Zum Inhalt springen

Freund

103 Antworten13'669 AufrufeGestartet von Gast-0815 ·

#61
Selbstliebe





Heute weiß ich, …






Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden,



dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit und am richtigen Ort bin



und dass alles, was geschieht, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein.



Heute weiß ich, das nennt man SELBSTACHTUNG






Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen,



dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind,



gegen meine Wahrheit zu leben.



Heute weiß ich, das nennt man AUTHENTISCH SEIN






Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden,



wie sehr es jemand beschämt, ihm seine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste,



das weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war.



Heute weiß ich, das nennt man SELBSTACHTUNG






Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,



habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen,



und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.



Heute weiß ich, das nennt man REIFE






Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,



habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben,



und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte zu entwerfen.



Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,



was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt



auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.



Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT






Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit,



was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und



von allem, was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.



Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus, aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE






Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört,



immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.



Heute habe ich erkannt, das nennt man EINFACH-SEIN






Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert,



weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen,



jetzt lebe ich nun mehr in diesem Augenblick wo ALLES stattfindet.



So lebe ich heute jeden Tag und nenne es VOLLKOMMENHEIT






Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, erkannte ich,



dass mein Denken armselig und krank machen kann,



als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,



bekam der Verstand einen wichtigen Partner.



Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT






Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,



Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,



denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.



Heute weiß ich DAS IST LEBEN






Charlie Chaplin


#62
Wertvoll

Du bist wertvoll

Das kannst Du ganz wörtlich nehmen

„Voll - von - Wert“

Du bist wertvoll

Brauchst nicht zu flüchten

Dich nicht verstecken

Du bist wertvoll

Weil DU Du bist

und Weil DU es bist

Du bist nicht verkehrt

Selbst wenn Dein Spiegel es verzehrt

Du bist wertvoll

Ganz gleich ob Du Fehler machst

Du bist wertvoll

Nimm es an

Quelle: sommermann

#63
das Licht das ich einst sehen wollte ist vergangen,

ich bin wie immer in mir gefangen,

verdammt allein zu sein auf ewig.

Wie süß die Verlockung mir zeigt,

ein Ende wäre sichtbar, wann bin ich bereit ?

Was tue ich hier frage ich mich Tag und Nacht,

zuviel Zeit mit Schmerz verbracht, die Taubheit

will nicht wiederkehren, es ist kein Hadern und Verzehren,

ich will ein Ende so schnell es nur geht,

es gibt längst nichts mehr was tief in mir lebt,

es ist erloschen wie die Flamme in der Nacht,

zuviel Zeit mit Liebe verbracht, die niemals erwidert

oder gesehen werden sollte,

Niemand der mich jemals ganz und wirklich wollte,

es wäre so schön wenn ich endlich es sehen kann,

dass Es schneller kommt....als irgendwann....

Quelle : die einsame Wölfin, ich

#64
So schreitet man

mit offenen Armen voran

erfährt man nichts als sengenden Schmerz

wer wird es nur tragen unser einsames Herz?

Gedanklich am Boden und niedergestürzt

Niemand da, der einem die Suppe nachwürzt

Fühlt ich mich nah und verbunden

Sitz hier, mit nassen Augen schon zu viele Stunden

Irgendwann doch jederzeit möglich

Ist es unerwartet doch fröhlich

Und heiter zu gleich

Betreten wir sodann ein neues Reich

Nun ist keine Zeit um zu bangen!

Auch wenn du bist im Turm gefangen

Musst nur der liebe Willen schreien

Und dein Held, er wird dich schon bald befreien

So bitte ich dich – nicht aufzugeben

Die Liebe wird sich erneut in dir regen

Und dann wird dein geliebter an dir kleben

Sei bereit für dieses neue Leben

steff

#65
Helden gibt es nicht, nur Menschen die so tun als wären sie es um Dich dann zu enttäuschen ;) aber danke für Dein Gedicht

#66
Hero








Das einst vom Göttergesang getriebene Schiff der Anormalität

Die Boten des heroischen Zeitalters selbst gehen langsam unter

Streiften auf ihrer langen Reise das Riff der Realität

Sie werden in die Tiefe gezogen, immer weiter runter

Durch jeden Glauben an diese Helden

Jede Erzählung über unsere Bewahrer

Treibt sie die Phantasie näher zu unseren Welten

Doch wir sind ihre Offenbarer

Arglos,

streifen wir durch unseren unheimlichen Wald

schon beginnt ein neues bezauberndes Epos

hören wir wie ihre Stimme durch unser Gehör hallt

spüren wir wie ihre Hand die unsere berührt

wie unsere Augen sich in den ihren verliert

wirken unscheinbar aber sind doch gerührt

bitten sie um Verständnis und um Vernunft wird appelliert

verwirren unseren Geist verdrehen uns den Kopf

doch sind sie es, nach denen wir uns sehnen

sind unser fehlendes Stück, wie der Deckel von einem Topf

passgenau zum aneinander lehnen

Doch die wahren Helden, fühlen sich nicht wie Helden

Und werden wir nach eben diesen rufen

Wird sich niemand zu Worte melden

So folge dem Strom, hör nicht auf zu suchen!

steff

#67
die einsame Wölfin

streift langsam durch ihren Wald, hatte einen Begleiter in der Nacht, einen treuen Freund und Vertrauten, ein Rudel welches ihr Sicherheit und Zuflucht vermittelte bis sie erkrankte....

sie war anders als ihre Artgenossen und zog sich mehr und mehr zurück, nur ihr Begleiter durfte sie in der Nacht sehen und ihr Gesellschaft leisten doch auch er brach ihr Vertrauen, wie die Anderen zuvor.

So hat sie gefunden eine traute Ruhe, selbst wenn sie Diese ab und an zerfrisst. Eine Begleiterin die sie nie enttäuschen wird, denn sie ist beständig, spricht nicht mit großen Worten und leiser Stimme, verletzt nicht und zeigt kein Gesicht welches nicht echt ist....es ist eine Freundin die ihr Herz erwärmt und ihr zeigt worauf sie sich verlassen kann, kein Held der mutig in die Schlacht springt um dann verletzt vom Felde zu ziehen und sie ihrem Schicksal zu überlassen, wie Alle es früher oder später tun, wenn es zu anstrengend wird.

Sie wäre schon viele Tode gestorben wenn sie nicht diese, eine zuverlässige Freundin hätte die sie nie verlassen wird und dafür ist sie unendlich dankbar.....die Einsamkeit gehört zu ihr, wie es einst ein Mond in der Nacht getan hat, wie die Sonne und der Wind ist sie immer an ihrer Seite, es braucht Bäume und Felsen bei denen sie Zuflucht findet.....keine Menschen, weder Helden noch Retter...sie brauchte einst einen Freund um sie zu enttäuschen, der sie daran zu erinnern worin ihre Bestimmung liegt.

Sie hat noch nie gesucht, ihr Schicksal hat sie bisher immer gefunden und so verbleibt sie dort wo sie weiß woran sie ist.....bei ihrer Freundin - der Einsamkeit.......

Quelle : die einsame Wölfin, ich

#68
vergehen wie Wimpernschläge,

ich bin weder müde, noch bin ich träge,

doch denke ich zuviel und handle zu wenig,

tue zuviel ? Rege mich ständig ?

Der Tag kam an dem ich reagieren wollte,

die richtigen Worte finden sollte,

nach so vielen Jahren fand ich sie leicht,

habe mit Dir nichts und doch alles erreicht.

Kann Dir nun in die Augen sehen,

ohne Dich um Liebe anzuflehen,

Du bist mir nah und doch ganz weit weg,

in meinem Herz ist nur ein winzig kleiner Fleck ,

den ich stets mit Dir verbinde.

So viele Jahre, welche Sünde das ich sie Dir stets

gegeben habe.

Nun kannst Du sitzen, direkt neben mir,

Dein Blick er ist so wie früher, sogar voller Gier,

die Hand ganz dicht an die Meine zu legen.

Nein - es ist vorbei, ich werde Dir nichts mehr geben,

Du hattest die Wahl vor sehr langer Zeit, ich war

für Dich zu Allem bereit, wollte eine Familie, ein Leben

mit Dir, nun sitzt Du traurig und depressiv vor mir

und stellst diese Fragen mit Deinen Augen an mich.

Früher zerbrach es mich mal um mal, innerlich - nun würde

ich gerne sehen das es Dir gut geht doch war sie es nie,

die Dich versteht, genauso wenig wie Du mich hörtest,

als Du meine Sinne betörtest.

Vorbei, Vergangen, da ist nichts mehr für Dich,

nichtmal mehr tiefe Freundschaft, denn ...

die etwas Besonderes für mich und Das bist Du leider längst

nicht mehr...traurig ist nur - es fällt nicht mal mehr schwer...

Quelle: einsame Wölfin

#69
Treibsand

langsam geht es und doch rasend schnell, tief hinab in die dunkle

Erde.

Verlorene Zeit.....wieder....gesprochenes Wort.....wieder.....Stille....

Ich schließe die Augen und fühle es das mal etwas war...an diesem Platz den

ich so wohl wissend verdränge.

Es sticht, schmerzt wenn ich darüber nachdenke aber nein....anders....

tiefer.....hinab in die dunkle Erde.

Verlorene Zeit......wieder....gesprochenes Wort.....wieder.....Stille....

Vorwärts...nein, doch rückwärts...stehen bleiben ? Losrennen ???

ja.......nein....ja....nein...richtig....falsch....Du bist gut....böse.....gut....böse....

Du bist wirr....normal.....verrückt ?

Egal...Du....zählst....heute ja...morgen nicht....nur für Dich.....nie für Dich....

Tiefer hinab in die dunkle Erde....Vertrauen...Verlust.....Liebe...Kummer....Schmerz....Enttäuschung....

Liebe....unerwidert....allein.......tiefer in der dunklen Erde....

sag´was Du willst....tu´was Du willst, aber tu´es so wie Du es willst oder auch nicht......egal.......

irgendwann......in der dunklen Erde....bekomme ich Antworten....hoffentlich.

Quelle : einsame Wölfin

#70
Herbstkälte





Tag um Tag gräme ich mich,



wälze mich im Schlaf, schäme



mich dafür was aus mir geworden ist.






Allein zu sein, sei besser für mich,



zu finden, was ausmacht mein



wahres ich.






Doch erdrückt die Kälte das Herz



in mir, nie mehr werde ich die Worte



benutzen das "sind wir".






Erstarb dieses Gefühl schon lange zu



vor verschließt sich mir sehr lange das



Tor, den Zugang zu einem Menschen



der bereit wäre nur um mich zu kämpfen.






Immer sind es Andere denen geschworen



wird, deren Kind es ist das geboren wird,



nie werde ich erfahren wie es ist wenn



ein Mann wirklich und aus wahrer Liebe küsst.






Gelogen waren alle Worte, auserkoren



jene Orte in denen man spielte und



mich wegwarf wie ein Haufen Dreck.






Nichts ist mehr von mir übrig, wie ein



weißer Fleck auf einer Landkarte, ja



so fühle ich mich.






Das soll es also sein, die Freude an



meinem ich ?



Ein Job der alles besser macht,



pass´mir gut auf Dich auf, gib´



auf Dich acht !






Sooft gehört und ich kämpfe darum



doch wenn ich frage warum nichts



besser werden will, ist man dann doch



nur noch stumm.









Ich nehme es hin, das mein Kopf wieder sinkt,



wenn ein Mann wohl denkt :"wow, hübsches Ding!"



Mann denkt und dachte nur an das eine :"



Im Bett hätte ich sie gerne, diese Kleine !"






Niemals war ich mehr als eine Hülle zum Spielen,



Mann hatte Spass auf mein Herz zu zielen.






Wie immer bin ich allein, oh Gott ich weiß



was jetzt kommt :" mach´Dir nichts draus, irgendwann



bist Du es gewohnt !"






Ich wollte so viel mehr von diesem verdammten Leben,



nicht einfach nur auf einer Wolke für ein paar Minuten



schweben.






Eine Familie zu haben wäre gut



gewesen, doch tauge ich wohl weniger



dazu als so manches andere weibliche Wesen.






Wie immer war ich nicht gut genug,



man unterstellt mir ich wäre feige



und wittert Betrug, nur schön ist es



das ihr mir zeigtet Euren Mut !!!!






Ich kämpfe allein, wie es immer war,



Fakt ist, ich war immer und immer



wieder für Euch da, wenn ich Euch



brauchte sagte Man(n) "wir sind quitt" und



verpasste mir locker mal wieder einen Tritt.






Warum ich es vermisse, den Richtigen zu finden



weiß ich längst nicht mehr, schaue ich so umher



sind so viele Menschen doch einfach nur



einsam und leer









Vielleicht ist es wirklich so das kein Mensch



das Glück erleben kann, einen Partner für



immer zur Seite zu haben und nicht nur



ab und an.






Ehrlichkeit ist Etwas was Keiner hören will,



drum bin ich jetzt wohl mal lieber wieder



.....still........






Quelle : die Wölfin


#71

​



Den Kopf nach oben,





die Sturmwolken verschoben.​









Du sollst stark sein​



für dich als Frau!


Viele Wolken nehmen dir die Sicht


auf die eigene Schau.








Was kann ich dir raten,​



was kann ich dir erzählen...


"Nicht immer kann man gleich das erkennen,


was das Leben meint, dir müsste zu ernennen."








Lass deinen Kopf und auch dein Herz nicht hängen,​



den Inhalt deines Lebens, nicht in Schachteln verdrängen.








Heb den Kopf​



streck den Blick dem Himmel entgegen.


es wir nicht besser wenn du bleibst stehen im Regen.








(Quelle: die ilmy © ...kleines c in grossem O)​



Tröstende Grüsse



bearbeitet #72
Hass

stets soll und muss ich stark sein,

egal ob ich nun kann oder nicht.

es fühlt sich nur noch kalt an,

verwesen, innerlich.

Jeder verließ und verlässt sich

darauf das ich Alles kann,

Niemand der sieht, dann und

wann das es nicht mehr geht

weiter voran.

Soviele Träume die ich begraben

muss, Eiseskälte um mich herum

und Verdruss.

Zum ersten Mal seit Jahren

hatte ich Vertrauen gefunden,

man hat mich nur ausgenutzt und

meine Seele geschunden.

Zum 3ten mal in meinem Leben,

muss ich nun heben und bewegen,

während sich Andere darauf verlassen

das ich schon schaffen werde,

da sie immer waren Mittelpunkt meiner Erde.

Liebe war immer das Größte für mich,

nur verstand ich nie was war falsch an

meinem ich.

Nun weiß ich, Jeder der mich umgab,

hat mich ausgenutzt, Tag um Tag.

Wenn man mich brauchte war ich

gut genug.

Worte von Liebe, Lug und Betrug.

Ich war wichtig ?

Das ich nicht lache, es

ging jedem Typen nur um die

eine Sache !!!

Ein hübsches Gesicht hat

man gesehen und behauptete

man könne mich verstehen !

Gepusht hab´ich das angekratzte

ich, mehr war es nie, innerlich !!!

Jahrelang hatte man verzichtet,

da kam es gelegen, dass Eine

richtet !

Ich hoffe es hat Spass gemacht,

mich im Glauben zu lassen ich hätte

die Kraft und wäre mal mehr als ein

Spielzeug gewesen.

Was für ein "wundervolles WESEN !"

Quelle : die Wölfin

bearbeitet #73
Ein Tropfen Liebe war mehr wert als ein Ozean meines Verstandes.....

​




die einzig wahre Liebe

( für meine Taliah und meine Ylvie im Herzen...)

als er ging dachte ich mein Leben bliebe still,

kein kleiner Schatz, der an meiner Seite

lag.

Ich vermisste es so sehr, Tag für Tag.

Die Hoffnung sie kam und ich konnte es

kaum glauben, Du konntest mir sofort meine

Liebe rauben.

Ein erster Blick, es war nur ein Bild,

doch ich wusste Du bist alles was meinen

Hunger stillt, nach der Liebe die nur Du

mir geben kannst, wenn Du fröhlich

an meiner Seite tanzt.

Die Anmut wenn Du neben mir schwebst,

oder so fröhlich mir entgegen ein

Bällchen trägst.

Das Funkeln Deiner Augen entschädigt mich

sooft und bringt mich zum Lächeln, unverhofft.

Ohne Dich, da wäre mein Leben so leer,

in meinem Herzen, gebe ich Dich nie mehr her !

Seit Du bei mir bist ist vieles leichter zu verstehen

und ich weiß das zwischen Dir und mir wird nie

vergehen.

Wen Du ansiehst, der ist Dir verfallen, kein

Wunder das alle Deine Liebe wollen !

Du hast das Alles was Menschen nicht können,

Hinterlässt stets lautes Gelächter beim Bellen und

Rennen.

Egal was Du tust, es ist wunderbar, und ich bete

darum das Du das noch lange tun kannst, Jahr für

Jahr.

Zu wissen das Du an meiner Seite stehst,

Du es bist die an meiner Seite geht,

gibt mir die Kraft Vieles anzugehen

und die Welt auch mal anders anzusehen.

Ich danke Dir dafür das Du einfach bist,

die abends vorm Schlafen meine Nase küsst.

Es ist anders von einem Hund geliebt zu werden,

wohl das schönste neben so Vielem, Was es gibt

auf Erden.

danke das Du mich so annimmst wie ich bin....meine kleine Wölfin....

Quelle:die Wölfin

http://i107.photobucket.com/albums/m286/CarmenRitter/TaliahundLion17Oktober2008021-1.jpg

#74
Gefangene




knarrend schließt sie sich , die Tür, ein altes Leben

hinter mir, vor mir bleibt ein Tor verschlossen,

ich suche den Schlüssen unverdrossen müh´ich

mich erneut zu verstehen.


Niemand kann es wirklich sehen, wer der Andere

ist in sich, kennt nicht mal wirklich das eigene Ich.




Worte fallen, stehen still über mir stets in der Luft,

längst vergangen ist der Duft von Liebe und Gemeinsamkeit,

was übrig bleibt ist Einsamkeit und der Hauch von

vergangener Poesie.


Doch war es tief im Grunde nie,

nie Realität nur Traumgebilde

die man trägt wohl in sich wie das schlagende Herz.




Zurück bleibt nur, die Trauer und der Schmerz,

im Bewusstsein das ausgesprochen wurde,

dass Dir einmal klar genommen wurde was Du

so tief in Deiner Seele fühltest.




Nichts blieb zurück von meiner Welt,

von Dem ich dachte das es hält was ich mir

so wunderbar bemalte, es war heller als die Sonne,

die in mir strahlte, voll Gewissheit die Wahrheit gefunden

zu haben.




So ist es dann, an jenen Tagen in denen man sich

sagen muss, trotz des größten Kummers und Verdruss

hab´ich behütet was mir Niemand nehmen kann,

ich denke sicherlich daran zurück

- irgendwann.


Doch kenne ich die verlorene Zeit, die Jahren

sie ziehen, bald ist es soweit das ich allein

in meinem Leben bin und mich wieder frage...


nach dem …..Sinn.....





Quelle : die Wölfin...





#75
Hände




leer sind sie, tun ihren Dienst,

schmerzen, kühl und fremd.


Seltsam sehen sie aus und gehören

zu mir, wie alles Andere auch und

trotzdem möchte ich sie nicht mehr

ansehen.


Finger von Händen umschlossen

sich so sicher und geborgen fühlten, die

flüsterten, behutsam erklärten,

versprachen.


Entzogen – es ist so leicht Euch loszulassen.


Ich will Euch nicht mehr sehen,

tut euer Werk, mehr seid ihr nicht wert.


Nie mehr werde ich Hände berühren wenn

ich es vermeiden kann.


Es ist viel zu nah.




Quelle: die Wölfin

bearbeitet #76
Begleiter








Hörst Du es wie schön es klingt,



wenn er leise Deinen Namen singt ?






Er Dich in seinen Bann reinzieht,



bevor Du weißt was da geschieht ?






Die Energie die Dich durchfährt,



Dein Herzschlag der ihn kommen hört ?






Wie wispernd er sich an Dir nährt und



Dein Kummer ihn betört ?






Erkennst Du ihn ganz nah bei Dir



oder ist er noch weit fort von hier ?






Kommt und geht wann immer er will,



mal schreit er laut, mal ist er still,






er wohnt sehr tief in meinem Herz,



ein guter Freund, mein lieber...






Schmerz....






Quelle: die Wölfin





#77
Seifenblasen


Symbol für die Vergänglichkeit,

als ein Teil des Lebens,

mal sind sie bunt mal trist und grau,

halten will man sie vergebens.


So schnell vergeht woran man sich freut, auch

Emotionen pur, Momente vergangen, schnell bereut

von Liebe,keine Spur.




Wie Worte vergehen sie so schnell,

verblassen im Schein des Lichts.

Man schaut zurück und fragt sich nur,

als Antwort bleibt

dann :“Nichts !“


Alles nicht real nur Fantasie,

wie ein Teil des Lebens,

mal sind sie bunt mal trist und grau,

halten wollte man sie.........vergebens.....


Fliegen weit weg oder zerplatzen schnell,

da sie zerbrechlich sind, wie gerne würde

ich sie wieder mit den verträumten Augen sehen,

einfach – wie ein Kind.


Quelle:die Wölfin

#78
Vaterliebe




ein altes Gesicht das ich so gut kenne,

das ich gerne zärtlich „Papa“ nenne.

Wie viel hast Du für uns gegeben,

Dich stets geschunden, viel zu bewegen ?


Fremd bist Du mir in Jahren geworden,

für Deine Mühe, gibt es keinen Orden,

ich kann nicht viel tun, nur irgendwie

zeigen, im Stillen mich vor Dir verneigen,

Dir danken für Das was Du heute noch

für mich tust und verstehen

Deinen Lebensfrust.




Fühl´mich wie ein hoffnungsloser Egoist,

wollte immer das Du mir

irgendwann mal näher bist.




Doch bist Du es schon seit ich geboren,

hast Dich immer gehalten an Das was Du

geschworen und Dir zum Ziel setzen

musstest, obwohl Du manchmal früher

wusstest was es für Dich bedeuten würde.


War es Liebe oder eine Bürde,

dass Du auf Alles verzichtet hast ?


Du sprichst nicht viel, doch sagt mir ein

Blick, Du bist froh darum, schaust oft

zurück und vergleichst wie es Dir selbst

ist ergangen.


Möchtest nicht das ich bin gefangen in

Dem was Du nun vor mir siehst,

doch weißt Du selbst Das was geschieht

kann kein Mensch so einfach vorher sehen,

ich weiß Du kannst mich nicht verstehen...


Ich werde immer an Eurer Seite sein,

anders als sie, nicht kalt wie Stein.

Es ist keine Schuld die ich spüre, nur

die tiefen, guten Gefühle das ich anders bin

als Jedermann, weil ich wirklich da sein kann.




Die Worte wie sie so schnell hier fließen,

ist nur ein Stück davon Das ich genießen

und als Etwas von Dir geerbt erkenne,

mein Vater....Den ich nur.....Papa nenne....


Die Einsamkeit ist´s mir dann wehrt,

denn früher....als ich klein war, war es....

umgekehrt....ich bin ganz nah, hier still bei Dir...

denn meine Familie...Das seid ...ihr …...




P.S ich liebe Dich....danke für Alles was Du tust..

ich hab´verstanden... ich hoffe Du siehst das ich

mir Mühe gebe....

und ja, Du würdest mich wohl wieder ein sentimentales

„Lumpebalg“ nennen....aber Das bin ich nun mal...

denn ich bin Deine Tochter.....





Quelle : die Wölfin





#79
hey wölfin

halt inne, ruhe einen augenblick

sieh nach vorn blick nicht zurück

bleib stark lass dich nicht verletzten

deine kraft kann berge versetzen

ich weiss manchmal treten alle auf dich

dein herz ist kalt, dein schmerz weicht nich/t

sieh die quitte wie sie leuchtet

und der stern wie latent er blüht

so ist das leben das in dir glüht

ich mein ich weiss es und wovon ich rede

und die anderen die es erlebe/n

ein schmerz ein ewig begleiter

was willst du tun

willst du ewig hadern

willst du ruhn

mit unruh in den adern

willst du kämpfen dich ergeben

willst du für den rest des lebens das leben erleben

oder dich einfach ganz einfach dich ergeben

scheiss doch mal auf das was andere sagen

was sie als lasten an dich tragen

klar ich quäl mich und quäle die tasten

fomuliere anstatt der worte zu fasten

vielleicht schreibe ich zuviel wo ich zuwenig rede

aber schön deine worte zu lesen

mit tränen in den augen

halt inne, ruhe einen blick lang

quelle sommermann

#80
das Erbe

Du erlegst mir auf ohne das ich will,

warst viel zu oft einfach nur still,

nie hast Du die Worte an mich gewendet,

nur kleine Botschaften ausgesendet.

Klarheit erfahre ich fast hinterher,

damit umzugehen....es ist verdammt schwer,

viel passt zu Dem was ich jetzt fühle,

es ist zerrissen wie zwischen Stühle fühle

ich mich jetzt geklemmt.

Klar war ich es die sich damit hemmt.

Du willst das ich tue worum Du mich

bittest, beständig Salz in meine Wunde

schüttest.

Ein einziger Satz der mein Leben verändert,

der meine Augen erneut umrändert ?

War ich so blind oder bist es Du ?

Das kann doch nicht wahr sein, ich

will kommen zur Ruh´verdammt ich bin´s

doch wert, sag´mal siehst Du es nicht ?

Ich bin nicht so verkehrt !

An meinem Tunnel da ist doch ein Licht,

ich kann´s nicht verstehen das Du mich

nicht siehst, nicht versteht was da schon

lange geschieht, ich pack´s nicht, ich

raff´s nicht, ich will´s so nicht glauben,

Du kannst doch nicht Jeden seiner Gefühle

berauben ?

Verdammt habe ich so Vieles in letzter Zeit,

es fühlt sich an wie eine Ewigkeit und DAS

kommt jetzt auch noch dazu ?

Nein, keine Angst....ich gebe schon ruh´...doch

seit Euch doch bitte über Eines klar....ich bin nicht

mehr die, die war noch vor einem Jahr....

Ich hab´mich gewandelt und sehe es mehr...

mich zu lieben fällt also so schwer ?

Na dann , vielleicht versteht ihr es irgendwann,

wenn ich es nicht mehr verstehen kann !

Mein Spiegelbild lächelt und zwinkert mir zu,

was bist Du für eine naive, dumme Kuh !

Ins Boxhorn hat man Dich mal wieder gejagt,

na dann meine Liebe sag´mal "hübsch guten Tag!"

Ich könnte kotzen wenn ich mich so erbärmlich fühle,

rückt doch und verschiebt nett Eure Stühle, spielt doch

Eure "Reise nach Jerusalem"....ich fass´es nicht...

es ist einfach nur schlimm !

Quelle : die Wölfin

Seite 4 von 6 · 104 Beiträge in diesem Thema