalten als ich länger arbeiten musste. Da meinte er, dass bestimmt viele hübsche Arbeitskollegen bei mir arbeiten und ja viele ihren Partner auf der Arbeit betrügen und er Angst hat ich könnte auch so drauf sein.
Und es kamen dann immer "Witze" in die Richtung. Als ich unser treffen auf ein paar Stunden später verschoben habe, wurde er auch sofort misstrauisch. Er meinte er spürt förmlich, dass ich nicht ehrlich zu ihm bin. Wenn er bei mir ist, dann ist alles gut, sobald er nicht bei mir sein kann, dann denkt er nach und bekommt komische Gedanken. Sowas musste ich mir anhören.
Ohne WITZ... Ich wurde schon richtig aggressiv, weil ich mir den sch.... anhhören musste. Man bekommt echt Aggressionen, wenn man für Sachen beschuldigt wird, die man nicht gemacht hat.
Danach wieder extreme Gefühlsbekundungen in meine Richtung. Das was er da gemacht hat war ein reines Gefühlschaos. Als wenn er psychisch einen Weg hat.
Ich habe auch das Gefühl, dass er mich kontrolliert. Es gibt bei FB die Möglichkeit Freunde in deiner Nähe zu sehen. Da wird dann quasi die Stadt angezeigt, in der man sich befindet und die KM wie weit man voneinander weg ist. Er hatte das nie an. Und irgendwann hab ich geschaut wer online ist und gesehen dass er es eingeschaltet hat. Dachte mir nix bei, aber er hat es immer wieder an und ab geschaltet. Als würde er damit etwas prüfen wollen. Und durch die anschuldigungen seinerseits denke ich, dass er geschaut hat ob ich auch wirklich zu Hause bin, wenn ich gesagt habe ich bin zu Hause. Auch gestern Abend wieder. Schön geschaut ob ich auch zu Hause schlafe...
Er hat auch ganz komische Gedankengänge. Ich kann das gar nicht beschreiben. Aber manche Sachen fand ich schon komisch. Für ihn ist die Welt verkorkst und wirklich ALLE MENSCHEN betrügen.
Man kann nicht mal seinen Besten Freunden trauen, denn diese krallen sich deinen Partner hinter dem Rücken. Er meinte auch er traue nicht einem Menschen auf dieser Welt, da alle hinterlistig und falsch sind. Und an diese Sachen hält er auch krankhaft fest. Diese Sachen haben mich auch verunsichert und ich habe mir meine Gedanken gemacht, ob ich mit einem menschen klar komme, der so viel Negatives ausstrahlt.
So wie ich ihn kennengelernt habe, war es auch nicht das Letzte was ich von ihm gehört habe.
@Tobe... Zum Thema Selbstvertrauen kann ich dir nur Recht geben. Dieses besitzt er nicht wirklich.
Es gibt noch wichtige Info hierzu. Ich wollte es eigentlich gar nicht so weit ausdehnen, aber das sind Punkte die ich so mit der Zeit mitbekommen habe. Er lässt sich hängen. Sein Dad hat ihn als Kind schlimm behandelt. Geschlagen etc... Seine Mum ist vor 2 Jahren gestorben und er hat sein Studium dadurch abgebrochen. Ist quasi komplett abgedriftet.
Ich dachte das wäre eine Phase, denn er hat immer erzählt, dass er da am Ball ist das Studium wieder aufzunehmen. Er kann sich super verkaufen und darstellen.
Dann hatte er plötzlich wieder andere Pläne, welche durch die nächsten Pläne ausgetauscht wurden. Mal war es ne Ausbildung, dann plötzlich ne Arbeitsstelle und dann wieder etwas anderes. Ich bin da jetzt zum Schluss auch gar nicht mehr durchgestiegen. Und ich hab ihm auch gesagt dass ich das komisch finde. Dafür hatte er immer eine Erklärung. in Wirklichkeit hat er keinen Plan wo die Reise hin soll und auch keine Perpektive. Nach der Trennung von der Ex, die ihn betrogen hat ist er wieder zu seinem Dad. Dieser behandelt ihn heute noch schlecht. Es gab Streit wegen dem Erbe...
Er befand sich jetzt in einer Phase, wo er ganz unten war. Null Selbstvertrauen und an seiner Situation sind alle anderen Schuld. Hat sich mega hängen lassen. Ich glaube er ist stark depressiv.
Er strahlt sehr viel Unzufriedenheit und jetzt im Nachgang betrachtet Hass aus. Hass auf alles und jeden. Hass auf die Stadt in der wir wohnen, Hass auf die Menschen hier... So viel hass dass er niemanden vertraut. Er sagt es gibt keine Liebe mehr auf dieser Welt und alle sind nur auf Geld fixiert. Es gibt keine ehrlichen Frauen mehr, die das innere Lieben. Totaler Quatsch... Und da er ja am Boden ist kann er das alles beurteilen. Für ihn ist keiner da. Wirklich niemand. Für mich sind das komische Gedankengänge. War alles schon sehr Strange.
Er ist kein Mensch mit dem man etwas Beständiges aufbauen kann. Er ist 28.
Er meinte dass er mir nix bieten kann und ich mit meinen 31 definitiv jemanden brauche, der mir eine Stütze ist und kein Ballast, mit dem ich mir etwas aufbauen kann und eine Familie gründen kann was mit ihm nicht möglich ist, denn er hat nix und zieht mich nur mit runter. Im endeffekt sehe ich es wie er. Ich möchte etwas beständiges. Ich habe mich bei ihm in ein Abenteuer gestürtzt. Da waren Dinge die mich sehr gereizt haben und die ich auch sehr genossen habe, aber ich habe mir überhaupt keinen Kopf gemacht wo die Reise mal endet. Es kamen auch Gefühle dazu aber da waren auch immer die Gedanken, ob das Zukunft haben könnte. Daher hab ich es laufen lassen und einfach die Zeit genossen. Ohne mir Gedanken über die Zukunft zu machen.
Ich bin da wirklich ein Pechvogel. Aber mal ehrlich Leute. Ich glaube ein Stück weit sucht man sich das auch selber aus und ich hab wirklich den Hang dazu, mir Problemfälle auszusuchen.
Das gebe ich offen zu.
Das kann natürlich so sein, dass er sich rausreden wollte. Was ich immer nur an dem ganzen so komisch finde sind die ganzen Gefühlsbekundungen, die im Vorfeld gemacht wurden.
Kann man niemanden mehr glauben was er sagt? Und seine Eifersucht hatte sich ja auch immer wieder in kleinen Dingen geäussert. zB. hat er sich komisch verhalten als ich länger arbeiten musste. Da meinte er, dass bestimmt viele hübsche Arbeitskollegen bei mir arbeiten und ja viele ihren Partner auf der Arbeit betrügen und er Angst hat ich könnte auch so drauf sein.
Und es kamen dann immer "Witze" in die Richtung. Als ich unser treffen auf ein paar Stunden später verschoben habe, wurde er auch sofort misstrauisch. Er meinte er spürt förmlich, dass ich nicht ehrlich zu ihm bin. Wenn er bei mir ist, dann ist alles gut, sobald er nicht bei mir sein kann, dann denkt er nach und bekommt komische Gedanken. Sowas musste ich mir anhören.
Ohne WITZ... Ich wurde schon richtig aggressiv, weil ich mir den sch.... anhhören musste. Man bekommt echt Aggressionen, wenn man für Sachen beschuldigt wird, die man nicht gemacht hat.
Danach wieder extreme Gefühlsbekundungen in meine Richtung. Das was er da gemacht hat war ein reines Gefühlschaos. Als wenn er psychisch einen Weg hat.
Ich habe auch das Gefühl, dass er mich kontrolliert. Es gibt bei FB die Möglichkeit Freunde in deiner Nähe zu sehen. Da wird dann quasi die Stadt angezeigt, in der man sich befindet und die KM wie weit man voneinander weg ist. Er hatte das nie an. Und irgendwann hab ich geschaut wer online ist und gesehen dass er es eingeschaltet hat. Dachte mir nix bei, aber er hat es immer wieder an und ab geschaltet. Als würde er damit etwas prüfen wollen. Und durch die anschuldigungen seinerseits denke ich, dass er geschaut hat ob ich auch wirklich zu Hause bin, wenn ich gesagt habe ich bin zu Hause. Auch gestern Abend wieder. Schön geschaut ob ich auch zu Hause schlafe...
Er hat auch ganz komische Gedankengänge. Ich kann das gar nicht beschreiben. Aber manche Sachen fand ich schon komisch. Für ihn ist die Welt verkorkst und wirklich ALLE MENSCHEN betrügen.
Man kann nicht mal seinen Besten Freunden trauen, denn diese krallen sich deinen Partner hinter dem Rücken. Er meinte auch er traue nicht einem Menschen auf dieser Welt, da alle hinterlistig und falsch sind. Und an diese Sachen hält er auch krankhaft fest. Diese Sachen haben mich auch verunsichert und ich habe mir meine Gedanken gemacht, ob ich mit einem menschen klar komme, der so viel Negatives ausstrahlt.
So wie ich ihn kennengelernt habe, war es auch nicht das Letzte was ich von ihm gehört habe.
@Tobe... Zum Thema Selbstvertrauen kann ich dir nur Recht geben. Dieses besitzt er nicht wirklich.
Es gibt noch wichtige Info hierzu. Ich wollte es eigentlich gar nicht so weit ausdehnen, aber das sind Punkte die ich so mit der Zeit mitbekommen habe. Er lässt sich hängen. Sein Dad hat ihn als Kind schlimm behandelt. Geschlagen etc... Seine Mum ist vor 2 Jahren gestorben und er hat sein Studium dadurch abgebrochen. Ist quasi komplett abgedriftet.
Ich dachte das wäre eine Phase, denn er hat immer erzählt, dass er da am Ball ist das Studium wieder aufzunehmen. Er kann sich super verkaufen und darstellen.
Dann hatte er plötzlich wieder andere Pläne, welche durch die nächsten Pläne ausgetauscht wurden. Mal war es ne Ausbildung, dann plötzlich ne Arbeitsstelle und dann wieder etwas anderes. Ich bin da jetzt zum Schluss auch gar nicht mehr durchgestiegen. Und ich hab ihm auch gesagt dass ich das komisch finde. Dafür hatte er immer eine Erklärung. in Wirklichkeit hat er keinen Plan wo die Reise hin soll und auch keine Perpektive. Nach der Trennung von der Ex, die ihn betrogen hat ist er wieder zu seinem Dad. Dieser behandelt ihn heute noch schlecht. Es gab Streit wegen dem Erbe...
Er befand sich jetzt in einer Phase, wo er ganz unten war. Null Selbstvertrauen und an seiner Situation sind alle anderen Schuld. Hat sich mega hängen lassen. Ich glaube er ist stark depressiv.
Er strahlt sehr viel Unzufriedenheit und jetzt im Nachgang betrachtet Hass aus. Hass auf alles und jeden. Hass auf die Stadt in der wir wohnen, Hass auf die Menschen hier... So viel hass dass er niemanden vertraut. Er sagt es gibt keine Liebe mehr auf dieser Welt und alle sind nur auf Geld fixiert. Es gibt keine ehrlichen Frauen mehr, die das innere Lieben. Totaler Quatsch... Und da er ja am Boden ist kann er das alles beurteilen. Für ihn ist keiner da. Wirklich niemand. Für mich sind das komische Gedankengänge. War alles schon sehr Strange.
Er ist kein Mensch mit dem man etwas Beständiges aufbauen kann. Er ist 28.
Er meinte dass er mir nix bieten kann und ich mit meinen 31 definitiv jemanden brauche, der mir eine Stütze ist und kein Ballast, mit dem ich mir etwas aufbauen kann und eine Familie gründen kann was mit ihm nicht möglich ist, denn er hat nix und zieht mich nur mit runter. Im endeffekt sehe ich es wie er. Ich möchte etwas beständiges. Ich habe mich bei ihm in ein Abenteuer gestürtzt. Da waren Dinge die mich sehr gereizt haben und die ich auch sehr genossen habe, aber ich habe mir überhaupt keinen Kopf gemacht wo die Reise mal endet. Es kamen auch Gefühle dazu aber da waren auch immer die Gedanken, ob das Zukunft haben könnte. Daher hab ich es laufen lassen und einfach die Zeit genossen. Ohne mir Gedanken über die Zukunft zu machen.
1× hilfreich
Du schreibst, als hättest du meine letzten 3 Monate beobachtet :-D. Ist mir fast gleich gegangen mit Jemandem, den ich kennengelernt hab. Der ist auch so drauf. Man fragt sich als Leser, was kann so ein Mensch denn Anziehendes haben? Naja, n bisschen Spaß und n paar Schmetterlinge sind schon drin. Aber auf Dauer ist das eben nichts. Und besser so, dass es zur Trennung kam. Tut gut Frust abzulassen gell? ;-)
Dass man die Menschen nicht verändern kann, weißt du ja. Wenn jemand aus schlechten Erfahrungen sich dafür entscheidet, verbittert zu sein, muss man ihn lassen. Schade, aber nen anderen Weg muss er auch erstmal wollen.
Und stimme dem mit dem Selbstbewusstsein absolut zu. Mir ist vor allen Dingen aufgefallen, dass Menschen, die mit sich unzufrieden sind, als Folge dann vielleicht nicht vertrauen können usw. - ungemein anstrengend sind. Und wie dankbar ich aufeinmal die menschen ansehe, die genau wissen was sie wollen, und was sie mir für ein Geschenk damit machen.
Ich finde, dafür hats sich doch gelohnt, oder?
und tobe, von geringem Selbstvertrauen stimmt ;-)
Dass man die Menschen nicht verändern kann, weißt du ja. Wenn jemand aus schlechten Erfahrungen sich dafür entscheidet, verbittert zu sein, muss man ihn lassen. Schade, aber nen anderen Weg muss er auch erstmal wollen.
Und stimme dem mit dem Selbstbewusstsein absolut zu. Mir ist vor allen Dingen aufgefallen, dass Menschen, die mit sich unzufrieden sind, als Folge dann vielleicht nicht vertrauen können usw. - ungemein anstrengend sind. Und wie dankbar ich aufeinmal die menschen ansehe, die genau wissen was sie wollen, und was sie mir für ein Geschenk damit machen.
Ich finde, dafür hats sich doch gelohnt, oder?
und tobe, von geringem Selbstvertrauen stimmt ;-)
3× hilfreich
@Crying Soul Wie lustig. Siehe gleich die erste Zeile in meiner Antwort.
Ich gebe dir vollkommen Recht. Das ist mein Größtes Problem. Ich habe den Hang immer wieder den gleichen Typus Mann interessant und attraktiv zu finden.
Dies hat sich aber erst nach meiner ersten langen Beziehung so entwickelt. Der mit dem ich 6,5 Jahre zusammen war, der war das komplette gegenteil und das war eine beständige Beziehung, in der mir aber Dinge gefehlt haben die mich jetzt dazu brachten den anderen typus Mann attraktiver zu finden.
Ich gebe dir vollkommen Recht. Das ist mein Größtes Problem. Ich habe den Hang immer wieder den gleichen Typus Mann interessant und attraktiv zu finden.
Dies hat sich aber erst nach meiner ersten langen Beziehung so entwickelt. Der mit dem ich 6,5 Jahre zusammen war, der war das komplette gegenteil und das war eine beständige Beziehung, in der mir aber Dinge gefehlt haben die mich jetzt dazu brachten den anderen typus Mann attraktiver zu finden.
@Rosenkatze Oha dann hattest du alsonauch so einen Kandidat ja? Dann kannst du mich ja verstehen, dass ich da mich nicht voll und ganz reingesteigert habe und es einfach erst malo genossen hab was da war und geschaut habe wie es sich entwickelt. Aber irgendwie konnte ich es noch nicht als ernsthaftig angehen weil mir die Beständigkeit extrem gefehlt hat, die es nun mal braucht.
Das Gefühl was ich jetzt habe, hatte ich so nach einer Trennung auch nioch nicht. Das ist eine Mischung aus vermissen, etwas Kummer und es ist besser so...
Es ist ja auch nicht so, dass er nur so negativ war, hatten auch viele schöne Momente aber das wiegt das andere nicht auf. Und er sagt es ja selber dass er ein kaputter Mensch ist.
Und ja frust rauslassen tut sehr gut :klatsch:
Ich betrachte das alles eh mittlerweile mit anderen Augen. Natürlich möchte ich auch mal einen Partner, mit dem ich einen gemeinsamen Weg gehe, wo die Vorstellungen passen und es eine gemainsame Zukunft gibt. Aber ich versteif mich nicht mehr darauf weil meine Erfahrugen ergeben haben, dass man es eh nich beeinflussen kann. Ich genieße jetzt was ich hab und versuche dabei das Positive rauszuziehen.
Ach ja eins fällt mir noch ein. Die Beziehung davor liegt ja jetzt schon ein Jahr zurück. Und in der Beziehung lief 4 Monate nix intimes. Ich hatte dann auch bis jetzt quasi 1 Jahr und 2 Monate mit niemanden was, weil ich nicht der Typ für was schnelles oder Freundschaft + bin. (mit dem, mit dem ich mich Januar bis März getroffen habe, kam es zum Glück nicht zu) Und ich Schmetterlinge und Gefühle dafür einfach brauche. Er meinte gestern dass er mir das überhaupt nicht abkauft. Und ich mit Sicherheit was mit anderen hatte und mich nur besser darstellen will. :nono:
Ja ist klar. wenn es so wäre, warum sollte ich mir dann geschichten ausdenken. Ich war in der Zeit Single.ö Da kann ich machen was ich will und muss mich für rein gar nix schämen.
Aber es war halt nun mal so.
Das Gefühl was ich jetzt habe, hatte ich so nach einer Trennung auch nioch nicht. Das ist eine Mischung aus vermissen, etwas Kummer und es ist besser so...
Es ist ja auch nicht so, dass er nur so negativ war, hatten auch viele schöne Momente aber das wiegt das andere nicht auf. Und er sagt es ja selber dass er ein kaputter Mensch ist.
Und ja frust rauslassen tut sehr gut :klatsch:
Ich betrachte das alles eh mittlerweile mit anderen Augen. Natürlich möchte ich auch mal einen Partner, mit dem ich einen gemeinsamen Weg gehe, wo die Vorstellungen passen und es eine gemainsame Zukunft gibt. Aber ich versteif mich nicht mehr darauf weil meine Erfahrugen ergeben haben, dass man es eh nich beeinflussen kann. Ich genieße jetzt was ich hab und versuche dabei das Positive rauszuziehen.
Ach ja eins fällt mir noch ein. Die Beziehung davor liegt ja jetzt schon ein Jahr zurück. Und in der Beziehung lief 4 Monate nix intimes. Ich hatte dann auch bis jetzt quasi 1 Jahr und 2 Monate mit niemanden was, weil ich nicht der Typ für was schnelles oder Freundschaft + bin. (mit dem, mit dem ich mich Januar bis März getroffen habe, kam es zum Glück nicht zu) Und ich Schmetterlinge und Gefühle dafür einfach brauche. Er meinte gestern dass er mir das überhaupt nicht abkauft. Und ich mit Sicherheit was mit anderen hatte und mich nur besser darstellen will. :nono:
Ja ist klar. wenn es so wäre, warum sollte ich mir dann geschichten ausdenken. Ich war in der Zeit Single.ö Da kann ich machen was ich will und muss mich für rein gar nix schämen.
Aber es war halt nun mal so.
Dann kannst du mich ja verstehen, dass ich da mich nicht voll und ganz reingesteigert habe und es einfach erst malo genossen hab was da war und geschaut habe wie es sich entwickelt.Das war ja auch gut so. Und, es gibt bei sowas keinen Grund zur Eile. Wenn Jemand unbedingt so schnell wie möglich nen Deckel drauf machen will, bin ich mittlerweile immer skeptisch. Wieso muss es schnell und sofort sein, wenn es sich auch in seinem ganz eigenen Rhytmus entwickeln kann?
Crying Souls Ansätze finde ich gut und bringen mich auch ins Grübeln, es geht mir ja ähnlich. Kann es sein, dass du nicht ganz im Reinen bist mit dem, was du genau wünschst von einem Partner? Das Beständige, deine 6einhalbjährige Beziehung ist Vergangenheit, aber du willst in Zukunft einen beständigen Partner an deiner Seite, schreibst du. Das "Andere", was danach kam und andere Aspekte bei Männern attraktiv gemacht hat, willst du aber auch. Sonst würde es dich nicht anziehen. Bist du echt bereit, für wieder was Beständiges?
Wenn du dir vorstellst, wie es sein soll, bist du da ehrlich zu dir? Vielleicht ziehst du an zwei Wunschsträngen, die auseinandergehen.
1× hilfreich
Ich würde das ganze nicht Pech sondern Glück nennen. Warum? Du hast doch alle Möglichkeiten daraus zu lernen. Ist halt die Frage, ob man lernen will, oder nicht.
Woran haltet ihr fest?
"Der andere ist Schuld?" - "Ich fühle mich moralischer ..." - "Ich bin stärker ... " - "Ich bin schwächer ..." - " Männer sind ... " - "Frauen sind ..."
Ergründet das mal. Es gibt einen Grund warum ihr immer an ähnliche Männer kommt. Den gilts zu finden und zu verstehen. Die Grunderkenntnis meiner Meinung nach, ihr kriegt die, weil ihr sie wollt, sonst würdet ihr sie nicht anziehen und anziehend finden.
Woran haltet ihr fest?
"Der andere ist Schuld?" - "Ich fühle mich moralischer ..." - "Ich bin stärker ... " - "Ich bin schwächer ..." - " Männer sind ... " - "Frauen sind ..."
Ergründet das mal. Es gibt einen Grund warum ihr immer an ähnliche Männer kommt. Den gilts zu finden und zu verstehen. Die Grunderkenntnis meiner Meinung nach, ihr kriegt die, weil ihr sie wollt, sonst würdet ihr sie nicht anziehen und anziehend finden.
3× hilfreich
Also das Problem in der 6,5 jährigen Beziehung war, dass er an sich ein feiner Kerl war und wir einen tollen Zusammenhalt hatten, das ganze Umfeld war toll und ich habe mein Leben, die Freunde und meine auch neu gewonnene Familie geliebt, aber ich hatte nie extreme Gefühl zu ihm. Die Verliebtheit war anders. es war Liebe da, aber ich weiß nicht ob es die Liebe war, die man für seinen Partner als Mann verspürt. Es war eher wie eine Geschwisterliebe.
Es war meine 1. richtige Liebe. Ich hatte keinen Vergleich und hab mir eingeredet dass dieses Gefühl normal ist. Dass das Liebe ist. Vielleicht ist es auch liebe.
Ich hab mich sexuell leider nicht so sehr hingezogen gefühlt. Anfangs schon aber er hatte einige Eigenarten die ich als unmännlich empfunden habe und ich fand ihn dadurch nicht mehr so attraktiv. Das waren so Dinge die mich innerlich aufgeregt haben. Ganz komische Moves und Verhaltenszüge... Und wenn ich ihn heute sehe frage ich mich, warum ich so lange mit ihm zusammen war? Denn genau diese Dinge kommen sofort wieder zum Vorschein. Ich mag ihn sehr aber könnte mir absolut nix mehr mit ihm vorstellen. Er ist ein toller Mensch aber es hat im Nachgang dann nicht gepasst, da ich mir den Macken nicht zurecht kam. Aber wie er die Beziehung geführt hat und wie er mich behandelt hat war toll. Die Art Beziehung wünsche ich mir definitiv.
Das Problem ist, dass ich auf dominante Männer extrem stehe. Alles andere wirkt auf mich unmännlich.
Auch wenn es um intimes geht ich brauch das. Und zu liebe Männer (ja Sager, mir alles recht machen woller, keine eigene Meinung haber, Männer ohne Durchsetzungsvermögen mir gegenüber etc) sind für mich unattraktiv. Bei dem lieben beständigen kommen keine Gefühle auf. Ich kann ohne Gefühle und Schmetterlinge keine Beziehung aufbauen. Es ist wie ein Teufelskreis.
Es war meine 1. richtige Liebe. Ich hatte keinen Vergleich und hab mir eingeredet dass dieses Gefühl normal ist. Dass das Liebe ist. Vielleicht ist es auch liebe.
Ich hab mich sexuell leider nicht so sehr hingezogen gefühlt. Anfangs schon aber er hatte einige Eigenarten die ich als unmännlich empfunden habe und ich fand ihn dadurch nicht mehr so attraktiv. Das waren so Dinge die mich innerlich aufgeregt haben. Ganz komische Moves und Verhaltenszüge... Und wenn ich ihn heute sehe frage ich mich, warum ich so lange mit ihm zusammen war? Denn genau diese Dinge kommen sofort wieder zum Vorschein. Ich mag ihn sehr aber könnte mir absolut nix mehr mit ihm vorstellen. Er ist ein toller Mensch aber es hat im Nachgang dann nicht gepasst, da ich mir den Macken nicht zurecht kam. Aber wie er die Beziehung geführt hat und wie er mich behandelt hat war toll. Die Art Beziehung wünsche ich mir definitiv.
Das Problem ist, dass ich auf dominante Männer extrem stehe. Alles andere wirkt auf mich unmännlich.
Auch wenn es um intimes geht ich brauch das. Und zu liebe Männer (ja Sager, mir alles recht machen woller, keine eigene Meinung haber, Männer ohne Durchsetzungsvermögen mir gegenüber etc) sind für mich unattraktiv. Bei dem lieben beständigen kommen keine Gefühle auf. Ich kann ohne Gefühle und Schmetterlinge keine Beziehung aufbauen. Es ist wie ein Teufelskreis.
"Liebe Männer" - für mich gibts die ja zumindest in der Form nicht. Diese "lieben" Männer" sind verunsichert und wollen zwanghaft gefallen. Echt sind die nicht. Lieb schon gar nicht. Die versuchen mit nicht ernst gemeinten Nettigkeiten, die Frau ins Bett zu kriegen.
Genauso sind deine dominanten Männer. Alpha-Gehabe mit viel heißer Luft. In dem Sinen stehen die beiden Typen sich in nichts nach. Kommt viel heiße Luft raus, aber Substanz haben beide nicht. Von Männlichkeit will ich da gar nicht erst reden ...
Genauso sind deine dominanten Männer. Alpha-Gehabe mit viel heißer Luft. In dem Sinen stehen die beiden Typen sich in nichts nach. Kommt viel heiße Luft raus, aber Substanz haben beide nicht. Von Männlichkeit will ich da gar nicht erst reden ...
1× hilfreich
Das Problem ist, dass ich auf dominante Männer extrem stehe. Alles andere wirkt auf mich unmännlich.
Kein Problem, sondern der richtige Ansatz.
Du willst dich fallen lassen können. Und wissen, dass du aufgefangen wirst. Mit einem Partner auch eigene Grenzen überschreiten?
mhm.. geht. Eben mit denen, die das auch wollen. Beständigkeit muss nicht langweilig sein. Kann Beständigkeit auch eine Herausforderung sein?
Vielleicht suchst du den ;-).
Danke Crying Soul.
1× hilfreich
bearbeitet #14
Zur Diskussion kam es mal wieder aufgrund meiner Erfahrung. Ich habe mich seit 2,5 Monaten mit jemanden getroffen und wir sind dann auch zusammengekommen, aber haben beide erst mal geschaut wie es sich entwickelt.
Also noch mitten in der Kennenlernphase. Er hatte vor mir eine Freundin die ihn mit 3!!! verschiedenen Männern betrogen hat. Und auch davor hatte er eine Partnerin die nicht treu sein konnte.
Zudem erzählte er mir, dass er so viel von Freunden und bekannten mitbekommen hat, wie diese sich gegenseitig belügen und betrügen und in seinem Kopf hat sich jetzt eingefressen, dass dies heute normal ist und er traut niemanden mehr über den weg.
Ich habe das anfangs nicht mitbekommen, da das Problem erst etwas später auftauchte. Er fing an mir zu misstrauen ohne dass ich auch nur irgendwas getan habe.
Ich habe noch nie in meinem Leben einen Menschen betrogen. Nicht mal mit anderen geflirtet, weil ich das für mich nicht vertreten kann und möchte.
Viele hier schiessen auf diesen "Kontrollfreak", aber sein Verhalten ist durchaus verständlich (auch wenn es dir auf die nerven geht und Leid auslöst liebe Belleza). Versetz dich doch mal kurz in seiner Position. Er wurde von Menschen, die er über alles liebte und vertraute mehrfach betrogen. Das löste bei ihm Minderwertigkeitsgefühle aus, weil er so das Gefühl bekam nicht gut genug zu sein -> Selbstvertrauen sinkt -> Eifersucht -> Misstrauen/Verlustangst. Er kann sein Selbstvertrauen nicht von Heute auf Morgen aufbauen, da kannst du sonst noch so lieb und treu sein. Das braucht halt seine Zeit. In deinem zweiten Post ist klar ersichtlich, dass dieser Typ von seinen Ex-Partnerinnen gebrochen wurde. Die Beziehung mit dir war für ihn eine Leidenszeit, da ihn (Verlust-)Ängste verfolgten und er die ganze Zeit nur daran denken konnte, wie du ihn betrügst (arme Seele). Eigentlich sollte sich die Wut nicht auf ihn beziehen, sondern auf seine Ex-Freundinnen (Viele überlegen nicht, was Fremdgehen bei dem Beziehungspartner auslösen kann, kein Wunder in dieser sexualisierten Gesellschaft :) ). Ob man einen so psychisch beschädigten Menschen hilft oder ihm aus dem Weg geht ist jedem selber überlassen..
Meine Freunde sind sich sicher, dass solch ein Misstrauen nur daher ruhen kann, weil diese Personen es wohl selber faustdick hinter den Ohren haben.
Und da diese Person weiß wie es geht und das man betrügen kann ohne dass der Partner es merkt, haben sie in diesem Zuge auch Angst selbst betrogen zu werden.
Angst betrogen zu werden (Verlustangst) = mangelndes Selbstvertrauen.
Das Problem ist, dass ich auf dominante Männer extrem stehe. Alles andere wirkt auf mich unmännlich.
Auch wenn es um intimes geht ich brauch das. Und zu liebe Männer (ja Sager, mir alles recht machen woller, keine eigene Meinung haber, Männer ohne Durchsetzungsvermögen mir gegenüber etc) sind für mich unattraktiv. Bei dem lieben beständigen kommen keine Gefühle auf. Ich kann ohne Gefühle und Schmetterlinge keine Beziehung aufbauen. Es ist wie ein Teufelskreis.
Frauen, die auf dominante Männer stehen....was für eine Überraschung, wusste ich gar nicht :P
Genauso sind deine dominanten Männer. Alpha-Gehabe mit viel heißer Luft. In dem Sinen stehen die beiden Typen sich in nichts nach. Kommt viel heiße Luft raus, aber Substanz haben beide nicht. Von Männlichkeit will ich da gar nicht erst reden ...
Alpha-Verhalten kannst du ruhig mit Männlichkeit verbinden. Frauen sehen dieses Verhalten als männlich an, weil es ihnen das Gefühl von Geborgenheit und Schutz vermittelt -> sexuelle Anziehung (so tickt der Instinkt einer Frau, Interesse entwickelt sich im Unterbewusstsein). Ist eine Erklärung warum dominante Männer mehr vögeln als Nice Guys ;)
@Crying Soul:
Danke für deine tollen Anregungen. Du hast recht. Diese zu lieben und netten Männer haben ein Verhaltensmuster, dass sie sich aufgebaut haben, weil sie sich damit Erfolg ausmalen. Ob es nun fürs Bett ist oder um eine Beziehung zu bekommen... Das ist von Person zu Person unterschiedlich denke ich.
Also bei den dominanten Männern muss ich auch differenzieren. Ich mag keine Männer die mich unterdrücken wollen.
Dh, ich lasse nicht über mich bestimmen oder mir etwas verbietend. Die Beziehung an sich muss auf Augenhöhe sein. Beide Partner sind gleich viel wert in ihren Entscheidungen und in ihrem handeln.
Es ist eher wie Demokrit es beschreibt. Ich brauche jemand der mich wie eine Frau behandelt. Ich bin eine sehr attraktive Frau und bin selbstbewusst. Man weiß ja welche Wirkung man hat. Aber ich bin sehr groß (180) und ich bin sehr selbstständig.
Ich kann sehr viel alleine. Da ich immer alleine gelebt habe. Daher musste ich auch immer alles alleine machen und hab selten um Hilfe gebeten. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich durch meine Größe so robust und nicht klein zierlich und hilfsbedürftig wirke, dass ich immer mit allem allein gelassen wurde. Ich hatte genug Partner die mich nicht gestützt und unterstützt haben. Es war immer umgekehrt. Ich war diejenige die gemacht und getan hat. Aber auch gerne. Während der Partner sich zurück lehnt.
Auch wenn ich Hilfe brauchte wurde dies unabhängig von den Partnern immer nur genervt gemacht oder mir wurde Hilfe verweigert. Somit habe ich ne Schutzwand aufgebaut und mich nur noch auf mich verlassen.
In Beziehungen wurde ich dann auch nicht als Frau behandelt.
Sondern eher links liegen gelassen. Daher wünsche ich mir einen Mann, der in mir das weibliche sieht. Und auch mal Stärke zeigt. Und ich wünsche mir auch, dass ich mal schwach sein darf und das ich mich mal zurück lehnen kann.
Ich hab auch mittlerweile eine Schutzwand aufgebaut was Gefühle betrifft. Sie sind da, aber ich kann Gefühle nicht mehr so zeigen. Ich bin ein stilles Wasser geworden und verunsichere damit andere unbewusst. Aber ich komme aus meiner Haut nicht mehr raus. Ich kann nicht mehr unbeschwert sein, da ich oft genug enttäuscht wurde.
@Demokrit das ist mir alles bewusst und ich hatte auch Verständnis dafür als wir zusammen waren. Ich hab mir viel Mühe gegeben um ihm zu zeigen, dass seine Bedenken unbegründet sind. Aber da kann ihm niemand helfen. Da muss ein Psychologe ran. Es ist nicht meine Aufgabe. Er ist allgemein sehr verbittert. Das war definitiv nicht normal.
Ich hab für sowas einfach keine Kraft mehr. Und ich hab ein Recht darauf Wütend zu sein auf die Situation.
Ich habe wirklich mehr als genug durch in diesem Leben und immer war ich die Verständnisvolle, die sich zurück nehmen musste. Keiner meiner Ex Freunde hatte auch mal Verständnis für mich.
In den 6 Jahren nach der langen Beziehung hab ich nur komische Sachen
Ich war 4 Monate mit jemandem zusammen, der dann zu seiner Ex zurück ist. Weil das nicht schon Schlimm genug ist hat er das auf einer sehr miese Art gemacht. Und zwar mit einer langen Nachricht, als ich morgens auf dem Weg zur Arbeit war. Mit Beschuldigungen dass ich Abschaum wäre und er nie wieder was von mir hören will. Ich bin zusammen gebrochen und konnte Monate lang nix mehr essen.
Ich hatte nix gemacht was dieses Verhalten rechtfertigt. Dieser Mensch hat mich in den ganzen 4 Monaten Beziehung tyrannisiert. Und hat bis heute immer wieder Dinge gerissen die unmöglich sind. ZB hat er mir einfach geschrieben, dass ich mich nicht wundern brauche dass ich Single bin weil ich keine Frau bin die je auch nur ein Mann lieben wird. Und er sei ja jetzt in einer 4,5 jährigen Beziehung. Und ich alleine. Sowas muss ich mir aus dem nix anhören. Warum auch immer er sowas tut... Vielleicht hat er Spaß daran andere Menschen fertig zu machen.
Danach einen der spielsüchtig war. Das wusste ich nicht. Von heute auf morgen war er weg vom Fenster und es stellte sich raus dass er viele Menschen um Geld betrogen hat.
Danach jemand der ein Spiel gespielt hat. 7 Monate hat er mit meinen Gefühlen gespielt und daran Spaß gehabt. Ich war nicht gut genug für mehr aber obwohl er wusste welche Gefühle ich hatte hatte er das Spiel immer weiter geführt. Damals dachte ich anders. Ich dachte ok es hatte bei ihm einfach nicht gefunkt etc. das kann immer passieren. Da ich aber einiges über diesen Menschen erfahren habe und ich weiß dass er 1 zu 1 das gleiche mit diversen Frauen abgezogen hat, kann ich nur sagen, dass dieser Mann keiner Frau gut tut.
Danach war ich mit jemandem kurz zusammen der sich heimlich wieder in der Singlebörse angemeldet hat. Ich hab ihn erwischt.
Was soll sowas?
Dann war ich 1.5 Jahre mit einem depressiven alkoholiker zusammen.
Anfangs nicht mitbekommen. Dachte erst ok, er trinkt gerne mal einen, aber es wurde schlimmer und schlimmer. Wenn man Sich trifft und man kommt ins Haus und alles ist dunkel und er liegt betrunken und depressiv im Bett. Das ist echt nicht einfach.... Er hat mich auch nicht wie eine Frau behandelt. Ich hatte Probleme mich zu lösen. Dass kann man nur verstehen wenn man in der Situation ist. Ich konnte ihm nicht helfen und musste da raus. Es hätte mich mit runtergezogen. Ich habe ihm eiskalt ins Gesicht gesagt dass er ein Alkohol Problem hat. Dann kamen die typischen Alkoholiker ausreden. Ich könnte jederzeit aufhören. Man kann da ohne Selbsteinsicht nicht helfen.
Danach war ich 8 Monate mit meinem vorletzten Freund zusammen, dieser hat auch viele schlimme Dinge mit mir angestellt. Mich wortlos versetzt, Drogengeschichten Und so weiter....
Ich bin es wirklich leid die Verständnisvolle zu sein, die Starke mit der man alles machen kann. Ich muss immer auf die Gefühle der anderen Rücksicht nehmen, aber keiner nimmt auch nur ein mal Rücksicht auf mich. Ich wurde immer fallen gelassen. Und da hat es auch keinen interessiert wie es mir geht.
Demokrit versteh mich nicht falsch, aber es ist einfach mal gut. Ich habe keine Lust mehr mich mit den Problemen anderer zu befassen. Das ist nicht meine Aufgabe.
Danke für deine tollen Anregungen. Du hast recht. Diese zu lieben und netten Männer haben ein Verhaltensmuster, dass sie sich aufgebaut haben, weil sie sich damit Erfolg ausmalen. Ob es nun fürs Bett ist oder um eine Beziehung zu bekommen... Das ist von Person zu Person unterschiedlich denke ich.
Also bei den dominanten Männern muss ich auch differenzieren. Ich mag keine Männer die mich unterdrücken wollen.
Dh, ich lasse nicht über mich bestimmen oder mir etwas verbietend. Die Beziehung an sich muss auf Augenhöhe sein. Beide Partner sind gleich viel wert in ihren Entscheidungen und in ihrem handeln.
Es ist eher wie Demokrit es beschreibt. Ich brauche jemand der mich wie eine Frau behandelt. Ich bin eine sehr attraktive Frau und bin selbstbewusst. Man weiß ja welche Wirkung man hat. Aber ich bin sehr groß (180) und ich bin sehr selbstständig.
Ich kann sehr viel alleine. Da ich immer alleine gelebt habe. Daher musste ich auch immer alles alleine machen und hab selten um Hilfe gebeten. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich durch meine Größe so robust und nicht klein zierlich und hilfsbedürftig wirke, dass ich immer mit allem allein gelassen wurde. Ich hatte genug Partner die mich nicht gestützt und unterstützt haben. Es war immer umgekehrt. Ich war diejenige die gemacht und getan hat. Aber auch gerne. Während der Partner sich zurück lehnt.
Auch wenn ich Hilfe brauchte wurde dies unabhängig von den Partnern immer nur genervt gemacht oder mir wurde Hilfe verweigert. Somit habe ich ne Schutzwand aufgebaut und mich nur noch auf mich verlassen.
In Beziehungen wurde ich dann auch nicht als Frau behandelt.
Sondern eher links liegen gelassen. Daher wünsche ich mir einen Mann, der in mir das weibliche sieht. Und auch mal Stärke zeigt. Und ich wünsche mir auch, dass ich mal schwach sein darf und das ich mich mal zurück lehnen kann.
Ich hab auch mittlerweile eine Schutzwand aufgebaut was Gefühle betrifft. Sie sind da, aber ich kann Gefühle nicht mehr so zeigen. Ich bin ein stilles Wasser geworden und verunsichere damit andere unbewusst. Aber ich komme aus meiner Haut nicht mehr raus. Ich kann nicht mehr unbeschwert sein, da ich oft genug enttäuscht wurde.
@Demokrit das ist mir alles bewusst und ich hatte auch Verständnis dafür als wir zusammen waren. Ich hab mir viel Mühe gegeben um ihm zu zeigen, dass seine Bedenken unbegründet sind. Aber da kann ihm niemand helfen. Da muss ein Psychologe ran. Es ist nicht meine Aufgabe. Er ist allgemein sehr verbittert. Das war definitiv nicht normal.
Ich hab für sowas einfach keine Kraft mehr. Und ich hab ein Recht darauf Wütend zu sein auf die Situation.
Ich habe wirklich mehr als genug durch in diesem Leben und immer war ich die Verständnisvolle, die sich zurück nehmen musste. Keiner meiner Ex Freunde hatte auch mal Verständnis für mich.
In den 6 Jahren nach der langen Beziehung hab ich nur komische Sachen
Ich war 4 Monate mit jemandem zusammen, der dann zu seiner Ex zurück ist. Weil das nicht schon Schlimm genug ist hat er das auf einer sehr miese Art gemacht. Und zwar mit einer langen Nachricht, als ich morgens auf dem Weg zur Arbeit war. Mit Beschuldigungen dass ich Abschaum wäre und er nie wieder was von mir hören will. Ich bin zusammen gebrochen und konnte Monate lang nix mehr essen.
Ich hatte nix gemacht was dieses Verhalten rechtfertigt. Dieser Mensch hat mich in den ganzen 4 Monaten Beziehung tyrannisiert. Und hat bis heute immer wieder Dinge gerissen die unmöglich sind. ZB hat er mir einfach geschrieben, dass ich mich nicht wundern brauche dass ich Single bin weil ich keine Frau bin die je auch nur ein Mann lieben wird. Und er sei ja jetzt in einer 4,5 jährigen Beziehung. Und ich alleine. Sowas muss ich mir aus dem nix anhören. Warum auch immer er sowas tut... Vielleicht hat er Spaß daran andere Menschen fertig zu machen.
Danach einen der spielsüchtig war. Das wusste ich nicht. Von heute auf morgen war er weg vom Fenster und es stellte sich raus dass er viele Menschen um Geld betrogen hat.
Danach jemand der ein Spiel gespielt hat. 7 Monate hat er mit meinen Gefühlen gespielt und daran Spaß gehabt. Ich war nicht gut genug für mehr aber obwohl er wusste welche Gefühle ich hatte hatte er das Spiel immer weiter geführt. Damals dachte ich anders. Ich dachte ok es hatte bei ihm einfach nicht gefunkt etc. das kann immer passieren. Da ich aber einiges über diesen Menschen erfahren habe und ich weiß dass er 1 zu 1 das gleiche mit diversen Frauen abgezogen hat, kann ich nur sagen, dass dieser Mann keiner Frau gut tut.
Danach war ich mit jemandem kurz zusammen der sich heimlich wieder in der Singlebörse angemeldet hat. Ich hab ihn erwischt.
Was soll sowas?
Dann war ich 1.5 Jahre mit einem depressiven alkoholiker zusammen.
Anfangs nicht mitbekommen. Dachte erst ok, er trinkt gerne mal einen, aber es wurde schlimmer und schlimmer. Wenn man Sich trifft und man kommt ins Haus und alles ist dunkel und er liegt betrunken und depressiv im Bett. Das ist echt nicht einfach.... Er hat mich auch nicht wie eine Frau behandelt. Ich hatte Probleme mich zu lösen. Dass kann man nur verstehen wenn man in der Situation ist. Ich konnte ihm nicht helfen und musste da raus. Es hätte mich mit runtergezogen. Ich habe ihm eiskalt ins Gesicht gesagt dass er ein Alkohol Problem hat. Dann kamen die typischen Alkoholiker ausreden. Ich könnte jederzeit aufhören. Man kann da ohne Selbsteinsicht nicht helfen.
Danach war ich 8 Monate mit meinem vorletzten Freund zusammen, dieser hat auch viele schlimme Dinge mit mir angestellt. Mich wortlos versetzt, Drogengeschichten Und so weiter....
Ich bin es wirklich leid die Verständnisvolle zu sein, die Starke mit der man alles machen kann. Ich muss immer auf die Gefühle der anderen Rücksicht nehmen, aber keiner nimmt auch nur ein mal Rücksicht auf mich. Ich wurde immer fallen gelassen. Und da hat es auch keinen interessiert wie es mir geht.
Demokrit versteh mich nicht falsch, aber es ist einfach mal gut. Ich habe keine Lust mehr mich mit den Problemen anderer zu befassen. Das ist nicht meine Aufgabe.
1× hilfreich
Was ich noch anmekren möchte. Ich gehe immer respektvoll mit meinen Mitmenschen um. Auch das Gespräch bei dem er das ganze beendete, war respektvoll. Aber das hat nichts mit meiner Einstellung zu tun, dass ich nicht verantwortlich bin für das Leid anderer. Ich kann niemanden Helfen. Ich kann nur da sein, wenn mich jemand braucht.
Liebe Bellezza,
Na, da hast Du Dir aber wieder einmal ein Exemplar angelacht. Allerdings ist bei Dir schon ein Muster von Problemfällen drin, die Dich reizen. Da solltest Du wirklich ansetzen und Dich fragen, was genau diese Männer in Dir ansprechen. ;-) Oder aber es ist ein seltsamer Ort, wo Du wohnst... ;-)
Ich wollte noch mal etwas zum Thema Vertrauen resp. Trauen sagen. Ja, der Satz "ich kann niemandem Vertrauen" ist vielfach eine Ausrede es sich leicht zu machen und dennoch genauso oft, hat dieser auch ein Kernstück an Wahrheit darin. Schliesslich ist mit niemand auch sich selbst gemeint und am Selbstvertrauen mangelt es. Ich selbst sage genug oft, ich hätte ein Vertrauensproblem. Ich kenne es und das Gegenüber hat damit nichts zu tun. In meinem Fall ist es eher so, dass ich mich nicht fallen lassen kann (im weitesten Sinne mich nicht auf jemanden vertrauen kann). Ich weiss woher es kommt, ich habe es nie gelernt. Deswegen frage ich bis heute eher selten um Hilfe, packe alles immer selber irgendwie an und bin dadurch sehr selbstständig geworden. Die Frage ist, wenn es denn wirklich so ist, wie man damit umgeht. Bei Deinem Exemplar mit Misstrauen und Eifersucht -> alle anderen sind böse. Mit so jemandem kann man keine Beziehung führen. Ich z.B. weiss es und wenn ich verliebt bin und eine Beziehung habe, dann bin ich grundsätzlich gewillt, mich auf diese einzulassen. Das heisst aber auch, dass ich mich mit meinem Problem eigenständig auseinandersetzen sollte (auch ausserhalb einer Beziehung) und nicht das Gegenüber dafür verantwortlich zu machen.
Das Thema Vertrauen ist komplex und nicht nur eine Sichtweise ist korrekt. Was aber sicherlich sein sollte: man sollte wohl immer mit einem gewissen Urvertrauen in eine Beziehung starten. Wer von Anfang an glaubt, er werde betrogen, der führt nie eine Beziehung auf Augenhöhe und sabotiert diese von Anfang an.
Alles Liebe
Minusch
Na, da hast Du Dir aber wieder einmal ein Exemplar angelacht. Allerdings ist bei Dir schon ein Muster von Problemfällen drin, die Dich reizen. Da solltest Du wirklich ansetzen und Dich fragen, was genau diese Männer in Dir ansprechen. ;-) Oder aber es ist ein seltsamer Ort, wo Du wohnst... ;-)
Ich wollte noch mal etwas zum Thema Vertrauen resp. Trauen sagen. Ja, der Satz "ich kann niemandem Vertrauen" ist vielfach eine Ausrede es sich leicht zu machen und dennoch genauso oft, hat dieser auch ein Kernstück an Wahrheit darin. Schliesslich ist mit niemand auch sich selbst gemeint und am Selbstvertrauen mangelt es. Ich selbst sage genug oft, ich hätte ein Vertrauensproblem. Ich kenne es und das Gegenüber hat damit nichts zu tun. In meinem Fall ist es eher so, dass ich mich nicht fallen lassen kann (im weitesten Sinne mich nicht auf jemanden vertrauen kann). Ich weiss woher es kommt, ich habe es nie gelernt. Deswegen frage ich bis heute eher selten um Hilfe, packe alles immer selber irgendwie an und bin dadurch sehr selbstständig geworden. Die Frage ist, wenn es denn wirklich so ist, wie man damit umgeht. Bei Deinem Exemplar mit Misstrauen und Eifersucht -> alle anderen sind böse. Mit so jemandem kann man keine Beziehung führen. Ich z.B. weiss es und wenn ich verliebt bin und eine Beziehung habe, dann bin ich grundsätzlich gewillt, mich auf diese einzulassen. Das heisst aber auch, dass ich mich mit meinem Problem eigenständig auseinandersetzen sollte (auch ausserhalb einer Beziehung) und nicht das Gegenüber dafür verantwortlich zu machen.
Das Thema Vertrauen ist komplex und nicht nur eine Sichtweise ist korrekt. Was aber sicherlich sein sollte: man sollte wohl immer mit einem gewissen Urvertrauen in eine Beziehung starten. Wer von Anfang an glaubt, er werde betrogen, der führt nie eine Beziehung auf Augenhöhe und sabotiert diese von Anfang an.
Alles Liebe
Minusch
Alpha-Verhalten kannst du ruhig mit Männlichkeit verbinden. Frauen sehen dieses Verhalten als männlich an, weil es ihnen das Gefühl von Geborgenheit und Schutz vermittelt -> sexuelle Anziehung (so tickt der Instinkt einer Frau, Interesse entwickelt sich im Unterbewusstsein). Ist eine Erklärung warum dominante Männer mehr vögeln als Nice Guys ;)
Alpha-Verhalten strahlt mehr Männlichkeit aus, wie Nice Guy Verhalten, aber solange jemand keine Sicherheit vermitteln kann, ist er für mich auch kein Mann.
Mit Sicherheit meine ich eine stabile Beziehung auf Augenhöhe, wenn er nichtmal in der Lage ist klar zu machen, dass er eigentlich nur vögeln will ... das ist dann eher kindisch.
Belleza wer hat dir eigentlich gesagt, dass du übermäßig viel Verständnis haben musst? Hast du vielleicht Angst diese Person zu enttäuschen und nimmst darum den Stress hin?
2× hilfreich
Hallo Munusch,
danke für deine lieben und tollen Worte.
Ich glaube es ist eine Mischung aus beidem. Einerseits sind viele Menschen in meiner Stadt komisch. Das ganze Geld, dadurch nehmen viele Drogen, sind abgehoben arogant und realitätsfremd.
Hier zählt folgendes: Hast du was, dann bist du was.
Das hört sich alles etwas komisch an, aber die Stadt hat sogar diesen negativen Ruf. Das kommt nicht von ungefähr. Aber man kann hier nicht alle über einen Kamm scheren.
Es gibt auch genug Vernünftige. Die muss man nur finden. Witzig ist halt auch, wenn man zb in einer anderen umliegenden Stadt ist, dass andere dann immer sagen du bist aber überhaupt nicht typisch .... Ich hab mich auch nie damit identifizieren können.Ich brauche kein High Society Leben und ich definiere mich nicht über Materielles oder über mein Aussehen.
Dennoch ist mir das stark bewusst, dass ich immer wieder auf solche Menschen mit Problemen stehe. Mir sind manche Dinge ja vorher schon bewusst und dennoch schmeiße ich mich quasi ins Unglück. Mein Bauch meldet sich, ich übergehe das Gefühl. Das ist eigentlich bescheuert. Ich fühle mich schlecht wenn ich jemanden mit Problemen verurteile. Und mich gegen ihn entscheide obwohl ich den Menschen an sich toll finde und mich zu ihm hingezogen fühle. Ich denke dann immer wenn ich so handel, dann bin ich ein schlechter Mensch, der nur das Materielle sieht.
Aber man braucht ja für eine Zukunft einen Partner der selbst im Leben steht.
In diesem Fall jetzt, denke ich, dass er gar nicht in der Lage ist Gefühle für auch nur irgendwen aufzubauen. Dazu ist er zu sehr mit sich und seinen Problemen beschäftigt.
Dem kann ich nix mehr hinzufügen.
danke für deine lieben und tollen Worte.
Ich glaube es ist eine Mischung aus beidem. Einerseits sind viele Menschen in meiner Stadt komisch. Das ganze Geld, dadurch nehmen viele Drogen, sind abgehoben arogant und realitätsfremd.
Hier zählt folgendes: Hast du was, dann bist du was.
Das hört sich alles etwas komisch an, aber die Stadt hat sogar diesen negativen Ruf. Das kommt nicht von ungefähr. Aber man kann hier nicht alle über einen Kamm scheren.
Es gibt auch genug Vernünftige. Die muss man nur finden. Witzig ist halt auch, wenn man zb in einer anderen umliegenden Stadt ist, dass andere dann immer sagen du bist aber überhaupt nicht typisch .... Ich hab mich auch nie damit identifizieren können.Ich brauche kein High Society Leben und ich definiere mich nicht über Materielles oder über mein Aussehen.
Dennoch ist mir das stark bewusst, dass ich immer wieder auf solche Menschen mit Problemen stehe. Mir sind manche Dinge ja vorher schon bewusst und dennoch schmeiße ich mich quasi ins Unglück. Mein Bauch meldet sich, ich übergehe das Gefühl. Das ist eigentlich bescheuert. Ich fühle mich schlecht wenn ich jemanden mit Problemen verurteile. Und mich gegen ihn entscheide obwohl ich den Menschen an sich toll finde und mich zu ihm hingezogen fühle. Ich denke dann immer wenn ich so handel, dann bin ich ein schlechter Mensch, der nur das Materielle sieht.
Aber man braucht ja für eine Zukunft einen Partner der selbst im Leben steht.
In diesem Fall jetzt, denke ich, dass er gar nicht in der Lage ist Gefühle für auch nur irgendwen aufzubauen. Dazu ist er zu sehr mit sich und seinen Problemen beschäftigt.
Ich selbst sage genug oft, ich hätte ein Vertrauensproblem. Ich kenne es und das Gegenüber hat damit nichts zu tun. In meinem Fall ist es eher so, dass ich mich nicht fallen lassen kann (im weitesten Sinne mich nicht auf jemanden vertrauen kann). Ich weiss woher es kommt, ich habe es nie gelernt. Deswegen frage ich bis heute eher selten um Hilfe, packe alles immer selber irgendwie an und bin dadurch sehr selbstständig geworden. Die Frage ist, wenn es denn wirklich so ist, wie man damit umgeht. Bei Deinem Exemplar mit Misstrauen und Eifersucht -> alle anderen sind böse. Mit so jemandem kann man keine Beziehung führen. Ich z.B. weiss es und wenn ich verliebt bin und eine Beziehung habe, dann bin ich grundsätzlich gewillt, mich auf diese einzulassen. Das heisst aber auch, dass ich mich mit meinem Problem eigenständig auseinandersetzen sollte (auch ausserhalb einer Beziehung) und nicht das Gegenüber dafür verantwortlich zu machen.
Dem kann ich nix mehr hinzufügen.
1× hilfreich
Belleza wer hat dir eigentlich gesagt, dass du übermäßig viel Verständnis haben musst? Hast du vielleicht Angst diese Person zu enttäuschen und nimmst darum den Stress hin?
Das war jetzt eher an Demokrit gerichtet, weil er meinte ich solle auch mal verständnis für ihn zeigen.
Generell haben viele die Erwartungshaltung dass man verständnisvoll sein soll. Aber selber sind sie es nicht.
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