Freund
103 Antworten13'669 AufrufeGestartet von Gast-0815 ·
Selbstliebe
Heute weiß ich, …
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit und am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt man SELBSTACHTUNG
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind,
gegen meine Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man AUTHENTISCH SEIN
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden,
wie sehr es jemand beschämt, ihm seine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste,
das weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war.
Heute weiß ich, das nennt man SELBSTACHTUNG
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und
von allem, was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus, aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt, das nennt man EINFACH-SEIN
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen,
jetzt lebe ich nun mehr in diesem Augenblick wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es VOLLKOMMENHEIT
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, erkannte ich,
dass mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich DAS IST LEBEN
Charlie Chaplin
Heute weiß ich, …
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit und am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt man SELBSTACHTUNG
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind,
gegen meine Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man AUTHENTISCH SEIN
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden,
wie sehr es jemand beschämt, ihm seine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste,
das weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war.
Heute weiß ich, das nennt man SELBSTACHTUNG
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und
von allem, was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus, aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt, das nennt man EINFACH-SEIN
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen,
jetzt lebe ich nun mehr in diesem Augenblick wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es VOLLKOMMENHEIT
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, erkannte ich,
dass mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich DAS IST LEBEN
Charlie Chaplin
Wertvoll
Du bist wertvoll
Das kannst Du ganz wörtlich nehmen
„Voll - von - Wert“
Du bist wertvoll
Brauchst nicht zu flüchten
Dich nicht verstecken
Du bist wertvoll
Weil DU Du bist
und Weil DU es bist
Du bist nicht verkehrt
Selbst wenn Dein Spiegel es verzehrt
Du bist wertvoll
Ganz gleich ob Du Fehler machst
Du bist wertvoll
Nimm es an
Quelle: sommermann
Du bist wertvoll
Das kannst Du ganz wörtlich nehmen
„Voll - von - Wert“
Du bist wertvoll
Brauchst nicht zu flüchten
Dich nicht verstecken
Du bist wertvoll
Weil DU Du bist
und Weil DU es bist
Du bist nicht verkehrt
Selbst wenn Dein Spiegel es verzehrt
Du bist wertvoll
Ganz gleich ob Du Fehler machst
Du bist wertvoll
Nimm es an
Quelle: sommermann
das Licht das ich einst sehen wollte ist vergangen,
ich bin wie immer in mir gefangen,
verdammt allein zu sein auf ewig.
Wie süß die Verlockung mir zeigt,
ein Ende wäre sichtbar, wann bin ich bereit ?
Was tue ich hier frage ich mich Tag und Nacht,
zuviel Zeit mit Schmerz verbracht, die Taubheit
will nicht wiederkehren, es ist kein Hadern und Verzehren,
ich will ein Ende so schnell es nur geht,
es gibt längst nichts mehr was tief in mir lebt,
es ist erloschen wie die Flamme in der Nacht,
zuviel Zeit mit Liebe verbracht, die niemals erwidert
oder gesehen werden sollte,
Niemand der mich jemals ganz und wirklich wollte,
es wäre so schön wenn ich endlich es sehen kann,
dass Es schneller kommt....als irgendwann....
Quelle : die einsame Wölfin, ich
ich bin wie immer in mir gefangen,
verdammt allein zu sein auf ewig.
Wie süß die Verlockung mir zeigt,
ein Ende wäre sichtbar, wann bin ich bereit ?
Was tue ich hier frage ich mich Tag und Nacht,
zuviel Zeit mit Schmerz verbracht, die Taubheit
will nicht wiederkehren, es ist kein Hadern und Verzehren,
ich will ein Ende so schnell es nur geht,
es gibt längst nichts mehr was tief in mir lebt,
es ist erloschen wie die Flamme in der Nacht,
zuviel Zeit mit Liebe verbracht, die niemals erwidert
oder gesehen werden sollte,
Niemand der mich jemals ganz und wirklich wollte,
es wäre so schön wenn ich endlich es sehen kann,
dass Es schneller kommt....als irgendwann....
Quelle : die einsame Wölfin, ich
So schreitet man
mit offenen Armen voran
erfährt man nichts als sengenden Schmerz
wer wird es nur tragen unser einsames Herz?
Gedanklich am Boden und niedergestürzt
Niemand da, der einem die Suppe nachwürzt
Fühlt ich mich nah und verbunden
Sitz hier, mit nassen Augen schon zu viele Stunden
Irgendwann doch jederzeit möglich
Ist es unerwartet doch fröhlich
Und heiter zu gleich
Betreten wir sodann ein neues Reich
Nun ist keine Zeit um zu bangen!
Auch wenn du bist im Turm gefangen
Musst nur der liebe Willen schreien
Und dein Held, er wird dich schon bald befreien
So bitte ich dich – nicht aufzugeben
Die Liebe wird sich erneut in dir regen
Und dann wird dein geliebter an dir kleben
Sei bereit für dieses neue Leben
steff
mit offenen Armen voran
erfährt man nichts als sengenden Schmerz
wer wird es nur tragen unser einsames Herz?
Gedanklich am Boden und niedergestürzt
Niemand da, der einem die Suppe nachwürzt
Fühlt ich mich nah und verbunden
Sitz hier, mit nassen Augen schon zu viele Stunden
Irgendwann doch jederzeit möglich
Ist es unerwartet doch fröhlich
Und heiter zu gleich
Betreten wir sodann ein neues Reich
Nun ist keine Zeit um zu bangen!
Auch wenn du bist im Turm gefangen
Musst nur der liebe Willen schreien
Und dein Held, er wird dich schon bald befreien
So bitte ich dich – nicht aufzugeben
Die Liebe wird sich erneut in dir regen
Und dann wird dein geliebter an dir kleben
Sei bereit für dieses neue Leben
steff
Helden gibt es nicht, nur Menschen die so tun als wären sie es um Dich dann zu enttäuschen ;) aber danke für Dein Gedicht
Hero
Das einst vom Göttergesang getriebene Schiff der Anormalität
Die Boten des heroischen Zeitalters selbst gehen langsam unter
Streiften auf ihrer langen Reise das Riff der Realität
Sie werden in die Tiefe gezogen, immer weiter runter
Durch jeden Glauben an diese Helden
Jede Erzählung über unsere Bewahrer
Treibt sie die Phantasie näher zu unseren Welten
Doch wir sind ihre Offenbarer
Arglos,
streifen wir durch unseren unheimlichen Wald
schon beginnt ein neues bezauberndes Epos
hören wir wie ihre Stimme durch unser Gehör hallt
spüren wir wie ihre Hand die unsere berührt
wie unsere Augen sich in den ihren verliert
wirken unscheinbar aber sind doch gerührt
bitten sie um Verständnis und um Vernunft wird appelliert
verwirren unseren Geist verdrehen uns den Kopf
doch sind sie es, nach denen wir uns sehnen
sind unser fehlendes Stück, wie der Deckel von einem Topf
passgenau zum aneinander lehnen
Doch die wahren Helden, fühlen sich nicht wie Helden
Und werden wir nach eben diesen rufen
Wird sich niemand zu Worte melden
So folge dem Strom, hör nicht auf zu suchen!
steff
Das einst vom Göttergesang getriebene Schiff der Anormalität
Die Boten des heroischen Zeitalters selbst gehen langsam unter
Streiften auf ihrer langen Reise das Riff der Realität
Sie werden in die Tiefe gezogen, immer weiter runter
Durch jeden Glauben an diese Helden
Jede Erzählung über unsere Bewahrer
Treibt sie die Phantasie näher zu unseren Welten
Doch wir sind ihre Offenbarer
Arglos,
streifen wir durch unseren unheimlichen Wald
schon beginnt ein neues bezauberndes Epos
hören wir wie ihre Stimme durch unser Gehör hallt
spüren wir wie ihre Hand die unsere berührt
wie unsere Augen sich in den ihren verliert
wirken unscheinbar aber sind doch gerührt
bitten sie um Verständnis und um Vernunft wird appelliert
verwirren unseren Geist verdrehen uns den Kopf
doch sind sie es, nach denen wir uns sehnen
sind unser fehlendes Stück, wie der Deckel von einem Topf
passgenau zum aneinander lehnen
Doch die wahren Helden, fühlen sich nicht wie Helden
Und werden wir nach eben diesen rufen
Wird sich niemand zu Worte melden
So folge dem Strom, hör nicht auf zu suchen!
steff
die einsame Wölfin
streift langsam durch ihren Wald, hatte einen Begleiter in der Nacht, einen treuen Freund und Vertrauten, ein Rudel welches ihr Sicherheit und Zuflucht vermittelte bis sie erkrankte....
sie war anders als ihre Artgenossen und zog sich mehr und mehr zurück, nur ihr Begleiter durfte sie in der Nacht sehen und ihr Gesellschaft leisten doch auch er brach ihr Vertrauen, wie die Anderen zuvor.
So hat sie gefunden eine traute Ruhe, selbst wenn sie Diese ab und an zerfrisst. Eine Begleiterin die sie nie enttäuschen wird, denn sie ist beständig, spricht nicht mit großen Worten und leiser Stimme, verletzt nicht und zeigt kein Gesicht welches nicht echt ist....es ist eine Freundin die ihr Herz erwärmt und ihr zeigt worauf sie sich verlassen kann, kein Held der mutig in die Schlacht springt um dann verletzt vom Felde zu ziehen und sie ihrem Schicksal zu überlassen, wie Alle es früher oder später tun, wenn es zu anstrengend wird.
Sie wäre schon viele Tode gestorben wenn sie nicht diese, eine zuverlässige Freundin hätte die sie nie verlassen wird und dafür ist sie unendlich dankbar.....die Einsamkeit gehört zu ihr, wie es einst ein Mond in der Nacht getan hat, wie die Sonne und der Wind ist sie immer an ihrer Seite, es braucht Bäume und Felsen bei denen sie Zuflucht findet.....keine Menschen, weder Helden noch Retter...sie brauchte einst einen Freund um sie zu enttäuschen, der sie daran zu erinnern worin ihre Bestimmung liegt.
Sie hat noch nie gesucht, ihr Schicksal hat sie bisher immer gefunden und so verbleibt sie dort wo sie weiß woran sie ist.....bei ihrer Freundin - der Einsamkeit.......
Quelle : die einsame Wölfin, ich
streift langsam durch ihren Wald, hatte einen Begleiter in der Nacht, einen treuen Freund und Vertrauten, ein Rudel welches ihr Sicherheit und Zuflucht vermittelte bis sie erkrankte....
sie war anders als ihre Artgenossen und zog sich mehr und mehr zurück, nur ihr Begleiter durfte sie in der Nacht sehen und ihr Gesellschaft leisten doch auch er brach ihr Vertrauen, wie die Anderen zuvor.
So hat sie gefunden eine traute Ruhe, selbst wenn sie Diese ab und an zerfrisst. Eine Begleiterin die sie nie enttäuschen wird, denn sie ist beständig, spricht nicht mit großen Worten und leiser Stimme, verletzt nicht und zeigt kein Gesicht welches nicht echt ist....es ist eine Freundin die ihr Herz erwärmt und ihr zeigt worauf sie sich verlassen kann, kein Held der mutig in die Schlacht springt um dann verletzt vom Felde zu ziehen und sie ihrem Schicksal zu überlassen, wie Alle es früher oder später tun, wenn es zu anstrengend wird.
Sie wäre schon viele Tode gestorben wenn sie nicht diese, eine zuverlässige Freundin hätte die sie nie verlassen wird und dafür ist sie unendlich dankbar.....die Einsamkeit gehört zu ihr, wie es einst ein Mond in der Nacht getan hat, wie die Sonne und der Wind ist sie immer an ihrer Seite, es braucht Bäume und Felsen bei denen sie Zuflucht findet.....keine Menschen, weder Helden noch Retter...sie brauchte einst einen Freund um sie zu enttäuschen, der sie daran zu erinnern worin ihre Bestimmung liegt.
Sie hat noch nie gesucht, ihr Schicksal hat sie bisher immer gefunden und so verbleibt sie dort wo sie weiß woran sie ist.....bei ihrer Freundin - der Einsamkeit.......
Quelle : die einsame Wölfin, ich
vergehen wie Wimpernschläge,
ich bin weder müde, noch bin ich träge,
doch denke ich zuviel und handle zu wenig,
tue zuviel ? Rege mich ständig ?
Der Tag kam an dem ich reagieren wollte,
die richtigen Worte finden sollte,
nach so vielen Jahren fand ich sie leicht,
habe mit Dir nichts und doch alles erreicht.
Kann Dir nun in die Augen sehen,
ohne Dich um Liebe anzuflehen,
Du bist mir nah und doch ganz weit weg,
in meinem Herz ist nur ein winzig kleiner Fleck ,
den ich stets mit Dir verbinde.
So viele Jahre, welche Sünde das ich sie Dir stets
gegeben habe.
Nun kannst Du sitzen, direkt neben mir,
Dein Blick er ist so wie früher, sogar voller Gier,
die Hand ganz dicht an die Meine zu legen.
Nein - es ist vorbei, ich werde Dir nichts mehr geben,
Du hattest die Wahl vor sehr langer Zeit, ich war
für Dich zu Allem bereit, wollte eine Familie, ein Leben
mit Dir, nun sitzt Du traurig und depressiv vor mir
und stellst diese Fragen mit Deinen Augen an mich.
Früher zerbrach es mich mal um mal, innerlich - nun würde
ich gerne sehen das es Dir gut geht doch war sie es nie,
die Dich versteht, genauso wenig wie Du mich hörtest,
als Du meine Sinne betörtest.
Vorbei, Vergangen, da ist nichts mehr für Dich,
nichtmal mehr tiefe Freundschaft, denn ...
die etwas Besonderes für mich und Das bist Du leider längst
nicht mehr...traurig ist nur - es fällt nicht mal mehr schwer...
Quelle: einsame Wölfin
ich bin weder müde, noch bin ich träge,
doch denke ich zuviel und handle zu wenig,
tue zuviel ? Rege mich ständig ?
Der Tag kam an dem ich reagieren wollte,
die richtigen Worte finden sollte,
nach so vielen Jahren fand ich sie leicht,
habe mit Dir nichts und doch alles erreicht.
Kann Dir nun in die Augen sehen,
ohne Dich um Liebe anzuflehen,
Du bist mir nah und doch ganz weit weg,
in meinem Herz ist nur ein winzig kleiner Fleck ,
den ich stets mit Dir verbinde.
So viele Jahre, welche Sünde das ich sie Dir stets
gegeben habe.
Nun kannst Du sitzen, direkt neben mir,
Dein Blick er ist so wie früher, sogar voller Gier,
die Hand ganz dicht an die Meine zu legen.
Nein - es ist vorbei, ich werde Dir nichts mehr geben,
Du hattest die Wahl vor sehr langer Zeit, ich war
für Dich zu Allem bereit, wollte eine Familie, ein Leben
mit Dir, nun sitzt Du traurig und depressiv vor mir
und stellst diese Fragen mit Deinen Augen an mich.
Früher zerbrach es mich mal um mal, innerlich - nun würde
ich gerne sehen das es Dir gut geht doch war sie es nie,
die Dich versteht, genauso wenig wie Du mich hörtest,
als Du meine Sinne betörtest.
Vorbei, Vergangen, da ist nichts mehr für Dich,
nichtmal mehr tiefe Freundschaft, denn ...
die etwas Besonderes für mich und Das bist Du leider längst
nicht mehr...traurig ist nur - es fällt nicht mal mehr schwer...
Quelle: einsame Wölfin
Treibsand
langsam geht es und doch rasend schnell, tief hinab in die dunkle
Erde.
Verlorene Zeit.....wieder....gesprochenes Wort.....wieder.....Stille....
Ich schließe die Augen und fühle es das mal etwas war...an diesem Platz den
ich so wohl wissend verdränge.
Es sticht, schmerzt wenn ich darüber nachdenke aber nein....anders....
tiefer.....hinab in die dunkle Erde.
Verlorene Zeit......wieder....gesprochenes Wort.....wieder.....Stille....
Vorwärts...nein, doch rückwärts...stehen bleiben ? Losrennen ???
ja.......nein....ja....nein...richtig....falsch....Du bist gut....böse.....gut....böse....
Du bist wirr....normal.....verrückt ?
Egal...Du....zählst....heute ja...morgen nicht....nur für Dich.....nie für Dich....
Tiefer hinab in die dunkle Erde....Vertrauen...Verlust.....Liebe...Kummer....Schmerz....Enttäuschung....
Liebe....unerwidert....allein.......tiefer in der dunklen Erde....
sag´was Du willst....tu´was Du willst, aber tu´es so wie Du es willst oder auch nicht......egal.......
irgendwann......in der dunklen Erde....bekomme ich Antworten....hoffentlich.
Quelle : einsame Wölfin
langsam geht es und doch rasend schnell, tief hinab in die dunkle
Erde.
Verlorene Zeit.....wieder....gesprochenes Wort.....wieder.....Stille....
Ich schließe die Augen und fühle es das mal etwas war...an diesem Platz den
ich so wohl wissend verdränge.
Es sticht, schmerzt wenn ich darüber nachdenke aber nein....anders....
tiefer.....hinab in die dunkle Erde.
Verlorene Zeit......wieder....gesprochenes Wort.....wieder.....Stille....
Vorwärts...nein, doch rückwärts...stehen bleiben ? Losrennen ???
ja.......nein....ja....nein...richtig....falsch....Du bist gut....böse.....gut....böse....
Du bist wirr....normal.....verrückt ?
Egal...Du....zählst....heute ja...morgen nicht....nur für Dich.....nie für Dich....
Tiefer hinab in die dunkle Erde....Vertrauen...Verlust.....Liebe...Kummer....Schmerz....Enttäuschung....
Liebe....unerwidert....allein.......tiefer in der dunklen Erde....
sag´was Du willst....tu´was Du willst, aber tu´es so wie Du es willst oder auch nicht......egal.......
irgendwann......in der dunklen Erde....bekomme ich Antworten....hoffentlich.
Quelle : einsame Wölfin
Herbstkälte
Tag um Tag gräme ich mich,
wälze mich im Schlaf, schäme
mich dafür was aus mir geworden ist.
Allein zu sein, sei besser für mich,
zu finden, was ausmacht mein
wahres ich.
Doch erdrückt die Kälte das Herz
in mir, nie mehr werde ich die Worte
benutzen das "sind wir".
Erstarb dieses Gefühl schon lange zu
vor verschließt sich mir sehr lange das
Tor, den Zugang zu einem Menschen
der bereit wäre nur um mich zu kämpfen.
Immer sind es Andere denen geschworen
wird, deren Kind es ist das geboren wird,
nie werde ich erfahren wie es ist wenn
ein Mann wirklich und aus wahrer Liebe küsst.
Gelogen waren alle Worte, auserkoren
jene Orte in denen man spielte und
mich wegwarf wie ein Haufen Dreck.
Nichts ist mehr von mir übrig, wie ein
weißer Fleck auf einer Landkarte, ja
so fühle ich mich.
Das soll es also sein, die Freude an
meinem ich ?
Ein Job der alles besser macht,
pass´mir gut auf Dich auf, gib´
auf Dich acht !
Sooft gehört und ich kämpfe darum
doch wenn ich frage warum nichts
besser werden will, ist man dann doch
nur noch stumm.
Ich nehme es hin, das mein Kopf wieder sinkt,
wenn ein Mann wohl denkt :"wow, hübsches Ding!"
Mann denkt und dachte nur an das eine :"
Im Bett hätte ich sie gerne, diese Kleine !"
Niemals war ich mehr als eine Hülle zum Spielen,
Mann hatte Spass auf mein Herz zu zielen.
Wie immer bin ich allein, oh Gott ich weiß
was jetzt kommt :" mach´Dir nichts draus, irgendwann
bist Du es gewohnt !"
Ich wollte so viel mehr von diesem verdammten Leben,
nicht einfach nur auf einer Wolke für ein paar Minuten
schweben.
Eine Familie zu haben wäre gut
gewesen, doch tauge ich wohl weniger
dazu als so manches andere weibliche Wesen.
Wie immer war ich nicht gut genug,
man unterstellt mir ich wäre feige
und wittert Betrug, nur schön ist es
das ihr mir zeigtet Euren Mut !!!!
Ich kämpfe allein, wie es immer war,
Fakt ist, ich war immer und immer
wieder für Euch da, wenn ich Euch
brauchte sagte Man(n) "wir sind quitt" und
verpasste mir locker mal wieder einen Tritt.
Warum ich es vermisse, den Richtigen zu finden
weiß ich längst nicht mehr, schaue ich so umher
sind so viele Menschen doch einfach nur
einsam und leer
Vielleicht ist es wirklich so das kein Mensch
das Glück erleben kann, einen Partner für
immer zur Seite zu haben und nicht nur
ab und an.
Ehrlichkeit ist Etwas was Keiner hören will,
drum bin ich jetzt wohl mal lieber wieder
.....still........
Quelle : die Wölfin
Tag um Tag gräme ich mich,
wälze mich im Schlaf, schäme
mich dafür was aus mir geworden ist.
Allein zu sein, sei besser für mich,
zu finden, was ausmacht mein
wahres ich.
Doch erdrückt die Kälte das Herz
in mir, nie mehr werde ich die Worte
benutzen das "sind wir".
Erstarb dieses Gefühl schon lange zu
vor verschließt sich mir sehr lange das
Tor, den Zugang zu einem Menschen
der bereit wäre nur um mich zu kämpfen.
Immer sind es Andere denen geschworen
wird, deren Kind es ist das geboren wird,
nie werde ich erfahren wie es ist wenn
ein Mann wirklich und aus wahrer Liebe küsst.
Gelogen waren alle Worte, auserkoren
jene Orte in denen man spielte und
mich wegwarf wie ein Haufen Dreck.
Nichts ist mehr von mir übrig, wie ein
weißer Fleck auf einer Landkarte, ja
so fühle ich mich.
Das soll es also sein, die Freude an
meinem ich ?
Ein Job der alles besser macht,
pass´mir gut auf Dich auf, gib´
auf Dich acht !
Sooft gehört und ich kämpfe darum
doch wenn ich frage warum nichts
besser werden will, ist man dann doch
nur noch stumm.
Ich nehme es hin, das mein Kopf wieder sinkt,
wenn ein Mann wohl denkt :"wow, hübsches Ding!"
Mann denkt und dachte nur an das eine :"
Im Bett hätte ich sie gerne, diese Kleine !"
Niemals war ich mehr als eine Hülle zum Spielen,
Mann hatte Spass auf mein Herz zu zielen.
Wie immer bin ich allein, oh Gott ich weiß
was jetzt kommt :" mach´Dir nichts draus, irgendwann
bist Du es gewohnt !"
Ich wollte so viel mehr von diesem verdammten Leben,
nicht einfach nur auf einer Wolke für ein paar Minuten
schweben.
Eine Familie zu haben wäre gut
gewesen, doch tauge ich wohl weniger
dazu als so manches andere weibliche Wesen.
Wie immer war ich nicht gut genug,
man unterstellt mir ich wäre feige
und wittert Betrug, nur schön ist es
das ihr mir zeigtet Euren Mut !!!!
Ich kämpfe allein, wie es immer war,
Fakt ist, ich war immer und immer
wieder für Euch da, wenn ich Euch
brauchte sagte Man(n) "wir sind quitt" und
verpasste mir locker mal wieder einen Tritt.
Warum ich es vermisse, den Richtigen zu finden
weiß ich längst nicht mehr, schaue ich so umher
sind so viele Menschen doch einfach nur
einsam und leer
Vielleicht ist es wirklich so das kein Mensch
das Glück erleben kann, einen Partner für
immer zur Seite zu haben und nicht nur
ab und an.
Ehrlichkeit ist Etwas was Keiner hören will,
drum bin ich jetzt wohl mal lieber wieder
.....still........
Quelle : die Wölfin
Den Kopf nach oben,
die Sturmwolken verschoben.
Du sollst stark sein
für dich als Frau!
Viele Wolken nehmen dir die Sicht
auf die eigene Schau.
Was kann ich dir raten,
was kann ich dir erzählen...
"Nicht immer kann man gleich das erkennen,
was das Leben meint, dir müsste zu ernennen."
Lass deinen Kopf und auch dein Herz nicht hängen,
den Inhalt deines Lebens, nicht in Schachteln verdrängen.
Heb den Kopf
streck den Blick dem Himmel entgegen.
es wir nicht besser wenn du bleibst stehen im Regen.
(Quelle: die ilmy © ...kleines c in grossem O)
Tröstende Grüsse
bearbeitet #72
Hass
stets soll und muss ich stark sein,
egal ob ich nun kann oder nicht.
es fühlt sich nur noch kalt an,
verwesen, innerlich.
Jeder verließ und verlässt sich
darauf das ich Alles kann,
Niemand der sieht, dann und
wann das es nicht mehr geht
weiter voran.
Soviele Träume die ich begraben
muss, Eiseskälte um mich herum
und Verdruss.
Zum ersten Mal seit Jahren
hatte ich Vertrauen gefunden,
man hat mich nur ausgenutzt und
meine Seele geschunden.
Zum 3ten mal in meinem Leben,
muss ich nun heben und bewegen,
während sich Andere darauf verlassen
das ich schon schaffen werde,
da sie immer waren Mittelpunkt meiner Erde.
Liebe war immer das Größte für mich,
nur verstand ich nie was war falsch an
meinem ich.
Nun weiß ich, Jeder der mich umgab,
hat mich ausgenutzt, Tag um Tag.
Wenn man mich brauchte war ich
gut genug.
Worte von Liebe, Lug und Betrug.
Ich war wichtig ?
Das ich nicht lache, es
ging jedem Typen nur um die
eine Sache !!!
Ein hübsches Gesicht hat
man gesehen und behauptete
man könne mich verstehen !
Gepusht hab´ich das angekratzte
ich, mehr war es nie, innerlich !!!
Jahrelang hatte man verzichtet,
da kam es gelegen, dass Eine
richtet !
Ich hoffe es hat Spass gemacht,
mich im Glauben zu lassen ich hätte
die Kraft und wäre mal mehr als ein
Spielzeug gewesen.
Was für ein "wundervolles WESEN !"
Quelle : die Wölfin
stets soll und muss ich stark sein,
egal ob ich nun kann oder nicht.
es fühlt sich nur noch kalt an,
verwesen, innerlich.
Jeder verließ und verlässt sich
darauf das ich Alles kann,
Niemand der sieht, dann und
wann das es nicht mehr geht
weiter voran.
Soviele Träume die ich begraben
muss, Eiseskälte um mich herum
und Verdruss.
Zum ersten Mal seit Jahren
hatte ich Vertrauen gefunden,
man hat mich nur ausgenutzt und
meine Seele geschunden.
Zum 3ten mal in meinem Leben,
muss ich nun heben und bewegen,
während sich Andere darauf verlassen
das ich schon schaffen werde,
da sie immer waren Mittelpunkt meiner Erde.
Liebe war immer das Größte für mich,
nur verstand ich nie was war falsch an
meinem ich.
Nun weiß ich, Jeder der mich umgab,
hat mich ausgenutzt, Tag um Tag.
Wenn man mich brauchte war ich
gut genug.
Worte von Liebe, Lug und Betrug.
Ich war wichtig ?
Das ich nicht lache, es
ging jedem Typen nur um die
eine Sache !!!
Ein hübsches Gesicht hat
man gesehen und behauptete
man könne mich verstehen !
Gepusht hab´ich das angekratzte
ich, mehr war es nie, innerlich !!!
Jahrelang hatte man verzichtet,
da kam es gelegen, dass Eine
richtet !
Ich hoffe es hat Spass gemacht,
mich im Glauben zu lassen ich hätte
die Kraft und wäre mal mehr als ein
Spielzeug gewesen.
Was für ein "wundervolles WESEN !"
Quelle : die Wölfin
bearbeitet #73
Ein Tropfen Liebe war mehr wert als ein Ozean meines Verstandes.....
die einzig wahre Liebe
( für meine Taliah und meine Ylvie im Herzen...)
als er ging dachte ich mein Leben bliebe still,
kein kleiner Schatz, der an meiner Seite
lag.
Ich vermisste es so sehr, Tag für Tag.
Die Hoffnung sie kam und ich konnte es
kaum glauben, Du konntest mir sofort meine
Liebe rauben.
Ein erster Blick, es war nur ein Bild,
doch ich wusste Du bist alles was meinen
Hunger stillt, nach der Liebe die nur Du
mir geben kannst, wenn Du fröhlich
an meiner Seite tanzt.
Die Anmut wenn Du neben mir schwebst,
oder so fröhlich mir entgegen ein
Bällchen trägst.
Das Funkeln Deiner Augen entschädigt mich
sooft und bringt mich zum Lächeln, unverhofft.
Ohne Dich, da wäre mein Leben so leer,
in meinem Herzen, gebe ich Dich nie mehr her !
Seit Du bei mir bist ist vieles leichter zu verstehen
und ich weiß das zwischen Dir und mir wird nie
vergehen.
Wen Du ansiehst, der ist Dir verfallen, kein
Wunder das alle Deine Liebe wollen !
Du hast das Alles was Menschen nicht können,
Hinterlässt stets lautes Gelächter beim Bellen und
Rennen.
Egal was Du tust, es ist wunderbar, und ich bete
darum das Du das noch lange tun kannst, Jahr für
Jahr.
Zu wissen das Du an meiner Seite stehst,
Du es bist die an meiner Seite geht,
gibt mir die Kraft Vieles anzugehen
und die Welt auch mal anders anzusehen.
Ich danke Dir dafür das Du einfach bist,
die abends vorm Schlafen meine Nase küsst.
Es ist anders von einem Hund geliebt zu werden,
wohl das schönste neben so Vielem, Was es gibt
auf Erden.
danke das Du mich so annimmst wie ich bin....meine kleine Wölfin....
Quelle:die Wölfin
http://i107.photobucket.com/albums/m286/CarmenRitter/TaliahundLion17Oktober2008021-1.jpg
Gefangene
knarrend schließt sie sich , die Tür, ein altes Leben
hinter mir, vor mir bleibt ein Tor verschlossen,
ich suche den Schlüssen unverdrossen müh´ich
mich erneut zu verstehen.
Niemand kann es wirklich sehen, wer der Andere
ist in sich, kennt nicht mal wirklich das eigene Ich.
Worte fallen, stehen still über mir stets in der Luft,
längst vergangen ist der Duft von Liebe und Gemeinsamkeit,
was übrig bleibt ist Einsamkeit und der Hauch von
vergangener Poesie.
Doch war es tief im Grunde nie,
nie Realität nur Traumgebilde
die man trägt wohl in sich wie das schlagende Herz.
Zurück bleibt nur, die Trauer und der Schmerz,
im Bewusstsein das ausgesprochen wurde,
dass Dir einmal klar genommen wurde was Du
so tief in Deiner Seele fühltest.
Nichts blieb zurück von meiner Welt,
von Dem ich dachte das es hält was ich mir
so wunderbar bemalte, es war heller als die Sonne,
die in mir strahlte, voll Gewissheit die Wahrheit gefunden
zu haben.
So ist es dann, an jenen Tagen in denen man sich
sagen muss, trotz des größten Kummers und Verdruss
hab´ich behütet was mir Niemand nehmen kann,
ich denke sicherlich daran zurück
- irgendwann.
Doch kenne ich die verlorene Zeit, die Jahren
sie ziehen, bald ist es soweit das ich allein
in meinem Leben bin und mich wieder frage...
nach dem …..Sinn.....
Quelle : die Wölfin...
knarrend schließt sie sich , die Tür, ein altes Leben
hinter mir, vor mir bleibt ein Tor verschlossen,
ich suche den Schlüssen unverdrossen müh´ich
mich erneut zu verstehen.
Niemand kann es wirklich sehen, wer der Andere
ist in sich, kennt nicht mal wirklich das eigene Ich.
Worte fallen, stehen still über mir stets in der Luft,
längst vergangen ist der Duft von Liebe und Gemeinsamkeit,
was übrig bleibt ist Einsamkeit und der Hauch von
vergangener Poesie.
Doch war es tief im Grunde nie,
nie Realität nur Traumgebilde
die man trägt wohl in sich wie das schlagende Herz.
Zurück bleibt nur, die Trauer und der Schmerz,
im Bewusstsein das ausgesprochen wurde,
dass Dir einmal klar genommen wurde was Du
so tief in Deiner Seele fühltest.
Nichts blieb zurück von meiner Welt,
von Dem ich dachte das es hält was ich mir
so wunderbar bemalte, es war heller als die Sonne,
die in mir strahlte, voll Gewissheit die Wahrheit gefunden
zu haben.
So ist es dann, an jenen Tagen in denen man sich
sagen muss, trotz des größten Kummers und Verdruss
hab´ich behütet was mir Niemand nehmen kann,
ich denke sicherlich daran zurück
- irgendwann.
Doch kenne ich die verlorene Zeit, die Jahren
sie ziehen, bald ist es soweit das ich allein
in meinem Leben bin und mich wieder frage...
nach dem …..Sinn.....
Quelle : die Wölfin...
Hände
leer sind sie, tun ihren Dienst,
schmerzen, kühl und fremd.
Seltsam sehen sie aus und gehören
zu mir, wie alles Andere auch und
trotzdem möchte ich sie nicht mehr
ansehen.
Finger von Händen umschlossen
sich so sicher und geborgen fühlten, die
flüsterten, behutsam erklärten,
versprachen.
Entzogen – es ist so leicht Euch loszulassen.
Ich will Euch nicht mehr sehen,
tut euer Werk, mehr seid ihr nicht wert.
Nie mehr werde ich Hände berühren wenn
ich es vermeiden kann.
Es ist viel zu nah.
Quelle: die Wölfin
leer sind sie, tun ihren Dienst,
schmerzen, kühl und fremd.
Seltsam sehen sie aus und gehören
zu mir, wie alles Andere auch und
trotzdem möchte ich sie nicht mehr
ansehen.
Finger von Händen umschlossen
sich so sicher und geborgen fühlten, die
flüsterten, behutsam erklärten,
versprachen.
Entzogen – es ist so leicht Euch loszulassen.
Ich will Euch nicht mehr sehen,
tut euer Werk, mehr seid ihr nicht wert.
Nie mehr werde ich Hände berühren wenn
ich es vermeiden kann.
Es ist viel zu nah.
Quelle: die Wölfin
bearbeitet #76
Begleiter
Hörst Du es wie schön es klingt,
wenn er leise Deinen Namen singt ?
Er Dich in seinen Bann reinzieht,
bevor Du weißt was da geschieht ?
Die Energie die Dich durchfährt,
Dein Herzschlag der ihn kommen hört ?
Wie wispernd er sich an Dir nährt und
Dein Kummer ihn betört ?
Erkennst Du ihn ganz nah bei Dir
oder ist er noch weit fort von hier ?
Kommt und geht wann immer er will,
mal schreit er laut, mal ist er still,
er wohnt sehr tief in meinem Herz,
ein guter Freund, mein lieber...
Schmerz....
Quelle: die Wölfin
Hörst Du es wie schön es klingt,
wenn er leise Deinen Namen singt ?
Er Dich in seinen Bann reinzieht,
bevor Du weißt was da geschieht ?
Die Energie die Dich durchfährt,
Dein Herzschlag der ihn kommen hört ?
Wie wispernd er sich an Dir nährt und
Dein Kummer ihn betört ?
Erkennst Du ihn ganz nah bei Dir
oder ist er noch weit fort von hier ?
Kommt und geht wann immer er will,
mal schreit er laut, mal ist er still,
er wohnt sehr tief in meinem Herz,
ein guter Freund, mein lieber...
Schmerz....
Quelle: die Wölfin
Seifenblasen
Symbol für die Vergänglichkeit,
als ein Teil des Lebens,
mal sind sie bunt mal trist und grau,
halten will man sie vergebens.
So schnell vergeht woran man sich freut, auch
Emotionen pur, Momente vergangen, schnell bereut
von Liebe,keine Spur.
Wie Worte vergehen sie so schnell,
verblassen im Schein des Lichts.
Man schaut zurück und fragt sich nur,
als Antwort bleibt
dann :“Nichts !“
Alles nicht real nur Fantasie,
wie ein Teil des Lebens,
mal sind sie bunt mal trist und grau,
halten wollte man sie.........vergebens.....
Fliegen weit weg oder zerplatzen schnell,
da sie zerbrechlich sind, wie gerne würde
ich sie wieder mit den verträumten Augen sehen,
einfach – wie ein Kind.
Quelle:die Wölfin
Symbol für die Vergänglichkeit,
als ein Teil des Lebens,
mal sind sie bunt mal trist und grau,
halten will man sie vergebens.
So schnell vergeht woran man sich freut, auch
Emotionen pur, Momente vergangen, schnell bereut
von Liebe,keine Spur.
Wie Worte vergehen sie so schnell,
verblassen im Schein des Lichts.
Man schaut zurück und fragt sich nur,
als Antwort bleibt
dann :“Nichts !“
Alles nicht real nur Fantasie,
wie ein Teil des Lebens,
mal sind sie bunt mal trist und grau,
halten wollte man sie.........vergebens.....
Fliegen weit weg oder zerplatzen schnell,
da sie zerbrechlich sind, wie gerne würde
ich sie wieder mit den verträumten Augen sehen,
einfach – wie ein Kind.
Quelle:die Wölfin
Vaterliebe
ein altes Gesicht das ich so gut kenne,
das ich gerne zärtlich „Papa“ nenne.
Wie viel hast Du für uns gegeben,
Dich stets geschunden, viel zu bewegen ?
Fremd bist Du mir in Jahren geworden,
für Deine Mühe, gibt es keinen Orden,
ich kann nicht viel tun, nur irgendwie
zeigen, im Stillen mich vor Dir verneigen,
Dir danken für Das was Du heute noch
für mich tust und verstehen
Deinen Lebensfrust.
Fühl´mich wie ein hoffnungsloser Egoist,
wollte immer das Du mir
irgendwann mal näher bist.
Doch bist Du es schon seit ich geboren,
hast Dich immer gehalten an Das was Du
geschworen und Dir zum Ziel setzen
musstest, obwohl Du manchmal früher
wusstest was es für Dich bedeuten würde.
War es Liebe oder eine Bürde,
dass Du auf Alles verzichtet hast ?
Du sprichst nicht viel, doch sagt mir ein
Blick, Du bist froh darum, schaust oft
zurück und vergleichst wie es Dir selbst
ist ergangen.
Möchtest nicht das ich bin gefangen in
Dem was Du nun vor mir siehst,
doch weißt Du selbst Das was geschieht
kann kein Mensch so einfach vorher sehen,
ich weiß Du kannst mich nicht verstehen...
Ich werde immer an Eurer Seite sein,
anders als sie, nicht kalt wie Stein.
Es ist keine Schuld die ich spüre, nur
die tiefen, guten Gefühle das ich anders bin
als Jedermann, weil ich wirklich da sein kann.
Die Worte wie sie so schnell hier fließen,
ist nur ein Stück davon Das ich genießen
und als Etwas von Dir geerbt erkenne,
mein Vater....Den ich nur.....Papa nenne....
Die Einsamkeit ist´s mir dann wehrt,
denn früher....als ich klein war, war es....
umgekehrt....ich bin ganz nah, hier still bei Dir...
denn meine Familie...Das seid ...ihr …...
P.S ich liebe Dich....danke für Alles was Du tust..
ich hab´verstanden... ich hoffe Du siehst das ich
mir Mühe gebe....
und ja, Du würdest mich wohl wieder ein sentimentales
„Lumpebalg“ nennen....aber Das bin ich nun mal...
denn ich bin Deine Tochter.....
Quelle : die Wölfin
ein altes Gesicht das ich so gut kenne,
das ich gerne zärtlich „Papa“ nenne.
Wie viel hast Du für uns gegeben,
Dich stets geschunden, viel zu bewegen ?
Fremd bist Du mir in Jahren geworden,
für Deine Mühe, gibt es keinen Orden,
ich kann nicht viel tun, nur irgendwie
zeigen, im Stillen mich vor Dir verneigen,
Dir danken für Das was Du heute noch
für mich tust und verstehen
Deinen Lebensfrust.
Fühl´mich wie ein hoffnungsloser Egoist,
wollte immer das Du mir
irgendwann mal näher bist.
Doch bist Du es schon seit ich geboren,
hast Dich immer gehalten an Das was Du
geschworen und Dir zum Ziel setzen
musstest, obwohl Du manchmal früher
wusstest was es für Dich bedeuten würde.
War es Liebe oder eine Bürde,
dass Du auf Alles verzichtet hast ?
Du sprichst nicht viel, doch sagt mir ein
Blick, Du bist froh darum, schaust oft
zurück und vergleichst wie es Dir selbst
ist ergangen.
Möchtest nicht das ich bin gefangen in
Dem was Du nun vor mir siehst,
doch weißt Du selbst Das was geschieht
kann kein Mensch so einfach vorher sehen,
ich weiß Du kannst mich nicht verstehen...
Ich werde immer an Eurer Seite sein,
anders als sie, nicht kalt wie Stein.
Es ist keine Schuld die ich spüre, nur
die tiefen, guten Gefühle das ich anders bin
als Jedermann, weil ich wirklich da sein kann.
Die Worte wie sie so schnell hier fließen,
ist nur ein Stück davon Das ich genießen
und als Etwas von Dir geerbt erkenne,
mein Vater....Den ich nur.....Papa nenne....
Die Einsamkeit ist´s mir dann wehrt,
denn früher....als ich klein war, war es....
umgekehrt....ich bin ganz nah, hier still bei Dir...
denn meine Familie...Das seid ...ihr …...
P.S ich liebe Dich....danke für Alles was Du tust..
ich hab´verstanden... ich hoffe Du siehst das ich
mir Mühe gebe....
und ja, Du würdest mich wohl wieder ein sentimentales
„Lumpebalg“ nennen....aber Das bin ich nun mal...
denn ich bin Deine Tochter.....
Quelle : die Wölfin
hey wölfin
halt inne, ruhe einen augenblick
sieh nach vorn blick nicht zurück
bleib stark lass dich nicht verletzten
deine kraft kann berge versetzen
ich weiss manchmal treten alle auf dich
dein herz ist kalt, dein schmerz weicht nich/t
sieh die quitte wie sie leuchtet
und der stern wie latent er blüht
so ist das leben das in dir glüht
ich mein ich weiss es und wovon ich rede
und die anderen die es erlebe/n
ein schmerz ein ewig begleiter
was willst du tun
willst du ewig hadern
willst du ruhn
mit unruh in den adern
willst du kämpfen dich ergeben
willst du für den rest des lebens das leben erleben
oder dich einfach ganz einfach dich ergeben
scheiss doch mal auf das was andere sagen
was sie als lasten an dich tragen
klar ich quäl mich und quäle die tasten
fomuliere anstatt der worte zu fasten
vielleicht schreibe ich zuviel wo ich zuwenig rede
aber schön deine worte zu lesen
mit tränen in den augen
halt inne, ruhe einen blick lang
quelle sommermann
halt inne, ruhe einen augenblick
sieh nach vorn blick nicht zurück
bleib stark lass dich nicht verletzten
deine kraft kann berge versetzen
ich weiss manchmal treten alle auf dich
dein herz ist kalt, dein schmerz weicht nich/t
sieh die quitte wie sie leuchtet
und der stern wie latent er blüht
so ist das leben das in dir glüht
ich mein ich weiss es und wovon ich rede
und die anderen die es erlebe/n
ein schmerz ein ewig begleiter
was willst du tun
willst du ewig hadern
willst du ruhn
mit unruh in den adern
willst du kämpfen dich ergeben
willst du für den rest des lebens das leben erleben
oder dich einfach ganz einfach dich ergeben
scheiss doch mal auf das was andere sagen
was sie als lasten an dich tragen
klar ich quäl mich und quäle die tasten
fomuliere anstatt der worte zu fasten
vielleicht schreibe ich zuviel wo ich zuwenig rede
aber schön deine worte zu lesen
mit tränen in den augen
halt inne, ruhe einen blick lang
quelle sommermann
das Erbe
Du erlegst mir auf ohne das ich will,
warst viel zu oft einfach nur still,
nie hast Du die Worte an mich gewendet,
nur kleine Botschaften ausgesendet.
Klarheit erfahre ich fast hinterher,
damit umzugehen....es ist verdammt schwer,
viel passt zu Dem was ich jetzt fühle,
es ist zerrissen wie zwischen Stühle fühle
ich mich jetzt geklemmt.
Klar war ich es die sich damit hemmt.
Du willst das ich tue worum Du mich
bittest, beständig Salz in meine Wunde
schüttest.
Ein einziger Satz der mein Leben verändert,
der meine Augen erneut umrändert ?
War ich so blind oder bist es Du ?
Das kann doch nicht wahr sein, ich
will kommen zur Ruh´verdammt ich bin´s
doch wert, sag´mal siehst Du es nicht ?
Ich bin nicht so verkehrt !
An meinem Tunnel da ist doch ein Licht,
ich kann´s nicht verstehen das Du mich
nicht siehst, nicht versteht was da schon
lange geschieht, ich pack´s nicht, ich
raff´s nicht, ich will´s so nicht glauben,
Du kannst doch nicht Jeden seiner Gefühle
berauben ?
Verdammt habe ich so Vieles in letzter Zeit,
es fühlt sich an wie eine Ewigkeit und DAS
kommt jetzt auch noch dazu ?
Nein, keine Angst....ich gebe schon ruh´...doch
seit Euch doch bitte über Eines klar....ich bin nicht
mehr die, die war noch vor einem Jahr....
Ich hab´mich gewandelt und sehe es mehr...
mich zu lieben fällt also so schwer ?
Na dann , vielleicht versteht ihr es irgendwann,
wenn ich es nicht mehr verstehen kann !
Mein Spiegelbild lächelt und zwinkert mir zu,
was bist Du für eine naive, dumme Kuh !
Ins Boxhorn hat man Dich mal wieder gejagt,
na dann meine Liebe sag´mal "hübsch guten Tag!"
Ich könnte kotzen wenn ich mich so erbärmlich fühle,
rückt doch und verschiebt nett Eure Stühle, spielt doch
Eure "Reise nach Jerusalem"....ich fass´es nicht...
es ist einfach nur schlimm !
Quelle : die Wölfin
Du erlegst mir auf ohne das ich will,
warst viel zu oft einfach nur still,
nie hast Du die Worte an mich gewendet,
nur kleine Botschaften ausgesendet.
Klarheit erfahre ich fast hinterher,
damit umzugehen....es ist verdammt schwer,
viel passt zu Dem was ich jetzt fühle,
es ist zerrissen wie zwischen Stühle fühle
ich mich jetzt geklemmt.
Klar war ich es die sich damit hemmt.
Du willst das ich tue worum Du mich
bittest, beständig Salz in meine Wunde
schüttest.
Ein einziger Satz der mein Leben verändert,
der meine Augen erneut umrändert ?
War ich so blind oder bist es Du ?
Das kann doch nicht wahr sein, ich
will kommen zur Ruh´verdammt ich bin´s
doch wert, sag´mal siehst Du es nicht ?
Ich bin nicht so verkehrt !
An meinem Tunnel da ist doch ein Licht,
ich kann´s nicht verstehen das Du mich
nicht siehst, nicht versteht was da schon
lange geschieht, ich pack´s nicht, ich
raff´s nicht, ich will´s so nicht glauben,
Du kannst doch nicht Jeden seiner Gefühle
berauben ?
Verdammt habe ich so Vieles in letzter Zeit,
es fühlt sich an wie eine Ewigkeit und DAS
kommt jetzt auch noch dazu ?
Nein, keine Angst....ich gebe schon ruh´...doch
seit Euch doch bitte über Eines klar....ich bin nicht
mehr die, die war noch vor einem Jahr....
Ich hab´mich gewandelt und sehe es mehr...
mich zu lieben fällt also so schwer ?
Na dann , vielleicht versteht ihr es irgendwann,
wenn ich es nicht mehr verstehen kann !
Mein Spiegelbild lächelt und zwinkert mir zu,
was bist Du für eine naive, dumme Kuh !
Ins Boxhorn hat man Dich mal wieder gejagt,
na dann meine Liebe sag´mal "hübsch guten Tag!"
Ich könnte kotzen wenn ich mich so erbärmlich fühle,
rückt doch und verschiebt nett Eure Stühle, spielt doch
Eure "Reise nach Jerusalem"....ich fass´es nicht...
es ist einfach nur schlimm !
Quelle : die Wölfin
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