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Freund

103 Antworten13'669 AufrufeGestartet von Gast-0815 ·

#21
Farben

ich falle tief und lande weich auf Deiner Hand,

Du hälst mich fest doch lässt Du mich los,

siehst mir zu wie ich weiter falle, tiefer denn je.

Wo sind die Farben hin ?

Warum ist alles nur noch grau ?

ich falle tief und lande weich auf Deiner Hand,

Du hälst mich fest doch lässt Du mich los,

siehst auf die Wunde die ich hinterlassen habe.

Wo sind die Farben hin ?

Warum ist alles nur noch grau ?

ich falle tief und lande weich auf Deiner Hand,

Du hälst mich fest doch lässt Du mich los,

siehst wie die Tür sich schließt und vergießt Tränen.

Wo sind die Farben hin ?

Warum ist alles nur noch grau ?

ich falle tief und lande weich auf Deiner Hand,

Du hälst mich fest doch lässt Du mich los,

siehst in meine Augen und sagst mir mit Deinen,

dass Du mich liebst.

Wo sind die Farben hin ?

Warum ist alles nur noch grau ?

ich falle tief und lande weich auf Deiner Hand,

Du hälst mich fest doch lässt Du mich los,

siehst keinen Ausweg ausser der Flucht,

dem süßen Schmerz den Du Dir zufügen willst, für mich.

Wo sind die Farben hin ?

...ich weiß es nun...Du hast sie mitgenommen, als Du mich losgelassen hast.

Behalte sie, ich brauche sie nichtmehr...

Warum ist alles nur noch grau ?

Weil ein Leben ohne Schmerz, ohne Dich sinnlos ist, wenn ich keinen Schmerz mehr fühle, lebe ich nicht mehr, ohne Dich kann ich keinen Schmerz mehr fühlen, also bin ich tot...

Quelle : die Wölfin die niemehr einsam sein wird...

#22
Spiegelbild





Wisch´weg Die Tränen und nimm´es wahr,

da ist einfach Niemand der jemals mehr in Dir sah.

Du bist der Mühe nunmal nicht wert,

hast Du wirklich geglaubt das Du es bist,

Der das Glück gehört ?

Hör´auf zu schmollen, sei´ehrlich zu Dir,

es gab´immer nur Einen und niemals ein Wir.

Hör´ganz genau hin, hör´genau zu,

Dein Herz will niemals kommen zur Ruh´?

Die Liebe ist kein Geschenk

Welches Du erhälst.

Wieso ist es Das was Du erreichen willst ?

Sieh´genau hin und schau´Dir selbst zu,

Das was da geschieht, Das bist eben Du,

Weil Du es zugelassen hast, ein weiteres Mal.

Na meine Kleine, genießt Du die Qual ?

Hast Du nun gelernt was Wirklichkeit ist?

Oder glaubst Du wirklich ernsthaft,

dass Dich Jemand vermisst?

Das Dir nur recht geschieht was Du hier

und Jetzt erdulden musst,

nein, es ist kein Leid, es ist nur Dein Frust,

Den Du Dir selbst geschaffen hast.

Es ist stets erneut die gleiche Last,

die Du Dir wieder und wieder auferlegst,

Dich mühst und rackerst und bewegst.

Bist es nicht wert geliebt zu werden,

sollst allein verweilen hier auf Erden.

Weiter gehen Schritt um Schritt.

Was gut für Dich ist,

bestimmen zum Glück Andere

die es besser wissen,

Solltest aufhören zu hadern

und zu vermissen.

Finde Dich ab, es soll einfach so sein,

dass Du lebst und stirbst für Dich ganz allein.

Quelle...einsame Wölfin





















bearbeitet #23
Vertrauen

Erloschen ist die Flamme in meinem Herz,


es ist kein Kummer, es ist kein Schmerz,



es ist Enttäuschung, dumpf und kalt.



Wie wird es sein wenn ich alt und nichtmehr schön



anzusehen bin ?






Wo soll ich leben, was ist der Sinn,



warum bin ich hier und wozu bin ich da ?



Man sagt mir Du kannst Alles erreichen,



Das ist doch klar !






Doch Was soll es sein, wofür ist es gut,



zu oft schon fasste ich mir meinen ganzen



Mut zu zeigen was ich kann und in mir steckt.






Ab und an kommt ein Mensch der in mir weckt



die Fragen und Antworten weiter zu suchen.



Doch was nutzt mein Schreien und mein Rufen



wenn es eigentlich Keiner hören will?






Darum zieh´ich mich zurück, bin lieber still,



behalt für mich Was ich geben wollte,



ich weiß es war dumm und sollte garnicht weiter



erwähnenswert sein.






Nun sitze ich hier, mal wieder allein,



doch halt ! Da war jetzt Etwas,



was mir nun reichen soll :



Du bist hübsch, Du bist klug,



ich finde Dich toll !






Das war es nun nach all` der Zeit,



war ich doch längst mal wieder zu Allem bereit.



Nur blind zu sehen was ich längst hätte wissen müssen,



an der Art und Weise wie Du mich angesehen hast



und Deinen Küssen.






Das Du Dich längst entschieden hast,



gegen mich, gegen meine Liebe



und mich als Deine früher so süße Last...






ich hatte mich für Dich entschieden...



Vertrauen...vorbei...






Quelle...die einsame Wölfin...





#24
Schlaf





Die Hand greift hinüber, das Kissen ist leer,



die Augen sind müde, der Körper so schwer,



Einmal atmen, Das würde ich gern,



doch schlafen ist unnütz, liegt mir fern.






Ihm durch´s Haar zu streichen und ihn zu



beruhigen, wenn die bösen Träume im Kopf



einfach nicht schweigen.






Unnütz´bin ich nun, wie immer geworden,



nein, es sind keine alltäglichen Sorgen,



die mich wieder begleiten nach langer Zeit.






Dachte ich, ich wäre besonders ?



Zur Befreiung geweiht ?






Dachte ich mal wieder,



ich müsse ihn retten,



ihm helfen zu sprengen,



die eisernen Ketten,



die er sich selbst hat angelegt?






Der Mensch den ich damals vor mir



sah ist fern wie nie und doch so nah.






Quelle...einsame Wölfin...














#25
Für Dich...Heike....





wie lange war ich nichtmehr da ?






Weißt Du wie oft ich an Dich denke ?



Wie sehr ich versuche Dich am Leben zu halten ?






Dich zu vergessen, nein - Das werde ich nie,



ich wünschte Du könntest mir sagen das Du mich



noch gesehen hast, mir helfen konntest den Blick



Deiner Mutter abzuwenden.






Weißt Du wie oft ich mir wünsche das ich an Deiner



Stelle gelegen hätte, weil Du mehr aus diesem Leben



hättest machen können, als ich es kann ?






Jahr um Jahr zieht vorbei, ich bin längst viel älter



geworden als Du, wir waren uns so ähnlich und ich werde



Dir nie vergessen das Du in einem der schwersten Momente



meines Lebens mich einfach an der Hand gepackt hast um mich



rauszuziehen aus dem Punkt des Schmerzes.






Ich konnte es Dir nie zurück geben und immer wenn ich denke



ist es meistens weil ich denke mein Leben hat doch keinen Sinn.






Erst vorhin hat man mich an Dich erinnert, mir gesagt wenn ich so weitermachen würde, wäre ich bald da wo Du damals warst...






Deine Mutter - wenn sie mich ansieht weint sie immernoch, weißt Du und wenn ich von hier fortgehe, gehen meine Gedanken an Dich mit.






Ich kann immer noch nicht über den Bereich des Bodens gehen von Dem ich weiß das Du dort gelegen hast.



Wenn ich vorbeifahre schaue ich meistens weg, weil ich es wieder vor mir sehe.






Wenn ich wüsste das es Dir besser geht, da wo Du jetzt bist, wäre ich beruhigter.






Würdest Du jetzt mit mir wieder auf einer Bank sitzen und meine Hand halten ?



Mich wieder aus der Situation ziehen und mit mir reden obwohl es Dir schlechter geht als mir ?






Immer wenn ich denke das ich es nichtmehr schaffe, den Sinn nicht sehe, denke ich an Dich und straffe die Schultern, hebe den Kopf und versuche zu lächeln wie Du es getan hast.






Ich bin nicht so gut, wie Du es warst und ich würde was darum geben Dir Das sagen zu können, Dich zu bitten mir zu erklären wie Du es doch so lange geschafft hast....obwohl ich Dich nichtmal zu einem Kaffee eingeladen habe, ich hatte immer angst etwas Falsches zu sagen was Dich verletzen könnte.






Deiner Mutter geht es gut...sie hat jetzt Pflegekinder und sie denkt jeden Tag an Dich...



Du lebst weiter und hilfst mir wenn ich nicht mehr weiter kann.






Werde ich es schaffen nochmal an Dein Grab zu gehen ?



Wieviele Jahre nehme ich es mir jetzt vor und ziehe dann die Hand von der Türklinke...Du gehörst dort nicht hin...es war viel zu früh und Du warst die Bessere von uns beiden....






Quelle...einsame Wölfin...





#26
Augenblicke





Sekunden vergehen ehe ich sehe,



begreife, verstehe, wo ich bin,






ich rufe einen Namen, den ich nicht kenne,



benenne mich selbst und zu ergründen



was da nun mit mir geschieht.






Werde ich verrückt, ist mein Gemüt



einfach betrübt ?



Zeichne mein Gesicht mit dem Finger nach,



bin ich am Träumen oder bin ich nun wach,






Denke ich oder fühle ich die Welt ist klein



Luft zum atmen brauche ich,



doch schließe ich mich ein.






Das was da in meine Lungen strömt ist widerlich,



kalt und lässt mich noch mehr frieren.






Die Hände zittern, das Glas es fällt,



was ist es noch was mich am Leben hält ?






Orientierungslos gehe ich umher,



es hört mich wohl Niemand die Räume sind leer,






Ersticken möchte ich, es wäre leichter wohl.



Mein Kopf schmerzt nichtmal mehr, ich fühle



mich hohl.






Wo bist Du, warum schickst Du mich weg



und willst nicht mit mir sein ?






Kein wir, kein uns - Jeder einsam und allein...






Hilf´mir zu verstehen und zu sehen,



wie kann man in Liebe von Jemanden gehen ?!






Quelle ...einsame Wölfin....














#27
Karikatur





verzerrt ist es, dieses Gesicht,



Das was ich da sehe, Das bin also ich ?






Geh´weiter schau´Dich nicht um,



verloren die Zeit, vergangen nun.






Wer wird da noch bleiben bei Dir



in Gedanken wenn Du die Koffer packst



und gehst ?






Wirst Du wieder allein im Türrahmen



stehen, während alle reden, es wieder Keiner



bemerken wie sich die Tür nun schließt ?






Wo sind die Menschen die behaupten



Dich zu lieben, vertreiben Dich mit



Stöcken, mit Seitenhieben, denken



für Dich, definieren und lassen Dich im Stich.






Es ist nun wie es sein soll,



Du stehst hier, Dein Leben ein



Scherbenhaufen der nie beständig war.






Wo werde ich sein, in einem Jahr ?






Was werde ich fühlen, kann ich das noch ?






Wie tief fall ich noch in dieses schwarze Loch ?






Endlos fühlt er sich an, dieser freie Fall, ich warte



noch immer, jetzt - jetzt kommt der Knall ?






nein, ich wache nicht auf, ich träume nicht,



ich bin allein, ich stehe im Nichts,



da ist Niemand der Dir eine Hand auch nur reicht.






Du allein, Du musst es schaffen, Dich zusammenreißen,



Dich aufraffen, besiege sie wieder die Angst die Du kennst,



bevor Du mal wieder vor Dir selbst davon rennst.






Ihr habt leicht reden, wisst ihr wie weh mir Alles tut ?



Habt ihr mein Leben, hättet ihr den Mut ?



Ich wünsche es Jedem und mir am Meisten,



ich muss meine Wege neu ordnen, mir mein Leben auch leisten,



verdienen und beschreiten wollen.






Doch genau Dies will ich eigentlich nicht mehr...oder doch ?



Ich will den Aufprall fühlen...nicht den Fall...









Quelle ...einsame Wölfin...








bearbeitet #28
Mondlicht





ich möchte sehen für Dich damit Du siehst was ich sehe,



hörst was ich höre, fühlst was ich fühle, bist wie Du bist, denn Du bist wie ich, nur siehst Du es nicht weil Du bist wie Du bist und nicht bist wie ich.






ich möchte Dir den Schutz geben den Du vor Dir brauchst damit Du Dir nicht weh tust und ich möchte Dich vor mir schützen damit ich Dir nicht noch mehr weh tue und mir nicht noch mehr weh tue.






Diese Zeilen sind überflüssig denn sie sind wirr und doch wahr und ich denke Du verstehst sie denn Du bist wie Du bist und ich bin wie ich bin, es gibt kein zurück, die Zeit ist vergangen und ich und Du wir sind darin gefangen, ich war zu langsam, Du warst zu langsam, ich hasse dieses Leben...denn ich kann mich nicht hassen für das was ich zugelassen habe, obwohl ich nun weiß das es beide fast umbringt...es war so falsch....so richtig...so falsch...so richtig...so wirr....so wahr.....






ich möchte schreien und bin stumm...ich ersticke, ertrinke...lebe...aus...vorbei....Stille...das Lied ist gesungen....ich blicke hinauf...da ist mein Mond....doch er ist so weit weg wie immer.....er begleitet mich in der Dunkelheit doch tags bin ich allein.....






jetzt weiß ich warum ich mich in der Nacht so sicher fühle.....






Quelle : einsame Wölfin








#29
Immer in Gedanken still bei Dir halte ich Deine Hand -

trockne Deine Tränen und puste

den Staub der Sorgen aus Deinem Sinn.

Lange, viel zu lange habe ich Dich allein gelassen

in Deiner Welt.

Auch wenn Du´s nicht siehst

sehe ich es in Deinen Augen,

die mir schon immer soviele

Dinge erzählt haben.

Hab´keine angst vor mir ,

ich bringe Dein Leben nicht durcheinander,

ich bin der stille Begleiter der über Dein Herz wacht.

Niemals würde ich Dir Deine Flügel nehmen,

die Du so dringend brauchst.

Hab´ein wenig Vertrauen zu mir,

ich werde es nicht enttäuschen.

Lass´mich an Deiner Seite sein ,

wenn Du es brauchst.

Zögere nicht mich zu rufen,

oder mit mir in Deinen Gedanken zu sprechen,

wenn Du es willst.

Ich bin immer da, still neben Deinem Herzen,

halte ich Wache - solange Du mich lässt.

Das was da ist , braucht keine Worte -

es ist vielmehr.

Quelle: einsame Wölfin
tolles Gedicht!

schoen, dass es solche Menschen gibt bzw. so einen Menschen :)

#30
tolles Gedicht! schoen, dass es solche Menschen gibt bzw. so einen Menschen :)
schön das es Dir gefällt...danke für das nette Kompliment, es ist nur Das was ich fühle...

#31
Tränenrausch

Du gleitest über meine Finger und benetzt sie.

Ich sehe Dir zu, Du bist nicht lang allein,

viele gesellen sich zu Dir, fallen auf meine Hände,

nachdem sie meine Wangen gestreichelt haben.

Ist es schwer für Dich zu fallen ?

Tut es Dir weh wenn Du vergehst wie der Nebel

der von der Sonne verschlungen wird ?

Weißt Du wie dankbar ich bin das ich dich sehen

und fühlen kann ?

Du zeigst mir das ich Mensch bin und wie kostbar

das ist was mein Herz schmerzen lässt.

Ich schäme mich nicht wenn Jemand sieht das ihr

meine Augen erfüllt, sie sollen wissen warum es so

ist, sollen wissen wie weh es tut und sie dürfen Euch

sehen, denn ihr gehört mir, solange bis ihr auf meine Hände

fallt.

Es ist das Einzige was ich tun kann,

von dem ich weiß das

es richtig ist, denn ihr zeigt mir wie lange

ich nichtmehr hier war, an dem Ort an dem man Euch

zulässt ohne sich zu verstecken.

Sollen sie doch sehen wieviele ich von Euch in mir trage,

sehen das ich Euch liebe, weil ihr das Einzige seid was mir

geblieben ist.

Solange ihr bei mir bleibt, meine Augen erfüllt

und meine Wangen streichelt,

mir das Gefühl gebt das ich verstehen kann,

weiß ich das ich bin.

Meine Tränen...wie unersätzlich ihr doch seid,

Euch kann ich fühlen, sehen, schmecken....

ihr seid wahr, nichts ist ein Traum.

Quelle ...die Wölfin

bearbeitet #32

Wege






ich wünsche Dir Leben wie Du es Dir erträumst,



Träume die Du leben kannst,






ich wünsche Dir Sorgen die Du bekämpfen kannst,



Kämpfe die Du gewinnen kannst.






ich wünsche Dir Liebe die Du fühlen kannst,



Gefühle die Du zulassen kannst,






ich wünsche Dir Freiheit die Du atmen kannst,



den Atem der Deine Lungen befreit,






ich wünsche Dir das Lachen, welches Du genießen kannst,



den Genuss den Du Dir ersehnst,






ich wünsche Dir Sehnsüchte, die erhört werden,



Zuhörende die Deine Worte aufnehmen,






ich wünsche Dir Glück, damit Du Licht im Nebel erkennst,






Lichter die Dein Herz erwärmen und Dir Kraft spenden.






Kraft um Deine Welt zu erschaffen in der Du leben kannst und leben willst.






einen wertvollen Menschen der Dich ergänzt,



Ergänzung in Vollkommenheit.






ich wünsche Dir bedinungslose Liebe die Du bedinungslos erwidern kannst...









Quelle : die Wölfin


#33
Rückkehr





warum bist Du gegangen, wenn Du doch wusstest das Du wiederkommen würdest ?



Hat es Dich weitergebracht ?



Ja, sagst Du mir und siehst mich an, mit diesen Augen



von Denen man sagt das sie schön wären.






Nun bist Du zurück und hast wieder diesen Blick,



den ich so sehr an Dir hasse, denn er zeigt wie



weinerlich Du bist.






Du willst wissen warum Dich alle Leute fragen ob Du



krank bist ?



Sieh doch mal hin, Du bist zurück und nun ?






Hast Du es gefunden ?



Endlich gefunden wofür Du bestimmt bist ?



Nein ?



Du hast Dich wieder selbst enttäuscht ?






Ich hätte es Dir sagen können, doch Du wolltest



nicht hören, hättest gleich erkennen müssen das Du



es einfach nicht besser kannst.






Du bist es nicht - nein...wieso auch ?



Glück ? Was willst Du damit ?



Nimm´was Du bekommen kannst und sehe



zu das Du das Beste daraus machst,



schau´doch mal hin !






Alle sagen Dir wie hübsch Du bist doch



Du ?



Willst es nicht hören, weil Du mehr sein willst,



warum willst Du immer mehr als Dir zusteht ?






Du bist für Dich selbst verantwortlich, lieben -



kann man nur wenn man sich selbst liebt...da Du Dich



nie lieben wirst, wirst Du es nicht schaffen meine Liebe.






hallo ich...ich bin zurück...und es geht mir garnicht gut und ich weiß das Du nur auf diesen Moment gewartet hast...die Prophezeiung hat sich erfüllt...






Quelle...die Wölfin





#34
Namenlos





wohin geht der Weg den man nicht sieht,



der einen in die Ferne trieb,



die Sonne, das Meer, der Horizont,



wo ist es wo das Herz nun wohnt .






Dahin getrieben durch Sturm und Flut,



fehlt so manchem Menschen der wahre Mut,



zu sehen was er sehen muss, zu fühlen,



zu spüren, kein Genuss.






Die Zeit verläuft so schnell sie mag,



wieder vergeht ein weiterer Tag,



in dem man sich fragt und nicht versteht,



was da mit Einem so geschieht.






Mal ist es klar und dann wieder fern,



lebt man denn nun so wirklich gern ?



Fragt sich Das Tag ein Tag aus,



die Gedanken laufen weit voraus,






bleiben stehen und sehen zurück,



ist es nun Kummer oder das Glück ?!






Quelle : die Wölfin





#35

Wege






ich wünsche Dir Leben wie Du es Dir erträumst,



Träume die Du leben kannst,






ich wünsche Dir Sorgen die Du bekämpfen kannst,



Kämpfe die Du gewinnen kannst.






ich wünsche Dir Liebe die Du fühlen kannst,



Gefühle die Du zulassen kannst,






ich wünsche Dir Freiheit die Du atmen kannst,



den Atem der Deine Lungen befreit,






ich wünsche Dir das Lachen, welches Du genießen kannst,



den Genuss den Du Dir ersehnst,






ich wünsche Dir Sehnsüchte, die erhört werden,



Zuhörende die Deine Worte aufnehmen,






ich wünsche Dir Glück, damit Du Licht im Nebel erkennst,






Lichter die Dein Herz erwärmen und Dir Kraft spenden.






Kraft um Deine Welt zu erschaffen in der Du leben kannst und leben willst.






einen wertvollen Menschen der Dich ergänzt,



Ergänzung in Vollkommenheit.






ich wünsche Dir bedinungslose Liebe die Du bedinungslos erwidern kannst...









Quelle : die Wölfin
Hui, dieses Gedicht gefaellt mir besonders gut :)

Schoenes WE!

#36
das Licht ist da, wenn man es sehen will,

mag es im Raume auch sein so still,

ein Glühen im Herzen kann man stets

finden, will man seine Ängste und Kämpfe

überwinden.

Die Zeit des Schenkens ist geboren,

niemals ist Irgendetwas verloren,

was man nicht verloren sieht,

es ist die Zeit in der man gibt.

Quelle : die Wölfin

#37
Das einzig Wichtige im Leben

sind die Spuren von Liebe,

die wir hinterlassen,

wenn wir weggehen.

Albert Schweitzer

Poldie...

war es Das wert, was ich tat ?

Das Du den Preis für mich bezahltest ?

Weil mein Kummer mich gefressen hat und

nicht verstand wie Du in meinem Herzen strahltest ?

Ich werde vermissen wie Du hier sitzt und auf mich wartest,

Die kleine Nase, Deine wachen Augen...

13 Jahren vergingen so unglaublich

schnell, ich will es einfach noch garnicht glauben...

Geboren wurdest Du bei mir,

ich war nicht dabei um es zu sehen,

Du warst ein Kämpfer, ein Wunder für mich,

nun war es also Zeit zu gehen ?

Vor 2 Jahren und einem Tag hab´ich

ähnlich einmal hier gesessen,

bittere Tränen vergieße ich nun,

hab´Dich über meinen Kummer hinweg

einfach vergessen...

Ich hoffe da wo Du jetzt bist geht es Dir besser als bei mir, und Du kannst

mir irgendwann einmal vergeben...ich bin auch nur ein Mensch der lebt und fühlt

war mit meinem Herz nichtmehr zugegen.

Vergib´mir mein kleiner Chin...

ich wollt´es so nicht sehen...dachte wohl

im Herzen still...das Deine Kräfte nie vergehen..

Quelle : die Wölfin...

#38
das Grab...

ich werde es allein ausheben..

meine Hände berührten Dich ein letztes mal,

auf weiße Watte gebettet sollst Du Ruhe finden..

in strömenden Regen lege ich Dich in die Erde,

gebe Dich zurück, dorthin wo Du herkamst...

Quelle _ einsame Wölfin

#39
Eiskristall

wo die Gefühle Wege finden,

sich Träume an die Wahrheit schmiegen

Das Band der Liebe sich nicht windet, nur

verweilt um ihr verhilft zu siegen,

wo Du halten willst, was gehen muss,

die Wege sich entzweien, da darf nie sein

Kummer und Verdruss, sonst wirst Du nie verweilen.

Die Wogen müssen glatter sein,

als das Eis des Sees , damit Du Dir gewiss´

auch bist, das es niemals vergeht.

Quelle : die Wölfin

#40
Pokerface

mach´es - es ist falsch...

mach´es nicht - es ist noch falscher.

mach` es wie ich es will - aber dann ist es nicht Das was ich für Dich will

mach´es so wie Du es willst - aber dann ist es nicht Das was ich für mich will

mach´nichts - es ist besser...aber tut höllisch weh !

Steh´dir selbst im Weg...es ist doch richtig so !

Quelle : die Wölfin

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