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"was suche ich?"

123 Antworten19'166 AufrufeGestartet von FreeZarD ·

krochen
#61
mir gings genau so.... über wochen und monate... jetzt ist er mir gleichgültig

#62
ist doch super krochen :super:

#63
"Unerwiederte Liebe ist teuer,

ich habe geliebt bis es weh tat,

ich habe geliebt bis mir schlecht war,

ich habe geliebt bis ich schlaflos war.

Jetzt habe ich bezahlt,

bezahlt mit allen gefühlen die ich je hatte,

bezahlt mit meinem herzen,

bezahlt mit meiner seele,

bezahlt mit meinem geist."

"Hat es sich gelohnt?"

"Ich sitze hier allein im dunkeln,

bereit nie wieder zu lieben!"

-by FreeZarD-

mfg

FreeZarD

#64
kann dieses gefühl sehr gut nachempfinden. sehr schön geschrieben! wie immer ;)

lg lunaris

#65
danke :klatsch:

mfg

FreeZarD

#66
hey

genauso fühle ich mich

#67
Das Gedicht könnt von mir sein,

denn so gehts mir schon ne Weile.

Sehr schön!

#68
"Was ist Liebe?"

Liebe, eines der schönsten und hässlichsten Gefühle.

Liebe erschafft und vernichtet.

Liebe bringt Leben und tötet.

Liebe heilt und verletzt.

Liebe gibt Hoffnung und zerstört sie.

Liebe schafft Gemeinschaft und Einsamkeit.

Liebe erzeugt Zuneigung und Hass.

Wie also können wir lieben? wenn wir doch gleichzeitig

vernichten,

töten,

verletzen,

Hoffnung zerstören,

Einsamkeit schaffen,

und Hass erzeugen.

Wie können wir für die Liebe sein,

wir, die Demokraten?

Denn Liebe ist nicht demokratisch,

Liebe ist eine Diktatur,

Sie entscheidet wen wir lieben,

warum wir lieben, ob wir überhaupt Lieben.

Ohne zu Fragen ob man einverstanden ist.

Geht man von dem Bild der Bibel aus,

dass es Gott und Teufel gibt.

Wer von beiden hat die Liebe erschaffen?

Gott, weil alles schöne und gute durch Liebe

geschiet.

Oder der Teufel, weil die Menschen leiden,

sich quälen und hassen (ohne Liebe gäb es keinen Hass).

Vielleicht haben sie ja ein Kompromiss

geschlossen, vielleicht steckt genausoviel

Gutes wie Böses in der Liebe,

und es kommt auf die Menschen an,

wie sie dieses Gefühl benutzen.

*think about it*

-by FreeZarD-

mfg

FreeZarD

#69
negl auf den kopf getroffen kann ich da nur sagen...

grandiooooos :super:

#70
das ist echt total genial...

und stimmt au 100%

:super: :klatsch: :klatsch:

#71
ich freu mich schon auf den kurztext, wenn er genauso gut wird wie das hier :super:

wie schon gesagt: den nagel auf den kopf!

lg lunaris

#72
keine ahnung wie ich das nennen sollte, also "Der Kampf". Man verzeiehe mir gramatik- und rechtschreibfehler, hab es direkt aufgeschrieben, ausm kopf heraus. Außerdem gibt es keine Fehler in Texten und Gedichten, ist halt Kunst :)

Er ist wieder da!! Da um zu kämpfen,

er, der Gedanke an dich.

Ich kämpfe gegen an *seuftz* geschafft,

gerade nochmal gutgegangen.

Ich dachte ich hätte ihn besiegt,

vor langer Zeit, der Kampf war lang,

hat viele opfer gefordert. Damals

dachte ich, er wär für immer weg, aber

das wäre ja zu einfach. Lange Zeit war

er in deckung gegangen, hat sich zurück

gezogen und wartet nun auf den richtigen

Moment. Er greift aus dem hinterhalt an,

ohne vorwarnung, in letzter Zeit wieder

öfters, der feigling.

Ich war wohl wieder zulange mit dir an

einem Ort, hatte wieder mit dir geredet,

hab dir in die Augen gesehen. Da hat er

wohl seine Chance gesehen, mich wieder

einzunehmen, mein handeln und tun zu

bestimmen. Versucht mich zu vergiften

mit hoffnung.

Als wenn sich was geändert hätte. Du

wolltest mich damals nicht und heute

bestimmt auch nicht, vielleicht heute

erst recht nicht. Dafür hab ich gesorgt,

als du damals sagtest das wir weiterhin

Freunde bleiben dachte ich noch das wäre

eine gute Idee, dachte das könnte klappen.

Es hat nicht funktioniert und ich bin auf

abstand gegangen, bin geflohen, weggelaufen

vor dir.

Ich laufe heute immernoch, beschwerst dich

das ich mich nicht melde. Du denkst es liegt

an dir, aber das ist nicht so. Ich würde es

dir gerne sagen, aber wie klingt das:

"Hey ich hab angst mich wieder in dich zu

verlieben, wenn ich dich zulange sehe, in

deiner nähe bin."

Du denkst sicher, das ich es schon vergessen

habe, das ich drüberweg gekommen bin. Dich

vergessen, geht nicht, ich konnte dich nur

verdrängen.

Und nun schleichst du dich wieder in meine

gedanken, wieder ein angriff, wieder abgewehrt,

wie lange schaff ich das noch?

Jemand sagte mal:

"Ich beweg mich auf dünnem Eis und kann nicht Schlittschuh fahren"

Stimmt, und es wird wieder Winter.

-by FreeZarD-

mfg

FreeZarD

#73
Original von FreeZarDJemand sagte mal:

"Ich beweg mich auf dünnem Eis und kann nicht Schlittschuh fahren"

Stimmt, und es wird wieder Winter.
und der winter kam so überraschend :mauer:

dieser text zeigt einmal mehr, wie ähnlich unsere situation ist.

danke!

lg Jemand

#74
Du fragst mich warum ich liebe? Darauf kann ich dir

keine antwort geben. Außer ein "vielleicht".

Vielleicht Liebe ich, weil ich lieben muss, weil es

in meinen genen steckt, weil der mensch nicht anders

kann. Genau, er muss lieben, er will vielleicht

garnicht, aber er muss. Es geht nicht anders, ohne

liebe würden wir garnicht existieren, Liebe als

lebenserhaltungsinstinkt, ein grund um die fort-

pflanzug zu garantieren. Der Mensch kann nicht

entscheiden nicht zu lieben, oder kann ich?

Kann ich leben ohne zu lieben? Wie sähe das aus?

Kein zwang mehr, volle kontrolle über mich, nicht

mehr anpassen müssen. Wäre ein Leben ohne liebe

frei? wäre es die Freiheit? Muss man die liebe opfern

um frei zu sein?

Warum ich liebe? Weil ich es so will, ohne liebe

wäre ich frei, aber ohne liebe bin ich nichts.

Eines würde so bleiben wie es ist, ob ich nun liebe

oder nicht, ich bleibe allein in einsamkeit.

-by FreeZarD-

mfg

FreeZarD

#75
Soo nach langer Abwesenheit melde ich mich mal wieder mit einem Text, ich hoffe einige kennen mich noch :)

Wenn die Zeit steht

Eine Party von Dir

ich wollt nicht hin

und bin trotzdem gegangen

Ich sah Dich

du standst da

zwischen allen leuten

Ich begrüßte Dich sporadisch

und dann bloß in eine

andere ecke, dich beobachtend

Du weißt nicht was ich fühle

was ich will

wenn ich Dich sehe

In meiner sehnsucht hielt ich die zeit an...

Alles stand

alles ruhte

nur ich war der, der sich bewegte

Ich ging um dich rum

schaute dich an

deine augen

"ICH LIEBE DICH!"

"ICH BRAUCH DICH!"

schrie ich

Ich strich dir

über die wange

übers haar

Ich ging wieder zurück

zurück in meine ecke

dich beobachtend

ich ließ die zeit wieder los...

dein blick streifte mich

aber du hattest keine ahnung

obwohl ich dir alles sagte

ich sags dir immer wieder,

aber nur

wenn die Zeit steht und sich nichts bewegt

by FreeZarD

#76
Der text is noch nciht fertig, aber vielleicht ist er auch schon zu ende.

Wir sind Freunde oder?

Wir haben uns lange nicht mehr gesehen,

du willst mich sehen, aber ich kann nicht.

Schon komisch, ich will unsere Freundschaft wahren

und mach sie dabei doch kaputt, und doch kann ich

dich nicht treffen, denn ich hab angst.

Angst vor dem was ich fühlte nach unserem

letzten treffen, es war mehr als nur Freundschaft,

es überschritt die grenze zwischen zuneigung und

liebe. Mir ist das schonmal passiert, damals hat

es nicht nur die Freundschaft, sondern auch

mich zerstört.

Und nun sitz ich hier, verkriech mich, mauer

mich wieder ein um mich zu schützen, um dich zu schützen,

um nicht wieder zerstört zu werden, um nicht wieder

diese leere zu fühlen und doch tut es weh dich nicht

zu sehen, dich zu vertrösten. Ich hänge fest und

kann nur verlieren.

by FreeZarD

ähh ich entschuldige mich für die Rechtschreibung, aber ich bin schon sehr müde ;) und es ist kunst, da gibts sowieso kein richtig oder falsch :)

#77
Die sind beide echt total schön geschrieben! Besonders das erste...da ich mich gut in die Lage verzetzen kann! Liebe Grüße :super:

#78
Und noch ein Text...

Ein Held

Ein Held kam zurück

viele Schlachten hintersich

und kein schwert war schnell

genug in zu treffen, kein

pfeil stark genug ihn zu verletzen.

Er kam zurück um die

zusehen an die er immerzu

dachte, Sie die er liebte.

Sie weiss nichts von seinem

verlangen, aber er wirds ihr

nun sagen.

Er hatte immer angst davor,

doch nun schien dies eine

leichte sache im gegensatz

zu den schlachten die er führte.

Er hat nur überlebt um es ihr zu

sagen, um sie zu sehen, sie zu

umarmen.Dieser gedanke hielt ihn

am leben.

Und nun stand sie vor ihm, und

was er sich früher nich traute

kam jetzt so leicht heraus:

"Ich liebe dich!" sprach er

voller erwartung aus.

Doch sie schaute ihn befremdet

an "Ich empfinde keine Liebe

für dich, nur freundschaft verbindet

uns."

Er erstarrte, bewegungslos hallten

ihre worte in seinem Kopf

"ICH LIEBE DICH NICHT!!!"

Mit ungläubingen blick brach er

zusammen und starb.

Niedergestreckt von der Liebe,

die ihr schwert nun durch sein

Herz bohrte und ihn verbluten ließ.

Schon komisch dachte er noch

"Ich trotzte allen gefahren,

überlebte viele angriffe und nun

werde ich von einem Gefühl

hinterhältig erstochen."

by FreeZarD

#79
Besonders gut gefällt mir das Erste. Es hätten genauso gut meine Worte sein können. Empfind ich auch jedes mal wenn ich ihn seh. Kompliment!

psy
#80
wir sind freunde oder gefällt mir richtig gut...ich kann mich da gerade nur zugut reinversetzen

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