...Als ob er mich hassen würde - Er weicht mir aus. Ganz plötzlich.
52 Antworten11'874 AufrufeGestartet von Briseis ·
Hey! Erst mal muss ich dir sagen, dass ich es absolut super hammer mutig von dir finde, dass du dich echt überwunden und ihm gesagt hast.
Falls er es wirklich herum erzählen sollte ist er es nicht im GERINGSTEN Wert, dass du auch nur einen Gedanken an ihn verschwendest (was du wahrscheinlich eh tun wirst ;) ) Immerhin hast du jetzt die Gewissheit, dass du getan hast, was du tun konntest und jetzt liegt es an ihm!
:schmatz:
cat
Falls er es wirklich herum erzählen sollte ist er es nicht im GERINGSTEN Wert, dass du auch nur einen Gedanken an ihn verschwendest (was du wahrscheinlich eh tun wirst ;) ) Immerhin hast du jetzt die Gewissheit, dass du getan hast, was du tun konntest und jetzt liegt es an ihm!
:schmatz:
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Liebe Briseis,
fühl Dich allem voran erstmal ganz lieb gedrückt :trost: :trost: :trost: !
Ich kann mich meiner Vorschreiberin nur anschließen, ich finde es unglaublich mutig und toll von Dir, dass Du es ihm gesagt hast!!! Du hast meinen größten Respekt!
Seine Reaktion ist natürlich nicht unbedingt das, was man sich auf solch ein Geständnis erhofft, aber ich würde sie nicht überbewerten. Es klingt sehr danach, als wäre er total überfordert gewesen und dann sagt man vielleicht lieber gar nichts, als großen Mist. Und so reagiert man finde ich auch nicht unbedingt bei einer Person, die einem gleichgültig oder auch "nur" sympathisch ist. Da wäre dann ein: "Oh, es tut mir leid, aber..." angebrachter.
Von daher würde ich sagen, es sind noch alle Türen offen; es ist rein gar nichts entschieden. Nur Du hast alle Unklarheiten was Dich betrifft beseitigt und das finde ich großartig! Wie Du auch schon sagtest, Du musst Dich jetzt niemals fragen "Was wäre wenn..." und Du warst ehrlich.
Nun ist Jack an der Reihe. Gib ihm einfach ein wenig Zeit. Mein Eindruck von ihm (denn ich durch Deine Beiträge mehr und mehr gewonnen habe) ist ja, dass er einfach wahsinnige Angst hat verletzt zu werden aber sehr wohl mehr für Dich empfindet.
Deswegen galube ich auch nicht, dass er den anderen von Deinem Geständnis erzählt. Erstens glaube ich nämlich nicht, dass Du Dich so sehr in ihm geiirt hast und zweitens würde jemand, der so "erschlagen" damit umgeht (vermutlich aus Angst) es nicht weitererzählen, weil es ihm unangenehm ist. Jemand könnte ja merken, was er fühlt.
Da glaube ich schon eher, dass er über irgendetwas anderes geredet hat (vielleicht sogar nur erdacht), worein dieser Satz auch gepasst hat. Und es wahrscheinlich in einem Anflug von totaler Verneblung gerade dann gesagt hat, als er wusste, dass Du es hören kannst, damit er nicht beschämt wirkt. (Damit Du denkst, ihm wäre das alles total gleichgültig)
Hmm, ich hoffe, mein Gedankengang ist verständlich... sonst lass es mich wissen.
Und Kopf hoch :trost: , ich sehe das Ganze gar nicht dunkel!
olivia
fühl Dich allem voran erstmal ganz lieb gedrückt :trost: :trost: :trost: !
Ich kann mich meiner Vorschreiberin nur anschließen, ich finde es unglaublich mutig und toll von Dir, dass Du es ihm gesagt hast!!! Du hast meinen größten Respekt!
Seine Reaktion ist natürlich nicht unbedingt das, was man sich auf solch ein Geständnis erhofft, aber ich würde sie nicht überbewerten. Es klingt sehr danach, als wäre er total überfordert gewesen und dann sagt man vielleicht lieber gar nichts, als großen Mist. Und so reagiert man finde ich auch nicht unbedingt bei einer Person, die einem gleichgültig oder auch "nur" sympathisch ist. Da wäre dann ein: "Oh, es tut mir leid, aber..." angebrachter.
Von daher würde ich sagen, es sind noch alle Türen offen; es ist rein gar nichts entschieden. Nur Du hast alle Unklarheiten was Dich betrifft beseitigt und das finde ich großartig! Wie Du auch schon sagtest, Du musst Dich jetzt niemals fragen "Was wäre wenn..." und Du warst ehrlich.
Nun ist Jack an der Reihe. Gib ihm einfach ein wenig Zeit. Mein Eindruck von ihm (denn ich durch Deine Beiträge mehr und mehr gewonnen habe) ist ja, dass er einfach wahsinnige Angst hat verletzt zu werden aber sehr wohl mehr für Dich empfindet.
Deswegen galube ich auch nicht, dass er den anderen von Deinem Geständnis erzählt. Erstens glaube ich nämlich nicht, dass Du Dich so sehr in ihm geiirt hast und zweitens würde jemand, der so "erschlagen" damit umgeht (vermutlich aus Angst) es nicht weitererzählen, weil es ihm unangenehm ist. Jemand könnte ja merken, was er fühlt.
Da glaube ich schon eher, dass er über irgendetwas anderes geredet hat (vielleicht sogar nur erdacht), worein dieser Satz auch gepasst hat. Und es wahrscheinlich in einem Anflug von totaler Verneblung gerade dann gesagt hat, als er wusste, dass Du es hören kannst, damit er nicht beschämt wirkt. (Damit Du denkst, ihm wäre das alles total gleichgültig)
Hmm, ich hoffe, mein Gedankengang ist verständlich... sonst lass es mich wissen.
Und Kopf hoch :trost: , ich sehe das Ganze gar nicht dunkel!
olivia
Hallo,
Ich finde es sehr mutig von dir, ihm deine Liebe zu gestehen. Hut ab! :super:
Ihn finde ich nach wie vor seltsam.
Ich denke, ich würde ihn, wäre ich an deiner Stelle nicht mehr gross beachten. Wer nicht will hat schon. Und wenn er sich dir gegenüber so benimmt, dann verdient er auch keine extra Aufmerksamkeit.
Ich wünsche dir trotzdem alles Gute, lass den Kopf nicht hängen!! :trost:
Ich finde es sehr mutig von dir, ihm deine Liebe zu gestehen. Hut ab! :super:
Ihn finde ich nach wie vor seltsam.
Ich denke, ich würde ihn, wäre ich an deiner Stelle nicht mehr gross beachten. Wer nicht will hat schon. Und wenn er sich dir gegenüber so benimmt, dann verdient er auch keine extra Aufmerksamkeit.
Ich wünsche dir trotzdem alles Gute, lass den Kopf nicht hängen!! :trost:
Erst einmal Gratulation zu deinem Mut. Und dann möchte ich dich drücken. :trost:
Dass wollte ich nicht. Ich habe wirklich gehofft und auch gedacht, dass er etwas für dich empfindet. Es tut mir so leid. Aber ein "Achso" ist - boah.. Er hätte es durchaus netter Ausdrücken können. Und wenn er wirklich das am Fahrrad gesagt hat ("Hat mir heute ihre Lieb egestanden") ist er für mich eines der größten Alöcher auf Erden.. Ich hoffe aber mal, dass er das nicht gesagt hat und vielleicht doch Gefühle für dich hat, sie aber nicht zeigen konnte. Aber darauf zu hoffen ist wohl fast sinnlos. Es tut mir so leid.. ;( ;( ;( :trost:
Dass wollte ich nicht. Ich habe wirklich gehofft und auch gedacht, dass er etwas für dich empfindet. Es tut mir so leid. Aber ein "Achso" ist - boah.. Er hätte es durchaus netter Ausdrücken können. Und wenn er wirklich das am Fahrrad gesagt hat ("Hat mir heute ihre Lieb egestanden") ist er für mich eines der größten Alöcher auf Erden.. Ich hoffe aber mal, dass er das nicht gesagt hat und vielleicht doch Gefühle für dich hat, sie aber nicht zeigen konnte. Aber darauf zu hoffen ist wohl fast sinnlos. Es tut mir so leid.. ;( ;( ;( :trost:
Vielen Dank für eure Beiträge... von wegen mutig - wenn ihr gesehen hättet, wie mir vor Angst die Beine schlotterten... =)
Klar ist es nicht perfekt gelaufen, aber eine filmreife Szene habe ich bei ihm ohnehin nicht erwartet. Immerhin war er höflich und hat mich, zumindest bis dahin, ernst genommen und mir zugehört. Das "Achso" würde ich auch nicht überbewerten und ihn dafür nicht verurteilen. Es kann alles und nichts heißen. Auf so einen "Schock", was soll er da schon besseres sagen... wenn man den anderen nicht genauso mag, kann man doch im Grunde nichts Richtiges sagen, es tut so oder so weh. "Oh, tut mir Leid, aber..." hätte ich wahrscheinlich auch am ehesten gesagt, aber es gibt viel demütigendere Sachen, die er hätte sagen können, dann besser nur "Achso". Später fallen einem ja auch immer lauter gute Sachen ein, die man hätte sagen können, aber im ersten Moment... auch kann ich mich an den nächsten Moment nach dem "Achso" gar nicht mehr erinnern, aber ich glaube, ich bin ziemlich schnell gegangen, vielleicht hatte er gar nicht mehr die Gelegenheit, eventuell noch mehr zu sagen.
Seit Mittwoch haben wir uns nur aus der Ferne gesehen; heute hat er erstmal unsere gemeinsame Unterrichtsstunde geschwänzt (allerdings höchstwahrscheinlich nur, weil er sonst vier nutzlose Freistunden hätte überbrücken müssen). Er hat mich nicht angesprochen, es kam aber auch keine ungewöhnliche Reaktion von meinen Mitschülern, die darauf hindeuten würde, dass er es rumerzählt hat. Tief innendrin hoffe ich immer noch, dass noch was von ihm kommt, ein Zettel in meiner Tasche oder was weiß ich... meine Chancen stehen aber glaube ich denkbar schlecht, schließlich scheint es ihm unheimlich schwer zu fallen, von sich aus auf mich zu zu kommen bzw. vielleicht hat er ja auch einfach kein Interesse daran. Ich hab ja schon erlebt, dass er gerne Sachen totschweigt.
Vielleicht war es nicht sonderlich schlau, es ihm zu sagen. Ich bereue es aber trotzdem kein bisschen. Ich fühle mich jetzt viel besser. Ich weiß, dass ICH ihn freiwillig nie wieder ansprechen werde, wenn nichts von ihm kommt. Man kann Liebe nunmal nicht erzwingen. Außerdem ist das Ansprechen eine gute Übung gewesen; :P nächstes Mal wird es mir sicher leichter fallen.
Für den Fall, dass er es doch rumerzählt (ich würde es bei ihm leider nicht vollkommen ausschließen), hoffe ich, dass denjenigen, denen er es erzählt, auch aufgeht, was das für eine miese Art und Weise ist, und er dann eins auf den Deckel kriegt.
Klar ist es nicht perfekt gelaufen, aber eine filmreife Szene habe ich bei ihm ohnehin nicht erwartet. Immerhin war er höflich und hat mich, zumindest bis dahin, ernst genommen und mir zugehört. Das "Achso" würde ich auch nicht überbewerten und ihn dafür nicht verurteilen. Es kann alles und nichts heißen. Auf so einen "Schock", was soll er da schon besseres sagen... wenn man den anderen nicht genauso mag, kann man doch im Grunde nichts Richtiges sagen, es tut so oder so weh. "Oh, tut mir Leid, aber..." hätte ich wahrscheinlich auch am ehesten gesagt, aber es gibt viel demütigendere Sachen, die er hätte sagen können, dann besser nur "Achso". Später fallen einem ja auch immer lauter gute Sachen ein, die man hätte sagen können, aber im ersten Moment... auch kann ich mich an den nächsten Moment nach dem "Achso" gar nicht mehr erinnern, aber ich glaube, ich bin ziemlich schnell gegangen, vielleicht hatte er gar nicht mehr die Gelegenheit, eventuell noch mehr zu sagen.
Seit Mittwoch haben wir uns nur aus der Ferne gesehen; heute hat er erstmal unsere gemeinsame Unterrichtsstunde geschwänzt (allerdings höchstwahrscheinlich nur, weil er sonst vier nutzlose Freistunden hätte überbrücken müssen). Er hat mich nicht angesprochen, es kam aber auch keine ungewöhnliche Reaktion von meinen Mitschülern, die darauf hindeuten würde, dass er es rumerzählt hat. Tief innendrin hoffe ich immer noch, dass noch was von ihm kommt, ein Zettel in meiner Tasche oder was weiß ich... meine Chancen stehen aber glaube ich denkbar schlecht, schließlich scheint es ihm unheimlich schwer zu fallen, von sich aus auf mich zu zu kommen bzw. vielleicht hat er ja auch einfach kein Interesse daran. Ich hab ja schon erlebt, dass er gerne Sachen totschweigt.
Vielleicht war es nicht sonderlich schlau, es ihm zu sagen. Ich bereue es aber trotzdem kein bisschen. Ich fühle mich jetzt viel besser. Ich weiß, dass ICH ihn freiwillig nie wieder ansprechen werde, wenn nichts von ihm kommt. Man kann Liebe nunmal nicht erzwingen. Außerdem ist das Ansprechen eine gute Übung gewesen; :P nächstes Mal wird es mir sicher leichter fallen.
Für den Fall, dass er es doch rumerzählt (ich würde es bei ihm leider nicht vollkommen ausschließen), hoffe ich, dass denjenigen, denen er es erzählt, auch aufgeht, was das für eine miese Art und Weise ist, und er dann eins auf den Deckel kriegt.
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Da mein "Geständnis" jetzt anderthalb Wochen her ist und bisher nichts passiert ist, denke ich, ich kann den Versuch als gescheitert betrachten, die Hoffnung aufgeben und davon ausgehen, dass wenn Jack mir noch etwas hätte sagen wollen, er das wohl längst gemacht hätte.
Dieser Tage geht's mit ziemlich dreckig. Manchmal kann ich mir kaum noch vorstellen, dass es tatsächlich das Wunder gibt, dass zwei Menschen sich gegenseitig lieben und nicht nur der eine den anderen. Die Liebe scheint ein willkürlicher Tyrann zu sein. Die größten Idioten kriegen aufrichtige Liebe praktisch nachgeschmissen und andere geben alles und bekommen nichts zurück. Sprichwörter im Sinne von "Jeder ist seines Glückes Schmied" verlassen bei der Liebe ihren Geltungsbereich. Klar hat man es selbst in der Hand, ob man jemanden anspricht oder nicht, aber daran, ob er einen auch mag, kann man nichts ändern. Irgendwie frustrierend. Aber vielleicht auch ein bisschen tröstlich.
Ich vermisse Jack die ganze Zeit... und wenn er dann tatsächlich in der Nähe ist, kann ich es auch nicht ertragen. Ich hasse es, wie er sich bei einer Versammlung gestern ausgerechnet punktgenau in meine Blickrichtung setzen musste, weil es schrecklich ist, ihn anzusehen und dabei zu wissen, dass er nie zu mir gehören wird. Ich hasse es, wie er letztens ein Kurzreferat hielt und ich automatisch meinen Stuhl in der ersten Reihe zurückzog, um ihm ja nicht zu nah kommen zu müssen, und solange auf meine Tischplatte und den Overheadprojektor an der Wand starren musste, bis der nächste mit Reden dran war. Ich hasse es, dass er sich in Physik ständig melden muss und Sachen vorne an die Tafel schreibt, weil es weh tut, seine Stimme zu hören. Es ist, als würde ich mich an ihm verbrennen, wenn ich ihm zu nahe komme.
Trotzdem suche ich jede Menschenmenge auf dem Schulhof automatisch nach seinem Gesicht ab und suche absurderweise nach Gelegenheiten, beim Klassenraumwechsel an ihm vorbei zu laufen.
Jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, hoffe ich, es könnte womöglich Jack sein. Dabei hat er mich nur ein einziges Mal angerufen, vor einem halben Jahr, am Abend vor der Studienfahrt, um zu fragen, ob wir Bettwäsche einpacken sollten, eine Frage, die ich mir auch schon die ganze Zeit gestellt hatte.
Vor ein paar Tagen musste ich ein Lateinreferat halten, in dem gleich zwei antike Persönlichkeiten vorkamen, die Jacks richtigen Vornamen tragen. Ich hatte vorher echt befürchtet, ich würde seinen Namen und Sätze wie "...nach dem Tod von Jack wurde das Reich aufgeteilt und sein General erhielt diesen Teil zur Herrschaft..." nicht über die Lippen bringen. Allerdings ist dann zum Glück doch alles problemlos über die Bühne gegangen.
In meinem Kunstkurs habe ich als Motiv für eine Gipsskuptur einen Jungen gewählt, der auf einem Berghang abrutscht. Hat ein bisschen geholfen, glaube ich, so eine Art Minitherapie zur Verarbeitung dieses Erlebnisses. Am Ende mussten wir alle einen Bericht abgeben u.a. mit der Begründung, warum wir gerade dieses Thema gewählt haben. Ich hab dann in etwa reingeschrieben, dass ich sowas auf meiner Studienfahrt erlebt habe, und meine Lehrerin war ganz begeistert und wollte wissen, wieso ich das denn nicht im Unterricht schon gesagt hätte. Gute Frage. Weil ich nicht will, dass die anderen aus dem Kurs, die auch auf der Studienfahrt waren, sehen, wie nahe mir das gegangen ist. Damit die nicht am Ende noch Jack davon erzählen, weil ich mir nicht sicher bin, wie der reagieren würde. Ich glaube, er würde diesen Moment lieber ganz schnell vergessen als ihn auch noch in Gips gemeißelt zu sehen. Ich hab meiner Kunstlehrerin das zwar nicht erzählt, aber ein bisschen über den Schock und alles, wobei ich natürlich ausgelassen habe, wieviel mir Jack wirklich bedeutet. Unsere Skulpturen werden demnächst in der Schule ausgestellt, aber ich glaube eigentlich nicht, dass Jack darauf kommt, dass meine was mit ihm zu tun hat.
Im Moment ist es echt ziemlich schwer zuzusehen, wie Jack zum Beispiel eine seiner platonischen Freundinnen umarmt. Und ich Döskopp habe mich vor dem Geständnis blöderweise auch noch für einen Theaterausflug seines Deutschkurses angemeldet. Ich hatte Freistunden und hab aus Interesse in dem Deutschkurs zugeguckt. Zufällig besprachen sie da grade einen freiwilligen Ausflug ins Theater nächsten Mittwochabend, und da sie eine Karte übrig hatten, hat man mich gefragt. Das Stück hat sich spannend angehört, von daher habe ich zugesagt. Ich hoffe echt, dass Jack im Theater nicht den Platz neben mir hat, sonst ist der Abend echt gelaufen.
Wahrscheinlich werden wir die letzten anderthalb Schuljahre verbringen, ohne miteinander zu reden. Nicht auf der Jahrgangsfeier, nicht auf der Jahrgangsfahrt ,und überhaupt. Höchstens, wenn noch mal ein Pokertreffen stattfindet, und dann wird sich die Kommukation auf "Call", "Raise" und "All in" beschränken.
Aber auch wenn seinen Nähe weh tut, ist es glaube ich letztendlich gut, dass wir uns weiter zwangsläufig sehen. Zum einen weil mir schlecht wird bei dem Gedanken, ihn nie wieder zu sehen, aber hauptsächlich, weil ich mit dieser Konfrontation am ehesten über ihn wegkommen werde. Vor zwei Jahren habe ich mich mal in einen französischen Austauschschüler verliebt, der nur zwei Wochen in meine Klasse ging. Wir waren beide sehr schüchtern und haben nur selten miteinander gesprochen, aber er hatte eine unheimlich nette, freundliche und warme Ausstrahlung - das exakte Gegenteil von Jack. Nachdem ich ihn nach einem halben Jahr immer noch nicht vergessen hatte, habe ich seine Adresse rausgekriegt und ihm einen Brief geschrieben. Ich hab das totale Frankreichtrauma davongetragen und mag inzwischen alles, was mit diesem Land zu tun hat, hab mir sogar selbst Französisch beigebracht. Wir haben immer noch E-Mail-Kontakt, in einer Mischung aus seinem relativ verständlichen Deutsch, etwas Englisch und meinem ziemlich schlechten Französisch, und ich sehe ihn nur noch als netten Brieffreund. Aber über die Schwärmereien für ihn wäre ich ohne das Auftauchen von Jack kaum weggekommen; weil ich ihn nie wiedergesehen habe, bleibt halt ein Idealtraumbild hängen, das man nicht so leicht loswird. Von daher ist Konfrontation oft die beste Heilung.
Tja... ich fürchte, es bleibt nicht übrig außer zu sagen, das Leben geht weiter.
Dieser Tage geht's mit ziemlich dreckig. Manchmal kann ich mir kaum noch vorstellen, dass es tatsächlich das Wunder gibt, dass zwei Menschen sich gegenseitig lieben und nicht nur der eine den anderen. Die Liebe scheint ein willkürlicher Tyrann zu sein. Die größten Idioten kriegen aufrichtige Liebe praktisch nachgeschmissen und andere geben alles und bekommen nichts zurück. Sprichwörter im Sinne von "Jeder ist seines Glückes Schmied" verlassen bei der Liebe ihren Geltungsbereich. Klar hat man es selbst in der Hand, ob man jemanden anspricht oder nicht, aber daran, ob er einen auch mag, kann man nichts ändern. Irgendwie frustrierend. Aber vielleicht auch ein bisschen tröstlich.
Ich vermisse Jack die ganze Zeit... und wenn er dann tatsächlich in der Nähe ist, kann ich es auch nicht ertragen. Ich hasse es, wie er sich bei einer Versammlung gestern ausgerechnet punktgenau in meine Blickrichtung setzen musste, weil es schrecklich ist, ihn anzusehen und dabei zu wissen, dass er nie zu mir gehören wird. Ich hasse es, wie er letztens ein Kurzreferat hielt und ich automatisch meinen Stuhl in der ersten Reihe zurückzog, um ihm ja nicht zu nah kommen zu müssen, und solange auf meine Tischplatte und den Overheadprojektor an der Wand starren musste, bis der nächste mit Reden dran war. Ich hasse es, dass er sich in Physik ständig melden muss und Sachen vorne an die Tafel schreibt, weil es weh tut, seine Stimme zu hören. Es ist, als würde ich mich an ihm verbrennen, wenn ich ihm zu nahe komme.
Trotzdem suche ich jede Menschenmenge auf dem Schulhof automatisch nach seinem Gesicht ab und suche absurderweise nach Gelegenheiten, beim Klassenraumwechsel an ihm vorbei zu laufen.
Jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, hoffe ich, es könnte womöglich Jack sein. Dabei hat er mich nur ein einziges Mal angerufen, vor einem halben Jahr, am Abend vor der Studienfahrt, um zu fragen, ob wir Bettwäsche einpacken sollten, eine Frage, die ich mir auch schon die ganze Zeit gestellt hatte.
Vor ein paar Tagen musste ich ein Lateinreferat halten, in dem gleich zwei antike Persönlichkeiten vorkamen, die Jacks richtigen Vornamen tragen. Ich hatte vorher echt befürchtet, ich würde seinen Namen und Sätze wie "...nach dem Tod von Jack wurde das Reich aufgeteilt und sein General erhielt diesen Teil zur Herrschaft..." nicht über die Lippen bringen. Allerdings ist dann zum Glück doch alles problemlos über die Bühne gegangen.
In meinem Kunstkurs habe ich als Motiv für eine Gipsskuptur einen Jungen gewählt, der auf einem Berghang abrutscht. Hat ein bisschen geholfen, glaube ich, so eine Art Minitherapie zur Verarbeitung dieses Erlebnisses. Am Ende mussten wir alle einen Bericht abgeben u.a. mit der Begründung, warum wir gerade dieses Thema gewählt haben. Ich hab dann in etwa reingeschrieben, dass ich sowas auf meiner Studienfahrt erlebt habe, und meine Lehrerin war ganz begeistert und wollte wissen, wieso ich das denn nicht im Unterricht schon gesagt hätte. Gute Frage. Weil ich nicht will, dass die anderen aus dem Kurs, die auch auf der Studienfahrt waren, sehen, wie nahe mir das gegangen ist. Damit die nicht am Ende noch Jack davon erzählen, weil ich mir nicht sicher bin, wie der reagieren würde. Ich glaube, er würde diesen Moment lieber ganz schnell vergessen als ihn auch noch in Gips gemeißelt zu sehen. Ich hab meiner Kunstlehrerin das zwar nicht erzählt, aber ein bisschen über den Schock und alles, wobei ich natürlich ausgelassen habe, wieviel mir Jack wirklich bedeutet. Unsere Skulpturen werden demnächst in der Schule ausgestellt, aber ich glaube eigentlich nicht, dass Jack darauf kommt, dass meine was mit ihm zu tun hat.
Im Moment ist es echt ziemlich schwer zuzusehen, wie Jack zum Beispiel eine seiner platonischen Freundinnen umarmt. Und ich Döskopp habe mich vor dem Geständnis blöderweise auch noch für einen Theaterausflug seines Deutschkurses angemeldet. Ich hatte Freistunden und hab aus Interesse in dem Deutschkurs zugeguckt. Zufällig besprachen sie da grade einen freiwilligen Ausflug ins Theater nächsten Mittwochabend, und da sie eine Karte übrig hatten, hat man mich gefragt. Das Stück hat sich spannend angehört, von daher habe ich zugesagt. Ich hoffe echt, dass Jack im Theater nicht den Platz neben mir hat, sonst ist der Abend echt gelaufen.
Wahrscheinlich werden wir die letzten anderthalb Schuljahre verbringen, ohne miteinander zu reden. Nicht auf der Jahrgangsfeier, nicht auf der Jahrgangsfahrt ,und überhaupt. Höchstens, wenn noch mal ein Pokertreffen stattfindet, und dann wird sich die Kommukation auf "Call", "Raise" und "All in" beschränken.
Aber auch wenn seinen Nähe weh tut, ist es glaube ich letztendlich gut, dass wir uns weiter zwangsläufig sehen. Zum einen weil mir schlecht wird bei dem Gedanken, ihn nie wieder zu sehen, aber hauptsächlich, weil ich mit dieser Konfrontation am ehesten über ihn wegkommen werde. Vor zwei Jahren habe ich mich mal in einen französischen Austauschschüler verliebt, der nur zwei Wochen in meine Klasse ging. Wir waren beide sehr schüchtern und haben nur selten miteinander gesprochen, aber er hatte eine unheimlich nette, freundliche und warme Ausstrahlung - das exakte Gegenteil von Jack. Nachdem ich ihn nach einem halben Jahr immer noch nicht vergessen hatte, habe ich seine Adresse rausgekriegt und ihm einen Brief geschrieben. Ich hab das totale Frankreichtrauma davongetragen und mag inzwischen alles, was mit diesem Land zu tun hat, hab mir sogar selbst Französisch beigebracht. Wir haben immer noch E-Mail-Kontakt, in einer Mischung aus seinem relativ verständlichen Deutsch, etwas Englisch und meinem ziemlich schlechten Französisch, und ich sehe ihn nur noch als netten Brieffreund. Aber über die Schwärmereien für ihn wäre ich ohne das Auftauchen von Jack kaum weggekommen; weil ich ihn nie wiedergesehen habe, bleibt halt ein Idealtraumbild hängen, das man nicht so leicht loswird. Von daher ist Konfrontation oft die beste Heilung.
Tja... ich fürchte, es bleibt nicht übrig außer zu sagen, das Leben geht weiter.
Schon ne Weile her, dass ich hier das letzte Mal geschrieben habe... Satou hatte an anderer Stelle um ein Update gebeten, und hier ist es also. :)
Mit Jack hab ich kein Wort mehr gewechselt und ich habs auch nicht mehr vor. Ich bin froh, wenn ich ihn nicht sehen muss, ihr glaubt gar nicht, wie ich die Weihnachtsferien ohne ihn genossen habe. Ich bin einigermaßen über ihn hinweg, na ja, eigentlich eher leidlich, aber immerhin. Wenn er nicht da ist, kann ich mir erfolgreich einreden, dass er mir egal ist, und denke fast nie an ihn. Wenn ich ihn treffe, ist es zwar nicht ganz so einfach, aber immer besser auszuhalten als früher. Und überhaupt - wenn ER jetzt was von MIR wollte, würde ich gar nicht mehr wollen. Dafür ist das alles zu mies gelaufen. Nie wieder. Seine Anwesenheit nervt mich einfach nur und vermiest mir die Stimmung, weil ich trotzdem nie so locker sein kann wie wenn er nicht in der Nähe ist. Ich freu mich auf den Tag, an dem er gänzlich aus meinem Leben verschwindet.
:o So blöd es klingt, aber inzwischen... tja. Erstens. Über Weihnachten kamen bei mir urplötzlich Gefühle für einen Bekannten/Kumpel auf, die etwas über Freundschaft hinausgingen, und ich dachte: Wie jetzt? Was soll das, ich will nicht! Dieser Kumpel ist im Übrigen das ziemliche Gegenteil von Jack - total offen, freundlich und mit vielen mit mir gemeinsamen Interessen. Jedenfalls kannte ich ihn schon über ein Jahr lang und jetzt plötzlich kamen Gefühle auf, die möglicherweise zu Verliebtheit geworden wären... Wenn er mir nicht ausgerechnet ein paar Tage später gestanden hätte, dass er schwul ist. Super Timing. :ohman: Aber im Grunde bin ich jetzt froh drüber, weil wir uns wirklich gut verstehen und Freundschaft am Ende wohl mehr wert ist. Nicht dass es so endet wie mit Jack.
Zweitens mache ich im Moment ein zweiwöchiges Praktikum in einem Betrieb, in dem jemand ist, den ich... nun ja... auch ganz nett finde. Dummerweise bin ich eben erst 17 und er... so genau weiß ich es nicht, aber schon ein Stück älter, vielleicht grob um die Dreißig rum. Deshalb kann ich mir diese Etwas-Mehr-Als-Sympathie auch gleich von vornherein abschminken. Man hört ja immer mal wieder von Paaren mit großen Altersunterschieden, eine 18-jährige Mitschülerin von mir ist auch mit einem 27-jährigen zusammen, aber trotzdem. Ich finds sehr krass und glaub auch nicht, dass ich da irgendeine Chance habe. Zumal ich ihn nachm Praktikum vielleicht eh nicht mehr wiedersehe. Höchstwahrscheinlich bin ich für ihn nur ein kleines Mädchen und so sollte es auch sein. (Irgendwie gabs mir zu denken, dass mir letztens eine andere Kollegin lachend erzählte, dieser Mann habe sie gefragt, ob ich noch minderjährig sei, aber das war wohl eher ein Scherz und auf was weiß ich, die Arbeitsbedingungen oder so bezogen. Oder was würdet ihr in so einen Satz reininterpretieren? Am besten gar nichts.)
So, und um noch mal die letzten vier Menschen zusammenzufassen, für die ich... äh... Gefühle hatte:
1. Andere Nationalität, andere Muttersprache, über 1000 km Entfernung
2. Gefühlskalter Eisklotz, der absolut nichts von mir will
3. Ein paar hundert km Entfernung. Und schwul.
4. Viel zu alt für mich. Andere Nationalität, andere Muttersprache, obwohl das in dem Fall nicht wirklich wichtig ist, weil er hier wohnt
Hallo?!? Falls es da oben jemanden gibt, der das alles beobachtet, hält er sich wahrscheinlich den Bauch vor Lachen. Das Leben schreibt echt die bescheuertsten Seifenopern. Ich habs soooo satt. Ich werde in der nächsten Zeit mein Single-Leben genießen, ansonsten gehts mir nämlich super. Und wozu sind Jungs in erster Linie geschaffen? Genau: Um mit ihnen als Kumpel zu pokern, stumpfsinnige Actionfilme zu gucken und über ihre großartig-flachen Witze zu lachen. Und darüber die wenigen Jungs zu vergessen, bei denen diese Lösung gefühlsmäßig nicht so ganz hinhaut.
Mit Jack hab ich kein Wort mehr gewechselt und ich habs auch nicht mehr vor. Ich bin froh, wenn ich ihn nicht sehen muss, ihr glaubt gar nicht, wie ich die Weihnachtsferien ohne ihn genossen habe. Ich bin einigermaßen über ihn hinweg, na ja, eigentlich eher leidlich, aber immerhin. Wenn er nicht da ist, kann ich mir erfolgreich einreden, dass er mir egal ist, und denke fast nie an ihn. Wenn ich ihn treffe, ist es zwar nicht ganz so einfach, aber immer besser auszuhalten als früher. Und überhaupt - wenn ER jetzt was von MIR wollte, würde ich gar nicht mehr wollen. Dafür ist das alles zu mies gelaufen. Nie wieder. Seine Anwesenheit nervt mich einfach nur und vermiest mir die Stimmung, weil ich trotzdem nie so locker sein kann wie wenn er nicht in der Nähe ist. Ich freu mich auf den Tag, an dem er gänzlich aus meinem Leben verschwindet.
:o So blöd es klingt, aber inzwischen... tja. Erstens. Über Weihnachten kamen bei mir urplötzlich Gefühle für einen Bekannten/Kumpel auf, die etwas über Freundschaft hinausgingen, und ich dachte: Wie jetzt? Was soll das, ich will nicht! Dieser Kumpel ist im Übrigen das ziemliche Gegenteil von Jack - total offen, freundlich und mit vielen mit mir gemeinsamen Interessen. Jedenfalls kannte ich ihn schon über ein Jahr lang und jetzt plötzlich kamen Gefühle auf, die möglicherweise zu Verliebtheit geworden wären... Wenn er mir nicht ausgerechnet ein paar Tage später gestanden hätte, dass er schwul ist. Super Timing. :ohman: Aber im Grunde bin ich jetzt froh drüber, weil wir uns wirklich gut verstehen und Freundschaft am Ende wohl mehr wert ist. Nicht dass es so endet wie mit Jack.
Zweitens mache ich im Moment ein zweiwöchiges Praktikum in einem Betrieb, in dem jemand ist, den ich... nun ja... auch ganz nett finde. Dummerweise bin ich eben erst 17 und er... so genau weiß ich es nicht, aber schon ein Stück älter, vielleicht grob um die Dreißig rum. Deshalb kann ich mir diese Etwas-Mehr-Als-Sympathie auch gleich von vornherein abschminken. Man hört ja immer mal wieder von Paaren mit großen Altersunterschieden, eine 18-jährige Mitschülerin von mir ist auch mit einem 27-jährigen zusammen, aber trotzdem. Ich finds sehr krass und glaub auch nicht, dass ich da irgendeine Chance habe. Zumal ich ihn nachm Praktikum vielleicht eh nicht mehr wiedersehe. Höchstwahrscheinlich bin ich für ihn nur ein kleines Mädchen und so sollte es auch sein. (Irgendwie gabs mir zu denken, dass mir letztens eine andere Kollegin lachend erzählte, dieser Mann habe sie gefragt, ob ich noch minderjährig sei, aber das war wohl eher ein Scherz und auf was weiß ich, die Arbeitsbedingungen oder so bezogen. Oder was würdet ihr in so einen Satz reininterpretieren? Am besten gar nichts.)
So, und um noch mal die letzten vier Menschen zusammenzufassen, für die ich... äh... Gefühle hatte:
1. Andere Nationalität, andere Muttersprache, über 1000 km Entfernung
2. Gefühlskalter Eisklotz, der absolut nichts von mir will
3. Ein paar hundert km Entfernung. Und schwul.
4. Viel zu alt für mich. Andere Nationalität, andere Muttersprache, obwohl das in dem Fall nicht wirklich wichtig ist, weil er hier wohnt
Hallo?!? Falls es da oben jemanden gibt, der das alles beobachtet, hält er sich wahrscheinlich den Bauch vor Lachen. Das Leben schreibt echt die bescheuertsten Seifenopern. Ich habs soooo satt. Ich werde in der nächsten Zeit mein Single-Leben genießen, ansonsten gehts mir nämlich super. Und wozu sind Jungs in erster Linie geschaffen? Genau: Um mit ihnen als Kumpel zu pokern, stumpfsinnige Actionfilme zu gucken und über ihre großartig-flachen Witze zu lachen. Und darüber die wenigen Jungs zu vergessen, bei denen diese Lösung gefühlsmäßig nicht so ganz hinhaut.
Hi,
ah, danke das du meiner Bitte nachkommst. Nun, dass mit Jack tut mir natürlich immer noch leid, aber du hast es ja überstanden. Eigentlich noch mehr. Mittlerweile hasst du ihn ja richtig, aber ehrlich gesagt hat es dieser Eisklotz auch nicht anders verdient. Ich bin ja selber ein kleiner Eisklotz, aber ich kann Gefühle entwickeln und die zeige ich auch, wenn es nötig ist. Von daher gesehen, muss ich mich nicht mit so einem vergleichen. ;)
Das mit dem Schwulen ist natürlich irgendwie lustig, auch wenn es mir leid für dich tut. Da baut man Gefühle auf und wenige Sekunden später hat er sein Coming Out. Aber thats life. Sad but sometimes funny. ;) :D Bislang scheint es echt nicht gut bei dir zu laufen, aber hey, genieße dein Single-Leben und irgendwann wird dennoch wieder der Traumprinz um die Ecke kommen. ;) Es muss ja nicht sofort geschehen, vielleicht nächstes Jahr? Es passiert einfach. Warte nicht darauf. Sieh nur zu, dass es klappt, wenn er erscheint.
Bezüglich der Aussage: Würde ich nicht zu viel interepretieren. Wer weiß wie er das gedacht hat. Könnte nun 10 verschiedene Thesen aufstellen, aber ich glaube die will keiner hören.
Du sprachst flache Witze an. Gut, dann gibts eben einen. :D ;) Der ist so schlecht, dass er wieder lustig ist. :D
Saddam Hussein kommt in einen Fahrradladen. Fragt der Besitzer: "Hr. Hussein, wieso kommen sie in meinen Laden? Sie sehen nicht gerde so aus, als benötigten sie ein Fahrrad". Hussein dazu: "Naja, ich denke nicht, dass ich einen Golf krieg
Ähm ja.. :D
Schön zu sehen, dass du so stark bist! :)
ah, danke das du meiner Bitte nachkommst. Nun, dass mit Jack tut mir natürlich immer noch leid, aber du hast es ja überstanden. Eigentlich noch mehr. Mittlerweile hasst du ihn ja richtig, aber ehrlich gesagt hat es dieser Eisklotz auch nicht anders verdient. Ich bin ja selber ein kleiner Eisklotz, aber ich kann Gefühle entwickeln und die zeige ich auch, wenn es nötig ist. Von daher gesehen, muss ich mich nicht mit so einem vergleichen. ;)
Das mit dem Schwulen ist natürlich irgendwie lustig, auch wenn es mir leid für dich tut. Da baut man Gefühle auf und wenige Sekunden später hat er sein Coming Out. Aber thats life. Sad but sometimes funny. ;) :D Bislang scheint es echt nicht gut bei dir zu laufen, aber hey, genieße dein Single-Leben und irgendwann wird dennoch wieder der Traumprinz um die Ecke kommen. ;) Es muss ja nicht sofort geschehen, vielleicht nächstes Jahr? Es passiert einfach. Warte nicht darauf. Sieh nur zu, dass es klappt, wenn er erscheint.
Bezüglich der Aussage: Würde ich nicht zu viel interepretieren. Wer weiß wie er das gedacht hat. Könnte nun 10 verschiedene Thesen aufstellen, aber ich glaube die will keiner hören.
Du sprachst flache Witze an. Gut, dann gibts eben einen. :D ;) Der ist so schlecht, dass er wieder lustig ist. :D
Saddam Hussein kommt in einen Fahrradladen. Fragt der Besitzer: "Hr. Hussein, wieso kommen sie in meinen Laden? Sie sehen nicht gerde so aus, als benötigten sie ein Fahrrad". Hussein dazu: "Naja, ich denke nicht, dass ich einen Golf krieg
Ähm ja.. :D
Schön zu sehen, dass du so stark bist! :)
Achtung, Flachwitz - Füße hoch! :D
Danke für die Aufmunterung!
Danke für die Aufmunterung!
Praktikum vorbei... als ich am letzten Tag nach Hause ging, war mir richtig zum Heulen zumute, nicht nur, aber auch wegen dieses Typen, dessen Lachen und Scherze mir jetzt schon fehlen...
Und ich Dummkopf dachte, dieses Mal würde es mir leichter fallen.
Und ich Dummkopf dachte, dieses Mal würde es mir leichter fallen.
Original von BriseisPraktikum vorbei... als ich am letzten Tag nach Hause ging, war mir richtig zum Heulen zumute, nicht nur, aber auch wegen dieses Typen, dessen Lachen und Scherze mir jetzt schon fehlen...Hmpf, klingt ja gar nicht gut.. Dachte auch eigentlich, dass du den Kerl nicht weiter "beachten" wirst, also liebestechnsich gesehen.. ;( Hat sich die Situation in deinem Kopf mittlerweile gebessert?
Und ich Dummkopf dachte, dieses Mal würde es mir leichter fallen.
Nur kurz:
Mir geht's gut. Ich bin jetzt seit ein paar Tagen wieder in meinem Praktikumsbetrieb als Ferienjob. Ich mag diesen Mann wirklich, aber was soll's, ich will mir da trotz fröhlichen Herzklopfens gar keine großen Hoffnungen machen und auch nicht irgendwie hinterherrennen diesmal.
Im Moment bin ich echt, echt, echt zufrieden mit meinem Single-Leben. ich hab's nicht eilig damit, dass sich irgendwas ergibt. Wer braucht schon Männer? =)
Mir geht's gut. Ich bin jetzt seit ein paar Tagen wieder in meinem Praktikumsbetrieb als Ferienjob. Ich mag diesen Mann wirklich, aber was soll's, ich will mir da trotz fröhlichen Herzklopfens gar keine großen Hoffnungen machen und auch nicht irgendwie hinterherrennen diesmal.
Im Moment bin ich echt, echt, echt zufrieden mit meinem Single-Leben. ich hab's nicht eilig damit, dass sich irgendwas ergibt. Wer braucht schon Männer? =)
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