wie ENDLICH abschließen?!
36 Antworten4'739 AufrufeGestartet von neverending93 ·
Als erstes würde ich gerne mal wissen wie du darauf immer kommst das sie mich zu der Trennung getrieben hat?Weil Du Dich getrennt hast vielleicht? :D
Ich hab 0 Selbstbewusstsein und bin abhängig von meiner Ex.Na immerhin. Dann weisst Du auch wo's herkommt, daß Du eben gerade dann, wenn sie 'n Anderen hat plötzlich wieder zurück willst. Solang Du sie hättest wieder haben können war Deine Abhängigkeit ja beruhigt und Du hattest Deine Bestätigung auch ohne mit ihr zusammen zu sein. Jetzt ist natürlich die Bestätigung durch sie weg. Also willst Du vermutlich gar nicht sie zurück, sondern nur das, was Du als Gewinn durch ihre Abhängigkeit von Dir hattest.
Sowas wird sehr gern mit einer großen liebe verwechselt, weil sich's einfach super intensiv anfühlt. Ist am Ende aber nicht wirklich gesund und was dabei raus kommt hast Du ja selbst erlebt, bzw. erlebst es noch.
Genau darin ist aber auch der Ausweg. Wenn Du wirklich loslassen willst, so wie Du's beschreibst, gehört Dein Augenmerk auf Dich und nicht auf sie. Soll heissen, finde zu echtem Selbstvertrauen ohne andere dafür zu brauchen.
Wenn ich mich aus dieser Abhängigkeit löse, heißt das dann automatisch das ich nicht mehr so mit schmerz an die Vergangenheit denken muss und diese zurück haben möchte?Ja. Je nachdem wie viel tatsächliche Liebe darunter war und wie bedeutungsvoll der Andere für einen war, ohne die Abhängigkeit, bleibt evntl. das Vermissen, die Trauer usw. Aber das kann man leicht annehmen. Da ich Beides erlebt habe, kann ich sagen, 80% des Trennungsschmerzes bei abhängigen Beziehungen haben nur mit einem selbst zu tun und kann man selbst lösen. Was bleibt sind dann die 20% die die berühmte Zeit erledigt. Die blockieren aber nicht so extrem.
Ja ok , aber er meinte ja das sie mich dazu getrieben hat und im Endeffekt sie es selber so wollte, was ja definitiv nicht der Fall ist.
Ja also ich hab ja mein Problem erkannt und weiß was zu tun ist in der Theorie. An mir arbeiten, Selbstwertgefühl gewinnen und mich aus der Abhängigkeit lösen. Nur hab ich leider keinen Schimmer wie ich das machen soll. Ich weiß nicht wie es sich anfühlt ein Selbstwertgefühl zu haben, weil ich es noch nie hatte. Seit dem ich mich wirklich für Mädchen interessiere geh ich so vor das ich im Internet die anschreibe die mir gefallen und wenn eine bei ist die scheinbar auch Interesse bekundet mach ich mich SOFORT abhängig von der Person und wenn sie mich toll findet... Ja dann bin ich toll ! Und wenn sie dann aber doch kein Bock hat.. Ja dann bin ich scheiße!
So extrem sich das anhört, so war es leider immer in meiner Vergangenheit. Und mit meiner Ex hatte ich nun mal das erste mal, sie war meine erste Liebe und meine erste Beziehung und von ihr war ich nun mal bisher am abhängigsten und das bekomm ich alleine nicht mehr weg.
Ich bin ja froh das ich die Kurzzeittherapie bekomme und ich hoffe das mein Therapeut mir da raus hilft, aber die erste Sitzung ist erst in 2 Wochen und ich will jetzt schon was ändern.
Ja ich weiß ich muss mich mit mir selbst beschäftigen. Nur hab ich leider kein Plan wie ich das anstellen soll. Ich hab keinen Draht zu mir selber. Ausserdem schwirrt meine Ex die ganze Zeit in meinem Kopf rum und das kann ich schlecht einfach abstellen. Wäre ja schön wenn das einfach so gehen würde.
Ja also ich hab ja mein Problem erkannt und weiß was zu tun ist in der Theorie. An mir arbeiten, Selbstwertgefühl gewinnen und mich aus der Abhängigkeit lösen. Nur hab ich leider keinen Schimmer wie ich das machen soll. Ich weiß nicht wie es sich anfühlt ein Selbstwertgefühl zu haben, weil ich es noch nie hatte. Seit dem ich mich wirklich für Mädchen interessiere geh ich so vor das ich im Internet die anschreibe die mir gefallen und wenn eine bei ist die scheinbar auch Interesse bekundet mach ich mich SOFORT abhängig von der Person und wenn sie mich toll findet... Ja dann bin ich toll ! Und wenn sie dann aber doch kein Bock hat.. Ja dann bin ich scheiße!
So extrem sich das anhört, so war es leider immer in meiner Vergangenheit. Und mit meiner Ex hatte ich nun mal das erste mal, sie war meine erste Liebe und meine erste Beziehung und von ihr war ich nun mal bisher am abhängigsten und das bekomm ich alleine nicht mehr weg.
Ich bin ja froh das ich die Kurzzeittherapie bekomme und ich hoffe das mein Therapeut mir da raus hilft, aber die erste Sitzung ist erst in 2 Wochen und ich will jetzt schon was ändern.
Ja ich weiß ich muss mich mit mir selbst beschäftigen. Nur hab ich leider kein Plan wie ich das anstellen soll. Ich hab keinen Draht zu mir selber. Ausserdem schwirrt meine Ex die ganze Zeit in meinem Kopf rum und das kann ich schlecht einfach abstellen. Wäre ja schön wenn das einfach so gehen würde.
Ob die Therapie heute oeder erst in zwei Wochen beginnt, ist einerlei. Vermutlich wirst du sehr lange zeit brauchen, um zu dir zu kommen.
Warum hast du kein Selbstwertgefühl? Kann man das überhaupt haben? Auch ein schlechtes Selbstwertgefühl ist eines.
Die erste Liebe ist sicher sehr prägend. Hoffen wir nicht, dass sie das Vorbild aller zukünftigen Beziehungen darstellt - das wäre fatal. Denn wenn ich deinen Beiträge lese, dann meine ich, dass da zwei sich gefunden haben, die gleichermassen ihren Selbstwert von andern Personen abhängig machen. Das kann nicht gut gehen.
Wie kannst du mir aber das erklären: Nehmen wir an, du schreibst zwei Mädchen an, und eine findet dich nix, Dein Selbstwertgefühl ist scheisse; die andere findet dich toll, Dein Selbstwertgefühl ist in Hochform. Welches dieser beiden Gefühle hat nun den Vorrang? Oder wie geht das gleichzeitig?
Also: du schreibst einem Girl auf dem Internet, sie zeigt Interesse und du fällst SOFORT in eine Abhängigkeit zu ihr? Zu einer Person, von der du nicht mehr weisst, als dass sie eventuell so aussehen könnte wie auf einem Bild, das du vielleicht siehst, und von geschriebenen Worten?
Findest du das nicht ein wenig seltsam? Ich meine, die andere Person kennt dich doch gar nicht, wie kann sie dich dann toll finden? Oder Blöd, oder was auch immer?
Andere Frage: Findest du alle andern um dich herum immer toll? Wenn du ihnen wohlgesinnt bist, dann müsstest du das, denn es könnte ja sein, dass deren Selbstwertgefühl nur von deiner Einschätzung abhängt. Wenn du sie nicht gut findest, dann - wie gemein - müssen sie sich schlecht fühlen. Da du das nicht verantworten kannst, dass sich andere deinetwegen schlecht fühlen, müsstest du also alle gut finden. Ist das wirklich so?
Erzähl doch mal ein wenig mehr von dir selber. Was machst du den lieben langen Tag? Hast du Geschwister? Gehst du arbeiten, in die Schule?
Was isst du gerne, welche Filme schaust du?
Was willst du einmal tun? Wie sieht deine Zukunft aus?
Warum hast du kein Selbstwertgefühl? Kann man das überhaupt haben? Auch ein schlechtes Selbstwertgefühl ist eines.
Die erste Liebe ist sicher sehr prägend. Hoffen wir nicht, dass sie das Vorbild aller zukünftigen Beziehungen darstellt - das wäre fatal. Denn wenn ich deinen Beiträge lese, dann meine ich, dass da zwei sich gefunden haben, die gleichermassen ihren Selbstwert von andern Personen abhängig machen. Das kann nicht gut gehen.
Wie kannst du mir aber das erklären: Nehmen wir an, du schreibst zwei Mädchen an, und eine findet dich nix, Dein Selbstwertgefühl ist scheisse; die andere findet dich toll, Dein Selbstwertgefühl ist in Hochform. Welches dieser beiden Gefühle hat nun den Vorrang? Oder wie geht das gleichzeitig?
Also: du schreibst einem Girl auf dem Internet, sie zeigt Interesse und du fällst SOFORT in eine Abhängigkeit zu ihr? Zu einer Person, von der du nicht mehr weisst, als dass sie eventuell so aussehen könnte wie auf einem Bild, das du vielleicht siehst, und von geschriebenen Worten?
Findest du das nicht ein wenig seltsam? Ich meine, die andere Person kennt dich doch gar nicht, wie kann sie dich dann toll finden? Oder Blöd, oder was auch immer?
Andere Frage: Findest du alle andern um dich herum immer toll? Wenn du ihnen wohlgesinnt bist, dann müsstest du das, denn es könnte ja sein, dass deren Selbstwertgefühl nur von deiner Einschätzung abhängt. Wenn du sie nicht gut findest, dann - wie gemein - müssen sie sich schlecht fühlen. Da du das nicht verantworten kannst, dass sich andere deinetwegen schlecht fühlen, müsstest du also alle gut finden. Ist das wirklich so?
Erzähl doch mal ein wenig mehr von dir selber. Was machst du den lieben langen Tag? Hast du Geschwister? Gehst du arbeiten, in die Schule?
Was isst du gerne, welche Filme schaust du?
Was willst du einmal tun? Wie sieht deine Zukunft aus?
Erstmal danke für das Interesse das zeigt mir das du mir wirklich helfen willst!
Naja ich erzähl einfach mal aus meinem Leben ( Achtung wird lang ;) ).
Ich hab mit 4 Jahren (oder 5 ka) angefangen Fußball zu spielen. Und das bis zum meinem 14. Lebensjahr. Es war Leistungssport und somit hat ich nicht viel Zeit für andere Hobbys und somit auch keine Zeit für Freunde. Als ich dann aufgehört habe mit Fußball wurde mir schnell klar, dass ich mir sowas wie ein Leben erstmal aufbauen muss. Mein einziges Hobby der Fußball war ja weg. Also sah mit 14 Jahren mein Tag dann so aus: Schule und dann zuhause gammeln und ja hab dann natürlich auch angefangen zu zocken, was meine Beschäftigung war. Ich wurde Depressiv und hab natürlich auch einige Kilos zugenommen ( wie es halt ist wenn man Leistungssport macht und dann kein Sport mehr). SO das man sagen kann ich war/bin leicht übergewichtig. Auch wenn alle immer sagen ich habe eine "normale" Figur. Die Depression ging so weit das ich nicht mehr zur Schule ging, aus angst die Leute denken was schlechtes über mich ( zu der Zeit war mir die Meinung von anderen sehr wichtig). Nun ja was folgte? Ein stationärer Klinikaufenthalt über knapp 10 Wochen und daraus resultierend das es mir besser ging. Ich hatte dann ein paar Freunde aus meiner Klasse und das ging alles ganz gut. Ich hab mich da für meine Verhältnisse schon gut verbessert.
Dann nach der 10. Klasse musste ich die Schule wechseln, da ich mein Abi machen musste. Die ersten Wochen auf der neuen Schule waren ganz gut und man wurde auch nett aufgenommen ( waren ja alle neu auf der Schule). So das Problem war das sehr viele in der Klasse sehr extrovertiert waren und ich nun mal schon immer das Gegenteil war. Schnell machte sich bei mir unwohl breit und ich fing an das mir die Meinung der anderen Wichtig ist. Ich kam damit nicht klar das alles so Extrovertiert sind und ich nicht...Bin also nicht mehr zur Schule gegangen und hatte einen ambulanten Klinikaufenthalt und wurde langsam wieder in die Schule " integriert " . Ja ab da lief soweit eigentlich in der Hinsicht alles bestens. Ich konnte wieder zur Schule gehen und hab aufgrund der Fehlzeiten das Schuljahr wiederholt. Die neue Klasse war top und ich fühlte mich wohl und hatte keine Probleme mehr. Jetzt komme ich zum Problem " Mädchen".
Bei uns gibt es in der Region ein Flirtportal was recht viele Kinder/Jugendliche ab 14 Jahren nutzen. So auch ich. Das war auch für viele in meinem damaligen Alter so die Anlaufstelle um mit dem anderen Geschlecht in Verbindung zu kommen und neue Leute kennen zu lernen.
Da hab ich dann natürlich viele Mädchen angeschrieben. Und wenn mir ein Mädchen gefallen hat und ich ihr scheinbar auch hab ich versucht so viel wie möglich mit ihr zu schreiben und wenn mal nicht gleich ne Antwort kam fragte ich sie ob ich ihr denn egal sei. Ja das ist extrem :D Und wenn ein Mädchen dann mal bereit war sich mit mir zu treffen ( was selten war, weil man schnell meine Abhängigkeit gemerkt hat) dann war nach dem Treffen meist die bei mir von liebe die rede und ich bildete mir ein dieses Mädchen zu lieben. Tja hat natürlich kein Mädchen mitgemacht ausser meine Ex. Sie war die erste die scheinbar auch wirklich für mich Gefühle entwickelt hat. Ging wie gesagt 3 Monate hin und her. Immer wenn sie mit mir zusammen kam war nach kurzer Zeit aus verschiedenen Gründen Schluss. Immer wenn sie merkte ich such einfach weiter kam sie aber wieder an. Irgendwann hat sie gecheckt das sie nur Angst vor ihren Gefühlen hatte, da ich der erste war für den sie was empfand. Naja dann hatten wir wie gesagt 10 wundervolle Monate in denen ich mich auch viel lebendiger denn je fühlte und ich glaub das haben auch meine Mitmenschen gespürt. Ich war wie ausgewechselt. Das erste mal in meinem Leben empfand ich sowas wie echtes Glück und ein positives Lebensgefühl. Vorher und auch nach der Beziehung gab es irgendwie immer etwas das meine Stimmung runter zog und was mich deprimiert. Aber in der Beziehung da war ich endlich glücklich. Ja und wie gesagt als ich merkte sie wird von mir abhängig fing ich auch an meine Abhängigkeit zu lösen. Dachte ich , aber wahrscheinlich war sie nur "versteckt" weil ich mir sicher wurde das sie mich eh nie verlassen wird.
Naja wie gesagt ab April wollte ich sie dann zurück und das hat mich dann in ein tiefes Loch fallen lassen. Ich bin da teilweise irgendwie raus gekommen. Ich hatte zwar immer noch den Drang ihr zu schreiben, aber es fühlte sich dann nicht mehr ganz so schlimm an wie am Anfang wenn ich einen Korb bekommen habe.
So nur das ich jetzt das Gefühl habe wieder am Anfang zu stehen... Ich bin wieder in einem tiefen Loch und vermisse sie extrem. Kann nicht aufhören an sie zu denken und denk immer an die gemeinsame Vergangenheit. Körperliche Beschwerden wie starke Übelkeit machen sich seit langem auch wieder breit.
Ich weiß nicht wirklich woran das liegt. Villt. daran das sie wieder single ist und ich weiß das sie ein Kumpel auf vorhin besagter Plattform Anfang November angeschrieben hat( der wusste damals nicht das es meine Ex ist). Ich hab es von meiner Ex erfahren, aber sie meinte auch sie findet ihn nur nett und hat mir versprochen das sie mit dem nichts anfängt. Der "Kumpel" hingegen meinte zu mir es kommt wie es kommt er kann mir nichts versprechen. So damals war sie vergeben und konnte sowas wahrscheinlich auch einfacher sagen, aber jetzt ist sie Single und das versprechen... naja sie hat mich im letzten Jahr oft angelogen. Jetzt hab ich mega schiss das die beiden villt. doch was anfangen und das zieht mich irgendwie richtig runter :/ Wenn ich mit Freunden drüber rede sagen die das er nicht mal ihr Typ ist ( was ich ja selber weiß), aber ich meine meine Ex lässt sich zur Zeit auf jeden ein der ihr das Gefühl gibt wichtig zu sein ( ach hallo meine Ex hat ähnliche Probleme wie ich ..). Das bereitet mir irgendwie extrem Kopfzerbrechen und ich hab da extreme Angst vor.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Achso nochmal zu der Zeit wo ich und meine Ex vor der Beziehung dieses Hin und her hatten. Nachdem wir das erste mal zusammen waren und Schluss war ging es mir richtig scheiße. Und wenn wir dann Kontakt hatten und ich versucht hatte sie zurück zu bekommen hatte sie dicht gemacht ( mensch parallelen zu heute !). Naja wenn sie dann dicht gemacht hat ( einmal meinte sie sie will keinen Kontakt mehr das war wie ein Schlag), dann hab ich in der Schule nur eben noch die Klausur geschrieben und hab auf den restlichen Unterricht geschissen und bin zu ihr gefahren um sie zur Rede zu stellen, weil ich nicht anders konnte. Ja da meinte sie dann zu mir das sie bissl übertrieben hat, aber zur zeit keinen Freund will und bla bla bla... Ja am Ende sind wir ja doch zusammen gekommen
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Ding Dang Dong ich weiß glaub ich ENDLICH was mein Problem ist. Also ich meine ich weiß jetzt GENAU wo das Problem liegt. Ich glaube ich war die ganze Zeit früher Depressiv. Hatte ja eine Therapie damals deswegen aber langfristig hat diese glaube ich nicht geholfen.Ich konnte nie wirklich glücklich sein. Tja dann kam meine Ex. Sie hatte auch eine Depressive Veranlagung und spiegelte ihren Wert genauso wie ich über den Partner wieder. Der Unterschied zwischen mir und meiner Ex ist einfach das sie dazu noch Bindungsangst hat. Tja Depression und Bindungsangst ist halt eine scheiß kombi und jetzt weiß ich auch warum meine Ex sich so mir gegenüber verhält. Wie dem auch sei. In der Beziehung hat mir meine Ex recht schnell einen Wert zukommen lassen der nicht real ist. " Du bist meine große Liebe", " Es gibt niemanden der so toll ist wie du" , " ich will mit dir alt werden oder mit niemanden ", " Du wirst immer die größte Liebe sein das weiß ich ". All diese Dinge. Heute weiß ich sie sind nicht real. Aber bis vorhin noch war ich der Meinung das es nach wie vor stimmt was sie damals sagte. Ja jetzt machts klick. Das ist der Wert den sie mir gab und von dem ich mich Abhängig gemacht hatte. Ich meine da ist ein Depressiver Junge der sich in ein Mädchen verknallt hat. Der Junge hat das Problem das er sich selber keinen Wert gibt. Tja und das Mädchen gibt ihm einen Wert der nicht real ist. Aber egal sie gibt ihm diesen Wert und er ist darüber unendlich glücklich.
Ja ich hab mich daran geklemmt.
Als sie nun weg war, gab sie mir ja anfangs noch den Wert. Ab April nicht mehr und was passierte dann? Richtige ich war am Boden und hallo Depression!
Ich denke es ist das einzigst richtige das ich und meine Ex nicht mehr zusammen sind. Ich erkenne grad das die Beziehung eine Art explosives Fass war. 2 Depressive Menschen die sich aufpushen und in ihrer Scheinwelt lebten : " wir brauchen nur uns", " wir werden heiraten", " wenn du stirbst folge ich dir". Das sind alles Sätze die täglich gesagt wurden.. Von uns beiden !
Jetzt mach alles irgendwie einen Sinn. Und vor allem auch ihr Verhalten. Sie hat Angst weil ich sie verletzt habe (Bindungsangst) und da ich damals ihr "Leben" war hab ich sie umso mehr verletzt und dadurch verstärkt sich ihre Angst natürlich extrem. Sie hat extreme Angst sowas nochmal durch machen zu müssen und den Schmerz nochmal durch zu machen. Jetzt versteh ich das :/ Auch warum sie immer meinte sie ist über mich hinweg, aber nicht über Vergangenheit reden konnte. Sie will über mich hinweg kommen, aber kann es nicht schaffen, wenn ich mich immer melde.
Ok jetzt weiß ich was Phase ist. Aber wie geh ich die Sache jetzt an? Hab eben schon mit meiner Mutter telefoniert und ich werde nachher inruhe drüber reden. Ich meine wenn es wirklich die ganze Zeit die Depression von früher war, dann ist damit denke nicht zu spaßen und dann wird eine Kurzzeittherapie definitiv nicht ausreichen.. Fakt ist aber leider das mein Abi vor der Tür steht und ich wohl in den sauren Apfel beißen muss und die Schmerzen erleiden muss bis ich mein Abi gepackt habe und muss dann halt den Sommer überlegen wie ich jetzt vorgehe.
Naja ich erzähl einfach mal aus meinem Leben ( Achtung wird lang ;) ).
Ich hab mit 4 Jahren (oder 5 ka) angefangen Fußball zu spielen. Und das bis zum meinem 14. Lebensjahr. Es war Leistungssport und somit hat ich nicht viel Zeit für andere Hobbys und somit auch keine Zeit für Freunde. Als ich dann aufgehört habe mit Fußball wurde mir schnell klar, dass ich mir sowas wie ein Leben erstmal aufbauen muss. Mein einziges Hobby der Fußball war ja weg. Also sah mit 14 Jahren mein Tag dann so aus: Schule und dann zuhause gammeln und ja hab dann natürlich auch angefangen zu zocken, was meine Beschäftigung war. Ich wurde Depressiv und hab natürlich auch einige Kilos zugenommen ( wie es halt ist wenn man Leistungssport macht und dann kein Sport mehr). SO das man sagen kann ich war/bin leicht übergewichtig. Auch wenn alle immer sagen ich habe eine "normale" Figur. Die Depression ging so weit das ich nicht mehr zur Schule ging, aus angst die Leute denken was schlechtes über mich ( zu der Zeit war mir die Meinung von anderen sehr wichtig). Nun ja was folgte? Ein stationärer Klinikaufenthalt über knapp 10 Wochen und daraus resultierend das es mir besser ging. Ich hatte dann ein paar Freunde aus meiner Klasse und das ging alles ganz gut. Ich hab mich da für meine Verhältnisse schon gut verbessert.
Dann nach der 10. Klasse musste ich die Schule wechseln, da ich mein Abi machen musste. Die ersten Wochen auf der neuen Schule waren ganz gut und man wurde auch nett aufgenommen ( waren ja alle neu auf der Schule). So das Problem war das sehr viele in der Klasse sehr extrovertiert waren und ich nun mal schon immer das Gegenteil war. Schnell machte sich bei mir unwohl breit und ich fing an das mir die Meinung der anderen Wichtig ist. Ich kam damit nicht klar das alles so Extrovertiert sind und ich nicht...Bin also nicht mehr zur Schule gegangen und hatte einen ambulanten Klinikaufenthalt und wurde langsam wieder in die Schule " integriert " . Ja ab da lief soweit eigentlich in der Hinsicht alles bestens. Ich konnte wieder zur Schule gehen und hab aufgrund der Fehlzeiten das Schuljahr wiederholt. Die neue Klasse war top und ich fühlte mich wohl und hatte keine Probleme mehr. Jetzt komme ich zum Problem " Mädchen".
Bei uns gibt es in der Region ein Flirtportal was recht viele Kinder/Jugendliche ab 14 Jahren nutzen. So auch ich. Das war auch für viele in meinem damaligen Alter so die Anlaufstelle um mit dem anderen Geschlecht in Verbindung zu kommen und neue Leute kennen zu lernen.
Da hab ich dann natürlich viele Mädchen angeschrieben. Und wenn mir ein Mädchen gefallen hat und ich ihr scheinbar auch hab ich versucht so viel wie möglich mit ihr zu schreiben und wenn mal nicht gleich ne Antwort kam fragte ich sie ob ich ihr denn egal sei. Ja das ist extrem :D Und wenn ein Mädchen dann mal bereit war sich mit mir zu treffen ( was selten war, weil man schnell meine Abhängigkeit gemerkt hat) dann war nach dem Treffen meist die bei mir von liebe die rede und ich bildete mir ein dieses Mädchen zu lieben. Tja hat natürlich kein Mädchen mitgemacht ausser meine Ex. Sie war die erste die scheinbar auch wirklich für mich Gefühle entwickelt hat. Ging wie gesagt 3 Monate hin und her. Immer wenn sie mit mir zusammen kam war nach kurzer Zeit aus verschiedenen Gründen Schluss. Immer wenn sie merkte ich such einfach weiter kam sie aber wieder an. Irgendwann hat sie gecheckt das sie nur Angst vor ihren Gefühlen hatte, da ich der erste war für den sie was empfand. Naja dann hatten wir wie gesagt 10 wundervolle Monate in denen ich mich auch viel lebendiger denn je fühlte und ich glaub das haben auch meine Mitmenschen gespürt. Ich war wie ausgewechselt. Das erste mal in meinem Leben empfand ich sowas wie echtes Glück und ein positives Lebensgefühl. Vorher und auch nach der Beziehung gab es irgendwie immer etwas das meine Stimmung runter zog und was mich deprimiert. Aber in der Beziehung da war ich endlich glücklich. Ja und wie gesagt als ich merkte sie wird von mir abhängig fing ich auch an meine Abhängigkeit zu lösen. Dachte ich , aber wahrscheinlich war sie nur "versteckt" weil ich mir sicher wurde das sie mich eh nie verlassen wird.
Naja wie gesagt ab April wollte ich sie dann zurück und das hat mich dann in ein tiefes Loch fallen lassen. Ich bin da teilweise irgendwie raus gekommen. Ich hatte zwar immer noch den Drang ihr zu schreiben, aber es fühlte sich dann nicht mehr ganz so schlimm an wie am Anfang wenn ich einen Korb bekommen habe.
So nur das ich jetzt das Gefühl habe wieder am Anfang zu stehen... Ich bin wieder in einem tiefen Loch und vermisse sie extrem. Kann nicht aufhören an sie zu denken und denk immer an die gemeinsame Vergangenheit. Körperliche Beschwerden wie starke Übelkeit machen sich seit langem auch wieder breit.
Ich weiß nicht wirklich woran das liegt. Villt. daran das sie wieder single ist und ich weiß das sie ein Kumpel auf vorhin besagter Plattform Anfang November angeschrieben hat( der wusste damals nicht das es meine Ex ist). Ich hab es von meiner Ex erfahren, aber sie meinte auch sie findet ihn nur nett und hat mir versprochen das sie mit dem nichts anfängt. Der "Kumpel" hingegen meinte zu mir es kommt wie es kommt er kann mir nichts versprechen. So damals war sie vergeben und konnte sowas wahrscheinlich auch einfacher sagen, aber jetzt ist sie Single und das versprechen... naja sie hat mich im letzten Jahr oft angelogen. Jetzt hab ich mega schiss das die beiden villt. doch was anfangen und das zieht mich irgendwie richtig runter :/ Wenn ich mit Freunden drüber rede sagen die das er nicht mal ihr Typ ist ( was ich ja selber weiß), aber ich meine meine Ex lässt sich zur Zeit auf jeden ein der ihr das Gefühl gibt wichtig zu sein ( ach hallo meine Ex hat ähnliche Probleme wie ich ..). Das bereitet mir irgendwie extrem Kopfzerbrechen und ich hab da extreme Angst vor.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Achso nochmal zu der Zeit wo ich und meine Ex vor der Beziehung dieses Hin und her hatten. Nachdem wir das erste mal zusammen waren und Schluss war ging es mir richtig scheiße. Und wenn wir dann Kontakt hatten und ich versucht hatte sie zurück zu bekommen hatte sie dicht gemacht ( mensch parallelen zu heute !). Naja wenn sie dann dicht gemacht hat ( einmal meinte sie sie will keinen Kontakt mehr das war wie ein Schlag), dann hab ich in der Schule nur eben noch die Klausur geschrieben und hab auf den restlichen Unterricht geschissen und bin zu ihr gefahren um sie zur Rede zu stellen, weil ich nicht anders konnte. Ja da meinte sie dann zu mir das sie bissl übertrieben hat, aber zur zeit keinen Freund will und bla bla bla... Ja am Ende sind wir ja doch zusammen gekommen
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Ding Dang Dong ich weiß glaub ich ENDLICH was mein Problem ist. Also ich meine ich weiß jetzt GENAU wo das Problem liegt. Ich glaube ich war die ganze Zeit früher Depressiv. Hatte ja eine Therapie damals deswegen aber langfristig hat diese glaube ich nicht geholfen.Ich konnte nie wirklich glücklich sein. Tja dann kam meine Ex. Sie hatte auch eine Depressive Veranlagung und spiegelte ihren Wert genauso wie ich über den Partner wieder. Der Unterschied zwischen mir und meiner Ex ist einfach das sie dazu noch Bindungsangst hat. Tja Depression und Bindungsangst ist halt eine scheiß kombi und jetzt weiß ich auch warum meine Ex sich so mir gegenüber verhält. Wie dem auch sei. In der Beziehung hat mir meine Ex recht schnell einen Wert zukommen lassen der nicht real ist. " Du bist meine große Liebe", " Es gibt niemanden der so toll ist wie du" , " ich will mit dir alt werden oder mit niemanden ", " Du wirst immer die größte Liebe sein das weiß ich ". All diese Dinge. Heute weiß ich sie sind nicht real. Aber bis vorhin noch war ich der Meinung das es nach wie vor stimmt was sie damals sagte. Ja jetzt machts klick. Das ist der Wert den sie mir gab und von dem ich mich Abhängig gemacht hatte. Ich meine da ist ein Depressiver Junge der sich in ein Mädchen verknallt hat. Der Junge hat das Problem das er sich selber keinen Wert gibt. Tja und das Mädchen gibt ihm einen Wert der nicht real ist. Aber egal sie gibt ihm diesen Wert und er ist darüber unendlich glücklich.
Ja ich hab mich daran geklemmt.
Als sie nun weg war, gab sie mir ja anfangs noch den Wert. Ab April nicht mehr und was passierte dann? Richtige ich war am Boden und hallo Depression!
Ich denke es ist das einzigst richtige das ich und meine Ex nicht mehr zusammen sind. Ich erkenne grad das die Beziehung eine Art explosives Fass war. 2 Depressive Menschen die sich aufpushen und in ihrer Scheinwelt lebten : " wir brauchen nur uns", " wir werden heiraten", " wenn du stirbst folge ich dir". Das sind alles Sätze die täglich gesagt wurden.. Von uns beiden !
Jetzt mach alles irgendwie einen Sinn. Und vor allem auch ihr Verhalten. Sie hat Angst weil ich sie verletzt habe (Bindungsangst) und da ich damals ihr "Leben" war hab ich sie umso mehr verletzt und dadurch verstärkt sich ihre Angst natürlich extrem. Sie hat extreme Angst sowas nochmal durch machen zu müssen und den Schmerz nochmal durch zu machen. Jetzt versteh ich das :/ Auch warum sie immer meinte sie ist über mich hinweg, aber nicht über Vergangenheit reden konnte. Sie will über mich hinweg kommen, aber kann es nicht schaffen, wenn ich mich immer melde.
Ok jetzt weiß ich was Phase ist. Aber wie geh ich die Sache jetzt an? Hab eben schon mit meiner Mutter telefoniert und ich werde nachher inruhe drüber reden. Ich meine wenn es wirklich die ganze Zeit die Depression von früher war, dann ist damit denke nicht zu spaßen und dann wird eine Kurzzeittherapie definitiv nicht ausreichen.. Fakt ist aber leider das mein Abi vor der Tür steht und ich wohl in den sauren Apfel beißen muss und die Schmerzen erleiden muss bis ich mein Abi gepackt habe und muss dann halt den Sommer überlegen wie ich jetzt vorgehe.
niemand der dazu was sagen kann ?
Nö, eigentlich hast du doch alles verstanden, warum wieso weshalb es mit euch nicht klappt. Was soll man noch sagen.
Schließ ab, kümmer dich um dich !
B.
Schließ ab, kümmer dich um dich !
B.
Ja dachte jemand hat villt. Tipps wie ich damit jetzt umgehen soll.
Abzuschließen ist natürlich der beste Tipp, aber ist das selbe wie wenn man mir sagt: du sollst fliegen. Zwar nicht so krass, aber ohne zu wissen wie das geht weiß ich auch nicht wie ich das machen soll.
Abzuschließen ist natürlich der beste Tipp, aber ist das selbe wie wenn man mir sagt: du sollst fliegen. Zwar nicht so krass, aber ohne zu wissen wie das geht weiß ich auch nicht wie ich das machen soll.
Wenn ich deinen Text lese, meine ich zu sehen, dass du sehr gut über die Dinge nachdenken kannst und dir auch bewusst wirst, was warum wie läuft.
Das ist nicht selbstverständlich.
Nun musst du noch lernen, wie du dein Wissen, deine Erkenntnis auch anwenden kannst. Und das ist wohl ein schwieriger Teil, weil es dazu keine Regeln gibt. Ausser eine: Du musst etwas ändern in deinen Handlungen.
Nicht alles auf einmal, nur ETWAS. Und wenn das dann gut geht, wenn es sich gut anfühlt, dann kommt das nächste, und so weiter. Ich sehe keine andere Möglichkeit. Und es ist wie mit dem Lernen: Man muss es tun, sonst geht nichts. Und es macht nicht immer Spass, und es kann lange dauern. Aber es bringt dich weiter.
Wähle also etwas von deinen Handlungen aus, die du als kontraproduktiv ansiehst, die dich nicht dem Ziel näher bringen.
Und dann überlege, wie es besser wäre.
Und dann machst du das auch so.
Vergiss nicht: Du musst mit dir auch nachsichtig sein. Nichts ist schwieriger, als sich alte Eigenarten ab zu gewöhnen und etwas neues zu integrieren. Es wird also immer wieder vorkommen, dass du auf die Nase fällst. Aber gibt nicht auf. Steh auf und beginne wieder.
Wie wäre es zum Beispiel mit Fitness? Bewege dich, stärke dich, strenge dich körperlich an.
Studiere dabei an dem Warum und Wie und warum nicht deiner Exbeziehung herum, und lasse es dann einfach ruhen - mache nichts.
ich schreibe von Exbeziehung, weil es wohl das Ziel sein sollte, KEINE Beziehung mehr mit ihr zu haben. Ihr verfällt in eine gegenseitige Abhängigkeit, die, da sie sich negativ äussert, sehr schlecht für euch beide ist. Gemeinsam unten sein im Sinne von "geteiltes Leid ist halbes Leid", das ist nicht aufbauend. Lieber Geteilte Freude ist doppelte Freude (wobei das mathematisch auch noch nicht bewiesen wäre). Da musst du hin.
aber du kannst dir selber ausrechnen, wie gross die Chance dazu ist, wenn du es mit deiner EX probierst.
Das ist nicht selbstverständlich.
Nun musst du noch lernen, wie du dein Wissen, deine Erkenntnis auch anwenden kannst. Und das ist wohl ein schwieriger Teil, weil es dazu keine Regeln gibt. Ausser eine: Du musst etwas ändern in deinen Handlungen.
Nicht alles auf einmal, nur ETWAS. Und wenn das dann gut geht, wenn es sich gut anfühlt, dann kommt das nächste, und so weiter. Ich sehe keine andere Möglichkeit. Und es ist wie mit dem Lernen: Man muss es tun, sonst geht nichts. Und es macht nicht immer Spass, und es kann lange dauern. Aber es bringt dich weiter.
Wähle also etwas von deinen Handlungen aus, die du als kontraproduktiv ansiehst, die dich nicht dem Ziel näher bringen.
Und dann überlege, wie es besser wäre.
Und dann machst du das auch so.
Vergiss nicht: Du musst mit dir auch nachsichtig sein. Nichts ist schwieriger, als sich alte Eigenarten ab zu gewöhnen und etwas neues zu integrieren. Es wird also immer wieder vorkommen, dass du auf die Nase fällst. Aber gibt nicht auf. Steh auf und beginne wieder.
Wie wäre es zum Beispiel mit Fitness? Bewege dich, stärke dich, strenge dich körperlich an.
Studiere dabei an dem Warum und Wie und warum nicht deiner Exbeziehung herum, und lasse es dann einfach ruhen - mache nichts.
ich schreibe von Exbeziehung, weil es wohl das Ziel sein sollte, KEINE Beziehung mehr mit ihr zu haben. Ihr verfällt in eine gegenseitige Abhängigkeit, die, da sie sich negativ äussert, sehr schlecht für euch beide ist. Gemeinsam unten sein im Sinne von "geteiltes Leid ist halbes Leid", das ist nicht aufbauend. Lieber Geteilte Freude ist doppelte Freude (wobei das mathematisch auch noch nicht bewiesen wäre). Da musst du hin.
aber du kannst dir selber ausrechnen, wie gross die Chance dazu ist, wenn du es mit deiner EX probierst.
Ja dadurch das ich jetzt verstanden habe, was mein Problem ist weiß ich auch das es ein erheblicher Rückschlag wäre mit meiner Ex wieder zusammen zu kommen, sollte sie irgendwann ankommen ( wovon ich aber so oder so nicht ausgehe). Ich würde mich wieder in diese Welt flüchten in der ich einen irrealen Wert von meiner Ex erhalte der mich dann scheinbar glücklich macht. Nur das mich das extrem Abhängig macht und ich kein eigenständiger Mensch bin.
Villt. hat sie das schon kapiert und kämpft deswegen dagegen an mit mir Kontakt zu haben, villt. ist es auch einfach ihre Angst und sie ist in Wirklichkeit noch gar nicht so weit wie ich. Es spielt ja auch keine Rolle, wichtig ist das ich mich auf mich konzentriere. Auch wenn ich noch keinen Plan hab wie das gehen soll.
Ich glaub was es mir so extrem schwer macht loszulassen ist meine Angst. Die Angst nicht zu wissen wie ich alleine glücklich sein soll. Ich weiß nicht wie es sich anfühlt alleine glücklich zu sein. Deshalb klammer ich mich so daran fest und hab Angst vor der Veränderung. Selbst nach der Beziehung lebte ich ja in Gedanken weiter in der Beziehung. Ich hab mich nicht einmal auf mich fokussiert. Darum weiß ich a) nicht wie ich das machen soll und B) hab ich Angst davor. Ich hab mein Leben in ihre Hände gegeben und jetzt muss ich lernen wieder alleine zu leben.
Sie ist zumindest stärker als ich. Egal ob sie mich zurück will oder nicht, aber sie hat gelernt das es der richtige Weg ist ohne mich zu leben. Ob es nun die Erkenntnis ist die ich jetzt auch habe, oder ob sie einfach Angst hat nochmal verletzt zu werden? Man weiß es nicht und ich werde es wohl auch nie erfahren.
Dabei merk ich grad... Ich bin wieder bei ihr, statt bei mir. Ich muss endlich lernen mein eigenes Leben zu führen. Ehrlich gesagt hab ich auch das Gefühl, dass ich als Individuum NOCH gar nicht richtig existiere. Jeder Mensch hat eine Eigenschaft die ihn besonders macht, an die man sich erinnert wenn man sich an ihn erinnert. Ich hab sowas irgendwie gar nicht. Ich bin sehr nett, ja schön aber das sind viele. Es gibt halt nichts das mich besonders macht in Bezug auf andere. Und ich weiß noch gar nicht so wirklich wie ich das aus mir raus holen soll. Ich hoffe mein Therapeut kann mir dann dabei helfen.
Achja Fitness :D wie oft habe ich mir schon vorgenommen zum Sport zu gehen. Irgendwie bin ich mir so wenig wert, das es mir egal ist was für mich zu tun. Ich denke mir immer, dass mir gesagt wird das es einem gut tut, wenn man was für sich macht. Aber irgendwie ist mir das egal, obwohl ich eigentlich sehr gerne abnehmen will. Ich sollte villt. doch nochmal ein versuch starten.
Villt. hat sie das schon kapiert und kämpft deswegen dagegen an mit mir Kontakt zu haben, villt. ist es auch einfach ihre Angst und sie ist in Wirklichkeit noch gar nicht so weit wie ich. Es spielt ja auch keine Rolle, wichtig ist das ich mich auf mich konzentriere. Auch wenn ich noch keinen Plan hab wie das gehen soll.
Ich glaub was es mir so extrem schwer macht loszulassen ist meine Angst. Die Angst nicht zu wissen wie ich alleine glücklich sein soll. Ich weiß nicht wie es sich anfühlt alleine glücklich zu sein. Deshalb klammer ich mich so daran fest und hab Angst vor der Veränderung. Selbst nach der Beziehung lebte ich ja in Gedanken weiter in der Beziehung. Ich hab mich nicht einmal auf mich fokussiert. Darum weiß ich a) nicht wie ich das machen soll und B) hab ich Angst davor. Ich hab mein Leben in ihre Hände gegeben und jetzt muss ich lernen wieder alleine zu leben.
Sie ist zumindest stärker als ich. Egal ob sie mich zurück will oder nicht, aber sie hat gelernt das es der richtige Weg ist ohne mich zu leben. Ob es nun die Erkenntnis ist die ich jetzt auch habe, oder ob sie einfach Angst hat nochmal verletzt zu werden? Man weiß es nicht und ich werde es wohl auch nie erfahren.
Dabei merk ich grad... Ich bin wieder bei ihr, statt bei mir. Ich muss endlich lernen mein eigenes Leben zu führen. Ehrlich gesagt hab ich auch das Gefühl, dass ich als Individuum NOCH gar nicht richtig existiere. Jeder Mensch hat eine Eigenschaft die ihn besonders macht, an die man sich erinnert wenn man sich an ihn erinnert. Ich hab sowas irgendwie gar nicht. Ich bin sehr nett, ja schön aber das sind viele. Es gibt halt nichts das mich besonders macht in Bezug auf andere. Und ich weiß noch gar nicht so wirklich wie ich das aus mir raus holen soll. Ich hoffe mein Therapeut kann mir dann dabei helfen.
Achja Fitness :D wie oft habe ich mir schon vorgenommen zum Sport zu gehen. Irgendwie bin ich mir so wenig wert, das es mir egal ist was für mich zu tun. Ich denke mir immer, dass mir gesagt wird das es einem gut tut, wenn man was für sich macht. Aber irgendwie ist mir das egal, obwohl ich eigentlich sehr gerne abnehmen will. Ich sollte villt. doch nochmal ein versuch starten.
Alles, was du meinst, dass sie es diesen oder jenen Gründen tut, ist deine Fantasie. Du weisst es wohl nicht, weil du mit ihr nie darüber gesprochen hast. Und selbstverständlich denkst du in deinem Muster: Sie, die alles kann und weiss und die stark ist, Du, der nichts auf die Reihe kriegt und dumm da steht.
Damit musst du aufhören. Du sollst dich nicht mit solchen Gedankenspielen beschäftigen. Einerseits drückst du dich damit bewusst und gewaltig nieder und machst dich selber schlecht, andererseits baust du sie als allwissende und weise Göttin auf. Erstrebenswert. Und wenn so ein Wesen dich dann auch noch annimmt, ja dann wäre das Glück perfekt.
Nein, so ist es nicht. Die Welt dreht sich oft sehr viel simpler. Vielleicht macht sie sich auch viele Gedanken, vielleicht aber auch nicht. Und weil du das nicht wissen kannst, musst du dir nicht vordenken, was sie sich denken könnte. Denn es sind immer DEINE Gedanken aus deiner Blickrichtung.
Dich selber erniedrigen und wertlos machen, das kennst du. Dann dreh das einfach um. Such etwas, was gut an dir ist. Das gibt es, zum Beispiel deine Fähigkeit, auch solche komplexen Strukturen zu analysieren.
Nun ja, so einfach ist leider nicht. Genau diese Angst hält dich zurück, Neuland zu betreten, dir zu erlauben, dass es dir besser gehen könnte. Lieber keine Angst, dafür die gleichen maroden Verhältnisse wie früher (Eine Waschmittelwerbung - Ariel (ich weiss nicht, ob du das kennst) - endete immer mit dem Spruch: Da weiss man, was man hat, schönen guten Abend). Genau das ist das Hindernis, diese Angst.
Du musst sie wahrnehmen, ernst nehmen, sie ist da, immer wieder, in den verschiedensten Momenten. und glaub nicht, nur du hättest Angst. Selbst die waghalsigsten Freikletterer haben Angst. Aber sie können mit ihr umgehen. Sie sehen sie als Zeichen für bedächtiges Handeln, überlegtes Vorwärtsgehen, als Lebensversicherung vor leichtsinnigem Handeln.
Den Weg der Abhängigkeit kennst du. Er bringt dich in Teufels Küche. Also noch einmal da hin?
nein. Dann musst du den Weg der Unabhängigkeit wählen. Dich selber wichtig nehmen.
Nun, ich kann mir hier die Finger Wund schreiben. Es gibt nichts mehr substantielles zu sagen. Den Weg gehen, das musst du selber. Und ob er nun gleich ins Ziel führt (das musst du dir auch noch definieren), oder ob er hundert Bögen und Umwege macht: Egal. Du bist auf dem Weg.
und wenn du eine Unterstützung in Form einer Therapie hast, um so besser.
Jeder Mensch ist einzigartig! Jeder Mesnch ist besonders, das muss man nicht einmal etwas dafür tun.
Aber es wäre falsch an zu nehmen, dass jeder andere Mensch mich auch mögen muss, von mit weiss oder sich gar an mich erinnert.
so, nun ist es an dir.
Damit musst du aufhören. Du sollst dich nicht mit solchen Gedankenspielen beschäftigen. Einerseits drückst du dich damit bewusst und gewaltig nieder und machst dich selber schlecht, andererseits baust du sie als allwissende und weise Göttin auf. Erstrebenswert. Und wenn so ein Wesen dich dann auch noch annimmt, ja dann wäre das Glück perfekt.
Nein, so ist es nicht. Die Welt dreht sich oft sehr viel simpler. Vielleicht macht sie sich auch viele Gedanken, vielleicht aber auch nicht. Und weil du das nicht wissen kannst, musst du dir nicht vordenken, was sie sich denken könnte. Denn es sind immer DEINE Gedanken aus deiner Blickrichtung.
Dich selber erniedrigen und wertlos machen, das kennst du. Dann dreh das einfach um. Such etwas, was gut an dir ist. Das gibt es, zum Beispiel deine Fähigkeit, auch solche komplexen Strukturen zu analysieren.
Nun ja, so einfach ist leider nicht. Genau diese Angst hält dich zurück, Neuland zu betreten, dir zu erlauben, dass es dir besser gehen könnte. Lieber keine Angst, dafür die gleichen maroden Verhältnisse wie früher (Eine Waschmittelwerbung - Ariel (ich weiss nicht, ob du das kennst) - endete immer mit dem Spruch: Da weiss man, was man hat, schönen guten Abend). Genau das ist das Hindernis, diese Angst.
Du musst sie wahrnehmen, ernst nehmen, sie ist da, immer wieder, in den verschiedensten Momenten. und glaub nicht, nur du hättest Angst. Selbst die waghalsigsten Freikletterer haben Angst. Aber sie können mit ihr umgehen. Sie sehen sie als Zeichen für bedächtiges Handeln, überlegtes Vorwärtsgehen, als Lebensversicherung vor leichtsinnigem Handeln.
Den Weg der Abhängigkeit kennst du. Er bringt dich in Teufels Küche. Also noch einmal da hin?
nein. Dann musst du den Weg der Unabhängigkeit wählen. Dich selber wichtig nehmen.
Nun, ich kann mir hier die Finger Wund schreiben. Es gibt nichts mehr substantielles zu sagen. Den Weg gehen, das musst du selber. Und ob er nun gleich ins Ziel führt (das musst du dir auch noch definieren), oder ob er hundert Bögen und Umwege macht: Egal. Du bist auf dem Weg.
und wenn du eine Unterstützung in Form einer Therapie hast, um so besser.
Jeder Mensch ist einzigartig! Jeder Mesnch ist besonders, das muss man nicht einmal etwas dafür tun.
Aber es wäre falsch an zu nehmen, dass jeder andere Mensch mich auch mögen muss, von mit weiss oder sich gar an mich erinnert.
so, nun ist es an dir.
Erstmal danke für deine ganzen Antworten !
Es ist richtig, ich muss lernen mit der Angst umzugehen und sie zu überwinden, dann hab ich eine Chance auf ein glückliches Leben und das ohne Abhängigkeit. Mein Ziel ist klar, zu allererst möchte ich mit meiner Ex abschließen um erstmal wieder klar denken zu können. Dann möchte ich lernen auf eigenen Beinen zu stehen. Das bedeutet, dass ich lernen möchte auch alleine glücklich zu sein. Ich will wissen wie sich das anfühlt. Ich denke auch das würde einen ganz anderen Menschen machen. Villt. bin ich gar nicht so introvertiert wie ich einfach denke und diese "Depression" und Abhängigkeit unterbindet einfach die volle Entfaltung meiner Persönlichkeit. Villt. bin ich ganz anders als ich bisher immer bin, wenn ich nur frei bin. Das ist aufjedenfall mein Ziel. Glücklich werden und nicht mehr in diese depressive Rolle zu verfallen.
Es ist richtig, ich muss lernen mit der Angst umzugehen und sie zu überwinden, dann hab ich eine Chance auf ein glückliches Leben und das ohne Abhängigkeit. Mein Ziel ist klar, zu allererst möchte ich mit meiner Ex abschließen um erstmal wieder klar denken zu können. Dann möchte ich lernen auf eigenen Beinen zu stehen. Das bedeutet, dass ich lernen möchte auch alleine glücklich zu sein. Ich will wissen wie sich das anfühlt. Ich denke auch das würde einen ganz anderen Menschen machen. Villt. bin ich gar nicht so introvertiert wie ich einfach denke und diese "Depression" und Abhängigkeit unterbindet einfach die volle Entfaltung meiner Persönlichkeit. Villt. bin ich ganz anders als ich bisher immer bin, wenn ich nur frei bin. Das ist aufjedenfall mein Ziel. Glücklich werden und nicht mehr in diese depressive Rolle zu verfallen.
WAS willst du mit deiner EX abschliessen? Was musst du denn noch wissen? Wenn du dauernd mit dem Gedanken "Ich muss erst mit ihr abschliessen" ihr hinterherrennst, kannst du gerade nicht abschliessen. Denn ob das überhaupt je gleint, ist fraglich. Jede Antwort, die du bekommst, stellt zwei neue Fragen - das hört nie auf. Und das kann dann ein ganzes Leben lang dauern, dieses Abschliessen.
Wenn du etwas kleines ändern musst, damit du in Gang kommst, dann schliesse jetzt ab, lass das einfach mal stehen, und gehe neue Wege.
Antworten zu deiner Ex kommen dann später sowieso, aber man muss den Dingen auch die Zeit geben, damit sie sich richtig entfalten können.
Wenn du etwas kleines ändern musst, damit du in Gang kommst, dann schliesse jetzt ab, lass das einfach mal stehen, und gehe neue Wege.
Antworten zu deiner Ex kommen dann später sowieso, aber man muss den Dingen auch die Zeit geben, damit sie sich richtig entfalten können.
Das ist ja das was ich meinte. Ich will abschließen im Sinne von loslassen. Mich auf mein jetziges Leben konzentrieren und nicht auf sie. Das ist das was ich will. Ich will es schaffen mich nicht mehr zu fragen was sie macht etc. oder voller Trauer an die Vergangenheit denken. Nein ich will mit einem lächeln zurück blicken können und froh sein in der Gegenwart zu leben und mein jetziges Leben zu genießen.
Dann tu das, was du machen möchtest. Sonst wird es nie Realität.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es...
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es...
Eben ich werd jetzt alles daran setzen es endlich mal durch zu ziehen. Ich denke jetzt wo ich die Gründe kenne, wird es villt. viel einfacher werden.
Du musst dein Leben positiv formulieren, deine Handlungen in einem guten Licht sehen: Du kannst nicht vielleicht etwas tun, weil du die Gründe kennst - sondern: Weil du die Gründe kennst, kannst du endliche etwas tun.
Das war ein wichtiger Schritt, diese Erkenntnis zu gewinnen (und weitere werden noch kommen). Sie befähigen dich, überhaupt zu sehen, wo das Problem liegen könnte und Strategien entwickeln, die ich aus der Klemme bringen.
Das war ein wichtiger Schritt, diese Erkenntnis zu gewinnen (und weitere werden noch kommen). Sie befähigen dich, überhaupt zu sehen, wo das Problem liegen könnte und Strategien entwickeln, die ich aus der Klemme bringen.
Eben. Jetzt wo ich den Grund kenne, kann ich (wahrscheinlich auch unterbewusst) überlegen wie ich lerne daraus zu lernen und es alles positiv zu ändern. Und das will ich jetzt auch tun
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