Wie krieg ich ihn zu einem Neuanfang?
529 Antworten27'913 AufrufeGestartet von bambi92 ·
Ach ich weiß nicht, Bambi. Was vorspielen bringt immer nur kurzfristig was. Dein Ex-Freund wird schnell merken (wenn nicht am 1. Tag, dann am 2. oder 3. oder 10.), dass Du noch viel mehr Gefühle für ihn hast und Dir Hoffnungen machst, als Du anfangs vorgegeben hast. Der ist doch nicht von gestern, und.... sowas merkt man einfach immer. Und wenn es da ein Ungleichgewicht GIBT, dann IST das einfach so, da gibt's überhaupt nix dran zu rütteln und zu deuteln. Mein goldener Tipp weiterhin: Mach Dir ein EIGENES, besseres Leben, dann bist Du von IHM abgelenkt!
Eine WG mit anderen netten Leuten wäre doch da schonmal ein super Schritt hin!!
Eine WG mit anderen netten Leuten wäre doch da schonmal ein super Schritt hin!!
Ja weißt du ich will mich nicht verstellen, das auf keinen Fall! Ich will mich nur nicht in noch schlimmere Gefielde begeben als jetzt, indem ich mich ihm aufdränge!
Natürlich wird er merken, dass ich noch gefühle für ihn habe, aber ich werde nicht mehr den fehler machen und ihn deshalb zu etwas drängen.
Alles was ich tun will ist eine gute basis schaffen, dafür dass wir uns wenn er wieder da ist treffen können ohne dass das alles zu krass neuartig ist, ohne dass es ein allzukomisches gefühl ist. NATÜRLICH wird es das trotzdem sein, aber weißt du ich denke wenn ich ihm zeige, dass ich ihn zu nichts dränge, aber auch nicht alles mit mir machen lasse und immer noch nicht abgeneigt bin... damit kann doch nichts schief gehen.
Ich bin dabei mir ein neues, besseres Leben zu gestalten. Aber ich will das, was in meinem alten Leben das Beste war da auch integriert wissen. Wenn es in meinem alten Leben keinen Platz mehr hatte, so hat es das hoffentlich in meinem Neuen, wenn die Dinge sich zum Besseren gewandt haben.
Nur wenn ich mich ihm langsam und behutsam annähere kann das was werden und nicht wenn ich mit der Tür ins haus Falle im April, mich melde, einen tag später im CQ schreibe und dann am Wochenende gleich etwas machen will. Das soll er dann vorschlagen.
Ach wer weiß was die Zukunft bringt. Klar heule ich noch jeden Tag, aber es fühlt sich nicht mehr so schrecklich an alleine zu hause zu sein und Angst zu haben. Inzwischen hab ich kapiert, dass man sich in erster Linie um sich selbst kpmmern muss.
Und das mach ich auch in der Reihenfolge:
1) Raus von zu Hause
2) Therapie und mit der neuen Situation klarkommen
3) meinen Liebsten wieder zurückholen
Damit kümmere ich mich um mich selbst. Ich glaube ich habe große Schritte gemacht die letzten 2 Wochen. Ich hab heute vor 2 Wochen den Kontakt abgebrochen, ich habe mich hier geöffnet, habe mich getraut mit meinem Vater zu reden und um einen neuen Therapeut gebeten, war bei diesem und hab mich auch ihm anvertraut. Ich hab mit einem Mädchen geschrieben, dass in einer WG vom Jugendamt gelebt hat und immernoch von denen unterstützt wird, auch wenn sie jetzt schon 19 ist. Ich hatte einen schlimmen Rückfall wegen der Medikation...aber hey ich geb nicht auf.
Ich will ein schönes Leben leben! ICH darf das!!!
Und deshalb darf ich auch um meinen Exfreund kämpfen!!!
Es sind schon ganz andere Paare wieder zusammengekommen und auch glücklicher geworden =)
Natürlich wird er merken, dass ich noch gefühle für ihn habe, aber ich werde nicht mehr den fehler machen und ihn deshalb zu etwas drängen.
Alles was ich tun will ist eine gute basis schaffen, dafür dass wir uns wenn er wieder da ist treffen können ohne dass das alles zu krass neuartig ist, ohne dass es ein allzukomisches gefühl ist. NATÜRLICH wird es das trotzdem sein, aber weißt du ich denke wenn ich ihm zeige, dass ich ihn zu nichts dränge, aber auch nicht alles mit mir machen lasse und immer noch nicht abgeneigt bin... damit kann doch nichts schief gehen.
Ich bin dabei mir ein neues, besseres Leben zu gestalten. Aber ich will das, was in meinem alten Leben das Beste war da auch integriert wissen. Wenn es in meinem alten Leben keinen Platz mehr hatte, so hat es das hoffentlich in meinem Neuen, wenn die Dinge sich zum Besseren gewandt haben.
Nur wenn ich mich ihm langsam und behutsam annähere kann das was werden und nicht wenn ich mit der Tür ins haus Falle im April, mich melde, einen tag später im CQ schreibe und dann am Wochenende gleich etwas machen will. Das soll er dann vorschlagen.
Ach wer weiß was die Zukunft bringt. Klar heule ich noch jeden Tag, aber es fühlt sich nicht mehr so schrecklich an alleine zu hause zu sein und Angst zu haben. Inzwischen hab ich kapiert, dass man sich in erster Linie um sich selbst kpmmern muss.
Und das mach ich auch in der Reihenfolge:
1) Raus von zu Hause
2) Therapie und mit der neuen Situation klarkommen
3) meinen Liebsten wieder zurückholen
Damit kümmere ich mich um mich selbst. Ich glaube ich habe große Schritte gemacht die letzten 2 Wochen. Ich hab heute vor 2 Wochen den Kontakt abgebrochen, ich habe mich hier geöffnet, habe mich getraut mit meinem Vater zu reden und um einen neuen Therapeut gebeten, war bei diesem und hab mich auch ihm anvertraut. Ich hab mit einem Mädchen geschrieben, dass in einer WG vom Jugendamt gelebt hat und immernoch von denen unterstützt wird, auch wenn sie jetzt schon 19 ist. Ich hatte einen schlimmen Rückfall wegen der Medikation...aber hey ich geb nicht auf.
Ich will ein schönes Leben leben! ICH darf das!!!
Und deshalb darf ich auch um meinen Exfreund kämpfen!!!
Es sind schon ganz andere Paare wieder zusammengekommen und auch glücklicher geworden =)
Ich glaube ich habe große Schritte gemacht die letzten 2 WochenJa, das hast du wirklich! :schmatz:
könnte ich doch in eine normale WG ziehen? Mit anderen normalen Menschen, evtl Studenten oder so?Tolle Idee!!! Und ist auch kein Problem.
und naja, das alte Leben verblasst da schnell.... :(In den ersten Wochen und Monaten setzt er das alte Leben wirklich zurück. Aber glaub mal, nach der ersten Eingewöhnungszeit und nach den ersten paar Monaten wird er sich auch wieder daran erinnern, wie es zu Hause war - und wie es mit dir war.
Deswegen haben wir dir ja gesagt, dass du dir (und ihm) Zeit lassen sollst.
du sagst nach den ersten paar Monaten... aber anfang April kommt er ja wieder zurück. Kann man sich in 3 Monaten in eine Stadt schon so eingewöhnen, dass Alltag einkehrt???
Bambi.
Auch wenn es hart klingt, du solltest das alles einfach sein lassen. Noch vor ein paar Tagen hab ich gedacht wie du. Aber dein Freund hat schluss gemacht, weil er nicht mehr konnte. Er will dich nicht mehr als Freundin haben. Jetzt. Also lass es.
Versuch, deinem Leben einen anderen Sinn zu geben als ihn. Das MUSS sein. Bei dir ist das ganze jetzt schon ziemlich lange her und du musst versuchen, an etwas anderes zu denken als ihn. Kein Kontakt sollte dafür super geeignet sein. Geh aus, mach was!
Irgendwann wirst du neue Leute kennenlernen, du wirst Spass haben und du wirst dein Leben leben. Du wirst ihn vergessen. Natürlich nie ganz, aber als Freund wirst du ihn vergessen. Und irgendwann werdet ihr euch wiedersehen, euch beide FREUEN, dass ihr euch seht. Ihr werdet ganz normal miteinander umgehen können, weil ihr es BEIDE verarbeitet habt. Ihr könnt jetzt ohne einander. Und das ist die einzige Voraussetzung dafür, dass ihr euch wieder annähern könnt. Wenn ihr BEIDE auf dem gleichen Stand seid.
Denk nicht "Vielleicht kommen wir in zwei Monaten wieder zusammen", sondern denk dir: "Vielleicht kommen wir in drei, vier, fünf Jahren wieder zusammen, wenn wir beide reifer sind. Wenn wir uns beide verändert haben und sich das vielleicht positiv auf unser "uns" ausgewirkt haben könnte."
Ich mach es jedenfalls so. Mein Leben ohne ihn zu leben versuchen. Das wird dir gelingen. Es muss. Und wenn du wieder glücklich bist, wenn du ihm zeigen kannst, dass du auch ohne ihn kannst (und zwar total ehrlich und ohne Spiel), dann erst ist eine neue Grundlage für euer Zusammensein da.
Er wird dich nie vergessen. Nie GANZ vergessen. Und wenn ihr beide über eure Beziehung hinweggekommen seid, dann seid ihr bereit für eine Neue. Ganz egal ob du die mit ihm haben wirst oder mit einem anderen, ganz tollen Mann, der noch viel perfekter für dich ist, als er. Ich weiss, dass ich schwer zu glauben und auch ich habe zu kämpfen und es tut sehr weh. Aber das ist normal.
Süsse, ich denk an dich und hoffe, du kannst es sein lassen. :(
Kussi!
Auch wenn es hart klingt, du solltest das alles einfach sein lassen. Noch vor ein paar Tagen hab ich gedacht wie du. Aber dein Freund hat schluss gemacht, weil er nicht mehr konnte. Er will dich nicht mehr als Freundin haben. Jetzt. Also lass es.
Versuch, deinem Leben einen anderen Sinn zu geben als ihn. Das MUSS sein. Bei dir ist das ganze jetzt schon ziemlich lange her und du musst versuchen, an etwas anderes zu denken als ihn. Kein Kontakt sollte dafür super geeignet sein. Geh aus, mach was!
Irgendwann wirst du neue Leute kennenlernen, du wirst Spass haben und du wirst dein Leben leben. Du wirst ihn vergessen. Natürlich nie ganz, aber als Freund wirst du ihn vergessen. Und irgendwann werdet ihr euch wiedersehen, euch beide FREUEN, dass ihr euch seht. Ihr werdet ganz normal miteinander umgehen können, weil ihr es BEIDE verarbeitet habt. Ihr könnt jetzt ohne einander. Und das ist die einzige Voraussetzung dafür, dass ihr euch wieder annähern könnt. Wenn ihr BEIDE auf dem gleichen Stand seid.
Denk nicht "Vielleicht kommen wir in zwei Monaten wieder zusammen", sondern denk dir: "Vielleicht kommen wir in drei, vier, fünf Jahren wieder zusammen, wenn wir beide reifer sind. Wenn wir uns beide verändert haben und sich das vielleicht positiv auf unser "uns" ausgewirkt haben könnte."
Ich mach es jedenfalls so. Mein Leben ohne ihn zu leben versuchen. Das wird dir gelingen. Es muss. Und wenn du wieder glücklich bist, wenn du ihm zeigen kannst, dass du auch ohne ihn kannst (und zwar total ehrlich und ohne Spiel), dann erst ist eine neue Grundlage für euer Zusammensein da.
Er wird dich nie vergessen. Nie GANZ vergessen. Und wenn ihr beide über eure Beziehung hinweggekommen seid, dann seid ihr bereit für eine Neue. Ganz egal ob du die mit ihm haben wirst oder mit einem anderen, ganz tollen Mann, der noch viel perfekter für dich ist, als er. Ich weiss, dass ich schwer zu glauben und auch ich habe zu kämpfen und es tut sehr weh. Aber das ist normal.
Süsse, ich denk an dich und hoffe, du kannst es sein lassen. :(
Kussi!
@ Little Miss.
Ich bemühe mich gerade nicht zu warten und bin dabei meine Prioritäten anders zu setzen. Aber dennoch spür ich einfach, dass es wieder etwas werden wird. Keine Ahnung wann, aber irgendwannschon. Eventuell auch erst in 5 Jahren :D
Keine Ahnung ich bin lockerer in der Hinsicht geworden und versuche mein leben zu ordnen... und man ich bin heute einen gewaltigen Schritt vorangekommen!
Das Gespräch begann um 18.40 Uhr und ging bis 21:00Uhr ! Der Mann hat sich so viel Zeit für uns genommen, das ist wirklich Wahnsinn gewesen.
Am Anfang saßen wir alle 3 mit ihm in einem Stuhlkreis (ja ich weiß.. :D ) und er hat für sie zusammengefasst was er denkt:
a) dass wir JETZT keine langfristigen Entscheidungen treffen sollten
B) dass ich dennoch so schnell wie möglich für zwei, drei wochen von zu hause weg sollte
das hat mich schon sehr getroffen. es ist alles so schnell gegangen die letzten 2 wochen es ist so viel passiert und ich hab mir vorgestellt dass das auch so weiter geht- was natürlich Quatsch ist. Erst recht, wenn ich es auf eine friedliche Lösung abziele...was ich natürlich tue.
Er hat mich und meine Eltern auch miteinander reden lassen und meine Mutter hat viele Dinge wie das Wort "Jugendamt" zum ersten Mal aus meinem Mund gehört und war natürlich geschockt, auch als ich dem Therapeuten nochmals offen asgte was sie von ihrer eigenen Schuld hält (ich wiederhole: "Du bist das gestörte ********* und brauchst die therapie, nicht ich")..
irgendwannmal meinte sie weinend "Eva, du stellst mich wie ein Monster dar!"
Ich hab auch weinen müssen =/ aber ich war ehrlich, ganz ehrlich und habe alles noch einmal gesagt. Und dann musste ich raus... für ganze 45 Minuten.
Danach wurde ich wieder reingeholt und ich wurde eben über das vorliegende erste ergebnis aufgeklärt: Dass der Therapeut am Montag beim jgendamt anruft und schaut wie ich da wo unterkommen kann. Am Dienstag hab ich dann ein Gespräch mit ihm wo wir weiter nach Lösungsmöglichkeiten suchen wollen.
Internat ist glaub ich weg vom Fenster, was ich aber nicht so schlimm finde. Mein Vater möchte eben nicht meine schulische Karriere gefährden indem ich auf eine neue Schule wechsel.. es zählt ja alles fürs Abitur und ich habe mit meinen Lehrern echt Glück, wer weiß wie das in einem Internat wäre....
aber ein Auszug ist anscheinend bei meinem Vater im Kopf ein Weg, eine Möglichkeit geworden... auch wenn es natürlich hart für ihn ist. Gerade weil er und ich uns gut verstehen und auch schöne Momente haben die wir beide sehr zu schätzen wissen.
Aber ich habe immer wieder betont, dass iuch durch einen Auszug nicht veranlassen möchte, dass wir uns nicht mehr sehn und dass mir die Entscheidung dazu schwerer fällt als alles andere je davor, weil ich sie eben beide LIEBE aber ich glaube nunmal asds es der einzige Weg ist dass unser Verhältnis besser werden kann und ich gesund leben kann....
und er hat gesagt er versteht mich :)
WOW!!!!!!!!!!
ich hab danach mit ihm zu abend gegessen, wir haben lange und viel geredet und es war anfangs irgendwie komisch, auch als wir dann im auto saßen und nach hause gefahren sind und ich dann in der küche stand und meine gulaschsuppe fertig gemcht habe...
aber papa hat mir dann zögerlich beim essen als wir zu zweit waren erzählt dass es der mamA anscheinend gar nicht bewusst ist was sie mit ihren hysterischen anfällebn anrichtet und dass ihr die konflikte gar nicht so nahe gehen....
ich gebs zu ich hab an der tür gelauscht einmal als ich aufs klo gegangen bin vom wartezimmer..um die nase zu putzen..
und da hab ich gehört wie mein vater meinte er weiß, was er falsch macht. und dass er das ändern will...
ihr glaubt gar nicht wie schwer das ist...
Ich bemühe mich gerade nicht zu warten und bin dabei meine Prioritäten anders zu setzen. Aber dennoch spür ich einfach, dass es wieder etwas werden wird. Keine Ahnung wann, aber irgendwannschon. Eventuell auch erst in 5 Jahren :D
Keine Ahnung ich bin lockerer in der Hinsicht geworden und versuche mein leben zu ordnen... und man ich bin heute einen gewaltigen Schritt vorangekommen!
Das Gespräch begann um 18.40 Uhr und ging bis 21:00Uhr ! Der Mann hat sich so viel Zeit für uns genommen, das ist wirklich Wahnsinn gewesen.
Am Anfang saßen wir alle 3 mit ihm in einem Stuhlkreis (ja ich weiß.. :D ) und er hat für sie zusammengefasst was er denkt:
a) dass wir JETZT keine langfristigen Entscheidungen treffen sollten
B) dass ich dennoch so schnell wie möglich für zwei, drei wochen von zu hause weg sollte
das hat mich schon sehr getroffen. es ist alles so schnell gegangen die letzten 2 wochen es ist so viel passiert und ich hab mir vorgestellt dass das auch so weiter geht- was natürlich Quatsch ist. Erst recht, wenn ich es auf eine friedliche Lösung abziele...was ich natürlich tue.
Er hat mich und meine Eltern auch miteinander reden lassen und meine Mutter hat viele Dinge wie das Wort "Jugendamt" zum ersten Mal aus meinem Mund gehört und war natürlich geschockt, auch als ich dem Therapeuten nochmals offen asgte was sie von ihrer eigenen Schuld hält (ich wiederhole: "Du bist das gestörte ********* und brauchst die therapie, nicht ich")..
irgendwannmal meinte sie weinend "Eva, du stellst mich wie ein Monster dar!"
Ich hab auch weinen müssen =/ aber ich war ehrlich, ganz ehrlich und habe alles noch einmal gesagt. Und dann musste ich raus... für ganze 45 Minuten.
Danach wurde ich wieder reingeholt und ich wurde eben über das vorliegende erste ergebnis aufgeklärt: Dass der Therapeut am Montag beim jgendamt anruft und schaut wie ich da wo unterkommen kann. Am Dienstag hab ich dann ein Gespräch mit ihm wo wir weiter nach Lösungsmöglichkeiten suchen wollen.
Internat ist glaub ich weg vom Fenster, was ich aber nicht so schlimm finde. Mein Vater möchte eben nicht meine schulische Karriere gefährden indem ich auf eine neue Schule wechsel.. es zählt ja alles fürs Abitur und ich habe mit meinen Lehrern echt Glück, wer weiß wie das in einem Internat wäre....
aber ein Auszug ist anscheinend bei meinem Vater im Kopf ein Weg, eine Möglichkeit geworden... auch wenn es natürlich hart für ihn ist. Gerade weil er und ich uns gut verstehen und auch schöne Momente haben die wir beide sehr zu schätzen wissen.
Aber ich habe immer wieder betont, dass iuch durch einen Auszug nicht veranlassen möchte, dass wir uns nicht mehr sehn und dass mir die Entscheidung dazu schwerer fällt als alles andere je davor, weil ich sie eben beide LIEBE aber ich glaube nunmal asds es der einzige Weg ist dass unser Verhältnis besser werden kann und ich gesund leben kann....
und er hat gesagt er versteht mich :)
WOW!!!!!!!!!!
ich hab danach mit ihm zu abend gegessen, wir haben lange und viel geredet und es war anfangs irgendwie komisch, auch als wir dann im auto saßen und nach hause gefahren sind und ich dann in der küche stand und meine gulaschsuppe fertig gemcht habe...
aber papa hat mir dann zögerlich beim essen als wir zu zweit waren erzählt dass es der mamA anscheinend gar nicht bewusst ist was sie mit ihren hysterischen anfällebn anrichtet und dass ihr die konflikte gar nicht so nahe gehen....
ich gebs zu ich hab an der tür gelauscht einmal als ich aufs klo gegangen bin vom wartezimmer..um die nase zu putzen..
und da hab ich gehört wie mein vater meinte er weiß, was er falsch macht. und dass er das ändern will...
ihr glaubt gar nicht wie schwer das ist...
huiiii da hat es ja ordentlich gerumpelt bei euch... aber genial, das jetzt endlich was in die gänge kommt. was hat denn deine mutter gesagt? nachher? warst du wieder die böse spinnerin? oder hat sie sich auch ein paar gedanken gemacht? super das sich der therapeut so viel zeit genommen hat. tut gut gell?
*drückdich*
*drückdich*
es war wahnsinn! ich hab gedacht ich werde angeschrien und alles... aber sie waren ganz ruhig. fast geschockt. und naja, meine mutter hatte ganz verweinte Augen als ich wieder in den raum kam...
es fällt mir wirklich schwer. ich liebe beide so sehr... mein papa hat sich so mühe gegeben doe letzten tage, er hat versucht sich in mich hineinzuversetzen und er hat es auch geschafft und naja... es tut ihm weh. er bereut es wahrscheinlich sehr. aber er ist intelligent genug um zu wissen, dass er es nicht gut machen kann nur indem er jetzt lieb ist. weil er weiß dass ich kein vertrauen mehr habe, dass ich diese angst daheim nicht loswerden kann ...
es macht mir nur sorgen, ihn jetzt alleine zu lassen. wer kocht ihm etwas zu essen?? er wird verhungern!! als ich einmal einen monat in frankreich war, da waren sie nach einer woche jeden tag essen und sind mir sogar hinterhergereist... das ist schon ein wenig unselbstständig.
aber es heißt doch nicht, dass ich nicht auch 3 abende die woche mit ihm essen kann nur weil ich wonanders wohne, oder?
oh man
ich hab verdammt angst
angst davor, dass vielleicht nichts passieren wird und angst davor, was ich dann werde tun müssen wenn nichts passieren wird aber auch angst davor, dass ich wenn etwas passieren wird vielleicht doch noch nicht weit genug war.
ich halte mich schon für verantwortungsbewusst und selbstständig. jeden tag koche ich für mich und meinen vater, ich räume viel auf (auch wenn ich nicht wirklich ordentlich bin- ich zwing mich :D ) und tu genug für die schule, weil ich weiß wie wichtig das ist.
aber ich bin schusselig! ich lass amnchmal ein fenster gekippt oder den schlüssel außen in der tür stecken und such ihn dann stundenlang oder vergesse ihn mitzunehmen und muss dann unseren "gartenversteckschlüssel" benutezn und vergess den dann zurückzulegen und dann kommt die putzfrau nicht rein und lauter so sachen :(
ohje
es fällt mir wirklich schwer. ich liebe beide so sehr... mein papa hat sich so mühe gegeben doe letzten tage, er hat versucht sich in mich hineinzuversetzen und er hat es auch geschafft und naja... es tut ihm weh. er bereut es wahrscheinlich sehr. aber er ist intelligent genug um zu wissen, dass er es nicht gut machen kann nur indem er jetzt lieb ist. weil er weiß dass ich kein vertrauen mehr habe, dass ich diese angst daheim nicht loswerden kann ...
es macht mir nur sorgen, ihn jetzt alleine zu lassen. wer kocht ihm etwas zu essen?? er wird verhungern!! als ich einmal einen monat in frankreich war, da waren sie nach einer woche jeden tag essen und sind mir sogar hinterhergereist... das ist schon ein wenig unselbstständig.
aber es heißt doch nicht, dass ich nicht auch 3 abende die woche mit ihm essen kann nur weil ich wonanders wohne, oder?
oh man
ich hab verdammt angst
angst davor, dass vielleicht nichts passieren wird und angst davor, was ich dann werde tun müssen wenn nichts passieren wird aber auch angst davor, dass ich wenn etwas passieren wird vielleicht doch noch nicht weit genug war.
ich halte mich schon für verantwortungsbewusst und selbstständig. jeden tag koche ich für mich und meinen vater, ich räume viel auf (auch wenn ich nicht wirklich ordentlich bin- ich zwing mich :D ) und tu genug für die schule, weil ich weiß wie wichtig das ist.
aber ich bin schusselig! ich lass amnchmal ein fenster gekippt oder den schlüssel außen in der tür stecken und such ihn dann stundenlang oder vergesse ihn mitzunehmen und muss dann unseren "gartenversteckschlüssel" benutezn und vergess den dann zurückzulegen und dann kommt die putzfrau nicht rein und lauter so sachen :(
ohje
Bambi, Du bist 17! Du musst weder für Deine Eltern sorgen, noch die Hütte aufräumen und Schusselig darfst Du auch sein. Dein Papa ist mehr als alt genug um für sich selber zu kochen, ebenso Deine Mutter. Du bist doch nicht deren Dienstmagt, hallo? Wenn ers nicht macht, tschuldigung, selber schuld und nicht Dein Problem. Und sonst ist Pizzakurrier und Mikrowelle auch erfunden... Soll Dein Vater halt mal mit Deiner Mutter reden, sie könnte ja das auch tun...
Und Kochkurse gibts auch zu Hauf. Sogar extra für Männer!
Mach Dir nicht Sorgen über Dinge, die unterm Strich nicht zu "Deiner Pflicht" gehören.
Und Kochkurse gibts auch zu Hauf. Sogar extra für Männer!
Mach Dir nicht Sorgen über Dinge, die unterm Strich nicht zu "Deiner Pflicht" gehören.
aber ich koche ja gerne... wirklich. ich liebe kochen. und ich liebe meine eltern, ich hab so wahnsinnige angst vor der nächsten woche.
und ich mach mir auch gedanken was andere von mir denken werden. wenn sie mitbekommen, dass ich nicht mehr zu Hause wohne... ich will ja nicht jedem alles erzählen müssen.
ich hab auch angst, dass a. mich auch irgendwie für assi halten wird... ich hab angst dass er mich vergisst und ich ihm egal werde... ach scheiße :(
ich will nicht alleine sein müssen. ich hab doch niemanden mehr.
und ich mach mir auch gedanken was andere von mir denken werden. wenn sie mitbekommen, dass ich nicht mehr zu Hause wohne... ich will ja nicht jedem alles erzählen müssen.
ich hab auch angst, dass a. mich auch irgendwie für assi halten wird... ich hab angst dass er mich vergisst und ich ihm egal werde... ach scheiße :(
ich will nicht alleine sein müssen. ich hab doch niemanden mehr.
aber ich koche ja gerne... wirklich.und das ist doch auch toll, aber du darfst dich nicht verantwortlich für die ernährung deiner eltern fühlen...die sind alt genug!
Und dass du jetzt ein wenig angst hat vor den nächsten wochen ist doch ganz normal, bei dir wird sich einiges im leben ändern und ich finde es echt bewundernswert, wie du das so alles angeleiert hast- mal dir nicht allzuviele zukunftsvisionen aus- und wenn dann positive- es kommt wie es kommt- und eine trennung von deinen eltern wird auf jeden fall zu deiner genesung beitragen-
Aber ich muss auch sagen, dass mit deinem ex-freund(auch wenn du das wort nicht magst) solltest du wirklich loslassen. Diese ungewisse hoffnung bringt dich nicht weiter, sondern bremst dich in deinem vorhaben. Ich denke im moment ist erstmal deine gesundheit wichtig- seelisch wie auch körperlich- (das hängst ja auch direkt zusammen_ich kenne das von mir, als ich so stark abgenommen hatte wg. liebeskummer, war ich auch seelisch ein wrack-ich hab wegen jedem schiss geflennt- die seele benötigt einfach nährstoffe- und gerade wenn man viele probleme hat, muss man dem körper die nährstoffe zuführen sonst reagiert er mit depressionen etc.- deshalb sind dicke menschen wahrscheinlich meist so gutmütig und ausgeglichen:-)
Du machst das, finde wirklich du hast riesen schritte gemacht..
B.
Bambi, es kommt schon gut, auf die eine oder andere Art. Aber es kommt gut. Hab etwas Vertrauen in Dich selber und auch in die Leute, die Dir jetzt in dieser schwierigen Zeit helfen. Dein Therapeut macht mir einen guten Eindruck, er scheint engagiert zu sein und kümmert sich.
Hab keine Angst vor der räumlichen Distanz zu Deinen Eltern. Du brauchst sie. Und auch Deine Eltern. Besonders Deine Mutter, scheint mir. Vielleicht macht sie sich endlich mal etwas Gedanken drüber wie sie mit Euch umgeht. Was sie Euch antut.
Es gibt viele, denen diese Distanz gut tut. Die nachher ein viel viel besseres Verhältnis zueinander haben.
Und wegen dem Kochen: B52 hat recht, es ist schön wenn Du gerne kochst und es ist auch völlig iO, dass Du Dich quasi "in den Haushalt mit einbringst" und hilfst. Gibt genug die ihre Eltern nur als ihre Sklaven sehen und den ganzen Tag faul rumhängen und rumpöbeln. Aber: Es darf und soll nicht Deine Sorge sein, wie die ohne Dich "überleben" kochenstechnisch. Wenn Du Dich um Deinen Vater sorgst, schenk ihm ein kleines Kochbuch mit einfachen Rezepten die schnell gemacht sind. Oder schreib ihm selber ein kleines Kochbüchlein. Pack Deine Sorgen diesbezüglich da drin ein und gib sie ihm mit dem Buch ab. So bildlich gesprochen :-)
Hab keine Angst vor der räumlichen Distanz zu Deinen Eltern. Du brauchst sie. Und auch Deine Eltern. Besonders Deine Mutter, scheint mir. Vielleicht macht sie sich endlich mal etwas Gedanken drüber wie sie mit Euch umgeht. Was sie Euch antut.
Es gibt viele, denen diese Distanz gut tut. Die nachher ein viel viel besseres Verhältnis zueinander haben.
Und wegen dem Kochen: B52 hat recht, es ist schön wenn Du gerne kochst und es ist auch völlig iO, dass Du Dich quasi "in den Haushalt mit einbringst" und hilfst. Gibt genug die ihre Eltern nur als ihre Sklaven sehen und den ganzen Tag faul rumhängen und rumpöbeln. Aber: Es darf und soll nicht Deine Sorge sein, wie die ohne Dich "überleben" kochenstechnisch. Wenn Du Dich um Deinen Vater sorgst, schenk ihm ein kleines Kochbuch mit einfachen Rezepten die schnell gemacht sind. Oder schreib ihm selber ein kleines Kochbüchlein. Pack Deine Sorgen diesbezüglich da drin ein und gib sie ihm mit dem Buch ab. So bildlich gesprochen :-)
Hallo, liebe Bambi!
Ich habe einen grossen Teil Deines Threads gelesen und bin beeindruckt von Dir! Ich wäre mit 17 nie so reif gewesen wie Du und hätte solche Entschlüsse durchziehen können! Einfach super, wie Du das machst! Echt!!!
Mach weiter so! Du bist genau auf dem richtigen Weg. Der Abstand von Deinen Eltern wird Dir sehr gut tun und ihnen auch. Du wirst sehen.
Alles Liebe!
Ich habe einen grossen Teil Deines Threads gelesen und bin beeindruckt von Dir! Ich wäre mit 17 nie so reif gewesen wie Du und hätte solche Entschlüsse durchziehen können! Einfach super, wie Du das machst! Echt!!!
Mach weiter so! Du bist genau auf dem richtigen Weg. Der Abstand von Deinen Eltern wird Dir sehr gut tun und ihnen auch. Du wirst sehen.
Alles Liebe!
Glaubt ihr daran, dass wir unser Glück selbst in der Hand haben oder auch ein Stück weit an Fremdbestimmung?
Ich bin nämlich hin- und hergerissen.
Einerseits sage ich mir dass man für das was man Erreichen und Haben möchte kämpfen muss. Dass einem nichts in den Schoß fällt und dass man unten gewesen sein muss, um nach Oben zu kommen!
Aber auf der anderen Seite sage ich mir gerade im Bezug auf meinen Exfreund im Moment: Was zusammengehört kommt auch (wieder) zusammen. Es hat sich so richtig angefühlt, trotz des Stresses. Und das wird es wahrscheinlich auch wieder.
Der Stress hat Überhand genommen, weil einfach alles zu viel wurde mit meiner dämlichen klammerei weil ich nicht alleine sein wollte und ach... naja. ihr wisst ja.
Naja die beiden Dinge widersprechen sich doch, oder?
Deshalb zerreisst es mich gerade so sehr. Es ist auch in der Vergangenheit mit ihm so gewesen...
wenn ich ihn nicht damals kennen besser kennen gelernt hätte, so hätte ich das bestimmt dieses jahr, weil ich mich mit seinem bruder so gut versteh und wir dieses jahr mehrere kurse zusammen haben... naja spätestens jetzt hätten wir uns angefreundet und dann wäre ich auch mal bei ihm zu hause gewesen und hätte a. dann so kennen gelernt. oder eben durch meine beteiligung an der theater-AG damals, wo viele seiner Freunde mitgewirkt haben als sie noch auf der schule waren...
es hätte so viele Möglichkeiten gegeben.
aber ich habe auch aktiv dran gearbeitet, es war nicht nur zufall oder so etwas. von anfang an stand ich auf ihn, vom ersten längeren wortwechsel, als er noch seine 3-monate-fernbeziehung hatte.. und dann hab ich mich "verknallt" und hab mich mit ihm angefreundet und versucht eine gute freundin zu sein.. er hat mit mir über die beziehung geredet, dass ihn vieles stört und keine gefühle da sind und naja, er war gestresst und ich habe ihm eben das geraten, was man in so einer situation rät: dass er sich gut überlegen soll ob sie ihm den stress ert ist. war sie nicht. wir haben telefoniert. er hat aufgelegt sie angerufen schluss gemacht und aufgelegt. dann mich angerufen. 3 tage später war ich das erste mal bei mir zu hause und beim 3ten film hat er mich gefragt ob er mich küssen darf... er hat mich geküsst und in seine arme genommen und WOW.. es war hammer!!!
aber er hat gefragt ob es okay ist einfach so. dass er mich wahnsinnig anziehend findet und mich als freundin wirklich lieb gewonnen hat, aber dass er gerade nach der katastrophe keinen nerv für etwas ernstes hat und naja. ich hab gesagt "na klar, wär jetzt ja alles auch zu schnell, blabla"
und bin 8 wochen durch die Hölle gegangen.
ich war hin- und hergerissen. hab ständig immer wieder zaghaft versuche gestartet die immer wieder gescheitert sind. wir waren im park federball spielen, haben mit unseren familien gegessen, ich hab meinen eltern erählt wir wären zusammen damit er kommen und sich vorstellen durfte, wir sind an den see gefahren und haben stundenlang nur gequatscht und eben immer wieder auch diese pärchendinge gemacht....
ach verdammt
es war schonmal die hölle da
das kann doch keine fremdbestimmung sein? dass ich jetzt da bin? dafür bin doch ich verantwortlich... oder meine eltern? die mich zu dem gemacht haben was ich bin?
oder ist das eine lektion von oben? die mich wachrütteln und aus der versenkung ziehen soll?
ich versteh es nicht. ich würde so gerne sicher sein mit dem was ich denke. und nicht ständig am hin- und herschweifen.
normalerweise bin ich ein gefühlsmensch. ich bin total sensibel und muss immer gleich weinen, egal ob es um schöne oder schlimme dinge geht.
dennoch kann ich mich wenn es drauf ankommt zusammenreissen oder mich bewusst so verhalten, dass andere denken ich versuche es zu verstecken und dadurch merken was ich will dass sie merken. das ist doch sehr manipulativ, oder?
bin ich deshalb ein schlechter mensch?
weil ich manipuliere?
ist es manipulativ gewesen, dass ich ihm nicht von anfang an erzählt habe wie meine eltern sind?
ist es manipulativ gewesen, dass ich am anfang lauter lustige geschichten mit meinen eltern erzählt habe? es GIBT tatsächlich auch lustige geschichten. zum beispiel dass wir eine zeit lang alle 3 nicht in die schweiz durften, ein jahr um genau zu sein. solange ging der prozess meine mutter gegen die schweiz :D bis sie gewann xD
oder eben die schusselige art meiner mutter, da gibts viele andere lustige geschichten :) einmal als ich mit a. telefoniert habe haben meine mutter und bekannt gegrillt und meine mutter wollte schnell etwas aus der küche holen und ist losgerannt weil sie sich beeilen wollte und ist dann durch die scheibe gerannt :D sie hat einfach nicht gesehen dass der weg nicht frei ist. wir haben viel glas am haus und naja ich telefoniere ujnd einmal dieser RUMS und die klirrenden geräusche und dann durfte ich die wunde nähen (ja ich weiß- aber so sind arztfamilien:D man versucht die kinder früh genug zu manipulieren damit sie auch arzt werden- bei uns geht das seit über 200 jahren schon so...NUR ärzte!)
achje
also
fremdbestimmung? oder eigenes köpfchen?
Ich bin nämlich hin- und hergerissen.
Einerseits sage ich mir dass man für das was man Erreichen und Haben möchte kämpfen muss. Dass einem nichts in den Schoß fällt und dass man unten gewesen sein muss, um nach Oben zu kommen!
Aber auf der anderen Seite sage ich mir gerade im Bezug auf meinen Exfreund im Moment: Was zusammengehört kommt auch (wieder) zusammen. Es hat sich so richtig angefühlt, trotz des Stresses. Und das wird es wahrscheinlich auch wieder.
Der Stress hat Überhand genommen, weil einfach alles zu viel wurde mit meiner dämlichen klammerei weil ich nicht alleine sein wollte und ach... naja. ihr wisst ja.
Naja die beiden Dinge widersprechen sich doch, oder?
Deshalb zerreisst es mich gerade so sehr. Es ist auch in der Vergangenheit mit ihm so gewesen...
wenn ich ihn nicht damals kennen besser kennen gelernt hätte, so hätte ich das bestimmt dieses jahr, weil ich mich mit seinem bruder so gut versteh und wir dieses jahr mehrere kurse zusammen haben... naja spätestens jetzt hätten wir uns angefreundet und dann wäre ich auch mal bei ihm zu hause gewesen und hätte a. dann so kennen gelernt. oder eben durch meine beteiligung an der theater-AG damals, wo viele seiner Freunde mitgewirkt haben als sie noch auf der schule waren...
es hätte so viele Möglichkeiten gegeben.
aber ich habe auch aktiv dran gearbeitet, es war nicht nur zufall oder so etwas. von anfang an stand ich auf ihn, vom ersten längeren wortwechsel, als er noch seine 3-monate-fernbeziehung hatte.. und dann hab ich mich "verknallt" und hab mich mit ihm angefreundet und versucht eine gute freundin zu sein.. er hat mit mir über die beziehung geredet, dass ihn vieles stört und keine gefühle da sind und naja, er war gestresst und ich habe ihm eben das geraten, was man in so einer situation rät: dass er sich gut überlegen soll ob sie ihm den stress ert ist. war sie nicht. wir haben telefoniert. er hat aufgelegt sie angerufen schluss gemacht und aufgelegt. dann mich angerufen. 3 tage später war ich das erste mal bei mir zu hause und beim 3ten film hat er mich gefragt ob er mich küssen darf... er hat mich geküsst und in seine arme genommen und WOW.. es war hammer!!!
aber er hat gefragt ob es okay ist einfach so. dass er mich wahnsinnig anziehend findet und mich als freundin wirklich lieb gewonnen hat, aber dass er gerade nach der katastrophe keinen nerv für etwas ernstes hat und naja. ich hab gesagt "na klar, wär jetzt ja alles auch zu schnell, blabla"
und bin 8 wochen durch die Hölle gegangen.
ich war hin- und hergerissen. hab ständig immer wieder zaghaft versuche gestartet die immer wieder gescheitert sind. wir waren im park federball spielen, haben mit unseren familien gegessen, ich hab meinen eltern erählt wir wären zusammen damit er kommen und sich vorstellen durfte, wir sind an den see gefahren und haben stundenlang nur gequatscht und eben immer wieder auch diese pärchendinge gemacht....
ach verdammt
es war schonmal die hölle da
das kann doch keine fremdbestimmung sein? dass ich jetzt da bin? dafür bin doch ich verantwortlich... oder meine eltern? die mich zu dem gemacht haben was ich bin?
oder ist das eine lektion von oben? die mich wachrütteln und aus der versenkung ziehen soll?
ich versteh es nicht. ich würde so gerne sicher sein mit dem was ich denke. und nicht ständig am hin- und herschweifen.
normalerweise bin ich ein gefühlsmensch. ich bin total sensibel und muss immer gleich weinen, egal ob es um schöne oder schlimme dinge geht.
dennoch kann ich mich wenn es drauf ankommt zusammenreissen oder mich bewusst so verhalten, dass andere denken ich versuche es zu verstecken und dadurch merken was ich will dass sie merken. das ist doch sehr manipulativ, oder?
bin ich deshalb ein schlechter mensch?
weil ich manipuliere?
ist es manipulativ gewesen, dass ich ihm nicht von anfang an erzählt habe wie meine eltern sind?
ist es manipulativ gewesen, dass ich am anfang lauter lustige geschichten mit meinen eltern erzählt habe? es GIBT tatsächlich auch lustige geschichten. zum beispiel dass wir eine zeit lang alle 3 nicht in die schweiz durften, ein jahr um genau zu sein. solange ging der prozess meine mutter gegen die schweiz :D bis sie gewann xD
oder eben die schusselige art meiner mutter, da gibts viele andere lustige geschichten :) einmal als ich mit a. telefoniert habe haben meine mutter und bekannt gegrillt und meine mutter wollte schnell etwas aus der küche holen und ist losgerannt weil sie sich beeilen wollte und ist dann durch die scheibe gerannt :D sie hat einfach nicht gesehen dass der weg nicht frei ist. wir haben viel glas am haus und naja ich telefoniere ujnd einmal dieser RUMS und die klirrenden geräusche und dann durfte ich die wunde nähen (ja ich weiß- aber so sind arztfamilien:D man versucht die kinder früh genug zu manipulieren damit sie auch arzt werden- bei uns geht das seit über 200 jahren schon so...NUR ärzte!)
achje
also
fremdbestimmung? oder eigenes köpfchen?
Einerseits sage ich mir dass man für das was man Erreichen und Haben möchte kämpfen muss.Ich denke nicht, dass im Leben alles fremdbestimmt ist. Man kann zu einer Situation viel beitragen, im guten wie im schlechten Sinne. Und trotzdem gibt es Dinge, die wir nicht beeinflussen können, wo wir loslassen und geschehen lassen müssen. Gerade wenn es um die Gefühle anderer Menschen geht, denke ich, dass wir nicht allzu viel daran schrauben können. Was wir tun können, ist sich möglichst der Situation angemessen zu verhalten. Und nicht gegen oder für etwas zu kämpfen, dass ausser unserer Reichweite liegt und nicht beeinflussbar ist. Ich weiss, dass Dir dies auch nicht weiterhilft bei der Frage, wie Du in Bezug auf Deinen Exfreund vorgehen solltest. Das tut mir leid.
Ich selber stecke eben auch in etwas fest und muss vielleicht bald loslassen, weil es unter Umständen nichts bringt. Wenn man selber nur noch leidet, dann ist es besser, aktiv zu handeln und Entscheidungen zu treffen. Auch wenn das bedeuten muss, dass ich ihn nie wiedersehen. Kontaktabbruch.
Ich glaube, Du musst in Dich hineinhören und Dich fragen, was Du möchtest und was Dir guttut.
Ich habe einen grossen Teil Deines Thread gelesen, aber nicht ganz alles. Dein Ex ist bis April weg, in einer anderen Stadt, richtig? Was macht er da? Studium? Im April kommt er zurück? Wieso eigentlich? Urlaubshalber? Und wann ist er weggegangen?
Liebe Bambi!
Erst einmal: Herzlichen Glückwunsch, dass das Therapeutengespräch so gut gelaufen ist. :klatsch:
Manipulieren tust du einen Menschen, wenn du ihm mit irgendwelchen zu irgendwelchen Handlungen bewegen willst.
Vielleicht solltest du dir überlegen, ob es nicht besser wäre, ehrlicher mit deinem Leben umzugehen. Du musst nicht jedem auf die Nase binden, was ihr für Familienverhältnisse habt, aber eben auch nicht jedem vorspielen, als wäre Friede-Freude-Eierkuchen. Um mal bei dem Beispiel "Familie" zu bleiben: Wenn du in Zukunft über solche Dinge redest, sag doch: "Ja, auch ich hab Probleme mit meinen Eltern. Aber mehr möchte ich nicht erzählen." Das ist okay. Und du wirst dich auch wohler fühlen, wenn du dich nicht vor anderen hinter einer heilen Fassade verstecken musst.
Erst einmal: Herzlichen Glückwunsch, dass das Therapeutengespräch so gut gelaufen ist. :klatsch:
Glaubt ihr daran, dass wir unser Glück selbst in der Hand haben oder auch ein Stück weit an Fremdbestimmung?Nein, liebe Bambi, fremdbestimmt ist unser Glück keineswegs. Dafür sind ausschließlich wir selbst verantwortlich. Glück hat ein Mensch, wenn er für seine Handlungen die volle Verantwortung übernimmt und auch keine Ausreden versucht zu finden und auch nix auf andere schiebt. Erst wenn du für bestimmte Dinge andere verantwortlich machst, bist du fremdbestimmt - und gibst damit dein Glück aus der Hand.
ist es manipulativ gewesen, dass ich ihm nicht von anfang an erzählt habe wie meine eltern sind?Nein, das hat nix mit Manipulation zu tun.
Manipulieren tust du einen Menschen, wenn du ihm mit irgendwelchen zu irgendwelchen Handlungen bewegen willst.
ist es manipulativ gewesen, dass ich am anfang lauter lustige geschichten mit meinen eltern erzählt habe?Wieso soll das Manipulation sein? Du warst vielleicht nicht ganz ehrlich. ;)
dennoch kann ich mich wenn es drauf ankommt zusammenreissen oder mich bewusst so verhalten, dass andere denken ich versuche es zu verstecken und dadurch merken was ich will dass sie merken das ist doch sehr manipulativ, oder?Hat nix damit zu tun. Das ist "mehr Schein als Sein" aber keine Manipulation. Und wird heute mehr als genug von Menschen gemacht.
Vielleicht solltest du dir überlegen, ob es nicht besser wäre, ehrlicher mit deinem Leben umzugehen. Du musst nicht jedem auf die Nase binden, was ihr für Familienverhältnisse habt, aber eben auch nicht jedem vorspielen, als wäre Friede-Freude-Eierkuchen. Um mal bei dem Beispiel "Familie" zu bleiben: Wenn du in Zukunft über solche Dinge redest, sag doch: "Ja, auch ich hab Probleme mit meinen Eltern. Aber mehr möchte ich nicht erzählen." Das ist okay. Und du wirst dich auch wohler fühlen, wenn du dich nicht vor anderen hinter einer heilen Fassade verstecken musst.
Erst wenn du für bestimmte Dinge andere verantwortlich machst, bist du fremdbestimmt - und gibst damit dein Glück aus der Hand.Da hat Tylli absolut recht. Es ist halt manchmal einfach schwer, etwas zu entscheiden, dass weh tut. Aber wenn die Einsicht da ist, dass es besser für einen selber ist, dann fällt so eine Entscheidung leichter.
Ich verstehe Bambi aber schon. Sie fragt sich, ob es ok ist, alles seinen Lauf nehmen zu lassen, indem sie von ihrem Ex getrennt ist und keinen Kontakt hat. Sie überlegt sich, ob sie es einfach so laufen lassen soll, ohne dass sie in irgendeiner Weise eingreift. Ich gehe davon aus, dass Bambi damit das Fremdbestimmt-Sein meint. Dass sie selbst eben keinen Einfluss nehmen soll. Da kommen dann ihre Fragen nach Schicksal auf. Ob das Schicksal, ohne ihr Zutun, sie wieder mit ihrem Ex zusammenführt oder ob sie besser daran täte, selber was zu tun und eben nicht auf das Schicksal zu vertrauen.
Es ist halt manchmal einfach schwer, etwas zu entscheiden, dass weh tut.Ich greif mal den Satz auf. Du wirst auch merken, liebe Bambi, dass manche Entscheidung erst einmal ein Zögern bei dir hervorruft. Ist aber ganz normal. Entscheidungen werden nicht immer "klar strukturiert und völlig emotionslos" gefällt. Da ist auch mal ein Zurückweichen an der Tagesordnung. Aber wenn du insgesamt deinen Zielen treu bleibst, macht dieses Zögern überhaupt nix.
Und das du jetzt noch "fremdbestimmt" bist, ist zum Teil verständlich. Viele Entscheidungen haben dir deine Eltern abgenommen - auch abnehmen müssen, einfach weil sie deine Eltern sind. Aber in Zukunft sollte es eben so sein, dass du dein Leben schon selbst in die Hand nimmst. Einen schönen Anfang hast du ja jetzt schon gemacht. :schmatz:
Bambi, kann nur sagen - Hut ab! Allein die Fragen die Du Dir stellst, Hammer.
Hab Dir ja geschrieben, dass ich Deinen Thread weiterverfolge.
Die Frage nach der Fremdbestimmung habe ich mir auch oft gestellt und meine persönliche Überzeugung, in der ich sogar Freud widerspreche, ist, dass es Fremdbestimmung gibt und die sogar völlig normal ist. Der Weg zum eigenen Glück setzt aber voraus, dass man das versteht und die Fremdeinflüsse überprüft ob es nun wirklich Fremdeinflüsse oder doch das eigene Selbst ist.
Wenn ein Mensch auf die Welt kommt, hat er zwar ein Selbst, aber es ist allein nicht überlebensfähig, weil es nicht weiss, was in dieser Welt auf ihn zukommt. Das Ich braucht dafür ein wenig Hilfe von aussen. Hier setzen die Eltern ein, sie sind der erste Fremdeinfluss. Und sie stopfen einen voll, mit ihren Überzeugungen in der Überzeugung, dies würde diesem neuen Menschen später einmal helfen. Diese Überzeugungen werden dann übernommen und man glaubt später, dass es die eigenen Überzeugungen wären, nach denen man handelt. Dennoch können es importierte Überzeugungen sein. Und das ist Fremdbestimmung.
Die Kurve zu kriegen ist da ellerdings denkbar schwierig, denn man muss anfangen seine eigenen Überzeugungen zu überprüfen, ob es die eigenen sind oder Importe die sich breit gemacht haben.
Beispiel. Bringen Dir die Eltern bei, fass nicht auf die heisse Herdplatte, dann dient das zum Schutz des Kindes, damit es sich nicht verbrennt. Dennoch ist es keine eigne Überzeugung. Es ist ein Fremdimport. Erst wenn man selbst drauf gefasst hat, wird es eine eigene Überzeugung, Autsch - die haben ja Recht!
Solange man nicht selbst auf die Herdplatte gefasst hat, handelt man also fremdbestimmt aufgrund einer fremden Überzeugung.
Nun ist die Herdplatte ein banales Beispiel, denn mit einmal drauffassen, ist das Problem aus der Welt. Da gibt es wesentlich härtere Krücken. Beispiel, Du darfst Deinen Eltern nicht widersprechen, das wäre respektlos. Diese Überzeugung dient nicht dem Schutz des Kindes, sondern dem Schutz der Eltern die sich Kritik nicht aussetzen wollen. Das Kind beginnt aber zu denken - ich darf das nicht, sonst würde ich falsch handeln. Niemand will aber falsch handeln, denn jeder möchte geachtet und angenommen werden, so wie er ist. Jetzt entsteht ein Zwiespalt.
Das Ich ist der Meinung es wird unfair behandelt und möchte dies äussern. Der Fremdeinfluss erlaubt das jedoch nicht. Also hält das Kind die Klappe. Und handelt somit gegen sich Selbst.
Gegen sich selbst zu handeln wird so mit der Zeit zu einer Grundüberzeugung die funktioniert. "Wenn ich gegen mich handele, hab ich's leichter" - und so beginnt das Ich permanent Ausseneinflüsse als Gesetz anzunehmen und fremdbestimmt zu handeln.
Dies setzt sich immer weiter fort. Der einzige Weg daraus ist Fremdeinflüsse über Bord zu werfen. Dazu gehört es Grundüberzeugungen zu überprüfen. Sind das meine Überzeugungen, oder hab ich sie erlernt?
Das Ich selbst ist nicht doof und merkt wenn man gegen sein Ich handelt. Man fühlt sich dann immer unwohl. Irgendwann wird das unwohl fühlen aber so gewohnt, dass man glaubt sich unwohl zu fühlen wenn man plötzlich nach seinem Ich handelt und gegen die Fremdeinflüsse. Aber es ist nicht schlecht, sondern es ist einfach nur neu und ungewohnt. Und Neues und Ungewohntes macht Angst weil das Ich wieder nicht überlebensfähig ist, die Überzeugungen die ihm beim Überleben helfen sollen, sind ja plötzlich austauschbar geworden und neue sind noch nicht in Sicht. Man muss sozusagen von vorne anfangen.
War jetzt alles sehr theoretisch und nur meine Überzeugung. Ich glaube es gibt immer Fremdbestimmtheit. Und die ist ganz normal. Ohne geht es gar nicht. Aber darauf ausruhen, ist nicht der Weg zum Glück.
Hab Dir ja geschrieben, dass ich Deinen Thread weiterverfolge.
Die Frage nach der Fremdbestimmung habe ich mir auch oft gestellt und meine persönliche Überzeugung, in der ich sogar Freud widerspreche, ist, dass es Fremdbestimmung gibt und die sogar völlig normal ist. Der Weg zum eigenen Glück setzt aber voraus, dass man das versteht und die Fremdeinflüsse überprüft ob es nun wirklich Fremdeinflüsse oder doch das eigene Selbst ist.
Wenn ein Mensch auf die Welt kommt, hat er zwar ein Selbst, aber es ist allein nicht überlebensfähig, weil es nicht weiss, was in dieser Welt auf ihn zukommt. Das Ich braucht dafür ein wenig Hilfe von aussen. Hier setzen die Eltern ein, sie sind der erste Fremdeinfluss. Und sie stopfen einen voll, mit ihren Überzeugungen in der Überzeugung, dies würde diesem neuen Menschen später einmal helfen. Diese Überzeugungen werden dann übernommen und man glaubt später, dass es die eigenen Überzeugungen wären, nach denen man handelt. Dennoch können es importierte Überzeugungen sein. Und das ist Fremdbestimmung.
Die Kurve zu kriegen ist da ellerdings denkbar schwierig, denn man muss anfangen seine eigenen Überzeugungen zu überprüfen, ob es die eigenen sind oder Importe die sich breit gemacht haben.
Beispiel. Bringen Dir die Eltern bei, fass nicht auf die heisse Herdplatte, dann dient das zum Schutz des Kindes, damit es sich nicht verbrennt. Dennoch ist es keine eigne Überzeugung. Es ist ein Fremdimport. Erst wenn man selbst drauf gefasst hat, wird es eine eigene Überzeugung, Autsch - die haben ja Recht!
Solange man nicht selbst auf die Herdplatte gefasst hat, handelt man also fremdbestimmt aufgrund einer fremden Überzeugung.
Nun ist die Herdplatte ein banales Beispiel, denn mit einmal drauffassen, ist das Problem aus der Welt. Da gibt es wesentlich härtere Krücken. Beispiel, Du darfst Deinen Eltern nicht widersprechen, das wäre respektlos. Diese Überzeugung dient nicht dem Schutz des Kindes, sondern dem Schutz der Eltern die sich Kritik nicht aussetzen wollen. Das Kind beginnt aber zu denken - ich darf das nicht, sonst würde ich falsch handeln. Niemand will aber falsch handeln, denn jeder möchte geachtet und angenommen werden, so wie er ist. Jetzt entsteht ein Zwiespalt.
Das Ich ist der Meinung es wird unfair behandelt und möchte dies äussern. Der Fremdeinfluss erlaubt das jedoch nicht. Also hält das Kind die Klappe. Und handelt somit gegen sich Selbst.
Gegen sich selbst zu handeln wird so mit der Zeit zu einer Grundüberzeugung die funktioniert. "Wenn ich gegen mich handele, hab ich's leichter" - und so beginnt das Ich permanent Ausseneinflüsse als Gesetz anzunehmen und fremdbestimmt zu handeln.
Dies setzt sich immer weiter fort. Der einzige Weg daraus ist Fremdeinflüsse über Bord zu werfen. Dazu gehört es Grundüberzeugungen zu überprüfen. Sind das meine Überzeugungen, oder hab ich sie erlernt?
Das Ich selbst ist nicht doof und merkt wenn man gegen sein Ich handelt. Man fühlt sich dann immer unwohl. Irgendwann wird das unwohl fühlen aber so gewohnt, dass man glaubt sich unwohl zu fühlen wenn man plötzlich nach seinem Ich handelt und gegen die Fremdeinflüsse. Aber es ist nicht schlecht, sondern es ist einfach nur neu und ungewohnt. Und Neues und Ungewohntes macht Angst weil das Ich wieder nicht überlebensfähig ist, die Überzeugungen die ihm beim Überleben helfen sollen, sind ja plötzlich austauschbar geworden und neue sind noch nicht in Sicht. Man muss sozusagen von vorne anfangen.
War jetzt alles sehr theoretisch und nur meine Überzeugung. Ich glaube es gibt immer Fremdbestimmtheit. Und die ist ganz normal. Ohne geht es gar nicht. Aber darauf ausruhen, ist nicht der Weg zum Glück.
Ja, gegen manche Fremdbestimmung kann man sich wohl wehren. Gerade bei meinen Eltern versuche ich das gerade und das sogar mit kleinen Erfolgen und ich hoffe dass größere Folgen werden!
Ich will mir sagen können, dass ICH und niemand anderes für meine Situation verantwortlich ist!!
Das Gefühl, dass es nicht so ist, macht mich wahnsinnig. Ich mache, wie Tylli sagt, andere für meine Lage verantworlich- meine Eltern.
Und das doch auch irgendwie zu Recht, oder nicht? Immer wieder habe ich Angst, dass das was ihr hier mitbekommt zu einseitig ist und adss an den Worten meiner Eltern zumindest ein kleiner Teil Wahres dran ist...
Ich muss zugeben, ich kann auch oft ungehalten sein. Meine Emotionen nicht immer verstecken. Eben meinen Eltern gegenüber und auch oft A.
Und wenn die Wut und die verzweiflung aus mir rausbrechen, sage ich Dinge die sehr verletzend sein können, die so zwar stimmen, aber die jetzt nur aus der Situation heraus so verzweifelt klingen.
Ich hab ihn sehr verletzt als ich wegen dieser Kleinigkeit am 15.November so ausgeflippt bin und Schluss gemacht habe... aus dem kleinen Streit habe ich einen Elefanten gemacht und meine ganze Unzufriedenheit zum Ausdruck gebracht und ging sehr vernünftig mit meinen Gefühlen um, eben insofern dass ich Sachen sagte wie "So kannst du mich nicht glücklich machen- deshalb macht es keinen Sinn mehr für uns beide" lauter so sachen die irgendwie wahres hatten aber irgendwie auch nicht. Weil wir sehr glücklich miteinander sein können- wenn meine Eltern weit weg sind.
Ich hoffe nur so, dass er das auch so sieht.
Ich hoffe er hat auch verstanden, warum ich so geklammert habe. Ich habe lange gebraucht um es wirklich zu verstehen. Ich gebe meinen Eltern die Schuld- ist das falsch? Sie haben mich doch zu dem gemacht was ich bin, auch wenn ich mich schon immer dagegen gewehrt habe und jetzt endlich mit großen Schritten....
ohje. ich hoffe er sieht das.
ich hoffe es so sehr.
einerseits will ich mein glück selbst in die hand nehmen und anderereseits mache ich meine eltern für mein unglück verantwortlich. das ist ein verdammter zwiespalt.
man muss doch etwas für sein glück tun :(
dass ich jetzt keinen kontakt habe gehört doch dazu im moment, oder?
achman. und dann? :(
ich kann doch nicht hingehn und sagen: ICH HABS KAPIERT. ICH HAB MIR GEDANKEN GEMACHT. DU HAST GUT DARAN GETAN MICH ZU VERLASSEN. SO WIES WAR WAREN WIR NICHT GLÜCKLICH ABER JETZT KÖNNEN BESSERE ZEITEN KOMMEN.
das ist doch behindert ... =/
dass meine denkenweise sich so geändert hat, das kann ich ihm doch nicht einfach erzählen.
also randa: es ist so. er macht ein BA-studium, das heißt er ist abwechselnd im BEtrieb und an der BA in mannheim (eine stunde von hier entfernt)..
in der praxisphase, also wenn er im betrieb ist, wohnt er hier in der stadt und fährt jeden tag zur arbeit (40minuten hin, 40 minuten zurück). am ersten september gings los und JETZT hat seine theoriephase an der BA angefangen und er ist am 5. nach mannheim gezogen, in eine wg mit seinem mitsudenten vom betrieb und einem freund von ihm. alle studieren an der BA.
ich bin eifersüchtig, hab verlustängste, die von anfang an da waren und immer ausgeprägter wurden, je länger wir zusammen waren.
VOR dem BA-studium hat er zum spaß hier in der stadt ein semester studiert und hatte da schon weniger zeit, was auch schlimm für mich war... er war in einem studiengang mit 56 personen und davon waren 4 jungs -.- das hat schon sehr genervt und ich war auch davon oft genervt und eifersüchtig...
er ist eben ein toller junge. ich kenne niemanden wie ihn und ich kenne viele leute :/
einzigartig.
ohje ohje
er hatte wohl das gefühl, sobald seine aufmerksamkeit nicht nur mir galt, war ich unzufrieden und setzte ihn unter druck. zum schluss bei unserer "letzten chance" hab ich ads unterdrückt- und ihm gings prima, er war glücklich... bis bei dem streit meine ganze unzufriedenheit aus mir ausbrach....
Ich will mir sagen können, dass ICH und niemand anderes für meine Situation verantwortlich ist!!
Das Gefühl, dass es nicht so ist, macht mich wahnsinnig. Ich mache, wie Tylli sagt, andere für meine Lage verantworlich- meine Eltern.
Und das doch auch irgendwie zu Recht, oder nicht? Immer wieder habe ich Angst, dass das was ihr hier mitbekommt zu einseitig ist und adss an den Worten meiner Eltern zumindest ein kleiner Teil Wahres dran ist...
Ich muss zugeben, ich kann auch oft ungehalten sein. Meine Emotionen nicht immer verstecken. Eben meinen Eltern gegenüber und auch oft A.
Und wenn die Wut und die verzweiflung aus mir rausbrechen, sage ich Dinge die sehr verletzend sein können, die so zwar stimmen, aber die jetzt nur aus der Situation heraus so verzweifelt klingen.
Ich hab ihn sehr verletzt als ich wegen dieser Kleinigkeit am 15.November so ausgeflippt bin und Schluss gemacht habe... aus dem kleinen Streit habe ich einen Elefanten gemacht und meine ganze Unzufriedenheit zum Ausdruck gebracht und ging sehr vernünftig mit meinen Gefühlen um, eben insofern dass ich Sachen sagte wie "So kannst du mich nicht glücklich machen- deshalb macht es keinen Sinn mehr für uns beide" lauter so sachen die irgendwie wahres hatten aber irgendwie auch nicht. Weil wir sehr glücklich miteinander sein können- wenn meine Eltern weit weg sind.
Ich hoffe nur so, dass er das auch so sieht.
Ich hoffe er hat auch verstanden, warum ich so geklammert habe. Ich habe lange gebraucht um es wirklich zu verstehen. Ich gebe meinen Eltern die Schuld- ist das falsch? Sie haben mich doch zu dem gemacht was ich bin, auch wenn ich mich schon immer dagegen gewehrt habe und jetzt endlich mit großen Schritten....
ohje. ich hoffe er sieht das.
ich hoffe es so sehr.
einerseits will ich mein glück selbst in die hand nehmen und anderereseits mache ich meine eltern für mein unglück verantwortlich. das ist ein verdammter zwiespalt.
man muss doch etwas für sein glück tun :(
dass ich jetzt keinen kontakt habe gehört doch dazu im moment, oder?
achman. und dann? :(
ich kann doch nicht hingehn und sagen: ICH HABS KAPIERT. ICH HAB MIR GEDANKEN GEMACHT. DU HAST GUT DARAN GETAN MICH ZU VERLASSEN. SO WIES WAR WAREN WIR NICHT GLÜCKLICH ABER JETZT KÖNNEN BESSERE ZEITEN KOMMEN.
das ist doch behindert ... =/
dass meine denkenweise sich so geändert hat, das kann ich ihm doch nicht einfach erzählen.
also randa: es ist so. er macht ein BA-studium, das heißt er ist abwechselnd im BEtrieb und an der BA in mannheim (eine stunde von hier entfernt)..
in der praxisphase, also wenn er im betrieb ist, wohnt er hier in der stadt und fährt jeden tag zur arbeit (40minuten hin, 40 minuten zurück). am ersten september gings los und JETZT hat seine theoriephase an der BA angefangen und er ist am 5. nach mannheim gezogen, in eine wg mit seinem mitsudenten vom betrieb und einem freund von ihm. alle studieren an der BA.
ich bin eifersüchtig, hab verlustängste, die von anfang an da waren und immer ausgeprägter wurden, je länger wir zusammen waren.
VOR dem BA-studium hat er zum spaß hier in der stadt ein semester studiert und hatte da schon weniger zeit, was auch schlimm für mich war... er war in einem studiengang mit 56 personen und davon waren 4 jungs -.- das hat schon sehr genervt und ich war auch davon oft genervt und eifersüchtig...
er ist eben ein toller junge. ich kenne niemanden wie ihn und ich kenne viele leute :/
einzigartig.
ohje ohje
er hatte wohl das gefühl, sobald seine aufmerksamkeit nicht nur mir galt, war ich unzufrieden und setzte ihn unter druck. zum schluss bei unserer "letzten chance" hab ich ads unterdrückt- und ihm gings prima, er war glücklich... bis bei dem streit meine ganze unzufriedenheit aus mir ausbrach....
Seite 24 von 27 · 530 Beiträge in diesem Thema